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Ex-Pentagonchef Mattis übt scharfe Kritik an Trump

Ja. Wenn die Straßen in den USA zur Gewaltzone wird, dann kommen Trumps Kritiker alle heraus. Wenn nach dem Tod von George Floyd der von Trump entlassene Verteidigungsminister Mattis sich nun zu Wort meldet sowie die vier noch lebenden Ex-Präsidenten, dann darf man dabei nicht übersehen, dass drei von vier dieser Präsidenten die USA in Kriege geführt haben und nun sich alle gegen Rassismus wenden, gegen den ja ohnehin jeder sein will und doch nicht wirklich so handelt.
Lediglich Jimmy Carter kann als ein echter Präsident des Friedens bezeichnet werden, da er durch den Friedensvertrag zwischen Israel und Ägypten 1978/79 bis 1981 ohne einen echten Krieg auskam. Er erhielt im Dezember 2003 den Friedensnobelpreis nachdem George W. Bush gerade wegen der Lüge über Massenvernichtungswaffen im Mai einen Krieg geführt hatte.
Und auch Bill Clinton und Obama wissen, dass sie nicht ohne Kriege regierten, wenn man den Kosovo-Krieg 1999 sowie die Bombardierung Libyens durch die NATO 2011 betrachtet

** übt scharfe Kritik an Trump

Tun wir das nicht alle (außer seinen albernen Epigonen) und hilft das was? Da die Demokraten es nicht vermochten einen glaubwürdigen (im Sinne von Qualifikation und Vitalität) Gegenkandidaten zu präsentieren, werden wir alle mit der Drohung einer weiteren Amtsperiode leben müssen, bis die Realität uns einholt.
Vielleicht hätte uns Michelle von dem Übel befreien können, aber wer macht schon gern den selben Fehler wie die Frau des Vorgängers.

Dass ehemalige Wegbegleiter,

Dass ehemalige Wegbegleiter, bei Trump müßte man ja eher von Erfüllungsdeppen sprechen, nun schon selber zu Trumpentscheidungen immer mehr in‘s Zweifeln kommen, zeigt doch, wie gefährlich das ganze wird und es höchste Zeit wird, bevor dieser Soziopath die ganze Welt in Flammen setzt, der endlich gestoppt wird.

Die breite Mehrheit der

Die breite Mehrheit der US-Amerikaner*innen und wahrscheinlich der kritischen Betrachter*innen weltweit stimmen Trumps erstem Verteidigungsminister Mattis zu, der schreibt, Trump sei "der erste Präsident zu meinen Lebzeiten, der nicht versucht, das amerikanische Volk zu einen - der nicht einmal vorgibt, es zu versuchen" und stattdessen die Bürger spalten wolle. "Wir sind Zeugen der Konsequenzen von drei Jahren ohne reife Führung" - schonungsloser kann man es kaum auf den Punkt bringen; wann werden endlich maßgebliche Stimmen bei den Republikanern laut? Sie sollten aus ihrer Schockstarre erwachen. Auch wenn es abenteuerlich klingt: Trump muss nicht der nächste republikanische Präsidentschaftskandidat sein - auch im ureigensten Interesse der GOP, wenn es ihr um die Einheit der Gesellschaft und den Frieden des Landes geht.

Ein ganz übler Präsident

Trump ist nicht mehr Herr seiner Sinne. Jagt diesen Präsidenten, der keiner ist, endlich aus dem Amt. Ich hoffe, dass das amerikanische Volk endlich begreift, wen sie da als Führungsriege im weißen Haus haben. Trump legt sich mit der ganzen Welt an und will sogar auf das eigene Volk schießen lassen. Es wird Zeit, dass dieser Mann geächtet wird und verschwindet. Er hat weltweit schon genug Schaden angerichtet.

Es ist Zeit, dass Trump gestürzt wird

Hoffentlich wehrt sich das amerikanische Volk weiter und das Beste wäre der Sturm auf das Weiße Haus, wie damals bei der französichen Revolution der Sturm auf die Bastille. Trump ist zu weit gegangen und möchte also das Militär gegen sein eigenes Volk einsetzen. Wir sehen seit mehr als 3 Jahren, was für einen Rassisten und Psychopathen sich die Amerikaner hier als Präsiedenten gewählt haben; zudem ist Trump scheinbar nicht in der Lage zu sein, zu erkennen, dass er ausgespielt und in aller Welt geächtet ist.

Mit seiner Drohung, die Armee

Mit seiner Drohung, die Armee einzusetzen, zeigt der POTUS seine Hilflosigkeit. Es gibt in den USA hinreichend Institutionen, die sich der Rädelsführer von Plünderungen annehmen können. Wer friedliche Demos dazu ausnutzt, Plünderungen und Brände anzuzetteln, gehört in den Knast.

Diese Kritik trifft den Kern.

Der Ex-Verteidigungsminister Mattis ist nun nicht irgend jemand. Respektiert und geschätzt in der Armee und in weiten Teilen der Bevölkerung dürfte seine Kritik an Trump deutlich zur Kenntnis genommen werden. Gerade bei den Republikanern. Die Luft wird sehr dünne für Trump. Falls er dennoch ein zweites Mal gewählt werden sollte, welchen Respekt genießt er dann noch und von wem ?

