Kommentare

Hoffen auf auskömmlichen Regen

"Wir haben auf unserer Webseite gefragt, wer helfen kann mit Kissen, Schlafsäcken und so weiter. Der Rücklauf war überwältigend. Wir haben ein Gebäude voll mit Hilfspaketen"

Das einzig Tröstliche an dieser Meldung. Wenigstens aufeinander können sich die Menschen verlassen. Wenn sie das allerdings bei der Politik tun sollten, dürften sie verloren sein: „Präsident Donald Trump hatte bei seinem Besuch in Kalifornien gesagt, es werde schon kühler werden und den Klimawandel als Faktor für die Brände damit abgetan“

„John sagt, er könne die Ignoranz gegenüber der Wissenschaft einfach nicht verstehen“

Nun, Fakten wirken sich auf die Machterhaltungschancen ebenso egoistischer wie skrupelloser Machthaber, die ihre Macht ausschließlich auf Geld bzw. ein gigantisches Netzwerk Gleichgesinnter und Waffen stützen nachteilig aus.

„Mittlerweile hat Regen eingesetzt - löschen kann er die Feuer kaum, aber die Situation zumindest nicht weiter verschlimmern, so die Hoffnung"

Hoffentlich wird sie wahr.

Hausgemacht

Ich habe schon auf vielen Portalen gelesen, dass ein Großteil der Brände Hausgemacht sind.

Es kann doch nicht so schwer sein das trockene Unterholz aus den Wäldern zu entfernen. Der fallende Grundwasserspiegel wirkt sich auch auf die Trockenheit aus.

Trump: "Es wird kühler"

Schon drollig die nordamerikanische Bevölkerung, dass man sich mit solchen Erklärungen abspeisen lässt, die Evolutiontheorie wird ja ebenso begeistert bestritten und Q Anon wird irgendwann eine US Regierung stellen, würde mich jedenfalls nicht wundern.

@Der Nachfrager

Die Trockenheit ist wohl eher die Ursache (mit) für den fallenden Grundwasserspiegel und nicht anders rum. Das Totholz aus den Wäldern zu holen halte ich für illusorisch. Das ist nicht der Randstreifen einer Laubenkolonie.

@Der Nachfrager

"Es kann doch nicht so schwer sein das trockene Unterholz aus den Wäldern zu entfernen."

Sicher, man bräuchte nur ein paar Millionen Freiwillige....

16:35, spax-plywood

>>Das Totholz aus den Wäldern zu holen halte ich für illusorisch. Das ist nicht der Randstreifen einer Laubenkolonie.<<

Ich bin immer wieder überrascht, wenn Leute sich dergestalt forstwirtschaftlich äußern. Ich kann dann nur empfehlen: Fahren Sie doch mal nach Kalifornien und schauen Sie sich die Landschaft dort mal an. Sicherlich, wenn man jegliche Vegetation entfernt, dann sinkt auch die Brandgefahr. Aber dann muss man die Gegend pflastern oder asphaltieren, denn der nächste Starkregen spült sonst das ganze Erdreich weg. Beispiele dafür sieht man zur Genüge, wenn man durch CA fährt. Eine intakte Kraut- und Strauchschicht ist ungeheuer wichtig. Entfernt man sie, dann stirbt der Wald und brennt dann erst recht.

Der Vorschlag, die Wälder nach Hausfrauenart zu putzen, kam ja von Trump. Seine Fans plappern ihm alles nach, und wenn es der größte Schwachfug ist.

16:08, Der Nachfrager

>>Der fallende Grundwasserspiegel wirkt sich auch auf die Trockenheit aus.<<

Es ist natürlich ganz genau umgekehrt.

@ Lampenladen um 16:16 - abspeisen

Abspeisen lassen sich bei Weitem nicht alle mit solchen Erklärungen, sonst würde darüber nicht so ausführlich berichtet. Und bzgl. der Evolutionstheorie kann auch nicht von einer bewiesenen Tatsache gesprochen werden, auch wenn die in Europa immer so dargestellt wird.

Davon abgesehen ist auch noch nicht klar, ob der Klimawandel tatsächlich für die extensiven Westküstenbrände verantwortlich ist - das wird erst die Analyse nach Ende der Brände ergeben.

Hausgemacht

@spax-plyeood:
Wenn sie sich mit dem Klima und Wetter in den USA auskennen würden, dann würden sie wissen, dass der Wasserkreislauf in den USA u.a. auf dem Mishigansee und dem Regenwald in Südamerika beruht. Die US-Bürger verbrauchen zu viel Wasser. Genauso wie wir in Europa. Das trockene Holz wurde früher kontrolliert abgebrannt. Was die letzten Jahre nicht mehr getan wurde. Das braucht dann keinen wundern wenn es dann brennt. Auch hier in RLP wird das trockene Holz liegen gelassen. Auch hier ist es nur eine Frage der Zeit bis es brennt.
In unserer Gegend übernehmen die Jäger die Waldpflege, da das Land sich nicht darum kümmert. Genauso wenig wie die Städe Länder und Gemeinden.

Die Amis sollten sich langsam

Die Amis sollten sich langsam mal mit Schutzmaßnahmen gegen solche großflächigen Brände anfreunden.

Einfach wuchern lassen und nur nach Bedarf Holz entnehmen begünstigt die Brände.

Wenn man den Wald nutzen will, dann muss man eben auch den entsprechenden Aufwand betreiben.

Amerika mag still weinen. Aber warum?

Die Amerikanische Alltagsstrategie nichts zu hören, sehen und zu sagen: ist wohl deren Ego- Versessenheit zuzuschreiben. Oder? Nun ja, wenn sie dort glücklich damit sind? Na, dann bald eine Art "Fiebertanz" in dortigen Tanzschulen?
Und dabei gelallt Corona: Lüge-Lüge-Lüge....bis 9-1-1 kommt!
Desaster!
Amerikaner hätten, meiner Meinung nach, lieber klug sein sollen und global zusätzliche Löschflugzeuge mit ran Beordern: statt "Heimat Amerika" stetig abfackeln zu lassen!
Trump´s Amerika! No Go... noch immer. Zudem, warum wird von der NATO die Zerstörung von Atemluft - Brandschatzungen in dem Umfang nicht geahndet? Die Folge von Gigabränden wird feindliche Wüste gebären. Und Stürme wie auf Planeten im All, global. Spinnt die Politik? Was würde finanziert werden, über globale Währungsreformen:
Anti Investitionsnöten?
Dazu hat auch eine klare Meinung: Nämlich ja zu PRO Menschheit und Erde! Es kostet bloß mehr Geld!
Frau D. Brauer

17:26, Der Nachfrager

>>Wenn sie sich mit dem Klima und Wetter in den USA auskennen würden, dann würden sie wissen, dass der Wasserkreislauf in den USA u.a. auf dem Mishigansee und dem Regenwald in Südamerika beruht.<<

Wie bitte? Könnten Sie diese interessante Theorie vielleicht ein wenig näher erläutern?

>>Das trockene Holz wurde früher kontrolliert abgebrannt. Was die letzten Jahre nicht mehr getan wurde. Das braucht dann keinen wundern wenn es dann brennt. Auch hier in RLP wird das trockene Holz liegen gelassen. Auch hier ist es nur eine Frage der Zeit bis es brennt.
In unserer Gegend übernehmen die Jäger die Waldpflege, da das Land sich nicht darum kümmert. Genauso wenig wie die Städe Länder und Gemeinden.<<

Sie würden gern im Wald staubsaugen?

Das, was Sie sich unter Waldpflege vorstellen, das gab es nie.

Natürlich wird das trockene Holz liegengelassen. Es verrottet und ist Nahrungsgrundlage für unzählige Tier- und Pilzarten.

Was Ihnen jeder Jäger und jeder Forstwirt bestätigen wird.

Wo sind die Wasserleitungen?

Wo sind die Wasserleitungen? Der
Osten und Südosten hat dauernd Hurrikan und Hochwasser. Da baut man aquaducte und bringt das Wasser dahin, wo es gebraucht wird. Geht nicht? Doch geht. Sogar die Römer wussten das. Warum stehen in Holland viele Windmühlen? Haben die Wind gemahlen? Nein Wasser gepumpt. Öl fließt auch um die ganze Welt.
Ach zu teuer? Mit 50% des zs Verteidigungshaushaltes lassen sich mehrere Leitungen bauen.

Es überrascht mich immer

Es überrascht mich immer wieder, dass die Amerikaner, bekannt für hochintelligente Waffentechnik, mit der sie die weltweite Nachfrage in allen Waffengattungen beherrschen und so dafür immer wieder die erstaunlichsten und hochkomplexesten Techniken entwickeln können, nicht fähig oder willens? sind, endlich entsprechende Technik für die erfolgreiche Bekämpfung dieser doch ihre eigene Heimat immer mehr zerstörenden, jährlich vorkommenden Feuersbrünste bekämpfen könnten. Ist das Interesselosigkeit oder nur die typische Dummheit? Naj, es zeigt in beiden Fällen, dass Zerstören eben leichter geht, als etwas aufzubauen oder zu entwickeln. Vielleicht sind die Amis in den letzten 70 Jahren eben durch ihre ständig angezettelten Kriege in aller Welt eben zu arg nur dem kaputt machen und zerstören angepasst, so dass sie jetzt verlernt haben wie man neue Ideen und Techniken des Aufbauens entwickeln könnte. Da können die Freunde Putin, Kim, Erdowahn und Konsorten bestimmt noch weniger helfen.

17:33, Ramuthra

>>Die Amis sollten sich langsam mal mit Schutzmaßnahmen gegen solche großflächigen Brände anfreunden.

Einfach wuchern lassen und nur nach Bedarf Holz entnehmen begünstigt die Brände.

Wenn man den Wald nutzen will, dann muss man eben auch den entsprechenden Aufwand betreiben.<<

Für Sie ist "Wald" und "Nutzwald" dasselbe?

Sie sind noch nie auf die Idee gekommen, daß Wald im manchen Gegenden einfach so wächst?

Sie waren, glaube ich, auch noch nie in Kalifornien. Sie würden sonst so etwas nicht schreiben, denn Ihnen wäre die dort vorhandene vielfältige wilde Natur aufgefallen.

Holzplantagen wie in Deutschland gibt es dort jedenfalls nicht.

Außerdem ist ein Wald kein Schrebergarten.

18:02 von fathaland slim

in BW nennt man das Bannwald.
Da wird kein Baum geschlagen und wenn er umfällt
läßt man ihn genau dort liegen
Es ist auch verboten dort außerhalb der Wege rumzulaufen.
Nebenbei gibt es auch ein kleines Bild ab, wie sich die Legionäre des Varus so fühlten
vor 2.000 Jahren im Teutoburger Wald

"Es kann doch nicht so schwer

"Es kann doch nicht so schwer sein das trockene Unterholz aus den Wäldern zu entfernen."
Erstens ist es schön, wenn man durch einen halbwegs natürlichen Wald mit verfaulenden Baumstämmen wandert. Das ist seit eh und je Nahrung für andere Lebewesen und eben Natur.
Zweitens, schon mal versucht, querfeldein durch einen halbwegs natürlichen Wald zu wandern?

"Der fallende Grundwasserspiegel wirkt sich auch auf die Trockenheit aus."
Und warum sinkt nicht nur in Kalifornien das Grundwasser? Weil zum einen der Regen fehlt und zum anderen für zuviele Menschen in einer trockenen Gegend das Grundwasser angezapft wird.

@17:16 von FreierGeist

"Davon abgesehen ist auch noch nicht klar, ob der Klimawandel tatsächlich für die extensiven Westküstenbrände verantwortlich ist - das wird erst die Analyse nach Ende der Brände ergeben."

Das etwas mit dem Klima nicht stimmt, kann jeder Gartenbesitzer erzählen. Ich bekomme seit ungefähr dem Jahr 2005 meinen Wasserbehälter nicht mehr voll. Und in diesem Jahr haben zum ersten mal die Sträucher Probleme.
Vielleicht ist mein Rücken auch empfindlicher geworden. Aber vor 20 Jahren hat mir der Rücken trotz T-Shirt nie weh getan. Wenn ich heute im
Garten arbeite, brennt die Sonne bereits nach wenigen Minuten durch das T-Shirt (hängt evt mit der dünner gewordenen Ozonschicht zusammen).

Ich muss keine weitere 10 Jahre auf irgendeine Analyse warten. Ich sehe die Realität vor Ort.

@17:16 von FreierGeist

"Abspeisen lassen sich bei Weitem nicht alle mit solchen Erklärungen, sonst würde darüber nicht so ausführlich berichtet. "

Nicht alle, aber viel zu viele.

"Und bzgl. der Evolutionstheorie kann auch nicht von einer bewiesenen Tatsache gesprochen werden, auch wenn die in Europa immer so dargestellt wird."

Keine Ahnung wie alt du bist, aber die Evolutionstheorie ist wirklich schwer zu negieren, eine der besten Theorien die wir haben.

"Davon abgesehen ist auch noch nicht klar, ob der Klimawandel tatsächlich für die extensiven Westküstenbrände verantwortlich ist - das wird erst die Analyse nach Ende der Brände ergeben."

Du kannst ja auf die Analyse warten, ich sehe einfach einen unverkennbaren Trend und da wird es immer wärmer.
Tut mir leid dich mit persönlichen Erfahrungen zu behelligen, aber ich war 2m hohe Schneewände im Winter gewohnt, da liegen im Laufe der Jahre nun mehr 5-20cm Schnee.

@fathaland slim um 17:09Uhr

Ich gratuliere für die , zumindest für mich, neue Wortschöpfung: "Schwachfug", die vermutlich eine Kombination aus "Schwachsinn" und "Unfug" ist. Und vermutlich haben Sie recht mit dem Klimawandel als Ursache. Aber vermutlich hat auch Trump nicht ganz unrecht, wenn er die Forstwirtschaft kritisiert.

18:08 von Bender Rodriguez

"Der Osten und Südosten hat dauernd Hurrikan und Hochwasser. Da baut man aquaducte und bringt das Wasser dahin, wo es gebraucht wird. Geht nicht? Doch geht. Sogar die Römer wussten das."

Auch im Südwesten der USA gibt es nicht permanent Hurricans und Hochwasser. Soll etwa das schlammige Hochwasser über 2000 Meilen nach Westen gepumpt werden? Das schaffen nicht mal die ollen Römer.
Es gibt die Wasserkanäle über viele hundert Meilen. z.B. in Arizona und in Kalifornien. Mit dem Wasser werden Millionen von Menschen versorgt, die in den Megastädten in der Halbwüste leben und Gras für die Rinder in der Halbwüste bewässert.
Es ist möglich, aber meines Erachtens ein irrer Wahnsinn.

Die aktuellen Waldbrände

scheinen überwiegend durch irgendwelche Blitzeinschläge entstanden zu sein. Müssen wohl Trockengewitter gewesen sein.

Wer durch die USA fährt, kann sehen, wie vermüllt die Straßenränder sind. Dosen, Papier, Kunststoff und Glassplitter liegen herum. Straftäter sammeln ab und zu den Müll auf - allerdings keine Glasscherben. Bei der intensiven Sonneneinstrahlung im Südwesten (und mittlerweile auch im Norden) wirken die Glasscherben wie Brenngläser.
Auch ist es Praxis, dass an jedem Picknickplatz ein Feuer gemacht werden muss. Solche Feuerstätten werden bei Gruppentreffen auch außerhalb der Picknickplätze gemacht. Diese Cowboy-Menthalität sorgt auch ab und zu für Wild Fire.

«Einfach wuchern lassen und

«Einfach wuchern lassen und nur nach Bedarf Holz entnehmen begünstigt die Brände.»

Wald war schon längst, bevor der erste Mensch kam.
War in den USA an der Westküste. War in Finnland, war in Japan.
Zwei der waldreichsten Länder der Erde. Aber nicht so trocken.
Wie an der Westküste in den USA.
In Germanien war auch schon Wald.
Lange bevor der 1. Germane geboren wurde.

Trockenheit & Hitze begünstigen Brände.
Deswegen brennt es in den Tropen auch nur selten.
Es sei denn, Menschen stecken Wälder willentlich großflächig in Brand.
Sonst sind es Blitzeinschläge, die zu Flammen werden.
Lokal … und der nächste Regen löscht.
Der kommt spätestens am übernächsten Tag.

In Finnland fegen die Finnen auch nicht Holz aus Wäldern.
Sie räumen auch nicht das Unterholz weg.
Kann der tollste aller Feuerwehrmänner der Welt Ratschläge geben.
Bis er erst glüht, dann schwarz, und zum Schluss zu Holzkohle wird.

Man muss nur in den Wäldern besser aufräumen.
Das vertreibt dann die Veränderung des Klimas.

@ Der Nachfrager

"Wenn sie sich mit dem Klima und Wetter in den USA auskennen würden, dann würden sie wissen, dass der Wasserkreislauf in den USA u.a. auf dem Mishigansee..."

- Meinen Sie den Michigansee (mit c)? Wenn Sie solche Behauptungen aufstellen, dabei aber nicht die korrekte Schreibweise des Sees wissen, nennen sie bitte die wissenschaftlichen Quellen ihrer Behauptungen.

@offene Diskussion. 18:08

"Vielleicht sind die Amis in den letzten 70 Jahren eben durch ihre ständig angezettelten Kriege in aller Welt eben zu arg nur dem kaputt machen und zerstören angepasst, so dass sie jetzt verlernt haben wie man neue Ideen und Techniken des Aufbauens entwickeln könnte. Da können die Freunde Putin, Kim, Erdowahn und Konsorten bestimmt noch weniger helfen."
Jetzt weiß ich gerade nicht, wen Sie mit Erdowahn meinen. Oder meinten Sie Herrn Erdogan, den türkischen Staatschef? Man muss ihn nicht mögen, seine Doktrin auch nicht. Dennoch halte ich es per se für respektlos, Namen anderer Menschen zu verunglimpfen. Zum Thema:Ihre Aussage, dass die USA aufgrund von verstetigter Internationaler Kriege keine "Zeit hatten" geeignete Maßnahmen zur Waldbrandbekämpfung zu generieren, ist ja wohl doch eine sehr zweifelhafte Theorie. Ach ja, hätte ich fast vergessen:Sehen Sie sich mal die Waldbrände jährlich in Australien an. Die Australier führen ja auch ständig Krieg... Naturwissenschaft und Stammtisch..

Der Westen brennt?

Das ist wirklich eine schlimme Sache.
Ich glaube die Menschen in Deutschland können sich das Ausmaß nicht vorstellen. Die Flammen sind haushoch. Es sind Wände aus Feuer.
Ich befürchte hier erholt sich die Natur nicht so schnell, wie sonst. Jährliche Brände kennt man in dieser Region. Aber so heiß so unberechenbar so flächendeckend?
Ich kann mich nicht erinnern so ein Ausmaß gesehen zu haben.

Wenn man überlegt,...

dass bei diesen Bränden wieder Unmengen CO2 freigesetzt werden, brauchen wir eigentlich bei dieser gesamtgesellschaftlichen Ignoranz des Klimawandels (allenfalls werden Schein-Maßnahmen aus politischen Gründen getroffen) nur noch abwarten. In zehn Jahren haben wir ganz andere Probleme, als Urlaub, Auto oder Digitalisierung. Abwarten!

Brände an der Westküste der USA

Als alternative Erklärung für die Waldbrände könnte auch der intensive Wasserverbrauch sein. Die Großstädte Los Angeles San Franzisko haben über Jahrzehnte hinweg Wasser aus weit entfernten Regionen in die Städte geleitet. Die Folgen sind, dass Stauseen Flüsse kaum Wasser führen, der Grundwasserspiegel so abgesunken ist, dass im Umland Landwirtschaft aufgegeben werden musste. Das ganze Land ist extrem trocken. Es bedarf nur eines Funken und das Land brennt lichterloh.

18:33, karlheinzfaltermeier @fathaland slim um 17:09Uhr

>>Aber vermutlich hat auch Trump nicht ganz unrecht, wenn er die Forstwirtschaft kritisiert.<<

Der kalifornische Wald ist Bundeseigentum. Trump ist also verantwortlich. Ich könnte mir vorstellen, daß er das nicht einmal weiß. Er hat ja auch nicht den Schimmer einer Ahnung von Forstwirtschaft.

Trump hat Recht

Falsche Waldwirtschaft ist zumindest eine Teile des Dilemmas, auch bei uns sollen in den Wäldern alles dürre liegen bleiben sogar Dürre Bäume stehen bleiben.
In meinem kleine Bauern Wald mache ich sowas nicht mit, den es brennt wie Zunder sollte es zum Waldbrand kommen. Außerdem besteht Lebensgefahr beim Bäume fällen wenn sehr viel Dürre Bäume im Wald stehen bleiben.
Doch heute geben Leute die Richtlinien vor die oft keine Ahnung davon haben.

20:41, Feo

>>Als alternative Erklärung für die Waldbrände könnte auch der intensive Wasserverbrauch sein. Die Großstädte Los Angeles San Franzisko haben über Jahrzehnte hinweg Wasser aus weit entfernten Regionen in die Städte geleitet. Die Folgen sind, dass Stauseen Flüsse kaum Wasser führen, der Grundwasserspiegel so abgesunken ist, dass im Umland Landwirtschaft aufgegeben werden musste. Das ganze Land ist extrem trocken. Es bedarf nur eines Funken und das Land brennt lichterloh.<<

Das Wasser für die Metropolen Kaliforniens wird unter anderem mit dem California Aqueduct aus der Sierra Nevada im Nordosten Kaliforniens nach Süden geleitet. Das hat wenig bis keinen Einfluss auf die Grundwasserstände im Central Valley oder in den Oakland Hills. Auch in Napa und Sonoma County wirkt sich das nicht aus.

Es regnet einfach nicht mehr genug.

Kampf gegen den Klimawandel

Ganz klar - der Klimawandel hinterlässt Spuren. Zwar hat es die Waldbrände an der Westküste und die Hurrikans an der Ostküste der USA immer schon gegeben, aber die Häufigkeit und Intensität ist ein klares Indiz, dass wir es mit dramatischen Veränderungen des Klimas zu tun haben. Doch anstatt diesem Phänomen entgegenzuwirken, wird von der US-Regierung verharmlost oder bestritten, was doch allen offenkundig ist. Das Ergebnis sind frustrierte, oft mittellose Bürger, einsz´teter Wechsel von Zerstörung und Wiederaufbau und die Vernichtung von Milliarden von Dollar. Die Versicherungsprämien schießen derweil in die Höhe. Die Alternative, im Glutofen einer Feruerwand gegrillt oder von einer Sturmflut weggeschwemmt zu werden, dürfte ganze Regionen mit der Zeit unbesiedelbar werden lassen. Es wird höchste Zeit, dassVernunft und Verantwortung ins Weiße Haus zurückkehren.

Der Wald muss in bestimmten

Der Wald muss in bestimmten Abständen "ausgekehrt" werden. Trotzdem wäre es zu einfach, die Ursachen für die verheerenden Brände in dem trockenen Unterbodenholz zu suchen. Die Polarkappen schmelzen immer schneller, die Temperaturen steigen und die Naturkatastrophen nehmen deutlich zu - an Häufigkeit und Intensität. Ein solcher Prozess gewinnt an Dynamik und könnte irgendwann einmal unumkehrbar werden. Während der Corona-Krise, mit geringeren CO2 Werte und einem Himmel ohne Kondensstreifen, konnte die Natur für einige Momente aufatmen. Beim Joggen hatte man bisweilen den Eindruck, dass Wald und Wiesen viel markanter, intensiver rochen. Welch unbeschreibliches Leid müssen Menschen in den USA erleben, die ihr Hab und Gut in Flammen aufgehen sehen und nur noch ihr eigenes Leben retten können... Zeit zur Umkehr!

21:46, Adeo60

>>Der Wald muss in bestimmten Abständen "ausgekehrt" werden.<<

Ich bitte vielmals um Verzeihung, aber das ist großer Unsinn.

21:21 von fathaland slim

«Es regnet einfach nicht mehr genug.»

"Alternativ dazu" regnet und schüttet und kübelt es in Südostasien, und Ostafrika, bis ganze Landschaften in Überschwemmugen versaufen.

Im Sudan sind aktuell weite Landstriche meterhoch unter Wasser.
Mozambique ist weit davon entfernt, sich von den zwei Taifunen mit gigantiscen Wassermengen "erholt" zu haben.

Hier zu wenig Niederschlag (West-USA, Mitteleuropa).
Andernorts viel zu viel (wie oben).
In China ist es erst kurze Zeit her, da drohte der Stausee am 3-Schluchten-Damm überzulaufen. Vor Wassermengen ohne Ende … nicht zu den Amis.

In Japan regnet es quasi nur noch. Gibt es außer der Ebene von Tokyo keine anderen Ebenen, die volllaufen können. Ca. 20 Mrd. Euro hat das kürzlich fertig gestellte Entwässerungssystem in den Bergen rund um + in der Kanto-Ebene gekostet (± 20 J. Bauzeit). "Wer hat so viel Geld" …

Das Potsdam Climate Institute misst Rußrückstände der Feuer aus California in der Troposhäre wie nie. Mit welchen Auswirkungen …?

@21:55 von fathaland slim 21:46, Adeo60

//>>Der Wald muss in bestimmten Abständen "ausgekehrt" werden.<<

Ich bitte vielmals um Verzeihung, aber das ist großer Unsinn.//

Ich finde Ihre Antwort jetzt aber unhöflich. Davon abgesehen ist es nicht grundsätzlich falsch, was "Adeo60" schreibt.

Zitat:
***Bestimmte Wälder brauchen allerdings regelmäßige Brände. Das gilt etwa für die Nadelwälder in Kalifornien, wo unter anderem die Lodgepole-Kiefer zu Hause ist. Hier verjüngen die natürlichen Brände die Baumbestände. Die Hitze des Feuers öffnet die Zapfen der Kiefer und lässt so die Samen für die zukünftige Baumgeneration frei. Die Bäume selbst brennen dabei nicht ab, weil sie von einer dicken Rinde geschützt werden. Durch das Feuer passiert noch etwas: Die Asche düngt den Boden, so dass die neuen Bäume besonders gut wachsen können. Lässt man der Natur seinen Lauf, regulieren sich die Feuer selbst: Durch die Brände werden die Kiefernwälder lockerer, und dazwischen entstehen Graslandschaften, die die Feuer eindämmen.*** spektrum.de

@MichlPaul - Trump hat Recht & freut sich wie Nero

Jeder evakuierter bekommt seine Wählerregistrierung nicht,
damit er Biden nicht wählen kann.

@MichlPaul

Und andererseits wundern wir uns über den Rückgang (bis zum Verschwinden) von (Vogel)arten die auf Totholz angewiesen sind. Ach ja ich vergaß, die sind ja weg -wegen der "Schredder". Aber ohne Zündquelle brennt auch kein Totholz, die stets präsente "Glasscherbe" gehört ins Reich der Mythen.

Ich bin diese Woche

Ich bin diese Woche eingesetzt auf Fluege an der pacific coast und es gab einige flight cancellations und fast immer delays.
United empfiehlt passengers to check flight status vor Ankunft am airport. In den terminals ist chaos.
Es ist komisch aus dem Fenster zu schauen am gate, und da ist kein runway, nirgens. Nur eine rot orange Wand. Erst nach dem take-off scheint die Sonne

@21:55 von fathaland slim

Nachtrag zum Zitat weiter oben:

Mir ist klar, dass Ihnen das alles bekannt ist, aber Sie sollten mit Laien (in Biologie) etwas gnädiger sein. Da vermischt man verschiedene Informationen leicht mal. Und das hätten Sie aufklären können.

@Anna-Elisabeth - Wälder brauchen regelmäßige Brände

Aber nicht jährlich !
Die Westküste ist seit Jahrzehnten furz trocken und selbst die Städte bekommen nur noch aufbereitetes Seewasser,weil aus den Mountains schon lange nichts mehr kommt

22:18, Anna-Elisabeth @21:55 von fathaland slim 21:46, Adeo60

>>//>>Der Wald muss in bestimmten Abständen "ausgekehrt" werden.<<

Ich bitte vielmals um Verzeihung, aber das ist großer Unsinn.//

Ich finde Ihre Antwort jetzt aber unhöflich.<<

Ich habe aber doch vielmals um Verzeihung für meine Unhöflichkeit gebeten.

>> Davon abgesehen ist es nicht grundsätzlich falsch, was "Adeo60" schreibt.

Zitat:
***Bestimmte Wälder brauchen allerdings regelmäßige Brände. Das gilt etwa für die Nadelwälder in Kalifornien, wo unter anderem die Lodgepole-Kiefer zu Hause ist. Hier verjüngen die natürlichen Brände die Baumbestände. Die Hitze des Feuers öffnet die Zapfen der Kiefer und lässt so die Samen für die zukünftige Baumgeneration frei. Die Bäume selbst brennen dabei nicht ab, weil sie von einer dicken Rinde geschützt werden. (...)
<<

Ja, ein faszinierendes Ökosystem.

Das war aber nach meinem Verständnis nicht das, wovon "Adeo60" schrieb. Es würde mich überraschen, wenn er solche Feuerökosysteme (so nennt das auf "fachlich") meinte.

22:26 von spax-plywood

«Aber ohne Zündquelle brennt auch kein Totholz,
die stets präsente "Glasscherbe" gehört ins Reich der Mythen.»

Physikalisch-optisch gehört sie nicht ins Reich der Mythen. Real dürfte eine Glasscherbe aber nur sehr selten Auslöser größerer Brände sein.

Jeder lichtdurchlässige Gegenstand, der nicht eben-plan mit einander parallelen Flächen ist, hat einen Optischen Brennpunkt, in dem sich gebündelte Strahlen aus dem Spektrum des Sichtbaren Lichts sammeln. Auch wenn die "Scherbe" gar nicht aus Glas, sondern aus durchsichtigem Plastikmaterial ist.

Je weniger Tönung (als Strahlungs- / Licht-"Abdunkelung") die Scherbe hat, desto mehr Effekt von "Brennglas". Man kann dies sogar auf zusammengeknüllte Plastikfolien ohne Tönung übertragen. Auch hier kann ein Brennpunkt entstehen (abhängig von der Art von "Knüllung").

Senkrechte Sonnenstrahlung auf die Erdoberfläche hat hohe Energiedichte. Je nach Einfallswinkel auf den Scherben-Schergen …

Real selten, aber Obacht + Vorsicht sind besser.

22:37, Anna-Elisabeth @21:55 von fathaland slim

>>
Nachtrag zum Zitat weiter oben:

Mir ist klar, dass Ihnen das alles bekannt ist, aber Sie sollten mit Laien (in Biologie) etwas gnädiger sein. Da vermischt man verschiedene Informationen leicht mal. Und das hätten Sie aufklären können.<<

Ich hatte den User/die Userin wirklich so verstanden, daß es Aufgabe der Forstwirtschaft wäre, in regelmäßigen Abständen "Gestrüpp", also die Strauchschicht (Brombeeren und so) sowie Totholz aus dem Wald zu entfernen.

Alldieweil sie/er ja auch den Begriff Auskehren, in Anführungszeichen gesetzt, benutzte.

Dies zu tun hieße, Fauna und Flora des Waldes allerübelst mitzuspielen. Das Wild hätte keine Deckung mehr, den Vögeln fehlten Nistplätze und Nahrung (Unter- und Totholz sind Lebensraum für zahlreiche Insektenarten), und die Humusschicht, sozusagen die Futterstelle der Bäume und ihrer Symbiosepartner, der Pilze sowie ein wichtiger Feuchtigkeitsregulator, würde schwer in Mitleidenschaft gezogen.

Wald fegen? Bitte nicht. Keine gute Idee.

den Wald auskehren

In Deutschland werden die Nutzforste relativ regelmäßig ausgekehrt. D.h. es werden Schneisen geschlagen, die Wälder parzelliert und der Baumbestand stetig kontrolliert. Alters- oder krankheitsbeding umstürzende Bäume gibt es so gut wie garnicht, außer ein Sturm reißt diese außerplanmäßig um. Aufgrund dieser Tatsache haben wir relativ wenig wildes Trockenholz, welches in Brand geraten kann. Dafür sorgen die Förster schon. Im Kreis RE werden übrigens für jeden geschlagenen Baum 20 neue Schüler gesetzt. In etwa 5 davon kommen in den Jahren zu einer ökonmisch verwertbaren Größe. Forstwirtschaft ist ein so langwieriger Prozess, dass wir vorherigen Generationen danken müssen, dass es heute funktioniert. Und die Waldarbeiter pflanzen das für die Menschen, die in 100 Jahren den Werkstoff Holz benötigen (auch eine Form der Transzendenz,... irgendwie). Echte Wildforste sind in DE übrigens kaum vorhanden. MfG, KongoMüller

Am 22. September 2020 um 21:46 von Adeo60

„Der Wald muss in bestimmten Abständen ausgekehrt" werden.

Beim Joggen hatte man bisweilen den Eindruck, dass Wald und Wiesen viel markanter, intensiver rochen. „

Sie haben Recht,

aber

so langsam sollte es heißen Kehraus.
Das große Aufräumen steht eigentlich kurz bevor.

Am intensivsten riechen Wald und Wiesen, wenn der Bauer seinen Mist ausfährt.

Man kann davon ausgehen, dass es kurz danach regnet.

Ein Trauerspiel

Klimawandel und die daraus enstehenden Propleme.
Mit solchen politischen Führungpersonen wie Trump,Putin und noch anderen die ich jetzt nicht alle auzählen will,werden wir diese Propleme nicht lösen.
aber es wird ja kälter wie Trump sagt und damit ist das Thema erledigt.
Diese Politiker sind immernoch im alten geostrategischen verkrusteten Denkmuster behaftet,kein Fortschritt sondern nur Rückschritt.

22:37 von Karl Klammer

«Wälder brauchen regelmäßige Brände.»

«Aber nicht jährlich !»

Je nach Vegetationszone, Baumarten, Landschaft, Kontinent auch jährlich.

Aber weder in Australien, noch im Westen der USA brauchen Wälder natürlich irgendwelche Großfeuer über Wochen, die alles niederbrennen, was nicht bei 3 auf dem Baum ist … den die Flammen dann auch dahinraffen.

Diese Art von regelmäßigen Feuern verbrennen ja nicht die komplette Vegetation, bis nur noch Verkohlung verbleibt. Welche Bäume, welche Wälder allerdings in den USA "Feuerökosysteme" sind. Das weiß ich nicht.

22:52, KongoMüller

>>In Deutschland werden die Nutzforste relativ regelmäßig ausgekehrt. D.h. es werden Schneisen geschlagen, die Wälder parzelliert und der Baumbestand stetig kontrolliert. Alters- oder krankheitsbeding umstürzende Bäume gibt es so gut wie garnicht, außer ein Sturm reißt diese außerplanmäßig um. Aufgrund dieser Tatsache haben wir relativ wenig wildes Trockenholz, welches in Brand geraten kann. Dafür sorgen die Förster schon.<<

Und weswegen gab es dann in den letzten Jahren die verheerenden Waldbrände in Brandenburg? Das sind doch nun wirklich Nutzforsten. Parzelliert, alle Kiefern gleich alt, abgestorbene oder absterbende Bäume werden entfernt, ein Paradebeispiel deutscher Effizienz und Ordnungsliebe. Und trotzdem brennt es plötzlich lichterloh.

Na ja, man hätte vielleicht die Heidelbeersträucher noch ausrotten sollen, die ganzen dicken Moospolster und die Brombeeren. Mit Glyphosat wäre das doch gewiss möglich gewesen...

23:08, schabernack

>>Aber weder in Australien, noch im Westen der USA brauchen Wälder natürlich irgendwelche Großfeuer über Wochen, die alles niederbrennen, was nicht bei 3 auf dem Baum ist … den die Flammen dann auch dahinraffen.

Diese Art von regelmäßigen Feuern verbrennen ja nicht die komplette Vegetation, bis nur noch Verkohlung verbleibt. Welche Bäume, welche Wälder allerdings in den USA "Feuerökosysteme" sind. Das weiß ich nicht.<<

Hier ein interessantes Deutschlandfunk-Interview zu diesem Thema mit dem Feuerökologen Johann Goldammer (Wunderschöner Name für einen Ökologen:=))

"https://www.deutschlandfunk.de/feueroekologe-zu-braenden-in-kalifornien-dass-diese-haeuser.697.de.html?dram:article_id=433085"

die Hitze des Brand

Die völlige Karbonisierung eines Baums tritt bei einem normalen Waldbrand selten auf. Wir haben allerdings in CA das Problem, dass es -bedingt durch die zunemende Stärke der St.-Anna-Winde- zu extremen Bränden kommt, die einem normalen Waldbrand nicht entsprechen. Ein Eukalyptusbrand in Australien hat eine extreme Hitze, ist aber relativ schnell vorbei, da er eine robuste Rinde hat, tiefliegende Wasserkanäle, die eine Neuaustreibung sicher stellen. Wenn aber langsame "Schwelbrände" sich durch einen Wald fressen -was gerade in CA passiert, da der Baumbestand dies erlaubt- entstehen brennbare Gase, die sich so optimal verteilen können, dass das Feuer nicht mehr zu löschen ist und die Vegetation völlig vernichtet. Kurz: Das Feuer brennt langsamer, aber nachhaltiger, weil es sich selber nicht verzehrt. Vergleichbar einer HP Superzelle... MfG KongoMüller

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