Ihre Meinung zu: Frauenhauskoordinatorin rechnet mit Zunahme häuslicher Gewalt

23. März 2020 - 16:38 Uhr

Im kleinsten Kreis alleine zu Hause - was gegen das Virus wirken soll, könnte in manchen Familien gefährlich sein, befürchtet die Frauenhauskoordinatorin Heike Herold im Gespräch mit tagesschau.de.

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Kommentare

Wie nach Weihnachten

Traurig, aber wahr. Ich fürchte, dass die Frauenhauskoordinatorin recht hat.
Als ich gestern einen Herrn fragte, warum er mit seinen 5 Kindern den abgesperrten (!) Spielplatz aufsuche, drohte er mir Prügel an.

Die Sorge ist Nachvollziehbar

Allein wenn ich an mein Elternhaus denke oder daran, was ich von der Familie meiner Frau weiß, kann ich mir gut vorstellen, dass auch hierzulande zu massiven Problemen kommen wird. Eltern, die ihren Frust am Nachwuchs auslassen sind zwar an Erbärmlichkeit kaum zu übertreffen, aber dennoch leider keine Seltenheit. Und ohne die Möglichkeit Abstand zu gewinnen, indem man zur Schule geht oder sich mit Freunden trifft, werden viele Kinder und Jugendliche eine extrem schwere Zeit vor sich haben...

der richtige Artikel zur richtigen Zeit

Es ist gut und wichtig, auf dieses Problem hinzuweisen. Die Erfahrungen, unter welchen Umständen die - ohnehin große - Gefahr häuslicher Gewalt zunimmt, sind umfangreich und überall verfügbar. Die Ausgangsbeschränkungen sind ein klarer Faktor für eine Verschlimmerung dieses Phänomens, das ist nicht nur unseren Sozialarbeitern und Familienhelfern, sondern sogar unserer Polizei bekannt.
Erfreulicherweise lässt sich diesem Problem mit genau den Veränderungen in der sozialen Interaktion begegnen, die wir jetzt sowieso brauchen: hinschauen, aufmerksam sein und jedermann seine Hilfe anbieten, der / die sie braucht.

Frauenhauskoordinatorin rechnet mit Zunahme häuslicher Gewalt

Ich rechne mit mehr Unfälle in Haushalte.

Und in 9 Monaten mit mehr Geburten....

@Schuhplattler

Sie sollten mal ein Wörterbuch zu Rate ziehen, um sich über die Bedeutung des Worts "Anarchie" zu informieren. Sie verwenden den Begriff immer wieder falsch.

Unverständnis

Ich verstehe die Logik hinter häuslicher Gewalt nicht. Es ist reiner Schaden ohne Nutzen für irgendwen. Bei sowas sollte man grundsätzlich beide komplett trennen...was nicht harmonisch sein kann, das sollte sich fern bleiben. Gewalt in leichten Worten, der typisch Ehestreit nunmal, ist grundsätzlich okay. Aber sobald Handgreiflichkeiten dazukommen, sollten sie strikt getrennt werden. Gerne auch auf ewig, oder bis der gewaltausübende Part seinen Fehler einsieht (nur beim ersten mal #ZweiteChance)...

Wir stehen erst am Anfang der

Wir stehen erst am Anfang der Krise. Ganz am Anfang. Und schon wird hier darüber berichtet, wieviel Unglück und Leid (außer der Tod) eine häusliche Quarantäne mit sich bringen könnte. Anstatt hier einige gute Tipps an die Bevölkerung zu bringen, wie der Alltag ansonsten gut zu bewältigen wäre...
In Familien, wo häusliche Gewalt herrscht, ist mit Sicherheit nicht nur ein Kontaktverbot schuld. Die herrscht auch dann dort an üblichen Tagen, wenn man/frau vielleicht von der Arbeit überfordert und genervt ist.
Ich finde dieser Bericht schürt unnötig Panik und Angst. Wir müssen jetzt alle in den sauren Apfel beissen und dadurch, da trägt dieser Bericht nicht grade zur Ermutigung bei.

Einseitig

Also sind Frauen permanent friedlich und immer die Opfer und nur die Männer sind die bösen? - Ich gebe gerne zu, dass es mehr physische Gewalt von Männern gegen Frauen gibt. Aber es gibt auch häusliche Gewalt - eher psychische, aber macht das einen Unterschied? - von Frauen gegen Männer. Es wäre in Zeiten von metoo durchaus wünschenswert, objektiver zu sein, und auch anzuerkennen, dass es einfach nur um häusliche Gewalt geht - und nicht darum, von welchem Geschlecht sie ausgeht.
Dass zudem auch eher Frauen Hilfe suchen, als Männer, kommt ja auch noch dazu.

Frauenhauskoordinatorin rechnet ...

Dergleichen Behauptungen hatten wir hier doch schon - komisch, sonst heißt es doch immer Druck von außen schweißt zusammen.
Für häusliche (und auch sonstige) Gewalttäter, egal welchen Geschlechts, sollte das Polizeigewahrsam auf sechs Wochen verlängert werden, das würde vielen das Mütchen kühlen. Außerdem sollten die zahlreichen Frauenhäuser dann doch lieber durch geschlossene Einrichtungen in Form von Männerhäusern ersetzt werden, das wäre besser für die Kinder und den Rest der Gesellschaft.

Hätte unsere Regierung 2 Monate früher reagiert,

wieviel Leid der verschiedensten Sorten wäre uns ersparrt geblieben? Japan und Südkorea waren ja auch sehr schnell.

16:11 von DerVolli

mal ehrlich
welcher Mann würde zugeben dass ihn seine Frau schlägt ?
dann würde er sich ja zusätzlich noch der Lächerlichkeit preisgeben

Sicherlich möglich

Gehen die Angehörigen aber raus, sterben sie vielleicht selber - oder andere.

Gewalt von Männer gegen Frauen kennen wir, mir als Mann sind aber auch schon zuhause die Messer nachgeflogen. Trau schau wem.

@morgentau19, 16:00

"Frauenhauskoordinatorin rechnet mit Zunahme häuslicher Gewalt

Ich rechne mit mehr Unfälle in Haushalte.

Und in 9 Monaten mit mehr Geburten...."

Wenn Menschen mehr zu Hause sind, wird es dort zwangsläufig zu mehr Unfällen kommen.
Auch die Erfahrungen mit massiven Stromausfällen im Winter zeigen, dass es dabei wohl zu mehr intimen Begegnungen gekommen ist, weil in betroffenen Regionen neun Monate später mehr Geburten registriert wurden.

Alles richtig. Nur so, wie Sie es schreiben, könnte man es auch als Verharmlosung von Gewalt verstehen, vielleicht unabsichtlich, vielleicht provokativ.
Es wäre schön, wenn aus Ihrem Kommentar mehr Anerkennung für die Aussagen der Fachleute und etwas mehr Mitgefühl für von Gewalt Betroffene herauszulesen wäre.
Da kann man niemand zu zwingen, das weiß ich. Sagen kann ich das ja aber trotzdem - ist auch Meinungsfreiheit.

Aggressionen verhindern

Dass viele Leute unter Stress leiden und Aggressionen entwickeln, ist hinlänglich bekannt. Ich wette, allein schon dieser Artikel (ganz zu schweigen von einigen Kommentaren) hat in vielen Haushalten zu Stress und Aggressionen geführt. Jacko hat natürlich recht: jedes Ding hat seine Zeit. Für diesen Artikel war es hier eine Unzeit.

Ausreden!

Wer braucht den ein Fitnessstudio, um "Dampf abzulassen"???
Kniebeugen und Liegestützen kann jeder Mensch überall machen.

*
"Das ungewohnte verstärkte Zusammensein in der Familie kann ein großer Stressfaktor sein. Das kann Aggressionen fördern."

Holla, die Waldfee!
Dass es Gewalt in Familien gibt, ist leider Fakt, aber sicher wird das nicht durch die aktuellen Umstände ausgelöst.
Wie hat die Menschheit zehntausende von Jahren überlebt, als sie nur im Familienverband gelebt hat? Und die hatten noch nicht mal einen Kühlschrank!

Aktuell sieht es so aus:
Die vielen Nudeln wurden gekauft, jetzt müssen sie nur noch gekocht werden, damit alle satt, zufrieden und träge sind.

Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen.

@PinkPanther, 16:04

Von außen betrachtet gebe ich Ihnen recht: "reiner Schaden ohne Nutzen für irgendwen".

Subjektiv sieht es für Personen, die Gewalt ausüben, oft anders aus: Kontrolle über eine unangenehme Situation oder die Abwehr eigener Ohnmacht, weil man (oder seltener frau) die Situation nicht anders lösen kann, kann ein Gewinn sein, auch wenn er nicht von Dauer ist.
Und manchmal hat es vielleicht tatsächlich vor allem mit Macht und Dominanz zu tun.

Die Motive und Gründe für Gewalt sind den Fachleuten durchaus bekannt. Passende, ausreichende Reaktionen der Politik folgen daraus leider nicht unbedingt.

Es wird

bestimmt zu mehr Streitigkeiten kommen. Ich kann da aus Erfahrung sprechen. Mein Mann kam heute vom Einkaufen zurück, desinfizierte sich vor der Tür die Hände. Fasste dann der Korbgriff an und dann die Türklinke. Überängstlicher Hase, wie ich eben bin, sagte ich vorwurfsvoll, was denn das jetzt gebracht haben sollte... und schon schepperte es. Naja, wir beruhigen uns schnell wieder, aber ich denke diese oder andere Situationen wird es jetzt gehäufter geben. Ist aber normal, denn diese Situation, wie jetzt, hatte man noch nie und ich für mich muss zugeben, dass ich noch nicht gelernt habe, wie ich damit richtig umgehen soll. Und ich glauben da geht’s manch anderen auch so...

@ Rumpelstielz

"Außerdem sollten die zahlreichen Frauenhäuser dann doch lieber durch geschlossene Einrichtungen in Form von Männerhäusern ersetzt werden, das wäre besser für die Kinder und den Rest der Gesellschaft." Am 23. März 2020 um 16:14 von Rumpelstielz

Das ist (unabhängig von Corona-Maßbahmen) die beste Idee, die ich je gelesen habe!

Stellen Sie sich vor, wie viel Platz man in solchen Unterkünften sparen würde: statt Platz, Schreibtische usw. für Mutter mit Kindern braucht man dann nur noch einen einzigen Platz in einer Zelle.

@ EMS (15:51)

Die Spielplätze wurden abgesperrt, damit die Kinder aus verschiedenen Familien nicht miteinander spielen.
Eine Familie unter sich ist kein Problem.

Wir gehen selbst nicht drauf, aber paar Straßen weiter haben wir hier einen Waldrand.
In der Stadt ist es schon sicher etwas schwerer Kinder zu beschäftigen.

Experten – Respekt: ja, Öffentlichkeit: nein

(16:21 von YinYangFish:)

“Es wäre schön, wenn aus Ihrem Kommentar mehr Anerkennung für die Aussagen der Fachleute und etwas mehr Mitgefühl für von Gewalt Betroffene herauszulesen wäre.”

Wer immerzu nur mit Experten argumentiert, argumentiert doch immer im Extremen. Selbstverständlich ist es ratsam, sich Meinungen von Experten einzuholen, doch meistens ist es nicht zielführend, sie ungefiltert auf die Gesellschaft loszulassen. Auch läßt sich wohl ein Experte für jede gewünschte Tendenz finden.

16:21 von YinYangFish

Sie sehen das natürlich vollkommen richtig!!!

Ich will das überhaupt nicht verharmlosen.

Häusliche Gewalt gibt es leider immer.

Ob nun gegen den Ehepartner oder Kinder - beides ist zum ko..en!

Aber wenn Experten/Fachleute rechnen.....zu oft wird sich verrechnet (ifo-Institut)

Es würde mich freuen, wenn die Fachleute sich in diesem Fall verrechnen würden. ....

Das es durch die Ausnahmesituation zu mehr Gewalt kommt, muss mir kein Experte oder Fachleute sagen.

Es ist leider logisch.

Die Kommentare hier haben in

Die Kommentare hier haben in den letzten Tagen an Substanz verloren (viel war vorher schon nicht vorhanden, aber was jetzt noch übrig ist ...), bestimmt auch eine Folge der "Einsperrung".

Das Interview verschweigt,

dass es auch häusliche Gewalt von Frauen gegen Männer gibt.
Das nimmt dem Artikel jegliche Seriosität.

16:16 von Sisyphos3 ..der Lächerlichkeit preisgeben

Gewalt muss ja nicht immer physischer Natur sein, es gibt ganz schlichte formen Struktureller Gewalt denen man sich schwer entziehen kann. Das ändert aber nichts daran, das Gewalt solche Probleme nicht löst, sondern nur neue schafft - dann lieber mal zurücknehmen und wenn die Leute wieder arbeiten eine begleitete Familienkonferenz einberufen

Japan war schnell???

Dass Japan schneller als die Bundesregierung gehandelt hat, ist wohl ein Irrtum. In Japan sind gerade am Wochenende noch ca. 50.000 Leute zusammen gekommen, um das Olympische Feuer zu bestaunen. Die japanische Regierung tut alles, um das Problem klein zu reden und die Absage / Verschiebung der Spiele zu verzögern.

Unzeit?

@16:24 von WL
Aggressionen verhindern
"Für diesen Artikel war es hier eine Unzeit."

Stimmt. Der Artikel kommt viel zu spät. Wer Ausgangssperre fordert und der Politik vorwirft zu spät gehandelt zu haben, muss sich auch bewusst machen, dass diese Forderungen auch Opfer und Tote fordern werden (es bereits getan haben). Es wird Zeit, dass neben den Virologen auch Psychologen und Sozialwissenschaftler zu Wort geben.
Denn Depressionen und Suizide werden zunehmen. Kinder und Frauen sind häuslicher Gewalt und Missbrauch hilflos ausgeliefert. Menschen werden durchdrehen, es wird zu außerhäuslichen Gewalttaten kommen. Der wirtschaftliche Abschwung bedroht Existenzen, die Suizidrate wird steige

Besorgniserregend

Schon als Kind wußte ich dass man Mädchen nicht schlägt (sorry, Jungs, aber mit Jungs habe ich mich damals auch ab und zu geprügelt).

Auch im Erwachsenenalter habe ich nie eine Frau geschlagen, es will mir nicht in den Kopf dass jemand so etwas tut.

Da frage ich mich doch warum man mit solch einen Mann zusammenlebt? Oder wird dann jede Frau mit dem Tode im Fall einer Trennung bedroht.

Tatsache ist zumindest, dass manche Beziehungen nur funktionieren wenn man sich nicht rund um die Uhr sieht. Aber schlägt ständiges Zusammensein immer in Gewalt um? Das kann ich nicht ganz glauben.

Allein Daheim!

Als 1943 und 44 und 45 auf meine Heimatstadt Bremerhaven englische und amerikanische Bomben hagelten, war ich allein im Hause und meine Mutter beim Roten kreuz und arbeitete! Das, was ich heute als Alter erlebe ist ein Sonnenurlaub dagegen, denn alles wird vom Staat gelenkt, zu meiner Zeit leider nicht.

16:40 von foren

Zitat:"Das Interview verschweigt, dass es auch häusliche Gewalt von Frauen gegen Männer gibt."
Da es ein Interview mit der Koordinatorin für FRAUENhäuser ist, ist es wohl selbstverständlich, dass hier Gewalt gegen Frauen im Vordergrund steht, die ja auch den größten Teil der häuslichen Gewalt ausmacht. Natürlich gibt es auch Gewalt von Frauen gegen Männer, das wird ja auch in keiner Weise geleugnet. Aber mit dem Thema des Interviews hat das außer der "die aber auch"-Pose nichts zu tun.

16:19 von Jim456

>>Gewalt von Männer gegen Frauen kennen wir, mir als Mann sind aber auch schon zuhause die Messer nachgeflogen. Trau schau wem.<<

Auweia! Bei Ihnen herrscht aber ein rauhes Klima. In vielen Jahren Ehe haben wir natürlich auch schon oft genug gestritten.
Aber fliegende Messer, sonstige Gegenstände, oder gar irgendeine Form von Gewalt gab es glücklicherweise nie.

@foren, 16:40

Das Interview verschweigt, dass es auch häusliche Gewalt von Frauen gegen Männer gibt.
Das nimmt dem Artikel jegliche Seriosität

Sie und die anderen "Gegner der Männerdiskriminierung" sollten zur Kenntnis nehmen, dass die Dame, die interviewt wird, "Frauenhauskoordinatorin" ist. Die meisten Mitbürger wissen, was ein Frauenhaus ist, und würden nicht erwarten, dass jemand in einer solchen Funktion die Gewalt gegen Männer beklagt. Und ein Interviewer würde auch nicht auf die Idee kommen, die offizielle Frauenhauskoordinatorin ausgerechnet nach männlichen Opfern zu befragen. Ich würde es jedenfalls nicht.

Warum mehr Geburten?

Hat doch jeder nen Fernseher zuhause...

@WL, 16:37

"Wer immerzu nur mit Experten argumentiert, argumentiert doch immer im Extremen. Selbstverständlich ist es ratsam, sich Meinungen von Experten einzuholen, doch meistens ist es nicht zielführend, sie ungefiltert auf die Gesellschaft loszulassen. Auch läßt sich wohl ein Experte für jede gewünschte Tendenz finden."

Ich stimme Ihnen zu, dass Fachleute oft verschiedene Positionen diskutieren. Wer mag, kann sich dann natürlich die herauspicken, die ihm oder ihr am besten gefällt.
Nur würde ich mir (gerade von der Politik) wünschen, nein, eigentlich erwarten, hier die verschiedenen Positionen anzusehen und dann angemessen zu berücksichtigen.
Wer das tut, landet nach meiner Einschätzung auch eher nicht im Extremen.

@ÄhJaNöKlar, 16:49

"[...] Wer Ausgangssperre fordert und der Politik vorwirft zu spät gehandelt zu haben, muss sich auch bewusst machen, dass diese Forderungen auch Opfer und Tote fordern werden (es bereits getan haben). Es wird Zeit, dass neben den Virologen auch Psychologen und Sozialwissenschaftler zu Wort geben.
Denn Depressionen und Suizide werden zunehmen. Kinder und Frauen sind häuslicher Gewalt und Missbrauch hilflos ausgeliefert. Menschen werden durchdrehen, es wird zu außerhäuslichen Gewalttaten kommen. Der wirtschaftliche Abschwung bedroht Existenzen, die Suizidrate wird steigen.
Je länger der Ausnahmezustand anhält, desto mehr.
Ich möchte derzeit kein Politiker sein. Dieses Abwägen, Menschenleben gegen Menschenleben, ist eine der schlimmsten Führungsaufgabe, die ich mir vorstellen kann. [...]"

Danke für Ihre Überlegungen!
Ihre Sorgen teile ich durchaus.
Wir brauchen deswegen auch einen Blick auf das viele, was derzeit klappt. Das kann Hoffnung und Zuversicht geben.

@ Jim456

"Warum mehr Geburten?
Hat doch jeder nen Fernseher zuhause..." Am 23. März 2020 um 16:59 von Jim456

Kommt bei Ihnen was im TV, was man gucken könnte?
Bei mir nicht.

16:41 von ihoecken

Obwohl ich ein Mann bin denke ich schon dass Frauen deutlich eher die Opfer sind, schon allein weil sie körperlich meist unterlegen sind.

Ich kenne auch eine Frau, die Männer geschlagen hat, aber Mitleid wäre fehl am Platz. Sie hat das bei auch bei Männern getan mit der sie nicht zusammenlebte.

Aber niemand war gezwungen mit ihr zu verkehren. Den Grund, weshalb sich die Männer das angetan haben muß ich wohl nicht nennen...

Nichtsdestotrotz sollte man die Gewalt von Frauen gegen Männer nicht unterschlagen, aber das Hauptaugenmerk auf die WAHRSCHEINLICH deutlich größere Zahl der Opfer, Frauen, richten.

Das mit der sexuellen Belästigung stimmt schon, da wird ein Mann als Opfer nicht ernstgenommen. Umgekehrt wird aber eine Frau, die mit vielen Männern verkehrt verachtet, ein Mann der mit vielen Frauen verkehrt, bewundert.

Jede Medaille hat zwei Seiten

16:40 von foren ...Das Interview verschweigt,...

Im Ernst? Das hieße ja theoretisch, das die Beiträge der neuen Rechten, in denen es immer gleichlautend so schön heißt, ...ja, die rechte Gewalt die ist ja auch nicht so schön, aber die böse linke Gewalt, die ist doch viel schlimmer und zersetzender etc. pp, für die Seriosität dieser in aller Regel absurden Bekundungen steht - das aber kann doch mit Fug niemand zu behaupten suchen.
Natürlich gäbe es zu dem Thema treffliches zu äußern, aber dazu müsste eben der Koordinator der Männerhäuser befragt werden. Vielleicht muss es für Männer derzeit auch mehr Gewalt geben weil die einschlägigen Bordellbetriebe geschlossen haben - oder eben weniger, weil eben dies die Abstinenz fördert - oder die Hinterhaus Prostitution.

um 16:11 von Schuhplattler

Ich gebe ihnen recht - es gibt sicher auch häusliche Gewalt gegen Männer und auch für sie sollte es genügend Angebote geben.

ABER:
1. Ist das ein Interview mit der Frauenhauskoordinatorin, das heißt die Interviewpartnerin hat Fr. Herold hat eine bestimmte Aufgabe und Rolle.
2. Sind es trotzdem in den allermeisten Fällen Frauen und Kinder, die Opfer von häuslicher Gewalt sind.
3. Haben sie das doch nur geschrieben und rot-grün Bashing machen zu können. Sehr "Platt" und durchschaubar meiner Meinung nach.

#Sei lieber Teil der Lösung als Teil des Problems#

Gewalt in der "Familie"

Jacko08:
"Ich finde dieser Bericht schürt unnötig Panik und Angst. Wir müssen jetzt alle in den sauren Apfel beissen und dadurch, da trägt dieser Bericht nicht grade zur Ermutigung bei."

Das finde ich auch.
Und wenn in gewissen "Familien" das Zusammensein keine Freude sondern Gewalt auslöst, dann ist dieses ein guter Zeitpunkt sich endlich zu trennen.
Das ist dann für alle das Beste.
Und die Betroffenen sollten Corona dankbar sein.

Kleinreden?

Sie machen es sich aber einfach. Frau Herolds Aufgabe ist es, sich um die Belange der Frauen zu kümmern. Frauen vor häuslicher Gewalt zu schützen und aufzuzeigen, dass die jetzige Situation diese Gewalt steigern wird.
Frau Herold behauptet nirgends, dass es keine Gewalt gegen Männer gibt und nur weil sie es nicht erwähnt, ändert es nichts an der Tatsache, dass es vielen Frauen jetzt schlimm ergehen wird.
Andersherum gesagt: Sie werden das Problem nicht wegreden oder kleinreden können indem Sie "unseriös" rufen.

@ UnabhängigerDenker

"Tatsache ist zumindest, dass manche Beziehungen nur funktionieren wenn man sich nicht rund um die Uhr sieht" Am 23. März 2020 um 16:50 von UnabhängigerDenker

Licht aus, Ohropax rein, fertig.

Ein durchaus nachvollziebares

Ein durchaus nachvollziebares Szenario.
Schatz, wir stylen dich mal ein wenig um, räum doch mal deinen Arbeitsplatz auf, jetzt haben wir genug Zeit vegan zu kochen, sollen wir nicht "mal schnell" die Wohnung streichen, hast du heute Bier getrunken? (du hattest doch erst vor zwei Wochen), ich habe die erste Staffel von "Sex in the City" besorgt....
Man denkt ein böser Traum....
Und dann wacht man auf und blickt in das Gesicht von Heike Herold.....

16:59 von Jim456

Ja, aber das Programm ...

Stromausfälle sind eher für Geburten verantwortlich.

16:40 von foren

“...dass es auch häusliche Gewalt von Frauen gegen Männer gibt.
Das nimmt dem Artikel jegliche Seriosität.“

Dieses Interview wurde mit einer FRAUENhauskoordinatorin gehalten. Ich gehe davon aus, dass die sich mit Gewalt gegen Frauen und/oder Kinder auskennt.
Sie wird zu einem Thema “Gewalt gegen Männer“ vermutlich nichts sagen, weil ihr Wissen und ihre Erfahrung das nicht hergibt. Das finde ich sehr gut. Wieso zu etwas etwas sagen, wenn man nichts Richtiges darüber zu sagen weiß. Oder werden neuerdings auch Männer in FRAUENhäusern untergebracht?
Sie brauchen hier nicht die Seriosität des Artikels anzweifeln. Regen Sie lieber an, dass ein Artikel über MÄNNERhäuser gebracht wird. Ja, sowas gibt es auch, wenn auch noch weniger, als Frauenhäuser.

16:59 von Jim456 ...Hat doch jeder ...

bei dem Programmangebot ist das aber trotz dem nicht abwegig.

Das Problem der steigenden

Das Problem der steigenden häuslichen Gewalt in diesen Zeiten der Bewegungseinschränkungen haben wir bereits die Tage mit unserer Tochter - Sozialpädagogin - besprochen. Nicht weniger beunruhigend ist die Sorge um die Kinder in den sozialschwachen Familien. Ohne die Wohnung ohne weiteres verlassen zu dürfen, werden sie Tag für Tag in verrauchten Räumen verbringen müssen, oft angemeckert oder angeschrien, hin und her gejagt und kaum ein freundliches, aufmunterndes Wort bekommen sie zu hören. Da fühlen wir stark mit.

Informations-Politik

In Extremsituationen wie zum Beispiel in einem aktiven Krieg muss darauf Wert gelegt werden, dass kluge Informations-Politik betrieben wird. Man muss sich darauf verlassen können, dass Medien “dem Feind” keinen Raum erlaubt, der dazu geeignet wäre, Schaden für die eigene Partei zu verursachen.
In der Tat hätte dieser Artikel vor einiger Zeit gebracht werden können oder müssen. Ihn heute zu bringen, war kurzsichtig und ist zu bedauern.

16:11 von Schuhplattler

>>Häuslicher Gewalt gibt es auch oft gegen Männer.
Aber die bleiben wie immer unerwähnt.
Halloooo Ihr Links-Grüne habt Ihr schon einmal etwas von diskriminierung gehört.
Oder hat Euch euer Genderproblem durcheinander gebracht ?<<

Plattler gehts nimmer. Volle Punktzahl.

@ 17:15 von Margareta K.

"Oder werden neuerdings auch Männer in FRAUENhäusern untergebracht?"
.
Ne, Männer dürfen nur bis zum Ende ihres Lebens bluten, da man Frauen (in neuer Partnerschaft) ja keine Vollzeitbeschäftigung zumuten kann.
Eher wird der Mann verknackt, wenn er seine Beschäftigung kündigt.
Von den Rentenpunkten ganz zu schweigen.
Und Besuchsrecht für die Kinder können Sie knicken, da Sie ja ein potentielles Schwein sind!
So sieht die Realität aus.

Deutscher Kinderverein warnt ebenfalls

Denn die Schule als „Wächter“ fällt aus. So werden Nachbarn, Postboten oder die Kassiererin im Supermarkt ausdrücklich aufgerufen, „wachsam“ zu sein und ggfls. (angeblich „überforderte“) Eltern auffällig sich verhaltender Kinder (auch anonym) an das Jugendamt zu melden.

Nun gibt es natürlich durchaus Missbrauchs- und Misshandlungsfälle. Doch ob die Instrumentarien der Jugendämter (in Bayern als „systemrelevant“ auch in der Corona Krise erklärt) tatsächlich geeignet sind, Gefahren abzuwenden, darf zumindest seit Lügde (auch in normalen Zeiten) bezweifelt werden.

Die Krux ist, dass es im Auge des Betrachters liegt, was „auffällig“ ist, und was nicht. In die Mühlen des Jugendamtes zu geraten wegen angeblicher „Beobachtungen“ oder Vermutungen Unbeteiligter, ist allerdings ganz sicher für die betroffenen Familien eine enorme Belastung - undzwar eine ganz reale!

@tremiro, 16:55

"Bei Ihnen herrscht aber ein rauhes Klima. In vielen Jahren Ehe haben wir natürlich auch schon oft genug gestritten."

Ich bestreite nicht, dass die Opfer häuslicher Gewalt mehrheitlich Frauen sind. Das liegt aufgrund der häufigen körperlichen Unterlegenheit von Frauen nahe.

Aber "raues Klima" für etwas, was sich nach schwerer Körperverletzung, wenn nicht wie ein Mordversuch anhört, ist doch etwas verharmlosend... finden Sie nicht?

und alles wegen einer Grippewelle!

Leute, kommt zur Vernunft.
Verklagt die Politiker auf Schadenersatz, die mit ihrer unverantwortlichen Panikmache aus einer Grippewelle eine Wirtschaftskrise machen.
In der Grippesaison 2017/2018 gab es alleine in Deutschland über 25.000 Grippetote, aber niemand wurde eingesperrt und keine Firmen wurden in die Pleite getrieben.
Jeden Tag sterben in Deutschland 80.000 Menschen, da stehen die Corona-Toten - auch wenn natürlich jeder Tote einer zuviel ist - in keinem Verhältnis zu der sozialen Katastrophe, die hier gerade mutwillig von den Politikern herauf beschworen wird.

17:11 von Tada

Gute Tipps, Danke ;)

Wobei Licht aus reicht um sich nicht zu sehen

17:26 von WL

Zitat:"In der Tat hätte dieser Artikel vor einiger Zeit gebracht werden können oder müssen. Ihn heute zu bringen, war kurzsichtig und ist zu bedauern."
Verstehe ich nicht. "Vor einiger Zeit" gab es keine Ausgangsbeschränkungen oder Kontaktverbote. Und wer ist "der Feind"?

@23. März 2020 um 16:59 von Jim456 Warum mehr Geburten?

"Hat doch jeder nen Fernseher zuhause..."

Ja schon, aber da kommt doch nur Covid 19!

Häusliche Gewalt existiert

und hierfür gibt es hoffentlich aufmerksame Nachbarn aber ganz sicher den Polizeinotruf. Mir ist nicht ganz klar warum ein solcher Artikel erscheint 1 Tag nach der zwingend notwendigen Bewegungseinschränkung in ganz Deutschland? Hätte man aus diesem Grund diese Anordnung nicht geben dürfen? Wir haben aktuell 27546 Infizierte laut Johns Hopkins während das RKI etwas von 22.000 redet und bereits leichte Verbesserungen vermutet. Es hat sich noch gar nichts verbessert und wir müssen weiter hoffen, dass dies eintritt. Den Zahlen des RKI darf man nicht trauen. Wir müssen hier durch, koste es was es wolle und in 4-6 Wochen wird sich die Situation hoffentlich soweit gebessert haben, dass auch ein weitaus kleineres Nebenproblem wie häusliche Gewalt wieder abnimmt.

@frosthorn, 16:55

"Und ein Interviewer würde auch nicht auf die Idee kommen, die offizielle Frauenhauskoordinatorin ausgerechnet nach männlichen Opfern zu befragen."

Das stimmt.

Wenn wir irgendwann wieder einmal mehr auf die Straße dürfen, könnte ein Interviewer der Tagesschau aber mal auf die Idee kommen, einen Menschen, der sich um die Rechte von Männern kümmert, zu fragen, wie man die grassierende Gewalt gegen Männer reduzieren oder ihre Auswirkungen lindern könnte.

Im Gegensatz zu dem, was zuhause geschieht, sind auf der Straße nämlich in der Mehrheit die Männer die Opfer.

Aber darauf können wir lange warten.

Gewalt in jeder Form ist und bleibt unter allen Umständen inakzeptabel. Wer ihr ausgesetzt ist, muss ihr - nicht nur im eigenen Interesse (oder dem der eigenen Kinder) - daher auch unter allen Umständen zu entfliehen versuchen. Und es ist heute nichts weniger als eine Existenzfrage für alle, dass ihm Zuflucht gewährt wird.

Überfällig, die Gefahren der Ausgangssperren zu nennen!

Danke für diesen Artikel.

Das Motto "wir bleiben z Hause" emfinde ich als elitär und abgehoben.

Obdachlose können nicht zu Hause bleiben. Geschlagene Partner ertragen es nicht, zu Hause zu bleiben. Geschlagene Kinder ertragen es auch nicht.

Die Negativfolgen der extremsten Grundrechtsbeschränkungen seit dem 2. Weltkrieg werden für viele unerträglich werden!

Mir geht das alles längst zu weit! Man darf nicht nur die vorzeitigen Todesfälle der hauptsächlich sehr alten (Durchschnittalter 82 Jahre!) Menschen im Blick haben, sondern auch das Leben aller anderen!

@TS nderes Thema "Unterstützung...."

ERat ma den Entwurf lesen, bevor man wütende Beiträge schreibt

@TS Meiner Meinung nach sind Fehler im Artikel

Von Handyortung von Infizierten steht nichts drin, das hat Fr. Lambrecht schon abgelehnt.

Es muss wohl auch BUNDESRAT heißen in diesem Abschnitt
"Diese weitreichenden Befugnisse und die aus ihrer Sicht zu geringe Beteiligung des Bundestags ... "

Häusliche Gewalt ist schlimm – aber jetzt nicht Schwerpunkt

In der momentanen Situation gibt es bestimmt wichtigere Dinge als häusliche Gewalt.
Dass vieles anders ist und wird durch die Corona-Krise bleibt unbestritten.
Aber es heißt Schwerpunkte setzen.
Und wie schon ein Kommentator schrieb, wird es „auch mehr Unfälle im Haushalt und mehr Geburten in 9 Monaten geben“.

@15:58 von frosthorn

"Die Erfahrungen, unter welchen Umständen die - ohnehin große - Gefahr häuslicher Gewalt zunimmt, sind umfangreich und überall verfügbar."

Nur leider geht es in dem Artikel nicht gegen Gewalt im Allgemeinen, sondern um Gewalt gegen Frauen und Kinder. Gewalt gegen Männer wird also ausgeblendet.

Sisyphos3 vom 16:16h

Es ist nicht lächerlich, wenn ein Mann über die Gewalttätigkeit seiner Frau spricht. Im Gegenteil, das braucht Mut. Wer sich darüber amüsiert und das ins Lächerliche zieht, der ist kein Freund und beweist einzig und allein grosse Dummheit.

“Versteh ich nicht”

(17:42 Peter Meffert:)

Zitat:"In der Tat hätte dieser Artikel vor einiger Zeit gebracht werden können oder müssen. Ihn heute zu bringen, war kurzsichtig und ist zu bedauern."
Verstehe ich nicht. "Vor einiger Zeit" gab es keine Ausgangsbeschränkungen oder Kontaktverbote. Und wer ist "der Feind"?

Es handelt sich um eine Kommentar-Kette, die man wohl im Zusammenhang lesen muss. Das sollte helfen.

Nebenbei bemerkt: das Problem der Häuslichen Gewalt hat ursächlich nichts mit den Strategien gegen den Corona-Virus zu tun und ist weit älter als Sie denken.

Alternative?

um 16:11 von Schuhplattler
Häuslicher Gewalt gibt es auch oft gegen Männer.
Aber die bleiben wie immer unerwähnt.
Halloooo Ihr Links-Grüne habt Ihr schon einmal etwas von diskriminierung gehört.
Oder hat Euch euer Genderproblem durcheinander gebracht ?

Rechts-Braun zu sein ist keine Alternative!

@Schneckenmaus, 17:38

Ihre vermeintliche Grippe kostet anderswo, z.B. in Italien oder Spanien, schon deutlich mehr Menschen das Leben als (bis jetzt) in Deutschland.

Die Informationen, warum Sars-CoV-2 gefährlich zu sein scheint, können Sie überall finden.

Das zu ignorieren, würde in meinen Augen noch viel mehr bedeuten, was Sie der Politik vorwerfen: mutwillig eine Katastrophe heraufbeschwören.

@ NeutraleWelt

"Ne, Männer dürfen nur bis zum Ende ihres Lebens bluten, da man Frauen (in neuer Partnerschaft) ja keine Vollzeitbeschäftigung zumuten kann" Am 23. März 2020 um 17:35 von NeutraleWelt

*

Es steht jedem Mann frei sich einen anderen Mann zu suchen, um nicht unter Frauen leiden zu müssen.

Quod erat demonstrandum!

Die Beiträge unter diesem Artikel belegen, dass die Situation zwischen Männlein und Weiblein tatsächlich sehr angespannt ist, wie bereits im Artikel beschrieben.

Da sagt Eine: "Frauen können verstärkt Opfer werden." Und ein anderer ruft sofort empört: "Männer aber auch!" oder "Die hat aber angefangen....".

Eine gute Reaktion wäre zu sagen: "Ja, das sehe ich ein. Und wir müssen ALLE Opfer vor Tätern jeglichen Alters und Geschlechts schützen." Wir sitzen alle im selben Boot, und wer versucht, den anderen durch Schaukeln rauszuschubsen, geht auch mit unter.

Ein trotzendes Kind ohne Spielplatz kann ein wahrer Tyrann sein, dafür habe ich jedes Verständnis. Deshalb ist jetzt die Zeit für Autogenes Training, Meditationen etc.

Wem die negative Berichterstattung zu sehr aufs Gemüt schlägt, möge sich ein paar Katzenvideos ansehen, ein Buch lesen oder einfach mal das Handy zur Seite legen. Wir müssen wieder lernen, mit uns selbst zurechtzukommen.

17:05 von Tada

>>Kommt bei Ihnen was im TV, was man gucken könnte?
Bei mir nicht.<<

Bei mir jede Menge. Überwiegend in den "dritten" Programmen, aber auch auf arte oder ZDF-Info.

Nur Populismus

Ein gewohnt einseitiger Artikel. Die Männer sind mal wieder die Bösen. Zu solchem populistischem Unsinn fällt mir nichts mehr ein.

Meine Familie und ich sind auch seit einigen Tagen im Haus. Für meine Wenigkeit kann ich sagen, dass ich die Zeit genieße, die wir zusätzlich miteinander verbringen dürfen. Das führt die Familie wieder näher zusammen. Gut so.

@rumpelstielz, 17:07

"Natürlich gäbe es zu dem Thema treffliches zu äußern, aber dazu müsste eben der Koordinator der Männerhäuser befragt werden."

Welche Männerhäuser?

Es gibt in Deutschland (so gut wie) keine Männerhäuser (ich weiß von drei).

Demnach gibt es auch keinen Koordinator der Männerhäuser...

17:35 von NeutraleWelt

“So sieht die Realität aus.“

Richtig das gibt's auch. Ähnliches weiss ich auch aus dem Bekanntenkreis.
Anderes Beispiel: andere Bekannte Halbtagsbeschäftigt, verheiratet, Zwillinge, Haus zur Miete.
Später: Die Zwillinge 10 Jahre, Diagnose MS bei meiner Bekannten (sie 40Jahre), wenige Tage später hat er sie sitzen lassen (Freundin), eidesstattliche Versicherung abgelegt, dass er nicht zahlen muss, Unterhaltsvorschuss gab es nur bis zum Alter der Kinder von 12, Berufsunfähigkeitsrente (Sie können sich vorstellen wie hoch bei Teilzeit), Umzug in eine kleine 3-Zimmer-Wohnung, 2.Stock ohne Lift (es gab nichts bezahlbares anderes). Nach ca. einem Jahr konnte sie die Wohnung nicht mehr verlassen (Rollstuhl).
Auch so sieht Realität aus.

17:36 von rossundreiter re @tremiro, 16:55

>>Aber "raues Klima" für etwas, was sich nach schwerer Körperverletzung, wenn nicht wie ein Mordversuch anhört, ist doch etwas verharmlosend... finden Sie nicht?<<

Doch das finde ich auch.

Das war vorherzusehen. Und viele neue Beziehungen "danach"

In einigen Monaten werden sehr viele Frauen den wahren Charakter ihres "Schatzis" kennen. Und nach der Krise anderen Männern eine Chance geben - was sonst gar nicht oder viel später passiert wäre. Und die Einsicht, dass die "Good Looking Guys" doch oft sehr problematisch sind. Grundsätzlich ist das gut. Das bricht diese aktuelle verkrustete Struktur der Partnerfindung endlich etwas auf.

17:47 von rossundreiter

>>Im Gegensatz zu dem, was zuhause geschieht, sind auf der Straße nämlich in der Mehrheit die Männer die Opfer.<<

Ich vermute ganz stark dass "auf der Straße" meist auch Männer die Täter sind.

um 17:47 von rossundreiter

“Im Gegensatz zu dem, was zuhause geschieht, sind auf der Straße nämlich in der Mehrheit die Männer die Opfer.
Aber darauf können wir lange warten.“

Wenn es um Gewalt gegen Männer geht, dann müsste passend zu diesem Interview aber Gewalt ausgeübt von Frauen gegen Männer sein. Passend dazu ein Interview mit einem Männerhauskoordinator.
Männer gegen Männer - auf der Straße - das ist ein ganz anderes Thema.

... wird:

Sie selbst verschweigen:

- Gewalt gegen Kinder
- Gewalt gegen Tiere
- Gewalt gegen Pflanzen
- Gewalt gegen Pilze
- Gewalt gegen Gegenstände
- Gewalt gegen sich selbst

Hoffentlich habe ich jetzt nichts verschwiegen.

Profiteure der Krise

Andererseits geht aber auch der Umsatz an Kondomen und bei Sexspielzeug (im Versand) in die Höhe.

Auf die Gefahr der Zunahme

Auf die Gefahr der Zunahme häuslicher Gewalt, auf verschiedenste Eskalationen und auf die zunehmenden Probleme depressiver oder alleinstehender Menschen habe ich die Tage hier schon hingewiesen. Es wäre schön, wenn man dem nicht mit Plattheiten begegnet, sondern diese Probleme ernst nimmt - und anerkennt, dass in diesen Zeiten gerade auch sozialpädagogische, psychologische und kriseninterventionsmäßige fachliche Unterstützung systemrelevant ist. Derzeit wird auch in dem Bereich viel von face-to-face auf telefonische und online-Beratung umgestellt. Die Konflikte, Notlagen und Krisen, die psychosozial durch die Corona-Quarantäne und -Ausgehbeschränkungen entstehen, werden uns wahrscheinlich auch dann noch in den Auswirkungen stark beschäftigen, wenn die sozialen Kontakte wieder möglich sind.

@ Tada

Kommt bei Ihnen was im TV, was man gucken könnte?
Bei mir nicht.

Tagesschau.

Gewalt von Frauen gegen Kinder - und Männer

... nicht zu vergessen die Fälle von häuslicher Gewalt gegen Kinder - durch durchgeknallte Mütter. Bin selber in einem Haushalt aufgewachsen, in dem die Kinder zum Spielball des täglichen Zorns einer überforderten Mutter wurden. Daher erscheint mir geboten, auch dieses Szenario anzusprechen.
Ich spreche diesen Fall auch deswegen an, weil Gewalttätigkeit durch Frauen viele Gesichter hat. Frauen verfügen über ein wesentlich vielschichtigeres Repertoire um zu verletzen, als Männer.

Als Mann halte ich den Beitrag daher für diskriminierend, frage das Forum direkt mal nach den Männern, die von Frauen fertig gemacht wurden. Gibt es nicht?
Aber holla. Eine Freund von mir berichtete, wie die EX ihm den Zugang zum Kind nahm. Sie behauptete einfach, er habe versucht, das Kind zu missbrauchen..... Das genügte vollauf.
Gewalt von Frauen gegen Männer? Jep. Und zwar nicht zu knapp.

Eine Instrumentalisierung der Corona Krise, durch Frauenrechtlerinnen finde ich abstossend und unangemessen.

@UnabhängigerDenker

"Eine glückliche Ehe ist eine, in der sie ein bisschen blind und er ein bisschen taub ist." Loriot

re schneckenmaus: Einer zuviel?

>>Jeden Tag sterben in Deutschland 80.000 Menschen, da stehen die Corona-Toten - auch wenn natürlich jeder Tote einer zuviel ist - in keinem Verhältnis zu der sozialen Katastrophe, die hier gerade mutwillig von den Politikern herauf beschworen wird.<<

30 Mio Tote im Jahr? Und Grippe schlimmer als Corona?

Hauptsache, man hat was zu sagen!

Jeden Tag im Fernsehen ...

... psychologische Hinweise, wie man mit der Isolation und anderen Problemen umgehen soll(te) wäre eventuell besser als immer nur Corona und ....
Dazu die Notfall-Nummern.

Sorry für meine Tippfehler (Autokorrektur), ich werde mir mehr Mühe geben.

Auf die Gefahr habe ich hier

Auf die Gefahr habe ich hier ja bereits auch schon hingewiesen. Gut, dass man auch dieses Thema im Blick hat. Darum müssen die Maßnahmen sicher relativ bald enden. Spätestens an Ostern.

@ rossundreiter

Welche Männerhäuser?
Es gibt in Deutschland (so gut wie) keine Männerhäuser (ich weiß von drei).

Na, da kenn ich schon ein paar mehr. Die haben aber alle geschlossen. Das Gewerbe ist natürlich auch hart betroffen von der Abstandsregel.

16:03, frosthorn

>>@Schuhplattler
Sie sollten mal ein Wörterbuch zu Rate ziehen, um sich über die Bedeutung des Worts "Anarchie" zu informieren. Sie verwenden den Begriff immer wieder falsch.<<

Diese Falschverwendung im Sinne von "Herrschaft ohne Ordnung" ist leider weit verbreitet.

Dabei bedeutet die utopische Vorstellung der Anarchie Ordnung ohne Herrschaft.

Eine Utopie, aber eine wunderschöne.

@Am 23. März 2020 um 16:00 von morgentau19

"Ich rechne mit mehr Unfälle in Haushalte."

Irgendwie muss man sich ja wehren...

@Schneckenmaus

Schon wieder verbreiten Sie hier Unwahrheiten und Verharmlosungen.

Natürlich sterben keine 80000 Menschen pro Tag in der BRD, das wären 29.200.000 Menschen pro Jahr.
Also 29 Millionen Menschen, damit es auch für Sie verständlich ist.

countrymeters.info/de/Germany

Die Sterberate für das gesamte Jahr 2019 lag bei 879 959.
Also ca 2400 Menschen täglich.
In Italien nähern sich alleine die Corona-Toten der täglichen tausendermarke.

Sie verbreiten hier Unsinn und Hysterie, während Sie gleichzeitig die ganz reale Gefahr für uns alle leugnen.

Fühlen Sie sich wohl dabei?
Verschafft ihnen das Befriedigung?
Geht es um Geld?

@ Paul Puma

Hätte unsere Regierung 2 Monate früher reagiert, wieviel Leid der verschiedensten Sorten wäre uns ersparrt geblieben?

Ja, die Regierung wieder. Sie hätte im Oktober schon die Frauenhäuser ausbauen müssen. Wie unachtsam von unseren Politikern.

@18:27 von Tada

Oh Sie haben etwas vergessen.

Als da wäre Gewalt gegen das Porzellan und die Wohnugstüren.

Spaß beiseite...

Das Verlassen der Wohnung ist aus triftigen Gründen gestattet, oder nicht?

Ist Gewalt kein triftiger Grund?

Egal wen es trifft, Frau, Mann, Kind....

Schuhplattler

Zu allen Themen die gleiche Leier
Am Anfang habe ich mich geärgert über diese Hetze, inzwischen finde ich das nur noch skurril
Wahrscheinlich ist Merkel auch schuld daran, dass es nach dem schönen Vorfrühling wieder so hässlich kalt ist - das hilft ihr beim Kontaktverbot.

Gewalt ist ausschließlich was

Gewalt ist ausschließlich was für charakterschwache Versager. Und vor diesen Versagern müssen die Opfer (w/d/m) geschützt werden. Zu jeder Zeit

Gefahren des Wirtschaftskollaps

Völlig klar ist , das der Zusammenbruch der Wirtschaft langfristig mehrere Millionen Tote bringen wird. Es dürfte so zwischen 6 und 19 Millionen Arbeitslose in Deutschland geben, die keine Beiträge zu den Krankenkassen erwirtschaften.
Als Folge davon wird es keine Behandlung teurer Krankheiten wie Krebs, HIV, Transplantationen, Dialysen,... für breite Bevölkerungsschichten mehr geben.
Das sind Millionen von Leichen. Leider nicht so medienwirksam.
Gute Nacht

@ leider geil (18:35)

Genial! :-D

Ja, die Kneipen sind zu.

@ schneckenmaus

Jeden Tag sterben in Deutschland 80.000 Menschen, da stehen die Corona-Toten - auch wenn natürlich jeder Tote einer zuviel ist - in keinem Verhältnis

Es mag solche Tage im Winter 1944/45 im Krieg gegeben haben. Heute ist Ihre Zahl aber stark übertrieben.

18:27 von leider geil

Profiteure der Krise
Andererseits geht aber auch der Umsatz an Kondomen und bei Sexspielzeug (im Versand) in die Höhe.
------------------------------------------------------------
Ja und ein Baby Boom ist auch nicht auszuschließen..., aber wie lange halten unsere Berliner SM Keller durch???

Werden Web Cam Girls jetzt Millionärinnen???

@17:35 von Möbius

"Die Krux ist, dass es im Auge des Betrachters liegt, was „auffällig“ ist, und was nicht."

In der Tat. Wie oft hat man schon Kleinkinder im Supermarkt beim 'Theaterspielen' beobachten können? Und sehr unterschiedliche Reaktionen der Eltern? Die Kinder sind ja auch sehr verschieden. Gerade gestern hat Klein-Johannes (3 Jahre alt) ein Affentheater bei uns im Treppenhaus abgezogen. Er brüllte heulend immer wieder: "Ich will aber noch nicht rein." Man hörte gutes Zureden und nach ein paar Minuten ein energisches und sehr lautes: "Schluss jetzt!" mit Teilwirkung. Ein paar Schreiversuch des Kleinen gab es noch und nach einer halben Stunde wieder ein fröhliches Kinderlachen und ein hui - hui - hui der Eltern.
Alles ganz normal - denke ich. (Das Gebrüll kann trotzdem nerven.)

@ Tada

- Gewalt gegen Kinder
- Gewalt gegen Tiere
- Gewalt gegen Pflanzen
- Gewalt gegen Pilze
- Gewalt gegen Gegenstände
- Gewalt gegen sich selbst
Hoffentlich habe ich jetzt nichts verschwiegen.

Nein, alles gut. Tolle Aufzählung. Am meisten wundere ich mich über die Pilze.
Apropos, was denken Sie, was ich mir jetzt ausschenke?

@16:14 von Paul Puma - Japan?

...Ihre Worte:
Hätte unsere Regierung 2 Monate früher reagiert,
wieviel Leid der verschiedensten Sorten wäre uns ersparrt geblieben? Japan und Südkorea waren ja auch sehr schnell.

---

Erst gestern las man in den Nachrichten, daß in Japan ca. 50.000 Menschen die Ankunft des olympischen Feuers angesehen hätten.
Und auch wenn viele einen Mundschutz dabei trugen, so standen diese Menschen alle dicht gedrängt nebeneinander.

Ich nenne so etwas eine fehlgeschlagene Maßnahme zur Eindämmung von Corona.
Und wie nennen Sie das?

@16:16 von Sisyphos3 Re. 16:11 von DerVolli

...Ihre Worte:
mal ehrlich
welcher Mann würde zugeben dass ihn seine Frau schlägt ?
dann würde er sich ja zusätzlich noch der Lächerlichkeit preisgeben

---

Sie sind schon ein starker Typ.

18:25, Tremiro

>>17:47 von rossundreiter
>>Im Gegensatz zu dem, was zuhause geschieht, sind auf der Straße nämlich in der Mehrheit die Männer die Opfer.<<

Ich vermute ganz stark dass "auf der Straße" meist auch Männer die Täter sind.<<

Ja.

Und dafür gibt es sogar einen Begriff.

Nämlich "Straßenkriminalität".

Immer wieder interessant, wie unsere Geschlechtsgenossen hier mit aller Gewalt für sich eine Opferrolle konstruieren wollen, wenn es eigentlich um Gewalt gegen Frauen geht.

Interessant?

Ach was.

Eher langweilig. Weil so ungeheuer vorhersagbar.

@ Fuzius Kon...de...

Ja, die Prostituierten müssen wahrscheinlich alle auf Telefonsex umstellen. So zu sagen Homeoffice.

@Dr.Hans, 18:17

„ Am 23. März 2020 um 18:17 von Dr.Hans
Nur Populismus
Ein gewohnt einseitiger Artikel. Die Männer sind mal wieder die Bösen. Zu solchem populistischem Unsinn fällt mir nichts mehr ein.

Meine Familie und ich sind auch seit einigen Tagen im Haus. Für meine Wenigkeit kann ich sagen, dass ich die Zeit genieße, die wir zusätzlich miteinander verbringen dürfen. Das führt die Familie wieder näher zusammen. Gut so.“

Einseitig würde ich nennen, dass Sie ausschließlich von Ihnen ausgehend ein gesellschaftliches Problem beurteilen.
Vielleicht sogar auch populistisch.

@fathaland slim 18.37

Dabei bedeutet die utopische Vorstellung der Anarchie Ordnung ohne Herrschaft."

Eine Utopie heißt gibt's nicht. Und wenn Sie sehen, was selbsternannte Anarchisten so veranstaltet haben und veranstalten, das hat mit Ordnung rein gar nichts zu tun und auch nicht mit Verzicht auf Herrschaft. Herrschen dann eben Andere. z.B. die "Autonomen" versuchen tun sie es ja bisweilen. Und das will ich nicht.
Aber zum eigentlichen Thema: sicher wird es nicht konfliktfrei bleiben, wenn Menschen wochenlang in der Wohnung aufeinander hocken. Da ist sicher erhöhte Aufmerksamkeit gefragt.

18:27, Tada

>>An User, die bemängeln, dass Gewalt gegen Männer verschwiegen...
... wird:

Sie selbst verschweigen:

- Gewalt gegen Kinder
- Gewalt gegen Tiere
- Gewalt gegen Pflanzen
- Gewalt gegen Pilze
- Gewalt gegen Gegenstände
- Gewalt gegen sich selbst

Hoffentlich habe ich jetzt nichts verschwiegen.<<

Doch.

Gewalt gegen Bakterien und Viren.

Wo bleiben eigentlich die Virenrechtler? Ich warte schon seit Wochen auf sie.

Aufheben

Na, dann schnell wieder die Kontaktsperren aufheben.

@berelsbub - Gewalt etwas für Versager

Gebe ihnen recht, aber weise an der Stelle auf Untersuchungen hin, die folgendes belegen. Kinder, die häusliche Gewalt erfahren haben, tendieren in ihrem weiteren Leben ebenfalls zu Problemlösung mittels Gewalt.

Selbstredend gibt es viele Formen von Gewalt. Dazu zähle ich: Vernachlässigung, Kaltherzigkeit. Herabwürdigung, Ignoranz, Dominanz, zielgerichtete Benachteiligung.

Ein Schulkamerad meines Sohnes kommt uns regelmässig besuchen. Seine Mutter benachteiligt ihn massiv gegenüber der Tochter. Das hat teilweise psychophatische Züge. Na jedenfalls fühlt sich der Junge verständlicherweise in unserer intakten Familie wohl wie ein Fisch im Wasser.
Mütter können ebenfalls gewalttätig sein, auf vielen Ebenen.

Die reale Gefahr darf nicht geleugnet werden

Vollkommen richtig - es ist schlimm welcher Unsinn in diesem Zusammenhang verbreitet wird. Was mich allerdings an der allgemeinen Berichterstattung auch sehr stört, ist die mangelnde Bereitschaft die tatsächlichen Zahlen zu nennen. Dadurch kommen solche unsinnigen Behauptungen zustande. Warum wird denn nicht einfach in einer objektiven und für ALLE verständlichen Form berichtet, wie z.B:
In Italien sterben bzw. starben im Durchschnitt ca 2.000 Menschen pro Tag, derzeit sind es aber wegen dem Coronavirus 2000 + X !
Das wäre objektiv und würde das tatsächliche Ausmaß klar darstellen. Warum unsere Medien nicht mehr bereit sind in der ihnen bekannten Relation zu berichten ist auch mir völlig unverständlich und verfolgt möglicher Weise Absichten bezüglich der Reaktion in der Bevölkerung, die wir alle nicht kennen? Für mich ist diese Art der Berichterstattung jedenfalls erschreckend !!!!

@18:50 von Fuzius: Werden Web Cam Girls jetzt Millionärinnen???

Millionen werden es wohl nicht - aber eklatant mehr als bisher auf jeden Fall.
Habe gehört, dass die ganzen Mädels aus den geschlossenen "Clubs" jetzt auch Homecaming machen..... :)

Momentan kann man potentielle Partner ohnehin nur noch beim Einkaufen und beim Joggen / Spazieren treffen.... Alle anderen Möglichkeiten sind dicht oder umgestellt (Home Office).

@fathaland slim & @andererseits

Ich konnte den / die User/in mit den variablen Identitäten bereits vor ein paar Tagen identifizieren. Einfach eine kurze Suche in den "eigenen Kommentaren" nach Texten die ein spontanes déja vu auslösen. Die entsprechenden Beiträge hatte der / die ForistIn aus seiner Vergangenheit mit andrem Nick einfach herauskopiert und unter neuem Namen wieder eingestellt, identisch bis zu jedem Komma und jedem Anführungszeichen. Schon diese Nachlässigkeit empfand ich eigentlich als Affront gegenüber jedem mitdenkenden Kommentator hier.

Mehr häusliche Gewalt befürchtet

Im Grunde genommen brauchen wir auch viel mehr Männerhäuser. Im Sinne einer Vorstufe der JVA (Spezial-Triage) für diese Problemmänner.
Jetzt dreht dieser Typus logischer Weise noch mehr durch, weil er dem Virus keine Prügel androhen kann bzw. das nichts bringt.

@ Tremiro

Im Gegensatz zu dem, was zuhause geschieht, sind auf der Straße nämlich in der Mehrheit die Männer die Opfer.

An was denken Sie dabei? Frau am Steuer?

@r0lt0, 19:00

Auch wenn es weiterhin nicht als Entschuldigung taugt: es ist vielleicht doch etwas dran an Zusammenhängen zwischen erlittener Gewalt in der Kindheit und dem Ausüben von Gewalt.
Versagen würde dann nicht zwingend passend. Man kann Menschen ja tatsächlich nicht einmal wirklich dazu zwingen, sich helfen zu lassen.

Und damit mich niemand falsch versteht: ich bin absolut für einen friedfertigen und gewaltfreien Umgang und auch für Strafen bei nachweislichen Straftaten. Manche lernen erst dann.

18:54 von Biocreature

«Erst gestern las man in den Nachrichten, daß in Japan ca. 50.000 Menschen die Ankunft des olympischen Feuers angesehen hätten.
Und auch wenn viele einen Mundschutz dabei trugen, so standen diese Menschen alle dicht gedrängt nebeneinander.

Ich nenne so etwas eine fehlgeschlagene Maßnahme zur Eindämmung von Corona. - Und wie nennen Sie das?»

Ich nenne das sehr unvernünftig.

Viel mehr noch vom IOC, das Olympische Feuer überhaupt nach JAP zu bringen. Hinsichtlich des IOC nenne ich es völlig verantwortungslos.

Die Corona-Fallzahlen in JAP sind sehr wesentlich geringer als die in EUR.
Von (1) auf ± (1.100) seit dem 16.01.2020 bis gestern. Die Steigerungsrate ist geringer als irgendwo sonst weltweit.

In JAP können kollektive Ausgangsbeschränkungen ausschließlich bei Ausrufung von "Nationalem Notstand (NN)" oder unter Kriegsrecht verhängt werden. Andere gesetzliche Möglichkeiten gibt es nicht !

Regierung Abe überlegt, NN auszurufen.
Da nun auch die Zeit "Hanami"-Blüte beginnt …!

19:09, frosthorn

Danke für Ihre_Anmerkung...

Wenn das Geld knapp wird ...

... führt das auch oft zu Streit in Familien. Möglicherweise müssen jetzt auch Kinder auf etwas verzichten (lernen).

@ leider geil

"Am meisten wundere ich mich über die Pilze." Am 23. März 2020 um 18:54 von leider geil

Denken Sie nur an den Schimmel.

Wie viele Männerhäuser gibt es eigentlich?

Wie viele Schutzeinrichtungen stehen eigentlich für von häuslicher Gewalt betroffene Männer bereit? Gewalt geht ja leider auch von Frauen oder homosexuellen Partnern aus. Meines Erachtens muss allen von Gewalt betroffenen (unabhängig vom Geschlecht) auch in solchen Krisenzeiten weiterhin geholfen werden können.

19:11 von leider geil

@ Tremiro
Im Gegensatz zu dem, was zuhause geschieht, sind auf der Straße nämlich in der Mehrheit die Männer die Opfer.

An was denken Sie dabei? Frau am Steuer?
-----------------------------------------------------------
Ich bin mir fast sicher..., Montags sitzen in der Kommentar-Freigabe-Abteilung nur arbeitslose Comedians...;-()

19:12, Margareta K.

>>Aber der/die 'yolo' ist auch nicht da. Oder hab ich's nur übersehen?<<

Yolo ist wohl Frau. Und zu solch albern-berechnendem Spiel IMHO nicht fähig. Dazu meint sie es zu ehrlich. Hat aber nix mit dem Geschlecht zu tun:=)

@ Margareta K

Aber der/die 'yolo' ist auch nicht da. Oder hab ich's nur übersehen?

Vielleicht Kontaktsperre?

Treffend analysiert!

@ 23. März 2020 um 16:40 von foren
"Das Interview verschweigt,
dass es auch häusliche Gewalt von Frauen gegen Männer gibt. Das nimmt dem Artikel jegliche Seriosität."

Da haben sie natürlich vollkommen Recht.
Ist aber eben dieses Framing-Papier der ARD.
Da darf man manche Wahrheiten nicht mehr ungefiltert
über den Aether jagen.

Der Auftrag lautet Meinung widergeben,
nicht Information.
Aber gut, dass Menschen wie sie noch mitdenken.
Das gibt Hoffnung.

Man hätte den ganzen Artikel auch verfassen können mit:
Gewalt Frau -> Mann gibts nicht.
Gewalt Mann -> Frau wird immer größer und ist Nazi.

Er wäre unter Applaus veröffentlicht worden.
Wahrscheinlich noch als "Faktenfinder".

Gewalt gegen Pilze?

( 18:54 leider geil:)

“Tolle Aufzählung. Am meisten wundere ich mich über die Pilze.
Apropos, was denken Sie, was ich mir jetzt ausschenke?”

Oh vey, wenn es für Sie nun Bierzeit ist, dann ist es ja höchste Zeit, sich von hier zu verabschieden – Sie haben sich ja bereits im früheren Thema (Internationale Hilfe) beim Zitieren vertan. Wäre doch super, wenn auch Sie einen Beitrag, den Sie zu kommentieren gedenken, erstmal aufmerksam lesen würden. Und bitte niemandem dümmliche Zitate unterschieben. Danke & Prost.

Wäre aber einfach zu lösen

In einer solchen Situation wie der aktuellen sollte es möglich sein, im Verdachtsfall Ehemänner und insbesondere Familienväter zu isolieren und von Ehefrau und Kindern fern zu halten. Nur so könnte der schützenswerte Teil der Bevölkerung vor den Gewaltausbrüchen der Männer bewahrt werden

Naja

Naja, das Problem ist aber schon, dass häusliche Gewalt gegen Männer so gut wie gar nicht thematisiert wird und auch entsprechende Stellen meines Wissens kaum vorhanden sind. Wenn in Zeiten von Corona davon ausgegangen wird, dass die häusliche Gewalt zunehmen wird, dann wird dies ja ebenso auch Männer betreffen. Mich wundert, dass gerade bei diesem Thema die Gleichbereichtigung scheinbar noch nicht zu greifen scheint. Und das ist schade und natürlich bitter für die Opfer.

@18:56 von fathaland slim

"Immer wieder interessant, wie unsere Geschlechtsgenossen hier mit aller Gewalt für sich eine Opferrolle konstruieren wollen, wenn es eigentlich um Gewalt gegen Frauen geht."

Die Opferrolle liegt doch eher bei den Frauen, wie dieser Artikel ja auch wieder zeigt. Berichte über Gewalt gegen Männer oder Benachteiligung von Männern in unserer Gesellschaft hab ich hier jedenfalls noch nie gelesen.

19:09 von frosthorn ..

.. Ich denke, ich konnte das auch, zumal ich auf einen der Beiträge geantwortet habe, d.h. 2mal. Nur beim 2. Mal kam keine Reaktion.
Es ging um das übliche Thema. Corona&Flüchtlinge von den griechischen Inseln

@tremiro, 18:25

"Ich vermute ganz stark dass "auf der Straße" meist auch Männer die Täter sind."

Selbstverständlich. Das bestreitet keiner. Aber für die Täter gibt es das Strafrecht. Ich dachte, diese Diskussion beschäftigt sich mit den Opfern von Gewalt (deshalb Interview mit "Frauenhauskoordinatorin").

Für die (männlichen) Opfer gibt es allerdings sehr wenig bis (lokal) nichts.

Auch keine Interviews mit Opferbeauftragten.

@19:19 von Fuzius Kon...de...

"Ich bin mir fast sicher..., Montags sitzen in der Kommentar-Freigabe-Abteilung nur arbeitslose Comedians...;-()"

Wieso? Die schreiben den Blödsinn doch nicht. Und wenn die jeden Blödsinn sperren würden, würden hier viele ihrer Überlegenheitsgefühle beraubt. Ich finde es manchmal auch ganz erbaulich, zu wissen, dass ich nicht der einzige Depp in diesem Universum bin.

Gruß
A-E

19:21, JanRos

>>Man hätte den ganzen Artikel auch verfassen können mit:
Gewalt Frau -> Mann gibts nicht.
Gewalt Mann -> Frau wird immer größer und ist Nazi.

Er wäre unter Applaus veröffentlicht worden.
Wahrscheinlich noch als "Faktenfinder".<<

Sie sind wirklich unglaublich albern.

Allerdings befürchte ich, daß Sie das tatsächlich ernst meinen.

@ 16:40 von foren

Das Interview verschweigt, dass es auch häusliche Gewalt von Frauen gegen Männer gibt. Das nimmt dem Artikel jegliche Seriosität.

Stimmt eigentlich. Man hätte es im Abspann erwähnen mussen: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ...

Gewalt gegen Männer gibt es nicht

Ich empfinde es als Menschenverachtend, das nur gegen Gewalt von Menschen mit bestimmten genetischen Merkmalen berichtet wird, bei anderen jedoch fast gar nicht. Rassismus ist eine Weltanschaauung oder Gesinnung, die auf genetischen Merkmalen beruht. Hier wäre das genetischen Merkmal das Y-Chromosom, mit dem mittlerweile recht verachtend umgegangen wird.
Häusliche Gewalt gegen Männer ist ebenso stark verbreitet, wenn auch die Form überwiegend eine andere ist. Frauen mit anti-sozialem Verhalten neigen dazu, Menschen zu beschämen, ihnen Sachen zu unterstellen und ihren Ruf zu schädigen. Dies wurde bereits in der Psychologie im Bereich des Anti-Sozialen Verhalten erforscht. Die Rufschädigung und üble Nachrede geht mitunter soweit, das ganze Existenzen bzw. der Mann psychisch zerstört wird. Traumatische Verletzungen, die man im Gegensatz zu körperlichen Verletzungen nicht sehen kann, aber ebenso schlimm sind.
Hilfe erfahren Männer leider nicht.
The Red Pill ist ein sehenswerte Doku.

Das war etwas zuviel Rum-Cola...

Ich möchte mich mal entschuldigen für meine "Ausschweifungen"..., das Thema ist ja eigentlich ein ernstes und grundsätzlich gesehen, darf diese Isolation nicht lange laufen sonst werden viele ausrasten!!!

Hoffen wir das Beste für uns Alle..., ich geh jetzt wieder in den Keller und bastel mir ein Web Cam Boy Studio..., diese temporäre Chance muss ich einfach nutzen...

Guten Abend...

@fathaland slim, 19:20

Tut mir leid, aber meine_anmerkung haben Sie falsch verstanden. In der Tat handelt es sich um die Foristin, die Sie "zu solch albern-berechnendem Spiel für nicht fähig" halten.
Ich war selbst verblüfft.

re janros

"Man hätte den ganzen Artikel auch verfassen können mit:
Gewalt Frau -> Mann gibts nicht.
Gewalt Mann -> Frau wird immer größer und ist Nazi."

Immer wenn Rechte geistreich sein wollen offenbart sich die intellektuelle Seichtheit.

@18:24 von WirSindLegion

"In einigen Monaten werden sehr viele Frauen den wahren Charakter ihres "Schatzis" kennen. Und nach der Krise anderen Männern eine Chance geben - was sonst gar nicht oder viel später passiert wäre."

Um der Gerechtigkeit willen: Gilt wohl auch umgekehrt.
Ich hatte es hier kürzlich schon angemerkt: Nach Aufhebung der Ausgangssperre ist in China die Scheidungsrate stark angestiegen.

Nebenbei: Sind Sie mit Ihrer Lektüre (2. Band) schon weitergekommen?

19:21 von JanRos

Zitat:"Ist aber eben dieses Framing-Papier der ARD.
Da darf man manche Wahrheiten nicht mehr ungefiltert
über den Aether jagen."
Warum informieren Sie sich nicht bei PI-News? Dort werden Sie alle "Wahrheiten" finden, die Sie hier schmerzlich vermissen.
Zitat:"Man hätte den ganzen Artikel auch verfassen können mit:
Gewalt Frau -> Mann gibts nicht.
Gewalt Mann -> Frau wird immer größer und ist Nazi."
Aus der Tatsache, dass hier die Koordinatorin der FRAUENhäuser interviewt wird, machen Sie eine groteske Verschwörungstheorie. Aber wen interessieren schon Tatsachen, wenn er eine Meinung hat...

@16:40 von foren: Ja, ist aber selten physische Gewalt

Frauen haben eine gänzlich andere "Strategie", um Männern das Leben zur wortwörtlichen Hölle auf Erden zu machen als stupides Draufhauen. Das haben manche Männer auch gut drauf, aber viel seltener. Die Psycho-Tricks sind dabei mitunter so abgrundtief böse dass mir das viel schlimmer vorkommt wie einige blaue Flecken.... Übrigens auch gegen andere - rivalisierende - Frauen. Ich habs zum Glück noch nie in extremer Ausprägung erlebt - aber etliche Berichte aus dem Freundes- und Kollegenkreis (auch wenn man da immer aufpassen muss mit dem Wahrheitsgehalt....).

Ich denke, das ist einfach evolutionär so gekommen (wegen der körperlichen Unterschiede in der Kraft).
Aber Frauen als das schwächere und zartere Geschlecht anzusehen ist der größte Fehler des Jahrtausends!

@ 19:30 von mispel

Man kann ja nicht alles gelesen haben, aber es gab natürlich Berichte über Gewalt gegen Männer, auch über häusliche Gewalt gegen Männer, bei der Tagesschau. Hier ein Auszug von Ende November 2019, zu finden auf "https://www.tagesschau.de/inland/gewalttaten-frauen-deutschland-101.html": "Rund 26.000 Männer wurden im vergangenen Jahr von ihren Partnerinnen oder Ex-Partnerinnen bedroht, genötigt oder angegriffen."
Klar ist aber, dass es nicht einfach "fifty fifty " ist, sondern die Fallzahlen häusliche Gewalt gegen Frauen (114.000) deutlich höher liegen.

19:20 von fathaland slim

Ich denke auch, dass Sie sich irren und frosthorn recht hat. Nur der Ton ist teils verschärft.

19:15 von Leipzigerin59

«Wenn das Geld knapp wird … führt das auch oft zu Streit in Familien. Möglicherweise müssen jetzt auch Kinder auf etwas verzichten (lernen).»

Wenn man Kinder "in der Vergangenheit" nicht quasi dazu erzogen / ermutigt hat, stets alles auch zu bekommen, was die Kinder wollen.

Ist meine Erfahrung, dass es gerade noch kleineren Kindern gar nicht besonders schwer fällt, im Sinn der Gemeinschaft aller "auf Dinge" zu verzichten, die sie gerne haben / haben wollen würden / gerne essen.

Ich habe keine eigenen Kinder. Aber 5 Neffen und Nichten im Alter zwischen 7 und 35 Jahren. Oft war ich mit denen im jeweiligen Alter "draußen im Freien". Oft mit dem Paddelboot auf dem Wasser, nachts im großen Familienzelt.

Immer wieder habe ich gefragt (nun die beiden kleinen Mädels):

«Was machen wir, wenn nachts der Bär kommt, und unsere Vorräte klaut?»
«Kommt kein Bär, du Doof!
Und wenn er kommt, hab' ich noch was, was für uns alle reicht.»

Ist Fingerspitzengefühl der Erwachsenen gefordert …!

@18:54 von leider geil @ Tada

"Nein, alles gut. Tolle Aufzählung. Am meisten wundere ich mich über die Pilze.
Apropos, was denken Sie, was ich mir jetzt ausschenke?"

Einen gequälten Pilz(s)? Pardon - eine gequälte Pflanzenart der Gattung Hopfen?

18:58 von deutlich @fathaland slim 18.37

>>Aber zum eigentlichen Thema: sicher wird es nicht konfliktfrei bleiben, wenn Menschen wochenlang in der Wohnung aufeinander hocken. Da ist sicher erhöhte Aufmerksamkeit gefragt.<<

Also ich glaube an das Gute im Menschen. Deshalb bin ich überzeugt dass es in Partnerschaften in denen es bisher keine Gewalt gab, auch künftig keine gibt.

Schön, dass es Spezialisten gibt

Schön, dass es Heike Herold gibt. Dann können wir sicher bald nach dem Auftritt des RKI und den Meldungen über die Zahl der Corona-Infizierten und -toten auch die Zahl der schlagenden und zerstrittenen Familien konsumieren. Noch eine Sorge mehr. Das brauchen wir jetzt. Langsam kommen wieder diejenigen aus dem Dunkel, die es immer gut meinen. Es gibt sicher bald auch Tipps zur gesunden Ernährung, Gymnastik und wertschätzender Kommunikation im ÖR.

@JanRos

"Der Auftrag lautet Meinung widergeben..."

Ich hatte eigentlich die Hoffnung, dass wir uns angesichts dieser existenzbedrohenden Krise zusammenraufen würden und das ständige Gegeneinander-Hetzen in dieser Gesellschaft nun zumindest für einige Zeit aufhören würde. Dies schien auch für eine kurze Zeit einzutreten, aber seit ein paar Tagen nehmen diese Angriffe und diese Polemik leider wieder verstärkt zu und unsere Medien beginnen wieder, ihre unheilvolle aufpeitschende Rolle dabei zu spielen. Vielleicht ist es der zunehmenden Anspannung zuzuschreiben, vielleicht aber auch der traurigen Denkweise, dass Kooperativität und Ausgleich im Grunde nicht erwünscht sind. Sündenböcke sind eben nun einmal gut fürs mediale Geschäft.

18:54 von leider geil

>>Nein, alles gut. Tolle Aufzählung. Am meisten wundere ich mich über die Pilze.
Apropos, was denken Sie, was ich mir jetzt ausschenke?<<

Ein Pilz(s)! Wohl bekomms.

19:40, frosthorn

>>@fathaland slim, 19:20
Tut mir leid, aber meine_anmerkung haben Sie falsch verstanden. In der Tat handelt es sich um die Foristin, die Sie "zu solch albern-berechnendem Spiel für nicht fähig" halten.
Ich war selbst verblüfft.<<

Und jetzt bin ich wirklich völlig verblüfft.

So kann man sich irren...

19:43 von karwandler

Immer wenn Rechte geistreich sein wollen offenbart sich die intellektuelle Seichtheit.

Lesen Sie einmal genüßlich meinen Post um 19.39 Uhr, 2. Satz und dann nochmals Ihren. Fällt Ihnen da was auf?!

@ 19:17 von Leele

Also, ich weiß von einem Männerhaus in Berlin, in Brandenburg (Ketzin), in Stuttgart, in Oldenburg, vom MännerHaus Leipzig und der Männerschutzwohnung Dresden und in Plauen und einem Männerschutzhaus im schweizerischen Bern. Es gibt also Männerhäuser; wie viele insgesamt, weiß ich leider nicht.

19:11 von leider geil

>>@ Tremiro
Im Gegensatz zu dem, was zuhause geschieht, sind auf der Straße nämlich in der Mehrheit die Männer die Opfer.
An was denken Sie dabei? Frau am Steuer?<<

Ich glaube Sie haben sich in der Adresse geirrt.
Ich antwortete auf einen Foristen.
Ich mag mich da nicht mit fremden Federn schmücken.

19:38 von carsten.wohland

Häusliche Gewalt gegen Männer ist ebenso stark verbreitet
-
wahrscheinlich zeigt es sich nur anders
zuschlagen ist eben nach allgemeiner Meinung eher ein Ding von Männern
beleidigende "Nadelstiche" das von Frauen

19:40 von frosthorn

«In der Tat handelt es sich um die Foristin, die Sie "zu solch albern-berechnendem Spiel für nicht fähig" halten.
Ich war selbst verblüfft.»

Interessant, und auch für mich eher verblüffend.

Mir ist nur aufgefallen, dass nun 2 Tage hintereinander im gleichen Namen des bayrischen Volkstänzers in der Krachledernen das ewig gleiche Gejammer der Faktenbefreiung ertönt …

völliges Unverständnis !!

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... es ist mir ein absolutes Rätsel, was viele hier schreiben ...

... wir genießen die gemeinsame Zeit ohne Ende! ...

... auch wenn wir beide im Homeoffice wirklich sehr stark beschäftigt sind ...

... endlich sieht man sich mal bei Tageslicht!

... was geht über eine liebevolle Umarmung zwischendurch?

... häusliche Gewalt als Folge der Anwesenheit? - Komplett rätselhaft!

... traurig, dass so viele Beziehungen offenbar nur funktionieren, wenn man sich überhaupt nicht begegnet ...

... sehr traurig!

Warum immer nur Böses unterstellen?

Hunderttausende Familien in denen sich Ehepartner, auch aufgrund beruflicher Zwänge etwas entfremdet und im wahrsten Sinne des Wortes „auseinandergelebt“ haben, erleben gerade die „Wiedergeburt“ des Familienlebens, des Zusammenhalts und der Geborgenheit.

Und ganz ehrlich: wenn ein Paar diese erzwungene „Corona-Quarantäne“ Zweisamkeit nicht ohne Aggressionen ertragen kann - wie haben diese Paare dann in den letzten Jahren eigentlich ihren Jahresurlaub verbracht - etwa getrennt ??

Und Kinder FREUEN sich zumeist ihre Eltern ganz für sich zu haben und MEHR Zeit mit ihnen verbringen zu können - so wie es vor etlichen Jahrzehnten Usus war !

Nicht die HEUTIGE Zeit ist der „Normalzustand“, wo Kinder zwischen Schule, Kurs, Freunden und Verein hin- und her hetzen und die Eltern ehrgeizig ihren selbstbezogenen Lebensplänen im „Hamsterrad“ hinterherhecheln! Jetzt kann man sich endlich mal einander wieder zuwenden und neu „entdecken“. Und vielleicht verstehen, wie das Lebensgefühl früher war!

Leute bleibt locker.

Ich hatte auch etwas bammel als plötzlich kein live Fußball mehr kam. Aber ich habe dann mal mit der Frau geredet die hier seit 28 Jahren kocht, putzt und wäscht. Was soll ich sagen. Sie ist echt nett! Das Essen schmeckt immer noch. Wahrscheinlich beruht die Zuneigung auf Gegenseitigkeit. Vorsicht. Könnte etwas Satire dabei gewesen sein.

19:17 von Leele

ein schwieriges Thema ...
Die meisten Frauenhausplätze gibt es in Bremen mit fast vier pro 10 000 Einwohner(inne)n, die wenigsten in Bayern mit nicht einmal einem pro 10 000.
wobei man fragen muß sind die einfach besser oder brauchen die mehr ....
Männerhäuser, ich habe von 6 Männerhäusern gelesen
wobei es sich eher um "Wohnungen" handelt für 2 .. 3 Opfer, gelegentlich mit Platz für Kinder
und dann natürlich, was machen Schwule, was machen Lesben
vor allem aber mit "nichtdefiniertem" Geschlecht
unsere Welt wird immer komplizierter

@19:51 von andererseits

Sie bringen einen Bericht mit der Überschrift
"Mehr Frauen Opfer von Partnerschaftsgewalt"
Also liegt der Fokus wieder ganz klar auf den Frauen.

"sondern die Fallzahlen häusliche Gewalt gegen Frauen (114.000) deutlich höher liegen."
Die angezeigten Fälle liegen höher. Es gibt da aber ein sehr großes Dunkelfeld. Z.B. lässt sich psychische Gewalt nur schwer anzeigen, da es keine sichtbaren Spuren hinterlässt.

@19:45 von Anna-Elisabeth: Alles neu macht der Mai....

...wie es so schön heißt. Nur diesmal unter sehr besonderen Umständen.

Ich hab jetzt knapp die Hälfte von "Dämonenzyklus 2" durch.

Echt ein Segen, wenn man sich mit sich selbst beschäftigen kann und das auch mal länger ohne gleich einen "Sozialkoller" zu bekommen.....
Allerdings fällt uns bei der Größe des Hauses und des Gartens auch im Falle einer extremen Ausgangssperre (die wohl nicht mehr kommen dürfte) nicht "die Decke auf den Kopf".
Fast alle Steigerungsraten in Europa sind schon am abflachen - teils bereits signifikant.
Da hatten einige Länder (auch DE) wohl noch mal mehr Glück als Verstand!

@ Schneckenmaus

Leider haben Sie recht, der Grund dafür dürfte sein, dass wir uns an die vielen Toten als Statistik gewöhnt haben. Die vergleichsweise wenigen Coronatoten sind dagegen eine Katastrophe.

Dazu kocht dann jeder sein eigenes Süppchen aus Ängsten und Gelegenheiten, mit Corona etwas zu überdecken oder zu entschuldigen. Abgesehen davon, dass vielen Ländern auf die Füsse fällt, Ihr Gesundheitssystem kaputt gespart zu haben.

Mich erschreckt eher, dass dieses vergleichsweise harmlose Virus so viel Angst verbreitet, dass eine Mehrheit die Beschränkung der Grundrechte geradezu herbeisehnt, nur um sich etwas sicherer zu fühlen...

@18:27 von Tada

Gewalt gegen Pilze, wirklich ?

16:46 von Rumpelstielz

Das ändert aber nichts daran, das Gewalt solche Probleme nicht löst,
.
habe ich das behauptet
nur sind wir Menschen und keine Götter
der/die eine kann sich zurücknehmen
der/die andere eben nicht so gut
aber wir sind ja lernfähig
können Problemlösungsstrategien entwickeln

Nun...

...manchmal ist eine_Anmerkung auch meine Anmerkung und die Wahrheit von Yolo wird von einem Boten überbracht.

Seltsame Dinge in diesen Zeiten.

20:02 von andererseits

Es gibt also Männerhäuser; wie viele insgesamt, weiß ich leider nicht
.
ihre Auflistung war vollständig !
sprich es gibt kaum welche
für Schwule /Lesben oder Gender .... ?

Artikel richtig lesen !

An alle diejenigen, die sich in ihren Kommentaren nun darüber aufregen, dass hier einseitig unter häuslicher Gewalt leidende Frauen thematisiert würden und dass Männer einseitig zu Tätern abgestempelt würden, kann man nur raten, den Artikel noch einmal genau zu lesen, bevor sie Kritik üben.

An KEINER Stelle wird die Täterrolle den Männern zugeschoben ! Die Frauenhauskoordinatorin kann sehr wohl an lesbische Partnerschaften gedacht haben, als sie ihre Warnungen aussprach, Männer werden in dem ganzen Artikel nirgendwo erwähnt ! Also bitte erst richtig lesen, bevor man sich aufregt !

um 19:58 von Mr.Snail ...

... ich bin mir nich sicher, ob hierbei Ironie mitschwingt: "... Es gibt sicher bald auch Tipps zur gesunden Ernährung, Gymnastik und wertschätzender Kommunikation im ÖR."

Ernst gemeint Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg ist eine Möglichkeit, deren Methoden über ÖR vermittelt werden könn (t)en.

15:51 von EMS

da hier ausschließlich Menschen mit Verantwortung sind
wie permanent behauptet wird
gehen sie davon aus, das war eine Ausnahme

Leben und leben lassen ist abhanden gekommen

Allein schon die unappetitliche Vorstellung das Nachbarn sich gegenseitig beobachten um „Auffälligkeiten“ zu Reporten, das hat für mich etwas totalitäres.

In Familien und in Paarbeziehungen passiert eine Menge, worin Ausstehende leicht Dinge hineininterpretieren, die nicht der Realität entsprechen. Als Boris Johnson sich mit seiner Lebensgefährtin stritt, informierte ein „besorgter Nachbar“ die Medien und die Polizei, welche das Paar dann auch prompt behelligte. Obwohl sich Johnson und seine Freundin wohl weiterhin nicht „grün“ waren, haben sie sich Einmischungen von außen verbeten und mit verständlichem Unverständnis reagiert.

Später stellte sich heraus, dass der Informant eine politische Agenda gegen Johnson hatte.

Wenn ich die Medien

insbesondere das Fernsehen und Frau Slomka höre, kommt es mir so vor, als ob diese durch ihre Fragestellungen und Interviews unbedingt eine totale Ausgangssperre haben wollen. Vor der Entscheidung des Versammlungsverbots am Wochende wurde von den Medien auch selten das Wort Versammlungsverbot, sondern fast nur das Wort Ausgangssperre verwendet. Wahrscheinlich mit bestimmten Hintergedanken.
Glücklicherweise konnte auch Söder gebremst werden, der permanent mit der Keule der Ausgangssperre droht.
Politiker haben es leicht von einer Ausgangssperre zu reden. Sie besitzen überwiegend ein Haus mit umfassendem Grundstück, bzw sind ohnehin kaum zu Hause. Eine Familie oder auch Einzelpersonen z.B. in einer beengten Wohnung in einem Hochhaus drehen bei einer Ausgangssperre durch.

Satire?

Ist es - wen auch sehr sehr schlichte - Satire oder einfach diskussionszerschneidende Strategie, wenn sich hier alte, frustrierte Männer über eine Frauendominanz erregen, die so allenfalls ihren Tagträumen entstammen kann?

Ist Gewalt gegen Frauen jetzt neben der „Klimalüge“, dem „Corona-Wahn“ und der „Umvolkungspolitik“ ein reines intellektuelles Hirngespinst des „linksgrünen Establishments“? Ausgedacht, um eine ursprünglich mannsstarke Gesellschaft von innen heraus zu zersetzen? Womöglich im Rahmen einer Weltverschwörung, in deren Vorstand bestimmt wieder dieser Herr Soros und seine Glaubensgenossen sitzen?

Tröstlich ist, dass dieser hanebüchene und gleichzeitig ehrabschneidende Unsinn mittlerweile nur noch von deren Verbreitern geglaubt wird. Wenn überhaupt!

@19:45 von Anna-Elisabeth: Alles neu macht der Mai....

...wie es so schön heißt. Nur diesmal unter sehr besonderen Umständen.

Ich hab jetzt knapp die Hälfte von "Dämonenzyklus 2" durch.

Echt ein Segen, wenn man sich mit sich selbst beschäftigen kann und das auch mal länger ohne gleich einen "Sozialkoller" zu bekommen.....
Allerdings fällt uns bei der Größe des Hauses und des Gartens auch im Falle einer extremen Ausgangssperre (die wohl nicht mehr kommen dürfte) nicht "die Decke auf den Kopf".
Fast alle Steigerungsraten in Europa sind schon am abflachen - teils bereits signifikant.
Da hatten einige Länder (auch DE) wohl noch mal mehr Glück als Verstand!

Jetzt sind die Schulen zu

Aber die Jugendämter haben „große Ohren“?!

Wie oft haben denn Schulen in der Vergangenheit schon die Jugendämter instrumentalisiert oder mit deren Einschaltung gedroht, um als „unkooperativ“ empfundene Eltern zu Maßregeln ? Wobei oft „unkooperativ“ = „Eltern wollen nicht so wie Schulleitung will“ bedeutet.

Vielleicht sind die bundesweiten Schulschliessungen ja auch mal eine Chance über die Entartungen, vor allem im Grundschulbereich nachzudenken!

20:04 von Sisyphos3

«zuschlagen ist eben nach allgemeiner Meinung eher ein Ding von Männern
beleidigende "Nadelstiche" das von Frauen»

Das ist es nicht "nach allgemeiner Meinung".
Sondern nach erwiesenen Fallzahlen aller Institutionen, die sich professionell damit beschäftigen. Unter ihnen die Polizei.

"Beleidigende Nadelstiche" machen keine aufgeplatzten Augenbrauen, keine ausgeschlagenen Zähne. Und erst recht keine Knochenbrüche.

Ja - es gibt auch Frauen, die ihre Männer prügeln.
Diese Fallzahlen sind in Prozentzahlen ausgedrückt in ähnlicher Zahl wie Frauen als Inhaftierte im Gefängnis.

Sie liegen (mir Schwankungen) bei ± 7% bis ± 10%.

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