Kommentare

In den Niederlanden mag das

In den Niederlanden mag das gehen. Die sind winzig.

Vorbildlich

So schnell kann man auf ein Problem reagieren. Ohne große Kosten und wenn es sein muss, kann man die Maßnahme auch wieder rückgängig machen. Die Niederlande sind ein Beispiel für Deutschland. Meine Vorschlag: Einfach mal machen und nicht nur reden.

das wäre auch für Deutschland der richtige Weg ...

das wäre auch für Deutschland der richtige Weg hin zu einer klimaverträglichen und wirksamen Verkehrswende.

Gleichzeitig sollten auch Straßen die schmaler sind als 10 m innerorts auf max. 30 km/h, außerorts auf 50 bis 60 km/h beschränkt bleiben.

Es sollen und werden immer mehr Verkehrsteilnehmer zu Fuß, per Fahrrad oder elektrischem Leicht-KfZ unterwegs sein wollen.
Dazu müssen die Geschwindigkeiten harmonisiert bzw. angepasst sein. Die meisten Straßen haben keinen Platz für zusätzliche Fuß- und Fahrradwege an den Seiten - d.h. alle Verkehrsteilenehmer teilen sich die Straße.

Und bei unter 10m Fahrbahnbreite müssen Vorbeifahren oder Überholen von Fußgängern und Fahrrädern langsam und vorsichtig von statten gehen.

Bitte bei den nächsten Wahlen überlegen, ob es wieder "Auto-" Minister aus den CxU-Parteien sein müssen.

Cool

Ich fand meine westlichen Nachbarn immer schon cool, weil sie locker Dinge machen, für die der spießige Deutsche einen Wut- oder Herzanfall bekäme.
Wenn auch Tempo 100 selbst für mich als klassischem "120er" etwas niedrig angesetzt ist, kann ich damit gut leben. Man kommt zwar ein klein wenig später an (den wirklichen Zeitgewinn von Raserei einmal genau auszurechnen, würde vielleicht manchem die Augen öffnen: ist das Risiko nicht im Geringsten wert), aber wesentlich entspannter.
Goed gedaan, gewaardeerde buren!

Warum nicht auch in Deutschland?

Ob es viel CO² spart, weiß man natürlich nicht. Aber diese Maßnahme kostet absolut nichts und die Verkehrssicherheit wird außerdem noch erhöht. Ich bin dafür!

Sollten wir auch machen!

Die Niederlande zeigen das es geht. ...und sie zeigen ewig nörgelnden „Deutschland ist doch nur mit 2% CO2 beteiligt und das bringt nichts“, das man auch in einem noch kleineren Land bereit ist seinen Beitrag zu leisten und nicht zu sagen „unser Beitrag ist kleiner als der deutsche und die tun ja schon nichts...“

Das bringt nichts

Aufgrund der Verkehrsdichte konnte man sowie so nur sporadisch schneller als 100 km/h fahren. Das ist reiner populismus ohne Wirkung!

Man sieht am Tag sehr viel

Man sieht am Tag sehr viel besser als in der Nacht.
Warum soll da in der Nacht Höchstgeschwindigkeit gefahren werden dürfen?

Tempo 100....Reicht das für eine Klimaverbesserung ?

Also von 6 bis 19.00 Uhr, zumindest tagsüber für vermeintlich etwas saubere Luft. Die Maßnahme wird nicht viel bringen aber hoffentlich zumindest eine Mentalitätsveränderung das es so wie bisher nicht mehr weitergeht.
Schon Anfang der 50er Jahre als Holland erst 10,5 Mio Einwohner hatte und keine Intensiv-Landwirtschaft klagte man `So geht es nicht mehr weiter mit der Luftverschmutzung, mit der Landwirtschaftszunahme und Bevölkerungswachstum.
Jetzt hat Holland 17,5 Mio legale und 1 Mio Illegale Einwohner, ist zu dem eine der Weltmeister im Tourismus, die Nummer 2 weltweit im Landwirtschaftsexport. Das Land ist zum Teil, das muss mal ehrlich gesagt werden, schwer zum Leben geworden. Mal eben an der frische Luft das ist in Teile den Landes nicht möglich.
Die Höchstgeschwindigkeit von 100 KM wird daran nichts ändern.

@ Bender Rodriguez, um 08:36

“In den Niederlanden mag das gehen. Die sind winzig.“

Aha??
Vielleicht dient das sogar dem Schutz der niederländischen Gespannfahrer.
Wenn die, wie der freie deutsche Bürger, freie Fahrt hätten, würden die sie am Rand ihres kleinen Ländles vielleicht nicht rechtzeitig zum Stehen kommen und möglicherweise (die jetzt auch noch geschlossenen) Nachbargrenzen durchbrechen; oder dutzendweise in der Nordsee landen...

Aber vielleicht würde aber auch ein Winzig-Niederländer das Risiko gern eingehen und mal richtig auf die 320 PS-Tube drücken wollen.

Für Deutschland ist ein vergleichbarer Eingriff in die Persönlichkeitsrechte natürlich indiskutabel.
Ist ja auch so groß...

Es besteht

ein kleiner Unterschied zwischen den Niederlanden und Deutschland, und das ist die Größe.
Fahr ich an die Küste, hat man je nach Nord oder Ostsee, sind das locker 800 - xxx Kilometer, zusätzlich sind da mindestens noch 3 Baustellen drin, und ein Stau.
Also eine Weltreise um nur im Land in den Urlaub zu fahren, in den Niederlande ist man in 2 Stunden die längste Strecke durch.
Und wir haben zur Zeit wohl größere Probleme als ein Tempolimit, und wollte dann noch ein Auto kaufen, das mehr als 90 PS hat, würde keinen Sinn, 100 fahren die schon im 3. Gang, die anderen 3 sparen wir dann gleich ein ;-).
Wir haben so viele Geschwindigkeitsbegrenzungen auf den Autobahnen, das macht keinen Sinn.
130-140 würde Sinn machen, damit die Raser mal wegkommen, die einen von hinten drängeln und mit 200 ankommen, im Prinzip 3 auffällige Marken.

Das ist wieder einmal...

...Symbolpolitik, die nichts bringt aber die Gesellschaft spaltet.

Dass Stadtverkehr aufgrund fehlender Grüner Wellen durch ständiges Bremsen und Wiederanfahren, Stau, übermäßigem Parkplatzsuchverkehr ein Vielfaches an vermeidbarem CO2 produziert, wollen die Leute offenbar nicht verstehen.

Dagegen ist ein Mehrverbrauch bei konstantem Fahren von einigen wenigen auf leerer Autobahn von 180 gegenüber 130 praktisch gar nicht CO2-relevant. Die meisten fahren gefühlt 130. Was muss man da noch regulieren wollen?

Wann besinnt sich Gesellschaft wieder auf eine sachliche Betrachtung der Fragestellungen und in der Folge auf Forderungen mit Verstand und Augenmaß?

wer hätte das gedacht

aber so kann man länger in holland verweilen.

Konsequent ist anders.

Mutig wäre ein Tempolimit von 80 km/h. Das wäre das Tempolimit ein wegweisendes, weil entschleunigendes, Projekt für die Zukunft.

Kann die beiden Länder überhaupt vergleichen?

Daten aus Wikipedia zu Autobahn der beiden Länder:
*
"Die Niederlande haben mit 57,5 Kilometern den größten Anteil Autobahnkilometer pro 1000 km² in der Europäischen Union. Insgesamt besitzen die Niederlande ein Autobahnnetz von 2360 km."
*
"Nach dem National Trunk Highway System (über 130.000 km) der Volksrepublik China, dem Interstate Highway System (über 77.000 km) in den USA sowie dem Autobahnensystem in Spanien (17.109 km) ist das deutsche Autobahnnetz mit über 13.100 Kilometern (Stand 2019)[...] das viertlängste der Welt."
*
Man könnte schmunzelnd auch fragen: Kommt man in den Niederlanden überhaupt auf die Geschwindigkeit von über 100 km/h, oder ist man da schon außer Landes?
*
Das abgesehen davon, dass Deutschland auch ein Transitland ist, durch das viele Waren und Personen von anderen in andere Länder transportiert werden. Da ist es vor allem wichtig, dass es funktioniert.

Nicht Diskutieren sondern Handeln

Das ist in der Konsequenz die Forderung grundsätzlich nicht mehr zu diskutieren. Es hält ja nur auf. Aber wie gleicht man dann unterschiedliche Meinungen und unterschiedliche Interessen aus? Wer entscheidet was richtig und was falsch ist? Diskussionen grundsätzlich als hinderlich für den Fortschritt zu diskreditieren ist ein zentrales Merkmal von Diktaturen. Es untergräbt die Demokratie und ist der erste Schritt zum Totalitarismus.

drastisch

eine drastische Maßnahme -
so wird das Tempolimit auf 100 auf niederländischen Autobahnen in der Überschrift beschrieben.
Wenn das eine drastische Maßnahme sein soll, haben wir anscheinend überhaupt keine Probleme.

@ deltaham, um 08:55

“Das bringt nichts.
Aufgrund der Verkehrsdichte konnte man sowie so nur sporadisch schneller als 100 km/h fahren. Das ist reiner populismus ohne Wirkung.“

Wenn das so wäre wie Sie fälschlicherweise behaupten, fragt man sich, weshalb man sich dann über ein angedachtes Tempolimit von 130 km/h überhaupt aufregt.

Sie widersprechen sich selbst.

Heute morgen bin ich mit über

Heute morgen bin ich mit über 140kmh im Schnitt unterwegs gewesen. Also permanent zwischen 140 und 190. Warum langsam fahren, wenn die Strasse frei ist und die Maßnahme nichts merkliches bringt?
Da bringen die Millionen Arbeiter, die wegen Coronaalarm zu Hause bleiben mehr.
Bitte überlegen ob es das nächste mal ein grüner verbotsminister werden muss, der das verkehrsamt belegt.

die Reduzierung auf Tempo 130 in Deutschland

würde so viel CO2 einsaren, wie der gesamte innerdeutsche Flugverkehr freisetzt. Zudem reduzieren geringe Geschwindigkeiten den Reifenabrieb beträchtlich und tragen so zur Minderung der Feinstaubbelastung bei. Auch kann es durch Geschwindigkeitsreduktionen zu einer "Demotorisierung" des Autoverkehrs kommen, weil immer größere und schwerere Wagen bei begrenzter Geschwindigkeit unsinnig werden. Eine Geschwindigkeitsreduktion begünstigt auf Fernstrecken zudem den Bahnverkehr, der dadurch gestärkt wird, was nochmals einen positiven Effekt hat. - All dem zum Trotz wird das offenkundig Vernünftige noch immer politisch verhindert, obwohl es längst von einer Bevölkerungsmerhrheit befürwortet wird. Das nenne ich politisches Affentheater der Merkel-Regierung in Deutschland.

Die Mahner sind unterwegs,

Die Umwelt, die V e r k e r s s i c h e r h e I t, die unendlichen "neuen" Ideen der Weltverbesserer Anwärter. Vieles geschieht schon, ohne neue Einschränkungen, die Innovation ist viel Besser als das Bisherige, selbst die NL wirken wie aus der Zeit gefallen. Wir verstehen (angeblich) nur viel besser Einschränkungen, weil der bequeme Mensch die einfachen Verbesserungen sucht. Dabei wird der Fortschritt nicht gesehen, nicht verstanden. Das was die NL machen ist gar nichts, aus der Ideenlosigkeit noch mehr Blödsinn entstehen lassen. NL schon mal da gewesen? Landstrassen, schmal und einspurig, Kreisverkehre in Miniatur, Blitzer überall, Holperschwellen, und und. Und die NL: hilflos wenn sie die Grenze überfahren. Das als Zukunftswunsch?

@ harry_up

"Aha?? Vielleicht dient das sogar dem Schutz der niederländischen Gespannfahrer." Am 16. März 2020 um 08:59 von harry_up

Vielleicht wird das Tempo einfach an die Reaktionszeit der Cannabis-Konsumenten angepasst. ;-)

Wenn schon denn schon.
Wenn man sich nach den Niederlanden ausrichten will, dann bitte auch daran. :-D

Reiner Aktionismus

Warum nicht Tempo 0? Damit könnte man dem Klima helfen.
Oder wir steigen alle in den ÖV um. Dann erledigt sich das Problem von selbst.

Das Tempo muss den Gegebenheiten angepasst werden. Wenn es leer ist, spricht auf einer deutschen Autobahn auch nichts gegen schnelles Fahren. Wenn es voller wird, braucht es eine Begrenzung, damit es keine Staus gibt.

Gerade Staus sollten verhindert werden, bei denen im Standgas Sprit verbrannt wird.

Wer hier von Klima und so

Wer hier von Klima und so liest, kommt vielleicht noch auf die Idee, die Niederlande hätten Massnahmen zur Reduzierung der CO2 Emissionen erlassen. Hinweis: NOx hat nichts mit dem Treibhausgas CO2 zu tun.
MfG

@ friedrich peter..., um 08:58

Sie argumentieren mit der hohen Einwohnerzahl gegen ein Tempolimit.
Dann setzen Sie eins drauf und nehmen noch die Landwirtschaft zu Hilfe, um gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung zu argumentieren.

Und kommen zu dem Ergebnis:
“Das bringt nichts.“

Ähnlich argumentieren hierzulande die Leute mit den 2 % CO2, die ja weltweit auch nicht ins Gewicht fallen...

Als hieße das Motto:
Suche einen Grund, warum etwas keinen Sinn macht.

DAS macht keinen Sinn!

Über die Maßnahme....

....an sich kann man geteilter Meinung sein. Ich frage mich in diesem Zusammenhang nur einmal mehr, warum derartige Bußgelder nicht auch bei uns möglich sind!

"Drastische Maßnahme"?

Was ist denn daran bitte drastisch? In den Niederlanden gab es vorher schon ein Tempolimit bei 120 km/h, die bremsen allenfalls ein wenig.

Und sie haben recht damit. Auch wenn das für den deutschen Michel unbegreiflich zu sein scheint.

Richtig !

Hier in Deutschland führen wir im Jahr 2020 immer noch Diskussionen, ob man den Autofahrern Tempo 130 zumuten kann. Nicht ganz zeitgemäß, freundlich formuliert.

