Kommentare

verstehe das Problem nicht !

Ein Rechtsstreit könnte kompliziert werden, denn der Frachter gehört einer japanischen Firma, wird von einer taiwanischen Spedition betrieben und fährt unter panamaischer Flagge.

Das Schiff hatte Güter im Wert von rund 2,9 Milliarden Euro geladen

damit ist die Sache doch geklärt
Geld/Sicherheit für die Abwicklung von Schadenersatz ist doch vorhanden

Eine schlechte Idee

Das Schiff ist riesig und macht die Passage enger. Ich hätte es schnellst möglich da raus geschafft (soweit der Schaden am Schiff das möglich macht).

Abgesehen davon müssen die Schadenersatzansprüche erst geklärt werden. Dafür muss das Schiff nicht in Geiselhaft genommen werden - ist eigentlich auch nicht üblich.

WENN Ägypten Recht bekommt und der Schiffseigentümer nicht zahlt, dann kann Ägypten dem Eigentümer die Passage für andere Schiffe verweigern.

Das sind Größenordnungen...

Waren im Wert von fast 3 Mrd. €,
Forderungen für “Einnahmeausfälle“ von ca. einer dreiviertel Milliarde €...

Irgendwie hatte ich geglaubt, das Schiff sei längst im Zielhafen angekommen, dabei liegt es noch in ägyptischen Gewässern, und niemand findet sich offensichtlich zuständig für eine tragbare Lösung zu sorgen.

Die Einnahmeausfälle der Ägypter dürften doch zumindest teilweise wettgemacht worden sein, nachdem die im Stau stehenden Schiffe den Kanal passiert haben; die Bergungskosten werden vergleichsweise überschaubar sein.

Tja, als Laie stellt man sich das viel einfacher vor...

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