Kommentare

Sanktionen müssen erfolgen!

Es wird höchste Zeit für Sanktionen sowohl auf der Ebene der UN, aber auch auf EU - Ebene. Zur Not auch im Alleingang einzelner Staaten.
Es kann nicht sein, dass das vergleichsweise harmlose Vorgehen der Polizei in Hongkong gegen wesentlich brutalere Demonstranten verurteilt wird, und ein rücksichtslos gewalttätiges Vorgehen der US - Polizei kaum kritische Resonanz durch die so genannte Gemeinschaft christlicher und westlicher Werte hervorruft.

die Polizei mit Härte gegen die Demonstranten?

Gut so.

Wer sich nicht an Regeln und Gesetzte hält muss damit rechenen.

Leider haben wir solche Sicherheitsbehörden in Berlin nicht, wie wir am Wochnenede wie von allen Politiker und medien bedauert wurden nicht.

Härte gegen den wütenden Mob gerechtfertigt

Nach dem Tod von George Floyd gab es in den gesamten USA Proteste. An vielen Orten reagierte die Polizei mit Härte gegen die Demonstranten.

Es gab Proteste und es gab gewalttätige Ausschreitungen und Massenplünderungen.

Selbstverständlich ist manche Polizeigewalt ungerechtfertigt. In den allermeisten Fällen jedoch, also gegen den wütenden Mob, ist diese Härte gerechtfertigt.

Die Reaktion dürfte folgen ...

.. Alles Fake News.
Damit verstößt Amnesty gegen die innere Sicherheit der USA und wird in Kürze dort verboten.
Drittstaaten die dem nicht folgen, könnten sanktioniert werden ...

Ich gehe davon aus,

dass in Kürze Reaktionen von Politikern Deutschlands und der EU auf Polizeigewalt in den USA zu erwarten sind. Es wird dabei sicher auch kein Unterschied gemacht, wo diese Polizeigewalt ausgeübt wird.
Wobei bei AI-Berichten auch nicht immer alles “glänzt“.

13:40, nie wieder spd

>>Sanktionen müssen erfolgen!
Es wird höchste Zeit für Sanktionen sowohl auf der Ebene der UN, aber auch auf EU - Ebene. Zur Not auch im Alleingang einzelner Staaten.
Es kann nicht sein, dass das vergleichsweise harmlose Vorgehen der Polizei in Hongkong gegen wesentlich brutalere Demonstranten verurteilt wird, und ein rücksichtslos gewalttätiges Vorgehen der US - Polizei kaum kritische Resonanz durch die so genannte Gemeinschaft christlicher und westlicher Werte hervorruft.<<

Sanktionen sind immer kontraproduktiv.

Sie vergleichen Äpfel mit Birnen.

"so genannte Gemeinschaft christlicher und westlicher Werte"

Wenn ich solche Schlagwortphrasen lese, vergeht mir die Lust am Lesen.

Das Thema hat es wirklich verdient, differenziert betrachtet zu werden.

Ich empfehle den Film von Ava DuVernay, "13th". Den kann man sich in ganzer Länge bei Youtube kostenfrei ansehen, sollte aber des Englischen mächtig sein.

Leider hat sich a.i. in der Vergangenheit einige Male geirrt.

Das betraf den Irakkrieg ("Brutkastenlüge"), das betraf Afghanistan. Deshalb bin ich mir hier auch nicht mehr sicher, wie objektiv die Kritik ist.
Bisher hat a.i. nicht protestiert bei zahlreichen ähnlichen Vorkommnissen.
"Opfer von Schlägen, Tränengas und dem 'wahllosen' Abfeuern zum Beispiel von Gummigeschossen" - gab es excessiv in Frankreich gegen die Gelbwesten, aber nicht nur...

13:48, werner1955

>>die Polizei mit Härte gegen die Demonstranten?
Gut so.

Wer sich nicht an Regeln und Gesetzte hält muss damit rechenen.

Leider haben wir solche Sicherheitsbehörden in Berlin nicht, wie wir am Wochnenede wie von allen Politiker und medien bedauert wurden nicht.<<

Alle Politiker und Medien haben bedauert, daß am Samstag in Berlin keine polizeilichen Schlägertrupps unterwegs waren?

Was behaupten Sie denn hier für einen Unsinn?

13:48 von werner1955

Leider haben wir solche Sicherheitsbehörden in Berlin nicht,
.
wie auch oder was erwarten sie

in Stuttgart wurde angeprangert die Polizei hätte die Jugendliche provoziert
weil sie ihrer Aufgabe nachkamen Jugendschutz/Rauschgift etc.
da weicht man lieber auf Nebenschauplätze aus
echauffiert sich über Begriffe wie Stammbaum-Recherche ,
statt den Rechtsstaat und seine Regeln zu schützen

Nicht gut so: eine schlechte, brutale Tradition

Seit dem Einsatz der Nationalgarde gegen friedliche Anti-Vietnamkriegs-Demonstranten Ende der 60er verfolge ich Polizei etc. in den USA: Das grauenvolle, sinnlose Töten meist wehrloser Bürger hat durchgehend stattgefunden. Das hat nix mit Menschenrechten und Demokratie zu tun.

Einfach peinlich ihr Kommentar

Es ist gut, dass wir in Deutschland, das Recht auf Demonstrationen im Grundgesetz haben. Alles andere wäre keine Demokratie sondern Diktatur. Wenn Sie persönlich so verärgert über Demonstranten sind, zeigt dass nur wie viel Angst Sie haben, dass Ihre Meinung nicht von der Gesellschaft akzeptiert wird.

Krieg!

Gewalt erzeugt immer Gegengewalt. Aggression erzeugt Aggression.
Wissen auch Kinder schon.
Am Ende "gewinnt" der, der im Besitz der effizienteren Waffen ist.
Mit Krieg kann man keinen Frieden erzeugen - Basta!

Der Fisch stinkt auch hier vom Kopf her

Wie bei allen mit besonderen Befugnissen "ausgestatteten" öffentlichen Institutionen kommt es auch bei der Polizei entscheidend darauf an, wessen Interessen sie dient: daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/usa-schwarz-und-polizistin-video-100.html

Man darf trotz Demonstrationsrecht nicht immer....

... und überall demonstrieren.
Da ist auch Friedfertigkeit egal, denn mit der ist es schnell vorbei, wenn Demonstrationen aus 2 verfeindeten Lagern aufeinander treffen. Und dann darf die Polizei dazwischen gehen und Prügel von beiden Seiten bekommen.

Und wie friedfertig manche dieser Demos in den USA waren haben wir "Life und in Farbe" gesendet bekommen.

Aus dem Artikel "Die Sicherheitskräfte hätten wiederholt körperliche Gewalt, chemische Reizstoffe wie Tränengas und Pfefferspray sowie Geschosse eingesetzt, um friedliche Proteste aufzulösen, heißt es in der Studie." - das sind keine Verstöße gegen Menschenrechte, sondern normales Vorgehen. Das Werfen mit Wattebäuschchen wirkt nun mal nicht.

@werner1955 - Artikel gelesen?

13:48 von werner1955:
"Wer sich nicht an Regeln und Gesetzte hält muss damit rechenen."
> Man sollte einen Artikel erst lesen und dann kommentieren. Es geht um unverhältnismäßige Polizeigewalt gegenüber friedlichen Demonstranten und Bürger mit dunkler Hautfarbe.

"Leider haben wir solche Sicherheitsbehörden in Berlin nicht [...]"
> Wir haben das Recht auf freie Meinungsäußerung und Demonstrationen. Das passt natürlich nicht jedem.

@Margareta K.

Das war auch mein erster Gedanke :-)
Kann Ihren Post genauso unterschreiben.

Mit freundlichen Grüßen

Wie zu erwarten

Wie zu erwarten klatschen schon wieder diverse Kommentatoren der Polizeigewalt Beifall.
Ja, es gab bei den Demos auch massive Ausschreitungen vonseiten der Protestlern. Das ist zu verurteilen und sollte entsprechend angegangen werden.
Allerdings befasst sich die Kritik von AI ausdrücklich mit Gewalt vonseiten der Polizei gegenüber FRIEDLICHEN Demonstranten.
Diese Vorgehen der Polizei ist ein Skandal und sollte Konsequenzen für die Verantwortlichen haben, bzw. für die Politiker, welche die Gewalt gegen die Demonstranten noch weiter anstacheln.

13:54, Mr.1787

>>Härte gegen den wütenden Mob gerechtfertigt
Nach dem Tod von George Floyd gab es in den gesamten USA Proteste. An vielen Orten reagierte die Polizei mit Härte gegen die Demonstranten.

Es gab Proteste und es gab gewalttätige Ausschreitungen und Massenplünderungen.

Selbstverständlich ist manche Polizeigewalt ungerechtfertigt. In den allermeisten Fällen jedoch, also gegen den wütenden Mob, ist diese Härte gerechtfertigt.<<

Eskalation ist immer kontraproduktiv.

Der Staat hat das Gewaltmonopol inne, was mit einer immensen Verantwortung einhergeht.

Eine Polizei, die auf Gewalt mit Gewalt reagiert, wird dieser nicht gerecht.

Ich empfehle, sich mit dem Berliner Polizeipräsidenten Klaus Hübner zu beschäftigen. Berlin befand sich in den 70ern und 80ern in einer Situation, die unter den Innensenatoren Lummer und Kewenig auf beiden Seiten von Bürgerkriegsphatasien geprägt war.

Klaus Hübner hat mit seiner berühmt gewordenen "Berliner Linie" die Situation nachhaltig, bis heute, befriedet.

Gegen Kriminelle

ist Härte zeigen die einzige Lösung. In Deutschland mit unsete Dpassjustiz und Dtreichelpolizei laufen polizeibekannte Täter mit 100 Straftaten noch frei herum.

14:08 von Nachfragerin

Wir haben das Recht auf freie Meinungsäußerung und Demonstrationen. Das passt natürlich nicht jedem
.
im Rahmen der bestehenden Gesetze
welche von den Bürgern unseres Landes gemacht wurden / geändert werden könnten
Plündern und Brandschatzen schließt das nicht ein

13:55, krittkritt

>>Leider hat sich a.i. in der Vergangenheit einige Male geirrt.
Das betraf den Irakkrieg ("Brutkastenlüge"), das betraf Afghanistan. Deshalb bin ich mir hier auch nicht mehr sicher, wie objektiv die Kritik ist.
Bisher hat a.i. nicht protestiert bei zahlreichen ähnlichen Vorkommnissen.
"Opfer von Schlägen, Tränengas und dem 'wahllosen' Abfeuern zum Beispiel von Gummigeschossen" - gab es excessiv in Frankreich gegen die Gelbwesten, aber nicht nur...<<

Ihre Relativierungen und Diffamierungen nehmen langsam unerträgliche Ausmaße an.

Natürlich macht Amnesty Fehler. Fehler werden überall da gemacht, wo Menschen arbeiten. Das ist unvermeidlich. Amnesty steht aber zu seinen Fehlern und arbeitet sie auf.

Sie haben ganz offensichtlich nicht die allergeringste Ahnung von der Lage des schwarzen Amerika.

Ich schon.

Ich bin persönlich mit ihr vertraut, da ich dort gelebt habe und viele Freunde auf dieser Seite der US-Gesellschaft habe.

Ich kann jedes Wort von Amnesty unterschreiben.

@Mr.1787 - verzerrte Wahrnehmung

13:54 von Mr.1787:
"Selbstverständlich ist manche Polizeigewalt ungerechtfertigt. In den allermeisten Fällen jedoch, also gegen den wütenden Mob, ist diese Härte gerechtfertigt."

Versuchen Sie doch mal, den Anteil der gewaltbereiten Demonstranten realistisch zu schätzen. Und dann vergleichen Sie bitte Ihre Schätzung mit Ihrer Aussage über die "allermeisten Fälle".

Als Beispiel bietet sich die Demonstration vor dem weißen Haus an, die mit Tränengas aufgelöst wurde, damit sich Trump mit einer Bibel vor der St.-Johns-Church fotografieren lassen konnte.

@werner1955 13:48

Bei aller Liebe. Die Demonstranten am Wochenende in Berlin hatte keine einzige positive Message. Die Demonstranten in den USA wollen Gleichberechtigung für die Schwarze Bevölkerung und dies passt der Polizei hier in den USA nicht in den Kram. Ich bekomme jeden Tag mit was hier in Florida los ist und wie sich die Polizei verhält. Eine Reform der US Polizei ist mehr als notwendig.

re tada

"Aus dem Artikel "Die Sicherheitskräfte hätten wiederholt körperliche Gewalt, chemische Reizstoffe wie Tränengas und Pfefferspray sowie Geschosse eingesetzt, um friedliche Proteste aufzulösen, heißt es in der Studie." - das sind keine Verstöße gegen Menschenrechte, sondern normales Vorgehen. Das Werfen mit Wattebäuschchen wirkt nun mal nicht"

Es ist ein normales Vorgehen, dass man gewaltsam gegen friedliche Proteste vorgeht...?
Das wage ich zu bezweifeln...

14:13, Augustus Cäsar

>>Gegen Kriminelle
ist Härte zeigen die einzige Lösung. In Deutschland mit unsete Dpassjustiz und Dtreichelpolizei laufen polizeibekannte Täter mit 100 Straftaten noch frei herum.<<

Manchmal stimmen Inhalt und Form wirklich überein.

Offensichtlich sträubt sich Ihre Tastatur.

@Augustus Cäsar 14:13

Absoluter Unsinn. In den USA wird jeder der Minderheiten verteidigt von der Polizei angegriffen. Vielleicht sollten Sie mal in den USA leben wie ich hier in Florida. Sie wüssten dann ganz genau was hier vor sich geht. Die Demonstranten als Kriminelle zu bezeichnen ist typisch Trump like. Blöderweise hilft ihm diese Diffamierung der Demonstranten nicht in den Umfragen. Dort stürzt er immer weiter ab.

re augustus Cäsar

"Gegen Kriminelle ist Härte zeigen die einzige Lösung"

Auch nochmal für Sie:
Es geht um Gewalt gegen friedliche Demostranten.
Es hilft den Artikel zu lesen...

13:54 von H. Hummel

"Die Reaktion dürfte folgen ...

.. Alles Fake News.
Damit verstößt Amnesty gegen die innere Sicherheit der USA und wird in Kürze dort verboten.
Drittstaaten die dem nicht folgen, könnten sanktioniert werden .."

.-.-.

So in etwa. :-(

Zitat a.i

Die jüngsten Ereignisse hätten Bedenken hinsichtlich "des Rechts auf Leben, der Sicherheit von Personen, dem gleichen Schutz vor dem Gesetz" sowie der freien Meinungsäußerung und der friedlichen Versammlung geweckt."
Nun, zumindest was die letzten beiden Punkte angeht- da sollten wir ruhig mal die aktuelle Diskussion in D ansehen. Und wenn ein gewalttätiger Mob Geschäfte plündert, brandschatzt und Polizisten massiv angreift dürften Bedenken hinsichtlich des Rechts auf Leben und Sicherheit von Personen auch für die Demonstranten gelten

Deutscher Eintopf

///
*
*
... und in bester Tradition schmeißen die “Spezialisten” aus der Verschwörungsecke mal wieder alles in einen undifferenzierten Topf ...
*
... was hat das brutale Vorgehen gegen friedliche (!) Demonstranten mit Fake News zu tun? - es ist doch unbestreitbar, wie beispielsweise mit chemischen Kampfstoffen der Weg frei geätzt wurde, damit der bigotteste Präsident der Geschichte eine Bibel in die Höhe halten kann! ...
*
... genauso, wie unbestreitbar völlig unbelehrbare Staatsfeinde in Berlin Stunk gemacht haben ...
*
... unter dem Alibi einer “Demonstration”

Freifahrtschein?

Wie sieht es denn mit gewalttätigen Protestanten und deren Vergehen gegen Leib und Leben von Polizeibeamten bzw. der sinnlosen Zerstörung fremden Eigentums aus? Hat AI dazu auch etwas zu sagen?

14:15, Sisyphos3

>>14:08 von Nachfragerin
Wir haben das Recht auf freie Meinungsäußerung und Demonstrationen. Das passt natürlich nicht jedem
.
im Rahmen der bestehenden Gesetze<<

Ja.

>>welche von den Bürgern unseres Landes gemacht wurden / geändert werden könnten<<

Das geschieht ständig.

>>Plündern und Brandschatzen schließt das nicht ein<<

Niemand behauptet, es täte das.

Ihnen ist ganz offensichtlich ein rechts-autoritärer Polizeistaat lieber als eine freiheitliche Demokratie. Anders kann ich Ihre zahlreichen Kommentare ähnlichen Inhalts und ähnlicher Wortwahl nicht deuten.

Daß Sie Menschen- und Bürgerrechte für Modeerscheinungen halten, das haben Sie hier ja auch schon mehr als oft genug kundgetan.

@ berelsbub

Nicht nur in den USA ist rechte weiße Gewalt das zentrale Problem, bis hin zu Anschlägen.
Da empfehle ich Ihnen in der Mediathek den ARD-Beitrag von zum Thema "einsame Wölfe" und deren intensiver Vernetzung über Internet-Plattformen (der Halle-Attentäter war darüber bis in die USA zu anderen Tätern vernetzt), die von unseren Strafverfolgungsbehörden bisher sträflich vernachlässigt wurden.
Im übrigen habe ich die Anschläge mit islamistischem Hintergrund und vor allem ihre Opfer und Hinterbliebenen keineswegs geleugnet - weltweit sind übrigens Muslime die häufigsten Opfer islamistischer Anschläge. Aber ähnlich wie in den USA stellen bei uns "rechtsextremer weißer Terror" und dessen Netzwerke - siehe NSU 2.0 bei der hessischen Polizei - das wesentlich akutere Problem dar: Halle, Hanau, Kassel, NSU, Gruppe Freital, Festnahme der sog. "Gruppe S" etc. Seit den 70er-Jahren bis Mitte 2019 wurden 229 Menschen von Rechtsextremen ermordet und es gab 2173 Brandanschläge, ohne Dunkelziffer.

14:22 von Magfrad

erstaunlich , dasde dann aus der schweiz ausgewandert bist, um in den usa dein tagwerk zu verrichten. du wusstest doch, wer da regiert

Was soll denn die Polizei

gegen einen wütenden Mob machen, der zum Teil auch noch bewaffnet ist, auf Grund der Waffengesetze in den USA.
Das Gefühl, das mit unterschiedlichen Ellen gemessen wird, lässt sich nicht unterdrücken.
Auch wenn der Grund der Randale kein guter war, aber wo sind die Grenzen wenn jeder eine Waffe hat.

@ 13:55 von fathaland slim

Ich empfehle den Film von Ava DuVernay, "13th". Den kann man sich in ganzer Länge bei Youtube kostenfrei ansehen, sollte aber des Englischen mächtig sein.

Die Kritik an den schrecklichen "war on drugs" gegen oft gewaltfreie Delikte, ist nachvollziehbar.

Bei diesen Ausschreitungen handelt es sich jedoch nicht um gewaltfreie Delikte; dutzende Menschen sind bisher getötet worden, tausende verletzt, ganze Straßenzüge verwüstet, tausende Geschäfte geplündert, Existenzen vernichtet.
Ob das alles nicht so schlimm gekommen wäre, wenn die Polizei weniger Härte gezeigt hätte?
In den Städten wo die Polizei wenig durchgegriffen hat, sah man die schlimmsten Ausschreitungen. Eskalationen aufgrund polizeilicher Maßnahmen wären somit die Ausnahme.

@Mr.1787 13:54

Wissen Sie warum es die Ausschreitungen gab? Weil die Polizei zuvor Gewalt angewendet hat gegen Leute die nichts getan haben. Die Behauptungen es habe Massenplünderungen gegeben ist Trump Propaganda sonst gar nichts. Donald Trump sieht jeden als wütenden Mob an der nicht seine Politik akzeptiert. Trump selber ist als Präsident ein schlimmerer Krimineller als jeder der von ihm als "Plünderer" "Terroristen" bezeichnet wird. Diese Law und Order Nummer versucht er jetzt zu zeigen um seine Wahl zu retten, es ist ein erbärmlicher Versuch der bereits gescheitert ist. Seit Ende Mai versucht er mit Law und Order zu punkten und scheitert dabei total, niemand nimmt ihm die Nummer ab.

14:04 von Lesewütiger

"Krieg!
Gewalt erzeugt immer Gegengewalt. Aggression erzeugt Aggression.
Wissen auch Kinder schon."

,.,.,

Wenn die Eltern das ihren Kindern vorleben, dann schon.

Jedoch könnte man darauf vertrauen, das Kinder woanders bessere Vorbilder haben.

14:24, Mister_X

>>re augustus Cäsar
"Gegen Kriminelle ist Härte zeigen die einzige Lösung"

Auch nochmal für Sie:
Es geht um Gewalt gegen friedliche Demostranten.
Es hilft den Artikel zu lesen...<<

Friedliche Demonstranten, die gegen Rassismus und Polizeigewalt demonstrieren, sind Kriminelle.

Wussten Sie das denn nicht?

@ 14:13 Augustus Cäsar

Was bitte ist denn (die Rechtschreibfehler abgezogen...) "Dpassjustiz und Dtreichelpolizei"? Und wo läuft bei uns ein "Täter mit 100 Straftaten noch frei herum"?

@Sisyphos3 - Zustimmung

14:15 von Sisyphos3:
"im Rahmen der bestehenden Gesetze [...] Plündern und Brandschatzen schließt das nicht ein"

Das ist so selbstverständlich, dass ich es nicht extra erwähnen wollte.

@Magfrad um 14:24

Sie schrieben:
"Vielleicht sollten Sie mal in den USA leben wie ich hier in Florida. Sie wüssten dann ganz genau was hier vor sich geht. Die Demonstranten als Kriminelle zu bezeichnen ist typisch Trump like. Blöderweise hilft ihm diese Diffamierung der Demonstranten nicht in den Umfragen. Dort stürzt er immer weiter ab."
Ach so, dann erwarte ich von Ihnen aber in Zukunft auch Zurückhaltung, wenn es darum geht, die Verhältnisse in der BRD oder Europa zu beurteilen. Von Afrika und dem Nahen Osten ganz zu schweigen.
Im Übrigen hat jeder die Bilder der brennenden Straßenzüge, der Plünderungen, der Gewalt gegen Ladenbesitzer jeder Hautfarbe, die Zahlen der bei den "Protesten" von Schwarzen getöteten Schwarzen gesehen. Dafür musste man nicht vor Ort sein.
Und Trump wird im November gewinnen, darauf können Sie wetten!

14:29, Der_Mahner

>>Freifahrtschein?
Wie sieht es denn mit gewalttätigen Protestanten und deren Vergehen gegen Leib und Leben von Polizeibeamten bzw. der sinnlosen Zerstörung fremden Eigentums aus? Hat AI dazu auch etwas zu sagen?<<

Nein.

Zu den Gefahren, die mit der Ausübung des staatlichen Gewaltmonopols für diejenigen, die dieses ausüben, einhergehen, hat AI natürlich nichts zu sagen.

Es fällt nicht in den Aufgabenbereich dieser Organisation.

Amnesty International widmet sich ausschließlich den Opfern staatlichen Handelns.

Dafür wurde diese Organisation gegründet, und dafür steht sie ein.

Auch Sachbeschädigung zählt nicht zu den Themen, denen sich AI widmet.

@ 14:33 von fathaland slim

Sie sagen es; anders formiert: Es sind heute wieder einige Foristen unterwegs, die den Bericht gar nicht wahrzunehmen scheinen, bevor sie kommentieren - getreu dem Motto: "Was interessieren mich Fakten? Ich hab schon meine Meinung!" Da hilft kein Diskurs und kein Kraut ...

13:58 von Sisyphos3

wenn in Berlin jeder machen kann was er will, die Polizei beschimpft wird jeder Respekt im A... ist muss man sich nicht wundern. Wir haben unseren Rechtsstaat schon längst an Kriminelle und den Drogenhandel angegeben. Ich finde unsere Polizei super und bin froh dass wir sie haben.

13:48 von werner1955

Wir kennen Sie als Vertreter von rechtsextreme AfD-Positionen. Was wollen Sie mit Ihrer Aussage mitteilen?

"Leider haben wir solche Sicherheitsbehörden in Berlin nicht"

Wenn schon das unsolidarische (weil die Gesundheit anderer gefährdende) Verhalten, tätliche Angriffe auf 18 daraufhin verletzte PolizistInnen nicht mehr zu verteidigen ist aus dem AfD-Spektrum, dann soll wohl immer noch die hier von Leuten aus dem Rechstaußenumfeld gern gezogene Karte herhalten des perfide geschürten Misstrauens in die Fähigkeit staatlicher Behörden die Allgemeinheit schützen zu können.

Eine der beliebtesten rechtsextremen Strategien & Narrative.

Geht gar nichts mehr anderes, z.B. wenn bei einem Anschlag eines Rechtsextremisten auf Bürger unseres Staates die Rechtfertigung allzu schwer fällt für AfD/Pegida/Identitäre, dann muss der "schwache Staat" herhalten als Zerrbild, um sich mit seinem autoritären Gesellschaftsbild à la Putin, Xi Jin Ping, Trump oder Orban als "Retter" anzubieten.

Perfide.

USA - Freiheit und Meinungsfreiheit

Wer glaubt, die USA seien immer eine Nation der persönlichen Freiheit und Meinungsfreiheit gewesen, vertut sich enorm. Das begann mit den Indianern, der festen Überzeugung Sklaven seien ihr Recht gewesen und eigentlich dürften es sie auch heute noch geben.
Verschiedene Religionen werden gehasst. Die, die in den 1930er/40er Jahren in die USA flüchteten, haben dort nie ihre Anerkennung gefunden. Die Abneigung gegenüber Juden herrscht dort, wie auf der gesamten restlichen Welt.
Heute sind es die Schwarzen, die Südamerikaner und die, die es nie "zu etwas gebracht haben". Also eine große Menge. Daran wird sich vermutlich auch nie etwas ändern. Der erste Eindruck von außen, nach Georg Floyd würde sich gerade etwas ändern, ist Unsinn. Das waren ein paar Kleinigkeiten, die auffallen sollten. Das hat es nach solchen öffentlich diskutierten und Unruhe schaffenden Fällen immer gegen. Weitergeführt und umgesetzt wurden solche Worte nie.

um 13:48 von werner1955

"die Polizei mit Härte gegen die Demonstranten?
Gut so.
Wer sich nicht an Regeln und Gesetzte hält muss damit rechenen."
.
Im Text ist zu lesen: "Aufnahmen von Übergriffen auf friedliche Demonstranten gelangen in Soziale Netzwerke oder werden von Journalisten beobachtet." Gut, dass wir in Deutschland keinen Polizeistaat haben. Auch wenn sich den offenbar der eine oder andere wünscht.

Westliche Demokratien in der Sinnkrise

Auch dieses Beispiel von Polizeigewalt zeigt, dass sich die westlichen "Demokratien" bereits vor Corona in einer tieferen Sinn- und Systemkrise befinden als es die Menschen wahrhaben wollen. Meinungen anderer sollten weder unterdrückt noch diskreditiert werden. Alle Menschen aller politischen Gesinnungen sollten politisch und medial in ihren Ängsten, Sorgen und Nöten ernst genommen und erhört werden. Jeder meint, zum Guten beizutragen aber dieses Gut hängt auch von der Perspektive ab. Ehrlich wäre es, die Notwendigkeit zu erkennen, dass der harte neoliberale Geist der Eigenverantwortung durchbrochen werden muss, weil es in vielen Demokratien nicht mehr genügend bezahlte Arbeitsplätze für alle gibt. Verteilungskämpfe haben daher längst begonnen. Die Polizei muss sich dabei immer aufs Neue entscheiden, auf welcher Seite sie steht, wenn sie für jemanden auf "andere" einprügelt. 1989 ist die Polizei in Leipzig auch dem eigenen Gewissen gefolgt. Diesem sind Demonstranten auch verpflichtet!

Traurig...

...aber leider wahr.

---

Die USA, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
-
Das schließt auch die Möglichkeit ein, daß man von
einem Polizisten getötet wird, und zwar unabhängig davon,
ob man etwas verbrochen hat oder nicht.
-
Welcome to the USA.

14:13 von Augustus Cäsar

«Gegen Kriminelle … ist Härte zeigen die einzige Lösung. In Deutschland mit unsete Dpassjustiz und Dtreichelpolizei laufen polizeibekannte Täter mit 100 Straftaten noch frei herum.»

Mir ist kein Dtraftäter in Deutschland aus den Nachrichten bekannt, den die Dpassjustiz nicht eine Dtrafandtalt reingesteckt hätte, nachdem ihn die Dtreichelpolizei auf Frischr Dat erwischt hätte …

14:19 von fathaland slim

"Ich kann jedes Wort von Amnesty unterschreiben."

.-.-.

Ich stelle immer wieder fest, dass ich Ihnen in solchen Dingen vertraue - dass Sie die Sachlage wirklich kennen und richtig beurteilen.

Ich selber habe in dem Fall nicht ausreichend Kenntnis und bin da angewiesen auf vertrauenswürdige Beurteilungen - Irrtumsmöglichkeit natürlich immer eingeschlossen.

Bei anderen Usern - sogar den meisten hier - vertraue ich keine einzige Aussage; weil sie oft das Blaue vom Himmel herunter-erfinden und auf unverantwortliche Weise bewusst falsche Aussagen verbreiten.

Aber man kennt seine Pappenheimer; und es ist für mich von unendlichem Wert, dass es auch die anderen gibt.

Es gibt nämlich noch ein paar andere User hier, deren Kenntnis ich vertraue.
Gäbe es die nicht, würde man nur noch auf schwankendem Boden laufen.

Musste mal gesagt sein.

14:30, Mr.1787

>>@ 13:55 von fathaland slim
"Ich empfehle den Film von Ava DuVernay, "13th". Den kann man sich in ganzer Länge bei Youtube kostenfrei ansehen, sollte aber des Englischen mächtig sein."

Die Kritik an den schrecklichen "war on drugs" gegen oft gewaltfreie Delikte, ist nachvollziehbar.<<

Ich empfehle wirklich, sich den Film anzusehen. Es geht eher nur am Rande um den "War on Drugs".

>>Bei diesen Ausschreitungen handelt es sich jedoch nicht um gewaltfreie Delikte;<<

Ausschreitungen sind nie gewaltfrei.

>>dutzende Menschen sind bisher getötet worden, tausende verletzt, ganze Straßenzüge verwüstet, tausende Geschäfte geplündert, Existenzen vernichtet.<<

Das hat in den USA seit über hundert Jahren Tradition. Ich empfehle, sich mit den so genannten Rassenunruhen zu beschäftigen. Einer Konstante der amerikanischen Geschichte.

Und immer wieder kommen rechte Ideologen daher, die behaupten, man könne diese unselige Tradition mittels brutaler Härte auslöschen und beenden...

@ 14:19 von Nachfragerin

Versuchen Sie doch mal, den Anteil der gewaltbereiten Demonstranten realistisch zu schätzen. Und dann vergleichen Sie bitte Ihre Schätzung mit Ihrer Aussage über die "allermeisten Fälle".

Die allermeisten Fällen von Polizeigewalt richteten sich gegen wütende Mobs, also gegen Gewaltäter und diejenigen, die sich mit ihnen solidarisierten.

Als Beispiel bietet sich die Demonstration vor dem weißen Haus an, die mit Tränengas aufgelöst wurde, damit sich Trump mit einer Bibel vor der St.-Johns-Church fotografieren lassen konnte.

Die seit Tagen anhaltende Demonstration vor dem weißen Haus war nicht, wie so oft behauptet, friedlich. Es gibt gute Argumente für und gegen Trumps Solidaritätsbekundung zu dem Zeitpunkt mit der Gemeinde der in Brand gesetzten Kirche. So eindeutig gut/böse, friedlich/gewaltsam wie so oft dargestellt, war die Sache nicht.

Mr. 1787 um 14:30 - Beleglose Behauptungen

Zitat: "Bei diesen Ausschreitungen handelt es sich jedoch nicht um gewaltfreie Delikte; dutzende Menschen sind bisher getötet worden, tausende verletzt, ganze Straßenzüge verwüstet, tausende Geschäfte geplündert, Existenzen vernichtet."

Das sind beleglose Behauptungen, sonst hätten Sie ja verlässliche Aussagen über deren Herkunft beigefügt. In ihrer Übertreibung schon jenseits der beiläufgen Grenzüberschreitung zur Unwahrheit.

Das ist Trump-Propaganda aus den Doomsday-Wahlkampf hat aber nichts mit dem zu tun, was wirklich geschieht.

@Magfrad - Trumps "Law & Order"-Kurs

14:30 von Magfrad:
"Seit Ende Mai versucht er [Trump] mit Law und Order zu punkten und scheitert dabei total, niemand nimmt ihm die Nummer ab."

Trumps Ansichten sind nicht so einzigartig, wie sie es darstellen. Bei konservativen Weißen liegt seine Zustimmung noch immer über 50 Prozent.

Gewalt von der US-Polizei gegen friedliche Demonstranten

ist ganz klar zu verurteilen.Aber volle Härte gegen gewaltbereiten Demonstranten ist nur zu begrüssen .Und da ist der Einsatz von Pefferspray,Wasserwerfer usw .mehr als gerechtfertigt.Mehr Härte wünschte ich mir manchmal von unsere Polizei gegen Auschreitungen bei uns bzw. gegen Demonstranten die nur auf Gewalt und Zerstörung aus sind.

Trump ist USA

Solange ein Staatenlenker nicht in der Lage Ordnung nach dem Gesetz zu schaffen, ist er völlig unglaubwürdig. Der sog. Präsident für
"Recht und Gesetz" heizt die Konflikte durch sein unglaubwürdiges Verhalten nur noch mehr an, nur damit er in den Schlagzeilen und damit im Gespräch bleibt.
Gleichzeitig sanktioniert er alles und jeden, der nicht nach seiner Pfeife tanzt.
In diesem Land gilt seit jeher nur das Recht des Stärkeren und dem der genug Geld für seine Interessen vorweisen kann.
Was sich die Polizei dort mit Duldung von oben erlaubt, ist nichts als Gewalt und Unterdrückung.

14:39, Spirit of 1492

>>Im Übrigen hat jeder die Bilder der brennenden Straßenzüge, der Plünderungen, der Gewalt gegen Ladenbesitzer jeder Hautfarbe, die Zahlen der bei den "Protesten" von Schwarzen getöteten Schwarzen gesehen. Dafür musste man nicht vor Ort sein.<<

Natürlich muss man nicht vor Ort sein, um Bilder und Zahlen zu sehen.

Es hilft aber beim Verständnis dieser Bilder und Zahlen ganz ungemein, wenn man versteht, worum es überhaupt geht. Und das tut von den Kommentierenden hier so gut wie niemand. Die Erfahrungen eines schwarzen Amerikaners kann hier so gut wie niemand nachvollziehen.

Es gibt ein tolles Buch von Johnny Otis. Das war ein griechischstämmiger amerikanischer Musiker, der im Glauben, er wäre schwarz, aufgewachsen ist. Denn alle Kinder in seiner Nachbarschaft waren es. Der hat ein Buch geschrieben, das heißt "Listen to the Lambs". Das empfehle ich. Er beschreibt dort die "Race Riots" in den 60ern aus eigenem Erleben und thematisiert gleichzeitig seine interkulturelle Existenz.

Diejenigen.....

....die unsere deutsche Polizei kritisieren und zu mehr Mäßigung aufrufen (Hallo, Frau Esken!), sollten mal in die USA schauen..... Was würden sie da erst fordern? Die generelle Abschaffung der Polizei?

Geht es nun um schwere

Geht es nun um schwere Menschenrechtsverletzungen durch die US-Polizei oder bloß um "schwere Menschenrechtsverletzungen" -wie es im Artikel steht ?

...ist mir bisher nicht klar...

-seit ca. 30 Jahren wandert stets altes US-Militärequipment zur US-Polizei.
-> selbstverständlich wird das auch so eingesetzt,wie es von den Entwicklern vorgesehen war...

- US-Polizisten werden von isr. Sicherheitskräften trainiert
-> selbstverständlich wenden die dann die ihnen beigebrachten Methoden an (auch darüber gibt es einen a.i. Bericht)

- DE liefert an die US-Polizei (auch tödliche) Ausrüstung
-> wird das nun ausgesetzt,oder freut man sich hierzulande eher über die "vielfache fachgerechte Anwendung" des gelieferten Equipments,von der a.i berichtet?

@ joachim53 (14:54): Reizgase und Gummigeschosse verbieten

hi joachim53

Was diese Gummigeschosse und Reizgase wie Pfefferspray und Tränengas und anderes angeht sowie die Gummigeschosse, bin ich anderer Meinung als Sie. Solche Reizgase und solche Gummigeschosse haben in einer Demokratie nichts verloren.

Solches Zeug gehört verboten und hat nichts in der Hand von Polizei oder Armee verloren.

Und für die Bestrafung von Randalen ist die Justiz zuständig und nicht die Polizei.

@Wilhem Schwebe 14:29

Derjenige der da irgendein Tagwerk verrichtet ist im Januar 2021 weg nachdem er die Wiederwahl verliert. Ich richte nicht mein Leben nach einem Präsidenten aus. Meine Kinder leben alle hier in den USA, ich habe hier eine Firma und lebe mit meiner Frau den Großteil der Zeit hier in Florida. Ich habe Gründe warum ich in den USA lebe und diese haben nichts mit den politischen Ungerechtigkeiten in diesem Land zu tun.

@Nachfragerin 14:51

Es ist schlicht unwahr, dass Trumps Zustimmung bei konservativen Weißen bei über 50% liegt. Die Wahrheit ist er liegt selbst bei den konservativen Weißen hinter Joe Biden. Seine Ansichten bezüglich Law und Order sind kein Game Changer für Trump und sie helfen ihm definitiv nicht. Ich kann die Situation hier sicher besser beurteilen als nahezu jeder Forist hier mit Ausnahme von @tinchen die auch wie ich in den USA lebt.

Am 04. August 2020 um 14:29 von Der_Mahner

Nochmal:

Es geht um Gewalt gegen friedliche Demonstranten
...friedlich...wie in:
nicht(!) gewalttätig.

Alles andere ist nicht Thema dieser Studie gewesen.

MfG

Ambivalenz

Möglicherweise überreisse ich manche Kommentare hier aufgrund auftretender Altersdemenz nicht mehr so richtig. Thread zum möglichen Demonstrationsverbot aufgrund der Demo in Berlin. Hier wurde die Auflösung der Demo durch die Polizeikräfte massiv kritisiert. Freie Meinungsäußerung, Demonstrationsrecht etc. Pp. Und exakt genau diese Foristen unterstützen nunmehr verbal die unangemessene Verhaltensweise der Polizeikräfte gegen - zumeist - friedliche Demonstranten in den USA. Ist Meinung auch Überzeugung oder dreht man eben sein Fähnchen in den Wind? In diesem Kontext... Hier bei uns ist gerade Windstille.

Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten

Der TS-Beitrag bezieht sich deutlich auf Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten. Nicht auf polizeiliche Maßnahmen gegen Gewalttäter.

Die schlechte Argumente-Ausstattung der Trump-Adepten zeigt sich wiederholt darin, dass sie nur bestehen zu können meinen, wenn sie das Thema drehen. Dahingehend, dass alle Demonstranten Gewalttäter sind, Bürgerrechtsdemonstrationen in ihrer Mehrheit unfriedlich sind und die BLM-Bewegung keine Rechtfertigung hat.
Dabei sprechen die Zahlen der Demonstrationsbeteiligungungen ein andere Sprache. Eine riesige Mehrheit friedlicher Demonstranten und eine kleine Minderheit an Randalierern.

Sinnigerweise werden diese Benhauptungen noch dazu von jenen vorgebracht, die gestern mit Blick auf die Corona-Demo in Berlin anführten, dass 100 Rechtsradikale von 20.000 friedlichen Demonstranten nicht das Bild der Demonstration bestimmen dürften. Gestern so und heute das Gegenteil, nicht überraschend.

15:01, derkleineBürger

>>Geht es nun um schwere Menschenrechtsverletzungen durch die US-Polizei oder bloß um "schwere Menschenrechtsverletzungen" -wie es im Artikel steht ?<<

Welchen Artikel haben Sie denn gelesen?

Die Überschrift des Artikels, den wir hier kommentieren, lautet jedenfalls

"Schwere Vorwürfe gegen US-Polizei".

@ Sebastian15 (15:00): Sie übertreiben

@ Sebastian15

Sie übertreiben. Es geht nicht um Abschaffung der Polizei, sondern um Deeskalation der Gewalt die durch Trump und die Polizei erst ausgelöst wird. Solche Waffen wie Reizgase un Gummigeschosse haben nichts in der Hand der Polizei zu suchen. Außerdem hat die Polizei im Fall George Floyd brutale Gewalt angewandt. Das hat sich doch durch die Rechtsmedizin gezeigt.

Warum bitte muss man sich auf den Hals einer Person - und damit auf die Luftröhre und die Halsschlagader - knien?? Sowas geht anders!! Dazu legt man die Person erstmal auf den Bauch, dannkniet sich ein Polizist auf die Beine, Polizist Nummer zwei auf den Rücken, Polizist Nummer drei hält die Arme im Notfall fest und Nummer vier macht die Handschellen fest. Wo ist das Problem??

@Mr. X

Und welche Beweise hat AI, dass gerade bei diesen Fällen der friedliche Protestler wirklich friedlich war? Dass in solch einem Tumult (friedliche Protestierende und Plünderer und Gewalttäter) es zu falschen Schlüssen kommt und ein friedlicher Protestierender „erwischt“ wird, ist leider unvermeidlich. BTW: was sagt man den Demonstranten in Berlin: wer mit Nazis mitläuft, sollte sich Gedanken machen, was er da tut. Das gilt auch für BLM.

Am 04. August 2020 um 14:13

Am 04. August 2020 um 14:13 von Augustus Cäsar
"
Gegen Kriminelle
ist Härte zeigen die einzige Lösung.
"

ah...da wird Härte gezeigt gegen Kriminelle...

...u.a.
- gegen Bürgermeister
- gegen Unbeteiligte,die da grad langgehen,weil die z.B. auf dem Weg nach Hause sind & in der Gegend wohnen
- gegen Journalisten

...dieses ganze kriminelle Pack - gehen ihrer Arbeit nach,gehen da auf der Straße nach Hause oder sind als Staatsdiener auf der Straße & diskutieren dort mit Demonstranten.

Bei solchen "schweren Straftaten" muss natürlich Härte gezeigt werden..

Am 04. August 2020 um 14:48 von fathaland slim

"Und immer wieder kommen rechte Ideologen daher, die behaupten, man könne diese unselige Tradition mittels brutaler Härte auslöschen und beenden..."

Ja, weil es ein einfache (wenn auch falsche) Antwort/ Lösung für ein komplexes Problem darstellt.
Leider ist das für einen Teil der Gesellschaft (unsere wie auch der in den USA, und auch weltweit) das einzige was sie hören/wahrhaben wollen...ansonsten müssten wir alle unsere eigenes Verhalten und unsere eigenen Werte überprüfen und das ist .... ich fürchte für diese Menschen keine Alternative.

MfG

@ Magfrad

„Ich kann die Situation hier sicher besser beurteilen als nahezu jeder Forist hier mit Ausnahme von @tinchen die auch wie ich in den USA lebt.“

Würde im Umkehrschluss ja bedeuten, dass jeder die Situation hier in Deutschland besser als sie beurteilen kann, weil fast jeder in Deutschland wohnt, im Gegensatz zu Ihnen. Sind sie mit dem Rückschluss zu ihrer Aussage einverstanden?

Am 04. August 2020 um 15:00 von Sebastian15

Etwas Schlimmes wird nicht weniger schlimm nur weil es wo anders noch etwas Schlimmeres gibt...das sollte eigentlich jedem klar sein.

MfG

Nichts gelernt?

George Floyd stirbt durch die rassistische Gewalt eines Polizisten. Daraufhin folgen landesweite Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt. Die Polizei reagiert vielerorts mit: Gewalt.

Die zwei entscheidenden Sätze des Artikels lauten für mich folglich: "Der Ansatz der Polizeiarbeit bei Protesten müsse sich grundlegend ändern, sowohl auf lokaler als auch auf Bundesebene. "Der Einsatz von Bundestruppen wie zuletzt in Portland kann keine Lösung sein", sagte Masoud."

Korrektur

Es hätte natürlich nonverbal heißen müssen in meinem Post. Jaja das Alter

Reiner Ablenkungsversuch von Trump

Trump versucht mit der Sendung von National Guard Polizisten nach Portland, Chicago und NYC nur seine desaströse Coronapolitik zu kaschieren. Blöd ist nur für ihn, dass dieser Versuch überhaupt nicht funktioniert. Jetzt will er die E-Mail Wahl verbieten aus Angst die Wahl zu verlieren und die Wahl verschieben oder am besten ganz absagen. Ein ganz klares Indiz dafür, dass Trump selber genau weiß, dass er verlieren wird im November. Nun versucht er sich mit dem größtmöglichen Drama zu verabschieden. Die Coronatoten die immer weiter steigen und bei fast 160.000 aktuell liegen hat er alleine zu verantworten.

Spirit of 1492 um 14:39 | Reconquista germanica ?

Zitat: "Im Übrigen hat jeder die Bilder der brennenden Straßenzüge, der Plünderungen, der Gewalt gegen Ladenbesitzer jeder Hautfarbe, die Zahlen der bei den "Protesten" von Schwarzen getöteten Schwarzen gesehen."

"Jeder", der genau hingesehen hat, kennt die Zahlenverhältnisse von friedlichen Demonstrationen zu einer zahlenmäßig verschwindend kleinen Minderheit von Randaliereren. Das "Schwarze-Peter-Spiel" mit dieser Minderheit das Anliegen von Millionen zu verleumden mag vielleicht in der Reconquista-Szene anschlagen, das war es dann aber auch.

1492, das Jahr der Reconquista und Ideengeber der Rückeroberung von was auch immer.

um 15:07 von Magfrad

Die Wahrheit ist, dass Trump im November die Wahlen gewinnen würde, wenn nur weiße Männer wählen dürften. Das ist eine furchtbare Wahrheit, aber den Kopf in den Sand zu stecken, hilft nicht.

In den USA haben die Republikaner 70 Jahre lang übelste Propaganda gegen die Demokraten betrieben, und die wirkt bis heute.

15:09, Opa Klaus

>>Möglicherweise überreisse ich manche Kommentare hier aufgrund auftretender Altersdemenz nicht mehr so richtig. Thread zum möglichen Demonstrationsverbot aufgrund der Demo in Berlin. Hier wurde die Auflösung der Demo durch die Polizeikräfte massiv kritisiert. Freie Meinungsäußerung, Demonstrationsrecht etc. Pp. Und exakt genau diese Foristen unterstützen nunmehr verbal die unangemessene Verhaltensweise der Polizeikräfte gegen - zumeist - friedliche Demonstranten in den USA. Ist Meinung auch Überzeugung oder dreht man eben sein Fähnchen in den Wind? In diesem Kontext... Hier bei uns ist gerade Windstille.<<

Sehr gut beobachtet.

Man kann daraus ableiten, worum es den von Ihnen genannten Foristen in Wirklichkeit geht.

Ich habe zu Zeiten seiner Regentschaft mal spaßeshalber gezählt, wie oft Bush Jr. die Begriffe "freedom and democracy" verwendete und kam auf ganz erstaunliche Zahlen. Nämlich sozusagen in jedem zweiten Satz.

Das liegt IMHO auf einer vergleichbaren Ebene.

@ Demokratieschue, um 15:14

re @ Sebastian15

Donnerwetter, meine Hochachtung!

Dass Sie Spezialistin in juristischen Belangen sind, ist hier ja allgemein bekannt.

Dass Sie sich aber auch in polizeilicher “Festnahmetechnik“ (dafür gibt's bestimmt einen Fachterminus) so präzise auskennen, ringt mir Bewunderung ab.

Demonstrationen !

Auch in den USA ist friedlich demonstrieren erlaubt. Nur wenn ein Mob durch die Straßen zieht, randaliert und plündert, sollte die Polizei eingreifen und verhindern, was zu verhindern geht. Ich denke, dass bei den ersten Krawallen Personen dabei waren, die ganz bewusst viel Chaos, Zerstörung und Plünderungen förderten, um die friedliche Demo zu diskreditieren. Dies ist ja im Sinne von Trump.
Dass aber die Polizei generell alle Demos versucht mit Gewalt zu verhindern, sollte erhebliche Konsequenzen haben, und auch einem brüllendem Präsidenten unter die Nase gerieben werden. Er muss endlich kapieren, dass die USA ein freies Land ist, und jeder Bürger dort das Recht hat, auf Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen.
Aber leider tickt dieser Trump rein wirtschaftlich wie ein Firmenboss, der seine Angestellten nur unterdrückt.
Natürlich sollten andere Länder dagegen heftig und laut protestieren, notfalls Sanktionen ausrufen, damit ein paar Personen mal aufwachen !!!

Instituisierter Rassismus

Wer BLM verstehen möchte und warum sie sich nicht mehr zurück drängen lassen wollen, muss sich die Geschichte zu COINTELPRO mal anschauen. So ziemlich alles, was heute in den USA passiert ist eine Folge davon.
AI hat mit Sicherheit mehr Recht als Unrecht in diesem Fall. Es gibt genügend Videos im Netz, wo sich sehr eindeutig zeigt, dass überzogene Gewalt von den Vertretern des Staates eingesetzt wird. In einem der Videos kann man zum Beispiel sehr gut erkennen, wie ein Polizist bei einer Kontrolle die kontrollierte Frau begrapscht und da sich sich wehrt wird sie im nächsten Schritt zu Boden geworfen und verhaftet.
Es sind nicht alle Vertreter der Bundes-/Landes-Polizei derartig gewalttätig, aber die die wegschauen, unterstützen diese Kräfte dadurch auch noch. Abschließend kann ich auch noch auf die besseren Videos verweisen, bei denen man sieht wie Polizisten Polizisten zurechtweisen für unangemessenes Verhalten.

Alleine die Tatsache, dass Opfer von Polizeigewalt in den USA...

... nicht statistisch erfasst werden, zeigt schon eines der Grundprobleme. Der Staat schaut schlicht weg. Es ist keine Aufklärung gewünscht.

Dass so viele konservative (und schlimmere) Kommentatoren hier natürlich wieder einseitig auf der Seite der Polizei sind und die Gewalt rechtfertigen erschüttert mich mittlerweile nicht mehr. Auch diesen Kommentatoren geht es um die Verteidigung des Status Quo und nicht um Gerechtigkeit und Problemlösung.

In Deutschland sterben übrigens im Jahr im Schnitt 10 Leute durch die Polizei (2019=14). Hochgerechnet auf die Bevölkerung der USA wäre also bei einem vergleichbaren System mit 40-50 Toten zu rechnen. Wenn es stattdessen zu einer vierstelligen Totenzahl kommt, sollte selbst dem letzten Erzkonservativen klar sein, dass hier etwas schief läuft.

Wer diesen Missstand nicht sehen will ist jedenfalls ein großer Teil dieses gesamten Problemkomplexes...

@14:49 von Mr.1787

"Die seit Tagen anhaltende Demonstration vor dem weißen Haus war nicht, wie so oft behauptet, friedlich."

Sicher haben Sie dazu eine seriöse Quelle. Ich habe mich auf US-Nachrichtenseiten umgesehen und finde dazu nichts.

Es ist zwar von Protesten vor dem Weißen Haus etwas zu lesen, aber nichts von Gewalt, die von den Demonstranten ausging.

@Mister_X

"Ja, es gab bei den Demos auch massive Ausschreitungen vonseiten der Protestlern. Das ist zu verurteilen und sollte entsprechend angegangen werden. Allerdings befasst sich die Kritik von AI ausdrücklich mit Gewalt vonseiten der Polizei gegenüber FRIEDLICHEN Demonstranten" Am 04. August 2020 um 14:11 von Mister_X

*

Dummerweise mischen sich die Gewalttäter immer unter die friedlichen Demonstranten und diese machen auch keinen Platzt frei, damit die Polizei gegen die Gewalttäter vorgehen kann und geben den Gewaltämtern dadurch Schutz.

Was wäre denn ihr Lösung für das Problem?

Das kann eine Lösung sein wenn

Dann sage ich mal zu dem hier:

https://www.tagesschau.de/ausland/amnesty-polizei-blm-101.html

Der Ansatz der Polizeiarbeit bei Protesten müsse sich grundlegend ändern, sowohl auf lokaler als auch auf Bundesebene. "Der Einsatz von Bundestruppen wie zuletzt in Portland kann keine Lösung sein", sagte Masoud.

doch, dass kann zwar eine Lösung sein, aber nur dann wenn

a) die Städte und die Polizei dort das explizit angefordert hat
b) die Polizei in der Stadt das nicht alleine schafft

Außerdem sage ich noch immer, dass

a) solche Polizeikräfte eindeutig als solche zu identifzieren sein müssen (Polizeiuniform und Polizeifahrzeuge, sowie Namensschildern). Dazu gibt es bei und bereits eindeutige Gerichtsurteile:

https://tinyurl.com/y3yavf9w
lto: Kenn­zeich­nungspf­licht für Poli­zei­beamte ver­fas­sungs­gemäß 26.09.2019

b) sie sich an geltendes Recht zu halten hat (Verbot von exzessiver Gewalt)

@Magfrad - Wahrheiten bitte auch belegen!

15:07 von Magfrad:
"Es ist schlicht unwahr, dass Trumps Zustimmung bei konservativen Weißen bei über 50% liegt. Die Wahrheit ist er liegt selbst bei den konservativen Weißen hinter Joe Biden."
> Eine Umfrage des Pew Research Centers* von Anfang Juli behauptet das Gegenteil. Ich glaube nicht, dass sich die Zustimmungswerte innerhalb eines Monats derart drastisch verschoben haben, lasse mich aber gern von aktuelleren Umfragen umstimmen. Haben Sie eine?

"Ich kann die Situation hier sicher besser beurteilen als nahezu jeder Forist hier"
> Es ist leider eine weit verbreitete Krankheit unter Möchtegern-Experten, dass Einzelmeinungen und Wunschdenken mit realen Tatsachen verwechselt werden. Trump leidet ganz besonders daran.

*) Die Umfrage finden Sie unter der Überschrift "White evangelical approval of Trump slips, but eight-in-ten say they would vote for him".

Viel-Umzieher?

(14:29 von Wilhelm Schwebe:)

"erstaunlich , dasde dann aus der schweiz ausgewandert bist, um in den usa dein tagwerk zu verrichten. du wusstest doch, wer da regiert"

Wechseln Sie denn Ihren Wohnsitz abhängig von der regierenden Parteienvertreterin?

Vielleicht bevorzugen einige, dichter am Bösewicht zu sein, damit sie ihn besser beobachten können und hoffentlich übersehen werden.

15:15, eltomek

>>@Mr. X
Und welche Beweise hat AI, dass gerade bei diesen Fällen der friedliche Protestler wirklich friedlich war? Dass in solch einem Tumult (friedliche Protestierende und Plünderer und Gewalttäter) es zu falschen Schlüssen kommt und ein friedlicher Protestierender „erwischt“ wird, ist leider unvermeidlich. BTW: was sagt man den Demonstranten in Berlin: wer mit Nazis mitläuft, sollte sich Gedanken machen, was er da tut. Das gilt auch für BLM.<<

Die BLM-Demonstrationen und -Demonstranten sind in ihrer ganz überwältigenden Mehrheit absolut friedlich. Sie wurden auch nicht, wie Sie mit Ihrem schrägen Berlin-Vergleich unterschwellig unterstellen, von Gewalttätern organisiert oder mitorganisiert.

Wer gegenteiliges behauptet, der verbreitet die Unwahrheit.

Am 04. August 2020 um 15:15 von eltomek

"Und welche Beweise hat AI, dass gerade bei diesen Fällen der friedliche Protestler wirklich friedlich war? Dass in solch einem Tumult (friedliche Protestierende und Plünderer und Gewalttäter) es zu falschen Schlüssen kommt und ein friedlicher Protestierender „erwischt“ wird, ist leider unvermeidlich."

Schnell beantwortet: Videos die zeigen wie die friedliche Demonstration vor dem Weißen Haus mit Tränengaseinsatz aufgelöst wird damit der Potus zum Fotoshooting gehen kann gibt es frei verfügbar im Internet, googlen schaffen sie bestimmt selber.

"BTW: was sagt man den Demonstranten in Berlin: wer mit Nazis mitläuft, sollte sich Gedanken machen, was er da tut. Das gilt auch für BLM."

Haben diese Demonstranten Gummigeschosse oder Tränengas abbekommen? Wenn nein, hat das nicht wirklich was mit dem Thema des Artikels zu tun.

MfG

Re : Mister _X !

Diejenigen, die hier diese Art der Polizei loben und die Gewalt gut finden, sind wohl total daneben. Es kann ja wohl nicht wirklich gut geheißen werden, wenn die Polizei übermäßige Mittel und Gewalt gegen friedliche Demonstranten einsetzt, ihnen schadet, sie verletzt, und völlig zu Unrecht von den Straßen treiben will.
Schon seit vielen vielen Jahren herrscht in den USA eine furchtbare Ungleichbehandlung von Afroamerikanern und Latinos. Sie werden ja sogar vom Präsidenten höchst persönlich stigmatisiert, und immer wieder vorverurteilt, obwohl er diese Menschen überhaupt nicht kennt.
Es liegt aber auch ein großer Teil an der mangelnden Ausbildung der Polizei, an zu vielen Rassisten, an vielen Weißen, die keine wirkliche Achtung und noch weniger Respekt vor anderen Menschen haben, weil viele denken, der Weiße Mensch ist das Wahre.
Und ein Präsident der diesen Hass noch weiter schürt, ist mehr als verkehrt und trägt zu keiner Verständigung und Frieden bei !!

@ 14:51 von MRomTRom

Das sind beleglose Behauptungen, sonst hätten Sie ja verlässliche Aussagen über deren Herkunft beigefügt.

Oder ich habe (irrtümlich) angenommen, jeder könnte selbst verlässliche Aussagen im Internet finden, oder zumindest diese suchen, ehe man Behauptungen anderer als beleglos abschreibt.

en.wikipedia.org/wiki/Violence_and_controversies_during_the_George_Floyd_protests

Und hier nur aus einer Stadt an einem Wochenende:

chicagotribune.com/news/breaking/ct-overnight-chicago-violence-looting-20200601-pdenxuvjefbszferfmvjkiqm5y-story.html

In ihrer Übertreibung schon jenseits der beiläufgen Grenzüberschreitung zur Unwahrheit.

Welche Übertreibung, welche Unwahrheit?

@ Am 04. August 2020 um 15:14 von Demokratieschue..

Sie haben mich falsch verstanden. Ich fordere nicht die Abschaffung der Polizei, sondern überlege nur was diejenigen, die unserer deutschen Polizei ein zu hartes Vorgehen vorwerfen, erst bei Polizei-Methoden a la USA fordern würden.

@Demokratieschülerin 15.03

Und für die Bestrafung von Randalen ist die Justiz zuständig und nicht die Polizei."
Stimmt! Und wer verhaftet die, wenn sie sich widersetzen und führt sie überhaupt der Justiz zu? Eben!
Und Reizgas und Gummigeschosse verbieten? Wenn die Gegenseite mit Brandsätzen und Pflastersteinen agiert? Oder mit Schusswaffen? Glauben Sie, eine wehrlose Polizei wäre gegen Gewalttäter angemessen?

@ 15:14

„Warum bitte muss man sich auf den Hals einer Person - und damit auf die Luftröhre und die Halsschlagader - knien?? Sowas geht anders!! Dazu legt man die Person erstmal auf den Bauch, dannkniet sich ein Polizist auf die Beine, Polizist Nummer zwei auf den Rücken, Polizist Nummer drei hält die Arme im Notfall fest und Nummer vier macht die Handschellen fest. Wo ist das Problem??“

Polizist zwei ist das Problem. Auf dem Rücken hat auch kein Polizist was zu suchen, denn dadurch kann der Brustkorb sich nicht weiten und gerade im Stress kommt es dann zum lagebedingten Erstickungstod.

Einfach mal googeln

Gewalt erzeugt Gegengewalt

Ich bin überzeugt, dass die Polizei keine Gewalt grundlos anwendet, sondern lediglich auf Gewalt und Zerstörungswut reagiert.

Bevor AI hier die Polizei an den Pranger stellt, sollte sie zuerst mal die Demonstranten zum Verzicht auf Gewalt aufrufen.

Uiuiuiui ... so viele steile Thesen auf einem Haufen!

Zitat: "Die "unverhältnismäßige und oft exzessive Gewaltanwendung gegen die Protestierenden in den USA" zeige deutlich eine "zumeist straflos bleibende brutale Polizeigewalt und den institutionellen Rassismus, gegen die die Menschen auf die Straße gegangen sind", erklärte die Amerika-Expertin von Amnesty International Deutschland, Katharina Masoud."

Uiuiuiui ... so viele steile Thesen auf einem Haufen!

Kann man für diese Behauptungen einmal fundierte Statistiken / Fakten nachreichen, die diese belegen:

1. ""unverhältnismäßige und oft exzessive Gewaltanwendung" --> Definiere "unverhältnismäßig" und "exzessiv"

2. "zumeist straflos bleibende brutale Polizeigewalt" --> "Straflos", weil nichts zu beanstanden war?

3. "institutioneller Rassismus": bitte Zahlen, Daten, Fakten ggfs. auch Gesetze, die einen "strukturellen / institutionellen Rassismus" belegen.

Wieso befragt man hierbei nicht einmal das FBI oder das Bureau of Justice. Die haben umfangreiche Statistiken hierzu!

@Mr.1787 - Gewalt gegen Unbeteiligte

14:49 von Mr.1787:
"Die allermeisten Fällen von Polizeigewalt richteten sich gegen wütende Mobs, also gegen Gewaltäter und diejenigen, die sich mit ihnen solidarisierten."

Ich drehe Ihre Aussage mal um: Sie solidarisieren sich mit gewalttätigen Polizisten, die friedliche Demonstranten mit Gummigeschossen und Tränengasgranaten beschießen. (Ich gehe davon aus, dass das meine Aussage genauso wenig der Wahrheit entspricht wie Ihre.)

Im Artikel geht es ohnehin um unangemessene Polizeigewalt. Selbst wenn der Großteil der Gewaltanwendung die Richtigen trifft, kann das keine Rechtfertigung für Gewalt gegen friedliche Demonstranten sein. Man darf nicht ohne jede Rücksicht auf 10.000 Demonstranten losgehen, weil 100 von ihnen randalieren.

um 15:15 von eltomek

"was sagt man den Demonstranten in Berlin: wer mit Nazis mitläuft, sollte sich Gedanken machen, was er da tut. Das gilt auch für BLM."

Das ist eine völlig weltfremde Sichtweise. Mal ein paar Punkte zur Aufklärung:

- Wenn Nazis zu einer Demo aufrufen, und jemand geht da mit, dann ist das was völlig anderes als wenn irgendwer zu einer Demo aufruft und sich dort dann plötzlich Nazis einreihen

- Leute, die an einem friedlichen BLM-Protest teilnehmen, laufen natürlich weg, wenn plötzlich gewaltbereite Randalierer anfangen, mit Steinen und sonstwas zu werfen. Das versteht sich wohl von selbt. Diese beiden Gruppen vermischen sich nur in den seltensten Fällen. Wenn man natürlich Vorurteile hat und sich denkt: "im Grund sind die doch alle gleich ...", dann überrascht einen diese Information.
_

14:51 von Nachfragerin

«Trumps Ansichten sind nicht so einzigartig, wie sie es darstellen. Bei konservativen Weißen liegt seine Zustimmung noch immer über 50 Prozent.»

Sie könnten sich auch mal unter den Stichworten …
Auftritten im Internet umtun:

"RVAT" (Republican Voters Against Trump)
Menschen jedes Wähleralters, jeder Hautfarbe, aller erdenklichen Berufe. Persönliche Statements zur Wahl im November.

»Stellten die Dems eine Dose Tomaten zur Präsidentschaftswahl auf.
Ich wähle diesmal die Tomaten.«

Ca. 35-jähriger Weißer. Familiär-traditional Republikaner.
Nie dachte er, er würde ja was anderes als die Reps wählen.

"The Lincoln Project".
In Anlehnung an den Namen: "Abraham Lincoln".

Zusammenschluss von Politikern der Reps, die an verschiedenen Stellen in den USA in Politischer Verantwortung sind. Deren Ziel: Wiederwahl von Trump verhindern.

»Jeder Tweet, den Trump gegen uns feuert.
Ist einer weniger, den er Zeit findet, gegen Biden zu feuern.»

Viel besser als Ihre Durchhalteparolen !

Proteste meist gewaltfrei!

Hier werden von rechtslastigen Forosteb wahrheitswidrige Schreckensgemälde der Protestbewegung gepostet, die den tatsächlichen Protesten nicht gerecht werden.

Massive Ausschreitungen gab es nur in Minneapolis direkt nach dem 9-Min.-Knie auf der Halsschlagader George Floyds. Da haben sich viele abreagiert, denen das eigentliche Thema soziale Ungleichheit & rassistische Polizeigewalt nur ein Vorwand war.

Solche Trittbrettfahrer-Elemente gibt es überall bei Staßenkonflikten. Zuletzt am Sonntag in Berlin als mehrere Polizisten verletzt wurden. Deswegen mache ich auch nicht gleich alle 20000 Demoteilnehmer dafür mitverantwortlich!

Die Gewalt war wie der Lafayette-Sq.-Stunt in Wash. DC zeigte eine von Trump inszenierte Provokation. Selbst hohe Militärs habe sich hinterher distanziert.

"Portland" war ein gezielter Anschlag Trumps auf die Verfassung. Er wollte die Eskalation dort. Ohne die Feds-Paramilitärs hatte sich die ALge bereits beruhigt. Pures Ablenkungsmanöver vom Corona-Versagen.

04. August 2020 um 14:29 von Der_Mahner

"
Freifahrtschein?
Wie sieht es denn mit gewalttätigen Protestanten und deren Vergehen gegen Leib und Leben von Polizeibeamten bzw. der sinnlosen Zerstörung fremden Eigentums aus? Hat AI dazu auch etwas zu sagen?
"
Ich hab bisher nur Angriffe auf die Polizei gesehen, wenn es darum ging einen Demonstranten zu sichern, wie zum Beispiel als die Polizei in Portland vom Gerichtsgebäude aus über die Straße hinweg einen Demonstranten mit einem Gummigeschoss ins Gesicht geschossen hat weil er ein Schild hochgehoben hat und liegen ließ. Als dann andere Demonstranten den Verletzten bergen wollten griff die Polizei direkt ein. Zweimal grundlose Gewalt.
Und Sachschaden mit Personenschaden zu Vergleichen ist auch recht zynisch. Trump hat mit keinem Wort den Tod von George Floyd erwähnt, aber die Gewalt der Polizei verteidigt, die Statuen verteidigt und tut so, als ob er das Land damit schützt.

@ Magfrad (15:25): Trump wird die Wahl sicher verlieren

hi Magfrad

Jetzt will er die E-Mail Wahl verbieten aus Angst die Wahl zu verlieren und die Wahl verschieben oder am besten ganz absagen.

Trump will nicht Email-Wahl verbieten, sondern die sichere Briefwahl. Nur: er darf das gar nicht. Siehe:

https://tinyurl.com/y3ydy2gc
watson.de: Warum Trump Briefwahlen unbedingt verhindern will 21.05.20, 16:48

oder hier:

https://tinyurl.com/y5mpqmln
fr.de: Donald Trump: Tiraden gegen Briefwahl gehen nach hinten los

Nochdazu hat er die Wahl eh schon so gut wie verloren weil Biden die Mehrheit der Wahlmänner hinter sich hat:

https://www.rnd.de/themen/us-wahl-2020/

Biden 283 ./. Trump 101

Das kann er gar nicht mehr aufholen. Dazu ist es zu spät. Aber genau diese Niederlage will er wohl immernoch nicht einsehen:

Ein ganz klares Indiz dafür, dass Trump selber genau weiß, dass er verlieren wird im November.

Ich hoffe nur, dass es nicht zum schlimmsten kommt.

@Magfrad

I stimme ja mit vielem was Sie sagen überein, aber dann verlange ich auch Korrektheit von Ihnen.
Denn Ihre Aussage...
(Zitat)
Trump versucht mit der Sendung von National Guard Polizisten nach Portland, Chicago und NYC...

...ist schlichtweg falsch. Trump entsendete nicht die National Guard sondern Beamte von ICE und DHS.

Das sagt Ihnen ein USA Kenner der zwar nie länger als 5 Wochen in den USA war aber insgesamt etwa 60 mal in den USA war.

Bleiben Sie bitte korrekt dann sind Sie auch nicht angreifbar.

@nie wieder spd

"Es kann nicht sein, dass das vergleichsweise harmlose Vorgehen der Polizei in Hongkong gegen wesentlich brutalere Demonstranten verurteilt wird, und ein rücksichtslos gewalttätiges Vorgehen der US - Polizei kaum kritische Resonanz durch die so genannte Gemeinschaft christlicher und westlicher Werte hervorruft."

Lol

Ernsthaft?

Demonstrationen !

Leider geht die Polizei ja auch recht oft gegen mögliche Täter viel zu hart und brutal vor, in vielen Fällen gegen Afroamerikaner. Dies ist leider eines der großen Probleme, die endlich mal korrigiert werden sollte. Durch eine deutlich bessere Ausbildung der Polizei, nicht nur im Kämpfen, sondern auch im Reden, den allgemeinen Umgang mit Menschen aller Art, Hautfarbe, Religion und Herkunft. Wenn die Polizisten besser geschult sind, können sie dann besser manche knifflige Situation meistern.
Und auch die gesamte Politik und Gesellschaft sollte sich bei diesem Thema, einem besseren Umgang mit einander deutlich verbessern. Dazu gehört es, auf viele Waffen zu verzichten, anstatt immer mehr zu kaufen, denn die Waffen lösen keine Probleme, sondern schaffen immer neue und noch schlimmere Probleme.
Wann wachen die da drüben endlich mal auf, und ändern dieses bescheuerte Recht auf Waffen ??????

Respekt – Demonstrierende Protester

Einige Nutzer zeigen deutlich, wo sie verankert liegen wenn sie Leute, die "auf die Straße gehen", protesterien bzw. demonstrieren als >Protestler< verunglimpfen.

Schon klar: anständige Leute gehen ja auch nicht auf die Straße.

15:20 von berelsbub

ich glaube nicht. denn er gehört ja zu den max. 5 hier, die hier alles zu jedem thema wissen.

@Magfrad

"Es ist schlicht unwahr, dass Trumps Zustimmung bei konservativen Weißen bei über 50% liegt. Die Wahrheit ist er liegt selbst bei den konservativen Weißen hinter Joe Biden."

Auch hier liegen Sie leider falsch. Konservative Weiße sind nun mal konservativ und daher Trumpisten. Da Trump bei immer noch etwas 40% Zustimmung liegt muss er ja in dieser Gruppe in Führung liegen, da er bei den Minderheiten hoffnungslos zurück liegt.

Die friedlichen Demonstranten

Die friedlichen Demonstranten dürfen eben nicht neben den gewalttätigen mitlaufen. Genau so, wie man bei uns Demonstrationen verlassen muss, wenn die afd mitläuft. Man macht sich dann mit denen gemein. Wirklich? Meinen unsere Linken Mitbürger das so?
In den USA zu demonstrieren hat schon etwas vom Gefahrensucher.

@Magfrad - Reiner Ablenkungsversuch von Trump

Sie treffen exakt reale die Wahrheit,
welche hier leider mal wieder den upload nicht überbestanden hat

Gewissermaßen sind Trumps Hongkong sanktionen ein Treppenwitz der Geschichte

@ um 13:55 von fathaland slim

Bei den Schlagwortphrasen haben Sie recht.
Aber die habe ich von unseren Politikern übernommen.
Denn die gehen täglich damit hausieren, ohne dass sie es wirklich ernst meinen.
Ich meine das ernst!

Vorwürfe gegen US-Polizei...

Am 04. August 2020 um 14:13 von Augustus Cäsar
Gegen Kriminelle
ist Härte zeigen die einzige Lösung...
###
Bei Kriminelle sehe ich auch so ! Allerdings darf die Polizei hierbei keine Unterschiede zwischen den einzelnen Bevölkerungsgruppen machen wie es leider oft in den USA vorkommt. Wer nun mit den Argument kommt auch hier sind doch alle Polizisten sowieso gewalttätig, rassistisch und voll mit Vorurteilen, den soll gesagt sein ! Die Ausbildung zum Polizeianwärter dauert hier fast 3 Jahre und die Hürden hierfür sind deshalb natürlich sehr hoch gesetzt. Nicht jeder ist geeignet und beendet in Deutschland diese Ausbildung ! Und wie sieht es in der USA aus ? Ein 3 monatlicher Crashkurz zum Cop. Dort kann man mit Sicherheit davon ausgehen das sich Leute bei der Polizei befinden, die mit Sicherheit nicht dorthin gehören. Also ein Vergleich mit der hiesigen Polizei mit der dortigen Polizei ist abwegig !

amnesty-international-schwere-vorwuerfe-gegen-us-polizei

Lieber Magfrad, Sie schreiben in Sachen ->Reiner Ablenkungsversuch von Trump:"Die Coronatoten die immer weiter steigen und bei fast 160.000 aktuell liegen hat er alleine zu verantworten."

Ja, ganz gewiss sogar !
Aber erinnern wir uns an die Worte Trumps, er "erklärte" vollmundig ...als die Coronasache begann :"Wenn wir unter 100.ooo Toten bleiben, dann haben wir einen guten Job getan !"

Jetzt hat er 160.ooo, ...also hat er einen schlechten Job getan !...aber -->niemand "erinnert" ihn an seine Worte !!!
Weshalb "verschonen" ihn die Medien ? Oder haben diese so einen "Auftrag"?

meela 14:43

„Wir haben unseren Rechtsstaat schon längst an Kriminelle und den Drogenhandel angegeben. „
.......
Ich habe einen Onkel, der ist als junger Mann nach Mexiko ausgewandert und lebt in dem Bundesstaat Chihuahua. Als Geschäftsmann kann er dort nur mit einem Bodyguard auf die Straße. Ich werde ihm sagen er solle bloß nicht zu Besuch nach Deutschland kommen, viel zu gefährlich hier.
... „Ich finde unsere Polizei super und bin froh dass wir sie haben.“
.....
Ich auch, vor allem deswegen, weil sie so überhaupt nichts mit der amerikanischen Polizei gemein hat

04. August 2020 um 14:30 von wenigfahrer

"
Was soll denn die Polizei
gegen einen wütenden Mob machen, der zum Teil auch noch bewaffnet ist, auf Grund der Waffengesetze in den USA.
Das Gefühl, das mit unterschiedlichen Ellen gemessen wird, lässt sich nicht unterdrücken.
Auch wenn der Grund der Randale kein guter war, aber wo sind die Grenzen wenn jeder eine Waffe hat.
"
Wenn die Demonstranten Schusswaffen einsetzen würden, dann dürfte die Polizei das auch zur Verteidigung. Jetzt schauen sie sich die Bewaffnung der Polizei nochmal an, schauen sich ihren Beitrag nochmal an und überlegen sie, ab wo eine Grenzüberschreitung passiert. Womöglich ist diese in ihrem Kommentar.

um 15:13 von fathaland

um 15:13 von fathaland slim
15:01, derkleineBürger
>>Geht es nun um schwere Menschenrechtsverletzungen durch die US-Polizei oder bloß um "schwere Menschenrechtsverletzungen" -wie es im Artikel steht ?<<

"
Welchen Artikel haben Sie denn gelesen?

Die Überschrift des Artikels, den wir hier kommentieren, lautet jedenfalls

"Schwere Vorwürfe gegen US-Polizei".
"

-> die einen lesen offensichtlich nur Überschriften & Kommentare - andere dagegen Überschriften,Artikel, die Kommentare an sich,die URL & "sogar" den Anreißer oberhalb der Kommentare

15:08 von Fingolfin

Es geht um Gewalt gegen friedliche Demonstranten
...friedlich...wie in:
nicht(!) gewalttätig.
.
so im Artikel zu lesen
"Die Polizei ging nach Floyds Tod immer wieder mit großer Härte gegen die zumeist friedlichen Demonstranten vor."

was verstehen sie unter "zumeist" ?

Polizisten sind doch auch in den USA "zumeist" korrekt und nicht rassistisch

Wie wäre es mit ein bisschen runterkommen

Wenn es, zumindest in dieser Kommentarspalte virtuelle Knüppel zu verteilen gebe....es gebe sicher schon die ersten Toten hier, und da hebt sich keine Seite von der anderen ab.
Wie schön man(n) sich doch trefflich über reale Gewalt streiten kann wenn man(n) selbst die moralische Keule schwingt. Logisch gehen die Amerikanischen Polizisten mit zu viel Gewalt gegen Demonstranten vor, sich so etwas für Deutschland zu wünschen ist einfach nur pervers. Aber was soll es bringen Gummigeschosse, Pfefferspray und Tränengas auf der einen Seite zu verbieten wenn auf der anderen Seite Molotow Cocktails und Pflastersteine fliegen? Die Verhältnisse in den USA sind nun mal deutlich andere wie hier in Deutschland. Hört auf Dinge zu vermischen die man nicht vermischen kann, der Artikel bezog sich ausschliesslich auf die Gewalt in den USA.

15:33 von Tada

Dummerweise mischen sich die Gewalttäter immer unter die friedlichen Demonstranten und diese machen auch keinen Platzt frei, damit die Polizei gegen die Gewalttäter vorgehen kann und geben den Gewaltämtern dadurch Schutz.

Was wäre denn ihr Lösung für das Problem?
.
echt blöd .... für "friedliebende" wenn sie sich mit Gewalttäter verbrüdern
also Begriffe wie Beihilfe fällt mir ein oder Strafvereitelung

15:33, Tada

>>Dummerweise mischen sich die Gewalttäter immer unter die friedlichen Demonstranten<<

Das ist richtig.

>>und diese machen auch keinen Platzt frei, damit die Polizei gegen die Gewalttäter vorgehen kann und geben den Gewaltämtern dadurch Schutz.<<

Das ist meist nicht richtig.

>>Was wäre denn ihr Lösung für das Problem?<<

Dieses Problem ist nicht lösbar, sondern bestenfalls kontrollierbar. Es gibt da verschiedene Ansätze. Ich plädiere für den der Deeskalation.

Was die Sache allerdings erschwert ist, daß die Polizei, und da vor allem die Bundespolizei, in "schwarzen" Wohngegenden als feindselig gesonnene Besatzungsmacht betrachtet wird. Dies geht auf real gemachte Erfahrungen über viele Jahrzehnte zurück.

Hartes Vorgehen kein Ruhmesblatt, aber verständlich

Das harte Vorgehen der Polizei in den USA ist kein Ruhmesblatt.
Man muss aber auch sagen, dass nicht alle Demonstranten friedlich sind. Leider geht hier die Taktik gewalttätiger Randalierer, sich im Schutz friedlicher Demonstranten zu bewegen, auf. Das kann man ihnen nicht durchgehen lassen.

15:44, Blitzgescheit

>>3. "institutioneller Rassismus": bitte Zahlen, Daten, Fakten ggfs. auch Gesetze, die einen "strukturellen / institutionellen Rassismus" belegen.<<

Unterhalten Sie sich einfach mal mit einem schwarzen Amerikaner. Und wenn Sie das getan haben, mit noch einem. Und dann mit noch einem.

Am besten ziehen Sie einfach mal für ein paar Monate nach East Oakland oder auf die Chicagoer Westside.

Dann fragen Sie nicht mehr nach Statistiken, lieber Bote.

@ Sebastian15 (15:40): das gäbe bei uns Freiheitsstrafe

@ Sebastian15

sondern überlege nur was diejenigen, die unserer deutschen Polizei ein zu hartes Vorgehen vorwerfen, erst bei Polizei-Methoden a la USA fordern würden.

Meine Forderung dafür:
langjährige Freiheitsstrafe. Sowas ist Körperverletzung mit Todesfolge (siehe bei uns StGB § 227) oder sogar Mord (siehe bei uns StGB § 211).

Das gäbe bei uns eine Freiheitsstrafe von nicht unter 3 Jahren bis zu 10 Jahren. Bei Mord sogar deutlich länger (15 Jahre + evtl. Sicherungsverwahrung).

15:45 von Nachfragerin

Man darf nicht ohne jede Rücksicht auf 10.000 Demonstranten losgehen, weil 100 von ihnen randalieren.
.
auch nicht wenn die Straftäter schützen
also selber straffällig werden ?

04. August 2020 um 15:15 von eltomek

"
Und welche Beweise hat AI, dass gerade bei diesen Fällen der friedliche Protestler wirklich friedlich war?
...
"
Es gibt tonnenweise Videos im Netz wo ersichtlich ist, dass die Polizei einfach angreift, weil sie angreifen möchte. Da sind keine Eskalationen im Vorfeld sichtbar außer rufende Menschen die Schilder hochhalten. Das muss die Polizei aushalten, besonders weil es dort viel mehr gibt was man auf den Plakaten zeigen kann (die Swastika zum Beispiel sieht man bei den Rechten in den USA sehr häufig).
Ein schönes Beispiel ist der Armeeveteran, der nur mal mit der Polizei sprechen wollte und völlig harmlos zu den Polizisten ging und dann massiv auf ihn eingeschlagen wurde. Er hat mehrere Armbrüche davongetragen, obwohl er sich im Video kaum rührt (auch während der Schläge). Schauen sie sich das Video an und erklären sie bitte was man dort nicht sieht und welche Gefahr von der Person ausging. Ich sehe keine.

@ Blitzgescheit um 15.44 Uhr "steile Thesen"

Die von Ihnen zitierte Textstelle strotzt nur so von unbewiesenen Behauptungen, da stimme ich Ihnen voll zu.
Keine Fakten, nur intellektuelles Wortgeklingel: "unverhältnismäßig", "exzessiv", "zumeist straflos" "institutioneller Rassismus" ...

"Thesen" würde ich das noch nicht einmal nennen.

15:43, Giselbert

>>Ich bin überzeugt, dass die Polizei keine Gewalt grundlos anwendet, sondern lediglich auf Gewalt und Zerstörungswut reagiert.<<

Ihre Überzeugung zeugt von Ahnungslosigkeit.

@ deutlich (15:24): (15:42): bei uns schießt keiner bei Demos

@ deutlich

Stimmt! Und wer verhaftet die, wenn sie sich widersetzen und führt sie überhaupt der Justiz zu? Eben!<7cite>

Ja das tut die Polizei.

Aber bei dem hier bin ich nach wie vor anderer Meinung als Sie:

Und Reizgas und Gummigeschosse verbieten? Wenn die Gegenseite mit Brandsätzen und Pflastersteinen agiert? Oder mit Schusswaffen?

Bei uns schießt kaum einer bei Demos auf Polizeikräfte. Dieser Vergleich mit den USA passt überhaupt nicht. Und nur wegen einer Brandstiftung (StGB § 306) oder einem besonders schweren Diebstahl (StGB § 243) darf noch lange niemand von der Polizei lebensgefährlich verletzt weren (zum Beispiel Auge für immer zerstört wie bei einer Journalistin in den USA und Hongkong passiert oder sonstwie dauerhaft schwer verletz). Was denken Sie sich eigentlich dabei?? Dafür gibt es andere Möglichkeiten. Und beim Wasserwerfer reicht normales Wasser OHNE solche Reizgase. Dafür gäbe es von mir Anzeige mit StGB § 224.

16:04, nie wieder spd

>>@ um 13:55 von fathaland slim
Bei den Schlagwortphrasen haben Sie recht.
Aber die habe ich von unseren Politikern übernommen.<<

"Unsere Politiker".

Noch so ne Schlagwortphrase.

Als ob die alle gleich wären. Alexander Gauland, Gregor Gysi, Markus Söder, Cem Özdemir...

@eltomek - Tue nichts, was ein Nazi tun könnte!?

15:15 von eltomek:
"wer mit Nazis mitläuft, sollte sich Gedanken machen, was er da tut."

Machen Sie sich mal Gedanken, wer da bei wem mitläuft. Die Gruppe der Regierungskritiker ist kein rechtsnationaler Einheitsbrei, auch wenn das von Regierungsfreunden gern so dargestellt wird.

15:45 von Nachfragerin

Ich drehe Ihre Aussage mal um: Sie solidarisieren sich mit gewalttätigen Polizisten, die friedliche Demonstranten mit Gummigeschossen und Tränengasgranaten beschießen. (Ich gehe davon aus, dass das meine Aussage genauso wenig der Wahrheit entspricht wie Ihre.)

Ihr Vergleich hinkt auf mehreren Ebenen:
Die Demonstration war nicht friedlich.
Ich habe das Gesamtereignis nicht eindeutig gut/böse beurteilt.
In einem Onlinekommentar teilweise für das Vorgehen der Polizei Verständnis zu zeigen, ist nicht das Gleiche als wenn man sich mit Gewalttätern, in dem man ihnen vor Ort persönlich zur Seite steht, solidarisiert.

amnesty-international-schwere-vorwuerfe-gegen-us-polizei

Lieber Garden.of.Eden, Sie äußern die Meinung,...:"Wer glaubt, die USA seien immer eine Nation der persönlichen Freiheit und Meinungsfreiheit gewesen, vertut sich enorm. "

Ich stimme voll zu :" Als Beweis Ihrer Worte, betrachten Sie die Freiheitsstatue : =>Sie hat den USa den Rücken gekehrt, sie hält nicht mehr das Licht der Freiheit in ihrer Hand, ....sondern eine Kriegsfackel.
Ich glaube, "irgendjemand" hat irgendwann heimlich die Freiheitsstatue ausgetauscht gegen eine Kriegsfurie .....

@ nie wieder SPD um 13.40 Uhr "Sanktionen müssen ..."

"Es wird höchste Zeit für Sanktionen sowohl auf der Ebene der UN, aber auch ..." Bitte schauen Sie sich mal die Liste der in den UN vertretenen Staaten an und sagen Sie mir, in welchen Staaten Ihrer Meinung nach menschlich einwandfrei mit Demonstranten umgegangen wird und welche Staaten das Recht haben könnten, die Polizei der USA wegen ihres Vorgehens gegen Demonstranten zu schelten.
In den meisten Ländern der Welt können Sie nicht mal demonstrieren, weil Sie da schon vorher im Bau sitzen.

Der Mehrzahl der in der UN vertretenen Länder würde ich das Recht absprechen, die Polizei der USA wegen ihres Verhaltens gegenüber Demonstranten zu kritisieren.

@Viel-Umzieher? 15:35 von WL

zu @@14:29
"Wechseln Sie denn Ihren Wohnsitz abhängig von der regierenden Parteienvertreterin?"

Gute Frage. Aber da hat ein permanent 'Schwebender' eine bessere Lösung.
Er wechselt nur die Webseiten im Glauben nicht (wieder)erkannt zu werden. ;-)

Ist wirklich hart die Dividenden zu sichern,
wo doch die Politik nur die 'Grossen' bevorzugt.
Mein Mitleid ist da allerdings begrenzt, auch wenn der Gesetzgeber
wieder grenzwertig agiert mit der Änderung der Verlustanerkennung.

Amnesty International - schwere Vorwürfe gegen US-Polizei

Lasst mich raten: es ist mal wieder die Polizei in den US-Provinzen Minnesota und Oregon, die einfach nur noch in großer Unruhe wegen der Demonstrationen schwelgen. Haben die Provinz-Gouverneure schon einmal in ihren Bundesstaaten an Rücktritt gedacht? Der ist eigentlich überfällig!

Friedlich Demonstrieren

(16:03 von Bender Rodriguez:)

"In den USA zu demonstrieren hat schon etwas vom Gefahrensucher."

Ich kann Ihnen versichern, daß demonstrieren in New York City mit hunderttausenden Ähnlichgesinnten, die große Teile Manhattans stillstehen lassen, ist ein erhebender Eindruck.
Dass man aufpassen muß, dass man nicht von einem berittenen oder anderswie bewaffneten Polizisten angegriffen wird, weil man einfach nur da ist, versteht sich von selbst. Das ist wie überall.

@ WL um 15.59 Uhr Respekt - Demonstrierende Protestler

"Schon klar: Anständige Leute gehen ja auch nicht auf die Straße" Doch, anständige Leute machen das, und zwar viel zu selten.
Aber anständige Leute hauen bei der Gelegenheit nicht unbedingt die Innenstädte kaputt.

Am 04. August 2020 um 16:13

Am 04. August 2020 um 16:13 von IckeDette:
"
Wenn die Demonstranten Schusswaffen einsetzen würden, dann dürfte die Polizei das auch zur Verteidigung.
"

hmmm....

"Das einzige Mittel gegen einen bösen Menschen mit einer Waffe ist ein guter Mensch mit einer Waffe."
Zitat NRA-Vizepräsident Wayne LaPierre

...wenn in den USA die Polizisten die Guten sind,warum gibt es dann überall in den USA Demonstrationen gegen Polizeigewalt & grassierenden Rassismus innerhalb der US-Polizei ?

...wenn in den USA die Polizisten die Guten sind,warum konnte a.i. diese Fakten sammeln & einen Bericht darüber verfassen?

ps.:
mit "die Polizisten" meine ich selbstverständlich nicht alle US-Polizisten - gibt ja auch einige die klare Kante gegen Rassismus & schwere Menschenrechtsverletzungen innerhalb der US-Polizei zeigen.

16:11 von von Schlotterstein

nur mit einem Bodyguard auf die Straße
.
warten wir es einfach mal ab
bis es bei uns, wie in Südamerika, eigene Stadtviertel in einem bewachten eingezäunten Areal gibt
mit eigenen Geschäften, Schwimmbädern, Schulen
immerhin das spart Polizei - in den Stadtvierteln

Too many Buffalo soldiers?

Innere Sicherheit ist keine militärische Aufgabe.

amnesty-international-schwere-vorwuerfe-gegen-us-polizei

Ach Traumfahrer, jetzt kommenn Sie mit dem Waffenrecht daher.....:"Wann wachen die da drüben endlich mal auf, und ändern dieses bescheuerte Recht auf Waffen ??????

Das "Thema Waffenrecht" ist offensichtlich -->unsterblich !
Bitte wieso haben Sie noch immer nicht begriffen, dass -->eine "Verschärfung" des Waffenrechts absolut nix bringt.

Überlegen Sie mal : Allein nur ->Gesetzestreue Bürger "halten" sich an das gesetzliche Waffenrecht !
Für die "anderen" Bürger gilt es doch überhaupt nicht......
Bitte sehen Sie das mal ganz realistisch ! So issses eben !

16:01, german-canadian

>> Konservative Weiße sind nun mal konservativ und daher Trumpisten. <<

Für einen echten Konservativen ist Trump bestenfalls ein notwendiges Übel.

Zumindest für die gebildeteren unter ihnen. Das sind nicht so wenige, wie hier oft angenommen wird.

04. August 2020 um 15:34 von Nachfragerin

Magfrad: Trumps Zustimmung bei konservativen Weißen
Nachfragerin: White evangelical approval of Trump

Da sind Unterschiede und somit womöglich auch in den Zahlen.
Konservative sind nicht automatisch Evangelisten und möglicherweise umgekehrt.

Endlich mal ein artikel

der das fehlverhalten verurteilt. Wenn ich nocheinmal auf TS lesen muss (freitag wdr korrespondent) wie portland demonstranten auf randalierer reduziert werden dreh ich durch. Insbesondere wenn nicht mal erwähnt wird das die wall of moms und der Bürgermeister der stadt steinhart angegangen wurden.

Die Polizeigewallt ist Unübersehbar und ungerechtfertigt. Wer die aussagen Barrs nicht im ausreichenden Maße ins Verhältnis setzt, setzt sich damit in das Boot der Polizisten die nur Regeln befolgen.

Die Medien sollten hier viel weiter sein. Mehdi Hassan z.B. hat in einem Beitrag schon vorsichtig die Frage in den Raum gestellt ab wann ist das hier Faschismus. John Oliver und Trevor Noah sagen wenn aufgrund der wut der ausgebeuteten Menschen die geschäfte brennen, dan ist das zwar nicht gut aber es ist nunmal so. Der Vertrag mit der Gesellschaft wurde von Regierungsseite aufgekündigt.

Als deutsche Mitbürger ist es unsere Schuld uns von der Trump regierung zu distanzieren!

amnesty-international-schwere-vorwuerfe-gegen-us-polizei

Lieber IckeDette, Sie schreiben fragend :"Was soll denn die Polizei gegen einen wütenden Mob machen, der zum Teil auch noch bewaffnet ist, auf Grund der Waffengesetze in den USA."

Ich darf Sie berichtigen : Der wütende Mob ist - n i c h t - °°wegen°° des US-Waffenrechts ->bewaffnet, sondern die Schusswaffe "gehört" sozusagen zu seinem Handwerkszeug !

Ein Mann, der eine Schusswaffe "haben will", hat =>immer auch die Möglichkeit, eine solche am Schwarzmarkt zu kaufen,....gänzlich unabhängig davon, was das Waffenrecht besagt.
Ich hoffe, ich konnte Sie überzeugen.....

04. August 2020 um 15:44 von Blitzgescheit

"
...
Wieso befragt man hierbei nicht einmal das FBI oder das Bureau of Justice. Die haben umfangreiche Statistiken hierzu!
"
Es ist als ob sie Tönnies nach den hygienischen Bedingungen in ihren Fleischfabriken fragen oder Horst Seehofer nach Extremismus in den Sicherheitsbehörden. Da sieht immer alles gut aus.
Sonst wurden während der Proteste genügend Videos gesammelt, die die Gewalt der Polizei gegen friedliche Demonstranten belegen. Wenn die Polizei ähnliche Videos hätte, dann würden sie sehr durchgehend von entsprechend bekannten Medien verbreitet werden. Es sind allerdings nur bearbeitete Videos aufgetaucht oder Videos von ganz anderen Veranstaltungen.
Von der Demonstration am 17 Juni letztes Wochenende haben wohl auch einige Bilder von der Loveparade verbreitet in gutem Glauben, das wäre die Anti-Corona-Maßnahmen-Demo.
P.S.: Straflos, weil nachweislich fehlerhaft agierende Polizisten keine Strafe erhalten haben, obwohl der Schutzbefohlene in ihrer Obhut durch ihre Taten starb

@ um 16:05 von ONYEALI

Die Medien verschonen Trump seit er im Amt ist und beschäftigen sich hauptsächlich mit dem Unsinn, den Trump den ganzen Tag über verbreitet. Aber konsequenterweise hätten die Medien gar nichts mehr über Trump berichten sollen, nachdem er bei einer der ersten Pressekonferenzen als Präsident, einen Journalisten hinausgeworfen hat, der unbequeme Fragen stellte.
Andererseits sind die US - Jounalisten immerhin noch bissiger als hiesige, wenn man sich die Solo - Interviews oder Politshows mit unseren Politikern ansieht. Die werden jedesmal zur Bühne ungehemmter Selbstdarstellung und Lobhudelei.

@ 15:03 von Magfrad

"Meine Kinder leben alle hier in den USA, ich habe hier eine Firma und lebe mit meiner Frau den Großteil der Zeit hier in Florida."
.
Dann halten Sie sich doch mal mit Kommentaren über Deutschland zurück?
Sie leben in einer Blase.
Wie schon mal gesagt, die Quote Ihrer Prophezeiungen ist erstaunlich niedrig.

@Bender Rodriguez - 16:03

"Die friedlichen Demonstranten dürfen eben nicht neben den gewalttätigen mitlaufen. Genau so, wie man bei uns Demonstrationen verlassen muss, wenn die afd mitläuft. Man macht sich dann mit denen gemein. Wirklich? Meinen unsere Linken Mitbürger das so?"

Wenn Sie schon meinen, diesen Switch in einem Artikel über die US-Polizei hier unterzubringen, dann mal Butter bei die Fische:

1. Die AfD demonstriert regelmäßig nie Solo sondern stets in Begleitung von Rechtsnationalen.

2. So eine Demo muss keiner verlassen. Nur sollte man dann hinterher nicht rum zetern, man möge ihn nicht in die rechte Ecke stellen.

3. Für solche Beobachtungen muss man nicht links sein - normale Wahrnehmung reicht dabei schon aus.

amnesty-international-schwere-vorwuerfe-gegen-us-polizei

Liebe(r) WL, Sie schreiben :"Einige Nutzer zeigen deutlich, wo sie verankert liegen wenn sie Leute, die "auf die Straße gehen", protesterien bzw. demonstrieren als >Protestler< verunglimpfen."

Bitte, w a s an dem Wort >Protestler< ....ist -->beleidigend ?

@Nachfragerin - Wahrheiten bitte auch belegen!

Wußte noch nicht das die weißen Evangelen
die Mehrheit der weißen US Bürger sind.

Google von Deutschland aus, selbst mit Proxi
hilft ihnen aber nicht viel weiter, um an Infos zu kommen bringt da die VPN von Columbus
aus viel mehr :-)

Trumps Zustimmung ist massiv eingebrochen

Leider helfen hier links nicht, da diese nicht von DE aus gehen und die deutsche Presse meist 1 bis 2 Tage braucht bis eventuell was hier erscheint.

16:20, derkleineBürger @15:13 von fathaland slim

>>>>Geht es nun um schwere Menschenrechtsverletzungen durch die US-Polizei oder bloß um "schwere Menschenrechtsverletzungen" -wie es im Artikel steht ?<<

"
Welchen Artikel haben Sie denn gelesen?

Die Überschrift des Artikels, den wir hier kommentieren, lautet jedenfalls

"Schwere Vorwürfe gegen US-Polizei".
"

-> die einen lesen offensichtlich nur Überschriften & Kommentare - andere dagegen Überschriften,Artikel, die Kommentare an sich,die URL & "sogar" den Anreißer oberhalb der Kommentare.<<

Im Artikel steht eindeutig, daß es sich um schwere Menschenrechtsverletzungen durch die US-Polizei handelt.

Ihr verbaler Sprühnebel kann davon nicht ablenken.

04. August 2020 um 16:28 von Rütlischwur

"
...
Aber was soll es bringen Gummigeschosse, Pfefferspray und Tränengas auf der einen Seite zu verbieten wenn auf der anderen Seite Molotow Cocktails und Pflastersteine fliegen?
...
"
Da antworte ich doch glatt mit der Überschrift ihres Beitrages:
"Wie wäre es mit ein bisschen runterkommen"
Molotow flogen in Hongkong, in den USA habe ich davon nichts wahrgenommen.
Genauso mit den Pflastersteinen. Da ist es eher schlimmer, da in den USA genau an Orten wo die Proteste liefen über Nacht Lieferungen mit Pflastersteinen auftauchten (auch in Hongkong). Die Protestierenden haben sich gegenseitig darüber informiert, diese Orte gemieden (weil Falle) und zum Teil die lokalen Behörden über diese Lieferungen informiert damit sie weggeräumt werden.
Es wurde sehr intensiv daran gearbeitet die Demonstrationen eskalieren zu lassen, aber die Demonstranten haben sich zum allergrößten Teil nicht dazu verleiten lassen. Mich beeindruckt die Disziplin der Demonstrierenden.

@ 15:25 von Magfrad

"Trump versucht mit der Sendung von National Guard Polizisten nach Portland, Chicago und NYC nur seine desaströse Coronapolitik zu kaschieren."
.
Könnte es daran liegen, das diese Städte von Demokraten regiert werden und die nicht Herr der Lage werden?

A ha, amnesty meldet sich

Da fragt man sich, wo amnesty international die ganze Zeit war? Und was ist mit dem Foltergefängnis in US-Guantanamo? Dort werden Menschen seit 20 Jahren von US-Behörden ohne Anklage gefangen gehalten und gefoltert. Wo bleibt die internationale Kritik, der internationale Aufschrei und Aktionen von amnesty?

Für mich hat diese Organisation ihre Glaubwürdigkeit schon längst verspielt! Eine "Menschenrechtsorganisation" die gegenüber manchen Staaten nichts bewirkt bzw. schweigt, ist in meinen Augen völlig überflüssig. Entweder ist man hier blind, oder es ist Manipulation im Spiel.

um 15:44 von Blitzgescheit

Üblicherweise wird der Begriff "systemic racism" verwendet. Darunter hat man einen Rassismus zu verstehen, der systembedingt ist.
Ein einfaches Beispiel ist, dass Armut eine kriminelle Karriere begünstigt:
Zwei Personen begehen dasselbe Verbrechen, aber der eine kann sich einen ordentlichen Anwalt leisten, der andere nicht. Infolgedessen bekommt der eine eine Bewährungsstrafe, der andere landet im Gefängnis. Dadurch gerät dieser dann erst recht auf die schiefe Bahn, weil im Gefängnis eine gewisse Sozialisation stattfindet und er als Ex-Knacki zudem größere Problem hat, nach der Entlassung ehrliche Arbeit zu finden.

Wenn man nun berücktsichtigt, dass Weiße in den USA pro Kopf im Durchschnitt zehnmal soviel Besitz haben wie Schwarze, ist klar, warum dieses Problem überdurchschnittlich viele Schwarze betrifft.
_

16:40, Sisyphos3

>>15:45 von Nachfragerin
Man darf nicht ohne jede Rücksicht auf 10.000 Demonstranten losgehen, weil 100 von ihnen randalieren.
.
auch nicht wenn die Straftäter schützen
also selber straffällig werden <<

10.000 friedliche Demonstranten schützen hundert Randalierer?

Was für ein Quatsch.

@schabernack - Ein Einzelfall macht keine Statistik

15:48 von schabernack:
"Ca. 35-jähriger Weißer. Familiär-traditional Republikaner. Nie dachte er, er würde ja was anderes als die Reps wählen."
> Sie sollten sich nicht mit Einzelfällen, sondern mit Statistik befassen.

Die Zustimmung für Trump liegt unter Afroamerikanern, Hispanics und traditionellen "Demokraten" im einstelligen Bereich. Da derzeit etwa jeder Dritte Trump wählen würde, muss es also Bevölkerungsgruppen geben, die das ausgleichen. Wer sollte das sein, wenn nicht die konservativen Weißen?

"Viel besser als Ihre Durchhalteparolen !"
> Wie bitte?! Ich habe Umfragewerte zitiert.

16:47, Nachfragerin

>>@eltomek - Tue nichts, was ein Nazi tun könnte!?
15:15 von eltomek:
"wer mit Nazis mitläuft, sollte sich Gedanken machen, was er da tut."

Machen Sie sich mal Gedanken, wer da bei wem mitläuft. Die Gruppe der Regierungskritiker ist kein rechtsnationaler Einheitsbrei, auch wenn das von Regierungsfreunden gern so dargestellt wird.<<

Ich empfehle immer, sich kundig zu machen, wer zu einer Demonstration aufruft und auch, wer sie anmeldet und organisiert.

Schwere Vorwürfe gegen US-Polizei...

Damit dürfte die Zeit der freien Arbeit von Amnesty in den USA auch dem Ende zugehen - Kritik ist etwas, das seit der Aufklärung (zumindest) geholfen hat Fortschritt und Humanität zu sichern - diese Phase scheint dem Ende zu zu gehen - mal sehen was dann kommt. Schade das der natürliche Alterungsprozess verhindern wird, das man das noch erfahren darf.

16:58, draufguckerin

>>Aber anständige Leute hauen bei der Gelegenheit nicht unbedingt die Innenstädte kaputt.<<

Das behauptet ja auch niemand.

Wirklich niemand.

17:03, Sisyphos3

>>16:11 von von Schlotterstein
nur mit einem Bodyguard auf die Straße
.
warten wir es einfach mal ab
bis es bei uns, wie in Südamerika, eigene Stadtviertel in einem bewachten eingezäunten Areal gibt
mit eigenen Geschäften, Schwimmbädern, Schulen
immerhin das spart Polizei - in den Stadtvierteln<<

Diese Stadtviertel gibt es auch in den USA.

Sogenannte "Gated Communities".

Man sperrt die Armen aus.

Wir sind, bei allen sozialen Defiziten, immer noch Lichtjahre von solchen Zuständen entfernt.

14:49 von Mr.1787

//@ 14:19 von Nachfragerin:Als Beispiel bietet sich die Demonstration vor dem weißen Haus an, die mit Tränengas aufgelöst wurde, damit sich Trump mit einer Bibel vor der St.-Johns-Church fotografieren lassen konnte.//

Die seit Tagen anhaltende Demonstration vor dem weißen Haus war nicht, wie so oft behauptet, friedlich. Es gibt gute Argumente für und gegen Trumps Solidaritätsbekundung zu dem Zeitpunkt mit der Gemeinde der in Brand gesetzten Kirche. So eindeutig gut/böse, friedlich/gewaltsam wie so oft dargestellt, war die Sache nicht.

Das ist kompletter Unsinn.
A) Die Demos waren friedlich.
B) Deswegen wurde auch keine städtische Polizei eingesetzt.
c) Es gab keine abgebrannte Kirche, es gab ein angebranntes Nebengebäude. Die Hausherrin hat Trump den Zutritt zur Kirche verwehrt.
D) Trump hat die Bibel falsch herum gehalten - Verschwörungstheoretiker könnten einiges dazu sagen

15:14 @Demokratieschue...

"... Sowas geht anders!!
Dazu legt man die Person erstmal auf den Bauch, dannkniet sich ein Polizist auf die Beine, Polizist Nummer zwei auf den Rücken, Polizist Nummer drei hält die Arme im Notfall fest und Nummer vier macht die Handschellen fest. Wo ist das Problem?? "

George Floyd hatte die Handschellen schon an den Händen - auf dem Rücken. Von 2 Polizisten angelegt.

Ihre Methode ist in dem Fall völlig überflüssig.
Ob auf den Rücken knien rechtens ist, bezweifle ich außerdem.

Gruß
Leipzigerin59

keine polizeilichen Schlägertrupps ?

fathaland slim @
Wer hat davon gesprochen? Ich nicht.
Ich persönlich möchte das die Polizei und Justiz bei Rechtsbrüchen schnell und nachhaltig durchgreift.

das Recht auf ?

von Nachfragerin @

Aber nicht das Recht einfache, sinnvole und efektive Regeln zu missachten und die Gesundheitvon Millionen Bürgern in berlin zu gefährden.

Demonstranten in den USA wollen

von Magfrad @
leider haben aber einige die Läden geplündert umd Brände gelegt. Und dagen muss ide Polizei sinnvoll vorgehn.

04. August 2020 um 17:20 von ONYEALI


Lieber IckeDette, Sie schreiben fragend :"Was soll denn die Polizei gegen einen wütenden Mob machen, der zum Teil auch noch bewaffnet ist, auf Grund der Waffengesetze in den USA."

Das habe ich zitiert. Ich werde das wohl besser herausheben müssen.
Interessant ist, dass das 2nd Amandment, auf das sich so gerne bezogen wird von der NRA, auf die Verteidigung gegen ungerechtfertigte Gewalt bezieht, also dürften nach der aktuellen Situation theoretisch die unterdrückten Bürger jetzt auch mit Waffen gegen die Polizei vorgehen. Tun sie aber nicht. Trump hat auf einmal auch ganz dezent eine Limitierung der Waffen angeschnitten, aber die NRA hat darauf nicht reagiert. Spannend, oder? Es zeichnet sich also ab, dass Trump den Waffenbesitz noch in Frage stellen wird. Ob er es macht?

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