@Schnellchecker

"Dagegen ist ein Mehrverbrauch bei konstantem Fahren von einigen wenigen auf leerer Autobahn von 180 gegenüber 130 praktisch gar nicht CO2-relevant."

Ja, sicher. Darum sagen ja auch Experten, die mehr davon verstehen als Sie offenbar, dass der CO2-Ausstoß sich von 100 km/h konstant zu 180 km/h konstant vervierfacht.

Vier mal so viel.

Das ist natürlich quasi gar nicht messbar, geschweige denn relevant. Wie wär's, wenn Sie sich mal seriösen Quellen zuwenden?

.... für freie Bürger

ohne Limit, 130, 120, 100 oder 80 km/h ! Schafft doch die Autos und die Industrie ganz ab . Dann leben im Paradies mit hervorragenden Umweltergebnissen . ( Spaß beiseite ) ich bin weiter für freie Fahrt für freie Bürger .

"Es bilden sich auch weniger

"Es bilden sich auch weniger Staus."
Ich empfehle dem "niederländischen Abgas-Papst" Wim de Vries mal die Autobahnen um Eindhoven, Amsterdam, Utrecht,....
Da kann er froh sein, wenn er 40-50km/h fahren kann.
Beim Verkehrsaufkommen in den Niederlangen ist Tempo 100-110 Standard. Viele Strecken sind eh schon auf 100 begrenzt.
Also Augenwischerei. Hauptsache man versucht hier wieder die Klima-Diskussion anzuheizen.

Pull Effekte

08:55 von deltaham

"Das bringt nichts
Aufgrund der Verkehrsdichte konnte man sowie so nur sporadisch schneller als 100 km/h fahren. Das ist reiner populismus ohne Wirkung!"

Könnte es vlt. sein, daß die "Verkehrsdichte" damit zu tun hat, daß 'Spaßverkehr' immer noch den Pulleffekt erzielt, der viel mehr Autos auf Autobahnen zieht und Rennbahnen innerorts als vernünftig wäre?

Überlegenheitsbedürfnis und Aggressionen lassen sich dort nach wie vor am besten bedienen und auch die Autoindustrie möchte ja gerne so weitermachen.

Warum habe ich denn eine Kiste mit 500 PS, wenn ich die nirgendwo ausfahren kann? Wer sich auf diese Frage selbst die Antwort geben kann, hat (auch für die anderen) gewonnen.

Der Stress, der sich immer noch auf den Autobahnen austobt, ist in so manchen Kategorien nur schwer zu quantifizieren. Klar, für die im Motodrom, die genau dort ihren Stress abbauen wollen, wirkt das paradox.

@ 08:57 von Graf von Gülle

"In Holland hingegen wird gehandelt - im Interesse der Umwelt und im Sinne eines wesentlich entspannteren Fahrens - unsere Raser hier in DE gehören auf den Nürburgring - aber nicht auf die Autobahn...."
.
Auch Ihnen steht es frei 100 zu fahren.
Oder klemmen Sie sich zwischen zwei LKW, schalten Sie Ihren Tempomaten ein und gleiten Sie sanft dahin.

Dabei gehts nicht um Klima

Die ganze Maßnahme zielt nicht auf Klimaschutz ab. Das wird hier schlicht falsch dargestellt. Umwelt ist nicht das gleiche wie Klima. Deswegen ist in dem Artikel auch nicht die Sprache von CO2 (dem relevanten Treibhausgas im Verkehr) sondern nur von den verhältnismäßig irrelevanten Stickoxiden. Es geht auch nicht um Stickoxide im speziellen sondern um reaktiven Stickstoff im allgemeinen, weil es darum geht Eutrophierung zu verhindern.
Wie wichtig es ist, die Natürlichkeit von Biotopen zu schützen, die in den letzten paar Jahrhunderten/Jahrzehnten aus dem Wasser gehoben (sprich künstlich definiert wurden) sei dahin gestellt, aber es geht sicher nicht um Klima. Mach mal keine Politik mit den Öffentlich-Rechtlichen.

https://www.rivm.nl/stikstof

Vorbildlich!

Weniger Staus, Abgase und Unfälle. Bessere Startbedingungen für E-Autos.
Deutschland wartet, ähnlich, wie mit dem Coronavirus, lieber bis alles zu spät ist.
In Deutschland scheint der pure Egoismus zu regieren.

@ um 08:59 von harry_up

"@ Bender Rodriguez, um 08:36
“In den Niederlanden mag das gehen. Die sind winzig.“

Aha??
Vielleicht dient das sogar dem Schutz der niederländischen Gespannfahrer.
Wenn die, wie der freie deutsche Bürger, freie Fahrt hätten, würden die sie am Rand ihres kleinen Ländles vielleicht nicht rechtzeitig zum Stehen kommen und möglicherweise (die jetzt auch noch geschlossenen) Nachbargrenzen durchbrechen; oder dutzendweise in der Nordsee landen...
…"

Wer auf ein klares sachliches Argument unsachlich und nur scheinbar witzig antwortet zeigt, dass er gegen das Argument nichts Sachliches vorbringen kann und will es nur lächerlich machen.
Es braucht nicht viel Mathematik um auszurechnen, wie lange man mit 100 km/h quer durch die Niederlande braucht und wie lange dafür in Deutschland. Die oft überfüllte Bahn mit ihren oft stundenlangen Verspätungen ist keine Alternative. Also werden Geschäftsleute vermehrt auf das Flugzeug ausweichen. Wenn wir unseren Ökostrom nutzen könnten, wäre mehr gewonnen.

Niederlande:Ein Tempolimit als Klimahilfe....

So ist es,weniger CO2-Ausstoß durch eine Geschwindigkeitsbegrenzung.
Aber hier wird das auf Widerstand treffen:Auf den der Autolobby und der SUV-Fraktion.Da wird dann die persönliche Freiheit strapaziert.

@ 09:06 von harry_up

"@ deltaham, um 08:55
“Das bringt nichts.
Aufgrund der Verkehrsdichte konnte man sowie so nur sporadisch schneller als 100 km/h fahren. Das ist reiner populismus ohne Wirkung.“

Wenn das so wäre wie Sie fälschlicherweise behaupten, fragt man sich, weshalb man sich dann über ein angedachtes Tempolimit von 130 km/h überhaupt aufregt.
Sie widersprechen sich selbst."
.
Der Mitforist widerspricht sich nicht, sonder er hat Ahnung!
Wie oft fahren Sie Autobahn in den Niederlanden und welche Entfernungen?
Große Streckenabschnitte sind bereits Tempo 100. Nur auf kurzen Teilstrecken dürfen Sie mal 120-130 fahren.
Es ist ebenso richtig, dass Sie aufgrund der hohen Verkehrsdichte gar nicht schneller fahren können. Von daher ist das Augenwischerei.
Das hat absolut nichts mit der Situation in Deutschland zu tun. Außerdem wurde hier bereits Mehrmals darüber abgestimmt.

Mir würde es schon reichen

wenn in D. generell Tempo 130 auf Autobahnen eingeführt würde. Das spart Kraftstoff und es entstehen weniger Schadstoffe die an die Umwelt abgegeben werden. NL macht es richtig.

Die Erkenntnis, daß bei Tempo 100

weniger Energie verbraucht wird als bei höheren Geschwindigkeiten ist nicht neu. Oder?

In den Niederlanden …

… ist ein Tempolimit eigentlich gar nicht nötig: Wenn man sein Fahrzeug auf 100km/h beschleunigt hat, muss man sowieso wieder abbremsen, um nicht ins Meer zu fallen … Ok, vielleicht ist mein Auto auch nicht so leistungsfähig ;)

So what?

Mögen die Niederländer auf ihren Autobahnen tun, was sie wollen. Wieso sollte das eine Bedeutung für uns haben?
Aus ökologischer Hinsicht bringt diese Regelung nichts.

"Der Umwelt zu Liebe"

... so steht es im Artikel, und es ist offensichtlich falsch. Weder Stickoxide noch CO2 einsparungen werden "der Umwelt zu liebe" getan, sondern schlicht und einfach, um Menschenleben zu retten und unsere Gesundheit zu schützen.

Und wenn wegen Tempo 100 ein paar weniger Menschen bei Unfällen sterben, ein paar weniger auf Beatmungsgeräte angewiesen sind und ein paar mehr auf den Zug umsteigen, dann ist das eine erfreuliche Entwicklung.

Ich möchte nicht ,

mit 100 kmh zwischen hunderten LKW fahren.
Meine Angst wäre viel zu groß zerquetscht zu werden.
Wenn PKW nur 100 fahren sollen ,dürften keine LKW mehr Autobahnen benutzen, oder nur 60 fahren.

@ 08:36 von Bender Rodriguez

Welch merkwürdige Argumentation ("die sind winzig") - gerade weil wir nicht so "winzig" sind, sollten wir das bei uns umsetzen, und wenn 100 noch zu "steil" ist, beginnen wir eben mit 120.
Jetzt.

Gute Idee

Ein Tempolimit sollten wir auch einführen. Diese Raserei auf der Autobahn führt nur zu schlimmen Unfällen. Das sagt sogar die Polizei.
Vielleicht wäre das ein Thema für eine Volksbefragung?!

@ 08:55 von deltaham

Das abzulehnen ist Populismus. Und was die Staus angeht: Erfahrungen aus Belgien u.a. zeigen, dass Stauhäufigkeit und -länge abnehmen bei Tempolimit.
Im übrigen wundere ich mich nicht zum ersten mal, dass oft genau diejenigen, die bei Tempolimit u.ä. gegen "Verbotspolitik" wettern, bei Corona nicht schnell genug sein können mit Verbotsvorschlägen...

Als in den Niederlanden über diese Maßnahme diskutiert

wurde, hat man durch die Regierung ausrechnen lassen, ob sich durch eine Reduzierung der Geschwindigkeit von 120 / 130 Kmh auf 100 Km/h überhaupt eine ausreichende Menge Emissionen einsparen lässt.

Das Ergebnis war, dass auf der Schadstoffausstoß auf den Autobahnen um ca. 25% sinkt. Die Menge reicht aus, um in den Niederlanden wieder bauen zu dürfen.

Wenn man sich die Frage stellt was wichtiger ist. Auf der Autobahn etwas schneller fahren oder alternativ alle Baustellen stillzulegen, dürfte die Antwort wohl eindeutig ausfallen.

@Karl Napf um 09:03Uhr

Ich gebe Ihnen Recht, denn was jetzt mit Hinweis auf die Corana-Pandemie wieder überall hervorgekramt wird, hat nur die verbreitete Hysterie als Grundlage. Ich bin gespannt, ob ein sogenannter Experte erklären kann, wie ein Tempo-Limit eine Grippe-Form bekämpfen kann! Mir fällt da als Vergleich immer die Champios- und Europa-League ein! Dortmund spielte gegen PSG vor leeren Rängen, aber Red Bull Leipzig zwei Tage später vor ausverkauftem Stadion und fast 50.000 Zuschauern. Der Hysterie und Panik folgend müsste sich doch Leipzig und Umgebung in den nächsten Wochen zum Zentrum von Corona entwickeln, oder? Wer meine Ironie nicht versteht, sollte mal nachlesen,was alles als wirksam angesehen wurde, als die Pest auftrat! Und diese Seuche war wirklich tödlich und nicht auf eine Altersgruppe oder Vorerkrankungen beschränkt.

@harry_up

Was soll das ewige Genörgele? Wir haben Richtgeschwindigkeit und gut ist! Jeder kann so fahren wie er will. Und wenn Sie langsamer fahren wollen, herzlich gern, aber bitte nur auf der rechten Spur!

Die nicht enden wollende ARD Mission

Die nicht enden wollende ARD Mission
zur Volksdisziplinierung

In meinen Augen ist das Hysterie.

Wir haben eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h, ich finde das ist ausreichend. Wer mal ehrlich mit dieser Geschwindigkeit auf der BAB unterwegs ist wird schnell feststellen, dass wir auch ohne Begrenzung in weiten Teilen heruntergebremst werden. Und richtig schnell überholt werde ich eigentlich selten. Wenn ich die Zahlen der Handybenutzer gegen die der "Raser" gegenüber stelle, gewinnen die Schreiber und Telefonisten ... mit riesen Abstand. Sollte man da dann, aufgrund der Unfallzahlen, die Benutzung mit einem sofortigen Fahrverbot ahnden?
Wer länger fährt stößt länger Schadstoffe aus, logisch. Begrenzungen zum Lärmschutz zu bestimmten Zeiten halte ich, wo angebracht, für OK.
Außerdem ist die Diskussion 'eh nur noch populistisch. Unsere zukünftigen Batteriewägelchen werden sowieso durch ihre Kapatzität und Hitze/Kälteprobleme eingebremst ... außer sie können sich einen Porsche für über 150 Tsd. Euro leisten.
Und da sind wir dann wieder bei einer Neiddebatte...

9.36h Utopias

Mit Verlaub, das Gegenteil ist der Fall: Abgase mehr, denn vor Holperschwellen wird das Tempo reduziert, und dann wieder beschleunigt. Weniger Unfälle: die Leute schlafen fast ein auf der Strasse, werden unaufmerksam, und viele anderen Beispiele. Zu Ihrer Anklage: Deutschland purer Egoismus. Sind Sie Prophet für diese Entwicklung? Nur wer in Jogging Hosen vorm Tv sitzt kann die besten Empfehlungen geben. Angsthasen und Menschen die keine Eigenverantwortung kennen können immer die besten Ratschläge geben, und der Staat dieses, der Staat jenes. Selber sage ich nur, vor 2 Tagen noch in Spanien, absolut sicher, dann aber dreht ein Staat durch, und lässt Geschäfte schließen. Das begann schon Do Mittag. Da lobe ich D mit besserem Krisenmagement.

Verkehrssicherheit

In den USA gilt eine Höchstgeschwindigkeit auf autobahnähnlichen Straßen von knapp 100 km/h dort gibt es im Schnitt 12,4 Verkehrstote pro 100.000 Einwohner. In Belgien gilt im Schnitt 120 auf Autobahnen dort gibt es 5,8 Tote, wohingegen es in Deutschland 4,1 sind. Die Mehrzahl der tödlichen Unfälle passieren nicht auf Autobahnen sondern PKWs auf Landstraßen sowie Fußgänger und Radfahrer in Städten.

Von wegen Klimahilfe...

zur Zeit sind wohl sogar die Grünen und FFF froh, dass es in Plastik eingeschweißte Lebensmittel gibt.

CO2-Einsparungen durch Tempolimit in D

In der Tagesschau wurde am 28.02.2020 berichtet:

"Ein generelles Tempolimit von 120 km/h auf Bundesautobahnen mindert die THG-Emissionen um 2,6 Millionen."

Dies entspricht ca. 0,325% des deutschen CO2-Ausstoßes.

"Nochmals deutlich höher lägen die Minderungen dieser Emissionen mit 5,4 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente bei einem Tempolimit von 100 km/h."

Dies entspricht ca. 0,675% des deutschen CO2-Ausstoßes.

Möge jeder seine Schlüsse daraus ziehen.

Warum kein Tempolimit?

Weil zuviele Lobbiisten mitreden und schnelle Autos und Rasen für uns Deutsche dasselbe darstellen wie der freie Waffenbesitz in USA..

Ich war Samstag auf der A7 jeweils 260 km unterwegs und konnte entspannt fahren (120-130 km/h), da sollte nicht nur aus Umweltgründen, sondern auch wegen der Verkehrssicherheit und Unfallvermeidung Schluss sein..
..und Diesel/Benzin spart man bei der Fahrweise auch noch..

Und wer argumentiert..keine Zeit..der hat wohl kein Zeitgefühl oder setzt sich selbst unter Druck, der nicht gesundheitsfördernd ist..

Scheuer muss gehen, um Klima und Menschen zu schützen!

Radikalmaßnahmen scheinen ja gewollt, um jeden Toten zu verhindern bei Corona.

Da macht es schon Sinn, mal etwas Unradikales zu machen und ein Tempolimit einzuführen. Nicht nur fürs Klima.

Die Mehrheit der Deutschen ist längst dafür. Solange wir aber einen Verkehrsminister haben, der dubiose Mautverträge abschließt und die Autobauer nicht zur Rechenschaft ziehen wird, mache ich mir keine Hoffnung, dass es der Politik wirklich ums Klima oder um Verkehrstote geht.

Entweder Scheuer wird entlassen oder wir müssen noch warten bis zur Bundestagswahl. Wieder verlorene Zeit. Aber Zeit haben wir ja bei der Klimakrise genug. Zum Glück!

Hohes Tempo trotz hoher Ziele

Es ist leider ein Fehler, wenn Tempolimit und CO2 Reduktion unreflektiert veebunden werden. Eine konstante Geschwindigkeit von 160 kmh auf abfallender Strecke mit einem E-Bike kann deutlich weniger CO2 verpuffen als ein Stotterkurs im alten VW-Bulli. Für mich bedeutet green tec smarte Technik gepaart mit smarter Gesetzgebung. Dennoch bedarf es einer aufgeklärten Gesellschaft, die globale Probleme begreift und ggf. sich umstellen kann. Deshalb distanzieree ich mich ausdrücklich von den verkehrspolitischen Zielen der Faschisten.

@harry_up

"fragt man sich, weshalb man sich dann über ein angedachtes Tempolimit von 130 km/h überhaupt aufregt." Am 16. März 2020 um 09:06 von harry_up

*

Auf den deutschen Straßen sieht es so aus, dass die Geschwindigkeit IMMER an die Umwelt angepasst werden MUSS.

Niemand kann sich auf ein Verkehrsschild berufen, auch wenn 130 erlaubt war. Niemand hat das Recht überhaupt auf der Straße mit dem Auto zu fahren.
Jeder ist selbst für seine Fahrweise verantwortlich und muss alleine die Wetterbedingungen einschätzen.

Jeder, der einen Führerschein besitzt weißt ganz genau, dass er bei einer Geschwindigkeit über 130 km/h auf der Autobahn ggf. keinen Anspruch auf Zahlungen seitens der Versicherung hat, selbst wenn er den Unfall nicht verursacht hatte.

Sie wollen jetzt dieses logische, flexible Tempolimit, das bereits existiert und das man in jeder Fahrschule eingebläut bekommt, gegen ein starres ersetzen, in dem bei Eis und Windstärke 10 über Ölspuren 100 km/h oder 130 km/h erlaubt ist.

@ 09:57 von Zahnschmerzen

"Vielleicht wäre das ein Thema für eine Volksbefragung?!"
.
Diese Befragung hat es durch den ADAC gegeben.
Da konnten auch Sie abstimmen, als jemanden den es betrifft: Als Autofahrer!
Ganz klares Nein für ein Tempolimit.
Wen möchten Sie denn zu diesem Thema befragen? Hausfrauen, Kinder, Naturheiler und Grüne?
Übrigens wurde das Thema schon im Bundestag erledigt. Von 708 Abgeordnetet haben 498 gegen ein Tempolimit gestimmt, 84 haben sich enthalten. Dafür gestimmt haben Linke und Grüne (oder waren dar Abstimmung fern geblieben).

reisen auf den Straßen von AT und NL . . .

. . . sind einfach ein Genuss.
Entspanntes fahren in fast ganz Europa.
Nur die Deutschen müssen rasen.
Selbst die Amerikaner kennen das Wort rasen nicht. So hat jede Nation ihr "Hobby".
Abgesehen vom Umweltschutz. Die Lippenbekenntnisse der Politiker sind unerträglich.
800 davon im Bundestag sind ein Selbstbedienungsladen.
b.k.

@ 10:23 von ednew

Corona instrumentalisieren als Pseudoargument gegen ökologische Initiativen: darauf muss man erst mal kommen.
Übrigens kauf ich Gemüse und Obst weiter lose und nicht in Plastik verschweißt ein und nutze einen Geheimtipp, den ich Ihnen exklusiv verrate: ich wasch mir nicht nur gründlichst die Hände sondern auch Obst und Gemüse.

09:55 von Ingo hamann

"" Ich möchte nicht mit 100 kmh zwischen hunderten LKW fahren.
Meine Angst wäre viel zu groß zerquetscht zu werden.
Wenn PKW nur 100 fahren sollen ,dürften keine LKW mehr Autobahnen benutzen, oder nur 60 fahren.""
#
Diese Sorge habe ich auch. Wenn ich mit dem Wohnwagen unterwegs bin,dann fahre ich meistens nur am WE um nicht mit den vielen LKW auf der rechten Seite zu sein.

Deutsche Arroganz

Liebe Nachbarn im viel grösseren Deutschland!

Es stimmt: Deutschland ist im Vergleich zu den Niederlanden viel grösser, aber im Vergleich zu Deutschland, wo endlos debatiert wird und die ‘heilige Kuh’ des unbegrenzten Tempolimits unantastbar scheint, wird hier nicht so viel geredet und verhandelt, sondern es werden Nägel mit Köpfen gemacht! Für die Menschen die denken, dass ein Tempolimit in einem ‘winzigen’ Land keine grosse Verbesserung der Luftwerte bedeutet: Dann erst recht sollte ein ‘Gigant’, wie z.B. Deutschland, mit gutem Beispiel voran gehen! Der Kommentar, dass man in den Niederlanden nachts (zwischen 19 und 6 Uhr max. 120 bzw. 130 km/h) ‘rasen’ darf, und dadurch die Luftwerte verschlechtern stimmt nicht: Die Verkehrsdichte ist dann viele Male geringer! Und für die Raser die behaupten, dass sie an der Grenze schon bremsen müssen weil sie sonst in der Nordsee landen: Ihr braucht jetzt erst ab einer Linie Rotterdam/Amsterdam zu bremsen um auf unsere schönen Strände zu kommen!

@ 10:07 Blind Faith

Die ARD hat also die Niederlande dazu gebracht, ein generelles Tempolimit von 100 einzuführen, damit "die ARD das Volk disziplinieren" kann. Was die Niederlande so alles mitmacht und welchen Einfluss unsere Anstalt hat: hätte ich nicht gedacht.

Am 16. März 2020 um 09:40 von Ritchi

"Die oft überfüllte Bahn mit ihren oft stundenlangen Verspätungen ist keine Alternative."

Jetzt kann ich es aber bald nicht mehr hören. Ich fahre regelmäßig mit der Bahn, und von "stundenlangen" Verspätungen war ich bisher nicht ein einziges Mal betroffen. Ja, manchmal kommt eine Bahn zu spät: 10 Minuten, 20 Minuten, selten auch mal eine halbe Stunde. Na und? Es fahren hier so häufig Züge, dass das selbst dann kaum ein Problem darstellt, wenn der Anschlusszug nicht warten kann. Und wie oft stehen Autofahrer im Stau? Da kann ich genauso von "oft stundenlangen Verspätungen" reden.
Ich verstehe wirklich nicht, was das Problem ist. Tempo 120 wäre doch ein Kompromiss, oder? Was wäre daran so schlimm? Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
Ich glaube sowieso, dass es hier nur um die Bedürfnisse einer Minderheit geht, die aber relevant für die Autoindustrie ist. Da müssen sich Vernunft und Rücksichtnahme eben hinten anstellen.

@ 10:25 von 91541matthias

"Ich war Samstag auf der A7 jeweils 260 km unterwegs und konnte entspannt fahren (120-130 km/h), da sollte nicht nur aus Umweltgründen, sondern auch wegen der Verkehrssicherheit und Unfallvermeidung Schluss sein..
..und Diesel/Benzin spart man bei der Fahrweise auch noch.."
.
Ja dann machen Sie das doch!?
Herzlichen Glückwunsch!
Haben Sie bei höheren Geschwindigkeiten Ihr Fahrzeug nicht mehr im Griff?
Muss ich das jetzt auch?

@09:29 von JolietJake: Ein wenig Physik

Läßt man Luft- und Rollwiderstand außer acht, so kann man den Leistungsbedarf eines Fahrzeugs vereinfacht wie folgt berechnen.

Um die Geschwindigkeit eines Fahrzeugs zu verdoppeln, muss man die 8-fache Leistung aufbringen.

D.h. ein Fahrzeug, dass mit 90 PS maximal 160 Km/h erreicht, benötigt für eine Geschwindigkeit von 200 Km/h eine Leistung von ca. 175 PS und für 220 Km/h ca. 235 PS.

Oder um ein ganz simples Beispiel zu nehmen.
Ein Fahrzeug, dass mit 50 PS maximal 100 Km/h erreicht, benötigt um 200 Km/h zu erreichen 400 PS.

Es dürfte jedem einleuchten, dass ich bei größerer Leistung auch mehr Kraftstoff brauche und entsprechend mehr Schadstoffe ausstoße.

re neutralewelt

"Übrigens wurde das Thema schon im Bundestag erledigt. Von 708 Abgeordnetet haben 498 gegen ein Tempolimit gestimmt, 84 haben sich enthalten."

Auch die Ehe für alle wurde erstmal niedergestimmt. Warten Sie mal noch 1-2 Jahre ab, dann steht das Tempolimit - spätestens im Koalitionsvertrag mit den Grünen.

Wer nicht am Ende bei den Verlierern stehen will ist jetzt schon dafür.

@ 10:36 von nach-denken

"reisen auf den Straßen von AT und NL . . .
. . . sind einfach ein Genuss.
Entspanntes fahren in fast ganz Europa.
Nur die Deutschen müssen rasen."
.
Sagen Sie mal, es zwingt Sie doch niemand mit 140 über die Autobahn zu fahren!
Ist das so schwer zu verstehen?
Sie fordern dagegen vom Großteil der Verkehrsteilnehmer, sich Ihrem Schleichertum anzupassen.
Fahren Sie doch einfach rechts und gut ist?

Aha, Neiddebatte

um 10:11 von H. Hummel

"Und da sind wir dann wieder bei einer Neiddebatte..."

Da muß ich Sie aber leider enttäuschen. Vernünftige Autofahrer interessieren sich sehr wenig dafür, mit welchem Aufwand Käufer von Herrenbeschleunigern Neid verursachen wollen. Ob Geschwindigkeit oder Wertiggeit des Popomobil, wen juckt das ausser den Besitzer?

Ich bin mein Auto und das bildet meinen Selbstwert ab. Befremdend, aber das ist das was sich allabendlich auf der Hanauer Landstraße in Frankfurt abspielt. Ob das billiges Imponiergehabe von Clangockeln ist, spielt dabei keine Rolle. Wichtig ist, das Prinzip verstehen zu wollen. Die überspitzen nur das, was Alltagskultur in Deutschland ist.

10:36 von nach-denken

"" Entspanntes fahren in fast ganz Europa.
Nur die Deutschen müssen rasen.""
#
Bei meinen Urlaub in DK oder Schweden war es immer schon sehr entspanntes Auto fahren wenn ich D. verlassen habe. Hier in D. hat die Auto Lobby immer noch das sagen und die Politiker kuschen.

09:07 von Bender Rodriguez

>>Bitte überlegen ob es das nächste mal ein grüner verbotsminister werden muss, der das verkehrsamt belegt.<<

Äh, kann es sein dass Sie beim Thema Corona gar nicht genug Verbote haben wollen?

Ich verbringe meinen Urlaub regelmäßig in den Niederlanden. Bisher war auf den ca. 250 Km Autobahnen die ich benutzt habe, um die holländische Küste zu erreichen, fast überall 120 bis 130 Km/h erlaubt. Nur ein kleines Stück um Antwerpen war strenger begrenzt.

Wenn ich bei der nächsten Fahrt in den Urlaub nur noch 100 Km/h fahren darf, plane ich eben ein halbe Stunde mehr ein. Was macht das schon? Vielleicht fährt man dann ja um Antwerpen etwas zügiger statt dort im Stau zu stehen, dann gleicht es sich wieder aus.

NL 100 kmh

NIcht wirklich erstaunt bin ich über die vielen Zustimmungen.
Da ich nur ab und zu hier mitlese.
Die Sofadrücker, die scheinbar nicht auf unseren vielbefahrenen, verstopften,geschwindigkeitsreduzierten, Baustellen belasteten Straßen usw. unterwegs sind, geben wieder Kommentare ab.
Ja es sind immer die selben (nicht) geistreichen Forderungen zu Begrenzung der Geschwindigkeit.
Ich könnte einige Empfehlungen für die User geben aber dann wird dieser Post nicht freigeschaltet.

@maiopinjen - Autos ganz verbieten?

10:24 von maiopinjen:
"[...] Dies entspricht ca. 0,675% des deutschen CO2-Ausstoßes. Möge jeder seine Schlüsse daraus ziehen."

Ich schließe daraus, dass Sie ein grundsätzliches Verbot von Autofahrten fordern, da sich der Prozentsatz dadurch deutlich steigern ließe.

Vielleicht ist Ihnen auch nicht bewusst, dass sich eine Summe aus viele einzelnen Summanden zusammensetzt. So wie sich viele kleine Beiträge zu einem Gesamtausstoß addieren, so addieren sich auch viele kleine Einsparungen zu einer wirksamen großen.

10:00 von andererseits

das ist halt der unterschied zwischen Bürgertum/konservativen und linksgrün

Jetzt oder nie!

Das Corona-Virus verbreitet sich dadurch auch 20 km/h langsamer - gegen dieses Argument kommt die CSU derzeit bestimmt nicht an.
Andererseits wirkt das Virus bislang natürlich wesentlich erholsamer als jedes Tempolimit auf unser Klima...

@09:55 von Ingo hamann: Zwischen LKWs zerquetscht

"Ich möchte nicht mit 100 kmh zwischen hunderten LKW fahren. Meine Angst wäre viel zu groß zerquetscht zu werden. Wenn PKW nur 100 fahren sollen ,dürften keine LKW mehr Autobahnen benutzen, oder nur 60 fahren."

Ich hoffe für Sie, dass Sie niemals in den USA ein Auto fahren müssen. Ich war dort mehrmals auf Highways unterwegs.

Dort durften alle Fahrzeuge gleich schnell fahren und es durfte auf allen Spuren überholt werden.

Je nach High- / Freeway darf man 90 oder 105 Km/h schnell fahren. Das ging alles immer sehr entspannt und der Verkehr lief schön gleichmäßig.
Es wurden nicht gedrängelt und auch nicht ständig PKWs von LKWs zerquetscht.

09:40 von Ritchi

"Die oft überfüllte Bahn mit ihren oft stundenlangen Verspätungen ist keine Alternative."
+
+
1. Durch Staus auf Deutschlands Autobahnen entsteht unserer Volkswirtschaft ein jährlicher Schaden von 100 Milliarden Euro. Da sind sich NABU und ADAC sogar mal einig.
2. Pro gefahrenem Personenkilometer ist die Wahrscheinlichkeit, im Auto zu sterben, 72mal höher als in der Bahn (Quelle: Statist. Bundesamt).
Vor dem Hintergrund würde ich schon meinen, dass die Bahn eine Alternative ist.

@ Tada, um 10:32

re @ harry_up

Danke für Ihre fahrlehrerhafte Ausführung, die aber sowas von neben dem liegt, was ich geschrieben und gemeint habe.

Außerdem ist es Unsinn zu schreiben, dass ab einer Geschwindigkeit über 130 km/h (ggf.!!) kein Anspruch...
Das gilt bei jedweder Geschwindigkeit “ggf“, was also hat das mit einem Tempolimit 130 zu tun?

Die derzeitige Regelung “kein Tempolimit“ als “logisch“ und “flexibel“ zu bezeichnen ist lachhaft.
Ebenso Ihre Unterstellung, oder sagen wir “Interpretation“ des angeblich von mir geforderten “starren“ Tempolimits mit den albernen Beispielen.

das hat mit Vernunft nichts mehr zu tun

100 ist keine vernünftige Begrenzung, benötigen doch moderne Fahrzeuge bei 130 kaum mehr. 130 ermöglicht ein entspanntes, sparsames und unfallfreies Reisen. Bei 100 wird jede Reise zur Monotonie-Tortur und verursacht dadurch womöglich noch mehr Unfälle als vorher.

Wo soll dieses übertriebene grüne Verbotsdenken und die Klimahysterie noch hinführen?

um 10:32 von Tada @harry_up

"Sie wollen jetzt dieses logische, flexible Tempolimit, das bereits existiert und das man in jeder Fahrschule eingebläut bekommt, gegen ein starres ersetzen, in dem bei Eis und Windstärke 10 über Ölspuren 100 km/h oder 130 km/h erlaubt ist."

Ich hatte vorletztes Jahr das Vergnügen, als älteres Semester zwischen jungen und forschen Fahrschülern zu sitzen. Auf meine Frage an den Fahrlehrer, warum er dulde, daß jede(r) Vierte mit seinem Smartphone am Daddeln war, sagte der nur, daß es sich ja hier um Erwachsenenbildung handelt.

Soviel zum Thema Reife im Umgang mit anderen Verkehrsteilnehmern.

Blinder Aktivismus, mit nicht messbaren Auswirkungen

Durch die Verringerung der Höchstgeschwindigkeit um 20 Kmh auf Autobahnen in den Niederlanden, wird nach ernstzunehmenden und seriösen Berechnungen, der weltweite CO2 Ausstoß um 0,003% verringert.

Aber wissenschaftlich exakte Zahlen interessieren ja nicht, passen leider auch nicht zum Klima-Mainstream. Hauptsache Aktivität!

@Ingo hamann - An LKWs kann man vorbeifahren.

09:55 von Ingo hamann:
"Ich möchte nicht , mit 100 kmh zwischen hunderten LKW fahren. Meine Angst wäre viel zu groß zerquetscht zu werden."

Diese Angst wäre berechtigt, wenn Sie mit 200 km/h auf einen gerade zum Überholen ansetzenden LKW zupreschen.

Ansonsten kann ich Ihr Problem nicht nachvollziehen. Alle mir bekannten Autobahnen verfügen über mindestens zwei Spuren: Die LKWs fahren rechts, die PKWs links - egal bei welchem Tempo.

@ Ritchi, um 09:40

re @ 08:59 von harry_up

Und Sie halten die “winzige Größe“ der NL tatsächlich für ein “klares sachliches Argument“?

Da brauchen wir nicht weiter zu diskutieren...

@10:32 von Tada: , gegen ein starres ersetzen,

"Sie wollen jetzt dieses logische, flexible Tempolimit, das bereits existiert und das man in jeder Fahrschule eingebläut bekommt, gegen ein starres ersetzen, in dem bei Eis und Windstärke 10 über Ölspuren 100 km/h oder 130 km/h erlaubt ist."

Sie haben es offensichtlich nicht ganz verstanden.

Ein Tempolimit von 130 km/h bedeutet nicht, so wie Sie es wohl interpretieren, dass man bei Wind und Wetter oder bei einer Ölspur auf der Autobahn 130 km/h fahren muss.

Nein es bedeutet, dass man auch bei strahlendem Sonnenschein, trockener Straße und ganz wenigen anderen Autos NUR 130 Km/h fahren darf.

Wenn das Wetter oder sonstige Bedingungen keine 130 Km/h zulassen, bleibt alles beim Alten. Sie haben ihre Geschwindigkeit den Wetter- und Straßenverhältnissen anzupassen. Das kann dann auch mal bedeuten, dass bei 50 ode 60 Km/h Schluss ist.

@10:34 von NeutraleWelt: ADAC Umfrage

"Diese Befragung hat es durch den ADAC gegeben.
Da konnten auch Sie abstimmen, als jemanden den es betrifft: Als Autofahrer!
Ganz klares Nein für ein Tempolimit."

Die letzte Umfrage des ADAC zum Thema Tempolimit fand im Oktober 2019 statt.

Dort haben sich 50% gegen eine Tempolimit ausgesprochen. 45% habe für ein Tempolimit gestimmt und 5% waren unentschieden.

Ein ganz klares Nein sieht für mich anders aus. Dazu sollten mindestens 2/3 gegen eine Tempolimit sein.

Übrigens gehen die Zahlen der Befürworter eines Tempolimits beim ADAC jedes Jahr nach oben.

2017: 39% // 2018: 42% // 2019: 45%.

Setzt sich das fort sind auch beim ADAC in zwei bis drei Jahren mehr als 50% für eine Tempolimit. Gemäß ihrer Deutung wäre das dann ein ganz klares JA zum Tempolimit.

Tempo 100 und der LkW ist dein Freund!

Tempo 100 mag für Holland sinnig sein weil das Land eine überschaubare Größe hat...in Deutschland würde man dann mit den LKW´s um die Wette fahren was ich für gefährlicher halte als bislang.
Meiner Meinung wäre in Deutschland eine Maximalgeschwindigkeit von 150 km/h absolut ausreichend, denn auf den meisten Teilabschnitten der Ab´s kann man heut zu Tage eh nicht mehr rasen, weil durch Baustellen eh überall Tempolimits bestehen.

um 10:40 von NeutraleWel

"Ja dann machen Sie das doch!?
Herzlichen Glückwunsch!
Haben Sie bei höheren Geschwindigkeiten Ihr Fahrzeug nicht mehr im Griff?
Muss ich das jetzt auch?"

Markantes Beispiel für die Überheblichkeit deutscher Nationalautomobilisten. Auf die "Unterlegenheit" von Verkehrsteilnehmern zu treten, die vermeintlich ihr Fahrzeug nicht im Griff haben bei höheren, für ein gehobenes autodeutsches Nationalbewusstsein von Gewichtigkeit bleibenden Beschleunigungskraft. Ich muß mal rechts ranfahren. Nee, lieber links.

@ melancholeriker

Zitat: "Da muß ich Sie aber leider enttäuschen. Vernünftige Autofahrer interessieren sich sehr wenig dafür, mit welchem Aufwand Käufer von Herrenbeschleunigern Neid verursachen..."

Richtig, Betonung auf Vernünftig. Der vernünftige Stadtautomobilist braucht auch nicht Deutschlands Liebling, den Go*f, mit 150 PS +X ... fährt er aber gerne ...
Und was sich zu bestimmten Zeiten durch Clangockel oder Imponiersüchtige auf den Straßen abspielt fällt nicht in den Bereich eines Tempolimits ... Illegale Straßenrennen sind auch verboten ... theoretisch .. wie die Handynutzung und das Autofahren unter Alkohol-, Drogen- oder Medikamenteneinfluss.
Wer hält sich dran? ... richtig.
Wir schaffen nur weitere Einnahmequellen für Vater Staat, nix weiter.

NOx nicht CO2

Scheinbar wurde die Maßnahme wegen zu hoher NOx Werte durchgeführt. Daher erschließt sich mir die Sinnhaftigkeit noch weniger. Reiner Populismus!
Laut NABU verursacht ein Kreuzfahrtschiff so viel NOx wie 421153 PKWs. Würde es da nicht eher Sinn ergeben in den großen niederländischen Häfen mal ein paar Kreuzfahrtschiffe zu verbieten???

@ 10:56 von GeMe

"Wenn ich bei der nächsten Fahrt in den Urlaub nur noch 100 Km/h fahren darf, plane ich eben ein halbe Stunde mehr ein. Was macht das schon?"
.
Ihre Urlaubsreise ist mir eigentlich egal.
Gehen Sie arbeiten? Haben Sie Kundenbesuche?

Am 16. März 2020 um 11:07 von Giselbert

"Wo soll dieses übertriebene grüne Verbotsdenken und die Klimahysterie noch hinführen?"

In eine Zukunft, die auch für unsere Nachfahren noch lebenswert ist.

@11:14 von Frank_Furter: um 0,003% verringert.

"Durch die Verringerung der Höchstgeschwindigkeit um 20 Kmh auf Autobahnen in den Niederlanden, wird nach ernstzunehmenden und seriösen Berechnungen, der weltweite CO2 Ausstoß um 0,003% verringert."

Wenn man bedenkt, dass es bei dem Tempolimit nicht um die Reduktion von CO2, sondern um die Reduktion von NOx geht, dann spielt die weltweit gerechnete Einsparung von 0,003% CO2 in der Tat nur eine kleine Rolle.

Wenn man bedenkt, dass Deutschland mit dem Anteil von 1% an der Weltbevölkerung für 2% der weltweiten CO2 Emissionen verantwortlich ist, dann könnte ein Tempolimit bei uns diesen Wert wenigstens ein bisschen senken.
Immer nach dem Motto: "Kleinvieh macht auch Mist."

Dass andere Schadstoffe bei einem Tempolimit ebenfalls zurückgehen, ist ein schöner Nebeneffekt.

Was für ein Unfug

Seit bei uns hier eine Baustelle ist, knallt es ständig in dieser. Und da darf fast 20 km lang nur 80 gefahren werden.

Der Artikel betreibt mal wieder Meinungsmache vom Feinsten und wie so oft bei der Tagesschau einfach nur einseitig.
Das der Strom in den Niederlanden nur 9 Cent pro Kilowattstunde kostet wird dezent verschwiegen, ebenso das der überwiegend extrem dreckig produziert wird. Aber Hauptsache einseitig positiv berichten.

Das Versagen der niederländischen Umweltpolitik jetzt als Vorbild bei der Tagesschau zu verkaufen ist schon fast kriminelle Meinungsmache .

@ 11:36 von choleriker

"Markantes Beispiel für die Überheblichkeit deutscher Nationalautomobilisten."
.
Bei Ihnen eher die Überheblichkeit von deutschen Weltrettern.
Nochmal: Wer hindert Sie daran langsamer und rechts zu fahren?
Fühlen Sie sich bedroht, wenn Sie jemand überholt?
Nur weil Sie nicht können oder wollen, müssen das alle anderen auch?

@ 10:24 von maiopinjen

Danke mal für die Fakten des Bundesumweltamtes.
Die will hier aber sowieso niemand hören.

@ 11:22 von GeMe

"Dort haben sich 50% gegen eine Tempolimit ausgesprochen. 45% habe für ein Tempolimit gestimmt und 5% waren unentschieden.
Ein ganz klares Nein sieht für mich anders aus."
.
Für mich bedeutet es "Mehrheit".
Wie bei Wahlen.

Was kommt danach ?

3x dürft ihr raten . Schafft das Auto doch gleich ganz ab.

erst mal für Staufreiheit sorgen

Sei es auf Autobahnen oder in der Stadt, man steht doch ständig im Stau. Sollen die Regierenden doch erst einmal für Staufreiheit sorgen, bevor hier mit Tempolimits schikaniert wird. Stop and Go sorgt für einen immensen Schadstoffausstoss.

Auch ich bin für ein moderates Tempolimit (140 km/h), wie überall, ein vernünftiger Mittelweg ist sicherlich die beste Lösung.

@andererseits 10.00

umgekehrt wird ein Schuh draus. Nach dem Motto steter Tropfen wird jetzt wider jegliche Fakten wieder eine untote Diskussion ums Tempolimit reanimiert, weil die Verbotsjünger aktuell Morgenluft schnuppern. Dabei ist längst erwiesen, dass die schweren Unfälle nicht vorwiegend auf der AB, sondern auf Landstraßen und im Stadtverkehr passieren. Aber Fakten können doch grünen Ideologen nichts anhaben. Und wenn dann mal 120 durch ist, wird man Tempo 100 angehen. Dann können auch die E-Mobilgurken mithalten, ohne panisch zu werden wegen des Ladezustands

Tempo 20

Machen wir doch gleich überall Tempo 30, dann müssen sich Oma Erna und Opa Heinz nicht hier über die bösen Raser beschweren die auf der Autobahn tatsächlich 120-140 fahren. Diese verantwortungslosen Geschwindigkeitsjunkies!1!11!

10:46 von Neutrale Welt

Sie schreiben so schön:
"Sagen Sie mal, es zwingt Sie doch niemand mit 140 über die Autobahn zu fahren!
Ist das so schwer zu verstehen?
Sie fordern dagegen vom Großteil der Verkehrsteilnehmer, sich Ihrem Schleichertum anzupassen.
Fahren Sie doch einfach rechts und gut ist?"

Meine Antwort, obwohl ich nicht gefragt wurde:
Wenn für Sie 140 km/h "schleichen" ist, dann möchte ich niemals in die Verlegenheit kommen, bei Ihnen auf dem Beifahrersitz sitzen zu müssen.

09:07 von Bender Rodriguez .... zwischen 140 und 190...

Nicht das Du das tust, sondern das Du das kannst ist das Problem. Fahrzeuge mit so einer überflüssigen Motorleistung gehören gar nicht mehr in den Verkehr, außer auf Oldtimerrennen. Wir brauchen nicht mehr Verkehrsschilder, sondern andere Zulassungsregeln.

@10:34 von NeutraleWelt

"@ 09:57 von Zahnschmerzen
"Vielleicht wäre das ein Thema für eine Volksbefragung?!"
.
Diese Befragung hat es durch den ADAC gegeben.
Da konnten auch Sie abstimmen, als jemanden den es betrifft: Als Autofahrer!"

Lediglich 39% aller Verkehrsteilnehmer sind Autofahrer. Und von denen ist auch nur ein kleiner Teil im ADAC organisiert. Verkehr und seine negativen Auswirkungen betrifft uns aber alle!

Umfragen unter der deutschen Bevölkerung ergeben schon seit einigen Jahrzehnten eine Mehrheit für ein allgemeines Tempolimit. Zuletzt sprachen sich etwa zwei Drittel dafür aus, jeder zehnte davon war sogar für eine niedrigere erlaubte Höchstgeschwindigkeit, als die aktuelle Richtgeschwindigkeit auf deutschen Autobahnen von 130 km/h.

Wenn man nur die Autofahrer als stimmberechtigt anerkennt ist das so, als würde man den Einbrechern die Entscheidung überlassen, ob Einbruch strafbar ist oder nicht.

Was wir dringend brauchen, sind Abstandsmessungen

Neben konsequenten Geschwindigkeitskontrollen auf Autobahnen brauchen wir wesentlich mehr Abstandskontrollen.

Ich halte immer lieber etwas zu viel als zu wenig Abstand. Als Orientierung nutze ich die Leitpfosten, die im Abstand von 50m an den Straßen stehen.

Nach der Regel "Abstand halber Tacho" muss man auf der Autobahn bei ca. 130 Km/h ca. 70m oder ca. 1,5 x den Abstand zwischen zwei Leitpfosten als Platz zum vorrausfahrenden Fahrzeug haben.
Wenn man sich daran hält, dann fährt einem fast immer der Hintermann in den Kofferraum (gerne inklusive Lichthupe).

Früher hat mich das nervös gemacht. Heute kann ich das locker ignorieren. Wenn rechts Platz ist fahre ich rechts. Ist die rechte Spur voller LKWs, dann muss sich der Hintermann eben gedulden, auch wenn er mehr als doppelt so viele PS unter der Haube hat wie ich.

Meiner Meiung nach gehört solchen Dränglern der Füherschein für vier Wochen abgenommen. Im Wiederholungsfall auch gerne 6 Monate.

Immer wieder

Es funktioniert immer wieder. Kaum fällt das Wort "Tempolimit", bekommen die Hobby-Schumis Puls.

9.18 harry_up - Andere Maßnahmen notwendig

Sie sollten meinen Artikel nochmals lesen. Andere Maßnahmen gegen CO2 sind notwendig, auch in Holland. Also u.a. deutliche weniger Intensiv-Landwirtschaft, deutlich weniger bestimmte Industriezweige u.a. Chemieindustrie im Rhein-Maas Mündungsraum und weniger Ansiedlung von ausländische Billigstkräfte. ( Holland hat die höchste Bevölkerungszahl pro Quadratkilometer ohne Binnengewässer ).
Diese Entwicklung muss gebremst werden und gerne dazu die 100 KM Begrenzung.

@schiebaer45

Es verbietet Ihnen niemand, mit Tempo 130 zu fahren und damit für sich Kraftstoff zu sparen.
Über meinen Kraftstoffverbrauch brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Der Mehrverbrauch zwischen Tempo 130 und 180 ist marginal, besonders beim Diesel. Wenn man das aufs Jahr hochrechnet, ist es nicht der Rede wert. Wir geben so viel Geld für unnütze Dinge aus, da darf es auch mal für Kraftstoff sein.

@ 11:41 von GeMe

"Wenn man bedenkt, dass es bei dem Tempolimit nicht um die Reduktion von CO2, sondern um die Reduktion von NOx geht, dann spielt die weltweit gerechnete Einsparung von 0,003% CO2 in der Tat nur eine kleine Rolle."
.
Dann stoppen Sie doch erst mal die Gülle-Transporte aus den Niederlanden?
.
"Wenn man bedenkt, dass Deutschland mit dem Anteil von 1% an der Weltbevölkerung für 2% der weltweiten CO2 Emissionen verantwortlich ist, dann könnte ein Tempolimit bei uns diesen Wert wenigstens ein bisschen senken."
.
Wenn man bedenkt, das viele Staaten auf dieser Welt neue Kohlekraftwerke bauen, brauchen wir eigentlich gar nichts zu tun.
Dann sind wir bald auf den 1% CO2. Oder weniger.

Weltretter

16. März 2020 um 11:43 von NeutraleWelt
@ 11:36 von choleriker

"Bei Ihnen eher die Überheblichkeit von deutschen Weltrettern.
Nochmal: Wer hindert Sie daran langsamer und rechts zu fahren?
Fühlen Sie sich bedroht, wenn Sie jemand überholt?
Nur weil Sie nicht können oder wollen, müssen das alle anderen auch?"

Regeln dienen immer dem Gemeinsinn. Ihr gemeiner Sinn hat nun wenigstens schon mal geklärt, wer der "Choleriker" ist unter uns und nebenbei belegt, daß Aggressionen im Verkehr einfach nicht so gut sind, wenn auch erwünscht von Seiten der Industrie. Die Welt zu retten ist jetzt keine so schlechte Sache. Wie oft mußte die Welt vor uns gerettet werden? Da wäre kollektiv karmisch wirklich was drin.

@ 12:00 von James T. Kirk

"Es funktioniert immer wieder. Kaum fällt das Wort "Tempolimit", bekommen die Hobby-Schumis Puls."
.
Ich finde die Hobby-Gretas schlimmer.
Die lassen sich auch von Fakten nicht überzeugen.
Weil die das einfach wollen.
Also muss das so sein.

@ um 10:39 von sophie germain

"Am 16. März 2020 um 09:40 von Ritchi
"Die oft überfüllte Bahn mit ihren oft stundenlangen Verspätungen ist keine Alternative."

Jetzt kann ich es aber bald nicht mehr hören. Ich fahre regelmäßig mit der Bahn, und von "stundenlangen" Verspätungen war ich bisher nicht ein einziges Mal betroffen. …"

Sie glückliche. Ich fahre nicht so oft Bahn, habe jedoch mehrmals mehr als 2 Stunden Verspätung gehabt. Hinzukommt, dass ich beispielsweise ab München schon ab 16:00 Uhr keinen Zug mehr bekommen konnte, der mich nach Hause fährt (längere Strecke natürlich).
Ich bin sehr viel mit dem Auto gefahren. 2 Stunden Verspätung hatte ich alle zehn Jahre einmal und das nur auf dem Weg nach Hause. Irgendwie habe ich Glück beim Autofahren, Verspätungen habe ich nur sehr selten und schneller als mit der Bahn bin ich auf fast allen Strecken.

@GeMe 11.56

Ihr Plädoyer für vernünftigen Abstand halten unterschreibe ich sofort! Ich halte es wie Sie. Nur glauben Sie ernsthaft, das würde bei Tempolimit besser? Es gibt ja schon genügend Tempolimits und nicht mal in Baustellen wird genügend Abstand gehalten. Und da kann man nicht ausweichen. Das geht also ins Leere

@ um 11:14 von harry_up

"@ Ritchi, um 09:40
re @ 08:59 von harry_up

Und Sie halten die “winzige Größe“ der NL tatsächlich für ein “klares sachliches Argument“?

Da brauchen wir nicht weiter zu diskutieren..."

Ja, Zeit das Land zu durchqueren ist ein sachliches Argument, da können Sie gar nicht weiter diskutieren.

Man kann es nicht mehr lesen!

Vollgas! Das ist meine Devise! Keine 100, 130 oder 150! Wer meint der Umwelt was gutes tun zu müssen, soll doch einfach mit 80 auf der rechten Spur kriechen! Und die die schnell fahren wollen, einfach mal in Ruhe lassen!! Aber nein, man muss ja seinen eigenen Willen immer anderen aufzwingen...

....doppelte Moral...

Wer behauptet, das man zwischen 130 und 180 Km/h kaum eine Erhöhung des Verbraurs hat, der hat nichts verstanden oder ich fahre über Jahre das falsche Auto.
Den Unterschied bemerkt man im Ausland.
Mehr muss man dazu nicht sagen.

Mal ein paar Zahlen

Verkehrstote auf Deutschlands Autobahnen:
2014: 375
2015: 414
2016: 393
2017: 409
2018: 427
Eine Studie im Auftrag des Landes Brandenburg kommt zum Schluss, dass sich bei einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf 130 km/h die Zahlen bereits um 70 Getötete pro Jahr verringern würden. Provokante Frage: Sind es 70 Überlebende pro Jahr nicht wert, auf "freie Fahrt für freie Bürger" zu verzichten?
Der Verweis darauf, dass es auf unseren Landstraßen noch mehr Tote gibt, ist zynisch.

Ein Tempolimit als Klimahilfe

eine Lachnummer

eine Verbesserung beim Abgas erreicht man durch vorausschauendes Fahren
Anfahren und der permanente Lastwechsel kostet Sprit
also sollte man mal daran gehen, dass die vielen Staus der Vergangenheit angehören

@ tunis, um 11:41

Wenn Sie wieder runter vom Baum sind werden Sie feststellen, dass der Kaffee in den NL billiger ist.

Und:
Viele Radwege haben sie dort.
Das hätten Sie wenigstens etwas würdigen können...

Kein Wort darüber in der Tagesschau.

@ 11:56 von GeMe

Sie sind vermutlich auch so ein Typ, der bei zähfließendem Verkehr exakt 347,8 m Abstand zu seinem Vordermann einhält?
Bloß nicht schalten......
Und LKW, die 100 km/h fahren, werden mit 100,5 km/h überholt, natürlich einfach ausscheren, weil das ist ja Ihr "Recht"....
Jetzt verstehe ich Ihre Forderung.
Ist zwar indiskret, aber darf ich nach Ihrem Alter und Ihrer Fahrleistung fragen?

Das kommt sobald die Automobil-Lobby keine Macht mehr hat

Die Politik in Deutschland war und ist noch auf die Automobilindustrie ausgerichtet.
Sei es bei Entscheidungen bzgl. Tempolimit, Subventionen (auch bei den Angestellten), Leihfirmen, der Bahnpolitik -alles nutzte bisher der Automobilindustrie.
Dank Corona-Virus werden wir jetzt erleben ob und welche Risiken die Globalisierung birgt. Wenn die Nachfrage nach Auto wie in China auch global weiter abnimmt, dann wird sie nicht mehr das Pferd sein, auf das wir setzen sollten.
In der Vergangenheit hatten wir große Erfolg mit direkter Demokratie (gab es noch nach 1945 und wurde dann leider abgeschafft) und der sozialen Marktwirtschaft.
Diese waren zusammen mit unserer Freiheit der große Motor unserer Wirtschaft.
Leider leben wir aktuell in einer sozialistischen Planwirtschaft, in der die Märkte sich nicht selbst bereinigen,
bis es zur Krise kommt.
Wenn wir die direkte Demokratie wieder einführen, dann haben wir auch wieder die Macht das Tempolimit selbst zu bestimmen.

und ein ganz anderer Punkt

beim sturen Tempolimit , da schläft man ein .....
ich wechsle gern mal die Geschwindigkeit - ich fühle mich dann entspannter
also bei mir ist die Konzentration bei Tempo 100 eine ganz andere als bei Tempo 180
da muss ich konzentriert unterwegs sein
und was heißt Tempo 100 ?
ein ganz vorsichtiger fährt dann 90,
wie lange dauert ein Überholvorgang dann von nem LKW
für einen PKW,
nur noch "Elefantenrennen"

Keine zusätzlichen Radarkontrollen

..... aber an der einen oder anderen Stelle mit mobilen Blitzgeräten kontrollieren.
.
ja was jetzt ?
keine zusätzliche Kontrolle - oder doch

11.14 Uhr Nachfragerin

Sie glauben doch wohl nicht , das LkW immer auf der rechten Spur bleiben ?
Auf zweispurigen Autobahnen würden leere LKW links fahren , weil die PKW ja nicht schneller fahren dürfen.
Also ihre Kritik auf meinem Beitrag ist nicht gerade schlau geschrieben.

@11:39 von NeutraleWelt: Gehen Sie arbeiten?

"Ihre Urlaubsreise ist mir eigentlich egal.
Gehen Sie arbeiten? Haben Sie Kundenbesuche?"

Selbstverständlich gehe ich arbeiten. Ich fahre jeden Tag 35Km, um meinen Arbeitsplatz zu erreichen und natürlich auch wieder zurück.

Ich fahre auf Land- und Bundesstraßen, die teilweise auf 70 begrenzt sind. Für die Strecke benötige ich, wenn alles frei ist gute 40 Minuten und, wenn ich den größten Teil hinter einem LKW fahren muss, der vorschriftsgemäß 60 Km/h fährt, benötige ich 50 Minuten.

Vor ein paar Jahren musst ich regelmäßig zu einem Kunden. Entfernung 90 Km davon 85 Km Autobahn.

Bei 130 km/h brauchte ich immer ca. 50 Minuten für die Strecke, wenn die Bahn frei war.
Einmal war ich knapp in der Zeit und bin so schnell gefahren wie es der Verkehr zuließ. Da habe ich sage und schreibe ca. 5 Minuten eingespart. Allerdings statt der 8,5 Liter, die mein damaliges Auto im Durchschnitt verbrauchte, habe ich 15 Liter auf 100 Km verbraucht.
Hat sich echt gelohnt.

Wir sollten wenigstens 130 versuchen

Wenn es nicht klappt, kann man das ja wieder Rückgängig machen. Ich finde, dass unsere Politik viel zu wenig experimentiert. Die lamentieren lieber bis zur Ermüdung und bemerken dabei gar nicht, wie sich die Decke des Todes über sie legt.

@ friedrich peter..., um 12:00

re 9:18 harry_up

Der letzte Satz Ihres Kommentars um 08:36 und in dem hier um 12:00 sind gegensätzlich. So kann ich Ihnen vollkommen zustimmen.

Dass es in den NL auch andere “Baustellen“ gibt, was den Umweltschutz anlangt, steht außer Zweifel, nur war das nicht das Thema.

@herr schmitt Äpfel und Birnen

Wo fällt denn das NOx und SO2 der (Kreuzfahrt)schiffsabgase an? Doch größtenteils auf See. Und wird dort von der Säurekapazität des Seewassers gebunden als Nitrat und Sulfat. Fjorde und Hafenstädte ausgenommen.

@ 11:56 von dilbert_66

"Lediglich 39% aller Verkehrsteilnehmer sind Autofahrer. Und von denen ist auch nur ein kleiner Teil im ADAC organisiert. Verkehr und seine negativen Auswirkungen betrifft uns aber alle!"
.
Leben Sie an einer Autobahn? Geht die durch Ihren Vorgarten?
Wir reden hier über Autobahnen, nicht Innenstädte.
Was für negative Auswirkungen betreffen Sie? 0,3 oder 0,6% mehr CO2 (gemessen auf den Gesamtverkehr, der nur rund 18% am CO2 ausmacht)?
Wissen Sie, wer hier die Haupt-CO2-Erzeuger sind? Industrie, Energie und Haushalte.
Schalten Sie Ihr Internet ab und hören Sie auf zu heizen.

12:05 von NeutraleWelt @ 11:41 von GeMe

CO2 Ausstoß / Kopf Schweiz oder Frankreich bei 5 t
in China bei 6,5 t
Tendenz steigend (6 % im Jahr)
und da leben keine 65 Mill Menschen sondern 20 mal so viel

und bei uns ?
aktuell ist beim Diesel Euro 6 d temp angesagt
minimal mehr NOx als bei einem Benziner
dazu 20 % weniger Spritverbrauch und Russ ohnehin weniger

@tagesschlau1..

Dann jammern Sie nicht, wenn Sie einen Unfall mit ü 150 bauen und vom Versicherer mit in Regress genommen werden bzw. wenn Sie wegen Raserei im Rollstuhl sitzen und auf fremde Hilfe angewiesen sind..

Klimaschutz ?

Erstens, die 2 gehört nach unten, nicht nach oben, es ist kein CO 2 Quadrat !

Zweitens, Tempo 100 wurde zur Senkung der Stickoxide eingeführt und die haben keine Auswirkungen aufs Klima !

@ Ritchi, um 12:10

Wenn ich auf die Autobahn fahre, will ich in aller Regel nicht “das Land durchqueren“.
Bei Ihnen ist das offensichtlich anders, darauf sollte Rücksicht genommen werden. :-)

@09:00 von wenigfahrer

und wollte dann noch ein Auto kaufen, das mehr als 90 PS hat, würde keinen Sinn, 100 fahren die schon im 3. Gang, die anderen 3 sparen wir dann gleich ein ;-).

Sehen Sie, da wirkt sich das Tempolimit doch direkt sinnvoll aus. Sie beginnen, nachzudenken, ob Sie wirklich das ganz große Auto benötigen.

Das zeigt, dass die Argumentation "bringt ja sowieso nichts" gar nicht stimmt.

@ 11:53 von Rimutotara

"Meine Antwort, obwohl ich nicht gefragt wurde:
Wenn für Sie 140 km/h "schleichen" ist, dann möchte ich niemals in die Verlegenheit kommen, bei Ihnen auf dem Beifahrersitz sitzen zu müssen."
.
Haben Sie eigentlich irgendein Verständnisproblem mit meinen Kommentaren?
Es zwingt Sie niemand 140 zu fahren.

Klimaschutz ?

Mal wieder die heutzutage typische linksgrüne Meinungssteuerung auf den ö.r. Sendern.

Das Tempolimit wird zur Senkung der Stickoxid Emissionen eingeführt, die haben aber keine klimaschädlichen Auswirkungen !

Wundert man sich beim ö.r. TV immer noch das viele von Lügenpresse sprechen?

Ich wundere mich nicht, wenn ich das hier mal wieder lesen muß.

melancholiker 12.07

daß Aggressionen im Verkehr einfach nicht so gut sind, wenn auch erwünscht von Seiten der Industrie. "
Ich sag ja, die Ideologen kommen mit jedem unbelegten hanebüchenen Quatsch. Aggressionen im Verkehr sind also "erwünscht von der Industrie? Da fehlen mir weitere Worte und die Fußnägel rollen sich...

@12:19 von NeutraleWelt: 347,8 m Abstand

"Sie sind vermutlich auch so ein Typ, der bei zähfließendem Verkehr exakt 347,8 m Abstand zu seinem Vordermann einhält?"

Ich fahre normalerweise keine 700 Km/h, daher brauche ich keine 350m Abstand zu halten.

Abstandsregeln gelten immer, egal wie viel Verkehr ist, daher halte ich mich daran, wenn immer möglich.

Und wenn der Verkehr sehr dicht ist, dann fährt man vielleich 80 Km/h und braucht auch nur noch 40m Abstand zu halten.

Wenn ich rechts fahre und überholen will, benutze ich die Rückspiegel. Dafür wurden die gemacht. Ist genug Platz, kann ich ausscheren (immer mit Blinker) und wenn nicht muss ich warten.
Allerdings habe ich kein Problem damit, dass ein schnell fahrendes Auto langsamer werden muss, wenn ich überhole.

@ 12:15 von Sisyphos3

"Ein Tempolimit als Klimahilfe
eine Lachnummer
eine Verbesserung beim Abgas erreicht man durch vorausschauendes Fahren
Anfahren und der permanente Lastwechsel kostet Sprit"
.
Genau so sieht es aus!
Den Verkehrsfluss nicht behindern.
Mal Augen aufmachen und den Rückspiegel nutzen!
Mal zu den Fahrzeugen schauen, wie der dritte, vierte, fünfte vor einem fährt.Ich bin beruflich sehr viel mit dem Auto auf der Autobahn unterwegs. Ich sehe diese allgegenwärtigen Raser nicht! Max. 0,1%.
Jeder hält Abstand, jeder läßt den anderen überholen.
Das ist natürlich für einen Rentner, der vor einem LKW mit Tempo 90 ausscheren muss, weil das ja sein gutes Recht ist, vollkommen anders.
Älterer Fahrer hinter einem LKW gehen bei mir immer die Alarmglocken an.

achja, die Niederländer schaffen etwas!

In Deutschland gibt's meist nur aufgeregtes Palaver, und am Ende ändert sich so gut wie nichts. Dabei gäbe es längst Mehrheiten in der Bevölkerung für drastischere Schritte... auch wenn einige Minderheiten das ganz schwer ertragen können.

Unterschiedliche "Lerngeschwindigkeit"

„Während in Deutschland emotional über eine mögliche Geschwindigkeitsbegrenzung diskutiert wird, schaffen die Niederlande Fakten“

Bleibt festzustellen: Während man in den Niederlanden bereit ist, sich den harten Fakten zu stellen (wenn auch oft zähneknirschend - siehe „Aus Umweltsicht könne er das Tempolimit schon nachvollziehen, gibt Jean-Paul Labrijn zu. Aber er privat würde auch lieber so schnell fahren, wie es in Deutschland erlaubt ist“), ziehen es hierzulande offenbar immer noch viele vor, sich diesen zu verweigern und sich stattdessen lieber weiter hemmungslos ihren „Gefühligkeiten“ hinzugeben.

Freiheit

Ist schon spektakulär, mit welchen Zahlen jongliert wird, um das Offenbare zu umfahren (am besten mit Bleifuß). Die "Freiheit", die da so vehement verteidigt wird, ist doch kaum mehr als die Rücksichtslosigkeit, die sich auch jenseits der Verkehrswege bahnbricht. Der Schrankenlosigkeit zur Durchsetzung des Egos ist der Wille zur Schließung von Grenzen zu "Anderen" beigestellt. Und fertig ist das Konzept des Egoismus bzw. rechtkonservativen Denkens, das nur eigenen Vorteil sucht und sich gern entschädigt sehen möchte von der Zumutung, daß es auch Menschen gibt, die unter dem Überholzwang der "Elitefahrer" zu leiden haben, die mit 200 Sachen in ihren Spähpanzern auf der Autobahn dröhnen und drängeln, wie sie es sicher im "Zivilleben" auch tun.

@ 12:24 von GeMe

"Vor ein paar Jahren musst ich regelmäßig zu einem Kunden. Entfernung 90 Km davon 85 Km Autobahn.
Bei 130 km/h brauchte ich immer ca. 50 Minuten für die Strecke, wenn die Bahn frei war.
Einmal war ich knapp in der Zeit und bin so schnell gefahren wie es der Verkehr zuließ. Da habe ich sage und schreibe ca. 5 Minuten eingespart. Allerdings statt der 8,5 Liter, die mein damaliges Auto im Durchschnitt verbrauchte, habe ich 15 Liter auf 100 Km verbraucht."
.
Ja aber was kann ich denn für Ihre "alte Gurke"?
Daraus wollen Sie Rückschlüsse ziehen?
Ich habe auch noch einen alten Franzosen (Oltimer), der Verbraucht bei Tempo 200 sogar 20l.
Ich habe einen FIrmenwagen (1,3l, TDI), der verbraucht bei 160 etwa 5,4l.
Mal über ein neues Auto nachgedacht?
Sie verpesten bei Tempo 100 die Umwelt mehr als ich!

@12:15 von Sisyphos3

"Ein Tempolimit als Klimahilfe

eine Lachnummer"

Eine Reduzierung der Geschwindigkeit von 130 km/h auf 100 km/h halbiert den Schadstoffausstoss. Das ist physikalisch berechenbar. Offenbar hatten Sie nicht viel Physik in der Schule?

"eine Verbesserung beim Abgas erreicht man durch vorausschauendes Fahren
Anfahren und der permanente Lastwechsel kostet Sprit"

Eine Verbesserung erreicht man vor allem durch eine Verringerung der Motorleistung, sprich der PS. Besonders in Deutschland neigen viele Fahrer zu Übermotorisierung bei der Fahrzeugwahl, das sieht man beispielsweise an der rasant ansteigenden Zahl der "SUV" bei den Neuzulassungen. Im Falle der Durchsetzung eines Tempolimits würde der Anreiz zum Kauf eines solchen Umweltverpesters wegfallen. Zu dem muss endlich ein bundesweit flächendeckendes Innenstadtverbot für diese Leichtpanzer erlassen werden.

"If it's a fucking 'Off Road' - GET IT OFF THE ROAD!"

Wie schön deutsch wir alle sind ....

... sieht man spätestens bei diesem Thema immer wieder: Die einen kommen mit Persönlichkeitsrechten, die anderen wollen es eh besser wissen, der nächste probiert's mit "dem gesunden Menschenverstand" und hat eigentlich auch keine Ahnung.

Wir haben es uns auf unserem Wohlstandssofa kuschelig eingerichtet und merken gar nicht, dass wir Demokratie und Meinungsfreihet verwechseln mit: "Ich habe ein Recht auf meine Dummheit – und der Rest der Menschheit auch!"

Tempolimit ist Unsinn. Es

Tempolimit ist Unsinn.
Es gibt einzig einen Grund, der gelten kann, der Flächenverbrauch. Ein regelquerschnitt für tempo300 ist wesentlich breiter, als bei 130. Steigungen, Wannen kuppen, alles könnte günstiger gebaut werden.
Und dann wird immer von unfallsicherheit geredet. Auch bei 130 wird es Schleicher geben, die ohne zu blinken hinterm Lkw rausscheren und man mit 130 trotzdem nicht reagieren kann. Und dann steht im unfallbogen "böser raser tötet unschuldige rentner".
Wird eh zensiert, gelle?

Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen - Salamitaktik

Ich glaube, viele sind gegen ein Tempolimit weil ihnen unterbewußt klar ist, daß ein Tempolimit nicht das Ende der Fahnenstange ist und die Niederlande sind ein gutes Beispiel dafür.
Wenn die Ökoextremisten erstmal ein Tempolimit durchgedrückt haben, wird die Salami weiter angeschnitten.
Es bleibt dann nicht wie im Fall von den Niederlanden bei 120/130 km/h, sondern dann wird als nächstes auf 100 km/h reduziert.
Ich prophezeie jetzt schon, daß genau diejenigen, die sich über den Größenvergleich NL/DE aufregen, grinsend händewringend erkären werden,daß die Reduzierung auf Tempo 80 km/h in den Niederlanden ja kein Problem sei, da die Niederlande so klein sind - und diese Temporeduzierung wird in den nächsten Jahren kommen wie das Amen in der Kirche.
Deswegen kann man auch einer sehr "moderaten" Tempobeschränkung auf Autobahnen wie kolportierte 160 km/h nicht das Wort reden, weil das trotzdem das erste Einfallstor für diese Salamitaktik wäre.

@ 12:43 von GeMe

Na also.
Sie können ja anscheinend Auto fahren.
Dann erklären Sie mir doch noch mal bitte, was Ihnen Tempo 100 bringt?
Außer, dass das die Grünen wollen.
Was bringt uns das?

@12:28 von NeutraleWelt @ 11:56 von dilbert_66

"Leben Sie an einer Autobahn? Geht die durch Ihren Vorgarten?"
Ist Luftverschmutzung in Ihrer Welt eine räumlich begrenzte Säule über Schnellstrassen?

"Wir reden hier über Autobahnen, nicht Innenstädte."
Die Umwelt, welche es zu schützen gilt, besteht nicht nur aus "Innenstädten". Auch wenn diese Erkenntnis nur ein weiterer Schock für Ihr krudes Bleifuß-Weltbild sein sollte.

Am 16. März 2020 um 12:32 von Wielstadt

" Sehen Sie, da wirkt sich das Tempolimit doch direkt sinnvoll aus. Sie beginnen, nachzudenken, ob Sie wirklich das ganz große Auto benötigen.

Das zeigt, dass die Argumentation "bringt ja sowieso nichts" gar nicht stimmt. "

Das haben Sie wohl verkehrt verstanden, ich denke nicht über einen Autokauf nach, schon gar nicht über eins mit Benzin oder Strom.
Bei dem Satz ging um die 3 Deutschen Marken, teuer und groß und viel PS, also um unsere Industrie, die würden das zu spüren bekommen.
Mein Auto hält mich aus, und ich brauch auch keinen Arbeitsplatz mehr.

@Tada

"[...]Man könnte schmunzelnd auch fragen: Kommt man in den Niederlanden überhaupt auf die Geschwindigkeit von über 100 km/h, oder ist man da schon außer Landes?
*
Das abgesehen davon, dass Deutschland auch ein Transitland ist, durch das viele Waren und Personen von anderen in andere Länder transportiert werden. Da ist es vor allem wichtig, dass es funktioniert."

Das würde auch mit Tempo 100 funktionieren. Für gewöhnlich fahren Lkw's nicht mit 200 Km/h über die Autobahn, soweit mir bekannt ist.

@ 12:24 von GeMe

"Selbstverständlich gehe ich arbeiten. Ich fahre jeden Tag 35Km, um meinen Arbeitsplatz zu erreichen und natürlich auch wieder zurück."
.
Warum nutzen Sie da kein ÖPVN? Oder E-Scooter? Fahrrad? Fahrgemeinschaften?
Aber nee, ist klar, wegen Ihnen sollen wir alle 100 fahren.....

@12:29 von Sisyphos3: CO2 pro Kopf

"CO2 Ausstoß / Kopf Schweiz oder Frankreich bei 5 t
in China bei 6,5 t"

Sie haben Deutschland vergessen. ca. 9,5 t pro Kopf und Jahr (mindestens).

Gute Fahrt

um 12:41 von deutlich
melancholiker 12.07

"Ich sag ja, die Ideologen kommen mit jedem unbelegten hanebüchenen Quatsch. Aggressionen im Verkehr sind also "erwünscht von der Industrie? Da fehlen mir weitere Worte und die Fußnägel rollen sich..."

Überall wird der Übermut beworben, mit dem SUV's durch Biotope schießen, angeheizt von juveniler Jaulerei: Uh – Uuuh!!! Das können sie Spaß nennen, wenn man es gutgelaunt und mit vollem Tank von innen sieht. Die Kompensation von Alltagsfrust und meist selbstverschuldeter Pein durch Eingeengtsein hat in Deutschland ein Ventil der schnellen und lauten Sorte und jeder soll mitkriegen, wie frei man sich fühlt. 10 Minuten auf der Autobahn und ich weiß mehr über die Volksseele als man in psychologischen Studien herausfinden kann. Gute Fahrt.

@Ingo hamann - LKWs und Rechtsfahrgebot

12:24 von Ingo hamann:
"Sie glauben doch wohl nicht , das LkW immer auf der rechten Spur bleiben ?"
> Nein. Denn zum Überholen werden sie auch mal links fahren. (Das hat mit einem Tempolimit nichts zu tun.)

"Auf zweispurigen Autobahnen würden leere LKW links fahren , weil die PKW ja nicht schneller fahren dürfen."
> Unabhängig von der Geschwindigkeit und der Zuladung gilt das Rechtsfahrgebot.
Außerdem dürfen LKWs auf deutschen Autobahnen nur 90 km/h fahren. Die in den Niederlanden für PKW eingeführten 100 km/h liegen über diesem Wert. Ein Auto wäre also immer schneller als ein LKW.

"Also ihre Kritik auf meinem Beitrag ist nicht gerade schlau geschrieben."
> Das wirkt so, weil Sie meine Kritik nicht verstanden haben.

(Ich würde den Güterverkehr übrigens lieber auf Schienen als auf Straßen sehen.)

@ 12:52 von Nettie

"Bleibt festzustellen: Während man in den Niederlanden bereit ist, sich den harten Fakten zu stellen...."
.
Welche harten Fakten?
Fahren Sie regelmäßig in den Niederlanden?
Das ist Schönfärberei!
Fahren Sie überhaupt Autobahn oder Auto?
Was bringt Ihnen Tempo 100?
Kennen Sie die Autobahnkreuze Heumar, Frankfurt, Oberhausen, Hamburg, ......
Erklären Sie mir doch bitte, was Tempo 100 an den täglichen Staus dort verhindert wird?

Stickoxide und Klima

In den Kommentaren steht hier wieder des öfteren, Stickoxide würden sich nicht auf das Klima auswirken. Das ist schlicht und einfach falsch.

Stickstoffdioxid (NO2) reagiert unter Sonneneinstrahlung mit dem Luftsauerstoff und es bildet sich Ozon. Dieses bodennahe Ozon ist nach CO2 und Methan das wichtigste Treibhausgas.

Bitte informieren Sie sich, bevor Sie hier solchen Unsinn schreiben.

@Leseratte28 - Der Windwiderstand ist nicht "marginal"!

12:04 von Leseratte28:
"Der Mehrverbrauch zwischen Tempo 130 und 180 ist marginal, besonders beim Diesel."

Was Sie als "marginal" bezeichnen, dürfte ein Mehrverbrauch von 40-50% entsprichen.

Der Windwiderstand steigt nämlich quadratisch mit der Geschwindigkeit.

13:09 von Anderes1961

Auf der Autobahn sind nicht nur LKWs unterwegs, und was die betrifft wäre Schienenverkehr in manchen Fällen vielleicht eine alternative.

Dann kommen wir irgendwann zu der Frage:
Brauchen wir noch Autobahnen? Mit 100 kann man auch über Landstraße fahren.

@NeutraleWelt

"
Am 16. März 2020 um 13:03 von NeutraleWelt
@ 12:43 von GeMe

Na also.
Sie können ja anscheinend Auto fahren.
Dann erklären Sie mir doch noch mal bitte, was Ihnen Tempo 100 bringt?
Außer, dass das die Grünen wollen.
Was bringt uns das?"

Drehen wir den Spieß doch einfach mal um: Erklären Sie mir doch mal bitte was Ihnen - sagen wir Tempo 200 Km/h - bringt.
Außer, daß Raser das wollen.
Was bringt uns das?

Tempolimit ist generell richtig - wenn dann 130 bis 160

Tempolimit ist generell richtig, aber 100Km/h ist zu langsam damit sich die Abgase besser verteilen. Besser sind 130 bis maximal 160. Denn die Autobahnen sind keine Rennpisten. Außerdem gibt es keine Alternative zum Verbot des Verbrennungsmotors bis 2035 spätestens. Mit Elektrofahrzeugen und Wasserstoff-Fahrzeugen geht es anders und sauberer. Nochdazu braucht niemand Lithium-Akkus, weil es mit Magnesium-Akkus, Natrium-Akkus, Glas-Akkus anders geht.

Und solche Akkus wären auch fuer Laptops, Smartphones und Tablets wichtig damit die wieder an Bord von Flugzeugen können und wir diese ganzen Terrorgesetze von Seehofer - inklusive dieser ganzen unnötigen Grenzkontrollen - wieder in die Tonne kippen und Schengen wieder auspacken können.

@ 12:56 von dilbert_66

"Eine Reduzierung der Geschwindigkeit von 130 km/h auf 100 km/h halbiert den Schadstoffausstoss. Das ist physikalisch berechenbar. Offenbar hatten Sie nicht viel Physik in der Schule?"
.
Haben Sie im Physik-Unterricht immer aus dem Fenster geschaut?
Oder haben Sie Ihre Zahlen aus Grünen-Parteibeschlüssen?
Lesen Sie doch einfach mal die Zahlen des Umweltbundesamtes.
Wenn Ihnen das zu schwer fallen sollte einfach mal die Zahlen von Mitforist @ 10:24 von maiopinjen. Die sind vom Umweltbundesamt.

@13:03 von Bender Rodriguez

"Auch bei 130 wird es Schleicher geben, die ohne zu blinken hinterm Lkw rausscheren und man mit 130 trotzdem nicht reagieren kann. Und dann steht im unfallbogen "böser raser tötet unschuldige rentner"."

Wenn Sie bei einem Auffahrunfall (bei dem Sie übrigens als Auffahrender zunächst immer der Unfallverursacher sind) den vorausfahrenden Fahrzeuginsassen töten, dann wird Ihr Geschwindigkeitsüberschuss deutlich mehr als 30 km/h betragen haben.

Offenbar sind Sie zudem der Ansicht, dass ausser Ihnen selbst niemand "richtig" Autofahren kann und alle, die langsamer sind als Sie, lediglich Verkehrshindernisse für Ihr zügiges Vorankommen darstellen.

Man sollte Zeitbomben wie Ihnen eigentlich gar keinen Führerschein ausstellen, da Sie nicht über das notwendige Mindestmaß an Rücksicht und rationaler Selbsteinschätzung verfügen. Bleibt nur zu hoffen, dass er bei der ersten Möglichkeit eines Vergehens dauerhaft eingezogen wird.

Bei

einem Tempolimit von 100 zwischen 6 und 19 Uhr (wie auf dem Foto am Kopf des Artikels) würde ich weite Fahrten auf der AB in die Nacht verlegen. Vermutlich wäre ich da nicht der Einzige. Welche Folgen das für die Unfallgefahr (tendenziell mehr übermüdete Fahrer, schlechtere Sichtverhältnisse, besonders schnelles Fahren, um nicht in die tempobegrenzte Zeitzone zu geraten) hätte, kann man leicht erahnen. Und schlussendlich würde die Menge CO2, die am Tag eingespart wird, in der Nacht wieder „ auf den Kopf gehauen“.

Niemand wird daran gehindert nur 100 km/h...

... auf der Autobahn zu fahren.

Also sollen die Leute, die es wollen auch so machen.

Die anderen können sie damit aber in Ruhe lassen.

Wo es nötig ist, da wird sowieso schon die Geschwindigkeit begrenzt und das reicht auch aus.

Was die Klimarettung angeht: Wenn wir Waren vom anderen Ende der Welt importieren, die auch hier wachsen (Äpfel, Wein, Freihandel mit Südamerika) dann ist die Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen lächerlich.

Das ist genau solche Nummer, wie extra Fleischsteuer, aber nur in Deutschland und nicht auf das in Deutschland für den Export produzierte Fleisch.

Am Ende kommt bei der Autobahn nur Maut, oder Benzinzusatzsteuer dabei raus.

Beim Erfinden neuer Steuern sind "umweltschützende" Politker besonders erfinderisch.

09:07 von Bender Rodriguez

"Heute morgen bin ich mit über 140kmh im Schnitt unterwegs gewesen. Also permanent zwischen 140 und 190. Warum langsam fahren, wenn die Strasse frei ist"

,.,.,.,.,

Warum schnell fahren, wenn das Langsamfahren weniger unfallträchtig ist?

Dass Menschen sich nicht selber schützen können, sondern nach Verboten schreien, erleben wir zur Zeit jeden Tag.

.-.-.-.

"Bitte überlegen ob es das nächste mal ein grüner verbotsminister werden muss, der das verkehrsamt belegt."

,.,.,.

Verbote sind ja eben gerade total in.
Keiner traut sich zu, selbstständig vorsichtig zu sein.
Und Sie sind ja gerade ein Beispiel dafür.
Ihnen möchte ich echt nicht auf der Autobahn begegnen.

@ 13:23 von Anderes1961

"Drehen wir den Spieß doch einfach mal um: Erklären Sie mir doch mal bitte was Ihnen - sagen wir Tempo 200 Km/h - bringt.
Außer, daß Raser das wollen.
Was bringt uns das?"
.
Erkläre ich Ihnen gerne: Zeitersparnis.
Dann schaffe ich es noch mehr für Ihr Bruttosozialprodukt zu tun. Und Ihre Rente zu bezahlen.
Außerdem hat dann meine Familie auch noch was von mir. Ich schone noch die Steuergelder, da ich nicht überall übernachten und essen muss.
So, und was haben wir von Ihrem Tempo 100?

Tempolimit 130 jetzt....

...oder nie?
Wahrscheinlich nie. Die Amerikaner lassen nicht von der privaten Bewaffnung und die Deutschen müssen einfach Vollgas fahren können.
Ich beneide die Niederländer, ob jetzt Klimaschutz oder Verkehrssicherheit als Begründung genommen werden, ist doch schnurz.

Carpe noctem 12:14

Ich kenne die Studie nicht, mir als zahlenaffinem Menschen kommen sofort Zweifel. Sind alle Opfer wegen zu hoher Geschwindigkeit gestorben? Welchen Anteil haben andere Ursachen wie Alkohol, Sekundenschlaf, geringer Abstand (LKW!), Handybenutzung oder andere Unaufmerksamkeiten? Ich zähle mich keineswegs zu den Rasern, fahre meistens 120-140 km/h bzw. situationsangepasst auch langsamer. Wenn ich aber an der LKW-Wand auf der rechten Spur verbeifahren muss, dürfen es auch mal 150-160 km/h sein. Meiner Beobachtung nach fahren viele ein ähnliches Tempo. Etwas für das Klima bzw. die Reduktion der Verkehrunfälle bringt statt weiteren Verboten/Vorschriften nur ein komplettes Umdenken in der Verkehrspolitik, z.B. beim Gütertransport, ÖPNV, Radwegen, usw.
Übrigens: in den Niederlanden war ich bisher nur mit dem Fahrrad...

@ um 12:32 von harry_up

"@ Ritchi, um 12:10
Wenn ich auf die Autobahn fahre, will ich in aller Regel nicht “das Land durchqueren“.
Bei Ihnen ist das offensichtlich anders, darauf sollte Rücksicht genommen werden. :-)"

Wenn ich eine Distanz von nur 100 km fahre, dann fahre ich auf Autobahnen nicht schneller als 130 km/h. Und dabei nehme ich natürlich selbstverständlich auch Rücksicht auf diejenigen, die schneller unterwegs sein wollen.
Rücksicht ist eigentlich das wichtige Wort. Sehr selten treffe ich einen rücksichtslosen Raser.
Wenn ich Rücksicht nehme erkenne ich auch, dass nicht wenige der Fahrer, die mit mehr als 130 km/h unterwegs sind, dies nicht aus Spaß, sondern aus zeitlichen Gründen sind.

@Neutrale Welt..

"Ja dann machen Sie das doch!?
Herzlichen Glückwunsch!
Haben Sie bei höheren Geschwindigkeiten Ihr Fahrzeug nicht mehr im Griff?
Muss ich das jetzt auch?"

Müssen tun Sie nicht aber jammern Sie nicht, wenn Sie bei höherer Geschwindigkeit verunglücken..

Zugegeben, ich fahr nicht oft Autobahn, habe aber als Fachkrankenpfleger in der Psychiatrie oft mit Menschen zu tun, die jahrzehnte auf der Überholspur des Lebens unterwegs waren und jetzt ausgebrannt sind oder Angehörige durch Raser verloren haben..

@ 12:51 von nehciezreeL

"Dabei gäbe es längst Mehrheiten in der Bevölkerung für drastischere Schritte."
.
Echt?
Wo?
Wer soll das sein?

@Demokratieschue - Abgase

13:27 von Demokratieschue...:
"Tempolimit ist generell richtig, aber 100Km/h ist zu langsam damit sich die Abgase besser verteilen."

Ähm, nein. Die Abgase verteilen sich über die gefahrene Strecke. Wenn man statt 200 km/h nur 130 km/h fährt, werden deutlich weniger Abgase ausgestoßen.

Dilbert66

Wenn ich schon auf aufgeschlossen habe und der Schleicher dann rauszieht, habe ich weder eine Chance noch Schuld.
Dann kann der Schleicher nur noch hoffen, der andere fahre bitte 1000% besser, als er. Sowas erlebe ich monatlich 4-5 mal.selbst oder als Zuschauer.

@12:56 von NeutraleWelt: Alte Gurke

Meine "alte Gurke" war ein Skoda Roomster. Das war unser Firmentransporter mit einem 90 PS Benzinmotor.

Der verbrauchte laut Hersteller schon 8.9l auf 100 Km.
Da ich inzwischen keinen Firmenwagen mehr habe, fahre ich privat einen Hyundai i20 mit unter 5l Benzin / 100 km ca. 16000 Km im Jahr zur Arbeit und ca. 2000 Km im Jahr privat.

Auf längeren Autobahnfahrten braucht mein Auto bei 130 Km/h ca. 6.5 l Benzin auf meinem Weg zur Arbeit brauche ich 4,8l auf 100 Km.

Was man von den angeblich guten Abgaswerten der Dieselfahrzeuge halten kann, brauche ich nicht zu erklären. Die sind reine Fantasie.

ÖPNV

Wer schonmal außerhalb von Deutschland mit der Bahn gefahren ist (wo es keine [nennenswerte oder starke] Autoindustrie gibt) und sich fragte, warum es da so viel besser läuft, ist schon sehr nah dran, wenn er da Zusammenhänge im direkten Sinne vermutete. Ich meine natürlich nur die EU - Nachbarschaft.

@12:35 von Dianaownz

Selbst rechtspopulistische und klimaleugnerfreundliche Falschmeldungen verbreiten und die öffentlich-rechtlichen Anstalten mit ihren tatsächlichen Informationen pauschal als "Lügenpresse" diffamieren, sind nur zwei Seiten der gleichen Medaille.

Und diese "Medaille" ist das Erkennungszeichen der Realitätsgestörten.

melancholiker 13.14

Sehen Sie, ich hatte nie einen SUV und werde mir auch keinen zulegen. Aber ich war im Außendienst geschäftlich um 40.000 km /Jahr unterwegs, überwiegend AB. Mit einem sparsamen, gut motorisierten Kombi. Da durfte und musste es auch mal zügig gehen bei freier Bahn und ohne Tempolimit. Und ja, die Drängler und Abstandsignoranten kenne ich auch zur Genüge. Hat aber mit der Tempobeschränkung nichts zu tun.
Ihnen auch gute Fahrt, gerne mit Tempo 100. Dann aber bitte rechts;-)

09:18 von harry_up

@ friedrich peter..., um 08:58

Sie argumentieren mit der hohen Einwohnerzahl gegen ein Tempolimit.
Dann setzen Sie eins drauf und nehmen noch die Landwirtschaft zu Hilfe, um gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung zu argumentieren.

Und kommen zu dem Ergebnis:
“Das bringt nichts.“

Ähnlich argumentieren hierzulande die Leute mit den 2 % CO2, die ja weltweit auch nicht ins Gewicht fallen...

Als hieße das Motto:
Suche einen Grund, warum etwas keinen Sinn macht.

DAS macht keinen Sinn!
////
*
*
Ampelprogramme zur Verhinderung von flüssigen Verkehr bei jeder Verkehrslage, die nötigen zur Schadstoffproduktion, die auf Autobahnen nicht für die Städte einzusparen sind.
*
Unnötige Anfahrvorgänge um zum ÖNV zu zwingen, sind ökoligisch nur hirnlose Ideologie.

@13:03 von NeutraleWelt: was Ihnen Tempo 100 bringt?

"Dann erklären Sie mir doch noch mal bitte, was Ihnen Tempo 100 bringt?"

Ich habe nirgendwo ein Tempolimit von 100 Km/h verlangt, sondern bin stets für die in vielen Ländern gültige Begrenzung auf 120 bis 130 Km/h eingetreten.

Das bringt uns eine Menge. Als erstes einen flüssigeren Verkehr mit weniger Staus und Unfällen.
Danach ist es umwelt- und ressourcenschonender.

@NeutraleWelt

Auf Kommentar antworten
Am 16. März 2020 um 13:30 von NeutraleWelt
@ 12:56 von dilbert_66

"Eine Reduzierung der Geschwindigkeit von 130 km/h auf 100 km/h halbiert den Schadstoffausstoss. Das ist physikalisch berechenbar. Offenbar hatten Sie nicht viel Physik in der Schule?"
.
Haben Sie im Physik-Unterricht immer aus dem Fenster geschaut?
Oder haben Sie Ihre Zahlen aus Grünen-Parteibeschlüssen?
Lesen Sie doch einfach mal die Zahlen des Umweltbundesamtes.
Wenn Ihnen das zu schwer fallen sollte einfach mal die Zahlen von Mitforist @ 10:24 von maiopinjen. Die sind vom Umweltbundesamt.

Ich habe Ihren Rat befolgt. Einsparungen bei Tempo 130 Km/h laut Umweltbundesamt: 1,9 Millionen Tonnen. Einsparungen bei Tempo 100 Km/h: 5,4 Millionen Tonnen. Macht nach Adam Riese bei Tempo 100 zu 130 eine Differenz von 3,5 Millionen Tonnen. Deutlich mehr als 50 Prozent Einsparung.

Quelle:
"https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/tempolimit-auf-autobahnen-mindert-co2-emissionen"

13:21 von Tada

13:09 von Anderes1961

Auf der Autobahn sind nicht nur LKWs unterwegs, und was die betrifft wäre Schienenverkehr in manchen Fällen vielleicht eine alternative.

Dann kommen wir irgendwann zu der Frage:
Brauchen wir noch Autobahnen? Mit 100 kann man auch über Landstraße fahren.
////
*
*
Haben Sie schon LKW-Fahrer streiken sehen.
*
Dann wären leere Regale Norm.
*
Selbst die DDR brauchte für Ihre Mangelversorgung LKWs.

Dilbert66

Wenn ich meinen Lappen abgeben müsste, wegen Unvermögen und uneisichtigkeit, dann müssten so ziemlich alle anderen auch zu Fuß gehen. Ich fahre nie zu schnell, nichtmal schneller, als erlaubt, ich fahre seit 32jahren unfallfrei und habe bestimmt schon 20 Schleichen den Tag gerettet, als diese sich auf Selbstmordkomando begeben hatten .
Wie viele fahrsicherheitstrainings haben Sie besucht?
Keines, nehme ich an.

@13:10 von NeutraleWelt: Warum nutzen Sie keinen....

"Warum nutzen Sie da kein ÖPVN? Oder E-Scooter? Fahrrad? Fahrgemeinschaften?"

1. ÖPNV: Fahrzeit pro Strecke 4,5 Stunden. Ich müsste dann einen Halbtagsjob bekommen, weil ich nicht vor 10:30 Uhr in der Firma wäre und um 15:30 Uhr wieder gehen müsste.

2. E-Scooter: Welcher E-Scooter darf denn auf der Bundesstraße fahren und hat eine Reichweite von 70 Km. Wo soll ich den aufladen Garage?

3. Fahrrad: siehe 2.

4. Fahrgemeinschaft: Leider wohnt kein Kollege in meiner Nähe und da bei uns unregelmäßige Arbeitszeiten eher die Regel als die Ausnahme sind, ist es schwierig sich abzustimmen.

@dilbert-66 12.56

Halbierung bei Tempo 100? Nicht zu fassen, welchen haarsträubenden Unsinn hier grüne Ideologen völlig faktenfrei verbreiten. Zu Ihren Gunsten unterstelle ich , dass Sie es nicht besser wissen- sonst wären es fake-News. Aber kurzes Nachdenken hätte gereicht

@ 13:27 von Demokratieschue...

Verzeihung, aber das gehört zum größten Quatsch, den ich jemals als Rechtfertigung für "Tempo 160" gehört habe: "... damit sich die Abgase besser verteilen..." Man ist hier ja einiges gewohnt, aber es gibt immer noch schrägeres, dass das toppt.

Immer diese Totschlagargumente...

... "...das bringt doch nichts", "das machen wir schon immer so", ...
Da müssen auch immer erst teure Studien her - pure Geldverschwendung - , um dem deutschen Kleingeist nachzuweisen, dass es etwas bringt.
Was man nicht versucht hat, knn man nicht bewerten.
D soll endlich handeln, max. 130km/h.

" ... Hegel war der erste, der das Verhältnis von Freiheit und Notwendigkeit richtig darstellte. Für ihn ist die Freiheit die Einsicht in die Notwendigkeit. »Blind ist die Notwendigkeit nur, insofern dieselbe nicht begriffen wird. ..."
F. Engels

Niederlande: Ein Tempolimit als Klimahilfe

Der Klimawandel und die menschliche Dummheit sind unendlich. Beim Klimawandel ist man sich nicht ganz sicher. !100 sind bei 95 von LKW's sehr gut, denn für einen Überholvorgang braucht man keine Stoppuhr, es reicht ein Kalender.

12:56 von NeutraleWelt

«… Da habe ich sage und schreibe ca. 5 Minuten eingespart. Allerdings statt der 8,5 Liter, die mein damaliges Auto im Durchschnitt verbrauchte, habe ich 15 Liter auf 100 Km verbraucht.»

«Ja aber was kann ich denn für Ihre "alte Gurke"?»

Gar nix. Ganz selbstverständlich nix.
Es sei denn, Sie waren der, der dem anderen die Gurke angedeht hatte …

«Mal über ein neues Auto nachgedacht?»

"Damaliges Auto" lässt schon sehr erahnen.
Dass es ein einstig gefahrenes Auto war.
Und kein aktuell gefahrenes Kfz mehr ist.

Laber Rhabarber

Tja, wie schaffen das nur Länder wie Norwegen, wo auf der Landstraße 80, Auf Autobahnen und Schnellstraßen 100 erlaubt sind?
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Ich hab mal ne Zeit lang in Nordnorwegen in der Nähe von Hammerfest gewohnt. Da ist´s sehr kurvig, und die Autos, die unten im Geröll auf dem Dach lagen, waren alles Ausländer, vornehmlich Deutsche.
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Natürlich gibt es KEINEN Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit und Unfällen, und höhere Geschwindigkeit verwirbelt die Abgase besser, konnte ich oben lesen. Es ist köstlich, auf einer Strecke im Stau zu stehen, wo freie Fahrt ist. Laster fahren auf allen drei Spuren, und ein paar kurven mit Highspeed dazwischen herum. - Es lebe die Freiheit von Logik, es lebe das durchgetretene Gaspedal und die Vollbremsung!

Am 16. März 2020 um 12:21 von Sisyphos3

"und was heißt Tempo 100 ?
ein ganz vorsichtiger fährt dann 90,
wie lange dauert ein Überholvorgang dann von nem LKW
für einen PKW,
nur noch "Elefantenrennen"

Sehr gut,
aber nicht nur die Vorsichtigen.

Z.Zt. der „Franzosen Ente“, 2CV, war das Höchstgeschwindigkeit.“ Ich kann nicht, dann sollst du auch nicht“.

In einem anderen Kommentar wurden die „üblichen 3“ erwähnt.

Obwohl es ist schon ein Unterschied, ob man 100km/h im 3 Gang mit fast Standgas fährt, oder 100km/h im 5. Gang mit Vollgas.

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