Ihre Meinung zu: Schärfere Einreiseregeln auch für die Slowakei

12. Februar 2021 - 15:39 Uhr

Die angekündigten Kontrollen an den Grenzen zu Tschechien und Tirol haben erneut eine Debatte über Grenzschließungen ausgelöst. Im Kampf gegen die Virus-Varianten werden auch die Einreiseregeln für die Slowakei verschärft.

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Kommentare

Grenzkontrollen sind leider unabdingbar.

Ich begrüße die verschärften Grenzkontrollen. Tschechien hat seine Notstandsmaßnahmen gelockert, die Geschäfte äöffnen wohl wieder, auch Österreich verfährt recht großzügig, obgleich in beiden Ländern die Infektionszahlen deutlich gestiegen und höher als in Deutschland sind. Dies gilt auch für die Slowakei. Man sieht, dass Deutschland an den Grenzregionen eine deutlich höhere Infektionsrate aufweist. So sehr ich für Freizügigkeit und offene Grenzen bin. Wer in einer solchen Situation die Grenzen unkontrolliert offen hält, kann nicht ganz dicht sein.

Ausnahmen für infizierte Grenzpendler ... ??? ...

Aus dem Artikel:
"... Mit Blick auf die verschärften Einreiseregeln forderte die EU-Kommission Deutschland dazu auf, Ausnahmen etwa für Pendler zu gewähren ... Man fordere Deutschland deshalb dazu auf, zumindest für unverzichtbare Reisen sowie für Grenzpendler Ausnahmen zuzulassen ... "

Genau das ist völlig verkehrt.

Richtig ist nur, dass sich - ALLE - berufliche Grenzpendlerinnen/er einem Schnell-Test unterziehen müssen, der mind. ca. 48Std. - max. 72Std. her ist.

Da die Grenzen nicht dicht und zu zu machen sind, müssen - ALLE - Unternehmen/Arbeitgeber in D. in die gesetzliche Pflicht genommen werden.
Sie dürfen auf keinen Fall mehr zulassen, dass Infizierte an den Arbeitsplatz gelangen.
Der Einlass ist nur mit einem Corona-Negativ-Test zuzulassen.

Abhilfe können die derzeit verstaubenden Corona-Impfzentren sein, die auf die Schnelle auch als Schnell-Test-Zentren dienen können.
Bedeutet:
Vor Arbeitsantritt erst mal hin zum Corona-Schnell-Test-Zentrum und den Test abholen.

Tschechien

Die sind schon lustig in Tschechien. Schaffen ihren Lockdown ab, obwohl ihre Infektionszahlen desaströs sind. War wohl eher ein politisches Problem, als ein medizinisches. Gleichzeitig riegeln sie im Land manche Regionen mit Inzidenzen über 1000 ab. Wenn dort die Geschäfte aufmachen muss man, wenn man nichts unternimmt, leider damit rechnen, dass wieder Deutsche zum shoppen nach Tschechien fahren. Vernunft ist leider nicht von allen zu erwarten. Also geht es nur mit Verboten und Kontrollen.

Und Österreich erklärt ein eigenes Bundesland zum Risikogebiet. Was soll man da sagen?

Tirol

Es hilft vielleicht, doch gibt es zu viele Ausnahmen. Es muss der negative Test zwingend gefordert und kontrolliert werden.

Wenn Tirol kontrolliert wird, kommen die Reisenden über andere Zugänge z.B. Oberösterreich nach Deutschland. Dabei muss in AT selbst jeder Schüler, jeder Arbeitnehmer diesen negativen Test vorweisen, auch wenn man zum Friseur gehen will.

Tschechien ist mit Inzidenz von 1000 natürlich ein Problem. Testkontrolle muss sein. Da arbeiten Menschen aus einer Familie in Autoindustrie und Pflegeheimen. Hier ist Testing angesagt.

Luxemburg macht sich wieder ganz gut, hier ist seit Anfang des Jahres offen, natürlich nutzen das einige zum Shoppen und Friseurbesuch, bisher sinken die Zahlen trotzdem weiter.

Frankreich öffnet Schulen aber mit Gurgeltests.

Ungarn und Profisport

Die Profisportler können ungehindert nach Ungarn und zurück, auch die britischen, ohne Quarantäne.

Das ist ein Schlag ins Gesicht aller Lockdowner, deren Existenz gerade zerstört wird, weil die Mutation aus GB kommt.

Dazu mögen sich Bund und GM äussern.

Kleine Läden bleiben zu, Friseure machen auf und Profisport kann reisen ohne Quarantäne und mit Profisportlern aus GB zusammentreffen. Es ist nun wirklich genug.

Merkwürdiges Politikverständnis in Deutschland

Wenn ich mich recht erinnere leisten deutsche Minister und Ministerpräsidenten bei Amtseinführung einen Eid darauf, Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden. Da ist nicht die Rede von Nachbarländern und auch nicht von Europa. Ich denke, dass in der derzeitigen Situation der Schaden für das Deutsche Volk durch Grenzschliessungen deutlich niedriger ist, als durch das Einschleppen diverser Coronamutationen. Vielleicht sollte man alle Ministerpräsidenten, Innenminister und Gesundheitsminister mal an ihren Amtseid erinnern. Wenn Nachbarländer gegen den Rat der eigenen Ärzte und den Rat der WHO Beschlüsse fassen, die andere (Bürger der Nachbarländer) in Gefahr bringen, dann müssen sie auch alle Konsequenzen daraus tragen. Täter sind diese Länder, nicht die, die versuchen, ihre Bevölkerung zu schützen. Daher sollten wir alle größtes Verständnis für solche Grenzschliessungen haben, statt sie ewig nur zu diskutieren.

Wenn es krasse Unterschiede gebe zwischen den Inzidenzen

gibt.
Ja Krass ist das schon.
Wir streben die Zahl 35 für etwas Lockerung an und dort wird locker bei 1000 gelockert.
Aber wir machen natürlich für Pendler & Co einige Sonderreglungen aber unter der Prüfbedingung mit Nasebohrstäbchen und dann geht es doch.
Also stimmt das mit dem Merkel Mantra,
deutsche Grenzen kann man nicht sichern.

sinnfreier Aktionismus

Wir haben die Mutation seit zwei Monaten in Deutschland, aber der politische Aktionismus konzentriert sich wieder einmal auf die Grenzen.

Es kann doch niemand ernsthaft glauben, dass das Virus aus Deutschland verschwindet, wenn man die Grenzen zu macht...

@ Mika D

"Luxemburg macht sich wieder ganz gut, hier ist seit Anfang des Jahres offen, natürlich nutzen das einige zum Shoppen und Friseurbesuch, bisher sinken die Zahlen trotzdem weiter."

Die Zahlen in Luxemburg hatten ca. Mitte Januar einen temporären Tiefpunkt erreicht, seit dem steigen sie wieder - allerdings nicht sehr steil.

@Mika D.

"Luxemburg macht sich wieder ganz gut, hier ist seit Anfang des Jahres offen, natürlich nutzen das einige zum Shoppen und Friseurbesuch, bisher sinken die Zahlen trotzdem weiter."

Stimmt nicht ganz.
In LUX wurde vor 3 1/2 Wochen geöffnet.
Die Zahlen stagnierten zunächst, gingen nicht mehr viel weiter runter. In der letzten Woche stiegen sie leicht an, in den letzten 3 Tagen gingen sie leicht herunter.
Da sollte man lieber noch ein paar Wochen abwarten, dann sieht man vielleicht deutlicher, wohin die Reise geht.

@Adeo60 - Was bringt es, zwei Hotspots zu trennen?

16:39 von Adeo60:
"Ich begrüße die verschärften Grenzkontrollen."
> In schwierigen Zeiten kommen nationale Ideen immer besser an.

"Man sieht, dass Deutschland an den Grenzregionen eine deutlich höhere Infektionsrate aufweist."
> Auf der Karte des RKIs sieht man das nicht. Dort liegt der Schwerpunkt des Infektiongsgeschehens eher im der Mitte.

"Wer in einer solchen Situation die Grenzen unkontrolliert offen hält, kann nicht ganz dicht sein."
> Dasselbe denke ich über Menschen, die die Grenzschließungen bejubeln.

Wenn man einen großen Hotspot teilt, hat man zwei kleine Hotspots. Und wenn man diese einzäunt, hat man eingezäunten Hotspots. Was soll das bringen? Die Fallzahlen gehen davon nicht runter, denn das Infektionsgeschehen findet innerhalb der Grenzen statt.

Corona macht die Politik

Corona macht alle Parteien zur Grenzschließer-AfD. Dagegen richtet auch die beste Muttivation und Muttition nichts aus.

Nö, in Tschechien machen die das im eigenen Land.

Die Beenden den Notstand und sperren die Drei Bezirke ab, und Bayern und Sachsen
haben die Ar.... karte.
Und dann kommen sie:
"""Es kann doch niemand ernsthaft glauben, dass das Virus aus Deutschland verschwindet, wenn man die Grenzen zu macht..""""

Drei Bezirke an der Grenze zu Bayern und Sachsen werden heute abgeriegelt. Dort liegen die Inzidenzwerte innerhalb von sieben Tagen bei 1000, bezogen auf 100.000 Einwohner.

diese ganze Grenzschließungen....

machen doch nur deutlich auf was sich die schönen Worte vom grenzenlosen Reisen mit dem man uns die EU schmackhaft machen wollte schon immer bezog: auf den Warenverkehr

Debatte über Pendler...

Mit Blick auf die verschärften Einreiseregeln forderte die EU-Kommission Deutschland dazu auf, Ausnahmen etwa für Pendler zu gewähren.

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Diese verschärften Einreiseregeln sind absolut Notwendig um die wie der Gesundheitsminister sagte, die Erfolge der letzten Wochen nicht wieder zunichte zu machen. Die Forderungen der EU-Kommission die mehr durch Inkompetenz als Sachkenntnis glänzt, sollte man daher eine Absage erteilen und diese Grenzen eine Zeitlang schließen...

bei den hohen Inzidenzwerten....

in den Nachbarstaaten, in denen trotzdem alles geöffnet ist sind Grenzschließungen nur logisch, doch wie bei einem Schiff, dass zu viele Löcher hat strömt das Wasser dennoch rein auch wenn man ein paar Schotten dicht macht

um 17:02 von Mika D

Testkontrolle muss sein. Da arbeiten Menschen aus einer Familie in Autoindustrie und Pflegeheimen. Hier ist Testing angesagt.

Und sobald eines der Viren einen Test sieht erkennt es diesen und begeht Suizid?

Nein, das Virus ist kein "defeat device" wie in der Automobil-Industrie.

Das Virus wird durch Nähe von Menschen zueinander übertragen und in den befallenen Körperzellen vervielfacht. Beim Atmen werden diese neu entstandenen Viren in die Umgebung gepustet und sind andere/weitere Menschen in dieser Umgebung, werden sie mit den Viren infiziert.

So funktioniert eine Pan-/Epidemie. Das Unangenehme an diesem Virus ist: Er ist für viele Betroffene tödlich (die Gesamtzahl von vulnerablen Personen in DE beträgt nach einer Schätzung des Helmholz-Zentrums zwischen 20 und 35 Millionen [Alte, unerkannte Krebserkrankungen, Diabetes, weitere], von denen die Btroffenen nichts ahnen.

Und die werden alle durch die unverantwortlichen Lockerungen zum Tod o. schwerem. Leiden verurteilt

@dr.bashir - Österreich ist schon weiter

16:49 von dr.bashir:
"Und Österreich erklärt ein eigenes Bundesland zum Risikogebiet. Was soll man da sagen?"

Wie wäre es mit: Bravo! Die Österreicher haben scheinbar verstanden, dass das Infektionsgeschehen im Land maßgeblich von den Infizierten im Land abhängt und eben nicht von einer handvoll Menschen, die eine Grenze überqueren.

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Am 12. Februar 2021 um 17:19 von hippojim

Wir streben die Zahl 35 für etwas Lockerung an und dort wird locker bei 1000 gelockert.

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So ist es... Um so unverständlicher ist die Forderung der EU-Kommission an Deutschland Ausnahmen für Pendler zu gewähren...

Ich muss Herrn Spahn loben, bei all der Kritik an ihm -

... - finde ich alles richtig bisher.
(auch wenn ich Konservative verabscheue und CDU/CSU im Leben niemals wählen würde)
Dafür bin ich zu sehr Fan von Naturwissenschaften und Statistik (höherer Mathematik). Und Gegner der Marktwirtschaft und des Wohlstandsgedankens von immer weiter so mit mehr und mehr...

Unser Bundespräsident hat dagegen Unrecht, - nicht das Virus ist der Gegner. Sondern der seit der Industrialisierung wachsende Egoismus und die damit verbundene immer größer werdende Ungleichheit bei Einkommen und Vermögen. Glückliches Leben beruht weniger auf geöffneten Läden, vorhandener Lohnarbeit und Wohlstand, als auf Gleichheit. Nicht Arbeit/Leistung sollte durch Einkommen belohnt werden, sondern uneigennütziges/selbstloses Handeln - das jeder Mensch (von sehr wenigen Ausnahmen abgsehen) von Geburt an besitzt!
Führt endlich das Bedingungslose Grundeinkommen ein! Nicht Faulheit, sondern zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit ist unser modernes Zivilisationsproblem.

Tests für ALLE

Das kann man nur unterstützen und hoffentlich kommt das auch bei der Politik so an!!

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Am 12. Februar 2021 um 17:39 von qpqr27

diese ganze Grenzschließungen....

machen doch nur deutlich auf was sich die schönen Worte vom grenzenlosen Reisen mit dem man uns die EU schmackhaft machen wollte schon immer bezog: auf den Warenverkehr

###

Und natürlich die billigen Arbeitskräfte...

Mit den schärferen

Mit den schärferen Einreiseregeln wird m. E. eine Scheindebatte gestartet.

Deutschlands Grenzen sind löchrig wie ein Schweizer Käse - es kommen jeden Tag Menschen aus vielen Ländern der Welt nach Deutschland und stellen ein Antrag auf Asyl - über 100.000 waren im letzten Jahr.

Aber jetzt Regeln für Slowenien/Tirol aufstellen....

Was soll das?

die Grenzschließungen machen natürlich nur Sinn...

wenn gerade die Einreise von Pendlern, besonders denen die im Pflegebereich arbeiten ausnahmslos verboten bleibt - so viel Mut dies auszusprechen und durchzusetzen muss jetzt schon sein

@qpqr27 - Viren sind kein Wasser

17:43 von qpqr27:
"doch wie bei einem Schiff, dass zu viele Löcher hat strömt das Wasser dennoch rein auch wenn man ein paar Schotten dicht macht"

Der Vergleich mit dem Wasser ist unpassend. Denn Wasser kann sich nur ausbreiten, aber nicht selbst vermehren. Der Vergleich mit Feuer passt besser.

Der epidemiologisch Sinn der Grenzschließungen ist vergleichbar mit der Abriegelung eines Brandes: Man hält Zündquellen von außen fern, während das Feuer innen weiter tobt.

Pendler

Sicher ein Problem, das nicht einfach zu lösen ist. Statt pauschal alle nicht mehr reinzulassen, könnte man mal die deutschen Arbeitgeber fragen, dazu gehören wohl auch Krankenhäuser und Pflegeheime.
Und bitte, das mit den Grenzen ist doch wieder mal eher ein nationalistisches Thema. Wo besteht der Unterschied zwischen Staatsgrenzen und innerdeutschen Landesgrenzen? An allen deutschen Grenzen zum benachbarten Ausland gibt es Arbeitspendler in beiden Richtungen, genauso wie an allen deutschen Landesgrenzen.
Zigtausende kommen hier nach Bremen täglich aus dem niedersächsischen Umland zum arbeiten, tausende Bremer gehen den umgekehrten Weg.
Allen das Arbeiten verbieten?
Nein, Einkaufstourismus sollte man unterbinden, Pendeln zur Arbeit kontrollieren. Nicht, weil es Ausländer sind, sondern, weil es Regionen mit hohen Infektionsraten sind.

an Nachfragerin

Die Kontrollen an den Grenzen sind kein sinnfreier Aktionismus. Richtig ist jedoch, dass sie allein nicht viel weiter helfen. Dies gilt auch, weil Schwerpunkte mit hoher Infektionsrate auch im Zentrum der BRD auftreten. Notwendig um einen massiven Anstieg der Inzidenz zu verhindern, wäre unverzüglich zu handeln und sich u.a an den augenblicklichen Maßnahmen in England zu orientieren. Dies würde das Sinken der Inzidenzraten beschleunigen und die Übernahme durch die Mutationen verhindern.
Dann könnten relativ bald weitgehende Lockerungen möglich sein und trotzdem die Inzidenz gering bleiben.
Je länger die Entscheidungsträger zögern, um so massiver wird eine dritte Welle.

@Brain58 - Zu spät.

17:12 von Brain58:
"Ich denke, dass in der derzeitigen Situation der Schaden für das Deutsche Volk durch Grenzschliessungen deutlich niedriger ist, als durch das Einschleppen diverser Coronamutationen."

Die Mutationen sind bereits in Deutschland. Der Schaden ist also schon entstanden und die Grenzschließungen verursachen einen weiteren, ohne irgendeinen Nutzen zu erzielen.

17:19 von Nachfragerin

Es kann doch niemand ernsthaft glauben, dass das Virus aus Deutschland verschwindet,
wenn man die Grenzen zu macht...
.
verschwinden sicherlich nicht
was da ist, ist da
aber durch Grenzschließung kommt es nicht rein
theoretisch !!
wenn man die Grenzen 100 % schließen täte / könnte

@ hippojim um 17.39 Uhr, Tschechien macht das im eigenen Land

" Drei Bezirke an der Grenze zu Bayern und Sachsen werden heute abgeriegelt. Dort liegen die Inzidenzwerte innerhalb von sieben Tagen bei 1000, bezogen auf 100.000 Einwohner."
So ist es, Sie haben völlig recht.
Innerhalb Österreichs ist Tirol seit dem 8.2. abgeriegelt.
Der Tschechische Bezirk Cheb grenzt an Oberfranken und ist wg. Inzidenzwerten über 1000 nach innen in RichtungTschechien gesperrt. Dass Franken jetzt die Grenze dicht macht, ist doch klar. Wer möchte denn, dass die Menschen ihre innertschechisch gesperrten Bezirksgrenzen über Bayern/Oberfranken umgehen? Das gleiche gilt für Sokolov u.a.

17:58 von qpqr27

die Grenzschließungen machen natürlich nur Sinn...
wenn gerade die Einreise von Pendlern, besonders denen die im Pflegebereich arbeiten ausnahmslos verboten bleibt
.
Grenzschließung heißt Grenzschließung
bisschen schwanger und ein bisschen tot kann man ja auch nicht sein

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