Kommentare

"Aus Angst vor den

"Aus Angst vor den Corona-Mutationen hat Deutschland die Kontrollen an den Grenzen zu Tschechien und Tirol verschärft. "

*

Welche Mutationen gibt es denn da, die es noch nicht in Deutschland gibt?

LKW

"Auswirkungen spürten auch slowakische Lkw-Fahrer."

*

Woche Gefahr für Risikogruppen geht denn von den LKW-Fahrern aus, die hauptsächlich in ihren Kabinen sitzen und sogar eigenen Schlafplatz dabei haben?

Selbst wenn sie Mal einkaufen gehen, dann geht es nur mit Maske. Abstand muss man eh halten.

Also entweder wirken die AHA-Regeln, oder man kann sie vergessen.

Zum Vergleich: Für Pfleger und Mediziner, die mit Risikogruppen arbeiten, gilt die Erweiterte Quarantäne. Das heißt selbst in Quarantäne wird weiterhin gearbeitet.

Dann muss man deren

Dann muss man deren Botschafter halt zum Gegenbesuch nach Berlin einladen.
Gerade Österreich hat überhaupt keinen Grund über das deutsche Eck zu fahren.
Selber keine Strasse bauen, dann die Maut verhindern, lachen und jetzt fordern? Dann im Sommer mit blockabfertigung für hunderte km Stau sorgen. Da fehlt mir jegliche Empathie für deren Problem.
Pendler sollen sich für die Dauer des lockdown einfach in ein Hotel einquartieren. Die sind für Geschäftsreisenden, wie zb Monteure, weiterhin offen.

Folgerichtig

Obwohl die Grenzschließungen schmerzen, sind diese dennoch notwendig. Das Infektionsgeschehen in den Grenzgebieten zeigt, dass dort ein erhöhter Einzugsbereich für das Virus besteht. Es ist daher nur folgerichtig, diese Gefahrenquelle abzudichten.

Verschärfte Grenzkontrollen: Verärgerung bei den Nachbarn...

In einem anderen Artikel ist davon die Rede, daß jeder zweite Grenzgänger zurückgewiesen wurde. Da braucht man nicht zu raten wen das trifft. LKW-Fahrer oder Berufspendler. Die Maßnahmen wirken sich eher für ärmere Menschen aus.

Und das führende Land der EU macht sich bei den anderen unbeliebter....

Kein Rezept für das 21. Jahrhundert

Es ist immer wieder der alte Reflex: Den bösen Nachbarn aussperren, dann hat man Ruhe. Wann kapieren unsere Politiker endlich, dass diese Denkweise, die das 20. Jahrhundert zur Katastrophe für die Menschheit werden ließ, im 21. Jahrhundert überwunden ist. Der Zusammenhalt in Europa wird nicht funktionieren, wenn man ihn auf Sonntagsreden beschränkt. Es gibt weder den bösen Tschechen, noch den bösen Österreicher oder bösen Franzosen, so dass es eine sinnvolle Maßnahme wäre, die Menschen dieser Staaten auszusperren. Es gibt dort, wie bei uns, Idioten, die die Gefahren nicht sehen wollen. Verallgemeinerungen und Maßnahmen gegen alle Menschen der Nachbarstaaten lösen das Problem nicht, sie ermutigen nur die Ewiggestrigen auf beiden Seiten der Grenzen.

@ Tada - wird halten Viren draußen

Welche Mutationen gibt es denn da, die es noch nicht in Deutschland gibt?

Die Inzidenz ist in Tschechien mehr als zehnmal so hoch und dort grassieren neue Mutationen, die dank Lockdown in Deutschland noch sehr selten sind. Wir müssen uns ja nicht alles ins Land holen, was da so umgeht. Wir haben das Recht, uns abzuschotten.

Eifern wir den Polen nach,...

...mach mer alles auf,
Schließung macht nur Ungemach,
pfeifen wir doch drauf!
Einmal g'führig in den Schnee,
dann noch einen Jagertee...
Wochen später staunen wir
über Zahlen im Revier,
schauen alle ziemlich dumm
über die Verlängerung...

Was fehlt

Ist ein 27+1 Treffen/Videokonferenz in Brüssel in der sich die Staaten der EU koordinieren wie es die Bundesländer tun.
In beiden Fällen herrscht die selbe Problematik, das die kleineren Einheiten, dort die Mitgliedsstaaten, hier die Bundesländer diejenigen sind die die Kompetenzen in der Hand haben wobei viele nicht über den Tellerrand schauen.
Grenzschliessungen innerhalb Deutschlands haben wir ja auch schon gesehen; das hier ist nichts anderes.
Das muss aufhören, aber der Grund dafür muss auch angegangen werden, und zwar zuverlässig.
Viele Staaten um uns rum haben es durch geeier schon geschafft ihre Bevölkerung so zu verärgern das niemand mehr bei garnichts mitmacht.
"Kein Lockdown aber Ausgangssperre"
Liebe Tagesschau; eigentlich versteht man unter Lockdown eher Ausgangssperren, den Einschluss der Bevölkerung, aber macht nix:
Ausgangssperre bleibt eine Maßnahme die todsicher die Akzeptanz gegen null treibt.
Da sollte mal geredet werden, auch mit Österreich.

@ Bender Rodriguez

"Pendler sollen sich für die Dauer des lockdown einfach in ein Hotel einquartieren. Die sind für Geschäftsreisenden, wie zb Monteure, weiterhin offen" Am 15. Februar 2021 um 14:45 von Bender Rodriguez

*

Pendler wohnen in der Nähe und wollen nach der Arbeit zu ihren Familien.

Es sind ja keine Sklaven und keine Nutztiere, die man nach Belieben irgendwo abstellen kann, während man mit seinem eigenen Hintern im weichen Sessel in die Tasten haut.

Wir verlangen ja gar nicht viel von den Fernfahrern

@ Tada:
Woche Gefahr für Risikogruppen geht denn von den LKW-Fahrern aus, die hauptsächlich in ihren Kabinen sitzen und sogar eigenen Schlafplatz dabei haben?

Die Gefahr ist wirklich nicht groß. Aber was spricht dagegen, sie alle zu testen und dann erst rein zu lassen?

@ 14:45 Bender Rodriguez

"Pendler sollen sich für die Dauer des lockdown einfach in ein Hotel einquartieren. Die sind für Geschäftsreisenden, wie zb Monteure, weiterhin offen"

Nicht nur wie @Tada 15:21 schon erwähnt hat, betrachten Sie doch nur die Hotelpreise und stellen dies dem Tageslohn dagegen. Da wird nichts mehr übrig bleiben und wer will schon für nix arbeiten gehen?

Hat die Infektion etwas mit dem Einkommen zu tun?

@ Bernd Kevesligeti:
Da braucht man nicht zu raten wen das trifft. LKW-Fahrer oder Berufspendler. Die Maßnahmen wirken sich eher für ärmere Menschen aus.

In den Kreisen an der Grenze zu Tschechien und zu Österreich sind die Infektionszahlen auffällig hoch. Sollen wir eine Statistik machen, welche Leute mit welchem Einkommen das Virus rüber bringen?

14:45 von Bender Rodriguez

>>Gerade Österreich hat überhaupt keinen Grund über das deutsche Eck zu fahren.
Selber keine Strasse bauen, dann die Maut verhindern, lachen und jetzt fordern? <<

Also die Maut haben Dobrindt/Scheuer durch Dilletantismus verhindert. Und dabei noch einige hundert Millionen Euro verdummbeutelt. Da dürfen Sie Österreich keinen Vorwurf machen.
Ich selbst würde eine Maut bei uns nach österreichischem Vorbild begrüßen. Für Alle und mit Vignetten.

"Vor allem an den Grenzübergängen zu Tschechien sorgten Berufspendler und Lkw-Fahrer für kilometerlange Staus"

Angesichts des derzeitigen Infektionsgeschehens in Tschechien entbehren diese Kontrollmaßnahmen ja nicht völlig jeder (nachvollziehbaren) Grundlage. Hoffentlich führen die Zustände an den Grenzen dazu, dass jeder, bevor er die sich auf den Weg dorthin macht noch einmal gründlich darüber nachdenkt, ob er die sich (oder seinen Mitarbeitern) wirklich antun muss. Und, falls er dieser Meinung sein sollte, wieso.

Verärgerung bei den Nachbarn ...

Erst mal verständlich. Aber ...

Denn die jeweiligen Länder können die Grenzpendlerinnen/er und Leute welche in der Logistik tätig sind und nach D. oder durch D. müssen, entsprechende Tests anbieten.

Damit läge der "Corona-Passierschein" in Corona-Zeiten vor. Die Grenze dann zu passieren dürfte nicht das Problem sein.

Was zu bemängeln wäre, ist die Tatsache, das auf einmal im Hau-Ruck-Verfahren die hier zur Debatte stehenden Grenzkontrollen - einseitig - von D. angeordnet wurden.

Die angrenzenden Länder sind hier überrascht worden.

Die Schließungen sind durchaus sinnvoll

@ Kommentator:
Es ist immer wieder der alte Reflex: Den bösen Nachbarn aussperren, dann hat man Ruhe. Wann kapieren unsere Politiker endlich ...

Keine Ahnung. Aber diese Grenzschließungen sind richtig
Wir verhindern damit die Ausbreitung der mutierten Viren, wenn die tschechische und österreichische Regierung nicht willens oder in der Lage ist, vernünftige Maßnahmen zu ergreifen.

Am 15. Februar 2021 um 15:21 von Tada

Zitat:
"...Es sind ja keine Sklaven und keine Nutztiere, die man nach Belieben irgendwo abstellen kann, während man mit seinem eigenen Hintern im weichen Sessel in die Tasten haut..."

Waren Sie schon mal als Montagehelfer in Deutschland unterwegs? zu Dritt in einem 18m² großem Zimmer mit einem Waschbecken und eine Gemeinschaftstoilette auf dem Flur? Kein Bad oder Dusche und ohne Kühlschrank. Alles im vergangenen Sommer in München erlebt.
Sie richten über andere und sind nicht besser als die, dies Sie verdammen.

um 15:01 von harry_up

Ihrem Reim ist nichts hinzuzufügen.

Am 15. Februar 2021 um 15:38 von 0_Panik

Zitat
"...Was zu bemängeln wäre, ist die Tatsache, das auf einmal im Hau-Ruck-Verfahren die hier zur Debatte stehenden Grenzkontrollen - einseitig - von D. angeordnet wurden.

Die angrenzenden Länder sind hier überrascht worden..."

Hier zeigt sich wieder, die EU ist weit vom einheitlichen Handeln auf diesem Gebiet entfernt.
Bei Sanktionen gegen Russland klappt ES ausnahmsweise gut.

Warnung vor Mutanten?

Wie passt diese angeblich so hohe Ansteckungsgefahr der Mutationen eigentlich mit den seit Wochen sinkenden Infektionszahlen zusammen?

Tremiro

Österreich hat die maut nach österreichischen Vorbild, bei uns torpediert.
Wenn Pendler nicht pendeln wollen oder können, sollen sie sich Gedanken über ihren Wohnort machen. Das ist hier kein Basar und man kann nicht Alles haben.
Monteure sind permanent unterwegs. Da ist einem Pendler, der nicht 3h Stau will, locker 3 Wochen Hotel zuzumuten.
Jeder will Alles, keiner will auf irgendwas verzichten. So kann man das Virus nicht bekämpfen.
Warum machen wir nicht gleich einfach alles auf und lassen den Dingen ihren Lauf?

@ Bender Rodriguez, um 14:45

Das ist ein mehr als schiefer Vergleich, aber schnell mal nass-forsch was hinhauen.

Es dürfte ein Unterschied sein, ob Urlauber im Sommer an den Grenzen aufgehalten werden, oder Berufspendler, die hier ihrer (oftmals auch noch besch...) Arbeit nachgehen.

Und bitte: Hören Sie doch auf mit Ihrem realitätsfernen Hotel-Einquartieren-Vorschlag:
Jung, gesund, ledig, voll im Saft - das ist nun mal nicht bei jedem Pendler gegeben, das müsste doch auch Ihnen einleuchten; die meisten dürften eine Familie daheim haben, die sie abends sehen möchten oder müssen, darum sind das schließlich Pendler.

Ja, Empathie könnten Sie gern etwas mehr an den Tag legen.

@kritt.

"Die Inzidenz ist in Tschechien mehr als zehnmal so hoch" Am 15. Februar 2021 um 15:00 von kritt.

*

Na und?
Die Tschechen fallen ja nicht über Deutschland her.
Es kommen nur die Pendler und hier in Deutschland gelten die Hygienekonzepte auch am Arbeitsplatz.

Die Quarantäne läuft übrigens überall gleich ab: Infizierte und Haushaltsmitglieder müssen in Quarantäne.
(Außer natürlich man arbeitet mit Risikogruppen, dann muss man in Quarantäne immer noch zur Arbeit.)

um 14:45 von Bender Rodriguez

Dann muss man deren Botschafter halt zum Gegenbesuch nach Berlin einladen.
Gerade Österreich hat überhaupt keinen Grund über das deutsche Eck zu fahren.
Selber keine Strasse bauen, dann die Maut verhindern, lachen und jetzt fordern? Dann im Sommer mit blockabfertigung für hunderte km Stau sorgen. Da fehlt mir jegliche Empathie für deren Problem.
Pendler sollen sich für die Dauer des lockdown einfach in ein Hotel einquartieren. Die sind für Geschäftsreisenden, wie zb Monteure, weiterhin offen.
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Österreich baut den Brenner Tunnel, um den Güterverkehr auf die Schiene zu bringen.
In Deutschland ist man nicht fähig ein paar Gleise zu bauen.
Was wollen wir dem einbestellten Botschafter
erklären.

Die Tschechen schleppen ...

... das Virus ein.

Super,
die Deutschen, die die Varianten von GB oder Südafrika eingeschleppt haben, sind natürlich nicht "schuld", weil die bösen Briten unn Südafrikaner sie angesteckt haben.
Die konnten das auch weiterbreiten, von Landung in D bis zur Wohnung, unkontrolliert.

Alle anderen sind die Bösen, wir sind die Besten.

Dass wir in Deutschland seit Weihnachten viel zu wenig getestet und keine verlässlichen Zahlen über die Verbreitung der Varianten haben, interessiert nicht.

Man schaue auf Tirschenreuth, sind die hohen Zahlen auf Grund von "Import" entstanden
Das glaubt nicht mal der Bürgermeister dort.

Wie viele Pflegekräfte aus Tschechien haben sich wohl bei ihren Patienten angesteckt?

Wie viele LKW kommen ursprünglich aus Niedrig-Inzidenz-Gebieten und müssen jetzt sinnlos warten?

Die Verunglimpfung der Tschechen (...) geht mir so etwas gegen den Strich, das ist, wie ich gestern schon schrieb, Corona-Rassismus und zum Schämen.

Spuren von Zynismus möglich.

von kritt. 15:33

Nein, warum eine Statistik machen ?
Augenfällig ist aber, daß sowohl die Maßnahmen an den Grenzen, als auch der Lockdown, den Charakter tragen nach unten zu treffen.

Grenzen dicht...

zu machen wäre sicherlich eine gute Methode, um mutierte Viren zurückzuhalten, wenn...
1. Diese Mutanten noch nicht im Land wären.
2. Die Grenzen wirklich dicht wären und nicht löchrig wie ein Käse.
3. Man das frühzeitig machen würde und nicht wenn es schon viel zu spät ist.
Deshalb machen diese Maßnahmen zur jetzigen Zeit keinen Sinn, sondern schüren nur Unmut auf allen Seiten. Lasst den Quatsch und konzentriert euch, liebe Politiker, auf das wesentliche bei der Bekämpfung der Pandemie. Das wäre in meinen Augen:
1. Schnelltests in großer Zahl für Alle, damit man sich BEVOR man das Haus verlässt (Arbeit etc.) ohne große finanzielle Belastung testen kann.
2. Falls „positiv“: Sofort in Quarantäne bleiben und sich sicher sein, dass es keine finanziellen Einbußen geben wird (da muss der Staat, Krankenkasse oder wer auch immer sofort einspringen). Denn wer zuhause bleiben kann ohne Probleme zu bekommen, der bleibt auch zuhause. Betrifft Selbstständige mehr als Angestellte. Bitte anfangen!

@Postquestioner

Was hat jetzt die Unterbringung der Montagearbeiter mit Grenzkontrollen zu tun?

Meinen Sie, von Deutschen kann man sich unter solchen Bedingungen nicht anstecken, nur von Ausländern?

@kritt 15:22 Uhr

"Die Gefahr ist wirklich nicht groß. Aber was spricht dagegen, sie alle zu testen und dann erst rein zu lassen?"

Vielleicht die verschenkte Zeit und das zum Fenster rausgeschmissene Geld (bzw. an die Pharmakonzerne abgedrückte Schutzgeld) für die Tests?

@Sisyphos3 - Nutzen der Grenzschließung

12:15 von Sisyphos3:
"und jetzt können sie mal mutmaßen wie die Infizierten verteilt sind
7-Tage-Inzidenz aktuell in Bayern bei 60 in Tschechien bei 600"

Ich rechne Ihnen das mal vor:

Fakt 1: In Bayern liegt die 7-Tage-Inzidenz bei 57, in Tschechien bei 495.
Fakt 2: Bayern hat 13,1 Mio Einwohner, Tschechien 10,7 Millionen.

Daraus ergeben sich für die letzten sieben Tage rund 7500 Fälle (Bayern) bzw. 53.000 Fälle (Tschechien).

Fakt 3: Es pendelt nur ein Bruchteil aller Tschechen nach Deutschland. Rechnen wir mal mit 10.700, weil das genau 1/1000 aller Tschechen entspricht.

Wenn wir jeden Eintausensten Tschechen ungetestet(!) nach Bayern reisen ließen, würden diese also 53 Infektionen einschleppen. In Bayern würden die Fallzahlen von 7500 auf 7553 steigen. Das ist ein Anstieg von 0,7 Prozent. Die Inzidenz stiege also von 57,0 auf 57,4 - das ist weniger als die tägliche Schwankung.

Fazit: Die Grenzschließungen sind derzeit sinnfreier, destruktiver Aktionismus.

@ Schneckenmaus, um 15:45

“Wie passt diese angeblich so hohe Ansteckungsgefahr der Mutationen eigentlich mit den seit Wochen sinkenden Infektionszahlen zusammen?“

Ich kann mir das sehr gut erklären, und jeder, der die gesamte Entwicklung und die Diskussionen in den letzten Monaten verfolgt hat, kann das ebenfalls.

Sie bestimmt auch, drum verrate ich nix...

@Bender Rodriguez

"Österreich hat die maut nach österreichischen Vorbild, bei uns torpediert.
Wenn Pendler nicht pendeln wollen oder können, sollen sie sich Gedanken über ihren Wohnort machen" Am 15. Februar 2021 um 15:46 von Bender Rodriguez

*

Und jetzt kommt die Zeit der Rache wegen der Maut?

Daher also weht der Wind.

Mit Pandemie-Bekämpfung hat das allerdings nichts zu tun.

@kritt 15:33 Uhr

"In den Kreisen an der Grenze zu Tschechien und zu Österreich sind die Infektionszahlen auffällig hoch. Sollen wir eine Statistik machen, welche Leute mit welchem Einkommen das Virus rüber bringen?"

Woher haben Sie denn diese Information? Die Corona-Hotspots des RKI zeichnen sich in der Regel dadurch aus, dass sie durch überdurchschnittlich viele Testungen entstehen, die jedoch bei näherem Betrachten in den allermeisten Fällen falsch-positive Ergebnisse (nämlich Testergebnisse ohne Erkrankungsbeginn!) darstellen.

Der Ärger ist mir unverständlich in der jetzigen Situation

der Schutz der Bevölkerung und die Wiederherstellung
normaler Lebensumstände sollte doch wohl die oberste Priorität der Politik darstellen . Noch sind die europäischen Staaten souveräne Einheiten, die über ihre territorialen Belange selbst entscheiden ohne Rücksichtnahme auf EU Befindlichkeiten nehmen zu müssen. Hören wir auf das andere Länder für Ihre eigenständigen Entscheidungen permanent zu kritisieren in einer Phase , da die EU als Institution ziemlich versagt hat ( Impfstoffdebakel , Nordirland / UK Situation ) .

@Schneckenmaus um 15:45

>Wie passt diese angeblich so hohe Ansteckungsgefahr der Mutationen eigentlich mit den seit Wochen sinkenden Infektionszahlen zusammen?<

Ganz prächtig: erstmal wurden ja die Maßnahmen verschärft, was nicht nur die alten sondern auch die neuen Varianten stärker ausbremst.
Dann gibt es das Problem der "Verborgenen dritten Welle". Betrachtet man die Neuen Varianten Isoliert von den Alten steigt ihre Verbreitung nämlich an (während die der Alten schneller fällt).
Das muss nicht heissen das in Summa die neuen Varianten sich weiter ausbreiten als die anderen zu ersetzen, kann es aber; es kann durchaus sein das die Maßnahmen immer noch nicht ausreichen um die Gestiegene Infektiösität zu kompensieren.
Wir werden sehen.

Diese Massnahmen mit

Diese Massnahmen mit Mutationen zu begründen, ist eher albern. Es geht einfach um die Gesamtanzahl und die Möglichkeiten der Weitergabe. Da das nicht eingesehen wird,sehe ich hier schwarz. Nachfragerin brachte ein falsches Bild, mit Streichhölzern, die in Stroh oder ein Feuer geschmissen würden. Das war natürlich wieder falsch. Eher ist es so, dass ein Trupp den Waldbrand erfolgreich löscht und der nächste mit Benzin hinterherrennt und alles wieder entflammt.

@ Bender Rodriguez, um 15:46

“Warum machen wir nicht gleich alles auf und lassen den Dingen ihren Lauf?“

Ja, sind alles Monteure, diese Pendler, was auch sonst?

Zum “Alles Aufmachen“ hatte ich schon weiter oben geschrieben, da sind wir uns ausnahmsweise einig.

Bleibt noch die Frage ...

... des beliebten Tank- und Einkaufstourismus der Deutschen nach Tschechien.

Wer kann widerlegen, dass der Virentransport nach Tschechien
nicht zur Zeit der hohen Inzidenzen in
Sachsen oder Bayern erfolgt ist?
Von München nach Tirol?

Einige Fälle von deutschen Rückkehrern aus GB haben eine längere Inkubationszeit aufgewiesen.

Wenn dies nun auch
mehrheitlich der Fall ist und die tschechischen Pendler sich in D angesteckt haben?

Und Tschechien hatte und hat den Notstand ausgerufen.

Hier zeigt sich wieder mal, dass so mancher Deutsche vor Arroganz gegenüber anderen nicht mehr klar denken kann.

Das ist das gemeinsame Europa, in dem Deutschland und andere Länder sich einer gemeinsam Strategie, wie von Wissenschaftlern und ECDC verweigert haben.

So also sieht europäische Pandemiebekämpfung aus.

Alternative???

Aber was ist die Alternative?
... : Eine Handvoll Mutanten am Flughafen Melbournes und der ganze Staat Victoria geht in einen mind. 5-tägigen lockdown samt Ausgangssperre. Wie kriegen die das hin? Sogar Tennis-Open-Besucher verlassen weisungsgemäß mitten im Match (23:30) das Stadion (ohne sofortige Klageeinreichung), um Punkt 24 Uhr zu Hause zu sein.

@Adeo60 - Wie erklären Sie die vielen grenzfernen Hotspots?

14:51 von Adeo60:
"Obwohl die Grenzschließungen schmerzen, sind diese dennoch notwendig."
> Das ist falsch. Die Grenzschließungen werden erst nötig, wenn im Land weniger Viren sind, als von außen eingeschleppt werden können.

"Das Infektionsgeschehen in den Grenzgebieten zeigt, dass dort ein erhöhter Einzugsbereich für das Virus besteht."
> Auch das ist falsch. Lesen Sie bitte meinen Kommentar an Sisyphos3.
Alternativ können Sie mal versuchen, die grenzfernen Hotspots mit geöffneten Grenzen zu erklären.

"Es ist daher nur folgerichtig, diese Gefahrenquelle abzudichten."
> Die größte Gefahrenquelle sind die Infizierten im Land, die andere Menschen im Land anstecken. Erst wenn diese Hauptquelle abgedichtet ist, muss man sich um die kleineren kümmern. Eine andere Reihenfolge ist sinnlos und zum Scheitern verurteilt.

Warum sind die Östereicher verärgert?

Verstehe ich da was nicht? Geht´s noch? Die Österreicher haben ihrerseits eine 10-tägige Quarantäne angeordnet, sobald man von Deutschland aus nach Österreich einreisen will. Plus Vorweis eines negativen Tests.
Haben wir uns darüber aufgeregt? Nicht dass ich wüsste...
Warum aber regen sich aber die Nachbarn auf, wenn Deutschland eine Ausnahmeregel einführt? Ob man dadurch das Virus bzw. seine Mutanten eingrenzen kann, sei mal dahingestellt. Es geht hier um politisches Gepolter, bei dem sich die Österreicher wieder mal aufspielen, aber selber nicht erstmal vor der eigenen Hautüre kehren.
P.S. Blockabfertigung - übrigens auch ein schönes Thema...

Bender Rodriguez. 14.45

Berufspendler sollen Hotelzimmer mieten ?
Na klar - die da zur Arbeit fahren, sind ja solche, denen es aufs Geld nicht ankommt
Ich bin einiges gewöhnt, aber Sie überraschen mich doch mal wieder

@15:45 von Schneckenmaus

"... Wie passt diese angeblich so hohe Ansteckungsgefahr der Mutationen eigentlich mit den seit Wochen sinkenden Infektionszahlen zusammen ... "

Genau genommen : Gar nicht.
Diese Fragestellung sollte das RKI an Hand der tollen Statistik-Auswertungen mal etwas besser erklären ...

Allerdings muss auch mal was getan werden, um die Infektionen pro Tag abzusenken. Und dazu gehört leider auch die hier in der Debatte stehenden Grenzkontrollen und dazu die negativen Corona-Tests als "Corona-Passierscheine".

Leider ist es so, je höher die Infektionszahlen in einem Landkreis sind, desto eher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Infizierte in Alten- u. Pflegeheime oder in andere Einrichtungen mit zu versorgenden und zu betreuenden Einrichtungen an den Arbeitsplatz/Wirkungsbereich gelangen.

Verärgerung bei den Nachbarn

da muß man durch
die Dänen machen es doch auch so ....
macht man da so nen Aufstand ?

@Tada 15:21 @Bender Rodriguez

<>

„Es sind ja keine Sklaven und keine Nutztiere, die man nach Belieben irgendwo abstellen ...“

Man könnte es vielleicht ohne „Sklavengefühl“ eine Weile aushalten, aber das Geld für das Hotel fällt ja nicht vom Himmel.

@ Tada

@kritt.
Na und? Die Tschechen fallen ja nicht über Deutschland her.

Wie meinen Sie das?

Um es mal auf den Punkt zu bringen: Wenn die Tschechen die Situation wieder im Griff haben und die Infektion wieder unter Kontrolle ist, können wir ja wieder öffnen.
Es ist nicht böse gemeint, aber so geht's halt nicht weiter.

@15:00 von Kommentator

Ihre Ausführungen passen nicht in diesem Kontext. Es geht hier ùberhaupr nicht um andere Nationen. Es geht um die offenbar in deutschen Regionen erfolgreichere Coronapolitik. Wenn jemand veràrgert sein darf dann die deutschen Regionen an den Grenzen zu anderen nichtdeutschen Regionen mit hoher Inzedenz, die durch die nicht funktionieren Maßnahmen dazu beitragen dass die Grenzregionen weiter unter hoher Inzedenz leiden. Vielleicht sollte die EU Kommission besser die Länder kritisieren, die mit Corona nicht so erfolgreich umgehen als Deutschland.

Reelle Gefahr, keine Angst

"Aus Angst" hat die Regierung Maßnahmen beschlossen? Oder ist es eher wegen der (real existierenden) Gefahr der zusätzlichen Einreise von Infizierten die ein potentiell tödliches Virus ins Land bringen?

Sorry, aber die Angst-Version ist plumpes Framing. Sechs, setzen.

@0_Panik

"@14:58 von Lampenladen
"... weshalb die LKW`s nicht rein gelassen werden. Die liefern ihre Waren ab und machen sich auf den Rückweg, Kontakte gibts da kaum ... "

Glatter Trugschluss.
Hier kommt es vielfach zu Kontakten.
Denn es ist oft so, dass dann vor Ort die nächste Lieferung besprochen wird" Am 15. Februar 2021 um 15:48 von 0_Panik

*

Mit wie vielen Personen?

Ich glaube nicht, dass da ein Stundenlages Meeting mit der ganzen Belegschaft stattfindet.

Beim Einkaufen hat man mehr Kontaktmöglichkeiten.

Haryup

Es ist nunmal coronazeit. Da wird der Pendler flexibler werden müssen.
Emphatie hat eben auch Grenzen. Und wo ist das Problem mit Hotels?
Ist für Monteure völlig üblich. 35e pro Tag.kein Problem. Gibts. Und die Hotels werden wohl lieber das nehmen, als dauerhaft zu schließen.
Und was willst du mit Urlaubern an Grenzen? Stehen hier nicht zur Debatte

Jeder zweite LKW wird anstandslos durchgelassen

Das wäre dieselbe Nachricht, nur mit weniger Aufregungspotential. Auch hätte man melden können: "Nur jeder zweite hat die Einreisevoraussetzungen erfüllt."

Aber klar, "zurückweisen" weckt mehr Emotionen.

@ Schneckenmaus

Warnung vor Mutanten? Wie passt diese angeblich so hohe Ansteckungsgefahr der Mutationen eigentlich mit den seit Wochen sinkenden Infektionszahlen zusammen?

In Deutschland sinkt gegenwärtig die Gesamtinzidenz. Wenn man die Inzidenz der Infektionen durch die Mutation B.1.1.7 alleine berechnet, dass sieht man, dass dieser Wert steigt. Obwohl es in Deutschland gegenwärtig einen moderaten Lockdown gibt.

Die Kontrollen decken den Umfang

der bisherigen unberechtigten Einreisen von über 50% auf und unterschreichen damit deren Notwendigkeit.
Die Mutation hätte erst gar nicht von Freizeitreisenden aus fernen Ländern eingeschleppt werden dürfen.
Die Einreisebestimmungen in China zeigen das geringe Interesse an Mutationen.

@kritt. - Mutationen in Deutschland

15:00 von kritt.:
"[...] dort grassieren neue Mutationen, die dank Lockdown in Deutschland noch sehr selten sind. Wir müssen uns ja nicht alles ins Land holen, was da so umgeht."
> Wir haben bereits alles im Land, was da so umgeht. Im Dezember und Januar wurde die britische Mutation in 5,8% aller Proben nachgewiesen. Tendenz stark steigend.

"Wir haben das Recht, uns abzuschotten."
> Da wäre ich mir nicht so sicher. In Brüssel wird man nicht grundlos protestiert haben.

Davon abgesehen erzwingt das Recht, etwas Dummes tun zu dürfen ja nicht, dass man das Dummes auch tut. :)

@Jacko08 (15:50)

Finden Sie etwa, dass Masken generell nutzlos seien?

Wenn nicht, dann spielen Ihre Einwände keine Rolle, weil man selbst auf Toilette Masken tragen muss. (War schon im Sommer so, als wir paar Familienausflüge gemacht haben.)

Im Restaurant essen geht eh nicht, aber es gibt Essen zum Mitnehmen.

Am 15. Februar 2021 um 15:45 von Schneckenmaus

Wegen der Maßnahmen. Deshalb bleiben Sie uns auch für lange Zeit - hoffentlich nicht für immer - erhalten.

15:55 von Nachfragerin

Fazit: Die Grenzschließungen sind derzeit sinnfreier, destruktiver Aktionismus.
.
wahrscheinlich !
die unnötige herum Reiserei sollte eingeschränkt werden
wie das geschieht ??

@ Leipzigerin59

Super,
die Deutschen, die die Varianten von GB oder Südafrika eingeschleppt haben, sind natürlich nicht "schuld", weil die ...

Ich muss mich über Sie wundern.
Es ist unter erwachsenen Menschen sicher deplatziert, hier eine Schuld-Diskussion zu beginnen. Die Infektionen mit Mutanten kommen gegenwärtig nachweislich von Tschechien und Österreich nach Deutschland. Daran ist niemand schuld. Aber es ist so und die deutschen Behörden tun etwas dagegen. Aber sie tun das ohne jegliche Schuldzuweisungen.

Also, ich halte fest: Grenzen

Also, ich halte fest:
Grenzen zu schließen, ist sinnfreier Aktionismus ( nachfragerin uA)
Viren halten sich nicht an Grenzen.
Die Mutante ist bereits im Lande.
Alle massnahmen taugen nichts oder gängeln zu arg.
Ja, dann müssen wir öffnen und beten. Denn das muss dann reichen, wenn man von vornherein alles als sinnlos abtut.

Deutschland gibt ein Armutszeugnis ab

Suspermärkte offen, Baumärkte zu, Schulen sollen öffnen, Ostern die Menschen zu Hause bleiben, Impfstoffstreit weil übriggebliebene Impfdosen nicht entsorgt sondern „fremdgeimpft“ werden.
Meine Güte: Maske aufsetzen und Abstandhalten und möglichst schnell impfen.
Ist aber zu einfach.

Tada

Mit Pandemie-Bekämpfung hat das allerdings nichts zu tun.

Die Schließung ist richtig. Das Jammern der Ösis hingegen scheinheilig.
Sie wollen halt weiter kostenfrei über das deutsche Eck fahren, weil sie selber keine ost West Verbindung haben.
Darum ging es.

Wo bleiben die Auslastungszahlen ?

Mir fehlen die Auslastungszahlen der Intensivstationen.
Damit würde den Menschen klar werden worum es geht.

Zum anderen sollten nur noch soviel Lkws auf die Straße gelassen werden wie es auch Parkplätze gibt.
Wenn die Grenzen auch für LKW dicht sind dann gibt es Lieferengpässe, und erhöhten Parkplatzbedarf.

Interessiert anscheinend keinen.
Auch die Österreicher nicht, die nicht genügend Parkplätze für LKW am Brenner haben, aber saftige Strafen für Falschparken auf dem Standstreifen verhängen.

Über Deutsche Amtshilfe sogar bis vor die Haustür.
Das stärkt nicht gerade das Vertrauen in die Führungskompetenz der Regierungen.

mein Haus

Wenn es nach der EU geht dürfen/sollten alle Grenzen offen bleiben, da kann man doch nur den Kopf schütteln.
Bestes Beispiel ist die stümperhafte Beschaffung des Impfstoffs.

Wenn in meiner Nachbarschaft sehr viele Menschen die Pocken oder Masern haben möchte ich das keine Nachbarn eine gewisse Zeit nicht zu mir kommen!

Zumal ja einige Nachbarn um uns herum fast alles wieder offen haben und eine sehr hohe Ansteckungsrate aufweisen!!

@Elefant

"Der Ärger ist mir unverständlich in der jetzigen Situation der Schutz der Bevölkerung und die Wiederherstellung normaler Lebensumstände sollte doch wohl die oberste Priorität der Politik darstellen" Am 15. Februar 2021 um 15:59 von Elefant

*

Das stimmt absolut nicht.

Selbst aus Hotspots innerhalb Deutschlands darf jeder raus, wenn er zur Arbeit fährt (oder einkaufen).

Wenn das Vorgehen an den Grenzen tatsächlich nützen würde, dann hätte man auch alle Hotspots in Deutschland Abriegeln müssen und nur Menschen nach aktuellem negativen Corona-Test rauslassen dürfen.

Hat man aber nicht.
Die Infektionszahlen fielen trotzdem.

Am 15. Februar 2021 um 15:00 von Kommentator

Ich möchte daran erinnern das unsere Politiker Minister, MPs und die Kanzlerin einen Amtseid abgelegt haben "Schaden vom deutschen Volk abzuwenden" und nicht der EU!!

Am 15. Februar 2021 um 15:33 von Tremiro

Also die Maut haben Dobrindt/Scheuer durch Dilletantismus verhindert.
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Erinnerungslücken? Die Maut hat die EU verhindert. Sie war von der GroKo beschlossen, von der EU unter Vorbehalt der Prüfung genehmigt und dann durch eine Klage Österreichs vor dem EUGH gescheitert.
Also verbreiten sie bitte keine alternativen Fakten!

Verärgerung bei den Nachbarn...

EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides kritisierte die deutschen Einreiseregeln ebenfalls. "Die Furcht vor den Mutationen des Coronavirus ist verständlich. Aber trotzdem gilt die Wahrheit, dass sich das Virus nicht von geschlossenen Grenzen aufhalten lässt"

###

Die Grenzen sind ja nicht geschlossen... Es werden, und das zurecht, verschärfte Kontrollen an den Grenzen durchgeführt. Und die sind Notwendig bei den hohen Infektionszahlen in Tschechien. Ansonsten sollte Frau Kyriakides zuerst erstmal ihre Hausaufgaben in ihren eigendlichen Zuständigkeitsbereich machen. Die zügige Beschaffung von Impfstoffen für Europa, der ja in ihrer Verantwortung so kläglich scheiterte.

Am 15. Februar 2021 um 15:45 von Schneckenmaus

Wie passt diese angeblich so hohe Ansteckungsgefahr der Mutationen eigentlich mit den seit Wochen sinkenden Infektionszahlen zusammen?
--------------------------------------------------
Alle 3 gefährlichen Mutationen sind bereits in Deutschland nachgewiesen
Also ums kurz zu machen -gar nicht.

von Sisyphos3 um 16:08

>die Dänen machen es doch auch so ....
macht man da so nen Aufstand ?<

Ok
Hiermit mache ich einen Aufstand weil ich was ich hier nicht befürworte auch woanders ablehne.

Reicht das?

Oder muss ich jedes einzelne Land dessen Populistischen Blödsinn mir auf die Nerven geht einzeln durchhecheln.

Dann kommt wieder der nächste und beschwert sich darüber "wir würden wieder allen Vorschriften machen wollen" und "Die EU solle sowieso lieber ruhig sein" etc.

16:03 @ schneegans

Schauen Sie sich unsere Einreisebestimmungen genau an
- ohne späteres Beförderungsverbot .
Da gibt es genügend Lücken, das Virus in all seinen Varianten zu verbreiten.
Schauen Sie auf die vergangenen TestVO,
es wurden nicht einmal alle symptomatischen und Kontaktpersonen getestet. Die ersten Varianten wurden Mitte November eingeschleppt, festgestellt Ende Dezember, da war ein Patient schon lange tot.
Meine Sie, daß waren Einzelfälle?
Ich nicht,
es ist in Teilen inkonsequent und inkompetente Pademiebekämpfung, mit viel zu spätem Lockdown
(trotz Warnungen Merkels und vieler Experten) .

Auf die Varianten wurde einfach nicht getestet, obwohl man diese schon mit PCR erkennen kann, mit nachträglicher Sequenzierung spezifizieren.

Selbst nach Bekanntwerden der Varianten hat es mindestens 4 Wochen gedauert, flächendeckend zu nachzudenken erfolgen.

Eskalation

Na ja -vielleicht marschiert ja das österreichische Bundesheer ein und annektiert Bayern samt Söder-ich wäre begeistert.

14:34 von Tada

Welche Mutationen gibt es denn da, die es noch nicht in Deutschland gibt?

Alberne Fragestellung. Normalerweise müsste jeder wissen, um was es hierbei geht.

Grenzkontrollen!

Darf das mutierte Virus ohne Legitimation Grenzen überschreiten?

Kleiner Scherz!

Ich muss gestehen, ich weiß nicht, wie Grenzkontrolleure dieses nicht mit bloßen Auge sehende Virus an den Grenzen erkennen soll!

Tests, wie wir mittlerweile ebenfalls erfahren haben, sind nicht 100% sicher.

Dieses europaweite Lockdown- Getue von Politikern ist für mich längst Grenzüberschreitend...(im Wortsinn)

Hier werden weltweit physische Schäden an Millionen Menschen verursacht, die unser aller Denken überfordern.

Die wirtschaftlichen Schäden dagegen sind Erdnüsse!

Hier wird alles bekämpft, aber keine Pandemie!

PS. Deutschlands Politiker kritisiert andere Länder für ihr Verhalten- macht aber selbst, was es will.

Was sagt eigentlich Brüssel und deren hochbezahlten EU- Kommissare?

Am 15. Februar 2021 um 15:50 von hesta15

In Deutschland ist man nicht fähig ein paar Gleise zu bauen.
------------------------------------------
Ja und woran liegts, an den Grünen-Blauschrecken, Zauneidechsen, Fledermäuse, Feldhamster etc.
Alle wichtiger als ein ökologischer Güterverkehr.
83 Planfeststellungsverfahren der Bahn für Neubau bzw. Ausbau von Tunneln und Trassen liegen wegen Klagen diverser Natur und Tierschutzverbände seit Jahren auf Eis.
Wenn man einfach immer gegen alles ist tritt man eben auf der Stelle.

Verärgerung bei den Nachbarn...

Die bereits verschärften - oder auch noch möglichen - Grenzkontrollen im Süden und Südosten Deutschlands als Reaktion auf die Verbreitung der Corona-Mutationen sind in den Nachbarländern auf Kritik gestoßen.

###

Sind die Infektionszahlen in den betroffenen Ländern viel zu hoch, so sind diese Grenzkontrollen natürlich gerechtfertigt. Grenzkontrollen,keine Schließungen...
Würden die Infektionszahlen nun in Deutschland auch wieder ansteigen und die Regierung müßte eine Verlängerung des Lockdowns beschließen, sagen wir mal bis weit nach Ostern, dann wäre das Gejammer hier noch größer und für viele der Endgültige Ruin...

@16:09 von Tada

wg. Logistik mittels LKW :
"... Mit wie vielen Personen? Ich glaube nicht, dass da ein Stundenlages Meeting mit der ganzen Belegschaft stattfindet ... "

Kommt drauf an.

Ist es z.B. ein großes Unternehmen - im produktiven Bereich - , und dort sind mehrere Lager auf dem Gelände anzufahren, kommt es pro Endladung/Aufladen durch aus zu 5-6 längeren Kontakten.
Und wie bekannt, werden - in produktiv arbeitenden Bereichen - die AHA-Regel eher gar nicht strikt angewendet.

Sicherlich kommt es bei Einkäufen zu mehr Kontakten.
Aber hier seien die AHA-Regel+Lüften so was von erfolgreich, so dass hier auf keinen Fall mit Infizierungen zu rechnen sei ...
Hier muss immer wieder mal auf die tollen - undichten u./o. durchfeuchteten - Atemschutzmasken hingewiesen werden, und auch die Händedesinfektion der Kunden/innen (bei aufmerksamer Beobachtung: die fast zur Hälfte die Hände nicht desinfiziert).

Gültige negative Corona-Test als "Zutrittsausweis" würden hier sehr viel mehr bringen.

16:19 @ kritt. @ Leipzigerin59

1.
schrieb ich schuld in Gänsefüßchen,
sollte man eigentlich verstehen.

2.
Lesen Sie die Kommentare hier, einschließlich die Ihrigen. Da ist der Tenor doch ziemlich klar.

3.
Nachweislich?
Nachweislich ist hier gar nichts.

Mangels PCR - Test und Sequenzierungen in D in den vergangenen 8 Wochen kann niemand etwas nachweisen.

Sie haben übersehen, dass die ersten Varianten von Deutschen aus GB und Südafrika eingeschleppt wurden.

Die Inzidenz in Tirol ist übrigens viel niedriger als in Niederösterreich.

Und dass ein paar Kilometer weg von Tschechien und Österreich die Inzidenzen bei soviel Grenzverkehr so niedrig sein sollen, ist absolut unglaubwürdig.
Bei Notstand in Tschechien.

Das entbehrt jeglicher Logik und Virusverbreitung.
Es sei, man testet auf einer Seite viel weniger als auf der anderen.

15:42 von Postquestioner

Waren Sie schon mal als Montagehelfer in Deutschland unterwegs? zu Dritt in einem 18m² großem Zimmer mit einem Waschbecken und eine Gemeinschaftstoilette auf dem Flur? Kein Bad oder Dusche und ohne Kühlschrank.

Ich geb Ihnen vom Sinn Ihrer Feststellung schon Recht. Aber es kommt auch darauf an, ob die Montagehelfer rechtzeitig bzw. vor Aufnahme der Tätigkeit wissen, wo und unter welchen Zuständen sie untergebracht werden oder ob sie unverhofft einfach in derartige Unterkünfte eingeschoben werden.

@Michael O um 16:35

>Ich möchte daran erinnern das unsere Politiker Minister, MPs und die Kanzlerin einen Amtseid abgelegt haben "Schaden vom deutschen Volk abzuwenden" und nicht der EU!!<

Da Deutschland nicht nur Mitglied sondern auch Profiteur der EU ist (wie die anderen Mitglieder auch) schadet was der EU schadet auch Deutschland.

@Sisyphos3

"die Dänen machen es doch auch so .... macht man da so nen Aufstand ?" Am 15. Februar 2021 um 16:08 von Sisyphos3

*

Das ist der Unterschied, wenn man am A... der Welt liegt: es interessiert sich keiner für einen.
Siehe auch Neuseeland.

Aber durch Deutschland rollt Warenverkehr von Ost nach West und von Nord nach Süd.

Auf Kommentar antworten...

Am 15. Februar 2021 um 16:08 von Sisyphos3

Verärgerung bei den Nachbarn,
da muß man durch...

###

So ist es !

@Hanno Kuhrt um 16:38

Der Vorbehalt der Prüfung und das anschliessende Scheitern vor Gericht war vorhersagbar wie der Winteranfang im Dezember eben aufgrund der Konstruktion des Gesetzes, ob das allerdings Dilettantismus oder Vorsatz war, da bin ich nicht ganz entschieden:
In jedem Fall wusste jeder vorher das "Maut für Ausländer" nicht EU-konform machbar ist.
Egal wie dringend sich die Bayern an den Österreichern rächen wollen.

16:35 von Michael O

Ich möchte daran erinnern das unsere Politiker Minister, MPs und die Kanzlerin einen Amtseid abgelegt haben "Schaden vom deutschen Volk abzuwenden" und nicht der EU!!

Ein Satz mit Aussagekraft. Dieser Satz ist einen Applaus wert.

Allerdings muss hinzufügen, dass der Passus "Schaden vom deutschen Volke abzuwenden" von den fraglichen Politikern völlig sinnverdreht ausgesprochen wird. Normalerweise hätten die Politiker bereits handeln müssen, sobald bekannt war, dass in China der Virus ausgebrochen ist. Aber die Geschäfte mit China waren wichtiger; und jetzt haben wir den Salat.

15:01 von harry_up

Wie heißt es:

"Der Dichter, der Dichter der kriegt was auf die Lichter."

Nee im Ernst. In Ihnen schlummern ja ungeahnte Talente.

Gutes Gedicht, das in ein paar Zeilen das ganze Dilemma auf den Punkt bringt.

Vielleicht verstehen es ja die "Verharmloser der Lage" in Reimform eher.

Daumen hoch.

15:46 von Bender Rodriguez

>>Österreich hat die maut nach österreichischen Vorbild, bei uns torpediert.<<

Nein, Österreich hat dagegen geklagt dass nur Nichtdeutsche die Maut zahlen müssen.
Gegen eine Maut für Alle (auch Deutsche) wäre jede Klage erfolglos.

16:38 von Hanno Kuhrt

Alternative Fakten haben Sie.
Eine Maut für Alle (auch Deutsche), wie ich schrieb, wäre kein Problem gewesen.

Am 15. Februar 2021 um 15:46 von Bender Rodriguez

Wenn Pendler nicht pendeln wollen oder können, sollen sie sich Gedanken über ihren Wohnort machen. Das ist hier kein Basar und man kann nicht Alles haben.
Monteure sind permanent unterwegs. Da ist einem Pendler, der nicht 3h Stau will, locker 3 Wochen Hotel zuzumuten.
-------------
Sollten Sie Ihren Beitrag ironisch gemeint haben, sollten Sie das kennzeichnen.
Ansonsten kann man über Ihren geradezu anmaßenden Kommentar wirklich nur den Kopf schütteln. Ich weiss ja nicht, ob Sie jemals Arbeitnehmer waren bzw. sind. Wenn ja, wüssten Sie bestimmt, dass es sooo einfach wirklich nicht ist.
-----------
Österreich hat die maut nach österreichischen Vorbild, bei uns torpediert.
____
Das stimmt so nicht ! Eine Maut nach dem Vorbild von AT hätte man nämlich machen können. Das wollte man aber nicht. Und nach dem Plan, den DE hatte, ging es nicht.
Machen Sie sich erst einmal schlau, bevor Sie Unsinn schreiben.

@16:52 von morgentau19

"... Tests, wie wir mittlerweile ebenfalls erfahren haben, sind nicht 100% sicher ... "

PCR-Test = 99,9 % (aber teuer, Problem: Laborauslastung)

Schnell-Test = ca. 96%
Hierzu auch die Internetseite des Bundesinstituts für Arztneimittel und Medizinprodukte

Negative Corona-Tests als "Ausweis" oder hier als "Passierschein" sind schon ein Mittel, um der Lage her zu werden.
Das war/ist in Australien und Neuseeland u.v.a. ein Mittel, um die Infektionszahlen unter 50 oder gar gg. 0 zu bringen.

Unverständnis

Ich verstehe, dass die Grenzkontrollen (keine Schließungen) zu Problemen führen. Aber die Aufregung z.B. der Österreicher verstehe ich nicht. Hier mal ein Zitat von der Seite austria.info:

Für die Einreise (Anm.: nach Österreich)benötigt ihr eine Vorab-Registrierung und ein negatives Testergebnis. Zusätzlich ist eine Quarantäne notwendig

Wir verlangen nur einen Test, keine Quarantäne, soweit ich weiß. Weiterhin gilt in Österreich:

Seit 12. Februar ist beim Verlassen von Tirol ein negativer Covid-19-Test vorzuweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist

Wenn ich das also richtig verstehe, braucht ein Tiroler, der nach Salzburg fährt einen negativen Test. Warum ist das gleiche Ansinnen, wenn er nach D fährt nicht statthaft?

Manche sagen, Grenzkontrollen brächten nichts für die Kontrolle des Virus. Warum beschränken wir dann die Einreise aus SA und GB am Flughafen? Weil es dort keinen Stau gibt? Das sind weniger Menschen, als auf der Straße. Das bringt dann gar nichts.

@nachfragerin

Ich hab mir Ihr "Mischungsrechnen" auch schon einige Male durch den Kopf gehen lassen, aber so einfach ist das wohl nicht. Erstens vermischen sich Bayern und CZ nicht vollständig und zweitens ist es wegen der Dunkelziffer so dass jemand aus CZ zehnmal wahrscheinlicher jemand in Bayern anstecken wird als andersrum. Außerdem ereignet sich die Mischung im grenznahen Bereich. Das Problem Ihrer Theorie ist wohl aber die Annahme der "Linearität".

Am 15. Februar 2021 um 15:52 von Tada

Zitat:
"...Es sind ja keine Sklaven und keine Nutztiere, die man nach Belieben irgendwo abstellen kann, während man mit seinem eigenen Hintern im weichen Sessel in die Tasten haut..."

Waren Sie schon mal als Montagehelfer in Deutschland unterwegs? war meine Frage und ihre Antwort; "...Was hat jetzt die Unterbringung der Montagearbeiter mit Grenzkontrollen zu tun?..." und was hat ihr o.g. Zitat mit den Grenzkontrollen zu tun?
Nochmals ganz langsam;
"...Sie richten über andere und sind nicht besser als die, die Sie verdammen..."

Bravo Leipzigerin, ich bin

Bravo Leipzigerin, ich bin ganz auf Ihrer Seite. Ich kann dieses ewige Ausländerbashing nicht mehr hören, bzw. lesen. Ein jeder kehre vor seiner eigenen Türe. Der LK Tirschenreuth war fast durchgängig mit hohen Inzidenzen auf dem Schirm, da war in Tschechien noch alles ruhig...
Portugal hat übrigens die Grenze, es ist ja nur die eine, zu Spanien geschlossen, weil sie so verhindern wollten, dass die brasilianische Mutation noch nach Spanien rüberschwappt und die beiden Länder haben sich abgesprochen, nicht so rumsbums einseitig die Tür vor der Nase zugeschlagen. Das ist ein großer Unterschied. Obs hilft weiß ich nicht, bin ja eher skeptisch, die Mutation ist ja auch hier schon längst etabliert.

Frage an alle Forenmitglieder

Wenn ein Nachbarland Lockerungen beschließt obwohl die Inzidenz sehr hoch ist werden wir denn dann auch gefragt ob sie es dürfen??
Nein werden wir nicht.

Warum meckert diese Frau EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides denn da nicht??

Ich verstehe nicht warum EU Vertreter

behaupten, dass Beschraenkungen im Reiseverkehr kein probates Mittel sind die Ausbreitung des Virus zu beschraenken.

Natuerlich kann man mit Einreisebeschraenkungen die Ausbreitung verhindern oder wenigstens verlangsamen. Zeigen doch Australien, China , Vietnam usw...

Ich habe langsam von dieser EU die Nase voll. Wer beschuetzt meine Gesundheit in dieser EU.

16:20 von Bender Rodriguez

Falsch festgehalten.
Denn alles vorher war oder ist nicht sinnlos. Allerdings das Meiste davon.
Grenzen schließen ist allerdings wirklich sinnfreier Aktionismus, aus den von Ihnen genannten Gründen.

Mehr aber ist es einmal mehr `der leichteste Weg´. Im `Allein auf einer Parkbank sitzen ist verboten´-Land geht es den Verantwortlichen darum, xenophobe Ressentiments zu bedienen, die peinliche `Wir notieren die auf Blöcken´-Scharte auszuwetzen und mal wieder den `harten Hund´ zu markieren.

Wenn die durch´s deutsche Eck fahren, könnte man dafür sorgen, dass sie wirklich nur das tun. So ähnlich wie bei den Rodeltouristen kürzlich (wo man es auch schon nicht getan hat). Aber das wäre mit Aufwand verbunden. Wollen wir nicht.

Im übrigen ist das mit dem deutschen Eck und der fehlenden Verbindung in Ö schon ziemlich unangenehme Missgunst. Wir haben eben keine Maut, na und ?

@Nachfragerin, 15.55h

Und die 53 aus Ihrem Rechenbeispiel stecken natürlich niemanden weiter an.
Haben Sie sich schon mal Gedanken über Isolierstationen in Krankenhäusern gemacht.
Ich hatte das Vergnügen, durfte nicht raus und niemand, außer dem Pflegepersonal zu mir rein.
Nach Ihrer Logik war das völlig sinnbefreit, denn ich war ja schon infiziert.
Da hätte man also Hinz und Kunz ruhig zu mir lassen können.

rer Truman Welt

Ja, so an der Grenze herumwerkeln ist auch was Konkretes, das macht Söder besonders gerne, also Action. Ob sich ein Verlassen auf Impfstoffe vielleicht nicht ausreichend als Strategie sein könnte, um diese Pandemie zu überwinden und was dann eine andere Strategie sein könnte, aus dem Dilemma heraus zu kommen, nö, . nö, das ist sowohl zu anstrengend
wie zu abstrakt, also zuwenig sichtbar und letztlich auch nicht so klar zuzuordnen, wer da dann intelligente Pläne entwickelt hat. Nö, dann lieber an der Grenze auftauchen und schwadronieren, "wir halten hier die Mutante auf, keine Einreise für Mutanten!" Söder liebt das Handfeste für seine Bayern, nur nicht zu hoch fliegen, zu abstrakt denken! Das hat er von Strauss abgeschaut.
Jetzt gibt es viel Ärger, lange Staus und viel Wirbel und wenn die Mutanten dann dennoch in ausreichendem Maße bei uns gefunden wurden, werden auch die Grenzen wieder aufgemacht und hoch und heilig versprochen, sowas machen wir nie wieder. Hatten wir doch schon!

Kritik der EU an Grenzschliessung

kann ich z.Zt. überhaupt nicht nachvollziehen.Nach dem Impstoffdebakel, dem Umstand, dass andere EU-Staaten z.B. Dänemark ihre Grenzen ebenfalls geschlossen haben, vor allem, weil in den betreffenden Staaten, wie AT und CS diese die besonders stark vom Virus betroffenen Landesteile selbst abgeschottet haben. Wenn man mir das mal bitte erklären könnte.
Dass systemrelevante Pendler nach wie vor die Grenze passieren können, erschliesst sich mir auch nicht. Es sei denn, es handelt sich um med. Personal, was bei Dienstantritt ohnehin geprüft werden muss (was stark hoffe ).

Wieso durfte eigentlich Ungarn im Alleingang den Impfstoff Sputnik V bestellen ? Hatte die EU Alleingänge nicht untersagt ?

Verärgerung bei den Nachbarn ?

Was ist mit 65.000 tausen tote durch Corona. Reicht der Wirtschft und den Urlaubssüchtigen das immer noch nicht?

Als ein Paar metzger bei Tönis infiziert waren wurden schnell Gesetzte geändert.

Das sollten wir jetzt auch tun. Die 'Wirtschft ist selber Schuld wenn nach einem jahr Corona immer noch keien einfach Lagerhaltung eingeführt wurde.

Hat diese EU kein Mitleid

oder zumindest Verstaendnis fuer alle Aerzte und Pfleger, die taeglich an der Corona Front stehen. Offene Grenzen um jeden Preis.

Natuerlich muss man mit gegebeben Mitteln die Verbreitung des Virus eindaemmen. Ich verstehe so viel ideologische Borniertheit nicht.

Die Massnahmen gelten sich nur temporaer.

Die sollten sich lieber um genug Imofstoff kuemmern.

Wer rechnen kann, ist klar im

Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil. Ziehen wir die inzidenz Zahlen der der Slowakei und Tschechien zusammen, dazu Tirol, dann wären wir sicherlich in der BRD bei einen inzidenzwert von mehr als 300. Dazu noch die Mutationen. Irgendwann muss es auch für unsere Bevölkerung ohne lockdown weiter gehen, und nicht zum Wohle der EU und Industrie, das sollten wir uns nicht von unsren Nachbarländern vermasseln lassen. Die teils unfähig und lapidar mit der Pandemie umgehen.

@Nachfragerin 15:55 Uhr

Am 15. Februar 2021 um 15:55 von Nachfragerin
@Sisyphos3 - Nutzen der Grenzschließung

Das ist m.E. eine gute Überlegung, nur muss berücksichtigt werden, dass die mutierten Viren ansteckender sind. Angenommen sie sind vierfach ansteckender. Bei dem derzeitigen Durchschnitts-R-Wert 0,9 würde das heissen: eine infizierter Grenzgänger steckt 4 * 0,9 = 3,6 andere an. 53 Infizierte also 190 andere. Der Anstieg ist dann 2,5% bzw. die Inzidenz nimmt von 57,0 auf 58,5 zu. Unter dem Strich bleibt alles so wie Sie bereits geschrieben haben.

Aber, bei der derzeitigen Aufgeregtheit, wie machen Sie jemanden der Angst hat klar, dass man diesen marginalen Risikoanstieg "verkraften" kann?

Wird hier mit zweierlei

Maß gemessen?
Gerade Österreich dürfte sich ja nun gar nicht beschweren. Oder ist dort inzwischen die seit Januar geltende Quarantänepflicht für Einreisende aufgehoben?
Durchreise ohne Aufenthalt ist in A erlaubt, aber Österreich ist nun mal unwesentlich kleiner als D. Da kann der LKW-Fahrer schon mal ohne Stop durchfahren. In D irgendwie schlechter möglich, siehe Lenkzeiten!

Natürlich halten Grenzen Viren auf

Sie müssen nur dicht genug gemacht werden.

AHA-Regeln reichen nicht mehr aus.

Ihr werdet es noch merken: Die Mutanten sind eine WEITERE Pandemie. Eine mit HÖHERER Ansteckungsgefahr => Die bisherigen Regeln werden nicht ausreichen.

Prognose: Infektionszahlen werden in den nächsten Tagen eine Trendwende nach oben gehen.

Leider.

Grenzkontrollen und negative Corona Tests erforderlich

Zum Schutz der Bevölkerung, und die Politik muss jetzt auch Rückgrat beweisen und das durchziehen. Auch die Bewohner in den Grenzregionen haben eine Chance verdient, dass die Ansteckungsrate sinkt. Wer andere Menschen schätzt und die derzeitige Ausnahmesituation mit trägt, der sagt zu den Grenzkontrollen in den Medien nicht: Das ist eine Frechheit. Er sollte lieber zur Eindämmung beitragen. Und sich in einer solchen Situation der Pandemie testen zu lassen, bedarf eigentlich keines Kommentars. Man darf nicht nur auf sich schauen, sondern auch das Wohl der Mitmenschen sollte man nicht aus dem Auge verlieren. Besondere Ereignisse bedürfen eben besonderer Massnahmen. Und auch / gerade die EU sollte mal alle Mitgliedstaaten gleich behandeln - nicht die einen rügen und bei den anderen Stillschweigen wahren (Bevorteilung?!)

@Postquestioner

"Nochmals ganz langsam;
"...Sie richten über andere und sind nicht besser als die, die Sie verdammen..." Am 15. Februar 2021 um 17:28 von Postquestioner

*

Kommt noch ein Argument, oder nur eine Dauerwiederholung von Ihnen?

(Von mir aus können Sie auch schneller tippen und nicht langsam, ich sehe das hier sowieso nicht.)

um 14:34 von Tada

Welche Mutationen gibt es denn da, die es noch nicht in Deutschland gibt?

Herr Seehofer nimmt wohl an, die bisher in DE festgestellten Mutanten [South Africa, Brazil, UK] seien über Tschechien eingereist.

Einer der Unterschiede zwischen DE und Tschechien ist, daß In Tschechien alle Tests (PCR u. Antigentests) erfaßt und in die Daten eingepflegt werden. Soweit möglich wird die auf einen positiven Test verhängte Quarantäne auch kontrolliert. So kommt es zu den hohen Inzidenzen dort.

Inzidenzen und Mutanten Fetischismus

Das wichtigste - wie immer - vorneweg:

Die Pandemie ist dann vorbei, wenn mehr oder weniger alle infiziert waren.

Das heißt nicht, dass dann alle immun sind. Und es heißt auch nicht, dass dabei sehr viele Menschen sterben. Mit der Impfung der Risikogruppe wird die Zahl der Todesopfer zudem weiter stark sinken.

Sterben werden aber trotzdem weiterhin rund 750.000 Menschen über 70 jährlich in Deutschland.

Und sicher werden da weiterhin welche dabei sein, die - wie jetzt auch schon - positiv auf Sars cov 2 getestet waren.

Denn auch mit einer wirksamen Impfung kann man sich infizieren.

Ob diese Menschen dann an oder mit Corona sterben, ist dann hoffentlich wieder genauso unwichtig wie früher, ob jemand an oder mit der Influenza gestorben ist..

Lachnummer....

Bekämpfung durch Grenzkontrollen, dabei wissen alle
1. die Mutanten sind schon da
2. Eine Pandemie (von altgriechisch παν pan ‚gesamt, umfassend, alles’ und δῆμος dēmos ‚Volk: Quelle Wiki) Global ist.
3. die Kontrollen nichts ausrichten werden da die Zahlen z.Z, eh schon sinken

Reiner Wahlkrampf auf Kosten der Pendler und Spediteure, nationale Egomanie die Ressourcen verschwendet....

Andere Länder, andere Sitten

Wir verlangen einen negativen Test. Das verursacht eine Riesenaufregung. Warum?

Dänemark verlangt Tests und Quarantäne, NL schickt mich in Quarantäne. Nach Italien darf ich einreisen, aber ohne negativen Test nicht herumreisen. Österreicher brauchen für Italien auf jeden Fall einen Test. Tschechien verlangt für die Einreise aus D einen negativen PCR-Test, Österreich auch einen Test. Usw. Steht alles auf der Seite des AA.

Wo ist der Unterschied? Warum die Aufregung? Ist D das einzige Land, dass das kontrolliert?

17:26 @ dr.bashir

"... Warum beschränken wir dann die Einreise aus SA und GB am Flughafen? ..."

Seit wann besteht dieses Beförderungsverbot?
Seit Mitte, Ende Januar.
Also seit November, Dezember genügend Zeit, dass die Varianten von dort nach D eingeflogen wurden und auch erst seit Mitte Januar verstärkt eruiert wurden.

In dieser Zeit können diese Mutationen auch von D nach Tschechien oder Österreich weiter getragen worden sein. Ist jedoch von deutscher Seite nicht geprüft worden.

Insofern ist die Aufregung durchaus berechtigt, da D zu wenig PCR-Tests und Sequenzierungen vorgenommen hat.

Das hat Hr. Spahn in der PK am Freitag sogar bestätigt.

Ein Blick in den RKI-Bericht zu den VOC bestätigt dies, auch dass der S-Gen-Ausfall von einem (!) Labor in KW 47-52 zu mehr 12% auftrat.

Man könnte das auch für Deutschland mal hochrechnen...

@ 17:47_Paracetamol-steigende Inzidenzen. Na und?

„AHA-Regeln reichen nicht mehr aus.
Ihr werdet es noch merken: Die Mutanten sind eine WEITERE Pandemie. Eine mit HÖHERER Ansteckungsgefahr => Die bisherigen Regeln werden nicht ausreichen.

Prognose: Infektionszahlen werden in den nächsten Tagen eine Trendwende nach oben gehen.

Leider.“

Je mehr Menschen geimpft sind, desto mehr ist es egal wie hoch die Inzidenzen sind.

Sowieso haben auch wir hier eine Dunkelziffer und sicher eher eine Inzidenzen von 300-500.

Und andere Länder mit viel höheren Inzidenzen haben alle deutlich weniger Tote als Deutschland.

Unser Problem sind definitiv nicht die Inzidenzen, sondern die teilweise katastrophalen Zustände in den Heimen und in der ambulanten Pflege...

Dann wie in

China? Möglichst niemanden mehr hereinlassen, schon gar keinen Europäer - und wenn doch, mit 21 Tagen Quarantäne und diversen Zwangsbehandlungen im Krankenhaus? - Ich frage mich doch, ob China selbst die zurückkehrenden Zugvögel abweisen resp. einfangen und behandeln wird, statt die Lebensumstände (Luft zum Atmen, Wasser, Erde) nicht weiterhin zu vergiften und auf das tägliche Quantum Mikroplastik zu verzichten. -

17:58 @Rainer Niemann

"... Herr Seehofer nimmt wohl an, die bisher in DE festgestellten Mutanten [South Africa, Brazil, UK] seien über Tschechien eingereist. ..."

Was Herr Seehofer meint, kann man getrost als Unsinn abtun, das ist durch viele andere Belege nachgewiesen.

Oder wie sind die lang zurückliegenden Fälle in Hessen, Niedersachsen, NRW, SH ... zu erklären?

@ Micheal O 17:30

Ganz einfache Antwort. Wenn die Länder lockern , fällt es in ihr Hoheitsgebiet . Durch das Schengen Abkommen wurde ein Teil der Eigenverantwortlichkeit der Grenzen abgegeben, wenn ich mich nicht irre .

Am 15. Februar 2021 um 16:35 von Michael O

Zitat: Ich möchte daran erinnern das unsere Politiker Minister, MPs und die Kanzlerin einen Amtseid abgelegt haben "Schaden vom deutschen Volk abzuwenden" und nicht der EU!!

Ich finde es mutig von Ihnen, so eine schwierige verfassungsrechtliche und philosophische Frage in einem Satz abzuhandeln.

Vielelicht ist Ihr Verständnis von Schaden ein anderes als meins.

"Horst - Es reicht!"

Angstmacherei und Selbstdarstellung bis zum täglich mehrstündigen Stillstand! Unfassbar!!!

Herr Seehofer, tun Sie mal wirklich etwas gutes für Deutschland und treten zurück!

Was sollen diese Grenzkontrollen mitten in Europa bewirken??? Kampf gegen einen weltweiten Virus? Das klappt seit mittlerweile einem Jahr nicht. Wann sehen Sie es ein?

Wir sind 1 europäische Union und diese Kleinstaaterei muss endlich aufhören. Aber der Herr Minister macht ja lieber Wahlkampf auf Kosten der Pendler.

Wo liegt der Unterschied zu einer Fahrt hinein nach Bayern, ob man über die Donau von Ulm nach Neu-Ulm oder von Achtleiten nach Passau fährt? Keiner!! Außer einer (irrgendwann mal von Menschen gezogenen Verwaltungsgrenze.

Horst Seehofer und der Söder Markus, ja ja, wenn's um Einigkeit und gemeinsamen Handeln in Europa geht, dann gehen ihnen die Stammtische und die eigenen Schlagzeilen in den Medien vor.

Wird Zeit, dass sich was dreht! (Zitat: Herbert Grönemeyer, 2006)

Merkwürdig

Wenn die grenznahen Gebiete Tschechiens besonders hohe Inzidenz-Werte haben, müsste man dann nicht die Ursache dafür jenseits der Grenze suchen. Nur mal laut gedacht.

18:01 @ dr.bashir

" ... Wo ist der Unterschied? Warum die Aufregung? Ist D das einzige Land, dass das kontrolliert? "

Der Unterschied besteht in der Hauruck-Aktion ohne Hilfe stellende Maßnahmen wie Bereitstellung von Testskits und anderem, von jetzt auf gleich.
Das ist nicht glaubwürdig und eben auf die Schnelle nicht realisierbar.
In Anbetracht der Mutationen
hätte man das vor 3 - 4 Wochen ankündigen und für entsprechende Vorbereitung sorgen können.

Und bitte nicht, wir haben es nicht ahnen, wissen können.
Die Gefahren der Mutationen wurden in D selbst vom BMG (und RKI) klein geredet.
Siehe PK der vergangenen Wochen.

Es wird Todesfälle unter Geimpften geben

Und damit meine ich nicht die ca. 130 Vorfälle die dem Paul-Ehrlich Institut seit Beginn der Impfkampagne gemeldet wurden.

Sondern Menschen, die - obwohl geimpft - sich mit einer der neueren Mutanten (die im Moment aktuellste ist die „südafrikanische“) angesteckt haben werden.

Zwar kann der Impfstoff jederzeit auch an Mutanten angepasst werden. Der Haken ist allerdings das der modifizierte Impfstoff ein neues Zulassungsverfahren durchlaufen müsste. Bis dann mit der Impfung überhaupt begonnen würde, hat man Durchlaufzeiten von mindestens 6 Monaten. Bis dahin ist die Mutation schon allgegenwärtig.

Grenzschliessungen, wie man sie hier macht (Dienstreisen und gewerblicher Verkehr erlaubt!), kann man sich fast schon sparen. Durch die Mutationen wird das Pandemieende immer weiter hinausgeschoben, was wiederum die Wahrscheinlichkeit für Mutationen erhöht.

Man sollte das Paradigma wechseln oder die Wirtschaft konsequent herunterfahren.

Womit wir wieder bei der Frage sind: wie viele

waren schon infiziert?
Sind diese immun?
Sind die Geimpften trotzdem noch Überträger?

Komisch, dass das irgendwie zwar alle interessiert, aber noch keinerlei Studien dazu im Ansatz bekannt gerworden sind.
Schließlich hat man zumindest für die ersten beiden Fragen 1 Jahr Zeit gehabt.
Oder habe ich irgendwas verpasst?

um 15:00 von kritt.

Die Inzidenz ist in Tschechien mehr als zehnmal so hoch und dort grassieren neue Mutationen, die dank Lockdown in Deutschland noch sehr selten sind.

Bitte einmal die Zahlen z.B. des Helmholtz-Zentrums und anderer Forschungseinrichtungen durcharbeiten. Auch in Tschechien gibt es nur die drei Mutanten aus UK, Brazil und South Africa.

Und der Anteil dieser Mutanten in DE am Infektionsgeschehen beträgt nach Mitteilungen von Ende letzter Woche bereits 20%.

@Schneckenmaus - "falsch-positiv" ist extrem selten.

15:59 von Schneckenmaus:
"Die Corona-Hotspots des RKI zeichnen sich in der Regel dadurch aus, dass sie durch überdurchschnittlich viele Testungen entstehen, die jedoch bei näherem Betrachten in den allermeisten Fällen falsch-positive Ergebnisse (nämlich Testergebnisse ohne Erkrankungsbeginn!) darstellen."

Die falsch-positiv-Quote der PCR-Tests liegt bei 0,01%. Von 10.000 Tests ist also nur einer falsch positiv.

Um 50 Fälle aus dem Nichts zu generieren, müsste man also eine halbe Millionen Tests durchführen. Ich bin mir sicher, dass bei einer so gründlichen Testungen mehr echt positive Fälle gefunden werden.

Essentielles Problem

Ein Grundproblem im Krieg gegen Corona scheint mir zu sein, dass die Wirkzusammenhänge zu wenig erforscht und/oder zu wenig veröffentlicht sind / vermittelt werden.

Ohne diese Zusammenhänge genauestens zu erforschen und sie, im Ergebnis: zu kennen, ist die Coronabekämpfung wie das berühmte "Stochern im Nebel".

Einer entwickelten Volkswirtschaft wie D und insb. deren Regierung ist ein solches "Stochern" aber meines Erachtens absolut unwürdig.

Hinzu kommt, dass mangelnde Erklärungen mittelfristig leider nicht nur die Ungeduld der sog. "Querdenker", sondern auch die der "Wohlmeinenden" schüren dürften.

Regeln akzeptieren und einhalten aber ist im Krieg gegen Corona essentiell.

Weingassi1

"Das stimmt so nicht ! Eine Maut nach dem Vorbild von AT hätte man nämlich machen können. Das wollte man aber nicht. Und nach dem Plan, den DE hatte, ging es nicht.
Machen Sie sich erst einmal schlau, bevor Sie Unsinn schreiben."
So ungehobeltes kam hier durch? Diese Empfehlung muss ich leider zurückgeben. Die maut war exakt nach ösi Vorbild. Lediglich die Reihenfolge mit der Entlastung war anders.selber schlau machen, empfehle ich dir.
Die Ösis wurden such bei der steuer entlastet.

@Nachfragerin, 16:03 Uhr

Ich teile Ihre Argumentation nicht:
- In der Tat sind die Inzidenzwerte in den Nachbarländern Teschien und Österreich deutlich höher als bei uns, hinzu kommt die Corona-Mutation, die deutlich gefährlicher ist als der Ursprungsvirus. Der Kerrn der Schutzmaßnahmen liegt in den AHA-Regeln, diese können wir nur innerhalb der Grenzen steuern und kontrollieren.
- Ich sehe keinen Widerspruch darin, dass es auch grenzferne Hotspots gibt. Ein Blick auf die Karte zeigt, dass die grenznahmen Region deutlich stärker von dem Corona-Virus betroffen sind. Die Kausalität ist offenkundig. Die inländische Mobilität führt dazu, dass Viren auch von Superspreadern in grenzferne Areale gebracht werden können.
- Wir können uns nicht erlauben unter den Gefahrenquellen breitgefächert zu priorisieren. Wir MÜSSEN das inländische Infektionsgeschehen beherrschbar machen, dürfen aber auch kein Einfallstor von Neuinfektionen an den Landesgrenzen zu Hochrisiko-Gebieten zulassen.
Bleiben Sie gesund

Verschärfte Grenzkontrollen: Verärgerung bei den Nachbarn

Es ist schon erstaunlich, was sich Österreich und Tschechien rausnehem. Hohe und höchste Inzidenzzahlen, diese nicht in den griff bekommen und dann noch meckern. Selber keine Straße zwischen Innsbruck und Salzburg haben und dann noch (wie über die PKW-Maut) meckern.
Generell sollte man sich über den Güterverkehrswahnsinn generell Gedanken machen. Früher ist es ja auch ohne wahnsinnige Staus trotz Grenzkontrollen gegangen. Da wurde aber auch noch viel im jeweils eigenen Land produziert und es gab nicht in jedem Supermarkt von Neapel bis Oslo das Gleiche! Das wäre auch mal neben der Pandemiebekämpfung ein Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes.
Welthandel ja, aber mit Verstand, vor allem Fairness und nur dort, wo es für alle (auch für die Umwelt) sinnvoll ist. Und wenn der Güterverkehr mehr auf der Schiene stattfinden würde, könnte ma an der Grenze die Lok wechseln und es könnte ohne nennenswerten Zeitverlust und vor allem ohne Virenaustausch weitergehen.

16:16 von Tada @ Jacko08

>>Finden Sie etwa, dass Masken generell nutzlos seien?
<<

Ganz und gar nicht, ich bin ein großer Befürworter der Maskenträger. Aber glauben Sie tatsächlich, dass sich alle Lkw-Fahrer daran halten? Da ich hin und wieder den Blick auf einen großen Hof werfen kann, wo auf- und abgeliefert wird, habe ich da so meine "Erfahrung". Selbstverständlich kommen auch nicht alle aus Tschechien und ob die Fahrer auf den Gang zum WC diese dann tragen, kann ich Ihnen auch nicht beantworten. Nur eins ist für mich sicher: die Vorteile der Grenzkontrollen nach Negativtests übertreffen bei weitem die Nachteile beim Unterlassen.

Man sollte sich nicht

unter druck setzen lassen.

Und die Kontrollen aufrecht erhalten.

Fuer die Leute, die nun nicht mehr so einfach aus 1000er Inzidenzgebieten nach D einreisen koennen, muss und kann man Loesungen finden.

Fuer die Pendler koennen die Arbeitgeber Unterbringungsmoeglichkeiten in D organisieren.
In welchen sie dann nach einem Test - abgesehen von Heimaturlauben - leben.
Die entsprechenen Regionen sind meist strukturschwach und von starker Abwanderung gepraegt.
Wohnraum wird dort reichlich zur Verfuegung stehen.

Im Fall tschechischer LKW's kann man die Fahrt so organisieren, das der Kontakt mit bewohnern der BRD minimiert wird.

ZB mit eigens fuer entsprechende LKW's geschaffene Bereiche auf den Autobahnrasthoefen.

Aufhalten wird man die Mutanten damit sicher nicht.
Aber sie etwas ausbremsen und Zeit gewinnen.

Weingassi1

"Ansonsten kann man über Ihren geradezu anmaßenden Kommentar wirklich nur den Kopf schütteln. Ich weiss ja nicht, ob Sie jemals Arbeitnehmer waren bzw. sind. Wenn ja, wüssten Sie bestimmt, dass es sooo einfach wirklich nicht ist."
Gerade weil ich Arbeitnehmer bin, der 200 Arbeitstage im jahr nicht zu Hause ist, weiß ich DASS es so einfach ist.
Wir reden hier über 2-3wochen im Hotel.
Das muss man aushalten.

17:38 von IBELIN

Natürlich kein Mitleid... bzgl D im Gegenteil man will sich vom Niveau nach unten anpassen.
Ziel ein Gesundheitswesen wie in ITA, ESP oder gar GBP
Tolle Zukunft oder? Spart Geld....

Kein Verantwortlicher*In zieht Lehren aus unserem Desaster ... oder hat jemals seit 3/2020 irgendjemand gesagt: wir machen eine positive Wende im Gesundheitswesen. z.B. bezahlen wir Leistungen ab sofort inflationsausgeglichen auf dem Niveau von 1990??

Übrigens dauert das Imfpen lt den Ärzten in D (die übrigens 80% der Covid 19 Patienten behandeln) bei optimaler Ausnutzung der geplanten Impfzentrenkapazitaet + 50% noch 450 Tage...
Berichtet nur keiner....
wie lange eigentlich noch?

Impfen bei Arzt nicht im Zentrum ab April sonst knallt Covid19 auch im Herbst 2021.

Herr Spahn Sie sind gewählt für gestern, heute und auch bis zum Herbst 2021 und nicht nur bis zur nächsten Pressekonferenz....

im Prinzip ja

Im Prinzip finde ich das sogar richtig. Wenn wir als Bürger nicht mehr verreisen sollen (was wir ja auch nicht tun) so ist es für mich ein Widerspruch, wenn hunderte LKW's z.B. durch ganz Europa kutschen. Die volle A4 zwischen Görlitz und Dresden habe ich bei einem Reiseverbot noch nie nachvollziehen können. Keine Privat-PKW und 20 km Stau...
Und zweitens, wenn die EU keine einheitliche Coronastrategie hat, was sollen da z.B. Bayern und Sachsen mit ihre Grenze zu Tschechein machen?

Massen-Schnelltests wären eine Lösung

Nicht nur bei der Einreise, sondern überall und nicht anlassbezogen.

Das kostet Geld (denn es macht nur Sinn, wenn, wie in Österreich der Staat die Tests kostenlos abgibt).

Deutschland hat mit der Autonomie der Bürger generell ein Problem.

Andere Länder setzen auf Freiwilligkeit, wo in Deutschland auf Zwang, Bußgelder und Verbote gesetzt wird. Manche sagen, dass müsse sein.

Ich glaube dass das eher daran liegt das viele Maßnahmen nicht nur schlecht kommuniziert sondern auch wissenschaftlich schlecht begründet sind. Die Grenzschliessungen gehören dazu.

Massen-Schnelltests gehören zu den besten Mitteln gegen die Pandemie überhaupt, wie die erfolgreichen Beispiele asiatischer Länder zeigen.

Das man in Deutschland zögert, könnte mit den zu erwartenden wirtschaftlichen Folgen zu tun haben, wenn plötzlich die Zahl bekannter Infizierter sprunghaft steigt und sich zahlreiche Arbeitnehmer in Quarantäne begeben müssen.

Frage: sind Arbeitnehmer in Quarantäne offiziell krank ?

Silverfuxx

Wenn die durch´s deutsche Eck fahren, könnte man dafür sorgen, dass sie wirklich nur das tun. So ähnlich wie bei den Rodeltouristen kürzlich (wo man es auch schon nicht getan hat). Aber das wäre mit Aufwand verbunden. Wollen wir nicht."
Von mir aus kann da die Gendarmerie stehen und aufpassen. Warum sollte das Unsere Polizei und Steuerzahler interessieren, wie Österreicher von a nach b kommen?
Das fände ich einen fairen Kompromiss

Am 15. Februar 2021 um 17:41 von KMK

..............Angenommen sie sind vierfach ansteckender...........

Von insgesamt 1.553.687 Proben waren 0,98% PCR-positiv, 23% davon waren der Mutation B.1.1.7 zuzuordnen.

Die Raten der neuen Variante stiegen im Beobachtungszeitraum im Durchschnitt um 6% schneller als die des Ursprungsvirus SARS-CoV-2.

Die Wachstumsraten beider Varianten waren sowohl bei jüngeren als auch bei älteren Personen ähnlich.

Unterschiede in der Virenlast sowie in der Schwere von aufgetretenen Erkrankungen wurden nicht beobachtet.

Die Forscher gehen daher derzeit davon aus, dass sich B.1.1.7 nur geringgradig (um 6%) schneller verbreitet als die klassische Variante, zu keiner höheren Viruslast führt und keine bestimmte Altersgruppe priorisiert.

um 15:38 von kritt.

Wir verhindern damit die Ausbreitung der mutierten Viren, wenn die tschechische und österreichische Regierung nicht willens oder in der Lage ist, vernünftige Maßnahmen zu ergreifen.

Tschechien hat bessere und sinnvollere Maßnahmen ergriffen zur Eindämmung der Pandemie als alle deutschen Bundesländer zusammen ("https://www.tagesschau.de/ausland/europa/tschechien-notstand-105.html").

Und welche "neuen" Virenmutanten es in Tschechien oder Tirol geben soll ist auch noch in keiner Nachricht vorgekommen.

Bigotterie

Es ist erstaunlich,
dass mancher Forist, bei der Kritik
seitens
der EU jetzt
"Na und ...? "
ruft,
an anderer Stelle bei den berechtigten Kritiken an der EU-Kommission z.B bezgl. Impfstoffbeschaffung Foristen
> EU-Bashing < vorwirft.

Warum gibt es denn keine EU-weit abgestimmten inzidenz- und evidenzbasierten Maßnahmen?

Weil die EU-Kommission auch das seit Monaten verpennt hat.

Trotz Aufforderungen der EVDC.

Da kann man die jetzige Kritik sicher als unberechtigt ansehen, doch diese Hauruck-Aktion von deutscher Seite aus ist eher hilfloses (Re-)Agieren.

Das meine ich, obwohl ich sonst Söders Engagement für gut bis sehr gut halte.

@Bender Rodriguez - Wie viele Neuinfektionen haben wir?

16:02 von Bender Rodriguez:
"Nachfragerin brachte ein falsches Bild, mit Streichhölzern, die in Stroh oder ein Feuer geschmissen würden. Das war natürlich wieder falsch."
> Mein Vergleich ist richtig. Leider verstehen Sie ihn noch immer nicht.

"Eher ist es so, dass ein Trupp den Waldbrand erfolgreich löscht und der nächste mit Benzin hinterherrennt und alles wieder entflammt."
> Und genau da liegt ihr Denkfehler.
In Deutschland sind wir weit davon entfernt, diesen "Brand" gelöscht zu haben. Die Zahlen des RKI beweisen jeden Tag aufs Neue, das wir mitten in der Epidemie stecken. Ich habe Ihnen auch mehrfach dargelegt, dass sich tausende Neuinfektionen nicht mit ein paar Tausend Grenzgängern erklären lassen.

Aber diese Tatsachen ignorieren Sie einfach. Sie halten sich weiter an einem realitätsfernen Szenario fest, in dem ein coronafreies ("gelöschtes") Deutschland von außen infiziert wird.

@Sisyphos3 - Kontakte, Kontakte, Kontakte.

16:19 von Sisyphos3:
"die unnötige herum Reiserei sollte eingeschränkt werden"

Die unnötige Kontakterei sollte eingeschränkt werden. Das Virus überträgt sich nämlich durch Kontakte.

Aber das habe ich bestimmt schon mal erwähnt... :)

@Leipzigerin59 18:17

"Der Unterschied besteht in der Hauruck-Aktion ohne Hilfe stellende Maßnahmen wie Bereitstellung von Testskits und anderem, von jetzt auf gleich."

Da muss ich widersprechen.

Ich bin kurz vor Weihnachten in mein schwedisches Ferienhäuschen gefahren und habe dazu extra den etwas teureren, dafür aber pandemieneutralen Weg ohne Fähren durch Dänemark gewählt. Als ich morgens gegen 10 Uhr die Öresundbrücke hinter mir hatte, wurde mir von den schwedischen Zöllnern die Weiterfahrt untersagt, und ich wurde von der Polizei auf die andere Seite der Brücke eskortiert.

Auf tagesschau.de stand zu diesem Zeitpunkt nichts, und selbst das deutsche Auswärtige Amt wusste zu diesem Zeitpunkt noch von gar nichts. Lediglich die Dänen und Briten wurden wohl 7-12 Stunden vor Inkraftsetzen des Einreiseverbotes informiert.

Im Vergleich dazu war das deutsche Vorgehen doch extrem planvoll!

@ Berlin Alexanderplatz 18:11

Ich hätte es nicht besser schreiben können. Vor allem vergessen viele, das es Engpässe beim Personal gäbe, z.B. Krankenhäusern und Ambulanter Pfegedienst ,wenn es die Pendler aus den umliegenden Staaten nicht gäbe . Und was auch noch zu beachten ist , das wir eine überalterte Gesellschaft haben.

@reu_sab 18:18

"waren schon infiziert?
Sind diese immun?
Sind die Geimpften trotzdem noch Überträger?

Komisch, dass das irgendwie zwar alle interessiert, aber noch keinerlei Studien dazu im Ansatz bekannt gerworden sind.
Schließlich hat man zumindest für die ersten beiden Fragen 1 Jahr Zeit gehabt.
Oder habe ich irgendwas verpasst?"

Ja, da haben Sie sogar eine ganze Menge verpasst.

Zu den ersten beiden Fragen wurden schon eine ganze Menge Forschungen betrieben, mit unterschiedlichen Ergebnissen, was die Beantwortung der Fragen erschwert. Die Forschung geht permanent weiter.

Die Antwort auf die dritte Frage wird gerade untersucht. Eine Antwort ist in ein paar Monaten zu erwarten.

Leider funktioniert weder Virus- noch Pandemieforschung so wie das Brötchenbacken, wo man genau sagen kann, wie lange der Teig gehen und das Brötchen im Ofen liegen muss, damit es pünktlich 6 Uhr warm und frisch in Ihrem Mund landen kann.

European center for disease prevention and control

Land. 14-Tage Fallzahlen und Todeszahlen. Jeweils pro 100.000 Einwohner.

France 422.95 88.28
Spain 843.05 129.68
Italy 281.52 96.29
Germany 176.92 115.49
Poland 196.37 98.25
Czechia 914.58 176.53
Netherlands 317.91 49.07

Sweden 394.12 27.27
Austria 224.84 65.25
Hungary 176.38 115.73
Slovakia 496.40 220.72
Croatia 157.47 83.16
Bulgaria127.39 73.00
Ireland 326.53 146.00
Denmark 108.94 35.48

In Relation zu den Fallzahlen hat Deutschland mit die meisten Toten. Und das ist in der zweiten Welle fast durchgehend so...

Behörden können verbieten, sanktionieren, anordnen

Aber können sie auch vorausschauend denken?

Als das Virus in Wuhan grassierte, hat man in deutschen Medien & Politik sowohl das chinesische Gesundheitssystem kritisiert als auch das staatliche Gesundheitsmanagement. Gleichzeitig wurde die Gefahr für Deutschland heruntergespielt. Denn man war nicht vorbereitet. Das war allerdings dumm, denn das Virus war längst da ! Auf Webseiten im Internet konnte man sich die weltweiten Flugbewegungen aus Wuhan anschauen - bis die chinesischen Behörden die Grenzen schlossen.

Die weltweite Verbreitung war da schon längst nicht mehr aufzuhalten! Bis dann Deutschland damals die Grenzen nach Italien plötzlich schloss, war das Virus über Österreich längst im Land. Die von der WHO damals kritisierten Grenzschliessungen waren reine Symbolpolitik. Während die EU sich jetzt lautstark beschwert, schwieg sie vor einem Jahr, offenbar völlig von Situation überrumpelt.

Ich halte Grenzkontrollen für falsch

Weil ein Schlagbaum wird nie ein Virus aufhalten, dass ja eh schon da ist. Also blinder Aktionismus gegen den Geist der EU und weiter nichts.

@Bender Rodriguez - Es gibt gute und schlechte Maßnahmen.

16:20 von Bender Rodriguez:
"Also, ich halte fest:
Grenzen zu schließen, ist sinnfreier Aktionismus ( nachfragerin uA)"

> Bei dem derzeitigen Infektionsgeschehen ist das richtig.

"Viren halten sich nicht an Grenzen."
> Richtig. Viren halten sich an Menschen.

"Die Mutante ist bereits im Lande."
> Wieder richtig.
Beim mdr gab es letzte Woche einen ausführlichen Artikel dazu.
--> https://kurzelinks.de/hijw

"Alle massnahmen taugen nichts oder gängeln zu arg."
> Das ist falsch.
Maßnahmen, die großflächig Ansteckungen verhindern, sind dringend nötig. Dazu zählen allgemeine Kontaktbeschränkungen (private, dienstliche und schulische), Abstandsregeln und die Maskenpflicht.

Maßnahmen, die nur punktuell wirken (d.h. lokal oder für kleinste Bevölkerungsgruppen), können das Infektionsgeschehen auch nur punktuell beeinflussen. Epidemiologisch sind sie deshalb wirkungslos.

@reu_sab 18:18

"wie viele waren schon infiziert?
Sind diese immun?"

Es hat sich übrigens nebenbei herausgestellt, dass die Antwort auf diese Fragen nicht besonders wichtig ist.

Manaus hat uns gezeigt, dass selbst Orte, in denen Herdenimmunität vermutet wurde, innerhalb kürzester Zeit wieder zu Hotspots mit irrsinnigen Sterbezahlen werden können.

@ 18:19 von odoaker-Wirkzusammenhànge sind bekannt

Gehen Sie mal auf die Seite

Covid-Strategie Punkt de

Prof Klaus Stöhr ist einer der erfahrensten Epidemiologen Deutschlands und war lange auch Direktor bei der WHO für Pandemien.

Besonders weiterentwickelt...

hat sich die EU im Zeitraum ihres Bestehens offensichtlich nicht.
Warum schafft man es nicht, auf beiden Seiten einer Grenze die ungefähr gleichen Maßnahmen zu realisieren, wenn man vom gleichen Problem betroffen ist?
Viren orientieren sich nicht an der Nationalität ihrer Wirte, Menschen dagegen schon. Schade...

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