Kommentare

Gute Idee

Ich fände es gut, wenn die US-Truppen Deutschland verließen. Wenn sie dann in Polen stationiert werden, können sie uns doch auch von dort aus beschützen und wir sparen uns hoffentlich Millionen von Euro. Ich glaube, diese Truppen sind eigentlich völlig unnötig. Niemand braucht sie und ich glaube, das begreifen immer mehr Menschen.

Weniger fremde Truppen in der BRD sind...

doch eine super Sache! Wenn jedes Land seine Soldaten im eigenen Land stationieren würde,
hätten wir viele Probleme weniger auf der Welt. Tja, zuviel "würde" und "hätte"...

Eher Grund zu feiern...

... als sich Sorgen zu machen - wo ist das Problem?
Darauf warte ich und viele andere seit Jahrzehnten!
Danke, nicht alles, was Trump macht, scheint falsch zu sein.
(Bin aber kein Trump-Freund deswegen!)

Drohung?

Wie kommt man darauf, die Akündigung eines Abzugs von US-Truppen als "Drohung" zu bezeichnen?

Verlegung der US-Truppen

Wäre es nicht sinnvoll, die Truppen weiter nach Osten zu verlegen?

Wichtigeres

Eigentlich gibt es zur Zeit doch wirklich
Wichtigeres zu tun als GI's aus Deutschland abzuziehen. Aber es ist halt Trump, der
wieder mal "Strafen" für diejenigen verhängt, die ihm nicht die Füsse küssen.
Zuhause wird er immer mehr angegriffen und da fällt ihm nichts besseres ein als mit einem Nebenschauplatz abzulenken - durchsichtig.

Au prima ...

... dann fangen wir am besten in Ramstein an. Kündigung der gesamten Basis. Dann am besten auch Mutlangen mit den Atomwaffen.
---
Jetzt ist die beste Chance dazu.

Au ja, endlich raus mit den

Au ja, endlich raus mit den Amis und gleich mit Ramstein anfangen, damit wir uns endlich nicht länger mit schuldig machen, in dem wir von unserem Boden aus zulassen, dass die Amis viele ihrer Dispute von hier aus immer wieder neu unterstützen können und von hier aus ihre Todesdrohnen steuern. Außerdem überwachen die Amis uns eh genau mit ihren Satelliten. Als Schutzmacht oder gar Freunde, die uns gar Freundschaft geben, glaube ich schon lange nicht mehr und seit Trump überall versucht zu spalten und im besonderen uns Deutsche speziell auf der Latte hat, ist meine Meinung über diese Amis bestätigt. Ich hoffe nur, dass der nächste Präsident nach Trump dann nicht der gegenteiligen Meinung ist und seine Truppen dann hier wieder hersetzen will, denn außer der erneuten direkten Besetzung und Überwachung dieses Landes und unserer dann erneuten Rolle als sicheren Rückzugsort, von wo aus im geheimen agiert wird, müssen wir dann auch diesen erneuten “Umzug“ und Unterhalt mit Milliarden bezahlen.

Drohung?

Das ist doch keine Drohung, Gott sei Dank ziehen die endlich Ihre Truppen ab, vielleicht schafft es AKK dann mal selbst für die notwendige "Ausstattung" zu sorgen, Sie kann ja mal damit anfangen...

Nicht kleckern

Im Artikel heißt es: Vor rund einem Jahr hatte Trump erklärt, er wolle 1000 oder 2000 Soldaten nach Polen verlegen, die möglicherweise aus Deutschland abgezogen würden. Diese sollten in Polen als Schutz vor Russland dienen.

Wenn die Truppen zum Schutz vor Russland dienen sollen, dann sind 1000 bis 2000 Soldaten zu wenig, wenn man sich ansieht, was Russland direkt an der Nato-Grenze stationiert hat.
Trotzdem, ich glaube nicht, dass sich Russland traut, etwas gegen westliche Staaten zu unternehmen, die sind nämlich ganz anders aufgestellt, als die militärisch schwache Ukraine.

Wieso Drohung?

Die USA wollen offenbar ihre Drohungen wahr machen und einen Teil der in Deutschland stationierten US-Truppen abziehen.

Wieso soll das eine Drohung sein? Ich fände es viel besser, wenn die Truppen in die Nähe der Nato-Grenze nach Osten verlegt werden.

Schön!

Und sie sollen die Atomwaffen gleich mitnehmen!

Schutz für das Baltikum

Die US-Truppen werden im Baltikum, das ehemals zur UdSSR gehörte, aber heute zum Westen zählt, viel dringender gebraucht als in Deutschland.

Na und?

Zur Stabilität tragen die ja nicht wirklich mehr bei.

Na und?

Wen stört diese Entwicklung?

Wenn es um die Truppen geht, die von Deutschland den weltweiten Drohneneinsatz begünstigen, dann können die von mir aus nicht schnell genug das Weite suchen. Und unsere Verteidigungsministerin können die gleich samt ihrem Drohnenprogramm gleich mitnehmen.

Durchaus möglich, ja sehr wahrscheinlich, dass Trump Deutschland "abstrafen" möchte. Mag sein, dass auch Merkels abgesagte Teilnahme am G-7 Gipfel dabei eine Rolle gespielt haben könnte. Dies alles zeigt freilich, wie wenig dem US-Präsidenten an den transatlantischen Beziehungen gelegen ist. Trump ist keine verlässliche Größe für die Bündnispartner, wie überhaupt die USA international zunehmend isoliert sind. China versucht geschickt diese Lücke zu schließen. Umso wichtiger wird es sein, dass Europa politisch und wirtschaftlich gestärkt aus der aktuellen Krisensituation hervorgeht. Merkel und Macron haben Führungsstärke bewiesen. Das macht Mut.

die bösen Amerikaner

Wiedermal erschreckend wie man gegen die bösen Amis feuert. Das diese jedes Jahr Milliarden durch ihre Standorte indirekt in die deutsche Wirtschaft pumpen wird leider zu selten erwähnt. Es ist naiv anzunehmen, dass >35.000 Soldaten kein Konsum haben.... Wir deutsche feuern gegen alles was uns wirtschaftlich Geld einbringt anstatt ein bisschen Dankbarkeit zu zeigen. Es ist doch klar das irgendwann mal eine Forderung kommt seitens der Amerikaner. Das Prinzip einer Waage ist immer gleich. Die die das Geld ausgeben wollen auch mitbestimmen. Wir wollen ja auch nicht Gelder in die EU pumpen, wenn wir kein Mitbestimmungsrecht haben.

"...US-Truppenabzug aus ..."

welche Bedeutung sollte das haben?
Will da einer Deutschland an seinen Verteidigungshaushalt erinnern?
Mit der Ausweitung der Nato gen osten nimmt der Druck der Containment Bastarde auf Russland zu - die Frage ist, ob das wirklich konstruktiv ist.
Klar ist, Europa muss sich wappnen, niemand weiß, welche politischen Prozesse in Russland in einer nach Putin Ära in die Gänge kommen. Selbstverständlich ist die Politik verpflichtet sich auf ein "worst case szenario" einzustellen, so unwahrscheinlich das auch ist.

Für mich sind weniger

Für mich sind weniger Soldaten nicht gleich weniger Sicherheit. Charakterlich ungeeignete Personen am Roten Knopf finde ich dagegen bedrohlich.

Trumps billiger Populismus

Die Stationierung amerikanischer Truppen war in all den Jahren nicht nur ein Sicherheitsaspekt, sondern eben auch ein Zeichen von Freundschaft und Verständigung. Die GI´s haben Deutschland als Lebensmittelpunkt kennen- und schätze gelernt. Sie waren/sind nicht Fremde, sondern Freunde. All dies wird durch die tumben Drohgebärden von Trump nun in Frage gestellt. Trump neidet Deutschland seine wirtschaftlichen Erfolge und eine Kanzlerin, die auch international hohes Ansehen genießt, ja als Hoffnungsträgerin der Freiheit gilt, für welche die USA nach dem II. Weltkrieg ein Synonym waren. Indes sollte man Trump und die USA nicht gleichsetzen. Es wird einen tiefgreifenden Bewusstseinswandel geben (müssen), für den Trump aber nicht stehen kann und auch nicht stehen wird. Auch Deutschland wird überlegen müssen, ob es seinen Nato-Verpflichtungen in genügenden Maße nachkommt. Drohgebärden, wie sie Trump orchestriert, um Eindruck bei seiner Wählerschaft zu erzeugen, sind einfach nur widerlich...

Jubel!

Lasst Sektkorken knallen und sie würdig verabschieden. Es war in der Vergangenheit gut, dass sie da waren. Jetzt ist es gut, wenn sie gehen.

Re Shuusui !

Diese "Drohung" des Truppenabzuges kann man gerne geteilt sehen. Zum einen ist dies wieder so eine Trump`sche Handlung, weil D nicht wirklich nach seinen "Spielregeln" spielt. Denn D sollte ja deutlich mehr in den NATO- Haushalt einzahlen, als dies bisher war.
Zum anderen ist doch auch fest zu halten, würden alle US- Soldaten D verlassen, gingen tausende Arbeitsplätze für Deutsche verloren. Denn die Bundeswehr ist doch gar nicht in der Lage, schon wegen der geringen Größe, die ganzen US- Kasernen und Kliniken zu übernehmen.
Es mag sein, dass D dann einige Millionen Euro einspart, aber wie gesagt, dafür viele Arbeitsplätze verliert.
Grundsätzlich ist aber auch die Idee der sinnvollen Verteilung der US- Truppen in Europa nicht schlecht, gegen die Expansionspläne von Putin und CO !

Drohung???

Es wäre wunderbar, wenn die USA sich irgendwann ganz aus Deutschland und auch aus Europa zurückziehen würden. Wir leben in Zeiten der Globalisierung und Europa steht Russland näher als in Zeiten des Kalten Krieges. Die USA stören immer wieder den Frieden in Europa durch Provokationen und diese würden endlich ein Ende finden. Frieden kann nur entstehen, wenn es keine Kalten Kriege mehr gibt. Wunderbar, wenn die USA ihre Präsenz reduzieren. Großartig.

Strategie

Seit Auflösung des Warschauer Paktes ist die Nato-Strategie und damit auch die Anwesenheit amerikanischer Truppen in Deutschland fragwürdig geworden - und daher ist ein Abzug dieser Truppen ohne Zweifel ein Teil der amerikanischen Strategie-Überlegungen, nicht erst seit Trump. Ob man das als Drohung gegen die Bundesrepublik interpretieren soll - das ist Auffassungssache. Auf jeden Fall sollte Deutschland und damit Europa sich Fragen stellen , die weit über den Abzug von einigen Tausend US-Soldaten hinausgehen. Ein der wichtigsten ist diese :Welchen Zweck verfolgt CHina mit seiner massiven Aufrüstung ? Das könnte übrigens genau die Frage sein, die sich auch die amerikanischen Strategen stellen - und vermutlich haben die auch genau eine Antwort. Aber die muß nicht richtig sein. Europa sollte mit China in einen intensiven Dialog über Sinn und Unsinn von Aufrüstungen treten - und dafür könnte der Abzug der amerikanischen Truppen aus Deutschland eine durchaus positive Situation schaffen.

@MauWH, 08:49 Uhr - Verbinden, nicht trennen...

Nein, die Deutschen empfinden die "Amis" nicht als böse. Viele, wie auch ich, haben ihren Urlaub in den USA verbracht, Weltoffenheit und eine eine grandiose Natur kennen- und schätzen gelernt. Und gleiches galt für US-Bürger, die ihren Urlaub in Deutschland verbrachten. Seit Trump hat sich vieles geändert. Tradierte Werte wurden mit einem mal negiert bzw. in Frage gestellt. Merkel wurde bei ihrem Besuch im Weißen Haus rüde behandelt, mit Diktatoren wurden plötzlich Freundschaften gepflegt, Partner zur Seite gedrängt, die Welt mit Handelskriegen überzogen. Wir sollten indes Trump und die USA nicht gleichsetzen. Viele Amerikaner sind entsetzt über die Politik ihres Präsidenten, der ja ohnehin nicht von der Mehrheit gewählt worden war. Merkel hatte durch ihre Rede vor der Harvard Universität die Herzen der Amerikaner im Sturm erobert und gezeigt, dass Politik verbinden und nicht spalten soll, innen- wie auch außenpolitisch.

Truppen nach Polen?

Das wird die Russen nicht freuen und das schlechte Verhältniss Trump zu Putin weiter herunterziehen. Ich bin deshalb dagegen.
Polen, das weiß ich, ist dafür.

Verstehe ich nicht

"Die USA wollen offenbar ihre Drohungen wahr machen und einen Teil der in Deutschland stationierten US-Truppen abziehen."

*

Mein Gott, die fremden Truppen aus einem Land abziehen zu wollen ist nun eine "Drohung"???

Mein Dad war in Franken

Mein Dad war in Franken stationiert viele Jahre. Er erzaehlt oft von damals weil die Menschen sehr freundlich zu ihnen waren. Dort lernte er auch meine Mutter kennen.

Passt vermutlich nicht zu den ganzen Ami go home Kommentare hier im forum, aber es wird auch viele Deutsche geben die Kontakt haben zu Menschen in den barracks, und die werden es vielleicht bedauern

Was soll das Wort "Drohung" implizieren?

"Die USA wollen offenbar ihre Drohungen wahr machen und einen Teil der in Deutschland stationierten US-Truppen abziehen."

Die Anwesenheit der US-Truppen kann seit der Auflösung des Warschauer Paktes nicht mehr als Schutzmaßnahme gerechtfertigt werden. Dieser Abzug ist keine Drohung, sondern seit drei Jahrzehnten überfällig.

"Zehntausende weitere Arbeitsplätze in Deutschland hängen von den amerikanischen Streitkräften ab."
> Wenn die 34.500 US-Soldaten wirklich zehntausende Arbeitsplätze schaffen würden, wäre das ein Betreuungsverhältnis von 1 zu 1. Das ist völlig unglaubwürdig.

Aber es ist wohl der lobbyarbeit der Atlantikbrücke zu verdanken, dass der mögliche Teilabzug hier als Drohung bezeichnet wird.

Gestört aber geil

Sie haben recht, möglichst weit.
Haben schon viele so gesehen.

Nicht nur gut.

Fragen Sie mal Vermieter in Garnisonsstädten..viele haben sich darauf eingerichtet, langfristig an Amerikaner zu vermieten, die nicht in Kasernen leben..

Dazu US-Shops, Autohändler, Bauunternehmen..

da machen einige Leute Verluste, die nicht so einfach zu kompensieren sind..

Es gibt noch gute Nachrichten.

Ach und wenn Sie schon beim Truppen abziehen sind, Mr. Trump, dann nehmen Sie doch am Besten alle Söldner mit - und die Atomwaffen dazu.
Denn ganz ehrlich - Sie und ihre Politik machen mir deutlich mehr Angst als Putin, Xi und Kim zusammen.

Ob das richtig ist?

Ich bin mir nicht sicher, ob der Abzug eine gut Idee ist. Die deutsch-amerikanischen Beziehungen sind und waren wichtig für beide Seiten: die Alliierten haben Deutschland befreit und Amerika hat uns Wohlstand gebracht. Das Trump nun wegen der "zu geringen deutschen Militärausgaben" verärgert ist, obwohl es bestehende Verträge gibt, in denen anderes steht, kann ich absolut nachvollziehen. Man sollte der USA lieber in irgendeiner Form anbieten und auf einander zugehen, statt sich zu entfernen.

@MauWH - Erst informieren, dann posten.

08:49 von MauWH:
"Wiedermal erschreckend wie man gegen die bösen Amis feuert. Das diese jedes Jahr Milliarden durch ihre Standorte indirekt in die deutsche Wirtschaft pumpen wird leider zu selten erwähnt."

Geben Sie doch mal "Kosten US Stützpunkte Deutschland" in die Suchmaschine Ihrer Wahl ein. Einer der ersten Treffer ist folgende Schlagzeile: "US-Truppen kosten Bund Hunderte Millionen" (TS, 21.08.2019).

"Besatzungsende" - Endlich wieder direkte Demokratie?

Ein Land ist nicht wirklich souverän, solange noch das schwerbewaffnete Militär von anderen Ländern da ist.
Ich bin auch nicht vor, das Nuklearsprengköpfe von anderen Nationen bei uns im Lande sind.
Wir hatten einmal direkte Demokratie, sowohl vor der Nazi-Zeit, als auch nach 1945. Leider wurde die direkte Demokratie auf Länderebene auf Druck der Siegermacht USA wieder bei uns abgeschafft. Ohne direkte Demokratie haben wir meiner Meinung nach nicht wirklich eine Demokratie in Deutschland. Für mich ist das keine Demokratie. Wenn nun die letzte Besatzungsmacht vom zweiten Weltkrieg geht, dann hoffe ich darauf, das wir wieder die direkte Demokratie einführen können. Bei allem was die "Kaste" der Berufspolitiker gutes geleistet hat, wünsche ich mir, das wir nun Abzug des Militärs fremder Nationen nun wieder von der "Autokratie" der "Politikerkaste" abkommen und auch die Bevölkerung über echte (direkte) Demokratie mehr einbinden.

Verständigung

Sollte es der Fall sein, vermutlich ja, die Indizien verdichten sich, wäre es angemessen, seine Partner und damit D entsprechend frühzeitig zu informieren.
Die feine Art ist aber sowieso nicht Americas First und schon gar nicht DTs Ding.

Desweiteren Abzug des Diplomaten, Abzug der Truppen: nichts geschieht grundlos.

Diplomatie ist nun nötig, um keine harten Fronten festzufahren. Eine Absage Merkels zum Gipfel war es sicher nicht, da überschätzen wir D.

Die Ankündigung der geänderten Schwerpunktländer für den Gipfel
dürfte eine Rolle spielen?

USA

Deutschland muss erwachsen werden und eine selbständige Außenpolitik machen aber da fehlen einige Politiker mit Format und die nicht alles nachplappern was der A.M.der USA von sich gibt

Positiv

Eine positive Meldung die nur zu begrüßen ist. Nur ein reiner Truppenabzug ist zuwenig, dass Atomarsenal muss auch weg aus Deutschland. Die deutschen Politiker die meinten amerikanische Kampfflugzeuge zu kaufen um diese damit zu bestücken, werden für ihre Naivität bestraft, da sie davon ausgingen ein Mitspracherecht bei deren Einsatz zu haben, nicht einmal bei einem Truppenabzug werden sie informiert, geschweige denn konsultiert. Was noch unbedingt deutschen Boden verlassen muss, ist die Drohnenleitzentrale.

Eine Drohung...

...ist das für mich nicht, eher ein überfälliger Schritt. Denn leider ist das Trump'sche Amerika ein völlig anderes als vor Amtsantritt dieses Spaltpilzes, der Bündnispartner mit Untergebenen und Befehlsempfängern verwechselt. Daher sind 75 Jahre Dankbarkeit und Vasallentreue gegenüber den USA genug.

Donald Trump ...

... hat der transatlantischen Freundschaft einen Bärendienst erwiesen. Aber die amerikanischen Soldaten genießen in ganz Deutschland immer noch großen Respekt, sie haben in Westdeutschland und Westberlin die Demokratie gebracht.

@09:22 von .tinchen

"Viele Deutsche [... ,] die Kontakt haben zu Menschen in den [Barracken haben], [...] werden es vielleicht bedauern"

Ich denke, Sie haben recht.

@ der.andere

Eine positive Meldung die nur zu begrüßen ist. Nur ein reiner Truppenabzug ist zuwenig, dass Atomarsenal muss auch weg aus Deutschland.

Das wäre falsch. Denn Deutschland steht sehr wohl in den Zielkoordinaten östlicher Atomwaffen. Wir wären dumm, würden wir uns wehrlos machen.

Truppenabzug und Verlegung

nach meiner Meinung nach ist der Abzug zu begrüßen, denn die USA sind der einzigen Staat der noch Truppen hier hat nach dem 2. Weltkrieg und somit gegen der 2+4 Vertrag verstoßen wird oder gibt es hier eine Sonderregelung die dem deutschen Volk vorenthalten wird. wenn die USA Truppen nach Polen verlegen will wird erneut der 2+4 Vertrag gebrochen . in dem steht keine Nato Annäherung an Russland. wie oft will man eigentlich noch diesen Vertrag brechen, wir sehen doch wie Russland Regierung darauf reagiert hat mit der Besetzung der Krim und den verdeckten Krieg gegen die Ukraine . bin gespannt wie unsere Regierung darauf reagieren will oder ob es sich weiterhin erpressen lassen will von anderen Staaten.

An der Seite der USA

@ Friedensengel:
Deutschland muss erwachsen werden und eine selbständige Außenpolitik machen ...

... macht es doch. Aber an der Seite der USA, die hoffentlich demnächst wieder einen Präsidenten von Format haben werden.

09:11 von Adeo60

Das was sie schreiben, darf man auch nicht vergessen. Die US Bürger sind und bleiben mit Europa eng verbunden, egal was für Geisterfarten ihr unfähiger Präsident veranstaltet. Die EU soll ihre eigene Sicherheitspolitik machen, diese sollte auf Toleranz und Freundschaft zu ALLEN Staaten geprägt sein. Eine eigene starke EU Armee ist jedoch von Nöten, um die Übergangszeit zu sichern. Jetzt dann halt ohne US Truppen in Deutschland.

Am 06. Juni 2020 um 09:11 von Adeo60

>>Wir sollten indes Trump und die USA nicht gleichsetzen. Viele Amerikaner sind entsetzt über die Politik ihres Präsidenten, der ja ohnehin nicht von der Mehrheit gewählt worden war.<<

Schon in wenigen Monaten können die Wähler(innen) der USA den Fehler korrigieren. Ich glaube, dass bei einem Wechsel die östliche Expansionspolitik der Nato , die auch jetzt schon in der Coronakrise durch die Vorbereitung der Aufnahme von Mazedonien in die Nato (und später EU) vorbereitet wird, schneller voran getrieben wird.Ob es danach "noch friedlicher" oder "wieder friedlicher" in Europa zugeht, werden wir erleben.

Nachdenken!

Ich bin schockiert, welche anti-amerikanische Haltung hier vorherrscht. Ich habe selbst sehr viel Kontakt zu US-Armeeangehörigen und würde einen Abzug dieser schwer bedauern. Wenn ich hier so ein paar Kommentare lesen, bin ich froh, dass deren Autoren nichts mitzureden haben. Sich überhaupt nicht über die Tragweite der Trump'schen Entscheidung im klaren sein, aber den Mund aufmachen. Sorry, aber das ist Dummheit gepaart mit Naivität.

@ Adeo60, um 09:11

Danke für Ihren sachlichen Kommentar, den ich vollkommen teile.

Auch mir fällt es schwer, nur in Freudengeschrei auszubrechen, zumal neben den zahllosen Freundschaften, die durch einen teilweisen Truppenabzug zu Ende gehen, auch heftige wirtschaftliche Kollateralschäden entstünden.

Der Vergleich mit der Autoindustrie und den Zulieferern und, und... mag hinken, aber:
Es geht nun mal nicht nur um “1000 Soldaten weniger im Lande“.

Als Nebeneffekt wird einigen Vermietern hier mulmig...

... denn z.B. in Wiesbaden, dem größten europäischen NATO-Stützpunkt, werden Wohnungen zu Luxuspreisen an deutsche Anleger verkauft, weil US-Offiziere 3.500 Euro Mietzuschuss per Monat bekommen. Wenn jetzt einige wegziehen (müssen) und nur noch die um 50% geringeren Marktmieten erzielbar sind, bricht das Finanzierungsmodell zusammen. Wer auf Trump baut, baut auf Sand, nicht nur bei Immobilien.

Peter Goge (00:49)

Was meinen Sie mit "NATO-Grenze"? Ist die NATO jetzt ein Staat, dass sie eine Grenze haben könnte??

US-Abzug und dann nukleare Teilhabe mit Freunden !

Nach dem Abzug sollten wir mit unseren verlässlicheren französischen und britischen Freunden über die Bedingungen einer nukleare Teilhabe diskutieren.

Ich sehe nicht, warum bei uns ausgerechnet die Nuklearwaffen einer unberechenbaren egoistischen Supermacht rumliegen sollen.

US-Bashing

Schade, dass hier Kommentare überhaupt zugelassen sind.

Wie man hier am sinnlosen US-Bashing wieder einmal sieht, haben die meisten hier wirklich gar nichts zum Thema NATO und Sicherheit verstanden.

Ohne Nukleare Teilhabe und die US-Soldaten wäre die Flanke Richtung Russland und China sperrangelweit offen.

Ich bin um jeden anderen NATO-Soldaten im Land froh. Nicht weniger sondern eher mehr Militär und mehr Kernwaffen wären die richtige Strategie zur Abschreckung Russlands und Chinas

Sehr gute Ankündigung

Eine gute Idee ! Und bitte die Atombomben gleich mitnehmen und fachgerecht entsorgen. Ich hoffe, dass damit das noch aus dem kalten Krieg stammende Thema "atomare Teilhabe" auch erledigt ist, und die Anschaffung neuer Kampfflugzeuge zum Bombentransport nicht mehr in Erwägung gezogen wird. Endlich einmal eine gute Meldung aus den USA. Fast möchte man sagen "weiter so" !

@Traumfahrer - teure Subvention unserer Wirtschaft

09:03 von Traumfahrer:
"Zum anderen ist doch auch fest zu halten, würden alle US- Soldaten D verlassen, gingen tausende Arbeitsplätze für Deutsche verloren."

Die von Deutschland getragenen Kosten für die US-Stützpunkte liegen bei ca. 500 Millionen Euro. (Vieles davon beinhaltet die kostenlose Bereitstellung der Infrastruktur.)

Ich denke mal, dass man mit dem Geld nicht nur die tausenden Arbeitslosen finanzieren könnte, sondern die Kasernen zu zivilen Wirtschaftsstandorten umstrukturieren könnte.

Welcher Anteil der Angestellten werden schlecht bezahlte Putzkräfte, Hausmeister oder Kantinenmitarbeiter sein?

"Grundsätzlich ist aber auch die Idee der sinnvollen Verteilung der US- Truppen in Europa nicht schlecht, gegen die Expansionspläne von Putin und CO !"
> Wenn irgendetwas immer und immer wieder erzählt wird, könnte es sich um Propaganda handeln.

danke Wuhan (00:55)

"Die US-Truppen werden im Baltikum, das ehemals zur UdSSR gehörte, aber heute zum Westen zählt, viel dringender gebraucht als in Deutschland."

Aha, wofür denn das? Für arbeitskraftintensive Bauarbeiten? Zur Ankurbelung der lokalen Wirtschaft? Wozu?

an molodjez

"Gute Idee"?. So etwas Blödsinniges.
Gerade die Nato-Osterweiterung ab Ende der 90er hat uns den Kalten Krieg wieder beschert.
Die Russen haben sich an die damaligen Abkommen gehalten, und alle Truppen und auch Atom-Waffen aus Deutschland abgezogen. Gorbatschow und Jelzin waren einfach zu naiv.
Wenn man die Sache natürlich unkritisch betrachtet, dann ist alles gut, ja.

@ Felina2

Truppen nach Polen? Das wird die Russen nicht freuen und das schlechte Verhältniss Trump zu Putin weiter herunterziehen.

Wieso schlecht? Das Verhältnis ist nicht schlecht. Ein Engagement von Putins Geheimdienst für Trumps Wahlkampf hat in den USA ein Ermittlungsausschuss nachgewiesen.

Etwas provokant gesagt........

sind mir die US-Streitkräfte immer noch lieber als die Gruppe West der Roten Armee. Unstrittigerweise waren die russischen und amerikanischen Truppen anfangs Besatzer, aber auch politischer Platzhalter. Inzwischen hat sich, aus welchen Gründen auch immer, die Rote Armee zurückgezogen. Daß immer noch US-Truppen stationiert sind, kann man bei bösem Willen als Zeichen mangelndes Vertrauens werten oder als unausgesprochenen Zweifel hinsichtlich der Qualität der Bundeswehr oder der anderen europäischen NATO-Mitglieder. Eine genaue Analyse, unbeeinflusst von den Shows in Frankreich oder dem UK könnte diese Zweifel bestätigen. Wenn die US-Truppen tatsächlich z.B. nach Polen verlegt werden, dient das auch unserer Sicherheit, gleichzeitig steckt aber die USA ihren Claim ab. Das dürfte z.B. in Polen freudiger begrüßt werden, als bei uns.uch unserer Sicherheit

08:45 von Adeo60

„ Europa muss sich emanzipieren, Trump kein verlässlicher Partner“

Ihrem Kommentar kann man nur zustimmen. Allerdings ist Deutschland z.Zt nicht gestärkt, sondern krankt daran, dass die EU auf halbem Wege stehen geblieben ist. Wenn also Herr Maas sagt, für die Verteidigung Europas sei die USA unverzichtbar, dann ist das eine Bankrotterklärung. Um sich zu emanzipieren, muss Europa die Voraussetzungen schaffen, sich selbst zu verteidigen. China kann das ja auch, wenn auch nur mit dem halben Wehretat gegenüber den USA. Aber wer würde es heute wagen, sich mit China kriegerisch auseinanderzusetzen?
Und für die EU gilt: wer seinen Wohlstand auf Dauer sichern will, muss auch auf Dauer in der Lage sein, sich selbst zu verteidigen. Und können wir den USA noch vertrauen? Selbst wenn Trump im Nov. abgewählt würde, die grundsätzliche Politik wird sich nicht ändern und der Druck auf Deutschland und die EU wird bleiben. Dem müssen wir etwas entgegensetzen.

Es wäre gut, wenn ...

... Mr. Trump öfter mit solchen positiven Meldungen bzgl. Deutschland drohen würde.
Eine Stationierung weiter östlich halte
ich nicht für gut und widerspricht meiner Meinung nach den Abmachungen nach Auflösung des Warschauer Paktes.

Diese Rüstungspolitik der NATO ist schädlich für den Frieden weltweit
und viel rausgeschmissenes Geld,
das dringend für anderes benötigt wird.

Das gleiche gilt für die US-Rüstungspolitik.

um 00:12 von molodjez

Ich fände es gut, wenn die US-Truppen Deutschland verließen. Wenn sie dann in Polen stationiert werden, können sie uns doch auch von dort aus beschützen

Re
UPS das ist Krank es gibt Ja und Nein und nichts dazwischen .
Ich wäre aber auch froh wenn sie gehen würden und entlich einen Friedensvertrag kommt. Aber dazu bräuchten wir fähige Politiker und nicht welche die nur USA NGO`S treu sind und ihre Bürger dahinter einordnen.
Diese Woche ZB Merkel wieder neue 650 Mill nach oben noch offen an eine bill gates Stiftung .TS schweigt sich darüber immer aus .Illegale Länderfinanzierung über EZB ,der BGH hat entschieden ,die Reaktion ,Rente Richter und neue .....
Mit solchen Politiker können wir nicht ,verkaufen uns nur .

@Esche999, 09.06h

Der Warschauer Pakt bestand zur Hauptsache aus Russland.
Daran hat sich auch nach der offiziellen Auflösung nichts geändert.
Der Wegfall der paar schlecht ausgerüsteten Satellitenstaaten an der Westgrenze, ausgenommen die streng untertane DDR, schwächen Putin kaum.
Man beachte seine massive Aufrüstung mit Offensivwaffen.
Mir ist ein Gegengewicht zu Russland wichtig.
Offensichtlich hat sich der Grundsatz: "Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen" durchgesetzt.
Vor allem natürlich im linken Lager.

Um Missverständnissen vorzubeugen.

Ich bin alles andere, als ein Freund von Trump, der für mich der schlechteste aller US-Präsidenten ist.

09:22 von .tinchen

Sie haben Recht. Ich selbst war öfters in Schwetzingen bei den Mighty Worriers, eine christliche Gemeinde wo haptsächlich nur schwarze Sodaten waren. Es war so toll, auch mit ihnen Musik zu machen. Es waren sehr nette Leute, wie sich hier kaum einer vorstellen kann, es sei denn, er hat es selbst erlebt. Ich habe viele Freundschaften mit Amerikanern gehabt, die leider fast alle wieder in die Staaten mußten. Der Spalter ist Trump, der die Menschen hier und dort spalten will. Alles nur eine Schande, wie viele hier denken und noch immer nichts gelernt haben.

@.tinchen - Die Soldaten können hier bleiben - als Zivilisten.

09:22 von .tinchen:
"Passt vermutlich nicht zu den ganzen Ami go home Kommentare hier im forum, aber es wird auch viele Deutsche geben die Kontakt haben zu Menschen in den barracks, und die werden es vielleicht bedauern"

Natürlich ist es traurig, Freunde ziehen zu lassen. Aber die "Ami go home"-Kommentare beziehen sich auf die Anwesenheit der US-Truppen und nicht der jeweiligen Individuen, die in den Uniformen stecken.

Von mir aus können die US-Soldaten auch in die Bundeswehr integriert werden oder als Zivilisten hier bleiben.

Super Donald

Für diesen Truppenabzug würde ich Trump sogar die Hand schütteln. Dann soll er gleich die Atomwaffen mitnehmen, Ramstein schließen und seine Geheimdienste mitnehmen. Unter Trump sind die USA keine vertrauenswürdiger Partner mehr. Wenn dem ein paar Birnen durchbrennen ist er unberechenbar.

@europa85: US-Bashing

Ich finde es erschreckend, dass Sie Stationierung fremder Truppen in unserem Land als normal empfinden.
Und das von den USA, die das IGH nicht akzeptieren, was ich für höhst problematisch halte.

Briten und Franzosen sind auch längst weg und die Beziehungen zu den Ländern haben ganz bestimmt nicht unter dem Abzug gelitten. Beide Länder sind ebenfalls in der NATO.

Der kalte Krieg ist auch schon eine Generation her. Wollen Sie sich auch noch auf die Steinzeit berufen?

Zwei-Plus-Vier-Vertrag

@ Michael Klaus Möller:
Truppenabzug und Verlegung nach meiner Meinung nach ist der Abzug zu begrüßen, denn die USA sind der einzigen Staat der noch Truppen hier hat nach dem 2. Weltkrieg und somit gegen der 2+4 Vertrag verstoßen wird oder gibt es hier eine Sonderregelung die dem deutschen Volk vorenthalten wird.

Der Zwei-Plus-Vier-Vertrag ist völkerrechtlich ein Friedensvertrag, der das Verhältnis des vereinten Deutschlands zu den Siegermächten des zweiten Weltkrieges abschließend regelt. Ein Verbot von Militärstützpunkten ist in diesem Vertrag nicht festgeschrieben. Geheime Zusatzvereinbarungen kann es völkerrechtlich gesehen nicht geben.

@Adeo60 - Es gibt auch andere Sichtweisen

08:56 von Adeo60:
"Die Stationierung amerikanischer Truppen war in all den Jahren nicht nur ein Sicherheitsaspekt, sondern eben auch ein Zeichen von Freundschaft und Verständigung."
> Wenn der Klassenfeind seine Truppen im Ausland stationiert, ist von Besatzung, Annexion und Einflussnahme die Rede. Wie können Sie diese negativen Aspekte im Fall der US-Truppen ausschließen?

"Trump neidet Deutschland seine wirtschaftlichen Erfolge und eine Kanzlerin, die auch international hohes Ansehen genießt, ja als Hoffnungsträgerin der Freiheit gilt [...]"
> Ein derart pathetischer Personenkult um Frau Merkel muss bisher unbemerkt an mir vorübergegangen sein. Und dass die EU in wirtschaftlicher Konkurrenz zu den USA steht, ist den US-Strategen schon lange bekannt.

Wirklich traurig

Wird hier wohl kaum einer sein.
Der Bericht sagt leider nicht aus, ob wir die US - Massenvernichtungswaffen im Rahmen des Abzugs los werden.
Nur dann ist diese Nachricht wirklich positiv.
Die TS mag uns das bitte mitteilen....
Das entsprechende Abschreckungspotential verschwindet ja wohl auch nicht ganz.
Es geht in Länder, die bei einem eventuellen zukünftigen Waffengang gegen Russland an der Frontlinie liegen.

Interessant wäre...

...zu erfahren, wer von den zahlreichen Jublern unter den Kommentatoren über den beabsichtigten Truppenabzug konkrete persönliche Nachteile hatte oder hat.

Wer nicht einzusehen vermag, dass eine Truppenreduzierung mehr Nach- als Vorteile für unser Land mit sich bringt - politische, wirtschaftliche sowie auch menschliche - sondern darin lediglich die Gelegenheit sieht, es “den Amis endlich mal zu zeigen“, ist schief gewickelt.

Es geht nicht darum, seinen Zorn über Trump auszulassen. Der geht irgendwann, Amerika bleibt.
Und das ist weitaus mehr als Trump.

Als "besiegter Feindstaat" ...

.. (Originalton Obama !) wurde Deutschland 1945 von den Truppen der Alliierten besetzt. Es gab massenhaft Morde ,Plünderungen und Vergewaltigungen - nicht nur im "Osten" !!, denn die Soldaten sind nicht nur tugendhafte Befreier gewesen. Eigentlich sollte unser Land wohl völlig zerstört werden, doch von dieser hirnrissigen Absicht wurde abgelassen, wobei der beginnende Ost-West-Konflikt vermutlich eine Rolle spielte. Das war vor 75 Jahren !!! Wenn nun ein kleines Kontingent der amerikanische Besatzer unser Land evtl. verläßt, bleiben doch immer noch genügend Truppen und Material vor Ort, um auf nicht genehme Eigenmächtigkeiten der immer noch Besetzten schnell reagieren zu können. Es gibt viele Foristen, die diese anhaltende Fremdbestimmung gut finden, was für mich völlig unverständlich ist. Ein Mensch wird mit 21 volljährig - ein Land mit über 70 ???

@ Freischerler

Weiterhin habe ich festgestellt, Russland hat sich nicht in Richtung Europa bewegt, aber die NATO hat sich in Richtung Russland bewegt und man fragt sich wer hier am Weltfrieden zündelt?

Beide.
Die NATO hat sich nicht auf Russland zubewegt. Die ehemaligen Ostblock-Staaten sind aus freiem Willen der NATO beigetreten. Das nennt man völkerrechtliche Koalitionsfreiheit. Dieses Recht wurde ihnen zu Sowjetzeiten genommen.

Gute Idee

Am besten alle amerikanischen Truppen abziehen und aus der Nato, die nur ein Verteidigungsbündnis für Amerika ist (zuerest mal Krieg ausserhalb der USA), austreten. Dafür eine gemeinsame europäische Armee gründen, die mit europäischer Technik ausgerüstet wird.
Die Sicherheit Europas wird durch intensiven Handel mit Russland garantiert. Russland hat sowieso kein Interesse an Krieg mit Europa. Es hat zu sehr unter den vorherigen Kriegen mit Europa gelitten. Frieden wird am besten durch gemeinsamen Interessen garantiert.

9:35 Friedensengel

"Deutschland muss erwachsen werden......"

Kann ihnen nur beipflichten.
Und nicht nur Deutschland die ganze EU müsste endlich mehr Selbstbewusstsein sich aneignen.
Die USA als Wirtschaftspartner und befreundete Nation auf Augenhöhe das muss das Ziel sein nicht Abhängigkeit und Untewürfigkeit. (Mit Schröde waren wir ganz zaghaft auf diesem Weg aber leider....)

Der Abzug der US Truppen nach Osten

ist eine weitere Provokation gegen Russland. Ich sehe dies kritisch! Wir in Westeuropa können eine eigene Sicherheitspolitik, ohne US Bevormundung etablieren. Das heißt nicht ohne die USA, aber etwas emanzipieter und friedlicher. Das könnte auch mit Einbeziehung Russlands erfolgen. Entspannung ist gefragt. Indem wir uns gegenseitig schwächen, kräftigen wir radikale Kräfte, welche durch asymmetrische Kriege versuchen, unsere Art zu leben zu zerstören.

Russland rüstet auf

Russland rüstet gerade mit offensiven High-Tech-Waffen auf, die in russischen Staatssendern stets stolz präsentiert werden.
Eine starke amerikanische Truppenpräsenz in Mitteleuropa macht also durchaus Sinn. Wir sollten hier im freien Westen aber auf die martialischen Präsentationen und das Brimborium eines Putin verzichten. Finde ich.

Am 06. Juni 2020 um 10:03 von Icke 1

>> Unter Trump sind die USA keine vertrauenswürdiger Partner mehr.<<

Schon Ende dieses Jahres kann die USA einen neuen Präsidenten haben...

Ich frage mich, vor was und wen beschützen

Die USA verhalten sich nicht mehr oder weniger egoistsich als alle anderen Staaten auch. Im Moment kann ich auch keinen großen qualitativen Unterschied z.B. zu Russland erkennen: Gewaltsames Beenden friedlicher Demonstrationen, nur um ein selbstverliebtes Bild zu erzeugen, Polizeiübergriffe auf Journalisten usw., dazu ein wirtschaftlicher Egoismus, nur um z.B. das eigenen, teure gefrakte LPG zu verkaufen. Das Ganze auch gerne übergriffig und halbseiden.
Es wäre angebracht zu fragen "Wer beschützt uns vor den USA?"
Also, je mehr hier weg sind, desto besser.
Und wir sollten uns daran gewöhnen, mehr Geld für die Verteidigung auszugeben. Und im Vergleich zu China, Russland und den USA bestehen zu können, braucht es in jeder Beziehung ein vereintes Europa. Wer sich jetzt in Nationalismen verliert, gibt sich auf!

Kommentare,...

...die wieder einmal zu 99% nur eines offenlegen:
Unwissenheit

Warum der Abzug der US-Army eine Drohung IST?
Entgegen dem Jubel der altbekannten dauerpostenden
Namen hier, die nur eine Leitlinie in ihren Äusserungen kennen, ungeachtet des Themeninhaltes, weiß Donald
Trump genau, warum es eine "Drohung" und "Strafe"
darstellt was er ankündigt.

Es ist eine finanzielle Massnahme. Die Tausenden Soldaten
haben Familien und eine ziviele Infrastruktur um ihre
Stützpunkte herum, die Mitglieder der hiesigen Gesellschaft
sind.
Durch einen Abzug wären also tausende Jobs weg,
ein enormer Einbruch von Konsumgütern in der jeweiligen
Region die Folge und damit verbunden ein massiver
finanzieller Verlust.

Jubeln die allwissenden hier also mal wieder wie toll
das alles ist, so vergessen sie eines:

Die Menschen die in den Regionen um die US-Stützpunkte
leben und von diesen sehr profitieren.
Aber das diesen Menschen nun ein sozialer Abstieg droht,
ist eben jenen egal.
Menschenverachtend.

@Freischerler, 10.04h

Sie schreiben völlig korrekt, dass Russland das größte Arsenal an Offensivwaffen für einen Landkrieg hat und dieses immer noch weiter aufstockt.
Die ehemaligen Satellitenstaaten haben um die Aufnahme in die Nato ersucht.
Die wissen, warum sie das getan haben.
Hätte man denen sagen sollen, bleibt schön, wo ihr seid und wartete auf die Okkupierung?
Sie sehen, die Nato hat sich nicht Richtung Russland bewegt, sondern die Oststaaten in Richtung Nato.
Passt natürlich nicht in die Ideologie, ist aber so.
Von Russland geht keine Gefahr aus?
Da fragen Sie mal in der Ukraine nach.
Dort wäre heute noch Frieden, wenn es die Ukraine rechtzeitig in die Nate geschafft hätte.

Gefahr durch Russland

Dass Russland vor dem Einsatz militärischer Mittel nicht zurück schreckt, kann man in der Ukraine gut beobachten.
Russland hat massive Truppen an dem Grenzen zum Baltikum und Kaliningrad stationiert.
Russland ist wirtschaftlich erfolgloses aber militärisch hochgezüchtetes Land, also typischer Kandidat für ein Land das bei innenpolitischen Problemen, außenpolitische Konflikte sucht.
Da praktisch alle europäischen Armeen „nur sehr bedingt abwehrbereit“ sind, brauchen wir die USA weiterhin, insbesondere (auch) zur nuklearen Abschreckung.
Was mit Nationen passiert, die darauf verzichten, kann man am Beispiel der Ukraine gut nachvollziehen.
Insofern werden unsere Probleme durch den (Teil-) Abzug der Amerikaner größer und nicht kleiner.

Am 06. Juni 2020 um 09:57 von tias

>>Ich wäre aber auch froh wenn sie gehen würden und entlich einen Friedensvertrag kommt. <<

Wurde der Friedenvertrag nicht mit den 2 plus 4 Verträgen geschlossen ?

https://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-plus-Vier-Vertrag

Endlich wieder direkte Demokratie?

Demokratie2021 @
Das geht laut unserem Grundgesetzt nicht sonst hätten wir schon lange Volksabstimmungen zur Stationierung von Fremden Soldaten oder zur Teilnahme von Kriegs Einsätzen oder wie es offiziell lautete, Friedenmissionen der BW.

Was glauben Sie wie ein Volksabstimmung zum Bombeneinsatz in Jugoslawien ausgefallen wäre?

9:22 tinchen

"Mein Dad war in Fanken stationiert viele Jahre........"

Selbstveständlich wurde ein gutes Verhältnis zu den Soldaten gepflegt da geht es von Mensch zu Mensch und das ist auch richtig so.
Und es sind auch weiterhin alle US Bürger/innen herzlich eingeladen unser Land oder die EU zu besuchen oder sich auch hier niedezulassen je nach Wunsch.
Was abgelehnt wird ist die militärische Vorherschaft und dadurch die vorhandene Bevormundung mit dem Ziel wieder einen kalten Krieg zu installieren um der Nato eine Daseinberechtigung oder einen Sinn einzuhauchen. (Und nebenbei mit Waffenkäufen den US Militär-Komplex am Laufen zu halten).

09:47 von dexcalibur

Die als dumm zu bezeichnen, die nicht ihrer Meinung sind, hat keinen Stil. In den letzten Jahren wurden US Truppen eingesetzt, ohne dies mit den NATO Staaten zu koordinieren. Leider führten diese Einsätze dazu, dass die Sicherheitsinteressen der EU Staaten berührt wurden. Ich glaube es gibt genug Menschen, die Freundschaften zu amerikanischen Familien geschlossen haben, mich eingeschlossen. Die rücksichtslose US Politik, im Bezug auf ihre NATO Partner hat viel kaputt gemacht und dafür muss man Verständnis entwickeln.

09:52 von europa85

Aufrüsten bis zum geht nicht mehr und die Welt noch gefährlicher machen?
Weltweites ABRÜSTEN wäre die bessere
Option!!!!
Ist mit Trump aber nicht zu machen, der
pumpt unermessliche Gelder in die Aufrüstung bis hin ins Weltall.
Nur, was bringt das den USA? Nach Vietnam
will kein Amerikaner einen neuen Krieg.
Und kein US Präsident wird einen neuen Krieg riskieren. Nicht mal Trump wie wir heute wissen.

@Nachfragerin, 10.09h

Die USA sind wann in Deutschland einmarschiert und wer war da noch dabei?
Wann hat der Klassenfeind seine Truppen im Ausland stationiert und unter welchen Voraussetzungen (siehe Ukraine)?

anhaltende Fremdbestimmung gut finden,

von Quakbüdel @
Das ist auch bitter nötig wenn man erkennt und realistisch ist was sich in den letzten Jahren hier für Politiker entwickelt haben.

Alles unter dem Deckmantel der und mit wollen der Demokratie.

08:49, MauWH

>>Wiedermal erschreckend wie man gegen die bösen Amis feuert.<<

Wer feuert denn hier?

Ich zumindest bedanke mich und unterstütze die Entscheidung der Trumpadministration zu hundert Prozent. Aber jetzt bitte nicht auf halbem Wege stehen bleiben.

Abzug nach Polen?

Ein Umzug der US-Army von Deutschland nach Polen macht wenig Sinn. Ramstein ist das größte logistische Drehkreuz in Europa, auch für Einsätze im nahen und mittleren Osten. Landstuhl ist das größte und modernste Militär-Hospital in Europa. Das kann man nicht einfach umziehen.

Blaumilchkanal

Ich warte immer noch drauf, dass DT den Bau des Blaumilchkanals per Dekret anordnet.
Dann währe der Unfug komplett und sichtbar.
Gruss Axel R

ps. Wenn die Truppen gehen, sollte vorher Ramstein geräumt und sauber sein.

09:32 von Demokratie2021

Zitat:"Wir hatten einmal direkte Demokratie, sowohl vor der Nazi-Zeit, als auch nach 1945."

Eine völlig neue historische Erkenntnis.

Zitat:"Bei allem was die "Kaste" der Berufspolitiker gutes geleistet hat, wünsche ich mir, das wir nun Abzug des Militärs fremder Nationen nun wieder von der "Autokratie" der "Politikerkaste" abkommen und auch die Bevölkerung über echte (direkte) Demokratie mehr einbinden."

Sie haben in Deutschland direkte Demokratiemöglichkeiten in den Kommunen und in den Ländern. Das ist gut so. Auf Bundeseben gibt es keine Volksabstimmungen und das ist auch gut so. Die Volksabstimmungen in der Weimarer Republik, auf die Sie vermutlich anspielen, waren nur eine Ergänzung der parlamentarischen Demokratie und wurden von den Kommunisten und Nazis vor allem dazu genutzt, die Demokratie zu schwächen und verächtlich zu machen. In einer Kommune oder in einem Land kann ich möglicherweise sehen, worüber und mit welchen Konsequenzen ich abstimme, auf Bundesebene eher weniger.

um 10:06 von Tada

Als der Kalte Krieg 1990 endete, gab es einen Run der ehemals von der Sowjetunion unterdrückten Staaten in die NATO. Warum? Weil alle diese Staaten keinen Grund hatten, anzunehmen, dass die Gefahr für immer gebannt sein könnte. Sie befürchteten, dass Russland bald wieder eine Dikatur sein könnte und dann versuchen könnte, sie erneut zu unterwerfen.

Genau das ist in den letzten zehn Jahren prompt passiert in den Ländern, die nicht in der NATO sind.

Der gewaltige Unterschied zwischen dem Abzug der britisch-französischen Truppen und dem Abzug amerikanischer Truppen sind durchschnittlich 10.000 km. Einfach mal auf einer Weltkarte nachschauen.

Ja, die USA sind keine Demokratie. Aber sie haben deutlich bessere Chancen, eine zu werden, als Russland. Da wird es noch Jahrzehnte dauern, bis endlich die Menschen die Macht haben werden.
_

Macht´s gut, Jungs!

Es gibt ja Gott sei Dank weltweit haufenweise Krisenherde, Gefahren, Terroristen etc., da werdet ihr halt umverlegt! Und wir werden vielleicht irgendwann mal ein souveräner Staat. Zudem habt ihr eure Verbündeten im Osten, die gegen Deutschland und die EU sind, wozu braucht´s da noch Truppen bei uns?

10:18 von KowaIski

Ein Vergleich des Verteidigungshaushalts Russlands mit dem der USA lohnt sich und relativiert ihre Aussage. Nein, ich habe keine Angst vor Russland, eher vor Präsidenten die, durch unüberlegtes Handeln, in einen Krieg stolpern den keine der Beteiligten gewollt haben. Der erste Weltkrieg wurde durch eine Konstellation von Bündnissen zu dem, was er wurde, ein Weltenbrand!

@ 10:31 von Axel R. „ Wenn

@ 10:31 von Axel R.
„ Wenn die Truppen gehen, sollte vorher Ramstein geräumt und sauber sein.“
Eigentlich ist es egal ob es dort sauber und leer ist, die Hauptsache ist, die Amerikaner sind abgezogen.

um 09:48 von harry_up

>>
Auch mir fällt es schwer, nur in Freudengeschrei auszubrechen, zumal neben den zahllosen Freundschaften, die durch einen teilweisen Truppenabzug zu Ende gehen, auch heftige wirtschaftliche Kollateralschäden entstünden.
<<

Ich glaube nicht, dass man fremde Truppen im Land haben muss, um Freundschaften zu pflegen. Und wirtschaftliche Schäden: Sie wissen schon, dass wir für die Anwesenheit der US-Truppen zahlen ?

Immer wieder lese ich hier:

Trump ist kein verlässlicher Partner!
Das klingt so als ob Trump bis zum St. Nimmerleinstag Präsident der USA bleiben würde (hätte er natürlich gerne) aber seine
Tage sind gezählt und das Pendel kann dann
auch wieder in die andere Richtung ausschlagen. Und das wird es auch - aber es wird Zeit brauchen.
Ich halte es für falsch, jetzt die gesamte USA
zum Feindbild zu erklären, nur weil dieses Land z.Z. einen hassgetriebenen "Präsidenten"
hat.

@ JanRos

D beteiligt sich jährlich Mit einigen Milliarden Euro Am Unterhalt von US Militärbasen.

So gesehen zieht das Argument, das diese Truppen Geld bringen kaum.

Mit ihrer Logik müsste die Bundeswehr wie zu Zeiten des Kalten Krieges 500000 Aktive Soldaten haben.

Da die Kasernen umwohnenden Verdienstmöglichkeiten gaben.

Vergessen sie es also....

10:23 von JanRos

"Menschenverachtend."

Wenn Sie so ein hartes Wort waehlen
- dann ist noch menschenverachtender mit Krieg Geschaefte zu machen, Geld zu verdienen, den Lebensunterhalt zu bestimmen. Auch im weitesten Sinne - als Zulieferer, Dienstleister und so weiter... Ruestungsinduestrie natuerlich auch und an erster Stelle. Da gibts fuer mich einfach kein wenn und aber; keine Graubereiche.

Sich zudem beugen einer finanziellen Strafmassnahme Trumps (gegen Deutschland) - wie nennt man das?

Millitaer-strategisch aendert sich sowieso nix.

@ Quakbüdel

Als "besiegter Feindstaat" (Originalton Obama !) wurde Deutschland 1945 von den Truppen der Alliierten besetzt.

Sie irren, das war Dwight D. Eisenhower, Barack Obama hat ihn nur zitiert.

Ich glaube wenn Herr Trump

Ich glaube wenn Herr Trump wüsste was für Freudenstürme er mit dieser Aktion auslöst würde er es gar nicht machen. Alles bliebe beim Alten.
Hoffentlich merkt er das nicht noch rechtzeitig.

Das ist eine der besten

Das ist eine der besten Nachrichten, die ich in den letzten 60 Jahren gelesen habe: die Amerikaner wollen ihre Truppen reduzieren.
Hurrah, endlich.

Na endlich

Vielleicht ist dies endlich die Chance der BRD einen permanenten Friedensvertrag mit den Alliierten zu unterzeichnen.
Und in Zuge dessen alle ausländischen Truppen aus Deutschland zu verweisen.
Denn Ramstein ist schon immer ein Grundgesetz Problem gewesen. Amerikanischer Stützpunkt für menschenrechtswidrige Drohnen Angriffe, Mordanschläge auf Zivilisten, ohne jedwede Kontrolle durch die BRD.
Und ich würde es begrüssen, wenn wir uns in Richtung Schweiz bewegen würden, als Neutrales Land.

Es wäre angenehm, würden

die gesamten US-Truppen zurück in die USA verlegt, wohin sie auch gehören.

10:09 von Nachfragerin

Betrachtet man die Politik Trumps in Europa, erkennt man, dass er versucht die EU zu spalten. Laut NATO Statut sind die östlichen NATO Partner nicht bedroht. Ein Angriff Russlands würde eine Kriegserklärung gegen ALLE NATO Staaten bedeuten, und ist somit unwahrscheinlich. Die Verlegung von US Truppen ist wiederum eine Provokation gegen Russland und, mal wieder, nicht mit den NATO Partnern abgesprochen. Die USA entwickelt sich zu einem Risiko-"Partner".

10:20 SchleswigHolsteiner

"Unter Trump sind die USA kein verlässlicher Partner mehr........"

Unser Verhältnis war noch nie Partner auf Augenhöhe sondern eher Koch und Kellner oder Untergebene.
Der Unterschied ist, dass es unter Trump mehr auffällt. Und die fast bedingungslosen Transatlantischen Freunde (und nicht nur die in der Politk) trotz lebhaften Bemühens dieses Verhältnis nicht mehr gesichtswahrend übertünchen können.
Ich habe keine Problem mit Herrn Trump er wurde gewählt, er ist Präsident und somit muss man lernen damit umzugehen. Ich wünsche mir eine starke selbstbewusste EU die deutlich macht wo die Grenzen sind, die deutlich macht was sie will und was die nicht will. Ich will keinen weinerlichen Kindergarten der mit dem Erzieher nicht klarkommen weil er sie mal rechts und mal links duch die Arena zieht.

Auf der einen Seite

bringen die Amerikanischen Soldaten Geld ins Land und generieren Beschäftigung.Auf der anderen SAeite wird es Zeit das Deutschlan wie schon von anderen beschrieben endlich Erwachsen werden muss.Dazu gehören wie im richtigen Leben von Uns das man mit Entscheidungen leben muss ,ob Sie nun gut oder schlecht waren.Ausserdem wird es zeit das die Amerikaner endlich Ihre Atomwaffen mitnehmen und dieses unsägliche :Wir brauchen Amerikanische Flugzeuge das unsere Armee auch Amerikanische Bomben abwerfen kann.Ehrlich?Die Teile kommen doch an keiner BUK vorbei,also was soll der Scheiss.Europa den Europäern mit allen Konsequenzen ,auch wenn es dann teuer wird.Irgendwie kommt man sich doch noch besetzt vor mit Rammstein usw ,also raus mit allen und Ihren Militärischen Anlagen

Keine Drohung

Auch ich kann in der Ankündigung Truppen aus Deutschland abzuziehen keine Drohung erkennen. Für Deutschland jedenfalls nicht.

@ 08:49 von MauWH „die bösen

@ 08:49 von MauWH
„die bösen Amerikaner
Wiedermal erschreckend wie man gegen die bösen Amis feuert. Das diese jedes Jahr Milliarden durch ihre Standorte indirekt in die deutsche Wirtschaft pumpen wird leider zu selten erwähnt. Es ist naiv anzunehmen, dass >35.000 Soldaten kein Konsum haben...“
Ich freue mich sehr dieses Geld nun nicht mehr einzunehmen. Ich finde man sollte streng darauf achten womit man Geld verdient!

Am 06. Juni 2020 um 09:58 von DerVaihinger

Rußland war nie Mitglied des Warschauer Paktes, sondern die UdSSR. Der Warschauer Pakt wurde am 1. 6.1991 aufgelöst, die UdSSR am 26.12.1991. Der Nachfolgestaat Rußland (als einer der GUS) war wirtschaftlich UND militärisch praktisch bankrott. Der Westen hat den günstigen Zeitpunkt für eine militärische Deeskalation nicht verpaßt, sondern sein militärisches Potential (eben die NATO) bewußt stabilisiert und expandiert. Die Antwort aus Rußland kam spät, aber sie kam - und nun haben wir den Salat.

Das ist eine gute Nachricht.

Das ist eine gute Nachricht. Dann bekommt Deutschland irgendwann seine Souveränität zurück.

Möchten die USA auch ausländische

Truppen in ihrem Land zum Zwecke der wirtschaftlichen Gewinne durch Konsum?

@ Defender411

Nein, ich habe keine Angst vor Russland, eher vor Präsidenten die, durch unüberlegtes Handeln, in einen Krieg stolpern den keine der Beteiligten gewollt haben.

Ich habe auch weder vor Russland noch vor Amerika Angst. Bauchschmerzen bereiten mir aber rechte Demagogen in den Präsidentensesseln.

Das wäre schön

Es würde das Ende der Besatzungszeit bedeuten und den Anfang Deutschlands als mündigen Staates in einem liberalen Völkerbund namens Europa zu dem die USA (zurecht) nicht gehört.
Please leave us alone, Mr.Trump.

Drohung? Ich lach mich scheckig :D

Die Leute in den hohen Positionen da glauben das wahrscheinlich tatsächlich?

Ich will jetzt nicht sagen "Ami go home", aber auf die paar noch stationierten Soldaten eines inzwischen so un-netten Partners können wir echt gerne verzichten. Die allermeisten die während des kalten Kriegs hier stationiert waren sind doch eh schon weg und da ist auch weder die Wirtschaft zusammengebrochen noch der Ivan einmarschiert.

Von mir aus können die ihr Top-Krankenhaus und ihre Station für Drohnenmord und Überwachung des nahen Ostens gerne nach Polen oder in so ein Premium-Partnerland wie die Türkei verlegen, viel Spaß.

Solange man keine US Truppen hier haben will um nicht Ziel eines Atomschlags werden zu können ohne dabei auch US Truppen zu treffen, braucht die hier außer den USA niemand.

Am 06. Juni 2020 um 10:49 von th711

>>Das ist eine der besten Nachrichten, die ich in den letzten 60 Jahren gelesen habe: die Amerikaner wollen ihre Truppen reduzieren.
Hurrah, endlich.<<

Da haben Sie wohl was verpasst. Die USA haben bereits jede Menge Truppen abgezogen. Und sie habe u.a. die Luftfahrtbasis Frankfurt geschlossen.

Ich bin recht sicher Die

Ich bin recht sicher Die amerikanischen Truppen hier flößen keiner ausländischen Macht mehr Respekt ein.
Herr Trump sollte sich lieber um eine rasche Entspannung mit China kümmern. Das wäre für den Frieden in der Welt am sinnvollsten.

10:25 @ zöpfchen

"... Russland ist wirtschaftlich erfolgloses aber militärisch hochgezüchtetes Land, also typischer Kandidat für ein Land das bei innenpolitischen Problemen, außenpolitische Konflikte sucht. ..."

Die USA sind ein militärisch hochgezüchtetes Land, also typischer Kandidat für ein Land, das bei innenpolitischen Problemen, außenpolitische Konflikte sucht.

Mit dem unberechenbaren Mr. Trump am atomaren Knopf ist mir ganz und gar nicht wohl.

Niederländer in Deutschland

Einmal glaubten wir Niederländer in ein Friedlicher Nachbarn, die Deutschen. Wir hatten kaum eine Armee. Und unseres Vertrauwen wurde beschämmt. Wir Niederländer haben unter den Deutschen gelitten. Da kam der Kalte Krieg, den ich bewust mitterlebt habe. Wir waren froh das die Engländer und Amerikaner da waren. In meinem Alter vergisst mann das nicht. Und wie die Mauer fiel, haben wir gedacht, es gibt nur noch einer freundlichen Rusischen Nachbarn. Es hat sich mit der Krim krieg herausgestellt das Rusland nicht freundlich ist. Und wer die Berichten liest über Cyber-Crime weiss das die Russen weit von freundlich sein.
Die Deutsche Armee funktioniert nicht gut. Und es wird zu wenig inverstiert. Ich weiss das in Deutschland unter den Jüngeren ein lebhafte Linke Strömung ist. Ich kan Ihnen nur warnen, weil diese Politische Einstellung teile Ich nicht.
Mir ist Trump nicht angenehm, aber er hat recht wenn die 2% Norm in der Armee gehollt werden muss.
Entschuldige mein Deutsch.

Hoffentlich erst der Anfang!

Hoffentlich erst der Anfang!

Frau Merkel könnte ja eine Rede halten

in der sie den Abzug begrüßt. Wenn sie dann noch vorschlagen würde, Ramstein auch zu räumen, damit dort ein Drehkreuz für alle anderen EU Luftwaffen entstünde, würde sie Herrn Trump ein Schnippchen schlagen;-) Ich glaube die US Soldaten würden lieber in Deutschland bleiben.

Am 06. Juni 2020 um 10:41 von B. Pfluger

>>Ich halte es für falsch, jetzt die gesamte USA
zum Feindbild zu erklären, nur weil dieses Land z.Z. einen hassgetriebenen "Präsidenten"
hat.<<

Das sehe ich genauso.... habe in den 90er ca 10 Jahre in den USA gearbeitet. Das Land ist vielschichtiger und toleranter als es hier rüberkommt

Der Abzug ist zu begrüßen;

Der Abzug ist zu begrüßen; die Tatsache, dass es vorher - wie unter Partnern üblich - durch die Trump-Administration keine Informationen auf diplomatischer Ebene gab, spricht allerdings Bände und ist ein weiterer Tiefpunkt trumpscher Außenpolitik.

Ich denke

das ein Großteil der US Truppen aus D. abgezogen werden kann . Aller dingst hängen da aber auch Arbeitsplätze hier in D. davon ab, das sei auch zu berücksichtigen.

Weder noch

Ich möchte weder Russland noch Amerika noch China zum Feind. Punkt.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User, die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen. Die Moderation

Darstellung: