Ihre Meinung zu: Impfstart bei Hausärzten: "Unbürokratischer und ortsnäher"

5. April 2021 - 8:14 Uhr

35.000 der etwa 50.000 deutschen Hausarztpraxen sollen nach Ostern die Impfzentren im Kampf gegen das Coronavirus entlasten. Die Politik erhofft sich davon, dass die Impfkampagne weniger ruckelig wird. Von Barbara Kostolnik.

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Kommentare

Nur vier Impfungen pro Tag?

"Er [Söder] vertraut den Hausärztinnen und den Hausärzten so sehr, dass er ihnen schon ab 1. April die Impfung gegen Covid-19 überantwortet hat."

Das Vertrauen in die Fähigkeiten der Hausärzte muss ja riesig sein, wenn man ihnen vier Impfungen pro Tag zutraut.

Wenn die Ärzte dann auch nur den besonders anspruchsvollen Impfstoff von BioNTech verimpfen dürfen, wird das ganze wohl wieder einmal mal nach dem Motto: "Viel Aufwand, wenig Nutzen" ablaufen.

Aber in dieser völlig verschleppten Impfkampagne kann man sich selbst darauf einen Hoffnungsschimmer einreden.

Dann mal los.

Hoffentlich mit richtig viel Impfstoff.
Ach ja, den haben wir ja nicht. Läuft alles ziemlich blöd.

rer Truman Welt

Für mich ist das alles Sand in die "Augen Streuerei" und für mich kaum noch auszuhalten, mir solch plumpe Ablenkungsmanöver vom totalen Impfchaos auf "Hoffnungsmache" anzuhören. Die Imofzentren stehen seit Monaten leer oder werden lediglich zu einem Bruchteil genutzt, weil der Impfstoff fehlt. Die Verteilung des vorhandenen Impfstoff in Länder, Bundesländer, Kreise und in die Verimpfungsstellen war und ist ebenfalls eine Zumutung. Jetzt kommen Zehntausende Arztpraxen dazu. Wie soll das laufen? Ich erwarte diesbezüglich ebenfalls nur Chaos.
Jetzt kommt Spahn um die Ecke und schwadroniert von Freiheiten für vollständig Geimpfte, weshalb das jetzt? Vor einigen Wochen war die Aussage, daß erst überhaupt, wenn alle, die wollen geimpft sind. Was soll das neue Ankurbeln dieser Debatte jetzt? Für mich alles nur Nebelkerzen, um das Volk in unnütze Diskussionen zu halten und vom Dilettantismus und der Unfähigkeit abzulenken, und das Volk macht natürlich kräftig mit. Es wird Zeit zu wählen!

Naja

"35.000 der etwa 50.000 deutschen Hausarztpraxen sollen nach Ostern die Impfzentren im Kampf gegen das Coronavirus entlasten."

Geht es da wirklich um die Entlastung der nicht ausgelasteten Impfzentren, oder geht es mal wieder um den schnöden Mammon?

Ja, die Ausgaben fuer die Impfkampagne nehmen biblische Ausnahmen an.... aber das ist in Krisenzeiten ja egal.

Sieht alles nach Notlösung aus ...

Da hat man den Europagedanken an die erste Stelle gesetzt , ..dann gemerkt ; dass diese Bürokraten unfassbar träge sind , ..und nun muss die nationale Notlösung schnell umgesetzt werden , ..denn die Leute haben es satt ...
Aber der Hausarzt um die Ecke wird sich nicht in die Karten schauen lassen , ..denn das Spiel mit dem " Schwarzen Peter " wird weiterhin betrieben ...
Wo ist denn die wundervolle Frau von der Leyen und ihr Konzept ?
Hat sich die Dame jetzt unter ihrem Schreibtisch verkrochen ?
Deren Gesundheitsministerin ist gar nicht mehr auf der Bühne zu sehen , ..nicht mehr zu präsentieren .

@nachfragerin 8:27

Sechs Impfungen pro Tag sollten es schon sein bei BionTech, sonst sind am Ende des Tages 2 Dosen verfallen. Bei rein rechnerisch 20 Dosen pro Woche pro Praxis gibt's auch einen Schwund von mindestens 4 Dosen, theoretisch. Also wird man sich was einfallen lassen müssen....aber vllcht. sehe auch nur ich da ein Problem?

Hausärzte für Gruppe 1

Impfungen bei Hausärzten wäre gerade für Gruppe 1 passender gewesen, gerade die weniger mobilen Personen hätten hier ihre Impfungen mit leichterer telefonischer Terminvergabe schneller und „ altmodischer“ ohne IT erhalten können. Betreut im vertrauten Umfeld.

Doch nun ist’s halt umgekehrt.
Die Gruppen 1 und 2 scheinen fast durch, bei 2 noch im Rollen zu sein, na, dann gehts einfach um breiteres Impfen an mehr Standorten, zuerst bei Hausärzten, später auch bei Fachärzten. Impfzentren scheinen für Massenimpfung gebaut zu sein, hier rollt es dann im Mai, Juni, wenn viel Stoff geliefert wird.

Ob die Terminvergabe nun zweigleisig läuft, ob Termine bei Hausarzt und Impfzentren gemacht werden, ob hier dadurch etwas hakt?
Im Zweifelsfall werden Leute angerufen, ob sie eine Impfung möchten. Jeder, der absehbar eine Chance hat schon dranzukommen, sollte sich auf Warteliste setzen lassen. Unbürokratischer ist es bestimmt, je nach Praxis. Menschlicher.

Es geht (hoffentlich) vorwärts

Aber entlasten ist wohl das falsche Wort. Denn überlastet waren bisher wenige Impfcenter. Entweder fehlte es an Impfwilligen/-berechtigten oder an Impfstoff.

Auf jeden Fall sollte der Einsatz der Hausarztpraxen wesentlich Schwung in die Sache bringen. Denn dort ist Impfen das Normalste der Welt und die Vertrauensbasis zwischen Arzt/Patient von vornherein größer.

Natürlich darf der überflüssige Ansatz und Aussage Söder´s im Artikel nicht fehlen. Ist schon lustig und offensichtlich, wie der Herr in Szene gesetzt wird. Obwohl er rein gar nichts geleistet oder Bemerkenswertes gesagt/getan hat.
Hätte ein anderer MPbeschlossen, einen Tag früher als bundesweit mit der Maßnahme zu beginnen,hätten wohl div. Protagonisten herumgepoltert, warum dieser oder jener wieder aus der Reihe tanzt.

@Truman Welt um 08:31

Man kann natürlich auch alles so pessimistisch sehen wie Sie - aber solche Meinungen (wie auch manch andere in diesem Forum) sind auch „kaum noch auszuhalten“, um bei Ihren Worten zu bleiben.
Noch ein paar Monate, dann können Sie Ihre Kreuzchen ja platzieren, wobei ich nicht weiß, ob ich für jemand stimmen sollte, der in dieser Pandemiebekämpfung nur mit „klugen Worten“ von sich reden machte oder politische Verantwortung zu tragen hatte - aber das bleibt ja jedem selbst überlassen.

Dass das Impfen jetzt auch mit Hausärzten beginnt, ist positiv! Auch wenn es zu Beginn wenige Dosen sind, die sie verabreichen können - mit verbesserter Lieferung seitens der Hersteller wird sich auch diese Situation verbessern und hoffentlich den Engpass beseitigen. Für den Sommer bin ich optimistisch!

Da vertraut niemand mehr niemanden ...

Man sitzt am Schreibtisch und entwirft Pläne , ..aber medienwirksam muss es sein .
Der Hausarzt kennt Möglichkeiten schon lange bevor die Politik sich herablässt um ihn wahrzunehmen .
Bravo Hausarzt !
Aber unsere Krisenbewältigung sieht aus wie der letzte Versuch ...

systemrelevante Gruppen

"Pfleger und Pflegerinnen, Kassierer und Kassiererinnen, LKW-Fahrer und Fahrerinnen - systemrelevante Gruppen in Pandemie Zeiten, neu entdeckt. Zu den Berufsgruppen, die in Corona-Zeiten Lob und Preis erfahren, gehören nun auch die im Ärztekosmos immer ein wenig belächelten Hausärzte [...]".

Lob und Preis? Das Pflegepersonal wurde vor einem Jahr beklatscht. Verbessert wurde an deren Situation überhaupt nichts. Für das Kassenpersonal gab es meines Wissens nach nicht einmal Applaus. Und der Logistik wurde mit den sinnfreien Grenzkontrollen sogar noch Steine in den Weg gelegt.

Den Hausärzten wird es da deutlich besser gehen: Wer etwas von dem raren Impfstoff ergattern konnte, wird für einen Pieks sicherlich mehr als 50 Euro in Rechnung stellen.

Höchste Zeit für mehr Vertrauen und weniger Bürokratie

Damit sämtlicher vorhandener Impfstoff sofort zügig und flächendeckend verimpft werden kann und die Impfkampagne endlich Fahrt aufnimmt.

„Auch in Arztpraxen gilt die Priorisierung nach der Corona-Impfverordnung als Grundlage. Allerdings, und hier kommt wieder das Vertrauen ins Spiel: Die Ärzte kennen ihre Patientinnen und Patienten besser und wissen, wen sie vorrangig impfen sollen und können - zum Beispiel chronisch Kranke oder wenig mobile Patienten“

Und auch wenn es wie immer und überall wahrscheinlich auch hier ein paar unrühmliche Ausnahmen geben mag, darf davon ausgegangen werden, dass die allermeisten Hausärzte sich, solange noch nicht ausreichend Impfstoff für alle verfügbar ist, bei ihrer Entscheidung darüber, welche ihrer Patienten sinnvollerweise am dringendsten geimpft werden müssen ausschließlich deren Wohl und ihrem Berufsethos orientieren werden.

Hoffentlich laesst sich

der Biontech Impfstoff in den Praxen sachgerecht handhaben.

@Nachfragerin 8:27

Und was ist jetzt die Aussage Ihres Postings?

Nach dem Motto: es ist alles gesagt, nur nicht von Jedem.

@ 08:31 von Meinung zu unse...

Jetzt kommt Spahn um die Ecke und schwadroniert von Freiheiten für vollständig Geimpfte, weshalb das jetzt? Vor einigen Wochen war die Aussage, daß erst überhaupt, wenn alle, die wollen geimpft sind. Was soll das neue Ankurbeln dieser Debatte jetzt?

-
Tja, nachdem es eine Menge dokumentierte Coronafälle trotz doppelter Impfung in Altersheimen und sogar einen geimpften Super-Spreader in einer Klinik in Halle gab, kann man sich über diese Aussagen nur wundern.

Trotz allem sind die Impfungen unsere einzige Hoffnung, wenn es darum geht die Ausbreitung der neuen Virusvarianten auszubremsen und schwere Krankheitsverläufe zu verhindern.

Mich würde eigentlich

Mich würde eigentlich interessieren, wie die Hausärzte das machen wollen. Ein Impftermin dauert mindestens eine halbe Stunde mit Aufklärung, nachfragen, Impfung und Überwachung. Das bedeutet 2 Impfungen pro Stunde, also max. 16 am Tag. Was ist mit den übrigen Patienten?
In der „Welt“ hat ein Mathematiker erklärt, dass eine Impfung nur 5 Minuten beanspruchen müsste. Geht gar nicht bei schon 15 Überwachung. In den impfzentren könnte es schon schneller gehen, wenn man diesen blöden Aufklärungsfilm weg ließe, der auch nur Weisheiten aus dem aufklärungsbogen enthält. Ich habe eine Stunde zugebracht und da war noch nicht mal DAS Gedränge.

Bürokratie über

alles. Da wird mit viel Aufwand eine Impfindustrie auf die Beine gestellt und das war es dann. Die Bürokratisch Führenden Deutschen Behörden haben Formblätter in allen Ausführungen gestylt. Jeder Dr. darf X mal unterschreiben, wie es halt Vorschrift ist in Deutschland. Nur es gibt nichts zum Impfen, das wurde in der Regelungswut vergessen. Da sind weitaus langsamere und größere Wasserkopf-Behörden damit beschäftigt. So wird das nichts, wenn man bedenkt, daß der Nachfolger von Dr.Merkel 2.0 weiter machen will. Die Hausärzte währen dafür geeignet gewesen, zum Glück hat man sie aus diesem Wahnsinn in der Anfangszeit herausgehalten.

Hausärzte

Die Kombination Hausärzte und knapper Impfstoff sehe ich aus eigener Erfahrung sehr skeptisch, die Idee mit den Betriebsärzten und Landärzten aber ist gut. Ich war vor 3 Wochen  im Münchner Impfzentrum und war erstaunt, wie schnell die Impfung ging: 8 Kreuze auf 2 Blätter, 2 Unterschriften sind doch wirklich keine Bürokratie. Dauer ab Parkplatz und zurück 30 min. Grosses Lob für die Organisation inkl. Internetanmeldung. Man darf nun gespannt sein, wie die Organisation  beim Münchner Hausarzt abläuft, wenn plötzlich 1000 Covid Impfwillige auf der Matte stehen. Meine  Grippeschutzimpfung im Herbst mit ebenfalls knappem Impfstoff war jedenfalls ein Desaster: 5 Wochen ergebnislose Telefonate mit dem Hausarzt. Die Impfung erhielt ich dann in einem anderen Ärztezentrum.

Corona Impfen : jetzt geht es aber richtig los

Leider statistisch gesehen erstmal nur mit 20 Impfdosen pro Arztpraxis, und seltsamerweise weise erst einmal nur mit BioNTec-Impfstoff.

Dabei ist jede Menge Astra /Zeneca - Impfstoff auf Halde und das nicht nur in D.

AZ-Corona-Impfstoff sei gut für Impfwillige Ü60.
Jetzt müssen schnell die Arztpraxen mit jede Menge AZ-Corona-Impfstoff beliefert werden.
Oder geht das wieder nicht?

D hat in Sachen CORONA Impfen viel seit dem März2020 aufzuholen.

Alle Vorredner sehen das so wie

Ich. Impfstoff mangel ist doch dad Problem. Weder Politik noch Medien sehen die Sachlage richtig. Wer so eine Meldung verfasst, hat den Lage der Politiker verstanden, aber nicht die der Pandemie oder die der Menschen.

08:37 von sonnenbogen: schnöder Mammon

Da wird geschimpft wie die Rohrspatzen. Wahlweise Uschi, Jens, Angie odere die EU haben das mit dem Bestellen verbockt. Anmeldungen ist zu kompliziert, keine Termine da, AZ Wirrwar, Priorisierung unfair.

Und dann droht auch noch die böse Pharmaindustrie, in Quartal 2 und 3 so viel von dem guten Stoff zu liefern, dass wir in den Impzentren alleine nicht mehr nachkommen.

Aber auch die gute Nachricht "Ärzte impfen als zweites Standbein" wird gleich wieder kritisiert - es geht denen schließlich nur um den zusätzlichen Gewinn.

Manche Menschen stehen morgens auf, nur um gleich zu zeigen, dass man es ihnen nie recht machen kann.

Biblische Kosten fürs Impfen? Unsinn, jeder Euro ist da gut investiert, weil er etliche Euro an Pandemieauswirkungen kompensiert.

Und haben die Rohrspatzen nicht auch geschimpft, Deutschland hätte Impfstoffe zu wenig gefördert?

Nein @09:26 von 0_Panik

>>>AZ-Corona-Impfstoff sei gut für Impfwillige Ü60.
Jetzt müssen schnell die Arztpraxen mit jede Menge AZ-Corona-Impfstoff beliefert werden.
Oder geht das wieder nicht>>>

Lesen Sie doch den Artikel! Die HAs werden mit Biontec impfen! AZ geht weiter über die Impfzentren.....erstmal.

Corona Impfen in D : macht immer noch...

... Den Eindruck als ob wir im Aufbau des Kathastrophenschutzes für eine Pandemie sind die bald kommen soll.

Jedenfalls kommt dieser Eindruck auf bezogen auf den Corona Impf-Start 2.0 von heute nach dem Corona Impf-Start 1.0 vom 27.12.20.

Sieh an sieh an

Wie schön, dass die Politik die Hausärzte entdeckt hat.

Bis jetzt habe ich immer gedacht, dass bei diesen die Forderung nach einer starken Kühlung den Einsatz von Biontec verhindert.

Wenn dem plötzlich nicht mehr so ist, wird es mit Hilfe der Hausärzte definitiv klappen, die Impfgeschwindigkeit zu erhöhen.

Die zentrale Lösung über die Imofzentren funktioniert jedenfalls nur in den Köpfen der Politiker oder der vor Ort politisch Verantwortlichen, die sich selbst auf Kosten der Bürger beweisen wollen.

Am 05. April 2021 um 09:02 von Mika D

" Die Gruppen 1 und 2 scheinen fast durch, bei 2 noch im Rollen zu sein, na, dann gehts einfach um breiteres Impfen an mehr Standorten "

Wie kommen Sie denn auf diese Aussage, die 1 ist noch nicht fertig, und die 2 bekommt nicht mal einen Termin.
Ich bin in der 2, ich weiß wovon ich schreibe, sind komische Vorstellungen bei einigen unterwegs.

" wobei für die Praxen laut Weigelt zunächst für die ersten beiden Wochen nur BioNTech bestellt wurde. "

Das ist so, weil die Hausärzte eine Liste ihrer Patienten gemacht haben, wer welchen Impfstoff nimmt, weiß ich von meiner Frau die auf der Liste ist.

Ich weiß nicht wo einige wohnen und ob die extra Impfstoff haben, einiges deckt sich nicht mit dem wahren Leben.

Am 05. April 2021 um 09:29 von Wombat Warlock

Biblische Kosten fürs Impfen? Unsinn, jeder Euro ist da gut investiert, weil er etliche Euro an Pandemieauswirkungen kompensiert.
#
#
Dann Frage ich Sie, warum hat die EU/DE es nicht wie ua die USA/GB gemacht und bei allen bestellt? Es wurde abgewartet und sich dann gewundert das man erst später beliefert wird.
Verpennt würde ich sagen wie so vieles in der Pandemiebekämpfung.

@Meinung zu

"Für mich alles nur Nebelkerzen, um das Volk in unnütze Diskussionen zu halten und vom Dilettantismus und der Unfähigkeit abzulenken, und das Volk macht natürlich kräftig mit. Es wird Zeit zu wählen!"

Wenn das Volk mitmacht, was sollen dann Wahlen bringen?
Am Impfchaos sind bis auf die AfD in den zuständigen Ländern alle Parteien vertreten.
Was soll dann die Nebelkerze "Wahlen"? In den letzten beiden Landtagswahlen wurden die Amtsinhaber sogar bestätigt.

"Vor einigen Wochen war die Aussage, daß erst überhaupt, wenn alle, die wollen geimpft sind. Was soll das neue Ankurbeln dieser Debatte jetzt?"

Die Debatte kurbeln Sie an, weil Sie sich vielleicht nicht mehr erinnern: es gab eine zweite Voraussetzung. Geimpfte sollten möglichst nicht mehr ansteckend sein. Das war damals unklar, deshalb haben die Länder haben eine Einschätzung des RKI nach aktueller Datenlage gefordert, diese liegt seit gestern vor.

Dinge passieren manchmal auch ohne dass die Illuminati dahinterstecken ...

@ 09:12 von IBELIN

Hoffentlich laesst sich der Biontech Impfstoff in den Praxen sachgerecht handhaben.
-
Kein Problem. Die Langzeit-Lagerung soll bei unter 60°C erfolgen, aber inzwischen hat der Hersteller klargestellt, dass das Vakzin vor Verwendung mehrere Wochen im normalen Gefrierfach und nach dem Auftauen bis zu fünf Tage lang bei Kühlschranktemperaturen gelagert werden kann.

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/biontech-pfizer-impfsto...
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/apotheken-koennen-biontechpfizer-...

@Brunetti - Die Probleme werden nicht weniger.

09:17 von Brunetti:
"Und was ist jetzt die Aussage Ihres Postings?"
> Mich stört es, wie sich Politiker à la Söder in Szene setzen (lassen) und uns Dinge als Erfolg verkaufen wollen, die keiner sind. Die Hausärzte hätte man schon von Anfang an für alle Impfstoffe einbeziehen können, die keine Tiefkühlung benötigen.

"Nach dem Motto: es ist alles gesagt, nur nicht von Jedem."
> Ich würde gern mal etwas anderes schreiben, aber die seit einem Jahr bestehenden Probleme werden ja nicht weniger.

Welche Meinung haben Sie denn zum Verlauf der Impfkampagne?

„Lesen Sie doch den Artikel!

„Lesen Sie doch den Artikel! Die HAs werden mit Biontec impfen! AZ geht weiter über die Impfzentren.....erstmal.“
Da haben wir sie wieder, die impfgerechtigkeit. Wieso bekommen Hausärzte biontec? Die haben doch erstmal noch genug über 60jährige, die nicht geimpft sind. Wieso werden die denen die sich im impfzentrum impfen lassen gegenüber sagen wir mal anders gestellt. Es stimmt wieder hinten und vorne nicht. Bin ich froh, dass ich im impfzentrum bin. Beim Personal meines Hausarztes fehlt mir bisschen das Vertrauen zur Gleichbehandlung.

Desinteresse 09:20

„Mich würde eigentlich interessieren, wie die Hausärzte das machen wollen. Ein Impftermin dauert mindestens eine halbe Stunde mit Aufklärung, nachfragen, Impfung und Überwachung. Das bedeutet 2 Impfungen pro Stunde, also max. 16 am Tag. Was ist mit den übrigen Patienten?
......
Ich vermute mal Hausärzten werden dies genauso Händeln wie die jährlichen 17 Millionen Grippeschutzimpfungen.
Da werden in der Grippesaison auch noch andere Patienten betreut

Ratz fatz

Meine Hausarztpraxis impft in der Grippesaison pro Woche über 200 Patienten neben dem gewöhnlichen Praxisbetrieb. Wenn das alle 35.000 Praxen tun würden, wären das ja pro Woche schon 7 Millionen. Aber leider bekommen wir im ganzen April nur etwa 15 Millionen Dosen Impfstoff.

Dosisverteilung und Wartezeit

Aus eigener Impferfahrung im Betrieb (kein Impfzenztrum).

Rein zur Info: 20 Dosen bedeutet nicht 20 Impfungen pro Woche. Bei Biontech enthält eine Dosis 6 Impfungen. Einmal offen, muss diese innerhalb kürzester Zeit verimpft werden.
20 Impfdosen= 120 Impfungen pro Woche= 24 Personen, die täglich geimpft werden können.

Ein Piks dauert nicht mal eine Minute. Zur Überwachung reichen 15 min im Wartezimmer aus.

Eine akute Unverträglichkeit kommt akut und nicht erst nach 30 min. Der Rest kommt später.

D.h. ein Hausarzt wird sich 6 Patienten zur Impfung gleichzeitig einbestellen und die angebrochene Impfdosis rasch verbrauchen. Die 6 Patienten werden gemeinsam abwarten, ob akute Nebenwirkungen auftreten. Diesen Miniimpfmarathon macht er 4 mal am Tag.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was es zu schimpfen gibt. Das sind handhabbare Dosen für den hausärztlichen Betrieb.

Einen schönen Ostermontag!

Super Sache, ekliges Eigenlob

In der Sache ist es Klasse, dass die Hausärzte endlich dabei sind. Eine Bekannte Mitte 80 berichtete mir, dass sie letzte Woche von ihrem Arzt angerufen worden sei: Ob sie schon geimpft ist oder ob sie eine Impfung braucht? Super, so läuft's doch besser! Der Impfstoff darf anrollen, den kriegen wir jetzt besser unter's Volk.

Eklig finde ich das Eigenlob, mit dem sich die Gesundheitsminister selbst auf die Schulter klopfen. Ach wie freuen sie sich, dass die Hausärzte jetzt dabei sind! Als ob sie die hätten überreden müssen! Seit Anfang des Jahres haben die Ärzte gebettelt und man hat sie nicht gelassen. Wenn diese Selbstdarsteller in der Politik bei sowas einfach nur mal ihre Klappe halten würden...

Nun ja

Das RKI weist jedoch darauf hin, dass rund um die Osterfeiertage vielerorts meist weniger Tests gemacht ... Deshalb ist die heutige Zahl von 8497 Neuinfektionen kein Zeichen für eine Entspannung der Lage...seltsam, seltsam wurde uns nicht immer erklärt die Zahl der Tests hätte mit der Zahl der Neuinfektionen nix zu tun...

Am 05. April 2021 um 09:12 von IBELIN

" Hoffentlich laesst sich

der Biontech Impfstoff in den Praxen sachgerecht handhaben. "

Brauchen sie nur nachlesen, das ist für eine Woche im aufgetauten Zustand kein Problem.
Wie das funktioniert, wurde schon mehrfach erklärt, das trauen sie einem studierten Hausarzt nicht zu ?.

Hausärzte-Betriebsärzte

Meine Grippeimpfung hole ich mir in der Arbeit. Trotz Termin gehen immer ca. 1,50 st. Arbeitszeit drauf. Eine zusätzliche bezahlte Pause. Die Corona-Impfung bekomme ich nicht, aber ich würde sie mir auch in der Arbeit geben lassen. Im übrigen finde ich das die Impfverordnung nur die Stufe 1 brauchte. Alles andere ist in meinen Augen bürokratischer Aktionismus.

@Wombat Warlock um 09:29

Zustimmung zu Ihrem Kommentar in den meisten Punkten! Wobei ich schon auch der Meinung bin, dass die EU Bürokratie das rechtzeitige Bestellen von genügend Impfstoffen (für die gesamte EU) durch viel zu langes Verhandeln verbockt hat; und anscheinend sind die Verträge auch nicht so gut wie sie eigentlich sein müssten. Das finde ich schon gelinde gesagt „schwache Leistung“, aber hoffe dass die Verantwortlichen (in der EU und auch in D) entsprechende Lehren ziehen, um künftig deutlich besser zu entscheiden.
Aber: ich schaue nach Vorne und bin optimistisch bzw. hoffe, dass man die Pandemie bis Spätsommer größtenteils bewältigt hat. Auch klar, dann kommt noch für lange Zeit die Bewältigung der Folgeschäden (sowohl für viele die gesundheitlichen Probleme und für den Staat - also allen - die enormen Kosten zu schultern; gerade bzgl. der Kostenbewältigung wird’s wieder „heiß und emotional“ hergehen in diesem Forum).
Schönen Ostermontag noch!

@ Nachfragerin

Aber in dieser völlig verschleppten Impfkampagne kann man sich selbst darauf einen Hoffnungsschimmer einreden.

Es ist mit Abstand die größte und schnellste Impfkampagne bisher.

@ 09:38 von Carina F

"... AZ geht weiter über die Impfzentren.....erstmal... "

Nee.

Das steht so im hiesigen Artikel nicht drin.

Von AZ-Corona-Impfen steht da erst mal gar nichts genaues.
Es wird ganz am Rande etwas dazu angemerkt.

Und wenn AZ-Corona-Impfen in den Impfzentren so stark laufen soll wie so stehen dann so viele Impfzentren leer und stauben gerade von oben bis unten voll.

Impfen beim Hausarzt

Spahns und Merkels neue Luftnummer: Impfen beim Hausarzt.

Wöchentliche Dosis: 20!

Na, das wird ein Gedrängel geben!

Und der Run der 60jährigen auf AstraZeneca, den Impfstoff, der jetzt anders heißt!!!!!!

@ 09:20 von Desinteresse 21

"ein Mathematiker erklärt, dass eine Impfung nur 5 Minuten beanspruchen müsste" Dafür muss man kein Mathematiker sein (auch wenn ich einer bin). Bei meiner Impfung gestern im Impfzentrum hat der Impfarzt knapp 5 Minuten mit mir zu tun gehabt. Alles andere, so auch in den Arztpraxen (meine Frau ist Arzthelferin, die mich normalerweise impft, nicht der Arzt, der redet vorher nur 2 Minuten mit mir, der kennt mich ja gut und schaut beim Impfen kurz zu), kann simultan durch das Praxispersonal erfolgen. Ich gehe zudem davon aus, dass bei 20 Impfdosen pro Woche der Arzt einen "Impftag" pro Woche hat, wo alles verimpft wird. Ich habe gestern, trotz des Gedränges wegen des ersten Tages der Impfung der über 60jährigen in NRW ohne Überwachungszeit (die man natürlich im Wartezimmer verbringt, nicht beim Arzt auf dem Schoß) 20 Minuten benötigt, dann war ich durch. Gehen Sie mal ruhig davon aus, dass die Hausärzte schon wissen, wie man in Massen impft, dass machen die jährlich gegen Grippe.

@ 09:38 von Carina F

Die Arztpraxen erhalten die ersten zwei Wochen BioNTech, schlicht weil nichts anderes derzeit verfügbar ist. Danach kommt die nächste AstraZeneca-Lieferung, die geht dann an die Praxen. In 1-2 Monaten, wenn die richtige Massenproduktion angelaufen ist, und alle Praxen soviel bekommen, wie sie wollen, ist natürlich auch die Priorisierung zuende, dann wird geimpft, wer kommt. Eins der großen Probleme unserer Gesellschaft scheint zu sein, dass die meisten Menschen soweit von den Produktionsprozessen entfernt sind, dass sie glauben, die Hühnereier kämen aus dem Supermarkt. Ich kann mich an den Schock erinnern, als 1989 auf einmal die Bananen knapp wurden (DDR-Grenzöffnung), da es einfach 3 Wochen dauert, bis sich die Lieferketten an den plötzlich extrem gestiegenen Bedarf angepasst hatten, der Schiffstransport aus den Produktionsländern dauert nun mal solange. Das war den Menschen einfach nicht klar, dass nicht immer alles sofort verfügbar ist.

es auf dem Land wenig Hausärzte gibt.
Viele bei uns hier sind fast 65 Jahre alt u. nehmen keine neuen Patienten auf.
Es schließen Hausarztpraxen ohne Nachfolger u. deren Patienten haben dann oft keinen Hausarzt mehr. Da hilft es auch nicht, wenn man in Nachbargemeinden sucht, denn dort ist die Situation nicht anders.
Die wenigen Hausärzte, die hier noch tätig sind, haben enorm viele Patienten.

Die Auswirkung auf die Patientenbehandlung ist die, dass die Ärzte die Krankengeschichte ihrer chronisch kranken Patienten nur im Ausnahmefall noch kennen.
Wie auch, wenn die Zeit knapp ist?
Hinzu kommt, dass ärztliche Beratungen zu niedrig bezahlt werden u. sich nur technische Untersuchungen lohnen.

Von daher halte ich die Behauptung, dass die Hausärzte ihre Patienten kennen würden, für sehr fraglich.
Bei denjenigen, die lebenslang beim selben Hausarzt sind, mag das noch zutreffen. Bei anderen, die wechseln müssen, wegen Umzug oder den oben genannten Gründen, ist das selten der Fall.

Re : Nachfragerin !

Anscheinend traut Herr Söder den Hausärzten mehr als sich selbst, was ja auch eine gewisse Berechtigung hat, bei dem ganzen Chaos des stümperhaftem Vorgehens.
Jetzt nach Ostern sollte endlich nicht nur deutlich mehr Impfstoff kommen, sondern auch ein äußerst harter Lock Down für zwei bis drei Wochen, an dem alle beteiligt sind, auch die die bisher immer verschont wurden. Damit meine ich alle Firmen, die nicht für die Versorgung der Menschen notwendig sind, also auch die Autobauer und CO. Und es sollte endlich auch überall viele Teststationen geben, damit endlich auch die Dunkelziffer sichtbar wird, und damit die Infektionswege besser erkennbar sind.
Mal schauen, ob unsere überforderten Politiker von Bund und Länder dies auf die Reihe kriegen !

Hausärzte kennen ihre Risikopatienten.

Die impfzentren tun das nicht.

Es war und ist falsch einerseits nach lockdown zu rufen und eine vermeintliche Überlastung der Intensivstationen herbei zu schreiben.

Und andererseits dann alle möglichen Jungen und gesunden Menschen zu impfen wie Lehrer und Polizisten.

Wenn der Impfstoff knapp ist, dann sollte man nur die mit dem höchsten Risiko schwer zu erkranken impfen.

Regeln haben Schwache geschützt, Ärzte unzuverlässig

Die Skandale der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass viele Ärzte eine zweifelhafte Moral haben. Nebeneinnahme mit Pharmafirmen, Manipulation der Organspendelisten und vieles mehr.
Wer Privatpatient ist weiß, wie kreativ Ärzte beim Abrechnen sein können und dass Privatpatienten bevorzugt Termine bekommen und/oder behandelt werden ist ein offenes Geheimnis. In einigen Praxen werden Kassenpatienten schon gar nicht mehr angenommen...
Und diesem Personenkreis vertrauen wir nun die Verteilung des Impfstoffes an? Bei dessen Verteilung soll es plötzlich gerecht zugehen, wo doch viele Ärzte das Empfinden für richtig und falsch offensichtlich bereits lange verloren haben?
Die Regeln haben Schwache geschützt. Auch sämtliche Lockerungswünsche bezüglich der Impfreihenfolge sind nichts anderes als der Versuch der Menschen mit Beziehungen, Einfluss oder Geld auf Kosten der Schwachen weiter nach vorne zu kommen.

Bekommen die Hausärzte auch alle zugelassenen Impfstoffe?

Es wird behauptet, dass die Hausärzte ihre Patienten kennen und sie deshalb diese impfen sollen.
Haben aber die Hausärzte nur einen und nicht alle Impfstoffe vorrätig, macht dies wenig Sinn.
Denn wenn ein Patient angenommen ein hohes Risiko für Anaphylaxien hat, dann muss der Arzt bei der Wahl des Impfstoffes einen wählen können, der das geringste Risiko dafür hat etc. etc.
Wenn die Daten aus den USA noch so zutreffen, hat dort der Impfstoff von Moderna bezogen auf 100000 Geimpfte zu weniger Anaphylaxien als der Impfstoff von Biontech geführt.
Wenn, wie es scheint, den Hausärzten nur ein Impfstoff zur Verfügung stehen sollte, so wird dadurch der angebliche Vorteil, den das Impfen durch den Hausarzt haben soll, ins Absurde geführt.

@Nachfragerin, 08:27 Uhr - Es geht voran!

Nun freuen Sie sich doch einfach mal, dass die Impfungen Fahrt aufnehmen - und es wird ja auch höchste Zeit. Ich erhalte aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis jedenfalls sehr viele positive Rückmeldungen, auch über die gute Ablauforganisation in den Impfzentren und die große Nachfrage. Zugenommen haben auch die Testungen. In meiner Heimatstadt werden wöchentlich 3 kostenlose Testungen angeboten. Und erfreulich auch, dass die Bürger eine Chance sehen, ein Stück weit zur Normalität zurückzukehren, wenn sie sich nun impfen lassen. All das sind positive Aspekte, finden Sie nicht...?-

09:09, Nachfragerin

>>Den Hausärzten wird es da deutlich besser gehen: Wer etwas von dem raren Impfstoff ergattern konnte, wird für einen Pieks sicherlich mehr als 50 Euro in Rechnung stellen.<<

Ich bin überrascht, wie viele MitforistInnen ganz offensichtlich sehr schlechte Erfahrungen mit ihren Hausärzten gemacht haben.

Ich kann nur sagen, ich kenne andere.

Ergänzend zu Hausärzten..

... und Impfzentren könnte man ja noch mobile Impftrupps zu Querdenkerveranstaltungen schicken. Da wären dann gleich mal 20.000 Personen raz faz versorgt.

Corona Impfen und die Begleitumstände.

""Das Robert Koch-Institut (RKI) wies darauf hin, dass rund um die Osterfeiertage meist weniger Tests gemacht und gemeldet werden. Zudem könne es sein, dass nicht alle Gesundheitsämter und zuständigen Landesbehörden an allen Tagen an das RKI übermitteln. Das kann zur Folge haben, dass die vom RKI berichteten Fallzahlen eine eingeschränkte Aussagekraft haben. ""

Durch solche Fehlmeldungen, die Andeuten es geht mit den Infektionen zurück, wird die Impfbereitschaft verhindert und ist Wasser auf die Mühlen dieser Q Typen.
Das sind keine Informationen sondern es sind staatlich verbreitete Deinformationen.

@Schaefer, 08:28 Uhr

Den Impfstoff bekommen wir aber bald in ausreichendem Umfang. Auch CureVac steht schon in den Startlöchern. Aktuell spüren wir - wie fast alle Länder - die
Impfstoffknappheit. Aber wir sind auf einem guten Weg!

um 09:26 von 0_Panik

D hat in Sachen CORONA Impfen viel seit dem März2020 aufzuholen.

Seit März 2020 standen die Impfstoffe aller Hersteller zur Verfügung, nur die böse EU hat erst im November bestellt und dann noch Monate für die Freigabe benötigt?

So langsam glaube ich nicht mehr, was so alles geschrieben wird.

Aber bitte, jedem seine Meinung!

09:24 von Jubella20

Die Kombination Hausärzte und knapper Impfstoff sehe ich aus eigener Erfahrung sehr skeptisch, die Idee mit den Betriebsärzten und Landärzten aber ist gut.
.
erklären sie mal bitte
was ist ein Hausarzt
was ist ein Landarzt

Re : Nachfragerin !

Dass das Pflegepersonal immer noch nicht mehr erhält, ist zum einen der Gier und Habsucht der Krankenhausbetreiber zu verdanken, die ja sich und all ihre Aktionäre als erstes bedienen, zum zweiten bei den kommunalen Häusern die Betreiber nur jammern, und zum dritten die christlichen Betreiber sich weigern, einem generellen Flächentarifvertrag zu zu stimmen. Da zeigt sich mal wieder mehr als deutlich, wie die angeblich christliche Einstellung der Verantwortlichen dieser Häuser ist. Vom Personal werden christliches Verhalten und Schuften verlangt, bezahlt wird mit einem Laib Brot.
Was die Logistik angeht, denke ich, dass trotz Pandemie viel zu viel transportiert wird, was zur Zeit so nicht wirklich benötigt wird, und nicht vergessen werden darf, dass sich auch LKW- Fahrer irgend wo angesteckt haben können, und so der Virus mit auf Reisen geht. Da finde ich es schon sinnvoll, wenn regelmäßig kontrolliert wird. Aber unsere Politik sieht vieles nicht wirklich, und dies schon lange !!!

Keine Priorisierung möglich bei nur 20 Impfungen pro Woche!

Man hat so viel Aufwand in die Priorisierungslisten gesteckt. Es sollten zuerst die Hochrisikopatienten geimpft werden.
Dies wurde bereits dadurch "aufgeweicht", dass man solche Gruppen, die sich besonders laut dagegen wehrten, wie z. B. die Lehrer und Erzieher, vorgezogen hat. Ethisch ist das sehr verwerflich. Denn man hätte doch auch die Schulen schließen können bis die Lehrer geimpft gewesen wären (sie waren ohnehin schon in der Gruppe 3).
Wenn nun die Hausärzte impfen sollen, so ist fraglich, ob die Priorisierung dann überhaupt noch beachtet wird.
Da wird der kranke Ehemann vermutlich mit seiner gesunden und oft jüngeren Ehefrau gleichzeitig geimpft.
Bei Knappheit der Impfstoffdosen wird das dafür sorgen, dass viele Risikopatienten erst noch später einen Termin bekommen.

Gerechtigkeit sieht anders aus.

“Der Chef macht die Ansagen“.

Der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds: „Zwar wäre mehr Einheitlichkeit zwischen den einzelnen Bundesländern "wünschenswert, weil die Menschen die unterschiedlichen Regeln sonst kaum nachvollziehen können". Doch dies per Bundesgesetz zu regeln, komme jetzt (...) zu spät. Der Bundesrat müsse im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zustimmen,
>> "was erfahrungsgemäß mehrere Wochen lang dauert"

Und unabdingbar ist. Was aufzeigt, dass persönliche Einschätzungen der Realität dieser umso näher kommen, je näher die, die sie äußern an den lokalen („kleinen“) politischen Institutionen und somit den Bürgern „dran sind“.

„Stattdessen schlug Landsberg vor, dass sich Bund und Länder kurzfristig auf strengere Regeln einigen. "Das würde dann allerdings voraussetzen, dass sich dann auch alle wirklich an die getroffenen Vereinbarungen halten"

Daran, ob das klappt dürfte sich zeigen, ob die heutigen Prinzipien unserer Demokratie noch „praxistauglich“ sind.

09:12 von IBELIN Da könnten

09:12 von IBELIN

Da könnten Sie sich im " Netz " schlau lesen - wenn Sie denn wollten. Aber wer so fragt, hat das eher nicht vor.
Es gab dazu auch Berichte im TV !

09:11 von Nettie So sehe ich

09:11 von Nettie

So sehe ich das auch, aber alles schlecht reden ( schreiben ) scheint ein Volkssport geworden zu sein.
Alles Gute und bleiben Sie gesund.

09:12 von IBELIN

Hoffentlich laesst sich der Biontech Impfstoff in den Praxen sachgerecht handhaben.
.
also zu einer privat geführten Praxis hätte ich erheblich mehr Vertrauen als zu nem Impfzentrum,
wo die eine Hand nicht weiß was die andere tut

Re : 0_Panik !

D hat nicht nur wegen Corona viel auf zu holen, sondern auch in etlichen anderen Bereichen, weil immer nur alles auf großes Wirtschaftswachstum gesetzt wurde, aber in Sachen der Infrastruktur vieles vernachlässigt und versäumt wurde.
Das zeigt sich in der Digitalisierung, im Netzausbau, beim Breibandausbau, beim Schienennetz, beim sozialen Wohnungsbau, bei den Steuergesetzen, um der Verschleierung und Verschiebungen von riesigen Gewinnen Einhalt zu geben. Um nur einiges zu nennen.
Da wir aber eh viele Minister haben, die von ihrem Job NULL Ahnung haben, den Lobbyisten zu hörig und korrupt sind, wird es lange dauern, all das Versäumte auf zu holen.

@Lück, 09:28 Uhr - Optimistisch in die Zukunft

Nein, ich sehe das alles etwas anders als Sie. Wir werden in den nächsten Wochen und Monaten überausreichend Impfstoff verfügen. Hoffentlich auch die anedern Länder, den es hilft uns herzlich wenig, wenn sich dort, insbesondere in Ländern wie Brasilien und in Afrika, neue Mutationen ausbreiten, gegen die die vorhandenen Impfstoffe dann wirkungslos sein könnten. Fakt ist, die Impfungen laufen gut an, die Nachfrage ist groß und es werden deutlich mehr Menschen getestet. Wenn sich die bürger nun auch konsequent und diszipliniert an die AHAL-Regeln halten, könnten wir das Virus beherrschbar machen und ein Stück weit zur Normalität zurückkehren. Wirsollten im übrigen nicht aus Gewohnheit alles schlecht reden wollen, sondern optimistisch nach vorne schauen. Nörgelei ohne sachlichen Hintergrund bringt uns nicht weiter.

@ 20:55_ alte männer - Millionen Impfungen

„@ wenigfahrer
Im Prinzip hilft nur noch Impfen, und zwar im Monat 10 Millionen, dann hätten wir in 5 Monaten etwas Luft.

Im Moment schaffen wir pro Tag durchschnittlich etwa 300.000 Impfungen und können mit dem für April zugesagten Impfstoff auf täglich über eine Million kommen.“

Wir brauchen keine Millionen Impfungen für alle, um etwas Luft zu haben.

Es müssen diejenigen therapeutisch geimpft werden, die ein hohes Risiko haben schwer zu erkranken.

Ca. 85% der Bevölkerung haben quasi kein Risiko schwer zu erkranken.

Die neue Ioannidis Studie, die per 26.2.2021 veröffentlicht und in den deutschen Medien bislang tot geschwiegen wird, kommt auf eine IFR von 0,15%.

Bezogen auf Deutschland kann man da grob auf eine Zahl von 50 Millionen Menschen kommen, die sich mindestens einmal mit SARS cov 2 infiziert haben.

Offenbar überwiegend ohne negative Auswirkungen.

Jeder der will kann sich impfen lassen.

Maßnahmen müssen wir aber schon bald aufheben.

Kein lockdown nötig.

@ 09:38 von Carina F

Mein Hausarzt hat mir gesagt, dass er mit AstraZeneca impfen wird.

Grüße, Kurt

Re : 0_Panik !

Tja, das mit dem Plan für Katastrophen und Pandemien wäre echt schon hilfreich gewesen, wenn man sich zuvor schon mal damit beschäftigt hätte.
Meines Wissens wurden solche Pläne 2015 oder 2016 dem Parlament vorgelegt, um diese zu lesen, darüber beraten und beschließen.
Nur sind all diese Pläne in den untersten Schubladen eines Schrankes verschwunden...............................................................und nie darüber mehr gesprochen worden.
Deshalb hinken sie heute alle hinterher.

Impfung Ü80

Im RKI-Lagebericht war zu lesen, dass je nach Bundesland die Quote der Erstimpfung der Ü80 nur zwischen 60 und 80 % liegt. 20 bis 40 % der Ü80 haben also noch gar keine Impfung.
Viele Ü80 wurden durch die Impfzentren bisher nicht erreicht. Das sind zum Beispiel pflegebedürftige Personen, die in der Familie betreut werden und nicht mehr mobil sind. Ich befürchte, dass dieser Personenkreis jetzt durchs Raster fällt und vergessen wird.
Oder haben Hausärzte vor, vorrangig ihre hochbetagten Patienten beim Hausbesuch zu impfen?

Vom wiehernden Amtsschimmel usw...

Die Vorteile von Covid-Schutzimpfungen in Hausärztepraxen liegen auf der Hand und brauchen nicht extra erwähnt zu werden. Zu kritisieren ist allerdings die Impfzentren-Strategie von Bund und Ländern, wohl zwecks Einhaltung der Priorisierungen... und damit (typisch deutsch) praxisfremd und überbürokratisiert.

Dabei sind viel bessere und zügigere Methoden längst gut praxiserprobt, zum Beispiel Kinder/Schülerschutzimpfungen durch mobile Impfteams zu festen Terminen direkt vor Ort. Das wäre gewiß leicht zu organisieren gewesen auch für Alten-/Pflegeheime und Firmen. Und von Beginn an Hausärzte für dezentral (zuhause) lebende Senioren (ebenso Angehörige + Mobilpflegepersonal).

Inzwischen allerdings wird (nachvollziehbar) kolportiert, daß manche Landräte und Betreiber an den teuer eingerichteten Impfzentren festhalten wollen...

09:20 von Desinteresse 21 Ich

09:20 von Desinteresse 21

Ich kann dazu nur sagen, unser Hausarzt hat schon längst mit uns gesprochen. Die Risikopatienten werden von Ihm alle im vorhinein informiert, sodass die Impfung dann recht schnell gehen wird. Und die geimpften Personen können sich ins Wartezimmer setzen, da sind Sie auch " überwacht".
Zu dem Aufklärungsfilm kann ich nur sagen, das vielleicht manch älterer Impfling sich das nicht durchgelesen hat - weil keine Brille dabei, zu nervös oder oder oder. Macht also in bestimmten Fällen Sinn.

Hausarzt 100m entfernt

Also mein Hausarzt ist ca. 100 Meter entfernt, aber ich fahre auch gerne in das völlig überzogene "Impfzentrum" - das seit Ende Dezember (!!) eingerichtet ist und wahnsinnig viel zu tun zu haben scheint. Kein Problem.
.
Ich nehme auch gerne Bus und Bahn dafür und nehme mir den ganzen Tag frei - ich gehe mal davon aus, dass mir das als Arbeitszeit dann gut geschrieben wird, denn Impfen ist ja ein "solidarischer" Akt - oder sollte ich besser sagen, ein patriotischer?
.
Aber da ich weder sehr alt, noch Lehrer, noch übergewichtig bin - also im Prinzip hier in diesem Land auch total unwichtig - muss ich eh noch bis Dezember auf meinen Termin warten. Bis dahin dürfen bestimmt auch Mitarbeiter an Tankstellen impfen.
.
Es ist erschütternd, wie man hier mit Menschen umgeht. Und wenn man Millionen implizit mitteilt, dass sie nicht wichtig genug sind - dann möchte ich auch einfach keine Steuern mehr zahlen. Ich soll immer weiter funktionieren - wobei meine Arbeit gar nicht systemrelevant ist?!

@greyeye75, 09:42 Uhr

Das Impftempo wird im Zusammenspiel von Impfzentren, Hausärzten, hoffentlich bald auch Betriebs- und Fachärzten deutlich erhöht werden können. Es braucht einer nationalen Kraftanstrengung - und diese ist spürbar. Die Hausärzte waren bislang nicht einegbunden, weil es einfach an Impfstoff fehlte. Künfig wird deutlich mehr davon verfügbar sein. Ich hoffe sehr auf den Impfstoff des deutschen Herstellers CureVac. Überhaupt hat Deutschland als Wissenschaftsstandort ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Wir sollten nicht immer alles schlechtreden wollen. Wir die Bezeichnung schon verrät. ist die Corona-Pandemie ein globales Problem.

Anmerkung zur Impfgerechtigkeit

Während Millionen Ü70 derzeit keine Impftermine erhalten, schlängelte sich Prof. Wieler, Präsident des RKI, mit seinen gerade mal 60 Jahren an der Warteschlange vorbei, ließ sich impfen und verlautbarte: "Ich bin glücklich."

Zynisch, frech und unverschämt.
Ein Totengräber der Demokratie und der solidarischen Gesellschaft. Aber davon gibt es vuiele in Politik und Scheinelite.

um 09:45 von wenigfahrer

" wobei für die Praxen laut Weigelt zunächst für die ersten beiden Wochen nur BioNTech bestellt wurde. "

Hoffentlich bekommen die Hausärzte es gebacken, die jeweilige Lieferung (= 20 Vakzin-Dosen) aufzubrauchen, wenn sie pro Woche 20 Dosen (= 3 Ampullen [+eine 0,3-Ampulle]) erhalten.

Die niederigeren Temperaturen [weniger als -70°C] gelten auch nur für eine begrenzte Zeit, dann muss Comirnaty verworfen werden.

Ich bin neugierig, wie viele Dosen des Vakzins verworfen werden müssen [oder schlimmstenfalls wirkungslos geimpft werden].

Und den Impfzentren, die das besser organisieren können, werden die Impfstoffe weggenommen.

Ich verstehe es nicht: Aber viele laufen hinter dem Grundsatz: "Privat ist alles besser!" her.

Für Privilegierte

Was machen Bürger, die keinen "Hausarzt" haben, z.B. Neuzugezogene, oder bisheriger Arzt verstorben, oder Gesundheitsbewusste, die einfach keinen Arzt brauchen? Auf dem flachen Land ist das eine Impfzentrum je Landkreis für Autolose, z.B. Senioren, schon mal eine Tagesreise mit dem öffenlichen Nahverkehr oder die Rente von einer Woche an Taxikosten entfernt, "Freunde" und Verwandte sind längst weggestorben, Familie (nur noch Kinder und Enkel) weggezogen. Hausbesuche machen die Ärzte sowieso längst nicht mehr (vielleicht noch die von Privatpatienten, Bundestagsabgeordneten und Landräten...). Wer wird da wohl die zwanzig Impfdosen je Praxis kriegen? Bei den Tierärzten hätte man mehr Chancen ...

Frdl. Gruß, Zuschauer49

09:55, Desinteresse 21

>> Beim Personal meines Hausarztes fehlt mir bisschen das Vertrauen zur Gleichbehandlung.<<

Sie sollten Ihren Hausarzt wechseln.

Glauben Sie mir, es gibt ganz andere. Ich kenne einige.

09:46 von tagesschlau2012

man könnte es treffender auch als wiederholtes staatsversagen bezeichnen

09:42 von greyeye75 Auch an

09:42 von greyeye75

Auch an Sie : im Netz findet man alle Infos - wenn man denn will. Aber es scheint bequemer, hier ( oder auch in anderen Foren ) zu meckern, was das Zeug hält.

09:20 von Desinteresse 21

Ein Impftermin dauert mindestens eine halbe Stunde mit Aufklärung, nachfragen, Impfung und Überwachung.
.
wenn es so in einer Arztpraxis läuft
wäre die bankrott !
Oder erklären sie mir mal bitte wie Arztpraxen 20 Mill Grippeimpfungen hinbekommen ,
die nicht übers Jahr sondern im Herbst stattfinden !
Also meinem Hausarzt muß ich z.B. nicht erzählen ob ich ne Allergie habe, das weiß der besser als ich

Zitat : "dass eine Impfung nur 5 Minuten beanspruchen müsste. Geht gar nicht bei schon 15 Überwachung"
Glauben sie der Arzt sitzt 15 min neben einem Patienten um ihn zu überwachen ?
Nach dem Blutabnehmen, beim Impfen von Tetanus, Grippe, Gelbfieber etc.
sitzt der Patient im Wartezimmer, zumindest bei meinem Arzt

@ 10:06_alte männer - 15 Millionen Dosen Impfstoff

„ Meine Hausarztpraxis impft in der Grippesaison pro Woche über 200 Patienten neben dem gewöhnlichen Praxisbetrieb. Wenn das alle 35.000 Praxen tun würden, wären das ja pro Woche schon 7 Millionen. Aber leider bekommen wir im ganzen April nur etwa 15 Millionen Dosen Impfstoff.“

Wenn man diese Dosen zu 80 % für Erstimpfungen verwendet und damit nur die Menschen mit hohem Risiko impft, dann sind wir „durch“.

Wer meint man müsste die Intensivstationen vor einer Überlastung schützen, der muss die vorhandenen Impfstoffdosen nutzen um die zu impfen, die mit höchster Wahrscheinlichkeit dort landen würden.

Ansonsten wirkt das unglaubwürdig zu behaupten, die Intensivstationen kämen an ihr Limit.

Man kann und muss dann quasi sämtliche Maßnahmen aufheben und zum Normalzustand zurück kehren.

09:46 von tagesschlau2012: warum hat die EU/DE

Dann Frage ich Sie, warum hat die EU/DE es nicht wie ua die USA/GB gemacht und bei allen bestellt?
---------------
Ihre Frage ist berechtigt, und es ehrt mich natürlich, wenn Sie mich jetzt gleichzeitig zum Pressesprecher von EU und Bundesregierung machen.

Ja, man weiss jetzt, dass man schneller zu Impfstoff gekommen wäre, wenn man es anders gemacht hatte!

Über die Motivation im letzten Sommer kann ich auch nur spekulieren:
- Prinzip Hoffnung, dass wir bereits nach der 1. Welle aus dem Gröbsten raus sind?
- Dass einzelne Länder in der EU sich nicht gegenseitig Überbieten?
- Angst vor Populisten, die immer schnell dabei sind, der EU Verschwendung vorzuwerfen?
- Staatenproporz für die Pharmalieferanten?

Ist aber müßig, jetzt die Schuldigen zu suchen, da es uns nicht weiter bringt.

Ich freue mich lieber darauf, dass es mit steigender Impfquote in den nächsten Monaten wieder besser werden wird.

Ich hoffe dass die Modellierer noch

rechtzeitig ihren "Cray" hochfahren um erstens zu ermitteln, dass 6 Dosen pro Impfstofffläschchen von BionTech nicht ganzzahlig in 20 Impfungen pro Woche reinpassen und zweitens "drohenden Schwund durch Restposten und Nachtwächter" ggf. innerhalb der Haltbarkeitsperiode nach Anbruch noch unter's Volk zu bringen. Bei kürzesten Umschlagswegen, wgn. der Umwelt.

Corona seit d. 1.1.20...

... Da darf vermutet werden dass viele Ex-Impfwillige sich nunmehr mehr sagen :
Wieso noch Impfen?
CORONA läuft eh schon seit dem 1.1.20, und das Corona Impfen hält eh nicht so lange an. Und dann muss immer wieder nach geimpft werden.
Und dann noch die Verunsicherung mit AZ-Corona-Impfen.

Die Leute glauben immer weniger an CORONA Impfen.

09:46 von

09:46 von tagesschlau2012

Können Sie für Ihre Behauptung irgendwelche belast - und belegbaren Beweise vorlegen ?
Ich empfehle Ihnen diese " Lektüre " :

"https://ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/coronavirus-response/public-health/eu-vaccines-strategy_de"

Eine neue Erkenntnis

Ich wusste ja, daß Politiker ("unsere Politiker"), Beamte und Lehrer sehr beliebte Hassobjekte sind.

Aber daß die Hausärzte ganz offensichtlich ebenfalls gern gehasst werden, das ist mir neu.

Man lernt doch immer noch dazu.

@9.45 wenigfahrer. Wahres Leben

Scheint in jeder Region und jeder Stadt sehr sehr unterschiedlich zu sein das „ wahre Leben“. Und womöglich abhängig vom Bekanntenkreis und Umfeld. Sowie abhängig von unterschiedlichen Informationen.

Ich kenne einige, die bereits geimpft sind und sowohl zu Gruppen 1, 2, Erzieher, Ärzte, Altenheim MA, Krankengymnastik, Lehrer gehören. Scheint also möglich zu sein..

Im Bereich 60& kenne ich welche, die bereits nicht gruppenspezifisch mit AZ geimpft wurden. Ja, auch am Feiertag, ja, auch testen kann man sich mancherorts an Feiertagen, scheint anscheinend wirklich je nach Stadt und Region nicht überall so zu sein.

Da sieht man mal wieder, Flickenteppich kann Vorteile in manchen Regionen haben und Nachteile, aber das ist klar. Föderalismus, überall ist es minimal anders, momentan vergleicht man vielleicht eher.
Es geht um Existenzen und um Grundlegendes. Impfen ist grundlegend.
Hoffe nur, man kommt da schneller voran und unbürokratisch dazu. Jeder zählt.

09:00 von spax-plywood

aber vllcht. sehe auch nur ich da ein Problem?
.
vermutlich
denke sie reden ihrem Automechaniker auch nicht rein wie er ihr Auto zu reparieren hat
also lassen sie den Arzt impfen, das hat der gelernt und kennt sich aus

Impfkampagne

Nun haben wir doch so viele wunderbare Experten auf dem Gebiet der Virologie und Epidemiologie, die uns seit 13 Monaten mit durch keinerlei Fakten untermauerte Horrorszenarien á la:"...Demnächst kennt jeder jemanden, der an Covid 19 erkrankt war, einen schweren Verlauf hatte oder sogar gestorben ist," beglücken. Warum nur nehmen selbige Experten niemals Stellung zu Themen wie den folgenden:

1. Immunität nach überstandener Covid 19 Infektion (https://www.nih.gov/news-events/nih-research-matters/lasting-immunity-fo...) und der damit verbundenen Frage nach einer direkten oder indirekten Impfflicht
2. Projektionen zur Anzahl der tatsächlichen Covid 19-Infektionen, die die Impfkamapagne (siehe Punkt 1) deutlich verschlanken könnte?

Vielleicht ist ja meine Wahrnehmung selektiv – oder ist es die Berichterstattung und Kommunikation der Corona-Krise, die von Beginn an bedenklich selektiv war und nach wie vor ist?

09:55 von Desinteresse 21 An

09:55 von Desinteresse 21

An meinem Nick können Sie mein Alter erkennen - falls nicht ich werde 60 , ich bin
- wie mein Mann - Hochrisikopatientin. Sie sehen, es sind nicht alle Risikopatienten uralt.
Unser Vertrauen in die Hausarztpraxis ist sehr groß - warum bei Ihnen nicht ?

@tagesschlau, 09:46 Uhr - Wir schaffen das!

Hätte die EU den Herstellern gesagt, dass man zwar nicht wisse, ob sie einen wirksamen Impfstoff herstellen könnten, aber sie sollten den Preis festlegen und man würde ein großes Kontingent an Impfdosen bestellen, dann wollte ich nicht in der Haut der EU stecken, wenn sich das Ganze als Flop erwiesen hätte. Das Geschrei wäre groß gewesen. Die USA und GB haben Varbanque gespielt und Glück gehabt. Aber nun nimmt die Impffrequenz in Deutschland stark zu. Ich bin zuversichtlich, dass das Impfversprechen der Kanzlerin bis zum Sommer eingehalten werden kann. Die Nachfrage der Bürger nach dem Impfstoff ist jedenfalls groß, motiviert auch durch die Aussicht, auf Lockerungen, wenn die 3. Welle überstanden ist und die meisten geimpft sind. Der Impfstoffmangel ist im übrigen ein globales Problem. Die meisten Länder sind von Corona viel stärker betroffen, als D. Was würden Sie im übrigen sagen, wenn bei uns AstraZeneca genauso unbedenklich an alle Altersgruppen verimpft würde wie in GB...?

@ 16:28_fathaland slim- Antwort von grwfren

„15:44, vriegel
>>Eine zweitinfektion ist bei vielen möglich, kann sogar ein schwererer Verlauf sein als die erste.<<

Steht das auch in Ihrer famosen, immer wieder angeführten Ioannidis-Studie?

Oder gibt es für diese schräg-steile Behauptung, die Sie hier seit einigen Tagen immer wieder posten, eine andere Quelle?

>>Und Ihr persönliches Risiko hängt in ihrem Alter ausschließlich am Gesundheitszustand.

Keine Vorerkrankungen, dann ist das Risiko eigentlich null.<<„

Sie sollten doch inzwischen bemerkt haben, dass ich viele Quellen habe, nicht nur eine. Ich lese auch bei denen, die anderer Meinung sind.

Nur den Lauterbach erspare ich mir inzwischen.

Meinung zu unse

Sie haben mit Ihrem Kommentar vollständig recht. Lassen Sie sich bitte von einigen Usern nicht verunsichern. Besserwisser und Politikbefürworter gibt es genug. Ich habe heute versucht, einen Impftermin zu bekommen. Im Moment gibt es keinen freien Termin. Bei Nachfrage bekam ich eine Antwort, die mich fassungslos machte. Sie lautet, das Impfen über 60 jährige währe ein Sonderangebot HÄ . Schon allein deswegen kann ich Ihren Kommentar nur begrüßen.
Beste Grüße

Schwankungen um Ostern

Nun soll das Abi ausfallen, dagegen München lockert wieder, oh, Leute, jetzt wird es aber abenteuerlich.
Hüh und hott, Impfen hier, nein dort, früher oder später.
Osterruhe heisst saure Gurken Zeit.

Habe meinen Hausarzt

schon angesprochen.Er meldet sich bei mir wenn er einen Impf- Termin für mich hat.

09:45 von wenigfahrer

"die 1 ist noch nicht fertig, und die 2 bekommt nicht mal einen Termin.
Ich bin in der 2, ich weiß wovon ich schreibe".

Das deckt sich nicht mit meinen Beobachtungen bei unserem kleinen (virtuellen) Kreis von knapp über oder knapp unter 70.
Zwei von ihnen mit angegriffener Lunge haben ihre Erstimpfung schon hinter sich, zwei soweit Gesunde (69 und 71) haben ihren Impftermin um Mitte April, wobei eine Person in dem "Run" auf 480.000 eingelagerte Astrazena-Impfstoff am ersten Tag "das Los gezogen hat". Von den weiteren 2, die sich virtuell seltener melden, weiss ich's nicht und das waren dann alle.

Frdl. Gruß, Zuschauer49

@Nachfragerin, 09:47 Uhr - Anpacken, nicht jammern

Die Hausärzte waren nicht eingebunden, weil es nicht genügend Impfstoff gab. Und dies war bzw. ist ein globales Problem. Was wäre wohl in D gewesen, wenn man AstraZeneca, wie die Briten, breitgestreut an alle Altersgruppen verimpft hätte? Und noch einmal: Die Probleme sind globaler Natur. Deutschland hat diese bisher noch vergleichsweise gut gemeistert. Schauen Sie sich um in der Welt und seinen Sie vielleicht auch mal ein klein wenig dankbar und optimistisch, dass die Impfkampagne jetzt gut anläuft. Jammern bringt uns nicht weiter.

10:02 von BuriedBumper

Müssen Sie nach ner Grippeschutzimpfung auch noch ne Viertelstunde in der Praxis warten? Ich weiß gar nicht, welche Praxis die Räumlichkeiten hat. Die impfzentren sind in Hallen Oder riesigen Zelten. Und wenn nur einer nach der Impfung umkippt.... also ich weiß nicht ob die eigentlich gute Sache auch bis zum Ende durchdacht ist. Mein Hausarzt z.b ist auch notfallarzt. D.h. Wenn jemand dringend Hilfe braucht wird der praxisbetrieb erstmal eingestellt. Also auf dem Papier sieht das sicher alles schön aus.

@BurriedBumper, 10:02

Die Hausärzte mussen von bürokratischen Fesseln weitestgehend befreit werden. Man kann auf Infozetteln vorab Aufklärungsarbeit verbreiten. Die Impftermine müssen für die Impfung als solche fokussiert werden. Ich habe keinen Zweifel, dass die Arztpraxen das Impfgeschehen deutlich beschleunigen werden.

Ich glaube schon, dass die

Ich glaube schon, dass die Impfkapazität nun ausgebaut wird, wenn, ja wenn endlich genug Impfstoff bereit gestellt wird und man endlich aufhört, den Leuten die, für mich gefährliche, Impfsauce von Astra-Zeneka aufschwätzen zu wollen. Denn die durchaus bekannte Problematik dieses Serums, hat doch viele von einer Impfung Abstand halten lassen, trotz aller Beschwichtigungen, die nun immer mehr als ‚sagen wir, ‘zu optimistisch’ erkannt, auch und vor allem von unserer Regierung vertreten wurde, was bestimmt auch noch ein Nachspiel haben wird. Aber wie der Herr Gesundheitsminister schon sagte, „Wir werden uns viel zu verzeihen haben“. Leider werden die Opfer aus diesem, meiner Meinung nach, fahrlässigen Debakel da wenig Chancen haben, Verzeihung zu gewähren. Aber die fragt ja eh keiner mehr...

09:20 von Desinteresse 21

Mich würde eigentlich interessieren, wie die Hausärzte das machen wollen. Ein Impftermin dauert mindestens eine halbe Stunde mit Aufklärung, nachfragen, Impfung und Überwachung. Das bedeutet 2 Impfungen pro Stunde, also max. 16 am Tag ...

Wie Ihr Nick schon sagt, interessieren Sie sich nicht sonderlich für die Organisation einer Hausarztpraxis. Denn sonst würden Sie sich fragen müssen, wie die Hausärzte um die 17 Mio. Grippeimpfungen je Saison hinkriegen.

Ein Tipp: Der Grund, die Hausärzte der Impfstrategie hinzuzufügen ist nicht, dass sie nur zwei Impfungen die Stunde schaffen.

So, und jetzt informieren Sie sich bitte, bevor Sie Unfug schreiben.

@ Desinteresse

Die übrigen Patienten sind ganz einfach gesund, wenn da der Coronatest beim Hausarzt negativ ausfällt. Heutige Mode-Ärzte können sich nun mal nur auf eine Krankheit konzentrieren. Multi-Tasking bringt doch eh nix.

Bin wieder da

Sollte mich jemand hier vermisst haben - ich habe Corona überstanden, bin aber trotz moderatem Verlauf noch nicht gesund. Deshalb werde ich mich auch in den nächsten Wochen hier kaum beteiligen.

Mein Tipp für diejenigen, welche die Gefahr durch Corona nicht sehen wollen:
Vielleicht sind Sie ja doch bereit, mal für 13 Minuten bei Frontal21 die Dinge aus der Perspektive von anderen Menschen zu betrachten, die das Virus zwar überstanden haben, aber immer noch nicht gesund sind?
https://kurzelinks.de/dgnm

Achtung

liebe Hausärzte, passt auf das ihr jetzt nicht in den Impfstoffchaossumpf hineingezogen werdet.

Aus meiner Sicht seid Ihr sowieso die einzigen die in der Lage wären, Tempo in die Impferei zu bekommen. Vorausgesetzt, man lässt Euch Euren Job machen, so wie Ihr es schon seit vielen Jahren mit anderen Impfungen macht und verstrickt Euch nicht in diesen bürokratischen Wahnsinn.
Nachdem nun feststeht, das geimpfte das Virus so gut wie nicht mehr weitertragen können, geht es jetzt nur noch darum jeden so schnell es geht zu impfen. Egal welcher willkürlich festgelegten Gruppe er angehört.
Jeder der geimpft ist schützt dadurch die eigene Gesundheit und die von anderen.
Und damit würde auch die seit einem Jahr andauernde Benachteiligung der jüngeren Mitbürger schneller beendet.

GruSi-RöchelOpa kann das voll und ganz bestätigen

Covid-19 Erkrankungen sind vor allem vom Einkommen abhängig, so das RKI. Herr Wieler schätzt daher Finanzspritzen als signifikant wirksamer ein als die Impfstoffe von Biontech und AstraZeneca.

@silene

Das Auftauen von minus 60 Grad auf die Kühlschranktemperatur lässt sich ggf. mit einer Tiefkühl-Sahnetorte parallel verfolgen. Und ein die Impfung abschließendes, beobachtendes Kaffeekränzchen hätte auch was für sich.

Arztpraxis

„Meine Hausarztpraxis impft in der Grippesaison pro Woche über 200 Patienten neben dem gewöhnlichen Praxisbetrieb. Wenn das alle 35.000 Praxen tun würden, wären das ja pro Woche schon 7 Millionen. Aber leider bekommen wir im ganzen April nur etwa 15 Millionen Dosen Impfstoff.“

Diese Aussage bestätigt nur, dass die „Gesprächsmedizin“ ( sowie Hausbesuche) nicht angemessen vergütet wird/werden, sonst könnten so viele Menschen gar nicht durch die Praxen „geschleust“ werden.
Die Gebührenordnung bestraft die Ärzte, die sich Zeit für ihre Patienten nehmen, fördert Apparatemedizin, benachtigt engagierte Mediziner und solche mit vielen chronisch Kranken (wie auch die Fallpauschale in den Kliniken eine bedenkliche Entwicklung in Gang gesetzt hat, Langzeit(Cocid)patienten sind für Kliniken ruinös).

Was wissen Mutti und Aktenshredder-Gauck darüber ?

Wieso taucht der Name "I.M. Corona" schon in Stasi-Akten von 1987 auf ?

08:27 von Nachfragerin

Es gibt manche Menschen, die haben so viel Hoffnungslosigkeit in allem und jeden, dass da auch kein "Hoffnungsschimmer" mehr zu erwarten ist... die böse Regierung: alles was sie tut (ob Impfzentren, ob Hausärzte) kann ja nur schlecht geredet werden... für einige ist es mittlerweile Hobby. Für mich ist das nicht mehr ernst zu nehmen. Ich wünsche Ihnen trotz allem noch einen ruhigen Osterfeiertag.

Nicht nur positiv

So sinnvoll es ist, dass mehr Personen eine Impfung verabreichen können/dürfen, kann der Schuss auch nach hinten losgehen.

Noch immer ist jeder Kontakt ein Risiko. Viele Hausarztpraxen geraten mit den gebotenen Hygieneanforderungen räumlich schon jetzt an ihre Grenzen (Größe des Wartezimmers, des Empfangsbereichs, Lüftung, etc).
Wenn jetzt noch eine steigende Menge an Menschen der Impfung wegen dort vorstellig wird, erhöht das automatisch das Infektionsrisiko.

Die eigens dafür geplanten Impfzentren scheinen mir in dieser Hinsicht weniger problematisch, weil dort alles größer angelegt ist und Abstände, Belüftung eher garantiert werden können.

Ein in der Praxis geimpfter Kunde wird "zur Beobachtung" doch im Regelfall wieder ins Wartezimmer gesetzt, wohingegen ein "normaler" Patient die Praxis anschließend gleich verlässt.
Ich persönlich würde mich in einem Impfzentrum wohler fühlen.

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Liebe User,

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Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

@Nachfragerin, 09.09h

Die Impfung wird den Hausärzten mit 20 Euro vergütet.
Was die Logistik angeht, so sind ohnehin viel zu viel LKW auf der Straße.
Bei dem mickrigen Bahnnetz lässt sich das allerdings auf die Schnelle nicht ändern.
Die Industrie könnte aber mit der altbewährten Lagerhaltung Abhilfe schaffen.

Hausärzte dürfen

Jetzt ist es endlich soweit. Der Saturn steht im Wassermann. Hausärzte können, über einen Monat geplant, ihren Patienten eine Spritze verabreichen.
Nach Weihnachten durfte mit dem Impfen begonnen werden, nach Ostern dürfen die Hausärzte, sicher kann man nach Pfingsten Lockerungen für Geimpfte planen, aber natürlich nur, wenn die dritte Welle vorbei ist.
Also doch Weihnachten.

um 10:09 von wenigfahrer

Brauchen sie nur nachlesen, das ist für eine Woche im aufgetauten Zustand kein Problem.

Leider nur bedingt richtig gelesen:

1.: Im aufgetauten Zustand (impffertig) max. 6 Stunden haltbar.
2.: Bei Tiefkühlschrank (bis -20°C) -Temperaturen max. 5 bis 7 Tage haltbar.

Na dann viel Spaß!

Corona Impfen : die Hausarztpraxen machen jetzt mit...

... Und wollen denn auch Alle?

Die neuerliche Osteransprache als Ankündigung läßt das vermuten.

Aber ist dem auch gesichert?

Derzeit ist das wurscht.

Es ist eh immer noch nicht genügend Impfstoff da.

Und aus dem Artikel ist nicht klar zu entnehmen ob - ALLE - Hausarztpraxen Astra /Zeneca Impfen machen wollen.

@Desinteresse21, 09.20h

Was Sie Überwachung nennen, ist nichts anderes, als nach der Impfung 15 Minuten im Wartezimmer sitzen.
Das beschäftigt den Arzt nicht.

viele Worte um wenig

Würde die Regierung lieber mal in die Gänge kommen, anstatt dem Bürger jeden Minischritt als Erfolg verkaufen zu wollen.

Auch der Impfstart bei den Hausärzten scheint uns nicht sonderlich viel zu bringen: "Spahn: 20 Prozent bis Mai geimpft".
Im April will Biden 80% der Bürger ein Impfangebot unterbreiten. Und wo stehen wir?

Also bitte weniger Worte mehr Taten!

Am 05. April 2021 um 10:09 von Ernst Graeber

" Im übrigen finde ich das die Impfverordnung nur die Stufe 1 brauchte. Alles andere ist in meinen Augen bürokratischer Aktionismus. "

Die zwischen 70-80 brauchen das nicht ?, eigenwillige Auffassung, haben sie eine Vorstellung wie viele Menschen das sind ?.
Und das viele davon nach 45-50 Jahre Arbeit nicht sehr fit sind, kommt nämlich darauf an was wo gearbeitet wurde.

10:38 von hippojim Nach über

10:38 von hippojim

Nach über einem Jahr Pandemie sollte das mit den Wochenenden doch hinreichend bekannt sein.
Das war von Anfang an so.
Und wenn Sie sich die Mühe machen sich die Verläufe anzusehen ( z.B. bei worldometers ) , werden Sie feststellen, das das weltweit so ist.

11:25 von thomasD

Sie brauchen meinen Unfug ja nicht zu lesen. Nur wenn die Impfung beim Hausarzt genau so abläuft wie im impfzentrum, dann sind es eben nur 2 pro Stunde. Ich war Freitag im impfzentrum. 10 Patienten vor mir, nach einer Stunde wieder draußen, bei 15 impfplätzen.
Also Unfug gegen Unfug.
Lesen Sie dazu bitte meinen Post an burdieBumper.

@ vriegel, um 10:52

"Ca. 85 % der Bevölkerung haben quasi kein Risiko schwer zu erkranken."

Nun weiß aber niemand, ob er zu den auserwählten 15 % gehört...

Sie kennen die Wahrscheinlichkeit, im Lotto zu gewinnen, und immer wieder trifft es trotzdem jemanden.

@11:31 von Inge N.

@11:31 von Inge N.

Danke für Ihren Bericht bzw. Kommentar. Es tut einfach nur gut, wenn in ein solches Forum neben dem überwiegenden Superschlaugeschwätz, dem Wichtiggetue und dem latent paranoiden Verschwörungsgeschwurbel mal ein wenig klare Realität einkehrt.

Ich wünsche Ihnen gute Besserung, mögen Sie das ohne längere Folgen überstehen. An mir ist der 'Kelch' bisher vorbeigegangen. In den n. Wochen werde ich wohl von meinem Hausarzt geimpft und ich freue mich darauf. Egal mit welchem Impfstoff.

10:41 von Rainer Niemann //

10:41 von Rainer Niemann

// Seit März 2020 standen die Impfstoffe aller Hersteller zur Verfügung, nur die böse EU hat erst im November bestellt und dann noch Monate für die Freigabe benötigt? //

Können Sie mir bitte mal Belege
( verwertbare ) liefern, die das bestätigen !
Im März war - meines Wissens - noch nicht einmal an Impfstoffe zu denken.

Spahn macht Hoffnung, oder auch nicht?

Erleichterungen für Geimpfte? Aber nur, wenn die dritte Welle vorbei ist.
Jetzt kratze ich mich aber am Kopf: Gibt es nicht Lockerungen für alle, wenn die dritte Welle vorbei ist? Ich hatte eigentlich nach dem gestrigen "Vortstoß" unseres Gesundheitsministers einen Aufschrei erwartet. Aber der jetzige Zustand scheint schon als Normalität akzeptiert zu werden.

10:56 von ich 1961

Na da haben Sie einen tollen Hausarzt. Meiner ist eigentlich auch toll, hat mir vor 12 Jahren das Leben gerettet durch sein umsichtiges handeln. Bin seit dem krebspatientin. Allerdings hat er mich noch nicht angerufen. Bin aber inzwischen das erste mal im impfzentrum geimpft.

@09:09 von Nachfragerin

„Den Hausärzten wird es da deutlich besser gehen: Wer etwas von dem raren Impfstoff ergattern konnte, wird für einen Pieks sicherlich mehr als 50 Euro in Rechnung stellen.“

Was verbreiten Sie denn da?
Lt. GOÄ kann ein Arzt für die Impfung bei einem Privatpatienten (!) maximal (also Faktor 3,5) eine Gebühr von 16,32€ verlangen. Bei einem gesetzlich Versicherten ist es signifikant weniger.
Ich weiß wirklich nicht, weshalb Sie solche nachweislich unwahren Aussagen machen.

11:00, Karl Maria Jose...

>>09:46 von tagesschlau2012
man könnte es treffender auch als wiederholtes staatsversagen bezeichnen<<

Ja sicher.

Staatsversagen überall, wohin man auch blickt.

Und das schon immer.

Ohne Staat kein Staatsversagen. Da haut man sich vor Lachen auf die Schenkel und staunt nur noch.

Am 05. April 2021 um 09:20 von Silene

Tja, nachdem es eine Menge dokumentierte Coronafälle trotz doppelter Impfung in Altersheimen und sogar einen geimpften Super-Spreader in einer Klinik in Halle gab, kann man sich über diese Aussagen nur wundern.
___
Ähhh, wie gross ist denn diese "Menge" ?
Sind 50, 200, 3000 bezogen auf ca. 4 Mios, die bereits 2x geimpft wurden ?

11:01 von sisyphos3

Aber wenn ich nach der Impfung in den 15 Minuten Wartezeit umfalle, ist er gebunden.
Über keine Impfung wir im Moment so aufgeklärt wie über die Coronaimpfung.
Äpfel kann man halt nicht mit Birnen vergleichen.

Impfung

Wie schon oft erwähnt ,wenn nicht genug Impfstoff da ist ,wird es nicht weiterhelfen . Aber ich möchte noch auf einen Umstand hinweisen, wenn eins die Regierenden geschafft haben, Politische Bewegungen wie fff auszubremsen. Ich hoffe nur das sie sich da täuschen und das der Gedanke, jetzt erst recht, um sich greift. Ich sehe keinen Grund der das Versagen dieser Regierung ,was die langsame Impfung angeht , rechtfertigt ,als den die im entstehenden Bewegungen auszubremsen . Ich hoffe das sie sich täuschen

Hausärzte

dürfen endlich Impfen. Mein Hausarzt sagte mir letzte Woche bei einem Check up, er könne maximal 6 Personen pro Tag impfen. Die anderen Patienten müssen ja untersucht werden und schließlich hätte er auch noch 2 Seniorenheime zu betreuen. Kassiert pro Impfung 20 Kreuzer, als nicht wie einige meinen min. 50 Euro.
Übrigens mir empfahl er Ende Februar mich impfen zu lassen, bekam wie auch AZ. Haben es beide ohne Probleme überstanden. Den 2. Schuß gibt's Anfang Mai, dann geht's hoffentlich bald auf große Reise.
Eine Bitte noch redet nicht alles was Regierung oder Ärzte tun schlecht, ist nicht gut für die Psyche. Geht in den Wald und umarmt einen Baum. ( Ironie aus)

Die Wahlkampagne

nimmt an Fahrt zu. Bis zum Wahltag wird den Menschen noch etliches um die Ohren gehauen. Tests und Impfungen sind nur der Anfang.... Wegen eines mutierten Grippevirus und "Auf Leben und Tod"?!?!

11:37 von Thrombosen-Paul

Was wissen Mutti und Aktenshredder-Gauck darüber ?
Wieso taucht der Name "I.M. Corona" schon in Stasi-Akten von 1987 auf ?

Ach du lieber Himmel! Jetzt hat es Sie aber völlig erwischt ... ich bin sehr gespannt, was Sie sich daraus zusammenreimen ... man soll es wirklich nicht für möglich halten ...

Ostergeschenke

Liebe Foristen,

zu Ostern verschenke ich heute eine riesige Schubkarre voll Mitleid an all die, die sich den noch so hanebüchensten Unfug, den noch so vollkommen unnötigen, wie überzogenen Defätismus & die über alle Maße zersetzenste Böswilligkeit mit dem Lesen verschiedenster Kommentare antun.

Den wirklich bemitleidenswerten Moderatoren wünsche ich wie den Foristen ein gutes Osterfest.

10:53 von mcg Zu den Zahlen

10:53 von mcg

Zu den Zahlen empfehle ich diese Seite :
"https://interaktiv.morgenpost.de/corona-impfungen-deutschland-bundeslaender-weltweit/"

Und warum sollen die Hausärzte nicht bei einem Hausbesuch impfen ? Das macht unser Hausarzt bei meinem Mann ( und aus Organisationsgründen mich gleich mit ) seit einiger Zeit. Und ich weiß von anderen Schwerkranken, denen es auch so geht. Das ist alles kein Problem. Da wird niemand
" durchs Raster " fallen.

10:07, Sternenkind

>>.seltsam, seltsam wurde uns nicht immer erklärt die Zahl der Tests hätte mit der Zahl der Neuinfektionen nix zu tun...<<

Manchen Menschen kann man eine Sache tausend Mal erklären, sie verstehen sie immer noch nicht.

@ 10:59 von Rainer Niemann

"Hoffentlich bekommen die Hausärzte es gebacken, die jeweilige Lieferung (= 20 Vakzin-Dosen) aufzubrauchen, wenn sie pro Woche 20 Dosen (= 3 Ampullen [+eine 0,3-Ampulle]) erhalten." Wieviel verstehen Sie von Arbeitsorganisation? Seien Sie beruhigt, die Ärzte und deren Personal versteht da viel von. Die (die Sprechstundenhilfe, nicth der Arzt) werden einfach irgendeinen halben Tag zum Impftag erklären und 20 ihrer berechtigten Patienten an dem Tag einbestellen, natürlich per persönlicher Ansprache, um sicherzustellen, dass die dann auch kommen. Sie werden am Anfang des Impftages noch mal alle anrufen, ob sie auch wirklich kommen und Patienten der nächsten Woche haben, von denen ssie wissen, dass sie kurzfristig erscheinen können, oder sie machen einen Hausbesuch. Das geht alles, es gibt keine Grund, jetzt in Heulen und Wehklagen auszubrechen, was alles schief gehen würde, wenn diese Leute, die jahrzehntelang Terminvergaben machen, auf einmal nicht mehr wissen, wie das geht.

Vertrauen

Schon vor langer Zeit hat mir ein Arbeitskollege folgendes erzählt:"Wenn ich einen gelben Schein brauche, gehe ich zu Dr. X, wenn ich krank bin, gehe ich zu Dr. Y"

Ich hatte übrigens mit meinen Ärzten immer Glück und keinen Grund, an ihren Fähigkeiten zu zweifeln. Und was das Vertrauen angeht, das war beim ersten Besuch schon deutlich, ob ich ihm/ihr Vertrauen kann.

@10:28 von Margitt.

Wg. kaum Hausärzte in ländlichen Gebieten :
"... Hausärzte auf d. Land kennen die Patienten oft ungenügend, weil:
es auf dem Land wenig Hausärzte gibt.
Viele bei uns hier sind fast 65 Jahre alt u. nehmen keine neuen Patienten auf..."

Tja... Da der Bundesgesundheitsminister es immer noch nicht geschafft hat das Transportproblem für Betagte und hoch Betagte zu lösen, muss wohl diese Gruppe auf das Corona Impfen noch etwas warten.

Oder es geht per Anhalter zum nächsten Impfzentrum.
Bitte darauf achten das der Impftermin zwischen zeitlich nicht verfällt falls es mit dem Termin überhaupt geklappt hat.

@ 0_Panik, um 11:05

Ihrer Vermutung, die Leute glaubten immer weniger an CORONA Impfen, widerspricht die Tatsache, dass man fast einen ganzen Tag braucht, bis man
z. B. über die 116117 überhaupt jemanden erreicht.

Der Hausarzt schüttelt eh den Kopf, wenn man nicht sozusagen mit dem eigenen unterm Arm bei ihm um einen Impftermin anfragt.

Also "vermuten" Sie doch nicht für andere!

@10:27 von Autograf

>>>Arztpraxen erhalten die ersten zwei Wochen BioNTech, schlicht weil nichts anderes derzeit verfügbar ist. Danach kommt die nächste AstraZeneca-Lieferung, die geht dann an die Praxen. In 1-2 Monaten, wenn die richtige Massenproduktion angelaufen ist, und alle Praxen soviel bekommen, wie sie wollen....>>>

Im Artikel stand der Biontec Impfstoff, ich habe also nichts falsches geschrieben. Und auch wenn ich sehr zu schätzen weiß, was sie posten.
Sehe ich aus meiner Erfahrung heraus in meinem Bundesland/Kreis auch die HAs nur holprig u leider auch nicht schneller impfen, als unser komplett unter Kapazität laufendes Impfzentrum. Sorry in NRW haben die Impfinteressenten die Popo Karte! Denn nichts läuft wie kommuniziert.
Realität gegen 'Versprechungen" von oben, Realität gewinnt.

Dieses Jahr kommen noch 370

Dieses Jahr kommen noch 370 Millionen Impfdosen für Deutschland. Um diese schnellstmöglich verimpfen zu können ist die Einbindung von Hausärzten sinnvoll.

10:55 von Zwicke // Dabei

10:55 von Zwicke

// Dabei sind viel bessere und zügigere Methoden längst gut praxiserprobt, zum Beispiel Kinder/Schülerschutzimpfungen durch mobile Impfteams zu festen Terminen direkt vor Ort. //

Das sind meist die Mitarbeiter vom Gesundheitsamt, und die haben in diesen Zeiten ( Pandemie !) anderes zu tun.

Mobile Impfteams für die Alten - und Pflegeheime gab es.

11:31 von Inge N. Bin wieder da

Sollte mich jemand hier vermisst haben - ich habe Corona überstanden, bin aber trotz moderatem Verlauf noch nicht gesund. Deshalb werde ich mich auch in den nächsten Wochen hier kaum beteiligen.

#
Ich wünsche Ihnen weiterhin gute Genesung.

12:23 von 0_Panik

... Und aus dem Artikel ist nicht klar zu entnehmen ob - ALLE - Hausarztpraxen Astra /Zeneca Impfen machen wollen.

Warum, bitte, kommentieren Sie immer wieder Artikel, die Sie nicht lesen bzw. nicht verstehen?

@ 10:42_Margitt.- ethisch verwerflich.

„ Es sollten zuerst die Hochrisikopatienten geimpft werden.
Dies wurde bereits dadurch "aufgeweicht", dass man solche Gruppen, die sich besonders laut dagegen wehrten, wie z. B. die Lehrer und Erzieher, vorgezogen hat. Ethisch ist das sehr verwerflich.“

Da bin ich voll bei Ihnen.

„ Denn man hätte doch auch die Schulen schließen können bis die Lehrer geimpft gewesen wären“

Lehrer und Schüler sind keine Risikogruppe. Wozu dann die Schulen schließen..?

Durch die Test können sich die
absichern, die Kontakte zur Hochrisikogruppe haben. Tests in der Breite sind keine große Hilfe.

„ Bei Knappheit der Impfstoffdosen wird das dafür sorgen, dass viele Risikopatienten erst noch später einen Termin bekommen.“

Eher nicht. Durch die Hausärzte werden viel
Mehr aus der Risikogruppe vorzeitig geimpft. Vor allem unabhängig vom Alter.

DerVaihinger

"Was Sie Überwachung nennen, ist nichts anderes, als nach der Impfung 15 Minuten im Wartezimmer sitzen.
Das beschäftigt den Arzt nicht."

Ist ja egal. Aber der Arzt kann es abrechnen.

Am 05. April 2021 um 09:20 von Desinteresse 21

Mich würde eigentlich interessieren, wie die Hausärzte das machen wollen. Ein Impftermin dauert mindestens eine halbe Stunde mit Aufklärung, nachfragen, Impfung und Überwachung. Das bedeutet 2 Impfungen pro Stunde, also max. 16 am Tag. Was ist mit den übrigen Patienten?
_______
Vielleicht könnte man sich mal ein Beispiel an Israel oder USA nehmen. Ich aknn mir nicht vorstellen, dass die in den drive-in's so einen affenartigen Aufstand machen. Aber hier in DE wird man um das Theater wohl nicht 'rumkommen. Ich weiss, dass ich, wenn ich dann mal einen Termin (beim Hausarzt) bekomme, das Verfahren radikal abkürzen werde à la "Frau Doktor, habe mich hinlänglich informiert, bin einverstanden, wo muss ich unterschreiben ? Und her mit dem Stoff. Und nein, mir wird nicht schlecht, vielen Dank hat Spass gemacht, Auf Wiedersehn. Aber, wie ich die ganzen Bedenkenträger kenne, werden die wohl die Hausärzte um den letzten Nerv bringen, schon weil man sich kennt.

10:47, Sisyphos3

>>also zu einer privat geführten Praxis hätte ich erheblich mehr Vertrauen als zu nem Impfzentrum,
wo die eine Hand nicht weiß was die andere tut<<

Unser alter Hausarzt, der über die Jahrzehnte zum Freund der Familie wurde und jetzt im Ruhestand ist, impft ehrenamtlich im Impfzentrum.

Nur ein Beispiel.

"Ruckeln"/"Ruckelig"...

Für mich schon heute das "Unwort des Jahres"...

10:59 von Marmolada Sie haben

10:59 von Marmolada

Sie haben die Unkenrufe " die Politiker sollen sich im live TV impfen lassen " wohl nicht gelesen ?
Das gab es hier doch reihenweise. Und nun ist es auch wieder nicht richtig ???

Spahn macht Hoffnung, oder auch nicht?

Erleichterungen für Geimpfte? Aber nur, wenn die dritte Welle vorbei ist.
Jetzt kratze ich mich aber am Kopf: Gibt es nicht Lockerungen für alle, wenn die dritte Welle vorbei ist? Ich hatte eigentlich nach dem gestrigen "Vorstoß" unseres Gesundheitsministers einen Aufschrei erwartet. Aber der jetzige Zustand scheint schon als Normalität akzeptiert zu werden.

@Inge N., 11.31 Uhr

Vielen Dank für Ihren Beitrag, der weitaus überzeugender und nachhaltiger ist als alle theoretischen Abhandlungen über das Virus, vor allem aber diejenigen Lügen straft, die die Pandemie immer wieder zu verharmlosen suchen oder politisch/ideologisch nutzbar wollen machen. Ich wünsche Ihnen rasche und vollständige Gesesung. Passen Sie auf sich auf!

11:11 von ich 1961

Sehen Sie, da sind wir gar nicht so weit auseinander. Ich habe nichts von uralten risikopatienten gesagt.
Nur habe ich mich im impfzentrum um einen Termin gekümmert und zum Glück jetzt die erste Impfung erhalten. Da brauche ich nicht warten, bis mein Hausarzt an mich denkt. Denn der hat mich noch nicht kontaktiert. Und ich habe auch keine Lust mich von seinem Personal abwimmeln zu lassen.

Warum wohl @10:12 von 0_Panik

>>>Und wenn AZ-Corona-Impfen in den Impfzentren so stark laufen soll wie so stehen dann so viele Impfzentren leer und stauben gerade von oben bis unten voll.>>>

Alsoo Beispiel, Stadt Köln verimpfte ü4000 Dosen AZ am WE (Quelle:Express 04.04.21) Kreise an Köln anliegend, wesentlich weniger (unter 1000 insgesamt) Das liegt nicht daran, dass Köln was besser oder schlechter macht! Sondern dass das Impfen u Verteilen in NRW nur in den Städten Köln, Düsseldorf relativ gut funktioniert! Ländliche NRW Kreise u Städte stöhnen unter Impfstoffmangel! Warum? Keine Ahnung. Daher ja, die ländlichen Impfzentren laufen ganz heftig unter Kapazität! Aber mangels Impfstoff halt.

Sonderrechte für Geimpfte auf dem Vormarsch

Nun gaukelt man der Bevölkerung vor, sie könne sich sicher impfen lassen und würde auch dann, nach der Impfung, die Grundrechte wieder zurück erhalten, bzw. zumindest Privilegien erhalten können, ganz im Gegenzug zu den NIchtgeimpften, denen dann diese Privilegien wohl kaum angedacht werden.
Sonderrechte für nur einige wenige Menschen gemäß GG? Das ist ja wohl ein Lacher!
Dabei hat das Bundesministerium für Gesundheit doch folgendes geschrieben:
„Eine Impfpflicht wird es nicht geben. Nachrichten und Beiträge, die etwas anderes behaupten, sind falsch.“
Ist es denn nicht eine Art Nötigung zum Impfen, wenn nur dadurch Grundrechte zurückerhalten werden können? Ich sage: Ja.
Ohnehin können derartige Sonderrechte für Geimpfte nur gelten, sofern ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht. Sobald das aber der Fall sein wird, benötigt man die Einschränkungen der Grundrechte eh nicht mehr. Wozu also all dieser Firlefranz? Richtig, einige Verfassungsrichter mahnen zur Verhältnismäßigkeit!

Am 05. April 2021 um 09:09 von Nachfragerin

Den Hausärzten wird es da deutlich besser gehen: Wer etwas von dem raren Impfstoff ergattern konnte, wird für einen Pieks sicherlich mehr als 50 Euro in Rechnung stellen.
___
Tja, Augen auf bei der Berufswahl !
Oder kommt jetzt vielleicht wieder eine Neiddebatte, weil die Ärzte, die ja ohnehin die Mios nur so scheffeln, jetzt auch noch die Summe XX fürs Impfen bekommen ? Ob das eine Rolle spielt, oder sollte das mit der Vergütung erstmal durch alle Instanzen und Gremien gehen, vielleich EU-weit ausgeschrieben werden ? Eventuell machen es die bulgarischen Ärzte für € 32,50.
Also, manche haben Probleme......
hoffentlich kann man da wieder einen Politiker zur Rechenschaft ziehen, weil dessen Schwager, ein Arzt, auch impft. Da kann man dann wieder wundervoll bashing betreiben ! Macht ja auch Spaaaass ;(

Saturn steht im Wassermann ?

Werden jetzt schon die Hellseher bzw. die Sterne um die richtige Strategie bemüht ?
Der Hausarzt muss sich jetzt wie der Gott in weiß vorkommen ; ..ja andere Götter haben bisher nicht genug getan ...

11:00 von Zuschauer49 Also :

11:00 von Zuschauer49

Also : wir wohnen auf dem Land, wir haben einen Hausarzt, der macht Hausbesuche ( und nein, weder mein Mann noch ich sind irgenwie " wichtig " - sondern einfach nur schwer Krank).
Manchmal soll es helfen " über den eigenen Tellerrand " raus zu sehen !

@ Schneegans, um 11:35

Erwarten Sie z. B. vor einer Grippeschutz-Impfung ein aufklärendes Gespräch mit Ihrem Arzt?
Bei der ersten vielleicht, aber dann doch wohl nicht mehr; das, was es dazu zu sagen gibt, erzählt er jedem Patienten während des Impfens.

Und wenn ein Arzt seine Patienten kennt, benötigt längst nicht jeder Arztbesuch ein zeitintensives Beratungsgespräch.

Daher sollte man versuchen, das was sich an Positivem herauskristallisiert, nicht gleich wieder zu zerreden.

@Adeo60 - Deutschland könnte viel weiter sein.

11:19 von Adeo60 :
"Die Hausärzte waren nicht eingebunden, weil es nicht genügend Impfstoff gab."
> Und nun werden sie eingebunden, obwohl es noch immer an Impfstoff fehlt.

"Was wäre wohl in D gewesen, wenn man AstraZeneca, wie die Briten, breitgestreut an alle Altersgruppen verimpft hätte?"
> Dann würde AZ nicht ungenutzt herumliegen und die Impfquote wäre höher.

"Deutschland hat diese bisher noch vergleichsweise gut gemeistert."
> Jaja. Schlimmer geht immer.
Deutschland hat über 500 Millionen Euro in die Impfforschung investiert, aber unsere Impfquote liegt lediglich bei 12% und damit auf einer Stufe mit Marokko und Polen. In der Türkei wurden mehr Impfungen verabreicht. Das ist unbefriedigend.

"[...] seinen Sie vielleicht auch mal ein klein wenig dankbar und optimistisch, dass die Impfkampagne jetzt gut anläuft."
> Die Kampagne lief schon letztes Jahr an.

"Jammern bringt uns nicht weiter."
> Schönreden leider auch nicht.

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"Am 05. April 2021 um 10:31 von vriegel

"Es war und ist falsch einerseits nach lockdown zu rufen und eine vermeintliche Überlastung der Intensivstationen herbei zu schreiben.
Und andererseits dann alle möglichen Jungen und gesunden Menschen zu impfen wie Lehrer und Polizisten"

Ich bin Polizist, 61 Jahre und darf mich jedes Wochenende von Querdenkern anspucken und beleidigen lassen. Denke, dass ich mich für meine erste AZ Impfung nicht schämen muss.

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