Ihre Meinung zu: Beschluss der Kultusminister: Bis zu den Sommerferien wieder zur Schule

28. April 2020 - 15:40 Uhr

Die Schüler in Deutschland sollen bis zu den Sommerferien an ihre Schulen zurückkehren können - allerdings nicht in dem gewohnten Ausmaß und unter strengen Hygieneregeln. Das beschlossen die Kultusminister.

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Kommentare

Man könnte auch für die Zukunft lernen...

... und kleinere Klassen anstreben.

Die Räume, in denen Schüler zusammengepfercht werden sind eh meistens für 30 Personen zu klein.

Ich will gar nicht wissen, wie das beim Feueralarm funktionieren soll.

15€ pro Maske

Hier verkaufen sie mittlerweile Masken für 15€ das Stück (privat). Im Handel sind keine mehr zu kriegen oder zu bestellen.

Wie sollen wir das bezahlen?

Gute Vorschläge

Die Schulen tasten sich vor und versuchen vorsichtige Öffnungsschritte. Wichtig ist aber auch eine genaue Evaluation, welche Auswirkungen auf die Infektion das hat.

Also erst mal hört sich das doch gut an, was die deutsche Politik hier ins Auge gefasst hat. Mir ist der Föderalismus auch ganz recht.Ich brauche keinen starken Staat, der von oben durchregiert und das am Ende doch an den Bedürfnissen der Bürger vorbei.

Masken und Abstand

Liebes Tagesschau-Team, ich schaue gerne und regelmäßig Ihre Nachrichtensendung. Warum aber, machen Sie nicht das Einhalten der Abstandsregeln in deutschen Supermärkten zum Thema? Dort wurden bis dato und werden diese durch ein "falsches Sicherheitsgefühl durch das Maskentragen" deutlich nicht eingehalten... Nicht einmal zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mancher Supermärkte, womit sich eine völlig falsche Signalwirkung in Richtung Kunden entfaltet. Mit Ihrer Hilfe könnte dieses Problem in den Köpfen unserer Gesellschaft bewusst(er) gemacht werden. Es wäre daher schön, wenn Sie über einen längeren Zeitraum die Abstandsregeln im Lebensmittel-Einzelhandel in Deutschland thematisieren könnten. Bis wir einen Impfstoff haben, müssen diese Regeln doch ohnehin eingehalten werden. Es wäre also keine Eintagsfliege, sondern ein langfristiges Thema, anhand welchem auch Eltern und deren Kinder sensibilisiert werden können. DANKE.

Mit Mut und Kreativität voran

Allen Schulleitern, ihren Kollegien und auch dem nichtpädagogischen Personal wünsche ich ein gutes Vorankommen beim Erstellen von Lehr-, Lern- und Hygieneplänen an ihren Schulen. Sowohl für den Präsenz- als auch für den Fernunterricht. Klassenelternvertretungen und Elternrat können zur Seite stehen, sei es mental, in der Kommunikation oder bei vielen Abläufen (Cafeterias etc.) . Es wird nicht leicht sein, alle Kinder im Temperament so zu drosseln, dass die Sicherheitsmaßnahmen weitgehend eingehalten werden. Die erfahrenen Pädagogen werden dafür die erforderliche Zeit einplanen. Auch wenn das noch mehr Zeit von der ohnehin verknappten Unterrichtszeit abzieht.
Fast alle Klassenkameraden/innen unserer beiden Töchter freuen sich schon auf Freunde und Unterricht.
Völlig unangebracht sind Vorwürfe. Wir alle machen das zum ersten Mal und praktizieren "learning by doing". Immer angebracht aber sind konstruktive Verbesserungsvorschläge.
Allen einen guten Start am kommenden Montag!

Wer sorgt für die sauberen WC-Anlagen?

Hygiene gehört zum vorgestellten Konzept für die Schulen:
Wie sollen die Kinder und Lehrer nach dem Händewaschen bzw. "WC-Gang" diese trocknen?
In vielen Schulen findet man noch Stoffhandtücher, sonst Papierhandtücher, die immer verbraucht sind, ähnlich ist es mit dem Toilettenpapier, das auch oft nicht vorhanden ist.
Geschweige eine Bürste oder Hygienebeutelhalter und Abfallbehälter in den Damentoiletten.
So landen Binden und Tampons oft im WC und verstopfen die Abflussrohre
Oft auch irgendwo im Raum.
Warmlufttrockner, die wegen ihrer lauen Lüftchen praktisch keine Wirkung erzielen, findet man auch.
Aber in modernen Schulen findet man jene Hochtechnologie, die IKEA aus in mehreren Ländern wieder entfernt hat.
Aber den Untersuchungen nach wirbeln diese modernen Drucklufthandtrockner (z. B. Dyson) angeblich 1300-mal mehr Keime durch die Luft als Papierhandtücher. Im Vergleich zu herkömmlichen Warmlufttrocknern sind es noch 60-mal mehr Erreger.

Goldene Zeiten für COVID-19
Leider

...kleinere Klassen anstreben ...

Aus der Vergangenheit für die Zukunft zu lernen ist immer sinnvoll.
Von Schülern, die bisher in Räumen zusammengepfercht wurden, ist mir nichts bekannt. Wo haben Sie das erlebt?
Und wenn Sie es beobachtet haben, warum haben Sie nicht etwas dagegen unternommen? Beim Klassenlehrer, mit Hilfe der Klassenelternvertretung, über den Elternrat, über den für Konflikte zuständigen Pädagogen, über die Schulleitung?
Weder Schüler noch Eltern sind hilflos.

Warum nicht einfach gönnen können?

Woran liegt es, dass den Schulen nicht erst einmal genügend Zeit gegeben wird, sich vernünftig auf die Rückkehr der Schüler vorzubereiten?
Auch die Digitalisierung müsste in diesem Bereich massiv vorangetrieben werden und Lehrer entsprechend fort - und ausgebildet.
Zusätzlich muss nun jedes Kind entsprechende Gerätschaften und einen leistungsfähigen Zugang zum Internet gestellt bekommen.
Dazu wäre nun genügend Zeit zB auch bis zum Beginn des Schuljahres in 2021.
Was verlieren denn die Kinder, wenn sie 1 Jahr nicht zum Präsenzunterricht antanzen müssen? Und wenn schon: Das ist doch für alle eine gleiche Vorraussetzung.
Und wenn Kinder eins haben, dann ja wohl genug Zeit.
Ich habe bei den ganzen Theater um schnelle Schulöffnungen immer wieder das Gefühl, dass einige Erwachsene den Kindern die fast schulfreie Zeit nicht gönnen.
@ Tagesschau: Wie ist das denn in den anderen 26 Ländern der EU gelöst? Oder auch im Rest der Welt?
Ihr habt doch überall Korrespondenten, die berichten können.

Nun kann man gepsannt sein....

….wie schnell die Eltern der nun wieder im Schulbetrieb befindlichen Kinder zu husten anfangen.

Kinder - insbesondere die kleineren und halbwuechsige - haben es nicht ganz so mit dem Abstand halten.

Was passieren wird, ist voraus zu sehen.

Aber bevor es soweit ist, kaufe ich diese Woche noch einiges ein.

Bevor die fallzahlen wieder hoch gehen und alles wieder geschlossen wird.

Bis es Ende des Jahres wirksame Virostatika die Angst vor dem Virus ein wenig nehmen.

Bis zu den Sommerferien

sollten Schulen und Kitas geschlossen bleiben.

Dann aber bitte richtig planen

Ich halte eine gute Schulbildung durchaus für sehr wichtig und eine gute Grundlage für das ganze spätere Leben. Aber wenn die Schüler wieder in die Schule sollen, sollen die Länder und Städte bitte auch bis zuende denken!

Bei uns fahren über 90% der Schüler der oberen Klassen und Berufsschulen mit den öffentlichen Bussen. Genauso wie viele Berufspendler. Die Busse sind normalerweise so voll, dass man teils nicht einmal mehr zusteigen kann. Wenn jetzt die Schüler zurückkommen, müssen mehr Busse eingesetzt werden. Sonst kann man sich den Mindestabstand im Alltag gleich schenken.

Davon höre ich bis jetzt jedoch nichts. Unsere Busunternehmen sind schon ganz stolz, dass demnächst wieder der reguläre Fahrplan bedient wird. Juhuuu. Dann gibt es bald Corona-Bus-Kuscheln.

Das lohnt jetzt auch nicht

Das lohnt jetzt auch nicht mehr. Lasst die Kinder zu Hause und baut erstmal die Schulen um. Und die Lehrpläne. Liesse man den ganzen überflüssigen mist weg, käme man von alleine auf g7. Dafür könnte man dann mit aktuellen Themen auffüllen. Das ergäbe g7 ohne nachmittagsunterricht.
Wie schön man das entzerren könnte.

wenn man sich die Vorgaben durchliest

ob das dann klappt ?
Abstände halten, was sind Vorerkrankungen ... auch jedwede Allergie
das klappt nicht mal mit beim Händewaschen
bei dem Organisationsgrad an manchen Schulen
da machen die einen wahnsinns Vorgaben, ersticken unter ihrem Mundschutz
die anderen Coronapartys
irgend ein Mittelmaß zu finden scheint schwierig

2 wochen sommerferien reichen aus

wer möchte noch sommerferien haben? die kinder möchten und müssen mal zur schule gehen. wie sollen sie das sonnst nachholen?
bei uns ist unterrichttechnisch vor den osterferien nichts gewesen. ein komplett lächerlicher wochenplan mit wiederholungen aus dem vorjahr im mathe??? englisch überhaupt nicht und deutsch nur dürftig...
sommerferien? ernsthaft?

Das sagt sich so leicht ...

Es müsste in diesem Falle ein ganz anderes Konzept her, das in jedem Fall mit einer stark erhöhten Investition verbunden ist. Und zwar an Gebäuden und Personal.

>> Ich will gar nicht wissen, ...

Wieso? Jede Schule hat doch die Verpflichtung, Feueralarme zu proben!

Was aber jetzt beschlossen wurde sind ein paar isolierte Gräten, mit denen der Fisch noch nicht schwimmen kann. Nicht Fisch, nicht Fleisch. Sondern ein Irgendwie wird es schon klappen. Das wird es aber nicht! Jetzt muss eine gewaltige Energie aufgebracht werden, um etwas von 0 auf 100 aus dem Boden zu stampfen. Bildung gerät da zur Nebensache.

Entscheidungsspielraum

Es wäre sehr wünschenswert, dass auch Schüler(innen) deren Elternteil(e) zur Risikogruppe gehören die Wahlfreiheit hätten, weiterhin von zu Hause auch unterrichtet werden zu können. So viele Eltern unterrichten ihre Kinder sehr gerne mit Liebe und Hingabe von zu Hause aus, auch wenn dies in den Medien nicht zu Wort kommt. Die Stimmen der überforderten Eltern sind leider lauter.

Schulöffnung Kopflos

Schön am grünen Tisch, aber in der Umsetzung ungenügend!
Keine Desinfektionsmittel, kein Zwang zur "Schutzmaske", keine adäquaten Räumlichkeiten und Lehrermangel, ...
Die Liste der Unzulänglichkeiten ist lang und trotz dessen wird der Großversuch durchgeführt? Jetzt weiß ich zumindest wie die Entscheidungsträger den Wert der Kinder, Jugendlichen, Eltern und Familienangehörigen, sowie der Lehrerinnen und Lehrer einschätzen...
Herzlichen Dank für Nichts!

Bis zu den Sommerferien wieder ....

Kann man hoffen, das dazu gelernt wurde und weiterhin Möglichkeiten der Fernunterrichts angeboten werden, man wird doch jetzt nicht wieder gänzlich zurück wollen in die Steinzeit des Präsensunterrichts.
Bei eingeschränkter Präsenspflicht lässt sich nicht nur trefflicher sieben, es lässt sich auch trefflich eigene Süppchen kochen. Religiös wie profan weltanschauliche - aber das ist natürlich wieder nur ein Teil der Wahrheit.

2 qm in der Schulbauverordnung sind zu wenig

2 Quadratmeter pro Schüler in der Schulbauverordnung sind zu wenig. Diese komische Verordnung ist wohl aus den 60ern. Als wir an unserer Schule anbauten, wurde alles, was an Klassenzimmern über 56 qm ging, nicht bezuschusst. Schon vor Corona war klar, dass gute Pädagogik in der Grundschule Platz braucht. Jetzt mit Corona wird diese Enge auch noch aus gesundheitlichen Gründen zweifelhaft.
Auch hier müsste längst etwas geändert sein. Aber das würde ja Geld kosten ...

Am 28. April 2020 um 15:43 von Tada

" Man könnte auch für die Zukunft lernen...

... und kleinere Klassen anstreben.

Die Räume, in denen Schüler zusammengepfercht werden sind eh meistens für 30 Personen zu klein.

Ich will gar nicht wissen, wie das beim Feueralarm funktionieren soll. "

Man müsste nicht für die Zukunft lernen, zur zum alten Muster zurück kehren.
Wir hatten immer eine Möbelirrung von 13 Schülertischen und 1 mal Lehrer, das wurde dann vor ein paar Jahren aufgestockt.
Kabinette haben in der Regel 16 Plätze, gilt für Physik, Chemie und Computerkabinette.
Wenn mit dieser Ausstattung die halbe Mannschaft gefahren würde, wäre es ein kleineres Problem.

Warum die Zahlen geändert wurden, lass ich jetzt mal weg. Feueralarm funktioniert aber mit Überbelegung auch, da müssen sie sich keine Sorgen machen.
Hab einige mit durchgeführt und ausgelöst.

Aber grundsätzlich ist es ja so, die ersten gehen in etwa 6 Wochen in die Sommerferien, die letzte Woche wird so gut wie nichts gemacht ;-), weiß auch jeder.

Die Bildungsbürokraten können offensichtlich nicht lesen

oder das Gelesene geht genauso wie bei Schülern zu einem Ohr rein und zum anderen wieder raus. SARS-CoV-2 verbreitet sich über Tröpfcheninfektion, Schmierinfektion wie Tische, Türklinken usw. ist eher unwahrscheinlich. Tröpfcheninfektion heißt aber nicht nur große Tröpfchen beim Husten oder Nießen, oder feuchter Ausprache, sondern normales Atmen (Aerosole). Die in Aerosolen enthaltenen Viren sammeln sich mit diesen in der Luft. Damit sind geschlossene Räume mit mehreren Personen, in NRW werden durchaus auch mal 15-20 Schüler stundenlang in einen Raum gepfercht, die reinsten Infektionsherde - egal ob die Leute im Raum direkt nebeneinander sitzen oder in 3 m Abstand. MNS-Masken helfen da nur eingeschränkt, bei mehreren Stunden gar nicht. Es sollten über längere Zeit nur soviele Schüler in einem Raum sitzen, dass sich in der Luft nicht Viren kritisch anreichern können, es ist vor allem regelmäßig zu lüften. 15-20 Schüler geht gar nicht, höchstens in einer Aula.

DummSinn

wie so oft gibt es Vorschläge wie eine Öffnung der Schulen statt finden soll, wobei das wichtigste vergessen wird.
In den meisten Schulen sind die Plätze in allen Klassen komplett besetzt und meistens mit mehr als 30 Schülern übervoll! Die Zahl der " Ausweichklassenzimmer" so gut wie nicht vorhanden.

Wie bitte halte ich in einer Schulklasse mit 30 Schülern den Sicherheitsabstand ein?
Wie bitte verhindere ich das gerade jugendliche die alles ignorieren sich an alle Vorgaben halten?
Wo auch immer ich mich befinde, in Parks schaue, an Schulen oder anderen abgelegenen Plätzen, kuscheln und knutschen die verliebten Teenies ohne Sicherheitsabstand vor sich hin, ohne sich Gedanken zu machen.
Frei nach dem Motto" ich bin jung, mir passiert ja nichts!"

So wird das nie was... aber netter Versuch

Wird die Politik nach Corona wirklich schlauer sein?

Natürlich wären kleinere Klassen sinnvoll,wie Tada schreibt. Aber es herrscht ja überall Lehrermangel. Und ganz viele Schulen haben etliche Lehrer mit organischen Vorerkrankungen.Die Notbetreuung läuft gerade noch-zumal bei halbem Klassenteiler auch doppelt soviel Lehrer gebraucht werden. Das wird zahlenmäßig fast unmöglich sein,wenn alle Schüler bis zum Sommer noch kommen sollen.Und den Online Unterricht kann man vielerorts eintüten, weil die Länder noch überbordende Bürokratie mit Medienenwicklungsplänen u Gutachten verlangen,die in BaWü vielleicht höchstens 400 € pro Schüler bringen.Damit kann man noch nicht mal gescheites WLAN überall realisiere. Von Schulclouds u ipads u Beamern pro Zimmer ganz zu schweigen.

@ 16:12 von megatools

"warum haben Sie nicht etwas dagegen unternommen" Weil momentan nur die Abschlussstufen in der Schule sind und die haben kurz vor den Prüfungen (in drei Wochen) andere Sorgen, als den Zwergenaufstand zu proben. Es nimmt doch sowieso kaum noch einer die real existierende Gefahr ernst - offensichtlich am Wenigsten die Bildungsministerien.

Lüfter in Schulen

Heißlüfter zum trocknen der Hände sind längst nicht mehr up to date in den Schulen.

Die alten Lüfter sollten zumindest zum Großteil an keiner Schule mehr zu finden sein.

Diese wurden vor langer Zeit bereits gegen Papierhandtücher getauscht.
Auch Handtücher sind weitestgehend verboten, weil sie echte Seuchenverbreiter sind.

Dies nur als Info

Unfassbar...

@niewiederSPD: es geht um die Zukunft unserer Kinder. Die müssen sich - zumindest, wenn sie einen gut Job finden wollen - mit Kandidaten aus der ganzen Welt messen. Und in Asien geht die Schule weiter und die privaten Schulen starten auch, da viel viel besser ausgestattet. Also ich möchte meine Kinder nicht mit einem Jahr "Rückstand" loslaufen lassen. Oder sagst Du deinen Kindern beim Wettlauf; "ach warte mal, lass die anderen mal eine Runde vorlaufen, ist ja alles nicht so wichtig". Ich fasse solche Einstellungen nicht...
Kein Wunder das unser Volk immer mehr verblödet

Au Weia ...

Über die Masken an Schulen wurde auch gesprochen ? Wer stellt die und wer bezahlt die ? Der Staffelunterricht ist eigentlich nur machbar mit etwa 2 Stunden Schule pro Tag. Wo bleiben die Kinder denn die restliche Zeit ?

Asthmatiker dürfen also weiter zu Hause beschult werden. Schreiben die dann keine Prüfungen mehr, oder wie stellt Vater Staat sich das vor ?

Derweil hört man vom RKI, dass R wieder auf 1.0 ist.

Wenn das also so bleibt, kann das im schlimmsten Fall bedeuten das der in wenigen Wochen letzte noch aktive Virusträger in Deutschland genau eine Kontaktperson ansteckt.

In China hat man um die Reproduktionszahl kein solches Brimborium gemacht, evtl. lag sie dort auch am Schluss bei 3, allerdings mit gegen unendlich gehender Zeitdauer der Weitergabe.

Infektionszahlen steigen wieder

Infektionen steigen wieder an und wie reagieren die Kultusminister drauf?
Joa bis zum Sommer sollen die Schüler wieder in die Schule! Bin ich der einzige der das als komplett bescheuert hält ?

Ich gehöre zu der Gruppe

mit Vorerkrankungen. Mein Kind soll in die Schule. Was soll ich tun?

16:09 von Barthelmus

Zitat:"Wer sorgt für die sauberen WC-Anlagen?"

Das Reinigungspersonal. Aber aus meiner 40jährigen Erfahrung als Lehrer muss ich Ihnen sagen, dass Sie in jede Toilette dauerhaft eine Reinigungskraft stellen müssten, damit diese einigermaßen hygienisch ist. Sie glauben nicht, was SchülerInnen einfällt, wie sie diese Einrichtungen vermüllen, zerstören, unbrauchbar machen können! Komplette Rollen in den Abfluss stecken, Kot an die Wände schmieren, absichtlich neben das Becken pinkeln...Da in Toiletten keine Kameras eingebaut werden dürfen und SchülerInnen dort oft alleine sind, kann niemand etwas dagegen machen geschweige denn einen Urheber ausfindig machen. Denn so einen Vandalen beim Lehrer anzuzeigen, verstößt gegen den "Ehrenkodex" und wer es doch tut, hat bald keine Freunde mehr...Ist also eine Frage der Erziehung, auch von den Eltern, die sich gerne laut über unhygienische Schultoiletten beschweren.

Gut so

Ich befürworte es sehr, wenn die Schüler wieder in die Schule können. @nie wieder spd, die Schüler verlieren ihre sozialen Kontakte, geregelt Tagesstruktur während der Präsenzzeit im Gegensatz zu freier Zeit in den Ferien. Schule ist weit mehr wie nur reine Wissensvermittlung. Die Idee mit kleinen Lerngruppen finde ich sehr gut. Übrigens können sich Kinder und Jugendliche sehr diszipliniert verhalten, wenn man ihnen die Notwendigkeit erklärt. Man kann sie sogar sehr gut mit einbeziehen und eigene Ideen entwickeln lassen. Weiß ich aus meiner langjährigen Berufserfahrung mit Kindern und Jugendlichen.

Was die Politiker verlernt haben:

Früher gab es langfristige Planungen inclusive der entsprechenden Mittelbereitstellung. Aber dann griffen die "Gesetze des Marktes" immer mehr ein, Straßen, Brücken und Schulen wurden nicht repariert und Sozialwohnungen für´n Appel und n Ei verhökert.
.
So haben die Politiker den Zusammenhang von Planung und Mittelbereitstellung verlernt. Sie glauben nun, dass allein ihre Ankündigungen automatisch zu den gewünschten Veränderungen führen.
.
Nur mal so zum Denken:
- Halbierung der Klassengröße = doppelt so viele Klassen
- Beurlaubung erkrankter oder risikobehafteter Lehrer = weniger Lehrer
- Einbeziehung digitaler Unterrichtseinheiten = mehr Vorbereitungszeit
- mehr Hygiene = wer repariert Dach, Toiletten, Waschbecken innerhalb welcher Zeit
- Masken und Desinfektionsmittel = soll das bei den Lehrmitteln wieder reingespart werden?

@ 16:09 von Barthelmus

Noch mal: Der Virus SARS-CoV-2 verbreitet sich über Tröpfcheninfektion, kaum je über Schmierinfektion. Toiletten sind also, wenn nicht gerade drei Leute in einer Kabine hocken, nicht das Problem. Der Virus wird wohl kaum einen Dyson überleben (Bakterien aber schon), denn die vom Virus benötigte Feuchtigkeit wird da ziemlich brutal eliminiert. Konzentrieren wir uns doch besser mehr auf die Atemluft der Schüler, wenn die in schlecht gelüfteten Klassen massenweise die feuchte Atemluft ihrer Mitschüler einatmen.

Totalausfall

Die sollen endlich das Thema Digitalisierung voranbringen und ein brauchbares System einführen. Die Technik ist doch da!!

Seit 20 Jahren wird das in den Kultusministerien diskutiert und was haben wir jetzt? Lehrer, die Arbeitsblätter in den Briefkasten werfen und Mails verschicken. Wie peinlich ist das? Wieso gehen Videokonferenzen bei allen nur bei der Schule nicht? In Asien läuft es doch auch?

Hört mit dem Quatsch der Schulöffnungen auf und unterrichtet vernünftig online. Wir haben 2020, nicht 1950!!!

Keilstein

Lassen Sie sich von Ihrem Hausarzt beraten, der Ihnen hoffentlich die dringend nötige Portion Mut und Zuversicht zu vermitteln weiß !

Digitale Schule mit Lehrerverbeamtung vereinbar?

Ich denke nicht, zumindest an den Grundschulen. Welche „hoheitlichen“ Aufgaben haben Lehrer dort zu erbringen, vor allem wenn, wie in den letzten Wochen diese Aufgaben auch von (nicht verbeamteten) Eltern erbracht werden können ?

Wie auch in der Arbeitswelt und der Wirtschaftspolitik hat die Coronakrise aufgedeckt, dass Deutschland erstens längst kein High-Tech Land mehr ist, dass es über eine schwerfällige und über die Massen dezentralisierte und deshalb ineffektive Verwaltung verfügt, über eine Arbeitskultur von vorgestern und über ein anachronistisches Gesellschaftsmodell in dem Vereinbarung von Familie und Beruf ein Fremdwort ist.

17:07 von Eudialyt4

Danke, wieder ein sehr schöner Beitrag von Ihnen.

Wichtig wäre jetzt, dass man sich so ganz allmählich mal darum kümmert, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Rolle Kinder bei Corona spielen.
Es gibt vereinzelt Berichte und Studien, die darauf hindeuten, dass die Virenlast bei Kindern so gering ist, dass die als Verbreiter der Infektion kaum eine Rolle spielen.
Das sind bisher allerdings deutlich mehr Vermutungen als sichere Erkenntnisse.
Immerhin soll das aber nun untersucht werden.

@megatools

„Und wenn Sie es beobachtet haben, warum haben Sie nicht etwas dagegen unternommen? Beim Klassenlehrer, mit Hilfe der Klassenelternvertretung, über den Elternrat, über den für Konflikte zuständigen Pädagogen, über die Schulleitung?“ Am 28. April 2020 um 16:12 von megatools

*
Schließen Sie nicht von sich aus auf andere.

Erstens:
Die Klassenlehrer und Schulleitung können daran schon mal gar nichts ändern, denn sie sind nicht der Schulträger.

Zweitens:
Hier ist es schon ein ewiger Kampf, es heiß aber immer „Kein Geld, kein Geld, kein Geld“.
Es wird zwar nach und nach ein wenig erkämpft, aber im Schneckentempo.

U.a. müsste eine Grundschule saniert und ausgebaut werden, da kam der Schulträger auf die Idee das Gebäude zu verkaufen und die Schule paar Kilometer weiter neben eine andere Grundschule zu versetzen. Da sollen die Kinder jetzt wie hinkommen? Petition läuft.

Ansonsten hängt die Planung des Schulträgers immer 4 Jahre der Entwicklung der Schülerzahlen hinterher.

HALBE Gruppen

Ich habe das Gefühl, dass viele Foristen den Artikel gar nicht gelesen haben. Die Schülerinnen und Schüler sollen in HALBEN Gruppen unterrichtet werden. Das heißt, in einer Woche gehen die SuS von A-K zur Schule, und in der nächsten Woche dann die SuS von L-Z. Die Hälfte, die zu Hause bleiben muss, erledigt Langzeitaufgaben, die dann in der Woche darauf persönlich besprochen werden können. Und wer zur Risikogruppe gehört, schickt sein Kind weiterhin gar nicht zur Schule - es hat ja nun jeweils ein Dutzend Klassenkameraden, die ihm per Telefon genau erklären können, was Sache ist.

Wir finden derzeit nur noch 1.000 neue Infizierte pro Tag. Das heißt, dass weniger als 40.000 infiziert sind, ohne es zu wissen. Einer von 2.000. Und selbst wenn eins der Kinder trotz dieser extrem niedrigen Verbreitung Träger des Virus ist, wird es ihn kaum verbreiten können aufgrund der Abstandsregeln, die durch die halbierte Schülerzahl gut eingehalten werden können.

Die Entscheidung ist vernünftig.
_

@ Keilstein

"Ich gehöre zu der Gruppe mit Vorerkrankungen. Mein Kind soll in die Schule. Was soll ich tun?" Am 28. April 2020 um 17:04 von Keilstein

*

Soweit ich weiß ist kein Kind dazu gezwungen am Unterricht im Schulgebäude teilzunehmen, wenn jemand aus dem Haushalt zu Risikogruppe gehört.

Aber darf ich fragen, wie Sie es sonst handhaben?
Lassen Sie sich Einkäufe vor die Tür kontaktfrei liefern?

Ob und wann eine Impfung kommt ist nicht ganz sicher.
Was machen Sie, wenn keine Impfung kommt oder erst in Jahren oder Jahrzehnten?

@ um 17:01 von Tomy_ED

Wettlauf?? Im Ernst?
Für die Zukunft Gehabes und Entschleunigung.
Gerade demnächst, nach Corona, geht es darum, die Wirtschaft somit konstruieren, dass auch die 2. und 3. Welt noch mitkommt. Wir alle müssen langsam werden und kürzer treten.
Auch für unsere Kinder.
Und wenn diese Kinder demnächst damit anfangen langsamer und besser zu lernen ist das sicherlich besser, als alles, was wir bisher gemacht haben.
Schnell, schnell, ist von gestern oder vorgestern.
Schnell müssen wir nur noch aussteigen aus der Wirtschaft der Weltzerstörer.
Und das, da gebe ich Ihnen recht, so schnell wie möglich.
Aber bei unseren Kindern sollten wir mehr auf Qualität setzen und bessere Konzepte für besseres lernen umsetzen.
Und jetzt hätten wir die Chance dazu. Die sollten wir alle nutzen.

19:32 von Möbius

Bislang galten die Franzosen als vorbildlich, da sie jeder Bürgerin und jedem Bürger ermöglichen, zu arbeiten, weil wirklich jedes Kind einen Kita-Platz kriegen kann, wenn die Eltern das wünschen.
Jetzt ist das plötzlich "anachronistisch"?

@ nie wieder spd

"Entschleunigung. Gerade demnächst, nach Corona, geht es darum, die Wirtschaft somit konstruieren, dass auch die 2. und 3. Welt noch mitkommt. " Am 28. April 2020 um 19:43 von nie wieder spd

*

Entschuldigung, aber für mich hört sich das an, wie "zurück in die Steinzeit".

Haben Sie ein Vorstellung davon, wie es um den Umweltschutz in der sogenannten 3. Welt bestellt ist? Arbeitsschutz? Medizinische Versorgung? Schulausbildung? Gleichberechtigung?

Nö, darauf habe ich gar keine Lust.

@ um 17:04 von Keilstein

Bei Twitter gibts „#Schulstreik“ und Ähnliches.
Erkundigen Sie sich mal dort.
Es gibt sicher noch viel mehr Schüler und Eltern, die den lebensgefährlichen Kurs der Kultusminister und anderer Unverbesserlicher nicht unterstützen und zu Schulverweigerung aufrufen.
Von Montags bis Donnerstags gegen den Schulwahnsinn streiken fände ich gut, richtig und erforderlich.

@um 17:06 von Peter Meffert

" Sie glauben nicht, was SchülerInnen einfällt, wie sie diese Einrichtungen vermüllen, zerstören, unbrauchbar machen können!"

Erwachsene sind da meiner Erfahrung nach kaum anders. Es wird zwar nicht soviel mutwillig zerstört oder sabotiert, aber daß die Ausscheidungen oft an allen möglichen oder unmöglichen Stellen landen, außer in der Schüssel wo sie hingehören, ist auch in belebten Toiletten für Erwachsene keine Ausnahme. Auf der Brille, unter der Brille, auf dem Deckel, neben das Klo oder an die Wand - auch das Waschbecken wird oft mit dem eigtl. Abort verwechselt. Und das in Gebäuden, wo eigtl. nur gut Angezogene und Schlipsträger unterwegs sind.

Aber vllt. habe ich auch nur ausgesprochenes Pech diesbezügl..

Förderschulen

Und wieder gibt es keine Hinweise und Konzepte für die Förderschulen. Besonders an Förderschulen mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung sind sämtliche Hygienevorgaben schlicht nicht umsetzbar. Leider finden die Förderschulen in den aktuellen Beschlüssen und Vorgaben so gut wie keine Erwähnung. Genau so wenig wie auch die Werkstätten für behinderte Menschen keine Erwähnung finden.
Dabei bedarf ja nun gerade dieser Personenkreis eine besondere Betreuung und Fürsorge.

Das wird schon ...

„Es hat noch immer jut jegange“ sagt der Kölner.

Ich sage zu dem ganzen Disaster nichts mehr.

Absolute Lachnummer

Warum denn überhaupt noch in die Schule gehen? Statistiken schönen und von eigenen Fehlern ablenken?

Alle - ausnahmslos ALLE - von den Schülern im Home-Learning erbrachten Leistungen dürfen nicht bewertet oder gar benotet werden. Warum dann dieses Schuljahr noch in die Schule gehen? Der Drops ist gelutscht.

Absolute Lachnummer des HKM. Setzen, 6.
Aber das VGH Kassel freut sich, denn es hagelt Klagen über Klagen.

Sorry, aber hier sind Konzepte von MACHERN gefragt und nicht politisches Geplapper irgendwelcher Politiker.

Bis zu den Sommerferien…

… alle Kinder wieder in der Schule? Noch schnell vor den Sommerferien die gesamte Schülerschaft einmal durchinfizieren?

Wenn ich mir vorstelle , das

Wenn ich mir vorstelle , das mein Sohn mit ca 10 bis 15 anderen Kindern in einem Raum sitzt von Lehrern unterrichtet wird die in mindestens 5 Klassen unterrichten müssen , dann sind dass schon mind. 50 Personen mit denen er wohl nicht direkt aber indirekt kontaktet. Die Eltern der 50 Schüler und die Geschwister dazu gezählt sind wir dann bei mind. 150 und die vielen Unbekannten in Zug und Bus. Wie wollen wir da noch die Ansteckung verhindern oder die Infektiondketten nachvollziehen. Und was dass für Eltern oder Geschwister aus Risikogruppen bedeutet. Unvorstellbar für sie, aber auch für Gesunde die genauso wenig wissen wie das Chamelion Covid 19 bei ihnen verläuft.

Also, wenn ich manche Kommentare hier lese

könnte man meinen Schule sei eh nicht so wichtig. Die Einen sagen "ein Jahr" ohne Schule macht doch nichts. Die Andern sind sowieso für die Abschaffung der Schulpflicht und a bissel Heimbeschulung... klar, bei unseren Hochbegabten überall und der weltweiten Poleposition in Sachen Bildung;-)
Für eine Karriere in HartzIV oder BGE reicht die Baumschule ja üppig

@ um 17:06 von Peter Meffert

Dass das so ist, wird keiner bezweifeln. Wahrscheinlich kennt jeder, der nach dem Krieg zur Schule gegangen ist, den bedauerlichen Zustand von Schultoiletten.
Das Schlimme ist, dass dieser Zustand seit knapp 70 Jahren anhält.
Sogar in den 1970er Jahren, als noch einigermaßen Geld vorhanden war, war Toilettenpersonal angeblich nicht bezahlbar.
Und nur 2 Lehrer als Pausenaufsicht für 500 Schüler waren mit Toilettenkontrolllen restlos überfordert bzw man konnte sie immer irgendwie ablenken.
Da wurde aber eben in 70 Jahren nicht dazugelernt.

@ um 19:58 von Katja Hautkappe

Sie haben vollkommen recht. Eingeschränkte Kinder, Jugendliche und Erwachsene kommen überhaupt nicht vor.
Da weiß man dann auch gleich wieder, wie sehr das „darum kümmern„ von unseren Politikern als Almosen verstanden wird, dass man den Betroffenen gewährt.
Gleich wenig Berücksichtigung finden auch die Betreuer, die in solchen Einrichtungen, Schulen und Werkstätten arbeiten.

Realitätsverlust

so sieht es aus, kleinere Klassen mit weniger LehrerInnen, keine Maskenpflicht weil die Schüler sich daran eh nicht halten können.
Der Hygienezustand der Schulen ist nach wie vor Katastrophal, schlangen vor den Waschbecken würden keinen Unterricht zulassen, wenn jeder seine Hände die erforderlichen 45 Sekunden wäscht.
Vielleicht sollten die Damen und Herren aus den Ministerien die Schulen mal besichtigen
und zwar die Brennpunkt Schulen und nicht die Privatschulen.
Es wäre in jedem Fall ratsam das die Lehrerinnen zwei mal wöchentlich getestet werden, all das fordert logistischen Aufwand der nicht machbar ist.
Die Sommerferien werden so wahrscheinlich zu Quarantäne Ferien
vielleicht ist genau das so gewollt?
Ein Schelm wer übeles dabei denkt.

20:04 von Möbius

«„Es hat noch immer jut jegange“ sagt der Kölner.»

"Et hätt noch emmer jot jejange", sagt der Kölner.

"Hä sät et ävver nit emmer", sondern er ist auch zu mehr differenzierten Aussagen in der Lage, wenn es die Situation erfordert. Wie etwa die sehr schwierige Frage der Wiedereröffnung der Schulen.

In keinem Fall werden Kinder in Schulen "wieder so rumrennen", wie es war, bevor der Corona kam. Gerade kleinere Kinder irritiert es sehr, wenn sie (außer evtl. ihre Geschwister) keine ungefähr gleichaltrigen Kumpels mehr treffen können.

Es gibt zu Corona für so gut wie alle Aspekte nicht die eine einzige Lösung, die die einzig mögliche wäre, wenn man sie nur bis zu dem Tag unbeirrt verfolgte, an dem der Corona verstirbt.

"Kinder-Isolation" für Monate & Monate bleibt nicht ohne Auswirkungen auf die Kinder. Gerade kleinere Kinder lernen im Umgang miteinander noch viel mehr als Buchstaben & Zahlen zum Lesen, Schreiben, und Rechnen.

Eijentlich nit schwer ze verston, sät d'r Kölsche …

@ Tada

Man könnte auch für die Zukunft lernen... und kleinere Klassen anstreben.

Wo sollen die restlichen Schüler hin?
Oder kriegen wir irgendwo Räume geschenkt und Lehrer gebacken?

@ um 17:07 von Eudialyt4

Schüler verlieren ihre sozialen Kontakte?
Was glauben Sie, wofür fast alle Schüler ein Handy und WhatsApp haben?
Und andere Arten von sozialem Kontakt finden doch selbst dann kaum noch statt, wenn die Kinder nebeneinander sitzen.
Und die, die sich kein Handy leisten können, haben oft mehr (a)sozialen Kontakt als man ihnen wünschen sollte und vor allem gut für sie ist.
Kinder miteinbeziehen ist aber völlig richtig.
Im Zusammenhang mit den Schulöffnungen sind aber Kinder auch wieder nicht einbezogen worden.
Und das haben die Kultusminister und andere Gestalten auch gar nicht vorgehabt. Das sind nämlich die Letzten, die Kinder nach ihrer Meinung fragen würden.

@ Manfred Schoenebeck

Knoten im Gehirn (bei mir)...
Ich habe eine sehr gute Ausbildung in Statistik, mathematischer Psychologie und Methodologie und mache seit Jahren selbst Szenarien-Arbeit mit (natürlich!) Schätzungen.
Ich verstehe die Erklärungen NICHT!

Sie sind aber nicht übermäßig schwer zu verstehen, wenn man in Mathe in der Schule aufgepasst hat.


Sind denn wenigstens die Todeszahlen gemessen und nicht geschätzt?

Nein, weder noch. Die Toten mit Covid-19 Infektion werden einfach gezählt.

Am 28. April 2020 um 20:43 von schabernack

Danke für die Richtigstellung!

Kölsch is die beste deutsche Sprache!

Viva Colonia!

Eltern aus Risikogruppen - Homeschooling

Hoffentlich berücksichtigt man bei allen geplanten Öffnungen weiterhin auch die Kinder mit Angehörigen, die zu Risikogruppen gehören, und erlaubt diesen weiterhin Homeschooling!

Wer nachweislich zuhause gut und erfolgreich lernt, sollte das doch immer tun dürfen.
Lehrer erkennen z.B. an per Email eingereichten Arbeitsergebnissen sehr gut, ob Schüler zuhause fleißig sind oder nicht.

Darüber hinaus hat doch jeder Schulbücher, mit denen er sich sehr gut Themen erarbeiten, lernen und einüben kann.

@ ubuntu 77

keine Maskenpflicht weil die Schüler sich daran eh nicht halten können.

Ich habe drei Kinder (7, 9, 13), die sich sehr gut an die Maskenpflicht halten können.


Der Hygienezustand der Schulen ist nach wie vor Katastrophal

In den Schulen meiner Kinder sind die hygienischen Bedingungen völlig in Ordnung. Es gibt Seife, Einmalhandtücher Handdesinfektion in jeder Klasse und natürlich auf jeder Toilette.

@ nie wieder spd

Und das haben die Kultusminister und andere Gestalten auch gar nicht vorgehabt. Das sind nämlich die Letzten, die Kinder nach ihrer Meinung fragen würden.

Nach der Meinung wird schon gefragt. Aber bei der Entscheidungsfindung ist diese Meinung nicht allzu wichtig. Ich bin jedenfalls nicht unglücklich darüber, dass damals in der Schule unser Mathelehrer entschieden hat, was wir lernen und es nicht nach unserer Meinung ging.

@ Zukunft

Eltern aus Risikogruppen - Homeschooling
Hoffentlich berücksichtigt man bei allen geplanten Öffnungen weiterhin auch die Kinder mit Angehörigen, die zu Risikogruppen gehören, und erlaubt diesen weiterhin Homeschooling!

Ja klar, das ist längst entschieden.
Es ist aber ein Attest des Hausarztes notwendig.

@ nicht immer spd

Im Zusammenhang mit den Schulöffnungen sind aber Kinder auch wieder nicht einbezogen worden.

Ja, schade eigentlich. Dann wären sie nämlich bis zu den Sommerferien zu geblieben. Sommerferien 2021.

Gute Ansätze

Die veröffentlichten Eckpunkte sind doch sehr vernünftig und lassen den Verantwortlichen vor Ort Spielraum, auf die individuellen Bedürfnisse einzugehen.

Daumen hoch!

Am 28. April 2020 um 20:06 von Skassi01

Zitat: Absolute Lachnummer des HKM. Setzen, 6. Aber das VGH Kassel freut sich, denn es hagelt Klagen über Klagen.

Der hessische VGH hat geurteilt, dass 4.-Klässler nicht zur Schule gehen müsssen, weil die anderen Grundschüler nicht müssen - Gleichheitsgrundsatz.

Für Ihre Thesen können Sie sich auf den VGH nicht berufen.

Am 28. April 2020 um 20:55 von frische Unterhose

"In den Schulen meiner Kinder sind die hygienischen Bedingungen völlig in Ordnung. Es gibt Seife, Einmalhandtücher Handdesinfektion in jeder Klasse und natürlich auf jeder Toilette."

Darf ich fragen wo Sie wohnen? Das Bundesland würde schon reichen, falls die Stadt Ihnen zu persönlich ist.

@ schon wieder spd

Wahrscheinlich kennt jeder, der nach dem Krieg zur Schule gegangen ist, den bedauerlichen Zustand von Schultoiletten.
Das Schlimme ist, dass dieser Zustand seit knapp 70 Jahren anhält.

Vielleicht aber auch nur in Ihrer Erinnerung.

Psychische Probleme?

Ist eigentlich auch an die psychische Belastung der Kinder gedacht worden, die vorerkrankte Verwandte zu Hause haben und die Gefahr laufen, diese Verwandten umzubringen?
Oder wie erklärt man denen dieses Problem?
Vor allem für Grundschüler wird das sicherlich eine spannende Zeit.

@ um 21:00 von frische Unterhose

Es ging mir nicht um die Unterrichtsinhalte, sondern um das Problem der unnützen Corona - Live - Beschulung. :)

Warum auch nicht starten?

Bei jüngeren, gesunden Personen ist der Verlauf von Covid-19 in der Regel milde. Bei Kindern und Jugendlichen sind Infektionen selten. Die WHO hat unter den 55.924 laborbestätigten Fällen, die untersucht wurden, gerade einmal 2,4 Prozent Kinder unter 19 Jahren gelistet. Von diesen Kindern und Jugendlichen hätten 2,5 Prozent eine „schwere“ Erkrankung, 0,2 Prozent wurden als „kritische“ Fälle eingestuft. Das sind dann zwischen 2-3 Kinder von denen keines gestorben ist, Gott sei Dank. Unklarheit besteht weiter darin, inwieweit Kinder bei der Übertragung von COVID19 eine Rolle spielen. Die Schulen können also wieder geöffnet werden. Stichhaltige Gegenargumente?

Am 28. April 2020 um 20:30 von unbutu77

Zitat: Der Hygienezustand der Schulen ist nach wie vor Katastrophal,

Ich habe fünf Enkel an fünf verschiedenen Schulen (in zwei Landkreisen in - BaWü + HE).

Überall ist der Hygienezustand ok.

In welchem gottverlassenen Landkreis wohnen Sie denn?

20:48 von nie wieder spd

"Schüler verlieren ihre sozialen Kontakte? Was glauben Sie, wofür fast alle Schüler ein Handy und WhatsApp haben? Und andere Arten von sozialem Kontakt finden doch selbst dann kaum noch statt, wenn die Kinder nebeneinander sitzen."

Die Handynutzung am Nachmittag ist die Fortsetzung der persönlichen Kontakte am Vormittag. Wer nicht immer alles negativ sieht, hat mitbekommen, dass die Eltern auch deswegen hoffen, dass es bald wieder Schule geben wird, weil sie merken, wie sehr ihren Kindern der direkte soziale Kontakt fehlt.
_

Eltern aus Risikogruppen - Homeschooling

@frische Unterhose 21:03

Im obigen Artikel steht es aber nicht bei den Punkten, auf die die KMK sich jetzt geeinigt hat.

21:10 von nie wieder spd

Das ist hier mehrfach erklärt worden: die Kinder, die mit Menschen der Risikogruppe engen Kontakt haben, können vom Unterricht befreit werden.

Ein Gutes hat das Ganze doch

Bisher haben sicherlich viele gedacht, Schule sei eine Bringschuld des Staates, oder eine Art von Dienstleistung.

Nein, es ist eine Holschuld.

Schule ist Pflicht. Ebenso wie es Pflicht ist, seine Steuern zu zahlen oder sich beim Umzug umzumelden.

Was wir gegenwärtig im Schulwesen erleben ist in etwa so, als wenn die Polizei nur noch Dienstags zwischen 16:00 Uhr und 16:30 Uhr Verkehrskontrollen durchführt.

@ dito

Hier verkaufen sie mittlerweile Masken für 15€ das Stück (privat). Im Handel sind keine mehr zu kriegen oder zu bestellen. Wie sollen wir das bezahlen?

Bei uns in der Nachbarschaft wohnt eine ältere Damen, die verschenkt selbst genähte Masken. Aber nur an Leute, die sie mag (mich z.B.). Meine Kinder haben in der Schule auch Masken bekommen, die jemand selbst genäht hat, vielleicht der Singkreis, der im Moment ja nicht singen darf.

@ nie wieder spd

Psychische Probleme?

Über psychische Probleme als Vorerkrankung und Risikofaktor bei schweren Verläufen von Covid-19 habe ich jetzt noch nichts gelesen.

Ist eigentlich auch an die

Ist eigentlich auch an die psychische Belastung der Kinder gedacht worden, die vorerkrankte Verwandte zu Hause haben und die Gefahr laufen, diese Verwandten umzubringen?

Ob von `Verantwortlichen´ daran gedacht ist, weiß ich nicht, aber ich habe natürlich schon an die Kinder der Paniker gedacht, die damit ihre Kinder anstecken und die so in krasse Gewissenskonflikte bringen.
Dafür habe ich bisher keine Lösung, die hier nicht äußerst populistisch klingen würde. Und das würde zu diesem relativ ordentlich laufenden Thread nicht passen.

Ich setze aber auch hier auf geschultes pädagogisches Personal, und das ist für mich auch ein kleiner Grund, Kinder wieder in Betreuung zu geben. Denn die müssen aus so einem Umfeld sicher mal raus in die Realität.

21:10 von frische Unterhose

Vielleicht aber auch nur in Ihrer Erinnerung.
,
möglich !
aber Fliesen die von der Wand fallen ist ein Aspekt
auch Aufputz liegende Leitungen
dass Klo´s verdreckt sind eher an deren Benutzern
wobei der Reinigungsaufwand in modernen Sanitäranlagen nur ein Bruchteil dessen beträgt

Endlich wieder in der Schule

Das Zuhausebleiben hilft zwar die Ausbreitung dieses Coronavirus zu verlangsamen, aber nicht es komplett zu beseitigen. Wir müssen lernen, mit diesem Virus zu leben, bis ein Impfstoff dagegen herrgestellt werden
Dass die Schüler wieder in die Schule dürfen, ist eine gute Sache sowohl für Kinder als auch für deren Eltern. strenge Hygienemaßnahmen gehören hier eingesetzt.
Kindergarten und Krippe bleiben lieber geschlossen,da unter 6 jährige Kinder beim Spielen nicht genug aufpassen und ohne Rücksicht alles in den Mund stecken. Das würde ein zu großes Risiko darstellen

Am 28. April 2020 um 21:15 von Mr.Snail

Zitat: Unklarheit besteht weiter darin, inwieweit Kinder bei der Übertragung von COVID19 eine Rolle spielen. Die Schulen können also wieder geöffnet werden. Stichhaltige Gegenargumente?

Es gibt ein stichhaltiges Gegenargument: "Unklarheit besteht weiter darin, inwieweit Kinder bei der Übertragung von COVID19 eine Rolle spielen."

Oder meinen Sie wäre die Zeit für learning by doing wäre in dieser Situation richtig?

Tanzkurse

Hat sich hier mal jemand Gedanken darum gemacht, dass auch die Tanzkurse ausfallen? Wie sollen die jungen Damen und Herren denn beim Abschlussball den Tango und den Wiener Walzer hinkriegen?

>>Am 28. April 2020 um 20:54

>>Am 28. April 2020 um 20:54 von PatricioKanio
Am 28. April 2020 um 20:43 von schabernack

Danke für die Richtigstellung!
Kölsch is die beste deutsche Sprache!
Viva Colonia!<<
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Kölsch ist keine Sprache! Die erste Sprache in Colonia war altes italienisch. So stimmts. Muss das hier immerwieder bewiesen werden? Und in der Schule lernen die Kinder deutsch, tedesco eben - auch italienisch!

@ Zukunft

Eltern aus Risikogruppen - Homeschooling
Im obigen Artikel steht es aber nicht bei den Punkten, auf die die KMK sich jetzt geeinigt hat.

Ich sage es mal etwas direkter: Wenn die Eltern ein Kind nicht in die Schule schicken, weil ein Risikopatient in der Familiengemeinschaft lebt, dann reicht dazu eine Entschuldigung auf einem Zettel. Und an die Aufgaben und den Lernstoff heran zu kommen, ist bei den Lehrern, die ich kenne, kein Problem.

Warum „Schulöffnungen“ in dieser Weise ?

Warum öffnet man die Schulen nicht entweder RICHTIG oder lässt sie entweder richtig ZU ?

Warum dieser halbgare Schlingerkurs ? Das ist doch genauso wie mit der Maskenpflicht oder der Corona App: der „Staat macht die Regeln“, dass muss nun mal jeder verstehen! Sonst droht gefälligst ein Bußgeld !

Was passiert mit den LP Schülern die die Abstandsregeln nicht einhalten oder beim Toilettengang ihre Maske nicht aufsetzen - werden die nach Hause geschickt ?

@ Mr.Snail

Unklarheit besteht weiter darin, inwieweit Kinder bei der Übertragung von COVID19 eine Rolle spielen. Die Schulen können also wieder geöffnet werden. Stichhaltige Gegenargumente?

Nein. Wozu auch?
Aber bis die Unklarheit beseitigt ist, sollten wir mit der Öffnung der Schulen äußerst vorsichtig sein.

Alle Kinder in die Schule, und zwar schnell

Hallo ! Die Kinder gehören in die Schule, und das möglichst schnell.
Die Corona-Zahlen des RKI sollten hier weniger interessieren.
Es ist viel wichtiger, dass den Menschen älter als ca. 50 Jahre der Schutz gehört. Wie längst bekannt, und so auch beim RKI erkannt, erkranken an Corona eher ältere Menschen, als jüngere Menschen. Die Kinder sind in aller Regel von der Corona-Erkrankung nicht betroffen.
Genetische Ausnahmen bestätigen hier die Regel. Das Corona-Problem liegt anderswo.
Gerade in Alten- u. Pflegeheimen, in der häuslichen Krankenpflege, u. a. in den Seniorenheimen fehlt es immer noch an genügend Schutzmaterialien, z. B. Desinfektionsmittel, Schutzkleidung, und auch Schutzatemmasken, und Personal.
Im Übrigen waren gem. der Wissenschaft Pilze, dann wahrscheinlich Bakterien und Viren die ersten Lebensformen auf der Erde, und das vor Milliarden von Jahren. Es gibt sogar Viren in Pflanzen.
wieso ist die Menschheit noch nicht durch Corona ausgerottet ?

Gesellschaftlich Verantwortung

Wer Kinder in die Welt setzt, braucht eine gewisse Sicherheit. Beruflich und vor allem für die verlässliche Kinderbetreuung. Und leider ist die alte Familienform am höchsten von Armut gefährdet - zur Sicherheit gegen Absturz sollten beide im Beruf stehen. So hat es die Gesellschaft durch die Politik regeln lassen. Eine gewisse Zeit will und kann man die Kinder puffern, nicht aber so ein Desaster wie jetzt. Alle Garantien, auf die sich Eltern verlassen müssen, haben versagt: und dafür schäme ich mich. Meine Kinder sind durch - aber so eine Sch... hätte ich nie gewollt. Da muss man sich schon überlegen, ob man zB ein zweites noch in die Welt setzt. Ich versuche, in der Firma die Eltern möglichst zu entlasten. Und ist dann mal eine Konferenz, dann sollen die Kinder auch mal in die Kamera winken dürfen: dabei sein, wichtig sein. Und lärmt es halt im Hintergrund - egal, dann wiederholt man halt. Es ärgert mich die Trägheit/Faulheit der Schulen und Lehrer: Ferien machen anstatt Web-Unterrich

@ PatricioKanio

Kölsch is die beste deutsche Sprache!

Sprache? Ist das nicht so eine Art wässriges Bier?
Ich komme aus der Eifel, da ist man was anderes gewohnt.

Eltern aus Risikogruppen - Homeschooling

@ frische Unterhose 21:30

Wenn das so bleibt, ist alles gut.

Eine bundeseinheitliche offizielle Regelung / Erlaubnis hierzu wäre aber nicht nur wünschenswert, sondern bei diesem Thema doch eigentlich zu erwarten, denn es geht ja gerade um Gesundheitsschutz.

@nie wieder spd

Ja Jugendliche benutzen heute auch Medien um Kontakt zu halten. Aber das ersetzt keine persönlichen Kontakte. Die fehlen ihnen sehr. Und sorry, ich habe vier eigene Kinder, der Jüngste ist 15. Außerdem arbeite ich in der Jugendhilfe und kann sehr gut sehen, wie der persönliche Kontakt zu Freunden den Jugendlichen fehlt.

@ Möbius

Warum öffnet man die Schulen nicht entweder RICHTIG oder lässt sie entweder richtig ZU ?
Warum dieser halbgare Schlingerkurs ?

Ich sage es mal mit den Worten der Physik: Ein Meter Fünfzig.
Oder für Fans von Rechenaufgaben zu später Stunde: Wie viele Schüler/innen passen in einen Klassenraum von 6 m x 9 m unter Corona-Bedingungen? Und nett wäre es, wenn auch noch ein Lehrer mit Pult rein passen würde.

19:56 von Wolfes74

Zitat:"Erwachsene sind da meiner Erfahrung nach kaum anders. "

Das ist leider wahr. Aber im Artikel ging es um Hygiene in der Schule.

Kinder bleiben auf der Strecke!!!

Wir wohnen in einem Ort mit 20 000 Einwohnern. Derzeit gibt es 2 Infizierte hier.
Wir haben 3 Kinder - 8. Klasse, 6. Klasse beide Gymnasium und 3. Klasse. Mein Mann geht die Ganze Zeit arbeiten. Vor Ort hat man sich eingerichtet und Möglichkeiten geschaffen. Ich als Mutter arbeite 20 Stunden. Teils im Büro - Rest im Home-Office. Bevor das Home-Office lief auch in Schichten.
Nebenbei haben wir unsere 3 Kinder geschult gedruckt und gescannt wie die Irren und uns durch Lern-Videos bei You-Tube gequält.
Unglaublich - Jetzt sind die Schulen nach all den Wochen nicht vorbereitet???
Was haben diejenigen in den ganzen Wochen gemacht?
Ein Schichtbetrieb ist doch wohl möglich.. muss überall anders derzeit auch so laufen. Entweder Früh- und Spätschicht. Von 8 - 11 und von 11:30 - 14:30. Oder die eine Gruppe Mo-Mi-Frei und die andere Gruppe Die- Do-Sa.
Derzeit werden in Deutschland Tausende von Toilettenwagen nirgendwo gebraucht.. diese können doch auf Schulhöfe platziert werden.

alle Kinder in die Schule, und zwar schnell

Hallo !

O.g. sagt Alles ! Wieso Kinder zu Hause lassen, wenn sie gem. RKI eher nicht an Corona erkranken ?

@frische Unterhose

"Sprache? Ist das nicht so eine Art wässriges Bier?"

Das ist Kölsch auch, aber ich finde, es ist sehr lecker, nur immer so wenig im Glas

"Ich komme aus der Eifel, da ist man was anderes gewohnt."

Ich komme aus dem Ruhrpott, hier sieht es nicht soo gut aus mit den Sanitären Anlagen in Schulen.
Wir sind hier auch anderes Bier gewohnt, etwas herber aber genauso lecker in größeren Gläsern :-)

@ 0_Panik - nicht so oberflächlich bitte

Alle Kinder in die Schule, und zwar schnell. Hallo ! Die Kinder gehören in die Schule, und das möglichst schnell.
Die Corona-Zahlen des RKI sollten hier weniger interessieren.
Es ist viel wichtiger, dass den Menschen älter als ca. 50 Jahre der Schutz gehört.

Dann ist ein Teil der Problematik an Ihnen aber noch völlig vorbei gegangen. Es gibt nämlich eine zunehmend größere Zahl von relativ jungen Patienten ohne Vorerkrankung, die den schweren Krankheitsverlauf zwar überleben. Aber viele tragen Schäden davon, wie eine Einschränkung der Lungenfunktion. Und es ist bitter, wenn ein junger, ehemals sportlicher Mensch mir 32 Jahren dann für den Rest seines Lebens mit einem Sauerstoffschlauch leben muss.

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