Kommentare

Leider wird es wohl so sein:

Die Dems können wählen wen sie wollen.
Am Ende wird wohl leider wieder Selbstbeweihräucherer und Twitterking Trump zum Präsidenten gewählt werden.

Einige in diesem Forum werden das natürlich begrüßen, ich nicht.

Schnell einen demokratischen Kandidaten

Die Demokraten müssen so schnell wie möglich den innerparteilichen Wahlkampf beenden, der fast in eine Selbstmontage gemündet ist. Eigentlich wäre ich auch für Sanders oder Warren. Bei diesem Wahlkampf ist aber alles anders. Alles überragendes Ziel muss sein, den schlechtesten US-Präsidenten der Geschichte abzulösen. Auch wenn Biden oft senil wirkt und in Bezug auf die Ukraine wirklich extem angreifbar ist - er hat nach eigener Bekundung als Vizepräsident auch einen Zusammenhang zwischen der US-Hilfe und einer Nicht-Strafverfolgung des Unternehmens seines dort tätigen Sohnes hergestellt -, muss er Kandidat werden. Es sei denn, Bloomberg erweist sich doch noch als Wählermagnet. Dann muss er aber rhetorisch besser werden. Seine bisherigen Auftritte in den Kandidaten-Runden waren jämmerlich.

@21:26 von harry_up

"Am Ende wird wohl leider wieder Selbstbeweihräucherer und Twitterking Trump zum Präsidenten gewählt werden."

Das befürchte ich auch. Obwohl ich keine Freundin unserer Grünen bin, aber in dem Fall (Trump - aber auch Erdogan) würde ich mir Herrn Trittin als Außenminister wünschen.
Der ist nicht nur intelligent, der kann auch 'Großmaul'.

Leider

von harry_up @
Aber auch dann müssen Sie demokratische Entscheidungen der Mehrheit der Eigenverantwortlichen und Selbstverantwortlichen Menschen tollerieren.

Amerika ist nicht Thüringen, wo Minderheiten die Mehrheit drängen ein Mp zu wählen.

Okay

Es wird wohl ein Kopf-an-Kopf-Rennen werden.
Ein Rep., also Trump gegen den Favoriten der Demokraten.

Ich persönlich finde das fair, dass diejenigen, die Trump übertrumpfen wollen, nun ihren Star ins Rennen schicken, also keine Splitterei betreiben!

Letztendlich siegt immer die Partei, nicht der Kandidat ... und wenn die US wirklich auf Demokratie setzen, dann wählen sie halt DEN demokratischen Kandidaten - und nicht Trump.
Umgekehrt läuft es doch genau so.

Also: Daumen hoch für eine Anti-Trump-Regierung (egal, wer sich dort profiliert)!

die jungen springen alle ab

da haben wohl doe drei alten recht mit der erfahrung. leider zeigt aber die erfahrung der alten nur intriegen, machenschaften und clanwirtschaft für höhere demokraten dioe nichts ändern wollen.

die jungen wollten etwas ändern und haben volle energie, wobei sie noch nicht korrupt.

hier vollzieht sich der seklbe fehler wie damals bei clinton. biden ist unbeliebt clinton war es auch. alle anderen mussten angeblich für diese platz machen und wie es ausgehen wird wissen wir alle.

bravo trump. was besseres konnte amerika nicht passieren wenn ich mir hier die dummheit und arroganze der demokraten jeden tag for augen habe.

wahlsieg 2020 trump gesichert!

schuldige die demokraten selbs!

@Gegenlicht 22.02

Letztendlich siegt immer die Partei, nicht der Kandidat ... und wenn die US wirklich auf Demokratie setzen, dann wählen sie halt DEN demokratischen Kandidaten "
Falsch! Erstens wird die Person gewählt und im Normalfall versammelt sich "seine" Partei hinter ihm. "The Winner takes it all" Und Sie wollen ja wohl nicht so weit gehen, die Republikaner oder ihre Wähler als Gegner der Demokratie zu bezeichnen??

Bernie Warren-Biden wäre die

Bernie Warren-Biden wäre die beste Kandidatenkür auf demokratischer Seite... Spaß beiseite: man kann bei jeder Kandidatin und jedem Kandidaten ein Haar in der Suppe finden: wenn - vielleicht schon nach dem Supertuesday - klarer ist, wer die oder der demokratische Präsidentschaftskandidat*in ist, gibt es eine realistische Chance, Trump in der Wahl zu schlagen.

