Kommentare

Was für ein trauriges Beispiel

Ein trauriges Beispiel für Politiker, die sich inszenieren müssen/wollen. Obwohl es wirklich tausendmal wichtigeres zu tun gäbe, als dieses, mit Verlaub, kindische Kindergartengezanke. Wie bei uns Laschet und Söder ein Beispiel sind. Wir haben dringende Probleme. Wir öffnen in vielen Bereichen wieder, haben aber kaum wissenschaftlich belegbare Fakten. Die Übertragung in geschlossenen Räumen wie Restaurants, Klassenzimmer, Banken, Großraumbüros, Fitnessstudios oder Fließbandarbeit ist immer noch ein Rätsel. Hierauf sollte Energie verschwendet werden. Nicht auf die eigenen Egos.

Die Mehrheit der US-Wähler zieht Obama vor

Die Mehrheit der US-Wähler würde Obama wählen

    In einer direkten Gegenüberstellung der beiden Präsidenten würde eine
    klare Mehrheit für Obama und gegen Trump votieren.
    Das Umfrage-Institut „Public Policy Polling“ ermittelte für dieses
    (gemäß Verfassung nicht mehr mögliche) „match-up“ folgende Zahlen:
    Obama 54 %, Trump 43 %.

Trump’s Bilanz hält gegen Obama nicht stand

    Entgegen des Eigenlobs Trump’s sind die von ihm gelieferten Daten im
    Vergleich zu Obama auf keinem Gebiet so gut oder besser.
    Trump hat von Obama eine seit Jahren laufende Wirtschaft geerbt.
    Das Wirtschaftswachstum unter Trump liegt im Schnitt nur wenig über
    den 2,2 % des Schnitts unter Obama.
    Die Arbeitslosigkeit fiel unter Obama um 5,5 %, unter Trump um 1,2%.
    Dieser Stachel sitzt.

rer Truman Welt

In der Tat habe ich in einem Bericht über Trump damals diese Geschichte gehört und Ausschnitte aus der besagten Veranstaltung gesehen. Ich fand es so verständlich wie bedauerlich, dass Barack Obama sich soweit herab gelassen hatte, aber die permanenten Angriffe auf ihn durch Trump saßen wohl auch bei ihm sehr tief, so dass er es sich nicht nehmen lassen wollte, Trump so vorzuführen, wie er es am Ende tat. M. m. nach hätte er es nicht nötig gehabt. Eine kleine Bemerkung hätte reichen können. Seine Zeit in einer solchen Rede mit solch einem unwichtigen Thema zu vergeuden war Obama selbst im Grunde nicht würdig. Ich bin sicher, dass tut ihm heute wohl mehr leid als jedem anderen und das völlig unabhängig davon, ob dadurch hauptsächlich Trump motiviert worden ist, es ihm und der Welt zu zeigen. Mit menschlichen und auch politischen Maßstab gemessen liegen zwischen diesen beiden Männern nicht nur Welten, sondern ganze Universen.

Tja

Das lässt auch Analysen über die Entscheidungen Trumps als Präsident zu. Wenn man etwas als rote Linie hervorheben kann, dann dass er alle zentralen Entscheiden Obamas rückgängig machen will, von Obamacare über die Bankenregulierungen bis hin zu verschiedenen Handelsabkommen. Nicht unbedingt deshalb, weil er diese Entscheidungen persönlich für falsch hielte, sondern weil sie auf Obama zurück gehen.

Eine derartige Rachsucht ist im Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten fehl am Platz.
Genauso wie das hier:

"Solange Trump im Weißen Haus residiert, wird dort kein Obama-Portrait aufgehängt. "

Dies zeigt einmal mehr, dass Trump zumindest das Benehmen und der Anstand fehlt, dieses Amt auszufüllen...

Warum sich.... das ist leider unwichtig, weil...

es keinen Präzedenzfall gibt, das ein US Präsident (wie einst Putin) als Nachfolger seines Nachfolgers aus der Box springt und das Heft erneut in die Hand nimmt - Michelle hätte vielleicht in Anerkennung ihrer Vorgängerin antreten sollen, aber dafür war es vielleicht noch zu früh - obwohl es politisch vermutlich die sinnvollste Lösung gewesen wäre.

Der Clown im WH

Wenn Trump nur endlich schon Geschichte waere.

Das Volk - der Souverän

Nicht nur Deutschland, nein auch Amerika hat Obama zugejubelt - und Amerika hatte ihn auch gewählt. Es ist das selbe Volk von Amerika, welches dann Trump gewählt hat.
Eine "souveräne" Entscheidung - oder ? Allerdings : nach welchen Kriterien ?
Man vergleiche mal diese Wege zur Macht mit dem, auf dem Xi Jinping in sein Amt kam. Fällt einem da nicht etwas auf ? !

Trump im Schatten von Obama

Obama war ein charismatischer Präsident, ein kluger Kopf, der In der Lage war, das Volk zusammenzuführen und nicht zu spalten. Er löste schwierige Krisensituationen gemeinsam mit den Bündnispartnern. Er war verlässlich und stand zu vertraglichen Verpflichtungen. Er sorgte sich um die einfacheren Bevölkerungsschichten, initiierte mit Obamacare eine gesundheitliche Grundversorgung für alle Bürger. Er war kein Selbstdarsteller, aber ein Mann der klaren Worte. Seine Reden waren substantiell und zeitlos. Er bezog Experten in seine Entscheidungsfindung mit ein, suchte den Schulterschluss mit allen politisch und gesellschaftlich relevanten Kräften. Seine Politik war faktenorientiert und nicht auf Fake-News ausgerichtet. Obama war und ist das krasse Gegenteil zu Amtsnachfolger Trump. Nicht frei von Fehlern, aber eine Führungspersönlichkeit mit hoher Strahlkraft. Er wäre nicht zu eitel gewesen, eine Gesichtsmaske überzustreifen, er wüsste, wie man einen Schirm zusammenklappt und vieles mehr...

Der präsidentielle Ehrenkodex ...

... an den sich alle US-Präsidenten vor Trump gehalten haben, besagt,

• dass der Wahlkampf am Tag der Wahl beendet ist

• sich ein amtierender Präsident niemals an seinem Amtsvorgänger abarbeitet.

Genau das hat Trump vom ersten Tag seiner Amtszeit an getan. Die Würde seines Amtes hat er nie ausgefüllt.

Gegenüber Obama ist er nicht nur von Abneigung sondern von einer "Verfolgungswut" getrieben. Alles was es an Gesetzen oder Executive Orders gab, musste eliminiert werden.

Umwelt- und Arbeitsschutzgesetze ebenso wie natürlich der Affordable Care Act ("Obamacare"). Trump wird versuchen dieses in der Öffentlichkeit nunmehr mehrheitlich geschätzte Gesetz mit allen Mitteln zu zerstören. Zu dem Preis, dass Millionen US-Amerikaner aus der Krankenversicherung fallen.

Trump kriegt intellektuell ...

... gegen Obama keinen Stich.

Selbst wenn man weiß, wie US-Medien "funktionieren",

Es macht mich fassungslos, wenn ich lese, dass dieser Präsident, der verantwortlich ist für corona- Opferzahlen, die höher sind als Koreakrieg, Vietnamkrieg, Pearl Harbour und 9/11 zusammen, immer noch eine Unterstützung von mehr als 40% in Meinungsumfragen haben soll. Entweder das sind dilettantische Umfragen oder es steht wirklich übel um die angeblich führende "Demokratie" der Welt. Die Arbeitslosenzahlen dieses "Wirtschaftsfachmanns" erreichen Anteile wie in der grossen Depression und er vermittelt erfolgreich wie toll er alles macht. Unfassbar.

Wie oft hat Trump Kritik

Wie oft hat Trump Kritik daran geübt, dass Obama auf Golfplätzen unterwegs sei. Er selbst hat dann das Golfspiel zur Passion entwickelt und ein vielfaches an Zeit dafür verwendet. Wie oft hat Trump Obama für dessen "Schuldenpolitik" verurteilt. Er selbst hatte den US-Haushalt bereits vor Corona (trotz guter Wirtschaftsdaten) auf über 23 Billionen US-Dollar exorbitant in die Höhe geschraubt. Die von Obama eingerichtete Pandemie-Kommission im Weißen Haus wurde von Trump aufgelöst mit den bekannten gravierenden Folgen. Obamacare wurde verunglimpft, der Vertrag über den Klimaschutz gekündigt, die Welt mit Handelskriegen überzogen, der nordkoreanische Diktator zum Freund erklärt, die westlichen Bündnispartner dagegen angefeindet... Die Fußstapfen von Obama waren und sind für Trump einige Nummern zu groß...

Obama hat die Schulden verdoppelt.

@08:41 von Cosmopolitan_Citizen
Von ca. 10.000 Milliarden Dollar auf ca. 20.000 Milliarden Dollar.

„Einen möglichen Moment der Versöhnung haben die beiden Streithähne entsprechend ungenutzt gelassen: Solange Trump im Weißen Haus residiert, wird dort kein Obama-Portrait aufgehängt. Ein Traditionsbruch, den es noch nie in der Geschichte der Vereinigten Staaten gegeben hat“

Mit überzeugten Rassisten und Menschenverächtern, die andere grundsätzlich nur unter dem Aspekt„bewerten“, ob sie sich als williges Werkzeug zur Befriedigung ihrer egomanischen Gelüste missbrauchen lassen, ist keine Versöhnung möglich. Man kann sie nur bekämpfen. Ganz abgesehen davon, dass es in unserer heutigen Gesellschaft mit ihrer enormen Vielfalt vor allem auch an technischen Möglichkeiten niemandem mehr möglich sein sollte, Macht über andere auszuüben. Und, da dies gleichwohl der Fall ist, dringender Handlungsbedarf für alle besteht. Wobei anzumerken wäre, dass Autorität (echte) nichts mit Macht zu tun hat, sondern auf allgemeiner Anerkennung - also freier Entscheidung statt Gewalt und Unterdrückung - beruht.

Auch die Auseinandersetzung mit Hillary Clinton ...

... die am Tag der Wahl "Schnee von gestern hätte" sein müssen, hörte für Trump nie auf.

Die Würde des Amtes und die Souveränität der Persönlichkeit, die ein Präsident ausstrahlen müsste, kommen bei Trump nicht vor.

Man findet es ansonsten nur bei autokratisch geführten Regierungsformen, dass die politische Auseinandersetzungen von der Sachebene auf die Ebene einer persönlichen Feindschaft herabgewürdigt wird.

Trump hätte seine Konkurrentin am liebsten ins Gefängnis werfen lassen anstatt sich mit ihr in Debatten auseinandersetzen zu müssen. Mit Biden würde er gerne dasselbe tun.

Der Mann ist nie im Präsidentenamt angekommen und seine rückwärts gewandte Gehässigkeit gegenüber dem Vorgänger bzw. der Ex-Konkurrentin zeugt ganz simpel von einem Mangel an Stil und Größe.

Was für ein Unterschied

Was für ein Unterschied zwischen diesen beiden Präsidenten. Er könnte nicht größer sein. Der eine ein Staatsmann, der andere ein Clown.

Mich befällt gerade Sehnsucht und Wehmut zugleich.

@Meinung zu unse..., 8:47

"[...] Ich fand es so verständlich wie bedauerlich, dass Barack Obama sich soweit herab gelassen hatte, [...] M. m. nach hätte er es nicht nötig gehabt. Eine kleine Bemerkung hätte reichen können. Seine Zeit in einer solchen Rede mit solch einem unwichtigen Thema zu vergeuden war Obama selbst im Grunde nicht würdig. [...]"

Diese Rede war ja bei Correspondent’s Dinner. Soweit ich das verstanden habe, sind die Redebeiträge des Präsidenten dort traditionell launig-humorvoll. Dann könnte man immer noch streiten, ob jegliche oder längere Bezugnahme auf Trump vergeudet war. Die Reaktion des Saals (ich habe das auch in einem Video vor längerem gesehen) sah eigentlich aber nach einem ziemlichen Treffer aus.
Vielleicht trifft außerdem zu, was der Artikel sagt: Obama hat Trump damals an seinem wundesten Punkt getroffen, (ich spitze das noch weiter zu als der Artikel) seinem Ego!

Obama hat nach der Wahl aktiv gegen Trump agitiert.

Das hat auch noch kein Vorgänger seinem Nachfolger angetan.
Trumps Team wehrt sich, indem es juristische Schritte nicht nur gegen Biden in dessen mutmaßlichen Korruptionsfall in der Ukraine ankündigt, sondern auch Obamas Rolle vor Gericht bringen will.

Re yogibär

"Trump macht in der Corona-Zeit einen sehr guten Job."
An was für Entscheidungen machen Sie das denn fest...?

"Und an dem schlechte Obama-Care Gesundheitssystem ist er woll auch nicht Schuld !"

Können Sie bitte mal detailliert und mit sachlichen Argumenten darlegen, was genau an Obamacare schlecht ist, bzw. wie es sich negativ auf das amerikanische Gesundheitssystem ausgewirkt hat...?!

Die schwere Hypothek

war nicht Obama an sich sondern seine Hautfarbe. Waren zur Zeit O.s. Demonstrationen noch durchmischt sieht man heute fast keine farbige Bevölkerung die für "ihren" Präsidenten auf die Straße gehen. International hat Trump die USA um Jahre zurückgeworfen. Als Totengräber Internationaler Abkommen wird dieser in Zukunft in die Geschichtsbücher eingehen, was für Trump erst einmal nebensächlich wäre, Hauptsache, er wird darin erwähnt, welche Ironie. Auch wenn Obama nicht alles richtig gemacht hatte, so wird die Leistungsbilanz des jetzigen Präsidenten darin bestehen als Abrissbirne Nationaler und Internationaler Abkommen im Gedächnis zum Nachteil Amerikas zu bleiben. Bei allen Abkommen muss man wissen, das noch kein Vertrag zwischen Ländern eins zu eins umgesetzt wurde, auch nicht von den USA, deshalb die Welt ins Chaos zu stürzen zeugt von begrenztem Hirnschmalz zumal Freunde auf einmal Gegner sind und Feinde zu Freunden gemacht werden, das muss man erst einmal hinbekommen.

Re krittkritt

"Obama hat die Schulden verdoppelt. Von ca. 10.000 Milliarden Dollar auf ca. 20.000 Milliarden Dollar."

Ja das ist richtig. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass Obama das Amt in einer Zeit der schwersten Wirtschaftskrise seit 1929 übernommen hatte und die Konjunktur ankurbeln musste. Trump hat das Amt in Zeiten der Hochkonjunktur übernommen und trotzdem Schulden in gleicher Dimension gemacht, u.a. durch die massive Aufrüstung .

Trump's: "Promises made, promises broken..."

... lasten nicht nur über der Tagesspolitik, sondern auch auf der vergleichenden Rückschau mit dem Vorgänger Obama.

•   Versprechen: Steuererklärung veröffentlichen

  Status: gebrochen
  Trump versucht über alle Instanzen hinweg seine Steuererklärung vor der
  Öffentlichkeit zu verbergen. Trotz gegenteiligen Versprechens. Warum ?

•   Versprechen: Wirtschaftswachstum und Schulden

  Status: gebrochen
  • das BIP sollte bis 6 % wachsen, es sind nur um die 2,4 % geworden
  • die Staatsschulden eliminieren. Sie wuchsen aber um 3 Billionen USD.

•   Versprechen: Mexiko zahlt die Mauer

  Status: gebrochen
  • Mexico zahlt nicht einen Peso
  • die illegalen Grenzübertritte wurden von Trump’s Rhetorik noch angeheizt

Um davon abzulenken bedarf es der "Feindbilder". Selbst der Vorgänger muss dafür entgegen der US-Konventionen herhalten.

Vor dem Mann links im Bild...

habe ich Angst.
Die Unberechenbarkeit, die Ausstiege aus internationalen Abkommen, die möglichen Kriegsvorbereitungen... .
Den schwarzen Peter den Russen zuzuschieben, passt natürlich auch zur Strategie unserer Politik. Das Klischee muss bestätigt werden.

Medienliebling Obama

Ja, die Medien haben ihn geliebt und er hat virtuos auf der Medienklaviatur gespielt.

Aber so toll war Obsma nicht. Ein Friedensnobelpreis so unverdient wie der für die EU. Keinen einzigen Konfliktherd befriedet und jede Menge Drohnentote.

Nee, toll war er als Präsident nicht.

Das was mich an Trump stört ...

... ist seine patriarchale Selbstgerechtigkeit und seine empathiearme Arroganz. Trump ist ein Egozentriker und kein akzeptabler Politiker.
Obama hingegen ist klug, reflektiert und ein umsichtiger Staatsmann.

Trump gebührt Anerkennung und Respekt ...

... die Welt vor Hillary Clinton gerettet zu haben.

Das hat er übrigens mit Obama gemein. Der hat sie in den Vorwahlen geschlagen.

@ 09:07 von leider geil

Nicht nur intellektuell ist Trump Obama meilenweit unterlegen: Obama hatte Visionen einer solidarischen Gesellschaft, Obama war ein Teamplayer, befasste sich mit Zukunftsthemen und -szenarien, nahm die Klimapolitik ernst, Obama sah die USA international und multilateral eingebunden. Trump kennt nur die Interessen seiner eigenen "Liga", die Gesellschaft als ganze hat ihn noch nie interessiert, er ist ein narzisstischer Lobbyist, den Zukunftsfragen nur beschäftigen, wo es um sein eigenes politisches Überleben geht, Trump ist ein faktenresistenter Klimawandelleugner und schert sich einen feuchten Kehricht um multilaterale und internationalen Kooperation.
Und es ist erschreckend und letztlich blamabel, wie offensichtlich Trump durch das primitive Motiv geritten wird: was Obamas Handschrift trägt, muss zerstört oder rückgängig gemacht werden.

@ krittkritt

Obama hat die Schulden verdoppelt.

Wenn, dann hat das der Kongress getan. Das Haushaltsrecht liegt in den USA nicht beim Präsidenten.
Das hat man Ihnen übrigens schon mehrfach hier erklärt.

@krittkritt 09:14 - Anti-zyklische Wirtschaftspolitik ...

"Obama hat die Schulden verdoppelt.
Von ca. 10.000 Milliarden Dollar auf ca. 20.000 Milliarden Dollar.

Auch das wird in der Wiederholung nicht sachkundiger.

Obama hatte 2008 die größte Finanzkrise seit 1929 geerbt.

Zusammen mit der Geldpolitik der FED und einer offensiven Fiskalpolitik auf der Bassis eines anti-zyklischen "deficit-spending" zur Ankurbelung von Nachfrage und Konjunktur kamen die USA schneller als alle Industriestaaten aus der Wirtschaftskrise.

Die Budget-Defizite wurden seit 2013 kontinuierlich wieder zurückgefahren.

Trump hat hingegen pro-zyklisch eine bereits gut laufende Wirtschaft "strohbefeuert" und binnen kurzem 3 Billionen USD an Schulden angehäuft, die jetzt sinnvoller eingesetzt werden könnten.

@Jogibär

"Trump macht in der Corona-Zeit einen sehr guten Job."
Genauso wie sein Freund Bolsonaro! Lange Zeit die Gefahr ignorieren und sich danach noch als Verteidiger der Freiheit darzustellen ist eine Umkehr der Situation in der Zeit in der wir Leben.

@krittkritt - Warum hatte Obama hat die Schulden verdoppelt.?

Sie vergessen wohl den Patient Protection and Affordable Care Act Shutdown !!!

Al die Republikaner durch diesen Haushaltsshutdown Amerika bis kurz vor die Staatspleite geführt hatten um die Krankenversicherungsreform zu verhindern

Die Reale Wahre Geschichte kann man nicht
mittels Fake-News verbiegen

@ krittkritt

Obama hat die Schulden verdoppelt.

Glaube ich nicht.
Tatsache ist, Obama hat 5 Millionen Arbeitsplätze geschaffen, Trump hat 25 Millionen vernichtet.

Sie vergessen zu erwähnen, dass in die Amtszeit von Obama die schwere Weltwirtschaftskrise fiel. Trump profitierte davon, dass Obama die Wirtschaft wieder zum Laufen brachte. Dies war das Verdienst von Obama. Trump hat in der Folge - trotz florierender Wirtschaft - weitere Schulden aufgebaut, im wesentlichen für Steuergeschenke an die Wirtschaftsunternehmen und Besserverdienende. Die gewünschten Impulse für die Wirtschaft sind indes ausgeblieben bzw. waren weitaus geringer als erwartet. Nun steht das Land vor einem Scherbenhaufen.

Umgekehrt wird heutzutage eher ein Schuh draus!

Welche Parteigänger der Demokraten und Republikaner sind sich heutzutage denn NICHT wirklich spinnefeind?

Wenn sich Demokraten und Republikaner sich ausnahmsweise einmal NICHT(!) gegenseitig zerfleischen, sondern ausnahmsweise(!) irgendeine politische Maßnahme sogar einmütig beschließen, ist das heutzutage sogar eine Sondersendung im amerikanischen Fernsehen wert!

jeder kann es ja sehen wie er will

aber war der Obama wirklich die Lichtgestalt als die er in Europa gesehen wird ?
Obamacare .... klar da war die Opposition Schuld, im Senat/Kongress
Friedensnobelpreis .... wieviel Kriege hat er angezettelt
wieviel Millionen illegale Mexikaner ec. hat er ausgewiesen
es gibt genug Dinge die hierzulande nicht thematisiert werden

@ Jogibär

Trump macht in der Corona-Zeit einen sehr guten Job.

Aus der Perspektive des Virus gesehen, haben Sie völlig recht, lieber Jogibär.

Vermutung

meine Vermutung warum D. T. Herrn Obama nicht ausstehen kann und kein Bild von ihm aufhängen will :
ist sein " Rassismus " sowie der Neid . Er könnte es nicht verknusen das Bild eines " schwarzen und erfolgreichen " Ex - Präsidenten vor Augen zu haben. Sonst gibt es für mich keine vernünftige Begründung für dieses schäbige Verhalten. Und für mich ist B. Obama der eindeutig bessere Präsident gewesen ( wurde oben schon angemerkt das er vereint und nicht gespalten hat, sein Umgang mit dem Rest der Welt usw.). Vielleicht merken die amerikanischen Wähler doch noch was wichtig ist und geben D.T. was er verdient - seinen präsidialen Ruhestand.

@Minka04

Was genau denken sich „besorgte Bürger“ eigentlich dabei, wenn sie unter einem Artikel in dem einer der geliebten „starken“ Führer auch bei komplett objektiver Betrachtung schlecht weg kommt einen Berg aus Geschwurbel hinterlassen in der Art von „ach übrigens, andere Sachen die absolut gar nichts mit dem Artikel zu tun haben sind ja ganz ganz schlimm“?

Ich kenne das natürlich zu genüge, und offensichtlich ist das der Reflex von „Patrioten“ der jedes Mal greift wenn man auch durch die beliebte Taktik einfach zu Lügen nichts mehr ausrichten kann, weil die Sache so klar ist wie hier mit der Geburtsurkunde.

Aber warum schreibt man dann nicht einfach nichts, anstatt den Kritikern durch solches amüsierend wirkende, sinnlose Geschwurbel zusätzliche Munition zu geben?

Völlige Unkenntnis

Der Autor Sebastian Hesse glänzt hier mit Unkenntnis. Das White House Correspondents' Dinner ist eine Comedy-Veranstaltung. Es wird vom Comedians moderiert wie Jay Leno, Stephen Colbert, Craig Ferguson, Seth Meyers, Jimmy Kimmel und Conan O'Brien.

Dass Hesse von "zwei Streithähne" sprechen kann, wenn einer den anderen mit einer massiven rassistischen Kampagne attackiert, während der andere Witze in einer Comedy-Veranstaltung erzählt, ist unfassbar.
_

Am 23. Mai 2020 um 09:14 von krittkritt

"Obama hat die Schulden verdoppelt.

@08:41 von Cosmopolitan_Citizen
Von ca. 10.000 Milliarden Dollar auf ca. 20.000 Milliarden Dollar."

Obama musste den Scherbenhaufen aufräumen, den sein Vorgänger ihm hinterlassen hatte. Sind Ihnen die Lehman Pleite und die daraufhin erfolgten Ereignisse bekannt?
Wenn Biden Trump beerben sollte, wird es erneut so sein, dass ein Democrat den Mist seines Republican Vorgängers beseitigen muss.

Blender

Obama hat den Friedensnobelpreis bekommen, weil man etwas erwartet hat, nicht weil er etwas gemacht hat. Die Bilanz Obamas ist nicht so toll, wie sie machen in der Erinnerung scheinen mag. Denken wir an Guantanamo oder an sein Verhalten zu den Saudis. Obama war ein Blender.

Am 23. Mai 2020 um 08:59 von Jogibär

"Trump macht in der Corona-Zeit einen sehr guten Job."
Sie behaupten vielleicht auch, dass Trump von der Obama Administration schlechte Tests übernommen hätte? Tests für einen VIrus, der nicht bekannt war, als Obama das WH verließ?

"Obama hat das schlechte Obama-Care Gesundheitssystem eingeführt und nicht Trump."
Stimmt. Nur: die Republikaner haben den Ursprungsvorschlag Obamas so weit ausgeweidet, dass Obama lieber ein wenig Gesundheitsfürsorge als gar keine Fürsorge eingeführt hatte. Trump verspricht seit über 4 Jahren, dass er Obamacare durch etwas Besseres ersetzen würde. Was hat er denn diesbezüglich bisher getan? Seine erste Amtszeit ist fast um. Ob er eine zweite Chance bekommt, ist fraglich.

@Meinung zu unse .. 08:47 - Humor traf auf Verbissenheit

"Ich fand es so verständlich wie bedauerlich, dass Barack Obama sich soweit herab gelassen hatte, aber die permanenten Angriffe auf ihn durch Trump saßen wohl auch bei ihm sehr tief [..] "

Das Korrespondenten-Diner ist eine traditionsreiche Veranstaltung des politischen Lebens der USA. Dort werden keine Grundsatzreden gehalten, sondern es geht um Unterhaltung und Austausch.

Präsidenten nehmen sich in ihrer Rede mit viel Selbstironie selbst auf die Schippe. Natürlich auch andere.

Gefragt sind dabei vor allem: Humor und Lässigkeit. Nichts davon hat Donald J Trump.
Verbissenheit und Wut treiben ihn viel mehr an. Er würde niemals einen Fehler zugeben, weil dafür immer Sündenböcke schuld sind und so fühlte er sich natürlich gedemütigt anstatt lachen zu können.

@krittkritt, 09:29 Uhr

Das Gegenteil ist der Fall: Obama hat sich nach der Wahl erstaunlich zurückgehalten, wenn es um seinen Amtsnachfolger ging. Und dies, obwohl Trump - offenkundig aus Rachelust - fast alle Wohltaten abschaffte, die Obama ins Leben gerufen hatte. Die Verschwörungstheorien gegen die Demokraten in Sachen Ukraine haben sich doch längst in Luft aufgelöst. Diese Peinlichkeit musste mittlerweile auch das Trump-Team erkennen.

@ um 10:03 von birdycatdog

Ganz richtig. Daran kann man auch sehen, wie tief rassistisch die USA insgesamt immer noch denken.
Zum aufräumen holt man sich einfach einen schwarzen Dienstboten.
Hauptsache er lässt die Eliten ungeschoren davonkommen.
Die Demokraten es nun mal mit einem nativen US - Bürger versuchen.
Denn der würde möglicherweise tatsächlich für sein Land und dessen Bürger kämpfen und die Ausbeuter, Sklaventreiber und Rassisten zum Teufel jagen.

09:58, Sisyphos3

>>Obamacare .... klar da war die Opposition Schuld, im Senat/Kongress<<

Woran denn?

>>Friedensnobelpreis .... wieviel Kriege hat er angezettelt<<

Keinen einzigen.

>>wieviel Millionen illegale Mexikaner ec. hat er ausgewiesen
es gibt genug Dinge die hierzulande nicht thematisiert werden<<

Dabei müssten die Rechten ihn deswegen doch bejubeln.

Obama der völlig überschätzte Präsident ...

Zeugt nicht gerade von Größe, wenn Obama mit Spott auf eine berechtigte Frage nach der Geburtsurkunde reagiert.

Viele Obama-Fans schauen mit verklärtem Blick und übersehen dabei die eklatanten Fehler Obamas, die heute auszubaden sind.

Mit seiner Geduld gegenüber Despoten hat er diese nur animiert.
Chinapolitik nach der Devise: nur nicht verärgern auch wenn die Nordkorea ohne Ende unterstützen.
Seine wankelmütige Syrienpolitik führte zur Verschärfung des Konflikts. Seine zaudernde Außenpolitik führte zur Ausbreitung des IS. Den Wirtschaftsaufschwung hat er mit einer atemberaubenden, nie dagewesenen, Neuverschuldung erkauft (mehr als G.Washington bis Clinton zusammen). Obama ein Showmann, der einen Haufen Probleme hinterlassen hat.

@einfach Ungalublich, 09:43 Uhr

Die Welt wäre wohl eine bessere, wenn Hillary Clinton die Präsidentenwahl gewonnen hätte. Hatte sie zahlenmäßig in Wählerstimmen ja auch.

re krittkritt

"Obama hat nach der Wahl aktiv gegen Trump agitiert.

Das hat auch noch kein Vorgänger seinem Nachfolger angetan"

Obama hat erst auf Trump geantwortet, nachdem dieser ihn während und nach dem Wahlkampf massivst persönlich und politisch angegriffen hat. Der Tabubruch ging also eindeutig von Trump aus.

"Trumps Team wehrt sich, indem es juristische Schritte nicht nur gegen Biden in dessen mutmaßlichen Korruptionsfall in der Ukraine ankündigt, sondern auch Obamas Rolle vor Gericht bringen will."

Falls Sie auf das ominöse "Obamagate" anspielen, da hat selbst Trumps Justizminister klargestellt, dass da nichts dran ist...

Biden tritt nicht Erscheinung?

Ich weiß nicht, warum ich in deutschen Medien immer lese "Biden tritt nicht in Erscheinung", er habe "keine Themen" etc pp. Da hätte man ja den Eindruck, seine Kampagne sei am Sterben bzw. seine Niederlage gegen Trump schon so gut wie sicher. Das lässt aber den Fakt außer Acht, dass er in sämtlichen Umfragen seit Monaten vorne liegt, sowohl landesweit als auch unkämpften Staaten. Selbst in Texas hat er gleichgezogen. Trump ist der schwächste Amtsinhaber seit 1992, wenn nicht 1980. Würde Bidens Programm dann nur in Teilen umgesetzt, wäre es das größte Reformprogramm der letzten Jahrzehnte. Und Wahlkampf kann er momentan nur digital machen (was er auch tut). Neulich bei Colbert in der Show. Ich wüsste nicht, was er noch tun könnte, hat er doch derzeit kein Amt inne.

Trump versucht jetzt natürlich, ohne Belege, Obama in den Schmutz zu ziehen. Seine Abneigung gegen Obama dürfte vielmehr an einer bizarren Mischung aus Rassismus und Neid liegen, denn er wird nie so beliebt wie Obama sein.

10:09, Schaefer

>>Die Bilanz Obamas ist nicht so toll, wie sie machen in der Erinnerung scheinen mag. Denken wir an Guantanamo oder an sein Verhalten zu den Saudis.<<

Guantanamo konnte nicht geschlossen werden, da es keine Mehrheit dafür im Kongress gab. Und was meinen Sie mit seinem Verhalten gegenüber den Saudis? Die waren jedenfalls heilfroh, als ihr Freund Trump ins Amt kam.

10:19, nie wieder spd

>> Daran kann man auch sehen, wie tief rassistisch die USA insgesamt immer noch denken.
Zum aufräumen holt man sich einfach einen schwarzen Dienstboten.<<

Sie nennen Obama einen Dienstboten? Einen Onkel Tom?

re einfach unglaublich

"Ja, die Medien haben ihn geliebt und er hat virtuos auf der Medienklaviatur gespielt. "

Nein, "Die Medien" haben ihn nicht geliebt. Die konservativen Medien und Radioshows haben jede einzelne Entscheidung Obamas niedergemacht und dazu noch (wie Rush Limbaugh oder Alex Jones) VTs wie die "Birther-Theorie" verbreitet...

Dass der Friedensnobelpreis unverdient war, daran zweifelt inzwischen nur noch die wenigstens, selbst Obama hat das in einem Interview humorvoll geäußert.

In dem Artikel geht es allerdings um den persönlichen Hass Trumps auf Obama. Die Präsidentschaft Obamas, die Sie hier anführen ist nicht das Thema...

re einfach unglaublich

"Trump gebührt Anerkennung und Respekt ...

... die Welt vor Hillary Clinton gerettet zu haben."

Sie wissen natürlich ganz genau, was Clinton als Präsidentin gemacht hätte.
Über was für eine Glaskugel verfügen Sie denn, wenn ich fragen darf...?

Ich kann wirklich nur jedem

Ich kann wirklich nur jedem empfehlen, sich das Video vom Correspondents' Dinner anzuschauen. Es ist köstlich. Ich habe schon manchmal gelesen, dass Trump seit jenem Abend besessen von der Idee war, wirklich Präsident zu werden. Ein bisschen kann ich es verstehen, mitten in einem Saal zu sitzen und hunderte Menschen um Dich herum lachen 3 Minuten über Dich, das kann bei einem narzisstischen Charakter schon Spuren hinterlassen. Am Ende müssen Sie sich ja auch nicht verstehen, da liegen bezüglich Intelligenz und Niveau einfach mal Welten zwischen den Beiden. Und das ist ja auch überhaupt nicht schlimm sondern das ganz normale Leben.

@sisyphos3 9:58 - Die Realität sehen ist wichtiger

"aber war der Obama wirklich die Lichtgestalt als die er in Europa gesehen wird ?"

Wichtiger ist, wie die US-Amerikaner das sehen. Niemand erwartet eine "Lichtgestalt" zu sehen, sonderen einen integren und soliden Präsidenten. Das trifft es bei Obama.

"Friedensnobelpreis .... wieviel Kriege hat er angezettelt "

Keinen.

"Obamacare .... klar da war die Opposition Schuld, im Senat/Kongress"

Die Obstruktion der GOP zur Verhinderung einer breiter aufgestellten KV ging bis über die Grenzen hinaus. Obamacare war unter diesen Bedingungen eine großartige Leistung.

"wieviel Millionen illegale Mexikaner ec. hat er ausgewiesen".

Etwas mehr als 12 Millionen. Es ging ja nie darum, die illegalen Grenzübertritte einfach zu tolerieren sondern ein humanes Migrationsgesetz auf den Weg zu bringen, das den weiteren 12 Millionen gut integrierten "Dreamers" sowie jedem Asyl-Bewerber und Migrationswilligen eine reelle Chance gibt.

Obama ist Schuld an dem Politikstils Trumps

Obama ist wie ein kleines Kind. Provozieren und dann noch Beleidigen ist vielleicht wirkungslos gegenüber einem meditierenden Mönch. Aber bei den meisten Menschen wirkt sich solch ein Verhalten aus. Und Trump hat wirklich überhaupt kein Problem auf ein Niveau abzusinken, mit dem er konfrontiert wird. Sicher, Obama hat auch ein paar Dinge gut gemacht als Präsident aber einen guten Charakter hat er nicht. Zuviel gelogen (z. B. Guantanamo), zu viel verbrämt und sich gegenüber Gegnern wir ein Arschloch verhalten.

Sicher hat Trump auch andere Antriebe für seine Politik aber das kindische Verhalten Obamas hat seinen Politikstil geprägt. Und bei einem so Impulsiven Menschen wie Trump hat das ein gewissen Einfluss. Zum Glück versucht Trump nicht krampfhaft seine Fehler durchzusetzen um das Gesicht zu wahren. Lieber lügt er sich über seine Person raus. 1000 mal besser was ein "Nicht-Trump"-Politiker machen würde. Die würden nämlich alle in die Scheiße reiten nur um Recht zu behalten.

@Schaefer, 10:49 Uhr

Der Begriff "Blender" dürfte wohl eher auf Amtsnachfolger Trump gemünzt sein, finden Sie nicht? Lüge und Wahrheit wurden in seiner Amtszeit austauschbar gemacht, der Bgriff "Fake-News" sein Markenzeichen. Er hat die Welt mit einer ganz besonderen Form von Kriegen überschüttet - Handelskriege gegen China, die EU u.a. Diktatoren wurden zu Freunden erklärt, Bündnispartner zur Seite geschoben. Seine Twitter-Tiraden haben oft dazu geführt, dass er sich korrigieren musste. Seine wirtschaftlichen und gesundheitlichen Weisheiten wurden von Experten wiederholt zerlegt, die Autorität des Präsidentenamtes hat dadurch Schaden genommen. Er hat die westlich orientierten Kräfte im Iran vor den Kopf gestoßen, das Regime dort mit den Sanktionen gegen die Bevölkerung gestärkt. Der Verschleiß seiner Minister ist einzigartig - ein Kommen und Gehen. Mit Trump ist einfach kein Staat zu machen. Aber obwohl er auch der deutschen Wirtschaft schadet findet, er noch immer Anhänger. Kaum zu glauben!

re giselbert

"Zeugt nicht gerade von Größe, wenn Obama mit Spott auf eine berechtigte Frage nach der Geburtsurkunde reagiert."

Eine berechtigte Frage nennen Sie eine VT, die eindeutig auf rassistischen Motiven beruht?!
Auf einen derartigen Käse kann man nur mit Ironie reagieren...

"Mit seiner Geduld gegenüber Despoten hat er diese nur animiert."
Im Gegensatz zu Trump, der Kim Jong un seinen "besten Freund" nennt...?

"Den Wirtschaftsaufschwung hat er mit einer atemberaubenden, nie dagewesenen, Neuverschuldung erkauft"
Abgesehen von der fragwürdigen Formulierung "Erkauft": Was geanu hätte Obama denn machen sollen, die Wirtschaft einfach am Boden liegen lassen, wo sie sich nach Bush befand...?

Es geht nicht darum die

Es geht nicht darum die Präsidentschaft Obamas (die ich v.a. in der Außenpolitik als sehr durchwachsen bewerte) zu glorifizieren.

Es geht darum den persönlichen Hass von Trump auf Obama aufzuzeigen, verbunden mit dem mangeldem Anstand und der Würde Trumps, was viele Entscheidungen der aktuellen Regierung erklärt...

@ 10:28 von Mister_X

Vermutlich handelt es sich weniger um eine Kugel aus zerbrechlichem Glas sondern um eine Filterblase aus dickem Stahlbeton, Marke: "ich brauch keine Fakten und Argumente, ich hab schon eine Meinung und ein unumstößliches Weltbild".

09:29, krittkritt

>>Trumps Team wehrt sich, indem es juristische Schritte nicht nur gegen Biden in dessen mutmaßlichen Korruptionsfall in der Ukraine ankündigt, sondern auch Obamas Rolle vor Gericht bringen will.<<

Für das, was Trumps Team, also hauptsächlich Stephen Miller, Ihrer Ansicht nach tun will, hätte es vier Jahre Zeit gehabt. Der Justizminister ist ja gleichzeitig Generalstaatsanwalt. Warum kam da denn nie was?

um 10:21 von Giselbert

eine berechtigte Frage nach der Geburtsurkunde reagiert

Berechtigt? Aus welchem Grund berechtigt? Haben Präsidenten vor und nach Obama ihre Geburtsurkunde veröffentlichen müssen oder zumindest veröffentlicht?

Was Präsindenten dagegen schon lange vor Trump machten, ist ihre Steuererklärung zu veröffentlichen. Warum hat Donald Trump mit dieser Tradition gebrochen und verheimlicht seine Steuererklärung? Das ist eine berechtigte Frage, die noch niemand werthaltig beantwortet hat.

Proplem

ist nur,die Demokraten konnten auch keinen wirklich übrzeugenden Kandidaten aufstellen.
Alles was diese Kandidaten einschließlich Biden gemeinsam hatten ist,dass keiner schlechter als Trump ist.
Das aber nur,weil schlechter als Trump gar nicht mehr möglich ist.

@um 10:28 von Mister_X

Sie wissen natürlich ganz genau, was Clinton als Präsidentin gemacht hätte.
Über was für eine Glaskugel verfügen Sie denn, wenn ich fragen darf...?

Das Gute bei einer Establishment-Politikerin wie Clinton ist, das man sie daran messen kann was sie in all den Jahren in Verantwortung so "geleistet" hat. Zum Beispiel als Aussenministerin den Krieg gegen Libyen angezettelt. Der das Land ins Chaos gestürzt hat, ein Chaos das bis heute andauert und von dem auch wir in Europa betroffen sind (vgl. Flüchtlingskrise).

@Giselbert: 10:21 - Wahrnehmung und Wirklichkeit klaffen ...

... bei diesem Kommentar ziemlich aueinander.

"Zeugt nicht gerade von Größe, wenn Obama mit Spott auf eine berechtigte Frage nach der Geburtsurkunde reagiert."

Einfach mal mit dem Traditions-Event Korrespondenten-Dinner beschäftigen könnte helfen. Humor auch.

"Mit seiner Geduld gegenüber Despoten hat er diese nur animiert."

Hier sind also doch noch Humor und Ironie zu finden.

Es war Trump, der Kim yong-un "liebe Briefe" schreibt und öffentlich erklärt, man habe sich ineinander verliebt ("fell in love").

Was die Wirtschafst- und Finazpolitik angeht, kommen die Ökonomen und Wirtschaftshistoriker zu einem eindeutigen Schluss: mit seinem offensiven Gegensteuern hat Obama die Krise beendet.

Außerdem bestätigt Trump mit seiner jetzigen Kopie der Politk des "deficit-spending" retrograd die Richtigkeit der Politik Obamas.

@ Sisyphos3

Friedensnobelpreis .... wieviel Kriege hat er angezettelt

Obama? Meines Wissens keinen.

@ 10:01 von ksl330

„ Aber warum schreibt man dann nicht einfach nichts, anstatt den Kritikern durch solches amüsierend wirkende, sinnlose Geschwurbel zusätzliche Munition zu geben?“

Es mag für sie „sinnloses Geschwurbel“ sein, ist auch ihr freies Recht, dies so zu sehen. In diesen Zeiten sollten alle politischen Kräfte zu Lösungsfindungen zusammenarbeiten. Sich gegenseitig schlecht zu machen, hat noch nie jemandem geholfen. Aber sie dürfen das gerne anders sehen. Aber gestehen sie das gleiche Recht auch anderen zu, ohne beleidigend zu werden.

um 10:36 von Jayray

Obama hat mehrfach versucht, Guantanamo zu schließen. Die Gefangenen sollten in Gefängnisse auf dem amerikanischen Festland verlegt werden. Die dortigen Gouverneure haben dies verhindert. Einfach mal bei der Wahrheit bleiben.

Auf den Rest des Beitrages brauche ich gar nicht erst einzugehen.
_

Obama ist um Welten besser

Obama wäre mit der Krise viel vernünftiger und verantwortungsvoller umgegangen, als es Trump tut. Trump glaubt wohl eher er könne das Virus mit Geld bestechen, damit es sich so verhält, wie er befiehlt. So wie er es bisher in allen Lebenslagen getan hat. Ich glaube das Virus spielt da nicht mit.

@ Martin Blank, um 10:03

«Dass Hesse von “zwei Streithähne“ sprechen kann,...ist unfassbar.»

Wie hätten Sie es denn gern formuliert gehabt?

Auf Ihre Vorschläge darf man doch gespannt sein, da Sie ja im Gegensatz zu Autor Sebastian Hesse offensichtlich über Insiderkenntnisse verfügen.

@10:36 von Mister_X

"Eine berechtigte Frage nennen Sie eine VT, die eindeutig auf rassistischen Motiven beruht?!"
Völliger quatsch, sondern lt. geltendem amerikanischen Recht eine legitime Frage nach der Geburtsurkunde, egal welche Hautfarbe ein Präsidentenanwärter hat. Kommen Sie mir doch nicht mit der Rassistenkeule die hier wahrlich fehl am Patz ist.

@ giselbert

Zeugt nicht gerade von Größe, wenn Obama mit Spott auf eine berechtigte Frage nach der Geburtsurkunde reagiert.

Berechtigt? Wen geht die Geburtsurkunde was an?

@Gieselbert

Sie haben nicht ganz Unrecht!

Obamas wirklich recht planloses Herumwurschteln hinsichtlich der Konflikte in der Ukraine, Libyen und insbesondere in Syrien, und dessen regelrechtes Desinteresse an der amerikanischen Industriepolitik, OBWOHL die allermeisten US- Amerikaner mangels eines funktionierenden Sozialsystem auf einen Zweit-, Dritt- oder Viertjob angewiesen sind, macht Obama zwar immer NOCH zum unumstritten Liebling einer kleinen liberitären Elite in den USA, aber die allermeisten Amerikaner denken in dieser Hinsicht eher pragmatisch!

Und wer pragmatisch denkt, wer Jobs, Jobs und nochmals Jobs in den USA, schafft, der wird in den USA halt auch gewählt!

Oder um Bill Clinton zu zitieren :

It's immer noch the economy, stupid!

Von Sprüchen wie...

...dass man Frauen zwischen die Beine greifen darf bis zum Ratschlag, gegen Corona Desinfektionsmittel zu trinken, hat Trump genug Müll von sich gegeben, dass man sich gar nicht mehr mit seinen teilweise katastrophalen politischen Entscheidungen beschäftigen muss, um sich ein Urteil über ihn bilden zu können.

10:20 von fathaland slim

>>Friedensnobelpreis .... wieviel Kriege hat er angezettelt<<

>>Keinen einzigen.<<

Auf bento wurde Herr Obama in 2016 offiziell als Kriegspräsident Nr. 1 bezeichnet.

Bestimmt Fake-News.

Im Text gibt es dazu Quellenangaben (NY-Times, Politifact), der ihre Angabe von "keinen einzigen" bestätigen kann.

https://www.bento.de/politik/krieg-barack-obama-ist-der-us-praesident-mi...

Kriege...

........von Obama gab es nicht? Libyen und Syrien war ein "Erfolg" von Trump? Die Drohnenmorde durch den Friedensnobelpreisträger gabs auch nicht?Hat nicht Obama es geschafft, in seiner ganzen Amtszeit nicht einen einzigen Tag keinen Krieg zu führen? Ist er da nicht so was wie der Rekordhalter unter den US-Präsidenten?Ausgerechnet der Mann, der ohne Teleprompter keinen geraden Satz sprechen kann, der wird hier hochgelobt? Herrlich.

10:36 von Jayray

Zitat:"Obama ist wie ein kleines Kind. Provozieren und dann noch Beleidigen ist vielleicht wirkungslos gegenüber einem meditierenden Mönch. Aber bei den meisten Menschen wirkt sich solch ein Verhalten aus. Und Trump hat wirklich überhaupt kein Problem auf ein Niveau abzusinken, mit dem er konfrontiert wird."

Haben Sie hier vielleicht die Namen verwechselt?

Zitat:"Zuviel gelogen (z. B. Guantanamo)"

Sie wissen ganz genau, dass die republikanische Mehrheit im Kongress die Schließung von Guantanamo verhindert hat. Soviel zum Thema Wahrheit...

Zitat:sich gegenüber Gegnern wir ein Arschloch verhalten."

Von welchem Präsidenten reden Sie?

Trump führt ein

Trump führt ein demokratisches System ad absurdum.

DAS ALLEINE war und ist seine politische Bestimmung.

Nicht mehr und nicht weniger.

Zu anderem wäre er auch gar nicht fähig.

@ krittkritt

Trumps Team wehrt sich, indem es juristische Schritte nicht nur gegen Biden in dessen mutmaßlichen Korruptionsfall in der Ukraine ankündigt,

Merken Sie nicht, dass das nur Wahlkapfgeplänkel ist? Ein mutmaßlicher Korruptionsfall in der Ukraine wäre ja sicher nicht vor einem US-Gericht justiziabel. Das sollte Stephen Miller eigentlich wissen. War er nicht mal Staatsanwalt?

@10:44 von und-nachts-da-ruft

"Was Präsindenten dagegen schon lange vor Trump machten, ist ihre Steuererklärung zu veröffentlichen. Warum hat Donald Trump mit dieser Tradition gebrochen und verheimlicht seine Steuererklärung? Das ist eine berechtigte Frage, ..."

Nein, das ist keine Frage! Die Antwort haben Sie sich selbst gegeben, weil es sich um eine Tradition handelt und kein Gesetz ist. Im Gegensatz dazu ist es ein Gesetz, dass der Präsident in den USA geboren sein muss. Natürlich kann man über dieses Gesetz diskutieren, aber z.Zt. ist es halt so.

Warum sich Trump und Obama spinnefeind sind

Mir ist es prinzipiell egal, ob die beiden sich spinnefeind sind.

Fakt ist: Beide sind kriegslüstern, wie die allermeisten amerikanischen Präsidenten, die sich als Weltpolizei aufspielen und dabei selbst die größten Terrorverbreiter sind.

Das mag für den ein oder anderen hart klingen, aber nichts anderes ist es.

Wer hat die meisten Militärbasen weltweit?

Wer mischt sich in die Angelegenheiten aller Länder ein?

Wer bricht bzw. hält sich nicht Verträge?

Keiner der beiden ist in meinen Augen besser!

um 10:45 von Naturfreund 064

Das aber nur,weil schlechter als Trump gar nicht mehr möglich ist.

Vorsicht mit solchen Formulierungen. "Schlechter als Trump" ist problemlos möglich. Es gibt immer welche, die noch schlechter wären. Und nein, ich meine damit nicht Hillary Clinton oder andere US-Präsidenschaftskandidaten, sondern beziehe es ganz allgemein auf die theoretischen Möglichkeiten.

10:56 von Giselbert

Zitat:"Völliger quatsch, sondern lt. geltendem amerikanischen Recht eine legitime Frage nach der Geburtsurkunde, egal welche Hautfarbe ein Präsidentenanwärter hat. Kommen Sie mir doch nicht mit der Rassistenkeule die hier wahrlich fehl am Patz ist."

Warum wurden dann all die anderen, weißen Präsidenten nie nach ihrer Geburtsurkunde gefragt?

Niveau eines Populisten

Ein Populist profitiert von der Aufmerksamkeit um seine Person. Man sollte also der Versuchung widerstehen, sich auf das Niveau eines Populisten zu begeben und auf einer persönlicher Ebene zu argumentieren. Trumps Politik bietet genug Angriffsfläche für sachliche Kritik.

@ 10:36 von Jayray

Ein Kommentar, verfasst im Geiste Trumps: "Obama ist schuld".
Wer sich schon nicht durch einen ungetrübten Blick auf die politische Prioritätensetzung, Kultur und Bilanz eines besseren belehren lassen will, der schaue auf die Art des Humors der beiden: Obama kennt den feinen Humor, der auch über sich selbst lachen kann, Trump muss schräge Witze auf Kosten anderer machen - schon im Wahlkampf durch das Nachäffen behinderter Menschen, setzte es sich fort mit "you can grab them by the p...": abwertende harte Häme statt feiner Humor.
Die ZEIT schrieb schon 2017: "Humor als Methode der Verbrüderung gegen Ausgeschlossene, als Form der Erniedrigung und Denunziation: Das hat Trump perfektioniert."

Von Beruf Sohn

@ Jogibär:
Trump wurde auf Grund seiner Inteligenz Milliarder !!!

Ja, und zwar schon vor seiner Geburt.

Obama

Obama zu bewerten, ist schwierig. Viele seiner Handlungen verdienen Kritik.

Aber man muss berücksichtigen, was für ein schweres Amt er übernommen hat nach Bush 43, der eine Kombination aus Wahnsinn und Totalversagen fabriziert hat.

Obamas Situation wurde dann noch zusätzlich dadurch erschwert, dass die Bürger bei den Midterm Elections im November 2010 bereits vergessen hatten, wer den Crash von 2008 verschuldet hatte. Ab da kontrollierten die Republikaner den Congress und haben eine Blockade-Politik verfolgt, wie man sie in den USA zuvor noch nie gesehen hatte.

Bestes Beispiel: Die berühmte "Mauer". Seit 2009 gibt es dort den BorderFence, und die Grenzer haben wiederholt gesagt: "Wir brauchen nicht mehr Mauer, wir brauchen mehr Personal."

Obama hat mehrfach versucht, dafür Gelder zu bewilligen, wurde aber stets von den Republikanern blockiert - und genau die werfen ihm jetzt die durchlässige Grenze vor.

Fakten spielen für Republikaner keine Rolle.
_

Wie sich....

in vielen Kommentaren auch zu diesem Thema zeigt, bevorzugen viele Foristen die oft von Medien vorgegebene Personifizierung in schwarz und weiss bzw. gut und böse, ohne sich zu informieren welche oder ob überhaupt der Präsident der USA so viele Einflußmöglichkeiten hat bzw. der immer von den Medien dargestellte "mächtigste" Mann der Welt ist.Militärisch mag das gelten, aber auch da sind ihm Grenzen gesetzt und er muß zu Tricks wie Rossevelt greifen. Der US-Präsident, egal wie er heißen mag, ist nicht ein absolutistischer Herrscher oder Diktator. Manche Versäumnisse und Fehler werden zu Unrecht personifiziert, und sind tatsächlich dem Repräsentantenhaus oder dem Senat anzulasten!

@ Jayray

... wollte er Länder wie Deutschland kopieren und eine Sozialpflichtversicherung einführen. Verrückt.

Ja, das ist schon verrückt, wenn einfach alle krankenversichert sind.

re giselbert

"Völliger quatsch, sondern lt. geltendem amerikanischen Recht eine legitime Frage nach der Geburtsurkunde, egal welche Hautfarbe ein Präsidentenanwärter hat"

Bei welchem anderen Präsidenten wurde diese Frage denn dann ähnlich exzessiv gestellt...?
Bei welchem anderen Präsidenten gibt es VTs zu diesem Thema...?

um 11:03 von Giselbert

Fakt ist, dass Trump mehrfach versprochen hat, er werde seine tax returns veröffentlichen, sobald die "Steuerprüfung" damit durch sei. Es sind vier Jahre vergangen. Er hat nichts veröffentlicht. Und das liegt nicht daran, dass er sich um Wählerstimmen sorgt: die 60 Millionen GOP-Wähler sind in einem Maße indoktriniert, wie man es sonst nur aus China kennt.
Trump hat andere Gründe, warum er sein Wort bricht und die tax returns geheimhalten will.
_

@ Jogibär: Trump wurde auf

@ Jogibär:
Trump wurde auf Grund seiner Inteligenz Milliarder !!!

-----

Sie verwechseln Intelligenz mit Delinquenz.

@ morgentau

Auf Ihre drei Fragen habe ich drei verschiedene Antworten.


Wer hat die meisten Militärbasen weltweit?

Die USA


Wer mischt sich in die Angelegenheiten aller Länder ein?

China


Wer bricht bzw. hält sich nicht Verträge?

Russland

um 11:00 von crastro

Nach 1000 Tagen im Amt hatte Trump bereits mehr Drohnenangriffe bewilligt, als Obama in seinen 2900 Tagen.

Und auf die eine Million Tote in Irak und Afghanistan, die Bush 43 verursacht hat, wäre Obama nicht gekommen, selbst wenn er zehn Amtszeiten gehabt hätte.

@ Naturfreund 064, um 10:45

“...Das aber nur,weil schlechter als Trump gar nicht mehr möglich ist.“

Selbst diese wenig optimistisch klingende Feststellung Ihrerseits sollte berechtigter Anlass und Grund genug sein, die Hoffnung auf Biden zu setzen. :-)

@ von Esche999

Falsch! Nicht das Volk hat Trump mehrheitlich gewählt. Dies hat sich mit einigem Vorsprung der Stimmen für Hillary Clinton entschieden. Es waren die Wahlmänner die das eigentliche Wahlergebnis zu Gunsten von D.Trump geändert haben.

11:00 von crastro

Zitat:"Ausgerechnet der Mann, der ohne Teleprompter keinen geraden Satz sprechen kann, der wird hier hochgelobt? "

Von wem sprechen Sie? Obama oder Trump?

@Nachfragerin, 11.07

Eben. Anders ausgedrückt: Obamas beschriebener Auftritt hatte genau so viel Niveau wie entsprechende von Trump. Gar keins.

Frank von Bröckel 10:56 - Richtig zitiert wäre ...

...es, wenn für "it's the economy, stupid" als
Autor James Carville und nicht Bill Clinton genannt würde.

Der Rest des Kommentar bewegt sich auf einer ähnlichen Präzisionsebene, insbesondere im Hinblick auf Industriepolitk und Sozialsysteme.

Das Bild von der US-amerikanischen Gesellschaft ähnelt in seiner holzschnittartigen Zusammenstellung mehr einer Sammlung von wohlfeilen Vorturteilen als einer differenzierenden Analyse.

Obama wurde gewählt und mit "guten Noten" verabschiedet.

Wer am 3. November 2020 gewählt wird, ist noch völlig offen.

um 11:21 von derdickewisser

Wie ich oben schon mal erwähnt habe: das White House Correspondents' Dinner ist eine Comedy Veranstaltung. Da wird immer rumgeblödelt. Und wenn man sich nicht mal über jemanden lustig machen darf, der (zu dem Zeitpunkt noch erfolglos) eine rassistische Bewegung angeführt hat - über wen denn dann?
_

11:09 von MartinBlank

Obama hat mehrfach versucht, dafür Gelder zu bewilligen,
.
alles lä0t sich erklären

also in einer Beurteilung macht sich der Satz
"hat sich ständig bemüht" sehr schlecht aus

@Giselbert

Wo finde ich Trumps Geburtsurkunde im Netz? Wo die von George W. Bush? Haben die beiden nicht nach dem Gesetz gehandelt?
Ohne Geburtsurkunde könnte Trump auch aus einem chinesischem Labor stammen, in dem er gezüchtet wurde, um den USA zu schaden, wie der Postillon schon mutmaßte.

@Martin Blank, 11.26

Eine "rassistische Bewegung angeführt"?
Meinen Sie die Republikaner? ;-)

@Cosmopolitan_Citizen 8.41

Was Sie sagen, mag richtig sein. Ich sehe aber keinen Bezug zu dem Artikel.

Am 23. Mai 2020 um 10:23 von

Am 23. Mai 2020 um 10:23 von Kaffeetrinker710
Biden tritt nicht Erscheinung?

zumindest nicht mit so hanebüchenen Aktionen und Reaktionen wie D.T.
Mir ist die diskrete Art eines Joe Biden allemal lieber wie dieser Selbstdarsteller D.T.

@catro, 11:00 Uhr

"Ausgerechnet der Mann, der ohne Teleprompter keinen geraden Satz sprechen kann, der wird hier hochgelobt? Herrlich".

Meinten Sie mit dieser Bemerkung tatsächlich Obama - oder doch eher Trump? Wenn man Trump sprechen hört oder seine Schreiben liest, dann vermisst man die rhetorische Brillanz von Obama doch sehr. Obama war seinem Nachfolger um Längen überlegen - intellektuell, politisch und auch menschlich.

11:10 von karlheinzfaltermeier

«Militärisch mag das gelten [Mächtigster Mann der Welt], aber auch da sind ihm Grenzen gesetzt und er muß zu Tricks wie Rossevelt greifen.»

Zu welchen "militärischen Tricks" meinen Sie, habe Roosevelt gegriffen ?

um 10:26 von fathaland slim

Eher Enkel Tom.
Aber ich glaube fest daran, dass das der erste Gedanke war, der vielen US - Bürgern durch den Kopf ging, als Obama 2008 die Wahl gewonnen hatte.

11:17 von leider geil

Meine drei Fragen bezogen sich alle zum Thema Krieg!

Ich wusste bisher nicht, dass China mehr Kriege führt als Amerika.

Aber man lernt bekanntlich nie aus.

Sicherlich haben sie eine Quelle?

Trump wurde auf Grund seiner Intelligenz Milliardär??

So ein Quatsch! Der Mann wurde mit dem goldenen Löffel im Mund geboren. Er hatte ein gewaltiges Vermögen seines Vaters geerbt und hat es trotz des Vermögens so weit geschafft, dass er ohne die Unterstützung der Deutschen Bank bankrott gegangen wäre. Es wäre besser für die Welt gewesen, sie hätte ihn fallen gelassen. Jetzt muss sie Trumps Unterlagen herausrücken. Das kann spannend werden. Trump ist bekannt dafür, dass er Handwerker nicht bezahlt und ihnen lieber seine Rechtsanwälte schickt. Trump ist nicht intelligent, sondern ein ausgeprägter krankhafter Narziss und Obama weiß ihn an dieser wunden Stelle zu packen. Nur hat Obama sein Amt beendet und nichts mehr zu melden und Jo Biden ist nicht raffiniert und psychologisch genug geschult, um Trump gegen dessen Archillesferse zu treten. In was für ein depressives Loch ein Narziss fällt, wenn er nicht mehr bewundert wird, kann man in psychologischer Literatur nachlesen.

10:46, Messi

>>Das Gute bei einer Establishment-Politikerin wie Clinton ist, das man sie daran messen kann was sie in all den Jahren in Verantwortung so "geleistet" hat. Zum Beispiel als Aussenministerin den Krieg gegen Libyen angezettelt.<<

Und das Gute bei Leuten, die mit dem Begriff "Establishment-Politiker" hantieren und Trump nicht als solchen sehen ist, daß ihre Unwahrheiten sehr, sehr offensichtlich sind.

Der Eingriff in den libyschen Bürgerkrieg geschah auf Initiative von Sarkozy und Berlusconi. Die Obamaadministration musste zum Jagen getragen werden.

Das ist problemlos nachprüfbar.

@derdickewisser 11:37 - Der Bezug zum Artikel ist klar ...

• Trump ist besessen von seinem Vergleich mit Obama (und allen anderen Präsidenten)

• Nach seiner Eigenwahrnehmung ist er (kein Scherz) der erfolgreichste Präsident, der die beste Wirtschaft in der Geschichte der USA geschaffen hat

• die Realität dieses Trugbildes wird im Kommentar von 08:41 gegenübergestellt.

• Auch in den nüchternen Analysen der Experten im Land selbst

• Das und die Umfrageergebnisse sind ein Stachel, der Trump's Animosität gegenüber Obama antreibt.

Das ist der Bezug.

Ich hätte mit dem jetzigen

Ich hätte mit dem jetzigen Präsidenten auch auf persönlicher Ebene Probleme.
Er ist frauenfeindlich, rassistisch, kann nicht zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden, ist beleidigend, hat kein Benehmen beigebracht bekommen uns selbst nichts dazu gelernt usw..
Positiv ist höchstens, dass er reich ist, aber die Arroganz und Einbildung darauf ist wieder schlecht.

Langsam...

...platzt mir der Kragen. Obama als Versager zu diffamieren, wie dies in einigen Kommentaren hier getan wird, weil er Teile seiner Politik nicht umsetzen konnte, ist schon ein starkes Stück. Bei der Argumentation ist jeder, der gegen ein schlechtes System kämpft, dabei aber keinen Erfolg hat, ein Versager und sonst nichts. Dies würde dann ja z.b. für Widerstandskämpfer in autoritären Systemen gelten, wenn sie es nicht schaffen, dass System zu beseitigen. Jetzt würde ich gerade als Deutscher mal anfangen, nachzudenken...

@ um 11:21 von MartinBlank

In den 244 Jahren der US - Geschichte sind kein einziges Mal auch nur 10 Jahre zusammenhängend vergangen, in denen die USA keinen Krieg angezettelt haben. Und kein einziger der 43 Vorgänger von Obama und Trump hat es geschafft keinen Krieg zu fabrizieren.
Irgenwo auf der Welt.
Es gab und gibt dort keine „guten“ Präsidenten.
„Amerika First“ war und ist dort immer die Prämisse gewesen.

11:26 von Sisyphos3

Zitat :"@martin Blank: Obama hat mehrfach versucht, dafür Gelder zu bewilligen,
.
Sie: alles lä0t sich erklären

also in einer Beurteilung macht sich der Satz
"hat sich ständig bemüht" sehr schlecht aus"

Sie wissen genau, dass der republikanisch beherrschte Kongress die Mittel verweigert hat. Im Gegensatz zu Trump setzte sich Obama nicht über das Haushaltsrecht des Kongresses hinweg. Mit einer Personalbeurteilung hat das alles nichts zu tun.

Zum Ausgangspunkt: Das Korrespondenten-Dinner ..

... als Auslöser der narzisstischen Kränkung, die Trump empfunden haben mag, als er mit dem dort üblichen Humor konfrontiert wurde, ist unter Trump nicht weitergeführt worden.

Humor und demagogischer Populismus vertragen sich nicht.

Möge ersterer diesem Forum nicht abhanden kommen. Einen schönen Samstag.

10:56, Giselbert

>>@10:36 von Mister_X
"Eine berechtigte Frage nennen Sie eine VT, die eindeutig auf rassistischen Motiven beruht?!"
Völliger quatsch, sondern lt. geltendem amerikanischen Recht eine legitime Frage nach der Geburtsurkunde, egal welche Hautfarbe ein Präsidentenanwärter hat. Kommen Sie mir doch nicht mit der Rassistenkeule die hier wahrlich fehl am Patz ist.<<

Welcher Präsidentschaftsanwärter der USA außer Obama wurde denn jemals nach seiner Geburtsurkunde gefragt?

Ich kann es Ihnen verraten:

Kein einziger.

Ihre Rassismuskeulenkeule haut ins Leere.

@ 10:47 von Jogibär

Obama mangelnde Intelligenz vorzuwerfen, ist - vorsichtig formuliert - eine sehr spezielle Deutung.
Und zu Trumps Intelligenz, die in zum Milliardär machte:
Trump begann mit 200 Millionen (!) Dollar, einem sehr bequemen Polster seines Vaters. Donalds Modus Operandi war: Politiker mit Geld und Aufmerksamkeit umgarnen, um sie für seine Luxusprojekte anzuzapfen. Sein Trump Tower fußt u.a. auf der Arbeit illegaler nicht versicherter Einwanderer aus Polen. Der Kongressabgeordnete Nadler beschrieb Trumps Methode treffsicher: "die Steuerzahler missbrauchen und das Gesetz beugen."
1990 wäre die Trump Organization fast bankrottgegangen, mit fünf Milliarden Dollar Schulden; nur ein Rettungspaket von 70 (!) Banken bewahrte ihn vor dem Aus.
Trump Airlines flog nie Profite ein und ging pleite. Trump Casinos meldeten viermal (!) Insolvenz an (1991, 2004, 2009 und 2014). Trump überließ den Schaden den Gläubigern und Angestellten.
Das sagen die Fakten über die milliardengenerierende Intelligenz.

@schabernack um 11:43Uhr

Wenn Sie sich ausführlich mit den zur Verfügung stehenden Quellen zur angeblichen Neutralität der USA oder Pearl Harbor und der Zeit davor beschäftigen, dann haben Sie Ihre Antworten.

10:58, morgentau19

>>10:20 von fathaland slim
>>Friedensnobelpreis .... wieviel Kriege hat er angezettelt<<

>>Keinen einzigen.<<

Auf bento wurde Herr Obama in 2016 offiziell als Kriegspräsident Nr. 1 bezeichnet.

Bestimmt Fake-News.<<

So ist es.

>>Im Text gibt es dazu Quellenangaben (NY-Times, Politifact), der ihre Angabe von "keinen einzigen" bestätigen kann.

https://www.bento.de/politik/krieg-barack-obama-ist-der-us-praesident-mi...<<

Wenn Sie den von Ihnen verlinkten Artikel lesen, dann erkennen Sie, daß dort steht, daß Obama all diese Kriege geerbt und keinen angezettelt, also begonnen hat.

Die beiden Feinde und Weiße-Haus-Bewohner

... lassen sich auch gut auf zwei andere Worte herunterbrechen:
Trump: KRIEG
Obama: FRIEDEN
So zugespitzt kann deren Charakterunterschied tatsächlich umschrieben werden.

Oh wie einfach

da lässt sich doch das Schwarz-weiß-Denken auf die Spitze treiben, das scheint einigen Foristen hier entgegen zu kommen und ist schön billig. Fakt ist, dass Obama manches gewollt und wenig erreicht hat. Guantanamo gibt's heut noch und er hat während der gesamten Amtszeit Krieg geführt. Man könnte sagen "er war stets bemüht". Als Lichtgestalt gestartet, als um es freundlich zu sagen, Unvollendeter gelandet. Trump tritt großspurig auf, benutzt kriegerische Rhetorik, hat aber zumindest keinen Krieg geführt. Bei Obama wars umgekehrt...der Friedensnobelpreis war ein Vorschuss, den der nie zurück zahlte

Gut und Böse

Ich bin überrascht, wenn ich die Diskussion verfolge, wie stark die Positionen von Gut und Böse bezüglich Obama und Trump einseitig verfestigt ist. Allerdings spricht das weniger für das Informations- oder Differenzierungsvermögen, sondern ganz klar für eine uniforme Informationsplattform.

Das trifft doch für Trump genauso zu!

@09:44 von frische Unterhose
Wenn bei Obama der Congress schuld sein soll, ist er's wohl bei Trump auch.
Beide Präsidenten versuchten ihre Vorstellungen bezüglich des Haushalts durchzusetzen - und sind jeweils vor allem an der Opposition im Congress gescheitert.
Wann haben Sie eigentlich Ihre Sicht "mehrfach hier erklärt"?

unterschwellig

Nicht nur die Bezeichnung als "zwei Streihähne" ist völlig unpassend. Auch dieser Satz ist mehr als problematisch: "..., als Zweifel daran aufkamen, ob Barack Obama tatsächlich in den USA geboren wurde."

Diese Zweifel sind nicht "aufgekommen"; sie wurden gezielt ausgestreut, von Leuten, die genau wussten, dass das Unsinn war.

Es stimmt auch nicht, dass man in den USA geboren sein muss. Selbstverständlich kann ein Kind amerikanischer Eltern, das auf einer Reise im Ausland geboren wird, ebenfalls Präsident werden. Das heißt, es wurde eben nicht nur am Geburtsort gezweifelt, sondern auch gleich daran, wer Obamas Mutter war.

Es war völlig durchschaubar.

Aber auch die sieben (!) Benghazi-Untersuchungen gegen Hillary Clinton waren völlig durchschaubar. Es geht bei solchen Dingen nie darum, dass die Leute den Unsinn glauben sollen. Es sollen nur Zweifel bleiben. Das reicht schon.
_

Trump ist mindestens genauso inkompetent

Und dass hier:

https://www.tagesschau.de/ausland/trump-obama-121.html

Die Demütigung saß und bis heute lässt der Amtsinhaber keine Gelegenheit aus, seinen Vorgänger nieder zu machen: "Obama war einer der schlechtesten Präsidenten aller Zeiten, total inkompetent."

könnte man ueber Trump ganz genauso sagen. Was hat der denn schon großartiges erreicht?? Mir fällt da absolut nichts ein. Weiterhin finde ich auch dass hier einfach nur mies:

https://www.tagesschau.de/ausland/trump-obama-121.html

Solange Trump im Weißen Haus residiert, wird dort kein Obama-Portrait aufgehängt. Ein Traditionsbruch, den es noch nie in der Geschichte der Vereinigten Staaten gegeben hat.

Von daher sollte man nach dem Wechsel im Weißen Haus - sobald dann die Demokraten drin sind - kein Portrait von Trump aufhängen. Das wuerde das Weiße Haus verunstalten.

@Tinkotis - Man sollte Politiker an ihren Taten messen.

11:54 von Tinkotis:
"Obama als Versager zu diffamieren, wie dies in einigen Kommentaren hier getan wird, weil er Teile seiner Politik nicht umsetzen konnte, ist schon ein starkes Stück."

Man kann diese Tatsache wohlwollender formulieren, aber es bleibt eine Tatsache.

Generell sollte man Politiker an ihren Taten messen, statt einen Personenkult zu etablieren, wie es bei Obama und Trump der Fall ist.

@Nachfragerin, 11:07

Verstehe ich das jetzt richtig, dass Sie Obama für etwas kritisieren, was Jahre vor Trumps Präsidentschaftskandidatur und seinem seitdem gezeigten Auftreten liegt?
Als ob irgendwer von uns im Besitz einer Glaskugel wäre.

um 12:17 von deutlich

Aus Ihrem Beitrag spricht Unkenntnis des amerikanischen Regierungssystems. Anders als bei uns kann dort der Regierungschef einem Parlament gegenüberstehen, in dem er keine Mehrheit hat. Und genau das war 2011 bis 2016 der Fall.

Obama war in den ersten beiden Jahren seiner Amtszeit damit beschäftigt, die von den Republikanern verursachte Weltwirtschaftskrise in den Griff zu bekommen - was ihm auch gelungen ist: kein anderes Land hat sich schneller erholt als die USA. Danach, als er mehr Spielraum gehabt hätte, waren ihm die Hände gebunden durch einen von den Republikanern beherrschten Congress und deren beispielloser Blockade-Politik.
_

@ krittkritt

Obama hat 5 Millionen Arbeitsplätze geschaffen, Trump hat 25 Millionen vernichtet.

Und in der Amtszeit von Trump wurden viel mehr Schulden angehäuft, als in den beiden Amtszeiten Obamas.

@AbseitsDesMainstreams - Volle Zustimmung

Ich kann Ihnen nur zustimmen. Dieser Lobgesang auf Obamas Überlegenheit wäre in einem Buch besser aufgehoben.

Re deutlich

"Trump tritt großspurig auf, benutzt kriegerische Rhetorik, hat aber zumindest keinen Krieg geführt. Bei Obama wars umgekehrt."

Welche Konflikte hat denn Obama aktiv begonnen?
Und welche Konflikte hat Trump aktiv beendet...?

12:17, deutlich

>> Fakt ist, dass Obama manches gewollt und wenig erreicht hat. Guantanamo gibt's heut noch und er hat während der gesamten Amtszeit Krieg geführt. Man könnte sagen "er war stets bemüht". <<

Der amerikanische Präsident ist kein Diktator. Ohne das Parlament kann er wenig.

>> Trump tritt großspurig auf, benutzt kriegerische Rhetorik, hat aber zumindest keinen Krieg geführt. Bei Obama wars umgekehrt<<

Trump führt all die Kriege weiter, die er von seinen Vorgängern geerbt hat. Genau wie Obama. Mehr Drohnentötungen als Trump hat keiner seiner Vorgänger vorzuweisen.

Lediglich in Syrien hat er Erdogan das Feld überlassen und die kurdisch-arabischen SDF fallen gelassen und verraten.

um 12:19 von krittkritt

Das ist falsch. Die GOP hat 2018 und 2019 beide Kammern im Congress kontrolliert.

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