Ihre Meinung zu: Bahnverkehr in der EU: Keine Entschädigung bei höherer Gewalt

1. Oktober 2020 - 21:10 Uhr

Bahnreisende in Europa sollen ihren Anspruch auf Entschädigung etwa bei Unwettern verlieren. Das sieht eine Reform der EU-Fahrgastrechte vor. EU-Parlamentarier sprechen von einem Rückschritt für den Verbraucherschutz.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
1
Durchschnitt: 1 (2 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

///Keine Entschädigung bei

///Keine Entschädigung bei höherer Gewalt///
.
Eine vernünftige Anpassung.

Alles leider nichts Neues.

Alles leider nichts Neues. Neue Gesetze, Verordnungen, Beschlüsse, Erlasse.. Kaum eine/r/s der das Leben der Menschen verbessert oder vereinfacht. Und wenn mal was dabei ist, dann wird es kaputt geschrieben und verbogen, bis es nicht mehr zu erkennen ist und eigentlich auch nichts mehr bringt.
Bin mal gespannt, ob sich die Art Politik nochmal ändert?

Aber es passt in die heutige Zeit, eine Zeit...

...der immer schnelleren Umverteilung von Rechten und Vermögen "von unten nach oben". Und alles mit den Mitteln des "demokratischen Rechtsstaates". Eine Zeit lang mag das ja noch gehen...

Keine Entschädigung bei höherer Gewalt

Künftig werden Nachlässigkeit und Verspätungen den Unwettern verbunden!
Wer sind diese Leute die dort reformieren? Wenn sie selbst auch ab und zu Bahn benutzen, wird es anderes reformiert!

Parlament machtlos

Dieses Parlament ist machtlos und einer Demokratie unwürdig - auch wenn die Entscheidung, dass es bei Höherer Gewalt nichts gibt korrekt ist.

Für die Bahn ist es fairer

Es ist für die Bahn natürlich fairer, wenn sie bei höherer Gewalt nicht zahlen muss. Kann ich nachvollziehen.

Bahn auf dem absteigenden Ast

So vertreibt die Bahn Kunden vom Gleis! Zukünftig werde ich somit die Bahn leider nicht mehr nutzten können und wieder auf ein altes Auto umsteigen müssen, da ich ebenfalls die Automobilindustrie boykottiere. Wenn es so weiter geht, werde ich zukünftig meinen Wohnort nur im Umkreis des ÖPNV verlassen können.

Nein nicht dabei - Winterwetter ist keine höhere Gewalt

Nein da bin ich nicht dabei.

Bahnreisende in Europa sollen ihren Anspruch auf Entschädigung etwa bei Unwettern verlieren. Das sieht eine Reform der EU-Fahrgastrechte vor. EU-Parlamentarier sprechen von einem Rückschritt für den Verbraucherschutz.

Begründung:

1. die Bahn kann sich besser auf sowas vorbereiten durch mehr Räumtrupps für die Schienenwege
2. beheizte Weichen wodurch diese nicht mehr einfrieren
3. bessere Heizungen in Zügen die man mit diesen Belüftungen wegen Corona kombinieren könnte.
4. weil Winterwetter kein unvorhersehbares Ereignis ist sondern jedes Jahr regelmäßig wiederkehrt und jeder weiss dass es im Winter schneien kann.
5. die Bahn-Leute können genauso Wetterberichte im Netz und in den TV-Nachrichten gucken

absoluter Rückschritt

Ich bin entsetzt. Ich bin im Februar 2018 selber wegen Sturmes mit dem Zug gestrandet. Er hielt glücklicherweise 50km hinter dem Startort und ich konnte irgendwann einen Taxischein bekommen. Das Taxiunternehmen wollte zwar Bargeld aber ich habe den Betrag von der Bahn zurückbekommen. Jetzt werde ich zukünftig auf dem Schaden sitzen bleiben. Ich hatte übrigens vor dem Abfahren in Dortmund explizit gefragt, ob ich fahren soll. Eigentlich wäre mir der Stempel "Zugbindung aufgehoben" auf dem Ticket lieber gewesen als in den Sturm zu fahren. Aber die Deutsche Bahn hebt ihre Zugbindung ungern auf, denn man will lieber die völlig überteuerten Flexpreise verkaufen. Diese politische Entscheidung des Verkehrsministers ist eine Katastrophe. Übrigens war die höhere Gewalt beim Wintersturm nur deshalb problemtisch, weil die Bahn jahrelang die Bäume entlang der Strecke nicht klein gehalten hat und diese plötzlich auf die Schienen fielen. Eigentlich war es Versagen von DB "Deutschland Bummelt".

Toll...

Die Bahn fährt immer ..

Seit die Bahn Ihren Antrieb aus der Steckdose bekommt ,ist dieser Spruch leider überholt ...

Jetzt sollen auch noch die Rückerstattung gestrichen werden ..

Soviel zum öffentlichen Nahverkehr .

Ein weiter Probleme kommt noch hinzu .
Wenn die Oberleitungen mal wieder defekt sind müßen die Dieselloks des regionale Zugverkehrs diesen Strecken bedienen.

Was wiederum, den Regionalverkehr , der eigentliche nicht betroffen ist aus Fallen läst .

Nur so viel zur Mobilität.

Früher währe die Bahn bei den meisten heute abgesagten Fahrten noch gefahren .....

Darstellung: