Ihre Meinung zu: Wie Schulen in kurzer Zeit Hygienesicherheit leisten sollen

27. April 2020 - 12:12 Uhr

Viele Schulen haben im Corona-Shutdown wertvolle Zeit verloren, um den Schulalltag in der Krise sicherzustellen. Nun wird improvisiert, denn "ein geregelter Schulbetrieb ist nicht möglich." Von Iris Marx

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Kommentare

Hygienesicherheit,

kann bei Kinder nicht sichergestellt werden. Besser wäre es so win in Italien alle Schulen und Kitas bis nach den Sommerferien geschlossen zu halten.

Der erste Schritt

wäre doch nach wie vor, die hygienischen Verhältnisse in den Schulen zu verbessern, bevor man irgendjemanden überhaupt hinein lässt.
Unsere Tochter, die jetzt in der 3.Klasse ist, war noch nie auf einer Toilette in der Schule, weil es einfach zu ekelig ist. Und an den Verhältnissen dort wird sich zu wenig geändert haben. Bevor eine Schule wieder geöffnet wird, sollte sie vom Gesundheitsamt frei gegeben werden.
Bei Gaststätten sind die Vorgaben schon seit Jahren sehr viel strenger als in Schulen. Die Gesundheit der Kinder und damit auch der Eltern, Lehrer und Lehrerinnen sollte doch wichtiger sein, als evtl. versäumter Lernstoff. Den kann man wieder aufholen.

Ich hätte da

einige Zweifel, hab ja viel Jahre in der Schule gearbeitet, Raumaufteilung und Hygiene nebst Material ist das kleinste Problem.
Da könnte in den meisten Schulen klappen, aber verhindern, das sich Kinder nahe kommen, sehr nahe, klappt vielleicht bei den ab Klasse 10, und selbst da wird es schwierig.

Die großen sollen ihr Abi machen, der Rest in die Ferien gehen, Berufsschule ihren Facharbeiterabschluss oder was gerade anliegt.
Der Rest wird nicht mehr viel bringen, die ersten gehen am 22.6. schon in die Ferien, die letzte Woche passiert meist nicht mehr viel, weiß auch jeder.

Aber mir persönlich ist das egal, ich bin aus der Sache raus.

Darüber wird wohlweislich gar nicht berichtet:

Im Unterschied zu Schülern müssen Lehrer auch dann in die Schule, wenn ein Familienmitglied zu Hause zur Corona-Risikogruppe zählt. Das hat das Bildungsministerium am Freitag klargestellt. Die Beschäftigten seien aus eigener Veranlassung ein Dienstverhältnis eingegangen, hieß es. Bei Schülern sehe das anders aus. Deren Schulpflicht stehe in einem stetigen Spannungsverhältnis zum Erziehungsrecht der Eltern. Schülern können nach der Möglichkeit zur Rückkehr in die Schule auf Antrag weiter zu Hause Fernunterricht erhalten, wenn ein Haushaltsangehöriger zur Corona-Risikogruppe gehört. Lehrer hingegen sollen laut dem Hygieneplan des Bildungsministeriums nur dann bis Schuljahresende nicht im Präsenzunterricht eingesetzt werden, wenn sie selbst Vorerkrankungen haben, die einen schweren Covid-19-Krankheitsverlauf begünstigen. Dazu gehören zum Beispiel Krebs, Diabetes und Herzleiden.

Katastrophe

Was für eine Katastrophe-bei unserem Sohn hat der eine Mitschüler seine Oma an Covid verloren, der andere passt auf seine 3 kleinen Geschwister auf ( Eltern arbeiten). Wo ist denn bei den Abiturienten dieses Jahr die Gleichberechtigung? In den anderen EU-Staaten gibt es ein durschnittsabitur-warum müsen die D immer so regelkonform sein? Nicht mal die Emails funktionieren an der Schule unserer Kinder. Sollten die Zahlen der Infizierten wieder steigen, dann wissen wir wem wir das zu verdanken haben... Kinder wurden in D ja noch nie groß geschrieben, aber das wir wirklich zum Experiment herhalten müssen ist einfach nur unglaublich... ach ja-Lernen zu Hause klappt bei unseren Kindern übrigens sehr gut-man muss halt nur dranbleiben, was vielen Eltern dann vielleicht zu viel ist...

Zur Schule

ein Auszug aus einem Artikel von gerade eben.

" Seit Tagen streitet Nordrhein-Westfalen über die von Ministerpräsident Armin Laschet vorangetriebene Teil-Wiedereröffnung der Schulen. Wie schwierig das in der Praxis verläuft, zeigt der Fall des Norbert-Gymnasiums Knechtsteden in Dormagen: Wie die "Rheinische Post" berichtet, muss die Schule schon wieder schließen, nachdem sie erst am Donnerstag den Betrieb wieder aufgenommen hatte, um den Abiturjahrgang auf die anstehenden Prüfungen vorzubereiten. Anlass sei ein Corona-Fall in der Familie eines Schülers, heißt es in einem Brief der Schule an Schüler, Eltern und Lehrer."

Noch irgendwelche Fragen wegen Schule, und das sind nicht mal die Kleinen Schüler.

Um Gottes willen

"Unsere Tochter, die jetzt in der 3.Klasse ist, war noch nie auf einer Toilette in der Schule, weil es einfach zu ekelig ist."

1. Was macht sie, wenn sie muss?
2. Woher wissen sie das, gehen sie mit in die Schule?

Ihre Tochter leidet akut an Helikoptereltern. Das ist für Kinder schlimmer als Corona. Quasi unheilbar.

Abi und Realschulprüfungen ja Schulöffnungen nein!

Unglaublich, dass man immer noch über die Öffnungen von Schulen debattiert. Die Abiklassen und 10er Klassen sollten ihre Prüfungen machen können mit dem nötigen Abstand. Schulunterricht ist nicht durchführbar ohne die Schüler und Lehrer Gefahren auszusetzen. Darum sollte erst wieder im August Schulunterricht aufgenommen werden. Was Kitas angeht ist die Sache in meinen Augen auch klar. Die sollten alle geschlossen bleiben, die Gefahr ist viel zu groß sein Kind in die Kita zu tun und dass es sich dort irgendwie ansteckt und für Erzieher ist die Gefahr auch sehr groß.

Das kennen wir doch schon irgendwoher

„ Das Dormagener Norbert-Gymnasium Knechtsteden muss nach nur wenigen Tagen den Betrieb wieder einstellen. Grund ist ein Corona-Fall in der Familie eines Schülers. Das berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf ein Schreiben der Schule an Eltern, Lehrer und Schüler. Das Gymnasium hatte den Betrieb erst am Donnerstag wieder für angehende Abiturienten aufgenommen. Die Abiturvorbereitung soll nun digital stattfinden.“

Das gleiche hatten wir vor den Schließungen schon.

Windmühlenkämpfe

Es geht überhaupt um hygienische Verhältnisse im klassischen Sinn. Die Toiletten mögen so dreckig sein wie sie wollen, die Böden ungepflegt und die Waschbecken rar - SARS-CoV-2 verbreitet sich extrem selten durch Schmierinfektion. Wenn aber in einem normalen geschlossenen Klassenzimmer (also nicht der Aula) 15-20 Schüler stundenlang zusammen sind, gar ohne Maske, nützen 1,5-2m Abstand gar nichts. Durch die in Aerosolen der puren Atemluft enthaltenden Viren, noch mehr beim Sprechen, wird ein anwesender Infizierter die Luft so viren-schwängern, dass alle Anwesenden im Raum eine große Chance haben, infiziert zu werden. Die Schulbehörden scheinen bis heute entweder die entsprechenden Stellungnahmen des RKI oder anderer Virologen nicht gelesen oder vermutlich eher nicht verstanden zu haben. Tröpfcheninfektion ist nicht nur Hustentröpfchen, aber vor allem nicht Dreck auf dem Boden oder sonstwo.

Konnte ja niemand ahnen

Konnte ja niemand ahnen, dass so etwas wie Schule jemals wieder stattfindet.
>>>Viele Schulen haben im Corona-Shutdown wertvolle Zeit verloren, um den Schulalltag in der Krise sicherzustellen. Nun wird improvisiert, denn "ein geregelter Schulbetrieb ist nicht möglich."<<<
Vermutlich sind auch die Kultusminister und sonstige Experten völlig überrascht worden.

Schule in der Steinzeit

Ich habe 4 Kinder an 4 unterschiedlichen Schulen und bin bestürzt, wie zäh sich das Homeschooling gestaltet. Lehrer, die gerne das Potenzial digitaler Medien nutzen würden, SOLLEN nicht, weil Eltern das Notebook selbst brauchen oder im Haushalt keines da ist. Problemlos verlief es bei einzig bei der privaten Wirtschaftsschule eines unserer Kinder. Warum? ipad-Klasse: die nahmen am letzten Schultag einfach ihr ipad mit, seitdem bieten die Lehrer Online-Schulstunden für neuen Stoff, Online-Meetings in Kleingruppen, geschlossene YouTube-Channel usw. Der Unterricht geht (fast) normal weiter. An den 3 anderen Schulen hingegen Steinzeit: Stapelweise Blätter zum Ausdrucken, "arbeitet Kapitel xy selbstständig durch", Sprachlehrer, die dazuschreiben "ihr könnt hoffentlich Lautschrift lesen, um herauszufinden, wie die neuen Vokabeln ausgesprochen werden." Ohne Worte ... Und was sollen 150 Euro je bedürftigem Kind bringen? Dafür gibt es kein Notebook, kein Tablet. Schon gar nicht das Know-how.

@ 14:03 von Autograf

„ Durch die in Aerosolen der puren Atemluft enthaltenden Viren, noch mehr beim Sprechen, wird ein anwesender Infizierter die Luft so viren-schwängern, dass alle Anwesenden im Raum eine große Chance haben, infiziert zu werden“
Das gleiche gilt leider auch für die tausenden Büroangestellten, die den ganzen Tag in ihren Büroräumen sitzen. Und nach wie vor ist bei uns Homeoffice sehr sehr selten.

...aus der Geschichte

nichts gelernt? Bei der spanischen Grippe zeigte sich das in Gebieten wo die Schulen geschlossen blieben die Zahl der Infizierten und Toten zurück ging,

Warum nun mit Hängen und Würgen die Schulen wieder geöffnet werden müssen,
erschließt sich hier nicht. Von mehr Personal das nötig wäre will die Politik auch nichts wissen, Lehrermangel gab es schon vor der Krise.

Wäre schade wenn genau dadurch der Vorsprung in zwei bis vier Wochen verspielt wäre...

Theoretisch abgehakt

Interessant ist hier schon die zeitliche Abfolge der Maßnahmen.
Die Länder sollen bis heute ihre Hygienekonzepte der KMK und der Kanzlerin zur Beratung vorlegen, während in NRW der Schulbetrieb bereits angelaufen ist.
Das Überraschungsmoment zur hygienischen Vorbereitung in den Schulen und Unis dürfte entsprechend groß sein.

Armin Laschet musste wohl zu plötzlich aus den Karnevalssitzungen in den Corona-Krisenstab wechseln, was offenbar mit entsprechenden Reibungsverlusten einher geht. Gemeinsam mit der überforderten Schulministerin hatten die Eröffnungstermine wohl eine höhere Priorität eingenommen als die Sorge, zuerst Maßnahmen für eine ausreichende Vorbereitung zum Corona-Schulbetrieb zu treffen.

Na ja, die Redepläne zur Kommentierung des ganzen Zinnobers dürften schon in den Schubladen bereit liegen, da ja zumindest rhetorisch Covid-19 bei einigen bereits überwunden ist.

Die Grünen, allen voran

Die Grünen, allen voran Annalena Baerbock, weisen mit Recht konsequent auf die Situation von Kindern und Jugendlichen v.a. in beengten Verhältnissen und mit sehr in Anspruch genommenen Alleinerziehenden oder aus anderen Gründen problembelasteten Situationen hin, bis zur Lage der Minderjährigen, die zuhause Gewalt und Missbrauch ausgesetzt sind, wo Schulen und Kitas als wichtige Orte derzeit wegfallen, an denen das sonst auffällt und aufgegriffen werden könnte; dankenswerterweise sprechen auch Fachstellen und Fachverbände und in der veranwortlichen Politiker*innen-Reihe wohltuend deutlich auch Armin Laschet diese Themen an. Das ist einer der Hauptgründe, warum es bundesweit Strategien braucht, die Schul- und Kita-Öffnung vereinbar machen mit praktikablem Gesundheitsschutz - für alle Altersgruppen und Jahrgänge.

Bislang nur beschämende Versäumnisse

Seit 6 Wochen sind die Schulen zu. Was ist passiert? NIX. Zunächst wurde paralysiert zugewartet. Keiner kam auch nur auf die Idee, das Ganze teilweise ins Netz zu verlagern. Vom Kumist erwarte ich zumindest Richtlininen, zB eine Plattform (Zoom ist Mist! - weiss jeder außer dem Kuminist?). Die gesamte Industrie hat relativ gut reagiert, nicht mal die Netze sind in die Knie gegangen. Selbst mein Verein hatte die Musik-Aubildung innerhalb von 2 Wochen umgestellt - mit größter Zustimmung von den Eltern - zu hoch für Lehrer? Meine Tochter ist stark davon betroffen, als Abi-Absolventin. So einen Eiertanz, den die Eisenmann in BaWü vollführt, ist beschämend und diskriminierend! Und jetzt, da die Abschluss-Schüler wieder in die Schule sollen, beginnen die erst mal mit einem Ersatz-Stundenplan? Guten Morgen. Das Kumist sowie die gesamte Lehrerschaft haben CORONA-FREI gemacht: man muss mir schon sagen, wie ich jetzt arbeiten muss? Leidenschaft für den Beruf sieht anders aus.

Wer betreut wen?

Die schulen teilweise offen, die Schüler tw. zuhause, die Lehrer auch, weil sie zur risikogruppe gehören. Wo ist da die Bildungsgerechtigkeit?

Es muss jetzt viel mehr noch in die digitale Infrastruktur udn Ausstattung gesteckt werden.

Und wie wäre es, wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk nun die Grundlagen als Telekolleg-Postcast bereitstellt, live im TV sendet und auch in den Mediatheken abrufbar macht?

Hat doch früher die Leute auch zum Realschulabschluss bspw. in Bayern gebracht, als die nicht 50 km in die nächste Realschule fahren konnten.

Und Fernunterricht funktioniert im australischen Outback und auf den friesischen Inseln bei Schlechtwetter auch. Warum bündelt keiner diese Erfahrungen und Kompetenzen?

“Nun wird improvisiert, denn "ein geregelter Schulbetrieb ist nicht möglich"/
"Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler sowie das pädagogische Personal so gut wie möglich schützen", schreibt die Berliner Bildungssenatorin“

Ein geregelter Schulbetrieb ist ANDERS als mit Improvisation – genauer: dadurch, dass man es den Lehrern und deren Kreativität und Verantwortungsgefühl (beides durchaus vorhanden) überlässt, statt ihnen weiterhin jeden Handgriff haarklein vorschreiben zu wollen – nicht möglich. Man muss ihnen schon wegen dem hier „erlauben“, das möglich zu machen:

Lehrer aus Bayern: "Die Ausstattung ist aber nicht das, was mir Sorgen bereitet". Es seien die Kinder, die weiterhin nicht regelmäßig beschult werden können. "Das Lernen zu Hause klappt bei vielen nicht. Es ist manchmal die Sprache, aber auch die technische Ausrüstung." Meine Kinder haben teilweise keinen Drucker zu Hause, um die Aufgaben überhaupt auszudrucken. Und wenn das Prepaid-Handy der Eltern ohne Guthaben (...)"

man staunt nur noch

wieso glauben politiker, das schulen in 3 wochen die hygiene herstellen, die die letzten 40 jahre nicht vorhanden war?

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Laut der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft sind 20 % der Lehrer, durch die Covid19-Infektion besonders gefährdet, sie scheiden für einen solchen Präsenzunterricht aus. In NRW werden derzeit Referendare mit dem 2. Staatsexamen nicht eingestellt. Begründung, das erforderliche Einstellungsgespräch ist nicht möglich, Kontaktsperre Corona Pandemie.
Der umstrittene Schulneustart am Donnerstag, den 23.April, in Nordrhein-Westfalen ist nach Einschätzung des Landeschulministeriums gut verlaufen. "Die ersten Rückmeldungen aus den Schulen zeigen, dass der Start gut gelungen ist", erklärte NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) in Düsseldorf. Im Rheinland schließt ein Gymnasium schon wieder!

15:04 von Gassi

Zitat:"So einen Eiertanz, den die Eisenmann in BaWü vollführt, ist beschämend und diskriminierend!...Das Kumist sowie die gesamte Lehrerschaft haben CORONA-FREI gemacht:"

Das Problem mit der Plattform fürs e-learning in BW ist alt. Warum? Es darf nichts kosten und es muss höchste Sicherheitsstandards erfüllen. Wegen 1 hat man keine IT-Firma beauftragt, sondern das Landesinstitut für Fortbildung, also gehobene Amateure, und wegen 2 wurde es nie fertig, obwohl man schon Millionen dafür ausgegeben hat. Die Schule und natürlich die Lehrer würden gerne eher gestern als heute damit arbeiten, aber s.o. Dass es offensichtlich in den vergangenen fünf Wochen seitens des KM keine zentrale Planung für das Wiederöffnen der Schulen gegeben hat, ist allerdings beschämend. Die LehrerInnen dürfen Sie aber nicht dafür verantwortlich machen, die meisten versuchen so gut es geht mit den beschränkten Mitteln, die man ihnen zur Verfügung stellt, ihren SchülerInnen zu helfen.

13:38 von Mauerkind

war noch nie auf einer Toilette in der Schule, weil es einfach zu ekelig ist.
.
wer ist denn dafür verantwortlich
doch die Benutzer dieser Toilette !
zugegeben man könnte baulich was ändern
- sollte es an dem liegen
auch häufiger putzen .... jede halbe Stunde ?

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