Ihre Meinung zu: Mehrere Bundesländer stoppen Tiertransporte über lange Strecken

24. Juli 2020 - 16:43 Uhr

Tausende Kilometer in großer Enge und mit unzureichendem Wasser und Futter. Mehrere Bundesländer haben diese Art von Tiertransporten auf Eis gelegt. Eine Reaktion auf eine ARD-Recherche? Von E. Beres und E. Verheyen.

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Kommentare

Es ist eine Unverschämtheit

Es ist eine Unverschämtheit wie man mit lebenden Tieren umgeht. Daß Rheinland Pfalz bei dem Verbot der Transporte in Drittländer nicht mitziehen will ist für mich unakzeptabel und nicht nachvollziehbar.
Gerade von hier (Bad Kreuznach) kommt die Ministerin. Also, was soll das?

generell lange fahrten verbieten

generell sind lange fahrten sinnvoll zu verbieten, keine fahrten ins ausland , alles was man bisher erlaubte, wird sich eh nicht dran gehalten und entspricht nicht dem tierschutz

"Tausende Kilometer in großer Enge und mit unzureichendem Wasser und Futter.
>> Mehrere Bundesländer haben diese Art von Tiertransporten auf Eis gelegt"

Das wurde aber auch Zeit. Und sie sollen bloß nicht auf die Idee kommen, diese Tierquälerei wieder zu "reaktivieren", sobald "Gras über die Sache gewachsen" bzw. die aktuelle (und überfällige) Sensibilität der Bürger für dieses Thema "verpufft" ist.

"Diese "aktuellen Erkenntnisse" beziehen sich offensichtlich auf ARD-Recherchen, die am Montag in dem Film "Tiertransporte gnadenlos" gezeigt worden waren"

Offensichtlich. Worauf sollten die sich sonst beziehen? Es lohnt sich also, dafür zu sorgen, dass die Öffentlichkeit umfassend und transparent informiert ist.

Tiertransporte

Diese tierwohlwidrigen Transporte sind seit Jahrzehnten bekannt und schon der zumindest den Älteren noch bekannte Journalist Horst Stern prangerte diese an und brachte sie in den 70er Jahren einem breiten Publikum mit Filmdokumentationen und seiner markanten Stimme zur Kenntnis. In der Zwischenzeit wurde zwar das Tierwohl ins Grundgesetz aufgenommen, an den Transporten hat sich aber leider nichts geändert.

Tiertransporte sollten

Tiertransporte sollten generell auf eine Strecke von 500km beschränkt werden. Das scheint mir eine Strecke zu sein, die für die Tiere gefahrlos im LKW gefahren werden kann. Die Anzahl der Tiere sollte hierbei natürlich auch beschränkt sein.
Wenn das für Speditionen unlukrativ wird, müssen sie es eben sein lassen.
Was man nachher mit geschlachtetem Fleisch tiefgefroren macht, ist eine andere Sache.

oh, mein, Gott!

Was passiert, wenn nun dadurch das Grillfleisch auf unbezahlbare 3,99 pro Kilo steigt? Wer kann sich dann noch 60kg Fleisch im Jahr leisten? Fleisch muss billiger als das Futter sein, sonst stimmt was nicht!

Ich dachte, das wäre längst verboten...

.. und es wird auch kontrolliert.

Das Fleisch kann doch auch im Kühllaster transportiert werden.

“Es müsse allerdings sichergestellt sein,...

...dass...eine bedarfs- und verhaltensgerechte Versorgung mit temperierter Elektrolyt- oder Milchaustauscherlösung gewährleistet sei.“

Was soll denn dieses bürokratische Geschwurbel?
Glaubt denn auch nur eine einziger Verantwortlicher des Rheinland-pfälzischen Umweltministeriums daran, dass sich der Fahrer oder wer auch immer unterwegs nach Usbekistan auf den Parkplatz stellt und den Kälbern die Milch aufwärmt? Die stehen zudem kreuz und quer auf dem Laster und nicht in Reiz und Glied da, um die Flasche zu kriegen.

Vorbestimmte Halts an bestimmten Stationen fallen weg, sobald es nur eine lächerliche Umleitung gibt oder ein querliegender Baum die Straße versperrt.

"Doch nicht alle Bundesländer wollen so weit gehen. Aus dem zuständigen Umweltministerium in Rheinland-Pfalz heißt es auf SWR-Anfrage etwa, man sehe die Transporte zwar "sehr kritisch". Ein generelles Verbot in bestimmte Drittländer sei jedoch "pauschal nicht möglich". Es müsse allerdings sichergestellt sein, dass etwa (...) Kälbern (...) eine "bedarfs- und verhaltensgerechte Versorgung mit temperierter Elektrolyt- oder Milchaustauscherlösung" gewährleistet sei. Diese Argumentation halten Experten wie (...) für nicht schlüssig. Im SWR-Interview sagt er zur Situation bei solchen Transporten (...)"

Auch in NRW setzt man offenbar auf die Geduld des Papiers: "NRW sieht nun die Tierexportwirtschaft in der Pflicht. Sie müsse den Veterinärbehörden Konzepte für einen tierschutzkonformen Transport vorlegen"2015 hatte der Europäische Gerichtshof entschieden, dass die tierschutzrechtlichen Vorgaben der EU zum Tiertransport bis zum Bestimmungsort einzuhalten sind"

Offenbar nur in der "Theorie".

18:30 von th711

Diese Transporte über 1000de Kilometer ist Tierquälerei!

Hier muss ein europaweites Verbot angestrebt werden!

Alles andere sind wieder nur halbe Sachen.....

18:30 von th711
>>....generell auf eine Strecke von 500km beschränkt werden<<

Ja!

Unter der Vorraussetzung, dass es geräumig, genug Futter und ausreichend Wasser gibt!

Längst überfällig

Schon vor 2 Jahren gab es eine Reportage zu diesem Thema. Detailliert wurde aufgezeigt welch gerade zu mafiösen Bauern Tiere umdeklarieren und alles schön Hand in Hand mit den Veterinären vor Ort. Die Gewinnspanne für alle maximal... Was passierte darauf hin? Nichts... Und auch das die ausgemergelten trächtigen Tiere vor Ort schmerzhaft durch einen Stich in den Hals langsam zum Ausbluten gebracht wurden, samt Notgeburt war und ist bekannt... Auch den Behörden und der Landwirtschaftministerin..

Mehrere Bundesländer stoppen Tiertransporte...

Aber das sind doch Sachen, die schon vor 50 Jahren erledigt hätten sein müssen, wieso muss man dergleichen heuer noch bewirken?

Es ist unglaublich,

wie Rinder und Schweine bei solchen Transporten leiden. Jeder sollte sich darüber im Klaren sein, dass Tiere wie auch Menschen so dichtgedrängt ohnehin großem Stress ausgesetzt sind. Wenn die Tiertransporte die EU-Grenzen verlassen wird es jedoch noch schlimmer: Stundenlanges Stehen in der prallen Sonne an den Grenzen von Land A nach Land B, keine Pausen außerhalb des Waggons/LKW-Laderaums. Von Wasser und Nahrung ganz zu schweigen.

Es gibt offensichtlich viele Länder, bei denen sich der Respekt vor der Kreatur, hier Rind, noch nicht durchgesetzt hat. Natürlich landen auch bei uns die Rinder meist vor dem Bolzenschussgerät, nur geht es denen vorher vergleichsweise gut.

Alternativ, von wegen Respekt vor der Kreatur, müssten wir alle Veganer werden, denn Vegetarier essen ja immerhin noch Milchprodukte... unterstützen also die ständige Produktion von Kälbern, die dann nach weiß-ich-wo ins Ausland exportiert werden müssen.

18:42 von Tada

da würden die armen tiere ja womöglich noch vor der schlachtung ne lungenentzündung bekommen

Daher Totalverbot

aller Langszeittransporte jetzt und hier....wenn uns eins die Corona-Krise gezeigt hat: auch in Sachen Im- und Export sollten wir umdenken... Denn zumindest für mich ist auffällig, daß die Schlachthöfe offensichtliche hot spots sind. Was ist wenn die Tiere und oder ihre Ausscheidungen als Zwischenwirt fungieren...

Wann begreifen wir endlich...

dass weder die Fleischindustrie, noch die Politik, noch die Transportbranche ein Interesse daran haben, an diesen Zuständen etwas zu ändern?

Und wann begreifen wir endlich, dass NUR der Verbraucher durch Fleischverzicht direkt und unmittelbar diese Quälerei einschränken kann?
Nur damit wird es gehen, aber das will keiner hören und weiter grillen, egal ob mit Billigfleisch oder von dem vom Metzger "den man kennt, um die Ecke". Dem gequälten Tier ist es egal, ob man den Metzger kennt und was die Leichenteile später kosten.

Schämen sollten wir uns, weil wir alle mitmachen. Fast alle.

@ flodian, um 18:39

Jawoll!
Billiges Grillfleisch für alle!

Bei 2,20 €/kg darf dann das Premium Hundefutter auch gern mal 7,90 €/kg kosten. :-)

unbezahlbare 3,99 pro Kilo

von flodian @
Wenn Sie dann noch alle EU, Agra, Kerosin, Handel und Vertriebsubventioenen die der Bürger duch Steuern und Gebühren schon bezahlt hat bevor er das Fleich auf den Grill legt, dazurechen sind bei weit über 50 €/kg.

Und dann sind die aktuellen Schulden der EU und von D sowie die 1800 Miliarden neue Schulden noch nicht mitgerechnet.

Mahlzeit.
Hoffentlich hälts Wetter am Wochenende.

diese Art von Tiertransporten auf Eis gelegt?

Das ist ja dann eine Wirtschaftsförderung für Tönnies.

NRW hat den Anfang gemacht diese elenden

Transporte von lebenden Tieren in so weit entfernte Länder zu untersagen. Endlich wird zeitgemäß Tierwohl in den Focus genommen. Lebende Tiertransporte aus der EU sollten streng kontrolliert werden, denn die „Zuchttiere“ von mehr als 60 000 Rinder alleine aus Deutschland in nicht EU Länder werden dann in einigen Empfänger Ländern nicht nach dem nötigen Tierschutz Gesetz geschlachtet. Wünsche mir da eine Europäische Lösung!
Gut wenn Deutschland da vorausgeht.

Ursachen

Es ist schon länger bekannt, dass die mit EU-Mitteln subventionierte Landwirtschaft eine Überproduktion verursacht, die in Drittstaaten „entsorgt“ wird. Dies wird dadurch begünstigt, dass Transportentfernungen vor allem im Straßengüterverkehr kaum zu Buche schlagen. Beim Lkw-Verkehr werden die Kosten für Stauverursachung, Unfälle, Umweltschäden usw. überwiegend von der Allgemeinheit getragen. Ähnlich wie in den Schlachthöfen kommt gleichzeitig in hohem Maße unterbezahltes, osteuropäisches Personal mit schlechten Arbeitsbedingungen zum Einsatz. Salopp gesagt, befinden sich die „armen Schweine“ nicht nur auf der Ladefläche sondern auch im Lkw-Führerhaus!

komisch

ist allen, die hier schreiben, das alles neu????
ich frag mal, wussten Sie das alles vorher nicht?

@19:14 von wadwer

Schämen sollten wir uns, weil wir alle mitmachen. Fast alle.

Ich mache da schon lange nicht mehr mit, da diese Zustände seit Jahren bekannt sind. Esst einfach sehr viel weniger Fleisch und überdenkt den Milch- und Käsekonsum! Damit ginge es schon in eine halbwegs richtige Richtung.

@neu_sab

lets Panik :-)
hotspots überall. wo man hinguckt, nur hotspots. Fleischbetriebe, Malle, Urlaub an der See. Egal wo, nur Hotspots.

Lasst uns alles verbieten...Alles. auch das Atmen, den dadurch werden viren verbreitet...

19:31 von meinungisterlaubt

>>komisch

ist allen, die hier schreiben, das alles neu????
ich frag mal, wussten Sie das alles vorher nicht?<<

Doch, wir wissen das seit langer Zeit!

Deshalb kaufen wir unser Fleisch nur beim Metzger, der selbst schlachtet.

Die Rinder, Schweine leben alle im Ort, wie es sich gehört!

@ morgentau

eben, und da alle es schon lange wissen, ist diese Aufregerei ziemlich verlogen.

Ich kaufe nicht vom Metzger, da ich der Meinung bin, dass Metzger und das ganze Bio Gedönse mittlerweile nur noch Abzocke ist.

Und für eine Gartenpartie für 25 Leute bestimmt nicht.

Natürlich brauchen wir und wollen wir alle das billige Fleisch. dieses getue ist mittlerweile echt nur noch falsch

Es müssen ja ganz schön harte

Es müssen ja ganz schön harte Jungs sein, die diese Tiertransporte durchführen. Die LKW Fahrer, die in den absendenden Stationen und vor allem dort wo sie ankommen, die Schlachtereien.
Die haben alle nichts gesehen, oder was?
Die machen das täglich und können nachts noch schlafen ?
Wirklich so abgehärtet ?

längst überfällig

Die Kontrollen müssen unbedingt besser werden, damit Schlachtvieh nicht als Zuchttiere deklariert werden. Ansonsten lange Transporte nur für Fleisch in Kühltransporten.
Auch hier wahrscheinlich die Geldgier im Vordergrund, da das Vieh im Empfängerland für ein paar € günstiger geschlachtet werden kann als bei uns. Hier muss das Tierwohl im Vordergrund stehen!

Längst überfällig ... und ein Armutszeugnis, dass dies noch nicht in allen Bundesländern verboten wird.

Da wird für mich einmal mehr die Unfähigkeit der Regierung offenbar, wie lange man zur Beseitigung von offensichtlichen Problemen benötigt (Thema ist schon seit Jahrzehnten bekannt).

Fall für Europa

Solche langen Transportwege gehören in ganz Europa verboten.

@Reginald

Nein gehören sie nicht.
die Bevölkerung Europas möchte ja ernährt werden.
Klar, Sie können auch sagen, lasst sie verhungern, aber wollen sie das wirklich ?

@ Gisbert

ich finde auch, dass es völlig überfällig ist...........

Corona zeigt, wie wir Menschen miteinander umgehen; und das ist nicht besser als vor 80 Jahren

Das Fleisch sollte um die 20 EUR pro kg kosten. Die 30 % der Bevölkerung, die sich das nicht leisten kann, sollen Blumen essen

Unerträglich, unerträgliches Leid

Wie Menschen die die Religion voranstellen, egal welche oder Land und dann Tiere unerträglich quälen, ja man muss ja schon von massakrieren reden, ist mir unverständlich. Ich verliere langsam den Glaube an die Menschen, er erweist sich immer wieder als die absolute Bestie.
Deutsche/ EU Behörden verstecken sich hinter nicht durchführbare Auflagen ohne den reellen Kontrollwillen. Sollte diese Meldung der Anfang einer Besserung sein - ich hoffe.

19:06 von Rumpelstielz

"Aber das sind doch Sachen, die schon vor 50 Jahren erledigt hätten sein müssen, wieso muss man dergleichen heuer noch bewirken?"

,.,.,

Sobald eine positive Nachricht kommt, wird genörgelt, dass sich die Balken biegen.

In jeder guten Nachricht wird doch wohl noch was Destruktives herausholbar sein - in etwa so?

Ich war froh, als ich die Überschrift des Artikels sah.
Aber dann muss ich WIEDER lauter Gemeckere lesen.

Am 24. Juli 2020 um 19:17 von harry_up

" Billiges Grillfleisch für alle!

Bei 2,20 €/kg darf dann das Premium Hundefutter auch gern mal 7,90 €/kg kosten. :-) "

Wo gibt es denn Grillfleisch für 2.20 ?.

Lebend-Transporte < 500km. Den Rest: gefroren transportieren.

Der Schwachsinn, Tiere lebend zu transportieren, um sie Tage später zu schlachten!

Wenn überhaupt exportiert werden soll (fragwürdig ist das!!), dann in gefrorenem Zustand. Jenseits der EU sowieso... und auch längere EU-Strecken (z.B. alles ab 500km).

Was den unsinnig hohen Fleischkonsum angeht - da ist sowieso etwas grundfalsch, wenn Billigfleisch suggeriert, daß Fleisch ein Alltagsgut ist. Der Umweltschaden durch hohen Fleischkonsum ist doch heute jedem Deutschen bekannt. Alles, was Fleischpreise erhöht (und was beim Verbraucher ankommt!), ist für die Umwelt ohnehin ein Gewinn... denn dann wird Fleisch irgendwann wieder etwas, das man sich maximal 1-2x/Woche gönnt.
-> Strenge Vorgaben fürs Tierwohl - und deftige Aufschläge für alles Fleisch, daß das nicht nachweisen kann. Damit gibt's dann auch keine Billigimporte. Allerdings wohl weniger Schlachtvieh-Produktion in Deutschland...

Tierschutz endlich auch für Nutztiere

Wir machen uns Sorgen um Tiere irgendwo auf der Welt, um das letzte Einhorn, aber wir lassen konsequent die Tiere, die in unserer Welt zuhause sind, leiden. Nutztiere dürften nicht weiter als 100 km zum Schlachthof oder bei sonstigen Transporten unterwegs sein. Wenn dabei Grenzen in Europa überschritten werden müssen, dann muß es zwingend eine Schnellbahn-Trasse an jedem Grenzübergang geben. Längere Transporte müssen verboten werden. Meine Forderung ist, der Umgang mit lebenden Tieren muß ausgebildeten Landwirten, Tierpflegern und Metzgern vorbehalten sein, egal ob auf den Höfen, in den Schlachtereien oder auf den Transporten.

19:31 von meinungisterlaubt

"komisch
ist allen, die hier schreiben, das alles neu????
ich frag mal, wussten Sie das alles vorher nicht?"

,.,.,.,

Das ist erst am Mittwoch in die Wege geleitt worden.

Meinungisterlaubt 20:59

Natürlich muss die Bevölkerung ernährt werden. Auf der ganzen Welt übrigens.
Aber muss man dafür lebende Tiere hin und her karren?
Schon mal was von regionaler Haltung und Verarbeitung gehört?
Niemand müsste deshalb verhungern.

20:33 von meinungisterlaubt

>>Natürlich brauchen wir und wollen wir alle das billige Fleisch. dieses getue ist mittlerweile echt nur noch falsch<<

Das dürfen sie so sehen.

Aber glauben sie mir, unser Metzger hat wirklich saftige Preise - wirklich!

Gute Qualität hat ihren Preis - den wir auch gerne zahlen.

Weil die Rahmenbedingungen stimmen!

PS. Habe vor zwei tagen ein kurzes Video gesehen von einem Zuliefererbetrieb von Tönnies.

Wie die Schweine unter erbärmlichsten Zuständen leben, (abgebissene Ohren, herausquellende Augen usw,), mir sind die Tränen gekommen!

21:04 von abiabi

"Ich verliere langsam den Glaube an die Menschen, er erweist sich immer wieder als die absolute Bestie."

,.,.,

Da Sie ja das Angeklagte auch nicht verhindert haben, fangen Sie bei sich selber an, die Bestie abzulegen.

Einfach alle Menschen anzuklagen, ist natürlich müheloser.

@morgentau19

das ist echt super. teilen sie auch mit menschen, die das geld dafür nicht haben?

ist schon komisch

Es ist interessant, wie sehr sich die Menschen für das Tierwohl einsetzen.
Verständlich, natürlich.......

Aber wenn es um das Wohl der Kinder in diesem Land geht, und um die Armut der Kinder, nichts anderes als Vorurteile und Ignoranz.

Eine tolle Gesellschaft, die fordert, dass es Tieren gut gehen soll, aber die Kinder der Gesellschaft sind egal......

@pwg51 20.16

Es werden auch Milchkühe exportiert, einfach weil bestimmte Züchtungen nicht überall vorkommen. Die Angus-Rinder auf der Schwäbischen Alb kommen dort auch nicht natürlich vor. Die genießen aber beste Lebensbedingungen

Man kann sich ohne Probleme

Man kann sich ohne Probleme fleischlos ernähren.
Daher sollte der Mindestfleischpreis bei ca. 20€/kg liegen.
Wer sich das nicht leisten kann oder nicht leisten möchte, der soll fleischlose Kost zu sich nehmen oder Fisch essen. Ganz einfach.

Mike Krüger

Die Probleme und Sinnlosigkeit von unverhältnismäßig langen (Vieh)-transporten scheinen ja schon länger bekannt zu sein... schon 1980 hat Mike Krüger in seinem Lied „120 Schweine nach Beirut“ davon gesungen.
Aus offensichtlichen Gründen nimmt der Beiruter Schlachthof ihm die Fracht so nicht ab und das Ende vom Lied ist: „Ich [...] weine fast vor Glück, jetzt fahr ich 120 Schweine auch zurück.

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