Das ist alles vom DNC

Das ist alles vom DNC choreographiert, um Sanders zu verhindern. Klo & Butt wurde da entsprechend "zugeredet".

Gabbard sollte sich die

Gabbard sollte sich die Tatsache, einzige Kandidatin unter 70 zu sein, nun zunutze machen.

22:00 von werner1955

«von harry_up @
Aber auch dann müssen Sie demokratische Entscheidungen der Mehrheit der Eigenverantwortlichen und Selbstverantwortlichen Menschen tollerieren.
Amerika ist nicht Thüringen, wo Minderheiten die Mehrheit drängen ein Mp zu wählen.»

Richtig, USA ist nicht Thüringen.

Die USA sind das Land mit demjenigen Wahlsystem, bei dem ganz direkt die Minderheit der Wählerstimmen den Präsidenten wählen kann. So wie 2016 bei der Wahl von Mr. Trump geschehen. Da muss die Minderheit die Mehrheit nicht mehr zu gar nix drängen. Sie kann ja direkt bestimmen, ohne drängen zu müssen …

Eigen- und selbstverantwortliche Menschen tolerieren natürlich diese Karikatur von demokratischem Wahlsystem in den USA. Nützt ja auch nichts, deswegen herum zu tollen, oder im Dreieck zu titschen.

Toll findet das aber gar niemand, dem der Gedanke der Demokratie ein ernsthaftes Anliegen ist.

@ werner1955, um 22:00

Ja, ich bin Demokrat genug, auch mir unliebe Wahlentscheidungen zu tolerieren.
Andere sind das weniger.

Ihre Anspielung auf Thüringen ist schlicht unpassend.

Frau Klobuchar wusste ja noch

Frau Klobuchar wusste ja noch nicht einmal den Namen des amtierenden Präsidenten Mexikos. Bei der beachtlichen Zahl von 2 Nachbarländern, welche die USA haben, ist das schon eine Leistung.

Die Dems haben leider wenig Glück

"" Klobuchar hatte bei den bisherigen Vorwahlen schwach abgeschnitten. Ihr bestes Ergebnis war ein überraschender dritter Platz bei der Vorwahl in New Hampshire Mitte Februar. Die Senatorin gilt als Vertreterin der politischen Mitte, ""
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Obwohl Klobuchar eine gute Kandidatin gewesen ist.

Die Reihen lichten sich jetzt schon

Klobuchar, Buttigieg, noch Einer, dessen Namen man sich nicht merken muss..
Von ehedem zwei Dutzend Kandidaten werden nächste Woche nicht viel übrig sein. Und ob der Rest bis zur Wahl durchhält ist die nächste Frage angesichts der Geburtsdaten

22:31 deutlich

Sie meinen, der Kandidat mit dem Geburtsdatum 14.6.46 hält vielleicht nicht durch bis zur Wahl? Könnte sein...

@prudens 21:50

"Die Demokraten müssen so schnell wie möglich den innerparteilichen Wahlkampf beenden, der fast in eine Selbstmontage gemündet ist."

Da Sanders führt und dies wahrscheinlich nach dem Super Tuesday auch so bleibt, wäre die einzige Möglichkeit, die Sache schnell durchzubekommen, ihn als den Sieger anzuerkennen. Aber das wird nicht passieren. Den Demokraten geht es jetzt in erster Linie darum, die Ausrichtung ihrer eigenen Partei zu konservieren, dafür nimmt man auch 4 weitere Jahre Trump in Kauf.

"Eigentlich wäre ich auch für Sanders oder Warren. Bei diesem Wahlkampf ist aber alles anders."

Ach ja, das wurde beim letzten auch gesagt. Sanders hatte nach Umfragen schon immer die besten Aussichten gegen Trump, weil er eben als einziger bei konservativen, moderaten und progressiven Wählern punktet.

"Alles überragendes Ziel muss sein, den schlechtesten US-Präsidenten der Geschichte abzulösen."

Auch dies wird nicht gewinnen, wenn man den Wählern sonst keine Vision anzubieten hat.

22:02 von Gegenlicht

«Letztendlich siegt immer die Partei, nicht der Kandidat ... und wenn die US wirklich auf Demokratie setzen, dann wählen sie halt DEN demokratischen Kandidaten - und nicht Trump.»

In präsidialen Wahlsystemen mit der Direktwahl des Präsidenten durch die Bevölkerung ist ganz genau das Gegenteil der Fall. Der Kandidat ist das Zugpferd, und der Kutscher in einer Person. Die Partei sind die Fahrgäste.

Bzgl. "wirklich auf Demokratie setzen", ist es in den USA weit weniger eine Frage der beiden Parteien. Aber bzgl. des Wahlsystems sind die USA seit mehr als 200 Jahren Demokratie-Azubi, ohne jemals wenigstens die Gesellenprüfung bestanden zu haben.

Betrüblich vor allem für die USA selbst.
Aber offensichtlich auch ohne den Willen in der Politik, das zu ändern.
Ohne den Willen beider Parteien …

Am 02. März 2020 um 22:42 von andererseits

Sie meinen, der Kandidat mit dem Geburtsdatum 14.6.46 hält vielleicht nicht durch bis zur Wahl? Könnte sein...///
Ihr Niveau wird von Tag zu Tag schlechter.

@andererseits

da gibt es Einige, für die die Wahl im November noch weit ist... praktisch ein "Long-distance-run"...Aber Amerikaner sind ja grundsätzlich optimistisch.

@22:18 von sagen

>>Das ist alles vom DNC choreographiert, um Sanders zu verhindern. Klo & Butt wurde da entsprechend "zugeredet".<<

Das haben Sie richtig erkannt. Bernie wir zum 2.mal gef.....euert.

Aber von Buttigieg werden wir noch viel mehr sehen. Er ist der Messias, wie einst Barak Obama wird er behutsam aufgebaut.

Wer immer der Kandidat fuer Vice President sein wird, ist der Wunschkandidat des Dem-Establishment.

22:31 von deutlich

«Von ehedem zwei Dutzend Kandidaten werden nächste Woche nicht viel übrig sein. Und ob der Rest bis zur Wahl durchhält ist die nächste Frage angesichts der Geburtsdaten.»

Was ein Glück, dass Mr. Trump ja um Jahrzehnte jünger ist als die Kandidaten der Demokraten. Einer der ganz wenigen, die forever and ever unter 30 Jahre alt bleiben. Bis sie dann ganz plötzlich und überraschend im Alter von fast 200 versterben …

22:42 von andererseits

Sie meinen, der Kandidat mit dem Geburtsdatum 14.6.46 hält vielleicht nicht durch bis zur Wahl? Könnte sein...///
Tiefer kann man nicht sinken!

22:44 von tomcat

"Alles überragendes Ziel muss sein, den schlechtesten US-Präsidenten der Geschichte abzulösen."
.
ob wir uns das als Europäer erlauben können zu beurteilen ?
also Nixon war auch so einer oder Bush jun
ob der Kennedy mit seinen Verbindungen zur Mafia wirklich so ne Lichtgestalt war

22:18 von andererseits

die hoffnung stirbt zuletzt. falls Ich das heute hier so offen aussprechen darf!

Prognose

Ich habe ja schon lange meinen Tipp abgegeben:
Mr. Trump wird eine weitere Periode regieren in USA.

22:30 von sagen

«Frau Klobuchar wusste ja noch nicht einmal den Namen des amtierenden Präsidenten Mexikos.»

Und Mr. Trump dachte einst, Belgien sei die Stadt, wo die EU wohnt.
Bis er in fortgeschrittenem Alter lernte, dass Belgien tatsächlich eine Biersorte ist. Und das andere Belgien ein kleines Land neben Luxemburg ist …

Unwichtig. Trump gewinnt

Unwichtig.
Trump gewinnt sowieso.
Dort ist nicht Europa. Und so werden wir nie verstehen, warum die ihn so mögen.

22:56 von schabernack 22:31 von deutlich

ich geh mal davon aus, das es nicht klappt. aber trump muss nur das virum fürchten

schabernack

Und Mr. Trump dachte einst, Belgien sei die Stadt, wo die EU wohnt.
Bis er in fortgeschrittenem Alter lernte, dass Belgien tatsächlich eine Biersorte ist. Und das andere Belgien ein kleines Land neben Luxemburg ist …"
Heut sitzt Ihnen ja wieder der Schalk im Nacken;-) Gefällt mir alleweil besser als die Bierernsten hier.

re bender rodriguez

"Trump gewinnt sowieso.
Dort ist nicht Europa. Und so werden wir nie verstehen, warum die ihn so mögen."

Bei der letzten Wahl hat ihn nicht mal die Hälfte gemocht.
Und außerdem in einem Land, in dem die Hälfte gar keine Politik mag.
Also hat ihn ca. ein Viertel gemocht.
Gut, damit wird in diesem komischen Land Präsident. Aber "verstehen, dass die ihn mögen" müssen wir nicht.

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