Einer mehr

Einer mehr, der jetzt in meiner Sicht mehr Respekt gewonnen hat. Trotz des Arbeitens mit Trump hat Mattis eine Grenze. Ich hatte mich schon gefragt, ob alle (inkl. ehem.) im Kabinett Trump die Verfassung und Werte der USA so wenig kennen wie der Boss. So ein Alt Right Chauvinismus der mit USA nicht kompatibel ist. Vom Misantrop Bannon, der ja selbst sagt zerstören zu wollen.

Egal wie viele Grade ...

... an Mord es gibt: der Polizist wurde erst gar nicht angeklagt, dann 3. dann 2. Grades als Mörder/Totschläger. Wenn ihn dann aber niemand verurteilt? Und wenn, dann der Präsident ihn begnadigt (wie T. schon mal einen Hochkriminellen/Mörder freigelassen hat) - welch katastrophales Signal geht von dieser Justiz aus? Das sehen die Schwarzen doch jeden Tag?
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Hätten die Dems wenigstens einen validen Kandidaten. Aber Biden ist so farblos, so kraftlos, so hilflos. Wenn man ihn teden hört hat er das Temprament einer Wanderdüne - fast spricht ercwie eine Puppe, ein Avatar. Haben die Dems Geld bekommen, so einen schwachen Kandidaten aufzustellen, damit es T nochmal werden kann? Absprache? 2 Perioden euer Kandidat, 2 unserer? Demokatie pur.
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So ein Verhalten müsste die Opp doch als Steilvorlage nutzen?

Das ist doch eine gute Nachricht

Sehr schön zu lesenEndlich regt sich Widerstand bei den eigenen Parteigängern an Trumps miserabler Amtsführung. Man kann nur hoffen, dass diese Stimmen von Tag zu Tag immer zahlreicher und immer lauter werden und ihm die fatalen Konsequenzen seiner Eskapaden aufzeigen, vor allem seine Grenzen: Bis hierher und nicht weiter !!
Hoffentlich kapiert das Trump überhaupt noch, dass die Lage für ihn ernst werden könnte.

Na sieh mal einer guck mal da!

Trumps Verhalten erinnert verdammt an frühere Zeiten, wo eine militante Gesellschaftsgruppe skrupellos die Gewalt im Staate übernahm. Und so sehr auch freiheitlich-liberale Kräfte dagegen halten, Trumps Unterstützer werden noch entschlossener und militanter hinter "ihrem" Präsidenten stehen. - Die Fahnen hoch, die Reihen fest geschlossen -> so kann man sich mit Tränengas den Weg zur Kirche freischießen lassen, um sich da mit grimmigem Gesicht und der BIBEL in der Hand ablichten zu lassen.
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Der gute Herr Mattis hätte schon im Vorfeld erkennen können, was der Trump für einer ist. Aber erst den Steigbügel halten und nun wettern, weil er wegen Unfähigkeit geschasst wurde - so werden die Trump-Follower argumentieren.

@ 09:51 von Robert Wypchlo

Was Sie wiederholt hier schreiben, wirkt wie das letzte zusammengekratzte Aufgebot an Trump-Verteidigung durch die whataboutism-Ablenkung, wer alles Krieg geführt hat in seiner Präsidentschaft - natürlich ohne Differenzierung, wer wann welchen Krieg begann, wer Kriegsherde von seinem Vorgänger übernommen hat, wer welche Waffen eingesetzt hat (z.B.: Trump lobt im April 2017 den erstmaligen Einsatz der größten nichtatomaren Bombe)...

Was dagegen gerade relevant ist-zustand wenn Sie von Krieg und Militär sprechen: Trump droht der eigenen Bevölkerung mit Militär - welch ein Ausverkauf, welch ein Offenbarungseid und welch eine Bankrotterklärung.
Wann ziehen die Republikaner ihm den Stecker?

Ex-Pentagonchef Mattis übt scharfe Kritik an Trump

Wenn sich außer dem ehemaligen Verteidigungsminister Mattis nun auch die vier ehemaligen US-Präsidenten gemeinsam gegen Rassismus wegen des Todes von George Floyd richten, dann müssen die vier ehemaligen US-Präsidenten dennoch einräumen, dass in jeder Präsidentschaft von ihnen Attentate und Terroranschläge bzw. Gewalttaten mit Anzeichen von Rassismus stattgefunden haben. Ebenso wie bei den zwei Präsidenten dazwischen.
Da sind die Listen von Attentaten natürlich bis Trump voll. (auch bei wikipedia) Oder haben Clinton bzw. Obama das Attentat von Oklahoma City aus dem Wahljahr 1996 sowie das Massaker von Newtown so kurz nach seiner Wiederwahl vom Dezember 2012 vergessen? Der 11. September 2001 braucht hier gar nicht vertieft zu werden, weil dieses Ereignis ohnehin sofort jedem bekannt ist und bereits im Oktober 2001 zum Start von zwei Kriegen führte.
Es kann natürlich sein, dass Trumps Verhalten zur Wahl Bidens führen wird, dennoch wird er wegen des Alters ein Übergangs-Präsident sein.

Mattis übt scharfe Kritik an Trump

Tja, erst befeuern sie ihn ins Amt, dann Kritik. Trump hatte damals schon in seinem Wahlkampf rassistische Aussagen gemacht, da hätte man sehen können, welches geistes Kind er ist. America First ist nicht mehr sondern America Last. So lange Trump im Amt bleibt, degradiert sich die USA immer mehr ins Abseits. Der Lügenbaron Trump hat fertig.

@ 09:58 von Jochen Peter

"Es ist Zeit, dass Trump gestürzt wird"

Einen Aufruf zum Sturz eines demokratisch gewählten Präsidenten. Wundert mich, dass dies die TS-Moderation durchlässt.

"dass er ausgespielt und in aller Welt geächtet ist." Das ist wohl Ihr persönliches Wunschdenken, fragen Sie doch mal die vielen treuen Wähler in den USA und viele andere Politiker die in schätzen (spricht nicht gerade für einen weltweit Geächteten).

Mord und Totschlag im US-Strafrecht

Danke für den Exkurs zu "Mord und Totschlag im US-Strafrecht"... bzw. Minnesota-Recht.

Eine Frage bleibt übrig: Wie wird denn nun dort "Totschlag" im Vergleich zu Mord ersten/zweiten/dritten Grades definiert?

@Robert Wypchlo 09:51

Bei aller Liebe, bei dem was Sie hier tun und wie Sie Trump als Friedensengel hinstellen wird einem schlecht. Sie haben jeden Blick für Neutralität verloren. Trump ist der schlimmste US Präsident der neueren US Geschichte, auch schlimmer als Richard Nixon.
Trump hat der EU und auch Deutschland wirtschaftlich den Krieg erklärt. Trump hat die Kurden die es schafften den IS zu besiegen im Stich gelassen. Er hat einen Wirtschafts und politischen Krieg mit China provoziert. Zudem ist es nur der Weitsichtigkeit des Irans zu verdanken, dass es keinen offenen Krieg zwischen den USA und dem Iran gibt.
Im Inneren ist er durch seine katastrophale Coronapolitik für den Tod von über 100.000 Menschen verantwortlich und er hat die US Bevölkerung schlimmer gespalten als es je ein anderer Präsident tat. Ihnen und anderen Trump Fans mag es nicht passen, dies sind aber Fakten

@Am 04. Juni 2020 um 09:51 von Robert Wypchlo

Stand nicht im Artikel, Mattis wäre von sich aus zurückgetreten?

Und wie halten Sie es mit Trumps Bombardierungen und Mordmissionen?

Und wie stehen diese im Zusammenhang zu den aktuellen innenpolitischen Themen, die auch das Thema des Artikels sind?

Eine richtige und

Eine richtige und schonungslose Analyse von Mattis. Solange Trump aber von rückgratlosen republikanischen Parlamentariern und Gouverneuren unterstützt wird, wird sich kaum etwas ändern. Dabei zeigt sich ganz deutlich, dass Strukturreformen im politischen System der USA dringend nötig wären.

@Am 04. Juni 2020 um 10:12 von craic

Die Stadt New York z.B. wird seit einigen Tagen regelrecht durch Tausende von Krimninellen zerstört und geplündert. Geschäfte werden ausgeraubt. Polizeiwagen angezündet. Auf der Straße herrscht Chaos, regelrechte Schlachten mir der (sehr sanft agierenden) Polizei. Die Polizei hat keine Gewalt mehr über die Stadt. Da hilft nur eins: leider
noch mehr Gewalt, um diese aus ihren Löchern herausgekrochenen Kriminellenmassen zurückzudrängen. D.h., auch die Nationalgarde muss rein nach NY und, meiner Meinung nach, auch die Armee.

Welchen Film haben Sie denn gesehen?

Und warum so unfreundlich?

Trump bekämpfte 2018

Trump bekämpfte 2018 Sportler, die mit einem harmlosen friedlichen Kniefall gegen Rassismus und Polizeigewalt gegen Schwarze protestierten. Trump bekämpft in diesen Tagen friedliche DemonstrantInnen, die er mit Tränengas vertreiben lässt für ein abstruses Foto, für das er mit der Bibel in der Hand vor einer Kirche nahe dem Whitehouse postet. Trump droht dem eigenen Volk mit Militär - das kannte man bisher nur von Despoten und Diktatoren. Trump scheint jedes Maß verloren zu haben, er ist eine Gefahr für den Frieden im Land (nicht nur im eigenen) geworden, steht für eine Spaltung der Gesellschaft, die er forciert statt für Deeskalation und Einigung zu stehen. Die Republikaner müssen sich entscheiden, ob sie für Trump als nächsten Präsidenten oder für Bekämpfung von Rassismus, gesellschaftlichen Frieden und Kooperation in der Gesellschaft stehen. Wenn Sie letzteres vernachlässigen, werden sie in den nächsten Monaten mit Trump zusammen untergehen.

re craig

"Mattis ist nur wegen seines damaligen Rauswurfes sauer. Noch so ein Idiot, der zurecht degradiert wurde."

Mattis ist ein hochdekorierter General des Marine-Corps, angesehen über Parteigrenzen hinweg. Sein "Fehler" war es, eine eigene Meinung zu besitzen. Das sieht Trump halt nicht so gerne.

"[...] mir der (sehr sanft agierenden) Polizei. [...]"

Sie sprechen angesichts von Übergriffen auf friedliche Demonstranten (so wie am Sonntag in Washington) und der Verhaftung von Journalisten allen Ernstes von einer zu sanft agierendenn Polizei.

Das lässt einen sprachlos zurück.

Mattis ist nicht rausgeworfen worden

er hat selbst sein Amt aufgegeben.

/// Am 04. Juni 2020 um 10:12

///
Am 04. Juni 2020 um 10:12 von craic
Mattis ist nur wegen seines

Mattis ist nur wegen seines damaligen Rauswurfes sauer. Noch so ein Idiot, der zurecht degradiert wurde....///
.
Was für eine einseitige, schmalstspurige Darstellung. Warum gehen Sie mit keinem Wort auf die Rolle Trumps als " stärkster Spalter aller Zeiten " ein ?

Auf Kritik an Trump wie von

Auf Kritik an Trump wie von Mattis wartete ich schon seit 3 1/2 Jahre.

Endlich sagt jemand dass Trump nicht reif fuer den job des Presidenten ist. Unfit for office

09:51 von Robert Wypchlo

“... Floyd der von Trump entlassene Verteidigungsminister Mattis sich nun zu Wort meldet...“

Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Oder ist es für Sie nicht erträglich, dass
Zitat: “Der frühere Chef des Pentagon hatte den Posten als Verteidigungsminister 2017 übernommen und im folgenden Jahr selbst seinen Rücktritt eingereicht.“

Herr Trump tauscht sein Personal wie andere ihre Unterhosen. Gelegentlich ist aber mal eine/r dabei, der/die dem “Chef“ den Kram vor die Füsse wirf.

Nibelungentreue

"Mattis ist nur wegen seines damaligen Rauswurfes sauer. Noch so ein Idiot, der zurecht degradiert wurde. - Die Stadt New York z.B. wird seit einigen Tagen regelrecht durch Tausende von Krimninellen zerstört und geplündert. - Und Cuomo und de Blasio sollen verflucht sein und müssen ihre Posten räumen, diese Taugenichts. " @craic
.
Umgeben von Deppen, umtost vom Niedergang der Zivilisation, steht er doch wie ein Fels in der Brandung: unser Donald Trump. Und seine Adlaten halten ihm treu die Schleppe, selbst wenn er von "Pussy-Grabbing" und dem Niederschießen von Menschen auf dem Bürgersteig spricht!

Joe Biden könnte der nächste Übergangs-Präsident werden

Trumps Verhalten nach dem Tod von George Floyd zeigt natürlich, dass er auch im Gegensatz zu seinen vier Vorgängern, die ihn jetzt neben Mattis kritisieren nicht das ist, was sie alle vorher schon gewesen sind. Der Erdnussfarmer aus Georgia war vor 1977 bereits der Gouverneur seines Bundesstaats. Clinton hatte dasselbe Amt in Arkansas, bevor er im Jahre 1992 zum US-Präsident gewählt worden ist. George W. Bush hatte mit dem Amt des Gouverneurs von Texas zur Abwechslung ein Amt, das dessen Vater vor seiner Präsidentschaft 1989-93 nicht hatte. Und Barack Obama war vor seiner Präsidentschaft Senator von Illinois. Oder andersrum gesagt: sie hatten alle einen Lebenslauf mit politischen Ämtern vor der Präsidentschaft. Sie sind alle klassisches Establishment.
Dies trifft auf Trump, der der politische Niemand ist, der Präsident wurde, eben nicht zu. Er war mit dem Bauunternehmen vom Vater groß geworden.
Es kommt die Zeit der Übergangs-Präsidenten. Oder hält Biden etwa bis 86 Jahre durch?

General mit hohem Intellekt

General a.D. (USMC) James Mattis gehört zur Spitze des amerikanischen Militärs - und war, bzw. - auch ist, - ein erfahrerner Truppenführer auch von schwarzen (black) Soldaten.

Als US-Army Kommandeur muss man schwarze Soldaten grundsätzlich gleich behandeln, wie auch sogenannte Weiße.

Das ist ein Grundsatz des US-amerikanischen Militärs - und funktioniert dort auch -im großen und ganzen- nach den Erfahrungen im Bürgerkrieg, als schwarze Soldaten für die USA ihren Opfermut bewiesen.

Durch die Ernennung eines Schwarzen zum Generalstabschef der US-Armee (Powell) wurde dies u.a. auch öffentlich gewürdigt.

Wenn James mattis nun den Präsidenten kritisiert: "der erste Präsident zu meinen Lebzeiten, der nicht versucht, das amerikanische Volk zu einen - der nicht einmal vorgibt, es zu versuchen"

.... dann beruht das auf dem Urteil eines hoch-intelligenten und erfahrenen Mannes im Hinblick auf die Geschichte und Kultur der Vereinigten Staaten von Amerika.

@craic

"
Am 04. Juni 2020 um 10:12 von craic
Mattis ist nur wegen seines

Mattis ist nur wegen seines damaligen Rauswurfes sauer. Noch so ein Idiot, der zurecht degradiert wurde...."

Noch so ein Versuch, vom eigentlichen Problem abzulenken.

Liebe Tagesschau-Forums Redaktion: wie kann es sein, daß ein Post durchgelassen wird, der fast nur Beleidigungen enthält?

@ 10:12 von craic

Auch das ist eine Form der Gewalteskalation: Man beschimpft, beleidigt und entwertet alle Kritiker, ignoriert die 98% friedlichen Protestes genauso wie die entsetzliche Tat, die zu den Protesten geführt hat.
Letzter Ausdruck dieser Strategie: die Verfluchung.
Erschütternde Realität einerseits des trumpschen Machterhalts und andererseits einiger Kommentare hier.

@Rumpelstielz 09:53

Joe Biden ist ein gerigneter Kandidat. Mehr Qualifikationen hat er ganz sicher als Trump und er ist sehr schlagfertig. Viele werden sich wundern beim Duell, da wird Trump sehr schlecht aussehen weil Biden im Gegensatz zu Hillary Clinton kein Blatt vor den Mund nimmt. Vitalität? Trump ist dem Amt geistig und psychisch nicht gewachsen. Seine Twitterausfälle und seine peinliche Reaktion am Sonntag zeigen es. Beide sind über 70, das Alter wird kein Argument für Trump sein.
Biden wird Trump blamieren indem er Trumps schlechte Bibelkenntnisse ans Licht führt und indem er ihn als das hinstellt was er ist: Ein empathieloser, selbstverliebter Mann der für den Tod von über 100.000 Amerikanern verantwortlich ist und der eine Außen und Innenpolitik macht die Amerika extrem schadet und unamerikanisch ist. Trump hat alles versucht Biden zu schaden: Ukraine, sein Sohn, Tara Reid, geholfen hat es nichts und genau dies ist Bidens Stärke und darum wollte Trump nie gegen Biden kandidieren

@craic 10:12 - Moderation?

Zitat: „ Da hilft nur eins: leider
noch mehr Gewalt, um diese aus ihren Löchern herausgekrochenen Kriminellenmassen zurückzudrängen. D.h., auch die Nationalgarde muss rein nach NY und, meiner Meinung nach, auch die Armee.“

///
*
*
*
... vielleicht könnte die Moderation bitte einmal diesen offenen Aufruf zur Gewalt kontrollieren und überdenken, ob der Beitrag hier öffentlichkeitswirksam bleiben darf?
*
... in meinen Augen zutiefst widerwärtig, was Sie da schreiben ...
*
... die hasserfüllten Beleidigungen gegenüber Amtsträgern halte ich ebenfalls für unangemessen!
*
... aber zumindest geben Sie ein klares Bild, was in den Köpfen der Trump-Sympathisanten so vor sich geht!

10:12 @craic ... Mattis ist nur wegen ...

Das hat Mattis nicht nötig, außerdem hatte er seinen Rücktritt eingereicht.

Der Rest Ihres Kommentares sind nichts als Gewaltverherrlichung, Beleidigungen und Kriminalisierung der friedlichen Demonstranten.

Mir wirdübel bei Ihrem Kommentar.

/// Am 04. Juni 2020 um 10:16

///
Am 04. Juni 2020 um 10:16 von Giselbert
@ 09:58 von Jochen Peter

"Es ist Zeit, dass Trump gestürzt wird"

Einen Aufruf zum Sturz eines demokratisch gewählten Präsidenten. Wundert mich, dass dies die TS-Moderation durchlässt.

"dass er ausgespielt und in aller Welt geächtet ist." Das ist wohl Ihr persönliches Wunschdenken, fragen Sie doch mal die vielen treuen Wähler in den USA und viele andere Politiker die in schätzen (spricht nicht gerade für einen weltweit Geächteten).///
.
Ein demokratisch gewählter Führer kann sich in seinem Amt ja undemokratisch verhalten ( aktuelle und historische Beispiele gibt es genug ). Im übrigen, welche " viele anderen Politiker " schätzen Trump ?

@craic

unglaublich, dass solch eine verdrehung von tatsachen, solche eine trumpsichtige panikmache hier veröffentlicht wird. redefreiheit ist das eine, bedeutet aber nicht, dass man diese zur hetze nutzt!

Antwort auf den Kommentar

>>Trump ist der schlimmste US-Präsident der neueren US-Geschichte, auch schlimmer als Richard Nixon<<.
Ich kann verstehen, dass nun nur noch selten von Nixon die Rede ist, da die Presse nicht mehr das Thema Impeachment an jedem Tag nachtragen kann seit Februar.
Aber wenn Sie sagen, dass auch Nixon harmloser war, dann haben Sie offensichtlich vergessen, dass es da Nixons Beteiligung im Vietnamkrieg gab, die er von Johnson geerbt hat und an Gerald Ford weitergab.
Auch Nixon war ein Kriegs-Präsident bzw. ein Interventionist.

09:51 von Robert Wypchlo

"Ja. Wenn die Straßen in den USA zur Gewaltzone wird, dann kommen Trumps Kritiker alle heraus."

.,.,.,.

Das steht ja so auch in verschiedenen Artikeln der Tagesschau.

Was mir jetzt nur nicht klar ist in Ihrem Beitrag:

Wollen Sie das Beschießen der USA-Bevölkerung durch Trump unterstützen?

Oder sind Sie auf der Seite der Kritiker, die das strikt ablehnen?

Wäre dankbar für eine Antwort.

10:12 von andererseits

Trump droht der eigenen Bevölkerung mit Militär
.
also so ist das ja auch nicht
er drohte Militär gegen Plünderer und Brandschatzende einzusetzen
ich denke diesen kleinen aber feinen Unterschied sollte man erkennen
dass er in seiner bekannten Art die ganze Sache eskalieren ließ
dieses Chaos erst erschaffen hat - das ist jetzt was ganz anderes

Niemand ist unnütz.

Er kann zumindest als abschreckendes Beispiel dienen. Nur blöd wenn er an der Spitze steht. Aber eines Tages werden wir uns mit einem Lächeln an ihn erinnern.

@Gassi 10:06

Dafür dass Biden angeblich so schwach, farblos, hilflos ist steht er extrem gut da in den Umfragen. Biden wurde bei den Vorwahlen unterschätzt und jetzt tun es einige wieder. Trump hat sich vor allem die Wut der vielen unabhängigen Wählern zugezogen. Die Wahl im November wird ein Referendum gegen Trump und Trump weis dies auch

Antwort auf den Kommentar

>>Und wie halten Sie es mit Trumps Bombardierungen und Mordmissionen?
Trump hat wie mir selber bekannt ist im Jahre 2017 einmal Raketen auf Syrien werfen lassen. Hat auch er den IS von oben bombardieren lassen? Hat aber auch unter Obama schon begonnen. Der IS hatte 2014 die Macht ergriffen.
Von Mordmissionen unter Trump ist mir nichts bekannt.

Wenn selbst ein Ex Präsident wir G. Busch jr. die derzeitige...

...Regierungsform von D. Trump verurteilt,
sollte das den Amerikanern die Republikaner wählen
zu denken geben.

---

Ich bin ja nicht bei Twitter angemeldet und werde es auch nie sein, aber ist vielleicht schon bekannt,
das Trump seine berüchtigten Twitter-Gewitter gegen die noch lebenden Präsidenten los läßt?

Falls nein, so denke ich wird das sicherlich zeitnah geschehen.
Alles andere wäre unnatürlich.

@craic 10:12

Warum sind Sie so wütend? Tja Ihre Trump Verehrung wird nichts nützen. Im November wird Trump brutal scheitern und dann braucht er ein Exil um sich vor seiner Strafverfolgung zu schützen. Sie und Trump wollen die Armee gegen Amerikaner einsetzen die nicht die gleiche Meinung brsitzen. Damit löst man dann einen Bürgerkrieg aus.

@Robert Wypchlo

"
Am 04. Juni 2020 um 09:51 von Robert Wypchlo
Ex-Pentagonchef Mattis übt scharfe Kritik an Trump

Ja. Wenn die Straßen in den USA zur Gewaltzone wird, dann kommen Trumps Kritiker alle heraus. Wenn nach dem Tod von George Floyd der von Trump entlassene Verteidigungsminister Mattis sich nun zu Wort meldet sowie die vier noch lebenden Ex-Präsidenten, dann darf man dabei nicht übersehen, dass drei von vier dieser Präsidenten die USA in Kriege geführt haben..."

Und was hat Ihre Exkursion in die amerikanische Politikgeschichte jetzt mit dem Thema zu tun? Zur Erinnerung: es geht um den Tod von George Floyd und die Anklage gegen die Polizisten und um Rassismus.

10:12 von craic

"Da hilft nur eins: leider

noch mehr Gewalt, um diese aus ihren Löchern herausgekrochenen Kriminellenmassen zurückzudrängen. D.h., auch die Nationalgarde muss rein nach NY und, meiner Meinung nach, auch die Armee.

Und Cuomo und de Blasio sollen verflucht sein und müssen ihre Posten räumen, diese Taugenichts. Bei einer Firma wären sie schon längst rausgeflogen, ohne jegliche Ansprüche..."

,.,.,.

Um Himmels Willen, was schreiben Sie denn da!

Sie rufen ja zu Gewalt auf und benutzen dabei eine faschistoide Sprache, die in diesem Forum eigentlich nicht erlaubt sein sollte.

Ich kenne diese Sprache aus den Geschichtsbüchern - wo pauschal Demonstrierende wie Ratten beschrieben werden, die aus ihren Löchern kriechen.

Ich bitte die Moderation, eine solche widerliche Hetze nicht durchgehen zu lassen.

Es stimmt hoffnungsvoll, dass

Es stimmt hoffnungsvoll, dass jetzt selbst enge, angesehene Weggefährten Trumps und prominente Republikaner eine rote Linie in seiner Führerschaft dauerhaft überschritten sehen. Vielleicht öffnet sich ein Zeitfenster, in dem eine Reform des politischen Systems möglich wird, die eine Präsidentschaft eines menschlich und fachlich unfähigen Menschen unwahrscheinlich werden lässt und/oder die Abwahl erleichtert.

Normalerweise

wäre das "ins-Gespräch-bringen" des Militärs gegen die "Aufständischen" eine Steilvorlage für die Demokraten, insbesondere deren Präsidentschaftskandidaten. Der könnte Trump an den Haaren hinter sich herziehen, wenn er rhetorisch wollte.

Aber anscheinend hat Biden dazu keine rechte Lust, vielleicht möchte er auch anstatt Moral lieber eine gewisse weiße tendenziell rassistische Wählerklientel nicht verärgern. So scheint das mit der Moral bei den Präsidentschaftsanwärtern zu sein.

Naja, auf Grund der Kriegspolitik aller US Präsidenten in letzter Zeit hab ich da auch nichts anderes erwartet.

@Robert Wypchlo 10:13

Selbst wenn es so ist das Biden Übergangspräsident wird, daran wäre nichts schlimm. Ich tippe Kamela Harris wird Vizepräsidentin und kandidiert dann im Notfall 2024. Ihre Auflistung ist ein Versuch Trump und seine desaströse Politik schönzureden, lassen Sie es lieber, damit werden Sie keinen Erfolg haben

Trump schafft das, was er immer wollte:

die Spaltung der Gesellschaft. Das schlimme Ende kommt allerdings dann, wenn er wiedergewählt wird. Ich vermute, dass er dann die Spaltung in der EU voran treibt, und dass die Konflikte mit China einen neuen Höchststand erreichen, bis zu kriegerischen Auseinandersetzungen.

Bekanntes Problem.

Das ist das Problem mit zu vielen "Exes":

Irgendwann stehen sie wieder vor der Tür und wollen irgendetwas. Oder geben ungefragt ihren Senf dazu.

Natürlich hat der Mann in diesem speziellen Sachverhalt recht, das Verhalten Trumps gegen die eigene Bevölkerung ist unsäglich.

Es ist trotzdem recht eigentümlich, wie viele (und welche) Kommentatoren auf einmal Partei für das republikanische Establishment ergreifen. Schlechtes Gedächtnis?

Im Vergleich zum republikanischen Establishment (und, in weiten Teilen, auch zu dem der Demokraten) mit seiner unendlichen (vor allem außenpolitischen) Aggression ist Trump insgesamt nach wie vor die etwas bessere Wahl.

"...leider noch mehr Gewalt,

"...leider
noch mehr Gewalt, um diese aus ihren Löchern herausgekrochenen Kriminellenmassen zurückzudrängen."

——————————

Ähnliches kam mir gerade auch in den Sinn. Zur Zeit kommt so Einiges aus den Löchern herausgekrochen, das lichtscheu ist und sich in der Finsternis des Chaos am wohlsten fühlt.

Aber soooo schlimm ist es nicht, wie Sie's hier derart markig bekunden und ich wüsste auch keine Quelle, die solche Nachrichten auf diese Weise transportiert.

Sie können also wieder ins Dunkel Ihrer gut gepanzert
schwülen Hassreflexzone hinuntergehen. Hier oben braucht das niemand.

" Wir brauchen eine

" Wir brauchen eine Regierung, die so gut ist wie ihre Bevölkerung, und wir sind besser als das."

... ein starker Satz von Charter, dem ich uneingeschränkt zustimmen möchte. ... Trumps "America First" hat bisher das genau Gegenteil hervorgebracht! ...

George Floyd

George Floyd war übrigens schon tot, als er von den Sanitätern auf ziemlich respektlose Art und Weise in den Krankenwagen verbracht wurde. Von wegen "starb im Krankenhaus".

Rumpelstielz 09:53

"Vielleicht hätte uns Michelle von dem Übel befreien können"

Wer ist denn diese Michelle bitte?

@faktenfrei.de

Ich wohne hier bzw. in New Jersey.

In Brooklyn Borough gab es vor ein paar Tagen regelrechte Schlachten; das Gleiche in Manhatten. SoHo ist z.B. völlig ausgeplündert. Sogar in Madison und Upper East Side waren die Halunken. Kaum zu glauben.

Sobald um 23:00 die als Witz eingeführte Ausgangssperre beginnt, fangen die Unruhen an. Im Straßenverkehr geht's dann richtig hart zu.

Es sind nicht nur Schwarze dabei, sondern professionelle weiße Provokateure der Antifa. Unter den Plünderern gibt es viele "Gäste" aus anderen Staaten, z.b. aus Massachusetts, New Jersey, Rhode Island...

@Leipzigerin59

Sie haben keine Ahnung. Kommen Sie hierher, besuchen Sie uns.

Es gab nur ausgesprochen sehr wenige US-Präsidenten des Friedens

Wenn man die derzeitige Situation in den USA so betrachtet, dann sieht man, wie ausgesprochen schwierig es doch für die Präsidenten ist bzw. für wie unwichtig sie den Verzicht auf Kriege und Interventionen doch halten.
Ich denke, dass abgesehen von Jimmy Carter, der im Gegensatz zu Barack Obama seinen Friedensnobelpreis und eine zweite Amtszeit wirklich verdient hätte, aber Stärke haben die USA nun einmal meistens durch Kriege erzielt. Leider gab es das schon bei den Römern. Obama erhielt seinen Friedensnobelpreis im Dezember 2009 als eine Art Vorschusslorbeere. Sonst haben nur die Präsidenten zwischen den Weltkriegen Warren G. Harding (1921-1923), Calvin Coolidge (1923-1929) und Herbert Hoover (1929-1933) sich wirklich aus Kriegen herausgehalten.
Joe Biden könnte theoretisch in die selbe Lage kommen als möglicher Präsident wie Warren G. Harding, wenn er nicht aufpasst!

um 09:51 von Robert Wypchlo

um 09:51 von Robert Wypchlo

Sie schrieben:

"..Und auch Bill Clinton und Obama wissen, dass sie nicht ohne Kriege regierten, wenn man den Kosovo-Krieg 1999 sowie die Bombardierung Libyens durch die NATO 2011 betrachtet."

Meine Frage:

1. Was hat das mit dem Thema hier zu tun?

2. was haben die "Kriege", "mit denen" Obama oder Clinton (angeblich) "regierten" hier mit dem Thema zu tun.

Die Bundesrepublik unter Helmut Schmidt führte auch "Krieg" gegen die RAF ... ist Krieg jetzt grundsätzlich absolut "rassistisch"?

- Hallo? -

andererseits 09:55

"breite Mehrheit der US-Amerikaner*innen und wahrscheinlich der kritischen Betrachter*innen weltweit"

Ihre Aussagen kommen leider über den Rang von Behauptungen nicht hinaus.

Jochen Peter 09:55

Da haben sie ja ein ganz eigenes Verständnis von Demokratie und Rechtsstaat...

@Mister_X

Sie haben es wahrschlich nicht gesehen. Daher verzeihe ich Ihnen.

Es gibt drei Gruppe unter den so genannten Demonstranten: echte Protestierer oder welche, die sich für solche halten; dann weiße Provokateure von der Antifa zusammen mit den randalierenden Schwarzen; dann Kriminille, die den Augenblick zum Plündern und Raub nutzen.

Mit dem friedlichen Kampf für die Rechte der Schwarzen in den USA hat das alles nix zu tun.

um 10:12 von craic

Gerne würde ich Ihnen antworten.
Es erübrigt sich aber, denn Sie benutzen die Bildsprache der Nazis:" .....um diese aus ihren Löchern herausgekrochenen Kriminellenmassen zurückzudrängen.."
Der wissende Leser kennt sehr wohl die Scene aus dem Nazipropagandafilm von Veit Halan.
Sie entlarven sich damit selbst.

friedrich peter 10:01

"Falls er dennoch ein zweites Mal gewählt werden sollte, welchen Respekt genießt er dann noch und von wem ?"

Die Antwort geben sie sich doch selbst: den seiner Wähler. Aber das scheint nicht so dolle ausschlaggebend zu sein, oder?

@andererseits

Hören Sie bitte auf! Es geht hier nicht um Trump.

@Robert Wypchlo 10:29

Sie sprechen es schon an, das Baununternehmen seines Vaters. Trump hat nichts alleine auf die Kette bekommen in seinem Leben. Ohne die Milliarden seines Vaters wäre Trump ein Niemand und würde irgendwo in der Gosse in New York City vor sich hin vegetieren, dies wäre auch besser für die Allgemeinheit.
Wieder kommen Sie mit dem Alter, Ihnen gehen die Argumente offensichtlich aus. Wenn Biden dann 86 ist, dann ist er 86. Die Republikaner werden nach Trump untergehen als Partei. Sie werden über Jahrzehnte nicht mehr den Präsidenten stellen

Es wurde Zeit

dass sich endlich frühere Wegbegleiter, die von DT alles unfähig hingestellt wurden, sich offen zu dessen Wahrnehmungsstörungen äußern und sich gegen ihn positionieren.
Hut ab, Mr. Mattis - er war zur Zeit seiner Amtstätigkeit wegen seinem Bekenntnis zur Verfassungstreue und Aufgabenpflicht von DT als nicht tragfähig eingeordnet worden, eben weil er seinen Eid als Verpflichtung gegenüber dem amerikanischen Volk sah, was seinem "Herrn und Meister" nicht gefiel.
Es wurde wirklich höchste Zeit, dass der wahre Charakter von Trump angeprangert wurde und dessen Interessen deutlich gemacht werden.

Gassi 10:06

"Egal wie viele Grade ...
... an Mord es gibt: der Polizist wurde erst gar nicht angeklagt, dann 3. dann 2. Grades als Mörder/Totschläger."

Und genau das sagt doch eigtl Alles über das Problem aus. Exzessive Gewalt von Polizisten wird nicht geahndet.

Die "Hochstufung" auf Mord 2. Grades wird auch nicht haltbar sein, denn Mord 2. Grades ist Mord im Affekt und das war hier nun überhaupt nicht gegeben. Der Killer-Polizist hat den Mord in aller Seelenruhe begangen, sehr kaltblütig, mit den Händen in den Hosentaschen.

Man wird um eine weitere "Hochstufung" nicht herumkommen.

Und dann ist immer noch die Frage, was eine (überwiegend weiße) Grand Jury zu den Anklageplänen des Democrats-Staatsanwalts sagen wird.

um 10:16 von Giselbert

>>"dass er ausgespielt und in aller Welt geächtet ist." Das ist wohl Ihr persönliches Wunschdenken, fragen Sie doch mal die vielen treuen Wähler in den USA und viele andere Politiker die in schätzen (spricht nicht gerade für einen weltweit Geächteten).<<

Die VIELEN anderen Politiker die DT schätzen scheinen sich momentan gut zu verstecken.

Die USA

das darf man nicht vergessen, sind ein Land, das auf Gewalt aufgebaut ist.
Die USA haben - neben den Seychellen - prozentual die meisten Inhaftierten der Erde. ( 5 mal mehr als Deutschland oder China!)
Die USA haben die höchsten Militärausgaben und mit Abstand die meisten Militärstützpunkte. Geschätzt wird, daß die USA für den Tod von 20 - 30 Millionen Menschen nach Ende des 2. Weltkriegs verantwortlich sind.
Die USA haben immer ihre Minderheiten unterdrückt, sei es die autochthone Bevölkerung oder die importierten Sklaven. Große Teile Mexikos wurden durch die USA gewaltsam annektiert, ebenso Hawai.
Mich freut, daß dieses Land der Unterdrückung und Unfreiheit langsam aber sicher zusammenbricht.

@craic - Tausende von Krimminellen

Unter den Festgenommenen findet man ständig die Aufhetzer
der Boogaloo-Bewegung mit Brandsätzen.
"Boogaloos" sind Rechtsextremisten
welche einen Bürgerkrieg anstreben.

@Giselbert 10:16

Wer das was 2016 passierte eine demokratische Wahl nennt, den kann man nicht ernst nehmen. Da wurde so viel gelogen, manipuliert und gemauschelt. Jetzt ist es einfacher. Trump hat so viel Mist gebaut. Ohne ihn würden die über 100.000 Coronatoten und George Floyd noch leben. Darum wird Trump im November auch verlieren.

 10:29 @Robert Wypchlo ... Historie

... Der Vorgänger.

Ich weiß nicht, warum Sie mit der Historie der Vorgänger von Trump hier ablenken.

Und wenn schon, warum nicht mit dem 1. Präsidenten, G. Washington beginnen?

Eins ist richtig,
Trump hat keine Ahnung von Politik und Diplomatie.

um 10:24 von andererseits

Super Kommentar, dieser Präsident ist einfach eine Schande.

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