Ihre Meinung zu: US-Wahlkampf: Reicht der Demokraten-Vorsprung dieses Mal?

15. Juli 2020 - 9:06 Uhr

Fast zehn Prozentpunkte - Herausforderer Biden liegt momentan klar vor Amtsinhaber Trump. Selbst das erzrepublikanische Texas könnte ihn wählen. Aber der Weg ist noch lang, und der 2016er-Schock sitzt tief. Von Katrin Brand.

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Kommentare

Haben die USA

keinen besseren Herausforderer als diesen Biden?! Das der Mann geistlich nicht mehr auf der Höhe ist, ist doch offensichtlich! Der wird doch Befehlshaber von der größte Militärmacht der Welt sein. Nicht dass er an statt Cappuccino Atomknopf drückt..

Reicht der Demokraten-Vorsprung dieses Mal

Na, eben abwarten. Alles andere wäre Vermutungen. Aber in der jetzigen Lage der USA ist fast alles besser als Trump. Ich hoffe das einigen der Amerikaner ein Licht aufgeht und erkennen, welches geistes Kind Trump ist. Biden ist zwar auch nicht das Gelbe vom Ei, aber allemal besser als Trump.

09:18 von Bender Rodriguez

"Nein, diese Person gehört vor Gericht und dann ins die Geschlossene."
Dann soll er direkt seine jetzigen Anhänger mitnehmen, denn schließlich haben die vom gleichem Tisch gegessen.

Abgerechnet....

....wird zum Schluss. Und wie man die amerikanischen Wahlkämpfe kennt, wird da garantiert noch irgendeine Schmutzkampagne - zur Not mit Hilfe von "außen" (ohne mich jetzt auf ein Land festlegen zu wollen - ausgegraben!

Wer denkt

das Biden die Lösung ist, wird sich nach der Wahl stark wundern.
Trump ist nicht gut für die USA, Biden ist nicht besser aus meiner Sicht, die Spannungen werden unter Biden und bestimmten Ländern, stark zunehmen.
Ob das dann gut für die Welt ist ?.
Die USA scheinen niemand mehr zu haben, der in der Lage ist ein Land zu führen.

Reicht der Demokraten Vorsprung ?

Ich würde mir wünschen das Trump gehen muss. Aber Joe Biden finde ich etwas farblos, Trump ist unmöglich aber er hat Ausstrahlung, kann die Massen begeistern. Knapp wird es sicher und wenn die Amerikaner wieder "Amerika first" und ähnliche Phrasen hören, bin ich nicht sicher wie sie reagieren. Weil dafür sind sie empfänglich.

Demokraten-Vorsprung?

Und was bekommen wir wenn Demokraten
gewählt werden?

Ein Politik die von ankündigen lebt und Ihre Wahlversprechen auch nicht einhält aber die Friedenspreis erhalten haben?

Auch diese Politiker sind gegen Nord Strem 2,
und führen Kriege, Drohnen und Kampfaufträge ebenfalls weiter.

09:18 von Bender Rodriguez

"Wenn dm Trump nochmal gewählt wird, muss man am Geisteszustand des ganzen Landes zweifeln."

,.,.,

Sie zweifeln dann also auch an dem Geisteszustand derjenigen, die ihn NICHT gewählt haben?

Nur weil sie im selben Land leben wie die, die ihn gewählt haben?

Eigentlich kann nur Trump gewinnen:

Es wäre komisch, wenn eine Partei, die mit Schlägern paktiert und die Polizei abschaffen will, die Stimmen der Mitte bekäme. Biden hat in acht Jahren als Vize kaum Kontur gewonnen, wirkt vergesslich, durcheinander, ist teilweilse bei Kritik sehr aggressiv und berührt Mädchen und Frauen auch vor der Kamera recht ungeniert. Einmal viel Biden der Name Obamas nicht ein. Übrigens klebt auch noch die Ukraine-Geschichte unangenehm an ihm, wo er seinem Sohn einen attraktiven Posten verschaffte.

09:28 von Sebastian15

Abgerechnet....

....wird zum Schluss. Und wie man die amerikanischen Wahlkämpfe kennt, wird da garantiert noch irgendeine Schmutzkampagne - zur Not mit Hilfe von "außen" (ohne mich jetzt auf ein Land festlegen zu wollen - ausgegraben!
///
*
*
Aber die liegen doch schon vorn?

Hatespeech?

Schön, zu lesen, dass diejenigen, die sich sonst ach so sehr über "Hass und Hetze" im Netz empören, jegliche Hemmungen verlieren, wenn es nur gegen den aus ihrer Sicht richtigen geht. Wehe jemand würde fordern, die GröKaZ und alle ihre Anhänger in eine geschlossene Anstalt einzuweisen...

09:33 von wenigfahrer

"Die USA scheinen niemand mehr zu haben, der in der Lage ist ein Land zu führen."
Meinen sie in Deutschland ist es anders? Wer soll es denn das Land nach Merkel führen? Jetzt sagen sie mir blos nicht Söder, der hat ja noch nicht mal seine CSU im Griff. Die CDU meint ja, denen steht nur der Kanzler zu. Was die USA betrifft ist zwar Biden auch nicht viel besser, aber um Längen erträglicher als Trump. Trump kann weder Politik noch Witschaft, er kann nur sich selbst aufblasen und sich dann zum plazen bringen.

Trump macht mir Angst Er sagt

Trump macht mir Angst
Er sagt zu coronavirus shut down: "We had to close it down; now we're opening it up,"
Er redet vom outbreak im past tense als waere es ueberstanden, will oeffnen alle Schulen und droht governors mit funding stop wenn Schulen geschlossen bleiben.

Texas hatte gestern record Zahlen neue bestaetigte Faelle, und wir in Florida hatten die meisten covid-19 deaths an einem Tag. Und die Trump administration ? sie hat nach China, WHO einen neuen Schuldigen gefunden: Dr. Fauci

Es ist nicht zu erklaeren warum Trump ueberhaupt noch im Rennen um das oval Office ist. Der coronavirus ist ausser controlle, wir haben exact die gleichen Probleme wie im April: es fehlen ICU Betten, doctors and nurses haben keine Schutzkleidung, es fehlen tests....
Aber er behauptet "I have saved millions of lives"

Es ist zweitrangig, ob Biden farblos ist.

Trump hat weder den Intellekt noch die Menschlichkeit, sein Amt auch nur ansatzweise auszufüllen. Er ist ein empathieloser Egomane und daher weit gefährlicher für sein Land und die Welt, als es der tatsächlich etwas farblos wirkende Biden sein wird.

Niemand kann erwarten, dass der nächste Präsident das von Trump angerichtete oder zumindest verstärkte Chaos beseitigen kann. Aber ein Präsident, der zuhört, der mitfühlt und der einen Plan hat, auf dem nicht nur in Großbuchstaben "Alle müssen mir dauernd bestätigen, dass ich der Tollste bin" steht, wäre schon ein großer Gewinn.

Über die Details der US -

Über die Details der US - Innenpolitik werden wir im Allgemeinen nicht informiert, BLM ausgenommen, und ob sich da etwas ändert, ist für Europa nicht von Belang. Für Europa wird sich mit einem anderen US - Präsidentendasteller zumindest nichts verbessern.
Denn die Außenpolitik de USA ist seit über hundert Jahren beständig und wird sich nicht wegen Joe Biden verändern.
Auf China wird auch Biden losgehen und auf Russland sowieso.
Mehr Geld für Kriegsausrüstung wird weithin von Deutschland gefordert.
Möglicherweise machen sie in den USA ein bischen mehr für die Umwelt.
Das wird für eine lange Übergangszeit Arbeitsplätze kosten, aber die kostet Corona gerade auch und so ist die Gelegenheit günstig. So wie bei uns also.
Aber wenn die USA Schuden machen, ist das egal.
Die könnten sich sogar ein BGE leisten.
Das wäre eine gute Ausgangslage, aber ein BGE werden die „Christen“ dort sicher zu verhindern wissen.
So wie bei uns also.
Alles bleibt, nur der Präsident hat einen anderen Namen.

Re Paul Puma

"Es wäre komisch, wenn eine Partei, die mit Schlägern paktiert und die Polizei abschaffen will, die Stimmen der Mitte bekäme."

Natürlich. Alle Demokraten wollen die Polizei abschaffen.
Wenn ich Ihre Beiträge hier im Forum nicht kennen würde, wäre ich regelrecht entsetzt über eine derart faustdicke Lüge...

Meiner Meinung nach...

Kann uns das egal sein,
Die Frage stellt sich ob Trump es gelingt den weißen Normalbürger in den Overfly Countrys zu motivieren.
Herr Biden alt und schon nicht mehr in der Form Entscheidungem zu treffen ist für den Job auch ungeeignet. Das amerikanische System hat seine Zeit auch hinter sich!

09:25 von Jimi58

<< 09:18 von Bender Rodriguez

"Nein, diese Person gehört vor Gericht und dann ins die Geschlossene."
Dann soll er direkt seine jetzigen Anhänger mitnehmen, denn schließlich haben die vom gleichem Tisch gegessen.<<

.,.,.,

Auf jeden Fall sind Eure frommen Wünsche genau das Niveau, das Trump hat.

Einer schlimmer als der andere!

Aufgrund der wirklich ungeheuren Summen, die man heutzutage benötigt, um überhaupt US- Präsident zu werden, hat sich die USA in den letzten Jahrzehnten in Wahrheit immer mehr zu einer Plutokratie gewandelt!

Steinreiche Oligarchen unterstützen selbstverständlich immer beide Seiten NUR unter der Maßgabe, nach der Wahl auch dementsprechende politische Gefälligkeiten zu erhalten!

Und in diesem Punkt unterscheiden sich Republikaner UND Demokraten kaum voneinander, einer schlimmer als der andere!

Am 15. Juli 2020 um 09:44 von Jimi58

" Meinen sie in Deutschland ist es anders? Wer soll es denn das Land nach Merkel führen? "

Es geht im Artikel um die täglich Portion USA, nicht um das was in Deutschland ist, was allerdings Sinnvoller wäre.
Da wir ein völlig anderes Wahlsystem haben, gibt es keinen Vergleich zu den USA.

" Was die USA betrifft ist zwar Biden auch nicht viel besser, aber um Längen erträglicher als Trump. "

Ich denke Sie werden sich wundern, wenn die Spannungen oder Kriege eher zunehmen werden, ich kann mich noch erinnern wie Biden reagiert hat, auf bestimmte Dinge.

Über Deutschland zu reden, würde Sinn machen, da gibt aber andere Medien die eher berichten.

m 15. Juli 2020 um 09:21 von

m 15. Juli 2020 um 09:21 von DeRus
Haben die USA

keinen besseren Herausforderer als diesen Biden?! Das der Mann geistlich nicht mehr auf der Höhe ist, ist doch offensichtlich! Der wird doch Befehlshaber von der größte Militärmacht der Welt sein. Nicht dass er an statt Cappuccino Atomknopf drückt..

///////////////

Also ich bitte Sie. Meinen Sie das echt im Ernst?
Wer hier geistlich nicht auf der Höhe ist, dass ist doch der "best Präsi ever" höchstpersönlich. Schlimmer geht es kaum glaube ich...

09:47 von .tinchen

"Trump macht mir Angst"
Die Tage von Trmp sind auch früher oder später gezähle und dann wird man von ihm vordern.
Hier hat man auch gesagt, wir wären vorbereitet. Das Ergebnis kennen sie bestimmt, es hat auch hier am Anfang an allem gefehlt.

rer Truman Welt

Egal weshalb, wieso und warum, Hauptsache Trump ist weg.

09:59 von Sausevind

Leider muß ich ihnen sagen, das sie da falsch liegen. Seit wann können sie meine Gedanken lesen?

Der Sieger

ist noch nicht ausgemacht.
#
"" Viele Amerikaner sind unzufrieden
Hinzu kommt, dass Biden die Wähler nicht eben in Verzückung versetzt. Menschen, die Biden wählen wollen, tun das nicht, weil sie so begeistert von ihm sind, sondern weil sie Trump loswerden wollen.""
#
Auch wenn Biden das Rennen macht wird sich an der Politik der USA nicht viel ändern.

09:39 von Paul Puma

>>Übrigens klebt auch noch die Ukraine-Geschichte unangenehm an ihm, wo er seinem Sohn einen attraktiven Posten verschaffte.<<

Dagegen ist Trump natürlich ein leuchtendes Vorbild. Der hat seiner Tochter und dem Schwiegersohn einen attraktiven Posten im öffentlichen Dienst verwehrt.
Äääh?

@Bender Rodriguez :primitive Hetze auf Gossenniveau

oder wie sonst würden sie Ihren ductus einordnen. Vielleicht als 'stammeln, lallen, '
Da hilft nur das Geschlossene.

@Moderation: selbstverständlich ist mein Beitrag satirisch gemeint. Ich würde mich nie ernsthaft dieses ductus bedienen. ich habe den Foristen ausschließlich aus pädagogischen Gründen zitiert und hoffe, das Sie meinen Kommentar genau so großzügig freigeben wie die primitive Hetze gegen Herrn Trump.

10:01 von wenigfahrer

"Ich denke Sie werden sich wundern, wenn die Spannungen oder Kriege eher zunehmen werden, ich kann mich noch erinnern wie Biden reagiert hat, auf bestimmte Dinge." Das stimmt, aber das war auch schon vorher so. Es wird eh schlimmer werden in der Welt, da braucht es keinen Biden.

09:44 von Spirit of 1492

Zitat:" Wehe jemand würde fordern, die GröKaZ und alle ihre Anhänger in eine geschlossene Anstalt einzuweisen..."

Außer völlig verblendeten Rechten hat auch niemand einen Grund dazu...

Ja, Prognosen sind halt schwierig...

... besonders wenn sie die Zukunft betreffen.

Als Trump Befürworter könnte man ja hoffen dass Journalisten und Meinungsforscher mal wieder so daneben liegen wie bei der Präsidentenwahl 3016 und dem Brexit.

Schlechte Wahl

Offensichtlich wollen die Demokraten nicht gewinnen, erst stellten sie H. Clinton auf, ziemlich verhasst in den Staaten, jetzt den Biden, der aus Altersgründen auch nicht wirklich in Frage kommt, kann man eine schlechtere Wahlt treffen?

Der Unterschied zwischen den USA und dem "hochgelobten" China

Der Präsident in den USA kann abgewählt werden. Diktator Xi nicht, auch nicht für seine Greueltaten in HongKong oder bei den Uiguren.

Ich mag Trump auch nicht, aber eins muss man ihm lassen, in Bezug auf China geht er den einzig richtigen Weg. Harte Sanktionen, anders ist den Kommunisten nicht bei zu kommen.

"Rückkehr der Jedi-Ritter" mit Joe Biden ...

... oder des Anstandes, der Würde und der Wahrhaftigkeit, die zu dem Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten gehören.

Trump hat dieses ehrenvolle Amt beschädigt
durch

• > 20.000 dokumentierte Unwahrheiten und Lügen
• Korruption, indem er materielle Vorteile aus seinem Amt gezogen hat
• die Verfassung gebeugt hat
• das Land in eine nie gekannte Spaltung getrieben hat.
• auf fast allen Politikfeldern versagt hat.

Selbst wenn Joe Biden nur die Pforte des Weißen Hauses besetzen würde, würde er schon besser sein als Trump.

Biden ist nicht mehr der Jüngste (Trump nur wenig jünger), aber er hat Erfahrung und ein schlüssiges Programm.

Mit ihm könnte die Heilung des Landes gelingen, während Trump mit seiner moralischen Insolvenz die Situation nur noch verschlimmern kann.

US-Wahlkampf:Reicht der Demokraten-Vorsprung dieses Mal....

Vermutlich wird Trump im November fertig sein.Aber das hat eher den Beigeschmack einer Wahlentscheidung zwischen Pest und Cholera.
Wesentliche Unterschiede sind da nicht auszumachen.Nicht bei der Gesundheitsversorgung,dem Fracking(Umwelt) oder der Lateinamerika-Politik der Sanktionen.Oder auch der Rüstung.
Ganz im Gegensatz zu Hawkins,dem Kandidaten der Grünen bei der Präsidentschaftswahl.

Cosmopolitan_Citizen

Da kann ich ihnen voll zustimmen.

@einfach unglaublich 10:11 - Die Demoskopen lagen richtig ...

... mit ihrer Vorhersage, dass Hillary Clinton die Wahl gewinnen würde.

Sie lag mit 3 Millionen Stimmen vor Trump.

Nur aufgrund der Rasterung durch das Electoral College wurde der Wählerwille verfälscht und etwa 6 Hunderstel Prozent der Stimmen haben für eine Mehrheit von Trump im EC gesorgt.

Das waren die Fakten 2016. Für 3016 ist die Vorhersage noch unsicher.

Ralf123

Deine Ablenkung kannst du dir schenken. Schau die Nachrictenportale an, da wurde genau das so gesagt: Er stammelt, lallt, ist unverständlich.
Nicht alles, was einem nicht passt, ist Hass oder Hetze.

Biden ist der richtige Mann

um die westliche Wertegemeinschaft wieder zusammenzuführen.

Die NATO muss wieder gestärkt werden, mit Biden wird das gelingen.

Er wird auch im Landesinneren die Spaltung durch Trump überwinden und die USA einen. Er wird aber auch die Partnerschaft der USA mit den langjährigen Partnern deutlich verbessern.

Schön wäre es jedenfalls, denn unsere Freiheit und Sicherheit gibt es nur gemeinsam mit in einem starken Westen, nicht mit totalitären Staaten wie Russland und China.

Fensterkitt und Nothammer

Wer hat ihn nicht schon gesehen, in Bussen, Straßenbahnen und Zügen: den roten Nothammer um ggf. damit die Scheiben einschlagen zu können?
.
Der Trump drischt dauernd mit dem Nothammer auf sämtliche Scheiben ein, die sich ihm entgegenstellen. Dagegen hat der Obama mit wohlfeilen Worten alle Undichtigkeiten mit Fensterkitt zugeschmiert (Friedens-Nobel-Preis): Irak-Krieg, Guantanamo, Einsatz von Todesdrohnen.
.
Und nun kommt der Biden daher, der unter Obama Vizepräsident war. Naja, das sind ja "rosige" Aussichten! Aber auf jeden Fall wird er geschmeidiger daherreden.

10:11 von Einfach Unglaublich

Sie sind Ihrer Zeit voraus.

es wiederholt sich alles

steht jetzt die USA nach 200 Jahren der Demokratie an der Schwelle zu eine anderen Regierungsform? In diesem Teil der Welt hat es das Geld immer geschafft sich sich den Mantel der Demokratie umzuhängen und ihre Kandidaten und ihre Politik durchzusetzen. Bei ihrem jetzigen Präsidenten scheinen sie es geschafft zu haben jemanden auf den Schild gehoben zu haben den niemand unter Kontrolle halten kann. Nicht nur die Bauten in Washington haben einen imperialen Tatsch jetzt auch noch ein Präsident der mit seiner Familie den Imperator ansteuert. Caligula und Nero lassen grüßen.

Die Battleground-States zeigen 2020 ein anderes Bild als ...

... 2016.

Biden liegt in den wichtigen Staaten vorne und hat neue Battlegrounds eröffnet, die das Trump-Team eigentlich sicher glaubte.

Staaten wie North Carolina, Arizona und - mit Vorsicht - selbst Texas sind für Biden in Reichweite. In den "alten" Battlegrounds von
Pennsylvania, Wisconsin und Michigan liegt er auch vorne.

Sollte Florida, wo viele Senioren wohnen und sich vor Trump's desaströser Covid-19 Politik fürchten, an Biden gehen, wäre das Desaster für Trump vorprogrammiert.

Aber: fast 4 Monate verbleibender Wahlkampf sind in einem polarisierten Land mit 2 Kandidaten noch eine "kleine Ewigkeit".

Niemand kann Stand heute den Wahlausgang sicher vorhersagen. Das bleibt spannend bis zum letzten Tag.

Erkennbar ist, dass Stand heute Biden gute Chancen hat, Trump national wie auch im EC zu schlagen.

Neu Am 15. Juli 2020 um 10:15

Neu
Am 15. Juli 2020 um 10:15 von Cosmopolitan_Citizen
"Rückkehr der Jedi-Ritter" mit Joe Biden ...

... oder des Anstandes, der Würde und der Wahrhaftigkeit, die zu dem Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten gehören.

Trump hat dieses ehrenvolle Amt beschädigt
durch

(...)Selbst wenn Joe Biden nur die Pforte des Weißen Hauses besetzen würde, würde er schon besser sein als Trump.

Biden ist nicht mehr der Jüngste (Trump nur wenig jünger), aber er hat Erfahrung und ein schlüssiges Programm.

Mit ihm könnte die Heilung des Landes gelingen, während Trump mit seiner moralischen Insolvenz die Situation nur noch verschlimmern kann."

/////////////

Kann es wirklich schlimmer kommen als Trump? Allein der Glaube fehlt mir. Ich glaube, dass z.Zt. Jeder besser wäre als Trump!

Eigentlich traurig

Trump fehlt die Würde und der Anstand für das Amt. Er beleidigt den politischen Gegner, diffamiert seriöse Medien und regiert beratungsressistent ohne Sicht auf die Realität.
Das traurige ist, dass die Demokraten keinen jungen (meinetwegen auch um die 50 Jahre alten), dynamischen Kandidaten aufgestellt haben, welcher Trump klar besiegen könnte.
Biden hat seinen Zenit wohl überschritten, Wundertaten braucht man von seiner Präsidentschaft (sollte er denn gewählt werden) nicht erwarten.
Im Vergleich zu Trump ist er das kleinere Übel. Das ist aber nur ein schwacher Trost.
320 Mio. Einwohner haben die USA. Und das sind die beiden Kandidaten. Traurig eigentlich..

Biden macht das schon...

Zwar ist er als Kandidat kaum besser als HRC.

Aber er hat einen wichtigen Wahlhelfer, der ihm den Sieg dennoch recht sicher bringen wird :
Das Corona - Virus

Man könnte aktuell einen Ziegelstein gegen Trump ins Rennen schicken.
Der Ziegelstein würde gegen Trump gewinnen, da Trump das Virus nicht im Griff hat.

Am 15. Juli 2020 um 10:20 von

Am 15. Juli 2020 um 10:20 von Cosmopolitan_Citizen
@einfach unglaublich 10:11 - Die Demoskopen lagen richtig ...

... mit ihrer Vorhersage, dass Hillary Clinton die Wahl gewinnen würde.

Sie lag mit 3 Millionen Stimmen vor Trump.

Nur aufgrund der Rasterung durch das Electoral College wurde der Wählerwille verfälscht und etwa 6 Hunderstel Prozent der Stimmen haben für eine Mehrheit von Trump im EC gesorgt.

Das waren die Fakten 2016. Für 3016 ist die Vorhersage noch unsicher.

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Ich glaube, dass bis im Jahr 3016 es keine USA mehr geben wird ;-)

US-Wahlkampf: Reicht der Demokraten-Vorsprung dieses Mal?

Wenn man sich die derzeitigen Umfragen so ansieht, dann wäre es ein ausgesprochenes Wunder, wenn Joe Biden bei den Wahlen am 3. November nicht gewinnen sollte, sofern es tatsächlich stimmen sollte, dass sogar ein erzkonservativer Bundesstaat wie Texas in den Umfragen lieber Biden als Trump wählen sollte. Die Wahlen von 1992 bis 2016 haben das jedenfalls nicht hergegeben. Hier wird auch sehr viel heiße Luft ohne echte Substanz aufgeblasen.
Biden handelt unterdessen in Zeiten von Corona nach dem Prinzip "Wir bleiben zu Hause". Wer möchte nicht durch Home Office zum ganz großen Durchbruch im Leben gelangen. Doch die ganz bösen Kommentare gibts auch jetzt schon über Biden, da bereits jetzt immer wieder wild über seine weibliche Vize-Präsidentschafts-Kandidatin - vielleicht Harris oder Whithmer - spekuliert wird, so nach dem Prinzip "Wir müssen ja am Tag X alle vorbereitet sein, wenn der/die Vize-Präsident/in ganz unfreiwillig ins Amt hereinrutschen könnte ganz ohne eine Wahl.
Armer Biden!

@10:22 von europa85

Nichts für ungut, aber Ihre Erwartungen an Herrn Biden, scheinen etwas überzogen.

"Er wird auch im Landesinneren die Spaltung durch Trump überwinden und die USA einen."

Die USA sind tief gespalten, liegt aber nicht am Donald und egal wer da noch kommt, wird sich daran die Zähne ausbeissen.

Die Nato muss nicht gestärkt werden, die ist schon stark genug, sie ist eben nur "Hirntot", keine Aufgabe, kein Ziel.

Und was unsere "Freiheit und Sicherheit" angeht, nun, die ist seit den Kriegen von Bush Jr. ernsthaft gefährdet, durch Migration und Terroranschläge, das kam ja nicht vom Himmel gefallen.
Der globale Krieg gegen den Terror brachte nur eins, noch mehr Terror.

@Cosmopolitan_Citizen

Biden wird wohl in der Tat das Rennen machen.

Das Corona Virus und Trumps Unfähigkeit damit umzugehen machen viel möglich...

Sein Amerika first finde ich

Sein Amerika first finde ich immer noch gut und der Botschaftsumzug in Israel hat auch einen hohen Stellenwert . Freue mich schon auf die Wahlnacht die ich diesmal mit Sicherheit nicht verschlafen werde .

@ 09:39 von Paul Puma

Die Ukraine-Geschichte ist längst durch. Aber genau wie Sie es machen, versuchen es auch andere: Immer wieder so tun als ob Biden sich da etwas zu Schulden kommen ließ - getreu dem Motto: irgendetwas wird schon hängenbleiben.
Es ist eine spannende und nicht leicht zu beantwortende Frage, warum die Demokraten nicht fähig und/oder willens waren, eine stärkere Kandidatin / einen stärkeren Kandidaten ins Rennen zu schicken (weshalb by the way die Frage ziemliches Gewicht gewinnt, wer als Kandidat*in für das Vizepräsidentenamt ins Rennen geht): Fakt ist, dass Biden allemal besser ist als Trump, weil mit Biden die Aufarbeitung gesellschaftlicher Spaltungen beginnt, während unter Trump die Eskalationen und Spaltungen sich verschärfen.

10:07 von Jimi58

"09:59 von Sausevind
Leider muß ich ihnen sagen, das sie da falsch liegen. Seit wann können sie meine Gedanken lesen?"

.-.-.

Wieso "leider"?
Ich freu mich in dem Fall doch, wenn jemand anders denkt als es aus dem Text ersichtlich ist.

US-Wahlkampf: Reicht der Demokraten-Vorsprung dieses Mal?

Das so dermaßen traurige an der US-Wahl 2020 ist halt eben nur, dass im Gegensatz zu den 58 bisherigen Wahlen es sich bei dieser Wahl um eine Wahl ohne echten Wahlkampf handelt - Corona sei Dank. Die Vorwahlen hat man ja praktisch durch die Pandemie überhaupt nicht wahrgenommen und wenn man von den beiden Parteitagen absieht und den drei bzw. vier TV-Duellen, dann wird Trump an den sonstigen Tagen bis November vor halbleeren Räumen Wahlkampf machen und Biden handelt bis zum 3. November nach dem Prinzip "Wir bleiben zu Hause". Solch ein Wahlkampf ist alles andere als kreativ und hat einfach nur den Charakter einer Schlaftablette und dies hat jetzt nichts mit dem Alter der beiden Kandidaten zu tun, obwohl schon lange von der US-Wahl 2020 die Rede ist als dem "Duell der Senioren". Oder kann sich irgendjemand heute überhaupt vorstellen, ob es überhaupt Besucher geben wird bei den Parteitagen? Von den Ballons brauchen wir ja überhaupt nicht mehr sprechen.
Eintönigkeit ist das richtige Wort

@10:15 von europa85

"Der Präsident in den USA kann abgewählt werden. Diktator Xi nicht, auch nicht für seine Greueltaten in HongKong oder bei den Uiguren.
Ich mag Trump auch nicht, aber eins muss man ihm lassen, in Bezug auf China geht er den einzig richtigen Weg. Harte Sanktionen, anders ist den Kommunisten nicht bei zu kommen."

Vor Gericht kommen Amerikanische Präsidenten für ihre Gräueltaten (Guantanamo) aber auch nicht. Wie hart sollten die Sanktionen alleine deswegen aussehen?

Solidarität mit Krawallmachern?

Ich finde es schlimm, wie die Demokraten die Polizei schlechtmachen und gleichzeitig sich mit fragwürdigen und brutalen Leuten, mit Denkmalsschändern und Bilderstürmern solidarisieren. Das kommt gewiß nicht gut an.

Am 15. Juli 2020 um 10:15 von europa85

" Der Unterschied zwischen den USA und dem "hochgelobten" China

Der Präsident in den USA kann abgewählt werden. Diktator Xi nicht, auch nicht für seine Greueltaten in HongKong oder bei den Uiguren.

Ich mag Trump auch nicht, aber eins muss man ihm lassen, in Bezug auf China geht er den einzig richtigen Weg. Harte Sanktionen, anders ist den Kommunisten nicht bei zu kommen. "

Es ringt mir ein Schmunzeln ab, der Unterschied zwischen Kommunismus und China ist derartig groß, das nicht weiß wie Sie auf diesen Gedanken verfallen können.

Jedes System kann sich einen Namen geben, das ist beim Sozialen Kapitalismus auch so, nur stimmen wird es so nicht.

China und Kommunismus, ist so ungefähr wie Feuer und Wasser.

10:34 von Autochon

"Zwar ist er als Kandidat kaum besser als HRC.
Aber er hat einen wichtigen Wahlhelfer, der ihm den Sieg dennoch recht sicher bringen wird : Das Corona - Virus"

Biden's wichtigster Wahlhelfer ist D. Trump !!!

Allein 2020 zeigte dass Trump unfaehig ist eine Krise zu managen. Black lives matter ist hier noch lange nicht vorbei, jetzt behauptet Trump sogar es starben mehr Weisse als Schwarze/hispanic durch Polizeigewalt. Er ist ein POTUS der spaltet, immer und immer wieder.
Biden musss nur Trump zitieren, dann wird die Wahl ein no-brainer

DeRus, 09:21 Uhr

Intellektuell-moralisch ist Biden dem aktuellen Amtsinhaber immerhin deutlich überlegen. Auch hat es den Anschein, dass Biden auf den Rat von Fachleuten hören wird. Es kann also nur noch besser werden.

US-Wahlkampf: Reicht der Demokraten-Vorsprung dieses Mal?

Wenn am 3. November Joe Biden tatsächlich das Rennen machen sollte, dann wird er sich vermutlich einreihen in die Liste der ehemaligen US-Präsidenten Gerald R. Ford (Präsident für drei Jahre 1974 -1977), Warren G. Harding (Präsident für zwei Jahre 1921-1923), Zachary Taylor (Präsident für ein Jahr 1849-1850) sowie William H. Harrison (Präsident für einen Monat (März bis April 1841). Sie alle haben eines gemeinsam. Sie waren alle Übergangspräsidenten, die keine volle erste Amtszeit hinbekamen. Mit Ausnahme von Gerald Ford, der wegen Nixons Rücktritt keine volle Amtszeit hatte, war bei den anderen Kandidaten der plötzliche Tod der Grund. Und sie waren übrigens alle jünger als es Joe Biden heute ist.
Man muss sich wirklich die Frage stellen, wieso der Drang nach der Durchbrechung der gläsernen Decke, die im November 2016 bei den Demokraten ausgeblieben ist, heute in Kombination gestellt wird mit der Kandidatur des bisher ältesten aller Kandidaten bei den Demokraten mit bald 78 Jahren.

Alles besser als Trump!

Man stelle sich nach fast 4 Jahren Chaos, Korruption (yor're fired), Lügen und totalem Realitätsverlust seitens Trump eine weitere Amtszeit mit diesem Präsidenten vor. Es geht ja nicht nur um die USA, sondern auch um die Beziehung sämtlicher Länder in dieser Welt mit den USA. Und da hat er schon genug gewütet und das alles hauptsächlich aus "persönlichen" Motiven. Wie auch die so erstrebte "Freundschaft" zu Putin oder Kim Yong Un. Gleichermaßen der unverschämte Umgang mit anderen Regierungen und deren Vertretern, ganz besonders "Vertreterinnen". Alles ganz offen und ohne jegliches Schamgefühl. Seine "ausgewählten" Berater nur Staffur...

Was bitte kann Biden noch schlimmer machen?? Das Niveau ist so weit unten, dass jeder Affe das besser hinbekommen bzw. weniger Schaden verursachen könnte.

@paul puma, 09:39 - Ladenhüter

Sie übernehmen kritiklos all die Plattitüden, die von Trump immer wieder kolportiert werden. Die Demokraten haben nicht mit Schlägern paktiert und die Partei abschaffen wollen. Welch ein Unsinn. Richtig ist vielmehr, dass Trump seine Anhänger aufgerufen hat, sich Demonstrationen unter Mitführen von Waffen anzuschließen. Entsprechende Chaoten drangen anschließen in Parlamente vor. Neonazis, von denen sich Trump nie klar distamnziert hat, sorgen in den USA immer wieder für Gewaltexzesse. Die Polizei ist Leidtragende einer gespaltenen Gesellschaft, eines Kampfes zwischen Schwarz und weiß. Trump hat diese Gruppen nicht geeint, sondern die Konflikte angeheizt. Biden ist auch kein "Grapscher" wie Trump, ist auch nicht vergesslich, wie Sie Glauben machen wollen, sondern Trump geistig-moralisch überlegen. Und mit der Ukraine-Geschichte zaubern Sie einen Ladenhüter hervor, der längst widerlegt ist.

Auch wenn ich...

Auch wenn ich persönlich von Biden nicht besonders überzeugt bin - auf mich wirkt er sehr farblos und ich finde es bedauerlich, dass die Demokraten keinen besseren Kandidaten aufbieten können.

Aber ein Wahlsieg und eine Ablösung von Trump wäre für die USA und die Welt eine Wohltat. Noch weitere vier Jahre Trump, in denen er wie ein Elefant durch den Porzelanladen wandert, halte ich für die Sicherheit der Welt für unverantwortlich. Vielleicht könnte Biden in seiner ruhigen Art auch dazu beitragen, die Spaltung innerhalb der USA wieder etwas zu beseitigen.

Ich befürchte allerdings, dass kurz vor der Wahl wieder eine Schutzkampagne aufgezogen wird um eine Niederlage von Trump in jedem Fall zu verhindern. Diesem Menschen wäre es zumindest zuzutrauen. Genügend Angriffspunkte dürfen sich bei Biden zumindest bieten - Ukraine oder der manchmal ungebührlich Umgang mit Frauen. Hier liegt eine große Gefahr für einen möglichen Wahlerfolg.

10:42 von Koblenz

>>Sein Amerika first finde ich immer noch gut.<<

Vielleicht ist es Ihnen noch nicht aufgefallen.
Mr. Trump sagt zwar America first. Er meint und handelt aber Trump first.

09:21 von DeRus

Ihr Kommentar ist eine bösartige Verleumdung von Joe Biden.
Der jetzig Befehlshaber über den roten Knopf
ist die wirkliche Gefahr und das sollten sie
wissen.

rer Truman Welt

. . . . obwohl, auch wenn er abgewählt werden sollte, die Präsidentschaft Trumps wird Jahre lang juristische Aufarbeitungen nach sich ziehen. Das ist sicher!

Was bedeutet schon besser oder schlechter?

@ DeRus:
Haben die USA keinen besseren Herausforderer als diesen Biden?!

Die Frage beantwortet sich vielleicht in vier Jahren. Diemal jedoch hat Biden in fairer Abstimmung die klare Mehrheit seiner Parteibasis bekommen. Es war ja nicht mal knapp.
Jenseits dessen gibt es kein besser oder schlechter. Demokratie ist eben Demokratie. Auf den göttlichen Fingerzeig warten wir vermutlich vergebens. So lange müssen Menschen entscheiden und die Mehrheit gilt. Fertig.

10:46 von Robert Wypchlo

Warum legen Sie so großen Wert auf die große Show?

Zum Alter noch eine Anmerkung

Adenauer war bis 87 Kanzler.
Schäuble ist mit 78 Bundestagspräsident.
Kretschmann würde in seiner nächsten Amtszeit auch die 77 erreichen.
Das Alter ist kein maßgebender Grund jemanden zu wählen/nicht zu wählen.

Hier sollten lediglich Programm, Inhalt und Führungsstärke entscheidend sein, keine "nichtssagenden" Faktoren wie das Alter.

um 09:39 von Paul Puma

"Biden hat in acht Jahren als Vize kaum Kontur gewonnen..."

Ja und? Pence hat auch kaum Kontur! Das ist eben der Nachteil des Vize! Raten Sie mal, wieso Scholz es nicht schafft, aus dem Schatten von Merkel zu treten! Er ist halt nur der Vize!

Biden hat einen großen Vorteil, den Trump niemals überbieten kann. Er kann zuhören und ist Beratern gegenüber aufgeschlossen. Trump dagegen weiß nichts aber alles besser! Der Mann ist geistig auf dem Niveau eines Einzellers und gehört in meinen Augen längst in die Geschlossene!

Biden ist die bessere Wahl! Selbst mit 4 Jahren Hände in den Schoss kann er es nicht schlechter machen als Trump jetzt!

Pest und Cholera

Jeder US-Präsident hat bislang Angriffskriege geführt, oder Drohnenkriege, Folter und Hinrichtungen erlaubt - bis auf Jimmy Carter

Die Welt wird nicht friedlicher mit Biden.

09:22 von Jimi58

Biden hat im Gegensatz zu Trump immerhin
viel Erfahrung im Regieren und kennt sein Land und dessen Probleme - Trump hingegen ignoriert diese Probleme. Er kennt sich ja nicht mal in der Geografie aus, wenn er
Finnland in Russland verortet.
Auch die Geografie seines Landes ist ihm offenbar nicht geläufig.
Trumps Bildungsniveau ist (auch wieder im Gegensatz zu Biden) beklagenswert.

Antwort auf den Kommentar

>Es ist zweitrangig, ob Biden farblos ist<.
Das letzte Mal, als bei einer US-Wahl in einem Literatur-Werk unter dem Namen "Geschichte der USA" von Heideking der Begriff "farblos" verwendet wurde, war bei der US-Wahl 1984, bei der 49 der 51 Gebiete Ronald Reagan wiederwählten und sein Gegenkandidat Mondale als farblos bezeichnet wurde. Er trat damals übrigens mit Gerraldine Ferraro als erster Kandidat mit einer weiblichen Vize-Präsidentschafts-Kandidatin an. So eindeutig war seit 1984 kein Wahlergebnis und so eindeutig wird es auch dieses Mal nicht werden, da beide Kandidaten ihre deutlichen Makel haben.
Und auch im November 2008 wurde gegen Obama diese ähnliche Methode wie 2020 bei den Republikanern mit dem 78-jährigen McCain und Sarah Palin angewendet.
Damals waren Kommentare in den Medien eindeutig: "Wir wissen alle McCain ist nicht jung".

11.12 Tremino

Was ein Politiker sagt höre ich , was er denkt ist mir nicht bekannt sondern Auslegung eines jeden , je nach Sichtweise . ( KGE , Deutschland wird verändern und ich freue mich darauf )
Was sie dachte ist mir nicht bekannt , aber mit der Aussage hatte sie recht .

Trump vernichtet die USA: Es bleibt nur Biden.

Wenn die US-Bürger es immer noch nicht gemerkt haben sollten, dass sie mit Trump auf allen Ebenen nur verlieren, täten sie mir fast noch leid.
Da Trump also nicht wählbar ist, bleibt nur Biden.
Ich finde ihn besonnen, sympathisch und intelligent.
Lediglich sein Alter finde ich etwas hoch. Aber wenn er im Kopf sich noch fit genug fühlt, sollte das kein Hindernis sein.
Konrad Adenauer war 87 Jahre, als er seine Kanzlerschaft beendete und er war immerhin 14 Jahe lang Kanzler.
Biden ist 77 Jahre alt, Trump mit 74 nicht viel jünger.
Also mir würde die Wahl von Biden daher sehr leicht fallen.

@Vorsicht Palmoel, 10:13 Uhr - Genug ist genug

Die Mehrheit der Amerikaner hat genug von Trump. Seine Politik der Lügen, der Spaltung und des Rassismus, der außenpolitischen Isolation, das verfehlte Krisenmanagement in sachen Corona, die Leugnung des Klimawandels, das wirtschaftliche und gesundheitliche Desaster... Genug ist genug! Biden ist dem Amtsinhaber haushoch überlegen, so wie auch Clinton die bessere Wahl gewesen wäre. Trumps Schmutzkampagne hatte leider Wirkung gezeigt - und dennoch hatten die meisten Amerikaner für Clinton votiert. Sie war letztlich Opfer eines unsinnigen Wahlsystems.

Antwort auf den Kommentar

>Warum legen Sie so großen Wert auf die große Show?<
Man kann den USA vieles natürlich vorwerfen angefangen mit dem ständigen Interventionismus im Hinblick auf militärische Krisenherde in der Welt, doch im Hinblick auf die Wahlen wurde bei allen bisherigen US-Wahlen immer Klartext gesprochen. Und das gilt auch für die umstrittensten Wahlen wie in den Jahren 2000 und 2016. So etwas ist übrigens dreimal im 19. Jahrhundert auch schon vorgekommen (1824, 1876 und 1888). Die US-Wahlen haben eindeutige Gewinner bzw. Verlierer, da im Grunde genommen die Drittparteien fast keine wirkliche Rolle spielen. Sie sammeln Wahlmänner wie 1948 und 1968, aber stellen nicht den Präsidenten.
In Deutschland sind die Bundestagswahlen eine immer "dunklere Hecke" geworden mit sieben Parteien im Parlament. Vom September 2017 bis zum März 2018 wusste praktisch niemand, welche Form von Koalition entstehen würde.
Die Show bei den Parteitagen mit Ballons und den Familien ist alles andere als Schwerfälligkeit.

Wieder grossartig zu beobachten,

wie sich unsere hiesigen Guten für Biden ins Zeug legen, obwohl sie eigentlich ahnen müssten, daß auch unter biden "America first" zählt. Scön auch, daß die Anstalt alle biden Lobpreisungen so freigiebig freischaltet

Meine Wünsche für 2021

Meine Wünsche für 2021:
1. Es existiert ein effizienter und für alle zugänglicher Impfstoff gegen das Corona-Virus.
2. Joe Biden ist Präsident der USA.
Während der erste Wunsch vielleicht naiv ist, ist der zweite derzeit im Bereich des Möglichen. Dennoch: Die wenigen Monate bis zur Präsidentschaftswahl sind in der Politik eine halbe Ewigkeit. Trump ist noch längst nicht geschlagen, obwohl er bei fast jeder Gelegenheit beweist, dass er nicht alle Tassen im Schrank hat.

Sie bringen da einiges durcheinander. Die Demokraten machen die Polizei doch nicht schlecht. Die Bevölkerung und damit auch die Polizisten müssen nur die Spaltung der Gesellschaft ausbaden - eine Politik, die ganz wesentlich von Trump beeinflusst und gesteuert wird. Dazu gehört auch der Schusswaffenbesitz. Trump hat kein Zeichen, der Versöhnung gesetzt, das Land nicht durch eine einfache, klare Botschaft befriedet, sondern Öl ins Feuer gegossen. Auch ich bin gegen die mutwillige, eigenmächtige Beschädigung/Zerstörung von Denkmälern. Diese sind auch Abbild geschichtlicher Entwicklungen und sollten rückblickend nicht verklärt, aber auch nicht zwingend dämonisiert werden. Gleichwohl sollte eine Auseinandersetzung mit der Geschichte erlaubt sein. Die Republikaner bieten seit langem ein Bild von Dilettantismus und blinder Nibelungentreue zu Trump. Besonders erschreckend das vasallenhafte Verhalten von Justizminister Barr, der keinerlei Rückgrat zu haben scheint.

„Reicht der Vorsprung dieses Mal?“

Die Frage sollte besser lauten: „Hat die Menschheit gegen die Macht der Plutokraten eine Chance?“

„Was aus den USA wird, in den nächsten Monaten, weiß kein Mensch“

Und was aus einer Welt wird, in der ganz offensichtlich bei allen politischen „Richtungsentscheidungen“ Geld der „ausschlaggebende“ Faktor ist, auch nicht.

„Hinzu kommt, dass Biden die Wähler nicht eben in Verzückung versetzt“

Kein Wunder. „Steht“ er doch letzten Endes für das gleiche (geldbasierte) globale Politikmodell wie Trump: „Menschen, die Biden wählen wollen, tun das nicht, weil sie so begeistert von ihm sind, sondern weil sie Trump loswerden wollen“

Das derzeitige globale Politik- bzw. Wirtschaftssystem basiert also ganz offensichtlich NICHT auf Demokratie bzw. der konstruktiven(!) Zusammenarbeit gleichberechtigter Bürger und den dazu nötigen Voraussetzungen. Allen voran das Recht auf uneingeschränkten Zugang aller zu den dazu nötigen Informationen von öffentlichem Interesse.

Ja, ja ...

Wahrscheinlich wurde Biden nur deshalb aufgestellt, weil er keine Chance hat und die Denokraten sowieso genau so weitermachen wollen, wie Trump.
Dann können sie es auch gleich Trump überlassen.

09:47 von.tinchen

Hallo tinchen, es macht mich so traurig was
euer sogenannter Präsident aus eurem
wunderschönen Land gemacht hat.
Viele Familien haben geliebte Menschen durch eine Pandemie verloren, die dieser
Präsident völlig ignoriert weil es ihm nur um seine Wiederwahl geht.
Kein Mitgefühl - kein Wort des Trostes für seine leidenden Mitmenschen - völlig unfähig Massnahmen zu ergreifen um die Pandemie einzudämmen - Verantwortung von sich weisen und auf die Gouverneure abschieben.
America hat etwas Besseres verdient als diesen eiskalten Ignoranten.

Was heißt

Hochrechnung/ Vorwahlen?

Vorher hatte man auch NIE NIE abgesehen, dass Trump nur eine Chance hatte zu gewinnen. Auch zuvor Bush jr. hatte man NIE NIE gedacht, dass er das schaffen kann. Mit ein bisserl Tricks mit den Wahlmaschinen, Hilfe aus Moskau u.a. klappts ja dann meistens doch.

Kandidaten: Vielleicht taucht aus Hollywood doch noch eine Schauspieler/Schauspielerin oder gar Micky Maus auf mit ein paar Millarden $ in der Tasche, dann haut das schon hin. Wird gerne gewählt.

re Wilhelm Schwebe

"Scön auch, daß die Anstalt alle biden Lobpreisungen so freigiebig freischaltet"

Ja, echt eine Frechheit, dass die Tagesschau sich erdreistet einfach Kommentare freizuschalten, welche Ihnen nicht passen...

@Koblenz, 10:42 Uhr

Die "America First" Politik von Trump hat dazu geführt, dass von ihm Handelskriege angezettelt, Bündnisse mit Partnern aufgekündigt und mit Diktatoren neu geschmiedet wurden, das Land mit 23 Bill. US Dollar exorbitant verschuldet wurde, mit der Gesundheit der Bürger gespielt wurde, nur um die Wirtschaft und damit die eigenen Wahlchancen zu verbessern, Lüge und Wahrheit austauschbar gemacht wurden. Trump hat damit auch Deutschland und der Welt geschadet. Ich bin immer wieder verwundert, wie man Trump noch immer als Heilsbringer verehren kann.

11:43 von Wilhelm Schwebe

>>Wieder grossartig zu beobachten, wie sich unsere hiesigen Guten für Biden ins Zeug legen<<

Das heißt, Sie sind der Meinung dass sich unsere Schlechten für Trump ins Zeug legen.
Das ist für mich eine haltlose Unterstellung.

Egal wer in den USA ins Weiße

Egal wer in den USA ins Weiße Haus einziehen wird ,er wird die gleiche Politik der USA fortsetzen wie all seine Vorgänger vom 2.WK an dies getan haben . Auch der nächste Präsident wird den alleinigen Führungsanspruch in der Welt beanspruchen und wird die Verbrechen der Drohnentötungen weiter befehlen. Auch wird er weiter die USA hochrüsten und die Nato noch weiter nach Russland ausdehnen wollen.All diese Dinge sind aber einer friedlichen Welt nicht positiv zu werten und so wird auch der nächste Präsident nur ein Schaumschläger der Wirtschaft und Finanzen sein.

Reicht der Vorsprung von Biden?

Ich glaube nicht!
Die US amerikanischen Wähler sind tendenziell stimmungsabhängig.
Die Stimmung im Land ist derzeit nicht so, dass man Trump unbedingt abwählen möchte. Schließlich hat Mr. Biden auch nicht das Charisma eines Obama. Mr.Biden ist eher hölzern sein Programm sozialistisch und zu teuer.
Seine Zurückhaltung könnte auch mit dessen Alter zusammenhängen. Man stelle sich vor, wie die Stimmung im Volk kippt, würde er einen Schwächeanfall während des Wahlkampfes erleiden.
Die USA möchten keinen US President, der während der Amtszeit versterben könnte. Soweit geht die Ablehnung von Trump dann doch nicht, so ein Ereignis in Kauf zu nehmen!

Vernünftiges Programm

Wenn man sich das Programm der Demokraten mal richtig anschaut, dann erkennt man, dass die Politik darin viel mehr dem entspricht, was wir hier in Europa unter guter Politik verstehen. Das ist klar erkennbar z.B. in sozialer Hinsicht. Deshalb wäre Biden der wesentlich bessere Präsident für die meisten Amerikaner.

Re Nie wieder SPD

"Wahrscheinlich wurde Biden nur deshalb aufgestellt, weil er keine Chance hat und die Denokraten sowieso genau so weitermachen wollen, wie Trump."

Nette Theorie. Nur halt ohne jede Belege. Aber das stört Sie ja anscheinend nicht, Ihre Thesen in den Raum zu werfen.

Nicht aus Frust die Unterschiede zukleistern

@ Gesellschaftskrise:
Egal wer in den USA ins Weiße Haus einziehen wird ,er wird die gleiche Politik der USA fortsetzen wie all seine Vorgänger vom 2.WK an dies getan haben .

Einheitsbrei? Nein, die demokratischen Präsidenten haben in vielen Bereichen die wesentlich bessere Politik gemacht.

Nur die halbe Wahrheit

@ Wilhelm Schwebe:
Wieder grossartig zu beobachten, wie sich unsere hiesigen Guten für Biden ins Zeug legen ...

Und was tun die hiesigen Schlechten?

Am 15. Juli 2020 um 10:15 von europa85

Zitat:
"...Ich mag Trump auch nicht, aber eins muss man ihm lassen, in Bezug auf China geht er den einzig richtigen Weg. Harte Sanktionen, anders ist den Kommunisten nicht bei zu kommen..."

Wenn Sie die Geschichte bemühen würden, dann wäre ihnen sicherlich aufgefallen, wer bislang der Verlierer in Bezug auf China gewesen ist.
Ein weiteres Indiz, für die harte "Politik", zeigt sich insbesondere in den militärischen Aktionen der USA seit 1945.

11:48 von nie wieder spd

1. Biden wurde nicht von den Demokraten aufgestellt, er hat sich um das Amt des Präsidenten beworben.
2. Biden hat sehr wohl eine Chance wenn er
in den Umfragen ca. 10 Punkte vor Trump liegt.
3. Die Demokraten wollen ganz sicher nicht so weiter machen wie Trump. Wenn das so wäre,
dann hätten sie nie eine Amtsenthebung- verfahren eingeleitet.
4. Trump das Amt zu überlassen bedeutet Verrat am eigenen Volk.
Ausserdem widersprechen sie sich selbst:
Wenn Biden keine Chance hat, dann können die Demokraten auch nicht "so weiter machen" wie Trump, weil Trump Präsident bleibt.

Antwort auf den Kommentar

>Zum Alter noch eine Anmerkung<
Die Beispiele von Adenauer, Schäuble und Kretschmann machen ja im Grunde genommen ja auch wieder einmal deutlich, dass es besonders im Falle Adenauer möglich ist sich so lange im Amt zu halten, aber im ganzen Vergleich mit allen sieben Nachfolgern war Adenauer schon der älteste, also eher eine Rarität als der Regelfall.
Ganz abgesehen davon ist Trump mit 74 nicht so viel jünger als Biden.
Das Alter ist aber - und da würde ich schon widersprechen, eben nicht ein "nichtssagender Faktor", da es in der Praxis der US-Geschichte durchaus vorzeitig verstorbene US-Präsidenten gab und damit meine ich jetzt keinesfalls die ermordeten Präsidenten Lincoln, Garfield, McKinley und Kennedy.
Die Demokraten nehmen das Alter von Biden ja ernst und wollen im Falle von Tag X die gläserne Decke durchbrechen.

@tinchen

ich befinde mich in ständigem Austausch mit amerikanischen Bekannten - sowohl Dem Wähler als auch Rep Wähler.

Die Sichtweise von „Black Live Matters“ ist auch bei Dem Wählern deutlich nüchterner als im möchtegernlinken Deutschland.
Man zeigt Unverständnis wegen der härte der Polizei im Falle Lloyd.
Ist aber dennoch der Meinung, das die Polizei einen guten Job macht....
Härte zeigte die US Polizei auch schon vor Trump.

Daher sehe ich den Fall Lloyd nebenher auch als ein Vehikel, das die Dems für ihren Wahlkampf nutzen.

Wäre das Virus und Trumps Untätigkeit bei dessen Bekämpfung nicht, hätte er grosse Chancen, wiedergewählt zu werden.
Die Wirtschaft lief - bis das Virus kam.

Es bleibt daher bei meiner Aussage.

Ganzbaf,

...stimmt, Trump hat doch tatsächlich bisher keinen einzigen Krieg angefangen, sondern im Gegenteil sogar mit den grössten Feinden wie Nordkorea geredet. Macht ihn das so gefährlich in Ihren Augen?
Mich nicht.

antwort auf Robert Wypchlo

...also ist der Joe Biden nur ein Strohmann ?

Joe Biden....

......ist wirklich nicht mehr in der Lage, die USA zu führen. Sieht das seine Partei nicht, ist das denen egal oder steckt was anderes, z.B. mit dem noch zu nominierenden Vize dahinter?

Das ist alles andere als auch nur halbwegs seriös. Mal sehen, was die Wähler dazu sagen.

Am 15. Juli 2020 um 09:39 von Paul Puma

>>Eigentlich kann nur Trump gewinnen:

Es wäre komisch, wenn eine Partei, die mit Schlägern paktiert und die Polizei abschaffen will, die Stimmen der Mitte bekäme. Biden hat in acht Jahren als Vize kaum Kontur gewonnen, wirkt vergesslich, durcheinander, ist teilweilse bei Kritik sehr aggressiv und berührt Mädchen und Frauen auch vor der Kamera recht ungeniert. Einmal viel Biden der Name Obamas nicht ein. Übrigens klebt auch noch die Ukraine-Geschichte unangenehm an ihm, wo er seinem Sohn einen attraktiven Posten verschaffte.<<

Mit welchen Schlägern paktieren die Demokraten?

Total plausibele Erklärung

@ nie wieder ...
Wahrscheinlich wurde Biden nur deshalb aufgestellt, weil er keine Chance hat und die Denokraten sowieso genau so weitermachen wollen, wie Trump.

Ja, das ist relativ plausibel. Etwa genau so plausibel, wie die Vermutung, dass Trump wahrscheinlich nur deshalb von seiner Partei wieder aufgestellt wurde, weil er keine Chance hat und die Reps sowieso genau so weitermachen wollen, wie unter Obama.

Die Demokraten werden das Rennen machen

Also wenn ich mir so die Job-Approval-Ratings von Trump anschaue, dann war es das fuer die Republikaner:

https://news.gallup.com/poll/203207/trump-job-approval-weekly.aspx

Approval: 38%
Disapproval: 57%

und hier:

https://www.realclearpolitics.com/epolls/other/president_trump_job_appro...

Approval: 41,6
Disapproval: 55,9
Spread: -14,3

Von daher werden die Demokraten das Rennen machen. Das werden die Republikaner nicht mehr gewinnen. Womit die Republikaner aber teilweise recht haben ist das hier:

https://www.tagesschau.de/ausland/usa-demokraten-wahl-101.html

Trump hat Druck gemacht, die Wirtschaft schnell wieder zu öffnen. Nun grassiert das Virus vor allem in so wichtigen Staaten wie Texas oder Florida.

Die Wirtschaft muss wieder hochgefahren werden, aber eben in Verbindung mit Schutzmaßnahmen die aber die Wirtschaft nicht abwuergen duerfen wie es in Deutschland der Fall ist und auch die Kultur (Bars, Clubs, Discos) muessen wieder hochgefahren werden.

Am 15. Juli 2020 um 09:48 von Ganzbaf

>>Es ist zweitrangig, ob Biden farblos ist.

Trump hat weder den Intellekt noch die Menschlichkeit, sein Amt auch nur ansatzweise auszufüllen. Er ist ein empathieloser Egomane und daher weit gefährlicher für sein Land und die Welt, als es der tatsächlich etwas farblos wirkende Biden sein wird.

Niemand kann erwarten, dass der nächste Präsident das von Trump angerichtete oder zumindest verstärkte Chaos beseitigen kann. Aber ein Präsident, der zuhört, der mitfühlt und der einen Plan hat, auf dem nicht nur in Großbuchstaben "Alle müssen mir dauernd bestätigen, dass ich der Tollste bin" steht, wäre schon ein großer Gewinn.<<

Dem möchte ich mich anschliessen.

Leider wieder

Die amerikanischen Wähler haben leider schon wieder die Wahl zwischen leider unwählbaren Personen.
Das System der Wahlkampffinanzierung krankt gewaltig.

12:00 von Kowalski an Gesellschaftskrise

Richtig erkannt.
a.) In den meisten Fällen haben republikanische Präsidenten Kriege BEGONNEN und nicht die demokratischen.
b.) Die Staatsverschuldung hat unter republikanischen Präsidenten fast immer zugenommen und der nachfolgende
demokratische Präsident hat diese wieder
zurückgefahren.

@castro, 12:09 Uhr

Warum sollte Biden nicht in der Lage sein, die USA zu führen? Sie liefern leider keinerlei Argumente für Ihre These. Biden wäre allemal besser, als eine weitere Amtszeit von Trump, der es in wenigen Jahren geschafft hat, sein Land wirtschaftlich, gesellschaftlich, außen-, gesundheits- und sozialpolitisch gegen die Wand zu fahren.

10:19, Bernd Kevesligeti

>>Vermutlich wird Trump im November fertig sein.Aber das hat eher den Beigeschmack einer Wahlentscheidung zwischen Pest und Cholera.
Wesentliche Unterschiede sind da nicht auszumachen.Nicht bei der Gesundheitsversorgung,dem Fracking(Umwelt) oder der Lateinamerika-Politik der Sanktionen.Oder auch der Rüstung.
Ganz im Gegensatz zu Hawkins,dem Kandidaten der Grünen bei der Präsidentschaftswahl.<<

Dummerweise wird aber kaum jemand Herrn Hawkins wählen.

Und würde er wider Erwarten doch gewählt, dann würde sich auch mit ihm als Präsidenten wenig ändern. Denn in einer parlamentarischen Demokratie braucht man parlamentarische Mehrheiten. Natürlich kann der US-Präsident mittels Executive Orders in begrenztem Maße am Parlament vorbeiregieren, ihm sind da aber enge juristische Grenzen gesetzt. Wie auch Trump erfahren musste.

Zu den Wahlprogrammen finden Sie hier was:

2https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/US-Wahl-2020-Das-sind-die-Wahlprogramme-von-Trump-und-Biden-id57602611.html"

@ DeRus, um 09:21

Ihre Überheblichkeit schmerzt.

Sie werden Biden weder persönlich kennen, noch können Sie wissen, wie sehr dieser Mann “geistlich“ auf der Höhe ist.

Höchstwahrscheinlich aber ist er Ihnen geistig haushoch überlegen.

@ Ganzbaf, um 09:48

Ja, wie bescheiden die Ansprüche doch werden können...

von fathaland slim 12:57

Zumindest mal ein Kandidat,jenseits von "Pest und Cholera".Und welche Aussicht auf wie viele Stimmen er hat,daß ist die Frage,da müßten doch Inhalte zählen:
Er gab übrigens am 27.Juni d.J. einer deutschen Zeitung ein Interview unter dem Titel:"Ich denke,daß Trump erledigt ist".

11:48 von nie wieder spd

"Ja, ja ...
Wahrscheinlich wurde Biden nur deshalb aufgestellt, weil er keine Chance hat und die Denokraten sowieso genau so weitermachen wollen, wie Trump.
Dann können sie es auch gleich Trump überlassen."

,.,.,

Ja natürlich.

Auch die Demokraten sind verknallt in Trump und von ihm verhext worden, sodass sie nur noch IHN ihn IHN wollen.

So richtig, 'nie wieder spd'?

@ pfitch, um 09:58

“Herr Biden alt und schon nicht mehr in der Form Entscheidungen zu treffen...“

Sagen Sie mal, geht's noch?
Woher nehmen Sie das Recht, einem 77Jährigen geistige Unfähigkeit zu unterstellen?
Mir sind 60Jährige bekannt, die damit abgeschlossen haben, Neues zu lernen oder zumindest auf dem Laufenden bleiben zu wollen.

Andererseits kenne ich eine Reihe über 75Jährige, die Jüngere geistig absolut in den Sack stecken.

Also bitte langsam “mit die jungen Pferde“.

Sie werden merken, dass auch ich zu der Gruppe der 77Jährigen zähle, und ich weiß noch sehr genau, wann ich welche Entscheidungen wie treffe, das können Sie mir abnehmen... :-)

11:54 von Feo

"Die USA möchten keinen US President, der während der Amtszeit versterben könnte."

,.,.,

Kann auch sein, dass die USA das gar nicht weiß, was sie von ihr wissen, bzw. das will, was sie wollen, dass sie will.

Antwort auf den Kommentar

>...also ist der Joe Biden nur ein Strohmann?<
Es wirkt im ersten Augenblick bei der ersten Betrachtung auf jeden Fall so, als sei Joe Biden nur ein Strohmann, um im Falle von Tag X die erste Vizepräsidentin, sei es Kamala Harris oder vielleicht Gretchen Whitmer, zur ersten Präsidentin ohne eine Wahl zu machen. Wie kommt Joe Biden sich eigentlich selbst dabei vor? Man hätte ja dann durchaus zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Trump wäre weg und die Demokraten wieder da und dann gebe es noch die Möglichkeit die gläserne Decke zu durchbrechen. Doch in diesem Falle würde gebe es die Präsidentin nur über Tag X. Es wirkt etwas wie der Karfreitag.
Joe Biden muss nicht zwingend der Strohmann sein, aber bis Januar 2025 durchzuhalten ist dann eben Pflichtprogramm. Er wäre keineswegs nur ein Strohmann, wenn die erste Präsidentin erst über die Wahl 2024 ins Amt käme, aber vorher schon.

@crastro - Joe Biden.... Ohne Vize

Kritt Ihr Beitrag ist als Satire zutreffend

Jo/Karmala ist das Ideale Gespann und hat auch die Partei und viele Unterstützer hinter sich.

Im Gegensatz zu Donald , wo die Republikaner
komplett zerstritten sind und schon die Weiße Fahne gehißt haben

13:18, Bernd Kevesligeti

>>von fathaland slim 12:57
Zumindest mal ein Kandidat,jenseits von "Pest und Cholera".Und welche Aussicht auf wie viele Stimmen er hat,daß ist die Frage,da müßten doch Inhalte zählen:<>

Es zählt in den USA außer Inhalten noch so einiges.

Erstens ist da das fest zementierte Zweiparteiensystem, außerdem das Mehrheitswahlrecht in Verbindung mit dem Wahlmännersystem.

Ein Kandidat, der nicht auf dem Ticket einer der beiden Parteien, die keine Parteien in unserem Sinne, sondern Wahlvereine sind, ist chancenlos. Das System ist felsenfest in den Köpfen der Amerikaner verankert, seit Jahrhunderten. So etwas bricht nicht ein Kandidat mal eben auf. Außerdem ist Biden ziemlich beliebt. Ein Indikator dafür ist, das er sich in den basisdemokratischen Vorwahlen durchgesetzt hat. Das war keine Verschwörung finsterer Establishmentmächte.

>>Er gab übrigens am 27.Juni d.J. einer deutschen Zeitung ein Interview unter dem Titel:"Ich denke,daß Trump erledigt ist".<<

Ich werde das mal suchen.

11:54 von Feo

Könnte - würde ....
Ein bisschen an den Haaren herbei gezogen.
Das selbe was sie für Biden befürchten kann auch Trump passieren, der ist ja nicht viel jünger als Biden.

@ Demokratieschue, um 12:12

Ja, auch Bars, Clubs und Discos müssen wieder hochgefahren werden.

Man gewinnt trotzdem langsam den Eindruck, dass Sie an mindestens 100 Bars, Clubs und Discos beteiligt sind, so sehr, wie Sie sich in den letzten Wochen für deren Öffnung in die Kurve legen.

13:18 von Bernd Kevesligeti

«Zumindest mal ein Kandidat [Hawkins], jenseits von "Pest und Cholera".Und welche Aussicht auf wie viele Stimmen er hat,daß ist die Frage,da müßten doch Inhalte zählen:»

Das prozentual beste Ergebnis, welches Kandidaten der: "Green Party US" bei Präsidentschaftswahlen bisher erzielen konnten. Waren 2,7% bei der Wahl im Jahr 2000 (± 2,9 Mio. Stimmen). Das Duo "Ralph Nader & Winona LaDuke".

Viele der Programmpunkte von "Green US" sind wünschenswert, umgesetzt zu werden. Aber auch ein theoretischer President Mr. Hawkins + Vice-President Mrs. Walker müssten mit Mehrheiten im Kongress aus Dems / Reps regieren.

Oder aber mit 2 Mehrheiten der Dems.
Sind ja auch wieder Teilwahlen zum Senat zusammen mit New President.

Auch beim Thema "US-Krankenversicherung" könnte Green President Walker nicht 1:1 seine Vorstellungen umsetzen. Wie diese 1:1 wären … weiß ich gar nicht.

Mir scheint, "USA-Green" sei besser umsetzbar durch stete Tropfen.
Die beharrlich auf Steine tropfen … "und nerven".

13:17, Sisyphos3

>>dann wollen wir mal hoffen
dass - sollte er gewählt werden - auch gegen Ende der Amtsperiode
nicht nur die Politik seines Landes, sondern auch seinen Harndrang noch im Griff hat<<

Die Diffamierungen Bidens aufgrund seines Alters werden wirklich immer unterirdischer.

11:54 von Feo

«Die USA möchten keinen US President, der während der Amtszeit versterben könnte.»

Der Unkaputtbare, die Ewig Jugendlichen Comic-Helden, und Methusalem stehen aber nicht zur Wahl.

von schabernack 13:48

Also,"stete Tropfen,die beharrlich auf Steine tropfen...und nerven".

Das könnte erreicht werden,durch die Stimmabgabe für entsprechende Kandidaten.Nicht durch die Stimmabgabe für Pest oder Cholera.

12:04 von Autochon

"Es bleibt daher bei meiner Aussage."

Wenn nach 3 Jahren chaos im Oval Offics, 1 disaster nach dem anderen nur ein Jahrhundert virus Trump stoppen konnte ist das kein Lob fuer mein Land

12:06, crastro

>>Ganzbaf,
...stimmt, Trump hat doch tatsächlich bisher keinen einzigen Krieg angefangen, sondern im Gegenteil sogar mit den grössten Feinden wie Nordkorea geredet. Macht ihn das so gefährlich in Ihren Augen?
Mich nicht<<

Ja klar. Trump, der Friedensfürst.

Er hat mehr Drohneneinsätze fliegen lassen als jeder Präsident vor ihm, hat aber per Dekret die Veröffentlichung ziviler Opfer untersagt. Was Obama veranlasst hatte.

Er lässt hohe iranische Offizielle ermorden, wirft Bomben auf syrische Armeebasen, verrät Verbündete und liefert sie Erdogan aus, verschärft Sanktionen so, daß sie mehr und mehr die Zivilbevölkerung der sanktionierten Länder treffen, bricht am laufenden Bande Wirtschaftskriege vom Zaun, fühlt sich an internationale Abkommen nicht gebunden und kündigt sie auf, undsoweiter

Toller Friedensfürst.

13:26 von harry_up

@pfitch, 09:58
«Sagen Sie mal, geht's noch?
Woher nehmen Sie das Recht, einem 77Jährigen geistige Unfähigkeit zu unterstellen?»

Es ist ganz schlicht ohne Worte, die druckreif wären, die ständigen Herabsetzungen älterer Menschen zu lesen.

"Grottenmies" nenne ich es mal … mit Vermutung, dass dieser Begriff druckreif und genügend aussagekräftig ist. Ich kann gar nicht sagen, wie mich das Miesmachen von "alten" Menschen nur aufgrund ihres Alters nervt.

Bei weitem nicht alles ist besser in Asien. In Japan jedenfalls ist es eine emotionale Freude, mit zu erleben, welche Wertschätzung "Die Alten" bei der sehr, sehr weit überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung genießen.

Der 100. Geburtstag, den 2 Zwillingsschwestern vor nicht langer Zeit auf Okinawa gemeinsam in bester Gesundheit, Laune, "geistigem Beisammensein" feierten. War für Tage landesweites Thema im TV + anderen Medien.

Spiritualität besagt, dass im Alter die Weisheit wohne.
Gesellschaften, die das wissen, wissen weit mehr !

11:43, Karl-Wilhelm Schwebenapf

>>Wieder grossartig zu beobachten,
wie sich unsere hiesigen Guten für Biden ins Zeug legen, obwohl sie eigentlich ahnen müssten, daß auch unter biden "America first" zählt. Scön auch, daß die Anstalt alle biden Lobpreisungen so freigiebig freischaltet<<

Und immer wieder erfreulich, Ihre Kommentare lesen zu dürfen, auch wenn sie zur Diskussion wenig beitragen.

Mir würde echt was fehlen, wenn es Sie, Boris oder tias hier nicht mehr geben würde.

Biden mag

nicht das Charisma eines Barack Obama haben - macht aber einen in sich gefestigten Eindruck.

Das ist genau DAS, was die USA nach 4 Chaosjahren durch Donald Trump jetzt brauchen. Meine Daumen sind gedrückt.

Die Grundfrage ist doch:

Gibt es in den USA eher eine progressive oder eine konservative Mehrheit unter den Wahlberechtigten. Natürlich ist der US-Wahlkampf noch stärker als der deutsche auf die Person der Bewerber zugeschnitten. Gerade Trump polarisiert ungemein. Dennoch geht es auch um Inhalte und Positionen.
Ich als bekennender Rechter würde wahrscheinlich für den Amtsinhaber stimmen, auch wenn mir seine Defizite wohl bewusst sind. Aber ein Linksliberaler an der Staatsspitze... Nein, danke, das muss nicht sein!

Die Diversifizierung der US-Demographie ...

... bringt Veränderungen in die Landschaft, die sich auch auf die politischen Präferenzen und Chancen der Parteien und Kandidaten auswirken.

Den Demokraten spielt diese Diversifizierung in die Karten, weil sie bei allen Minderheiten wie Afroamerikanern und der beständig wachsenen Latino-Gemeinde starke Mehrheiten hinter sich haben. Sie führen auch bei weißen Frauen, bei den Gebildeten, bei den Jungen und in den suburbs. Selbst die Bastion der GOP, die Altersgruppe von 65+ zeigt Risse.

Aus diesem Grund verändert sich auch die Wahllandschaft in Texas und Arizona. In den städtischen Ballungszentren beider Staaten stellen die Demokraten die Bürgermeister und das Wahlpublikum verändert sich. Ob schon bei dieser oder erst in der nächsten Wahl - beide Staaten tendieren von "rot" zu "purple" und sind künftige Battlegrounds mit Chancen für demokratische Kandidaten.

@ 13:49 von fathaland slim

Man kann es auch so sehen: Die Befürworter Trumps sind längst argumentativ blank - und sie können nur noch mit trumpscher Beleidigungsstrategie reagieren.
Im übrigen: mir ist ein Präsident, der seinen Harndrang vielleicht nicht ganz im Griff hat, wesentlich lieber als ein Präsident, der seinen Geltungsdrang nicht im Griff hat.

Völlig egal! Dient bestenfalls der Ablenkung!

Ob Trump oder Biden - beide stehen für ein Gesellschaftssystem von vorgestern: Imperialer Größenwahn, aggressive Außenpolitik, Neokolonialismus, Ausbeutung anderer Völker, Kriegstreiberei, Kumpanei mit blutigen Diktaturen usw. In der Innenpolitik ist keiner ein Anti-Rassist, beide sind für die Todesstrafe, ...
eben von vorgestern!
Warum das so ist? Weil das "System" so eingerichtet wurde. Zweimal hat z.B. die Führungsclique der "Demokraten" - übrigens die ehemalige Partei der Sklavenhalter - den eigenen fortschrittlicheren Kandidaten Sanders mit unlauteren Mitteln aus dem Rennen gedrängt (ja richtig, es war Betrug - aber zu erwarten). Statt diese Machenschaften ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen (z.B. Hillary Clintons E-Mail-Affäre!) wird von russischen Einflüssen phantasiert. Die Medien sind immer voll auf Linie - vielleicht, weil sie der gleichen Clique gehören?

@ Wilhelm Schwebe

Scön auch, daß die Anstalt alle biden Lobpreisungen so freigiebig freischaltet

Welche Lobpreisungen?

@ 11:43 von Wilhelm Schwebe

... und ich dachte schon, Karl Napf hätte das Forum hier verlassen.
Vielleicht beginnen Sie mit neuem Nick ja mal eine etwas argumentativere Strategie und wiederholen nicht ständig Ihre beiden Lieblingsversatzstücke zu "Gutmensch" und "Anstalt". Das wär doch mal was.

14:21, b-hh1980

>>Die Grundfrage ist doch:
Gibt es in den USA eher eine progressive oder eine konservative Mehrheit unter den Wahlberechtigten.<<

Wahlen werden in den USA, wie überall auf der Welt, in der so genannten Mitte entschieden. Das macht sie oft so langweilig.

@ Doktor Alban

Völlig egal! Dient bestenfalls der Ablenkung! Ob Trump oder Biden - beide stehen für ein Gesellschaftssystem von vorgestern:

Na und? Ihr Gesellschaftsmodell von vorvorgestern ist in den USA vielleicht nicht mehr ganz mehrheitsfähig.

@ 09:21 von DeRus

'DeRus' über Biden:

" Das [sic] der Mann geistlich [sic] nicht mehr auf der Höhe ist, ist doch offensichtlich!"

Ist es Ihnen nicht ein wenig peinlich, einen Menschen mental dikreditieren zu wollen und dazu neben falscher Rechtschreibung auch noch ein in diesem Zusammenhang völlig falsches Adjektiv zu verwenden?

Si tacuisses ...

@13:37 von fathaland slim

Ein Kandidat, der nicht auf dem Ticket einer der beiden Parteien, die keine Parteien in unserem Sinne, sondern Wahlvereine sind, ist chancenlos.

Ja, außerhalb der Parteien chancenlos. Der hat aber gerade aufgrund dieser offenen Strukturen der US-Parteien sehr gute Chancen, wenn er/sie fähig ist.

Die USA zeigen, dass ein Gleichgewicht-wahrendes, flexibles Zweiparteiensystem Pluralismus und Demokratie besser verkörpert als so manche "Mehrparteiensysteme" wo Parteien-Blöcke leicht die Übermacht an sich ziehen können.

Mal zusammengefasst:

Bidens Kritiker hier im Forum führen hauptsächlich drei Punkte gegen ihn an:
Er ist nicht mehr der Jüngste
Er wirkt etwas langweilig
Er wird die Welt auch nicht besser machen.

Dazu kann ich nur sagen:
Die Frage des Alters ist irrelevant, so lange er geistig fit ist sowie für den Notfall eine(n) gute(n) VP hat.
Nach Trumps Horror-Krawall-und-Lügen-Show hoffe ich wirklich auf eine etwas bedächtigere Persönlichkeit im Weißen Haus.
Der dritte Punkt ist eine reine Unterstellung.

14:33, Doktor Alban

>>Ob Trump oder Biden - beide stehen für ein Gesellschaftssystem von vorgestern: Imperialer Größenwahn, aggressive Außenpolitik, Neokolonialismus, Ausbeutung anderer Völker, Kriegstreiberei, Kumpanei mit blutigen Diktaturen usw. In der Innenpolitik ist keiner ein Anti-Rassist, beide sind für die Todesstrafe, ...<<

Biden ist ein Freund der Einhaltung internationaler Verträge. Er war Vizepräsident, als das Abkommen mit dem Iran ausgehandelt wurde. Ein Kriegstreiber ist er gewiss nicht, damit könnte er beim kriegsmüden amerikanischen Volk auch nicht punkten.

Er ist bei schwarzen Amerikanern sehr beliebt und mittlerweile bekennender Gegner der Todesstrafe. Was im Wahlkampf in den USA eher gefährlich ist.

Präsident der USA

Warum müssen ständig 50+ Leute oder noch älter 70+ in den USA Präsident werden.
Bringt doch mal einen jungen Präsident der 30 oder 20 ist und nicht solche senilen Tattergreise.
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Nochwas wäre schön wenn jeder sich in den USA als Präsident bewerben könnte und die Bewerbung nicht am Geldbeutel hängt.
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stimmen kaufen hatten wir doch schon lange in der Geschichte der Menschheit, ist scheiße und undemokratisch.
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Die wenigsten Vernünftigen jungen Amerikaner haben das Geld um Präsident zu werden, sowas ist undemokratisch.
Jeder sollte die gleichen Chancen haben Präsident zu werden, da sollte Geld keine Rolle spielen.

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