Ihre Meinung zu: Coronavirus-Einschränkungen: Sommerferien wohl eher daheim

18. April 2020 - 0:37 Uhr

Können wir den Sommerurlaub abhaken? Die Tourismus-Industrie leidet sehr unter dem Corona-Shutdown. Die weltweite Reisewarnung bleibt bestehen. Das Virus könnte das Reiseverhalten nachhaltig verändern. Von Angela Ulrich.

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Kommentare

Tourismus-Orgie

Der Tourismus hat vielen Menschen Arbeit gegeben, manche Regionen reich gemacht.
Ein Beispiel ist Östereich : in den 50er Jahren beliebtes deutsches Urlaubsziel weil billig - ist es heute ein wohlhabendes Land. Man fragt sich: wovon haben die Menschen "vor dem Tourismus" gelebt ? Die Antwort: von sehr viel weniger, aber gelebt haben sie auch.Wir können auf eine jahrzehntelange Erfahrung mit der anschwellenden Tourismus-Industrie weltweit zurückblicken. Man muß schon mutwillig die Augen verschließen, wenn man das Resultat nicht wahrnimmt : der Massentourismus-Orgie ist einer der zerstörerischsten Prozesse den wir kennen.Den anfänglichen Nutzen haben die Menschen an den Zielorten mit langfristig enormen Schäden ihres Lebensraumes bezahlt. Nur selten hat man rechtzeitig auf andere Erwerbsformen umgesteuert - wie etwa Östereich, welches heute (auch) eine starke Industrie besitzt. Die Corona-Pandemie zwingt uns zu einer einfachen Einsicht - hoffentlich :so geht es nicht weiter.

Horrorstrandbild

Solche Bilder wie das Titelfoto von Straenden an denen die Massen dicht an dicht stehen, sitzen und liegen sind doch der reinste Horror. Kann gar nicht verstehen dass Leute sowas freiwillig machen und auch noch dafuer Geld bezahlen.
Ein Glueck dass mein Lieblingsstrand meist menschenleer ist.

Das sind keine Ferien

Ich selbst bin Schülerin des 12. Jahrgangs und soll 6 Stunden am Tag mit Aufgaben zu tun haben. Wir müssen weiterlernen und uns viele Themen selbst beibringen. Das ist in den Ferien nicht der Fall. Außerdem kann man die Situation nicht als Erholung betrachten. Wir müssen Zuhause bleiben, dürfen keine Freunde sehen etc.. Wenn die Situation im Sommer besser sein sollte wäre endlich Zeit dem Stress zu entkommen und sich zu entspannen, Tagesausflüge mit der Familie oder, vorallem, Freunden zu machen. Das ist nicht möglich. Die Sommerferien zu verkürzen ist unfair. Wir Schüler stehen genau so wie alle anderen unter Druck und hätten uns 6 Wochen Ferien verdient.

Die Kehrseite mangelnder Maßnahmen....

... könnte zumindest sein, dass die betroffenen Länder besonders schnell so weit durchseucht sind, dass das Coronavirus dort an Bedeutung verliert. Natürlich zahlen diese Länder das mit dem Leben von tausenden Menschen...

Dennoch, sobald wir aus Deutschland wieder verreisen dürfen und z.B. Ägypten die Grenzen wieder öffnet, bin ich erstmal wieder am Roten Meer. Ebenso wie der religiöse Mensch bereit ist, die erhebliche Gefahr der Ansteckung in einem Gottesdienst zu riskieren, weil ihm seine Religion wichtiger ist, bin ich bereit, diese Gefahr beim Reisen zu riskieren - weil mir das Reisen ähnlich wichtig ist.

Das muss nicht jeder verstehen - das verlange ich auch nicht. Ich verstehe letztlich auch nicht, wie religiösen Menschen ihre Gottesdienste so wichtig sein können. ;-)

Und nein, das hat nix mit mangelnder Solidarität zu tun - ich bin gerne bereit, nach meiner Rückkehr für 14 Tage is Selbstquarantäne zu gehen... wie gesagt, das ist es mir wert. Und das nennt sich Freiheit!

Einen Sommerurlaub haben ...

sich nur die Menschen im Gesundheitssystem, in Altenheimen, im Lebensmittelhandel etc. verdient, die sich täglich der Gefahr einer Ansteckung aussetzen!
Es wird keine Rückkehr ins "normale" Leben geben, solange es keinen Impfstoff gibt und das wird vermutlich noch mindestens ein Jahr dauern!
Leider hat kein Politiker, außer Prof. Lauterbach von der SPD, den Mut, dies der Bevölkerung zu sagen!

Urlaub ist eh gestrichen

Der Urlaub in den „Sommerferien“ ist ohnehin gestrichen. Alle, die wegen Kinderbetreuung zu hause geblieben sind, haben ihren Jahresurlaub schon aufgebraucht und werden sicherlich nicht noch einmal welchen bekommen, um sich vier bis sechs Wochen erneut um die Kinder kümmern zu dürfen.
Also, wer soll denn noch verreisen?
Daher ist der Vorschlag von Hr. Schäuble nur mehr als korrekt, die Sommerferien (zumindest 2/3 davon) für Schule zu verwenden, um den Schüler*innen den versäumten Stoff aufholen zu lassen. Dafür sollte der Wahnsinn mit dem Heimunterricht aufhören. Eltern im Homeoffice mit zwei oder mehr Kindern in unterschiedlichen Jahrgangsstufen sollen neben Arbeit und Haushalt auch noch pädagogisch und didaktisch unqualifiziert ihren Kindern Dinge beibringen, die sie zum Teil selber nicht können?!
Gerade bildungsferne Familien, finanziell benachteiligte oder mit jungem Migrationshintergrund sind hier doch vollkommen benachteiligt.
Lasst die Abschlussprüfungen stattfinden - gut ist

Daheim in Deutschland

kann sooo schön sein.
Mit dem Fahrrad vier Tage Richtung Zingst radeln und dann den Strand nach 400 Kilometern Radfahren, total genießen.
Hauptsache es wird eine Regelung gefunden, wer sich dort aufhalten darf und wer nicht.
Könnte sonst zuuu voll werden, was der Bekämpfung des Virus, nicht dienlich wäre.

einerseits

Oberflächlich ist das gut, es unterstützt die heimische Touristen Industrie, der deutsche Euro bleibt in Deutschland.
Anderseits ist es schade. schade fuer die Touristik Branche in anderen Ländern. Wir haben alle viele schöne Stunden in Frankreich, Italien, Oesterreich usw. verlebt.
Sollten wir nicht vergessen.
In 2021 sieht es wieder anders aus, allerdings haben einige nicht überlebt.

Ich kann nicht

Ich kann nicht nachvollziehen, warum ein innerdeutscher Urlaub unter Beachtung der angemessenen Regeln nicht möglich sein soll. Menschenmengen, die viele Urlauber eh lieber vermeiden, lassen sich mit geringem Aufwand entzerren, Hotels, Gastronomie und Freizeiteinrichtungen könnten ihre maximale Kundenzahl runterschrauben aber wenigstens ihren Betrieb wieder aufnehmen. Im Gegenzug fände ich es sogar akzeptabel, die Preise für die Urlauber leicht zu erhöhen um die Umsatzeinbußen etwas auszugleichen, auch das wäre sozial. Wo liegt ist der große Unterschied im Risiko wenn ich in Hessen Naherholung um meinen Wohnort betreibe, oder auf der Müritz im Hausboot fahre ?

Reisebürosterben

Meiner Meinung nach ist die Reisebranche weltweit die am meisten von Insolvenz bedrohte Branche. Und am meisten betroffen sind die Reisebüros. Denn nicht nur, dass sie keinerlei Einnahmen mehr haben, ihnen werden von TUI & Co. nun auch noch die bereits erarbeiteten Provisionen wieder abgebucht! Und damit nicht genug, müssen sie sich nun auch noch um die Stornierungen der Kunden kümmern, ohne auch nur einen Cent für diese derzeit sehr nervenaufreibende Arbeit zu bekommen. Und der Reisebüroinhaber, der für seine Altersversorgung bisschen was auf die Kante gelegt hat, muss jetzt genau um diese fürchten. Den Reisebüros nützt auch eine Lockerung der Beschränkungen nichts, da auch dann keinerlei Buchungen zu erwarten sind. Statt der wohlhabenden TUI nun Milliarden in den Rachen zu werfen, sollte die Bundesregierung also besser die Existenz der Reisebüros sichern, die zur Zeit die Drecksarbeit für TUI & Co. machen und das - wie gesagt - ohne dafür auch nur einen Cent von ihnen zu bekommen

Angesichts der derzeitigen..

Fakten und der global schnell steigenden Fallzahlen ist gar nicht abzusehen wie sich diese globale Katastrophe weiterhin entwickelt. Wir sind ja eigentlich gerade mitten drin. Ich halte diesen Artikel für überflüssig, da er auf reine Spekulation des best möglichen Scenarios ausgeht. Wie sich das tatsächlich besonders wirtschaftlich entwickelt ist völlig unklar und wird gerade durch Fantasiesummen
an den "Märkten"zugekleistert.Damit wird ein Trugbild vorgespielt das der Realität nicht entspricht(schauen Sie doch mal zum Fenster raus, DAS ist die Realität) Sicher ist , täglich werden ECHTE Milliarden venichtet und mit Luftbillionen ueberdeckt und ob die Masse der Bürger tatsächlich verreisen KANN und will ist ebenfalls unklar. Noch stecken ja zigtausende in diversen Ländern fest und in einem überwiegenden Teil der Länder ist das Virusscenario ja gerade erst im Aufbau. Dieser Optimismus ist m.M. nicht begründet oder angebracht.

Über kurz oder lang

wird natürlich auch die Sehnsucht der Menschen weiterhin bestehen,
Auslandsreisen anzutreten, das ist gar keine Frage
.
allerdings
und eher über kurz
der Mensch hat ohnehin ein sehr kurzes Gedächtnis

Nun ja

Ninja, nun sind wir da. Keine Verwandten, keine Ferien und warten, wieder arbeiten zu können. Senarium: laut Lauterbach (SPD) frühestens 2023 wieder Normalisierung, die Hälfte aller jungen Familien pleite, der Immobiliemarkt zusamnengebrochen, da die Hypotheken nicht bedient werden konnten. In Summa 40.000 Tote. Gastronomie gibt es keine mehr, die Kinder haben 2 Jahre Ausbildung verloren. Die Regierung sagt: :wir waren gut, also baut Mal auf. Szenario 2: wir geben frei...45000 Tote, aber wir haben nicht alles verloren und unsere Kinder haben eine Zukunft auf nicht 3. Weltniveau? Auf was soll ich mich entscheiden? ..gut, gut, wenn ich mich entscheiden dürfte...

Ich hab vergessen

Und dann (2023) die Meldung: im Land x ist ein neuer Virus ausgebrochen...ok, wir machen wieder mit...bloß nicht außerhalb der 4 Wände erholen, könnte ja das Immunsystem stärken .....

In der jetzigen Situation

ist an Reisen natürlich nicht zu denken. Wir versuchen hier auf einen Stand der Nachverfolgbarkeit zu kommen, wie bei Webasto. Dafür sind es leider noch viel zuviele Neuinfektionen pro Tag. Die Gesundheitsämter kommen nicht mehr hinterher. Ich kann allerdings nur von Bayern sprechen. Wie es im August ausschaut, wer weiß das schon. Hoffen wir mal alle auf ein kleines oder auch größeres Wunder.

Leider hat es mich auch

Leider hat es mich auch erwischt, wollte eigentlich in Griechenland sein. Meine Reise wurde vor fast genau 6 Wochen storniert.. Auf die Rückzahlung meiner Anzahlung warte ich heute noch. Selbst der Hinweis an den Reiseveranstalter, das sie laut Gesetz zur Rückzahlung innerhalb von 2 Wochen verpflichtet sind scheint niemanden zu interessieren. Man will einfach nur Zeit schinden bis das mit den Gutscheinen durch ist. Hätte mein Reiseveranstalter einfach mal eine Mail geschickt und gefragt ob ich auch mit einem Gutschein zufrieden wäre hätte ich sicher ja gesagt. Zwingen lassen werde ich mich dazu aber sicher nicht. Mein dank an die Bundesregierung und an den Reiseveranstalter und noch einen kleinen Tip von mir eine 2. Chance bekommt Ihr von mir nicht.

Und die Freizeitparks?

Das der Tourismus leidet ist definitiv klar. In der Diskussion vermisse ich aber immer wieder Freizeitparks, Zoos und andere Freizeiteinrichtungen.

Während die Tourismusbranche im Winter zumindest noch etwas Gewinn machen kann, gehen die Parks leer aus. Viele sind aus technischen Gründen nicht in der Lage im Winter überhaupt zu öffnen.

Für alle die von einem

Kreuzfahrtschiff auf das nächste springen mag es schlimm sein. Alle die den Urlaub brauchen, sich vom Stress der Arbeitswelt zu erholen, können dieses Ziel in einem so wunderschönen Land wie Deutschland locker erreichen.

Traum der DDR

Davon hätte die DDR Führung nur träumen können: Alle Länder erlassen Einreisebeschränkungen!
Dann hätte man überhaupt keine Mauer und Stacheldraht benötigt!

Alle warten auf Heiko Maas - wer schießt zuerst?

Ich bin Betreiber eines Reisebüros und spüre die massiven Auswirkungen. Ich verliere meine Existenz und viel Geld, je länger die Reisesperre andauert. Wir müssen verdientes Geld wegen hunderter Stornos zurückzahlen. Uns "rettet" niemand, wir können uns an keinen Reiseveranstalter wenden zwecks Provisionserstattung. Wir hoffen auf ein Signal, dass es bald wieder los gehen könnte. Solange aber Politiker die Bürger dazu ermutigen, mit Buchungen abzuwarten oder zu stornieren, verschärft sich die Situation.

Daher sollten die Beschränkungen alsbald aufgehoben werden anstatt den Menschen einzutrichtern, dass es erst wieder Sommer 2021 losgeht. Dann wird es 90% der Reisebüros nicht mehr geben. Gerade Spanien wartet auf ein Signal aus Deutschland: Wenn Heiko Maas das Reisen in Europa ermöglicht, öffnen alle auch ihre Tore. Mallorca wartet mit den wenigsten Fallzahlen in ganz Spanien auf, aber solange der Quellmarkt nicht öffnet, sehen die Spanier auch keine Veranlassung, den Zustand zu ändern

Viele haben den geplanten

Viele haben den geplanten Urlaub bereits gecancelt und für viele ist der geplante Urlaub in den Osterferien schon ausgefallen. Die Verunsicherung ist sicherlich groß, sodass jetzt keiner für den Sommer buchen wird.
Wenn überhaupt, wird der Run in den Herbstferien groß, aber auch da stellt sich dann für viele die Frage nach der finanziellen Möglichkeit und ob überhaupt Urlaubsanspruch beim Arbeitgeber besteht. Denn logischerweise werden nur wenige im Herbst zur Ferienzeit jetzt noch nachträglich Urlaub bekommen. Die Planung bei den meisten Firmen steht Ende des Vorjahres und viele Firmen können nur zeitgleich 1/3 der Mitarbeiter in den Urlaub schicken. Da wird der Urlaub dieses Jahr für ganz ganz viele ausfallen und das trifft dann natürlich wieder Restaurants, Hotels, Shops etc in den Urlaubszielen

Liebe TS

diese Nachricht ist nur für euch bestimmt. Habe gerade in eurem Liveblog diese Zahlen gelesen: 3609 neue Fälle, 242 Todesopfer

Und diese beim Focus: . Am Freitag meldeten die Behörden der Bundesländer etwa 3450 neue bestätigte Corona-Fälle. Am Vortag waren noch knapp 3000 Neuinfektionen gemeldet worden. Zudem stieg die Zahl der Todesopfer um 281.

Die Johns-Hopkins-Universität ist normalerweise mit den Fällen und den Verstorbenen höher, da aktueller. Hier ist aber die Anzahl der Toten bei Focus deutlich höher, allerdings die Infizierten niedriger? Vielleicht interessiert euch das. Danke für die tolle Arbeit, die die Mitarbeiter bei euch in dieser schweren Zeit leisten!

Ja, einfach mal ...

... zuhause bleiben.

Die Grünen haben uns ja einen schönen warmen Sommer garantiert.

Da macht's auch Spaß auf Balkonien oder in Terrasien. Essen wie zu Hause und bequeme Betten. Und keine Übernachtungskisten noch dazu.

Und gut für die Umwelt ist's auch noch. Was will man mehr.

Warten und kein Geld geht nicht

Ich als Reisebüromitarbeiterin im Ruhestand, die aber immer noch gerne aushilft, verstehe dieses lange Hinhalten nicht. Ich verlange eine klare Zukunftsperspektive.
10000 Euro Soforthilfe waren in 4 Wochen bei uns sofort aufgebraucht. Schon allein der Internetauftritt verlangt 4000 Euro für Buchungssysteme, die wie die Miete als Fixkosten weiterlaufen. Das kann für diese Branche nicht so weiter gehen. Millionen Arbeitsplätze stehen in Deutschland auf dem Spiel. Die Touristik ist gerade von kleinen Unternehmen geprägt (Airlines & Reedereien ausgenommen). Gerade diese benötigen weitere Hilfen und zwar wie die Soforthilfe nicht rückzahlbar, da im Tourismus nur mit sehr geringer Rendite kalkuliert werden kann.
100000 Euro Kredit für ein Reisebüro mit 3 oder 4 Angestellten bei einem Lockdown von 6 Monaten sind nicht rückzahlbar. Bei Kollegen weigern sich die Banken selbstverständlich auch Kredite zu gewähren. Herr Altmeiers Appelle an die Banken sind nur Worthülsen und nichts weiter!

Coronavirus-Einschränkungen: Sommerferien...

Wer möchte jetzt seine Ferien in einem Italienischen Krankenhaus oder hustend hinter dem Steuer beenden? Nicht so viele, nur die, die es schon hinter sich haben??
Wir sollten uns, wie die Inder "Kainsmale" auf die Stirn backsen - einer Ampel abgeschaut, grün für die, die es hinter sich haben, orange für die, die sich streng aller Kontakte zu enthalten haben und rot für jene, die noch darauf warten, das es sie erwischt.... aber ach, das haben wir ja ganz modern per APP geregelt.
Sommerurlaub und Strandkorb sollten aber i. o. gehen, oder wo kann man sich besser separieren als in der eigenen Kiste.

Sommerferien

Ich beobachte etwas das Verhalten der Regierung von MV.

Der Ideenlosigkeit für Ihre Tourismusindustrie ist grenzenlos. Abschotten, Rausjagen und Bevölkerung zur Denunziation alle nicht MV Bürger anstacheln.
Warum kämpft Frau Schwesig nicht jetzt schon um ein bisschen Urlaub für Ihr Tourismusindustrie.
Ein Haushalt (Prüfung durch gleichen Hauptwohnsitz) in einer Urlaubsunterkunft mit Selbstversorgung für einen längeren Aufenthalt dürfte das Ansteckungsrisiko in MV nur minimalst nach oben treiben, in Ballungsgebieten wird analog entlastet.

Das ist dann immer noch ein Kontaktverbot Urlaub, aber besser als Lagerkoller. Aber da müsste man seitens der Regierung Ideen haben, das lokale Gesundheitsamt hochfachen und vor allem die unsägliche Panik im MV in eine vernünftige Sachlichkeit überführen.

Zurück in die 60-iger..

..wo wir nur in der Region Tagesausflüge machten und Flugreisen nur was für Reiche waren?

Warum nicht!

Allerdings werden wir in Rothenburg/Tauber verlieren, wenn nicht in der zweiten Jahreshälfte wieder Schwung in den Tourismus - auf niedrigem Niveau - kommt.

So mancher großer Player wird sich gesundschrumpfen..

Ferien ???

...das neue Statussymbol ist eine geregelte Arbeit - Dauerferien haben alle anderen

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