Ihre Meinung zu: UN-Chef Guterres fordert eindringlich mehr Klimaschutz

2. Dezember 2020 - 18:56 Uhr

Mit deutlichen Worten hat UN-Generalsekretär Guterres zu mehr Klimaschutz aufgerufen. Bereits jetzt seien apokalyptische Feuer und Überschwemmungen die neue Realität. Bestätigung erhält er von neuen Studienergebnissen.

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Kommentare

Gut

...und ich frage gleich mal,wie kommen sie zur Arbeit und wo kommt ihr warmes Wasser her?
Fordern ist einfach,Vorbild sein ist besser

Gut, sage ich auch

Gut, dass einige Politiker nach dem Ende ihrer politischen Karriere, wenn sie wie Gutierrez international agieren, frei von sog. Sachzwängen der aktuellen Tagespolitik, endlich Klartext reden.
"Die Erde ist kaputt", eindringlicher kann man es nicht formulieren.
Allein: wenn ich mir vor Augen halte, mit welcher Wissenschaftsfeindlichkeit, Ignoranz, Verschwörungsdenken usw. gegen Coronamassnahmen agitiert wird, dann mag ich mir nicht vorstellen, wie das aussehen wird, wenn der Klimawandel auch bei uns heftigere Folgen hat und von den Menschen Opfer (z.B. Verzicht und finanzielle Belastungen) fordert.

UN-Chef Guterres

Was sollen denn diese Aufrufe? Kein einziger Baum wird in Brasilien deshalb weniger gefällt. Diese Wälder sind für unsere Welt so unendlich wichtig. Aber nein, da kriegen wir eine CO-2 - Steuer aufgebrummt und gut ist.

Fleischverzehr

Es wird allerhöchste Zeit, dass sich die Freunde des unbegrenzten Fleischverzehrs darüber klar werden, dass ihre Essgewohnheiten mitverantwortlich sind für die fortschreitende Zerstörung der Erde.
Für mehr Veggie-Days.

"UNEP-Chefin Inger Andersen

"UNEP-Chefin Inger Andersen sagte zugleich, die Corona-Pandemie biete eine umweltpolitische Chance."

Und ich behaupte mal, aus jahrelanger Erfahrung, egal welche Krisen wann und wo auftreten, dass es, kaum sind die Krisen vorbei, genauso weitergeht wie vorher. Solange "die Wirtschaft" und "die Märkte" Vorrang vor dem globalen menschlichen Wohlergehen haben wird sich daran nichts ändern. Und niemand soll behaupten, "Wirtschaft und Märkte" seien Voraussetzung für das Wohlergehen der Menschen. Das wäre eine Verleugnung der Menschheitsgeschichte.

Gut - skydiver-sr

...auf andere zeigen ist einfach, selber was tun ist angesagt.

Klimaschutz

Die Notwendigkeit von Klimaschutz wird auch von mir nicht bestritten. Im Gegenteil, der Klimaschutz ist dringend notwendig.

Als Pensionär mit 70 Jahren kann ich aber persönlich nichts dafür tun. Mir fehlt schlicht das Geld.

Ein Elektroauto würde mindestens 30.000,- € kosten, eine Dämmung meines Daches auf meinem privaten Haus würde mindestens 20.000,- € benötigen, die Umrüstung meiner vermieteten Eigentumswohnung verbraucht auch anteilmäßig 20.000,- € ohne das ich dies über die Miete wieder bekommen würde. Eine neue Heizung ist ebenfalls nicht finanzierbar.

Auf der Einnahmenseite fehlt mir die Summe von Mieteinnahmen von 10.000,- € für meine Ferienwohnung in Holland wegen Corona. Pensionserhöhung und Rentenerhöhung werden auch auf Monate fehlen. Die Belastungen durch CO2 Abgaben steigen. So ganz nebenbei steigen die Zuzahlungen bei Krankheiten, weil die Beihilfestellen sich zunehmend weigern alle Kosten zu übernehmen.

Der Soli (21,— €) soll dies alles finanzieren.

@19:11 von harpdart

"wenn der Klimawandel auch bei uns heftigere Folgen hat und von den Menschen Opfer (z.B. Verzicht und finanzielle Belastungen) fordert."

Der Klimawandel fordert auch hier schon, z.B. in der Landwirtschaft, Opfer in Form von Missernten wegen zu heisser Sommer in den letzten 3 Jahren. Und es scheint, dass es nicht besser wird...

@19:17 von paulgo

"Für mehr Veggie-Days."

Das wäre nicht einmal der "Tropfen auf den heissen Stein". Das Problem "kaputte Erde" ist viel komplexer als dass man es am Thema "tote Tiere essen" festmachen könnte.

Ja die Erde ist kaputt

Und der Mensch wird fleißig weiter daran arbeiten. Wie ich immer sage , der Mensch braucht die Erde mit seinen vielfältigen Ökosystemen , aber die Erde braucht nicht den Menschen.

zahnlose UN

Wenn man dann auf die CO2 Ausstoßraten schaut fragt man sich aber schon, ob wir hier die letzten paar % des Möglichen, jetzt und sofort rauskitzeln müssen während die USA ausgestiegen ist, Bolsonaro weiter den Amazonas klein macht und China sowieso sich nur nachrangig um sowas schert...
Das heißt nicht, dass wir nichts tun sollen, aber es ist eben eine bittere Erkenntnis, dass es keinen "Erwachsenen" gibt, den man rufen könnte um so manchem weltpolitischen Geisterfahrer mal Hausarrest zu geben...

"Unser Planet ist kaputt!" Das weiß auch Herr Guterres besser:

Nicht unsere Erde, dieser wunderschöne und besondere Planet ist kaputt, sondern unsere Welt und wir gehen kaputt, wenn wir so weiter machen. Und mit uns viele Arten, die dieser Planet des Lebens hervorgebracht hat.

Der Planet selber regeneriert sich wieder. Er hat noch gut 4 Milliarden Jahre Zeit, und irgendwann bringt er vielleicht wieder ein Lebewesen hervor, das unabhängig denken kann - hoffentlich ist es gescheiter als wir.
... Oder wir sind jetzt einmal richtig mutig, bedenken was Selgado gesagt hat: dass über 50 % des Planeten noch so intakt sind wie vor der Ankunft des Menschen, und dass wir das Steuer noch herumreißen können: d. h. kein Tanz mehr ums Goldene Kalb, sondern wir nutzen Gewinne, um rund um den Globus in umweltgerechtes Handeln zu investieren (d. h. ärmeren Ländern dabei auch zu helfen, sie haben z. B. oft großartige Ideen, wie man mit "low tech" die Umwelt schont) und dabei nicht zu nölen "immer zahlen wir" - wir haben alle nur diesen 1 Planeten, und er ist schön

Die Indianer irrten

Die Indianer haben geirrt. "Erst wenn der letzte Baum gefällt wird, würden die Menschen merken, dass man Geld nicht essen kann". Die Bäume werden nciht gefällt, die Regenwälder werden auch nicht mit Planierraupen gerodet, sondern erst wenn der letzte Grashalm verbrannt ist, werden die Menschen merken, dass all das geld, das damit entstand, nicht einmal mehr genügend Wärme schenkt, auf einem kahlen marsähnlichen Erd-Planeten, mit minus 100 Grad.

Nicht jammern, handeln

Jeder kann zu Verbesserungen beitragen.
Praktisch, sinnvoll und sofort

Das bringt doch nichts

Der Planet ist hoffnungslos überbevölkert. Wir können schon lange nicht mehr Klimaneutral leben.

Noch als ich vor über 20 Jahren studiert habe hieß es in Anthropologie, bis zu 500.000 Menschen könnten noch so leben, dass sie gar keine Spuren hinterlassen.

Ps. Um Christi Geburt lebten etwa 250 Mio. Menschen auf der Erde. Erst um 1500 verdoppelte sich die Anzahl auf 500.000.000 Menschen.

Ach Nee. . .

ist noch niemanden aufgefellen. Ich kann mich noch erinnern als in meiner Heimat in Flüssen die Fische tot mit dem Bauch nach oben in der Lippe dahingetrieben sind. Schon mal überlegt warum das seit den "Grünen" besser wurde. Die Meeresspiegel steigen - die Asiaten scheren sich um nichts. China und Indien interessiert es nicht. Smog bis zum umfallen - fiegt doch mal dahin. Ich war da und es ist unglaublich. Herrauskommen ais der Komfortpone für alle die Leugner.

eindringlich mehr Klimaschutz ?

Damit meint er ja bestimmt die größten CO2 Verursacher zu dehnen wir nicht zählen.

Leider geht er auch nur dazu über Forderungen zu stellen und nicht klar zu sagen das nur der Stopp des Bevölkerung Wachstum und der Ausbau der Atomkraft diesen Klimawandel nachhaltig stoppen kann.

@19:27 von OrwellAG

"sondern erst wenn der letzte Grashalm verbrannt ist, werden die Menschen merken, dass all das geld, das damit entstand, nicht einmal mehr genügend Wärme schenkt, auf einem kahlen marsähnlichen Erd-Planeten, mit minus 100 Grad."

Ich bin da etwas(!) pessimistischer und glaube, selbst dann merken wir Menschen es nicht und finden bestimmt irgendwen, dem wir die Schuld geben können.

@Nepal 82

"Der Klimawandel fordert auch hier schon, z.B. in der Landwirtschaft, Opfer in Form von Missernten wegen zu heisser Sommer in den letzten 3 Jahren. Und es scheint, dass es nicht besser wird..."

Richtig, das ist vollkommen klar, wird aber leider von den Leugnern des menschengemachten Klimawandels nicht anerkannt als Hinweis darauf, dass wir schon mitten drin sind: das sind doch nur Wetterkapriolen, das gab es schon immer...

Machen, statt fordern

Das ist hier schon mehrfach angeklungen.
Es gibt eine Bundestagsvizepräsidentin, deren Partei am liebsten alle aufs Fahrrad oder wenigsten in Bus und Bahnen bringen will.
Sie selbst lässt sich aber im Luxuswagen zwischen Büro und Wohnung hin- und herfahren, obwohl eben Berlin ein sehr dichtes Netz öffentlicher Verkehrsmittel hat.
Es ist diese Verlogenheit, die mich auf die Palme bringt.

@nepal82 19:26

"Das wäre nicht einmal der "Tropfen auf den heissen Stein". Das Problem "kaputte Erde" ist viel komplexer als dass man es am Thema "tote Tiere essen" festmachen könnte."

Wenn Sie sich da mal nicht täuschen.
Das Thema "Tote Tiere essen" ist einer der ganz großen Treibhausgasproduzenten und Biosphärenzerstörer, und zwar gleich auf verschiedenen Wegen: Methan, CO2, Landflächenverbrauch, Urwaldrodung, Monokulturen, Biodiversität etc.

19:11 von harpdart

//Allein: wenn ich mir vor Augen halte, mit welcher Wissenschaftsfeindlichkeit, Ignoranz, Verschwörungsdenken usw. gegen Coronamassnahmen agitiert wird, dann mag ich mir nicht vorstellen, wie das aussehen wird, wenn der Klimawandel auch bei uns heftigere Folgen hat und von den Menschen Opfer (z.B. Verzicht und finanzielle Belastungen) fordert.//

Das will ich mir auch nicht ausmalen. Wichtig scheint mir aber zu sein, dass die Lasten wenigstens einigermaßen gerecht verteilt wird. Da habe ich meine größten Zweifel. Davon unabhängig bin ich überzeugt, dass wir den ersten Kipppunkt - wann immer der sein wird - nicht mehr verhindern können, egal wie ernst wir die drohenden Szenarien nehmen.

Es gab dazu kürzlich eine sehr interessante philosophische Diskussion im srf, die ich wärmstens empfehlen kann:

***Weltuntergang: Steht die Welt am Abgrund? | Gespräch | Sternstunde Philosophie | SRF Kultur***

Wir sind halt 7 Milliarden zu

Wir sind halt 7 Milliarden zu viel.
Das ist wie mit Borkenkäfern. Sind die Bedingungen gut, vermehren sie sich. Solange, bis kein Futter mehr da ist. Dann wird ausgestorben.
Wird dem Parasiten Mensch ebenso gehen.
Geht jedem Parasiten so.

@19:28 von Isus29

"Jeder kann zu Verbesserungen beitragen.
Praktisch, sinnvoll und sofort"

Sehen sie sich den Zustand unserer Umwelt an... es scheint zu spät zu sein, und das nicht erst seit heute. Es gab schon in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts Menschen, die das ahnten (wussten?), z.B. H. v. Ditfurth...

@werner1955 19:32

"Leider geht er auch nur dazu über Forderungen zu stellen und nicht klar zu sagen das nur der Stopp des Bevölkerung Wachstum und der Ausbau der Atomkraft diesen Klimawandel nachhaltig stoppen kann."

Warum sollte er das sagen?

Etwas dermaßen Falsches muss er ja nun wirklich nicht sagen.

Mir macht das Artensterben mehr Sorgen

Es geht dabei um Tiere und Pflanzen, die nicht mehr zurückkommen.

Zum Teil werden hunderte Millionen Jahre Evolution ausgelöscht.

Auf das Sterben der Insekten (Bestäuber !) wird das Sterben der Vögel folgen .. und dann?

Manche der ausgestorbenen Pflanzen produzieren einmalige Wirkstoffe die gegen Menschheitsgeisseln wie Krebs oder Malaria helfen könnten.

Ich plädiere dafür, ein durch die UN organisiertes Notprogramm aufzusetzen um wenigstens das Genom der vom Aussterben bedrohten Pflanzen- und Tierarten zu sichern.

Außerdem sollte man mal darüber nachdenken die in geologischen Zeiträumen immer wieder auftretende „Green Sahara“ durch menschlichen Einfluss herbeizuführen um das Weltklima günstig zu beeinflussen.

Was ist den Menschen wichtiger Planet oder Lebensstandart!

Gut zureden kann funktionieren muss es aber nicht.
-
Im ernstfall muss man mehr Druck aufbauen was die Klimaziele angeht.
1. Brasilien dazu bringen sofort die Abholzung des Regenwaldes zu stoppen.
Notfalls mit UN-Truppen oder die Ausfuhr von Regenwaldholz komplett stoppen mit einer Blockade.
2. Die USA so lange sanktionieren bis die USA dem Klimaabkommen zustimmt.
Hilft das nicht: US-Truppen aus Europa schmeißen und Handel mit den USA einstellen
3. Alternativen anbieten die die CO2 werte senken und diese für alle erstmal erschwinglich machen.
Politische Überzeugungen sollten bei diesem Ziel kein Rolle spielen.
Es ist Zeit zu handeln bevor es zu spät ist.
Umverteilung ist erforderlich um den wandel ohne große streitigkeiten zu vollziehen.

@ Hennes Conrad

Sehr treffend ausgedrückt.

Es ist bereits zu spät

Der Klimawandel ist nichtmehr aufzuhalten und massive Domioeffekte potenzieren sich, zu immer apokalyptischerem Außmaße. Es wird brutale Kriege um die letzten Ressourcen der Erde geben, aber um solche, wie Wasser und Essen. Nur agressive Communities, die schlau handeln und ausbeuten, was noch übrig ist werden es überleben. Es wird noch viele Jahre dauern, bis es dazu kommt, aber eure Kinder werden es miterleben.

Fun Fakt: Normalerweise dauert eine geologische Klimaerwärumng oder Abkühlung mit folgen eines Massenaussterbens zwichen 100.000 - 200.000 Jahre, wir bekommen es in nur 100-200 Jahren hin.

Mit 8 Milliarden Menschen ist

Mit 8 Milliarden Menschen ist die Erde bzw. die Biosphäre schlicht überfordert. Und solange diese Zahl immernoch weiter wächst, wird auch die Überforderung weiter wachsen. Da hilft auch kein noch so enthusiastisches Sparprogramm. Schlimmer noch. Die meisten Projekte zielen darauf ab, die Industrialisierung zu stoppen oder rückgängig zu machen. Nur mit Ochsenkarren oder anderen Methoden des Mittelalters lassen sich erst recht keine 8 Milliarden Menschen oder mehr ernähren, und erst recht nicht menschenwürdig leben zu lassen. Dabei nützt es auch garnichts, 1-4 der 8 Milliarden Menschen nach Europa umzusiedeln. Vor Allem nicht, wenn die dort sofort durch noch mehr Geburten ersetzt werden. Das führt nur dazu, dass Europa auch ruiniert wird. Solange die Anzahl der Menschen nicht auf eine erträgliche Anzahl begrenzt wird, können, wir alle anderen Maßnahmen vergessen. Die Zerstörung der Biosphäre ist dann unvermeidlich. Muss wohl mal gesagt werden.

@19:35 von DrBeyer

"Das Thema "Tote Tiere essen" ist einer der ganz großen Treibhausgasproduzenten und Biosphärenzerstörer, und zwar gleich auf verschiedenen Wegen: Methan, CO2, Landflächenverbrauch, Urwaldrodung, Monokulturen, Biodiversität etc."

Das ist bestimmt richtig, aber wir haben "den Dampfer" jetzt auf Höchstgeschwindigkeit gebracht und werden ihn nicht mehr rechtzeitig bremsen können, zumal fast jeder "zivilisierte" Mensch, aus welchen Gründen auch immer, ein Auto fahren will, und dieser Willen zeitigt die gleichen Folgen, wie die von ihnen beschribenen. Es soll sogar Menschen geben, die glauben, Elektromobilität sei umweltfreundlich.

@DerVaihinger

Stimmt!
Sie haben recht!
Diese Verlogenheit.
Da sind mir die anderen schon lieber.
Die lügen nicht einmal.

Corona ist noch nicht

fertig ,
da wird die Nächte Panik medial durch Land getrieben ..

Sicherlich wird unser planierte vergifte ,von den unterschiedlichsten Lobbyisten.

Nicht anderes geschieden eben .

Das Klima hat sich schon immer verändert.

Eine erhöhter CO2 Gehalt führt schlicht weg zu einer Erhöhung von Pflanzenwachstum .-
(Uni Gießen 2019)

also.,..

nehmen wir Corona doch mal als Chance...aber da ist der Egoismus dann doch größer...Plastik und Fleisch gehören bei hoher Strafe verboten...das wäre ein Anfang...aber mit den Menschen die ich erlebe ist das nicht zu machen...ein Asteroideneinschlag wäre da schon besser...mal sehen was dann für eine Spezies herauskommt...jeder Einzelne nimmt sich viel zu wichtig...

@19:26 von Kokolores2017

//Oder wir sind jetzt einmal richtig mutig, bedenken was Selgado gesagt hat: dass über 50 % des Planeten noch so intakt sind wie vor der Ankunft des Menschen, und dass wir das Steuer noch herumreißen können: d. h. kein Tanz mehr ums Goldene Kalb, sondern wir nutzen Gewinne, um rund um den Globus in umweltgerechtes Handeln zu investieren (d. h. ärmeren Ländern dabei auch zu helfen, sie haben z. B. oft großartige Ideen, wie man mit "low tech" die Umwelt schont) und dabei nicht zu nölen "immer zahlen wir" - wir haben alle nur diesen 1 Planeten, und er ist schön//

Klingt vernünftig, aber wir Menschen sind es nicht. Mein Eindruck kann täuschen, aber der Hang zur Nölerei breitet sich ähnlich aus wie Corona. Und wie lange wird darüber gesprochen, dass wir den ärmeren Ländern helfen müssen? Passiert da irgendetwas? Nein, stattdessen macht sich schon wieder Sorge breit, es könnten wegen der Armen zu wenige Impfdosen für die 'eigene' Bevölkerung zur Verfügung stehen.

19:37 von DrBeyer

Sie als „ Doktor" meinen also, daß das Bevölkerungswachstum keine Rolle spielt?

„Alles oder nichts“ - Es geht jetzt tatsächlich ums Ganze

„Guterres fand deutliche Worte zum Zustand der Erde: "Unser Planet ist kaputt!" Der Weg aus der Corona-Krise biete in dieser Hinsicht aber eine Chance.

Auch wenn sich das dramatisch anhören mag: Aller Wahrscheinlichkeit nach tatsächlich die Letzte.

"Die Corona-Erholung und die Reparatur des Planeten können zwei Seiten derselben Medaille sein", sagte der UN-Chef“

Die Entscheidung für eine der beiden Seiten Seiten darf nicht länger Einzelnen obliegen.

Die Leugner des Klimawandels - und seine noch weit zahlreicheren „Relativierer“ erinnern an die Aussage der „Krankenschwester Jodi Doering aus South Dakota, die auf Twitter für Fassungslosigkeit gesorgt hat. Sie hat Corona-Leugner auf ihrer Intensiv-Station sterben sehen“.

Und deren letzte Worte sind: „Das kann nicht passieren, das ist nicht real“ - eine in der Tat krasse (und mir aus einem Beitrag der einer Weltspiegel-Sendung schon länger bekannte, also dokumentierte Aussage), auf die User @moselbert heute (um 09:09) hingewiesen hat.

eine starke ...

Entvölkerung der Erde wäre wichtig...aber dagegen gehen ja alle an...paradox...

Mumm zum Weiterdenken..?

Umwelt- und Klimaschutz sind wohlfeile Themen, die gerne auch von gewissen Kreisen zur politischen Profilierung ge- und benutzt werden. Im vorliegenden Fall auch vom UN-Chef Guterres. Unsere Welt nur plakativ als "kaputt" zu bezeichnen, ist mE. allerdings zu billig. Die UN und ihr Generalsekretär sollten sich vielmehr endlich um konkrete Analysen zu den Ursachen für allgemein bekannte Umweltexzesse bemühen... und dabei nicht halt machen bei Schuldzuweisungen an gierige Industrien und Wohlstandsbürgern in Industrieländern, sondern den Mumm zum Weiterdenken haben... Dann ist man nämlich ganz schnell beim "heißen Eisen" Überbevölkerung... (übrigens auch für das Thema Corona nicht unwesentlich...).

Der Meeresspiegel steigt und steigt

Immer mehr Inseln und Völker steht schon jetzt das Wasser bis zum Hals.

Spätestens wenn massenhaft die Wohnwagen
mit gelben Nummernschild einströmen,
gröhlen hier einige wieder Deutschland den Deutschen.

Ich , nein , die anderen sollen was tun

@Möbius 19:40

"Mir macht das Artensterben mehr Sorgen"

Eine solche Entweder-oder-Haltung ist das Zweitschlimmste, was es gibt. Schlimmer ist nur noch die Leugnung einer der beiden Katastrophen.

Es bringt reineweg gar nichts, angesichts einer Katastrophe (für den Menschen) zu sagen: "Die andere Katastrophe finde ich schlimmer!"

Da wir uns nun einmal beide Katastrophen angeschafft haben, müssen wir sie auch beide angehen.
Hilft nun mal nix.

@ Tada am 02. Dezember 2020 um 19:29 Uhr

"Der Planet ist hoffnungslos überbevölkert."

Das ist der entscheidende Punkt: Es gibt zu viele Menschen!

Natürlich kann man über Emissionsbeschränkungen, über die Art der Ernährung u.Ä. auch diskutieren, aber der der Grundansatz muss die Geburtenreduzierung sein. Die Menschen müssen deutlich weniger werden, eine Halbierung wäre gut.

Alles Andere ist und wird ein Fass ohne Boden. Alle wollen leben, alle wollen gut leben. Über jede noch so kleine Einschränkung wird gemeckert und von Bevormundung geredet werden. Zudem kann man kaum davon ausgehen, dass sich alle Ländern einigen bzw. an Beschlüsse halten werden. "Gute" Beispiele dafür gibt es ja derzeit genug.

Also kurzum: Keine Frau darf mehr als 2 Kinder bekommen ... und das weltweit. Damit vermehren wir uns schon mal nicht und da nicht jede Frau Kinder möchte (oder bekommen kann) wird die Zahl der Menschen stetig sinken.

Nur so können wir unseren Planeten retten.

@Pee

Sie irren. es wird nicht mehr viele Jahre dauern, bis es dazu kommt, dass die Folgen des Klimawandels zu Verwerfungen führt.
Wenn ich daran denke, dass es ein Gremiuim der CDU gibt, die jetzt in Zeiten von Corona die Umweltauflagen lockern möchen.
Klar, wir sind nur ein kleines Land und haben zwar einen großen Anteil an der Industrie, aber was können wir schon ausrichten.
Aber es sind halt weltweit ähnliche Forderungen, die gut gemeint, gerade das Gegenteil bewirken.
Sie bringen uns und unsere Kinder in große Schwierigkeiten.
Dann wird der ganze Wohlstand zwar dafür sorgen, dass es uns nicht ganz schlecht geht.
Aber Einschnitte wird es geben.

Den Klimawandel selbst sehe ich etwas entspannter

Es ist halt schwierig das der Wandel so „schnell“ passiert. Es gibt aber eben auch Chancen die der Wandel bietet, nicht nur Risiken (will das jetzt nicht wieder alles aufzählen müssen).

Ich weiß, das wir vielleicht das Great Barrier Reef verlieren werden ...

Das Artensterben aber (wie ich oben geschrieben habe) sehe ich als eigentliches Problem, auch was die Lebensgrundlagen der Menschen angeht.

Der Verbrauch und die Zerstörung der Natur ist ein Riesenproblem das der Menschheit bald schon auf die Füße fallen wird - undzwar wie ein 300 kg Amboss !

Ob jetzt nun die Jahresmitteltemperatur im Jahr 2100 um 2.0 oder doch nur um 1.5 Grad über der von 2000 liegt, halte ich da für weniger bedeutend.

@19:43 von Nemesis87

"Es ist Zeit zu handeln bevor es zu spät ist.
Umverteilung ist erforderlich um den wandel ohne große streitigkeiten zu vollziehen."

Das erzählen sie mal z.B. den Milliarden Menschen in China und Indien, die jahrelang neidisch Richtung Westen geschaut haben und jetzt eine entfernte Chance sehen, unseren verschwenderischen Lebensstil nachzuahmen.

Uno-Chef fordert...

Mit deutlichen Worten hat UN-Generalsekretär Guterres zu mehr Klimaschutz aufgerufen. 
###
Diese Forderungen sollte er wohl besser direkt an die größten CO-2 Verursacher China, USA, Indien oder Russland stellen...
Sind diese Länder auch gewillt in Zukunft auf fossile Energieträger zu verzichten ?

@Anna-Elisabeth

"Davon unabhängig bin ich überzeugt, dass wir den ersten Kipppunkt - wann immer der sein wird - nicht mehr verhindern können, egal wie ernst wir die drohenden Szenarien nehmen."

Ja, Anna-Elisabeth, es gibt viele Wissenschaftler, die der Meinung sind, dass dieser Kipppunkt nicht mehr verhindert werden kann, und es gibt auch Wissenschaftler, die vermuten, dass dieser schon überschritten sei. Heute gab es auch die Meldung, dass die Arktis jetzt schon so eisfrei sei, wie man es nach Klimaberechnungen erst in 80 Jahren erwartet hatte.
Es ist frustrierend. Seit fast einem halben Jahrhundert gibt es unter Forschern die Meinung, dass wir Menschen das für uns günstige Klima zerstören, aber es geschieht viel zu wenig, um das zu stoppen.

@ Anna Elisabeth 19:36

Guten Abend . Meine persönliche Meinung ist, das wir schon über den Kipppunkt sind . Wir können nur noch versuchen zu retten, was zu retten ist . Die Tiere , Insekten und Pflanzen die bis jetzt verschwunden sind kommen auch nicht mehr wieder.

OMG, jetzt spricht einer mal mal was Wahres

Und was passiert hier im Forum: anstatt es einfach mal stehen zu lassen, die üblichen Streitereien, Whataboutismen und gegenseitigen Beschuldigungen

@19:28 von Isus29

//Jeder kann zu Verbesserungen beitragen.
Praktisch, sinnvoll und sofort//

Könnte! Ein gewaltiger Unterschied.

@19:36 von Hennes Conrad

"Das ist wie mit Borkenkäfern. Sind die Bedingungen gut, vermehren sie sich. "

Der Unterschied ist, dass sich die Menschen exponential in Ländern vermehren in denen die Bedingungen nicht so gut sind, während in Ländern mit "guten Bedingungen" die Bevölkerungszahlen zurückgehen. Sehen sie sich zum Beispiel in Deutschland um. Insofern stimmt ihr Argument überhaupt nicht.

@nepal82 19:44

"Das ist bestimmt richtig"

Ja, das ist es.

"aber wir haben "den Dampfer" jetzt auf Höchstgeschwindigkeit gebracht und werden ihn nicht mehr rechtzeitig bremsen können"

Vogel-Strauß-Mentalität hilft uns weiter? Wirklich?
Alles das, was wir jetzt nicht machen, werden wir später mind. 5x oder 10x mehr machen und dafür ausgeben müssen.

"zumal fast jeder "zivilisierte" Mensch, aus welchen Gründen auch immer, ein Auto fahren will, und dieser Willen zeitigt die gleichen Folgen, wie die von ihnen beschribenen."

Deswegen muss das Thema dringend weiter angegangen werden. Die durch Fr. Merkel verlorenen Jahre kommen uns jetzt richtig teuer.

"Es soll sogar Menschen geben, die glauben, Elektromobilität sei umweltfreundlich."

Hat nichts mit Glauben, sondern mit Wissen zu tun. Abgesehen davon, dass alles Menschliche naturgemäß nicht umweltfreundlich sein kann, ist E-Mobilität in der Tat (verhältnismäßig sehr) umweltfreundlich, zumindest was die CO2-Bilanz angeht.

Also ich denke der Mensch hat

Also ich denke der Mensch hat die freie Wahl.Er kann sein Energiebedarf mit Hilfe der fossilen Energieträger decken und dadurch eine Unmenge an zusätzlichen CO2 in die Atmosphäre befördern. Oder er kann sein Energiebedarf durch Sonnen-,Wind- und Wasserkraft decken. Ein halbes Jahrhundert ist es her als die Wissenschaftler anfingen zu warnen wenn wir so weiter machen fahren wir alles vor die Wand. Aber was ist in dieser Zeit geschehen? Was haben wir verändert?

Wie zynisch

Ja ne is klar.
Wenn ich das richtig verstehe, jammern Sie rum, weil Sie nur ein Haus, eine Eigentumswohnung und eine Ferienwohnung im Ausland haben und gut pensioniert sind.
Ein E-Auto bekommt man bereits ab 20k€ und ein Fahrrad tuts oft auch.
Es gibt genügend Mittel und Wege (Kredit, Hypothek, evtl. auch was verkaufen?). Man muss es nur wollen und aus der bequemen Komfortzone rauskommen.

Mit dem Finger zeigen und warten führt genau zu dem Ende, was sich niemand unseren Enkeln wünscht, aber dafür muss man die A*backen zusammenkneifen.

Es wird höchste Zeit

Am 02. Dezember 2020 um 19:17 von paulgo
Fleischverzehr..

......

Den Horizont zu erweitern .

Als wäre die Massen Produktion von Nahrungspflanzen nicht ebenso , schädlichsten ist für Umwelt .

Bienensterben , Niederwild vor dem aussterben ,Bodenverarmung , Grundwasser Verschmutzung , Pflanzenschutzgiffte ...

Nur ein kleiner Auszug .

Alternativ ..
Windräder töten in Massen Vögel und Insekten ...

Oder jedem sein eigens Windrad , weil nur so über Haupt eien alternative Strom Versorgung möglich wäre.

Wobei es dafür eine gewissen Grundmenge an Wind Bewegung benötig .

Eine Entsorgungstrategier für die hochtoxischen Rotorblätter und den E-Akus es noch nicht gibt ...

Da ist das Fleischthema absolute nebensächlich .

@nepal82

Sie haben recht.
Das Thema ist viel zu komplex, als dass wir an irgend einer Stelle anfangen sollten!
Auf Fleisch verzichten hilft nicht viel.
Auch auf eine Kreuzfahrt oder eine Flugreise verzichten bringt auch ganz wenig.
Überflüssige Fahrten in PKW, Bus oder Bahn zu vermeiden sind im Grunde kaum bemerkbare Einflüsse.
Im Grunde müssten wir unser ganzes System des unendlichen Wachstums überdenken.
Was sage ich. Abschaffen.
Aber noch sind wir alle Teil davon.
Auch ich produziere täglich große Mengen Müll. Verbrenne fossile Brennstoffe und schreibe hier an meinem schönen Laptop dank eines Kohlekraftwerkes unserer Stadt.

Globale Herausforderungen

Klimaschutz, aber auch Artensterben, verseuchtes Trinkwasser, Vermüllung der Meere, Antibiotika resistente Infektionen, die bis 2050 voraussichtlich weltweit die größte Todesursache sein werden, die Liste lässt sich noch viel weiter fortsetzen. Dies alles sind globale Herausforderungen (Vieles auch durch die Globalisierung verursacht), ufür die antizipatives Denken und Handeln notwendig wird.
Die Corona-Krise kann insofern hilfreich sein, indem sie uns zeigt, dass es Probleme gibt, die vor keiner Landesgrenze Halt machen, und für die wir ganz neue Herangehensweisen brauchen.Dafür brauchen wir neue Politiker und eine Aktivierung der UNO. Mit Trump verlässt jetzt einer die Bühne, der voll auf der Bremse stand, aber es gibt zu viele Trumps auf der Welt. Die EU als gutes Beispiel? Bisher habe ich, außer schönen Worten, noch nicht viel wirklich Wirksames für den Klimaschutz gesehen. Und große Budgets sind noch kein konkretes Programm, und ein Programm muss noch seine Wirksamkeit beweisen

...das Schlimme...

Das schlimme daran, jeder hats gewusst und niemand hat etwas geändert. Das Gegenteil ist der Fall. Profit wo es nur geht und zu jeden Preis.
Eigentlich schade, aber das liegt wohl in der Natur des Menschen.

das fängt schon damit an ...

das jedes Amt ein Riesenparkplatz oder Parkhaus für die Beschäftigten braucht...statt vom öffentlichen Dienst zu erwarten zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu kommen...Wohnungen für diese Menschen in der Nähe der Arbeit wären sinnvoller...

Was für ein Quatsch

Hier arbeitet man wieder an der Legende, dass der Mensch etwas beim Klima ändern kann. Dazu sollen die westlichen Länder finanziell ausgepresst werden.
Wir hatten in der Geschichte schon viel wärmere Phasen, da gab es noch keine Industrie und die Menschen liefen in Sandalen rum.

Kollektiver Suizid

Wie habe ich kürzlich an anderer Stelle geschrieben?
Die Menschheit begeht kollektiven Suizid in Super-Slow-Motion, und zwar so langsam, dass man sich an den gerade bestehenden Status immer wieder gewöhnt und gar nicht merkt, wie alles nach und nach zusammenbricht.

Heute die Auflösung des Regenwaldes in Rauch, morgen das weltweite Abschmelzen der Gletscher, übermorgen das Abschmelzen der Polkappen, in drei Tagen die Vermüllung der Ozeane, in vier Tagen das Ausgasen von Methan in der Tundra, in fünf Tagen das erdgeschichtlich fünfte Artensterben, in sechs Tagen die Überfischung der Meere, in 7 Tagen dieser globalen Temperaturanstieg der sich entlang der Chaostheorie zur Decke hangelt.

Ja und, wo ist das Problem? ... so ignoriert die Mehrheit meiner Zeitgenossen diesen ganzen selbst erzeugten Müll.

Das am Ende Homo sapiens selber an der Reihe sein könnte will niemand wissen.

Super-Sssllllooowww-Motion, das Ende werde ich nicht erleben.

Gruss, Niccolo

Es sind zuviele Menschen..........

Und die Natur wird gegensteuern, tut sie es schon? Corona?

Milliarden Meinungen bringt man nicht unter einen Hut.

Es wird in Zukunft weniger Menschen geben, ob es uns passt oder nicht.

Die Dinos sind auch ausgestorben, außer Krokos......

@Möbius 19:51

"Ob jetzt nun die Jahresmitteltemperatur im Jahr 2100 um 2.0 oder doch nur um 1.5 Grad über der von 2000 liegt, halte ich da für weniger bedeutend."

Da machen Sie sich die Welt aber bedeutend schöner, als Sie ist. Ich kann nur für Sie hoffen, dass Sie nicht demnächst äußerst unsanft aus Ihren Tagträumen geweckt werden.

Nur zu Ihrer Information: Die (Fach-)Wissenschaft ist sich soweit einig, dass jedes Zehntelgrad (!!!) von Bedeutung ist!

@19:57 von DrBeyer

Ich bewundere ihren Optimismus.

"Hat nichts mit Glauben, sondern mit Wissen zu tun. Abgesehen davon, dass alles Menschliche naturgemäß nicht umweltfreundlich sein kann, ist E-Mobilität in der Tat (verhältnismäßig sehr) umweltfreundlich, zumindest was die CO2-Bilanz angeht."

Sie werden es nicht glauben, aber es hat was mit Glauben zu tun.
Umweltfreundliche Mobilität könnte höchstens mit Hanfdiesel erreicht werden, den schon Henry Ford für sein T-Model Anfang letzten Jahrhunderts präferierte.

@19:47 von Siebzehn

//Corona ist noch nicht
fertig ,
da wird die Nächte Panik medial durch Land getrieben ..Sicherlich wird unser planierte vergifte ,von den unterschiedlichsten Lobbyisten.

Nicht anderes geschieden eben .

Das Klima hat sich schon immer verändert.//

Tja, lauter Deppen. Und ich verstehe noch nicht einmal Ihren Text.

@Siebzehn 19:59

"Windräder töten in Massen Vögel und Insekten ..."

Das ist erwiesenermaßen falsch!

Bitte verbreiten Sie keine Märchen!

Rund 8 Milliarden Menschen

Wenn Herr Guterres was fürs Klima machen will, muss er massiv die Überbevölkerung bekämpfen. Davon hört man aber kein bisschen. Man kann das Ganze ja prima nutzen um die Industrieländer auszupressen. Die Erde wird eie Mengen an Menschen nicht versorgen können ohne Hightech. Aber dafür wird nach dem Niedergang vieler Industrien das Geld fehlen.

@19:17 von paulgo - Ich esse sehr wenig Fleisch und wenn...

...dann vom Metzger meines Vertrauens.

---

Und auch, wenn ich Ihnen zum Teil zustimme,
daß der Fleischkonsum viel zu hoch ist,
bitte ich Sie nicht jeden gleich dazu bekehren zu wollen
einen oder mehrere "Veggie-Tage" einzuplanen.
-
Ein gesunder Konsum von Fleischprodukten gepaart
mit pflanzlicher Nahrung wäre durchaus machbar.
-
Zumindestens kenne ich das so von meiner Kindheit her.
Da gab es max. 2mal/ Woche Fleisch auf den Tisch.
-
Aber ich befürchte, daß die Fleischindustrie da nicht so mitspielen wird
und dann eben andere Märkte auf der Welt erschließen werden.
Alleine schon die Tatsache, daß deutsche Schweine tonnenweise nach China exportiert werden,
sollte mal überdacht werden.
-
Und zwar von beiden Seiten!

@19:29 von Tada

Dass unser Planet überbevölkert ist, verkennt den Kern des Problems. Die Biomasse der Ameisen ist viel größer als die der Menschen, aber niemand beschwert sich, dass es zu viele Ameisen gibt. Oder um es mit den Worten von Michael Braungart auszudrücken: Wir sind nicht zu viele, wir sind nur zu blöd.

@superdemokrat

"Entvölkerung der Erde wäre wichtig...aber dagegen gehen ja alle an...paradox..."

Okay, gehen wir es an!
Ich schlage vor, wir beginnen in Europa und Nordamerika mit der "Entvölkerung".
Da müssen dann nicht ganz so viele dran glauben.
Sind Sie dann auch noch so enthusiastisch für Ihre Forderung?

Umweltschutz !

Ich denke jeder Mensch kann seinen Teil dazu beitragen, weniger Müll zu produzieren, weniger CO2 in die Luft zu blasen, mehr Zusammenhalt und Zusammenarbeit in vielen kleinen Dingen wie mehrere Personen mit zur Arbeit mit nehmen, anstatt jeder/jede einzeln fährt.
Und so könnte ich weiter formulieren, und manche dazu bringen, weniger in den Urlaub zu fliegen, und und und !
Solange aber diese unverständliche Arroganz und Dekadenz herrscht, bei allen, wird dies nichts ! Auch die verblödete Ignoranz und Eitelkeit einzelner Länder und Regierungen sollte sich grundlegend ändern, damit alle zusammen dieses schwere Problem angehen und versuchen, das Beste irgendwie noch raus zu holen !

Ein klassisches UN-Thema...

In anderen ts-Artikeln werden die Klimaziele von Merkel = DE und von v.d.Leyen = EU beschworen... die EU soll ab 2050 "klimaneutral" sein...
_
Na und...?!... kann ich dazu nur sagen... wenn gleichzeitig kommende Weltnationen und Schwellenländer sich einen feuchten Kehrricht um "Klimaneutralität" kümmern... dies zum Teil auch gar nicht leisten können. Wir erinnern uns... auch DE (sowie West- u. Osteuropa) war es zu Zeiten des Wirtschaftswunders egal, was zwecks Wohlstandszuwachs durch die rauchenden Schornsteine rausgeblasen wurde.
_
Das künftige Hauptproblem ist mE. die nach wie vor ständig anwachsende Weltbevölkerung und deren Bedürfnisse. Eigentlich ein klassischen UN-Thema...

19:49 von Superdemokrat

„eine starke ...
Entvölkerung der Erde wäre wichtig...aber dagegen gehen ja alle an...paradox...„

Die Bevölkerungszahl als Faktor löst das Problem nicht. Beispiel: wenn wir alle so leben würden wie die Menschen in Bangladesch, könnte die Erde, nach heutigem Stand, 30 Mrd. Menschen verkraften, Merken Sie was? Und wenn wir die Menschen um den Faktor, sagen wir 30-40% reduzieren, was glauben Sie was mit den Volkswirtschaften, auch in Deutschland, passiert?

@19:17 von paulgo

>> Fleischverzehr > Es wird allerhöchste Zeit, dass sich die Freunde des unbegrenzten Fleischverzehrs darüber klar werden, dass ihre Essgewohnheiten mitverantwortlich sind für die fortschreitende Zerstörung der Erde.
Für mehr Veggie-Days. <<
_
... genau... statt Waldrodungen für Tierfutter-Maisfelder doch lieber Sojafelder und Palmölplantagen für "grünes" Menschenfutter...

@20:07 von dummschwaetzer

"Die Erde wird eie Mengen an Menschen nicht versorgen können ohne Hightech."

Sorry, aber das ist, gelinde gesagt, Unsinn. Es ist einzig ein Verteilungsproblem. War es übrigens schon in den 70er und 80er Jahren, als z.B. in Biafra Menschen verhungerten, während in Europa landwirtschaftliche Erzeugnisse vernichtet wurden, weil man sie nicht zum gewünschten Preis verkaufen konnte.

@Möbius, 19.40h

Auf vieles muss man nicht mehr warten. Es ist schon da.
Vor 4 Jahren noch verbrauchte ich an einem Vogelfutterhäuschen 60 kg Futter. Jetzt komme ich mit 10-15 kg über den Winter.
Wo früher 30-40 Vögel in den umstehenden Hecken darauf warteten, bis ich Futter nachgefüllt habe, sehe ich in den letzten Tagen maximal 5 Vögel, meist Kohl- und Blaumeisen, vereinzelt Rotkehlchen und Buchfinken.
Das kann man nicht ändern, indem man alte Leute aufs Fahrrad zwingen will.

@Burkhard Werner: »E-Auto«

»Ein Elektroauto würde mindestens 30.000,- € kosten«

Nicht nur das. Dein neues Elektroauto würde wahrscheinlich auch gar nicht alt genug, um seinen ökologischen Rucksack, den es von der Herstellung mitsichträgt, bis zum dereinstigen Recycling überhaupt abgefeiert zu haben.

So gesehen, könnte eine 30++ Jahre alte, 10 oder jenseits 130 km/h auch 15 Liter saufende Möhre, die mangels Elektronik aber noch reparabel ist, über alles ökologischer daherkommen, als die heutigen Computer auf Rädern.

Atmosphäre

Eine sichtbare Veränderung
der Atmosphäre innerhalb von Jahrzehnten
bedeutet Lebensgefahr.
Für Alles und Jeden.

@Superdemokrat, 20.01h

Hervorragende Idee.
Der öffentliche Dienst soll zu Fuß gehen oder mit dem Rad fahren.
Klasse.
Und die anderen?
Die dürfen weiterhin machen, was sie wollen.
Noch besser ist es, dass die öffentlich Bediensteten nahe an ihre Arbeitsstätte ziehen sollen.
Es sind ja gerade die Angestellten und Beamten, die sich mit ihren exorbitanten Gehältern die teuren Innenstadtwohnungen leisten können.

@ Margareta K. 20:16

Das stimmt. In Afrika haben sie mit Corona weniger Probleme. Aber sie haben Ebola .

Wo lang?

Jede Art von Leben verbraucht Ressourcen.

Unser Dorf hat einen Apfelbaum.
Früher blieben jedes Äpfel übrig.
Heute sind wir in unserem Dorf so viele, daß wir die Wurzeln des Baumes aufessen.

Langfristig unmöglich.

Macht doch nix!

Klima- oder Wetterextreme? Kein Problem!

Einfach die AfD wählen oder weiter Trump Flaggen schwenken!

Da wird behauptet, dass es den menschengemachten Klimawandel nicht gibt und alles in der normalen Bahn läuft. Also gibt es keinen Grund sich Sorgen zu machen oder die eigene Einstellung zu überdenken! Alles ist super!

Ich hoffe nur, dass mich der Brechreiz nicht umhaut, sollte ich tatsächlich in der Wahlkabine zu nah an das blau-braune Feld rutschen...

ich bin der meinung,

das gerade die meteorologen der ARD, vor allem beim "Wetter vor Acht", ihrem auftrag nicht nachkommen. halbherzige hinweise darauf, man würde an anderer stelle ja auf den klimawandel hinweisen, reichen nicht. vielmehr sollte wirklich jede wettervorhersage mit einem eindringlichen appell beginnen.

es kann ja nicht angehen, dass, wie vor einigen wochen, die meteorologe vom heissesten jemals gemessenen november-tag berichte und dabei noch ein lächeln im gesicht haben. unverständlich! diese damen/herren haben nicht nur studiert, um wettermodelle und statistiken möglichst publikumsschonend zu verbreiten.

betrifft aber auch alle anderen redakteure, vor allem beim radio, die geradezu trauerflor anlegen, wenn sie ihren hörern verkünden, dass es im november mal regnet (war übrigens schon wieder viel zu wenig dieses jahr!). das schlimme daran: viele dieser reakteure/sprecher haben eigene kinder und es scheint ihnen völlig schnuppe zu sein, welche welt sie ihren kindern hinterlassen.

Am 02. Dezember 2020 um 19:28 von Isus29

Jeder kann zu Verbesserungen beitragen.
Praktisch, sinnvoll und sofort
#
#
Nöö, kann man nicht.
Oder haben Sie entschieden das fast 90% Ihrer Verbrauchsartikel in Asien produziert werden, die weiterhin CO2 ausstoßen können wie diese wollen?
Wie Sie hier lesen sind ja die Fleischesser die Schuldigen, geht ganz einfach.
Das Sie ein schlechtes Gewissen bekommen, können Sie ganz einfach nachlesen wenn Sie mal Ihren CO2 Jahresverbrauch berechnen lassen. Selbst wenn Sie alles auf Null setzen, ist Ihr CO2 verbrauch mit einem Spanier vergleichbar der sein normales Leben lebt.

@Burkhard Werner

Lieber Herr Werner,
wenn Sie außer Ihrem eigenen Haus noch eine vermietete Eigentumswohnung und eine Ferienwohnung in Holland haben und noch von Beihilfe sprechen, sprich Ex-Beamter sind, dann haben Sie aber gewiss nichts zu nölen. Verkaufen Sie doch die vermietete Wohnung und finanzieren Sie sich mit den Erlösen die Sanierung Ihres Hausdaches. So tragen Sie effektiv zum Umweltschutz bei. Wenn Sie noch ein bisschen umweltfreundlicher sein wollen, dann verkaufen Sie Ihr Haus und behalten stattdessen die Ferienwohnung, denn bei den meisten Rentnern, die in Häusern wohnen, ist die Wohnfläche eh unangemessen groß.

@nepal82 20:06

"Ich bewundere Ihren Optimismus."

Welchen Optimismus meinen Sie?

"Umweltfreundliche Mobilität könnte höchstens mit Hanfdiesel erreicht werden, den schon Henry Ford für sein T-Model Anfang letzten Jahrhunderts präferierte."

Ehrlich? Finde ich ja richtig cool.
Aber leider heutzutage aufgrund der dafür benötigten Flächen nicht mehr machbar ...
Umweltfreundliche Mobilität wird heutzutage nur noch mit Sonnen-, Wind- und möglicherweise Wasserkraft sowie den Power-to-X-Ablegern erreicht werden können.

Nepal

"Sehen sie sich zum Beispiel in Deutschland um. Insofern stimmt ihr Argument überhaupt nicht."
Wenn man zu klein denkt, mag das stimmen.
Der Parasit ist Homo sapiens. Der Lebensraum nennt sich Erde.da ist es völlig egal, wo sich vermehrt wird.

E-Autos, Fleischkonsum und Windräder

Wirklichkeit läßt sich nicht überlisten.

E-Autos mögen hipp sein, wenn die Umweltbilanz durch Herstellung, Lebensdauer und Verschrottung schlecht ist, kann
Lifestyle-Feeling, Image und Werbung uns zwar den Kopf verdrehen, aber
es funktioniert nicht.

Das gilt für alles andere auch.

Wirklichkeit an, Ideologie aus.

Ja, soll er ruhig. Es nützt nichts.

So geht das doch schon Jahrzehnt. Nur wird es jetzt langsam ungemütlich auf Erden.
Das Eine ist die Politk.
Und das Andere ist die Marktwirtschaft.
So lange am Klimaschutz niemand richtig reich wird, wird es keinen echten Klimaschutz geben.
Unser Planet wie er noch jetzt aussieht ist nur zu retten durch stark entschleunigter Entwicklung und stark gebremsten Wachstum der Weltbevölkerung. Das Erste geht an die hochentwickelten Industrieländer, das Zweite an die asiatischen und afrikanischen Entwicklungsgebiete.
Und Beides wird nicht kommen. Viel Spaß!

Klimaschutz....

...ist kaum ernst gemeint.
Nicht von der Regierung
Nicht von den Bürgern
Und Falls doch, wird er stümperhaft umgesetzt.

In D kann man es live beobachten.

Netzausbau ?
Bürger laufen Sturm und erzwingen die Verlegung von teuren Erdkabeln.

Speicherkraftwerke, um grüne Energien grundlastfähig zu machen ?
Will jeder.
Aber nicht nebenan.

Aus der Weltrettung wird nichts.

Nicht mit solchen beschissenen Einstellungen.

Am 02. Dezember 2020 um 19:48 von Superdemokrat

..Plastik und Fleisch gehören bei hoher Strafe verboten...das wäre ein Anfang...aber mit den Menschen die ich erlebe ist das nicht zu machen...
#
#
Auch Sie gehören zu diesen Menschen, oder ist Ihr PC aus Mehl gebacken?

@DrBeyer: »Täuschenlassen«

»Landflächenverbrauch, Urwaldrodung, Monokulturen«

Ich formuliere es mal etwas polemisch:
Das passiert aber auch für Vegetarier und Veganer. Denn irgendwo müssen ja auch die Eiweißersatzprodukte für eine evtl. wegfallende tierische Nahrungsquelle herkommen.
Tofu darf dann ebenfalls keinen Urwald kosten.

@19:21 von nepal82

>> Der Klimawandel fordert auch hier schon, z.B. in der Landwirtschaft, Opfer in Form von Missernten wegen zu heisser Sommer in den letzten 3 Jahren. Und es scheint, dass es nicht besser wird... <<
_
... aber noch sind die Obst- u. Gemüseauslagen in Supermärkten randvoll, niemand muß Mangel leiden. Weil hier viel mehr produziert wird als benötigt, und landwirtschaftliche Überproduktionen direkter Art = Getreide etc., und indirekt = Futtermittel = Fleischprodukte aus DE + EU in den Export gehen, und bei Missernten u. Folgewirkungen EU-Ausgleichszahlungen bereitstehen.
_
In den A... gekniffen sind immer nur kleine bäuerliche Standard- oder Ökobetriebe ohne Anspruch auf genügend EU-Beihilfen.

@DerVaihinger

schlimm wenn man den Sinn nicht versteht...es geht darum das solche Behörden schon so gebaut werden ,das Alle bei den großen Autofirmen ein Fahrzeug kaufen sollen...weil man ja den Parkplatz bereits bekommt...es geht ums Ganze...das war ein Beispiel wie die öffentliche Hand dieses dumme Leben fördert...aber es gehört eben Intelligenz dazu so etwas zu verstehen...

@20:34 von Hennes Conrad

Lesen sie ihren Beitrag, in dem von sie von guten Bedingungen im Zusammenhang mit Vermehrung schreiben, und dann denken sie nochmal über ihr Schreiben von 20:34 nach.

Man muss es mal so sehen,

Man muss es mal so sehen, die einzigen, die Probleme damit haben, sind wir. Die Tiere kapieren das nicht, die Fauna sowieso nicht. Und wenn der Mensch sich um 99% dezimiert hat, geht die Natur zu Plan A zurück und macht einfach mit Evolution weiter.

@tagesschlau2012

ich mache eine Menge ...Manches wird aber garnicht mehr anders angeboten...da muß man den Hebel ansetzen...Ihren Sarkasmus können sie behalten...SIE wollen erst garnichts ändern...

@ Dr. Cat

Das stimmt. In Afrika haben sie mit Corona weniger Probleme. Aber sie haben Ebola .

Das hinkt, ist aber ein Vergleich.
Ebola-Epidemie 1976: 13.562 Tote
Corona-Pandemie 2020: 1.351.237 Tote (Zwischenstand 19.11.)

Konzepte

Haltbarkeit und Reparabilität
werden einer der Schlüssel sein, mit der sich
die Aufgabe meistern läßt.

Ressourcen durch Weltraumnutzung ergänzen, könnte helfen.

Familienplanung ist langfristig der zentrale Schlüssel, die Prognosen sind ermutigend.

Maßvoll zu leben hilft, aber als Hauptkonzept
wird "Verzicht bis zur Armseligkeit" (nicht heizen, keine Mobilität...) nicht taugen, denn es liegt in der menschlichen Natur, "gut, reichhaltig" leben zu wollen.

Nichts vormachen, Autofreaks

Auch das E-Auto ist eine Luftnummer.
Es werden mitten im Wald Fabriken gebaut und der Planet nach Seltenerden umgegraben und die Windräder zerhäckseln die Wildvögel.
Und vom Akku-Recycling hat noch gar keiner gesprochen, ich meine vom Energie-Aufwand her.

@19:17 von paulgo

"Es wird allerhöchste Zeit, dass sich die Freunde des unbegrenzten Fleischverzehrs darüber klar werden, dass ihre Essgewohnheiten mitverantwortlich sind für die fortschreitende Zerstörung der Erde.
Für mehr Veggie-Days."

Ich würde mal sagen, dass alle die nicht CO2 neutral leben auf die ein oder andere Weise mitverantwortlich sind. Diese "Du bist schlimmer" Schuldzuweisungen lösen kein einziges Problem – und ehrlich gesagt hat man auch keine Lust auf Verzicht, wenn andere dann dafür um so doller reinhauen. Umfassende, zielführende Lösungskonzepte die Sinn ergeben habe ich noch nicht gesehen. Selbst wenn es die geben würde müsste dann noch die "wer bezahlt das" Frage beantwortet werden.
Veggie-Days und Elektroautos sind nur Kinkerlitzchen angesichts des Problems.
So wie ich das sehe läuft es sowieso auf Geoengineering raus, da die Zaubertechnologien für einen CO2-freien Wohlstand wohl kaum rechtzeitig erfunden werden.

@20:38 von Zwicke

"... aber noch sind die Obst- u. Gemüseauslagen in Supermärkten randvoll, niemand muß Mangel leiden."

Hier(!) muss niemand Mangel leiden, woanders, z.B. in grossen Teilen Afrikas sieht das ganz anders aus.

"Weil hier viel mehr produziert wird als benötigt, "

Achten sie mal darauf, woher das von ihnen konsumierte Obst und Gemüse herkommt.

Am 02. Dezember 2020 um 19:59 von Grauergruener

Ein E-Auto bekommt man bereits ab 20k€
#
#
Und Bolivien das Grundwasser versalzen das freut die Natur besonders.
Das Problem mit dem Sondermüll (Batterie) lösen Sie wie?

an Autochon 20:36

Es nützt zwar auch niemandem aber wir haben es wenigsten erkannt.

@fa66 20:38

"»Landflächenverbrauch, Urwaldrodung, Monokulturen«

Ich formuliere es mal etwas polemisch:
Das passiert aber auch für Vegetarier und Veganer. Denn irgendwo müssen ja auch die Eiweißersatzprodukte für eine evtl. wegfallende tierische Nahrungsquelle herkommen.
Tofu darf dann ebenfalls keinen Urwald kosten."

Dann formuliere ich es auch mal etwas polemisch: Wie konnte es Ihnen bisher entgangen sein, dass tierische Mahlzeiten eine ganz, ganz miese Energiebilanz haben?
Tofu muss auch keinen Urwald kosten (keine Ahnung, wo das Zeug wächst), weil man für eine vegane Ernährung viel weniger Landfläche braucht als für eine tierische Ernährung mit dem exakt gleichen Energiegehalt. Hängt damit zusammen, dass der Wirkungsgrad von Kühen, Schweinen und Hühnern leider sehr niedrig ist.

Und das sage ich als jemand, der durchaus gerne auch mal Fleisch, Käse, Wurst und Eier isst und Milch trinkt.

Sind aber leider die Fakten, weshalb ich inzwischen auf Wild umgestiegen bin.

@20:36 von joe70

>> So lange am Klimaschutz niemand richtig
>> reich wird, wird es keinen echten
>> Klimaschutz geben.

Mit anderen Worten:
Solange das Wirtschaftssystem Kapitalismus heißt, sind wir am Ar***. -.-

@Burkhard Werner: »E-Auto« ein P.S.

»So gesehen, könnte eine 30++ Jahre alte, 10 oder jenseits 130 km/h auch 15 Liter saufende Möhre,… über alles ökologischer daherkommen…«

Ich weiß von einem musealen, 50 Jahre alten Gelenkbus, der mit seiner 210PS Büssingmaschine mit Tempo 60 auf der Autobahn mit 15 Litern Diesel auf 100 Kilometern auskommt. Klar, das tut der nicht mehr im Linienverkehr – aber sowas schafft ein moderner Diesel-Gelenkbus nicht.
Der braucht wegen 300++PS, Klimaanlage, Absenkeinrichtung und WLAN für den Komfort locker das Doppelte.
Wenn man bei E- oder E-Hybridbussen dann noch den Akku und seine Öko- und Sozialprobleme bei der Herstellung dazurechnet, wird’s im Linienverkehr echt arg im Vergleich zum alten Schätzchen.

Ich bin da optimistisch...

...wenn ich mir die Welt so ansehe, erledigt sich das Problem menschlichen Einflusses auf das Klima schon bald von ganz allein...

Nepal

"esen sie ihren Beitrag, in dem von sie von guten Bedingungen im Zusammenhang mit Vermehrung schreiben, und dann denken sie nochmal über ihr Schreiben von 20:34 nach"
Wozu? Es ist alles gesagt:Erde, gut, Menschen viel. Viel Mensch- nicht gut.
Es ist, wie ich gesagt habe.

und das ist alles erst der

Anfang der ganzen Misere.
Dennoch wird nichts getan. Real sogar dagegen. siehe Regenwald und EU Wahn wie das Mersocur Abkommen.
Aber nachher will es keiner gewesen sein.

@19:26 von nomatch

>> ...zahnlose UN > Wenn man dann auf die CO2 Ausstoßraten schaut fragt man sich aber schon, ob wir hier die letzten paar % des Möglichen, jetzt und sofort rauskitzeln müssen während die USA ausgestiegen ist, Bolsonaro weiter den Amazonas klein macht und China sowieso sich nur nachrangig um sowas schert... > Das heißt nicht, dass wir nichts tun sollen, aber es ist eben eine bittere Erkenntnis, dass es keinen "Erwachsenen" gibt, den man rufen könnte um so manchem weltpolitischen Geisterfahrer mal Hausarrest zu geben... <<
_
Das ist wohl war, aber es bleibt ein - wenn auch ernüchternder - Trost... Die Erde wird es überleben, und Teile der Menschheit gewiß auch. Denn es gibt Beispiele in der Menschheitsgeschichte... Überall dort, wo Menschengesellschaften ihre Lebensgrundlagen überreizten = zunichte machten, gingen solche Kulturen unter, wurden bedeutungslos oder verschwanden ganz. ZB. die Maya mit ihren Maismonokulturen...

@20:52 von Tinkotis

Ich glaube, da kann man ihnen nicht widersprechen...

Margareta

Das ist kein Totschlagargument.
Das ist einfach so.
Vielleicht könnte die Erde ein Europa verkraften. Sner zeitgleich Amerika und Asien?
Oder streitet du ab, das es auch zu viele Menschen in Europa gibt?
Dann können wir uns Lösungen gleich schenken.

@DrBeyer 20:04 Uhr: das überzeugt mich nicht

Mag sein, dass die (Fach-)Wissenschaft, wie Sie sagen, meint, dass es auf jedes Zehntelgrad ankommt. Und ja, es gibt auch Kipppunkte (auftauendes Methan im Permafrostboden zB, evtl auch die Salinität im Golfstrom).

Aber ich habe schon so viele Irrtümer in der Wissenschaft erlebt, wo ganze Research Communities einer Fehleinschätzung erlegen sind, dass ich da erstmal skeptisch bin.

Nochmal: ich lebe lieber in einer Welt in der der Meeresspiegel vielleicht 50 cm höher ist als heute, aber ich dafür noch Vögel singen höre, wenn ich draußen spazieren gehe ...

Die Prioritäten sind m.E. nach falsch gesetzt.

Sorry aber bei dem hier irrt Guterres anhand aktueller Daten

Sorry aber mit dem hier irrt Guterres:

Guterres fand deutliche Worte zum Zustand der Erde: "Unser Planet ist kaputt!" Der Weg aus der Corona-Krise biete in dieser Hinsicht aber eine Chance. "Die Corona-Erholung und die Reparatur des Planeten können zwei Seiten derselben Medaille sein", sagte der UN-Chef.

zumindest wenn ich mir die aktuellen Daten anschaue. Der Herbst in Deutschland war der viertwärmste. Und auch beim Co2-Ausstoß hat sich durch Corona nichts verändert!

Siehe Tagesspiegel:

https://tinyurl.com/y5ssw6e7
tagesspiegel.de: Corona verursacht doch nur „eine winzige Delle“ 23.11.2020, 12:59 Uhr

Die Treibhausgase in der Atmosphäre haben nach UN-Angaben trotz der weltweiten Corona-Maßnahmen einen neuen Rekordwert erreicht. Die Konzentration der Treibhausgase sei im vergangenen Jahr auf einen neuen Höchststand gestiegen, erklärte am Montag die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) in Genf.

@joe70 20:44

"die Windräder zerhäckseln die Wildvögel"

Und jetzt auch noch einmal für Sie: Das ist erwiesenermaßen ein Märchen!

Durch die Verbreitung solcher Märchen diskreditieren Sie selbst die möglicherweise berechtigten Punkte Ihrer Kritik!

@20:52 von vweh

"Aber nachher will es keiner gewesen sein."

Nachher ist niemand mehr da, der fragt, wer es gewesen ist.

Wirksame, starke Aktionen jetzt ....

Es ist frustrierend solche Berichte bzw. Aussagen zu lesen und zugleich zu sehen dass alles getan wird um Verbrennungsmotoren zu erhalten.

Wir Menschen haben es innerhalb von gut 100 Jahren geschafft unseren Planeten nachhaltig zu beschädigen.

Ein Haufen super-bürokratischer Politiker diskutiert fleißig, fleißig aber ohne erkennbare Ergebnisse.

Diese Verfehlung hat jetzt eine EU-Strafe zur Folge

Tja und diese Verfehlung der Klimaziele hat jetzt eine EU-Strafe zur Folge:

https://tinyurl.com/y23v5zbz
auto-motor-und-sport.de: Wer verfehlt die 95 Gramm und muss zahlen? 04.11.2020

Das 95-Gramm-CO2-Ziel der EU könnte für machen Autobauer teuer werden. Nach Berechnungen von Transport & Environment (T&E) dürfte es für Daimler und Ford besonders eng werden. VW legt für eventuelle Strafen bereits Geld zurück.

Und dazu kommt ja noch diese neue Betrügerei von VW die Tagesschau die Tage gemeldet hat.

Deswegen müssen wir leider eure Kohletagebaue (Garzweiler II, Jänschwalde und andere), und eure ganzen Kohlekraftwerke (DattelnIV, Moorburg und andere) abschalten werte Bundesregierung. Dazu kommen eure Öl-Raffinerien, dazu kommen zusätzlich Lingen und Gronau. Obendrauf kommt die Stillegung aller Dieselfahrzeuge (auch beim Bundestags-Fuhrpark).

Weiterhin kommen dazu eure uran-Tagebaue und alle Atomprogramme samt Atomwaffen und Trägersystemen.

Wen juckts?

Solange die Erde die paar Jahre noch durch hält , bis ich ins Gras beisse, ist doch alles in Butter. Nach mir die Sintflut. Obwohl, das mit ins Gras beissen kann ja im Moment ganz schnell gehen.

@Moebius, 20:57

"Nochmal: ich lebe lieber in einer Welt in der der Meeresspiegel vielleicht 50 cm höher ist als heute, aber ich dafür noch Vögel singen höre, wenn ich draußen spazieren gehe ..." -

Das Problem ist bloß, das es erstens, wenn wir so weitermachen, nicht bei 50 cm bleiben wird und das zweitens auch bei nur 50 cm schon viele Gebiete so unter Wasser stehen, das da niemand mehr (auch sie nicht) spazieren gehen und den Vögeln zuhören kann.

Wen juckts?

Solange die Erde die paar Jahre noch durch hält , bis ich ins Gras beisse, ist doch alles in Butter. Nach mir die Sintflut. Obwohl, das mit ins Gras beissen kann ja im Moment ganz schnell gehen.

Hier zum viertwärmsten Herbst in 2020

Und hier zum vierwärmsten Herbst:

https://tinyurl.com/y3sgkzmd
RND: 10,3 Grad: Viertwärmster Herbst seit Beginn der Wetteraufzeichnungen
30.11.2020, 13:15 Uhr

Offenbach. Mit einer Durchschnittstemperatur von 10,3 Grad ist dieser Herbst der viertwärmste in Deutschland seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881 gewesen. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag in seiner vorläufigen Bilanz nach ersten Auswertungen der Ergebnisse der rund 2000 Messstationen mit.

Damit verzeichneten nur das Jahr 2006 mit 12 Grad Mittelwert, 2012 mit einem Durchschnitt von 11,1 Grad und 1982 mit 10,4 Grad in den Monaten September, Oktober und November einen wärmeren Herbst.

Aber laut swissinfo hat auch die Schweiz die Klimaziele gerissen. Aber das darf keine Entschuldigung dafür sein dass Deutschland und die EU die Klimaziele vom Pariser Klimavertrag gerissen haben.

Müssen denn gleich solche Horrorszenarien...

Natürlich ist es richtig etwas für die Umwelt zu machen. Aber erstens ist das eine globale Aufgabe und zweitens sollten die Ziele realistisch (SMART) und nicht überhastet gesetzt werden und da sind solche Horrorszenarien wie von Guterres alles andere als hilfreich.

@ DrBeyer: »Tofu«

»Tofu muss auch keinen Urwald kosten (keine Ahnung, wo das Zeug wächst)«

Nunja, Tofu »wächst« nirgendwo. Soja aber sehrwohl. An heimischen Lupinen wird wohl schon des Längeren geforscht.

Die von dir in einem früheren Beitrag genannte »Biodiversität« betrifft aber auch die tierische: Bei (unterstellter) vollständiger oder fast-vollständiger vegetarischer Ernährung würden praktische alle über Jahrtausende entwickelten Haustierarten aussterben.

Das Aufessen sichert deren Fortbestand, aber nur, solange es wirtschaftlich ist. Es gibt ja auch (Bio-)Bauern, die auf alte Haustierarten setzen, sie aber auch aus wirtschaftlichen Gründen zum Gegessenwerden verkaufen müssen. Das kommt dann strukturell deinem »Wild« nahe. Es ist dann nur etwas für Feiertage. Darüber muss man sich im Klaren sein.

Ist der Mensch schlauer als die Lemminge?

Sieht nicht danach aus.
Ändert ein einzelner (eine Gruppe) Lemminge etwas daran?
Ich denke nicht.

19:34 von DerVaihinger

Zitat:"Es gibt eine Bundestagsvizepräsidentin, deren Partei am liebsten alle aufs Fahrrad oder wenigsten in Bus und Bahnen bringen will.
Sie selbst lässt sich aber im Luxuswagen zwischen Büro und Wohnung hin- und herfahren, obwohl eben Berlin ein sehr dichtes Netz öffentlicher Verkehrsmittel hat."

Was Sie im ersten Satz über die Absichten der Grünen sagen, ist ziemlich verkürzt. Was Claudia Roth angeht: Wenn ich so als öffentliche Hassfigur aller Grünen- , Frauen- und sonstwas-Hasser in allen möglichen "sozialen" Medien beleidigt, beschimpft, bedroht würde, würde ich als BT-Vizepräsidentin auch den Dienstwagen statt der U-Bahn benutzen. Würde auch meinen Personenschützern die Arbeit erleichtern...

Planet wird weiter existieren

Ist ja zum kaputt lachen, der Planet weiter existieren, Millionen Jahre. Aber die Lebensgrundlage der Menschen ist eben weg.
Dann verschwinden wir eben, die Evolution sortiert die Spezies aus, die es nicht schaffen und in der Geschichte des Planeten spielen die Menschen keine echte Rolle.
.
Blödheit kann eben niemals zu einem gutem Ende führen. So ist es eben.
.
Man könnte ja was machen, allerdings darf sich jetzt mal jeder an die Nase fassen, wer heute mal wieder die 7 Kilometer mit dem Auto gefahren ist.
.
Aber klar, die anderen sollen irgendwas... Es ist ja dann auch solo einfach.

um 21:06 von Demokratieschue...

"Deswegen müssen wir leider eure Kohletagebaue (Garzweiler II, Jänschwalde und andere), und eure ganzen Kohlekraftwerke (DattelnIV, Moorburg und andere) abschalten werte Bundesregierung."

Wer ist denn Wir?
Wieder am träumen? Wieder im Kindergartenmodus unterwegs im Netz?

Endlich weniger heizen

Die Klimaerwärmung spart natürlich auch noch ordentlich Heizkosten. Gut für das Klima und den Geldbeutel.

Schon mal was vom „Club of Rome“ gehört ?

Der hat sich Anfang bis Mitte der 1970er Jahre mit regelrecht apokalyptischen - aber „streng“ wissenschaftlich begründeten - Vorhersagen hervorgetan.

Fast alles hat sich allerdings als falsch erwiesen.

Aus ganz unterschiedlichen Gründen. Weder ist die Weltbevölkerung „explodiert“, noch müssen wir ohne fossile Rohstoffe oder Buntmetalle auskommen.

Manchmal habe ich den Eindruck das die DNA der Kassandra Rufer des Club of Rome heute steckt in den Klimaaktivisten unserer Tage ...

@eine_anmerkung, 21:10

"... sollten die Ziele realistisch (SMART) und nicht überhastet..." -

Sie wissen aber schon, wofür das T in SMART steht? Anders eben zur Erinnerung: time-bounded / terminiert. Also mit einer deutlichen Deadline. 'nicht überhastet' ist da der falsche Ansatz. Oder wollen sie Aktionen nur so lange rauszögern, das sie da möglichst nicht mehr von betroffen sind?

Am 02. Dezember 2020 um 20:43 von Superdemokrat

ich mache eine Menge ...Manches wird aber garnicht mehr anders angeboten...da muß man den Hebel ansetzen...Ihren Sarkasmus können sie behalten...SIE wollen erst garnichts ändern...
#
#
Ich hatte nie in meinem Leben ein Auto, ich habe in diesem Jahr etwa 150 Euro für Kleidung ausgegeben, mein Smartphone ist 9 Jahre alt, meine letztes Elektrogerät habe ich vor 3 Jahren (Kühlschrank) gekauft, meine Strom/Gasrechnung ist 65 Euro im Monat.
Sie sehen oder lesen, ich brauche mich nicht zu ändern.
Wenn Sie die Wahrheit als Sarkasmus empfinden, kann ich Ihnen auch nicht helfen.

um 19:29 von Tada

>>"Der Planet ist hoffnungslos überbevölkert. Wir können schon lange nicht mehr Klimaneutral leben.
Noch als ich vor über 20 Jahren studiert habe hieß es in Anthropologie, bis zu 500.000 Menschen könnten noch so leben, dass sie gar keine Spuren hinterlassen."<<

Da haben Sie unbestritten Recht und eigenartig finde ich den Umstand das die Grünenfraktion, die sonst dem Thema Umwelt eine so große Bedeutung beimisst, dieser Entwicklung keinerlei Aufmerksamkeit schenkt, ja diese Entwicklung schlichtweg ignoriert. Die Bevölkerungsexplosion schreitet vornehmlich in den armen Ländern dieser Erde unaufhörlich voran. In Nordafrika verdoppelt sich die Polulation im Schnitt alle zwanzig Jahre. In Mittelafrika (z.B. Niger) sogar im Schnitt alle fünfzehn Jahre. In Afghanistan lebten in den Siebzigern so 7 Mio. Menschen. Heute sind es circa. 32 Mio.. Mit diesem Thema muss sich auseinandergesetzt werden und nicht einfach weiterhin ignorieren denke ich.

E-Mobilität = CO2 Neutral

Wo bitte ?

Erst ab etwas 100.00 KM ..
Bis dahin benötigt es ein neue Batterie.

Welche wiederum erst nach 60.000 km Co2 neutral ist .

Wobei es noch keine Umwelt verträgliche Entsorgung gibt .

Von den Umweltschäden mal ganz zu schweigen .

Darf gerne jeder Google .
Grundwasser Verbrauch pro/ Tonne Lithium.

Da ist reich Garn nicht Umwelt freundlich .
Das erinnert mich an das thema Atom-Kraft ,
Der Strom kommt aus der Steckdose .

Dagegen ist der neun Sythetische Diesel bereit eben Co2 neutral und und und .

Selbst nach den EU Umweltrichtlinien gibt es. Kein vorrang für E-Autos , sondern nur für eine reflektierend der Erhörung der Co2 werte.

@Emil67 21:03

"@20:44 von Margareta K.
>>Und wieder das Todschlagargument
“Überbevölkerung“.<<

Anthropozän!!??"

Ich glaube, dass Sie da etwas sehr falsch verstanden haben.

Anthropozän heißt das gegenwärtige Erdzeitalter nicht aufgrund der vielen lebenden Menschen, sondern aufgrund der gravierenden Umgestaltung, die die Spezies mit der Erde vornimmt.
Das hat erst einmal nichts mit der Anzahl von uns zu tun, sondern lediglich mit unserer Enthemmtheit.

Problem der Deutschen

Die Klimaerwärmung wird nur von den Deutschen so ernst genommen. Kommt vielleicht von der Langeweile. In ihren Heimatland wird Greta von der Jugend verwöhnt.

21:10 von eine_anmerkung

Zitat:"Aber erstens ist das eine globale Aufgabe und zweitens sollten die Ziele realistisch (SMART) und nicht überhastet gesetzt werden und da sind solche Horrorszenarien wie von Guterres alles andere als hilfreich."

Schön, dass Sie auch für Umwelt- und Klimaschutz sind. Aber: Auch globale Aufgaben müssen regional und lokal angegangen werden oder, andersrum, wenn keiner anfängt, passiert gar nichts. Von "überhastet" kann nach der jahrzehntelangen Debatte des Themas wohl keine Rede sein. Das "Horrorszenario" Guterres' beruht auf den Aussagen der Wissenschaft zu den Folgen des Klimawandels und für manche"Skeptiker" kann die Botschaft gar nicht deutlich genug sein. Auf vielen Inseln im Pazifik hat der "Horror" übrigens schon begonnen...

@Siebzehn 21:21

"Erst ab etwas 100.00 KM ..
Bis dahin benötigt es ein neue Batterie."

Auch das ist ein Märchen.
Eine Batterei kann auch gerne mal 700.000 km durchhalten. Das ist kein Märchen, sondern ein Fakt.

@Linuxpinguin - 21:06

Zitat:"... müssen wir leider eure Kohletagebaue (Garzweiler II, Jänschwalde und andere), und eure ganzen Kohlekraftwerke (DattelnIV, Moorburg und andere) abschalten werte Bundesregierung. Dazu kommen eure Öl-Raffinerien, dazu kommen zusätzlich Lingen und Gronau. Obendrauf kommt die Stillegung aller Dieselfahrzeuge (auch beim Bundestags-Fuhrpark).
Weiterhin kommen dazu eure uran-Tagebaue und alle Atomprogramme samt Atomwaffen und Trägersystemen.

Bitte beruhigen Sie sich doch. Ich mache mir ernstlich Sorgen um Ihre Gesundheit. Schon beim Mitlesen ist man ja nahe am Herzkasper. Gruß rambospike

20:57 von Möbius

Zitat:"Nochmal: ich lebe lieber in einer Welt in der der Meeresspiegel vielleicht 50 cm höher ist als heute, aber ich dafür noch Vögel singen höre, wenn ich draußen spazieren gehe ... "

Würden Sie das auch den Menschen auf den Seychellen oder in Bangladesh so ins Gesicht sagen?

"Aber ich habe schon so viele

"Aber ich habe schon so viele Irrtümer in der Wissenschaft erlebt, wo ganze Research Communities einer Fehleinschätzung erlegen sind"

Bitte bleiben Sie skeptisch.
Dann wird Ihnen vielleicht auffallen, dass die Klimaforscher in den letzten Jahren viele Prognosen über den Haufen werfen mussten. Viele Irrtümer, wie Sie es bezeichnen.
Aber: seien Sie sich bitte gleichzeitig darüber bewusst, dass die tatsächlichen Vorhersagen der Forscher längst von der Wirklichkeit widerlegt wurden. Es ist noch schlimmer als vorhergesagt!

Mein Trost....

Der einzige Trost für mich, irgendwann, nach dem Menschen wird der Planet Erde sich wieder regenerieren, es dauert vielleicht 100.000 Jahre, aber was soll's....

21:10 von eine_anmerkung

//Müssen denn gleich solche Horrorszenarien...//

Ich fürchte ja, weil ohne diese Deutlichkeit vermutlich gar nichts oder alles viel zu langsam geschieht. Aber wie ich weiter oben schon erwähnte, bin ich nicht sehr zuversichtlich, was die Umsetzung der Ziele (und deren Nutzen) betrifft.

Mein persönliches Horrorszenario wäre übrigens das Abreißen des Golfstroms.

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