Kommentare

Lange überfällig, aber noch lange nicht ausreichend

Eins ist mal klar: Wasser (sauberes) ist überlebenswichtig. Fleisch nicht unbedingt; auf Kosten des Tierwohls und der Umwelt erzeugtes ist sogar gänzlich überflüssig.
Genauso wie das Verklappen der "Abfallerzeugnisse" von Großmastbetrieben, in denen Tiere als reines "Produktionsmaterial" für die Fleischindustrie fernab jeder halbwegs artgerechten Haltung ihr trauriges Dasein fristen müssen.

Interessant wäre

" Aus Sicht der Wasserwirtschaft geht die Verordnung nicht weit genug. Sie enthalte zu viele Ausnahmen und Schlupflöcher, sagte der Hauptgeschäftsführer Wasser beim Verband BDEW, Martin Weyand, der dpa "

Was die Ausnahmen sind, wenn schon darüber berichtet wird, wäre es nett die Ausnahmen zu benennen.
Damit man sich ein Bild machen kann.

Ich frage mich,......

ob wirklich die Hintergründe für die Nitratbelastung in manchen Regionen und Bundesländern analysiert wurden. Von meinem Bruder, wohnhaft in Niedersachsen, weiß ich, daß z.B. die Gülle von Großbetrieben der Schweine- und Geflügelzucht an Landwirte verkauft werden, ebenso die Rückstände aus Kläranlagen. Auch war mir zumindest bekannt, daß in der damaligen DDR auf vielen LPG durch zu schwere Maschinen eine erhebliche Bodenverdichtung erfolgte, was wiederum einen geringeren Ertrag zur Folge hatte, was wiederum den gesteigerten Einsatz von Kunstdünger zur Folge hatte. Was damals die Erfüllung von Normen war, ist jetzt die Gier und leider manchmal die pure Existenznot.

Warum immer Deutschland ?

Ganz einfach, weil unsere Politiker die Regeln spät oder gar nicht umsetzen obwohl sie wissen was dann passiert. Beschwerden also bitte nach Berlin schicken und nicht nach Brüssel.
Strafzahlungen anderer Länder interessieren hier niemanden, daher wird auch nicht davon berichtet.

Bundesrat billigt neue Düngeverordnung.....

Eine neue strengere Düngeverordnung wurde beschlossen.Und aus dem Artikel geht hervor,daß das auf Druck anderer EU-Länder geschehen ist.Weil sonst Strafzahlungen drohen.Die politische Initiative dafür ging also nicht von hiesiger Politik aus.

Das zeigt doch aber auch,daß die Bundesrepublik im internationalen Maßstab nicht gerade zu den Vorreitern einer ökologischen Politik gehört.

Und Sachsen unter einem Grünen Landwirtschaftsminister

hat sich der Zustimmung zur Neuen Düngemittelverordnung entzogen. Mit der ablehnenden Einstellung zur Abstandsregelung um schädliche Lärmbelastung von Menschen durch Windkraftanlagen zu verhindern zeigen die Grünen die Prioritäten .. gegen die Gesundheitsbelange der Bevölkerung .

@Sisyphos3

Vielleicht könnte man die Gülle für Biogasanlagen nutzen? Anscheinend ist das vielleicht aus Holland näher gelegen, besser oder vielleicht kostenlos bis günstiger vielleicht?

Immerhin mal ein Anfang

Die Verursacher müssen umsteuern, denn das Nitrat kommt vorwiegend von der Gülle. Wenn's im Grundwasser ist, dann hat es der Boden nicht aufnehmen können - dann war's zuviel. Wenn ein Schwamm kein Wasser mehr aufnehmen kann, läuft's unten raus. Fazit: nichts mehr nachleeren. Und so einfach ist's mit der Gülle. Gut, dann muss die holl. Gülle halt in den Niederlanden bleiben und darf nicht überteuert auf dt Felder.

Dünger

Vielleicht erfindet man Dünger welcher das Grundwasser nicht belastet. Ohne Dünger werden wohl Ernten nicht so prahl ausfallen --> ergo wird das Endprodukt teurer.

Einfallslos!

Die hätten auch das Salzstreuen in schwer belasteten Regionen verbieten können. Statdessen einfach Kies. Dann liegt nicht die ganze Last auf den Bauern.

@Gassi

Wenn das Grundwasser auch die Grenzen zwischen Niederlande und Deutschland kennt und Deutschland mit seine mäßigen Autofahrern auch seine Luft in Deutschland behält und die Niederländer in frischer Luft radeln lässt, dann kommt man sich vielleicht mal näher.

Hackonya2

Vielleicht sollte die dt. Agraindustrie mal überlegen, ob sie weiterhin sol viele Überschüsse erzeugen muß. Warum wir in D Gülle zugekauft?

Unser Lebensmittel sind viel zu billig, wenn man sieht, wie wir mit ihnen haushalten.
Wie viel werfen wir Deutsch pro Kopf übers Jahr weg?
Auch im Lokal, dekadent, was an zubereiteten Speisen zurück geht.

Ich hoffe, dass hier ordentlich strenge Werte angesetzt werden.

Gülle vergären zu Dünger

Wenn die Landwirte den Gülleanfall in wärmegedämmten Tanks (liegend) einen Monat lang vergären liessen, so wäre die Restmenge nicht mehr grundwasserschädigend, sondern wertvoller Dünger. Als Nebenprodukt hätten sie noch ein Biogas zur Energiegewinnung (Verstromung).
Nicht jeder kann sich die Anlage leisten, aber eine Genossenschaftsanlage müsste machbar sein.
Oder die Landwirtschaftsämter müssten so etwas organisieren. Deshalb kann man für diese unbedachte Grundwasserschädigung kein Verständnis haben.
Kleine Biobauern machten solches im Eigenbau schon teilweise vor 30 Jahren sehr erfolgreich.

es würde ja schon reichen

wenn wir uns von den holländern keine gülle mehr schenken lassen würden und nur soviel schweine züchten, die wir in deutschland oder europa essen können. den chinesischen markt versorgen, muss nun wirklich nicht sein. die versorgen uns ja auch nicht mit hühnerfüssen und gänsezungen

17:59 von Hackonya2

also rechnen wird sich die Sache
fragt sich nur für wen

18:31 von lh

Wie viel werfen wir Deutsch pro Kopf übers Jahr weg?
.
sie wären erstaunt
in Indien vergammelt mehr vom Acker zum Verbraucher

18:35 von gamundio

nicht mehr grundwasserschädigend
.
erstaunlich
warum nicht mehr grundwasserschädlich
Gülle/Dünger ist immer grundwasserschädlich

In Zeiten von Corona-Krise

kann man auch unliebsame Verordnungen einfach durchwinken, weil sie wegen der Gesamtsituation gar nicht umfassend wahrgenommen werden.

Zu gamundio: Prima Vorschlag!

Warum macht man nicht eine gesetzliche Regelung, dass in jedem Landkreis eine angemessene Anzahl an Biogasanlagen zur Vergärung von Gülle errichtet werden müssen?Dafür sollte sich der Bauernverband einmal einsetzen statt blosse Verweigerungshaltung an den Tag zu legen.

Schön , eine funktionierende Demokratie.

Erfreulich das die Düngeverordnung durchgesetzt worden ist und nicht scheiterte an der Corona Krise. Betr. der Verwendung von Gülleabfall zu Dünger, so wird dies verschiedentlich schon seit einigen Jahren angewandt incl. die Biogasgewinnung. In Ledde bei Osnabrück wird ein Dorf mit Gas und Warmwasser versorgt.

Ohne Beschränkungen geht es wohl nicht

Zitat aus dem Artikel: "Die deutschen Bauern befürchten durch die neuen Regeln zusätzliche Belastungen und Ernteeinbußen."
Wenn ich das richtig verstehe, werden die Bauern also von sich aus die Güllemengen nicht reduzieren. Offensichtlich glauben sie an die Formel: um so mehr Gülle, um so mehr Ertrag - grenzenlos linear. (Würde dann wohl auch den Zukauf aus dem Ausland erklären.)

Diesem prägnanten Kommentar

Diesem prägnanten Kommentar kann man nur voll zustimmen, finde ich. Ihre Aussage deckt sich 100%ig mit meiner Sichtweise und auch der meiner Familie.
Völlig unverständlich ist in meinen Augen auch, dass die Massenherstellung tierischer Produkte massiv subventioniert wurde und immer noch wird, ganz im Gegensatz zu nachhaltiger Produktion.
Dies liegt letztendlich im weiterhin maßlos übertriebenen Konsum eben dieser tierischen Produkte begründet.

Im Eiltempo durchgepeitscht

Seit 29 Jahren verstoßen wir gegen EU Richtlinien und verseuchen unser Trinkwasser! Wenn die Landwirte weniger düngen ist das Land nicht mehr so ertragreich. Dadurch wird nicht mehr soviel Futter produziert und der Viehbestand wird kleiner. Genau das ist der gewünschte Effekt. Es kommt nicht auf Quantität sondern auf Qualität an. Und für den chinesischen Markt brauchen wir weiß Gott nicht produzieren! Ich finde die neue Regelung richtig.

Ich denke

man sollte die Gülle nicht auf dem Boden aufbringen,sondern in Bio Gas umwandeln.Das müsste sich doch rechnen und schadet der Umwelt nicht.

Egal wie - es muss sein!!!

Man muss gar nicht mehr diskutieren ob und wie das Trinkwasser geschützt werden muss - man muss es einfach tun. Unsere Landwirte müssen sich einfach anpassen wie es die vielen Industriebetriebe auch getan haben - auch die, die gejammert haben Sie können es nicht. Die, die es nicht können, müssen eben aufgeben (schließen) - so wie die Industriebetriebe die sich nicht umstellen konnten (oder wollten).
Auf jeden Fall muss man den Landwirten die sich nicht anpassen keine Träne nachweinen - sie haben es nicht besser verdient.
Den vielen Arbeitsplätzen die in der Industrie durch Nichtanpassung verlorengegangen sind hat auch nemanden interessiert. Und es sind auch wieder neue Arbeitsplätze enstanden bei Unternehmen die sich an die Regeln halten.
Es gibt also kein Argument das Trinkwasser weiter zu vergiften.

...nichts vormachen..

Machen wir uns nichts vor.
Wir haben eine Industrielle Landwirtschaft, ohne die wir hungern würden.
Wie früher, wo jeder selbst etwas hatte, das ist vorbei.
Nur Großbetriebe können überleben. Alles dem Kommerz geschuldet. Deshalb die Frage: Was wollen wir? Hungern oder eine Landwirtschaft die Geld verdienen muss.
Entscheidet euch.

Re: 19:14 von Sisyphos3

18:31 von lh

Wie viel werfen wir Deutsch pro Kopf übers Jahr weg?
.
sie wären erstaunt
in Indien vergammelt mehr vom Acker zum Verbraucher

Laut FAO landen über 18 Millionen Tonnen an Lebensmitteln pro Jahr in Deutschland in der Tonne. Dies entspricht fast einem Drittel des aktuellen Nahrungsmittelverbrauchs. Für Indien habe ich eine Angabe von ca. 40 % gefunden, wobei die hochtechnisierte Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie in der vergleichsweise kleinen BRD kaum mit den kleinbäuerlichen Strukturen im indischen Riesenreich vergleichbar sind. Vor allem gibt es keinen Grund, ein absolut vermeidbares Problem nicht anzupacken, nur weil es anderswo auch noch nicht gelöst ist. Wir wählen den Bundestag und nicht das indische Parlament.

18:47 von Karl Napf

Zitat:"es würde ja schon reichen, wenn wir uns von den holländern keine gülle mehr schenken lassen würden und nur soviel schweine züchten, die wir in deutschland oder europa essen können."
Ich möchte Ihnen vollumfänglich zustimmen und könnte es nicht in schönere Worte fassen!

20 Prozent

ist viel zu wenig. Die Böden sind so ausgelaugt worden, dass sie ohne große Düngergaben nichts mehr hergeben. Eigentlich müssten die Böden viele Jahre ohne Dünger und Anbau zum Regenerieren bekommen. Zudem frage ich mich, wer das wie kontrollieren soll. Ich vermute einen Papiertiger mit dem Vorsatz, dass sich in Wahrheit nichts ändert. Mit vielen Gesetzen der letzten Jahre ist es so gelaufen. Wahrscheinlich bewusst. Die vorgesehenen Strafen werden, falls doch mal jemand überführt wird, nicht ausgeschöpft. Oft ist es profitabler, es drauf ankommen zu lassen. Die Chance erwischt zu werden ist extrem gering, die Strafe so gering, dass die durch Zuwiderhandlung erreichten Gewinne diese um das Vielfache übertreffen. Ich bin da sehr pessimistisch. Papier ist in Deutschland besonders geduldig.

@Knorlo 20:05

Auf den (Selbst)versuch würde ich es locker ankommen lassen. Wegen mir kann das Güllefahren ab morgen komplett verboten werden. Ich werde dann berichten, wenn ich kurz vor dem Hungertod bin. Ich gehe aber davon aus, dass ich vorher aufgrund des Alters gestorben bin.
PS: Sauberes Wasser trinken ist zum Überleben wichtiger, als Essen.

re elefant

"Und Sachsen unter einem Grünen Landwirtschaftsminister

hat sich der Zustimmung zur Neuen Düngemittelverordnung entzogen. Mit der ablehnenden Einstellung zur Abstandsregelung um schädliche Lärmbelastung von Menschen durch Windkraftanlagen zu verhindern zeigen die Grünen die Prioritäten .. gegen die Gesundheitsbelange der Bevölkerung ."

Im Bundesrat stimmen keine Landwirtschaftsminister oder Parteien ab, sondern die Länder, jeweils geschlossen mit ihrem jeweiligen Stimmgewicht.

Der Versuch, hier einen Vorwurf gegen die Grünen zu konstruieren, ist nichts als leicht durchschaubare Polemik.

20:21 von Peter Meffert

warum dann die häme im letzten satz? für mich ist das eine notwendige aussage. ich werde copygebühr für meine redewendungen erheben. mein wortschatz wird immer öfter hier verwendet, oft natürlich unbewusst

20:15 von Hagix

was verstehen sie unter vermeidbar ?
sie kennen sich im Discounter so gut aus wie ich
3 Tomaten begrabscht man ... Fingernageltest ... 1 nimmt man
wie sehen die Druckstellen nach 1 .... 2 Stunden aus
die Tomate nimmt keiner mehr
das ist Deutschland
in Indien .....
da sind die Wege zum Markt weit - weil keine Infrastruktur -
und die Schädlinge (Ratten, Schimmel) zahlreich eine Kühlung selten

also wo wollen sie bei uns sinnvoll ansetzen ?
ich kaufe kein Bio Zeug, aber vergammeltes auch nicht

wobei eine Lösung wäre "die Tafel"
nicht weil die Kunden dort vergammeltes nehmen
sie sollten mal schauen was die für Ansprüche haben
aber !!
bei abgepackter Ware wo ein Stück schlecht ist hat der Aldi ein Problem
bei der Tafel wird das aussortiert

re sinnprüfer

"In Zeiten von Corona-Krise

kann man auch unliebsame Verordnungen einfach durchwinken, weil sie wegen der Gesamtsituation gar nicht umfassend wahrgenommen werden."

Unliebsam ist sie nur der Agrarlobby. Oder ist Ihnen unliebsam, wenn Sie sauberes Trinkwasser bekommen?

Das ist ehrlich gesagt ein

Das ist ehrlich gesagt ein ganz schlechter Witz, 20% weniger Dünger. Für Nitratbelastete Felder ist das ein Unsinn. Und dann meckern die Bauernverbände? Die hätten allen Gruind Danke zu sagen.

Mein Bild der Landwirte ist dadurch nicht gerade gebessert worden.

Alleine im Maisanbau ,wird

dreimal mit Gülle gedüngt , damit Biogasanlagen zum Laufen gebracht werden können.
Riesige Schweinemastbetriebe sorgen für die erforderliche Gülle und auf sandigen Böden wird das Grundwasser verseucht.
Gülle gehört nicht auf die Felder, sondern in Gasanlagen.

Jammern seit fast 30 Jahren - Ein Armutszeugnis

Die Verordnung existiert seit 1991 - und bis jetzt hat man hier nicht reagiert bzw. nur gejammert. Wer sonst auf dieser Welt hat fast 30 Jahre Zeit gehabt sich umzustellen? Aber man hat ja einen mächtigen Verband und der hat schon immer einen guten Draht zu allen Landwirschaftsminiter(inne)n (CSU) gehabt, die immer die schützende Hand über die Landwirte und ihren Verband gehalten hat. So hat man schön "weitergeschlafen" bis zum jetzigen "Weckruf" und jetzt ist alles plötzlich viel zu streng, unrealistisch und überhaupt nicht einzuhalten. Vieleicht sollten die Landwirte mal Ihren "schlafenden" Verband in die Wüste schicken und einen Verband Gründen der sich etwas mehr Puls der Zeit orientiert. Dann kann man sich in Zukunft solche Peinlichkeiten ersparen.

@schiebaer45

Diesen Gedanken hatte ich um 17:59 Uhr auch, eventuell haben Sie mein Kommentar nicht gelesen, ist ja nicht schlimm, gut ist das da was dran sein könnte.

20:31 von Karl Napf

Zitat:"warum dann die häme im letzten satz?"
Na, na, na, ich wusste nicht, dass Sie ein Copyright auf diese Formulierung haben :-))

21:32 von Klauserich

Zitat:"Die Verordnung existiert seit 1991 - und bis jetzt hat man hier nicht reagiert bzw. nur gejammert. Wer sonst auf dieser Welt hat fast 30 Jahre Zeit gehabt sich umzustellen?... Vieleicht sollten die Landwirte mal Ihren "schlafenden" Verband in die Wüste schicken und einen Verband Gründen der sich etwas mehr Puls der Zeit orientiert."
Volle Zustimmung! Die Eselsgeduld der EU-Kommission mit dem störrischen Ochsengespann Bauernverband + Landwirtschaftsministerium ist kaum zu glauben. Jetzt noch nach 29 Jahren Zeit zu jammern ist nur noch unverschämt.

Vielleicht ein Anfang...

Wird wirklich Gülle zugekauft oder bezahlen Andere dafür, dass deren Gülle abgenommen wird?
Bei uns nimmt leider auch die Massentierhaltung (Rinder) weiter zu. Mit der Folge, dass immer mehr Gülle erzeugt wird. Diese wird dann mit immer schwereren und größeren Gerätschaften (verwunderlich, dass die überhaupt auf unseren Straßen fahren dürfen) auf den Weideflächen ausgebracht. Das führt zu immer mehr verfestigten Böden=Ablauf Teile der Gülle in die Seitengräben/Bäche sowie Beschädigung/Zerstörung der Infrastruktur=Schlaglöcher, zerstörte Bankette und beschädigte Fahrbahnmarkierungen. Warum Gülle als "Dünger" auf nicht mehr genutzten Weideflächen (Massentierhaltung im Stall) ausgebracht wird, ist mir ein Rätsel. Das Gras wächst auch ohne Düngung und sollte genug Silage liefern.
Ist die Ausbringung von Gülle auf Grünflächen doch nichts anderes als eine billige Entsorgung zu Lasten Aller?
Vielleicht wäre es auch ein guter Ansatz, endlich die Gülle-Importe zu unterbinden.

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