Kommentare

Was sagt uns das? Weniger

Was sagt uns das?
Weniger Fettbemme, mehr Spätzle essen?
Dafür ist es in Bayern schöner, Hessen hat bessere Straßen, Meckpomm ist näher am Meer, .. und? Was können wir dagegen oder dafür jetzt machen?

Auf, auf,...

...liebe Rentner, B-W verspricht euch ein langes Leben!

Da ich 77 bin, fang ich auch schon mal mit dem Packen an.
Ist höchste Eisenbahn. :-)

Guter WItz

""Heute geborene Mädchen können im Bundesschnitt auf eine Lebensdauer von 83,4 Jahren hoffen, Jungen werden im Mittel 78,6 Jahre alt."

Super, dieser Artikel bestätigt entweder das Klimawandel nicht existiert, oder die Folgen sich nicht auf die Lebenserwartung auswirken wird.

Oder einfach nur "wissenschaftliche" Phantasie vom statistischen Bundesamt die heutzutage hoffähig ist?

@sonnenbogen, 16:11

Super, dieser Artikel bestätigt entweder das Klimawandel nicht existiert, oder die Folgen sich nicht auf die Lebenserwartung auswirken wird.

Wenn man es so einfältig betrachtet, bestätigt der Artikel auch, dass es in den nächsten 83 Jahren weder einen Krieg auf deutschem Boden noch einen Meteoriteneinschlag geben wird. Oder die Folgen sich nicht auf die Lebenserwartung auswirken werden.

Sehr aufmerksam beobachtet!

Wirklich

Leben die Leute dort wirklich länger oder kommt es ihnen nur so vor? :-)

Mir jedenfalls kam meine Zeit im Ländle deutlich länger vor als sie wirklich war.

"Woran es liegt, erfasst die Statistik nicht"

Vermutlich am wissenschaftlichen Fortschritt, insbesondere in der Medizin. Und am höheren "Lebensstandard". An einer besseren (Umwelt)Politik bestimmt nicht.

„Die Biolandwirte müssen für saubere Produkte garantieren. Doch ohne eigene Schuld könnten sie herangewehte Pestizide ruinieren"

Die Pestizidbranche geht da im Einklang mit der Politik nach bewährter Manier vor: Abwiegeln, Zeit schinden - und Umweltschutz de facto blockieren:

1. „Entschädigungsforderungen gegen konventionelle Landwirte laufen bisher ins Leere und dauern Jahre“
2. Der Vertreter der Pestizidbranche: "Die Spuren, die wir gefunden haben (...)" >> "Wenn es hier wirklich Hinweise gibt, muss man das auf dieser Datenbasis [die der Industrie] auswerten und kann dann erst weitere Stellungnahmen dazu geben"
3. „Das BMEL kündigte ein eigenes Luftmessprogramm an (...)"

Dass diese Taktiererei zugunsten der "konventionellen" Wirtschaft Umwelt und Bürger ruiniert, ist nach deren Auffassung angeblich leider nicht zu ändern.

/// Am 29. September 2020 um

///
Am 29. September 2020 um 16:05 von harry_up
Auf, auf,...

...liebe Rentner, B-W verspricht euch ein langes Leben!

Da ich 77 bin, fang ich auch schon mal mit dem Packen an.
Ist höchste Eisenbahn. :-)///
.
Immer langsam. Hat man erst mal 77 Jahre erreicht, dann beträgt die weitere Lebenserwartung noch 9,8 Jahre ( Deutschland, männlich ). Es sind dann nämlich schon einige gestorben, die den Gesamtdurchschnitt niedriger werden lassen.

wow

liegt wahrscheinlich daran, dasse sich am langsamsten bewegen und abends um 7 die bürgersteige hochklappen, damit se auch unterm teppich kehren können. oder sinds die spätzle?

Lebenserwartung

Das ist schön und gut, aber besser wäre es, wenn sich viele dessen mal bewusst werden und sich öfter daran erinnern, das man auf kurz oder lang ehe sterben wird und das egal, ob man reich, arm, dünn, dick, gelb, weiß, schwarz oder sonstwie ist. Wenigstens ist das gerecht unfälschlich und unkäuflich.

Warum leben die länger,?ich

Warum leben die länger,?ich glaube, dss ist purer Zufall, da irgendwer ja am längsten leben muss. In 5 Jahren sieht das ganz anders aus.

16:05 von harry_up

Eile mit Weile !!
oder haben sie wirklich den Eindruck auf Wohnungssuche zu sein,
wenn sie nen Friedhof besuchen

Wenn die Rente nicht zum

Wenn die Rente nicht zum Leben reicht, was nutzt es, 84 zu werden? 20 Jahre Altersamut ist erstrebenswert?

@16:05 von harry_up

//Auf, auf,...
...liebe Rentner, B-W verspricht euch ein langes Leben!

Da ich 77 bin, fang ich auch schon mal mit dem Packen an.
Ist höchste Eisenbahn. :-)//

Nee, lassen Sie das. Die längere Lebensdauer gilt sicher nur für Einheimische.
Mich z.B. würde schon der Dialekt umbringen. Und die Luft hier im Norden möchte ich auch nicht missen.

P.S.: Aufgrund Ihrer Kommentare hätte ich Sie für deutlich jünger gehalten.

16:38 von Wilhelm Schwebe

Zitat:"abends um 7 die bürgersteige hochklappen, damit se auch unterm teppich kehren können"

So schön ist Baden-Württemberg! Da liegen sogar unter den hochklappbaren Bürgersteigen Teppiche! Gut gesehen, Karl Napf (eigentlich ein schwäbisches Pseudonym!).

@17:00 von Bender Rodriguez

//20 Jahre Altersamut ist erstrebenswert?//

Sicher nicht. Sie hätten es bei dieser Frage belassen sollen, denn:

//Wenn die Rente nicht zum Leben reicht, was nutzt es, 84 zu werden?//

bei dieser Feststellung, zwängt sich der zynische Gedanke auf: Offensichtlich hat es zum Leben gereicht.

um 16:57 von Bender Rodriguez

>>Warum leben die länger,?ich glaube, dss ist purer Zufall, da irgendwer ja am längsten leben muss. In 5 Jahren sieht das ganz anders aus.<<

Genau, dann leben andere irgendwer am längsten.

Ich möchte gar nicht so lange leben

In Russland isr die durchschnittliche Lebenserwartung bei Männern nur 65 Jahre. Älter möchte ich auch gar nicht werden.

16:57 von Bender Rodriguez

von was hängt das ab, das Lebensalter ?
den Genen, bei der Durchmischung der Bevölkerung
kann sich das dann durchaus mal wieder ändern
von der Umgebung, frische Luft, der Schwarzwald ist anders als das Kohle/Stahlrevier
den Lebensumständen, auch sicherlich vom Bewusstsein
der Menschen
geht´s ihnen gut, haben sie Sorgen
warum liegt die Scheidungsrate in Bremen bei 110 in Meckpom bei 73 ?
Auch das Rauchen und der Alkoholkonsum ist in jedem Bundesland verschieden
im Süden erheblich niederer als im Norden

rer Truman Welt

Klingt so schön wie verlockend, ist aber die Ursache vieler Probleme.

Nimms leicht

Die Menschen in Baden-Württemberg sehen das Leben nicht so verbissen, wie die Nordlichter. Das Wort Altersarmut gibt's im Ländle vermutlich gar nicht.

Eine Frage des Wohlstands

Je wohlhabender die Menschen sind, desto länger leben sie:
https://www.rnz.de/panorama/aus-aller-welt_artikel,-studie-reiche-rentne...
Auch im Ländle sterben Arme früher. In BW gibt es davon nur weniger als in den anderen Bundesländern.
Dass Reiche länger leben,gilt nicht nur in Deutschland: https://kontrast.at/armut-lebenserwartung-pensionen/

//Eine neue Statistik zeigt

//Eine neue Statistik zeigt außerdem: Die Menschen in Deutschland werden insgesamt immer älter. Woran es liegt, erfasst die Statistik nicht.//

Wirklich überraschend ist das nicht: Ich muss mir nur die Bedingungen vor Augen halten, unter denen meine Eltern gelebt haben. Krieg, Hunger und später harte Arbeit. Mein Vater hatte noch die 60-Stunden-Woche. Wir hatten für unseren 8-Personen-Haushalt keine Waschmaschine und zunächst auch keinen Kühlschrank. Viel Arbeit in dem großen Garten, in dem das meiste Obst und Gemüse selbst gepflanzt wurde.
Nur bei der Erdbeerernte haben wir Kinder unaufgefordert "geholfen".

@Hackonya2 16:46 Uhr

"Das ist schön und gut, aber besser wäre es, wenn sich viele dessen mal bewusst werden und sich öfter daran erinnern, das man auf kurz oder lang ehe sterben wird und das egal, ob man reich, arm, dünn, dick, gelb, weiß, schwarz oder sonstwie ist. Wenigstens ist das gerecht unfälschlich und unkäuflich."

Auf den ersten Blick ist das richtig. Auf den zweiten Blick kommt es sehr wohl darauf an und ist nicht ganz egal, ob man arm oder reich ist oder oft leider sogar, welche Hautfarbe man hat. Denn davon ist (auch) abhängig, wie sich das Leben gestaltet, ob es leicht(er) oder bitter ist, bis man dann auf kurz oder lang gestorben ist.

Der Tod ist uns allen sicher, der Weg dahin, darauf kommt es an.

Aha!

Mich würde schon interessieren, warum die Frauen länger leben als die Männer. Die Frauen gebären die Kinder, sind mit der Erziehung dieser beschäftigt, haben einen Job, verpflegen Mann und Kinder, sind im Ernstfall noch Krankenpfleger eines Elternteils.
Die Männer trinken zu viel? Machen die Lunge mit dem Rauchen kaputt oder schauen zu viel Fußball und stopfen sich mit Chips voll.
Ist das ein Geschenk der Natur für all die Mühen im Leben der Frauen?

Lebenserwartung

Ob es nun 2 Jahre mehr oder weniger sind, ist doch unerheblich; wichtig ist, was man in der Zeit, die man auf der Erde verbringen durfte, gemacht hat. Ob das mit „Schaffe schaffe Häusle baue und ned nach de Mädle schaue“ so sinnvoll war?

Am 29. September 2020 um 17:00 von Bender Rodriguez

".........Wenn die Rente nicht zum Leben reicht, was nutzt es, 84 zu werden? 20 Jahre Altersamut ist erstrebenswert?......."

Das ist das eine. Das andere ist, möchte man so alt werden ? Also mir gefällt die neue Welt nicht besonders.

Als Franke sehe ich das so..

..westlich von uns sind die Einkommen etwas höher, die Leute kochen wahrscheinlich gesünder und trinken öfters a Viertele Rotwein..

@17:13 von cor ruptly ru

//In Russland isr die durchschnittliche Lebenserwartung bei Männern nur 65 Jahre. Älter möchte ich auch gar nicht werden.//

Mit 65 sehen Sie das garantiert anders. Es sei denn, Sie sind dann gesundheitlich schon sehr angeschlagen.

16:38 von Wilhelm Schwebe

und abends um 7 die bürgersteige hochklappen
.
es war ein mal ... :-)
in meiner Jugend wirklich ein Problem nach 23:00.
Da kannte ich genau 2 seriöse Lokale in Stuttgart,
wo man mit der angehenden Freundin hingehen konnte
die waren dann bis 2:00 offen am Wochenende
heute ist es wie überall, die Jugend geht erst um 23:00 los

@ Bender Rodriguez, um 15:59

“...Was können wir dagegen oder dafür jetzt machen?“

Herrlich, wie so oft bei Ihnen.

Erstmal das, was gemeldet wird, nicht gut, richtig, schön... finden, also abwerten.
Dann danach suchen, wo oder was besser oder schlechter, schöner oder weniger schön, richtiger oder verkehrter ist; gerade wie's gebraucht wird...

Schon hat man ein (selbst erschaffenes) “Problem “ und kann provozierend in die Runde fragen:

“Und nu?“

Zum Auf-die-Schenkel-Klopfen (das ist jetzt entlehnt).

@cor ruptly ru, 17.13h

Das habe ich in meinem langen Leben schon so oft gehört.
Wenn dann der Katzenjakob vor der Tür steht, will doch keiner abtreten.
Es zittern diejenigen am meisten, die so cool geredet haben.

//Es zeige sich, so die

//Es zeige sich, so die Forscher, dass vor allem die Lebensbedingungen der Ärmeren verbessert werden müssten, um die Unterschiede zu reduzieren.//

Für diese Erkenntnis sollte ein halbwegs gebildeter Mensch nicht auf Forscher angewiesen sein.

Dass arme Menschen einen deutlich höheren Stresslevel haben, ist hinreichend bekannt und kann auch niemanden ernsthaft wundern. Und dass Dauerstress der Gesundheit abträglich ist, ist auch nicht neu.

@ sonnenbogen, um 16:11

Wenn Sie bitte zur Kenntnis nehmen wollen, dass das Statistische Bundesamt die in den letzten 3 Jahren verstorbenen Bürger als Berechnungsgrundlage nimmt.

Die wollen weder hellsehen noch weissagen.

17:27 von 91541matthias

Zitat:"Als Franke sehe ich das so.."

Und nicht vergessen: Auch in BW leben Franken, die ganze nördliche Region heißt so...

@17:27 von Köbes4711

//Am 29. September 2020 um 17:00 von Bender Rodriguez
".........Wenn die Rente nicht zum Leben reicht, was nutzt es, 84 zu werden? 20 Jahre Altersamut ist erstrebenswert?......."

Das ist das eine. Das andere ist, möchte man so alt werden ? Also mir gefällt die neue Welt nicht besonders.//

Es gibt da diesen bekannten Spruch: Es kommt nicht darauf an, wie alt man wird, sondern WIE man alt wird.

Ich habe da zufällig neulich Marianne Koch gesehen. (Ich glaube es war in der Sendung "Drei nach neun") Mit 87 Jahren strahlt diese Frau noch soviel Lebensfreude und Fitness aus, dass man ihr das Alter kaum abnimmt.

17:35 von Anna-Elisabeth

Und dass Dauerstress der Gesundheit abträglich ist, ist auch nicht neu.
.
dann hatte der Helmut Schmidt (97) nen recht ruhigen Job,
der Kohl ebenso wie der Scheel mit 97 oder ein Adenauer,
beim Cognac Willy nur 79 werden es die Frauen gewesen sein
- also Streß :-)

Wie höchste Lebenserwartung

Wie höchste Lebenserwartung in Baden-Würtemberg? Aber das wird sich bald ausgleichen, wenn hier die Atom-Endmüll-Lager breit angelegt und bestückt worden sind. Man sieht, nichts ist ewig haltbar.

wenn ich hier so rumlese

dann dürfte ich als nach Bremen ausgewanderter Schwabe wohl die durchschnittliche Lebenserwartung im Norden in die Höhe treiben. Einerseits.
Andererseits erschien mir eben das gelobte "Ländle" gar nicht so lobenswert. Deswegen bin ich ja auch getürmt.
Aber zumindest habe ich meine gesamte Arbeitskraft im Süden gelassen.

@Sisyphos3: Ihr Bremen-Bashing nervt. Ich habe Ihnen schon öfter mal ein paar Dinge dargelegt, über die Sie nachdenken könnten, wenn Sie wollten. Aber Sie posten wieder und wieder und wieder Ihr Runterschauen auf die Bremer. Ungerührt.

@ NeNeNe, um 17:26

“Mich würde schon interessieren, warum die Frauen länger leben als die Männer...“

Sie beantworten Ihre Frage sicher zum Teil selbst. Der im Schnitt ungesündere, risikoreichere und auch lapidarere Lebenswandel der Männer spielt wohl eine in der ganzen Welt gewichtige Rolle.

Wie oft fragt die Frau ihren Mann, ob er seine Medikamente überhaupt, und falls ja, auch pünktlich genommen hat?

Und wie oft fragt umgekehrt der Mann?

Der fragt andere Sachen, während er auf der Couch lümmelt:

“Ist noch Bier im Kühlschrank? Bring mal 'ne Flasche mit, und 'n kaltes Kotelett - du kannst ja weiter deine Radieschen kauen...!“

@17:26 von NeNeNe

//Die Männer trinken zu viel? Machen die Lunge mit dem Rauchen kaputt oder schauen zu viel Fußball und stopfen sich mit Chips voll.//

Da haben Sie jetzt aber sehr tief in die Kiste der Vorurteile gegriffen. Zum Teil mag das sogar zutreffen. Statistisch jedenfalls leben Frauen häufiger gesünder als Männer.

In der medizinischen Forschung geht man davon aus, dass neben genetischen Faktoren auch die Hormone eine große Rolle spielen.

@und wieder Ihr Runterschauen auf die Bremer. 17:51 frosthorn

Genau. Schliesslich ist Bremen in der Bundesliga, der HSV nicht.
Von wegen Nordlichter ;-)

Am 29. September 2020 um 17:46 von Anna-Elisabeth

Die Lebensfreude hatte ich auch bis März. Bis dahin hatte ich noch einige Hobbies. Urlaubsreisen, Städtereisen, Kirmes und Volksfeste, Restaurantbesuche, Konzertbesuche, Fußballspiele im Stadion. Alles fast nicht mehr möglich oder nur mit Einschränkungen. Darauf hatte ich das bezogen. Und Corona wird bleiben.

17:40 peter Meffert

"und nicht vergessen: auch in BW leben Franken......."

und überhaupt nicht zu vergessen sind die Badener die "arbeiten um zu leben" und auch mehr in der Küche zu bieten haben als Spätzle ganz zu schweigen von dem guten Wein und dem Klima. So das musste sein auf alle Fälle gibts in BW mehr als Spätzle und Stuttgart (schmunzeln).

Das mag ja hier bei der

Das mag ja hier bei der Rentner-Truppe gut ankommen, aber was Arbeitsplätze, Verschuldung und vor allem Bildung betrifft würde ich jedem raten zu überlegen, ob er mit Familie nach BW ziehen möchte.
Oder nach Bremen ;-)

@17:49 von Sisyphos3 17:35 von Anna-Elisabeth

//Und dass Dauerstress der Gesundheit abträglich ist, ist auch nicht neu.
.
dann hatte der Helmut Schmidt (97) nen recht ruhigen Job,
der Kohl ebenso wie der Scheel mit 97 oder ein Adenauer,
beim Cognac Willy nur 79 werden es die Frauen gewesen sein
- also Streß :-)//

Sie wissen aber schon, dass es positiven und negativen Stress gibt? Wenn nicht, reicht hier der Platz nicht, um Sie aufzuklären.
Ich bin aber sicher, dass das nicht nötig ist, weil Sie sich die Dinge sowieso so zurechtbiegen, bis es in Ihr Konzept (arm = selber schuld) passt.

@ Anna-Elisabeth, um 17:01

re harry_up, 16:05

Das mit dem Heimvorteil ging mir auch durch den Kopf. Schade.
Bleib ich halt im Oberbergischen...

Lieben Dank für Ihr freundliches Kompliment, ich fühl mich auch tatsächlich deutlich jünger - so 74-75. :-)

da dies ja ein recht gutgelaunter Thread zu sein scheint

Die bisherige Annahme, dass verheiratete Männer länger leben, ist jetzt widerlegt worden.

Es kommt ihnen nur so vor ...

17:51 von frosthorn

warum so empfindlich ?
"Scheidungsrate in Bremen bei 110 in Meckpom bei 73 ?"
stimmt das nicht ?
und was heißt hier Bashing
nur weil die für möglicherweise mehr Abwechslung sind

@17:51 von frosthorn

//@Sisyphos3: Ihr Bremen-Bashing nervt. Ich habe Ihnen schon öfter mal ein paar Dinge dargelegt, über die Sie nachdenken könnten, wenn Sie wollten.//

Wenn es nur die Bremer wären, auf die der Herr herabschaut, wäre das vielleicht noch zu ertragen.
Nicht ärgern. Bremen ist eine richtig schöne Stadt und glauben Sie mir, Bielefelder müssen sehr viel mehr aushalten.
(Das war allerdings für mich nicht der Grund, nach Hamburg auszuwandern.)

@17:21 von cor ruptly ru

"Das Wort Altersarmut gibt's im Ländle vermutlich gar nicht."

Vermutlich hast du den Nagel auf den Kopf getroffen.

Hab zwischendurch einmal etwas gegoogelt.

Vielleicht beruhigt es den Einen oder Anderen:

Es gibt Länder, in denen die Männer eine höhere Lebenserwartung haben.

Das würde dann die oft zu geäußerte Vermutung, die höhere Lebenserwartung der Frauen läge an der Menstruation, die eine vermehrte Blutneubildung erfordert, ja nun widerlegen.

Aber unabhängig davon dürfte die genetische Konstellation (immerhin besitzen Frauen zwei ordentliche x-Chromosomen, der Mann hat davon nur eins und statt des zweiten ein genetisch eher ärmlich ausgestattetes y-Chromosom) eine beachtliche Rolle spielen.

DAS macht IHN zwar zum Mann, aber zum ordentlich Altwerdenlassen reicht es dann doch nicht.

18:25 von harry_up

Es gibt Länder, in denen die Männer eine höhere Lebenserwartung haben.
.
aber nicht sehr viele
stark landwirtschaftlich geprägte Kulturen
wo sich ne Frau "totschuften" muss
oder hierzulande generell in früheren Zeiten
eben der Arbeitsanfall und dann Geburten
10 Kinder schlauchen den Körper eben sehr
sind aber auch so ein Risiko, daran zu sterben

@ Bender Rodriguez, um 16:57

“Warum leben die länger?“

Ja, das muss für Leute wie Sie frustrierend sein, fühlt man sich doch so stark, schlau und unüberwindlich, nicht wahr?

Aber was hätten Sie davon, wenn es in 5 Jahren “ganz anders“ aussieht?
Dann vergehen nach Ihrer Logik wieder 5 Jahre - und Sie sind wieder “vorn“ :-))

Nur am Rande:

Diese Statistik ändert sich nicht alle paar Jahre, aber das wissen Sie.

Dennoch: Mögen Sie alt werden wie Methusalem.

@ ruptly ru, um 17:13

“Ich möchte gar nicht so lange leben.“

Das klingt sehr pessimistisch.
Aber es klingt nicht nach Solidarität, eher nach einem schlechten Gesundheitszustand.

Das täte mir sehr leid, zumal Sie noch von 65 weg sind, wie Sie schreiben.

@18:07 von frosthorn

//...da dies ja ein recht gutgelaunter Thread zu sein scheint
Die bisherige Annahme, dass verheiratete Männer länger leben, ist jetzt widerlegt worden.

Es kommt ihnen nur so vor ...//

Ich hatte Ihnen gut gelaunt geantwortet. Aber leider wird die gute Laune (bzw. der ostwestfälische Humor) im Norden nicht von allen geteilt.

um 16:28 von Nico Walter

Zitat:"Leben die Leute dort wirklich länger oder kommt es ihnen nur so vor? :-)

Mir jedenfalls kam meine Zeit im Ländle deutlich länger vor als sie wirklich war."

Das wird es sein, dort vergeht die Zeit einfach nicht so schnell und deshalb können die Leute da auch länger durchhalten. Quasi gebogene Zeit oder eine Zeitkrümmung. Führt aber auch zum Ziel, halt etwas später, statistisch. Wobei die Leute ohne Zeitkrümmung das gar nicht spüren.

Übrigens, war es eigentlich Churchill der sich seine Statistiken lieber selber fälschte, damit er ihnen auch Glauben schenken könne?

Wer...

... lange arbeitet - lebt auch lange (meine Devise). So richtig "inaktive" Schwaben kenne ich eigentlich nicht, obwohl ich dort viele Jahre gelebt habe.

@17:57 von harry_up @ NeNeNe, um 17:26

//Der fragt andere Sachen, während er auf der Couch lümmelt:

“Ist noch Bier im Kühlschrank? Bring mal 'ne Flasche mit, und 'n kaltes Kotelett - du kannst ja weiter deine Radieschen kauen...!“//

Vor 40 - 50 Jahren, zu 'Hausfrauenzeiten', gab es das sicher oft, aber heute dürften das wohl nur noch wenige Frauen mitmachen.

//Wie oft fragt die Frau ihren Mann, ob er seine Medikamente überhaupt, und falls ja, auch pünktlich genommen hat?//

Bei meinen Eltern war es umgekehrt. Mein Vater hatte zudem trotz seiner 60-Stundenwoche unglaublich viel im Haushalt geholfen. Ich habe mich oft gefragt, warum wir heute nicht mehr so belastbar sind, obwohl wir es soviel besser haben.

Wie signifikant ist diese Auswertung

denn überhaupt im Vergleich mit den darauffolgenden Bundesländern? Das sind doch Auswertungen des zweiten und dritten Quartils, in denen 50% versterben und diese haben Breiten von jeweils mehr als 10 Jahren, wie ich das sehr. Oder hat man uns einfach einen Mittelwert angedreht (seufz)?

19:29 von Quakbüdel

So richtig "inaktive" Schwaben kenne ich eigentlich nicht, obwohl ich dort viele Jahre gelebt habe.
.
das sollte dem Kollegen @frosthorn zu denken geben :-)

@ NeNeNe (17:26)

"Mich würde schon interessieren, warum die Frauen länger leben als die Männer. Die Frauen gebären die Kinder, sind mit der Erziehung dieser beschäftigt, haben einen Job, verpflegen Mann und Kinder, sind im Ernstfall noch Krankenpfleger eines Elternteils.
Die Männer trinken zu viel? Machen die Lunge mit dem Rauchen kaputt oder schauen zu viel Fußball und stopfen sich mit Chips voll.
Ist das ein Geschenk der Natur für all die Mühen im Leben der Frauen?"
------
Aber nein! Kein Geschenk, sondern eine Fehlkalkulation! Das Lebenselixier wurden den Geschlechtern so verabreicht wie vonnöten war. Allerdings, es wurde anfänglich angenommen, dass Frauen noch fleißiger sein würden und gab ihnen deshalb davon eine Extraportion mehr. Und nun zeigt sich, dass Frauen doch nicht bereit sind, sich im Leben mehr als die Männer anzustrengen. So kommts, dass sie diesen Elixierüberschuss hinten anhängen können. Hier wäre eine echte Reform (Gleichbehandlung) nötig. Es sei denn, Männer bekämen mehr Ruhezeit.

19:51 von Anna-Elisabeth

die Zeiten ändern sich ! - wobei das wohl eher ne Lebenseinstellung ist
Also ich habe nie erlebt das meine Oma nichts tat,
die war bis nachts um Mitternacht an ihrer Nähmaschine
Kranksein war für die ne Ausrede, obgleich ich meine,
dass sie sich auch nicht immer "wohlfühlte".
Dasselbe bei meinem Urgroßvater, (zumindest wurde das behauptet)
Was soll´s, nicht alle Menschen sind gleich
das sieht am an mir, der mit 56 Privatier wurde

16:57 von Bender Rodriguez

«Warum leben die länger,?»

Baden-Württemberger sind schlau.
Sie sterben ganz einfach später.
Ist wie länger schlafen … nur in andersrum.

Nicht umsonst heißen die Jungs und Mädels von dort auch: "Cleverle".

@Sisyphos3, 20:01

So richtig "inaktive" Schwaben kenne ich eigentlich nicht, obwohl ich dort viele Jahre gelebt habe. .
das sollte dem Kollegen @frosthorn zu denken geben :-)

Weiß ja nicht, was Sie damit sagen wollen. Ich habe mit 14 angefangen, zu arbeiten, mit 18 Abi gemacht (ja, 4 Jahre lang beides parallel) und dann 47 Jahre durchgearbeitet.
Ich glaube nicht, dass ich mich hinter einem 56-jährigen Privatier verstecken muss.

@20:16 von Sisyphos3 19:51 von Anna-Elisabeth

//Was soll´s, nicht alle Menschen sind gleich
das sieht am an mir, der mit 56 Privatier wurde//

Ja. Und auf Menschen herabgucken, die wegen Krankheit oder Arbeitsplatzverlust vorzeitig in den Ruhestand gehen mussten und nun mit einer geringen Rente auskommen müssen.
In der Tat, die Zeiten haben sich geändert. Aber Gott sei Dank sind auch heute noch nicht alle Menschen gleich.

@schabernack, 20:33

«Warum leben die länger,?»
Baden-Württemberger sind schlau.
Sie sterben ganz einfach später.

Sie sprechen eine Überzeugung aus, die ich schon immer hatte: "später sterben" ist nicht das gleiche wie "länger leben".
Die Schwaben tun ersteres. Mir ist das zweite wichtiger.

@ Anna-Elisabeth, um 19:51

Zum Teil würde ich die Antwort auf Ihre Frage, weshalb wir heute nicht mehr so belastbar sind, genau darin sehen, w e i l wir es so viel besser haben als unsere Eltern und Großeltern.

Bequemlichkeit macht unbeweglich, Hunger kennen die Allermeisten nicht, die glauben das nur, zu Fuß 3 km zum Freund marschieren, 20 km mit dem Rad zur Freundin - undenkbar, denn man muss ja auch wieder zurück...

Diese zugegebenermaßen etwas flapsige Aufzählung ist nicht so ganz aus der Luft gegriffen, ich sehe das am lebenden Beispiel eines Bekannten, der den Teufelskreis erfunden zu haben scheint:
Er bewegt sich aus Überzeugung seit Jahrzehnten so wenig wie möglich und nannte das “clever“;
sein Körper lässt inzwischen kaum noch eine Bewegung zu - alles “eingerostet“.

20:09 von Ist Wahr

«Aber nein! Kein Geschenk, sondern eine Fehlkalkulation! Das Lebenselixier wurden den Geschlechtern so verabreicht wie vonnöten war. Allerdings, es wurde anfänglich angenommen, dass Frauen noch fleißiger sein würden und gab ihnen deshalb davon eine Extraportion mehr.»

Weltweit gibt es ± 700 Menschen, die Forscher "Supercentenarians" nennen.
Menschen mit einem Lebensalter von ≥ 110 Jahren. Ca. 90% unter ihnen sind Frauen.

Prinzipiell sehen Forscher bei Frauen einen genetischen Vorteil gegenüber Männern, da Frauen das X-Chromosom in doppelt haben. Männer aber ein X + ein Y-Chromoson. Auf dem X-CHR sind viele Erbanlagen, die mit dem Immunsystem verbunden sind. Ist bei Frauen 1 X-CHR "kaputt", kann das 2. die Funktion(en) übernehmen. Männer können hier nix ersetzen … "wenn X kaputt". Klingt logisch + nachvollziehbar.

Weltweit die höchste Ø-Lebenserwartung ist in Japan.
Dort wiederum auf der Inselgruppe "Okinawa".
Viel Fisch, viel Reis, viel Gemüse isst man in JAP. Nur wenig Fleisch.

@ frosthorn, um 20:46

Dabei kann einem krank “länger leben“ aber länger vorkommen als gesund “später sterben“.

Grenzwertig philosophisch :-).

Wissenschafftlich erwiesen, wer sich verausgaben muss und warum

"Im Gegensatz zur asexuellen Fortpflanzung ist das Ergebnis der sexuellen Fortpflanzung also eine Nachkommenschaft, die sich genetisch untereinander und von ihren Eltern unterscheidet.

Die Nachkommen haben dadurch neue Eigenschaften, durch die sie sich besser an die Umwelt anpassen, die sie überlebensfähiger und somit wiederum fortpflanzungsfähiger machen. Das alles ist Grundlage für die Weiterentwicklung des Lebens.

Doch die sexuelle Fortpflanzung brachte gegenüber der asexuellen auch neue Probleme mit sich. Die Fortpflanzung kann nicht mehr alleine bewältigt werden. Ein passender Sexualpartner muss gefunden werden." ("planet-wissen.de")
---
Die Kräfteverhältnisse sind mitgeklärt. Wer Kraft lässt, wer sich auf die Suche nach den Anderen begeben muss und energetisch (seines Lebens für neues) so ziemlich alles aufbieten muss ["... hast du heute schon was vor ... ach so, verstehe ... kann ich dich überreden (klappt oft! Erstaunlich!")], das ist der Mann. Was für anstrengende Jahre!!!

@ Sisyphos3, um 20:16

“Was soll's, nicht alle Menschen sind gleich
das sieht am an mir, der mit 56 Privatier wurde“

Sie lassen offen, ob Ihr Privatiersein freiwillig, z. B. weil es ihr angesammeltes Vermögen Ihnen erlaubte, so früh begann,
oder ob es auf gesundheitlichen Gründen beruhte.

Im letzteren Fall wäre das bedauerlich,
im ersteren wären Ihre Ausführungen aus mehreren Gründen recht instinktlos.

Und:
Was das im Hinblick auf das Leben Ihrer Vorfahren mit“...nicht alle Menschen sind gleich“
zu tun hat, kann ich nicht so recht erkennen.
“Nicht alle Menschen treffen es gleich an“ würde es eher beschreiben.

BW ist eben ein recht

BW ist eben ein recht wohlhabendes Bundesland mit vergleichsweise wenigen armen Menschen (nur Bayern steht noch etwas besser da).
Der Zusammenhang zwischen Armut (Arbeitslosigkeit, Hartz IV (!)) und niedriger Lebenserwartung ist bekannt und belegt.
Glück für viele, die im Land der Häuslebauer geboren sind.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/214715

20:53 von harry_up

«Bequemlichkeit macht unbeweglich, Hunger kennen die Allermeisten nicht, die glauben das nur, zu Fuß 3 km zum Freund marschieren, 20 km mit dem Rad zur Freundin - undenkbar, denn man muss ja auch wieder zurück...»

Sie würden mit Ihrer Lebenseinstellung: "Aktives Alter" ganz ausgezeichnet "nach Japan passen". Auch wenn Sie dort gar nicht für immer leben wollen würden. Ich auch nicht.

Sehr viele Japaner in Ihrem Lebensalter von ± 75 Jahren gingen vor 10 / 15 bis max. 20 Jahren noch zu einer Zeit in Rente, als in Japan die Maxime des Berufslebens war: "Einmal bei Firma (x) angeheuert + dort bis zur Rente geblieben". Deren Renten sind gut, Firmenleistungen in JAP waren einst "ganz toll". Ist heute auch dort anders.

Viele ± 75-Jährige arbeiten noch einige Stunden die Woche (10 … oder so).
Für sie ist es Medizin gegen Rost, Langeweile, häusliche Enge (Wohnraum ist eher gering groß).

Sie könnten jederzeit aufhören. Ged hat diese Generation genug.
Aber viele wollen gar nicht aufhören.

@ Ist Wahr, um 21:00

Zweifellos macht die sexuelle Fortpflanzung mehr Spaß als eine doch recht emotionslose Zellteilung einer Amöbe oder eines anderen Einzellers oder die offenkundig lustfreie Knospung beim Süßwasserpolyp.

Aber der Vorteil ist, dass diese Lebewesen im Gegensatz zu uns unsterblich sind - außer sie werden gefressen oder ihre Umweltverhältnisse lassen sie sterben.

Aber die machen sich über sowas ja keine Gedanken... :-)

@ schabernack (20:58), Re

Ich sehe doch auch so, dass Frauen im Vorteil sind. Da muss ich mir nicht die Chromosomen anschauen. Eine Erklärung - sei sie noch so wissenschaftlich - erklärt nur. Mit dem Leben müssen wir auskommen, nicht die Wissenschaft. Und den Chromosomen scheint es egal zu sein, wie sie verteilt sind. Hab mir schon gedacht, dass es sich so ähnlich verhält - und Sie erklärt haben. Es könnte ja schließlich auch anders, besser sein. Warum ist es so? Und geht es nicht anders? Das sind doch die Fragen!

@ harry_up (21:22), Re

"Aber der Vorteil ist, dass diese Lebewesen im Gegensatz zu uns unsterblich sind (...)
Aber die machen sich über sowas ja keine Gedanken... :-)"
------
Zweifellos hängt das alles irgendwie zusammen. Und weil der Mensch nicht so lange lebt, wie die unkomplizieteren Lebewesen, nehmen wir uns auch noch die wenige Zeit und denken darüber besonders gerne nach. Das ist unlogisch - oder? Und unheimlich!

@ schabernack, um 21:19

re harry_up, 20:53

Also heute radle ich nicht mehr zur Freundin *grins*, aber ich habe immer noch Spaß daran, mich möglichst oft an meine körperliche Leistungsgrenze zu bringen.

Und was für meine Begriffe eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt:

Dass man sich auch im Oberstübchen versucht, fit zu halten.

Nichts ödet mich mehr an als jemand, der zu faul ist, nachzudenken, sich was zu merken und auch ansonsten kein bisschen neugierig ist. Ganz egal, ob es sich um die Herstellung von so banalen Sachen wie Drahtbürsten, ein leckeres Rezept, die Reinigung von Teppichen oder sonstwas dreht, ich will sowas genauer wissen, wenn die Rede drauf kommt.

Geistige und körperliche Aktivität gehen für mich Hand in Hand - in beiden Richtungen.

21:26 von Ist Wahr / @schabernack

«Ich sehe doch auch so, dass Frauen im Vorteil sind. Da muss ich mir nicht die Chromosomen anschauen … Es könnte ja schließlich auch anders, besser sein. Warum ist es so? Und geht es nicht anders? Das sind doch die Fragen!»

Anschauen müssen muss man sich die Chromosomen nicht.

Vorhandensein von X+X bei weibl., und X+Y bei männl., ist bei allen Lebewesen Voraussetzung für geschlechtliche Fortpflanzung, die sich auf diese Art fortpflanzen. Entstehung von X+X zu X+Y ist eine Folger der Evolution.

Wie viele andere Aspekte auch, die asexuelle von sexueller Fortpflanzung unterscheiden. Hätte Evolution es bisher besser gekonnt … dann hätte sie es auch besser gemacht.

Warum kommt das Neugeborene der intellektuell am höchsten entwickelten Spezies "Homo Sapiens" so schutzbedürftig wie kein anderes Säugetier zur Welt? Bedarf länger Hege durch die Eltern als bei allen Tieren? Warum sind es danach beim Orang-Utan nur ± 8 Jahre?

Langes Leben wird auch sehr durch medizinischen Fortschritt.

@ Ist Wahr, um 21:41

re @ harry_up, 21:22

Ich sehe darin, dass wir, im Gegensatz zu den einfachen Lebewesen ein toll funktionierendes Gehirn haben, so etwas wie eine Verpflichtung, das Ding dafür zu benutzen, wozu es da ist:

Zu lernen, zu überlegen, nachzudenken, mehr wissen zu wollen, zu forschen, Theorien zu entwickeln, zu diskutieren und, und...

Das ist keine Zeitverschwendung, sondern eher die “Gegenleistung“ dafür, dass wir das große Privileg haben, ein Gehirn besitzen.

20:43 von frosthorn

erstaunlich !
auch ich begann meine Lehre mit 14,
machte nebenher die Fachschulreife
ging 1 Jahr auf eine techn. Oberschule
nachdem ich ne Hochschule besuchte
knapp 39 Jahre gearbeitet/Rente einbezahlt
dann unterscheidet sich unser Lebenslauf
dachte es genügt und lebte von meinen Ersparnissen bis zur Rente

was ich damit sagen will, ...
leben sie in finanziellen Problemen
also !

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User, die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert.
Alle wesentlichen Argumente sind genannt.
Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen.
Deshalb haben wir, beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen.

Mit freundlichen Grüßen,

Die Moderation

Darstellung: