Ihre Meinung zu: Binnenmarktgesetz: Johnson setzt sich im Parlament durch

22. September 2020 - 21:13 Uhr

Das Binnenmarktgesetz des britischen Premiers wurde nicht vom Parlament gestoppt: Parteiinterne Kritiker stimmten nun doch zu, nachdem Johnson ihnen neue Zugeständnisse gemacht hatte.

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Kommentare

Das ist keine gute

Das ist keine gute Entwicklung für Europa und am Allerwenigsten für GB selbst. Sollte es am Ende auf harten Brexit und Vertragsbruch hinauslaufen wäre der Schaden für GB immens.

Ganz einfache Konsequenz daraus: NO-Deal-Brexit!

Die einfache Konsequenz daraus ist:

1. EU vollzieht NO-DEAL-Brexit
2. EU verklagt England am Internationalen Gerichtshof
3. EU-Grenzen nach England mit sofortiger Wirkung geschlossen!
4. Importverbote für englische Produkte
5. Schottland schließt Grenze nach Englandd
6. Irland und Nordirland schließen Grenze nach England
7. Johnson muss zurücktreten!

Sorry wertes England aber ihr wolltet es nicht besser! Ab sofort sind sämtliche Verhandlungen mit euch eingstellt. Es wird keine neuen Verhandlungen mehr geben. England ist mit sofortiger Wirkung aus der EU ausgeschlossen und sämtliche Zusammenarbeit ist ab sofort beendet!

Lasst sie gehen

und zwar ohne Vertrag!
Boris Johnson möchte sein Ziel erreichen und tut alles dafür. Er ist der gewählte Regierungschef und für die Folgen verantwortlich.
Sollte GB eines Tages zurück in die EU wollen, dann können sie ohne die Rosinenpickerei gerne zurück kommen.

es zeigt, wer Johnson ist

Johnson steht im Dienste der reichen Eliten, denen die EU-Regeln im Weg sind. Ihm bleibt gar keine andere Wahl, als diesen letzten radikalen Versuch zu starten, um die Wünsche seiner Auftraggeber vielleicht doch noch erfüllen zu können.

Und das Volk schaut zu, weil ihm eingeredet wurde, dass es ohne Brexit zwölf Flüchtlinge aufnehmen muss.
_

Nationalistische Egomanie

Schon interessant das er einen ähnlichen Kurs wie die USA unter Trump einschlägt, das liegt wohl an den gleichen Beratern.
Nationalistische Alleingänge führen kurzfristig zu Erfolgen auf lange Sicht aber zum Misserfolg.
Die Bevölkerung in noch GB wird sich noch wundern, erst wenn die Volkswirtschaft komplett ausgeblutet ist, werden Sie erkennen welchem Vampir sie da auf den Leim gegangen sind...
GB wird bald nur noch Geschichte sein, eine Insel die in Kleinstaaterei zerfällt, tiefstes Frühmittelalter fehlt nur noch das sich Angeln und Sachsen wieder auf den Weg machen....

Na, Johnson...

...zuerst einen ausgehandelten und von Euch unterzeichneten Vertrag nicht verstehen und wenn man dann die Tragweite erfasst hat, einfach nicht mehr dran festhalten wollen. Ist das, dass neue Great Britain?

Die Amerikaner sind uns Europäern bereits verhasst. Die paar Briten können wir dann auch noch als Vertragsbrecher mit ins Abseits stellen.

Amerika first, Great Britian first...aber leider nur bei den Infektionszahlen und den Corona-Toten.

@22:39 von Werner40

Doch es ist eine gute Entwicklung für Europa.

Großbritannien ist wieder einmal das Licht der Freiheit in einem dunklen Europa.

Selbstbestimmung und Demokratie dort.
Sozialismus, Gleichmacherei, institutionalisierter Vertragsbruch, Ignorieren von Referenden, Totalitarismus etc. hier.

Eine Bedingung für Europas erblühen ist das Ende der EU. Möge der Brexit der Anfang sein.

Wech damit

Nach dem Brexit wird Großbritannien nur noch ein erbärmliches Kleinbritannien sein. Heulen kann Johnson dann aber bitte alleine!

Kündigung des Vertrages

Wenn ich es richtig verstanden habe, möchte B.J. den ausgehandelten Brexit-Vertrag sabotieren, d.h. teilweise kündigen.

Heißt das nicht auch, dass GB vom Brexit zurücktritt, wenn sie den Brexit-Vertrag kündigen? LOL

Spass beiseite, B.J. arrangiert sich seine Bedingungen so, wie er es bei seinem Kollegen D.T. gesehen hat und verkauft es als das Ei des Kolumbus. Nur dass auf der anderen Seite keine machtlosen Eingeborenen leben, hat er wohl übersehen.

Leute,

kauft Fisch.
Der wird bald so richtig teuer ohne Fangrechte... Niedersachsen, Schleswig Holstein und die Niederlande werden Ihre Fischereiflotte verlieren oder stark subventionieren müssen....

Wer einmal vertragsbrüchig wird ...

... braucht sich um keine Handelsverträge mehr zu bemühen. GB wird sowas von den Bach runter gehen.

Das die Firmen fluchtartig das Vereinigte Königreich

verlassen werden scheint sich schon mal nicht zu erfüllen.Eher das Gegenteil ist der Fall.
Unilever schließt seinen EU Standort Rotterdam und zieht nach London als alleinigen Standort.
Genau das erwägt nun auch Shell und wird es wohl auch durchziehen.
Das sind allein ca.400 Milliarden Euro Umsatz (Zahlen 2019).
Die holländischen Grünen drohen schon mal mit einer EU Fluchtsteuer. Da zeigt sich wohl Panik?
Das Binnenmarktgesetz wird wohl viele Firmen ermutigen die Beziehungen zum Vereinigten Königreich weiter zu betreiben zu ihrem Vorteil,zumal wenn sie da gute Konditionen bekommen statt EU Restriktionen.
Der EU wurde ganz einfach der Stecker gezogen sich weiter in GB einzumischen mit irgendwelchen Spielchen und Hintertüren. Die Briten nehmen es selbst in die Hand ganz ohne Bevormundung z.B.durch den Europäischen Gerichtshof.

@ sonnenbogen (23:08): sorry aber England wird es verlieren

hi sonnenbogen

Quark mit Soße. Wer seine Fangrechte verliert, ist England. Die sind selber schuld. Außerdem wird in England der Fisch massiv teurer werden aber nicht bei uns. Die Rechnung wird NICHT gesplittet.

Es tut mir zwar leid für Englands Bürger und für William, Kate und deren Kinder (Charlotte, George und Louis) sowie für Harry und Meghan und den kleinen Archie sowie für Englands Bürger.

Aber die mögen sich bei Johnson bedanken dafür dass er denen das eingebrockt hat. Denn damit enden auch die Reiserechte für Englands Bürger in die EU. Die können dann ab sofort nicht mehr in die EU einreisen.

22:55 von DLGPDMKR

Zitat:"Sozialismus, Gleichmacherei, institutionalisierter Vertragsbruch, Ignorieren von Referenden, Totalitarismus etc. hier."

Von welchem Europa sprechen Sie? Oder leben Sie noch in den Zwanziger und Dreißiger-Jahren des vorigen Jahrhunderts?

Fische kaufen wir einfach

@ sonnenbogen
... werden Ihre Fischereiflotte verlieren oder stark subventionieren müssen....

Müssen wir das wirklich? Der Fischfang hat an der Wertschöpfung der EU weniger als 0,1 Prozent Anteil.

Re DLGPDMKR

Mal abgesehen von Ihren hanebüchenen Vorwürfen, die es nicht wert sind, kommentiert zu werden, wie z.b. die Darstellung der EU als "Dunkler Totalitarismus":

Es ist immer wieder amüsant, wenn der EU Sozialismus vorgeworfen wird. Von den Linken wird der Vorwurf der "neoliberalen EU" erhoben, die Rechten sprechen gerne von der "Sozialistischen EU".

Interessante Sache die EU. Gleichzeitig sozialistisch und neoliberal...

@ Halleluja (23:14): Das hier ist genau andersrum

@ Halleluja

Das hier ist genau andersrum:

Der EU wurde ganz einfach der Stecker gezogen sich weiter in GB einzumischen mit irgendwelchen Spielchen und Hintertüren. Die Briten nehmen es selbst in die Hand ganz ohne Bevormundung z.B.durch den Europäischen Gerichtshof.

England wurde ganz einfach der Stecker gezogen, sich weiter in der EU einzumischen mit irgendwelchen Spielchen, Rosinenpickerei und Spionage-Hintertürchen. Die EU nimmt es selbst in die Hand, ganz ohne Bevormundung durch England und die USA.

Mit diesem NO-Deal-Brexit endet auch die Fremdherrschaft der USA bei uns.

Und das hier ist nicht mehr möglich:

Das Binnenmarktgesetz wird wohl viele Firmen ermutigen die Beziehungen zum Vereinigten Königreich weiter zu betreiben zu ihrem Vorteil,zumal wenn sie da gute Konditionen bekommen statt EU Restriktionen.

Denn jetzt kommen Zölle und so weiter. Es gibt auch keinen Freihandelsvertrag mit England. Und das wird teuer für England.

@Demokratieschue... 22:42

@Demokratieschue... 22:42 Uhr

Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass es nicht um England geht, sondern um Großbritannien.

Zweitens: weder Schottland noch Nordirland werden ihre Grenze nach England schließen. Ich vermute, die gibt es gar nicht.

Drittens: wo bleibt da eigentlich Wales?

Viertens kann "England" gar nicht aus der EU ausgeschlossen werden; es (bzw. Großbritannien) ist nämlich bereits ausgetreten.

Und fünftes hätten Sie dem Artikel entnehmen können, dass das Gesetz noch gar nicht in Kraft ist.

Sie werden natürlich nicht antworten. Tun Sie ja eigentlich nie. Aber das macht nichts. Ich habe nämlich längst beschlossen, höchstens einmal pro Woche auf Ihre Posts zu reagieren.

23:14 von Hallelujah

Zitat:"Die Briten nehmen es selbst in die Hand ganz ohne Bevormundung z.B.durch den Europäischen Gerichtshof."

Dann sollten wir alle Gerichte abschaffen. BVerfG, BGH, BVerwG usw, die bevormunden uns doch alle! Keiner darf tun und lassen, was er möchte wegen der blöden Regeln und Gesetze und die Gerichte unterdrücken jede Spontaneität...In Ihrer Welt möchte ich nicht leben!

denn eben nix deal....

mit einem gesetz bricht man quasie gültiges recht, wenn ich das recht mitbekommen habe.
also sollte die EU jetzt handeln indem sie ihrerseits vom vertrag, eben wegen dem rechtsbruch zurücktreten und es gellten die regeln eines 'no deals' und da ist es ja unal auslegungs-sahe, wie man damit verfährt.
also:
grenzen nach GB dich und zollkontrollen sowie zollzahlungen.
das heisst dann: zuerst mal den tunnel dicht bzw jeden container etc kontrollieren.
wieviel tage brauchts wohl bis da sogut wie nix mehr geht? und man dann zwingend vertragliche lösungen braucht.
dazu die insel-teile die zur EU gehören das selbe wie mit dem tunnel und parallel dazu eine schiffsverbindung dahin aufbauen das EU-waren möglichst ungehindert rüber und zurück kommen.
dann noch genaue kontrollen für alle britischen schiffe die in EU-hoheitsgewässer rein bzw durch wollen, inklusive ankündigungen bevor man in die eu-gewässer fahren will.
ab welchem wirtschaftsdruck verhandelt man dann wohl?

Nicht auszuhalten - nur noch Zockerei.

Das hat schon seit Jahren mit seriöser Politik nichts mehr zu tun. Wir sollten uns aus diesem Gezocke verabschieden und alle weiteren Verhandlungstermine aussetzen.
Alles Andere ist doch unseren Bürgern nicht mehr zu vermitteln.

Am 22. September 2020 um 23:15 von Demokratieschue...

" Quark mit Soße. Wer seine Fangrechte verliert, ist England. Die sind selber schuld. Außerdem wird in England der Fisch massiv teurer werden aber nicht bei uns. Die Rechnung wird NICHT gesplittet. "

Sie sollten mal lieber die über die 200 Seemeilen nachlesen, und warum Frankreich bei einem No Deal so sauer ist, als solche Dinge zu behaupten.
Auch was Sie um 22:42 geschrieben haben, können Sie alles vergessen.

No Deal hat eben auch gewisse Vorteile, und nicht nur wie alle meinen, Nachteile.

@ Halleluja

Das Binnenmarktgesetz wird wohl viele Firmen ermutigen die Beziehungen zum Vereinigten Königreich weiter zu betreiben zu ihrem Vorteil,zumal wenn sie da gute Konditionen bekommen statt EU Restriktionen.

Freie Bahn für die Wirtschaft, das war eh der einzige Sinn des Brexit. Deregulierung, Neoliberalismus.
Die brit. Bevölkerung bekommt davon definitiv nichts ab.

@ Marita D. (23:24): GB gibt es nicht mehr

@ Marita D

@Demokratieschue... 22:42 Uhr

Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass es nicht um England geht, sondern um Großbritannien.

Sorry aber mit dem Brexit zerfällt GB weil Schottland in die Eu heimkehrt zusammen mit einem wiedervereinigten Irland, den Shetland-Inseln und den Orkney-Inseln. Schottland hat in Mehrheit für den Verbleib in der EU gestimmt genauso wie die Iren. Nehmen Sie das bitte zur Kenntnis.

Zweitens: weder Schottland noch Nordirland werden ihre Grenze nach England schließen. Ich vermute, die gibt es gar nicht.

Doch die gibt es und zwar an der Ostseite! Sie kennen offenbar nicht die Karte.

Drittens: wo bleibt da eigentlich Wales?

Wales liegt im Süden Englands und hat für Brexit gestimmt. Aber alle andere nicht. Pech für Wales. Siehe:

https://www.zeit.de/politik/ausland/2016-06/wahlergebnisse-grossbritanni...

Von daher...

@ Marita D. (23:24): England kann ausgeschlossen werden

@ MaritaD.

Viertens kann "England" gar nicht aus der EU ausgeschlossen werden; es (bzw. Großbritannien) ist nämlich bereits ausgetreten.

Nein ist es noch nicht. Erst mit einem abgeschlossenen Brexit-Deal wäre es raus oder per hartem Brexit von Seiten der EU.

Nur mit diesem letzten Satz haben Sie recht:

Und fünftes hätten Sie dem Artikel entnehmen können, dass das Gesetz noch gar nicht in Kraft ist.

Aber es ist zu befürchten dass dieses Gesetz durchkommt was schlecht für England ist aber gut für die EU. Die EU kann jetzt England verklagen wegen Vertragsverletzung und dann zahlt England die Rechnung weil die verlieren werden.

@ cor ruptly ru (23:22)

>>@ sonnenbogen
... werden Ihre Fischereiflotte verlieren oder stark subventionieren müssen....

Müssen wir das wirklich? Der Fischfang hat an der Wertschöpfung der EU weniger als 0,1 Prozent Anteil.<<
------
Sieht so aus, als hätten Johnson und seine Freunde von vornherein vorgehabt, sich ohne Abmachung oder ähnlichem davonzumachen. Was jetzt?
Der Fisch schmeckt mit oder ohne 'Wertschöpfung' gleich gut. Ganz gleich, wie viel die in der EU ausmacht. Kein Fisch schmeckt und sättigt überhaupt nicht. Das gibt Ärger!

Ein toller Tag, wenn er endlich kommt

Ich hoffe, dass das Schmierentheater von Großbritannien endlich zu Ende geht und der letzte Vorhang fällt! Für diese britischen Vorstellung wird es keinen Applaus geben! Schlechte Regie, schlechte Schauspieler, schlechte Umsetzung.

Shetland Inseln

Diese sind erst nach Bildung von GB zum Empire gekommen und gehörten niemals zu Schottland..
Zudem wollen sie jetzt allen nationalen Bevölkerungsgruppen einreden ein eigenes Land zu gründen?
Das ergibt eine Kleinstaaterei, von denen keiner Überlebensfähigkeit wäre.
Fangen wir halt in D. An wie würden sie wohl reagieren wenn Bayern sagt....ach keine Lust mehr mit diesen ewigen Länderausgleich...und wo zu welchen Zeitpunkt machen sie ein Status Quo wann wer das Recht auf ein eigenes Land hat?

23:30 @Demokratieschue...

@Marita D.
zustimmend

Es heißt
United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland.

Da wird nichts zerfallen.

@ ist nicht wahr

Kein Fisch schmeckt und sättigt überhaupt nicht. Das gibt Ärger!

Der Nordatlantik ist groß und die britischen Hoheitsgewässer sind klein. Die paar Fische werden uns nicht fehlen. Wohl bekomms.

@Demokratieschuetzerin

Aus Wiki

" ... Aufgrund eines Referendums am 23. Juni 2016 wurde mit Ablauf des 31. Januar 2020 der Austritt aus der Europäischen Union vollzogen. ..."

Für das gesamte Vereinigte Königreich

Die ganzen EU-Wahlen sind doch Verdummung

Dieser Verdummung entzieht sich England durch seinen Austritt.
Und die anderen?
Da lassen sich die Abgeordneten von ihren Parteien und Völkern wählen, um dann Politik GEGEN ihre Länder und Völker zu machen, statt FÜR ihre Länder einzutreten.
Diese EU ist doch reiner Irrsinn!

@Hallelujah

Shell oder Unilever sind internationale Unternehmen und die wissen, das die EU, gar die ganze Welt ein größerer Markt ist, als nur in GB zu sein. Meinen Sie die werden sich auf GB beschränken? Niemals.

@Demokratieschuetzerin

" ... Mit diesem NO-Deal-Brexit endet auch die Fremdherrschaft der USA bei uns. ..."

Was ist denn das für eine ... äh ... These / Behauptung /
Verschwörungstheorie???

@ Magic.fire

Shetland Inseln. Diese sind erst nach Bildung von GB zum Empire gekommen und gehörten niemals zu Schottland..

Sie gehören definitiv zu Schottland.

Zudem wollen sie jetzt allen nationalen Bevölkerungsgruppen einreden ein eigenes Land zu gründen?

Schottland wird sich abspalten, da bin ich mir sicher. Und wir unterstützen sie dann.

Johnson setzt sich im Parlament durch

Gut so.
Er hat einen klaren und guten Auftrag von den Demokratischen Wähler und wir Ihn gut umsetzten.

@Demokratieschue...

Was machen dann Familien, die halb britisch sind und halb deutsch, wenn Sie meinen das man einfach stumpf die Grenzen schließen sollte? Was Firmen, die teils hier und dort ansässig sind? Do einfach wirds und kann es nicht sein.

@Werner1955

Das wird man eher erst in Jahren später beurteilen können, ob und wie gut das war.

reichen Eliten,

Johnson @
Also alle demokratischen guten Wähler die Ihn mit großer Mehrheit gewählt haben gehören dann zu der Gruppe der reichen Eliten?

Darstellung: