Ihre Meinung zu: WHO-Konferenz: "Ausbruch stoppen, Leben retten"

11. Februar 2020 - 20:15 Uhr

Die Weltgesundheitsorganisation hat in Genf Experten für ein Treffen zum Kampf gegen das neue Coronavirus versammelt. Das Ziel: Ein Fahrplan dafür, den Ausbruch zu stoppen und Leben zu retten. Von Dietrich Karl Mäurer.

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Kommentare

Ausbreitung zu bremsen...

Der wichtigste Satz ganz zum Schluss.
Eine Eindämmung ist gescheitert. Nun wird versucht die weitere Ausbreitung zumindest zu bremsen. Hoffen wir das der Sommer wieder sehr warm wird und im nächsten Winter ein Impfstoff zur Verfügung steht.

Vieleicht mutiert der Virus auch wie SARS zu einer milderen Form. Hoffen kann man es ja.

Leider durchzieht auch diese Fassung des Artikels ...

... der unverzeihliche Fehler, dass über den WHO-Direktor ausschließlich unter Nennung seines ersten Vornamens Tedros berichtet wird – anstatt seines Nachnamens Ghebreyesus! Wer sich öfters mit äthiopischen Persönlichkeiten befasst, der erkennt das eigentlich sofort – wer (wie offenbar Autor, Redaktion und Nachrichtenagentur) nicht, der sollte es wenigstens vor der ersten Veröffentlichung hieb- und stichfest nachrecherchiert haben...

Fast schon so etwas wie ein „Wink des Schicksals“...

„Bei der Namenswahl nahm man darauf Rücksicht, niemanden zu stigmatisieren, erläuterte der WHO-Chef: "Wir mussten einen Namen finden, der sich nicht auf einen geografischen Ort, ein Tier, eine Person oder eine Gruppe von Menschen bezieht und der auch aussprechbar ist und mit der Krankheit zusammenhängt. Es ist wichtig, einen Namen zu haben, um die Verwendung anderer Namen zu verhindern, die ungenau oder stigmatisierend sein können"

Wir leben halt in „empfindlichen“ Zeiten. Dieses Problem dürfte allerdings eher von den Staatsführungen dieser Welt ausgehen als von deren Bürgern.

"Das Hauptergebnis wird ein vereinbarter Fahrplan sein darüber, welche Fragen wir stellen müssen und wie wir diese Fragen beantworten werden. Das ist genau das, wofür die WHO geschaffen wurde. Die Welt zusammenbringen, um die Reaktion auf einen Krankheitsausbruch zu koordinieren"

Wenn diese neue Bedrohung zu irgend etwas gut ist, dann dazu: Die Welt zusammenzubringen, um sie mit vereinten Kräften zu bekämpfen.

re jautaealis

"Leider durchzieht auch diese Fassung des Artikels ...

... der unverzeihliche Fehler, dass über den WHO-Direktor ausschließlich unter Nennung seines ersten Vornamens Tedros berichtet wird"

Ich sehe den Fehler zwar in einer Bildunterschrift, den korrekten Namen aber im Artikel.

Das ist so

als wolle man ein Grippevirus stoppen.
Denke es ist wichtiger
Die Betroffenen in Gruppen einzuteilen und unterschiedliche Behandlungsmethoden zu testen.
Um keine Zeit zu verlieren.
Der Schaden ist schon da.
Also das beste daraus machen.
Vor allem eine einheitliche Auswertung und aktuelle Zahlen mit nebeninformationen waere Hilfreich.

Wir haben Angst!

Wir haben Angst!
Es ist gut, wenn eine vernetzte Welt dieses auch versucht zu stoppen.
Jeglicher Austausch der Wissenschaft ist erforderlich.

Dennoch muss die Angst vor allen Ereignissen behandelt werden.
Auch muss geklärt werden warum Viren sich selbst vernichten, in dem sie ihren Überträger töten!

Die weltweite Wissenschaft muss hier Antworten finden.
Viren könnten auch zur Veränderung benötigt werden.

Kein Grund zur Panik !

Der Zustandsbericht der WHO für das Coronavirus meldet, mit Datenstand 11. Februar 2020, weltweit 43 103 bestätigte Fälle, davon 395 außerhalb von China. Es starben weltweit 1017 Menschen, davon 1 außerhalb von China (auf den Philippinen). Zum Vergleich: Es gibt weltweit etwa 500 000 Grippetote pro Jahr. Für China schätze ich ungefähr 80 000 Grippetote pro Jahr.

Verglichen mit der Grippe (Influenza) ist die Gefahr, die vom Coronavirus ausgeht, in Deutschland unerheblich. In der schweren Grippewelle der Saison 2017/2018 gab es 25 000 Influenza-bedingte Todesfälle in Deutschland! Die aktuelle (2019/2020) Grippewelle begann mit der 2. KW 2020 und die Fallzahlen steigen. Sorge ist angebracht, aber Panik nicht. Eine Grippeimpfung kann helfen.

Geschönte Statistik

Die Chinesen manipulieren derzeit heftig die Statistik der Infizierten. Hauptproblem ist immer noch, in der Welt in einem schlechten Licht zu erscheinen.

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