Kommentare

Die Experimente sind beendet

In Tübingen und im Saarland ist die Inzidenz jetzt über 100 gestiegen. Damit hat die Bevölkerung einen gesetzlichen Anspruch auf die Notbremse. Die Öffnungsphantasien sind vorerst beendet.

Neue Experimente

Ich finde die Öffnungsexperimente nicht schlecht, aber es ist der völlig falsche Zeitpunkt in einem steilen Anstieg der Infektion und einer wissenschaftlich vorhergesagten Überlastung der Intensivstationen.
Im Sommer gibt es neue Lockerungsexperimenten und dann bin auch ich neugierig auf ein neues öffentliches Leben.

Ist doch egal....

Deja Vu ... letztes Jahr, Jens Spahn empfiehlt mit Nachdruck das es keine Grossverantstaltungen mehr stattfinden sollen.... Niemand hört!!! Tage später tritt die Kanzlerin ans Mikrofon und ruft aus: "Es ist ernst". Erst dann passierte etwas.

Gestern, RKI und Jens Spahn betteln schon fast das es einen Lockdown geben muss um die dritte Welle zu brechen...., jede Verzögerung kostet Menschenleben.
Egal...
Lösung: MPK abgesagt, jetzt, so in 1-2 Wochen kümmert sich bald der Bund um die Notbremsen Lösung.

Tut mir leid, heutzutage gibt es in der beschützten Schule dafür vielleicht eine 1-2: Positiver, logischer Lösungsansatz, machbarer Kompromiss, rechtlich konform... inklusive.
Früher: 6, Thema verfehlt.

Nun ja

Lockdown Total, so wie Merkel es seit Wochen versucht durchzusetzen. Er geht auch weit über die „Notbremse“ hinaus, die bei den Ministerpräsidentenrunden angedacht wurde. Man fragt sich: Wofür hat sich Angela Merkel eigentlich vor wenigen Wochen noch entschuldigt? Die „Osterruhe“ war fast schon harmlos gegen das, was hier jetzt kommen soll.

Die Inzidenz ist ein Schätzwert...

... Das meinte kürzlich auch der Ex-Bundesverfassungsrichter Kirchhoff. Im Live-Blog tagesschau.de wurde darüber berichtet. Er meint, daß die Inzidenz keinesfalls dazu geeignet ist irgendwelche weitreichenden Entscheidungen damit zu begründen.

Wie längst bekannt schwankt die Inzidenz mit der Anzahl der PCR-Tests. Und so was geht gar nicht.

Und weil das so ist wird zunehmend mehr Panik-Mache mit Kapazitätsvollauslastung in den Intensivabteilungen betrieben
Gleichwohl hätte die Bundesregierung, die MPs und die sonst. Verantwortlichen schon ab März2020 wissen müssen dass es zu diesem Desaster kommen wird. Anstatt zu handeln wurde erstmal Sommerpause2020 gemacht.
Hier stellt sich die Frage wieso es die Verantwortlichen seit März2020 nicht geschafft haben das Bundesamt für Katastrophenschutz und Bevölkerungsschutz so mit Material, Personal, und Finanzmittel auszustatten dass dieses Bundesamt in der Lage gewesen wäre mobile Intensivstationen in den Städten zu errichten und zu betrieben.

Das Spiel mit den Inzidenzen

Das Spiel mit den Inzidenzen ist irreführend. Die viel zu niedrigen Werte werden tagelang mitgeschleppt und bekanntgegeben, obwohl sie unrealstich sind.
Würde man sie unverzüglich durch den ersten vertrauenswürdigen Wert ersetzen, dann würde mann auch sofort einen realistischeren Wert erhalten.
Werte mit dem Hinweis sie seien "nur bedingt aussagefähig" bekannt zu geben, ist irreführend und führt zu falschen Schlüssen.

Von der Impfung ins Krankenhaus?

Einer auf der Seite der britischen Regierung veröffentlichten Studie zufolge wird dort "Der Wiederanstieg sowohl bei den Krankenhauseinweisungen als auch bei den Todesfällen [...] von denjenigen dominiert, die zwei Dosen des Impfstoffs erhalten haben und etwa 60 % bzw. 70 % der Welle ausmachen." Der Studie nach kann das daran liegen, dass die vulnerable Altersgruppe >70 Jahre weitgehend durchgeimpft ist.

Ich fürchte, im besseren Fall scheint die Imfung wohl nicht immer zu wirken. Im schlechteren, allerdings, würde eine Impfung die Widerstandskraft gegenüber Corona-Mutationen sogar verringern (ein medizinisch durchaus bekanntes Phänomen).

Immerhin: Die Briten veröffentlichen so etwas. Vom RKI könnte ich mir so ein Paper zur Zeit kaum vorstellen.

Quelle: https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/975909/S1182_SPI-M-O_Summary_of_modelling_of_easing_roadmap_step_2_restrictions.pdf

Verstehe ich Sie da richtig

dass sie gerne die Kapazitäten für Intensivbetten erhöhen möchten, damit man mehr lockern kann? Und jeder der dann dort wochenlang um sein Leben ringt ist für Sie ein akzeptables Opfer, um Ihre Freiheiten zu geniessen? Und von welcher Panikmache reden Sie bzwgl. der Auslastung der Intensivbetten? Wir liegen schon fast auf dem Niveau der zweiten Welle und werden in wenigen Wochen deutlich darüber liegen? Ignorieren Sie alle Fakten aus anderen Ländern, nach denen die Sterblichkeit der britischen Variante nahezu doppelt so hoch ist, wie die der ursprünglichen Variante?

Inzidenz relativ unbrauchbar

Mit einer Dunkelziffer zwischen Faktor 15-18 und sich ständig ändernden Teststrategien etc. einerseits und immer mehr Geimpften und Immunen durch Infektion andererseits wir die Inzidenz immer unbrauchbarer.

Ich vermute auch, dass dir Anzahl der Infizierten ohne Symptome immer weiter zunimmt.

Dass die Zahl der Patienten auf Intensiv weiter zunimmt, liegt in der Natur der Sache und wird mit einem lockdown und mit Ausgangssperren kaum zu ändern sein.

Das Ziel kann sowieso nur sein die Gleichzeitigkeit von schweren Verläufen in die Länge zu ziehen.

Sinnvoller wäre es natürlich diese schweren Verläufe gezielt zu verhindern, indem man diese Menschen rechtzeitig isoliert und impft.

Davon wird leider viel zu wenig Gebrauch gemacht.

Da jetzt die Hausärzte mit impfen, dürfte sich das aber schon recht bald positiv auswirken. Die impfen nämlich nach Priorität und nicht nach Alter.

Außerdem kennen die ihre Patienten.

Nun ja

Die Maßnahmen werden in einem Ton herbeigeredet, der fassungslos macht. Zur Ausgangssperre heißt es im Entwurf etwa: „Es handelt sich vorliegend nicht um eine Freiheitsentziehung, sondern lediglich um eine Einschränkung der persönlichen Bewegungsfreiheit zu regelmäßigen Ruhens- und Schlafenszeiten.“
Selbst wenn man Ausgangsbeschränkungen richtig findet, muss es einen spätestens bei diesem Satz schütteln. Bürger schlichtweg zuhause einzusperren und letztendlich von der Bundesregierung kontrollieren zu lassen, wer auf die Straße gehen darf und wer nicht – das soll keine Freiheitsentziehung sein? Was ist es dann?

"Jüngere" Menschen seien jetzt mehr...

... Betroffene. Sie müssten auf den Intensivabteilungen behandelt werden.

Das ist verständlich, da nun mehr Intensivpflegekapazitäten frei geworden sind.
Die Betagten und hoch Betagten in den Alten-u. Pflegeheimen sollen nun weit gehend geimpft sein.
Strikte Kontaktsperren bestehen weiterhin für die Bewohner/innen. Die schwerwiegenden Krankheitsverläufe konnten ausgebremst werden.

Und jetzt bestehen mehr Intensivpflegekapazitäten für andere Fälle.

Wie bekannt, wird jetzt auch in anderen beruflichen Bereichen mehr getestet. Dann fallen auch hier mehr "jüngere" Menschen mit schweren Krankheitsverläufen auf.

Jugendliche, Kinder, junge Leute zeigen gar keine Symptome oder nur sehr schwache Symptome, und sind somit keinesfalls intensiv zu behandeln.

08:52 von 0_Panik

Ich habe mich mal ein wenig mit der Berechnung des Inzidenzwertes beschäftigt. Daher stimme ich 0_Panik vollständig zu.

So wie es auch auf den Seiten einiger Gesundheitsämter beschrieben wird, ist der Inzidenzwert eine Absolute Zahl, die nicht ins Verhältnis zur Anzahl der Tests und/oder der Positivrate gesetzt wird. Damit handelt es sich also um einen Wert, der die Anzahl der positiven PCR Tests in einem gegebenen Zeitraum auf 100.000 Einwohner normalisiert und sonst nichts.

Wie man daraus das Infektionsgeschehen ableiten will wird mir nicht Klar, da der Wert direkt von der Anzahl der Tests abhängig ist. Also wenig testen -> niedrige Inzidenz, viel testen -> hohe Inzidenz.

Quelle: https://www.staedteregion-aachen.de/de/navigation/aemter/oeffentlichkeit...

Vielleicht kann da mal jemand Licht ins Dunkel bringen?

an 0_Panik 08:52

Die Äußerung eines EX-Bundesverfassunfsrichters ist schlicht falsch.
Sie ist auch irrelevant.

Die Begründung, dass Virologen, Epidemiologen und Intensivmediziner einen sofortigen lockdown fordern, ist nicht durch den Inzidenzwert begründet.

Bei der Auslastung der Intensivstatonen geht es keineswegs um Panikmache.

Ihnen aber sind anscheinend 10000tausende von Toten gleichgültig. dafür meinen sie, sich gegen wissenschaftliche Prognosen und alle Erfahrungen mt einem wirkungsvollen Lockdown stellen zu können.

"Coronapatienten" wegen anderer Ursache auf Intensivstationen.

@08:52 von 0_Panik
Worauf schon ein Mitforist hinwies:
Auf den Intensivstationen werden 10% der als Corona-Fälle gemeldeten Patienten wegen einer anderen Ursache behandelt. Das bestätigt auf ZEIT-Anfrage der Deutsche Verband der Intensivmediziner (Divi).
Stationäre Behandlung: 20-30% in Wirklichkeit nicht wegen Corona in Behandlung. Wann korrigiert das RKI endlich seine Zahlen?

Ich würde mir wünschen, das

Ich würde mir wünschen, das hier nicht immer weiter verharmlost, ignoriert und geleugnet wird.
Gestern habe ich erfahren, das ein guter Freund ( Anfang 30, Familienvater ) unseres Sohnes positiv getestet wurde, dann 2 Wochen Quarantäne, wieder arbeiten gegangen, auf Arbeit zusammen gebrochen und jetzt mit Beatmung auf ITS - Hallelujah !
Die vielen anderen Schicksale ( fast 79000 Toten und deren Familien !!) - es betrifft immerhin M E N S C H E N - sollten auch nicht vergessen werden.

Da hilft es auch niemandem, wenn ein ehemaliger Verfassungsrichter rum labert. Der hat im Zweifel Null Ahnung von der Krankheit, die haben aber alle Ärzte !!
Wenn die Intensivmediziner und das Pflegepersonal morgen in einen Streik treten würden ( da bewahre uns jemand
vor ), wäre das Geschrei derer, die heute noch jammern wegen der Grundrechte, und morgen dann nicht mehr behandelt werden würden - wie ?? Ich hab da so ne Ahnung !

@marvin

Das ist wirklich ein sehr lesenswerter Link, den Sie da geschickt haben und vor allem wird dort eine 4te Welle für den Zeitraum Juli bis Oktober vorausgesagt..... Und das RKI sagt immer, im Sommer gehen die Zahlen zurück..... Eventuell ist das bei dieser neuen Mutation anders als im letzten Jahr.

Nur ein

harter Lockdown über mehrer Wochen im ganzen Land kann hier weiter helfen um die Zahlen nach unter zu bringen.

Inzidenzwerte

Mir wäre es lieb, wenn wir uns endlich mal von diesen Inzidenzen lösen könnten. Es ist einfach epidemiologischer Konsens, dass es nur bei einer Niedriginzidenz stabile Zahlen gibt, sonst befindet man sich immer im Bereich einer Exponentialfunktion (steigend oder fallend). Da nützt die Notbremse bei 100 auch nichts, es gibt in dem Bereich einfach keine stabile Inzidenz, egal wieviel man testet. Wenn man also eine langfristige Öffnungsperskektive möchte, dann müssen die Zahlen runter und zwar richtig runter. Oder man wartet eben auf den Impffortschritt. Nach meiner Schätzung dürfte sich da je nach Erstimpfungsstrategie ein wirklicher Effekt im Juli oder August abzeichnen. Es würde sich also immer noch lohnen, das Problem mal mathematisch korrekt anzugehen.

@0_Panik

Verfolgen Sie eigentlich Nachrichten und glauben Sie was Sie da schreiben?

"Dann fallen auch hier mehr "jüngere" Menschen mit schweren Krankheitsverläufen auf."

Ich denke mal, Leute mit schwerem Krankheitsverlauf fallen immer auf, das hat doch nichts mit dem Alter zu tun! Ausserdem kann man jetzt überall aus den Intensivstationen hören, dass dort viel mehr jüngere Patienten liegen, die was noch erschwerend hinzukommt, Beatmungsplätze deutlich länger belegen, da jüngere Personen deutlich länger um ihr Leben ringen als ältere.

Bananenrepublik

Es fehlt mir mittlerweile jegliches Verständnis für Handeln und Tun dieses Staats.
Seit einem Jahr sind Kontaktnachverfolgung und Inzidenz das Maß aller Dinge, um die Pandemie in den Griff zu bekommen.
Gleichwohl ist eine Woche nach Ostern eine Behörde immer noch nicht in der Lage verlässlich zu sagen, welche anderen Behörden ihr nun gemeldet haben und welche nicht. Geschweige denn in der Lage, belastbare Daten zu liefern. Und das mittlerweile zum dritten Mal nach einem großen Feiertagsblock.
Passt irgendwie nicht zur verkauften Brisanz der Lage, wenn der verwaltende Teil des Gesundheitsapparats weiterhin in Wochenende, Ferien, Feiertagsurlaub und Tarifverträgen denkt.
Ich kenne Soldaten, die bei der Kontaktnachverfolgung im Amt unterstützen und freitags ab 1430 alleine da sitzen, während fast alle zivil Bediensteten dann im Wochenende sind.

@ 09:00_baumgart67-Auslastung von Intensivbetten

Übers Jahr gesehen hatten wir in Deutschland im Jahr 2020 über trotz Corona über 40.000 weniger schwere respiratorische Erkrankungen, als im Jahr 2020. Und auch bei den Langzeitbeatmeten gab es keine auffallenden Unterschiede, sprich etwa gleich viele.

Es geht also nur (!!!) darum, dass durch sars cov die Fälle zu sehr gehäuft auftreten. Es geht nicht (!) um die Gesamtzahl der Fälle.

Deshalb gibt es auch keine signifikante Übersterblichkeit, sondern heftigere Ausschläge nach oben wie nach unten.

Das (!) ist das Problem.

Die Sterblichkeit von B 1.1.7 ist auch nicht in allen Altersklassen höher. Nicht doppelt so hoch! Nur Ü 70 und Ü80 und auch nur bei den schwer Vorerkrankten. Bei Kinder gar keine höhere Anzahl.

Und die höhere Infektiosität folgt der Logik der Natur und führt uns zu einem schnelleren Pandemieende.

Die Pandemie ist dann vorbei, wenn quasi alle infiziert waren und immun sind. Dank Impfung mit deutlich weniger Opfer.

Aber eben auch mit Impfung nicht ohne (!).

Schluss mit rumeiern

@ 0_Panik:
Die Inzidenz ist ein Schätzwert...

Was Ihnen nicht passt, wird zum Schätzwert erklärt. Aber ist es wichtig, ob es 118 oder 122 Infektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen gibt?
Stellen Sie sich endlich der Realität.

Ursache und Wirkung...

Da inzwischen jeder getestet wird der bei "Drei" nicht auf dem Baum ist muss man sich über derartige Zahlen doch nun wirklich nicht wundern.

@baumgart67,09:00

Die Menschen hier in Europa haben jede Relation durch die schlimmen Zustände verloren, ich glaube das wird noch sehr lange dauern, bis wir uns wirklich eingestehen, wie schlecht wir durch die Krise gekommen sind und wie viel Leid wir durch schlechte Politik in Kauf genommen haben, von den wirtschaftlichen Folgen ganz zu schweigen. Ich bin mal gespannt, ob in den nächsten Jahren ein einheitlicher Pandemieplan für Europa kommt. Ansonsten bin ich hier weg, wäre mir für die Zukunft zu heiß.

Belastbare Zahlen

Das RKI erwartet, dass der Inzidenz-Wert im Laufe der kommenden Woche wieder belastbar sein wird.
Und bis dahin gibt es keine Grundlage für irgendeine politische Entscheidung.

@ 08:29 von kritt.

"... In Tübingen und im Saarland ist die Inzidenz jetzt über 100 gestiegen..."

Offensichtlich sind die Dauerjasagerinnen/er zum DauerLockDown Now nicht in der Lage die Inzidenz des Kreises Tübingen von der Inzidenz der Stadt Tübingen zu unterscheiden.
Das verwundert auch nicht.
Mit Öffnungsstrategie können diese Leute 0 umgehen.

Das" Tübinger Modell " ist nicht abgeschafft. Es wird gerade an die örtliche Situation angepasst.
Die Stadt Tübingen hatte gestern eine Inzidenz von ca. 82
Quelle :
https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/
Coronavirus-versetzt-Deutschland-in-den-Krisenmodus-
Das-sind-die-aktuellen-Entwicklungen;art417930,10455286

@ logik

Werte mit dem Hinweis sie seien "nur bedingt aussagefähig" bekannt zu geben, ist irreführend und führt zu falschen Schlüssen.

Nein. Sie haben einfach nur zu wenig Zutrauen in die Fähigkeit der Leser, logisch zu denken.

08:58 von marvin Wer hat denn

08:58 von marvin

Wer hat denn die ominöse Studie verbrochen ?
Ich brauche zu lange um das zu übersetzen , daher spare ich mir das.

Wenn ich auf der worldometers - Seite nach schaue, dann ist da kein wesentlicher Anstieg zu sehen. Und Schwankungen gibt es immer.

Ob ich jetzt Portugal oder UK nehme, die Zahlen sind signifikant runter gegangen. Und das nach jeweils einem harten Lockdown und in UK sind auch ein Stück weit die Impfungen
ursächlich.

Was wollen Sie ( und der Studienveranstalter ) also bewirken ?
Es gibt z.B. in Israel andere Ergebnisse.

Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben: es gibt hier keine Impfpflicht, sodass Sie sich ja nicht impfen lassen müssen, wenn Sie das nicht möchten !!

Ausgangsbeschränkung

Bürger schlichtweg zuhause einzusperren und letztendlich von der Bundesregierung kontrollieren zu lassen, wer auf die Straße gehen darf und wer nicht – das soll keine Freiheitsentziehung sein? Was ist es dann?
Ich sehe das auch als Freiheitsentzug im Sinne Hausarrest an. Völlig überzogen, da damit nur verhinder werden Soll, was durch andere Verordnungen bereits untersagt ist, Stichwort: Ansammlungsverbot.

Dafür gibt es neue Probleme für Berfufspendler wie mich. Ich bin weitgehend im Homeoffice, wohne im Raum Hannover arbeite in Hamburg. Ab und zu ist eine Präsenz am Arbeitsplatz aber erforderlich. Muss ich jetzt am frühen Nachmittag zu meiner (beruflich bedingten) Zweitwohnung oder Morgens um 03:30 losfahren?
Bzw. gilt die Fahrt zur Zweitwohnung als beruflich bedingt? Es mag zwar ein Verstoß gegen die Buchstaben der Verordnungen sein, aber bestimmt nicht gegen deren Sinn.

@ logig, um 08:56

Sie und vor Ihnen auch User 0_Panik stoßen sich an der aus Ihrer Sicht mangelnden oder gar irreführenden Aussagekraft der Inzidenzzahlen.

Dass die nie die "ganze Wahrheit" treffen, am Wochenbeginn und erst recht nach Feiertagen aufgrund verminderter Testzahlen zu niedrig und damit "nur bedingt aussagekräftig sind, weiß doch jeder, daraus wird auch bei deren Veröffentlichung überhaupt kein Geheimnis gemacht - im Gegenteil:
Es wird immer genau darauf hingewiesen.

Für den verständigen Leser sind die Zahlen daher weder irreführend, noch führen sie zu falschen Schlüssen.

Wenn die Zahlen verstören, kann man auch die Zahl der Corona-Intensivpatienten betrachten, die ja die mittelbare Folge der Inzidenzzahlen ist.
(Wobei die Zahl leichterer Erkrankung mit trotzdem Langzeitfolgen nicht erfasst ist.)

Jetzt wird alles gut

Jetzt, da die allwissense Kanzlerin alleine und ohne die Länder machen kann, wird endlich alles besser. Der Bund hat zwar in allen Bereichen versagt, aber egal.... die Länder sind natürlich unfähig. So strampelt man Verantwortung weg.
.
Merkel macht es jetzt.... Und was wird dann kommen? Ein kurzer LockDown bis September. So.... das hilft garantiert. Dann braucht man über Alternativen auch nicht mehr nachdenken.
.
Läuft im Kanzleramt.
.
Die Macherin, die nahezu kein politisches Ziel in 15 Jahren umsetzen konnte, kann jetzt endlich wieder Nebelkerzen werfen. Das wurde aber auch wirklich Zeit. Sonst verlernen wir Deutschen noch unsere Arroganz, denn wir sind ja die Einzigen, die wissen, die wie Welt funktioniert.

@ logig, um 08:56

Sie und vor Ihnen auch User 0_Panik stoßen sich an der aus Ihrer Sicht mangelnden oder gar irreführenden Aussagekraft der Inzidenzzahlen.

Dass die nie die "ganze Wahrheit" treffen, am Wochenbeginn und erst recht nach Feiertagen aufgrund verminderter Testzahlen zu niedrig und damit "nur bedingt aussagekräftig sind, weiß doch jeder, daraus wird auch bei deren Veröffentlichung überhaupt kein Geheimnis gemacht - im Gegenteil:
Es wird immer genau darauf hingewiesen.

Für den verständigen Leser sind die Zahlen daher weder irreführend, noch führen sie zu falschen Schlüssen.

Wenn die Zahlen verstören, kann man auch die Zahl der Corona-Intensivpatienten betrachten, die ja die mittelbare Folge der Inzidenzzahlen ist.
(Wobei die Zahl leichterer Erkrankung mit trotzdem Langzeitfolgen nicht erfasst ist.)

Fakten

Es ist mittlerweile faktisch gesichert aus Daten aus England und auch Portugal, dass bei der britischen Variante nicht, wie bei der Ursprünglichen Variante ca. 2% aller Infizierten auf der Intensivstation landen werden sonder 3 bis 4%. Wir haben dann also in einigen Wochen bei aktuellen täglichen Neuinfektionen von 25.000 eine tägliche Zunahme der Intensivpatienten zwischen 750 und 1000. Wohlgemerkt das weiss man bereits jetzt! Und wenn diese Patienten dann über mehrere Wochen Beatmungsplätze belegen läuft das auf eine sehr dramatische Situation zu, wenn man bedenkt, dass jetzt bei einer Belegung von noch unter 5000 Intensivbetten das Klinikpersonal schon am Rande seiner Kräfte ist. Ich halte hier manche Kommentare wirklich zynisch und menschenverachtend gegenüber den Patienten und auch dem Pflegepersonal. Es ist wirklich traurig, dass manche Leute immer noch nicht den Ernst der Lage erkennen, obwohl es nun wirklich genügend Fakten gibt.

09:05 von

09:05 von Sternenkind

Vorsorge nennt man das gemeinhin - eventuell auch Gesundheitsvorsorge !

Prognosen

Es gibt nahezu übereinstimmede naturissenschaftliche Prognosen. Es gibt Daten zum Verlauf der Pandemie in vielen Staaten. Die Wirkung eines Lockdowns ist vielfach belegt. Es gibt klare wissenschaftiche Theorien, die die Bedeutung einer hohen Inzidenz für das Mutationsgeschen deutlich machen. Es gibt die etwa 300 Tote pro Tag in den Intensivstationen.

Virologen, Epidemiologen und Intensivmediziner fordern daher einen Lockdown inklusive Ausgangssperre.

Jedes Zögern, jedes Weiterso, jede halbherzige Scheinlösung stellt sich gegen die Naturgesetze.
Das muß scheitern und das kostet Leben und Gesundheit Tausender.

@ krittkritt

Auf den Intensivstationen werden 10% der als Corona-Fälle gemeldeten Patienten wegen einer anderen Ursache behandelt.

Ich würde erwarten, dass es wesentlich mehr sind, denn zur Corona-Infektion kommen wegen eines durch die Viren überlasteten Immunsystems noch ein riesiges Spektrum an Folgeerkrankungen hinzu.
Wenn ein Patient am Ende verstirbt, dann ja sicherlich nicht an den Corona-Viren, sondern an den Folgen.

@vriegel,09:03

"Dass die Zahl der Patienten auf Intensiv weiter zunimmt, liegt in der Natur der Sache und wird mit einem lockdown und mit Ausgangssperren kaum zu ändern sein. "

Dann haben Sie aber das ganze letzte Jahr in einem Paralleluniversum gelebt. Genau wegen dohender Überlastung der Intensivstationen wurden die Lockdowns verhängt, weltweit und mit Erfolg. Das hat Millionen Menschen das Leben gerettet. Ich würde Ihnen empfehlen, sich bei Interesse mal mehr in das Thema reinzulesen. Der Podcast vom Drosten ist gut für den Anfang. Durch das korrekte Interpretieren von Daten und Fakten erwirbt man auch Fähigkeiten für das eigene Leben, die weit über die Anforderungen der Pandemie hinausgehen und ich denke, sie haben da noch Verbesserungspotential. Bei einer Dunkelziffer von 15-18 müsste doch in vielen Staaten die Pandemie schon vorbei sein. Da sieht man doch schon mit einfachsten Schlüssen, dass diese Zahlen nicht stimmen können. Viel Erfolg.

Das Spiel mit den Zahlen

Jetzt wurden wir annähernd seit zwei Wochen darauf hingewiesen das die „niedrigen“ Inzidenz doch nur mit den verringerten Meldungen zu tun hat.
Da müsste doch jedem klar gewesen sein, das mit den Nachmeldungen die Zahlen auch wieder stark ansteigen.
Aber dieser Umstand wird sofort wieder genutzt um Panik zu machen und Gründe zu finden und in eine wirtschaftliche Katastrophe zu Quatschen. Noch schlimmer als es jetzt schon ist.
Wann hört man endlich auf Infizierte zu zählen, sondern nimmt nur die Kranken?

Und das Jammern der Mediziner ist für mich auch nicht mehr nachvollziehbar. Ihr lässt zu, das seit Jahren KH‘s geschlossen werden. Und nun jammert ihr das ihr überlastet seid.
Selbst währen der Pandemie wurden welche geschlossen.

Zu viele jüngere Patienten

Was unsere Intensivstationen überlasten wird, sind die viel häufiger auftretenden schweren Verläufe bei jüngeren Patienten, die die Beatmung länger überleben und teils nach monatelanger Behandlung mit Folgeschäden die Intensivstation verlassen.

@ 09:06_0_Panik- unlogisch

„ Wie bekannt, wird jetzt auch in anderen beruflichen Bereichen mehr getestet. Dann fallen auch hier mehr "jüngere" Menschen mit schweren Krankheitsverläufen auf.“

Ich denke Menschen jeden Alters mit einem schweren Verlauf fallen vor allem nicht (!) wegen einem Test auf...

..sondern weil sie einen schweren Verlauf haben...

Die Mutation B 1.1.7 ist nach den Erfahrungen in England nicht (!) gefährlicher für Jüngere. Es trifft zudem auch weiterhin fast ausschließlich Menschen mit mehreren schweren Vorerkrankungen.

Von denen, die davon auf Intensiv waren, sterben einige mehr.

Das kann aber auch daran liegen, dass die Anzahl der etwas weniger schweren Fälle auf Intensiv angenommen hatte.

Es werden sich fast alle Menschen mit dem Virus infizieren. Egal ob geimpft oder nicht. Und es sind noch nicht alle infiziert.

Dieses „Gap“ wird durch die 3. Welle jetzt weitgehend gefüllt..

@ baumgart67

"Verstehe ich Sie da richtig dass sie gerne die Kapazitäten für Intensivbetten erhöhen möchten, damit man mehr lockern kann? Und jeder der dann dort wochenlang um sein Leben ringt ist für Sie ein akzeptables Opfer" Am 10. April 2021 um 09:00 von baumgart67

*

Die Maßnahmen sind von Anfang an nur dafür da gewesen, um die Krankenhäuser nicht zu überlasten - nicht mehr und nicht weniger.

Die Kapazitäten zu erhöhen ist der einzige Weg, der dauerhaft hilft.

Die Menschen sind erwachsen, jeder kann selbst bestimmen, welches Risiko er eingeht. Es gibt kein Recht auf das Ewige Leben und in Deutschland bekommt wenigstens jeder, der es braucht ein Intensivbett. Das sieht in anderen Ländern ganz anders aus.

08:51 von Sternenkind

merkel hat sich ja nicht wirklich entschuldigt, sondern den MP in ihrer unnacharmlichen art einen mitgegeben und ihnen quasi die schuld gegeben

Einen sofortigen harten Lockdown...

... sind wir den ohnehin schon seit Monaten überlasteten Menschen auf unseren Intensivstationen schuldig.

@swessels,09:08

"Vielleicht kann da mal jemand Licht ins Dunkel bringen?"

Ja, kann ich und mache ich gerne. Die absoluten Zahlen sind in der Tat relativ uninteressant, es geht um die Infektionsdynamik, also die Veränderung der Infektionsrate. Um diese zu bestimmen, wird aus den Fallzahlen der R-Wert ermittelt. Bei R>1 befinden wir uns im exponentiellen Wachstum, bei R<1 im exponentiellen Abfall. Da es in einer Pandemie durch testen immer nur unvollständige Daten gibt, ist der R-Wert immer nur eine Schätzung, aber die Statistiker beim RKI können viele Änderungen und Unsicherheiten beim Testen rausrechnen, das ist einfach ein Handwerk, wovon der Normalbürger aber wenig versteht. Da muss man dann eben vertrauen, so wie man das ja ständig auch bei anderen Menschen macht, die ihren Beruf ausüben.

Alles dichtmachen - basta

Alles dichtmachen was geht - und basta. Ein Bundesgesetz ist notwendig, weil es ansonsten wieder Demos und andere Massenevents gibt, die für TeilnehmerInnen und Unbeteiligte gefährlich sind. Das können Gerichte nicht verhindern, solange die Rechtslage das nicht hergibt.

Wenn ich sehe, wie sich die Menschen in den Kliniken und Notaufnahmen abschuften, sich andere aber beschweren, dass sie nicht überall einkaufen können, dann packt mich die Wut. Zur Zeit helfe ich in der Familie bei der Kinderbetreung und beim Einkaufen. Ich würde auch gerne weitergehend im KH helfen, aber ich bin noch nicht dran beim Impfen.

@ baumgart67

Danken Sie nicht mir, sondern den freien Medien (in dem Fall blog.fdik.org, dem Blog von Volker Birk).

Die Prognose interessiert mich jetzt ehrlichgesagt weniger als der genannte Status Quo. Ich denke, der Ursache dafür muss man nachgehen, auch journalistisch. Wenn eines oder mehrere der Imfpräparate oft unwirksam sind, hätte das Folgen auch für uns.

An eine "Sommerwelle" glaube ich persönlich nicht. Es ist immer noch eine Atemwegserkrankung. Die haben ihre Saison.

@ 0_Panik

Wie bekannt, wird jetzt auch in anderen beruflichen Bereichen mehr getestet. Dann fallen auch hier mehr "jüngere" Menschen mit schweren Krankheitsverläufen auf.

Glauben Sie, dass man Schnelltests braucht, um schwere Verläufe zu finden? Ich glaube, Sie haben einige wichtige Zusammenhänge noch nicht verstanden.

an Sternenkind um 09:05

Sie regen sich auf.
„Es handelt sich vorliegend nicht um eine Freiheitsentziehung, sondern lediglich um eine Einschränkung der persönlichen Bewegungsfreiheit zu regelmäßigen Ruhens- und Schlafenszeiten.“

Überlassen sie es doch bitte Juristen über derartige Definitionen zu streiten. Es ist irrelevant für eine Situation, in der täglich 300 Menschen sterben oder an ihrer Gesundheit Schaden nehmen.

Also regen sie sich nicht künstlich auf.
Ausgangssperren sind beim Zurückdrängen der Pandemie nach allem was wir wissen notwendig.

@ 09:09 von logig

"... Die Äußerung eines EX-Bundesverfassunfsrichters ist schlicht falsch.
Sie ist auch irrelevant.

Die Begründung, dass Virologen, Epidemiologen und Intensivmediziner einen sofortigen lockdown fordern, ist nicht durch den Inzidenzwert begründet..."

Die Auffassung des Ex-Bundesverfassungsrichters Kirchhoff ist völlig richtig.
Er bezieht sich auf die verfassungswidrige Form von Entscheidungen/Verordnungen/Gesetzen, wenn die Inzidenz wie sie derzeit gehandhabt wird, verbindlich einbezogen wird.
Das RKI selbst sagt dass die erfassten Zahlen ungenau sind, aber zur Inzidenz führen.

Die Wissenschaftler/innen können nur LockDown begründen. Das ist völlig einseitig.
Zu keinem Zeitpunkt haben sie ein Quarantäne Kozept /Strategie speziell für D entwickelt. Dabei spielt die Quarantäne bei einer Pandemie Bekämpfung eine der zentralen Rollen.

Wieso haben sie es nicht geschafft?
Es war wohl politisch nicht gewollt.
Und hier liegt überhaupt der Hase im Pfeffer.

@ Sonne, Mond und Sterne

Auf das immer gleiche Schimpfen auf Merkel und Spahn kann ich langsam verzichten.

Typischer Fall: Kein Corona!

@ 09:12 von ich1961
Wenn Sie der Mainstreamargumentation folgen, ist Ihr tragischer Fall gerade kein Fall von Corona. Die 2 Wochen Quarantäne waren um ohne Erkrankung. –
Ein von mir Betreuter wurde jetzt geimpft. (Geplant war der Termin am 27.12.20 hier in Bayern). Zunächst keinerlei Reaktion. Wir waren alle erleichtert. Dann 4 Tage später wegen erheblicher Blutungen im Nasen-, Mundbereich mit Notarzt in die Klinik. Die konnten die Blutungen glücklicherweise in kurzer Zeit wieder stoppen.
Natürlich offiziell kein Zusammenhang mit der Impfung. Untersucht wird es allerdings nicht weiter.

@ Karl Maria ... um 9.37 Uhr @ Sternenkind, Ja, und?

"merkel hat sich ja nicht wirklich entschuldigt, sondern den MP in ihrer unnacharmlichen art einen mitgegeben und ihnen quasi die schuld gegeben"
Um was geht es eigentlich? Um Höflichkeiten und Formalien? Entschuldigungen bringen nichts, außerdem: Frau Merkel hatte Recht.

Egal wie man es nennt, Osterruhe oder
Lockdown, Hauptsache nicht Totenruhe.

@baumgart67,09:16

"Und das RKI sagt immer, im Sommer gehen die Zahlen zurück..... Eventuell ist das bei dieser neuen Mutation anders als im letzten Jahr."

Der saisonale Effekt hat ungefähr einen Einfluss auf den R-Wert um den Faktor 0,2. Da B117 aber um mindestens den Faktor 0,4 ansteckender ist, wird dieser Effekt aufgefressen. Wegen der Perkolation hätte es aber auch mit dem Wildtyp in diesem Sommer Probleme gegeben. Epidemiologisch ist man sich einig, dass der lockere Sommer im letzten Jahr nur möglich war, weil im Frühjahr relativ früh hart gebremst wurde und das Virus insgesamt noch wenig verteilt war. Das zeigt auch, dass es nie eine Nachhaltige Eindämmungsstrategie gab, B117 hat die Probleme nur verschärft. In gewisser Weise profitiert die Politik davon sogar, weil sie jetzt den Narrativ füttern können, das einzig B117 zu der jetzigen Situation geführt hat. Das ist aber falsch, vergleiche dazu zum Bespeil die zahlreichen Interviews von Priesemann aus dem Herbst.

@ 0_Panik, um 09:06

Über Ihre "Begründung", was die zunehmende Anzahl jüngerer Patienten anlangt, kann man nur noch den Kopf schütteln.

Sie beleidigen die vielen Leser, denen ein gesunder Menschenverstand gegeben ist.

an marvin um 09:42

"An eine "Sommerwelle" glaube ich persönlich nicht. Es ist immer noch eine Atemwegserkrankung. Die haben ihre Saison."

Diese Aussage ist falsch. Aufgeund der hohen Infektionsfähigkeit ist es keineswegs klar, dass die Saisonabhängigkeit so ausgeprägt ist, wie sie glauben.
Glauben ist ein schlechter Ratger.

Vergleichbarkeit

"Wegen der Feiertage und der Schulferien seien die Corona-Zahlen noch nicht vergleichbar mit den Werten vor Ostern."

*

Warum sind jetzt die Zahlen wegen der Ferien nicht vergleichbar? Ist es wieder ein Problem, dass sie steigen obwohl die Schulen zu sind?

Irgendwo sind immer Ferien oder Feiertage.
Das Wochenende gibt es immer 1x pro Woche.

Zahlen, die an Feiertagen nicht weitergegeben wurden werden am nächsten Arbeitstag nachgereicht.

Warum soll da die Anzahl pro Woche nicht mit anderen Wochen vergleichbar sein?

@Seebaer1,09:24

"Da inzwischen jeder getestet wird der bei "Drei" nicht auf dem Baum ist muss man sich über derartige Zahlen doch nun wirklich nicht wundern."

Wie passt dann die exponentiell ansteigende
Anzahl der Intensivpatienten in Ihre Theorie?

Wie lange noch, täglich

Wie lange noch, täglich Zahlen die irgendwas darstellen sollen und Politiker die sich mit Phrasen in Szene setzen.
Wenn man die Zahl der Infizierten und die der Genesenen nimmt und das ins Verhältnis zur gesamten Bevölkerung nimmt sieht das gar nicht so dramatisch aus. Bei den Todesfällen müsste mal aufgeschlüsselt werden wer zu 100% an covid 19 gestorben ist.
Ich für meinen Teil fühl mich ziemlich an der Nase herum geführt, warum gibt es eigentlich keine kritischen Beiträge zu Corona, mit wichtigen Blick Fragen zu stellen ist keine Kritik. Das was z.b. jetzt diskutiert wird das die Entscheidungen vom Bund ausgehen sollen hätte schon vor einem Jahr gemacht werden müssen aber da war ja leider noch kein Wahljahr.
Ich rufe dazu auf das noch mehr auf die Straße gehen!!

@ 0_Panik

Das RKI selbst sagt dass die erfassten Zahlen ungenau sind, aber zur Inzidenz führen.

Ungenau? Was im Leben ist denn genau? Vor Jahren habe ich Physik studiert, eine relativ exakte Wissenschaft. Und wissen Sie, was wir in jedem Praktikumsversuch intensiv gemacht haben?
Fehlerrechnung.

Die Inzidenz ist in Wirklichkeit ein Intervall, also eine Spanne, in der der tatsächliche Wert mit sagen wir 95%-iger Wahrscheinlichkeit liegt. Der publizierte Wert ist nur der Mittelwert.

Das ist die entscheidende Kenngröße der Pandemie. Es ist nicht zielführend, sie Weg diskutieren zu wollen, um mit etwas Falschem Recht zu haben.

@ kritt.

"Auf das immer gleiche Schimpfen auf Merkel und Spahn kann ich langsam verzichten" Am 10. April 2021 um 09:46 von kritt.

*

Dasselbe gilt bei ewig dem gleichen Schimpfen auf Leute, die keinen ewigen Lockdown wollen und nach Erfahrung aus einem Jahr an "nur wenige Wochen" nicht glauben, weil die Wirtschaft aus dem Lockt immer ausgenommen wird.

Wer sich einschließen möchte, der soll das einfach machen.

Tag für Tag diesselbe Leier

Ich finde es inzwischen wirklich auffällig, wie hier Tag für Tag dieselben User versuchen nach dem PLURV-Prinzip Desinformation zu streuen. In den USA ist das Phänomen sehr bekannt und hat auch zu einem Präsidenten Trump verholfen. Ich weiß nicht, inwiefern, dass in Foren wie hier der Tagesschau koordiniert wird, aber ich habe da schon so einen Verdacht. Ich bin auf jeden Fall davon überzeugt, dass diese "laute Minderheit" oder vielleicht doch eher organisierte Desinformationsmiliz zu dem mangelhaften Eindämmungs-Manegement erheblich beigetragen hat. Darüber muss nach der Krise dringend gesprochen werden, ich erachte das als Bedrohung für unser Zusammenleben.

Was läuft hier falsch?

Wenn ich als "normaler" Ü70 ein Impfzentum in Baden-Württemberg anklicke, bekomme ich zur Antwort n i c h t impfberechtigt.

Angeblich wurden gestern in Deutschland 650.000 Menschen geimpft.

Herr Lauterbach (58j.) wurde geimpft.

Herr Wieler, Präsident vom RKI (60 J.), wurde geimpft.

Ministerpräsident Kretschmann BW (Jg.48) wurde bereits vor Wochen geimpft.

Was läuft hier falsch?

@ 09:33_Esel_85-lockdown rettet Leben..?

Genau das lässt sich eben längst nicht so klar belegen.

Man kann mit den lockdowns, die wir in Europa machen, vor allem die Welle (etwas) strecken. Dadurch kommen weniger Menschen gleichzeitig auf Intensiv.

Das ist ja auch ein wichtiger Aspekt, insbesondere für das Personal dort.

Aber wenn Sie sich mal die unzähligen lockdowns überall in Europa ansehen, dann rettet das überwiegend keine Menschenleben.

Das Virus holt sich die, die es sich holen wollte. Mit lockdown eben zeitlich versetzt.

Nur die Impfung(oder Isolierung) kann die Anzahl der Todesopfer signifikant reduzieren helfen.

Maßnahmen wie in Taiwan, Neuseeland etc. Sind nicht zu vergleichen. Zudem sterben dort auch nicht signifikant weniger Menschen. Nur eben ohne Corona.

Übrigens: Infizierte Immune und Geimpfte können immer wieder PCR-Positiv getestet werden. Und teilweise erneut erkranken. Herdenimmunität heißt nicht, dass niemand mehr erkrankt oder stirbt.

Daher ist das mit der Dunkelziffer sicher zutreffend.

Zahlen

Die Statistiken spiegeln nicht die Realität wieder: Wenn von einer Familie mit vier Personen, die alle positive Schnelltests hatten, nur zwei per PCR Tests getestet werden, weil die Anderen keine Symptome haben- verfälscht es das Bild. Die zwei, die nicht getestet wurden, haben Asthma. Passiert gerade in Hamburg. Desweiteren werden Kinder ja häufig nicht getestet.....

an kritt. um 09:46

"Auf das immer gleiche Schimpfen auf Merkel und Spahn kann ich langsam verzichten."

Das Wort Schimfen ist unangemessen.

Es ist unverständlich, wenn Spahn auf einen Lockdown drängt, während seine Kanzlerin eine Weg geht, der auf Zögern und Zaudern hinausläuft.

Das ist nicht mehr nachvollziebar und den beiden vorwerfbar.

@ Karl Maria Jose..., um 09:37

“Merkel hat sich ja nicht wirklich entschuldigt, sondern den MP in ihrer unnachahmlichen Art einen mitgegeben und ihnen quasi die Schuld gegeben“

Wohl beides.
Denn sie hat bei der Konferenz dabeigesessen und hat letzten Endes dem zugestimmt, was da beschlossen wurde.

Insofern könnte man fast sagen, dass sie sich auch bei sich selbst entschuldigt - wahlweise sich selbst auch noch einen mitgegeben - hat.

@ Sternenkind um 9.05, Ausgangsbeschränkungen - gerne

"Selbst wenn man Ausgangsbeschränkungen richtig findet, muss es einen spätestens bei diesem Satz schütteln. Bürger schlichtweg zuhause einzusperren und letztendlich von der Bundesregierung kontrollieren zu lassen, wer auf die Straße gehen darf und wer nicht – das soll keine Freiheitsentziehung sein? Was ist es dann?"
Egal wie Sie es nennen, Hauptsache Sie tragen keine Viren weiter.
Ausgangsbeschränkungen haben sich sowieso schon alle, die sich nicht infizieren wollen, selbst verordnet. Getrennte Ausgangszeiten z.B. nach Alter, wären jetzt richtig, um die Menge der Menschen zu entzerren. Das wäre für viele eine Erleichterung.
Meine Freundin wohnt in einem mehrstöckigen Haus und keucht frühmorgens und spätabends die Treppen hoch und runter, damit sie nicht den Aufzug benutzen muss. So geht es vielen. Deshalb sind Ausgangsbeschränkungen dringend erforderlich.

09:24 von Seebaer1 Sie - wie

09:24 von Seebaer1

Sie - wie auch alle anderen Verharmloser - sollten endlich zur Kenntnis nehmen, das es sich eben nicht so verhält.

** Haben wir in Wirklichkeit eine Epidemie der positiven Tests?
Nein.
Die Infektionszahlen und Testzahlen entwickeln sich weitgehend unabhängig voneinander, auch wenn ein Zusammenhang naheliegend erscheint. Wir zeigten dies bereits in einem früheren #Faktenfuchs.
Ein Beispiel: Die Zahl der Tests stieg Mitte Mai verhältnismäßig stark, gleichzeitig jedoch sanken die gemeldeten Infektionszahlen. Anfang Oktober ist die Zahl der Tests jedoch recht konstant geblieben, die Zahl der Infektionen hingegen deutlich gestiegen. Eine direkte Korrelation gibt es nicht. Selbst wenn also durch vermehrte Schnell- und Selbsttests die Anzahl bestätigender PCR-Tests steigt, bedeutet das nicht zwangsweise einen Anstieg der Fallzahlen.**

Quelle :
"https://www.br.de/nachrichten/wissen/corona-zahlen-steigen-nicht-nur-wegen-anzahl-der-tests,SFYSfFv"

Es gibt noch andere !!

Fallzahlen

Ob wir es noch erleben werden, daß diese Regierung verkündet: Wir haben uns geirrt, den Weg, den uns unsere Experten empfahlen war falsch? Ich glaube nicht. Begründung: Das würde die Lobbyisten zu tiefst verärgern, und der Lobbygeldhahn wäre abgesperrt.

Merkel, Spahns Fehler nicht mehr benennen?

@09:46 von kritt.
Mir ist nicht ganz klar, was Sie eigentlich wollen: Es gibt fast täglich Berichte. Und da kann man natürlich Kritik üben.
Die Pressemitteilungen müssen doch nicht unbedingt im Forum wiederholt werden.

@ Seebaer1

Wenn nur die vermehrten Schnelltests für den Anstieg der Inzidenz verantwortlich wären, müsste der Effekt statistisch gesehen nach wenigen Tagen abklingen, weil ja auch Infektionsketten gekappt würden. Ich fände es toll, wenn es so wäre, bin aber andererseits gegen Schönfärberei. Das wäre gefährlich.

Wenn die Inzidenz dauerhaft weiter steigt, kann das nicht mit den Schnelltests erklärt werden, sondern nur mit einer steigenden Infektionstätigkeit. Und dieser Gefahr müssen wir ohne Ausflüchte ins Auge blicken.

09:26 von ma_tiger // Und bis

09:26 von ma_tiger

// Und bis dahin gibt es keine Grundlage für irgendeine politische Entscheidung. //

Warum denn nicht ?

Die Tendenz nach oben ist doch sowas von eindeutig !
Können Sie hier sehr gut verfolgen :

"https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen"

Am 10. April 2021 um 09:06 von 0_Panik

" Wie bekannt, wird jetzt auch in anderen beruflichen Bereichen mehr getestet. Dann fallen auch hier mehr "jüngere" Menschen mit schweren Krankheitsverläufen auf.

Jugendliche, Kinder, junge Leute zeigen gar keine Symptome oder nur sehr schwache Symptome, und sind somit keinesfalls intensiv zu behandeln. "

Wie kommen Sie nur immer auf solche Aussagen, bei testen fallen schwere Verläufe auf, bei schwerem Verlauf liegen sie auf der Intensiv und fallen nicht bei einem Test auf.

Und Sollten mal mehr als TS lesen, da wären Ihnen schon mal aufgefallen, das vermehrt Kinder und Jugendliche behandelt werden müssen, Artikel gibt schon eine ganze Weile.

Ihre Verharmlosungen stimmen so nicht.

Mal ein kurzer Blick nach Indien:

In der Region Mumbay hat sich eine neue "Doppelmutante" des Virus ausgebreitet. Die Infizierten- und Toten-Zahlen kann man gerne auf "https://www.worldometers.info/coronavirus/country/india/" für die letzten 8 Tage verfolgen.

Wenn diese Mutante den Weg nach Europa findet, und davon ist auszugehen, dann gnade uns sonstwer.

@ Esel_85, 09:40

Um diese zu bestimmen, wird aus den Fallzahlen der R-Wert ermittelt. Bei R>1 befinden wir uns im exponentiellen Wachstum, bei R<1 im exponentiellen Abfall

Das ist mir durchaus Klar, allerdings sind die Zahlen (Inzidenz) , welche zur Ermittlung des R-Wertes verwendung finden, schon statistisch fragwürdig. Eine Variable Anzahl von Tests gibt auch hier variable Werte.

Wenn der R-Wert anhand der Schwankungen in der Positivrate, also z.B. Positive Tests pro 100 Tests, ermittelt werden würde wäre es schon Aussagekräftiger.

Ich traue dem RKI auf jeden Fall zu vernünftige Prognosen zu erstellen. Allerdings wird das wie anscheinend nicht gut Kommuniziert (ich habe zumindest nichts gefunden). In den Medien findet man leider nur die Inzidenz, die leider nur eine bedingte Aussagekraft hat.

Der R-Wert liegt seit einigen Tagen wieder unter 1.
Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RK...

@swessels 9:08

So direkt verbandelt wie Sie vermuten sind die Zahlen der Neuinfektionen und die Zahl der Labortests auch nicht. Dazu brauchen Sie nur einen Blick auf die Zeitreihen zu werfen, etwa bei statista.com.

@Tada

sorry aber das ist mir doch jetzt ein wenig abenteuerlich!

"Die Menschen sind erwachsen, jeder kann selbst bestimmen, welches Risiko er eingeht."

Zur Zeit kann man das ja eben nicht, so müssen Lehrer und Schüler zur Schule, einige Leute müssen ins Büro, obwohl vielleicht Homeoffice gehen würde und wer kein Auto hat Muss auch mit den überfüllten ÖPNV nutzen.

Das einzige was dauerhaft hilft ist das Virus weitgehend zu eleminieren und zu glauben, mit der Impfung wäre alles gelöst ist ja leider auch ein Trugschluss, wie man zur Zeit bei den Mutationen in Brasilien sieht. Und je mehr man das Virus sich verbreiten lässt, desto größer ist auch die Chance, dass sich weitere gegen die Impfstoffe resistente Mutanten ausbilden.Australien, Neuseeland, China und andere asiatische Staaten haben das Thema gut in den Griff bekommen. Hier in China ist nun seit fast 13 Monaten !!! das Leben wieder nahezu ohne Einschränkungen möglich.

@ krittkritt

Natürlich bin ich nicht gegen Kritik an der Bundesregierung und natürlich sind dort Fehler passiert.

Mich nervt aber das Kritteln und das Klage-Mantra. Und mich nervt das Wegschieben der Verantwortung. Denn das Hauptproblem liegt bei uns, der Bevölkerung.

@ 09:39_kritt.- moralisch haben Sie Recht

„ Einen sofortigen harten Lockdown...
... sind wir den ohnehin schon seit Monaten überlasteten Menschen auf unseren Intensivstationen schuldig.“

Wobei die Frage ist, ob wir denen das schulden, oder doch eher die Gesundheitspolitik..?!

Die andere Frage ist wie es juristisch aussieht.

Und da ist - trotz Verknappung der Intensivbetten um ca. 20% durch den seit 31.1.2021 geänderten Pflegeschlüssel, die Sache klar.

Nur bei einem tatsächlich drohenden Zusammenbruch sind Maßnahmen zulässig.

Deshalb wird ja so auf Panik gemacht. Das erhöht auch den Druck auf die Gerichte die Füße still zu halten.

Sowieso würde nur ein harter lockdown mit Schließung aller (!) Firmen was bringen.

Aber das ist sowieso nicht geplant.

Coronapandemie

Seit langem bin ich davon überzeugt, dass ein kompletter Lockdown für 2-3 Wochen nach dem ersten Auftauchen von B.1.1.7 einen wesentlich größeren Erfolg gehabt, der Wirtschaft weniger geschadet und dem Staat letztendlich viel weniger gekostet hätte als das ewige Hin und Her - Chaos.
Diejenigen, die hier immer wieder über Merkel lästern und schimpfen, vergessen, dass SIE und die Hardliner hinter ihr die Einzigen waren, die die Entwicklung der B.1.1.7 - Infektionen richtig eingeschätzt hatten.
Dank der um ihre Wiederwahl bemühten Ministerpräsidenten und deren "Kumpanen" haben wir jetzt den Salat.

@ LetzterNiederbayer

Sie machen es sich ja sehr einfach, wenn Sie wissenschaftliche Aussagen in den Dunst des Lobbyismus abtun.

an 0_Panik um 09:45

Die Feststellung enes Ex-Verfassungsrichters ist seine Privatmeinung. Sie geht aber schon deshalb an der Sache vorbei, da die Inzidenz nicht Begründung für den jetzt notwendigen Lockdown ist.
Aber immerhin, es gibt schon zwei die die Äußerung des Juristen teilen.

"Die Wissenschaftler/innen können nur LockDown begründen. Das ist völlig einseitig."

Mag sein. dass ändert nichts daran, dass wir die Pandemie nicht beherschen können, wenn wir zwingende naturwissenschaftliche Zusammenhänge in den Wind schlagen.
Sie reden nur herum, ohne dass nur im Ansatz eine gangbare Alternative erkennbar wird.
Kein Wunder. Eine Stategie gegen Naturgesetze gibt es nicht. Schade.

Keine Testmeldung = Null Inzidenz.

@10:01 von ich1961
Wie schon ein bayerischer Bürgermeister vor einigen Monaten feststellte, als er ein Event noch durchführen wollte. "Dann testen wir halt weniger".
Verklausuliert bestätigt das der Faktenfinder: "... vermehrte Schnell- und Selbsttests die Anzahl bestätigender PCR-Tests steigt, bedeutet das nicht zwangsweise einen Anstieg der Fallzahlen."
"Nicht zwangsläufig" heißt eben doch, dass es einen Anstieg der Fallzahlen bedeutet. Nur eben nicht automatisch, was aber auch logisch ist.

Bedingt aussagekräftig = unverständlich

Mir leuchtet absolut nicht ein warum nach Feiertagen oder Wochenenden die Zahlen nicht aussagekräftig sind. Werden die Daten mit Brieftauben zusammengetragen? Warum wird nicht angeordnet, dass die Ämter die Daten auch an den Wochenenden und Feiertagen pünktlich zu melden haben? Kann da niemand durchgreifen und anordnen? Oder liegt es an der bislang immer bestrittenen Tatsache: viel testen = hohe positive Werte weil mehr Infizierte gefunden werden? Stimmt letzteres, dann kann die Inzidenzzahl von der Politik durch die Testvorgaben auch gezielt hochgehalten werden.

Corona-Pandemie

Jetzt erst , ein Jahr später , greift der Staat mal zu um die Länder per Gesetz auszuschalten.
Das hätten wir viel eher haben müssen.Aber es zeigte sich mal wieder , dass die Politik sich gern auf die Schulter klopft , wenn es gerade läuft, und wenn Probleme auftauchen laufen alle wild durcheinander !!! So auch bei Corona.

Es wird nicht geredet, sondern zerredet

Und damit kommen wir mitten hinein in das, was uns alle nicht mehr beschäftigt, sondern zermürbt, ohne irgendwas voran zu bringen. Die Besserwisser bei den Pandemiemaßnahmen haben sowieso immer recht. Ihnen kann man auch nichts recht machen. Die anderen schwimmen ziellos mit oder singen das Hohe Lied der Klagen und Beschwerden. Alles ist beschwerlich, man will ihnen die Freiheiten "klauen" mit Beschränkungen. Und viele um die Gruppe der "Antis" (von Corona bis Politik) demonstrieren oft aus Zeitvertreib und einfach zum Selbstzweck des "Stänkerns". Wer sowieso nichts mitmachen will, tritt den Vernünftigen in unserer Gesellschaft gegens Schienbein. Verdirbt Maßnahmen, die an Gemeinsinn und ein "Zusammen-Umsetzen" geknüpft sind. Unser Zusammenhalt wird gerade atomisiert, weil jeder seinen Bauchgefühlen folgt und seinen Egoismus bedient. Und weil "Corona" auch medial ausgeschlachtet wird, ohne in der Mehrzahl satte Informationen und Orientierung zu bieten. DAS sind UNSERE Probleme!

@vriegel,09:57

"Aber wenn Sie sich mal die unzähligen lockdowns überall in Europa ansehen, dann rettet das überwiegend keine Menschenleben. "

Ok, das ist ihre These und die lässt sich jetzt ganz konkret leicht widerlegen. Vergleichen Sie Europa mit Brasilien. Da wird noch viel weniger eingedämmt und trotz der im Durchschnitt viel jüngeren Bevölkerung gibt es dort viel mehr Todesopfer. Oder wir vergleichen das erste halbe Jahr der Pandemie in Europa und den USA, wenn Sie mir jetzt mit der Nicht-Vergleichbarkeit zwischen den Gesundheitssystemen Europa und Brasilien kommen...
Ich weiß, sie werden neue Argumente finden, aber die sind alle nicht quantifiziert. Daran ändert auch nichts, dass sie sich offensichtlich bei Bedarf doch recht eloquent ausdrücken können. Schon so eloquent, dass ich Ihnen eine aufrichtige Interpretation der Fakten nicht abnehme. Ich habe dazu vorhin ja schon was angedeutet.

@ Sternenkind

Bürger schlichtweg zuhause einzusperren und letztendlich von der Bundesregierung kontrollieren zu lassen, wer auf die Straße gehen darf und wer nicht – das soll keine Freiheitsentziehung sein? Was ist es dann?"

Das steht für mich argumentativ auf einer Stufe mit "80 in der Baustelle verletzt das Grundrecht auf freie Fahrt für freie Bürger".

Am 10. April 2021 um 09:57 von Marmolada

" Was läuft hier falsch?

Wenn ich als "normaler" Ü70 ein Impfzentum in Baden-Württemberg anklicke, bekomme ich zur Antwort n i c h t impfberechtigt. "

Schön das ich mit dem Problem nicht allein bin, aber nicht BW lebe, also ein allgemeines Problem, von einer Reihenfolge kann hier keine Rede mehr sein.
Man kann das Online Formular nicht mal ausfüllen, wird schon bei den ersten Angaben verweigert, mit dem selben Satz.
Sie sind nicht berechtigt.

Das schöne an der Sache ist, letztens hatte ich das auch schon geschrieben, das es keine Termine gibt, da bekam ich ganz nette Antworten, so in dem Sinne zu doof zum anmelden ;-).

Bin ja gespannt wer heute der Generation 70-80 Jahre erklärt, wie einfach das ist, und das man natürlich schon eine Impfung hat.

Wir sind also schon 2, und ich kenne noch 20 denen es auch so geht, alles eine Generation.

Deutsche Krankenhäuser

waren 2020 zu keinem Zeitpunkt überlastet. Im Gegenteil. Wenn man freundlicherweise sich das Deutsche Ärzteblatt vom Februar anschaut, dann sind die deutschen Krankenhäuser in der Pandemie 2020 sehr gut gefahren. Dank der Subventionen des Bundes hatten deutsche Krankenhäuser trotz Corona bedingtem Leerstand und Kurzarbeit erhebliche Mehreinnahmen gegenüber 2019.

@marvin, 8:58h

"Ich fürchte, im besseren Fall scheint die Imfung wohl nicht immer zu wirken. Im schlechteren, allerdings, würde eine Impfung die Widerstandskraft gegenüber Corona-Mutationen sogar verringern (ein medizinisch durchaus bekanntes Phänomen)."

Bitte lesen Sie in Ihrer zitierten Quelle nochmal genau nach:
"This is not the result of vaccines being ineffective, merely uptake being so high."

Ihre Quelle wagt einen Ausblick in die Zukunft, das Papier ist keine aktuelle Bestandsaufnahme.
Und es bedeutet nur: Ältere (die in GB zu 95% zweimal geimpft wurden) werden die Krankenhäuser dominieren, weil sie das immer schon getan haben, wegen allerlei anderer Krankheiten und schlicht des Alters wegen.

Ich weiß nicht, wo Sie diese Info und die Übersetzung herhaben, aber ich schätze man hat Sie damit aufs Kreuz gelegt und benutzt Sie, um Desinformation und wilde Vorwürfe zu verbreiten.

re 09:46 krittkritt: Typisch!?

>> Mainstreamargumentation...< ?!

>>Ein von mir Betreuter wurde jetzt geimpft. (Geplant war der Termin am 27.12.20 hier in Bayern). Zunächst keinerlei Reaktion. Wir waren alle erleichtert. Dann 4 Tage später wegen erheblicher Blutungen im Nasen-, Mundbereich mit Notarzt in die Klinik. Die konnten die Blutungen glücklicherweise in kurzer Zeit wieder stoppen.
Natürlich offiziell kein Zusammenhang mit der Impfung. Untersucht wird es allerdings nicht weiter.<<

Wer verhindert nur permanent diese Untersuchungen? Was steckt dahinter? Vor allem: Wer? Das muss schon wieder der Herr Mainstream sein! Wer denn sonst? Aber wo versteckt sich dieser Mainstream bloß?

Fragen über Fragen!

09:32 von kritt. // Wenn ein

09:32 von kritt.

// Wenn ein Patient am Ende verstirbt, dann ja sicherlich nicht an den Corona-Viren, sondern an den Folgen.//

Das sind Erkenntnisse aus Hamburg ( kann man auf der UKE Seite nachsehen ) :

**Von den 735 Hamburger Todesfällen, die im vergangenen Jahr in Zusammenhang mit Corona gebracht wurden, starben nach einer rechtsmedizinischen Untersuchung 618 tatsächlich an dem Virus. Das Institut für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) untersuchte nicht nur die Sterbefälle in Krankenhäusern und Pflegeheimen, sondern auch solche, die nach dem Tod zu Hause oder bei einer Leichenschau aus anderen Gründen auffielen, wie der Leiter des Instituts, Benjamin Ondruschka, am Donnerstag erklärte.**

Zahlen ohne Aussagekraft

Ich nenne die 7. Und jeder wird fragen, und was willst du uns damit sagen? So passiert es oft selbst in den Regionalzeitungen. Das Mantelblatt, der Innenteil zur Landespolitik und dann die regionalen Beilagen widersprechen so oft mit Zahlen schon in ihren eigenen Inhalten und Statistiken, dass der Leser zwischen widersprüchlichen Werten pendelt und am Ende trotzdem nicht weiß, was das nun sagen soll. Verschwendung von Papier, Zeit und wichtigen Ressourcen des Interesses nenne ich das. Dann soll man lieber andere Themen bringen. Das gilt auch für Rundfunk, Streaming und TV. Alte Regel: weniger ist mehr. Ich komme mit wildfremden Menschen ins Gespräch. Und am Ende kristallisiert sich immer mehr heraus: wir werden alle müde und sind es leid, solche desinformativen Inhalte wie eine Gehirnwäsche zu erleben. Der Holzhammer in der "Holzhammermethode" kann nicht schlimmer sein.

@swessels,10:06

"Das ist mir durchaus Klar, allerdings sind die Zahlen (Inzidenz) , welche zur Ermittlung des R-Wertes verwendung finden, schon statistisch fragwürdig. Eine Variable Anzahl von Tests gibt auch hier variable Werte."

Man muss eben mit den Daten arbeiten, die man bekommt. Wie schon gesagt, es gibt statistische Standardmethoden um inhomogene Datensätze zu glätten und Störfaktoren rauszurechnen. Der ermittelte R-Wert ist zudem statistisch super stabil, da er zum Beispiel bei veränderten Testbedingungen wieder schnell zum wahren R-Wert konvergiert. Man sieht im übrigen auch recht gut, dass die Daten vom RKI modulo der Feiertage ziemlich gut sind, da die Kurven der Intensivbettenbelegung immer ziemlich genau der Kurve der Neuinfektionen folgte, wie gesagt, modulo der Testungenauigkeiten bei den Feiertagen, zum Beispiel über Weihnachten.

@ vriegel

@ 09:39_kritt.- moralisch haben Sie Recht

Nicht nur moralisch. Wir können das unseren Ärzt:innen und Pfleger:innen nicht zumuten.


Die andere Frage ist wie es juristisch aussieht.

Nein, ist es nicht. Die Zeit der Ausflüchte ist vorbei.

In der Uniklinik zu Kölle ist...

... Hinter vorgehaltener Hand zu hören, dass die schweren Krankheitsverläufe vom Immunsystem der Betroffenen abhängt.
Es darf gesagt werden :
Mieses altes Immunsystem führt eher zu einem schweren Verlauf, gutes Immunsystem führt eher zu einem schwachen Verlauf oder gar keine Symptome oder nur sehr schwache Symptome.

Wann hatten die beratenden Wissenschaftler/innen der Bundesregierung, d. Bundeskanzleramts, d. Bundeskanzlerin, d. MPs und den sonstigen Verantwortlichen diesen Aspekt mal ganz nach vorne in die Diskussion gebracht?
Wie werden Menschen mit schwachem Immunsystem systematisch im Vorfeld - m. Test/Diagnostik ermittelt

Zu lesen und zu hören ist in den Medien immer nur Inzidenz, und neuerdings immer gehäufter die Überlastung der Intensivkapazitäten (auch weil das so schön zu verkaufen ist).

Aber einen zusätzlichen wirklichen Schutz in einer Pandemie wie die Quarantäne Strategie /Konzept wurde zu keinem Zeitpunkt in den Fokus der Diskussionen gerückt, auch in den Medien nicht

an vriegel um 10:07

Sollte unser Staat tatsächlich aufgrund juristische Argumente gezwungen sein, unmoralisch zu handel, so wäre das fatal.

Die Behauptung, dass nur bei einem Zusammenbruch des Gesundheitswesens Maßnahmen möglich sind, ist eine Fehleinschätzung.
Zumindest hätte diese Entscheidung allein das Verfassunfsgericht verbindlich zu treffen.

09:57 von Marmolada: Impftermin BW

Wenn ich als "normaler" Ü70 ein Impfzentum in Baden-Württemberg anklicke, bekomme ich zur Antwort n i c h t impfberechtigt.

Was läuft hier falsch?
---------------------------------------
Ich kann dazu lediglich sagen, dass drei Verwandte, alle Prio2 (Ü70) und in BW lebend, bereits ihren ersten Imptermin hatten.

Ich kenne den Anmeldeprozess dort nicht, aber vielleicht ist es lediglich ein Problem bei Öffnen oder Bedienen der Anmeldeseite

Wichtig

Wichtig und aussagekräftig ist nicht der Inzidenzwert sondern die Zahl der momentan wirklich an Covid19 erkrankten und ansteckenden Personen. Als Unternehmer interessiert mich auch nur am Rande wieviel Prozent meiner Mitarbeiter neu infiziert sind sondern maßgeblich die Anzahl der tatsächlich Erkrankten und wie dieser Wert zu- oder abnimmt.

@ vriegel

Aber wenn Sie sich mal die unzähligen lockdowns überall in Europa ansehen, dann rettet das überwiegend keine Menschenleben.

Eine falsche Aussage wird nicht richtig, nur weil der Gegenbeweis schwierig ist.

@ vriegel um 10.07 Uhr, Noch kein drohender Zusammenbruch?

"Nur bei einem tatsächlich drohenden Zusammenbruch sind Maßnahmen zulässig."
Einen drohenden Zusammenbruch haben wir bereits. Oder glauben Sie den täglich dringender werdenden Aufrufen der Intensivmediziner nicht?

"Deshalb wird ja so auf Panik gemacht. Das erhöht auch den Druck auf die Gerichte die Füße still zu halten."
Die Gerichte halten die Füße nicht still - im Gegenteil. Aufgrund der derzeitigen Gesetzeslage mussten Demos/Massenevents teilweise (per Einstweiliger Verfügung) erlaubt werden. Das soll durch das neue Infektionsschutzgesetz vermieden werden.
Ist doch ok, oder?

"Sowieso würde nur ein harter lockdown mit Schließung aller (!) Firmen was bringen."
Was hat das mit Firmen zu tun? Es geht doch um Vermeidung von Infektionen durch Kontakte. Sie meinen evtl produzierende Betriebe mit vielen Arbeitnehmern oder Dienstleistern. Da kann man sicherlich noch einiges tun, z.B. durch Entzerrung der Arbeitszeiten

Seit der Maskenpflicht hätten die Inzidenzwerte sinken müssen

Weshalb steigen trotz Maskenpflicht die Inzidenzwerte weiter ?

@ um 10:16 von wenigfahrer

"Wenn ich als "normaler" Ü70 ein Impfzentrum in Baden-Württemberg anklicke, bekomme ich zur Antwort n i c h t impfberechtigt. "

Beim BIZ bekomme ich diese "Antwort" zwar nicht; allerdings heißt es online bei mir seit Mitte Januar:
"TERMIN AUSSTÄNDIG"
Und das ist nicht viel besser. Bin mal gespannt, ob´s überhaupt funktioniert.

09:35 von Freerider // Wann

09:35 von Freerider

// Wann hört man endlich auf Infizierte zu zählen, sondern nimmt nur die Kranken? 77

Sie sind also der Meinung, das die Patienten auf den ITS " nicht krank " sind ?

Ach ja , die Krankenhausschließungen . Wo haben Sie diese Info her ?
Ich empfehle Ihnen mal den Faktencheck von Tagesschau!

** Falschbehauptung über Krankenhäuser
Stand: 10.02.2021 08:44 Uhr

Krankenhausschließungen würden beweisen, dass es nie eine Knappheit an Klinikbetten für Covid-19-Patienten gegeben habe. Das behaupten die "Freiheitsboten" in einem Flugblatt, ignorieren dabei aber zentrale Kennzahlen.**

"https://www.tagesschau.de/faktenfinder/freiheitsboten-krankenhausschliessungen-101.html"

Oder auch andere Faktenchecks.

09:06 von 0_Panik

«"Jüngere" Menschen seien jetzt mehr Betroffene. Sie müssten auf den Intensivabteilungen behandelt werden.

Das ist verständlich, da nun mehr Intensivpflegekapazitäten frei geworden sind … Jugendliche, Kinder, junge Leute zeigen gar keine Symptome oder nur sehr schwache Symptome, und sind somit keinesfalls intensiv zu behandeln.»

An diesem Wortgestammel ist nur eines verständlich, nämlich dass Sie nach 1 Jahr von Corona immer noch gar nichts verstanden haben.

Verständlich soll sein, dass mehr Jüngere auf Intensivstationen liegen, weil mehr Kapazitäten frei sind. Absurd … niemand kommt auf Intensiv, nur weil da ein Bett frei ist.

Andererseits sind Jüngere aber nie so krank, dass sie auf Intensiv zu behandeln sind. Genau so absurd … diesmal aber das Gegenteil von Absurd No. 1.

Wie Materie in Kontakt mit Antimaterie im Science Fiction:
Lauter Knall … heller Blitz … weißer Rauch.
Alles ist weg … und das Sinnfrei löst sich auf in Schall & Rauch in Absurdistan.

@ Lavoissier, um 10:16

Ich weiß nicht - ich finde Ihre (Auf-)Rechnung schon recht makaber.

@ 10:05 von wenigfahrer

"... schon mal aufgefallen, das vermehrt Kinder und Jugendliche behandelt werden müssen... "

Und schon mal bei den Statistiken der RKI aufgefallen, dass in 2020 Kinder/Schüler/innen/Jugendliche fast (gar) nicht getestet wurden?

Das ist erst seit kurzer Zeit so.

Da darf es nicht verwundern wenn auf einmal diese Gruppe mit CORONA Infektionen auffällig wird.
Nur auf den Intensivabteilungen landet diese Gruppe so gut wie 0

@ Lavoissier um 10.16 Uhr, Krankenhäuser

"Deutsche Krankenhäuser waren 2020 zu keinem Zeitpunkt überlastet. Im Gegenteil. Wenn man freundlicherweise sich das Deutsche Ärzteblatt vom Februar anschaut, dann sind die deutschen Krankenhäuser in der Pandemie 2020 sehr gut gefahren."
Sie können nicht die Krankenhäuser über einen Kamm scheren. Wir haben inzwischen sehr viele Spezialkliniken. Natürlich sind z.B. orthopädische Kliniken, Augenkliniken ... derzeit weniger frequentiert. Aber schauen Sie sich mal die Schlangen wartender Menschen vor den Notfall-Ambulanzen der Allgemeinkrankenhäuser an.

@ Gogolo

Mir leuchtet absolut nicht ein warum nach Feiertagen oder Wochenenden die Zahlen nicht aussagekräftig sind. Werden die Daten mit Brieftauben zusammengetragen?

Nein. Aber es gibt deutlich weniger Tests, weil z.B. die Praxen geschlossen sind.

09:37 von Tada // Es gibt

09:37 von Tada

// Es gibt kein Recht auf das Ewige Leben und in Deutschland bekommt wenigstens jeder, der es braucht ein Intensivbett. //

Aber nur, wenn man die Meinung der Fachleute nicht anerkennen will.
Sie haben noch nichts davon gehört, das die ITS " am Rande der Belastbarkeit " arbeiten ?
Wie schon mehrfach angemerkt, schauen Sie auf :

"https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen"

Auf den Seiten gibt es noch eine Menge anderer Infos, allerdings können die selbstverständlich auch " umgedacht oder umgedeutet " werden.

@kritt. um 10:16

"Das steht für mich argumentativ auf einer Stufe mit "80 in der Baustelle verletzt das Grundrecht auf freie Fahrt für freie Bürger"."

Das ist kein Argument, sondern nur eine Einstellung.

Es ist infarm von sich auf andere zu schließen. Die Bedürfnisse der Menschen sind unterschiedlich ausgeprägt.
Einer ist eher sozial und umgibt sich gerne mit anderen Menschen, dadurch geht es dieser Person gut. Ihr Immunsystem wird gestärkt uvm.
Nun schränkt man dies ein. Dieser Person geht es nicht mehr gut und ihr Immunsystem wird geschwächt, was nichts anderes bedeutet, dass für bestimmte Menschen (nicht alle) gewisse Maßnahmen auch schädlich sind.
Dieser Aspekt wird aber entweder geleugnet oder ignoriert.

Zu guter Letzt möchte ich aber auch erwähnen, dass es Menschen gibt die auch ohne sozialen Kontakt auskommen, denen es dann sogar besser geht.

Daher ist Ihre Aussage, zwar auf Sie betreffen durchaus richtig, aber für die Allgemeinheit ungenügend.

08:52 von 0_Panik

Ganz einfache Antwort auf Ihre 101 zurecht phantasierten Fragen: weil das alles nun mal nicht so einfach geht, wie Sie sich das vorstellen. In Diktaturen wäre das alles von heute auf morgen evtl möglich, aber sonst nirgendwo. Und bitte nicht wieder die alte Platte : "bereits seit März 20 Zeit". Nein, im März 20 waren wahrscheinlich Sie allein der Mensch auf Erden, der alles genau wusste und hat kommen sehen. ... Ganz großes Kino, schwache Vorstellung

@Von der Impfung ins Krankenhaus? 8:58 von marvin

"Immerhin: Die Briten veröffentlichen so etwas.
Vom RKI könnte ich mir so ein Paper zur Zeit kaum vorstellen."

Wohin Schwarz-Weiss Denken eben führt.
Man sucht die Äpfel und verklärt sie als Birnen.
Erstens ist das RKI nicht die Regierung.
Zweitens befasst man sich in GB inzwischen auch mit den Astra-Nebeneffekten,
nachdem man die Deutschen der 'german angst' bezichtigt hat.
Und wenn etwas 'nicht veröffentlicht wird',
liegt es eher an einer Paywall als an Ihrer Unterstellung.
Ich habe Studien aus USA, Schweden, die sich alle mit dem beschäftigen.

Auch gibt es längst Hinweise,
dass ihre gestreute 'Unterstellung' nicht wesentlich zutrifft.

Nicht ohne Grund werden die Intensivbetten in D durch Jüngere belegt,
anders als vor der Impfung.
Die müssten ja steigen, wenn da mehr Substanz dran wäre.
1x1 der Statistik.

Prioritäten liegen woanders

"Ein harter Lockdown mit Betriebsschließungen könne uns leicht das komplette Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in diesem Jahr kosten (...)", sagte BDI-Präsident Siegfried Russwurm.
Quelle: Tagesschau-Liveblog von heute.
Jetzt wissen die Familien der 246 Corona-Toten z.B. gestern wenigstens, wofür sie gestorben sind und was wichtiger ist, als das Leben der Bürger.

09:39 von kritt.

"Einen sofortigen harten Lockdown...
... sind wir den ohnehin schon seit Monaten überlasteten Menschen auf unseren Intensivstationen schuldig."

Diese Menschen sind bereits seit Jahren bei jeder Grippewelle überlastet,es hat nur kaum einen gekümmert und schon gar nicht die verantwortlichen Politiker.
Bsp.:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/72938/Grippewelle-sorgt-fuer-uebe...

@ 10:15_Esel_85-Gegenargument scheedrn

Schweden lässt sich sehr gut vergleichen mit Deutschland.

Und Schweden hatte nie einen lockdown.

Die zweite Welle dort war vergleichbar. Und in Schweden ging die Welle analog zu uns zurück. Ohne lockdown.

Zudem hatte Deutschland mehr Tote in der zweiten Welle.

Es deutet viel darauf hin, dass die Wellen abebben, egal was man macht. Man kann also eher den Verlauf glätten mit Maßnahmen, aber nicht die Anzahl der infizieren / Toten signifikant ändern.

Die These ist, dass es sehr viel mehr Infizierte gibt. Quasi in der 2. Welle (saisonal die heftigste) fast alle infiziert wurden.

Jetzt durch die Mutation und wegen dem Dauerlockdown ein fast nahtloser Übergang in die 3. Welle.

Danach ist die Populationsempfänglichkeit wohl auf dem Niveau der Influenza. Da werden (hoffentlich) auch weitere Mutationen nichts gravierend daran ändern.

@ my walden um 9.54 Uhr, auf die Straße gehen

"Ich rufe dazu auf das noch mehr auf die Straße gehen!!"
Das können Sie hier noch jederzeit machen. In Spanien hätten Sie Ausgangssperren. Warum wohl?

09:40 von

09:40 von draufguckerin

Super, danke dafür !
Ich kann dazu nur sagen, das mein Mann seit Karfreitag im KH lag, wir ihn nicht besuchen durften und das Pflegepersonal - auch auf der Normalstation - " vollkommen auf dem Zahnfleisch "geht.

die ewige Ziellosigkeit der Regierenden

Das Problem ist doch, dass es keinerlei Strategie und keine Verantwortungsträger in der Corona-Pandemie in Deutschland gibt. Merkel: seit Monaten ein Totalversagen von Untätigkeit. Spahn: der völlig falsche Mann als Gesundheitsminister und das zur völlig falschen Zeit. Die Länderminister: weitgehend kopflos und zappelig in ihren Entscheidungen. Deutschland wird von einem armseligen Haufen von Pandemie-Versagern regiert. Kurzgesagt ist das auch ein politisches Systemversagen. Die Bundesrepublik ist nicht imstande, ihre Bürger zu schützen. Ämter sind parteipolitisch besetzt, nicht nach Qualifikation. Im Show-Normalbetrieb kein Problem, scheint es (weil Folgen schlechten Regierens erst spät zutage treten). Wenn zeitnahe weise Führung erforderlich ist, hat die Bundesrepublik ihren Bürgern schlicht nichts zu bieten. Sie wird deshalb teils mit Recht im Kern angegriffen.

Impfstoff muss her

Dass man am Anfang einer Pandemie nicht genau weiss, wie man dagegen angeht - ok.

Auch wenn man als "Vorbild" Trump gehabt hätte, der in den USA recht früh Impfstoffabriken gefördert hat - aber das konnte für "uns" wohl nicht in Frage kommen, weil Trump ja ALLES falsch machte ...

Nach mehr als einem Jahr aber sollte man doch langsam wissen, dass ohne Impfstoff selbst die beste Impfstrategie scheitern muss.

Also muss "man" (wer wohl in D?) für Impfstoffe sorgen, statt endlos über Nebenthemen zu diskutieren.

Indem "man" u.a. die Impfstoffe weltweit in Lizenz herstellen lässt.

Und den Bau neuer bzw. den Umbau bestehender Impfstofffabriken mit allen Mitteln unterstützt. Übrigens nicht nur seitens des Staates, sondern auch seitens "der Wirtschaft", denn auch sie wird sich am Ende an der Effizienz des Impfens in einer Marktwirtschaft messen lassen müssen.

Und indem "man" neue Impfstoffe hinzukauft - und sei es von "den Russen".

09:45 von 0_Panik: Wissenschaftler/innen können nur LockDown

Die Wissenschaftler/innen können nur LockDown begründen. Das ist völlig einseitig.
-----------------------------
Ja, das ist tatsächlich sehr einseitig gedacht.

Die Wissenschaftler/innen beraten die die Politik in Wirklichkeit in vielen Aspekten:
- Verbreitung des Virus (Kontakte)
- Sinnvoller Einsatz von Tests
- Prognosen (Modellierungen)
- Ökonomische Effekte
- Bildung
- Soziale Effekte

Und die Politik berücksichtigt dies und trifft (in einer idealen Politikwelt) die besten Maßnahmen.

Bei uns ist war das Kind leider schon in den Brunnen gefallen, als alle plötzlich von der vereinbarten 35'er Inzidenz ausgeschert sind.

"Wieso haben sie es nicht geschafft?
Es war wohl politisch nicht gewollt."

Ich sehe da eine deutliche PLURV-Komponente. VT: Es steckt ein finsterer Plan der Mächtigen hinter allem

@ krittkritt

"... vermehrte Schnell- und Selbsttests die Anzahl bestätigender PCR-Tests steigt, bedeutet das nicht zwangsweise einen Anstieg der Fallzahlen."

Derzeit gehen weniger als 10% der positiven PCR-Tests auf vorhergehende positive Schnelltests zurück. Und nur etwa die Hälfte der Testpersonen mit positivem Schnelltest sind dann wirklich PCR positiv. (Quelle RKI)

Alternativen zum Lockdown werden ignoriert

ich kann nicht nachvollziehen, wie die Bevölkerung diesen Wahnsinn nach einem Jahr noch immer mit tragen kann und jetzt auch immer schärfere Lockdown Maßnahmen mit trägt.

Was ist das für ein tunnelblick? In Schweden beträgt die Inzidenz aktuell etwa 360 und die Intensivstationen sind geringer belastet als hier. Auf die Einwohnerzahl umgerechnet rund es etwa 3000 (es sind in absoluten Zahlen etwa 370), die Daten findet man hier:
https://www.icuregswe.org/en/data--results/covid-19-in-swedish-intensive...

Also hat D bei 1/3 Inzidenz mehr Intensivpatienten als Schweden. Warum nimmt das keiner wahr? Warum sieht keiner, dass man darin dass Scheitern der Lockdown-Politik sehen kann?? Es war eben genau richtig, durch weniger Einschränkungen Infektionen unter jüngeren Menschen zuzulassen wie in Schweden.

Man müsste endlich an eine Testpflicht geknüpft weitgehend öffnen, um die Menschen um Testen zu motivieren. Dieser Staat kennt aber nur Lockdown.

09:46 von krittkritt Wie

09:46 von krittkritt

Wie kommen Sie denn darauf , das der " Fall " kein Coronafall ist ?

Test ( pos. !! ), Beatmung im KH machen die nur aus Spaß an der Freude ?

@ Lavoissier - schön abstrakt

Deutsche Krankenhäuser waren 2020 zu keinem Zeitpunkt überlastet.

Das kann man vom bequemen Sofa aus gut behaupten.

09:05 von Sternenkind

"Bürger schlichtweg zuhause einzusperren und letztendlich von der Bundesregierung kontrollieren zu lassen, wer auf die Straße gehen darf und wer nicht – das soll keine Freiheitsentziehung sein? "

Seuchen verbreiten sich durch Ansteckung. Je mehr Menschen sich treffen, desto mehr stecken sich an. Je mobiler sie sind, desto schneller breitet sich auch flächenmäßig die Seuche aus.

Ich gestehe niemandem die Freiheit zu, mich anzustecken, soweit die Beschränkung nicht Lebenswichtiges trifft. Ärzte und z.B. Lebensmittelhandel muss man besuchen dürfen, abends mit den Kumpels einen saufen gehen eher nicht.

Frdl. Gruß, Zuschauer49

@ 10:12 von logig

".... Die Feststellung enes Ex-Verfassungsrichters ist seine Privatmeinung. Sie geht aber schon deshalb an der Sache vorbei, da die Inzidenz nicht Begründung für den jetzt notwendigen Lockdown ist..."

Tja... Auf dem bunten DINA4-Blättchen als Notbremse welches als PDF auch von der Bundesregierung im Internet verbreitet wird, ist aber jede Menge von Inzidenz zu lesen ab welcher Inzidenz alles dicht und zu gemacht wird. Und das soll jetzt in das Infektionsschutzgesetz mit eingebaut werden.

Gleichwohl hat ein derartiger Schätzwert gem Ex-Bundesverfassungsrichter Kirchhoff so wie die Inzidenz (z. B. Im Infektionsschutzgesetz) nichts zu suchen.
Das müsste eigentlich auch so klar sein.

@ 09:57_Marmolada-Impfungen in BW?

Leider legt man in BW wohl in den Impfzentren immer noch 50% des Impfstoffes auf Lager, um die Zweitimpfung „abzusichern“...

Dass das nicht förderlich für den Impffortschritt ist, das ist wohl klar.

Ich hoffe das wird bei den Impfungen über die Hausärzte anders gehandhabt.

08:35 von kritt.

"Ich finde die Öffnungsexperimente nicht schlecht, aber es ist der völlig falsche Zeitpunkt in einem steilen Anstieg der Infektion und einer wissenschaftlich vorhergesagten Überlastung der Intensivstationen."
*
Ich finde nicht nur den Zeitpunkt mit den hohen Infektionen rundum voll daneben, sondern auch,
dass die Gebiete nicht in sich geschlossen waren!
Sodass die Infektionen von allen Seiten hereingetragen werden konnten!
An der wissenschaftlichen Begleitung habe ich erhebliche Zweifel!

@ Peter Kock um 10.13 Uhr, lieber spät als nie

"Jetzt erst , ein Jahr später , greift der Staat mal zu, um die Länder per Gesetz auszuschalten.
Das hätten wir viel eher haben müssen."
Die Länder werden nicht ausgeschaltet, es geht nur darum, dass es in einer bestimmten Notlage einheitliche Regeln geben soll. Wir alle haben gesehen, wie wenig die Ministerpäsidenten ihre selbst mitbestimmten Regeln durchsetzen konnten oder wollten.
Ich fürchte, im letzten Jahr wären die Maßnahmen noch weniger durchsetzbar gewesen. Ich meine: "Lieber spät als nie".
Dass der Staat die Länder ausschaltet, davon kann nicht die Rede sein.

@SirTaki

"... ohne in der Mehrzahl satte Informationen und Orientierung zu bieten. DAS sind UNSERE Probleme!"

Sie haben mit dieser Analyse Recht, auch wenn ich Ihrem Beitrag nur zu 100% zustimmen kann.

Was man leider vergisst ist, dass gerade die von Ihnen genannten "Stänkerer" eben diese Informationen einfordern.

Nehmen wir ein aktuelles Beispiel.
Wo ist die Studie des RKI worauf sich der Wieler bezüglich der Nichtansteckung von Vollgeimpften beruft?
Wir wissen das Jens Spahn informiert wurde, aber mehr auch nicht.
Leider ist das RKI halt kein unabhängiges Institut, sondern ist weisungsgebunden.

Am Ende möchte ich nur erwähnen das ich nicht weiß wer momentan vernünpftig, oder unvernünpftig agiert. Ich glaube das es in beiden Gruppen genügend Idioten gibt und einigen Idioten sogar noch groß die Bühne gemacht wird.

@pemiku

"Seit langem bin ich davon überzeugt, dass ein kompletter Lockdown für 2-3 Wochen nach dem ersten Auftauchen von B.1.1.7 einen wesentlich größeren Erfolg gehabt" Am 10. April 2021 um 10:09 von pemiku

*

Dann haben Sie noch nicht mitbekommen, dass es damals die britische Virus-Vatiante noch gar nicht gegeben hatte, die aktuell für den Anstieg der Infektionszahlen verantwortlich ist.

Diese Variante ist später eingeschleppt worden, und es werden weitere Varianten in Zukunft eingeschleppt werden, weil es eben eine Pandemie ist und keine Epidemie die dauerhaft mit einem einzigen Lockdown bekämpft werden kann.

Und aus diesem Grund ist die einzige Aufgabe unsere medizinische Versorgung auf den neuesten Stand zu bringen, damit sie auch in Zukunft sogar ohne Lockdowns in der Lage ist die Menschen zu versorgen. Ob das nun Ausrüstung auf Vorrat oder mehr Personal bedeutet.
Das wird kosten, aber das muss sein.

09:54 von my walden //Bei den

09:54 von my walden

//Bei den Todesfällen müsste mal aufgeschlüsselt werden wer zu 100% an covid 19 gestorben ist. //

Kann das wirklich ernst gemeint sein ?

**Kiel – Der Großteil der von Kieler Pathologen obduzierten Menschen, die sich vor ihrem Tod mit Corona infiziert hatten, ist tatsächlich an COVID-19 gestorben. „Bei 85 Prozent der Fälle konnten wir wirklich bestätigen, dass sie an COVID-19 verstorben sind“, sagte der Direktor des Instituts für Pathologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Christoph Röcken.

In Kiel wurden bislang mehr als 50 Menschen im Alter von 53 bis über 90 Jahre obduziert, die sich vor ihrem Tod mit SARS-CoV-2 angesteckt hatten. Nur ein kleiner Teil sei mit statt an COVID-19 gestorben, sagte Röcken.**

Quelle :
"https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/120950/Grossteil-der-Coronatoten-an-statt-mit-COVID-19-gestorben"

Die Nachmeldungen von Ostern

machen jetzt die hohe Zahl an Neuinfektionen und Inzidenz-Erhöhung aus. Eigentlich könnte man auch von einer Stagnation sprechen.
Ebenso wenig hatten wir den s.g. "exponenziellen Anstieg" in den letzten Monaten (https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-karte-deutschland-101.html). Das Wort klingt zwar wissenschaftlich interessant und löst eine gewisse Dramaturgie aus, ist aber rein populistisch.
Es gab lediglich etwa linearen Anstieg, der Ende März relativ plötzlich noch einmal zunahm.

@ 0_Panik

Wann hatten die beratenden Wissenschaftler/innen der Bundesregierung, d. Bundeskanzleramts, d. Bundeskanzlerin, d. MPs und den sonstigen Verantwortlichen diesen Aspekt mal ganz nach vorne in die Diskussion gebracht?

Nie. Es sind Wissenschaftler und keine Lockerungspropagandisten.
Fällt es Ihnen nicht auf, dass Ihre Sichtweise quer zu allen wissenschaftlichen Fakten liegt?

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert.

Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen.

Deshalb haben wir beschlossen, die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

@ Thrombosen-Paul, um 10:26

“Warum steigen trotz Maskenpflicht die Inzidenzwerte weiter ?“

Was erwarten Sie als Antwort?

Mir fällt nur ein:

Weil Sie's nicht verstehen wollen oder können.

Darstellung: