Kommentare

Im fussball nicht erlaubt. Da

Im fussball nicht erlaubt. Da muss der Sport neutral sein. Das ginge wenn , nur abseits des Spielgeschehens.

Vielfalt

Die Zeit scheint in den USA so reif wie nie zu vor zu sein, diese neuen Stimmen zu hören, Geschichten zu sehen, die unterdrückt, vernachlässigt oder nicht einmal wahrgenommen wurden.

Sicherlich werden auch dort Geschichten vernachlässigt oder nicht einmal wahrgenommen. Nur existiert das Problem in den USA in weit geringerem Maße als anderswo.
In keinem Land der Welt ist die Medienlandschaft annähernd so vielfältig, modern und gleichberechtigt wie in den USA. Immer schön, wenn mehr Menschen von sich aus mitmachen. Gut und wichtig für die Demokratie.

Rapinoe for President

Diese Haltung, dass sich die Sportler nicht politisch äußern dürfen, ist eh ein Hohn, nachdem der ganze Sportzirkus eine üble Verquickung von Geld, Macht und natürlich auch politischen Interessen ist. Nur die Protagonisten sollen den Mund halten. Gut, dass sich das jetzt ändert.

Man sollte

sich durchaus einmal mit der (kurzen) Geschichte der BLM-Bewegung beschäftigen. Ich weiß nicht, ob es für Farbige gut ist, sich damit zu identifizieren. Unbestritten gibt es Rassismus und es wird ihn immer geben. Die BLM-Bewegung ist aus meiner Sicht aber denkbar ungeeignet, diesen zu bekämpfen. Da sollte man sich eher auf die Antirassismusbewegung und deren Anführer, wie Martin Luther King, besinnen. BLM ist zu radikal, zu unterwandert, zu zweifelhaft, was die Gründungsursachen und Protagonisten angeht, unklar in den Zielen und teils selbst rassistisch in Slogans und Äußerungen, denn jedes Leben hat Bedeutung.

Wenn ein erbender

Wenn ein erbender Investmentmilliardär und Moderator einer drittklassigen Fernsehshow sich einen Fernsehsender (Fox) hörig macht und Präsident wird, muss man sich nicht wundern, dass auch seine politischen Gegner bis in die Reihen von Sportlern den Weg beschreiten, Medienkanäle zu nutzen, um die USA vor der Katastrophe einer zweiten Amtszeit des Trump-Regimes zu bewahren; und das ist nicht nur auf Trump selbst bezogen sondern auch auf sein höriges, von kritisch selbständigen Menschen gesäubertes direktes Umfeld.

Sollte normal sein sich äußern zu können

Es ist normal in den USA, dass US Sportler mit einer hohen Reichweite auch politisch Dinge von sich geben und dies sollten sie auch dürfen, egal ob es Trump passt oder nicht. Genauso sollte es auch jeder andere Mensch in der Öffentlichkeit dürfen.

Super Sache, aber nicht ohne Hacken

Prinzipiell finde ich es toll, wenn sich Menschen politisch einsetzen und zeigen wofür sie stehen. Schade finde ich es aber, wenn man sich einer "bestehenden Bewegung " einfach anschließt und dieser dann kommentarlos folgt. Oft schließen sich gerade auch Pomis irgendetwas an, um einfach auch im richtigen Licht zu bleiben. "Black lives matter" ist zwar eine gute Idee, sollte es aber nicht besser "human lives matter" oder vielleicht auch "all lives matter" heißen? Rassismus kann nur dann richtig aus der Welt geschafft werden, wenn sich ALLE gleich behandelt fühlen, egal wo und wann auf der gesamten Welt.

Rassismus ist ein Übel

Besonders, weil es gar keine Menschenrassen gibt. Somit haben wir es eigentlich mit einer besonders dummen Variante des Chauvinismus zu tun. Und so sehr ich Aktivitäten gegen die Ausgrenzung verschiedenster Gruppen schätze (auch unter Sportmillionären) - wäre "ALL LIVES MATTER" nicht wünschenswerter?

10:01, Wegelagerer34

>>Man sollte sich durchaus einmal mit der (kurzen) Geschichte der BLM-Bewegung beschäftigen. Ich weiß nicht, ob es für Farbige gut ist, sich damit zu identifizieren.<<

Den "Farbigen" sind Ihre Bedenken eher egal.

>>Unbestritten gibt es Rassismus und es wird ihn immer geben.<<

Warum wird es den immer geben?

>>Die BLM-Bewegung ist aus meiner Sicht aber denkbar ungeeignet, diesen zu bekämpfen.<<

Aus Ihrer Sicht.

>>Da sollte man sich eher auf die Antirassismusbewegung und deren Anführer, wie Martin Luther King, besinnen.<<

Martin Luther King ist tot. BLM steht in seiner Tradition.

>>BLM ist zu radikal, zu unterwandert, zu zweifelhaft, was die Gründungsursachen und Protagonisten angeht,<<

Die Gründungsursachen sind die Polizeimorde. Von wem wurde die Bewegung unterwandert?

>>unklar in den Zielen und teils selbst rassistisch in Slogans und Äußerungen, denn jedes Leben hat Bedeutung.<<

Sie scheinen zu glauben, die Bewegung hieße "Only Black Lives Matter".

Tut sie aber nicht.

Etwas zwiespältig:

Wenn man Lebron dabei für eine gute Sache im Einsatz sieht, frage ich mich, warum er in puncto Hongkong ins andere Rohr geblasen hat. Trägt er auch dann die BLM-Shirts weiter, wenn man ihm den Lohn kürzen würde?

10:11, Reflektion

>> Und so sehr ich Aktivitäten gegen die Ausgrenzung verschiedenster Gruppen schätze (auch unter Sportmillionären) - wäre "ALL LIVES MATTER" nicht wünschenswerter?<<

Es geht aber nun einmal darum, daß schwarze Leben in den USA offensichtlich weniger zählen als andere. Deswegen nennt sich die Bewegung so. Sie nennt sich ja nicht "Only Black Lives Matter", insofern ist die Kritik an ihrem Namen an den Haaren herbeigezogen.

Nun..

das ist nicht gut. Sport hat unpolitisch zu sein sonst gar nichts. Er soll allen dienen und nicht nur einer politischen Einstellung!

Politik oder Haltung?

Ich finde, dass BLM weniger mit Politik, als mit einer humanen Grundhaltung zu tun hat, welche diese Sportler zeigen. Die Grenzen mögen fließend sein, die Auswirkungen sind aber knallhart. Zudem sollte Prominenz verpflichten. Ich finde es gut, wie die Genannten das Vehikel ihrer Bekanntheit nutzen! Wäre schön, wenn dies in viel größerem Ausmaß passierte, weltweit, statt des leeren Gesäusels, dass viele Stars von sich geben. Gerade Sportler sind Vorbilder für viele Junge und können dadurch sehr viel bewegen!!!

@olly74, 10:07

Natürlich sind alle menschlichen Leben wichtig und schützenswert.

Aber da es seit Jahrhunderten ein massives Missverhältnis in der Machtverteilung gibt, und zwar zuungunsten der "Black lives", muss man zunächst mal den Fokus darauf richten, dass offener und struktureller Rassismus beendet wird.

"Black lives matter" bedeutet ja nicht "white lives don't matter anymore". Hier gehts ja nicht um ein entweder-oder, sondern um gleiche, faire, gute Behandlung.

10:03 von andererseits Wenn ein erbender

gehts nicht noch ein wenig polemischer und bösartiger?

@ 10:18 von XuanWu

Wenn man Lebron dabei für eine gute Sache im Einsatz sieht, frage ich mich, warum er in puncto Hongkong ins andere Rohr geblasen hat.

Wenn's um Geld und Macht geht.....
LeBron James ist auch, oder vor allem, Selbstdarsteller und Interessenvertreter, der eigenen. In der Hinsicht hat er mehr mit Trump gemeinsam als er denkt.

um 10:29 von Wilhelm Schwebe

>>10:03 von andererseits Wenn ein erbender
gehts nicht noch ein wenig polemischer und bösartiger?<<

Klar geht das. Sie müssen nur die Tweets des Gröpraz lesen, da wird Ihr Wunsch erfüllt.

re Wilhelm Schwebe

"gehts nicht noch ein wenig polemischer und bösartiger?"
Das sagen ausgerechnet Sie.
Realsatire at its best...

Was spricht eigentlich

Was spricht eigentlich dagegen, Menschen nach ihrer Hautfarbe in "Rassen" einzuteilen ? Die seit einiger Zeit zu beobachtende Mode, alles als "rassistisch" und daher kriminell zu brandmarken,was n i c h t "antirassistisch"ist, scheint mir künstlich und ideologisch sehr aufgeladen. Menschen haben nun einmal ganz verschiedene Eigenschaften, wovon die Hautfarbe zuerst zu erkennen ist. Ob mein Gegenüber sich dann als sympathisch, klug, fleißig, männlich oder weiblich erweist, ist doch erst auf den "zweiten Blick" erkennbar. Ich kenne eine größere Zahl von Menschen, die nicht hellhäutig und blond sind, doch sind meine Sympathien absolut n i c h t an solche Merkmale gebunden. Der jetzt angebetete "Antirassismus" ist doch auch nur Rassismus - aber umgekehrt.

@10:19 von glogos

>>Sport hat unpolitisch zu sein sonst gar nichts. Er soll allen dienen und nicht nur einer politischen Einstellung!<<

Wenn Sie auf einem Fahrrad in der Stadt unterwegs sind, sind Sie noch lange kein Fahrrad.
Sport mag unpolitisch sein, (in vielen Fällen ist er in der Realität jedoch ein Politikum - schauen Sie mal nach China, Russland oder in die deutsche Vergangenheit) das heißt aber nicht, dass Sportler unpolitisch sein müssen.

Wieso sollte ein Sportler nicht das gleiche Recht haben sich politisch zu äußern wie jeder x-beliebige andere Promi?

Zuerst einmal...

...finde ich es gut, dass sich Menschen unter Nutzung ihrer prominenten Position sozial oder politisch positionieren, die diese Position nicht geerbt, gekauft oder durch Ausbeutung erlangt haben. Auch wenn ich die Glorifizierung von Sportlern in unserer Gesellschaft eigentlich für unnötig halte, so muss ich doch anerkennen, dass diese Menschen ihre Stellung durch eigene Leistung errungen haben, weshalb sie vermutlich eher wissen, was "normale" Menschen wirklich bewegt.

Dass sich die Diskussion hier aber gleich vor allem auf die Rassismus-Debatte konzentriert, birgt die Gefahr, dass eine (wie ich finde) eigentlich zu begrüßende Entwicklung mit einem stark polarisierenden Thema verknüpft wird und so das Gute an der Geschichte völlig im Hintergrund verschwindet.

@Freier Markt 10:34

Jetzt ist LeBron James ein Selbstdarsteller weil er das Chaos was der derzeitige US Präsident in seinem Land verursacht schlimmer findet als die Geschichte die in Hongkong passiert? Hongkong betrifft nun einmal US Amerikaner nicht so wie der Mist der im eigenen Land abgeht. Ab dem 20. Januar ist dieses Chaos dann vorbei und es kehrt mal wieder Ruhe ein ohne Trump als US Präsident.

@10:03 von andererseits

dass auch seine politischen Gegner bis in die Reihen von Sportlern den Weg beschreiten, Medienkanäle zu nutzen, um die USA vor der Katastrophe einer zweiten Amtszeit des Trump-Regimes zu bewahren

Keine Katastrophe droht, die US-Demokratie wackelt nicht. Es kann aber so aussehen, wenn die eigene wackelt. Ein "Trump-Regime" ist wegen der starken Gewaltenteilung unmöglich. Dazu kommt noch die freie Medienlandschaft, und wie man sieht, funktioniert diese in den USA bestens.

@Wegelagerer34 10:01

Ja klar. Diese böse BLM Bewegung. So wie Sie Black Lives Matter darstellen tut es auch Trump. Aus diesem Grund ist Trump in den Umfragen auch noch schlimmer abgestürzt als er es sowieso schon war. BLM Vorwürfe zu machen ist falsch, der einzige der mit rassistischen Äußerungen die USA belästigt ist der US Präsident mit seinen Anhängern.

@Reflektion 10:11

All Lives Matter? Vom wem kam noch einmal der Vorschlag zu diesem Slogan? Stimmt von Donald Trump und der beweist, dass für ihn eben nicht alle Menschen wichtig sind. Vor allem nicht die fast 160.000 Coronatoten und deren Angehörige. Vor allem nicht die Angehörigen von George Floyd, denen er nicht einmal persönlich kondoliert hat (Biden hat dies getan). Vor allem nicht den Ärzten und Pflegern deren heftige Arbeit er nicht einmal erwähnt hat. Aus diesem Grund ist der Satz "All Lives Matter" aus dem Mund von Trump oder jedem anderen Republikaner eine Schande und eine große Lüge!

@fathaland slim um 10:16...

...warum es Rassismus immer geben wird: Weil er vermutlich Teil der menschlichen Natur ist oder zumindest eine immer wieder auftretende Eskalation eines Überlebensinstinkts. So, wie extremer Hunger zu Kannibalismus führen kann. Das ist KEINE Entschuldigung, keine Relativierung!!! Aber wer in Frage stellt, dass es Rassismus vermutlich immer geben wird, läuft Gefahr zu glauben, dass der Kampf dagegen irgendwann zu Ende ist. Und dessen Wachsamkeit schläft ein.

Ich hoffe, es ist mir gelungen, dass vernünftig zu formulieren. Ich möchte niemanden angreifen, aber alle warnen.

Der Sport ist lange ganz gut damit gefahren

sich aus der Politik weitgehend rauszuhalten und über politische Trennlinien hinweg völkerverbindend zu sein. Gegenbeispiele, wo Sport instrumentalisiert wurde gibt es genug. Von den Systemkämpfen Ostblock/Westen bis zurück in der Olympischen Geschichte nach Berlin. Oder die unsagbar peinlichen Interviews etlicher deutscher Fußballgrößen zu politischen Themen.Natürlich haben die Profisportler aus diesen Gründen mittlerweile Medienberater, die ihnen die aktuell mehrheitsfähigen Meinungen soufflieren. Man sollte da schon unterscheiden, was authentisch ist und was der Imagepflege dient. Wie bei Künstlern oder Schauspielern auch.

um 10:46 von Quakbüdel

"Menschen haben nun einmal ganz verschiedene Eigenschaften, wovon die Hautfarbe zuerst zu erkennen ist."

Und? Ist das von irgendeiner Bedeutung? Außer das dunkle Haut sexy ist und viel besser mit bunter Kleidung harmoniert : ) Ferkelrosa ist da echt problematisch.

Die Antwort: Für viel zu viele Menschen ist es das und 400 Jahre Unrecht zulasten von aus Afrika brutal Deportierten sind bis heute nicht in Bruchteilen wenigstens symbolisch gesühnt, was wiederum die Rassisten ermuntert zu glauben, das diese Leben wirklich nichts wert sind (auch wenn sie damit nur ihr eigenes fehlendes Selbstwertgefühl überspielen). Ihre Ausführungen sind nur ein weiteres unsägliches Beispiel für hilflose Banalisierung a la Trump.

äh

Die Zeit scheint in den USA so reif wie nie zu vor zu sein, diese neuen Stimmen zu hören, Geschichten zu sehen, die unterdrückt, vernachlässigt oder nicht einmal wahrgenommen wurden.

Das Interesse der Amerikaner an Ihren NBA/NFL/etc. -Stars war schon immer sehr hoch und diese privilegierte Schicht ist vllt nicht unbedingt jene, die "unterdrückt, vernachlässigt oder nicht einmal wahrgenommen wurde".

erstaunlich

Er entwickelt dort mehrere Projekte, bei denen Schwarze und Latinos das Sagen haben werden [...]

Ein ganz erstaunlicher Satz.

@ 10:29 von Wilhelm Schwebe

Mein Kommentar ist weder polemisch noch bösartig: Sie können die Fakten nachprüfen, und aus denen beziehe ich - scharf - Position.
Wenn Sie allerdings meinen, man dürfe hier nicht anderer Meinung sein als Karl N., werden Sie hier weiter laufend enttäuscht werden.

10:46 @Quakbüdel Was spricht eigentlich

Was nicht nur eigentlich, sondern prinzipiell und generell dagegen spricht, ist, dass es keine biologisch verschiedenen Menschenrassen gibt.
》...
Die biologischen Unterschiede zwischen allen heute lebenden Menschen sind winzig,
...
Im menschlichen Erbgut gibt es 3,2 Milliarden Basenpaare – aber bei keinem einzigen Basenpaar gibt es einen einzigen fixierten Unterschied, der zum Beispiel Afrikaner von Nichtafrikanern trennt. Es gibt also nicht nur kein einziges Gen, das solche angeblichen “rassischen” Unterschiede begründet, sondern noch nicht mal ein einziges Basenpaar.
...
Eine Einteilung in “Rassen” ist daher willkürlich 
und unwissenschaftlich ... 《

Aus Quarks:
"https://kurzelinks.de/kp4r"

Rasse ist also ein Begriff, der dem Rassismus dient, wie Ihnen. Sie wollen Rassismus damit ideologisch untermauern und rechtfertigen.

Ansonsten bin ich ziemlich entsetzt über Ihre gespielte Naivität.

Gruß
Leipzigerin59

@ Quakbüdel 10:46

>>Was spricht eigentlich dagegen, Menschen nach ihrer Hautfarbe in "Rassen" einzuteilen ?<<

Es gibt KEINE Rassen bei Menschen.
Dies ist ein Begriff, den Biologen erfunden haben, um Tiere einer Art in ihren verschiedenen Erscheinungsformen einteilen zu können. Menschen gehören alle der selben Rasse an, wodurch der Begriff sinnlos wird.

>>Der jetzt angebetete "Antirassismus" ist doch auch nur Rassismus - aber umgekehrt.<<

Diese Aussage ist blanker Unsinn. Oder verstehe ich Sie falsch bzw. nicht?
Es gehört zum Wesen des Rassismus, daß er über die Verschiedenheit des Aussehens Wertigkeiten festlegt, die sich aber auf dieser Basis überhaupt nicht festlegen lassen.

10:19 von fathaland slim

BLM legt selbst den Schwerpunkt auf Hautfarbe statt auf Polizeibrutalität, die in absoluten Zahlen am Ende doch mehr -äh- Weiße trifft. Daher ist das schlichtweg ein doofer Name, der eher zur politischen Spaltung als zur Suche nach einer gemeinsamen Lösung für ein gemeinsames Problem anregt.

Quakbündel

So ist es. Dieser Antirassusmus grenzt schon an die heilige Inquisition. Bloß nichts Falsches sagen oder denken. Bloß nix sagen, was falsch verstanden wird. Ob man nun jemanden schwarze oder Kenianer nannte, ist egal, da der Kenianer vielleicht kein Kenianer, sondern eigentlich ein Massai ist, und sich durch beides beleidigt fühlt? Ist "Weisser Mann" dann nicht ebenso rassistisch?
Einfach erst mal durchatmen. Wenn in einer Gruppe 6 Leute stehen und ich will den einen Schwarzen rausdeuten, dann werde ich nicht erst abzählen und den XX von links nehmen. Völlig unrassistisch. Nur einfach.

@Quakbüdel, 10:46

Sie fragen "Was spricht eigentlich dagegen, Menschen nach ihrer Hautfarbe in "Rassen" einzuteilen ?"

Ich kann Ihnen hier gar nicht alle Antworten geben, Sie könnten sich aber anderweitig schlau machen (z.B. in der Süddeutschen Zeitung vom 1./2. August, Artikel "Der Rassist in mir").

Daher hier in nur aller Kürze: in den Biowissenschaften spricht niemand mehr von Menschenrassen, weil es genetisch keine gibt. Wir Europäer sind genetisch Afrikaner, nur in hell.

Ihr Argument, dass die Hautfarbe so schön leicht zu erkennen ist, trägt auch nicht weit. Haarfarbe ist auch leicht zu erkennen. Auch die Unterscheidung in Frau oder Mann bekomme ich meist auf den ersten Blick hin.

@11:06 von Tinkotis

>>Aber wer in Frage stellt, dass es Rassismus vermutlich immer geben wird, läuft Gefahr zu glauben, dass der Kampf dagegen irgendwann zu Ende ist. Und dessen Wachsamkeit schläft ein.<<

Es kommt darauf an, was man aus dieser Ansicht macht. Wenn das Resultat ist, sich nicht dem Kampf gegen Windmühlen hingeben zu wollen und den Rassismus schlichtweg als gegeben zu akzeptieren, ist das wohl das falsche Ergebnis. Das ist gem. Ihrer Ausführungen aber nicht Ihr Ziel.

Der Mensch denkt in Gruppen und sucht sich Kategorien. Die Unterteilung in die eigene Gruppe und "die Anderen" ist zutiefst menschlich. Äußere Merkmale sind für diese primitiven Instinkte ein gefundenes Fressen. Das heißt jedoch nicht, dass die Menschheit dazu verdammt ist, sich an diesen Merkmalen zu orientieren. Der Gegenbeweis wird doch täglich immer und immer wieder erbracht.

@fathaland slim um 10:19Uhr

Scheinbar wollen Sie nicht verstehen, was manchen Fotisten "unangenehm aufstößt" oder Sie können es wirklich nicht. Dabei haben Sie doch sonst auch ein Gespür für "gefühlte" Botschaften. BLM erwähnt eben nicht die anderen Ethnien, die in den USA auch unter Rassismus zu leiden haben,denn von denen gibt es auch keine medienmäßig verwertbaren Übergriffe, oder? Wenn nur "black" genannt wird, wie soll man darin andere Hautfarben oder Ethien erkennen? Oder ist das nicht auch schon eine eigene Art von Rassismus?

@ 11:28 von Leipzigerin59

Eine Einteilung in “Rassen” ist daher willkürlich
und unwissenschaftlich

Ja, das sehen aber nicht alle so, z.B. Colin Kaepernick.

Phonomatic wies um 11:16 auf den wirklich erstaunlichen Satz im Artikel hin:

""Colin Kaepernick machte in diesem Frühjahr einen Deal mit Disney. Er entwickelt dort mehrere Projekte, bei denen Schwarze und Latinos das Sagen haben werden""

Die wissensbasierte

Die wissensbasierte Faktenlage spricht dagegen: Seit der kompletten Entschlüsselung der menschlichen DNA weiß man, dass Menschen, egal welcher "Rasse", zu mehr als 99,9 Prozent gleich sind. "Rein genetisch betrachtet, ist eine Herde Pinguine vielfältiger als die gesamte Menschheit, und zwei Schwarze können sich stärker voneinander unterscheiden als ein Weißer und ein Schwarzer. Es ist sinnlos, Menschen danach in Gruppen zu sortieren, welche Hautfarbe sie haben." (Sebastian Barbner)
Deshalb ist die Einteilung der Menschen nach Hautfarbe unsinnig und - rassistisch, und führt zu Auswüchsen, wie wir sie von afd bis Sarrazin (da ist übrigens die politische DNA wohl auch zu 99% gleich), bei rassistischer Polizeigewalt in den USA, bei NSU 2.0 etc und erschreckend häufig weltweit bei Verfolgung und Gewalt aus sog. "ethnischen" Gründen finden.

05. August 2020 um 10:01 von Wegelagerer34


Man sollte
sich durchaus einmal mit der (kurzen) Geschichte der BLM-Bewegung beschäftigen.
...

Die BLM Geschichte fußt auf Vorgängen aus den 50er Jahren (und vorher). Was meinen sie mit kurz?
Kleiner Tipp: Beschäftigen sie sich mal mit COINTELPRO und prüfen danach ihre Argumente erneut. Es könnte überraschend für sie selbst sein.


denn jedes Leben hat Bedeutung.

Keiner sagt, dass die anderen Leben keine Bedeutung haben. Es wird gesagt, dass die "Schwarzen" Leben auch eine Bedeutung haben. Es ist nicht zu erwarten, dass die Leute den Spruch ändern in "Black Lives Matter Too", da die Unterwurfshaltung und Bittstellung um ein Anrecht auf Leben weder Zeitgemäß ist, noch eine Gleichberechtigung erreichen würde.
"All Lives Matter" ist nur gegründet um die wichtigen Anliegen der Betroffenen zu verwässern. Jeder, der auf diesen Zug aufspringt, unterstützt die Diskriminierung indem er selbst die Wichtigkeit des Anliegens geringschätzt.

11:06 @Tinkotis @fathaland slim um 

Ihr Argumentation überzeugt mich nicht.

Rassismus mit "Eskalation des Überlebensinstinktes" zu begründen, ist untauglich.
Rassismus ist ein Vorurteil, eine völlig falsche Einschätzung, dass die rassistisch Unterdrückten den Unterdrückerneuten das Leben streitig machen (wollen)

Im Gegenteil, die Diskriminierten kämpf(t)en teils um das Überleben.

Das hat doch die Geschichte mehrfach bewiesen.

Rassismus kann mit Bildung und Erziehung zu Sozialkompetenz ausgerottet werden, nur leider ist das noch ein weiter Weg.

Gruß
Leipzigerin59

PS: kein Mensch ...

... wird als Rassist geboren.

Rassistische Einstellungen liegen
nicht in der Natur des Menschen,
sondern in der Erziehung dazu.

Gruß
Leipzigerin59

@11:31 von Phonomatic

>>BLM legt selbst den Schwerpunkt auf Hautfarbe statt auf Polizeibrutalität, die in absoluten Zahlen am Ende doch mehr -äh- Weiße trifft.<<

Die absoluten Zahlen sagen jedoch wenig über das individuelle Risiko aus. Das sollte man schon relativ zur Basisgröße sehen.

Das heißt nicht, dass die Rolle der Polzei in den USA nicht generell bzw. auf vielen anderen Ebenen problematisch wäre. Die Polzei scheint in den USA für viele Aufgaben eingespannt zu werden, für die soziale Dienste die sinnvollere Alternative wären.
Oder anders gesagt: Wenn das einzige Werkzeug in Ihrer Werkzeugkiste ein Hammer ist, sieht alles aus wie ein Nagel.

@ 10:46 von Quakbüdel

Die Antwort auf Ihre (rhetorisch anmutende) Frage ist glasklar: Die wissensbasierte Faktenlage spricht dagegen. Seit der kompletten Entschlüsselung der menschlichen DNA weiß man, dass Menschen, egal welcher "Rasse", zu mehr als 99,9 Prozent gleich sind. "Rein genetisch betrachtet, ist eine Herde Pinguine vielfältiger als die gesamte Menschheit, und zwei Schwarze können sich stärker voneinander unterscheiden als ein Weißer und ein Schwarzer. Es ist sinnlos, Menschen danach in Gruppen zu sortieren, welche Hautfarbe sie haben." (Sebastian Barbner)
Deshalb ist die Einteilung der Menschen nach Hautfarbe unsinnig und - rassistisch, und führt zu Auswüchsen, wie wir sie von afd bis Sarrazin (da ist übrigens die politische DNA wohl auch zu 99% gleich), bei rassistischer Polizeigewalt in den USA, bei NSU 2.0 etc und erschreckend häufig weltweit bei Verfolgung und Gewalt aus sog. "ethnischen" Gründen finden.

@andererseits um 11:26

99% Zustimmung. Das eine Prozent kommt daher, dass ich "scharf" nicht sehe. Ich finde ihren Kommentar von 10:03 realitätsnah und angemessen.

Rassenproblem

Lasst uns Rassen in Ethnien umbenennen. Damit es korrekt ist.

Im Übrigen sind die genetischen Unterschiede nicht unbedingt ausschlaggebend. Es wird aber kein Anthropologe bestreiten, dass es mehr Unterschiede zwischen Weißen, Schwarzen und anderen gibt: anatomisch, stimmlich, physiologisch. Diese Unterschiede sind nicht gut oder schlecht — sie sind da.

Kennzeichen der Rassisten

Das Kennzeichen der Rassisten ist es, daß sie einerseits vermeintliche Gründe für ihren Rassismus anführen und andererseits versuchen, die eigene Haltung durch das Zeigen auf die Betroffenen und deren Verhalten zu relativieren.
Das gilt auch für manchen Beitrag hier.

 11:40 @Freier Markt @ 11:28 Leipzigerin59

Ich sehe keinen Widerspruch.

Die geplanten Projekte Kaepernicks werden kaum bestätigen, dass es biologische Menschenrassen gibt, nur weil er
nur Schwarze und Latinos zu Wort kommen lässt.

Gruß
Leipzigerin59

@WiPoEthik um 11:36

Sie bringen es besser auf den Punkt als ich und haben dazu offensichtlich auch mehr Hoffnung. Danke :-)

@ Freier Markt und Phonomatic

Und, was ist daran so schlimm, wenn Colin Kaepernick Projekte mit Disney entwickelt, bei denen "Schwarze und Latinos das Sagen haben werden"?

Haben Sie Angst, dass die Weißen nichts mehr zu sagen haben, nur weil jetzt Schwarze und Latinos auch mal drankommen?

Sie können beruhigt sein. Es sind genug Disney-Projekte für alle da.

11:09 von deutlich

«Der Sport ist lange ganz gut damit gefahren … sich aus der Politik weitgehend rauszuhalten und über politische Trennlinien hinweg völkerverbindend zu sein.»

Von Sportler zu Sportler völkerverbindend waren / sind so gut wie alle Sportler zu jeder Zeit anlässlich Internationaler Sportereignisse.

Abgesehen von dämlichen Nationalismen, die besonders auffällig als Rivalitäten zw. Staaten in Fußballmanschaften hinein getragen wurden / werden. "Inter-Balkan-Fußball", wenn SER / ALB / CRO & Co. untereinander ran müssen.

Ewige Treterei zw. URU / ARG wg. "Vorherrschaft" im S-AME-Fußball.

Außergewöhnliche Freundschaften waren zw. Jesse Owens & DEU-Athleten 1936. War Owens in den USA mit 4 Goldmedaillen zurück.
War er wieder: "Der Schwarze".

In der Leichtathletik (gerade im 10- & 7-Kampf).
Gab es nie "Politische Blöcke". Aber höchsten gegenseitigen Respekt.

AME-FB = national.
Gentleman mit eigener Meinung spielen Rugby.
Für Funktionäre einfacher … Sportler, die nur rennen & schnaufen.

@11:46 von Leipzigerin59

>>PS: kein Mensch ...

... wird als Rassist geboren.

Rassistische Einstellungen liegen
nicht in der Natur des Menschen,
sondern in der Erziehung dazu.<<

Der Mensch hat bestimmte Anlagen, die sich leicht in rassistischen Ausprägungen manifestieren können. Müssen sie aber nicht - und tun sie oft auch nicht.

@ 11:50 von Tinkotis

Danke für Ihr Feedback. "Scharf" im Sinne von "zugespitzt" sind m.E. manche meiner Kommentare durchaus. Das ist in meinen Augen auch kein Widerspruch zu "realitätsnah und angemessen".

11:40 von andererseits

Rassismus sollte uns gelehrt haben, die Naturwissenschaften nicht zu Sozialwissenschaften zu machen.

Lassen Sie die Genetik daher mal besser stecken, sonst müsste man doch fragen, warum auf Basis genetischer Untersuchungen die Abstammung von Menschen
ziemlich detailiert dargestellt werden kann.

@ craic 11:51

>>Lasst uns Rassen in Ethnien umbenennen. Damit es korrekt ist.<< ...
Dadurch wird nichts besser.

>>. Es wird aber kein Anthropologe bestreiten, dass es mehr Unterschiede zwischen Weißen, Schwarzen und anderen gibt: anatomisch, stimmlich, physiologisch.<<

Die menschlichen Kennzeichnen, die Sie hier anführen, sind auch keineswegs nur auf eine Ethnie beschränkt. Oder wollen Sie z.B. behaupten, daß Menschen mit weißer Hautfarbe immer größer sind als Menschen mit dunkler Hautfarbe. (Sie können's auch andersrum nehmen). Keine Ethnie ist in sich homogen. Darum ist eine Zuordnung von Eigenschaften aufgrund der Ethnie eines Menschen nicht möglich.
Auch scheinen Sie die Augen davor zu zumachen, daß die Einteilung in Rassen immer dazu dient, andere zu erniedrigen und sich selbst bzw. die eigene Rasse zu erhöhen.

11:57 von Ganzbaf

Ich hab keine Ahnung was Kaepernick da macht, aber der Satz, so wie er formuliert ist, kommt Ihnen da nichts komisch vor?

Ich dachte es geht darum, dass alle gleich behandelt werden.

Schon komisch, wenn man zu einem Projekt nicht mehr sagen kann, als wen es bevorzugt. Und das dann auch tut, ohne nochmal drüber nachzudenken. Finden Sie nicht?

@11:57 von Ganzbaf

Haben Sie Angst, dass die Weißen nichts mehr zu sagen haben, nur weil jetzt Schwarze und Latinos auch mal drankommen?

Wie kommen Sie darauf? Ist doch ein freies Land, Kaepernick kann machen was er will.

Es wäre jedoch glaubwürdiger, hätte er z.B. von "Personen aus benachteiligten Stadtvierteln" gesprochen. Diese wären dann zu mehr als 90 % Schwarze und Latinos, und er hätte auch so sein Ziel erreicht, ganz ohne ethnische Kriterien.

Natürlich gab es verschiedene

Natürlich gab es verschiedene Menschen.
momentan hat halt nur eine art überlebt .
Aber homo habilis, homo neandetalensis, homo errektus, australopitikus, heidelbergensis,.. soll ich weiter zählen?, sind Menschenarten. Und selbst wir sind eine Mischung von unzähligen Arten. Nix da mit "sortenrein"

11:46 von Leipzigerin59

Ein Baby trägt auch noch keine Verantwortung für das Wohlergehen seiner Familie oder seiner weiteren sozialen Gemeinschaft.

10:19 von glogos

Zitat:"Er (der Sport P.M.) soll allen dienen und nicht nur einer politischen Einstellung!"

Halten Sie Rassismus für eine politische Einstellung wie Liberalismus oder Konservativismus?

10:46, Quakbüdel

>>Was spricht eigentlich dagegen, Menschen nach ihrer Hautfarbe in "Rassen" einzuteilen ?<<

Nichts.

Ebensowenig wie etwas dagegen spricht, Menschen nach ihrer Haarfarbe, Körpergröße, Augenfarbe, Schwanzgröße, Schuhgröße oder Stimmlage in Rassen einzuteilen.

Wer sich gern lächerlich machen will, der soll das tun.

>> Menschen haben nun einmal ganz verschiedene Eigenschaften, wovon die Hautfarbe zuerst zu erkennen ist. <<

Es kommt immer darauf an, worauf man gepolt ist. Ein Rassist sieht immer eine von zwei möglichen Hautfarben. Andere Menschen sehen, daß jeder Mensch eine andere Hautfarbe hat. Ich bin zum Beispiel erheblich dunkelhäutiger als Boris Becker. Trotzdem würde ein Rassist uns beide als weiß bezeichnen.

>> Der jetzt angebetete "Antirassismus" ist doch auch nur Rassismus - aber umgekehrt.<<

Was für ein Unsinn.

Rassismus ist eine Tatsache, und dagegen hilft nur Antirassismus. Das hat mit Anbetung nicht die Bohne zu tun.

12:04 @ WiPoEthik @Leipzigerin59

Welche Anlagen meinen Sie?

Oben schrieben Sie,
"... Menschen denken in Gruppen ... "

Auch das ist mir nicht klar.
Meinen Sie das Schubladen-Denken?

Meinen Sie, ein 2-3-jähriges Kind
denkt so?

Gruß
Leipzigerin59

@Leipzigerin59 um 11:43/11:46

Ich wünsche mir nichts mehr, als dass Sie recht haben und ich unrecht. Ich hatte aber eine Zeit lang (70er/80er Jahre) den Eindruck, dass Rassismus zumindest in Deutschland eher abnahm. Durch die Erziehung und auch durch den Geschichtsunterricht in den Schulen. Seit den 90ern sehe ich aber wieder eine Umkehr. Ich könnte es besser verstehen, wenn es etwas Unbewusstes wäre. Wenn es mit Absicht weitergegeben wird, stehe ich dem Phänomen hingegen hilflos gegenüber.

11:06 von Tinkotis

"...warum es Rassismus immer geben wird: Weil er vermutlich Teil der menschlichen Natur ist oder zumindest eine immer wieder auftretende Eskalation eines Überlebensinstinkts."

,.,.,.

Der Punkt ist, dass Sie sich das, was die menschliche Natur ist - gerade, weil Sie fairerweise "vermutlich" sagen- , ausgedacht haben - und damit den Rassismus als ewig DEFINIEREN.

Es gelingt Ihnen nicht, den Menschen ohne Rassismus sich vorzustellen:
und damit versuchen Sie, beides für ewig aneinander zu binden.

Wer nicht verstanden hat, dass alles im Fluss ist und sich ständig verändert hat, wird mit dafür sorgen, dass schlimme Dinge statisch bleiben.

"Die menschliche Natur" ist selbstverständlich nicht an den Rassismus gebunden - wir wissen ja noch nicht einmal genau, ab wann "der Mensch" begann und die Vorstufe des Menschen aufgehört hat.

Und vor allem wissen wir nicht, wie der Mensch sich weiter entwickeln wird.
Vieles davon haben wir auch in der Hand.

11:38 von karlheinzfaltermeier

"BLM erwähnt eben nicht die anderen Ethnien, die in den USA auch unter Rassismus zu leiden haben,denn von denen gibt es auch keine medienmäßig verwertbaren Übergriffe, oder?"

"medienmäßig verwertbaren Übergriffe"

2 Dinge dazu.
-
Keine Ethnie (wenn man schon glaubt, Menschen wie Tiere klassifizieren zu müssen), hat soviel Gewalt und Niederträchtigkeit im Zuge von Versklavung und Unterdrückung erlebt 400 Jahre lang.

-
Wenn Sie glauben, Juden, Chinesen, Mexikaner und Andere würden Schlange stehen, um als die von den britischen, deutschen und niederändischen und sonstigen Usurpatoren am schlechtesten behandelten "Minderheiten" Ansprüche auf Menschenwürde anzumelden, haben Sie es sich schon auf der Seite der Herrschenden bequem gemacht und versuchen hier mit Spitzfindigkeiten eine Wirklichkeit zu konstruieren, in der die Opfer von Gewalt sich als Opfer selbst ausbeuten für Publicity.

"Verwertbare Übergriffe"...
Was für ein Unfug.

11:46 von Leipzigerin59

da möchte ich ihnen entschieden widersprechen
Vorurteile gehören zu jedem Lebewesen
Ängste, Skepsis dem unbekannten Gegenüber
dann kommt die Neugierde - ist die zu groß kann das auch böse enden

11:31, Phonomatic

>10:19 von fathaland slim
BLM legt selbst den Schwerpunkt auf Hautfarbe statt auf Polizeibrutalität, die in absoluten Zahlen am Ende doch mehr -äh- Weiße trifft. Daher ist das schlichtweg ein doofer Name, der eher zur politischen Spaltung als zur Suche nach einer gemeinsamen Lösung für ein gemeinsames Problem anregt.<<

Den Schwerpunkt auf die Hautfarbe legt das rassistische System USA.

Wer das nicht kennt, der kann es nicht verstehen.

Von hier aus lässt sich prima theoretisieren.

Ich bin zwar nicht direkt betroffen, aber mit vielen direkt Betroffenen freundschaftlich und beruflich verbunden.

Niemand meiner Freunde und Bekannten findet den Namen doof.

Das tun nur konservative "Weiße".

@WiPoEthik um 12:04

Zum zweiten mal heute: Besser auf den Punkt gebracht als ich. Danke.

@Europen Son

Eine Ethnie ist in sich relativ homogen.

Es hat nix mit Größe zu tun, sondern z.B. mit anatomischer Konstitution, Stoffwechsel etc.

Lesen Sie in den Büchern.

@ 10:19 von glogos

Sport "dient" niemandem, aber am Profi-Sport ver-dienen sich viele eine goldene Nase. Dass auch Profi-Sportler*innen als Bürger*innen politische Haltungen und Meinungen haben und sie außerhalb der Arenen vertreten, ist völlig in Ordnung. Es gibt darunter sogar Irr-Läufer*innen, die sich zu Beginn vor Trumps Karren spannen ließen.
Und (dubiose) Funktionäre wie FIFA-Präsident Gianni Infantino bezeichnen Donald Trump selbst "definitiv als Sportler"; die Disziplin bleibt allerdings ein Rätsel, wenn man den Wettstreit um die meisten Fake-News im Amt nicht als "Sport" tituliert. Golf vielleicht? Von 1127 Tagen seiner Amtszeit verbrachte er (laut "Trump Golf Count") 247 Tage in Golf-Clubs. Dem US-Rechnungshof zufolge zahlten die amerikanischen Steuerzahler allein von Anfang März bis Anfang April 2017 für vier Golfausflüge Trumps zu seinen eigenen Anwesen (!) 13 Millionen Dollar.
"Sportlich" ist das eher auf spöttische Art...

05. August 2020 um 11:38 von karlheinzfaltermeier


BLM erwähnt eben nicht die anderen Ethnien, die in den USA auch unter Rassismus zu leiden haben,denn von denen gibt es auch keine medienmäßig verwertbaren Übergriffe, oder? Wenn nur "black" genannt wird, wie soll man darin andere Hautfarben oder Ethien erkennen?

Es geht um Unterdrückung. BLM steht auch für Latinos, LGBTQ und andere Unterdrückte. Das wissen die Unterdrückten und viele andere auch.
Als Kontrast kann man ja noch den "weißen alten Mann" anführen, bei den es sich auch nicht um eine Klassifizierung von Menschen nach Aussehen handelt, sondern um eine Zuweisung zu einer chauvinistischen Vorgehensweise. Condoleezza Rice zum Beispiel ist kein weißer alter Mann, aber vertritt die Philosophie des "weißen alten Mannes".
Einen Chauvinisten kann man nicht unterdrücken, denn das schließt die Wortbedeutung aus. "All Lives Matter" wird wiederum gerne von Chauvinisten benutzt um Angst zu schüren gegen den Anspruch der Gleichbehandlung, den BLM stellt.

um 12:17 von Phonomatic

@ Leipzigerin59

"Ein Baby trägt auch noch keine Verantwortung für das Wohlergehen seiner Familie oder seiner weiteren sozialen Gemeinschaft."

1000% Zustimmung. Das beste Beispiel dafür ist der US Präsident. Wenn er die Händchen um nach hinten dreht...süüüüß.

12:22 von Sausevind

[...] wir wissen ja noch nicht einmal genau, ab wann "der Mensch" begann und die Vorstufe des Menschen aufgehört hat.

Egal wann es war - es war immer in einer Gruppe, die der (Vor-)Mensch als die seinige definiert und notfalls gegen Artgenossen verteidigt hat. Nur so konnten wir überleben und Zivilisationen errichten.

12:20 von fathaland slim

Wer sich gern lächerlich machen will, der soll das tun.
.
lächerlich machen ?

was ist dabei Menschen nach ihrer Hautfarbe z.B. einzuteilen
das macht man doch bei anderen Lebewesen ständig
Pudel, Schäferhund Dogge oder Chihuahua ....
unsinnig wird es doch nur dann, wenn man weitergeht und diese desterwegen benachteiligt oder bevorzugt
mehr oder weniger Intelligenz oder Kriminalität herein interpretiert
wobei letzteres zumindest eher mit sozialem dem Umfeld zu tun hat

@ 12:38 von Sisyphos3

Mit einem haben Sie recht: ich finde auch, dass man Menschen durchaus einteilen kann: Rassisten, Rechtspopulisten, Humanisten, Umweltaktivisten etc.
In dem Falle glaube ich sogar, dass es - zumindest hin und wieder - signifikante Unterschiede bei Intellekt und emotionaler Intelligenz gibt.

12:22 von Tinkotis

"Ich hatte aber eine Zeit lang (70er/80er Jahre) den Eindruck, dass Rassismus zumindest in Deutschland eher abnahm. Durch die Erziehung und auch durch den Geschichtsunterricht in den Schulen. Seit den 90ern sehe ich aber wieder eine Umkehr. Ich könnte es besser verstehen, wenn es etwas Unbewusstes wäre. Wenn es mit Absicht weitergegeben wird, stehe ich dem Phänomen hingegen hilflos gegenüber."

.-.

Auch ich sehe ab den 90ern oder vielleicht klarer aber der Jahrtausendwende einen radikalen Umschwung in Deutschland.

Ich selber bemerkte ihn an dem Entstehen radikal-religiöser Gemeinschaften, wahrsch. geschah dieses zeitgleich mit der Wiedergeburt des Rassismus.

Ich möchte Sie irgendwie trösten, der Platz hier reicht aber nicht. Es ist nicht für EWIG.
In Wirklichkeit geht es den Rassisten nicht einmal wirklich um den Rassismus.

Sondern es geht um Abgrenzung, und das liegt sowohl im Unterbewussten als auch im Prozess der Selbstfindung.

Das Negative ist oft Übergang zum Positiven.

Gegner welche Trump sich selbst schuf

Sportler und Prominente gab es im US Wahlkampf schon immer.

Doch seit Trumps Amtsmissbrauch
Indem er die NFL massregelte und dafür sorgte das Colin Kaepernik arbeitslos wurde,
brachte das Fass zu überlaufen.

Colin Kaepernik hatte knieend sein Land geehrt , aber sich geweigert
Trump als God himself zu huldigen.

Ebenso wie Megan Rapinoe welche nicht ins White House kam ,
weil Trump Menschen wie people of color & LGBTQ
als nicht gleichberechtigt anerkennt.

12:26 von fathaland slim

Das tun nur konservative "Weiße".

Ich glaube nicht, dass das nur so ist. Viele wünschen sich, dass Hautfarbe nicht immer und überall Thema ist.

edit: Andere Frage dazu noch: wen will man denn sonst sinnvollerweise erreichen, wenn man etwas ändern will?

BLM wurde bereits 2015/2016 von Russland zur Spaltung der US-Wählerschaft unterwandert, das wissen wir mittlerweile auch. Und auch nun sehe ich bei BLM vieles, das eher die Vorurteile der jeweils sich als Freunde und Gegner von BLM Definierenden verstärkt, als Brücken zueinander baut.

12:34 von melancholeriker

... oder hilflos nach Worten zu sucht :D sehr süß - wenn es nicht so traurig wär.

12:38, Sisyphos3

>>12:20 von fathaland slim
Wer sich gern lächerlich machen will, der soll das tun.
.
lächerlich machen ?

was ist dabei Menschen nach ihrer Hautfarbe z.B. einzuteilen
das macht man doch bei anderen Lebewesen ständig
Pudel, Schäferhund Dogge oder Chihuahua ....<<

Etwas entlarvenderes habe ich hier kaum gelesen.

Alle Tiere, die Sie nennen, gehören einer einzigen Art an, nämlich "Wolf".

Was Sie beschreiben, ist das Ergebnis menschlicher Zuchtwahl.

Rassen eben.

Und die gibt es also Ihrer Meinung nach auch bei Menschen.

Alles klar.

12:22 @Tinkotis @Leipzigerin59 

Diese Hilflosigkeit kenne ich. Ja, es manchmal absolut unverständlich.

Ich habe Rassismus auch in der DDR beobachtet, eine ehemalige Kollegin und deren Freundin wurden wegen ihrer schwarzen Partner und ihren Kindern verunglimpft.

Warum?
Ich weiß es nicht.

Gruß
Leipzigerin59

05. August 2020 um 12:08 von Phonomatic


Lassen Sie die Genetik daher mal besser stecken, sonst müsste man doch fragen, warum auf Basis genetischer Untersuchungen die Abstammung von Menschen
ziemlich detailliert dargestellt werden kann.

Das hat weniger mit Genetik zu tun, sondern mit Ernährung und sonstigen Umgebungseinflüssen. Leute, die in der gleichen Gegend wohnen und vergleichbare Ernährung haben, können so direkt einem Gebiet zugeordnet werden.
Es gibt keine menschliche Rasse, sondern ein sehr anpassungsfähiges Wesen, welches wir Mensch nennen.

Es ist halt schön

Es ist halt schön medienwirksam, öffentlich mit BLM zu sympathisieren. Dabei müssten doch viele Sportler klug genug sein, um es besser zu wissen.
BLM prangert in der Hauptsache Symptome und nicht Ursache an, hetzt unreflektiert gegeneinander auf und radikalisiert - keine Bewegung mit ich gerne in Verbindung gebracht werden wollte.
Und: All Lives Matter - das ginge doch wohl komplett am Kern vorbei..

12:38 von Phonomatic

Egal wann es war - es war immer in einer Gruppe, die der (Vor-)Mensch als die seinige definiert und notfalls gegen Artgenossen verteidigt hat. Nur so konnten wir überleben und Zivilisationen errichten.
.
das ist doch heute kein Deut anders
einer ist Fan bei FC Bayern der andere beim HSV
der Kölner möchte sich doch auch vom Düsseldorfer abheben
in meiner Jugend trug man zottelige lange Haare und eine Gegenstück zu den etablierten und spiessigen Eltern zu bilden
nen kurzen Rock und keinen BH
ob´s dabei jetzt ums Überleben ging ?
definitiv aber um sich abzuheben, eine Gruppe zu bilden

12:38 von Phonomatic

<< 12:22 von Sausevind
"[...] wir wissen ja noch nicht einmal genau, ab wann "der Mensch" begann und die Vorstufe des Menschen aufgehört hat.

Egal wann es war - es war immer in einer Gruppe, die der (Vor-)Mensch als die seinige definiert und notfalls gegen Artgenossen verteidigt hat. Nur so konnten wir überleben und Zivilisationen errichten."

,-,-,

Mag sein.
Das war jedoch nicht mein Thema.
Mein Thema war, ob der Rassismus Teil der menschlichen Natur sei und für ewig bestehen bleibe.

Was die menschliche Natur IST, können wir nicht aus der Tatsache schließen, dass der Mensch überleben wollte.

12:25 @ Sisyphos3

"... Vorurteile gehören zu jedem Lebewesen ..."

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Schmetterling ein Vorurteil gegenüber einem Elefanten hat.

Tiere - nicht der Mensch - können nicht denken, sie handeln rein instinktiv.

Nur der Mensch pflegt seine Vorurteile, diese müssen nicht einmal auf Angst beruhen.

Zu den Hunden,
lesen Sie bitte den von mir verlinkten Artikel aus Quarks.

Gruß
Leipzigerin59

@fathaland slim Natürlich

@fathaland slim

Natürlich wird es Rassismus immer geben; wie kann man etwas anderes erwarten?
Das alles hat damit zu tun, dass sich der Mensch unterscheidet. Von Person zu Person. Nur ist der Unterschied zwischen manchen Personen äußerlich offensichtlicher, als bei anderen - zB oft bei körperlichen Behinderungen. Und nein: Ich Vergleiche nicht Äpfel mit Birnen, wenn man schaut worum es im Kern geht.
Es geht also zum Teil um Vorurteile und zum Teil um reale Unterschiede. Das betrifft auch bereits besonders korpulente oder rothaarige Menschen.
Was meinen Sie, wie oft ich bereits wegen meiner Körpergröße diskriminiert wurde? Oft sind es eben harmlose Vorurteile oder Witzeleien - in der Schulzeit aber auch eine ungleiche Behandlung durch die Lehrer.
Es wird immer so sein. Weil es normal ist unterschiedlich zu sein.
Das ist mMn auch ein Problem an BLM - sie wollen nicht unterschiedlich sein, sonder besonders.

05. August 2020 um 12:28 von Phonomatic


Ich dachte es geht darum, dass alle gleich behandelt werden.

Schon komisch, wenn man zu einem Projekt nicht mehr sagen kann, als wen es bevorzugt. Und das dann auch tut, ohne nochmal drüber nachzudenken. Finden Sie nicht?

Gleichberechtigung funktioniert nicht ohne Gleichstellung. So lange die Entscheiderposten einseitig besetzt sind, werden auch immer vorherrschende Vorurteile die Entscheidungen beeinflussen. Bei uns ist das der zentrale Grund für die Frauenquote (neben der Vorbildfunktion).

13:34, HäuptlingOrm

>>Natürlich wird es Rassismus immer geben; wie kann man etwas anderes erwarten?
Das alles hat damit zu tun, dass sich der Mensch unterscheidet. Von Person zu Person. Nur ist der Unterschied zwischen manchen Personen äußerlich offensichtlicher, als bei anderen - zB oft bei körperlichen Behinderungen.<<

Nennt man "Diskriminierung".

>>Und nein: Ich Vergleiche nicht Äpfel mit Birnen, wenn man schaut worum es im Kern geht.
Es geht also zum Teil um Vorurteile und zum Teil um reale Unterschiede. Das betrifft auch bereits besonders korpulente oder rothaarige Menschen.
Was meinen Sie, wie oft ich bereits wegen meiner Körpergröße diskriminiert wurde? Oft sind es eben harmlose Vorurteile oder Witzeleien - in der Schulzeit aber auch eine ungleiche Behandlung durch die Lehrer.<<

Ich bin fast zwei Meter lang, homosexuell und stottere.

Manche Menschen lehnen mich deswegen ab, andere mögen mich trotzdem und wieder anderen ist das völlig egal.

Letztere sind mir die liebsten.

12:59 von IckeDette

Sie vermischen da unterschiedliche Techniken und Begriffe. Was sie meine hat nichts mit Genetik zu tun, sondern mit Isotopen, und gibt auch keinen Aufschluss über ethnische Herkunft sondern geografische.

Am 05. August 2020 um 10:20

Am 05. August 2020 um 10:20 von Quereinwerfer
Politik oder Haltung?

sehe ich genauso.
An zu merken wäre noch, das viele der Spieler selber diese Situationen kennen und schon darum prädestiniert sind sich dazu zu äußern. Ich denke ein
" Weißer " kann das nicht so beurteilen.

Jeder hat eine Meinung - auch eine politische - und die müssen A L L E auch selber vertreten können. Bei Schauspielern oder anderen sagt auch niemand etwas dagegen.

Ich bin auch dazu " verdammt " die Meinung anderer zu akzeptieren - auch wenn ich manchmal sowas von sauer werde wenn ich den Sch.... höre oder lese.

Black lives matter!!

Am 05. August 2020 um 10:07 von olly74
Super Sache, aber nicht ohne Hacken

Prinzipiell finde ich es toll, wenn sich Menschen politisch einsetzen und zeigen wofür sie stehen. Schade finde ich es aber, wenn man sich einer "bestehenden Bewegung " einfach anschließt und dieser dann kommentarlos folgt. Oft schließen sich gerade auch Pomis irgendetwas an, um einfach auch im richtigen Licht zu bleiben. "Black lives matter" ist zwar eine gute Idee, sollte es aber nicht besser "human lives matter" oder vielleicht auch "all lives matter" heißen? Rassismus kann nur dann richtig aus der Welt geschafft werden, wenn sich ALLE gleich behandelt fühlen, egal wo und wann auf der gesamten Welt.

////////////////

Aha, sollen also die "African American Peaple" sich wieder verbiegen damit "die Weißen" besser damit leben können? Wieso darf/soll man nicht das Kind beim Namen nennen dürfen?
M.M.n. steckt in jedem Weißen ein bisschen Rassismus wegen unserer Vergangenheit. Sage nur: "Kolonialzeit"

@Ich dachte es geht darum, dass 13:42 von IckeDette

"alle gleich behandelt werden."

Da haben Sie falsch gedacht. ;-)
Insbesondere wenn man die 'Bemühungen' mancher Kommentatoren hier liest,
ihren 'plumpen Sozialdarwinismus' zu kaschieren.

Dabei ist der doch genau das Problem, das Gleichbehandlung verhindert.
Es sind überwiegend Weisse, die die 'BigData-Algos' programmieren.
Und die davon ausgehende KI ist auch nicht 'rassistisch',
aber die Folgen dieser 'Sozialdarwinismen' jedoch schon.

Welch Wunder.

13:02 von Sausevind

Was die menschliche Natur IST, können wir nicht aus der Tatsache schließen, dass der Mensch überleben wollte.

Der Mensch wollte nicht überleben, er ist für das Überleben gemacht. Er IST was die Natur ihm dafür mitgegeben hat.

Alles weitere ist nur Wohlstandsillusion. Als solche im übrigen auch der Rassismus, der schlichtweg eine Fehldeutung einer fehlerhaften Wissenschaft war. Das sind nämlich die Gefahren der "tieferen Ergründung des Seins" ...

12:56 von fathaland slim

Was Sie beschreiben, ist das Ergebnis menschlicher Zuchtwahl.
Rassen eben.
.
und ? was habe ich behauptet
wenn ich google komme ich auf den Begriff Hunderassen !
wo liegt das Problem bei Menschen diese entsprechend einzuteilen
ein Afrikaner unterscheidet sich eben etwas von nem Europäer oder Asiaten
ob in der Hautfarbe den Haaren Augenform und Farbe
und wenn ich nen Pygmäe betrachte und einen Massai, glaube ich einen gewissen Unterschied zu erkennen
und sie schreiben doch selbst Zuchtwahl - Rassen
wie und warum die Rassen sich entwickelten unterschiedliche Umgebungen, Lebensbedingungen
da können sie sich mit Biologen streiten
ohnehin verstehe ich ihre Reaktion nicht
was ist schlimmes in einer Gruppeneinteilung ?

13:34, HäuptlingOrm

>>Es wird immer so sein. Weil es normal ist unterschiedlich zu sein.
Das ist mMn auch ein Problem an BLM - sie wollen nicht unterschiedlich sein, sonder besonders.<<

Jeder Mensch ist unterschiedlich und etwas Besonderes.

Es gibt aber Menschen, die teilen andere Menschen in Gruppen ein, nach unterschiedlichen Kriterien, die sich irgendwann mal ausgedacht wurden. Oft, um Herrschaftsstrukturen zu rechtfertigen. Dann entsteht leicht etwas, was man "gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" nennt.

Amerikaner, die nach US-Lesart als "schwarz" definiert werden, erfahren diese gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit seit Jahrhunderten. Ursprünglich diente sie dazu, die Versklavung zu rechtfertigen, hat sich aber mittlerweile verselbständigt.

Sie sind also etwas sehr Besonderes. Man kann auch im negativen Sinne besonders sein. Und dieses Besonderssein haben sich die vom US-System als "schwarz" klassifizierten Menschen nicht ausgedacht und ausgesucht, es wurde ihnen aufgezwungen.

13:02 von Sisyphos3

Wobei diese Zugehörigkeiten einen anderen Wert besitzen - sie sind nicht nach aussen gerichtet und sichern das Überleben, sondern sie sind nach innen gerichtet und dienen der eigenen Identitätstiftung.

12:38 von Sisyphos3

«was ist dabei Menschen nach ihrer Hautfarbe z.B. einzuteilen
das macht man doch bei anderen Lebewesen ständig
Pudel, Schäferhund Dogge oder Chihuahua ....»

Einer der Vergleiche, die gar nicht weiter daneben liegen könnten, als er liegt.

"Rasse" ist ein Begriff, der in der Systematik der Biologie (wenn verwendet) nur noch in dem Sinn, verwendet wird, dass er in der Tierzucht eine von Menschen gezüchtete "Unterart" beschreibt.

"Unterart" ist der Begriff, innerhalb einer Tierart, die sich in der Natur ohne Zucht durch Menschen entwickelt. Bsp.: "Gorilla" mit den Unterarten:
"Flachlandgorilla" & "Berggorilla".

Alle Hundearten stammen durch Zucht vom Wolf ab.
Ohne Einfluss + gezielte Zucht des Menschen hätten sich gar keine unterschiedlichen Hunde-Unterarten entwickelt.

Ordnung … Unterordnung … Familie … Gattung … Art … Unterart.
Sind die Begriffe der Biologie.

"Homo" ist die Gattung.
"Homo-Sapiens" die einzige Art.

犬中 inu-naka・Hund-Drinnen・Mops, Chihuahua
Japanische Systematik.

13:48, fathaland slim

>>Nennt man "Diskriminierung".<<

Es ist doch nichts anderes.

>>Letzte sind mir die liebsten.<<

Mir auch. Es ging aber nicht um Ablehnung, sondern um Diskriminierung. Das ist nicht per se das Selbe.
Ich erinnere mich auch von Freunden diskriminiert worden zu sein - zB positiv.

13:03 von Leipzigerin59

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Schmetterling ein Vorurteil gegenüber einem Elefanten hat.
.
??
aber wieso kriegen zwei Wolfsrudel streit miteinander oder wegen mir Löwen
ebenso ist es schwer für nen Affen sich in ein anderes Rudel zu begeben
Weiblich vielleicht sollte er männlich sein schon gar nicht

Zitat: "Tiere - nicht der Mensch - können nicht denken, sie handeln rein instinktiv"
was glauben sie wieviel Tier in einem Mensch steckt ?
und denken ... sie täten sich wundern wie viele vermeintlich willentliche Entscheidungen
im Unterbewußtsein gefällt werden

13:44, Phonomatic

>>BLM wurde bereits 2015/2016 von Russland zur Spaltung der US-Wählerschaft unterwandert, das wissen wir mittlerweile auch.<<

Wissen wir das?

Wie geschah das denn?

Hat Putin schwarze Russen konspirativ in die USA geschickt?

Oder hat sich die traditionsreiche amerikanische Bürgerrechtsbewegung, von der Black Lives Matter ein Teil ist, mit russischem Geld kaufen lassen?

Sie wissen, daß die kommunistische Partei der USA immer Teil der Bürgerrechtsbewegung war?

Daß diese Partei engste Beziehungen zur UdSSR pflegte, ist ja nun kein Geheimnis.

War etwa die gesamte Bürgerrechtsbewegung von Anfang an russisch gesteuert?

Antikommunistische Rassisten haben das ja immer schon gewusst...

13:42 von IckeDette

So lange die Entscheiderposten einseitig besetzt sind, werden auch immer vorherrschende Vorurteile die Entscheidungen beeinflussen.

Achso, das ändert sich also wenn per Definition Schwarze und Latinos das sagen haben ...

13:02 @Sisyphos3

Was haben Ihre Beispiele mit Rassismus zu tun?

Diese Beispiele beweisen, dass eher angelernte Geisteshaltungen, die zu Protesthaltungen, Vorurteilen und sinnloser Diskussion führen.

Gruß
Leipzigerin59

13:48 von fathaland slim

Ich bin fast zwei Meter lang, homosexuell und stottere.
.
ja und jüdische Verfahren haben sie auch noch !
können sie mir jetzt erklären was das für ne Rolle spielen soll bei der Bewertung eines Menschen
man findet sie sympathisch oder unsympathisch in den ersten 2 Sekunden des Zusammentreffens warum auch immer
danach bildet man sich vielleicht ein anderes Urteil aufgrund der Benutzung seines Verstandes und seiner Erfahrungen und so weiter

13:57, Sisyphos3 @12:56 von fathaland slim

>>Was Sie beschreiben, ist das Ergebnis menschlicher Zuchtwahl.
Rassen eben.
.
und ? was habe ich behauptet
wenn ich google komme ich auf den Begriff Hunderassen !
wo liegt das Problem bei Menschen diese entsprechend einzuteilen<<

Weil Menschen nicht das Produkt menschlicher Zuchtwahl sind. Auch wenn es rassistische Bestrebungen gab, dies zu ändern. Auch, aber nicht nur, in Deutschland.

"Rasse" ist ein Begriff aus der Tierzucht. Natürliche, sozusagen von selbst entstandene Rassen gibt es nicht.

Wenn Sie darauf bestehen, diesen Begriff außerhalb seines Definitionszusammenhanges zu benutzen, dann macht Sie das zum Rassisten.

>>wie und warum die Rassen sich entwickelten unterschiedliche Umgebungen, Lebensbedingungen
da können sie sich mit Biologen streiten<<

Nein, darüber streiten Biologen nicht.

>>ohnehin verstehe ich ihre Reaktion nicht
was ist schlimmes in einer Gruppeneinteilung ?<<

Eins der Grundübel der Menschheitsgeschichte.

Daß Sie das nicht verstehen, ist mir schon klar.

14:07 von fathaland slim

Wissen wir das?
Wie geschah das denn?

Zwei Worte: Mueller Report

12:38, Phonomatic

>>Egal wann es war - es war immer in einer Gruppe, die der (Vor-)Mensch als die seinige definiert und notfalls gegen Artgenossen verteidigt hat. Nur so konnten wir überleben und Zivilisationen errichten.<<

Zivilisation entstand also Ihrer Ansicht nach aus dem Gegeneinander.

Das bezweifle ich.

Ich möchte Viktor Klemperer zitieren:

"Für sie [die Rassisten] ist der anders Gekleidete, der anders Sprechende nicht der andere Mensch, sondern das andere Tier aus dem anderen Stall, mit dem es kein Einvernehmen geben kann, das man hassen und wegbeißen muss. Rasse, als Begriff der Wissenschaft und der Pseudowissenschaft, existiert erst seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. Als Gefühl aber einer instinktiven Abneigung gegen den Fremden, einer blutmäßigen Feindseligkeit gegen ihn, gehört das Rassenbewusstsein zur untersten Menschheitsstufe, die im selben Maße überwunden wird, als die einzelne Menschenhorde es lernt, in der Nachbarhorde nicht mehr ein andersgeartetes Tierrudel zu sehen."

05. August 2020 um 13:50 von Phonomatic


Sie vermischen da unterschiedliche Techniken und Begriffe. Was sie meine hat nichts mit Genetik zu tun, sondern mit Isotopen, und gibt auch keinen Aufschluss über ethnische Herkunft sondern geografische.

Das ist das Gleiche. Der Unterschied ist, dass die "ethnische" Herkunft ein Evolutionsvorgang ist, der über mehrere Generationen läuft. Das macht noch lange keine "Rasse" aus.

@ 12:08 von Phonomatic

Das widerspricht nicht meinem Kommentar und Ansatz; aber vielleicht sollten Sie das eher Leuten wie Sarrazin und seiner Anhängerschaft ins Stammbuch schreiben.

14:15, Phonomatic

>>14:07 von fathaland slim
Wissen wir das?
Wie geschah das denn?

Zwei Worte: Mueller Report<<

Da steht nichts zu Black Lives Matter drin.

Allerdings findet man dort einiges dazu, wie der Wahlkampf 2015/16 darauf abzielte, die gesellschaftliche Spaltung der USA dem Trumplager nutzbar zu machen. Es wurde nicht etwa versucht, Stimmen aus dem gegnerischen Lager ins eigene Lager zu ziehen. Die Aussichtslosigkeit dieses Unterfangens war den Strategen bewusst. Also versuchte man, Bevölkerungsgruppen, die traditionell demokratisch wählen, und dazu zählen die "schwarzen" Amerikaner, vom Wählen abzuhalten, indem man Hillary Clinton, die von vornherein nicht sehr beliebt war, dämonisierte. Dies geschah mittels "maßgeschneiderter" Social Media Kampagnen. Federführend hierbei war die von Robert Mercer finanzierte Firma Cambridge Analytica. Inwieweit die russische Seite da involviert war, darüber streiten sich die Zeitgenossen. Der Mueller Report ist da wenig eindeutig.

Mehr als Athleten:Die Medienkanäle von US-Profisportlern...

Das Foto zeigt einige Sportler,die sich für Black Lives Matter und gegen den Rassismus einsetzten.Richtig und wichtig.Nicht nur wegen entsprechender Polizeipraktiken.Die Athleten entstammen auch meist Bevölkerungsschichten,die sozial schlecht gestellt sind und meist die miesesten Job´s machen müssen(Schwarze,Latinos).Und das seit jeher.

13:57, fathaland slim

Sie haben natürlich Recht. Was ich im Sinn habe, geht in eine andere Richtung, es hat mit sozialer Benachteiligung, abgehängt sein und vor allem mit den modernen Medien zu tun; all das kann zu dem Bedürfnis führen sich als etwas Besonderes oder als Teil einer besonderen Gruppe fühlen zu wollen und hätte damit oft weniger mit den tatsächlichen erklärten Zielen der Gruppe zu tun, als man meinte.
Hierzulande wird so etwas zB gern mit übertriebener Esoterik oder rechtem Rowdytum kompensiert (wenn ich jetzt selbst wieder diskriminieren wollte, würde ich ersteres Berlin und zweiteres Sachsen zuordnen ;)) Hygiene Demos als besseres Beispiel. Natürlich ist diese Gruppe von Menschen in Deutschland nicht so einfach in einer Klassifizierung, wie Sie sagen, zusammenzufassen - ist sie aber auch in den USA mitnichten.

14:23 von fathaland slim

Da steht ja auch - nicht ohne Grund - "notfalls" im Satz. Es sind natürlich diese - realen oder auch nur empfundenen - "Notfälle", derer man sich annehmen muss, um entsprechenden psychologischen Reaktionen zu begegnen.

Man darf sich gegenüber aber so ehrlich sein, dass es ein normales menschliches Verhalten ist, die eigene Familie bzw soziale Gruppe - im Notfall - über andere Menschen zu stellen. Ohne diese Ehrlichkeit, wird man den daraus erwachsenden Problemen in unseren Millionengesellschaften nicht begegnen können.

Im übrigen ist dieses Verhalten auch heute manchmal noch notwendig, siehe Grenzsperrungen während Corona.

14:13, Sisyphos3

>>13:48 von fathaland slim
"Ich bin fast zwei Meter lang, homosexuell und stottere."
.
ja und jüdische Verfahren haben sie auch noch !<<

Was in der Familie geheim gehalten wurde. Warum wohl?

>>können sie mir jetzt erklären was das für ne Rolle spielen soll bei der Bewertung eines Menschen<<

Nein, das kann ich nicht erklären. Es spielt aber trotzdem für viele Zeitgenossen eine sehr wichtige Rolle.

>>man findet sie sympathisch oder unsympathisch in den ersten 2 Sekunden des Zusammentreffens warum auch immer
danach bildet man sich vielleicht ein anderes Urteil aufgrund der Benutzung seines Verstandes und seiner Erfahrungen und so weiter<<

Ja sicher.

Und?

14:34 von fathaland slim

Sie blenden aus, was Ihnen nicht passt.

05. August 2020 um 14:08 von Phonomatic


Achso, das ändert sich also wenn per Definition Schwarze und Latinos das sagen haben ...

Demokratie funktioniert nur, wenn alle daran teilhaben. Das ist in Chefetagen nicht anders als im normalen Leben.
Schon mal genauer hingeschaut wer über wen entscheidet und nach welchen Kriterien. Wenn man selbst nicht Bestandteil einer Gruppe ist, denen aus Vorurteilen heraus Dingen untersagt werden oder Positionen nicht erreichbar sind, dann merkt man es nicht . Ich bin Bestandteil einer solchen Gruppe, aber sehe ein dass ich nicht das Recht habe für bestimmte Entscheidungen.
Wer hat zum Beispiel so ziemlich alles über Frauen entschieden? Wer hat über eingeschränkte Menschen (Behinderte) entschieden? Wer hat über die Aufteilung von Afrika entschieden? Wer hat ... (das kann man lange weiterführen)
Und wenn sie jetzt denken, dass Führungspositionen nach Qualifikation besetzt werden, dann glauben sie an ein gerechtes System was es nicht gibt.
Gebt den "Neuen" die Chance.

14:05 @Sisyphos3 13:03 Leipzigerin59

"... aber wieso kriegen zwei Wolfsrudel streit miteinander oder wegen mir Löwen ..."

Das nennt man wohl Revierkampf.
Jedenfalls kommt es nicht zum Streit,
weil das eine Rudel ein dunkleres Fell als das andere hat.

"... sie täten sich wundern wie viele vermeintlich willentliche Entscheidungen
im Unterbewußtsein gefällt werden ..."

Nein, wundert mich gar nicht.
Auch im Unterbewusstsein laufen Denkprozesse ab.

Belesen Sie sich bitte dazu, bevor sie mir das als Gegenargument servieren.

Gruß
Leipzigerin59

14:05 von Sisyphos3

«aber wieso kriegen zwei Wolfsrudel streit miteinander oder wegen mir Löwen»

Nicht wegen des Fernsehprogramms.
Nicht wegen schlampigen Umgangs mit der Tube Zahnpasta.
Aber evtl. wegen des toten Gnus.

«ebenso ist es schwer für nen Affen sich in ein anderes Rudel zu begeben
Weiblich vielleicht sollte er männlich sein schon gar nicht»

Wenn der Affe kein Pavian, aber ein Bonobo ist.
Kann er auch männlich sein, wenn er in ein anderes Rudel muss.
Muss er sich aber in der Gruppe, in der er aufwuchs, schon arg daneben benommen haben, damit er überhaupt rausfliegt aus der Gruppe.

Bonobo-Mädels haben zu allen Dingen das Sagen.
Man nennt Bonobos: "Die Hippies" unter den Affen.
Viel Freizeit, ganz wenig Aggression.
Sehr viel Sex zur Konfliktbewältigung.
Auch homosexuellen Sex.

Nicht bei allen Tieren sind Machos wie bei Löwen & Pavianen.
Bei den Löwen sieht der Löwe schick aus.
Löwinnen machen die ganze Arbeit.

ヒヒ  hihi・Pavian
シシ  shishi・Löwe
ボノボ bonobo・Bonobo

Japanische Systematik.

14:07 von fathaland slim

Die in den USA gelebte Definition der eigenen Identität über die ethnische Zugehörigkeit (meistens der Ur-Ur-Ureltern) ist ein extrem destruktives und spaltendes Element der Gesellschaft, dass auf allen Seiten von Abgrenzung und Vorurteilen lebt.

Es gibt in den USA einen gesellschaftlich verankerten Rassismus. Es gibt aber auch Millionen -äh- weißer Amerikaner, die sich mit BLM solidarisieren. Wieviel mehr könnten es sein, wenn es schon dem Namen nach weniger um schwarze Identität und mehr um Polizeigewalt insgesamt ginge.

Wie ich Sie zuvor schon fragte: hat es nicht einen Wert an sich, sich zum Ziel zu setzen, auch die konservativen -äh- weißen Amerikaner zu erreichen, wenn man etwas ändern möchte?

14:23 von fathaland slim

Als Gefühl aber einer instinktiven Abneigung gegen den Fremden
-
ich denke die Sache ist etwas komplizierter !!
und man sollte das Thema unvoreingenommen diskutieren ohne den anderen in die Weichteile zu treten
bei den Griechen waren andere Menschen grundsätzlich mal Barbaren
mit recht beschränkten Rechten (da war man schnell erschlagen oder Sklave)
bei den Germanen war man, wenn man sich zu denen, auch als Fremder, ans Lagerfeuer setzte und zusammen jagte, einer der Ihren
also was verstehe sie unter "untersten Menschheitsstufe"

der Andere vermute ich (!) war erst mal Konkurrent in der Nahrungskette
und was es sonst so an begehrenswertem gab
auch hatte man ein gewisses Mißtrauen ihm gegenüber aus dem einfachen Grund
man seinem Bruder mehr traut als einem Wildfremden

und der Rassebegriff ?? die Sache mit Nationen kommt wohl aus der französischen Revolution
ob man davor allerdings den Bürgern des nächsten Dorfes vertraute bezweifle ich doch sehr
eigentlich doch nur ne Verlagerung

um 13:57 von Sisyphos3

"was ist schlimmes in einer Gruppeneinteilung ?"

Es geht nicht um die Gruppeneinteilung. Das Problem besteht darin, wenn den verschiedenen Gruppen unterschiedliche Eigenschaften zugeordnet werden.

Zwei verschiedene Hunderassen haben verschiedene Eigenschaften.
Zwei unterschiedlich-farbige Hunde, die zur selben Rasse gehören, haben dieselben Eigenschaften, minus individueller Unterschiede.

Die Unterschiede zwischen Menschen sind ausschließlich individueller Natur und haben mit Pigmenten nichts zu tun.
_

14:42 von IckeDette

Ihre ausufernde Fensterrede kann nicht kaschieren, dass ich mit einer einfachen, konkreten Frage einen Widerspruch in Ihrer Argumentation aufgezeigt habe.

14:23, fathaland slim

>>gehört das Rassenbewusstsein zur untersten Menschheitsstufe, die im selben Maße überwunden wird, als die einzelne Menschenhorde es lernt, in der Nachbarhorde nicht mehr ein andersgeartetes Tierrudel zu sehen.<<

Das wird aber - leider- nicht passieren. Der Mensch funktioniert so; er grenzt sich immer ab, spätestens wenn es "hart auf hart" kommt. Die eigene Familie, erster Verwandtschaftsgrad, meine Nachbarschaft, mein Dorf, mein Kreis, mein Bundesland, mein Land etcpp. Es gibt natürlich auch viele Schnittmengen, wie meinen Fussbalortsverein, Leute mit denen ich mich verständigen kann usw. Irgendwann taucht in der Kette Ethnien, Ideologie oder Religion auf. Das ist schlimm aber der Normalzustand, den der Mensch nicht wird überwinden können.

Vielleicht ja aber die nächste Evolutionsstufe, die - und soviel ist gewiss - den sapiens sapiens ablösen wird.

karl napf AKA wilhelm schwebe

bin begeistert, wie viele der Forumsteilnehmer dessen Kommentare ohne inhaltlichen Beitrag auseinandernehmen. Erheitert mich zutiefst.

14:13 @Sisyphos3 13:48 fathaland slim

"... können sie mir jetzt erklären was das für ne Rolle spielen soll bei der Bewertung eines Menschen ..."

Merkwürdig,
erst meinen Sie,
man könne Menschen in Gruppen (Rassen) einteilen, und Vorurteile hätte jeder Mensch.

Jetzt stellen Sie diese Frage.

Warum wurden Millionen Juden ermordert?

Die ersten 1-2 Sekunden des Begegnens beruhen auf Sinneswahrnehmung.

Dort beginnt bei manchem schon die Ablehnung, die nicht auf Geschmacksfragen beruht.

Dass Homosexuelle immer noch angefeindet werden, sollten auch Sie wissen.

14:39, Phonomatic

>>14:34 von fathaland slim
Sie blenden aus, was Ihnen nicht passt.<<

Dann verlinken Sie mich doch bitte mit dem Teil des Mueller-Reports, in dem die von Ihnen behauptete russische Unterwanderung von BLM thematisiert wird.

14:44, Phonomatic

>>Es gibt in den USA einen gesellschaftlich verankerten Rassismus. Es gibt aber auch Millionen -äh- weißer Amerikaner, die sich mit BLM solidarisieren. Wieviel mehr könnten es sein, wenn es schon dem Namen nach weniger um schwarze Identität und mehr um Polizeigewalt insgesamt ginge.<<

BLM ist eine von vielen Bürgerrechtsorganisationen. Eine andere ist die ACLU. Ein "weißer" Amerikaner, der sich dort engagiert, hat nicht die geringsten Probleme mit der Namensgebung von BLM. Das haben lediglich Menschen, die mit der Bürgerrechtsbewegung ohnehin eher wenig am Hut haben.

>>Wie ich Sie zuvor schon fragte: hat es nicht einen Wert an sich, sich zum Ziel zu setzen, auch die konservativen -äh- weißen Amerikaner zu erreichen, wenn man etwas ändern möchte?<<

Die erreicht man nicht. Glauben Sie mir das. Barack Obama hat es versucht und wertvolle Jahre seiner Amtszeit verschenkt. Nämlich die, in denen er noch in beiden Häusern die Mehrheit hatte. Er wollte versöhnen, die andere Seite nicht.

14:34, Bernd Kevesligeti

>>..entstammen auch meist Bevölkerungsschichten,die sozial schlecht gestellt sind und meist die miesesten Job´s machen..<<

Ich dachte erst Sie würden von den Polizisten reden. Übrigens sind dort - besonders im Westen- auch viele Schwarze und Lationos angestellt.

>>wegen entsprechender Polizeipraktiken<<

Die teilweise notwendig sind, weil die Staaten ein heisses Pflaster für Cops sind. Die Statistiken sprechen übrigens gegen rassistisch motivierte Polizeigewalt, aber Fakten interessieren heute ja keinen mehr.

Das Minderheiten in den USA schlechter gestellt sind, ist kein Geheimnis. Allein es schmeckt mir nicht diese immerzu gegen die Polizei ausspielen zu wollen und umgekehrt.

05. August 2020 um 14:50 von Phonomatic


Ihre ausufernde Fensterrede kann nicht kaschieren, dass ich mit einer einfachen, konkreten Frage einen Widerspruch in Ihrer Argumentation aufgezeigt habe.

Sehe ich anders. Es erscheint mir so, dass sie meiner Argumentation nicht folgen wollen.

Dann nochmal anders: Was hat der weiße Mann doch alles für Fehler gemacht und sich hinterher als groß und richtig definiert. Selbst die Fehler die er machte, machte er besser als jede/r . Wir dürfen die Minderheiten heutzutage nicht in die Positionen lassen, weil sie ja keine Erfahrung mit der Materie haben und alles falsch machen.
Diese Einstellung hat sehr häufig dazu geführt, dass ein schlecht ausgebildeter "Weißer" die Position bekommen hat während der gut ausgebildete "Schwarze" auf Grund "fehlender Erfahrung" abgelehnt wurde.

Die soziale Trennung ist immer noch Realität und kann nicht einfach weggebetet werden, sondern muss angegangen werden. Keinen "Weißen" zu bestimmen ist da ein guter Anfang.

um 14:51 von HäuptlingOrm

Tatsächlich ist es genau umgekehrt:

Der Mensch sucht nach Zusammengehörigkeit. Man fühlt sich nicht seiner Familie verbunden, um sich von anderen abzugrenzen.

14:51 von HäuptlingOrm

Das wird aber - leider- nicht passieren. Der Mensch funktioniert so; er grenzt sich immer ab, spätestens wenn es "hart auf hart" kommt. Die eigene Familie, erster Verwandtschaftsgrad, meine Nachbarschaft, mein Dorf, mein Kreis, mein Bundesland, mein Land etcpp.
.
leider ??
wem vertraut man mehr seiner Familie dem Freund oder nem Wildfremden
nicht nur der Napoleon machte seine Brüder zu den Königen in Europa (ob das ne Erfolgsstory war ?)
und die Frau Merkel besetzt auch die Stellen nicht nur in der EU mit ihren Vertrauten
das zum einen, dann
wie funktioniert unsere gesamte Gesellschaft, "divide et impera/ teile und herrsche"
ich gebe dir das du gibts mir das
ich finde es reichlich naiv zu glauben Dinge die sich seit unserer Zeit auf den Bäumen etablierten
über Bord werfen zu wollen
wer bei den Spielchen erfolgreich war als er noch Affe war, ist es heute im Nadelstreifenanzug auch

14:51, HäuptlingOrm @14:23, fathaland slim

>> Der Mensch funktioniert so; er grenzt sich immer ab, spätestens wenn es "hart auf hart" kommt. Die eigene Familie, erster Verwandtschaftsgrad, meine Nachbarschaft, mein Dorf, mein Kreis, mein Bundesland, mein Land etcpp. Es gibt natürlich auch viele Schnittmengen, wie meinen Fussbalortsverein, Leute mit denen ich mich verständigen kann usw. Irgendwann taucht in der Kette Ethnien, Ideologie oder Religion auf. Das ist schlimm aber der Normalzustand, den der Mensch nicht wird überwinden können.<<

Ich erkenne mich in Ihrer Beschreibung nicht wirklich wieder.

Bin ich kein Mensch?

14:46, MartinBlank

>>Die Unterschiede zwischen Menschen sind ausschließlich individueller Natur und haben mit Pigmenten nichts zu tun.<<

Es ist zwar egal, aber was Sie sagen stimmt nicht. Es sind durchaus einige nicht-äußerliche physische Unterschiede vorhanden.

Na super!

Wieder mal ein Thema, bei dem die Haare nicht nur gespalten, nein geviertelt werden! Da setzen sich Sportler für Menschenrechte ein, da muss ein Super-Hick-Hack alles wieder neutralisieren.
.
Ob´s nun die Maskenpflich, Religionsfragen, Bürgerrechte etc. angeht: man schießt sich gegenseitig ins Knie und wundert sich, dass es nicht voran geht. Nenn man "Fehler des System". Ich nenne das "Teile und herrsche!°. Horrido!

14:46 von Sisyphos3

«und der Rassebegriff ?? die Sache mit Nationen kommt wohl aus der französischen Revolution»

"Nation" hat gar nichts mit "Rasse" zu tun.
Hatte es auch gar nicht zu Zeiten der Französischen Revolution.

Die Pervertierung in unsäglicher Verquickung von Nation & Rasse in Deutschland & Japan führte zum 2. Weltkrieg. Nicht in beiden Ländern ein damals deckungsgleiches Verständnis von: "Rassische Nation", die wegen der Überlegenheit der jeweiligen Einwohner ein Anrecht hätte, über andere Nationen zu bestimmen, deren "Rassen" weit minderwertiger seien.

Nicht deckungsgleich, aber aus dem gleichen Wahn geboren, dass "Nation" was mit "Rasse" zu tun hätte. Sooo weit geografisch voneinander entfernt, die beiden Länder. Mit sooo unterschiedlicher Geschichte der mehr als 2.000 Jahre vor 1939.

"Verkumpelt" im Wahn von "philosophischem" Austausch in sehr enger Art. Dass aus irgendwelchen Gründen (nicht den gleichen !) "Menschenrassen" seien, die andere Nationen zu dominieren das Recht hätten.

BLM

Sich darüber zu beschweren, dass der Slogan Black Lives Matter nicht alle einbezieht kann in diesem Fall auch nur einem Weißen einfallen.

Es ist ein SLOGAN! Er steht dafür, dass es keine unnötige Gewalt gegen Minderheiten geben soll. Dazu gehören Schwarze, latinos etc.

Und all lives matter ist genauso quatsch.

14:23 von fathaland slim - PS Ihr Zitat

Ihr Zitat beschäftigt sich überhaupt nicht mit den Ursachen oder Lösungen sondern gibt in drastischen Worten einen Richtlinie zum Denken. Ich finde sowas nicht hilfreich und ganz sicherlich kann das ihrem wachen Geist auch nicht genügen.

politisch aktiv und investieren?

Damit ist jetzt auch klar das es immer nur ums Geld und um Macht ging.

Leider haben viele Sportler wenig glück bei Wirtschaftlichen "Aktionen" so wei beim Pleite Borrsi oder Beckenbauer und seien Millionen.

Auch Ihre Politischen Aktionen waren selten sinnvoll wie die Erdowans Fotos gezeit haben.

14:51 von HäuptlingOrm

>>> 14:23, fathaland slim
>>gehört das Rassenbewusstsein zur untersten Menschheitsstufe, die im selben Maße überwunden wird, als die einzelne Menschenhorde es lernt, in der Nachbarhorde nicht mehr ein andersgeartetes Tierrudel zu sehen.<<

Das wird aber - leider- nicht passieren. Der Mensch funktioniert so; er grenzt sich immer ab, spätestens wenn es "hart auf hart" kommt. <<<

,.,.,

Es ist schade, dass Sie sich ein solches destruktives Menschenbild eingeredet haben und daran glauben, als sei es eine göttliche Offenbarung.

Ich hoffe, Sie können das eines Tages überwinden und das in der Realität der Menschen erkennen, was Ihnen im Moment noch verborgen ist.

Die Menschheit hätte sich längst selbst abgeschafft, wenn sie so funktionieren würde, wie sie es behaupten.

Aber in meiner Schulzeit habe ich teilweise auch so gedacht wie Sie jetzt.
Wenn man über 70 ist oder noch weiter, hat man - außer den schlimmen - zusätzlich ganz andere Erfahrungen mit den Menschen gemacht.

15:05, HäuptlingOrm

>>wegen entsprechender Polizeipraktiken<<

Die teilweise notwendig sind, weil die Staaten ein heisses Pflaster für Cops sind. Die Statistiken sprechen übrigens gegen rassistisch motivierte Polizeigewalt, aber Fakten interessieren heute ja keinen mehr.<<

Daß die US-Polizei ein Rassismusproblem hat ist unbestreitbar. Heißes Pflaster hin oder her. Statistiken sprechen nur dann gegen rassistisch motivierte Polizeigewalt, wenn man sie entsprechend auswählt.

Beispielsweise werden schwarze junge Leute wesentlich häufiger mit Drogen auffällig als weiße.

Statistisch erst einmal glasklar und eindeutig.

Würden aber weiße Collegekids in dem Maße auf Drogen gefilzt, wie das ihren schwarzen Altersgenossen geschieht, dann wäre die dokumentierte Delinquenz auf diesem Gebiet lange nicht mehr so unterschiedlich.

14:51 von HäuptlingOrm

«Der Mensch funktioniert so; er grenzt sich immer ab, spätestens wenn es "hart auf hart" kommt. Die eigene Familie … Irgendwann taucht in der Kette Ethnien, Ideologie oder Religion auf. Das ist schlimm aber der Normalzustand, den der Mensch nicht wird überwinden können.»

Nicht "überwinden" kann das Ziel der Ersten Schritte sein.
Aber "mindern" muss das Ziel sein.

Für Mindern am allerbesten ist es, mit möglichst vielen anderen Kulturen, Denkweisen, Sprachen selbst einen Berührungspunkt zu finden, der Verständnis & Verstehen macht.

"Sapiens Sapiens" wird nur durch mehr Verständnis für andere jemals zum "Sapiens Sapiensissimus" in Ansätzen gelangen. Wenn mehr Gemeinsinn an Stelle von mehr Abgrenzung tritt.

Leider ist das Verständnis dafür auch im 21. Jahrhundert noch immer weit "unter-evolutionär" entwickelt.

Gemeinsinn & Gemeinschaft widerspricht ja nicht Familie & einem Freundeskreis, in der / dem Menschen sind, die näher stehen, als die Menschen "von weiter weg". Gar nicht!

14:56 von Leipzigerin59

Die ersten 1-2 Sekunden des Begegnens beruhen auf Sinneswahrnehmung.
Dort beginnt bei manchem schon die Ablehnung, die nicht auf Geschmacksfragen beruht.
.
sie haben glaube ich was mißverstanden
die erste Sekunde spielt sich im Unterbewußtsein ab
und die Besonderheit "Unterbewußt" ist eben man kriegt es nicht bewußt mit
das sind aber wissenschaftliche Binsenweisheiten die als bekannt vorausgesetzt werden sollten
ebenso das viele Entscheidungen im Unterbewußtsein gefällt werden und der Mensch glaubt sie wären bewußte Entscheidungen

Zitat : "Dass Homosexuelle immer noch angefeindet werden, sollten auch Sie wissen."
wundert sie das vor 40 Jahren hat man die noch eingesperrt ... manchen Menschen fällt es eben schwer sich an die komplett veränderte Situation so schnell anzupassen

15:04 von fathaland slim

Ich halte die Namensgebung von BLM für ungünstig. Dass es nicht - Abseits der eigenen Zielgruppe, die sowieso auf der selben Linie ist - überall Menschen gibt, die man erreichen kann und die zu erreichen sich lohnt, ist ein Fehler im Denken der nicht nur die eigenen Vorurteile bestärkt, sondern auch die der anderen. Barack Obama hat viel(e) erreicht, auch im Scheitern.

14:57 von fathaland slim

Oh man ich hab nicht die Zeit für Recherche. Sonst würde ich Ihnen die Anklageschriften gegen die Russen raussuchen, die in diesem Zusammenhang im Zuge der Mueller Ermittlungen angeklagt wurden. Wenn ich Sie auf CNN verweise, reicht das dann?
"https://money.cnn.com/2017/09/27/media/facebook-black-lives-matter-targeting/index.html"

man staunt nur noch

welch ein feuerwerk an wissen auch heute bei dieser hitze hier abgebrannt wird. alle achtung, den schreiberinnen, die sonst offenbar unterfordert sind.

@ Sysiphos3, 14:46 zum Begriff "Nation"

Der Begriff "Nation" leitet sich her vom lateinischen "nasci", "geboren werden".

Die heutige Verwendung ihre Ursprünge darin, dass sich im Spätmittelalter an der ältesten Universität Europas, Bologna, diejenigen Studenten zusammentaten, die eine gemeinsame Muttersprache hatten. Diese Gruppen wurden dann als "Nationes" bezeichnet.

Das hat mit dem konstruierten Begriff der "Rasse" gar nichts zu tun.

14:44 von Phonomatic

«Wie ich Sie zuvor schon fragte: hat es nicht einen Wert an sich, sich zum Ziel zu setzen, auch die konservativen -äh- weißen Amerikaner zu erreichen, wenn man etwas ändern möchte?»

Nicht-Erreichbar-Sein-Wollende erreicht man durch gar nichts. Auch dann nicht, wenn man zusätzlich zu versöhnenden Worten des Ausgleichs noch schier unglaubliche Zaubertricks aufführte.

Und -äh- weiße Amerikaner in mehrfacher Wiederholung zu schreiben, ist auch gänzlich ihne Sinn. Soll das vorbeugender Schutz gegen Sprachpolizei sein, die zu sagen verböte, was doch aber mal endlich gesagt werden müsste … wäre da nicht die Sprachpolizei, die was anderes als "Mainstream" hören wolle zu sagen untersage …

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