Kommentare

Auch das wird nichts oder

Auch das wird nichts oder nicht viel nützen. Es bräuchte schärfere Gesetze. Die sind mit den Reps (und mit Teilen der Dems) aber nicht zu bekommen. Da werden auch die jüngsten Massaker nichts bewirken.
Ich erinnere mich noch gut an den Amoklauf an der Sandy Hook 2012 mit 26 Toten, die meisten von ihnen kleine Kinder. Danach gabs Versuche des Präsidenten, neue Gesetze zu formulieren. Diese Versuche sind am Widerstand der Reps gescheitert.
Und so wird es auch hier sein. Traurig aus meiner Sicht, unverständlich sowieso...

"zunehmendes Problem"

Bei mehr als 250 Mill. Waffen in Privatbesitz?

Und dann soll das ein "zunehmendes Problem" sein?
Wie hoch ist den den Anteil dieser Waffen an Straftaten,
und wieviel werden überhaupt aufgeklärt?

Der 2. Zusatzartikel zur

Der 2. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten ist eindeutig:
Jeder Bürger der USA hat das Recht, Waffen zu tragen.
Diese historisch bedingte Faktenlage darf man nicht vergessen und sie sagt viel über die USA aus.
Daran kommt auch eine Regierung Biden nicht vorbei, leider. Spätestens vor dem obersten Gericht werden schon deshalb viele Vorhaben scheitern, auch weil dieses Gericht mehrheitlich von konservativen Richtern besetzt ist.
Ich bin froh, daß hierzulande andere Regeln gelten.
Wer zählt noch die vielen Toten, die durch den Einsatz von Schußwaffen in den USA ihr Leben lassen mußten?

11:20 von werner1955

«Bei mehr als 250 Mill. Waffen in Privatbesitz?
Und dann soll das ein "zunehmendes Problem" sein?»

Das zunehmende Problem sind die "Ghost Guns", die sich wer selbst zusammenbaut ohne Seriennummer, und somit ohne Rückverfolgbarkeit.

Mit Ausnahme von Schlagbolzen und Schloss kann man inzwischen alle Teile einer Waffe mit einem 3D-Drucker drucken. Bei Schloss und Schlagbolzen geht das wegen des nötigen "Härtegrades" des Metalls noch nicht. Oder nur unzuverlässig, weil man befürchten muss, dass einem der Kram beim Abfeuern um die Ohren fliegt. Aber Technologie gerade bei 3D-Druckern tritt nicht auf der Stelle. Was heute noch nicht geht, ist morgen möglich.

Es ist immer 1.001x einfacher, zu verhindern, dass was in Umlauf gelangt. Als das in Umlauf Befindliche hinterher wieder einzusammeln. Schon gar nicht geht das bei Waffen, von denen niemand weiß, dass es sie überhaupt gibt, und wer sie in Besitz hat.

USA sind Waffenland seit Jahrhunderten.
Grundlegend wird sich das nicht ändern.

"Biden sagt "Geisterwaffen" den Kampf an"

Endlich. Und den Worten folgen auch Taten:
Eine ranghohe Vertreterin des Weißen Hauses: „Biden weise das Justizministerium an, innerhalb von 30 Tagen eine Vorschrift vorzulegen, um dabei zu helfen, deren Verbreitung zu stoppen (…)
Biden wolle die Verfügungen bereits heute unterschreiben. Er sehe darin nur den Anfang des Kampfes für ein strengeres Waffenrecht“/
„Biden will zudem David Chipman als Chef der Bundespolizeibehörde ATF nominieren. [Diese] bekämpft in den USA unter anderem den illegalen Einsatz und Verkauf von Feuerwaffen. Die Personalie an der Spitze der Behörde hätte Signalcharakter: Chipman ist ein Fürsprecher strengerer Waffengesetze"

„Zudem fordert Biden Regelungen, um Waffenkäufer und -besitzer strenger zu überprüfen. Beide Schritte (...) fanden bislang jedoch nicht die nötigen Mehrheiten im Kongress. Viele Republikaner lehnen eine Verschärfung der Waffengesetze ab"

Der Erfolg "hängt" also daran, dass auch denen die Interessen der Bürger wichtiger sind als die der NRA.

Das war's?

Wer also einen Waffenbausatz im Internet bestellt, dessen E-Mail-Adresse wird überprüft? Das war der großer Eingriff in das Waffenrecht?! Ich kann militärisches Gerät unregistriert kaufen, im extremen Fall und wenn ich mich mit Computer nicht besonders auskenne, indem ich die E-Mail-Adresse von Omi benutze?!
Mein Mitleid für die Opfer von Amokläufer sinkt tragischerweise zusehends, da ich mich des Eindrucks nicht erwehren kann, in den USA *wolle* man sich des Problems gar nicht wirklich annehmen.

Ungleiche Verteilung

ca.70% der US Amerikaner besitzen gar keine Waffen.
Dafür die restlichen 30% um so mehr.

Keine Chance

Herr Präsident. Dafür müssten Sie die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika ändern. Und das wird die nächsten 100 Jahre NICHT GELINGEN. Und das ist gut so!

Frage an bolligru zu Kommntar vom 08. April 2021 um 11:45

> Der 2. Zusatzartikel zur

> Der 2. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten ist eindeutig:
> Jeder Bürger der USA hat das Recht, Waffen zu tragen.

Die Frage dürfte sein ob der "2. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten" wirklich auch das Recht echte Kriegswaffen "zu tragen" beinhaltet?

Bleibt zu hoffen das über die Frage: "Erlaubt der "2. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten" auch das, neben den Waffen, beliebig viel Munition/Magazine mit sich getragen werden darf ?" eine US-verfassungsgemäße Einschränkung der Waffengewalt erreicht werden könnte.

Dianne Feinstein

Senator Dianne Feinstein (Calif.) war es.
Sie schrieb President Biden wegen executive orders on ghost guns.

Es ist unnoetig zu sagen sie ist kein Republican sondern gehoert zu Democratic Party

@11:45 von bolligru: Der 2. Zusatzartikel

Wenn man den ersten Teil des 2. Zusatzartikels wegläßt, haben Sie recht.

Dort steht nämlich, dass es zum Schutz des Staates einer wohlorganisierten Miliz bedarf.

Folglich könnte man auch davon ausgehen, dass nur die Mitglieder dieser Miliz das Recht haben Waffen zu tragen.

12:52 von Mehlwurm

Der 2. Zusatzartikel der US- Verfassung ist vom 8. Juni 1789.
Seit damals gibt es Diskussionen um die Auslegung und in den Einzelstaaten ist das Recht unterschiedlich, mal mehr, mal weniger, eingeschränkt. In einigen Staaten muß der Waffenkäufer/ träger 18 J. alt sein, in anderen muß er Staatsbürger sein oder eine Aufenthaltsgenehmigung aufweisen, in Illinois muß er eine polizeiliche Genehmigung haben, in Virginia ist keine Lizenz nötig, wenn die Waffe weniger als 20 Schuß Munition mitführt...
Befürworter und Gegner strikterer Waffengesetze sind sich aber einig: Der 2. Zusatzartikel bleibt unangetastet!
Grundsätzlich geht es immer auch um das Recht des Einzelnen auf Selbstverteidigung, auch gegen eine Tyrannei. Hintergrund ist die Erfahrung der Besatzung durch die Briten.
In den USA ist das Individualrecht seit je her stärker ausgeprägt als bei uns in Europa. Das macht es schwer für einen Europäer zu verstehen, weshalb das aus unserer Sicht "richtige" nicht auch dort umgesetzt wird.

Das war's?

Wer also einen Waffenbausatz im Internet bestellt, dessen E-Mail-Adresse wird überprüft? Das war der großer Eingriff in das Waffenrecht?! Ich kann militärisches Gerät unregistriert kaufen, im extremen Fall und wenn ich mich mit Computer nicht besonders auskenne, indem ich die E-Mail-Adresse von Omi benutze?!
Mein Mitleid für die Opfer von Amokläufer sinkt tragischerweise zusehends, da ich mich des Eindrucks nicht erwehren kann, in den USA *wolle* man sich des Problems gar nicht wirklich annehmen.

Die Macht der Waffenlobby, insbesondere der NRA, steht ...

... außerhalb der demokratischen Kontrolle des Kongresses und der US-Bürger.

Die NRA kanalisiert Millionensummen in Kongress-Wahlkämpfe um jegliche Art von Waffenkontrolle durch den Gesetzgeber zu unterbinden. Zu diesem Zweck werden den Abgeordneten und Senatoren von der NRA "Noten" als "Orientierungshilfe" für Wähler zugeordnet. Jegliche Ablehnung von Gun Control erhält die Top Note.

In der Vergangenheit haben die reichlich fließenden Geldmittel und aggressive Kampagnen gegen Befürworter von Waffenkontrollen schon Abgeordnete ihren Sitz gekostet.

Diese Art von Beeinflussung ist unter den gegenwärtigen Mehrheitsverhältnissen zwar schwer zu unterbinden, aber sie kann für die in dieser Frage zunehmend kritische Wählerschaft transparenter gemacht werden.

@ schabernack

"Das zunehmende Problem sind die "Ghost Guns", die sich wer selbst zusammenbaut ohne Seriennummer, und somit ohne Rückverfolgbarkeit."

Sind diese "Ghost Guns" in der Verbrechensstatistik relevant?

"Aber Technologie gerade bei 3D-Druckern tritt nicht auf der Stelle."

Wir reden hier nicht von Star Trek Waffen, die Waffen um die es geht stammen technologisch aus dem 19. Jahrhundert, Schraubstock, Drehbank und Feile reichen völlig aus um automatische Pistolen zu fertigen.

Jede Maßnahme, welche die Opferzahlen senkt, ist es …

… wert, umgesetzt zu werden.

  • Schusswaffengewalt war in 2020 die Ursache für …
    • den Tod von rund 20.000 Opfern
    • die Verletzung von fast 40.000 Opfern
    Die etwa 24.000 mit Schusswaffen vollzogenen Suizide nicht mitgerechnet.
    Die Korrelation von Schusswaffenverfügbarkeit und Schusswaffenopfern ist – global, aber insbesondere in den U.S. – eindeutig.
     
    Quelle: www.washingtonpost.com/nation/2021/03/23/2020-shootings/
     
  • Waffenkontrollmaßnahmen zielen darauf ab…
    die Zahl potenzieller Opfer zu senken.
     
    Biden’s Erlasse erfüllen einen Wunsch von Polizei und Justiz. In der Bevölkerung gibt es aber Zustimmung für weitergehende Maßnahmen wie
     
    • ein Verbot von Sturmgewehren und Magazinen mit hohen Ladekapazitäten
    • Background Checks von Waffenkäufern
    • Waffenentzug für potenzielle Gefährder
     
    Schon alleine sog. Mass Shootings (> 4 Opfer) zu erschweren wäre eine machbare Option.
  • Zunehmend kritische Wählerschaft ..?

    Die gibt es in den USA so gut wie nicht .
    Wie in der BRD oder sonst wo auf der Welt wird medial der Willen eines Systems indoktriniert .
    Der Wahlkampf in den USA hat es gezeigt , ..Leader werden ohne kritische Hinterfragung in den Himmel gehoben ...
    Der Westen hat die Parole , Konsum , Konsum ..
    und sei nur fleißig , dann wird es schon ...
    ???????...ja echt ....

    13:23 von GeMe

    «Wenn man den ersten Teil des 2. Zusatzartikels wegläßt, haben Sie recht.
    Dort steht nämlich, dass es zum Schutz des Staates einer wohlorganisierten Miliz bedarf.
    Folglich könnte man auch davon ausgehen, dass nur die Mitglieder dieser Miliz das Recht haben Waffen zu tragen.»

    1791 hatten die USA noch keine "Standing Army", und die "Wohlorganisierte Miliz" war damals das, was heute die US-Army ist. "Milizionär" war einst definiert als alle Männer in wehrfähigem Alter zwischen 16 und 45 Jahren. Waffen waren das, was es zu seiner Zeit an Waffen gab. Sturmgewehre und andere "Repetition Arms" waren das nicht.

    Es ist der immer währende Konflit von "Originalists", die wortgetreue Fortschreibung von Amendment 2nd wollen, und denen, die eine sinngemäße Auslegung in heutiger Zeit befürworten.

    Das letzte Urteil des US-Supreme Court zum Waffenrecht gab aber Fortschreibung im Sinn der Originalists Recht. Schon Erwerbsbeschränkungen einzelner Bundesstaaten hatten vor Gericht keinen Bestand.

    11:45 von bolligru

    Der 2. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten ist eindeutig:
    Jeder Bürger der USA hat das Recht, Waffen zu tragen.
    .
    auch das sollte man beachten vom deutschen Sofa aus

    Zitat : "auch weil dieses Gericht mehrheitlich von konservativen Richtern besetzt ist."
    verstehe ich nicht, wenn sie schreiben der 2. Zusatzartikel wäre eindeutig,
    dann ist es doch schnuppe ob die Verfassungsrichter konservativ/liberal/oder sonst was sind
    wenn die Sache eindeutig ist !

    14:02 von schabernack

    Es ist der immer währende Konflit von "Originalists", die wortgetreue Fortschreibung von Amendment 2nd wollen, und denen, die eine sinngemäße Auslegung in heutiger Zeit befürworten.
    .
    das könnte man sich hierzulande auch mal überlegen
    ob es nicht besser ist eine Verfassung zu ändern
    als irgendwelche Richter bestimmen zu lassen was sinn und zeitgemäß ist !

    @GeMe 13:23 - Der 2. Zusatzartikel war nie als Freibrief für ..

    ... bedingungslosen Waffenbesitz gedacht, sondern als begleitende Konkretisierung des Rechts eines jeden US-Bürgers, Mitglied einer Miliz zur Landesverteidigung zu sein und die dafür notwendigen Waffen zu besitzen und zu tragen.

    Die Debatte um Ziel und Umfang des 2nd Amendment wird unter Verfassungsrechtlern bis heute kontrovers geführt.
    In der politischen Arena wird sie aber mißbraucht, um den Befürwortern von Waffenkontrollgesetzen pauschal vorwerfen zu können, sie wollten das Amendment generell in Frage stellen. Das ist natürlich Nonsense, schon weil es dafür in keiner der großen Parteien eine Mehrheit gäbe.

    Möglich wären aber sicherheitserweiternde Beschränkungen zum Schutz der Allgemeinheit gegen Waffengewalt. Aber selbst gegen die niedrigschwelligen Maßnahmen laufen die NRA und ihre Verbündeten im Kongress Sturm.

    13:45 von Shuusui / @schabernack

    «Sind diese "Ghost Guns" in der Verbrechensstatistik relevant?»

    Was weiß ich. Ich lebe nicht in den USA, und war nicht mal als Tourist oder für Business jemals dort. Der Präsident der USA scheint "Ghost Guns" für relevant genug zu halten, um in dieser Richtung ein Dekret zu erlassen. Was soll ich denn dabei besser wissen.

    «Wir reden hier nicht von Star Trek Waffen, die Waffen um die es geht stammen technologisch aus dem 19. Jahrhundert, Schraubstock, Drehbank und Feile reichen völlig aus um automatische Pistolen zu fertigen.»

    Das reicht. Dennoch werden 3D-Drucker zur Waffenherstellung benutzt. Aber nicht von den Klignonen oder anderen "Treckies". Für den 3D-Druck kann man sich was aus dem Internet runterladen. "Bauplan" nennt man das. Kauft man sich Druckmaterial, dann macht man auch 20 Waffen, wenn man will. At home, ohne überhaupt rauszugehen. Bis auf Schloss und Schlagbolzen.

    Es gibt Dokus, die sich ganz gezielt mit solchen Waffen aus 3D-Druck befassen.

    1950 war es noch ganz anders

    In den USA kommen heute auf eine Million Menschen mehr als eine Million Schusswaffen.

    Das war nicht immer so. In den 1950er Jahren kamen auf eine Million Menschen nur 350.000 Schusswaffen, und die meisten davon waren Jagd- und Sportgewehre.

    Was ist passiert?

    Da hilft ein Blick in die Geschichte. Die 1950er und 1960er Jahre sind die Zeit der Bürgerrechtsbewegung, die 1964 schwarzen U.S. Bürgern endlich die Gleichberechtigung brachte.

    Bis dahin war es möglich gewesen, die schwarzen U.S. Bürger durch alle möglichen Regeln der Segregation zu unterdrücken ... bis hin zu Lynchmorden. Das war von nun an nicht mehr möglich. Die Folge: Ein Run auf die Waffenläden.

    Wie bei so vielen Problemen in den USA ist auch hier wieder Rassismus die Ursache. Und solange die USA nicht den berühmten 1. Schritt machen, in dem man zugibt, dass man ein Problem hat - solange werden die Folgen des Rassismus die amerikanische Gesellschaft beeinträchtigen.
    _

    14:22 von MartinBlank

    «1950 war es noch ganz anders
    In den USA kommen heute auf eine Million Menschen mehr als eine Million Schusswaffen.

    Das war nicht immer so. In den 1950er Jahren kamen auf eine Million Menschen nur 350.000 Schusswaffen, und die meisten davon waren Jagd- und Sportgewehre.

    Was ist passiert?
    Bürgerrechtsbewgung … Run auf Waffenläden.»

    Sind derart viele Waffen wie in den USA erst mal in Umlauf. Kriegt man die auch nicht wieder eingesammelt. Schon gar nicht mit einer Lobby wie der NRA, die ja schon die geringste Einschränkung als Werk des Teufels brandmarkt. Rassismus mag dahinter liegen, ist aber nur ein Teil. Auch innerhalb der Black Community wird aufeinander geballert, bis der Colt raucht.

    Anderes Extrem ist Japan. Nach WK2 hat man drakonische Gesetze gegen Schusswaffen erlassen. Bei etwas mehr als 1.000 Tötungsdelikten 2017 waren 7 (!) mit Schusswaffen. Waffe der Polizei ist der sehr große Gummiknüppel + Kampfsport. Ohne Schuss illegaler Waffenbesitz = bis 10 J. Knast.

    14:04 von Sisyphos3

    Zitiern Sie bitte vollständig:
    Ich schrieb: "Spätestens vor dem obersten Gericht werden schon deshalb viele Vorhaben scheitern, auch weil dieses Gericht mehrheitlich von konservativen Richtern besetzt ist."
    Gemeint mit "Vorhaben" sind Initiativen, die das Recht auf Waffenbesitz einschränken sollen.
    Zum besseren Verständnis lesen Sie bitte auch meinen folgenden Beitrag: 13:26 von bolligru
    Zur Klarstellung: Ich bin froh, daß wir in Deutschland unter anderen Bedingungen leben dürfen!

    um 14:46 von schabernack

    Ja, es gibt viele Faktoren. Ein anderer Faktor ist der sogenannte "Frontier Spirit"; der Gedanke, dass man sich selbst helfen soll/kann/muss in Situationen, die wir Europäer selbstverständlich der Polizei überlassen würden.

    Aber auch ein geringerer Respekt vor menschlichem Leben ist relevant. Wenn in Europa ein Einbrecher vom Hausbesitzer in Notwehr erschossen wird, dann ist unsere Reaktion: "Der arme Einbrecher; der wollte bloß was klauen. Dafür hatte er Knast verdient, aber nicht den Tod."

    In den USA wäre die Reaktion: "Good Riddance."
    _

    @ um 14:22 von MartinBlank

    „Bis dahin war es möglich gewesen, die schwarzen U.S. Bürger durch alle möglichen Regeln der Segregation zu unterdrücken ... bis hin zu Lynchmorden. Das war von nun an nicht mehr möglich. Die Folge: Ein Run auf die Waffenläden.“
    Der Schritt vom Verbot von Lynchmorden zum Run auf die Waffenläden erschließt sich mir nicht.
    Wenn jemand gelyncht wird, ist die Art des Mordens doch unerheblich.
    Oder durfte dann per Schußwaffe weiter gelyncht werden, weil Erschießen kein Lynchmord ist?
    Mit welcher Begründung?
    Unabhängig aber von all den Mordarten, die US - Faschisten ihren nichtweißen Mitmenschen angediehen ließen ist es aber so, dass auch bei einem absoluten Verbot des Schußwaffenbesitzes, eine Gruppe von Menschen immer welche besitzen wird: Die Kriminellen. Denen ist dann jeder anständige Mensch hilflos ausgeliefert.
    Und nicht nur in den USA gibt es Ecken, von denen die Polizei immer zu weit entfernt sein wird, um rechtzeitig einzuschreiten.
    Auch in Europa.

    14:14 von Cosmopolitan_Citizen

    "...Aber selbst gegen die niedrigschwelligen Maßnahmen laufen die NRA und ihre Verbündeten im Kongress Sturm."

    Hi, C_C

    Es klebt viel Blut an Haende der gun-lobby und NRA.

    Und es ist immer das gleiche Spiel nach mass shootings, es ist fast wie bei Bill Murray in Groundhog Day.
    Es kommt ein thoughts and prayers und die Aussage es sei jetzt zu frueh zu reden ueber gun control. To be continued.......
    Ich habe aufgegeben zu traeumen von waffenfreies America.

    @Schabernack 14:02 - Das trifft den Punkt ziemlich genau ...

    "1791 hatten die USA noch keine "Standing Army", und die "Wohlorganisierte Miliz" war damals das, was heute die US-Army ist. "Milizionär" war einst definiert als alle Männer in wehrfähigem Alter zwischen 16 und 45 Jahren.

    Die Abwesenheit eines stehenden Heeres machte die Milizen zum Militär der Staaten. Der Zugang dazu sollte jedem Bürger und nicht nur durch Stand, Amt oder Besitz Privilegierten freistehen. Genauso wie der Zugang zu Waffen.

    "Waffen waren das, was es zu seiner Zeit an Waffen gab."

    Vorderlader wie die "Brown Bess", aus der man mit viel Übung etwa 2 Schuss in der Minute abgeben konnte.
    Nicht mehrere Dutzend, wie bei einer semi-automatischen AR-15 oder mehrere Hundert bei ihrem militärischen Pendant.

    Die Rechtssprechung im SC hat sich im Laufe der Zeit angepasst. Der Federal Assault Weapons Ban von 1994-2004 wurde durch die Rechtssprechung gedeckt.

    Noch einen schönen gewaltfreien Nachmittag

    Re : Cosmospolitan_Citizen !

    Vielleicht könnte die Regierung durch systematische Aufklärung all der Machenschaften der NRA, ihrer ständigen Beeinflussung durch sehr viel Geld die zunehmend kritischen Menschen als ein Gegenpol gegen diese NRA benutzen, um langfristig die Waffengesetze zu verschärfen.
    Mir geht es nicht in den Kopf, warum jeder mindestens eine Waffe zu Hause haben will und muss. Das ist ein Relikt aus vergangenen Zeiten, das langsam ausgedient haben sollte.
    Da wird in den USA so extrem viel Geld in die jeweiligen Wahlkämpfe investiert, davon könnte man Millionen von Armen speisen und ihnen bessere Bedingungen schaffen. Nein es wird nur als Mittel zur Macht und Einfluss benutzt. Was für eine Schande für ein schönes Land !!

    um 13:28 von Die Echse Das war's?

    ,,Mein Mitleid für die Opfer von Amokläufer sinkt tragischerweise zusehends, da ich mich des Eindrucks nicht erwehren kann, in den USA *wolle* man sich des Problems gar nicht wirklich annehmen."

    Bei mir erregt dafür diese Einstellung, die Sie sogar 2x auftafeln, Mitleid oder besser gesagt, ziemliches Kopfschütteln. Und wer ist ,,man", wenn es um einen Plan geht zur Beseitigung der Missstände? Sind die Opfer jetzt schuld an der Unfähigkeit vieler Bürger der USA, Konflikte anders als mit Waffen zu lösen? Diese Paranoia, die dazu geführt hat, einstweilige Erschießungen in Köpfen zu verankern, als wäre es das Normalste, gehört da zur geschützten 'Identität' derer, die sie pflegen. Man kann doch nicht zur Seite treten und versuchen, das Problem brutalst objektiv zu betrachten, wenn man zuerst den pathologischen Unterbau des Wahnsinns wegschieben muß. Wenn man nicht willens ist, dies erstmal zu konstatieren, auch wenn es für unsere Menschheitsgeschichte zu peinlich ist, ändert sich nichts.

    14:09 von Sisyphos3

    «das könnte man sich hierzulande auch mal überlegen
    ob es nicht besser ist eine Verfassung zu ändern
    als irgendwelche Richter bestimmen zu lassen was sinn und zeitgemäß ist !»

    Im Vergleich zur US-Verfassung seit über 200 Jahren mit kaum 30 Änderungen in der Zeit, wurde die Verfassung in DEU seit 72 Jahren (übertrieben gesagt) jede Woche 1x geändert. Die Hürden für die Änderung der Bundesverfassung sind in den USA um eine hohes Vielfaches höher als in DEU. Deswegen geht das mit dem 2nd Amendment auch nicht weg.

    Waffenrecht hat in DEU im Gegensatz zu den USA gar keinen Verfassungsrang. Das wie in den USA ist auch (sehr) ungewöhnlich in Verfassungen weltweit mit eben dem historischen Hintergrund. Gesetzlich kann man so was wie mit Waffen immer viel mehr flexibel regeln als mit einer Verfassungsänderung.

    Letzlich sind es immer Richter, die auch über die Auslegung der Verfassung nach Änderung in einzelnen Asprkten im Streitfall entscheiden. Nur ohne Demokratie könnte es anders sein.

    Re : Pax Domino !

    Ja es mag schon sein, dass die Verfassung nicht so schnell geändert wird. Aber es gäbe schon ein paar Passagen, die eine Änderung vertragen könnten.
    Da wäre schon mal das Recht auf das Tragen von Waffen, von jedem. In meinen Augen ein Relikt aus der Vergangenheit, dass nur benutzt wird, um viel Geld damit zu verdienen, um Einfluss nehmen zu können. Es dient aber sicher nicht der Sicherheit.
    Dann wären noch all die Gesetze der Wahlen, die nicht wirklich für alle gleich sind, und in einzelnen Bundesstaaten extra noch geändert werden, um eben bestimmten Gruppen das Wählen zu erschweren oder sie ganz aus zu schließen.
    Dafür verantwortlich sind die Reps, die um ihre Vormachtsstellung fürchten, um weiter ihre Doktrin und ihre Regeln durch zu setzen. Denen geht es doch nicht um die Menschen, sondern nur um sich selbst und ihren Lieblingen, leider wie überall !

    13:28, Die Echse

    >>Mein Mitleid für die Opfer von Amokläufer sinkt tragischerweise zusehends, da ich mich des Eindrucks nicht erwehren kann, in den USA *wolle* man sich des Problems gar nicht wirklich annehmen.<<

    Die Opfer sind also selbst schuld? Meinen Sie, das wären alles NRA-Mitglieder?

    13:47, Boxtrolls

    >>Zunehmend kritische Wählerschaft ..?
    Die gibt es in den USA so gut wie nicht .
    Wie in der BRD oder sonst wo auf der Welt wird medial der Willen eines Systems indoktriniert .<<

    Lernen Sie doch mal ein paar US-Bürger kennen. Vielleicht relativieren Sie dann Ihren verschwörungsideologischen Standpunkt ein wenig.

    Am 08. April 2021 um 12:00 von Nettie

    Zitat:
    "...Der Erfolg "hängt" also daran, dass auch denen die Interessen der Bürger wichtiger sind als die der NRA..."

    Da hatte olle Marx gar nicht zu unrecht...
    "...Das Wesen der herrschenden Gesellschaft besteht darin, daß in ihr keine Menschen mehr wirklich herrschen und ihren (guten oder bösen) Willen durchsetzen, sondern sich Strukturen entwickelt haben, in denen "ihre eigne gesellschaftliche Bewegung ... für sie die Form einer Bewegung von Sachen (besitzt), unter deren Kontrolle sie stehen, statt sie zu kontrollieren..."
    (MARX, Das Kapital, Band I, MEW 23, S. 89)

    14:02, schabernack

    >>Es ist der immer währende Konflit von "Originalists", die wortgetreue Fortschreibung von Amendment 2nd wollen, und denen, die eine sinngemäße Auslegung in heutiger Zeit befürworten.<<

    Dies kennt man ja auch aus religiösen Zusammenhängen. Wobei die „Wortgetreuen“ notwendigerweise komplett aus der Zeit fallen. Leider wurde diese reaktionäre Buchauslegung durch Trumps Richterernennungen auf absehbare Zeit zementiert. Eine Katastrophe mit Ansage.

    um 15:02 von nie wieder spd

    "Der Schritt vom Verbot von Lynchmorden zum Run auf die Waffenläden erschließt sich mir nicht."

    Die Lynchmorde dienten nicht nur der Befriedigung von unmenschlichen Gemütswallungen. Sie dienten auch dazu, die schwarzen Bürger insgesamt einzuschüchtern. Wenn ich weiß, dass ein falscher Blick mein Todesurteil sein kann, dann vermeide ich jeden Kontakt, wenn irgend möglich.

    Nachdem Lynchmorde, die natürlich schon das ganze 20. Jh. hindurch illegal gewesen waren, nach 1964 endlich auch polizeilich verfolgt wurden und somit keine Option mehr waren, glaubten viele, sie müssten sich nun bewaffnen.
    _

    Im übrigen sind Gewaltverbrecher größtenteils darauf angewiesen, gestohlene Waffen von Einbrechern zu kaufen. Und das wird immer einfacher, wenn in jedem zweiten Haushalt ein halbes Dutzend Waffen rumliegen.
    _

    14:04, Sisyphos3 @11:45 von bolligru

    >>Der 2. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten ist eindeutig:
    Jeder Bürger der USA hat das Recht, Waffen zu tragen.
    .
    auch das sollte man beachten vom deutschen Sofa aus

    Zitat : "auch weil dieses Gericht mehrheitlich von konservativen Richtern besetzt ist."
    verstehe ich nicht, wenn sie schreiben der 2. Zusatzartikel wäre eindeutig,
    dann ist es doch schnuppe ob die Verfassungsrichter konservativ/liberal/oder sonst was sind
    wenn die Sache eindeutig ist !<<

    Wenn Gesetze eindeutig wären, dann bräuchte es keine Juristen. Urteilsautomaten würden reichen.

    Leute, die Eindeutigkeit von Büchern behaupten, nennt man Fundamentalisten.

    Dabei sind die einzigen eindeutigen Texte, die ich kenne, Gebrauchsanweisungen. Und auch die sind es leider oft nicht.

    12:51 von Pax Domino

    >>Dafür müssten Sie die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika ändern. Und das wird die nächsten 100 Jahre NICHT GELINGEN. Und das ist gut so!<<

    Könnten sie mir bitte dann Erklären wieso und wofür ein rechtschaffender Bürger (egal ob Amerikaner oder anders) ein Sturmgewehr mit 30 Schuss Magazin und einer Trefferpräzison von max 40 Meter braucht?
    Zum Jagen?

    2nd Amendment

    Bitte nicht verwirren lassen:

    Die wortwörtliche Auslegung des 2nd Amendment ist völlig eindeutig:
    Das Recht auf Waffenbesitz ist gekoppelt an die Notwendigkeit, eine Miliz aufstellen zu können.
    Da diese Notwendigkeit nicht mehr gegeben ist, ist das 2nd Amendment heute gegenstandslos.

    Da gibt es keinerlei Spielraum.
    _

    15:30, MartinBlank

    >>2nd Amendment
    Bitte nicht verwirren lassen:

    Die wortwörtliche Auslegung des 2nd Amendment ist völlig eindeutig:
    Das Recht auf Waffenbesitz ist gekoppelt an die Notwendigkeit, eine Miliz aufstellen zu können.
    Da diese Notwendigkeit nicht mehr gegeben ist, ist das 2nd Amendment heute gegenstandslos.

    Da gibt es keinerlei Spielraum.<<

    Ihre Meinung.

    Verfassungsfundamentalistische Juristen sehen das anders.

    15:22 von fathaland slim / @schabernack, 14:02

    «Dies kennt man ja auch aus religiösen Zusammenhängen. Wobei die „Wortgetreuen“ notwendigerweise komplett aus der Zeit fallen. Leider wurde diese reaktionäre Buchauslegung durch Trumps Richterernennungen auf absehbare Zeit zementiert. Eine Katastrophe mit Ansage.»

    Beim Waffenrecht sehe ich das als ganz kleiner Cowboy ohne Pferd genau so. Evangelikale sind ja auch "Originalists", die sich für ewig und drei Tage auf einst geschriebene Texte berufen, deren Herkunft noch darüber hinaus zweifelhaft ist.

    Bei einer Verfassung kann man das noch nachvollziehen in Details. Zum 2nd Amendments gibt es noch die ganzen Änderungen + Anmerkungen + Minderheitsvoten von vor der Zeit der Verabschiedung mit dem Text, der es dann wurde.

    Bemerkenswert, dass eben Erfahrungen der USA mit dem eigenen Waffenrecht mit dafür sorgten, dass in JAP nach WK2 beim Kriegsgegner das rigorose Waffenrecht entstand, das JAP hat.

    Schießtraining ist bei Polizisten dort unbeliebt.
    Kampfsportübungen aber immer gerne.

    15:09 von schabernack

    Letzlich sind es immer Richter, die auch über die Auslegung der Verfassung nach Änderung in einzelnen Asprkten im Streitfall entscheiden
    .
    ist mir bekannt !
    Hat man früher Schwule eingebuchtet,
    durften sie ein paar Jahre später heiraten
    und das mit der gleichen Verfassung (Grundgesetz)
    von daher ist mein Vertrauen in unsere Verfassung ziemlich begrenzt

    15:28 von fathaland slim

    ich habe nicht behauptet der 'Zusatzartikel wäre eindeutig,
    bezog mich nur auf die Aussage von @bolligru das wäre so !

    Walther 2929 15:29

    Ein Sturmgewehr ist eine Halbautomatische Waffe. Was stört sie an einem 30 Schuss Magazin. Für diese Gewehre gibt es sogar 50 Schuss Trommelmagazine. Das mit der Trefferpräzision von max 40 Metern ist völliger Blödsinn, oder haben sie eine 0 vergessen und meinten 400 Yards ????

    15:30 von MartinBlank

    "...Da diese Notwendigkeit nicht mehr gegeben ist, ist das 2nd Amendment heute gegenstandslos.Da gibt es keinerlei Spielraum."

    Auch wir sind ein Rechtsstaat, aber wenn es so einfach waere wie Sie sagen existierten hier nicht so viele Waffen.

    Die discussion pro und contra gun control oder the right to bear arms sind aelter als ich, viel viel aelter und ich glaube nicht dass sich etwas aendern wird.
    Nicht unter President Biden und auch nicht spaeter. Das knock-out argument "2nd amendment " wird immer noch benuetzt von gun-lobby und Republicans. Leider mit Erfolg

    15:16 von fathaland slim

    >>13:47, Boxtrolls
    >>Zunehmend kritische Wählerschaft ..?
    Die gibt es in den USA so gut wie nicht .
    Wie in der BRD oder sonst wo auf der Welt wird medial der Willen eines Systems indoktriniert .<<

    >>Lernen Sie doch mal ein paar US-Bürger kennen. Vielleicht relativieren Sie dann Ihren verschwörungsideologischen Standpunkt ein wenig.<<

    Nun, ich kenne einige amerikanische Bürger (auch Waffenbesitzer) die eigentlich eine sehr vernünftige Einstellung haben UND... ich kenne auch Amerikaner die ihre 'unveränderliche' Meinung aus den 'Fox News' beziehen. Es kommt immer darauf an mit welchen Kreisen Sie Kontakt haben. (Wobei auch Lawmaker sich auf Fox News bewegen).

    15:47, Sisyphos3

    >>Hat man früher Schwule eingebuchtet,
    durften sie ein paar Jahre später heiraten
    und das mit der gleichen Verfassung (Grundgesetz)
    von daher ist mein Vertrauen in unsere Verfassung ziemlich begrenzt<<

    Weil Sie sich offensichtlich noch nicht mit dem Begriff „Ambiguität“ beschäftigt haben. Tun Sie das mal.

    15:55 von Walter2929

    Ja, es gibt eben solche und solche, und noch ganz andere. Immer und überall.

    Die hier im Thread von einigen behauptete Einheitlichkeit und Eindeutigkeit gibt es im richtigen Leben jedenfalls nicht.

    um 14:22 von MartinBlank. 1950

    war es noch ganz anders

    Sicher einer der Schlüssel, um das überhaupt erstmal verstehen zu können bzw. zu wollen.

    1950 ist ein interessantes Datum, stellvertretend für eine Epoche zigtausender Filmtoter in Heldenepen aus dem ,,wilden Westen". Als Kind habe ich mich im Sturm des Geballers nicht gefragt, wieviele Kinder im Steppensand vielleicht die hundert Indianerväter und Verwandte betrauern und wieviele Mütter all diese Schurken, die von Dächern und Balkonen fallen.

    Die Beiläufigkeit in diesen Storys, mit der Töten als jederzeit legitim aus der Hüfte locker exekutierte, adäquate Handlung zum Lösen von Unpässlichkeit verarbeitet wurde, machte mich aber bald stutzig. Da kamen mir diese bizzarren, lächerlichen Wettbewerbe um die i. d. R. nur einmalig pro Schützen ermittelten Titel der Schnellzieher fast schon vor wie Slapstick. Im Wesentlichen jedenfalls ist mir das immer schlimmer aufgestoßen und hat mir ein Bild der (historischen) Europa - Amerikaner vermittelt, das weit reicht.

    15:13 von fathaland slim

    Die Opfer sind also selbst schuld? Meinen Sie, das wären alles NRA-Mitglieder?
    .
    jeder ist seines Glückes Schmied

    Ob die Opfer selber schuld sind ? wie sie hinterfragen
    Wer bestimmt in einer Demokratie ?
    Also irgendwie würde ich die Schuld nicht am Wetter oder sonst wo/was suchen !

    um 15:52 von .tinchen

    "Auch wir sind ein Rechtsstaat"

    Das ist nicht der Fall. Es gibt Dutzende von SCOTUS-Entscheidungen, bei denen alle DEM-appointed justices mit "Ja" gestimmt haben und alle GOP-appointed justices mit "nein" (oder umgekehrt). Mit anderen Worten: hier wurde nach Parteibuch entschieden.

    Und das ist ILLEGAL. Ein EIDBRUCH. Kommt aber dauernd vor.

    Es tut mir leid, aber in einem echten Rechtsstaat wäre es eben tatsächlich egal, welche Partei einen SCOTUS Justice einsetzt, weil dieser sich nur an der Verfassung orientieren würde. Das ist in den USA nicht gegeben.

    Und das ist nur ein Beispiel von vielen, mit denen sich die Behauptung, die USA seien ein Rechtsstaat widerlegen lässt. Was ist zum Beispiel mit der Todesstrafe? Laut 8th Amendment eindeutig illegal. Es gibt sie trotzdem.
    _

    15:56 von fathaland slim

    Weil Sie sich offensichtlich noch nicht mit dem Begriff „Ambiguität“ beschäftigt haben. Tun Sie das mal.
    .
    also etwas menschenverachtend meine ich, wie sie argumentieren

    In den 50 ern gingen Schwule vor das Bundesverfassungsgericht und unterlagen dort
    Vermutlich können sie sich besser als ich in deren Situation reinfühlen !!
    Hätten sie denen /sich auch mit Sprüchen wie "Ambiguität“ getröstet

    15:52 von Pax Domino

    >>Das mit der Trefferpräzision von max 40 Metern ist völliger Blödsinn, oder haben sie eine 0 vergessen und meinten 400 Yards ????<<

    Dauerfeuer mit der Heutzutage erreichbaren Schussfrequenz und 'Präzision' auf 400m sind nicht erreichbar denn, gäbe es das wurde unsere hochgeschätzte Bundeswehr genau die Waffe ordern. Aber Ihre Antwort geht am Thema vorbei; WOFÜR braucht ein normaler Bürger ein 'Sturmgewehr'? Zur Landesverteidigung? Zur Selbstverteidigung? Zum Jagen ganz sicher nicht, oder haben Sie schon mal einen amerikanische Jäger mit einem Sturmgewehr gesehen?

    15:47 von Sisyphos3 / @schabernack, 15:09

    «Letzlich sind es immer Richter, die auch über die Auslegung der Verfassung nach Änderung in einzelnen Asprkten im Streitfall entscheiden.»

    «ist mir bekannt !
    Hat man früher Schwule eingebuchtet,
    durften sie ein paar Jahre später heiraten
    und das mit der gleichen Verfassung (Grundgesetz)
    von daher ist mein Vertrauen in unsere Verfassung ziemlich begrenzt.»

    Erst wollen Sie die Verfassung geändert haben. Entwickelt die sich aber weiter mit Änderungen … isses auch wieder nicht recht gemacht. Die Verfassung in Deutschland ist gut, sonst wären nicht immer wieder Länder, die Anleihen und Anregungen daraus für eigene Verfassungen oder Verfassungsänderungen nehmen. Sehr beliebt in Südamerika.

    Müssen Sie nach Japan aus wandern. Dort ließe sich Verfassung auch ändern, die ist auch richtig gut. Kann man aber nicht ändern, weil man nach 74 J. immer noch kein Ausführungsgesetz hat. Aber seit 6 Monaten ein Höchstrichterliches Urteil, dass Unmöglichkeit von "Homoehe" nicht rechtens ist.

    Augenwischerei

    Nichts von dem was Biden unterschreibt haette Sandy Hook, Georgia oder Boulder verhindert.

    @12:00 von Nettie

    "Der Erfolg "hängt" also daran, dass auch denen die Interessen der Bürger wichtiger sind als die der NRA."

    Wenn dem so wäre hätte die NRA ja gar keine Lobbymacht.
    Republikaner, die sich mit der NRA anlegen, verlieren Wählerstimmen. So wichtig scheint das Thema den Waffengegnern nicht zu sein, dass diese Bürger solche Revoluzzer-Reps mit ihrer Stimme zum Ausgleich belohnen würden.

    um 15:38 von fathaland slim

    "Ihre Meinung.
    Verfassungsfundamentalistische Juristen sehen das anders."

    Nein. Es gibt zwar Juristen, die das "anders sehen" (oder behaupten, sie würden es anders sehen), aber das sind keine Verfassungsfundamentalisten, sondern Verfassungsausleger. Der Text ist eindeutig.

    16:01, Sisyphos3

    >>15:13 von fathaland slim
    Die Opfer sind also selbst schuld? Meinen Sie, das wären alles NRA-Mitglieder?
    .
    jeder ist seines Glückes Schmied

    Ob die Opfer selber schuld sind ? wie sie hinterfragen
    Wer bestimmt in einer Demokratie ?
    Also irgendwie würde ich die Schuld nicht am Wetter oder sonst wo/was suchen !<<

    Jeder ist also seines Glückes Schmied.

    Erzählen Sie das doch mal den Angehörigen der Opfer.

    Oder vielleicht besser nicht.

    Ist das eigentlich auch Ihre Meinung, wenn es um Verbrechensopfer in Deutschland geht?

    Manchmal kann ich mir kaum vorstellen, daß Sie das, was Sie hier schreiben, wirklich ernst meinen.

    Ambiguität

    ne interessante Betrachtungsweise
    Heißt das man kann jetzt machen was man will
    nur ne Frage der Auslegung ?
    Also ich stelle mir eigentlich schon etwas mehr Rechtssicherheit vor.
    ... aber ich bin ja auch kein Jurist !

    um 15:47 von Sisyphos3 15:09 von schabernack

    ,,Hat man früher Schwule eingebuchtet,
    durften sie ein paar Jahre später heiraten
    und das mit der gleichen Verfassung (Grundgesetz)
    von daher ist mein Vertrauen in unsere Verfassung ziemlich begrenzt"

    Dann wäre es Ihnen lieber, wenn man Homosexuelle einsperrt?

    Wenn Sie nicht im Forum missverstandenen werden wollen, sollten Sie evtl. der Sorgfalt mal Vorzug geben gegenüber dem Wunsch, möglichst viele Posts zu so vielen Themen wie's geht loszuwerden. Stattdessen könnten Sie sich doch mal Gedanken machen, wieso eine Zusatzbestimmung von 1789 in den USA einen höheren oder in der Breite wirksameren Stellenwert hat als bei uns Artikel 1.

    16:06, Sisyphos3

    >>15:56 von fathaland slim
    Weil Sie sich offensichtlich noch nicht mit dem Begriff „Ambiguität“ beschäftigt haben. Tun Sie das mal.
    .
    also etwas menschenverachtend meine ich, wie sie argumentieren

    In den 50 ern gingen Schwule vor das Bundesverfassungsgericht und unterlagen dort
    Vermutlich können sie sich besser als ich in deren Situation reinfühlen !!
    Hätten sie denen /sich auch mit Sprüchen wie "Ambiguität“ getröstet<<

    Menschenverachtend? Offensichtlich verstehen Sie nicht ein Wort von dem, was ich schreibe.

    Ich jedenfalls bin über die Ambiguität unserer Verfassung sehr froh. Denn gäbe es sie nicht, dann könnte ich jetzt nicht heiraten, wenn ich denn wollte. Und unser Kampf wäre entschieden schwerer gewesen.

    15:03 von Cosmopolitan_Citizen

    Vergessen sollte man nicht dass damals auch die Waffen der "Boesen" sehr beschraenkt waren. Das sind sie heute nicht.

    Am 08. April 2021 um 16:01 von Sisyphos3

    >>Am 08. April 2021 um 16:01 von Sisyphos3
    15:13 von fathaland slim

    Die Opfer sind also selbst schuld? Meinen Sie, das wären alles NRA-Mitglieder?
    .
    jeder ist seines Glückes Schmied

    Ob die Opfer selber schuld sind ? wie sie hinterfragen
    Wer bestimmt in einer Demokratie ?
    Also irgendwie würde ich die Schuld nicht am Wetter oder sonst wo/was suchen !<<

    Dieser Zynismus in Reinkultur ist nur noch abstoßend. Schämen Sie sich ihrer Worte!

    16:12, MartinBlank

    >>um 15:38 von fathaland slim
    "Ihre Meinung.
    Verfassungsfundamentalistische Juristen sehen das anders."

    Nein. Es gibt zwar Juristen, die das "anders sehen" (oder behaupten, sie würden es anders sehen), aber das sind keine Verfassungsfundamentalisten, sondern Verfassungsausleger. Der Text ist eindeutig.<<

    Die von Ihnen behauptete Eindeutigkeit existiert nicht.

    16:12 von fathaland slim

    >>16:01, Sisyphos3 .....irgendwie würde ich die Schuld nicht am Wetter oder sonst wo/was suchen<<

    >>Manchmal kann ich mir kaum vorstellen, daß Sie das, was Sie hier schreiben, wirklich ernst meinen.<<

    Ist sicher auch nicht Ernst gemeint. Ich sehe das Problem einfach in der amerikanischen Erziehung/Bildung die ein Alphatier Verhalten glorifiziert und das gepaart mit einer ausgeprägten Paranoia.
    Das zu Überwinden dauert Jahrzehnt aber ... irgenwann muss man anfangen, somit ist Bidens Vorstoß schon OK.

    @Olivia59, 16:11

    "Der Erfolg "hängt" also daran, dass auch denen die Interessen der Bürger wichtiger sind als die der NRA."
    ---
    Ihre Antwort: "Wenn dem so wäre hätte die NRA ja gar keine Lobbymacht.
    Republikaner, die sich mit der NRA anlegen, verlieren Wählerstimmen.
    >> So wichtig scheint das Thema den Waffengegnern nicht zu sein, dass diese Bürger solche Revoluzzer-Reps mit ihrer Stimme zum Ausgleich belohnen würden"

    Die "Prämissen", die Sie sich als Basis Ihrer Argumentation zurechtlegen kann man wirklich nur noch als abenteuerlich bezeichnen. Ich frage mich nur, wie Sie auf die kommen.

    16:13 von melancholeriker

    Dann wäre es Ihnen lieber, wenn man Homosexuelle einsperrt?
    .
    gehen sie da nicht etwas zu weit ?
    Ich schrieb dass mit dem gleichen GG Leute heiraten und eingesperrt werden können !
    Wie kann man das mißverstehen ? außer man will hier Leute vorführen !
    Da nützt auch nichts, wenn einer schreibt, das wäre ne Sache der "Ambiguität"
    Was ja dem Fass den Boden ausschlägt,
    wenn Richter zugebilligt wird, "frei Schnauze" entscheiden zudürfen

    16:01 von Sisyphos3

    «jeder ist seines Glückes Schmied.»

    Vor allem Grundschulkinder im Alter von 6 bis 10 Jahren, die in der Schule vom Amokshooter dahin gemetzelt werden.

    Empathie und Fürsorge einer Gesellschaft manifestieren sich in Bereitschaft und Fähigkeit, die sie aufbringen will, um gerade die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft zu schützen vor Übergriffen. Gerade die, die sich ihr Glück nicht selbst schmieden können.

    Das Thema "Waffenrecht" und das mögliche Leid aus Missbrauch sind viel zu wichtig und grundlegend für jede Gesellschaft, als dass man dieses Thema mit Plattitüden aus dem Sprüchekalender abhuddeln könnte.

    Niemand ist seines Glückes Schmied, wenn der Schießwütige um die Ecke kommt, und den Schmied über den Haufen schießt !

    15:52 von Pax Domino | Die verheerende Wirkung 'stört'

    Die Frage des Users Walther 2929 ist eindeutig: wozu braucht ein Zivilist halbautomatisch oder sogar vollautomatisch nachladbare Waffen ? Also Assault weapons bzw. assault rifles ?

    Diese Art von Waffen wird in der Regel nicht für Präzisionsschüsse benutzt wie Jäger sie bei der Jagd auf größere Distanzen einsetzen, sondern um in der näheren Umgebung ohne lange zu zielen entweder eine Zielperson mit hoher Feuerfrequenz in Deckung zu zwingen oder um bei mehreren Zielpersonen eine hohe Trefferzahl zu landen.

    Das Problem ist, dass Amokläufer damit eine große Zahl an Opfern in kurze Zeit töten oder verletzen können. Mit einem Jagdgewehr geht das nicht so einfach.

    Diese Waffen gehören nicht in die Hand von Zivilisten.

    um 16:20 von fathaland slim

    "Die von Ihnen behauptete Eindeutigkeit existiert nicht."

    Für uns Europäer ist sie auf den ersten Blick erkenntlich. Wenn Amerikaner ein absolutes Recht hätten, Waffen zu tragen, warum würde dann die Miliz überhaupt erwähnt werden?
    Gesetzestexte enthalten keine willkürlichen Beispiele.

    Menschen in den USA sind aber damit aufgewachsen, an der Eindeutigkeit dieses Amendments zu zweifeln.
    Auch das 8. Amendment ist für Außenstehende völlig eindeutig: Die Todesstrafe ist illegal. Amerikaner akzeptieren sie trotzdem.

    Das hängt auch sehr stark mit der Grundmentalität zusammen. Deutsche interessiert es herzlich wenig, ob ein Gesetz aus Berlin oder aus ihrem Landesparlament stammt. Für Amerikaner ist das ein RIESENunterschied. Dass ihnen die Bundesverfassung etwas verbieten könnte, ist für Amerikaner nur schwer erträglich.
    _

    16:26 von schabernack

    Empathie und Fürsorge einer Gesellschaft manifestieren sich in Bereitschaft und Fähigkeit, die sie aufbringen will, um gerade die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft zu schützen vor Übergriffen
    .
    hören sie mich widersprechen ?
    Warum tut man in den USA nicht entsprechendes,

    Wobei es sicherlich etwas komplizierter ist,
    in der Schweiz hat auch jeder ne Flinte zu haus
    (jetzt überzeichnet formuliert)
    passiert da so viel damit ?

    und mal ganz nebenbei gefragt
    warum ist in Japan ne ganz andere Mordrate als in den USA,
    von Lateinamerika will ich gar nicht erst reden ?

    @16:13 von melancholeriker, Sisyphos3

    "Sisyphos3: >>Hat man früher Schwule eingebuchtet,
    durften sie ein paar Jahre später heiraten
    und das mit der gleichen Verfassung (Grundgesetz)
    von daher ist mein Vertrauen in unsere Verfassung ziemlich begrenzt<<

    Dann wäre es Ihnen lieber, wenn man Homosexuelle einsperrt?
    Wenn Sie nicht im Forum missverstandenen werden wollen, sollten Sie evtl. der Sorgfalt mal Vorzug geben gegenüber dem Wunsch, möglichst viele Posts zu so vielen Themen wie's geht loszuwerden."

    Sein Punkt, dass die Verfassung ganz offensichtlich nicht allein für die Aufrechterhaltung der Zivilisation nach unseren aktuellen Vorstellungen sorgen kann, ist doch viel interessanter als sich sinnlos triggern zu lassen. Sie haben doch selbst erkannt, dass sie ihn missverstehen – wozu noch diese Nachfrage.

    um 16:25 von Sisyphos3

    ,,Hat man früher Schwule eingebuchtet,
    durften sie ein paar Jahre später heiraten
    und das mit der gleichen Verfassung (Grundgesetz)
    von daher ist mein Vertrauen in unsere Verfassung ziemlich begrenzt"

    Lesen Sie sich Ihren Satz ruhig nochmal durch, auch wenn Sie dann in der Zeit nicht schreiben können. In der Auflösung lässt sich deutlich erkennen, daß Sie bedauern, daß ,,Schwule nicht mehr eingebuchtet" werden. Allein in diesem Satzteil schon findet man es durch die Wortwahl. Ich kann nichts für Freud.

    16:36 von Olivia59

    Denke so ne Diskussionsrunde lebt auch von einer gewissen Fairness
    Es kommt häufig genug und unbeabsichtigt zu Mißverständnissen
    Da ist es nicht noch notwendig, andere vorzuführen

    16:25, Sisyphos3

    >>Da nützt auch nichts, wenn einer schreibt, das wäre ne Sache der "Ambiguität"
    Was ja dem Fass den Boden ausschlägt,
    wenn Richter zugebilligt wird, "frei Schnauze" entscheiden zudürfen<<

    Ambiguität hat mit frei Schnauze absolut nichts zu tun.

    Aber es ist wohl sinnlos, Ihnen irgend etwas erklären zu wollen.

    16:25 von Sisyphos3

    «Da nützt auch nichts, wenn einer schreibt, das wäre ne Sache der "Ambiguität"
    Was ja dem Fass den Boden ausschlägt,
    wenn Richter zugebilligt wird, "frei Schnauze" entscheiden zudürfen.»

    "Ambiguität" ist nicht "frei Schnauze".
    "Ambiguität" ist "Mehrdeutigkeit".

    Warum wohl gibt es denn im Strafrecht für alle Straftaten in DEU (Ausnahme: Mord) einen Strafrahmen von … bis (Geldstrafe / Jahre Haft). Nicht, weil der Richter "frei Schnauze" das Urteil auswürfelt, oder gleich nach Tageslaune urteilt, ohne erst noch zu würfeln. Sondern weil sich nicht alle Eier gleichen wie ein Ei dem anderen.

    Außerhalb vom Strafrecht bestimmen gesellschaftliche Entwicklungen auch die Sichtweise der Justiz. Weil nicht alles starr und erstarrt ist wie in der Guten Alten Zeit, in der sowieso alles besser war. Warum, weiß niemand. Aber es war eben besser.

    Wer das nicht will … der schließe sich der Auffassung an, die Erde und alles Leben wurde vor 6.000 Jahren von Gott gemacht … und so bleibt das immer.

    @16:23 von Nettie

    "Olivia: >>Wenn dem so wäre hätte die NRA ja gar keine Lobbymacht. Republikaner, die sich mit der NRA anlegen, verlieren Wählerstimmen. So wichtig scheint das Thema den Waffengegnern nicht zu sein, dass diese Bürger solche Revoluzzer-Reps mit ihrer Stimme zum Ausgleich belohnen würden<<

    Die "Prämissen", die Sie sich als Basis Ihrer Argumentation zurechtlegen kann man wirklich nur noch als abenteuerlich bezeichnen. Ich frage mich nur, wie Sie auf die kommen."

    Ich sehe was Sie schreiben aber kann es ganz ehrlich nicht nachvollziehen. Abenteuerlich ist für mich, dass Republikaner, die das "richtige" tun dafür bestraft werden letztendlich vom Wähler.

    16:29, MartinBlank

    >>Auch das 8. Amendment ist für Außenstehende völlig eindeutig: Die Todesstrafe ist illegal. Amerikaner akzeptieren sie trotzdem.<<

    Manche Amerikaner.

    Und wenn das alles so eindeutig wäre, wie Sie ausdauernd behaupten, glauben Sie nicht, daß Gerichte anders entscheiden würden? Denn auch amerikanische Juristen sind Juristen. Juristen entscheiden auf gesetzlicher Grundlage und nicht einfach frei Schnauze.

    >>Das hängt auch sehr stark mit der Grundmentalität zusammen. Deutsche interessiert es herzlich wenig, ob ein Gesetz aus Berlin oder aus ihrem Landesparlament stammt. Für Amerikaner ist das ein RIESENunterschied. Dass ihnen die Bundesverfassung etwas verbieten könnte, ist für Amerikaner nur schwer erträglich.<<

    Ich kenne viele Amerikaner und habe immer wieder in diesem Lande gelebt. Ich kann wirklich nur sagen: Sie schreiben hier die tollsten Sachen.

    um 16:36 von Olivia59

    ,,Sein Punkt, dass die Verfassung ganz offensichtlich nicht allein für die Aufrechterhaltung der Zivilisation nach unseren aktuellen Vorstellungen sorgen kann, ist doch viel interessanter als sich sinnlos triggern zu lassen. Sie haben doch selbst erkannt, dass sie ihn missverstehen – wozu noch diese Nachfrage."

    Nach allem, was ich hier vom User gelesen habe, ist mir ein Missverständnis lieber als das, was sich im Regelfall dahinter verbirgt und lustig macht, egal mit welcher schützenswerten gesellschaftlichen Gruppe.

    Triggern tut höchstens die Schluckperestaltik bei mir, wenn ich mal hochrechne, wieviele Menschen dieser Art von Oberflächlichkeit frönen in Bezug auf einen kognitiv strapazierfähigen Umgang mit den Belangen wertvoller Menschen, die um ihre Würde kämpfen müssen, während auf den Sofas ,Normalos' sich ihrer bedienen, um hier ständig zu demonstrieren, daß sie das Maß sind, an dem sich sog. Minderheiten besser ausrichten sollten. Das soll nicht ungehindert bleiben.

    @Olivia59, 16:48

    "Abenteuerlich ist für mich, dass Republikaner, die das "richtige" tun dafür bestraft werden letztendlich vom Wähler"

    Und deswegen sollen Demokraten, die sich schon immer am "Richtigen" bzw. den Interessen der Bürger orientiert haben durch Stimmentzug "bestraft" werdenJ? Damit Republikaner, die das auch tun - womöglich zum ersten Mal - es dafür nicht werden? Oder wie muss ich Ihre Antwort verstehen? Jedenfalls zeigt sie trefflich die ganze Absurdität eines schon lange obsoleten (und somit den globalen Allgemeininteressen nicht mehr dienlichen) politischen Systems auf.

    16:35 von Sisyphos3 / @schabernack, 16:26

    «hören sie mich widersprechen ?
    Warum tut man in den USA nicht entsprechendes.»

    In den USA ist man gefangen in der Falle der eigenen Verfassung mit extrem hohen Hürden, nach deren Überwindung man die nur ändern könnte. Mind. 66% in beiden Kammern vom Kongress + 75% bis 80% Zustimmung aus den 50 Bundesstaaten. In der heutigen Zeit ein sehr großes Manko einer so alten Verfassung wie der in den USA. Einen Königsweg gibt es da nicht … und das behindert Modernisierung sehr.

    «Wobei es sicherlich etwas komplizierter ist,
    in der Schweiz hat auch jeder ne Flinte zu haus (…)
    passiert da so viel damit ?
    und mal ganz nebenbei gefragt
    warum ist in Japan ne ganz andere Mordrate als in den USA … Lateinamerika.»

    Gesellschaften & Länder haben div. Historie & Einstellungen.
    In JAP hat man ab 1603 alle Schusswaffen eingeschmolzen. Einzigartig.
    Bis ca. 1860 wieder welche erlaubt waren. Dann Faschismus-Fiasko WK2. Seither ist rigoros gegen Schusswaffen. Ganz gewichtiger Grund in Japan. U.v.a.m

    Das Problem scheint mir …

    … auch (und speziell) in den USA nur zum Teil darin zu bestehen, dass überhaupt Schusswaffen (und wenn dann welche) in die Hände von Normalbürgern geraten, sondern auch darin, dass auch absehbar völlig unzuverlässige Menschen legal in den Besitz von Waffen gelangen können (die meisten verbrecherisch eingesetzten Schusswaffen in D sind übrigens illegal, wogegen kein Waffengesetz hilft). Die Waffendichte in Bürgerhand ist zB in der Schweiz viel (!) höher als in D, während mir nicht bekannt ist, dass die Schweiz eine schlimmere Kriminalitätsrate hätte als D.

    US-Waffenrecht

    Ich verfolge seit mehr als 50 Jahren das politische Geschehen und seit dieser Zeit auch den Willen vieler Amerikaner*innen insbesondere nach Amokläufen das Waffenrecht in den USA zu reglementieren. Getan hat sich da leider nie etwas und ich befürchte, dass das auch so bleibt. Gut wäre aber, wenn wenigstens der Erwerb von "Ghost Guns" eingeschränkt werden könnte. Für Deutschland wünsche ich mir, dass dieses Zeugs nicht ins Land kommt, fürchte jedoch, dass das mein Wunsch bleibt.

    16:59, melancholeriker

    >>wenn ich mal hochrechne, wieviele Menschen dieser Art von Oberflächlichkeit frönen in Bezug auf einen kognitiv strapazierfähigen Umgang mit den Belangen wertvoller Menschen, die um ihre Würde kämpfen müssen, während auf den Sofas ,Normalos' sich ihrer bedienen, um hier ständig zu demonstrieren, daß sie das Maß sind, an dem sich sog. Minderheiten besser ausrichten sollten. Das soll nicht ungehindert bleiben.<<

    Nein, auf gar keinen Fall.

    Danke für Ihre klaren Worte, auch wenn sie von manchen nicht verstanden werden sollten.

    Republikaner haben Mehrheit

    im Senat und Repräsentantenhaus.
    Insofern ist der letzte Satz des Artikels der Meta-Tagesschau hier schwer zu verstehen denn Sie haben auch die Mehrheit im Senat.

    Fehler

    @ Strandy:
    Republikaner haben Mehrheit im Senat und Repräsentantenhaus.

    Nein, haben sie nicht.

    17:36 von Strandy

    "Republikaner haben Mehrheit

    im Senat und Repräsentantenhaus.
    Insofern ist der letzte Satz des Artikels der Meta-Tagesschau hier schwer zu verstehen denn Sie haben auch die Mehrheit im Senat."

    Wow, das wusste ich nicht.
    But learn something new every day, right ?!

    17:36 von Strandy

    «Republikaner haben Mehrheit
    im Senat und Repräsentantenhaus.»

    Die Demokraten haben die Mehrheiten.
    Für eine Verfassungsänderung reichen die aber nicht aus.
    Die bräuchte man aber für Einschränkungen von Amendment 2nd.

    17:36 , Strandy

    >>Republikaner haben Mehrheit
    im Senat und Repräsentantenhaus.
    Insofern ist der letzte Satz des Artikels der Meta-Tagesschau hier schwer zu verstehen denn Sie haben auch die Mehrheit im Senat.<<

    Im Repräsentantenhaus haben die Demokraten die Mehrheit, und im Senat gibt es ein Patt. Das aber mit der Stimme der Vizepräsidentin zugunsten der Demokraten aufgelöst werden kann.

    Am 08. April 2021 um 17:36 von Strandy

    >>
    Republikaner haben Mehrheit

    im Senat und Repräsentantenhaus.
    Insofern ist der letzte Satz des Artikels der Meta-Tagesschau hier schwer zu verstehen denn Sie haben auch die Mehrheit im Senat.<<

    Wahrscheinlich haben Sie die letzten Wahlen nicht mitbekommen. Kommt vor, habe das auch übersehen, da man kaum darüber berichtete.
    Aber Sie liegen in Gänze falsch.

    @17:04 von Nettie

    ">>Abenteuerlich ist für mich, dass Republikaner, die das "richtige" tun dafür bestraft werden letztendlich vom Wähler<<

    Und deswegen sollen Demokraten, die sich schon immer am "Richtigen" bzw. den Interessen der Bürger orientiert haben durch Stimmentzug "bestraft" werdenJ?"

    Den Interessen der Bürger? Letztendlich sind es doch die Bürger, die solchen Republikanern die Mehrheit entziehen.
    Solange Waffengegner ihre Stimme lieber weiter an lokale Demorkraten-Kandidaten verschwenden, von denen sie wissen, dass sie sowieso unterliegen, anstatt einem "progressiven" Republikaner den Rücken zu stärken, solange ändert sich nichts.

    Nur zum Shoppen ...

    Ehrlich ; ...jetzt mal ganz ehrlich :
    Wir würden nur mal zum Shoppen nach New York reisen , ...was die da intern mit ihrer Waffenpsychose so alles anstellen ist doch einem Mitteleuropäer schnurzpiepeegal .
    Wenn jetzt ein deutscher Politiker das Thema Waffen tragen zum Thema macht, ..dann wissen wir wen wir nicht wählen sollten .

    @16:59 von melancholeriker

    "Nach allem, was ich hier vom User gelesen habe, ist mir ein Missverständnis lieber als das, was sich im Regelfall dahinter verbirgt und lustig macht, egal mit welcher schützenswerten gesellschaftlichen Gruppe." ... "wieviele Menschen dieser Art von Oberflächlichkeit frönen in Bezug auf einen kognitiv strapazierfähigen Umgang mit den Belangen wertvoller Menschen, die um ihre Würde kämpfen müssen, während auf den Sofas ,Normalos' sich ihrer bedienen, um hier ständig zu demonstrieren, daß sie das Maß sind, an dem sich sog. Minderheiten besser ausrichten sollten. Das soll nicht ungehindert bleiben."

    Sie kämpfen gegen einen "Feind", den sie sich fleissig zurechtbasteln. Hätte er auf ihre Nachfrage mit "ja, einsperren" geantwortet hätte diese Hineinleserei wenigstens Substanz. Selbst dann wäre aber noch genug interessanter Stoff für eine sachliche Auseinandersetzung vorhanden.
    Mit Unterstellungen, die von der Sache wegführen habe ich es selbst oft genug zu tun.

    @Olivia59 17:53 - Ein richtiger Gedanke, aber die falsche ...

    ... Plattform.

    Die Idee, dass "progressive" Republikaner - wenn es sie gäbe - wirksame "Gun control Legislation" unterstützen könnten, wenn ein paar Demokraten in sicheren GOP-Wahlkreisen für sie stimmen würden, hat Charme ... ist aber keine reelle Option.

    1. Die Abgeordneten müssen - bevor sie vor die Gesamtheit der Wähler treten können - erstmal durch die Vorwahlen kommen. Dort geben aber in der Regel Aktivisten und eine kleine republikanische "Base", die radikaler als die republikanische Wählerschaft ist, den Ton an. Über diese Hürde schafft es kein GOP-Kandidat, der Waffenkontrolle auf der Agenda hat. Ergo: an die Wähler kommt er damit gar nicht ran.

    2. Die Idee würde voraussetzen, dass Gun Control das Mono-Motiv für die Wahlentscheidung ist. Trifft es auch selten.

    3. Wirksame Maßnahmen zur Waffenkontrolle können nur die Wähler über direkte "ballot measures" zur Umsetzung bringen. Ist auch schon geschehen. Pandemie-Zeiten sind dafür aber denkbar ungünstig

    18:15 von Olivia59

    Sie kämpfen gegen einen "Feind", den sie sich fleissig zurechtbasteln.
    .
    um das dreht es sich !
    Es sollte doch hier ein Ort sein um zu diskutieren.
    Der eine ernst , der andere je nach Thema auch weniger ernst
    Aber man sollte bemüht sein, keine "Feindbilder" aufzubauen,
    seinen Gegenüber vorzuführen oder Lächerlich machen,
    denke so viel Wertschätzung sollte man mitbringen

    @18:35 von Cosmopolitan_Citizen

    "1. Die Abgeordneten müssen - bevor sie vor die Gesamtheit der Wähler treten können - erstmal durch die Vorwahlen kommen. Dort geben aber in der Regel Aktivisten und eine kleine republikanische "Base", die radikaler als die republikanische Wählerschaft ist, den Ton an. Über diese Hürde schafft es kein GOP-Kandidat, der Waffenkontrolle auf der Agenda hat. Ergo: an die Wähler kommt er damit gar nicht ran."
    Hatte ich tatsächlich nicht bedacht, aber auch das könnte sich ändern, wenn jedem klar ist, dass diese Politik mit Stimmen belohnt wird. Ist halt so ein komplexes spieltheoretisches Szenario mit Antizipationen.
    2. Die Idee würde voraussetzen, dass Gun Control das Mono-Motiv für die Wahlentscheidung ist. Trifft es auch selten.
    Ja, das meinte ich vorhin salopp mit "Thema wohl nicht wichtig genug"

    Bipartisan Gun Control ist im HoR möglich und im Senat ...

    ... unwahrscheinlich.

    Das House hat zwei Gesetze für Background Checks verabschiedet

    - H.R. 8
    - H.R. 1446.

    Ersteres mit Unterstützung von 8 republikanischen Abgeordneten, letzteres mit 2.

    Diese begrüßenswerte "bipartisanship" ist im HoR immerhin möglich, wird aber im Senat an der Klippe der erforderlichen Mehrheit von 60 Senatoren scheitern, weil sich die 10 GOP-Senatoren dafür nicht finden lassen.

    Wichtig ist: die US-Wähler unterstützen mehrheitlich - inklusive eines Anteils von GOP-Wählern - mit immer noch 56 % weitergehende Gesetze zur Waffenkontrolle, obschon sich nach diesem polarisierenden Präsidentschaftswahlkampf viele Wähler erstmal in die "Stammesreservate" zurückgezogen haben.

    Fakt ist: die Wähler sind zu mehr bereit, als der Kongress umsetzt.

    Noch einmal gaaaaanz langsam

    Wenn ein Gewehr DAUERFEUER abgibt ist es eine Kriegswaffe. Die sind auch in den USA NICHT LEGAL. Also bitte nicht den Ausdruck Dauerfeuer ins Spiel bringen. Es ist eine Halbautomatische Waffe. Oder auch Selbstlader genannt. Das heißt , der erste Schuss wird repetiert und dann muss jeder einzelne Schuss abgeschlagen werden. Hoffe das haben jetzt einige begriffen !

    Waffenbesitz in den USA...

    ... geht uns nun wirklich garnichts an, denn wir haben doch keinerlei Einfluß auf deren Politik oder Gesetze. Lassen wir den Amis doch ihre Spielzeuge und kümmern uns besser um den in Europa seit einigen Jahren aufblühenden Terrorismus. Die Täter hier verfügen üblicherweise über keine waffenrechtliche Genehmigung, sind aber überzeugt davon den Djihad ins Herz Europas tragen zu müssen. Die Waffengesetze in den USA sind m.W. von Staat zu Staat sehr verschieden - und die strengen Gesetze führen nicht unbedingt zu weniger Waffendelikten. Ein "Die Waffen aus dem Volk ziehen" - wie es seit 1972 in Deutschland auf Betreiben der SPD praktiziert wird, kann in den USA so nicht erfolgreich sein, denn es ist mir nicht vorstellbar, daß die Bewohner des ländlichen Amerika sich von ihrer Flinte, Büchse oder Kurzwaffe so einfach trennen werden.

    19:35, Quakbüdel

    >>Waffenbesitz in den USA...
    ... geht uns nun wirklich garnichts an, denn wir haben doch keinerlei Einfluß auf deren Politik oder Gesetze.<<

    Und deswegen meinen Sie, das ginge uns nichts an?

    Da bin ich aber anderer Ansicht.

    >>Lassen wir den Amis doch ihre Spielzeuge und kümmern uns besser um den in Europa seit einigen Jahren aufblühenden Terrorismus. Die Täter hier verfügen üblicherweise über keine waffenrechtliche Genehmigung, sind aber überzeugt davon den Djihad ins Herz Europas tragen zu müssen.<<

    Seit einigen Jahren aufblühend?

    Wann gab es hier denn den letzten Anschlag dieser Art?

    19:32, Pax Domino

    Ihre waffentechnischen Kenntnisse sind ja wirklich beeindruckend.

    Ihr Nick lautet ja, wörtlich übersetzt, „Frieden Herr“. Was meinen Sie denn damit?

    19:32 von Pax Domino

    «Also bitte nicht den Ausdruck Dauerfeuer ins Spiel bringen. Es ist eine Halbautomatische Waffe. Oder auch Selbstlader genannt. Das heißt , der erste Schuss wird repetiert und dann muss jeder einzelne Schuss abgeschlagen werden. Hoffe das haben jetzt einige begriffen !»

    Habe ich nun was genauer begriffen mit der Terminologie vom Waffenkundigen. Ist aber für die Problematik in den USA komplett unwichtig und uninteressant, ob man jeden Schuss aus der Halbautomatischen Waffe einzeln abschlagen muss.

    Dachte ich mir aber schon, da auch beim Golf und im Fußball nur das ein Abschlagautomat ist, was permanent Bälle aus dem ganz großen Spender abschlägt, ohne dass man einzeln nachladen und abschlagen muss.

    So viel anders als Golf oder Fußball scheint Schießen gar nicht zu sein. Warum also sollte nicht auch jeder eine Waffe kaufen dürfen wie einen Golfschläger oder Fußballschuhe.

    Gleiches Recht für alle Abschläger muss sein.
    Gaaaaanz langsam aber sicher.

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    19:32 von Pax Domino | Nur teilweise richtig

    Es gibt für semi-automatische Waffen legal erwerbare 'bump-stocks', die aus einer semi-automatischen Waffe wie der AR-15 eine fast komplett voll-automatisch schießende Waffe machen, zumindest deren Feuergeschwindigkeit sehr nahe kommen.

    Diese Kits gehören verboten.

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