Kommentare

"Strukturen verhindern Aufklärung"

das wäre mal ein Ansatzpunkt
aber der klappt nirgends !!
hat man jemals ne Schule erlebt die öffentlich zugibt ein Drogenproblem zu haben ?
da werden auch Lehrer schnell versetzt bevor die Diskussion anfängt, Kindesmißbrauch
Jede Gruppe reagiert so, absolut jede
Eine Cockpitbesatzung spricht nicht über Alkoholprobleme in ihren Reihen,
in einer Familie geht man auch nicht zur Sozialberatung, wenn die Mutter säuft
der Vater prügelt oder der Sohn dealt
Kommt was bei der Bundeswehr raus warum dann bei der Polizei
Wenn es schon nen eigenen Begriff "Corpsgeist" gibt, ist doch alles besprochen

Kontrolmechanismus

Es sollte dringend ein Kontrollmechanismus eingerichtet werden (welcher vor dem Polizei werden, die Weltanschauung und das Umfeld erforscht). Innerhalb der Polizei sowas wie V-Männer einsetzen. Es darf nachher nicht heißen, wir wüssten nicht, das es soweit kommen konnte.

Lauter bedauerliche Einzelfälle

Was soll man zu Rechtsextremismus bei Behörden sonst sagen? Oder sehen das die einschlägigen Relativierer hier etwa anders?

Ach und wo wir grad beim Thema sind: was ist eigentlich mit [beliebigen whataboutism hier einsetzen]???

Heute darf man ja nichts mehr rechtsextremes sagen weil man sonst gleich als Rechtsextremist gilt! Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Danke Merkel!!!

(Hoffe somit allen „Argumenten“ unserer besorgten Bürger vorgegriffen zu haben, so dass diese sich jetzt weniger Arbeit mit Kommentare schreiben machen müssen)

Aufklärung

Da sind viele Fragezeichen zu finden denn Aufklärung heißt auch Kameraden auffliegen lassen ..... was bedeutet , dem werden wir lehren was richtig oder falsch ist !!!!!

Polizeiskandal? Was kann man

Polizeiskandal? Was kann man noch alles versuchen, um diese Polizei und andere Behörden zu diskreditieren? Warum versucht man nicht, wie bei allen anderen Straftaten und vor allem bestimmten Tätergruppen, vor einer Vorverurteilung mit allen Mitteln die öffentliche Meinung dahingehend zu dämpfen, indem man erst und vor allem alle möglichen Erklärungen zu geben versucht, wie es überhaupt zu diesem Vergehen, Verbrechen oder was auch immer kommen konnte? Natürlich wäre die Erklärung für die nun aufgedeckten Vorkommnisse nicht gerne gehört worden, denn einer der Gründe wäre bestimmt die Vorkommnise, die den Polizeibeamten bestimmt in der Art „Und täglich grüßt das Murmeltier“ bei ihrer Arbeit begegnet, nämlich ständig Einsätze erleben zu müssen, bei denen sie immer und immer wieder erleben, wie sich bestimmte Gruppen fern jeglichen Unrechtsgefühls ihre eigene Welt gegen jeden Wert unserer Gesellschaft zur Gefahr unserer Bürger auf unsere Kosten,geschützt von Richterurteilen aufbauen.

@Sisyphos3

Richtig, und was ist eigentlich mit [beliebigen whataboutism hier einsetzen]??? Das würde dieser oder jener ja auch nie zugeben. Schlimm schlimm schlimm sowas.

Also das ist halt alles so, klappt ja nirgends! Kann man wohl nix machen, oder? Ok gut das wir drüber gesprochen haben, dann ist ja alles in Ordnung. Thema erledigt.

Keine Überlast von rechtsextremen Bewerbern erkennbar

mal ehrlich wer geht denn zur Polizei ?
ne gewisse Machtstellung hat man schon
schon mal weil man ne Flinte hat und Uniform
was muß man in einem Betrieb tun / wie ausgebildet sein
dass man hunderten Anweisungen geben kann die befolgt werden ?
Kürzlich war in so nem Thread hier, es melden sich verstärkt Angehörige von arabischen Clans
nachvollziehbar wäre das zumindest,
ebenso wenn einer gefrustet ist und was ändern will - bis er kapiert, das funktioniert so nicht
ob RECHTE die den starken Staat favorisieren oder LINKe mit Sendungsbewußtsein
alles wäre denkbar

Polizisten sind auch nur Menschen

Wenn mal eine Geschwindigkeitsübertretung oder eine geschenkte nicht zu teure Flasche Wein (Vorteilsnahme) unter den Tisch fällt ist das machbar. Auch sind nicht die Mittel da um den Dienst 100% korrekt auszuführen und so sehe ich so manchen Workaround auch nicht so schlimm, wenn es denn keine Nachteile ergibt. Aber Vergehen gegen das Grundgesetz sind eher schwerwiegend zu betrachten. Staatsfeinde jeglicher Couleur haben nichts im Staatsdienst zu suchen und da gehört die Polizei dazu (auch wenn sie generell zur Länderebene gehören).

Warum?

Wieso fragt keiner nach dem "warum"?

Nazis gibt es überall, nicht nur bei der Polizei

Wo will man anfangen? Oder was ist bisher nach NSU geschehen. Nazis oder auch unterschwelligen Rassismus gibt es überall. Ich finde es nur Niveaulos, siehe andere Kommentare zu diesem Thema, zu behaupten ach wie toll es bei der Polizei ist. Es mag sein, dass nicht alle Nazis sind, aber selbst kleinste Anzeichen verderben den Ruf. All die Jahre hat man solche Strukturen z.B. durch den Verfassungsschutz gedeckt. Ich finde auch gewollt. Anders kann man es sich nicht erklären. Was wird jetzt kommen. Einige Untersuchungen und Ergebnisse in Akten, die man wieder wegsperrt. Ich bin jetzt gespannt wie viel Besserwisser mit @Vanessa7_7 kommen werden so nach dem Motto nene bla bla und etc.

Ursachen erforschen

Heute besteht der Großteil der Polizisten aus Abiturienten. Mir kann niemand erzählen, dass ein geistig gesunder Gymnasiast (oder Hauptschüler) keine Ahnung von den Machenschaften der Nazis hat. Was bleibt, ist der unverbesserliche Teil von Rassisten, Antisemiten oder Neonazis, den es überall auf der Welt gibt. Wenn es nun eine deutliche Steigerung innerhalb der Polizei gäbe, reicht es mir nicht aus, selbige aus dem Dienst zu entfernen oder anzuklagen. Hier muss eine Ursachenerforschung erfolgen!

Polizisten sind Ringträger

Ich glaube Polizisten sind wie Ringträger bei Herr der Ringe. Manche können den Ring länger tragen, andere kürzer - aber verändern tut der Ring jeden Ringträger, und zwar zum schlechteren.
So scheint mir Polizeiarbeit in Deutschland zu sein: erwarten wir wirklich, dass Polizisten sich am Wochenende im Stadion anspucken oder beleidigen lassen, ohne dass es Spuren hinterlässt? Erwarten wir wirklich, dass Polizisten schlimmste Verbrechen erleben, Zeit, Mühe und persönliches Risiko auf sich nehmen nur um dann dem gleichen Täter ein paar Monate wieder hinterher zu rennen? Glauben wir wirklich, dass ständiges respektloses Verhalten der Polizei gegenüber deren Haltung unbeeindruckt lassen?

Diesen Situationen, die Seele, Herz und letztlich Verstand verhärten, muss unbedingt etwas Positives gegenüber gestellt werden, etwas, wo der Polizist merkt, dass er etwas Gutes beiträgt, etwas was bringt und auch in ein paar Wochen noch trägt.

um 15:53 von Sisyphos3

>>"Strukturen verhindern Aufklärung"
das wäre mal ein Ansatzpunkt aber der klappt nirgends !!
hat man jemals ne Schule erlebt die öffentlich zugibt ein Drogenproblem zu haben ? da werden auch Lehrer schnell versetzt bevor die Diskussion anfängt, Kindesmißbrauch
Jede Gruppe reagiert so, absolut jedeEine Cockpitbesatzung spricht nicht über Alkoholprobleme in ihren Reihen,
in einer Familie geht man auch nicht zur Sozialberatung, wenn die Mutter säuft der Vater prügelt oder der Sohn dealt
Kommt was bei der Bundeswehr raus warum dann bei der Polizei Wenn es schon nen eigenen Begriff "Corpsgeist" gibt, ist doch alles besprochen<<

Was soll das jetzt heißen? Wir lassen alles so wie es ist, weil wir ja eh nichts ändern können? Allein das die Problematik thematisiert wird, ist schon ein Schritt in die richtige Richtung.

im Volk verankern

Alle uniformierten Einheiten verlangen in einem bestimmten Maß auch einen uniformen Geist - eben den Korpsgeist. Das ist zunächst nichts Negatives, sondern die Ausrichtung des Denkens und Handelns auf eine bestimmte Aufgabe. Außerhalb dieses Aufgabenbereiches soll es dies Ausrichtung natürlich nicht geben. Wer bestimmt diese Ausrichtung ? Man kann das gut am Beispiel der Bundeswehr zeigen - denn auch dort tritt das Phänomen des Extremismus zutage und wahrscheinlich in noch stärkerem Maße als bei der Polizei und forciert durch die Umwandlung in eine Freiwilligen-Armee. Denn dadurch fand eine Isolierung von der Gesellschaft statt. Eine Armee muß aber vor allem im Volk verankert sein, sie muß sich darin bewegen wie der Fisch im Wasser - sie muß eine Volksarmee sein. Genau das gilt auch für die Polizei. Sie muß "im Volk" sein - was heißt sie kann sich im Alltag nicht nur gelegentlich im Streifenwagen , sondern lokalbezogene Präsenz zeigen.Das Gegenteil ist der Fall.

Natürlich ist unsere Polizei rechtslastig.

Wer geht denn zur Polizei und läßt sich an der Schußwaffe ausbilden? Doch sicher nicht die lingsgrünen Pazifisten. Und wenn man dann zum Einsatz in ein Problemviertel muß und sich beleidigen, anspucken oder gar verprügeln lassen muß, steigt sicher nicht die Sympatie für bestimmt Bevölkerungsgruppen, ob nun links, rechts oder mit Migrationshintergrund.

16:01 von Hackonya2

Innerhalb der Polizei sowas wie V-Männer einsetzen.
.
sie wissen aber schon was sie da fordern ?
stellen sie sich doch mal nen Betrieb vor wo der Chef "Spitzel" einsetzt
in Form von ner Kamera im Waschraum oder ein Zweibeiniger der schaut was die Kollegen so tun /nicht tun
der Lidl war ja schon mal im Foccus - deswegen
Es ist ein sehr schwieriges Thema an das man sicherlich nicht!! mit Samthandschuhen
aber mit Bedacht rangehen sollte

29 von 24000 sind keine

29 von 24000 sind keine Einzeltäter . Wie wird das gerechnet? Linke oder islamistische Täter sind immer Einzeltäter mit Einzeltaten.
Und egal ob organisiert oder einzeln, die müssen aus dem Beamtenverhältnis raus.
Das verträgt keine Abweichler nach links rechts oben oder unten.

Rechtsextremisten bei der Polizei...

Die Bewerber sind ordnungsorientiert und wertkonservativ, auch staats- und hierarchiebejahend. Es kann sich dann - möglicherweise durch eine Mischung von Kenntnissen aus dem Kollegenkreis und Arbeitsbedingungen in Brennpunktrevieren - so eine Radikalisierung entwickeln.
###

Nicht nur möglicherweise, sondern mehr als wahrscheinlich... Die Zeiten haben sich nun mal geändert. Sei es bei den Arbeitsbedingungen oder in Einsatz in Brennpunktvierteln. Dann kommt noch der Mangelnde Respekt und die Gewalt gegenüber den Beamten hinzu. Das kann für so manchen schon frustrierend sein. Besonders wenn ermittelte Täter schon bald wieder auf freien Fuss sind. Natürlich, das darf alles noch kein Grund für eine Rechtsextreme Gesinnung sein. Aber die Justiz und die Politik sollte sich einmal überlegen ob sie in diesen Zeiten mit einer liberalen Gesetzgebung solche Gesinnungen erst möglich machen !

@ um 16:01 von Hackonya2

Wie Herr Reul heute mitteilte, werden in NRW seit einigen Jahren Auszubildende bei der Polizei vorher vom Verfassungsschutz überprüft.
Das nützt natürlich nicht viel, wenn beim Verfassungsschutz ähnlich denkende Menschen arbeiten u/o ältere Kollegen bei der Polizei beschäftigt sind, die einer rechtsradikalen Einstellung unterlegen sind.

Peter Kock, 16:02 Uhr

"Da sind viele Fragezeichen zu finden denn Aufklärung heißt auch Kameraden auffliegen lassen ..... was bedeutet , dem werden wir lehren was richtig oder falsch ist !!!!!"

Aber einfach wegschauen und gewähren lassen, kann doch auch keine Lösung sein. So macht man sich mitschuldig. Warum sollte man denn nicht mit dem Kollegen sprechen - vielleicht auch mit einem anderen Kollegen zusammen.

Am 17. September 2020 um 16:06 von Sternenrindviech

Zitat:
"...Also das ist halt alles so, klappt ja nirgends! Kann man wohl nix machen, oder? Ok gut das wir drüber gesprochen haben, dann ist ja alles in Ordnung. Thema erledigt..."

Sie haben ES auf den Punkt gebracht, was das Hauptanliegen dieser Foren ist - nichts als heisse Luft und keine Veränderungen.

16:06 von Sternenrindviech @Sisyphos3

Was wollen sie eigentlich mit ihren Aussagen bezwecken? Wollen sie jede andere Meinung als die ihre Verbieten?
Sagen sie doch einfach was sie wollen. Schlimm schlimm schlimm sowas.

@ Sisyphos3

"ob RECHTE die den starken Staat favorisieren oder LINKe mit Sendungsbewußtsein
alles wäre denkbar" Am 17. September 2020 um 16:06 von Sisyphos3

*

Na ja, die Linken, die ich noch kennengelernt habe hatten einen "super starken" Staat.

Meine Eltern haben mir erzählt, die verbotenen Bücher von Solidarnosc, die ich mal gefunden habe, wären Sexbücher für Erwachsene, damit wenn ich was erzähle keinen in Schwierigkeiten bringe. Sie haben sie mir ganz schnell aus den Händen gerissen.

Mir sind die Ränder alle nicht geheuer.

Einfache Aufklärung genügt

In Anlehnung an die folgende Berichterstattung zum Thema wird von "radikaler" Aufklärung des Sachverhalts gesprochen. Bitte Herr Reul, eine "einfache" und konsequente Aufklärung reicht völlig aus. Man möchte sich doch gerade als Staatsorgan nicht auf die Stufe der Radikalität begeben. Polizisten können einem leid tun, weil sie die verfehlten und gut gemeinten Anordnungen der Politik im Allgemeinen durchsetzen müssen. Entsprechend können sie auch in Gewissensbisse in ihrer Dienstausübung geraten. Das gut gemeinte Remonstrationsrecht der Polizei unterliegt aber im Akutfall wohl eher dem Gruppenzwang, einer Dienstanweisung Folge zu leisten. Siehe dazu auch:
https://akj.rewi.hu-berlin.de/zeitung/00-1/polizei.html

Die Polizei ist also Opfer gesellschaftlicher Fehlentwicklungen, die wir alle widerstandslos dulden, hinnehmen und erlauben... Ich empfehle den Staat, das Geld-, das Wirtschafts- und Sozialsystem freiheitlicher zu überdenken... Dann hätte die Polizei auch ruhigere Dienste.

Am 17. September 2020 um 15:53 von Sisyphos3

Zitat:
"..."Strukturen verhindern Aufklärung"
das wäre mal ein Ansatzpunkt
aber der klappt nirgends !!..."

dem kann ich mich nur anschließen.

@Nord-Nordmann

Warum musste George Floyd und viele sein Leben lassen. Sie wollen doch sicherlich nicht solche Zustände in Deutschland?

16:18 von Esche999

das haben sie denke ich hervorragend rübergebracht

angefangen bei ner gemeinsamen Uniform die ein gemeinsames Denken zeigen will
(Polizei, Armee, Schulen, Heimatvereine)
wenn unser Heinemann mal sagt "Bürger in Uniform" er meinte die Wehrpflicht,
ist man ja heute auf einem ganz anderen Weg
und Loyalität zur Polizei ?
ich bin doch kein "Blockwart", so der allgemeine Tenor
wenn Steine aus der Gruppe der Demonstrierenden fliegen
auch da gibt es Gruppenbildung der "böse" Staat (Polizei) wir die Demonstranten (einschließlich gewaltbereiter)

16:09 von Vanessa7_7

Also ihrer Ansicht sind es also nur einige wenige bei der Polizei die keine Nazis sind. Also Polizei abschaffen dann ist ja ihrer Meinung nach alles gut.

Gut gebruellt, Loewe!

"Diese Reaktion ist sehr nachvollziehbar, aber auch sehr typisch - und wird oft gerade von konservativen Kreisen benutzt: Zu fordern, "hart auszumerzen" und "streng zu verfolgen". Da kommen solche Narrative zum Vorschein wie: "Jetzt wird mit eisernem Besen gekehrt, und dann ist die Welt wieder in Ordnung." Und diese Welt ist nicht in Ordnung." (aus dem Bericht)

Finde ich klasse, das das "abgedruckt" wird. Das sind seltene und wahre Worte, da koennten so einige drueber nachdenken, und zwar in fast allen politischen Feldern.

@nie wieder spd

Wenn es schon soweit gekommen ist, dann muss stärker gehandelt werden, bevor man komplett unterlaufen wird. Siehe Putschversuch Türkei.

Habt Ihr Euch nicht

Habt Ihr Euch nicht vielleicht auch schon mal gefragt, warum es überhaupt dazu kommt, warum POLIZISTEN zu einer rechts orientierten Meinung, ja Gesinnung kommen? Sind es vielleicht die täglich erlebten Zustände vor Ort, Clankriminalität, Missachtung des staatlichen Monopols und seiner Bediensteten, Nichtanerkennung von Frauen in diesen Positionen, oder auch der Nichtverfolgung von Straftaten durch Behörden und Justiz?

16:28 von Tada

Mir sind die Ränder alle nicht geheuer.
.
nicht nur ihnen
aber man ist ja gerade dabei die Ränder zu vergrößern
in dem man die Gräben zwischen den Gruppen aufreißt

Heutiges Tagesgespräch in WDR5

Da riefen ehemalige und auch aktive Polizisten an, die schilderten, dass man sich seines Lebens nicht mehr sicher sein kann, wenn man Kollegen wegen Rechtsradikalismus bei Vorgesetzten anzeigt.
Ebenfalls Rechtsradikale Vorgesetzte lassen solche Polizisten versetzen und geben der nächsten Dienststelle Bescheid über den „Spitzel“ oder „Nestbeschmutzer“.
Privatadressen und private Telefonnummern solcher Polizisten werden an Kollegen weitergegeben, die auch Bescheid wissen, warum der „neue“ Kollege versetzt wurde.
Und das alles schon seit Jahren.
Unfassbar was heute in der BRD möglich ist!

16:28 von Tada @ Sisyphos3

Stimmt, da gebe ich ihnen recht.

@offene Diskussion, 16:04 Uhr - Polizeiskandal!

Verständlich, dass Polizeibeamte mitunter Frust schieben, weil Straftäter kein Unrechtsbewusstsein entwickeln und wiederholt eine Straftat begehen, weil sie angepöbelt, beleidigt und beschimpft werden... Aber mit dem Unrechtsgefühl scheint es auch bei denjenigen schlecht bestellt zu sein, die Flüchtlinge auf Bildern in Gaskammern stecken und überhaupt den Nationalsozialismus zu verherrlichen suchen. Nichts, aber auch gar nichts rechtfertigt ein solches Tun - und das (von Ihnen gesetzte) Fragezeichen hinter dem Begriff Polizeiskandal ist völlig deplatziert. Zu kritisieren ist allenfalls, dass die Polizei in der Gesamtheit unter diesen widerlichen Handlungen einiger (weniger?) zu leiden hat.

16:28 von Mass Effect

was soll ich verbieten wollen ?
ein Beamter (Polizist, Lehrer etc) hat sich an die Verfassung zu halten, an seine Vorgaben,
wenn er seinen Beruf ausübt

Natürlich ist unsere Polizei rechtslastig.

>>Natürlich ist unsere Polizei rechtslastig.

Wer geht denn zur Polizei und läßt sich an der Schußwaffe ausbilden? Doch sicher nicht die lingsgrünen Pazifisten. Und wenn man dann zum Einsatz in ein Problemviertel muß und sich beleidigen, anspucken oder gar verprügeln lassen muß, steigt sicher nicht die Sympatie für bestimmt Bevölkerungsgruppen, ob nun links, rechts oder mit Migrationshintergrund.<<

Nur falls es Ihrer Aufmerksamkeit entgangen sein sollte, es ist nicht DIE Polizei betroffen sondern einige faule Eier.
Welche Dimension das ausmacht, wird sich noch rausstellen.

Ja, und ich kenne 'linksgrüne' Polizisten.

16:31 von Hackonya2 @Nord-Nordmann

Die Zustände in Deutschland sind mir um einiges lieber als die Zustände in der Türkei. Hier wird gegen fehlverhalten angegangen.

Angst, Verantwortung zu übernehmen

Mein Eindruck ist, dass es bei der Polizei eine Angst gibt, Verantwortung zu übernehmen. Es stellt sich die Frage, woher diese Angst kommt.

rer Truman Welt

Das Einzige, was eine Aufklärung verhindert ist die Person Seehofer. Interessant ist einmal zu hinterfragen, weshalb er dagegen ist! Das er wüsste, daß die Polizei mit Rechtsextremismus kein Problem habe, kann er als Argument nun in die Tonne treten. Interessant ist auch einmal zu hinterfragen, woher er zu dieser Einschätzung kam.

16:24 von Der freundliche...

"Aber die Justiz und die Politik sollte sich einmal überlegen ob sie in diesen Zeiten mit einer liberalen Gesetzgebung solche Gesinnungen erst möglich machen !"

Sie reden also dem "eisernen Besen" das Wort, wie von Rafael Behr erklaert... der genau das kritisiert; und dem Ihr Gedanke die Tuer oeffnet.

16:33 von nie wieder spd

genau das kommt raus wenn man übertreibt !
ich will sie mal erleben wenn in einem Betrieb, in einer Gruppe, ein Mitarbeiter für den Chef spioniert
in einer Schulkasse ein Schüler seine Mitschüler verpetzt
das ist ein ganz sensibles Thema wo man hier mit so platten Sprüchen
und der üblichen Schwarz/Weiß Sicht und Unterstellungen nicht weit kommt

@Nord-Nordmann, 16:06 Uhr

"Wieso fragt keiner nach dem "warum"?"

Weil es keine plausible Antwort darauf gibt, weshalb Menschen den Nationalsozialismus mit all seinen Greueltaten noch immer zu verherrlichen suchen und sogar so weit gehen, dass sie - bildlich betrachtet - Flüchtlinge in eine Gaskammer stecken. Mit gesundem Menschenverstand und einer humanistischen Erziehung kann man einem solchen Verhalten nur angewidert gegenüberstehen. Die Frage nach dem WARUM erübrigt sich in einem solchen Fall...!

@Mass Effect

Die Türkei hat auch nicht so Zustände, wie Deutschland. Hier gibt es keine PKK, DHKP-C und zig andere Terror Organisationen. Dann gabs hier auch kein Putschversuch. Leute lassen sich nicht so leicht zu was verleiten, da es größtenteils gut geht wirtschaftlich. Sie wissen aber was nach paar Terroranschlägen in Frankreich für Gesetze herauskamen, mitten im Herzen Europas? Bei anderen Zuständen wäre es im Deutschland immer noch besser? Wenn Sie es glauben bitte.

16:10 von Eres

"Wenn es nun eine deutliche Steigerung innerhalb der Polizei gäbe, reicht es mir nicht aus, selbige aus dem Dienst zu entfernen oder anzuklagen. Hier muss eine Ursachenerforschung erfolgen!"

.-.-.-.

Ja!
Nur nützt alleine diese auch wieder nichts.

Ursache vielleicht:
Unsere Bürger sind noch nicht komplett reif für eine längerfristige Demokratie in FRIEDEN.

Der Privatmensch kennt viele private Konflikte.
Musste dieser aber in den Krieg, konnte er diese Privatkonflikte an einem Pauschalfeind abreagieren.

Wo aber heute hin mit den vielen privaten Konflikten? Wem kann ich dafür auf die Rübe hauen?

Ah ja, da haben wir ja die Ausländer. Da kann man - beispielsweise - abreagieren.

Selbst wenn diese These stimmen würde:
man kann das aber nicht so ohne weiteres abschaffen.

Die meisten unserer Polizisten - das halte ich für sicher - reagieren sich im "Helfen" ab.
Sie verwandeln ihre Aggression in Empathie.
Die anderen suchen ihre Schlupflöcher im Unterirdischen.

Was aber dagegen tun?

um 16:33 von nie wieder spd

>>Da riefen ehemalige und auch aktive Polizisten an, die schilderten, dass man sich seines Lebens nicht mehr sicher sein kann, wenn man Kollegen wegen Rechtsradikalismus bei Vorgesetzten anzeigt.
Ebenfalls Rechtsradikale Vorgesetzte lassen solche Polizisten versetzen und geben der nächsten Dienststelle Bescheid über den „Spitzel“ oder „Nestbeschmutzer“.
Privatadressen und private Telefonnummern solcher Polizisten werden an Kollegen weitergegeben, die auch Bescheid wissen, warum der „neue“ Kollege versetzt wurde.
Und das alles schon seit Jahren.
Unfassbar was heute in der BRD möglich ist!<<

Ich halte es für dringend erforderlich, dass sowas extern eskaliert werden kann.

In größeren Unternnehmen hat gibt es eine interne Revision und wenn man dieser nicht über den Weg traut, kann man sich extern anonym an einen Ombudsmann wenden. Das sind i.d.R. Juristen, z.T. ehemalige Richter, die die Sachverhalte auch richtig einordnen können.

So was sollte u.A. auch bei der Polizei möglich sein.

@Mass Effect

Warum kommen solche Nachrichten, wenn es angeblich su gut ist mit dem Zustand in Deutschland, da nützt auch der beste Vergleich nichts. Es läuft was schief und das muss geändert werden oder?

@der feundliche..., 16:24 Uhr

Wer aber Flüchtlinge "bildlich" in eine Gaskammer verfrachtet und dem Nationalsozialismus huldigt, wird selbst zum Täter. Mit Frustabbau hat ein solches Verhalten nun wirklich nichts zu tun.

@Hackonya2

"Warum musste George Floyd und viele sein Leben lassen. Sie wollen doch sicherlich nicht solche Zustände in Deutschland?" Am 17. September 2020 um 16:31 von Hackonya2

*

Die bekommen wir schon deshalb nicht, weil man hier viel Wert auf Bildung legt und in keiner ethnischen Gruppe es hier so viele Schulabbrecher gibt, wie unter Afroamerikanern in den USA.

Während es in den USA immer mal passiert, dass jemand im Auto anhält und jemanden aus Lust und Laune erschießt (kurz nach dem Fall mit Floyd hat ein Mann mit 8 Schuss einfach so einen 1-Jährigen auf dem Rücksitz hinter der Mutter erschossen, alle 3 Personen waren Afroamerikaner), wird bei uns mittlerweile sogar ein "Unfall" bei einem Autorennen durch die Stadt als Mord verurteilt.

Wir machen es jetzt schon besser.

2020 um 16:37 von Sisyphos3 16:28 von Mass Effect

Sie wissen aber schon das ich nicht sie gemeint habe.

@16:01 von Hackonya2

//Es sollte dringend ein Kontrollmechanismus eingerichtet werden...//

Klingt gut, stelle ich mir aber sehr schwierig vor.

//... (welcher vor dem Polizei werden, die Weltanschauung und das Umfeld erforscht).//

Die Weltanschauung zu prüfen funktioniert nicht. Wer da nicht ganz dämlich ist, kann da leicht etwas vortäuschen. Hinzu kommt, dass sich Weltanschauungen ändern können. Diese hängen zudem stark von dem Umfeld ab, das einen umgibt. Wenn es schlecht läuft, kommt ein junger Polizist (mit 'gesunder' Weltanschauung) in ein bereits 'braun verseuchtes' Umfeld. Das kann sich sehr leicht auf das Gedankengut eines noch unerfahrenen Menschen auswirken.

Diesmal anders?

"(...) wird oft gerade von konservativen Kreisen benutzt: Zu fordern, "hart auszumerzen" (...)."

Also, dass die Forderung, bei der Polizei" hart auszumerzen", typisch für konservative Kreise wäre, ist mir neu.

Aber schön, wenn es diesmal anders ist.

Seltsamer Experte.

Am 17. September 2020 um 16:31 von Hackonya2

Warum musste George Floyd und viele sein Leben lassen. Sie wollen doch sicherlich nicht solche Zustände in Deutschland?
------
Meine Güte, geht's noch platter?
Warum wurde Jack the Ripper nie gefasst?

(An)-Dichtung und Wahrheit...

Warum werden nun wieder allerlei - gewiß honorige - Fachleute bemüht, in der fraglichen Sache verbale Purzelbäume zu schlagen..? Ich meine, man kann diese "Polizeisache" auch ohne viel Aufregung mit ganz normalem Menschenverstand erfassen, erklären, und in Extremfällen Abhilfe schaffen.
_
Denn ohne Frage haben schon junge Polizeianwärter eine (gewünschte) Affinität zu Recht und Ordnung, mit eher konservativer Grundhaltung. In den Folgejahren kommen dann praktische Erfahrungen aus dem täglichen Dienstgeschehen hinzu. Manche davon auch traumatisch, aber alle zusammen, auch die "Alltäglichkeiten", tragen gewiß zur Persönlichkeitsbildung aktiver Polizisten bei.
_
Daß Polizisten im Berufsverlauf persönlich-politisch eher weniger zu linksautonomen Tendenzen neigen, ist auch nicht schwer zu verstehen. Aber solange der Kern der Polizeiarbeit in der Praxis - nämlich menschliche Neutralität gegenüber Jedermann - gewahrt bleibt, gibt es an der Polizei per se auch nichts auszusetzen.

@Mass Effect

Mag sein, das die Zustände besser als in der Türkei sind, es herrschen dort auch andere Zustände (die Tage wegen der PKK, schon wieder welche gefallen). Ein Problem gibt es aber anscheinend schon, sonst dürfte es solche Nachrichten nicht geben?

@16:43 von Adeo60 @Nord-Nordmann

//Die Frage nach dem WARUM erübrigt sich in einem solchen Fall...!//

Das denke ich nicht. Im Gegenteil, könnte man die Frage nach dem Warum wenigstens teilweise beantworten, könnte man vielleicht eine Ausbreitung dieser Seuche verhindern. Man wird ja nicht als Nazi geboren.

Vielleicht

muss sich NRW mal fragen, wer und was zur Polizei geht, unlängst gab es da Berichte über Schüler in Berlin, bei der Polizeischule.
Wenn es im NRW auch so aussieht, dann muss man sich nicht wundern.
Und eins ist Fakt, vom Kindergarten über Schule und Arbeitsstelle, Nestbeschmutzer haben es im Leben nicht ganz so einfach, das liegt in der Natur der Dinge.
Das bedeutet einfach, nicht jeder ist gewillt seinen Nachbarn oder Mitarbeiter ans Messer zu liefern, ganz so einfach ist das Leben nicht, wie einige denken.

um 15:53 von Sisyphos3 "Strukturen verhindern Aufklärung

"...in einer Familie geht man auch nicht zur Sozialberatung, wenn die Mutter säuft
der Vater prügelt oder der Sohn dealt
Kommt was bei der Bundeswehr raus warum dann bei der Polizei
Wenn es schon nen eigenen Begriff "Corpsgeist" gibt, ist doch alles besprochen"

Natürlich geht "man" in der Familie auch zur Sozialberatung oder z. B. ins Frauenhaus. Würde es sonst so Viele geben? Das Gleiche gilt für die Polizei oder die Drogenberatung, wenn z. B. Eltern den ganzen Tag online sind und die Welt nicht mehr verstehn.

"Corpsgeist" ist natürlich was Schlimmes und eine Domäne der Männer, vor allem bei obrigkeitshörigen. Da Polzistsein aber eine ganze Menge Mut erfordert, wird es immer Beamten geben, denen das Funktionieren des Gesamten wichtiger ist als Unauffälligkeit im Glied. Ich bin froh über jede(n), die/der solche Umtriebe zur Anzeige bringt.

Die Umwelt formt den Menschen!

Deutschland ist doch mittlerweile ein Schlaraffenland für Kriminelle geworden!
Drogendealer sind schneller auf freien Fuß als der Bericht geschrieben ist.
Verbrecher werden aus der U-Haft entlassen weil die Verfahren zu lange dauern.
Die Strafen sind oft lächerlich in Bezug auf die Schwere der Straftaten.
Asylbewerber begehen Straftaten weil Sie dann nicht abgeschoben werden.
U. S. W. Jeder kennt hier genug Beispiele!
Und dann werden die Polizisten noch von Politiker als Rassisten beschimpft.
Die Polizei spiegelt unsere Gesellschaft wieder und wenn in der Politik keiner mehr sehen will, was in Deutschland real los ist, werden auf uns noch ganz andere Probleme auf uns zu kommen!

@16:24 von Der freundliche...

//Aber die Justiz und die Politik sollte sich einmal überlegen ob sie in diesen Zeiten mit einer liberalen Gesetzgebung solche Gesinnungen erst möglich machen!//

Die Gesetzgebung ist ganz sicher nicht das Problem. Eher der Personalmangel bei Justiz und Polizei. Aber auch das rechtfertigt eine rechtsextreme Gesinnung nicht.

Der Ausbildungsalltag

Um ein URteil zu faellen ueber die Ursachen des Zustandes der Polizei muesste man mal den normalen taeglichen Ausbildungsablauf haarklein erklaert bekommen - und zwar nicht theoretisch den Lehrplan, sondern wie es im Alltag aussieht. Auch so angeschlagen wie an den Schulen? Zu wenig Lehrer? Ausfaelle hier und da? Lieber Sport anstatt politische Bildung? Wirft man mit Papierknaeueln im Unterricht oder passt man auf? (Scherz - aber Sie verstehen, was ich meine.)

@Hackonya2

Ursachenforschung nach dem "warum", das komplette "Bild" ist gefragt, nicht emotional mit einem Biertisch-/ Totschlag-Argument, sondern wissenschafltich (viele Faktoren). Das ist heute aber nicht mehr oppertun, sehr schlimm. Wenn wir in Deutschland emotional werden haben die Nachbarländer/Europa/ Welt ein Problem, wie die Geschichte leider beweißt.

16:18 von KarlderKühne

"Natürlich ist unsere Polizei rechtslastig.

Wer geht denn zur Polizei und läßt sich an der Schußwaffe ausbilden? Doch sicher nicht die lingsgrünen Pazifisten. Und wenn man dann zum Einsatz in ein Problemviertel muß und sich beleidigen, anspucken oder gar verprügeln lassen muß, steigt sicher nicht die Sympatie für bestimmt Bevölkerungsgruppen, ob nun links, rechts oder mit Migrationshintergrund."

,.

Sie karikieren die Polizei.

Und offensichtlich darum, weil Sie es als ganz natürlich darstellen wollen, dass man rechtsextrem wird, wenn man von anderen Rechtsextremen angepöbelt wird.

Das ist aber nur ein Wunschdenken.
Es ist auch dies eine Karikatur des Menschen.

Sie unterstellen allen Polizisten, dass sie nur darum den Beruf ergreifen, um päng päng mit der Waffe machen zu dürfen.

Dass sie wirklich "Helfer der Bürger" sein wollen und darum den Beruf ergriffen haben, scheint einigen undenkbar.

Letztgenante dürfen NIEMALS Polizisten sein. Und auch sonst nicht mit Menschen arbeiten.

Es ist doch selbsterklärend,

Es ist doch selbsterklärend, dass Polizei nur ohne extremistische Weltbilder funktionieren kann, denn diese Leute haben auch oft privat Kontakte in solche Szenen.
Bedeutet, die Arbeit der Polizei ist für die Extremisten gläsern und Durchsuchungen / Überwachungen der Mobiltelefon etc würde nichts bringen, weil die Maulwürfe ihre Szenen schon mit Informationen versorgt haben. Ähnlich ist der Bereich der Korruption im Bereich Drogen, Waffen, Rotlicht, Clan etc zu sehen. Auch hier stehen Polizisten der gesamten Polizei negativ im Weg, wenn sie sich durch Korruption von der anderen Seite kaufen lassen, um Informationen fließen zu lassen. Nicht umsonst hat man in Berlin große Bauchschmerzen damit, wenn sich Mitglieder großer Clan-Familien für den Polizeidienst bewerben. Das trojanische Pferd fängt dann keiner mehr ein

15:53 @ Sisyphos3

In Ihrer großzügigen Satire nehmen Sie Fehlverhalten, Sucht, Straftaten als Zutaten zu einem dicken Brei, rühren fleißig und jeder, der nicht mit rührt,
ist ein Denunziant oder Blockwart.

Große Schubladen,
Ihr Denken auf die Allgemeinheit übertragen,
das war schon immer so,
da wird sich nie etwas ändern, ...
blabla ...

Es wundert mich, dass überhaupt Straftaten aufgeklärt werden,
dass die Sozialämter überfordert sind,
und vieles mehr.

Ja ich kenne eine Schule, die Drogenprobleme offen diskutiert hat.

@16:01 von Sternenrindviech

>> Lauter bedauerliche Einzelfälle > Was soll man zu Rechtsextremismus bei Behörden sonst sagen? Oder sehen das die einschlägigen Relativierer hier etwa anders? <<
_
Mit diesem - und auch früheren - Postings demaskieren Sie sich selbst als Vertreter einer eher demokratie-diffamieren Denkfraktion. Oder haben Sie - hier und jetzt - valide Belege für Rechtsextremismus im Denken/Handeln in deutschen Behörden..? Ich wäre bereit, Haus und Hof dafür zu verwetten, daß Sie passen müssen..!
_
Nach meiner Lesart gehören Sie viel eher zu jenen Frustrierten, die - als sich selbst falsch verstehende Linksoppositionelle - mit rechtsstaatlicher Ordnung nix am Hut haben... die nicht verstanden haben, daß Links/Mitte/Rechts normale Bestandteile einer lebendig-vielfältigen und ausgleichend funktionierenden Demokratie sind.

Die Polizei muss aufpassen

Während sich diverse radikale Gruppen immer wieder mit der Polizei anlegen, so gibt es eine die sich anbiedert und das sind die Rechtsextremen. Dadurch kann es natürlich eine Verschiebung in der Wahrnehmung geben und so einige Polizisten selbst denken, dass die Rechtsextremen ja recht haben mit ihrer Darstellung der Situation. Ich habe privat genügend Menschen erlebt die Grundlos aggressiv gegen andere vorgehen und dann die Engel und Opfer sind sobald die Polizei eintrifft. Die kann das dann so gar nicht wahrnehmen.

Nur um das klar zu stellen privat darf jeder Polizist auch rechts oder links sein. Im Dienst sollten sie möglichst neutral sein, aber extrem in jeglicher Hinsicht geht nicht.

2020 um 16:58 von Hackonya2 @Mass Effect

Mag sein, das die Zustände besser als in der Türkei sind, es herrschen dort auch andere Zustände (die Tage wegen der PKK, schon wieder welche gefallen). Ein Problem gibt es aber anscheinend schon, sonst dürfte es solche Nachrichten nicht geben?

Bei uns gibt es wenigsten solche Nachrichten und werden nicht von vornherein verboten.

@16:37 von Adeo60

//Zu kritisieren ist allenfalls, dass die Polizei in der Gesamtheit unter diesen widerlichen Handlungen einiger (weniger?) zu leiden hat.//

Ich bin fest davon überzeugt, dass die große Mehrheit der PolizistInnen anständige Mitbürger sind. Wenn man die Polizei hinsichtlich der rechtsradikalen Umtriebe unter Generalverdacht stellt - und sei's auch nur durch gewollt schwammige Formulierungen - könnte das zu einem Brandbeschleuniger innerhalb der Polizei werden.

17:07 von Sausevind

Ich gehe mal davon aus das sie die Vorletztgenannten meinten al sie schrieben:

Sie unterstellen allen Polizisten, dass sie nur darum den Beruf ergreifen, um päng päng mit der Waffe machen zu dürfen.
Dass sie wirklich "Helfer der Bürger" sein wollen und darum den Beruf ergriffen haben, scheint einigen undenkbar.

Letztgenante dürfen NIEMALS Polizisten sein. Und auch sonst nicht mit Menschen arbeiten.

Also "Helfer der Bürger" sollten sie auf jeden fall sein.

@Anna-Elisabeth, 16:59 Uhr

Grundsätzlich stimme ich Ihnen zu. Aber bei der Ungeheuerlichkeit eines Bildes, das Flüchtlinge in einer Gaskammer zeichnet, fehlen mir die Worte. Es gibt dafür m.E. keine Erklärung, nur eine tiefe innere Verrohung. Und das bei einem oder mehreren Polizeibeamten. Ich bin, wie der NRW-Innenminister, zutiefst beschämt. Wenn Sie aber eine Ursachenforschung betreiben wollen, dann sollten Sie den Blick auf diejenigen richten, die seit einigen Jahren mit Hass- und Hetzparolen (vor allem auch gegen Flüchtlinge, Juden und andere Minderheiten) durch die Strassen ziehen, selbst friedliche Corona-Demos für ihre widerlichen Zwecke instrumentalisieren. Vorrangiges Ziel ist nicht der Protest, sondern Chaos entstehen zu lassen, um den verhassten Staat zu zerschlagen (damit meine ich natürlich nicht die friedlichen Demonstranten). Pegida war nur der Anfang.

nicht die Strukturen verhindern Aufklärung !

wenn sich "Gleichgesinnte", egal welcher Art ihre Gesinnung ist, zusammenfinden und sich organisieren, dann finden sie immer Mittel und Wege, sich den bestehenden Strukturen anzupassen. Daher stellt sich für mich die viel dringendere Frage, warum ticken Staatsbedienstete so und frönen dem Nazional-Sozialismus? Eine Gesellschaftsform, die unser deutsches Vaterland so arg ins Verderben geführt hat und international Brantmarkte. Was ist aus heutiger Sicht so "ver-Führer-isch" an Rassenwahn und völkischem Gedankengut? Vielen Ossis wirft man ja vor, die rote mit der braunen Ideologie getauscht zu haben. Dabei sind richtige "Rote" in keinster Weise Überläufer zu einer Ideologie, die sie zu tiefst verabscheuen. Aber junge Menschen, die sich auf ihre Fahnen geschrieben haben, dem Bürger vor Unrecht und Verbrechen zu schützen, was, ja was löst bei ihnen diese Faszination zum Nationalsozialismus aus ? Gehorsam, Rechtsbewustsein, starke Führungs-Autoritäten. Warum aber wird all das vermisst ???

Querschnitt...

In allen Bereichen wo sehr viele Menschen zusammen arbeiten oder Dienst tun, ist es auch automatisch ein querschnitt unserer Gesellschaft...leider gibt es in unserer Gesellschaft nun mal zu verschiedene ansichten, vorlieben, einstellungen zu den unterschiedlichsten und verschiednen Bereichen des Lebens... Und diese nicht immer Demokratie Konform... Aber, leider vorhanden.

Interessen bündeln

Polizei u Feuerwehr, Sanitäter u Bundeswehr müssen ihre Interessen demokratisch bündeln und artikulieren.

Sie haben Treue der Freiheit u des Rechts geschworen. Private, pubertäre Frustbewältigung muss juristisch aufgearbeitet werden. Gesinnungsschnüffelei oder gar Umerziehung ist gegen das GG u die Demokratie ausgerichtet.

Tradition u Treue sind gut u dürfen in der FDGO frei gelebt werden.

@17:07 von Sausevind

//Dass sie wirklich "Helfer der Bürger" sein wollen und darum den Beruf ergriffen haben, scheint einigen undenkbar.//

Da kann ich vielleicht helfen. Ich bin als Vierjährige mal auf einer Kirmes "verlorengegangen". Zwei junge Frauen hatten mich - ein in Tränen aufgelöstes Bündel Elend - auf die nächste Polizeiwache gebracht. Ich erinnere mich sehr gut daran, wie nett diese Polizisten (und die beiden jungen Frauen) waren. Angst hatte ich nur vor dem Schäferhund, welcher wohl der Überzeugung war, mich bewachen zu müssen. Jedenfalls wich er nicht von meiner Seite.

früher ging es doch auch

Ich bleibe dabei, daß unsere Behörden zu lange rechtsblind waren.

Aber ich erinnere mich noch an den Radikalenerlaß, daß DKP/KPD-Mitglieder seinerzeit keine Beamte werden durften. Bei Polizisten, Lehrern, Berufssoldaten und Richtern war das ja noch halbwegs nachvollziehbar.
Aber bei (damals verbeamteten) Briefträgern oder Lokführern ?

Ich erinnere als Beispiel an den Hutbürger, der es ins LKA geschafft hat und sich so blöd geoutet hat.

Die Verordnungen und Gesetze zur Bekämpfung der RAF bzw. der DKP/KPD existieren alle noch. Ich möchte sie auch gar nicht auflösen, nur erweitern.

Sollte hier die gleiche Härte wie bei der RAF angewandt werden, werden die Mitwisser, Sympathisanten, Unterstützer und Mitläufer schleunigst ihren Kopf aus der Schlinge ziehen und den Korpsgeist woanders spuken lassen.

17:07 von Nord-Nordmann

"Wenn wir in Deutschland emotional werden haben die Nachbarländer/Europa/ Welt ein Problem, wie die Geschichte leider beweißt."

,.,.,.

Huch? Glauben Sie echt daran, dass "die Deutschen" so über Jahrhunderte ein Gen vererben, dass heute genau dasselbe erzeugen würde wie das, was "die Geschichte"aufweist?

Geschichtsbücher beweisen nie, wie die Zukunft wird.
Und ein solches vererbte Gen gibt es nicht.

Das ist rassistischer Aberglaube.

@16:06 von Nord-Nordmann

>> Wieso fragt keiner nach dem "warum"? <<
_
Eine naheliegende Frage mit - leider - naheliegender Erklärung: Manchen politischen und medialen Kreisen passt es wohl gut ins Konzept, lieber derzeit mal auf der Polizei herumzuhacken, statt sich mit den Ursachen gesellschaftlicher Entwicklungen zu beschäftigen... Weil nämlich bei einer öffentlich konkreten Ursachenforschung = Diskussion womöglich für Politiker und Medien höchst unangenehme Wahrheiten zutage kämen. Und solange man die politisch-mediale Deutungshoheit innehat, nutzt man die freilich...

Re : Eres !

Dem kann ich zustimmen, da sollte tatsächlich mal Ursachen- Forschung betrieben werden.
Aber es gibt nicht nur bei Polizei, sondern auch in anderen Personengruppen Menschen, die noch immer mit den "Nazis" sympathisieren oder sogar leben.
Es wäre schon interessant, was an den Verbrechen der Nazis so faszinierend ist, dass man noch heute diesen fröhnt, Hitler verherrlicht, und es nicht auf die Reihe kriegt, alle anderen Menschen zu achten, respektieren und akzeptieren wie sie sind, sondern zu Rassenhass aufrufen, rein populistisch und nationalistisch denken und handeln. Echt verachtend !!!

Die beiden entscheidende

Die beiden entscheidende Punkte sind im Interview benannt:

"es wird viel zu früh blockiert, wenn es darum geht, gut aufzuklären."

"Weshalb kann ein Dienstgruppenleiter mit seinen Mitarbeitern über Jahre hinweg diese Dinge pflegen und tun, ohne dass die Umgebung etwas davon erfährt?"

Und diese Blockade und der Code of Silence geht fatalerweise bis zu unserem Innenminister, der sich weigert, eine wissenschaftlich begleitete Analyse zuzulassen. Wer diese Blockaden und auch den falschen Code of Silence fördert, tut den Polizistinnen und Polizisten keinen Gefallen: Die, die ich kenne, haben ein gesteigertes Interesse an Aufklärung, Transparenz und Konsequenzen.

Privat darf jeder Polizist auch rechts oder links sein...

Ich glaube nicht dass man seine Gesinnung im Dienst "umschalten" kann. Es handelt sich ja schließlich um eine grundsätzliche Einstellung sowohl zum Grundgesetz als auch gegenüber anderen Menschen gleich welcher Herkunft.

@17:20 von Adeo60 @Anna-Elisabeth, 16:59 Uhr

//Aber bei der Ungeheuerlichkeit eines Bildes, das Flüchtlinge in einer Gaskammer zeichnet, fehlen mir die Worte. Es gibt dafür m.E. keine Erklärung, nur eine tiefe innere Verrohung.//

Da stimme ich uneingeschränkt zu.

//Wenn Sie aber eine Ursachenforschung betreiben wollen, dann sollten Sie den Blick auf diejenigen richten, die seit einigen Jahren mit Hass- und Hetzparolen (vor allem auch gegen Flüchtlinge, Juden und andere Minderheiten)//

Auch da stimme ich zu. Aber für diesen Hass muss es ja auch Ursachen geben, die nicht unbedingt mit den Menschen, auf die der Hass gerichtet ist zutun haben muss. Psychologen und Sozialarbeiter versuchen ja, diese Entwicklung zu erklären. Aber es sind m.E. auch nur Teilaspekte eines Phänomens, das ich nicht verstehe.

@15:53 von Sisyphos3

"aber der klappt nirgends !!"

Und deswegen machen wir weiter die Augen zu und sehen zu dass unsere Demokratie weiter von Rechtsextremisten unterwühlt wird?

Hackonja. 16.01

Weltanschauung erforschen
V-Leute in der Polizei
Da können ehemalige Stasi Leute sich bestimmt nützlich machen
Danke für die tolle Idee

Haben Sie eigentlich begriffen, was Sie da raushauen? Denken Sie nochmal drüber nach.

Im Ernst - ganz viele wissen, wie der Kollege tickt - und schweigen - vielleicht ändert sich da was - und dazu braucht man keine Spitzel

@ Mass Effect (16:35)

>>Am 17. September 2020 um 16:35 von Mass Effect
16:28 von Tada @ Sisyphos3
Stimmt, da gebe ich ihnen recht.<<
------
Ja, in der Mitte kann man selten anecken. Sie drei sind nicht am Rande. Rechts geht heute mitten durch. Ist wie bei der Polizei, Strukturell und Kulturell. Da hilft nur ruhig bleiben, andere Abhilfe geht nicht.

gibt es zu der Immobilie ein Exposé?

Am 17. September 2020 um 17:15 von Zwicke
[...]
Oder haben Sie - hier und jetzt - valide Belege für Rechtsextremismus im Denken/Handeln in deutschen Behörden..? Ich wäre bereit, Haus und Hof dafür zu verwetten, daß Sie passen müssen..!

Zitat Ende

Ein ehemaliger Klassenkamerad von mir sitzt für die AfD im Bundestag.
Der ist sogar einigen Flügelleuten zu heftig.
Schon in der Schulzeit fiel er durch Judenwitze und blöde Äußerungen auf, selbst, als wir mit der Klasse in einer KZ-Gedenkstätte waren.
An der Bildung kann es nicht liegen, er war einer der Jahrgangsbesten beim Schulabschluß.
Man nimmt an, daß er das aus dem Elternhaus mitbekommen hat, sein Vater war Richter.

17:20 von Mass Effect

17:07 von Sausevind

"Ich gehe mal davon aus das sie die Vorletztgenannten meinten al sie schrieben:"

.-.-

Ich hab mal in Großbuchstaben geschrieben, welche ich als "Letztgenannte" bezeichnet haben wollte:

<< Dass sie wirklich "Helfer der Bürger" sein wollen und darum den Beruf ergriffen haben, scheint EINIGEN undenkbar. <<

Diesen EINIGEN darf man Menschen nicht anvertrauen, weil sie allen nur Destruktives unterstellen.

Aber wir sind ja einer Meinung. :-)

@ 17:20 von Adeo60

Da pflichte ich Ihnen bei und positioniere mich ganz klar: Für die Ungeheuerlichkeit eines Bildes, das Geflüchtete und Verfolgte in einer Gaskammer zeichnet, gibt es auch keine Entschuldigung oder Rechtfertigung oder Begründung und auch keine sinnvolle Diskussion; da gibt es nur das klare Statement: Das ist Nazihaltung vom übelsten, das ist rechtsextremistisch pur, das gilt es mit allen politischen, gesellschaftlichen, bildungsmäßigen und auch juristischen Mitteln zu bekämpfen.

Schnüffelstaat ist verfassungsfeindlich

Es gibt ein Recht auf Rechts. Ohne rechte Polizeibeamte wäre die Demokratie amputiert. Meinungsfreiheit u Wahlfreiheit bilden den demokratischen Humus.

Der Treueeid, für Recht u Freiheit muss gelten u verteidigt werden.

Das sog. Anti-Hass-Gesetz zeigt die mangelnde verfassungstreue der Bundesregierung. Ein Schnüffelstaat ist extremistisch. Treue, Recht u Freiheit muss durch bestmöglichen Schutz u Anerkennung belohnt werden. Dies gilt für alle Einsatzkräfte.

17:49 von Sausevind 17:20 von Mass Effect

Jupp, da gebe ich ihnen vollkommen recht.

Hinweis zur Güte...

Also ... in meinen erweiterten familiären Umfeld gibt es eine aktiven Polizist mittleren Alters - tätig in einem Revier in den neuen Bundesländern - der sich aus staatsbürgerlicher Überzeugung privat zusätzlich in einer Bürgerinitiative zur Migrantenintegration engagiert. Parallel dazu chattet er in Facebook-Netzwerken, um gegen Ausländerfeindlichkeit zu opponieren.
_
Dabei wurden ihm gelegentlich auch sog. "Nazibilder" (Imogies) übermittelt, die er (aus Zeitgründen?) nicht immer gleich löschte. Aus welchen Gründen auch immer erhielt mein Verwandter kurz darauf von der Revierleitung eine scharfe Abmahnung... Daraufhin löschte er seinen - eigentlich staatsbürgerlich ambitionierten - FB-Account.
_
Übrigens... die betreffende Revierleitung ist (bekanntermaßen und parteibuchnachweislich) stramm links...

17:49 @ Jan Petersen ...

... ich ergänze

Jens Meier, Anwalt

Die Chat Gruppe soll seit

Die Chat Gruppe soll seit 2012 existieren und es sollen auch Polizisten mit Migrationshintergrund dabei sein.
Hat jemand genauere Informationen?

Der Tatort

Für eine sinnvolle Einordnung wo dies vorgefallen ist:

Mülheim an der Ruhr wo die Mehrzahl der Betroffenen Dienst tat ist keine(!) Kriminalitätshochburg (vgl. https://essen.polizei.nrw/sites/default/files/2020-03/PKS%202019_0.pdf ab Seite 27) sondern, und das deckt sich mit meiner als Einwohner gefühlten Realität, eher unterdurchschnittlich von Kriminalität betroffen. Dies bitte zu beachten wenn von "Brennpunkten" gesprochen wird vor dem Hintergrund das dadurch eine Radikalisierung relativierbar wäre.

Grundsätzlich ist Polizeiarbeit oft eine undankbare Aufgabe und die Dankbarkeit wenn sie geäußert wird erreicht sicher auch nicht immer alle die es verdienen. Das rechtfertigt aber in keinster Weise Vorgänge wie diese.

Meine persönlichen Erfahrungen mit unserer Polizei sind durchweg positiv und daher möchte ich an dieser Stelle allen Beamten danken die als Bürger in Uniform einen guten Job machen. Inbesondere auch dort wo es gegen Auswüchse in den eigenen Reihen geht.

um 16:37 von Adeo60

Sehr guter Kommentar.

17:30 von Anna-Elisabeth

<< @17:07 von Sausevind
//Dass sie wirklich "Helfer der Bürger" sein wollen und darum den Beruf ergriffen haben, scheint einigen undenkbar.//

Da kann ich vielleicht helfen.<<

,.,.,

Ich habe das auf den User bezogen, der behauptete, Polizist werde man nur, um mit der Waffe fuchteln zu dürfen.

Ich selber habe ebenfalls in der Bundesrepublik fast nur positive Erfahrungen mit der Polizei gemacht.

Allerdings auch einmal einen schon in den Sechziger oder Siebziger Jahren erlebt, der in der Bahn einen Ausländer übelst beschimpft hat.

Vielleicht hängt das damit zusammen,

dass unsere Polizei vor Ort die Dinge ganz anders erlebt und wahrnimmt, als sie uns durch die gleichtönenden Medien dargestellt werden. So eben, wie sie Otto Meier in Cottbus, Leipzig, Stolberg, Berlin, Düsseldorf oder sonstwo überall immer wieder erlebt und sich dann sagt, dass es das früher nicht gab. Und das sagen sich die Polizisten in normalen Dienst auch nicht erst seit heute. Freilich sehen das die Schreibtischhelden anders, unsere Politiker sowieso, aber was wissen sie schon von der alltäglichen Clankriminalität, vom Bandenunwesen, dem kleinen und großen Drogenkrieg oder den Schleuserunwesen oder dem organisierten Auto- und Baumaschinenklau?

@16:04 von offene Diskussion

Sie meinen also allen Ernstes die Polizisten hätten sich sozusagen aus "dienstlichen" Gründen radikalisiert?

Das ist, mit Verlaub, die dümmste Ausrede ever.

Polizeiskandal

Auf Kommentar antworten
Am 17. September 2020 um 17:06 von Anna-Elisabeth...
Die Gesetzgebung ist ganz sicher nicht das Problem. Eher der Personalmangel bei Justiz und Polizei. Aber auch das rechtfertigt eine rechtsextreme Gesinnung nicht.
###
Da Stimme ich Ihnen voll und ganz zu ! Auch was den Personalmangel bei Polizei und Justiz betrifft ! Das Problem ist aber, dass seit Jahrzehnten von Seiten der Politik hier nicht entgegen gewirkt wurde. Daszu kommt, dass der Dienst besonders in den Großstädten und Ballungsgebieten nicht einfacher geworden ist . Bei den vielen verschiedenen Tätergruppen der fehlt nun einmal der Respekt und erst recht die Hemmschwelle bei Gewalt gegenüber der Polizei. Und hier ist die Politik und die Justiz gefordert , bestehende Gesetze auch Zeitnah und deutlich einzusetzen.
Aber da Stimme ich Ihnen zu. Frust über die angesprochenen Dinge rechtfertigt noch lange keine Rechtsextreme Gesinnung !

Will man so eine

Will man so eine Verkrustungen demnächst ersparen, müsste man Beamte öfter versetzen.so könnte man Netzwerke vermeiden. Allerdings würde man damit einen effektiven Arbeitsalltag erschweren.
Einen Tod wird man sterben müssen

um 17:49 von andererseits

Sie haben absolut recht, was mich nachdenklich macht, bei Polizisten handelt es sich um Menschen mit höheren Bildungsniveau, deshalb ist es für mich erschütternd das solche Menschen sich im rechten Nazisumpf tümmeln.

16:43 von Adeo60

"Mit gesundem Menschenverstand und einer humanistischen Erziehung kann man einem solchen Verhalten nur angewidert gegenüberstehen. Die Frage nach dem WARUM erübrigt sich in einem solchen Fall...!"

.-.-.-.

Wir MÜSSEN aber eine Antwort finden, sonst haben wir kein Gegenmittel.

Um 16:45 habe ich zumindest eine Erklärung versucht.

Gerade ist mir ein Beispiel dazu eingefallen:
ein ehemaliger Freund von mir wurde von seinem Vater so oft beleidigt, dass dieser Freund sich in den Krieg in einem fremden Land begeben hat. Dort konnte er sich abreagieren.

Bildung alleine reicht nicht, glaube ich.
Vielleicht sollte schon in der Schule ein Fach "Konfliktbewältigung" angeboten werden.

@Nord-Nordmann

Doch...ich habe in dem Vorgängerbeitrag nachdem WARUM gefragt-und auch eine oder mehrere Antworten gegeben.

Hallo Hier Otto Meier

ich möchte Sie auf meine Kommentar zum Tator verweisen. Natürlich kann man jetzt auch eine offizielle Statistik der besagten Polizei und persönliche Eindrück der vor Ort lebenenden "Otto Meiers" in Zweifel ziehen.

MfG
"Otto Meier"

@17:49 von Jan Petersen

>> ...gibt es zu der Immobilie ein Exposé? <<
_
Ja, gibt es... ein kleines Weingut in BaWü... derzeit erfolgreich bewirtschaftet von einem Enkel mit Familie... ABER...
_
... Sie reflektieren auf meine folgende Stellungnahme an einen anderen User, und zwar: "Oder haben Sie - hier und jetzt - valide Belege für Rechtsextremismus im Denken/Handeln in deutschen Behörden..? Ich wäre bereit, Haus und Hof dafür zu verwetten, daß Sie passen müssen... (Zitat Ende)".
_
Haben Sie, werter User @Jan Petersen, valide Beweise für Rechtsextremismus im Denken und realen Handeln in deutschen Behörden...??
_
Ich stehe zu meinem Wettangebot...

An alle Polizisten in DE

Ich vertraue euch und ich möchte mich dafür bedanken, das ihr uns schützt und für euren Dienst an der Gesellschaft.
Respekt!
Wir haben die beste Polizei der Welt...so sieht es aus!

@16:01 von Sternenrindviech

>> , so dass diese sich jetzt weniger Arbeit
>> mit Kommentare schreiben machen
>> müssen

Ich glaube, daß war vergebene Arbeit, aber trotzdem gut! ^^

das bedeutet, wir wohnen bald zusammen? :-)

Am 17. September 2020 um 18:01 von Leipzigerin59
17:49 @ Jan Petersen ...

... ich ergänze

Jens Meier, Anwalt

Zitat Ende

bei mir war es Thomas Seitz
auch schon in seiner Zeit als Staatsanwalt durch seine politische Haltung aufgefallen

https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Seitz_(Politiker)

war natürlich nur ein Spaß, aber es gäbe unsympathischere Kommentatoren, mit denen ich nicht mal die gleiche Stadt teilen möchte.

@ 18:09 von hesta15

Es tummeln sich leider zu allen Zeiten auch Menschen mit "höherem Bildungsniveau" in der Naziszene; das war schon vor 80-90 Jahre nicht anders.

@KarlDerKühne

Was sind denn in ihrem Weltbild "Lingsgrüne Pazifisten" (vom "Lings" mal abgesehen, was vermutlich nicht auf China hinweisen soll, sondern nur ein Schreibfehler sein wird)?

Was soll denn so eine schwachsinnige Einteilung, da kriegt man ja das kalte Grausen.
Heisst dass nun, alle Pazifisten sind automatisch auch "links" und "grün" - oder alle Grünen automatisch "links" und "pazifistisch"?
Da haben sie aber ein einfaches Weltbild.

@16:04 von offene Diskussion

>> , wie sich bestimmte Gruppen fern
>> jeglichen Unrechtsgefühls ihre eigene
>> Welt gegen jeden Wert unserer
>> Gesellschaft zur Gefahr unserer Bürger
>> auf unsere Kosten,

Treffende Beschreibung für Reichsbürger, oder? Darf ich diese weiterverwenden?

@Zwicke

"Manchen politischen und medialen Kreisen passt es wohl gut ins Konzept, lieber derzeit mal auf der Polizei herumzuhacken, statt sich mit den Ursachen gesellschaftlicher Entwicklungen zu beschäftigen."

Sie sind dem Forum schuldig geblieben, wer oder was diese
"medialen
und politischen Kreise"
sind und sicher haben Sie eine kompakte, schlüssige Formel für die Ursachen, über die Sie sehr breit schweigen. Und wer "hackt" auf der Polizei herum?

Ein Netzwerk kindsköpfiger (wenn ich den Innenminister richtig deute) Idioten in Uniform mit Hang zu einfachen Denkmustern hat sich bei widerwärtigen Spielchen mit erbärmlichem Nazidreck erwischen lassen. Daran ist niemand anders schuld als sie selbst und keiner hat sie veranlaßt oder gezwungen zu so primitiven Dingen. Nicht die Asylanten und nicht mal die Clankriminellen. Letztere haben mit diesen Polizisten mehr gemein als denen bewußt ist. Beiden.

@16:06 von Sisyphos3

>> Kürzlich war in so nem Thread hier, es
>> melden sich verstärkt Angehörige von
>> arabischen Clans

Ok, mein Internet war jetzt 3 Tage offline. Habe ich was verpaßt? Wo waren hier auf TS 'verstärkt Angehörige von arabischen Clans' unterwegs? oO

Können Sie mir da ein paar nicks geben?

um 18:20 von andererseits

Ich plädiere schon seit Jahren das der Geschichtsunterricht an deutschen Schulen einen Besuch der Gedenkstätten Auschwitz oder Buchenwald beinnhalten sollte. Jungen Menschen muss man die Verbrechen, die deutsche vor 80 Jahren begangen haben vor Augen halten

17:05 von melancholeriker

Natürlich geht "man" in der Familie auch zur Sozialberatung oder z. B. ins Frauenhaus
.
sicher
die Frage nur wie viele
2 % .... 20 oder 100 %
und es ist lobenswert, wenn jeder wie sie anregt, so Dinge anprangern
am besten auch hier im Thread
bei Leuten die meinen keine "Blockwarte" zu sein deren Mentalität verkörpern,
ganz einfach es nicht als ihre Aufgabe betrachten ...
dabei wegschauen wenn ein paar gewalttätigen in ner Demo von den 99,9 % geschützt werden

Interview zu Polizeiskandal: Strukturen verhindern Aufklärung

Es ist wirklich unfassbar, was sich in Nordrhein-Westfalen und nicht nur dort in der Polizei so abspielt. Der Rechtsradikalismus hat vermutlich schon lange dort bei Mitgliedern Besitz ergriffen. Wenn man sich daran erinnert, dass bereits bei den zehn Verbrechen des NSU zwischen den Jahren 2000 und 2007 bewusst Akten manipuliert bzw. geschreddert worden sind, statt wie in Merkels Rede vom Februar 2012 angekündigt, die ganze Wahrheit auf den Tisch zu bringen, muss man nun sich wirklich die Fragen stellen, was es zu verbergen gibt?
Leider vermitteln die 29 suspendierten Polizeileute mit den rechtsextremen Bildern und Zitaten den Eindruck, dass es zwischen dem 17. September und dem NSU von 2000 bis 2011 oder anderen Taten von 2012 bis 2020 eine Querverbindung geben könnte, die bewusst verheimlicht werden soll.
Wenn seit dem Juni 2020 die Polizei in den USA mit Kopfschütteln betrachtet worden ist, dann sollte wirklich stattdessen lieber vor der eigenen Haustür fleißig gekehrt werden.

@Mimmi-72

Ich kenne Leute die sich rechts nennen weil sie Interesse an Ordnung haben. Das heißt nicht dass sie Ausländerfeindlich sind. Ich selbst sehe mich eher als neutral, da ich systemische Diskriminierung wahrnehme (sehr allgemein gehalten) und nicht in Ordnung finde. Manche nennen das schon links, aber systemische Diskriminierung geht gegen viele Gruppen dieses Landes (zum Beispiel kann sich nicht jeder eine Altersvorsorge auf Aktienbasis aufbauen wie derzeit von diversen Politikern angestrebt).

ich erlöse Sie aus der Wette

@Am 17. September 2020 um 18:16 von Zwicke

Ein Weingut in meiner alten Heimat hätte zwar was, aber ich spreche Sie von der Wette frei.
So einfach will ich mir das doch nicht erschleichen. :-)

den hatte ich schon in lang:
https://kurzelinks.de/x669

https://kurzelinks.de/wf7l

https://kurzelinks.de/p80m

ich habe jetzt mal nur drei Links gepostet.

Differenzierte Sichtweise? - Fehlanzeige!

Differenzierte Sichtweise? - Fehlanzeige

Stattdessen haben wir einen Politologen, der etwas Strukturen erzählt, ohne dies zu belegen.

Wenn Bilder mit Flüchtlingen in Gaskammern (symbolisch!) geteilt werden, ist das im höchsten Maße ekelerregend und muss sanktioniert werden.

Dass es Polizisten gibt, die in privaten Chats wutgeladene Kommentare über gewisse Personengruppen abgeben, deren horrende Gewalt, Kriminalität und dreist-aggressives Auftreten sie tagtäglich erleben "dürfen" und gleichzeitig feststellen, dass es Personen gibt, die eigentlich abgeschoben werden, dies aber selbst bei einer Unzahl an schwersten Straftaten nicht erfolgt und die Politik derartige Gewalttäter und Kriminelle auch noch als "Party- und Eventszene" verharmlost, ist nur ein logisches Symptom eines Problems, das maßgeblich von der Politik verursacht wurde und mit politischer Korrektheit totgeschwiegen wird.

Es wird immer behauptet, dass Hass Gewalt induziert. Naheliegender ist, dass dies umgekehrt ist!

@16:06 von Nord-Nordmann

>> Wieso fragt keiner nach dem "warum"?

Warum WAS???

- Warum gibt es überhaupt Nazis bei der Polizei?
- Warum blieb das so lange (seit 2012?) unerkannt?
- Warum wird eine wissenschaftliche Untersuchung vom Innenminister behindert?
- Warum diese Salami-Taktik?
- Warum werden von den laufenden Ermittlungen keine Details veröffentlicht? (Wurde echt im Vorgängerthread MEHRFACH gefragt!)
- Warum ...

Ziemlich viele 'warum?', oder? Welches meinen Sie?

Polizisten haben höheres

Polizisten haben höheres Bildungsniveau? Als wer? Und wer sagt das?
Seht euch die afd an. Dort tummeln sich Professoren und Doktoren.
Als hätte Bildung was mit Anstand zu tun.
Gäbe es sonst Verfehlungen, wie cum ex, oder dieselgate?
Ne, skrupellose Vertreter findet man überall.

Abwarten!

Da werden 30 Angestellte der Polizei ZUFÄLLIG dabei ertappt weil sie vermutlich strafbewehrte Bilder und evtl. auch Texte ausgetauscht haben.
.
Und jetzt werden alle Polizisten Deutschlands unter Generalverdacht gestellt. Sogar eine Gesinnungspolizei innerhalb der Polizei wird gefordert.
.
Gleichzeitig ist eine Landesministerin im Amt, die übelste Lieder gegen Polizisten gesungen hat. Den genauen Text darf ich hier leider nicht schreiben.
.
Wird hier nicht mit zweierlei Maß gemessen?

@Zwicke

"Haben Sie, werter User @Jan Petersen, valide Beweise für Rechtsextremismus im Denken und realen Handeln in deutschen Behörden...??
_
Ich stehe zu meinem Wettangebot..."

Genauso gut könnten Sie hier fragen, ob jemand "valide Beweise" dafür hat, ob auf dem Hauptfriedhof in Frankfurt wirklich Leute begraben sind. Besonders die rechte Szene macht es sich zur Festangelegenheit und zum Triumph über die Bürgerlichkeit, in dunklen Kanälen Konspirationen zu teilen. Wie wollen Sie das Aufschaukeln gehässiger Tiraden in der Kantine und am Stammtisch verfolgen? Ich höre das im Zug, beim Einkaufen und vor allem ist es im Netz omnipresent und eklig, feige und laut. Warum soll Ihnen jemand beweisen, daß die das von Zuhause tun oder in ihrer Freizeit? Was es ja auch nicht besser macht. Einer der ersten Sprüche in meinem Elternhaus: "Wer wettet, ist ein Lump". Oder beim VS.

Anna-Elisabeth 17.30

der Schäferhund war auch ein Guter und hat seinen Job als Schutzhund ernst genommen hat;-) Schön, dass Sie auch was Gutes zu sagen haben für die Polizei. Das ist heute bei mittlerweilen hunderten Beiträgen eine seltene Ausnahme. Ganz überwiegend wird die Polizei mit Vorurteilen überschüttet. Ich erschreck immer, wenn eine bestimmte Klientel ruft "ganz Hamburg oder Berlin hasst die Polizei". Und ich denk immer, das sind vollkommen verpeilte Extremisten. Nachdem was die letzten zwei Tagen hier zu lesen waren scheint das hier mehrheitsfähig zu sein.

Soeben...

... hörte ich im Radio ein Interview mit dem Stellv. Vorsitzenden des BDK (Name leider nicht korrekt verstanden...). Dessen Kernaussage war das m.E. übliche "BlaBla" von mehr Supervision und verbesserter Ausbildung...
_
Ich frage: Wie wäre es hingegen mit mehr Mut zur politischen Stellungnahme..?! Der BDK ist keine (treueverpflichtet) staatliche, sondern eine gewerkschaftliche Organisation und hat durchaus Möglichkeiten, im öffentlichen Diskurs auf falsche politische Entscheidungen und daraus resultierende Gesellschaftsprobleme laut und deutlich aufmerksam zu machen. Stattdessen den Kopf einzuziehen und auf die politisch motivierte Ausgrenzung von einigen Einzelfällen aufzusatteln, halte ich für zu billig.! Denn damit wird kein einziges der heute in der Praxis akuten Polizeiprobleme wirklich gelöst.

Keine Überlast von rechtsextremen Bewerbern erkennbar

Und wenn es dennoch so viele sind, dann weil es einfach so (zu) viele gibt. Man kann sich kaum noch vor abwegigen Erscheinungen in dieser Gesellschaft retten, ob es nun Rechtsextreme, Kinder- oder Hundeficker sind, oder was immer, alles gibt es zu viel, was irgendwie abartig ist.

>> Wie wird das gerechnet?

>> Wie wird das gerechnet? Linke oder
>> islamistische Täter sind immer Einzeltäter
>> mit Einzeltaten.

Hää? Linke sind IMMER organisiert, oder sehen/lesen Sie andere Nachrichten?
{/sarkasmus}

Beispiele für Einzeltäter:
- NSU
- Lübcke-Mord
- Anschlag Münchner Oktoberfest
- u.s.w.

Irgendwie werden aus linken bzw. ausländischen 'organisierten Banden', sobald sich Rechtsextremisten als Täter herauskristallisieren, Einzeltäter. Die andere Richtung habe ich leider noch nie bemerken können.

Mich treibt eher die Frage

Mich treibt eher die Frage um, weshalb zigtausende Polizisten solche Quertreiber überhaupt dulden? Aus Angst vor wem? Als könnten 1000 Radikale irgendwas ausrichten. Bei Hunderttausenden "normal gepolten".

Am 17. September 2020 um 18:43 von Kein Einstein

Zitat: Gleichzeitig ist eine Landesministerin im Amt, die übelste Lieder gegen Polizisten gesungen hat.

Meinen Sie die sächsische Justizministerin, die als Teenager (1997) den Bass in einer kleinen ziemlich unbekannten Punkrockband gespielt hat?

Das vergleichen Sie mit den aktuellen rechtsextremen Umtrieben aktiver, erwachsener Polizisten?

17. September 2020 um 18:33 von Robert Wypchlo

In der Eile haben Sie sicherlich vergessen, dass damals auch eine Polizistin ermordet wurde?
.
Das sollte nicht unerwähnt bleiben!

18:43 von Bender Rodriguez

Seht euch die afd an. Dort tummeln sich Professoren und Doktoren.
Als hätte Bildung was mit Anstand zu tun.
.
Bundestag, also auf Anhieb wüsste ich keinen AfD´ler mit ner abgebrochener Ausbildung
ob das deshalb jetzt bessere Menschen sind ... ?
früher war ne ganze Generation stolz auf ihre humanistische Bildung
wo hat sie das hingebracht ... bis kurz vor Moskau und Leningrad
da lob ich mir die heute Generation, von Waldorf bis Gesamtschule
die wissen nicht mal wohin sie marschieren müssten

Strukturen verhindern Aufklärung?

Das ist aber nicht nur bei der Polizei so. Auch sollte man einzelfälle nicht immer dem System anlasten.

Das machen wir bei andern auffälligen Personengruppen ja auch nicht.

Die meißten PKW-Unfälle werden von jungen Menschen bis 25 jahren verursacht.

@18:43 von Bender Rodriguez

//Als hätte Bildung was mit Anstand zu tun.//

Wie mir scheint, ein weit verbreiteter Irrtum.

Aufeinander verlassen können besser als gegenseitiges Beobachten

Ein Problem, das gerade auf autoritären Hierarchiestrukturen beruht, wird sich kaum mit noch schärferen Kontrollmechanismen und Strafen aus der Welt schaffen lassen.

Nazis gibt es überall,

von Vanessa7_7 @

Aber wenn jeder der mal tief Luft holt oder aber sagt und Maßnahmen der Obrigkeit kritisiert ist die "Nazi" inflation ja fast normal.

Am 17. September 2020 um 18:16 von skydiver-sr

Zitat: An alle Polizisten in DE: Ich vertraue euch und ich möchte mich dafür bedanken, das ihr uns schützt und für euren Dienst an der Gesellschaft.....Respekt!..... Wir haben die beste Polizei der Welt...so sieht es aus!

Ich habe seit über 30 Jahren beruflich mit der Polizei zu tun und kann Ihre ultimative Lobhudelei nicht uneingeschränkt teilen.

18:50 von Zwicke

Doch, durch mehr Supervision, andere Schwerpunkte in der Ausbildung
politische Bildung, Kontrolle von außen und andere genannte Maßnahmen (Studie ?!) würde zumindest ein Problem der heutigen Praxis in der Polizeiarbeit gelöst: Nämlich das Verschweigen und Vertuschen von längst nicht Einzelfällen (ohnehin eine Behauptung, die gerne sehr selektiv aufgestellt wird. DW gelesen ? Da fragt der Kommentator: Wenn das nicht 29 Rechtsextremisten, sondern Islamisten gewesen wären, wie dann die Reaktion der Politik ? Und der (entsprechenden) Kommentatoren ?) von Rechtsextremismus bei der Polizei (und auch gleich noch der Bundeswehr, die die selben Probleme hat und wo die selben Maßnahmen was bewirken könnten. Das wäre doch schonmal was.

17. September 2020 um 18:48 von melancholeriker

>> Einer der ersten Sprüche in meinem Elternhaus: "Wer wettet, ist ein Lump". Oder beim VS. <<
.
Danke, dass Sie Ihre Wertevorstellung offen gelegt haben.

17:30 Anna-Elisabeth

Ich erinnere mich sehr gut daran, wie nett diese Polizisten [...] waren. Angst hatte ich nur vor dem Schäferhund, welcher wohl der Überzeugung war, mich bewachen zu müssen. Jedenfalls wich er nicht von meiner Seite.

Danke für das Bild, das mich zum Schmunzeln gebracht hat, auch wenn das für Sie sicher sehr unangenehm war. Und eigentlich auch nicht so feinfühlig von den PolizistInnen Sie mit dem Hund zu konfrontieren.

Meine persönlichen Erfahrungen mit der Polizei waren fast durchweg positiv. Als ich mal eine leichte Schramme an einem anderen Fahrzeug verursacht hatte, haben die zwei Beamten versucht diese mit einer Politur "wegzuwischen". Als der Halter endlich auftauchte, wollten die Polizisten diesen davon überzeugen, dass doch alles nicht so schlimm wäre.

Ich schätze die deutsche Polizei i.d.R. Habe auch sehr viel Respekt vor diesem fordernden Beruf. Verstehe aber die vielen Foristen nicht, die in den Kategorien entweder "dafür" oder "dagegen" argumentieren.

@18:09 von hesta15

>> Sie haben absolut recht, was mich nachdenklich macht, bei Polizisten handelt es sich um Menschen mit höheren Bildungsniveau, deshalb ist es für mich erschütternd das solche Menschen sich im rechten Nazisumpf tümmeln. <<
_
Wäre Ihnen wohler, wenn alle Bereitschafts- und Revierpolizisten mindestens einen universitären Akademikertitel hätten... zB. Dr.Pol oder Dr.Kripo...?? Da möchte ich Sie vor Enttäuschungen warnen... Ich zB. kenne sehr honorige, gesellschaftsnützliche und auch menschlich anerkannte und respektierte Akademiker, die privat ein deutlich rechtskonservatives Weltbild pflegen. Deshalb - alles sofort nur in die Nazischublade zu stecken, ist einfach albern...

@16:33 von Grooveman

>> Sind es vielleicht die täglich erlebten
>> Zustände vor Ort,

> Clankriminalität,
Sie meinen Hell Angels und Bandidos?

> Missachtung des staatlichen Monopols und
> seiner Bediensteten,
Sie meinen Steuerhinterziehung und Betrug?

> Nichtanerkennung von Frauen in diesen
> Positionen,
Sie meinen die katholische Kirche?

> oder auch der Nichtverfolgung von
> Straftaten durch Behörden und Justiz?
Sie meinen in den eigenen Reihen?

{/sarkasmus}

18:55 von saschamaus75

Einzeltäter.
.
keine Ahnung
aber so ne Gruppe wie die RAF egal die 1/2/3 Generation
kennt man bei Rechten Gruppen nicht
wobei vielleicht will ich sie ja nicht erkennen ??

Am 17. September 2020 um 18:43 von Kein Einstein

Zitat: Und jetzt werden alle Polizisten Deutschlands unter Generalverdacht gestellt.

Ich bekenne mich dazu, einen Generalverdacht zu hegen und der Meinung zu sein, dass sich aus den vielen Vorfällen bei unseren Sicherheitsbehörden eine Art Beweislastumkehr ergibt. Die Polizei muss sich exkulpieren.

Damit meine ich nicht den einzelnen Polizisten, Soldaten oder Verfassungsschützer, sondern die Behörden und da vor allem die Behörenspitzen wie Innenminister und Präsidenten.

Die Behörenleitungen waren so lange auf den rechten Auge blind, dass man sogar den Verdacht einer gewissen augenzwinkernden Kumpanei haben kann.

Ich bin daher skeptisch, was Aufklärungswillen und den Willen zu strukturellen Änderungen betrifft.

Ich befürchte, dass über die Sache bald wieder Gras wachsen wird; bis zum nächsten Mal.

@ Blitzgescheit (18:36)

"Differenzierte Sichtweise? - Fehlanzeige

Stattdessen haben wir einen Politologen, der etwas Strukturen erzählt, ohne dies zu belegen."
------
Toller, differenzierender Kommentar von Ihnen, wie aus der bekannten Mitte der Gesellschaft, die gute Erfahrungen mit Polizisten im Dienst macht und ganz andere mit diesen "gewissen Personengruppen".
Der Herr Politologe und langjährige Polizist hat wohl nur radikale Ansichten. Die er natürlich nicht belegen kann. Warum lässt die Polizeiführung solche Politologen auf die Polizisten in Ausbildung los? Dass diese Polizisten "logische Symptome" entwickeln, wer will Ihnen diese natürliche Reaktion verübeln. Vielleicht sollte man sich über (Disziplinar-?) Maßnahmen gegen den Politologen unterhalten. Der will nämlich, dass die Gewalt (gewisser Personengruppen) nicht gleich zu Hass bei Polizisten führt. Da haben Sie die Probleme bei der Polizei sehr differenziert dargelegt. Danke.

Rechtsextremistische Gruppen

Es würde mich interessieren ob diese Chats während der Dienstzeit stattfanden oder nach Feierabend?
Privat können doch auch Polizisten/*innen chaten mit wem und über was sie wollen, oder?
Für mich war ein Schutzmann etwas besonderes, vor dem hatte ich mehr schiss als vor meinem Lehrer. Aber nicht weil er eine Knarre trug.
Heute hat doch keiner mehr Respekt vor der Polizei, sondern es wird provoziert, gespuckt, verprügelt, ins Kreuz gesprungen und vor kurzem warf man Pflastersteine und brennbare Dinge auf Polizisten. Auch Polizisten sind Menschen, Lebewesen welche den Kopf und ihre Gesundheit für die Bürger hinhalten.

19:02 von Anna-Elisabeth @18:43 von Bender Rodriguez

//Als hätte Bildung was mit Anstand zu tun.//
Wie mir scheint, ein weit verbreiteter Irrtum.
.
... und ich dachte immer Vorstand käme von Anstand :-)

@18:05 von Bender Rodriguez

//Will man so eine Verkrustungen demnächst ersparen, müsste man Beamte öfter versetzen.//

Damit würden Sie dem dienstlichen Frust noch privaten Frust hinzufügen. Auch Polizisten haben Familie und Freunde. Und wie oft sollen deren Kinder sich in neuen Schulen eingewöhnen?

//so könnte man Netzwerke vermeiden.//

Sicher nicht. Das Wort "Netz" sagt doch schon viel.

kein gutes Beispiel

Am 17. September 2020 um 18:59 von Kein Einstein
In der Eile haben Sie sicherlich vergessen, dass damals auch eine Polizistin ermordet wurde?
.
Das sollte nicht unerwähnt bleiben!
Zitat Ende

https://de.wikipedia.org/wiki/Polizistenmord_von_Heilbronn#Ergebnislose_...

gerade der Mord an der Polizistin ist ein Musterbeispiel für rassistische Ermittlungen.

Ich habe es auf die Schnelle nicht gefunden, aber rund um den Polizistenmord gab es auch einen Zeugen, der in seinem Auto verbrannte.

@Mass Effect

Ja hier gabs wenigstens auch solche Nachrichten. Stichwort: Linksunten indymedia.

@ 18:32 von hesta15

Und ich plädiere seit Jahren dafür, die lokalen KZ-Orte nicht der Vergessenheit preiszugeben: es gab mindestens 24 KZ-Stammlager mit weit über 1.000 Außenlagern. Das wäre ein wichtiges Projekt, im Geschichts-, Deutsch-, Ethik- und Religionsunterricht, diese Orte in der Nähe im Gedächtnis zu halten und an ihnen auch die regionale NS-Vergangenheit zu betrachten.

Antwort auf den Kommentar

>In der Eile haben Sie sicherlich vergessen, dass damals auch eine Polizistin ermordet wurde?<

Ja. In der Tat. Es gab auch dazu alleine schon eine Doku unter dem Titel "Der Fall Kiesewetter". Das zehnte Opfer des NSU ist freilich ein anderes Opfer, weil sie eben im Gegensatz zu den anderen Opfern aus dem Polizeidienst stammte. Auch soll sie sich dort unsicher gefühlt haben. An dem Tag der Tat soll das Dienstauto an einem Gelände in Heilbronn gewesen sein, dass sonst laut Doku nicht einsam sei.
Es ist hier weiterhin vieles mysteriös. Auch weil nach ihrer Beisetzung Personen aus dem Kontaktbereich Kiesewetters angeblich sich später selbst auch das Leben genommen haben sollen. Wohlgemerkt - dies sind alles erschreckende Vermutungen, doch es ist ja nicht Fake, sondern Fakt, dass nach dreizehn Jahren der Fall Kiesewetter ungeklärt bleibt und man muss eben den Verdacht äußern, dass es zu viele Personen gibt, die nicht wollen, dass weder dieser noch die anderen neun Taten aufgeklärt werden.

17:30 Anna-Elisabeth Ergänzung:

Sie rechne ich ausdrücklich nicht zu "den Foristen". (kürzlich gab es ja schon mal ein Missverständnis, als ich eigentlich versuchte gewisse Städte zu verteidigen.)

@MR. Troc

Das Polizisten auch Menschen sind, weiß jeder. Nur haben genau diese speziell auf Recht, Ordnung und Gesetz zu achten? Vor dem Gesetz sollten alle gleich sein und wenn schon rassistische Polizisten daran scheitern, dann wirds schwierig.

@18:55 von Bender Rodriguez

//Als könnten 1000 Radikale irgendwas ausrichten.//

Sie haben aber schon mitbekommen, was ein einziger Radikaler anrichten kann?

@16:55 von Zwicke

>> Daß Polizisten im Berufsverlauf persönlich-
>> politisch eher weniger zu linksautonomen
>> Tendenzen neigen, ist auch nicht schwer
>> zu verstehen

Ähh, aber rechtsextreme Tendenzen würden Sie verstehen?

Am 17. September 2020 um 19:15 von Ist Wahr

Zitat: Der Herr Politologe und langjährige Polizist hat wohl nur radikale Ansichten. Die er natürlich nicht belegen kann. Warum lässt die Polizeiführung solche Politologen auf die Polizisten in Ausbildung los?

Wollen Sie sich nicht wenigstens ein klein wenig mit Prof. Behrs Forschung, Lehre und Publikationen beschäftigen, bevor Sie vom Leder ziehen?

Zitat: Dass diese Polizisten "logische Symptome" entwickeln, wer will Ihnen diese natürliche Reaktion verübeln.

Das Posten von Hakenkreuzen und anderen übelen Zeugs kann ich nicht als "natürliche Reaktion" werten.

@ 18:36 von Blitzgescheit

Das nächste rechtsextreme und nationalsozialistische Taten verharmlosende provozierende Stöckchen, über das wir hier springen sollen.
Hops!

@Werner1955

Was ist das für ein Vergleich? Wird ein Unfall bewusst herbeigeführt?

@Kein Einstein -- wie wahr

Mir scheint sie haben entweder die Aussagen von Herrn Behr nicht verstanden oder sein Aussagen nicht gelesen.
Was Sie als Gesinnungspolizei bezeichnen ist ein effektives Mittel um den Beamten die Möglichkeit zu geben, Unregelmäßigkeiten, auch von Vorgesetzten, zur Anzeige zu bringen, ohne Gefahr zu laufen sich im eigenen Umfeld zu isolieren und die berufliche Karriere auf dem Altar der Zivilcourage zu opfern.
Diese, von Ihnen als Gesinnungspolizei bezeichneten Dienststellen gibt es im europäischen Ausland bereits und sie werden dort durchweg positive bewertet.

@18:32 von hesta15 um 18:20 von andererseits

//Ich plädiere schon seit Jahren das der Geschichtsunterricht an deutschen Schulen einen Besuch der Gedenkstätten Auschwitz oder Buchenwald beinnhalten sollte. Jungen Menschen muss man die Verbrechen, die deutsche vor 80 Jahren begangen haben vor Augen halten//

Geschieht ja vielfach. Und das ist gut so. Aber was, wenn die Eltern Nazis sind? Wer hat den größeren Einfluss?

18:36 von Blitzgescheit

"Differenzierte Sichtweise? - Fehlanzeige.
Stattdessen haben wir einen Politologen, der etwas Strukturen erzählt, ohne dies zu belegen."

Ich dachte, es handelte sich um ein Interview und nicht um eine gelehrte Abhandlung mit Belegen. Aber man kann sich ja täuschen. Ich lerne von Ihnen: Der Politologe hat Unrecht. Denn:

"Dass es Polizisten gibt, die in privaten Chats wutgeladene Kommentare über gewisse Personengruppen abgeben, deren horrende Gewalt, Kriminalität und dreist-aggressives Auftreten sie tagtäglich erleben 'dürfen' [...]"

(Folgt ein ziemlich langer, grammatisch aber trotzdem unkorrekter Satz.) Ich lerne: Sie belegen zwar auch nichts, haben aber trotzdem recht.

"Es wird immer behauptet, dass Hass Gewalt induziert. Naheliegender ist, dass dies umgekehrt ist!"

Also: Es gibt da "gewisse Personengruppen" - zum Beispiel Rechtsradikale – , die Gewalttaten begehen und damit Hass verursachen.

Einverstanden. Dafür hätten Sie aber nicht so viele Worte verlieren müssen.

Am 17. September 2020 um 19:15 von MR.Troc

Zitat: Es würde mich interessieren ob diese Chats während der Dienstzeit stattfanden oder nach Feierabend?..... Privat können doch auch Polizisten/*innen chaten mit wem und über was sie wollen, oder?

Polizisten haben, wie alle Beamten, auch außerdienstlich eine besondere Treuepflicht gegenüber dem Staat. Das schränkt sie in der Meinungsäußerungsfreiheit ein.

Dass ihnen Straftaten, wie das Posten von Nazisymbolen auch außerdientlich verboten sind, ist ja wohl selbstverständlich.

Hinweistelefon

Lächerlicher geht es kaum. Andere Länder haben eine extra Abteilung innerhalb der Polizei, die nur für interne Ermittlungen zuständig ist und die natürlich auch Hinweise entgegen nimmt. Hier dagegen sollen sich Polizisten an Vorgesetze wenden und werden dann bestenfalls als "Kollegenschwein" gechasst und versetzt. Und das betrifft keineswegs nur rechtsextreme Gesinnung, sondern auch ganz Konkret Polizeigewalt gegen Verdächtige. Ein "Hinweistelefon" bringt da gar nichts, denn da muss der Hinweisgeber immer noch damit rechnen, dass dann bei der eigenen Dienststelle angerufen wird: "Der PKA Meier hat behauptet, bei euch gäbe es Misshandlung wehrloser Bürger/Rechtsextreme/sonstwas, ermittelt mal in die Richtung ob da was dran ist." und schon ist die Situation dieselbe wie vorher. Deshalb muss es eine extra Dienststelle für interne Ermittlungen geben.

17. September 2020 um 19:14 von falsa demonstratio

Ihrem Kommentar kann ich mich anschließen, wobei ich ihn auf beide Augen beziehe.
.
Ich bin weder rechts noch links, sondern verlasse mich auf meinen gesunden Menschenverstand und meine Lebenserfahrung, gesammelt über viele Jahrzehnte.

@Kein Einstein

Es ist jeden vernünftigen Mensch schon klar, denke ich, das es Ausnahmen sind bei der Polizei. Ich z.B. hatte bislang nie schlechte Erfahrungen mit der deutschen Polizei, gut hatte bislang auch sehr wenig damit zu tun. Aber ungehindert sollte sowas nicht seinen Lauf nehmen, direkt hindern, das sich da eventuell ein Netzwerk bilden kann.

@ falsa demonstratio

„Ich bekenne mich dazu, einen Generalverdacht zu hegen und der Meinung zu sein, dass sich aus den vielen Vorfällen bei unseren Sicherheitsbehörden eine Art Beweislastumkehr ergibt“

Wer eine Beweislastumkehr fordert, verlässt den Boden der deutschen Demokratie / der deutschen Gerichtsbarkeit.
Auch ein Statement

@18:35 von Jan Petersen

>> ich erlöse Sie aus der Wette > @Am 17. September 2020 um 18:16 von Zwicke ... <<
_
Pardon - werter User ... aber ich öffne aus Sicherheitsgründen prinzipiell keine hier angebotenen Links... aber Gäste - egal welcher politischer Couleur - sind demnächst auf dem kleinen Weingut und in der stimmungsvollen "Besenwirtschaft" stets herzlich willkommen... Denn merke: Im Wein liegt Wahreit...

@17:05 von M. Neumann

>> Deutschland ist doch mittlerweile ein
>> Schlaraffenland für Kriminelle geworden!

Omg, in welchem Dtl. leben Sie denn? In dem Dtl., in dem ich lebe (ich guck mal kurz zum Fenster raus), also ich seh nichts dergleichen.

Wenn Sie allerdings Verbrecher wie U.Hoenes, Deutsche Bank, VW oder Wirecard meinen, da gebe ich Ihnen recht. Aber das sind IMO eher Fälle für das Finanzamt.

Am 17. September 2020 um 19:21 von Jan Petersen

Zitat: Ich habe es auf die Schnelle nicht gefunden, aber rund um den Polizistenmord gab es auch einen Zeugen, der in seinem Auto verbrannte.

Es sind auch Polizisten aufgetaucht, die dem Ku-Klux-Clan angehörten.

@Sisyphos3 16:06

Ich habe auch keinen Thread mitbekommen, von angeblichen vermehrten Teilnehmern von arabischen Clans. Desweiteren gehören in Deutschland weder rechtsradikale Polizisten hin, noch arabische Clans, wenn diese kriminell sind.

RE: Kaneel um 19:05

***Meine persönlichen Erfahrungen mit der Polizei waren fast durchweg positiv.***

Meine Erfahungen bestätigen Ihr positives Bild. Die Polizeibeamten mit denen ich es zu tun hatte haben sich anständig und außerordentlich hifsbereit gezeigt !
.

***Ich schätze die deutsche Polizei. Habe auch sehr viel Respekt vor diesem fordernden Beruf.***

Auch hier stimme ich Ihnen absolut zu.
Daher empfinde ich die "braunen Nestbeschmutzer" als außerordentiches Ärgernis. Die ziehen die gesamte Polizei in den Dreck. Von daher braucht es wohl eine zentrale Anlaufstelle für Anzeigen dieser Art. Die können dann Maßnahmen ergrifen um diesem Klientel auf den faulen Zahn zu fühlen.

Gruß Hador

Interview zu Polizeiskandal: Strukturen verhindern Aufklärung

Der größte Beitrag zur Aufklärung, den jetzt die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen bzw. die Polizei von NRW, aber nicht nur diese, leisten könnten, wäre die völlige Beendigung sämtlicher Geheimniskrämereien, wie im Hinblick auf die bewusst erfolgte Aktenmanipulierung bzw. -vernichtung im Zusammenhang mit wichtigen NSU-Taten oder anderen Taten seitdem wie der Lübcke-Tat, welche zwar mehr oder weniger aufgeklärt wurde, aber es bis heute noch nicht restlos geklärt ist, ob bzw. was Kassel 2019 mit der neunten Tat des NSU in Kassel zu tun hatte. Dies bedeutet daher auch, dass nicht nur die Polizei, sondern auch der Verfassungsschutz mit Personen wie Herrn Christian Temme viel mehr Auskünfte geben sollten. Ansonsten bleibt auch beim Thema "Internetcafe in Kassel" der starke Verdacht, dass bewusst gesehene Taten geduldet werden oder schlimmer noch.
Das Volk hat das Recht darauf informiert zu werden. Sonst wirkt alles nur wie eine bewusste Verschleierung.

@18:48 von melancholeriker

>> "Wer wettet, ist ein Lump". Oder beim VS... <<
_
Bei allem Verständnis für fehlende Diskussionsultur... aber ich bitte Sie doch freundlichst um Mäßigung..!

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