Ihre Meinung zu: Covid-19-Therapie: Remdesivir vor Zulassung in Europa

25. Juni 2020 - 15:27 Uhr

Remdesivir könnte bald Covid-19-Patienten in Europa verabreicht werden - die EU-Arzneimittelbehörde empfiehlt, das Medikament zuzulassen. Zunächst sollen aber nur bestimmte Erkrankte damit therapiert werden.

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Kommentare

Frage an die Redaktion: Bewirkt denn die 4-Tage Verkürzung...

...der Erkrankung auch etwas Positives für die Patienten?
Also z.B. weniger Folge oder Spätschäden durch eine lange Lungenentzündung.
Oder ist ein Patient einfach "nur" kürzer erkrankt und weiteren Nutzen?

---

Sollte das 2te zutreffen, so denke ich,
daß das Risiko-Nutzen-Verhältnis bei diesem Medikament nicht positiv ist.

Würde mich jedenfalls mal interessieren.
Kann ja durchaus passieren, daß man selber mal zum Patient wird
und dann wäre diese Vorab Info schon sehr wichtig.

Ist das jetzt die

erhoffte Wunderpille ?

Auf dieses Mittel setzte

Auf dieses Mittel setzte Donald trump schon vor Monaten. Sollte er zufällig mal richtig gelegen haben? Wobei 4 Tage? So richtig überzeugend klingt das nicht.

Covid-19-Therapie: Remdisivir vor Zulassung in Europa

Ich kann nur hoffen, dass Remdisivir das erhoffte Zaubermittel gegen Corona ist. Schon Trump hatte mit dem Namen dieses Wundermittelchens so seine Schwierigkeiten. Und was ist die Gegenleistung Europas dafür, dass Trump das Mittel aus der Hand gegeben hat? Gibt es nun Hilfe bei der Wahl 2020?

Nun ja

Herr Söder sagt alle Maßnahmen müssen sein - es gibt keinen Impfstoff oder Medikament. Nun gibt es ein Medikament. Der Maskenball ist vorbei.

Covid-19-Therapie?

Die richtige Covid-19-Therapie ist sich an einfache und sinnvolle Kontakt und Hygiene Regeln zu halten.

Herdenimmunisierung vs. Riskogruppen

"Nur bestimmte Erkrankte" zu behandeln ist sicher sinnvoll, denn es geht anscheinend
auch anders. Das zeigen die neuesten Ergebnisse aus Ischgl, wo offensichtlich eine
Herdenimmunisierung noch vor der und ganz ohne die Pandemie-Hysterie stattgefunden
hat. Das sollte bezüglich Sinn oder Unsinn der für die gesamte Bevölkerung angeordneten
Maßnahmen zu denken geben.

Glaube...

...versetzt ja bekanntlich Berge. In diesem Fall vermutlich wieder mal Berge an Geld - von den Konten der Krankenkassen in die Taschen der Pharmaindustrie. Beweise gibts ja kaum aber die alte Masche "Angst frisst Hirn!" scheint immer noch profitabel zu funktionieren. Und es gibt immer wieder welche, die damit ...naja "arbeiten" würd ich jetzt nicht sagen.... "auftreten" - das trifft es eher.

@ 17:04 von hakea

„ist das jetzt die erhoffte Wunderpille?“

Nein. Wunder bewirkt sie auf keinen Fall. Laut Studie werden die Menschen, die damit behandelt werden schneller gesund. Nicht mehr, nicht weniger.

Wer das nicht mag, wer Nebenwirkungen befürchtet oder wer der Pharmaindustrie das Geld nicht gönnt, der kann, wenn er infiziert ist, die Behandlung damit ablehnen.

Europa kommt zu spät

Die Pandemie hat in Europa deutlich früher angefangen als in den USA. Trotzdem gibt es jetzt das erste zugelassene Medikamente auf Basis einer US-Studie. Das ist eine Schande für den Forschungsstandort Europa. Ebenso ist es nicht zu fassen, dass auf Basis derselben amerikanischen Studiendaten die Zulassung in der EU erst einen Monat nach USA und Japan erfolgt.

Die Daten deuten auch auf einen Überlebensvorteil hin, vor allem in der Gruppe derjenigen, die Sauerstoff bekommen, aber noch nicht künstlich beatmet sind. In dieser Subgruppe könnte der Überlebensvorteil sogar deutlich ausfallen, siehe die Details hier: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/113125/COVID-19-Remdesivir-wirkt-...

Nein, ein Wundermittel ist das nicht. Es überbrückt die Zeit, bis speziell gegen dieses Virus entwickelte Arzneimittel auf dem Markt sind, also bis hoffentlich etwa September.

Wissenschaftler aus Peking

..haben keinen Nutzen feststellen können bei ihrer Studie mit dem Medikament.

„4 Tage früher genesen“ sollen in der EU Studie Faktoren sein, die auch einer subjektiven Beurteilung unterliegen könnten.

Wie sind die Nebenwirkungen des Medikaments einzuschätzen?

Ah Ramdesivir kommt zum

Ah Ramdesivir kommt zum Einsatz, ja das wird die Pharmaindustrie aber sehr freuen. Bin schon gespannt, wann man endlich erkennt, dass dieses Medikament wichtige Wege im Umsatz blockiert und so anderen Medikamenten die Wirkung abschwächt.

@Widerstand jetzt

Vielleicht meinten sie eher die zwei Studien zu Chloroquine, die zurückgezogen werden mussten. Die hatten behauptet, dass Chloroqiune negative Nebeneffekte habe. Dem gegenüber gibt es eine aktuelle Meta-Analyse, die eine positive Wirkung von Chloroquine gegen Covid-19 nachweist:

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2052297520300615

Von derselben Gruppe gibt es eine Meta-Analyse zu Remdesivir, die eine Zulassung für verfrüht hält:

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2052297520300597

Es gibt schon 2 wirksame Medikamente!

Wie kann man denn in einem Artikel, in dem es um die Zulassung eines Medikamentes geht, am Ende schreiben, es gäbe noch kein Medikament?

Das ist doch ein Widerspruch in sich!

Es gibt nun mit Remdesivir und Dexmethason schon 2 wirksame Medikamente!

Jetzt ist es endlich an der Zeit, die Masken fallen zu lassen!

Kleines Detail

Für Chloroquine gibt es keinen Patentschutz mehr. Für Remdesivir gibt es dagegen noch ein gültiges Patent.

...ein Versuch, doch das Problem liegt in der...

nicht zu disziplinierenden Weltbevölkerung im Hinblick auf diese Pandenie. In ein bis zwei Monaten wissen wir mehr - und dann wird es kein wenn und aber geben. Leider.

Naja

Wenn der CHMP die Zulassung empfiehlt, dann muss die Kommission immer noch die Zulassung erteilen. Und eine Zulassung zu haben bedeutet nicht, dass das Arzneimittel auch verkehrsfähig ist. Wenn der PRAC beschließt, dass das Risiko-Nutzen-Verhältnis nur dann positiv und damit die Verkehrsfähigkeit gegeben ist, wenn umfangreiches Schulungsmaterial genehmigt und zur Verfügung gestellt werdne muss, dann kann sich die Vermarktung noch einige Zeit hinziehen...

Remdesivir als Beruhigungspille

Das Medikament hat bei diversen Viruserkrankungen (Ebola, Marburg, MERS, SARS-CoV 1, ...) zwar virostatische Effekte gezeigt, kam aber nie über eine experimentelle Anwendung hinaus. Auch für COVID 19 sind die Daten nicht ausreichend, um von einem Hoffnungsträger zu sprechen. Ohne eine signifikante Verbesserung der Sterblichkeit nutzt der Wirkstoff aber nichts und die täglichen Einschränkungen unseres Lebens bleiben bestehen. Unter normalen Umständen würde das Medikament keine Zulassung bekommen. Es ist in der Medizin nicht untypisch, dass man lieber etwas sinnloses macht als gar nichts.

@Tino255 (17:36)

Die Pandemie hat in Europa deutlich früher angefangen als in den USA. Trotzdem gibt es jetzt das erste zugelassene Medikamente auf Basis einer US-Studie. Das ist eine Schande für den Forschungsstandort Europa. Ebenso ist es nicht zu fassen, dass auf Basis derselben amerikanischen Studiendaten die Zulassung in der EU erst einen Monat nach USA und Japan erfolgt.
___

Tja, in der EU sind eben 33 Staaten, die dem Ganzen zustimmen müssen und die Gremien der EMA tagen eben nur monatlich. Und normalerweise müssen pivotale Studien in der EU durchgeführt werden.

gelegentlich wäre es besser

man würde nicht so viel berichten

da sagt ein Wissenschaftler unter bestimmten Umständen
und bei gewissen Patienten wären Erfolge möglicherweise zu verzeichnen
schon bringt ein Journalist "der Durchbruch" ist geschafft
so lange so unqualifiziert berichtet wird wäre es besser zu schweigen

"Patienten mit schwerer Atemwegssymptomatik, die eine Sauerstofftherapie benötigten, könnten in Kürze sicher und effizient mit Remdesivir behandelt werden, so Wendtner, dessen Klinik an Studien zu dem Medikament teilgenommen hatte.
Allerdings helfe Remdesivir wohl nicht bei Patienten mit extrem schwerer Lungenbeteiligung, die eine künstliche Beatmung nach sich ziehe, sagte Wendtner"

Da versteht es sich aus ökonomischen bzw. Vernunftgründen wohl von selbst, dass dieses Medikament nicht nach dem "Gießkannenprinzip", sondern nur nach genauer Abwägung der konkreten individuellen gesundheitlichen Verfassung der Patienten entsprechend (also "zielgenau") eingesetzt werden sollte.

@Biocreature 16:55

[...]Bei der Entscheidung über den Einsatz von Remdesivir steht daher der zeitliche Kontext im Vordergrund. Bei schwer erkrankten Patienten, die sich in der Frühphase von COVID-19 befinden und ein relevantes Risiko für eine weitere Verschlechterung inkl. Notwendigkeit einer invasiven Beatmung aufweisen, wird die Möglichkeit des Einsatzes von Remdesivir im Rahmen eines individuellen Heilversuches (insofern ein Einschluss in eine klinische Studie nicht möglich ist) rechtzeitig geprüft. Dieses Vorgehen entspricht den Daten der ACTT-1-Studie, die einen Überlebensvorteil für diese Patientengruppe zeigt [11]. […]

("Entnommen der Seite des rki:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/COVRIIN_Dok/Erfahrungen_Umgang_Erkrankten.pdf?__blob=publicationFile")

Verstehe ich so, dass eine Verkürzung der Erkrankung möglicherweise das Risiko der Entwicklung eines schwereren Verlaufes reduzieren kann.

Ah Ramdesivir kommt zum

Ah Ramdesivir kommt zum Einsatz, ja das wird die Pharmaindustrie aber sehr freuen. Bin schon gespannt, wann man endlich erkennt, dass dieses Medikament wichtige Wege im Umsatz blockiert und so anderen Medikamenten die Wirkung abschwächt.
____

Eigentlich "freut" das nur die Firma Gilead. Und selbst wenn es jetzt eine Zulassung gibt, heißt das nicht, dass sie lange Bestand haben wird. Wenn sich herausstellt, dass die Wirkung doch nicht so prall ist, ist die ziemlich schnell widerrufen.

@Gomeron um 17:30

"Das zeigen die neuesten Ergebnisse aus Ischgl, wo offensichtlich eine
Herdenimmunisierung noch vor der und ganz ohne die Pandemie-Hysterie stattgefunden
hat."

Sie machen sich die Welt, wie sie Ihnen gefällt, oder?
Die Untersuchungen in Ischgl ergaben, dass bei 40% der Einwohner Antikörper nachweisbar sind. Mal abgesehen davon, dass nicht alle Antikörpertests zuverlässig sind, müssten mindestens 70% bereits immun gegen das Virus sein, um auch nur annähernd eine Herdenimmunität zu erreichen.
In Ischgl kann also nicht von Herdenimmunität gesprochen werden, da weniger als d. Hälfte immun ist. Das Virus hat sich dort vor dem Lockdown lediglich unerkannt + schnell (Party-Bars) verbreitet, in D. funktioniert d. so nicht.

Dabei ist noch überhaupt nicht klar, ob jeder immun wird, denn es gibt einige Fälle, in denen gerade jüngere Leute erneut erkranken, trotz vermeintlicher Immunität, und bei denen dann die Krankheit umso heftiger zuschlägt. In Wuhan wurde das Phänomen ebenfalls beobachtet

@Am 25. Juni 2020 um 17:30 von Gomeron

An der Herdenimmunisierung verdient man nichts. Das macht der Körper ja freiwillig und selber...:D
Ganz im Gegenteil. Die Risikogruppe zu schützen heißt ja potentielle Kostenfaktoren noch teurer zu machen und länger am Leben zu halten. /*Ironie
Wer nicht glaubt, das solche Moral, Ethik und Glaubensbrüche wirklich im Staat existieren, der kennt wohl Strategiebesprechungen nicht. Das Leben des Einzelnen wird im Staat immer evaluiert nach dem Faktor Geld. Das ist nun mal unsere Art der Beteiligung in der Gemeinschaft. Nicht schön, aber die Mehrheit will es ja so. Arbeiten nur für sich aber nicht für andere.

Schön wäre es

Ich finde die Masken auch blöd und habe mich immer über die Asiaten gewundert, welche sie ja traditionell häufig in der Öffentlichkeit tragen. Leider sind diese Masken aber viel nützlicher als die Medikamente die bis heute gegen SARS CoV 2 angewendet wurden und werden.

@Sisyphos3 um 18:00

"... schon bringt ein Journalist "der Durchbruch" ist geschafft
so lange so unqualifiziert berichtet wird wäre es besser zu schweigen"

Sie sollten den Artikel, den Sie kommentieren, aber schon lesen. Dort ist nur von der Verkürzung der Gesundung die Rede, und das auch nur bei bestimmten Patienten.
Der im Artikel zitierte Chefarzt spricht nicht von einem Durchbruch, sondern von einem "wichtigen Meilenstein im Kampf gegen Covid-19." Denn Remdesevir hat wohl zumindest das Potential, den Patienten Erleichterung zu verschaffen, die nicht beatmet werden müssen.
Im Bereich der Infektionsbekämpfung gibt es aktuell ebenfalls Studien, d.h. man probiert einige Substanzen aus, die das Potential haben die multiplen Infektionsherde, unter denen die schwer an Covid-19 erkrankten Patienten oft leiden, in den Griff zu bekommen. Bis zur Entwicklung eines Impfstoffs sind solche therapeutischen Mittel überaus wichtig, da man bisher fast nur symptomatisch behandeln konnte.

@ 17:19 von Bender Rodriguez

Das Medikament, das Trump einnimmt, ist nicht Remdesivir sondern Hydroxychloroquin. Beides sind Medikamente, die schon im Handel sind, Hydroxychloroquin ist sogar uralt. Bei beiden Medikamenten wurde untersucht, ob sie den Krankheitsverlauf im späteren Stadium positiv beeinflussen. Eine prophylaktische Wirkung wurde bei beiden Medikamenten bisher auch noch nicht einmal nur vermutet - daher nimmt Trump Hydroxychloroquin zur Prophylaxe ein, Unsinn hoch drei. Nach längeren Untersuchungen wurde festgestellt, dass Hydroxychloroquin nicht nur völlig wirkungslos ist, sondern sogar eher noch schädlich. Remdivisir hingegen hat wohl, so haben die weltweiten Untersuchungen ergeben, bei schweren Krankheitsverläufen die Wirkung, die Heilung zu beschleunigen und die Anzahl von tödlichen Verläufen etwa um 1/3 zu mindern. Also kein Wundermittel, aber so bekommt man schneller die Intensivbetten frei und hat weniger Tote. Das ist schon mal was.

Studienlage klar unklar

Verfolgt man die Studien über Remdesivir ergibt sich eine zwiegespaltene Forschungsgemeinschaft. Während man im April und Mai noch keine Vorteile fand scheinen die Forschung und die Studien Fortschritte gemacht zu haben. Vor allem die des Herstellers Gilead..der u.a. wegen der Freigabe von verunreinigten i.v. Medikamenten an Kinder in der Kritik steht. Ebola Studien ohne Placebogruppe und schwere Nebenwirkungen..sicher, denn Ebola an sich hat genug Nebenwirkungen. In der Gilead Studie ( s. Homepage)hatten soweit mir bekannt von 600 Teilnehmern 100 einen Stufe 3 und 4 Zwischenfall..heisst sofortige ärztl. Intervention nötig..also doch unter 20%! Finde es ausgesprochen klug mich auf Studiendaten eines Herstellers zu berufen. Laut einer Studie ( Quelle unbekannt) sollen die Herstellungskosten pro Dosis bei ca 10 Euro liegen. Man darf gespannt sein was Gilead für angemessen hält. Für den Notfall bei fehlenden Kapazitäten evtl. nötig. Aber davon waren und sind wir in D noch weit entfernt

@hppiepho

"Für Remdesivir gibt es dagegen noch ein gültiges Patent."
Das bedeutet damit kann man noch Geld machen. Das Patent für Medikamente bleibt 4 Jahre bestehen und für die Impfung immer. Deswegen sind Impfungen lukrativer.

@ 18:00 von Sisyphos3

„ da sagt ein Wissenschaftler unter bestimmten Umständen
und bei gewissen Patienten wären Erfolge möglicherweise zu verzeichnen
schon bringt ein Journalist "der Durchbruch" ist geschafft
so lange so unqualifiziert berichtet wird wäre es besser zu schweigen“

Ich kann ihnen nur zustimmen, da dadurch anscheinend manche Menschen meinen, man müsste nichts mehr beachten, da es ja jetzt ein Medikament gibt. Ein Durchbruch wäre zu verzeichnen, wenn es ein Medikament gäbe, das das Virus daran hindert, sich in der Wirtszelle zu vermehren und die Sterblichkeitsrate immens senkt.

man versucht, gut herauszukommen

In Anbetracht der aktuellen Situation, in der in Deutschland Menschen aufgrund ihrer Herkunft Stigmatisiert und ausgegrenzt werden, wird jedem Politiker klar, dass dieser Schnupfen völlig übertrieben behandelt worden ist.

Die Wirtschaft am Boden, Millionen Kurzarbeiter und bisher nur Hunderttausende Arbeitslose. Dazu noch fast eine Billion an Geldern, die vernichtet worden sind.

Was soll mal also tun, um nicht völlig unglaubwürdig zu wirken? Unnütze Medikamente zulassen.. damit wird der Schnupfen besiegt und alle sind glücklich.

Vorbehalte gegen Remdesvir

Ich würde mir ein solches Medikament glaube ich nicht geben lassen, wenn ich beatmet werden würde. Das ist doch nur wieder so ein Medikament der etablierten Schulmedizin.

@ meinungirstaubt

Die Wirtschaft am Boden, Millionen Kurzarbeiter und bisher nur Hunderttausende Arbeitslose. Dazu noch fast eine Billion an Geldern, die vernichtet worden sind.

Vernichtet? Das Geld ist ja noch da. Und zwar voll im Wirtschaftskreislauf. Und das ist doch super.

Falsches Medikament

@ Wiederstand Jetzt
Remdesivir. Hies es nicht vor wenigen Tagen noch das Remdesivir nichts bringt und warscheinlich sogar eher schadet. Woher plötzlich der Sinneswandel.

Das war Chloroquin. Trump hat sich das angeblich gespritzt und es ist unwirksam.

@ Bender Rodriges

Auf dieses Mittel setzte Donald trump schon vor Monaten.

Nein, das war Chloroquin.

@Sisyphos3 18.00

So lange die Leutchen solche Nachrichten begierig aufsaugen und Nachfrage besteht werden sie beliefert. Das ist das Wesen von Dienstleistung

@18:56 von Minka04 @ 18:00 von Sisyphos3

Also, ich möchte Ihnen beiden widersprechen.

Im Artikel finde ich nichts davon, die Medizin habe einen "Durchbruch" geschafft. Wir wissen jetzt wieder, dass wir noch relativ am Anfang bzgl. der Forschung stehen. Außerdem wenn nicht darüber berichtet wird, ist es vermutlich auch falsch.

Genauso wenig haben m.E. nicht konsequent eingehaltene Hygienemaßnahmen damit zu tun, dass diese Menschen sich darauf berufen, dass es ein Medikament gäbe. Die nehmen SARS-CoV-2 einfach sowieso weniger ernst oder sind fatalistisch eingestellt.

Ich befürchte außerdem, dass es so schnell kein wirksames Mittel geben wird, sowohl in Bezug auf die Impfung als auch gegen Covid19, hoffe aber sehr, dass ich mich da irre.

@ 18:58 von meinungisterlaubt

„ In Anbetracht der aktuellen Situation, in der in Deutschland Menschen aufgrund ihrer Herkunft Stigmatisiert und ausgegrenzt werden, wird jedem Politiker klar, dass dieser Schnupfen völlig übertrieben behandelt worden ist.“

Ich hoffe, sie kommen so bald nicht in Gebiete, wo an diesem „Schnupfen“ viele Menschen Angehörige verloren haben oder in ein Krankenhaus wo bereits Ärzte und Pfleger Ihr Leben lassen mussten. Da würde ich mir verkneifen dies laut auszusprechen.

@minka04

Wo sind die Gebiete ??? WO????

bisher gibt es keine Gebiete, in denen eine überhöhte Sterblichkeit existiert.

es gibt Menschen, die mit Corona gestorben sind, aber wie viele sind an Corona gestorben ? leider gibt es dazu keine Statistik. wie komisch

Aber es gibt eine Statistik. Die jährliche Grippe ist tödlicher

Sorry für den Sarkasmus

Alleine schon weil Trump das Mittel für gut befindet, macht mich das stutzig!

Keine Langzeittests, Covid-19 ist noch nicht einmal komplett erforscht und schon die Wunderpille? Naja, wollen wir mal einfach hoffen, dass das gut geht.

In der Vergangenheit hatten wir ja immer wieder mal Medikamente, die einfach mal "schnell" zugelassen wurden und dann verherende Nebenwirkungen zeigten.

18:58 von meinungisterlaubt

in der in Deutschland Menschen aufgrund ihrer Herkunft Stigmatisiert und ausgegrenzt werden,
.
falsch !!
sondern aufgrund der in deren Herkunftsländern möglichen Ansteckungen

Am 25. Juni 2020 um 18:58 von meinungisterlaubt

Ich bin da etwas hin und hergerissen was die Gefahr einer Ansteckung angeht. Grade kam im TV die Meldung, das im Kreis Gütersloh 3500 Leute getestet wurden, 3497 negativ und 3 positiv. Das sagt wohl etwas aus über die Wahrscheinlichkeit sich anzustecken aus. Es ist wohl doch nicht so hochansteckend wie man uns immer erzählt.

@MDo, 18:15

"Ich finde die Masken auch blöd und habe mich immer über die Asiaten gewundert, welche sie ja traditionell häufig in der Öffentlichkeit tragen. Leider sind diese Masken aber viel nützlicher als die Medikamente die bis heute gegen SARS CoV 2 angewendet wurden und werden."

Leider? Was für ein Glück! Die Reihenfolge in der Anwendung - erst Maske, dann Medikamente - sollte eingehalten werden. Bei Remdesevir ist keine Eile angesagt.

.... geht Sicherheit nicht vor?

Es gibt keine Studien über Langzeitwirkungen, keine Studien über plötzlich eintretende Nebenwirkungen in einer größeren Probantengruppe.

Nur weil wir das Thema vorsichtig behandeln und nicht gleich jedem die Freigabe erteilen, sind wir noch lange nicht hinter dem Mond.

Selbst wenn es dann eine Impfung gäbe, gilt doch auch hier die gleiche Vorsicht? Ich gehöre nicht zu den Verschwörungstheoretikern, weiß Gott nicht, aber ein wenig Skepsis darf man doch haben. Wir kennen alle die Folgen von "nicht genug getesteten Medikamenten".

@Köbes

also ansteckend mag er sein, wie jedes Virus.
aber schlimm ? naja

Remdesivir ist nicht die Lösung

Wendtner weiß sicherlich selbst um die häufige „Nebenwirkung“ des Lungenversagens.

Remdesivir müsste um vorteilhaft zu wirken, in einem bestimmten Krankheitstadium gegeben werden und auch nicht an Patienten die eine genetisch bedingte Unverträglichkeit haben. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass Remdesivir ein RNA Polymerase Hemmstoff ist. Eine solche Substanz kann im Körper eine ganze Reihe unbeabsichtigter Effekte auslösen.

Remdesivir ist ja keineswegs gegen Corona, sondern von der US Firma Gilead Pharma gegen Ebola entwickelt worden. Dies war unerfolgreich aufgrund mangelnder Wirksamkeit.

Grundsätzlich finde ich aber es ok wenn Wirkstoffe gegen Krankheiten eingesetzt werden, gegen die sie ursprünglich nicht entwickelt wurden.

Das bekannteste Beispiel dürfte das Lepra Medikament Thalidomid sein, dass in den 1960 traurige Berühmtheit im Contergan Skandal erlangte. Hersteller ist übrigens die deutsche Grünenthal GmbH.

18:56 von Minka04

@sisyphos3, 18:00

«Ich kann ihnen nur zustimmen, da dadurch anscheinend manche Menschen meinen, man müsste nichts mehr beachten, da es ja jetzt ein Medikament gibt.»

"Manche Menschen" meinen auch, Mund-Nase-Schutzmasken seien völlig wirkungslos … man sähe darin viel zu dämlich aus, um mit so'nen Dingern das Haus zu verlassen. Für manche andere welche Elche ist Corona nur ein besserer Schnupfen mit anderem Namen. Für Dritten Andere ist Corona "Irgendwas-Bewusst-Eingeführtes", um durch Massenpanik Zwangsimpfungen durchführen zu können. Da wird man sich dann gar nicht lumpen lassen … und direkt Mikrochips mit unter die Haut implantieren. Und die Vierten Welchen denken … an andere Elche.

Hier wird aktuell über das Medikament "Remsdivir" berichtet.
Über "Chloroquin " (+ Varianten) wurde berichtert … auch hier bei ts.

Zu gar nichts hilft es nix, über diese / jene Aspekte von Medikamenten in Zshg. mit Corona nicht zu berichten. Gruppen 1 bis 4 "informieren sich" eh in Elch-Magazinen …

@ 19:50 von meinungisterlaubt

Leider gab und gibt es diese Gebiete.

„ Das Nachrichtenportal t-online.de hat nach eigenen Angaben die Übersterblichkeit in besonders vom Coronavirus betroffenen Regionen ausgewertet. Demnach zählten die Standesämter im Landkreis Tirschenreuth für den März 146 Todesfälle. Das seien rund 55 Prozent mehr Todesfälle als in einem durchschnittlichen März der vergangenen fünf Jahre, berichtet t-online.de. Im Landkreis Heinsberg seien laut Daten des Landesamts für Statistik NRW und des Landkreises im März ebenfalls mehr Sterbefälle registriert worden als üblich. Je nach Datensatz erscheine eine Übersterblichkeit zwischen 10 und 19 Prozent im Verhältnis zu den Vergleichsmonaten der fünf Vorjahre möglich, heißt es.“
„ In Großbritannien wurden der BBC zufolge zwischen dem 7. März und dem 5. Juni 64.500 Todesfälle mehr registriert als im Durchschnitt der vergangenen Jahre. Das entspricht einer Übersterblichkeit von 43 Prozent.„

Am 25. Juni 2020 um 18:20 von Autograf

...........Also kein Wundermittel, aber so bekommt man schneller die Intensivbetten frei.................

Auf der Seite der Deutschen Krankenhausgesellschaft :
Aktuell konnte die Zahl der Intensivbetten auf 40.000 und die Beatmungsplätze auf 30.000 gesteigert werden.

Wieviele Corona Patienten sind eigentlich zur Zeit in stat. Behandlung ?

@meinungist...

"bisher gibt es keine Gebiete, in denen eine überhöhte Sterblichkeit existiert.

es gibt Menschen, die mit Corona gestorben sind, aber wie viele sind an Corona gestorben ? leider gibt es dazu keine Statistik. wie komisch

Aber es gibt eine Statistik. Die jährliche Grippe ist tödlicher"

Gebiete: Italien und GB haben Zahlen veröffentlicht, die zeigen, dass die Übersterblichkeit dort eklatant hoch war.
In DE war zum Höhepunkt der Infektion ebenfalls eine erhöhte Übersterblichkeit nachweisbar, nicht so dramatisch wie in I und GB.
Woran lag das wohl?
Etwa an den hier getroffenen Maßnahmen?

Ich finde es außerdem äußerst entlarvend, dass Menschen wie Sie darauf bestehen, dass ein Unterschied zwischen "an" und "mit" eingefordert wird, während die geschätzten und hochgerechneten Grippetoten vorbehaltlos anerkannt werden.
Ist jemals auch nur ein Grippeopfer obduziert worden?
Mit Sicherheit nicht!

@minka

es wird nie ein Medikament geben.

genauso, wie bei der Grippe

20:01 von SasLeia

.... geht Sicherheit nicht vor?

Nein, für die Politik geht die nicht vor, wenn es um das extrem gefährliche Corona geht.
Es ist ja auch ein Wettlauf um den ersten Platz bei der Impfstoff-Suche.

In einem Referentenentwurf des BMG heißt es z.B., dass Vorschriften des Arzneimittelgesetzes z.B. zum Schutz von Versuchspersonen außer Kraft gesetzt werden können.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/
3_Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/GuV/M/MedBVSV_RefE.pdf

Der Artikel ist gut ...

... verständlich geschrieben, nämlich für welche Fälle, unter welchen Umständen Remdesivir verabreicht werden soll.
Trotzdem stehen hier eine Reihe Kommentare, die mich an so mancher Lesekompetenz zweifeln lassen.

In Gütersloh sind möglicherweise die Tests zu früh gelaufen. Das Virus ist stark ansteckend, jedoch bekommt man einen Nachweis dafür besser, wenn Symptome auftreten.
Also mal abwarten.

...

@meinungisterlaubt
Ach ja, die Grippe.
Diese Statistik weist auch nur aus, wer mit Grippe gestorben ist - nämlich geschätzt durch die Übersterblichkeit.

Sie sollten sich besser informieren, bevor Sie so etwas behaupten.

@minka

großbritannien und Italien etc. müssen wir außen vor lassen, da nicht vergleichbar mit Deutschland.

was ist mit den rd. 30000 toten, die 2018 an der grippe gestorben sind ?

und komisch, dass das Bundesamt keine Übersterblichkeit registriert hat

https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/Gesellschaft/bevoel...

@harpdart

Sie haben mich falsch verstanden.
im Gegenteil, ich möchte ein Vergleich und fordere ein Vergleich zur Grippe.

Genau deswegen mache ich den Unterschied, zwischen an oder mit Corona. Um genau das zu betonen.
und ich möchte Sie bitten, sachlich zu bleiben

um 19:50 von meinungisterlaubt

>>
es gibt Menschen, die mit Corona gestorben sind, aber wie viele sind an Corona gestorben ? leider gibt es dazu keine Statistik. wie komisch

Aber es gibt eine Statistik. Die jährliche Grippe ist tödlicher
<<

Man darf fast jede Meinung äußern, aber nicht jede Meinung ist sinnhaft, wie Ihr Kommentar zeigt: Bei Corana wissen Sie nur, dass die Menschen mit Corana gestorben sind, bei der Grippe wissen Sie aber ganz genau, dass die Menschen an Grippe gestorben sind. Was gibt denn dem Grippevirus dieses Privileg ?

Am 25. Juni 2020 um 20:34 von meinungisterlaubt

Das mit der Übersterblichkeit läßt sich vielleicht auch so erklären : In 4 Monaten sterben in Deutschland ca. 300000 Menschen. Da fallen die 9000 mathematisch gesehen natürlich kaum auf.

20:12 von Köbes4711

«Auf der Seite der Deutschen Krankenhausgesellschaft :
Aktuell konnte die Zahl der Intensivbetten auf 40.000 und die Beatmungsplätze auf 30.000 gesteigert werden.

«Wieviele Corona Patienten sind eigentlich zur Zeit in stat. Behandlung ?»

Als: "Active Cases" nennt das RKI aktuell 7.495 Corona-Infektionen in DEU.
Als: "Serious / Critical" ist die Zahl von 360. Beides Daten vom 24.06.2020.

"Nimmt man einfach mal die Hälfte", sind vermutlich ± 3.500 bis ± 4.000 Menschen akut in stätionärer Behandlung / unter intensiver ärztlicher Betreuung. Kann man auch höhere / niedrigere Protentsätze zwischen 360 / 7.465 annehmen.

In jedem Fall ist "Auslastung der Corona-Betten" (momentan) deutlich unter der Kapazitätsgrenze der Bettenzahl in DEU.

um 20:34 von meinungisterlaubt

>>
großbritannien und Italien etc. müssen wir außen vor lassen, da nicht vergleichbar mit Deutschland.

was ist mit den rd. 30000 toten, die 2018 an der grippe gestorben sind ?

und komisch, dass das Bundesamt keine Übersterblichkeit registriert hat
<<

Sie sollten sich mehr mit den Fakten befassen. Und nicht einfach außen vor lassen, was nicht zu Ihren Theorien passt. Staaten, die im Umgang mit Corona weniger erfolgreich waren, haben auch erhöhte Sterblichkeiten zu verzeichnen gehabt. Außerdem gab es durch einschränkende Maßnahmen auch gegenläufige Tendenzen, etwa im Straßenverkehr.

Sie sagten zuvor, gegen Grippe gäbe es kein Medikament. Lassen wir das mal so dahin gestellt: Gegen Grippe gibt es eine Impfung. aber die nehmen ja hauptsächlich die in Anspruch, die es eigentlich gar nicht bräuchten, weil sich später herausstellt, dass sie gar keine Grippe bekommen haben ...

@ 20:34 von meinungisterlaubt

„ und komisch, dass das Bundesamt keine Übersterblichkeit registriert hat“

Ein Hotspot Ausbruch in einem Landkreis wie Tirschenreuth wird sich bei fast 83 Millionen Menschen in ganz Deutschland natürlich nicht signifikant auf die Sterberate der Bundesrepublik auswirken. Hier sieht man nur, wieviel mehr Menschen in Tirschenreuth, wo das Virus grassierte, gestorben sind.

@meinungist...

"was ist mit den rd. 30000 toten, die 2018 an der grippe gestorben sind ?"

Aha, Sie erhöhen auf 30.000?
Ich gehe da nicht mit.
25.100 ist die offiziell bekanntgegebene Zahl (geschätzt!).

"großbritannien und Italien etc. müssen wir außen vor lassen, da nicht vergleichbar mit Deutschland."

Nochmals: Aha!
Das Virus unterscheidet nach Ländern oder was?
Wo wenig bis nichts getan wurde, sind die Folgen verheerender als dort, wo gehandelt wurde.
Genau das bestätigt sich aktuell immer wieder.
In USA gehen die Zahlen erneut nach oben, in Schweden steigen sie kontinuierlich an, man hat schon Länder wie F überholt, und während dort wie in Spanien und Italien die Lage sich entspannt, geht's in Schweden weiter aufwärts.
Sie verrennen sich.
Übrigens: Schnupfen ist kein Symptom bei Covid19!

@ 18:36 von Orfee

Kleiner Tipp - alles was Sie über Patente auf Medikamente schreiben ist falsch.

@klärungsbedarf

Ich möchte Sie bitten, meine Meinung auch zu akzeptieren und das bedeutet, diese nicht als wenig sinnhaft darzustellen. Das steht Ihnen nicht zu.

Um Ihre Meinung zu kommentieren. Man weiß, dass 99 % und mehr der verstorbenen über 80 jahre alt waren und Vorerkrankungen hatten (teilweise multiple).
Weiterhin haben Viren kein Privileg oder Vorlieben.

Gilead ...

Hat das Patent für die Behandlung gegen Ebola, jedoch nicht für das weiter entwickelte Medikament.

Außerdem hat Gilead kostenfreie
Lizenzen an Generikahersteller zur Produktion von Remdesivir bzw. das veränderte Produkt vergeben.

Ramdesivir? Hoffentlich hilft

Ramdesivir? Hoffentlich hilft das auch den Patienten und nicht nur den Kassen der Pharmaindustrie.

um 20:57 von meinungisterlaubt

>>
Ich möchte Sie bitten, meine Meinung auch zu akzeptieren und das bedeutet, diese nicht als wenig sinnhaft darzustellen. Das steht Ihnen nicht zu.

Um Ihre Meinung zu kommentieren. Man weiß, dass 99 % und mehr der verstorbenen über 80 jahre alt waren und Vorerkrankungen hatten (teilweise multiple).
<<

Ich denke überhaupt nicht daran, Ihre falschen Faktendarstellungen unbeantwortet zu lassen. Sie versuchen, Meinungen zu unterdrücken. Und Sie setzen mit Falschinformationen fort: Nix da mit Ihren 99 %. Wo haben Sie die Zahlen her ? Für D oder woanders. Ach ja: Wie passen die 99 % dazu, dass ja ach so viele nur mit Corona verstorben sind, Ihrer Meinung nach.

20:34 @meinungisterlaubt

... komisch ,
dass Sie nicht zu Ende lesen ?
..

"... Betrachtet man die Entwicklung nach Kalenderwochen, so zeigen sich von der 13. bis zur 18. Kalenderwoche (23. März bis 3. Mai) erhöhte Sterbefallzahlen im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019. In der 15. Kalenderwoche (6. bis 12. April) war die Abweichung mit 14 % über dem vierjährigen Durchschnitt am größten. Auch die Zahl der COVID-19-Todesfälle, die beim Robert Koch-Institut (RKI) gemeldet werden, erreichte in dieser Woche ihren Höchststand. ... "

Quelle
Statistisches Bundesamt, COVID-19-Todesfälle

///Am 25. Juni 2020 um 20:57

///Am 25. Juni 2020 um 20:57 von meinungisterlaubt
@klärungsbedarf
Ich möchte Sie bitten, meine Meinung auch zu akzeptieren und das bedeutet, diese nicht als wenig sinnhaft darzustellen. Das steht Ihnen nicht zu.

Um Ihre Meinung zu kommentieren. Man weiß, dass 99 % und mehr der verstorbenen über 80 jahre alt waren und Vorerkrankungen hatten (teilweise multiple).///
.
Das hat nichts mit Meinung zu tun. Die richtigen Fakten finden Sie z.B. unter https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfael...

um 20:57 von meinungisterlaubt

Um es zu präzisieren: Ich lebe in Norddeutschland und da war gut die Hälfte der an Corona Verstorbenen über 80, in MV zum Beispiel weniger als die Hälfte. Ihre 99 % sind keine Meinung, sondern einfach nur unwahr und jedem steht es zu, solche Fälsachungen zu benennen.

@ harpdart

Nein, ein Virus macht keine Unterschiede. Nur die Lebenssituation, die Gesellschaft, und wie diese zusammenlebt, sowie die allgemeine medizinische Versorgung.

und ja. schnupfen ist ein Symptom von Corona. natürlich. dieses Virus gibt es schon länger (ist nur mutiert)

ich kann nur wiederholen. wenn der deutsche untertan seine führung braucht, findet er sie

eine Frage an alle

Ich fahre Motorrad. Wenn ich einen Unfall habe und sterbe, und dann festgestellt wird, dass ich den virus in mir habe? bin ich dann an corona gestorben?

Am 25. Juni 2020 um 17:04 von hakea

>>Ist das jetzt die

erhoffte Wunderpille ?<<

Nein.

@meinungist...

"und ich möchte Sie bitten, sachlich zu bleiben"

Wo war ich denn unsachlich?

20:56 @harpdart .. Ergänzung

Von den 25.100 in der Saison 2017/18 waren nur ca. 1.600 labordiagnostisch bestätigt .

RKI Grippeweb

@ 20:57 von meinungisterlaubt

„ Man weiß, dass 99 % und mehr der verstorbenen über 80 jahre alt waren und Vorerkrankungen hatten (teilweise multiple).“

Leider, und das ist das extrem traurige an dieser Erkrankung, erlagen und erliegen ihr in besonderem Maße auch unsere Ärzte und Krankenschwestern/-Pfleger. Die Menschen, die ihr Leben für unsere und Ihre Gesundheit aufs Spiel setzen. Diese Menschen sind nicht 80 Jahre alt. Ein klarer Unterschied zur Grippe. Hier hört man nicht jedes Jahr von zig verstorbenen Ärzten und Pflegepersonal.

Am 25. Juni 2020 um 17:21 von Sternenkind

>>Nun ja

Herr Söder sagt alle Maßnahmen müssen sein - es gibt keinen Impfstoff oder Medikament. Nun gibt es ein Medikament. Der Maskenball ist vorbei.<<

Sie irren, wenn Sie damit ein Medikamt meinen das man mit einer Kopfschmerztablette vergleicht. Und so werte ich ihre Intention.

"Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der EMA empfahl eine bedingte Zulassung der Arznei zur Behandlung von erwachsenen Patienten und Jugendlichen ab zwölf Jahren mit Lungenentzündung, die zusätzlichen Sauerstoff benötigen, wie die Behörde mitteilte.

Patienten mit schwerer Atemwegssymptomatik, die eine Sauerstofftherapie benötigten, könnten in Kürze sicher und effizient mit Remdesivir behandelt werden, so Wendtner, dessen Klinik an Studien zu dem Medikament teilgenommen hatte.

Allerdings helfe Remdesivir wohl nicht bei Patienten mit extrem schwerer Lungenbeteiligung, die eine künstliche Beatmung nach sich ziehe, sagte Wendtner."

Lesen Sie dazu noch den Abschnitt "Verkürzung der Gesundung".

Am 25. Juni 2020 um 17:28 von werner1955

>>Covid-19-Therapie?

Die richtige Covid-19-Therapie ist sich an einfache und sinnvolle Kontakt und Hygiene Regeln zu halten.<<

Sie sprechen von Vorbeugung, nicht von Therapie. Aber diese Maßnahmen haben sich als sehr wirksam erwiesen.

17:21 von Sternenkind

"" Herr Söder sagt alle Maßnahmen müssen sein - es gibt keinen Impfstoff oder Medikament. Nun gibt es ein Medikament. Der Maskenball ist vorbei.""
#
Das ist auf sehr dünnen Eis. Ich bin noch nicht davon überzeugt und werde weiterhin die Maske tragen.

Am 25. Juni 2020 um 21:18 von Klärungsbedarf

Da ich in MV wohne, wo gibt es da eine Statistik ? Würde mich mal interessieren. Wir hatten ja ohnehin nur 20 Tote in all der Zeit. Ich weiß nur das im April zwei Menschen im Alter von 84 und 92 gestorben sind.

@meinungisterlaubt

Seit wann existiert nach Ihrer erlaubten Meinung das Virus SARS-COV-2?

"... wiederholen. wenn der deutsche untertan seine führung braucht, findet er sie .. "

Welche Führung findet der "deutsche Untertan"?
Und wer ist letzterer?

@ minka04

ich möchte Ihnen glauben. wirklich. bitte nenne sie mir Zahlen

um 21:25 von meinungisterlaubt

>>
Ich fahre Motorrad. Wenn ich einen Unfall habe und sterbe, und dann festgestellt wird, dass ich den virus in mir habe? bin ich dann an corona gestorben?
<<

Sie können Ihre Falschinformationen nicht auch noch mit einem absurden Vergleich untermauern wollen: Wenn Sie nach dem Motorradunfall am Baum kleben, dann werden Sie überhaupt nicht auf Corona untersucht, eher schon auf Alkohol. Corona ist weder Unfall noch Unfallursache. Jede Krankheit belastet den Körper und wenn zwei Sachen zusammen kommen, dann ist es müßig darüber zu streiten, welche dem Patienten den letzten Rest gegeben haben, jedenfalls dann, wenn er ohne die eine Krankheit nicht verstorben wäre. Tun Sie hier bitte nicht so, als könne man mit Corona versterben, wie man mit Fußpilz versterben kann. Das ist auch respektlos gegenüber Angehörigen, Freunden und Bekannten der Verstorbenen.

21:25 von meinungisterlaubt

Ich fahre Motorrad. Wenn ich einen Unfall habe und sterbe,
und dann festgestellt wird, dass ich den virus in mir habe?
bin ich dann an corona gestorben?
.
zumindest mal mit ...:-)

@leipzigerin

Corona Viren gibt es schon ewigkeiten. es ist halt jetzt etwas mutiert.

na. wer ist der deutsche Untertan. fragen Sie sich selbst

um 21:37 von Köbes4711

>>
Da ich in MV wohne, wo gibt es da eine Statistik ? Würde mich mal interessieren. Wir hatten ja ohnehin nur 20 Tote in all der Zeit. Ich weiß nur das im April zwei Menschen im Alter von 84 und 92 gestorben sind.
<<

Schauen Sie auf ndr.de. Klicken Sie auf Corona: Zahlen für den Norden (da, wo aktuell groß 920 steht). Da findne Sie Tabellen ohne Ende.

Gruß von Rügen

Warum glaubt man, dass es ein Medikament geben wird?

Es erschließt mir nicht, warum es überhaupt ein Medikament gegen Corona geben soll? Schließlich gibt es auch gegen Grippe kein Medikament. Sonst hätten wir nichts Jahr für Jahr Tausende Grippetote. Hat man als Ziel nun jeden Corona-Kranken mit einem Medikament zu retten? Gibt es überhaupt solche Therapien, die zu 100% Prozent funktionieren? Oder wie viel Prozent der Kranken müssen es sein, damit wir normal weiterleben können?

@klärungsbedarf

da gebe ich Ihnen völlig recht.

Machen Sie sich mal schlau, wie in Italien z.b Coronatote gezählt worden sind.

oder hinterfragen sie mal, wie viele von den verstorbenen in Deutschland AN Corona verstorben sind

Hinterfragen Sie doch einfach mal

Am 25. Juni 2020 um 20:57 von meinungisterlaubt

>>Um Ihre Meinung zu kommentieren. Man weiß, dass 99 % und mehr der verstorbenen über 80 jahre alt waren und Vorerkrankungen hatten (teilweise multiple).
Weiterhin haben Viren kein Privileg oder Vorlieben.<<

Von welchen 99% schreiben Sie? In der BRD, Europa, Asien, USA etc., oder im Gesamten.
Bitte belegen Sie doch diese weitere Behauptung ihrerseits. Ich wäre ihnen dafür dankbar.

Am 25. Juni 2020 um 21:25 von meinungisterlaubt

>>eine Frage an alle

Ich fahre Motorrad. Wenn ich einen Unfall habe und sterbe, und dann festgestellt wird, dass ich den virus in mir habe? bin ich dann an corona gestorben?<<

Herr Gott, was schreiben Sie sich denn da zusammen?!
Ist ihnen an einer ernsthaften Diskussion nicht gelegen oder warum stellen sie in ihren unzähligen Kommentaren zu diesem Thema so wenig substanzielles zur Schau?

Remdesivir

Ich glaube auch nicht das das große Auswirkungen haben wird wenn das Medikament zugelassen wird. Vielleicht ist es auch nur eine Ablenkung weil man in Sachen Medikament und Impfstoff im Nebel stochert. Die Einschränkungen die wir haben werden uns noch lange begleiten mit all seinen wirtschaftlichen Folgen.

@David Séchard

hier eine Statistk

leider steht hierzu nicht von vorerkrankungen

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfael...

21:47 von Linda Stern

Gibt es überhaupt solche Therapien, die zu 100% Prozent funktionieren?
.
was stellen sie denn für krude Anforderungen ??

@ Linda Stern

Sie haben sowas von Recht.

Leider möchten die meisten Menschen keine Normalität mehr.
Es muss eine Impfung her, die es nie geben wird.
Das Schlimme daran ist, dass die Menschen jetzt anfagen, andere Menschen nach ihrer Herkunft zu Stigmatisieren.
Die Freiheit, die wir in Deutschland einmal hatten, wird es leider nie wieder geben.

Ich denke nur an eine Schlagzeile der "Welt" von heute, die da hieß: woran erkannt man einen Gütersloher

@ meinungisterlaubt

dieses Virus gibt es schon länger (ist nur mutiert)

Das ist nicht mal falsch. Viren gibt es schon seit über einer Milliarde Jahren. Und Evolution funktioniert natürlich über Mutationen. So gesehen haben Sie recht. Mehr als 10% unseres Erbguts haben wir von Viren bekommen.

SARS-Cov-2 ist vermutlich im September oder Oktober 2019 in Wuhan auf den Menschen übergesprungen. Wesentliche Mutationen sind seitdem nicht zu beobachten.

@David Séchard

Warum erlauben Sie keine hinterfragenden Kommentare ?
Ist das nicht mehr erlaubt? stimmt, ist es nicht mehr

Am 25. Juni 2020 um 21:46 von Klärungsbedarf

Danke sehr.

Habe es gefunden. 3 Leute unter 60 Jahre. 8 Leute 60-79 Jahre und 9 Leute 80 Jahre und älter.

Manchmal muss man ganz schön graben für Infos.

Gruß aus Schwerin

um 21:47 von meinungisterlaubt

>>
oder hinterfragen sie mal, wie viele von den verstorbenen in Deutschland AN Corona verstorben sind

Hinterfragen Sie doch einfach mal
<<

Ich hinterfrage ständig. Im Moment besonders Ihre ausgedachten zahlen und Informationen. Mir sind z.B. die Auswertungen der Hamburger Pathologie auch bekannt und ja: Ein ohnehin geschwächter Körper ist besonders anfällig für das Virus und die Abwehrkräfte nehmen im Alter ab. Das sind allerdings keine revolutionär neuen Erkenntnisse - das wussten die meisten schon vorher. Und Aussagen in dem Sinne, dass die Verstorbenen ohne Corona auch demnächst verstorben wären sind m.E. absurd. Wir versterben alle demnächst. Mit der gleichen Begründung könnte man ja Mörder freisprechen, weil ihre Opfer auch demnächst - alles ist relativ - verstorben wären. Das widerspricht vollkommen unseren Grundwerten - ich hoffe, auch Ihren.

21:54 von Köbes4711

also was ich über das Medikament gelesen habe ...
es hilft im einen oder anderen Fall
da steht nirgendwo es wäre der Durchbruch der die Krankheit besiegt
das große Problem wenn man die Sensationspresse berichten läßt
das war schon bei der Titanic so
Cunard Line hat nie behauptet das Schiff wäre unsinkbar

@ meinungisterlaubt

... wird jedem Politiker klar, dass dieser Schnupfen völlig übertrieben behandelt worden ist.

Schnupfen? Übertrieben?
Ein Nachbar meiner Eltern hat die Corona-Infektion überlebt, das war nicht lustig. Normalerweise atmet man mit der Luft 21% Sauerstoff ein und etwa 16% wieder aus. Mit akutem Covid-19 kann es dazu kommen, dass der Patient auch 21% Sauerstoff wieder ausatmet - obwohl Atemfrequenz und Puls am Limit sind. Kleiner Schnupfen? Sie sollten sich mal richtig informieren, was dieses Virus in unserem Körper anrichtet.

@meinungisterlaubt

Noch einmal:

Jede Seuche rafft vorwiegend die Vorerkrankten dahin.

Gesunde Menschen haben bessere Chancen, eine Infektion zu überstehen.

Ich kannte insgesamt drei Menschen, die, wie Sie zu sophistieren belieben, mit dem Virus gestorben sind. Von denen war keiner achtzig und auch keiner siebzig. Alle drei waren jünger als ich. Und ich bin vierundsechzig.

Am 25. Juni 2020 um 21:55 von meinungisterlaubt

>>Am 25. Juni 2020 um 21:55 von meinungisterlaubt
@David Séchard

hier eine Statistk

leider steht hierzu nicht von vorerkrankungen

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfael...<<

Und was sagt Ihnen diese Statistik, die ihnen netter Weise von einem anderen Foristen zur Verfügung gestellt wurde und an der Sie sich hätten orientieren können um ihre Aussage zu revidieren?

Bestätigt sie ihre 99% Aussage?
Laut meiner bescheidenen Berechnung komme ich auf folgende Werte:
Über 80-jährige Verstorbene:
Gesamtanzahl Verstorbene: 8914
Über 80-jährige Verstorbene: 5638

Das entspricht einen Anteil von 63,25%.
Bei Männern liegt dieser Anteil nur bei 53%, bei den Frauen bei 75%.

@ 21:40 von meinungisterlaubt

„Aus einer Recherche der Süddeutschen Zeitung geht hervor: Gerade sie sind überdurchschnittlich häufig mit dem Virus infiziert. So hätten sich seit Mitte April (Stand: 19.05.) durchschnittlich mehr als 230 Ärzte, Pfleger und andere Mitarbeiter in Gesundheitsberufen mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 angesteckt – täglich wohlgemerkt.

Insgesamt hätten sich bisher rund 20.000 Mitarbeiter aus diesen Bereichen mit dem Virus infiziert, berichtet die Zeitung unter Berufung auf Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI). Das entspreche etwa elf Prozent aller Infizierten. Mindestens 894 Menschen aus dem Gesundheitssektor mussten demnach stationär behandelt werden, mindestens 60 seien infolge der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben.

Ähnliche Zahlen zeigen sich in anderen Ländern. So hatte Mitte April auch in Italien der Anteil von Ärzten und Pflegern bei rund zehn Prozent gelegen. 130 Ärztinnen und Ärzte sowie rund 30 Pflegerinnen und Pfleger waren bis zu diesem Zeitpunkt an Covid-19 gestorben.„

Minka 04 20:20Uhr

Wenn Sie sich im Portal "t-online" informieren, können Sie auch gleich in der "Bild" recherchieren.
Außer Hysterie und Panik verbreiten, kommt da nicht viel.
Wichtig ist es, nicht nur die Todeszahlen zu sehen, sondern auch die Umstände wie es zu den Zahlen kommt. Zählweise und Zustand der Gesundheitssysteme tragen auch zu den hohen Sterbezahlen bei.
In Italien hat man Kranke, weil es keine Krankenhausbetten mehr gab, in Alten.- und Pflegeheime untergebracht. Ist nur ein Beispiel von vielen.

Darstellung: