Ihre Meinung zu: Newsom siegt bei "Recall": Kalifornien bleibt in demokratischer Hand

15. September 2021 - 8:06 Uhr

Ein Sieg in der demokratischen Hochburg Kalifornien - diese Aussicht versetzte manchen Trump-Anhänger in Hochstimmung. Doch Gouverneur Newsom überstand die Vertrauensabstimmung. Aufatmen kann er aber nicht. Von K. Wilhelm.

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Kommentare

Die Resonanz von Newsom’s Sieg im Recall geht über die ...

... Grenzen Californiens hinaus weil diese „special election“ nationale Beachtung fand.

  • Für die Demokraten bedeutet das einen „Push“ in einer Zeit ...
  • in der die nachlassenden Covid-Impferfolge und der Afghanistan-Abzug Scharten in den Umfragen hinterlassen haben. Insofern ist der Sieg von Newsom ein Geschenk für Biden, der im Herbst wichtige Teile seiner anspruchsvollen Agenda durch den Kongress bringen muss.

  • Die Republikaner waren schlecht beraten ...
  • diesen Recall als primär parteitaktisch motivierte Aktion auf den Weg zu bringen. Das hat den Recall weitere Punkte in der ohnehin nicht großen Unterstützung gekostet. Die Aussicht, von der provokativen Figur und bekennendem Trump-Gefolgsmann Larry Elder über das Votum einer Wählerminderheit regiert zu werden, hat die californischen Wähler dann in großer Zahl zur Stimmabgabe motiviert. Gegen den Recall.

    Tja

    Eine 2/3-Mehrheit für Newsom. So unzufrieden scheinen die Kalifornier mit ihrem Gouverneur gar nicht zu sein. Das Vertrauen scheint im Golden State doch deutlich bei den Democrats zu liegen, auch wenn einige User gestern eifrig bemüht waren, das ganze schon als Anfang eines allgemeinen Trends gegen sie zu deuten.
    Kalifornien bleibt blau, die Wähler wissen, was sie wählen. Dann kann sich der Gouverneur ja auf die nächste Wahl vorbereiten. Und die Reps müssen sich überlegen, mit welchem Kandidaten sie die besten Chancen haben. Mit einem Trump-getreuen werden sie in Kalifornien wohl keine Chance haben, dafür ist die Bevölkerung zu liberal. Da dürften am ehesten gemäßigte Konservative eine Chance haben.
    Fraglich allerdings, ob diese sich gegen die Trumpisten in der eigenen Partei durchsetzen können, angesichts des Einflusses des Expräsidenten...

    ....

    "Schon vor dem Wahltag wurde in konservativen Medien wie Fox News über einen möglichen Wahlbetrug spekuliert: "Das Einzige, das Newsom retten kann, ist Wahlbetrug", so Fox-News-Moderatorin Tomi Lahren."

    Das sind dann wohl die Früchte der Saat des ehemaligen Präsidenten. Demokratische Wahlen werden nur noch dann anstandslos akzeptiert, wenn das Ergebnis passt. Wäre nicht sehr überraschend, wenn es eine neue "Big Steal"-Lüge der Reps gibt. Es haben ja leider genug von ihnen bei der letzten mitgemacht bzw. diese nicht bestritten.

    Trallafitti forever

    Das war wohl ein Duell "Luftikus" gegen "Bruder Leichtfuß".
    Eigentlich egal, wer da gewinnt, das Land verliert immer.
    Da haben wir es in Deutschland besser. Olaf Scholz und Armin Laschet, zwei hochseriöse Kandidaten, die mit allen Mitteln versuchen, den Klimaschutz zu bekämpfen.

    276 Millionen "Tax Paxer Dollars" für einen Recall …

    … der als Ersatz für vernünftige parlamentarische Oppositionsarbeit instrumentalisiert wurde. Nicht nur Geld wurde verschwendet, sondern auch die Ressourcen für politische Arbeit wurden blockiert.

    Um Themen ging es im Wahlkampf nicht wirklich, sondern um Opportunität. Zu verlockend war für die Republikaner die Chance, in einer Zeit, in der das Land Anzeichen von Erschöpfung durch die Pandemie zeigte, parteipolitisch punkten zu wollen.

    Die GOP nutze das für einen Stimmungswahlkampf aber als Alternative konnte sie sich nicht präsentieren. Das war den Californiern zu wenig und machte den Sieg Newsom’s daher zu einem natürlichen Wahlausgang.

    Sorry, Schreibfehler

    Ich schrieb gerade :
    "... die Klimapolitik zu bekämpfen."
    Es muss natürlich lauten:
    "die Klimaschutzpolitik fortzutreiben."

    Der Recall war prinzipiell richtig

    Der Recall war prinzipiell richtig, weil der Gouverneur - sagen wir mal "unglücklich" oder unredlich - agiert hat. Dass die Mehrheit der Bevölkerung trotzdem gegen den Recall stimmte, liegt wohl an der liberalen Einstellung vieler Kalifornier und an dem erzkonservativen Gegenkandidaten der Republikaner, den die Mehrheit der Bevölkerung eben doch nicht wollte.

    Erinnern wir uns: schon Clinton hatte das Amtsenthebungsverfahren wegen seine Lüge unter Eid, also Meineid überstanden - da durch die Unterstützung des Senats. Das war m. E. aber der sehr viel bedeutendere Vorgang als jetzt dieser in Kalifornien, der keine Bedeutung für den Rest der Welt hat.

    Trumps Erben scheitern in Kalifornien

    Trumps Erben sind aktiv! Sie versuchen an allen Fronten ihre ultrarechtspopulistische Idee durchzusetzen. Ob es nun um das Misstrauensvotum gegen Gouverneur Newsom in Kalifornien geht, oder in Texas um die Abschaffung der Briefwahlmöglichkeiten, der Trumpismus bleibt aktiv! Aber die US-amerikanische Bevölkerung hat einmal mehr gezeigt, dass sie nicht hinter den abstrusen rechtspopulistischen Ideen a la Trump stehen! Sie bevorzugen keinen rechtspopulistischen Despoten zum Gouverneur in Kalifornien. Die Vorwürfe gegen Gouverneur Newsom z.B. in der Migrationspolitik nicht entsprechend der trumpischen Doktrin gehandelt zu haben, waren offenbar den Wählern nicht Grund genug um ihren demokratischen Gouverneur abzusetzen. Nein ganz im Gegenteil. Aber die rechtspopulistischen Angriffe auf die US-amerikanische Demokratie werden weiter gehen. Mal sehen welche abstruse Formen sie annehmen wird. Der Sturm auf das Kapitol in Washington war nur die Spitze des Eisberges....

    Relativ links

    Dem eher progressiv-linken Kalifornien

    Jedenfalls verglichen mit anderen US-Bundesstaaten. Jedoch obwohl die kalifornischen Hochschulen besonders linksautoritär abdriften, ist die kalifornische Politik noch nicht soweit, dass schwere Gewaltverbrechen milder als unliebsame Meinungsäußerungen bestraft werden.

    Deutlich wurde, dass das Verfassungsinstrument "Recall" ...

    ... einer Reform bedarf.

    Die Zweiteilung der Abstimmung in der gegenwärtigen Form in einem Wahlgang verwirrt die Wähler und befördert mögliche Wahlausgänge, die dem Wählerwillen widersprechen.

    In Frage 1 mit YES/NO für einen Recall zu stimmen, ist ok.
    Gleichzeitig in Frage 2 für ein Replacement stimmen zu sollen und dann dem Kandidaten mit der relativen Mehrheit, selbst wenn das - gesamthaft betrachtet - nur eine kleine Minderheit innerhalb des Silos ist, wird problematisch.

    Ein "run-off" zwischen den beiden Bestplazierten in einen weiteren Wahlgang ist dann das Gebot demokratischer Legitimation.

    Das

    Ein unfähiger und unredlicher Amtsträger wurde in seinem Amt bestätigt.
    So weit, so gut.
    Aber von den Demokraten wäre es nun redlich und richtig, diesen Gouverneur auszutauschen.
    Ist das nun nicht (mehr) möglich?
    Fragt sich keiner der Wähler und niemand aus der Partei, warum dieser Gouverneur eigentlich noch ein paar Jahre seine Unfähigkeit im Amt ausleben darf?
    Der ist doch eine Gefahr für das ganze Land Kalifornien und die USA und nicht nur für seine Partei.

    09:43 von Wolf1905

    Lustig, die Namen sind austauschbar

    >>Erinnern wir uns: schon Clinton (Trump) hatte das Amtsenthebungsverfahren wegen seine Lüge unter Eid (Trump brauchte nicht einmal die Hand auf die Bibel legen), also Meineid überstanden - da durch die Unterstützung des Senats<<

    Was da in den USA abgeht ist ein Schmierentheater ohne gleichen. Schlimm ist das es weder bei den Fraktionen noch bei den Wählern die geringsten Anzeichen von Konsens gibt.

    re nie wieder SPD

    "Ein unfähiger und unredlicher Amtsträger wurde in seinem Amt bestätigt. [...]
    Der ist doch eine Gefahr für das ganze Land Kalifornien und die USA und nicht nur für seine Partei."

    Ja, warum haben Sie diese klar erwiesene, durch zahllose Fakten unterstütze (so hoffe ich doch...?) Wahrheit nicht früher den Wählern in Kalifornien mitgeteilt?!
    So haben diese sich ja nun völlig uninformiert falsch entschieden. Chance vertan...

    (sorry für die Polemik, manchmal muss es aber einfach sein...)

    um 09:55 von nie wieder spd

    "Ein unfähiger und unredlicher Amtsträger wurde in seinem Amt bestätigt."

    Was macht bei Ihnen eigentlich einen Menschen zu einem "unfähigen" oder "unredlichen"? Sind Sie so perfekt, dass jeder Fehler gleich ein Komplettversagen für Sie darstellt? Zählen Sie doch einmal bitte auf, was so alles falsch gemacht worden ist, dass 60 % der Wähler so absolut falsch liegen!

    Ihr gesamter Beitrag disqualifiziert Sie schon mit dem ersten Satz. Es ist echt abartig, wie Sie einen Fehler dazu nutzen, gleich den Menschen komplett in die Versenkung zu wünschen.

    Das vergiftete Erbe Trump's unterminiert die U.S. Demokratie ...

    ... über seine gescheiterte Präsidentschaft hinaus.

    Auch in Californien wurde durch Larry Elder schon VOR der Abgabe der ersten Stimme - wieder völlig beleglos - von Wahlbetrug phantasiert.

    Die automatisch lancierte Losung "Wenn wir eine Wahl nicht gewinnen, war es Wahlbetrug" ist mittlerweile tief in die trumpisierte GOP eingesickert. Diese ansonsten für autokratische Systeme in entfernten Weltgegenden symptomatische Haltung zerstört die Grundlagen einer Demokratie, die darauf angewiesen ist, dass der in Wahlen Unterlegene das Ergebnis anerkennt und sein Glück bei der nächsten versucht.

    Das beschädigt nicht nur den gesellschaftlichen Konsens sondern auch die zivilen Strukturen der Republikanischen Partei selbst.

    Allerdings nutzt sich dieses Wahlbetrugs-Narrativ in der U.S. Öffentlichkeit mit seinem inflationären Gebrauch ab.

    @Cosmopolitan_Citizen

    "Die Republikaner waren schlecht beraten ...
    diesen Recall als primär parteitaktisch motivierte Aktion auf den Weg zu bringen. Das hat den Recall weitere Punkte in der ohnehin nicht großen Unterstützung gekostet."

    Das bei so etwas immer die Interessen der Partei die Hauptrolle spielen, und nicht die Aufrechterhaltung der Demokratie durch Entfernung zweifelhafter Figuren, ist doch unabdingbar und wird von der Gegenseite und den Medien, die sie unterstützen, an die grosse Glocke gehängt.
    Bei den diversen Impeachment-Anläufen hat man das doch unter umgekehrten Vorzeichen deutlich beobachten können.

    um 09:43 von Wolf1905

    ,,...Erinnern wir uns: schon Clinton hatte das Amtsenthebungsverfahren wegen seine Lüge unter Eid, also Meineid überstanden - da durch die Unterstützung des Senats. Das war m. E. aber der sehr viel bedeutendere Vorgang als jetzt dieser in Kalifornien, der keine Bedeutung für den Rest der Welt hat."

    Ich erinnere mich aktuell vor allem an den Einsatz einer Präventiv Erstschlag Drohne namens Verdacht auf Wahlbetrug, die auch von diesem scheinbar fast permanent aus der Haut fahrenden Republikaner und Trump Adepten Elder ausprobiert wurde in der Endphase der anvisierten Abwahl Newsoms. Allein das schon ist von Interesse für die ganze Welt, da die superschlauen und blitzgescheiten Rechten den Fuß nicht in die Tür bekommen, hinter der die Zerstörung der Basis demokratischer Werte und deren wichtigsten Grundlagen lauert.

    Dürfte auch dem brasilianischen Trump nicht gefallen haben, daß die Allzweckwaffe einfach nicht zünden will, die er gerade testet für die nächste Wahl.

    Der Zensor

    "Ein unfähiger und unredlicher Amtsträger wurde in seinem Amt bestätigt." @nie wieder spd
    .
    Hätte er doch mal wie Trump Corona einfach so laufen lassen! Aber nein, der musste ja harte Maßnahmen zur Einschränkung der Infektion ergreifen, und das hat Geld und Arbeitsplätze gekostet. - Wenn Leute an Corona versterben, dann verlieren die nur ihr Leben, "verlassen" auf diese Weise den Arbeitsplatz.

    09:35 von Cosmopolitan_Citizen: Tax Payer Dollars, natürlich

    276 Millionen Tax Payer Dollars, natürlich.

    Die californischen Steuerzahler wüssten diesen Betrag für Investitionen in die Infrastruktur besser aufgehoben als für einen Recall ohne besonderen Grund.

    Übliche Polemik

    Schon vor dem Wahltag wurde in konservativen Medien wie Fox News über einen möglichen Wahlbetrug spekuliert: "Das Einzige, das Newsom retten kann, ist Wahlbetrug", so Fox-News-Moderatorin Tomi Lahren.

    Übliche Polemik, bei CNNCBSNBCABC nicht anders. Wichtig ist, dass beiden politischen Lagern jeweils mächtige und kritische Medien gegenüberstehen. Und das funktioniert in den USA besser als fast überall sonst.

    @10:18 von Cosmopolitan_Citizen

    "276 Millionen Tax Payer Dollars, natürlich.

    Die californischen Steuerzahler wüssten diesen Betrag für Investitionen in die Infrastruktur besser aufgehoben als für einen Recall ohne besonderen Grund."

    Die Petition war nun mal erfolgreich.
    Das erinnert mich an das ÖR-Gebühren-Gejammer. Niemand hat gesagt, dass demokratische Strukturen/Prozesse inkl. Bürgerbeteiligung kein Geld kosten. Will man sich das wirklich sparen?

    @10:13 von Olivia59 - Impeachment und Recall nicht vergleichbar

    "Das bei so etwas immer die Interessen der Partei die Hauptrolle spielen, und nicht die Aufrechterhaltung der Demokratie durch Entfernung zweifelhafter Figuren, ist doch unabdingbar und wird von der Gegenseite und den Medien, die sie unterstützen, an die grosse Glocke gehängt.
    Bei den diversen Impeachment-Anläufen hat man das doch unter umgekehrten Vorzeichen deutlich beobachten können. "

    Nein. Das Impeachment von Trump und der Recall von Newsom sind nicht vergleichbar.

    Für die beiden Impeachments von Trump waren juristisch belegbare Verfehlungen gegeben, auch wenn diese letztlich nicht vor einem Gericht, sondern politisch vor dem Senat verhandelt wurden.

    Das 2. Impeachment Trump's aufgrund seiner Rolle beim Sturm auf den Kongress fand dann auch eine überparteiliche Mehrheit. Nur das willkürlich festgesetzte technische Quorum von 67 Stimmen wurde nicht erreicht. Das Statement war aber klar.

    Beim Recall in CA ging es nur um eine rein parteitaktische Aktion.

    "Hätte er doch mal wie Trump

    "Hätte er doch mal wie Trump Corona einfach so laufen lassen! Aber nein, der musste ja harte Maßnahmen zur Einschränkung der Infektion ergreifen, und das hat Geld und Arbeitsplätze gekostet"

    Es ging um dies hier: "Newsom hatte an einer Geburtstagsparty von Lobbyisten im Luxusrestaurant "French Laundry" im Weinanbaugebiet Napa Valley teilgenommen. Ohne Maske, ohne Abstand" (Quelle: Tagesschau).

    Herr Newsom ist offensichtlich der Auffassung, daß "harte Maßnahmen" für ihn selbst nicht gelten.

    @nie wieder spd, 09:55

    Woran machen Sie den Begriff "Unfähigkeit" eigentlich fest...? Newsom hat einen Fehler begangen. Aber sollte man ihn deshalb ausgerechnet gegen einen Trump-Gefolgsmann, der wie sein Vorbild ein ziemlich gestörtes Verhältnis zur Corona-Pandemie und zum Rassismus hat, austauschen...? Die USA haben genug unter Trump gelitten. Der Spuk sollte vorbei sein.

    Was soll man sagen…

    …Volksrepublik Kalifornien halt…

    "Die californischen

    "Die californischen Steuerzahler"

    Tagesschau: "Plötzlich erreichte das Referendum die erforderliche Zahl von Unterschriften."

    Wollen Sie behaupten, daß die Menschen, welche für das Referendum gestimmt haben keine Steuerzahler sind?

    10:30 von Olivia59 - Die Analogie passt

    "Die Petition war nun mal erfolgreich. "

    Das ist genau der Punkt. Die Unterschriftensammlung in der Wählerschaft wurde aufgrund des geringen Quorums von 12 % der Stimmen der letzten Gouverneurswahl innerhalb der Wählerbasis der GOP alleine erreichbar.

    Diese Petition an sich war nicht auf eine sachpolitische Agenda für Californien ausgerichtet (und begründet) oder auf ein juristisch begründbares Fehlverhalten des Amtsinhabers bezogen, sondern nur darauf, im Machtpoker (auch im U.S. Senat) ein Fullhouse zu spielen.

    "Das erinnert mich an das ÖR-Gebühren-Gejammer. Niemand hat gesagt, dass demokratische Strukturen/Prozesse inkl. Bürgerbeteiligung kein Geld kosten. "

    Unabhängig von der Recall-Thematik in CA, die Analogie passt.

    @10:32 von Cosmopolitan_Citizen

    "Nein. Das Impeachment von Trump und der Recall von Newsom sind nicht vergleichbar.

    Für die beiden Impeachments von Trump waren juristisch belegbare Verfehlungen gegeben, auch wenn diese letztlich nicht vor einem Gericht, sondern politisch vor dem Senat verhandelt wurden."

    Natürlich sind die Entscheidungsprozesse zur Durchführung vergleichbar auch wenn es natürlich keine Gleichsetzung ist.
    Die Demorkaten haben vom Tag 1 der Präsidentschaft über Impeachment gesprochen und immer wieder taktiert – eindeutig unter Abwägung von Parteiinteressen... ob es gerade günstig ist oder nicht. Frau Pelosi war diesbezüglich tonangebend.

    Hachja

    Der vielnamigste User mischt auch wieder mit. Im gestrigen Artikel fehlte er ja.
    Das Vorgehen ist selbstverständlich das gleiche:
    Erstmal irgendwelche Befürchtungen von künftigen Entwicklungen in den Raum werfen (wie im ersten Kommentar mit den Meinungsäußerungen und Körperverletzung). Diese sind zwar völlig absurd und haben zwar mit dem Thema so gar nichts zu tun, das ist aber ja egal.

    Und dann im zweiten Kommentar die Behauptung, der Vorwurf von Wahlbetrug sei ganz normal und auch bei anderen genannten Medien üblich. Belege für diese Behauptung sind mal wieder Fehlanzeige.
    Garniert mit der obligatorischen (und impliziert vorhandenen) Klage, das es hierzulande ja keine kritischen Medien gäbe...

    @ 10:41 von Olivia59 - Das passt wiederum nicht

    "Die Demorkaten haben vom Tag 1 der Präsidentschaft über Impeachment gesprochen und immer wieder taktiert – eindeutig unter Abwägung von Parteiinteressen... ob es gerade günstig ist oder nicht. Frau Pelosi war diesbezüglich tonangebend."

    Die beiden Impeachment-Prozesses gegen Trump wurden durch eindeutige, gut dokumentierte und juristisch begründete Verstöße gegen seine Amtspflichtet getriggert.

    Gossip und "floor talk" "von wem auch immer waren dafür nicht ausschlaggebend.

    "ein ziemlich gestörtes

    "ein ziemlich gestörtes Verhältnis zur Corona-Pandemie und zum Rassismus hat"

    Ein Schwarzer, welcher behauptet nicht diskriminiert zu werden, hat für Sie ein "gestörtes Verhältnis zum Rassismus"?

    @10:44 von Mister.X

    Und dann im zweiten Kommentar die Behauptung, der Vorwurf von Wahlbetrug sei ganz normal und auch bei anderen genannten Medien üblich. Belege für diese Behauptung sind mal wieder Fehlanzeige.

    Problematische Einzelfälle in republikanisch regierten Bundesstaaten versuchen die Demokraten und die ihnen nachstehenden Medien seit Jahren als systematischen Betrug und Benachteiligung darzustellen.
    Bereits eine Ausweispflicht bei der Wahl gilt angeblich als diskriminierend und benachteiligend, wenn nicht sogar als "rassistisch". Beim Polarisieren ist Fox News nicht schlimmer als die anderen.

    Polarisierung ist sicherlich nicht optimal, jedoch längst nicht so schlimm wie Gleichschaltungstendenzen.

    @10:47 von Cosmopolitan_Citizen

    >>Olivia: Die Demorkaten haben vom Tag 1 der Präsidentschaft über Impeachment gesprochen und immer wieder taktiert – eindeutig unter Abwägung von Parteiinteressen... ob es gerade günstig ist oder nicht. Frau Pelosi war diesbezüglich tonangebend.<<

    Die beiden Impeachment-Prozesses gegen Trump wurden durch eindeutige, gut dokumentierte und juristisch begründete Verstöße gegen seine Amtspflichtet getriggert.

    Gossip und "floor talk" "von wem auch immer waren dafür nicht ausschlaggebend."

    Es ging selbst bei dem Vorgang in CA, auch bei den Demokraten und deren Wählern, weniger darum ob sie Newsom noch für tragbar befinden oder nicht als vielmehr um die Abstimmung über´s grosse Ganze, wie Sie selbst sagen mit Blick auf den Senat. Sie kennen die Materie doch viel besser als ich um das Offensichtliche zu übersehen.
    Meine Prognose... wäre ein Demokrat automatischer Nachfolger Newsoms gewesen wäre er weg.

    Die GOP in CA hat nun mit Elder ihre Trump-Filiale ...

    ... und damit ihr politisches Standing in diesem bevölkerungsreichsten Staat der U.S.A. mit seiner weltoffenen, liberalen Mehrheit mit einer Hypothek belastet. Erfolgsversprechend ist das nicht.

    Dabei hätte sie mit Kevin Faulconer, dem ehemaligen Bürgermeister der Millionenstadt San Diego ein im Regieren erfahrenes Talent. Der verkörpert den moderaten und zivilisiertenFlügel der GOP und hätte in einer Wahl für ein landesweites politisches Amt einen besseren Zugang zum Gehör der Wähler als der polarisierende Talk Radio Host Larry Elder.

    Der rationalitätsfreie Trumpismus durchdringt aber selbst in Californien die "Base" der Republikaner. Es wird dauern, diese Grand Old Party wieder als die Erbin des großen Abraham Lincoln zu erkennen.

    @Tarek94, 10:54

    "Ein Schwarzer, welcher behauptet nicht diskriminiert zu werden, hat für Sie ein "gestörtes Verhältnis zum Rassismus"?

    Selbstverständlich behaupten Trump und seine Anhänger, dass es keinen Rassismus gebe. Da kommt es Trump doch gerade Recht, wenn ein Schwarzer eine solche Aussage trifft. Mit Opportunismus startet man häufig Karrieren.

    re vielnamigster User

    "Problematische Einzelfälle in republikanisch regierten Bundesstaaten versuchen die Demokraten und die ihnen nachstehenden Medien seit Jahren als systematischen Betrug und Benachteiligung darzustellen"

    Und wieder keine Belege für den Vorwurf des "Wahlbetrugs" durch andere Medien, sondern nur eine Folgethese, die die erste stützt.

    "Bereits eine Ausweispflicht bei der Wahl gilt angeblich als diskriminierend und benachteiligend, wenn nicht sogar als "rassistisch" "

    Es wird eine Form der Wahlrechtseinschränkung problematisiert, die eindeutig zulasten von Minderheiten geht, die vornehmlich demokratisch wählen. Dies ist eine enorme Benachteiligung und kann eben auch rassistisch motiviert sein.

    Und Ihr letzter Satz ist (wie immer) der Verweis auf anderer Staaten:
    Die Spaltung sei angeblich nicht so schlimm, da es angeblich woanders noch schlimmer sei...

    11:02 von Olivia59 - Interessanter, aber spekulativer Punkt

    "Meine Prognose... wäre ein Demokrat automatischer Nachfolger Newsoms gewesen wäre er weg."

    Newsom wurde mal mit einer Rekord-62 % -Mehrheit gewählt. Regieren nutzt ab.

    Ob das im "Match-up" gegen einen hochkarätigen Demokraten in CA zu seiner Abwahl geführt hätte ist ein interessanter, aber auch spekulativer Punkt.

    Diskutiere ich gerne später mit Ihnen weiter, bin nur seit 9 Minuten in einer Telco ;-).

    um 11:09 von Adeo60

    "Selbstverständlich behaupten Trump und seine Anhänger, dass es keinen Rassismus gebe. Da kommt es Trump doch gerade Recht, wenn ein Schwarzer eine solche Aussage trifft. Mit Opportunismus startet man häufig Karrieren."

    Naja, wir können ja gar nicht beurteilen, ob Larry Elder jemals von Rassimus betroffen gewesen ist oder nicht! Dass es Rassismus gibt, wissen wir alle. Aber das bedeutet nicht, dass 100 % der schwarzen Bevölkerung in den USA auch jemals davon persönlich betroffen waren oder sind.

    Viel interessanter finde ich, wie sich nun die Gegner von Corona-Maßnahmen gegen einen Gouverneur stellen, der gegen genau diese selber verstoßen haben soll. Das ganze ist schon ein wenig verlogen. Natürlich war es ein Fehler. Aber dann auf eine Abwahl zu hoffen, um eben als Gegner der Maskenpflicht, also im Grunde sogar Befürworter dessen, was Newsoms nun falsch gemacht haben soll, genau diese Regeln abzuschaffen im Falle eine Wahlsieges, grenzt schon an ein Tollhaus!

    @ Blitzetat...

    Kalifornische Hochschulen driften "besonders linksautoritär" ab? Auf diese Stilblüte kann man wohl nur kommen, wenn man Trump für gemäßigt links hält. Fazit: Vollkommen verkommenes politisches Koordinatensystem.

    @11:11 von Mister.X

    Und wieder keine Belege für den Vorwurf des "Wahlbetrugs" durch andere Medien, sondern nur eine Folgethese, die die erste stützt.

    Bei CNNCBSNBCABC wird sehr oft die steile These vertreten, dass republikanisch regierte Bundesstaaten durch Benachteiligung/Diskriminierung bei Wahlen betrügen.

    Dies ist eine enorme Benachteiligung und kann eben auch rassistisch motiviert sein.

    Eine Vermutung ohne Belege.

    "Selbstverständlich behaupten

    "Selbstverständlich behaupten Trump und seine Anhänger, dass es keinen Rassismus gebe. Da kommt es Trump doch gerade Recht, wenn ein Schwarzer eine solche Aussage trifft. Mit Opportunismus startet man häufig Karrieren."

    BBC, 22.11.2020: "Despite his election defeat, President Donald Trump can boast a success that has intrigued pollsters - he was more popular with ethnic minority voters than in 2016."

    Also wenn ich Sie recht verstehe, dann waren diese Wähler Ihrer Meinung nach alle Opportunisten die Karriere machen wollten?

    re vielnamigster User

    "Bei CNNCBSNBCABC wird sehr oft die steile These vertreten, dass republikanisch regierte Bundesstaaten durch Benachteiligung/Diskriminierung bei Wahlen betrügen."

    Die wortgleiche Wiederholung der alten These ohne sachlichen Einwand. Wie immer fällt Ihnen nichts neues ein.

    "Eine Vermutung ohne Belege."

    Die Tatsache, dass eine Gruppe systematisch benachteiligt wird, wenn sie nicht mehr wählen darf, ist also eine pure Vermutung?
    Jetzt wirds doch sehr absurd. Absurd aber nicht neu.
    Von Ihren Thesen mal abgesehen wird zum hundertsten Mal deutlich, wie sehr Sie daran interessiert sind, auf schon sehr plumpe Art und Weise vom Artikel abzulenken und ihre Behauptungen unter die Leute zu bringen.
    Aber wie dem Boten auch bin ich Ihnen dankbar, dass Sie dies auf leicht zu durchschauende Art und Weise praktizieren.

    @11:24 von SinnUndVerstand

    "@ Blitzetat... Kalifornische Hochschulen driften "besonders linksautoritär" ab? Auf diese Stilblüte kann man wohl nur kommen, wenn man Trump für gemäßigt links hält. Fazit: Vollkommen verkommenes politisches Koordinatensystem."

    Darauf kommt man wenn man sich z.B. Ereignisse wie die gewalttätigen Ausschreitungen in Berkley inkl. Campusfeuer, zum deplatformen eines unliebsamen eingeladenen Gastes ansieht.
    Berkley war übrigens das Zentrum der Free Speech Bewegung. Darauf ist man auch heute noch stolz, abgesehen von linken Autoritären.

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    re SinnUndVerstand

    "Fazit: Vollkommen verkommenes politisches Koordinatensystem."
    Tja, wenn man halt die AfD für die einzig demokratische Partei hält, kann das schon passieren ;)

    @État DE gauche 11:00

    "Beim Polarisieren ist Fox News nicht schlimmer als die anderen."

    Und wieder einmal eine bewusste Falschaussage.

    Selbstverständlich ist ein Sender, dessen alleinige Existenzberechtigung bzw. der Gründungsgrund die Verbreitung von Fake News ist, schlimmer als alle anderen.

    Und dass Fox News nur gegründet wurde, um Fake News über die Demokraten und liberales Leben im Allgemeinen zu verbreiten, ist unstrittig.

    @État DE gauche 11:29

    ">>Dies ist eine enorme Benachteiligung und kann eben auch rassistisch motiviert sein.<<

    Eine Vermutung ohne Belege."

    Da müssten Sie aber bitte etwas konkreter werden. Welcher Teil davon ist eine Vermutung ohne Belege?

    Davon abgesehen hat der User auch durch seine Wortwahl deutlich gemacht, was unstrittig und was nur extrem plausibel und wahrscheinlich ist.

    "Und dass Fox News nur

    "Und dass Fox News nur gegründet wurde, um Fake News über die Demokraten und liberales Leben im Allgemeinen zu verbreiten, ist unstrittig."

    Dann werden Sie mit Sicherheit auch eine neutrale Quelle für Ihre Behauptung zur Hand haben?

    @11:37 von Mister.X

    Die wortgleiche Wiederholung der alten These ohne sachlichen Einwand. Wie immer fällt Ihnen nichts neues ein.

    Offensichtlich haben Sie diese Sender noch nie geschaut.

    edition.cnn.com/2021/07/22/politics/voter-suppression-race-deconstructed-newsletter/index.html

    Viele Vermutungen, viel Polemik, aber keine Belege für systematische Benachteiligung.
    Gibt etliche weitere Beispiele in den den Democrats nahestehenden Medien.

    Die Tatsache, dass eine Gruppe systematisch benachteiligt wird, wenn sie nicht mehr wählen darf, ist also eine pure Vermutung?

    Sie vermuten "systematische Benachteiligung" sei eine Tatsache. Eine vermutete und, wie immer, unbewiesene Behauptung bleibt jedoch eine Vermutung.

    "Tja, wenn man halt die AfD

    "Tja, wenn man halt die AfD für die einzig demokratische Partei hält, kann das schon passieren ;)"

    Offensichtlich fehlen Ihnen die Argumente zum Thema, wenn jetzt schon die angebliche (?) Parteipräferenz eines Mitdiskutanten herhalten muss? ;)

    Produkt linker Politik

    Zitat: "Er kritisiert auch die Obdachlosigkeit und Kriminalität im Bundesstaat. Kalifornien verbessere sich nicht - und deshalb zögen viele weg. "Manche sprechen vom verlorenen Paradies", meint David."

    Wer hätte das auch ahnen können, wenn die

    - 'Dems' für eine "Defund the police"-Politik stehen,

    - für sie der "Beweis" eines "strukturellen Rassimus" darin besteht, wenn ein Polizist Gewalt anwendet, wenn Schwarze sich gegen seine Festnahme wehren,

    - Ladendiebstahl bis zu einem Wert von 950 USD als Ordnungswidrigkeit bestraft wird ("misdemeanor"), oder

    - Kriminelle neuerdings 300 USD, wenn sie sich nicht gegenseitig abknallen.

    Wiessuuudeennblluss?!

    Mit dem blitzgescheiten Larry Elder hätten die Kalifornier einen vernünftigen Politiker gehabt, der all diesen linken Irrsinn beendet hätte.

    Q:

    "https://nypost.com/2021/09/03/san-francisco-will-pay-would-be-criminals-to-not-shoot-people/"

    "https://www.hoover.org/research/why-shoplifting-now-de-facto-legal-california"

    Spekulationen und Stunts ohne Ende: Die Bürger sind nur Publikum

    "Demokraten-Wähler wie John ärgerte der "Recall" - dies sei vor allem eine Geldverschwendung gewesen, ein politischer Stunt.
    Ob die Gegner des Gouverneurs das Wahlergebnis akzeptieren werden, ist zum Teil fraglich. Schon vor dem Wahltag wurde in konservativen Medien wie Fox News über einen möglichen Wahlbetrug spekuliert"

    Verschwendet oder nicht: Für diese Politshow ist offensichtlich immer genug Geld da. Oder ist es schon einmal vorgekommen, dass sie mangels Geld "eingestellt" wurde?

    California's recall law ist

    California's recall law ist laecherlich. Die Huerde ist zu niedrig.
    Aber alle Republicans die sind unzufrieden in California, hier ist mein Rat:
    Move to Texas :-)

    Was ist daran kontrovers?

    Zitat: "Der schwarze Kandidat machte auch mit kontroversen Aussagen von sich reden. Zum Beispiel, dass es kaum Rassismus mehr in den USA gebe."

    Was ist daran kontrovers?

    Kontrovers ist eher, dass Linke seit Jahrzehnten mit der faktenfreien Verschwörungstheorie eines "strukturellen Rassismus" ohne jegliche Belege hausieren gehen können, den Schwarzen mit einem Rassismus der niedrigen Erwartung begegnen und ihnen eine Opfermentalität eingetrichtert, basierend auf der Verschwörungstheorie, Schwarz würden "systematisch" durch böse Weiße "rassistisch" diskriminiert und unterdrückt.

    Wie wohltuend wäre es gewesen, wenn Larry Elder - ein schwarzer Konservativer - dieses schädliche Narrativ aufgebrochen hätte, indem er auf die unveränderlichen, Gott- gegebenen Rechte hinweist, die jedem Amerikaner zustehen, egal, welcher Hautfarbe und sich zum konservativen Paradigma bekennt, dass jeder Mensch die Fähigkeit und Verantwortung für das eigene Handeln hat.

    Aber das ist wohl zu hoch für Linke.

    @Tarek94 12:03

    "Offensichtlich fehlen Ihnen die Argumente zum Thema, wenn jetzt schon die angebliche (?) Parteipräferenz eines Mitdiskutanten herhalten muss? ;)"

    Sie haben anscheinend den User nicht verstanden.

    Die (von dem anderen User offen bekannte) Parteipräferenz ist das Argument.
    Und ein zutreffendes noch dazu. Und sachlich sogar auch noch, was deutlich wird, wenn man die anderen Kommentare des Users in Betracht zieht.

    Davon abgesehen kamen im laufenden Thread eine Menge Argumente, aber nicht von den AfD-Strategen.

    @ von DrBeyer

    Selbstverständlich ist ein Sender, dessen alleinige Existenzberechtigung bzw. der Gründungsgrund die Verbreitung von Fake News ist, schlimmer als alle anderen.

    Es ist in den USA für viele Linke besonders frustrierend, dass sie dort keine mediale Übermacht genießen.
    Sie müssen damit leben, dass die USA die mit Abstand freieste und vielfältigste Medienlandschaft der Welt hat.

    Und dass Fox News nur gegründet wurde, um Fake News über die Demokraten und liberales Leben im Allgemeinen zu verbreiten, ist unstrittig.

    Sehe ich und Millionen Menschen ganz anders. Also ist die Behauptung es sei unstrittig, unstrittig Fake News.

    Da müssten Sie aber bitte etwas konkreter werden. Welcher Teil davon ist eine Vermutung ohne Belege?

    Erster natürlich. Handlungen können selbstverständlich auch rassistisch motiviert sein. Aber wenn die Handlungen erst gar nicht stattgefunden haben, ist die Frage nach rassistischen Beweggründen hinfällig.

    Gutes zeichen

    Wenn die Reps den Gouverneur gestellt hätten dann wäre es für viele schlimm gekommen.
    Die Reps hätten vieles der Demokraten wieder gekippt oder zu Gunsten ihrer Milliadärskollegen geändert.
    Bleibt nur zu hoffen das die Reps bei der nächsten Präsidentschaftswahl mitsamt ihrem Onkel Donald ebenso eine Abfuhr bekommen!
    Populismus ist die Übelste Art einer Demokratie.

    @État DE gauche 11:56

    "Sie vermuten "systematische Benachteiligung" sei eine Tatsache."

    Entschuldigung, aber jetzt wird es wirklich lächerlich.

    Die systematische Benachteiligung ist keine Vermutung, sondern eine Tatsache.

    Bitte informieren Sie sich seriös!

    Spaßvögel sind sie ja - die 'Dems' ...

    Zitat: "Demokraten-Wähler wie John ärgerte der "Recall" - dies sei vor allem eine Geldverschwendung gewesen, ein politischer Stunt. "

    Spaßvögel sind sie ja - die 'Dems' ...

    Geldverschwendung - natürlich nur solches, welche Linke nicht selbst erwirtschaften, wenn sie jemals arbeitet, gehört zur DNA und zur neurotischen Zwangsbeschäftigung - eine Vertrauensvotum gegen ein Governor durchzuführen, der maskenfreie Weinpartys auf Steuerzahlerkosten durchführt, während die Bevölkerung durch meist sinnfreie Corona-Maßnahme schikaniert wird, ist mal wieder eine Posse des politischen Kabarett, das Grünlinke seit Jahren bieten.

    Wer ist im Übrigen John? Eine Imagination journalistischer Relotiade?

    11:02 von Olivia59 - Interessanter, aber spekulativer Punkt #2

    Newsom steht in Umfragen in Californien immer noch bei einer Zustimmungsrate, die um die 50 % pendelt.

    Die Corona maßnahmen erhalten Zustimmungswerte in den hohen 70ern aber: das Handling des Themas DURCH Newsom hat Kratzer abbekommen und steht auch im Bereich von 50 %.

    Zusammengenommen spricht das nicht dafür, dass Newsom gegen einen Demokraten verloren hätte.

    Unter den 46 Kandidaten für das Replacement war der Demokrat Kevin Paffrath, der natürlich nicht das Hochkaräter-Profil hatte. Aber die Californier sind durchaus auch für Newcomer offen.

    Prognose meinerseits: Newsom hat gute Chancen, in 2022 wiedergewählt zu werden

    @Tarek94 11:55

    "Dann werden Sie mit Sicherheit auch eine neutrale Quelle für Ihre Behauptung zur Hand haben?"

    Nein, habe ich auf die Schnelle leider nicht.

    Ist mir vor einiger Zeit in einem (seriösen!) Medium mal über den Weg gelaufen.

    @État DE gauche

    "Handlungen können selbstverständlich auch rassistisch motiviert sein. Aber wenn die Handlungen erst gar nicht stattgefunden haben, ist die Frage nach rassistischen Beweggründen hinfällig."

    Gut, dass die Kommentarfunktion geschlossen wird.
    Denn auf diesem Niveau ("1+1=0"), das Sie hier beginnen wollen, wäre ich ohnehin ausgestiegen.

    Präzisierung vonnöten.

    Zitat: "Der schwarze Kandidat machte auch mit kontroversen Aussagen von sich reden. Zum Beispiel, dass es kaum Rassismus mehr in den USA gebe."

    Das ist nicht exakt das, was Larry Elder sagt und schreibt. Rassismus gab und wird es immer geben. Es wird immer ewig-gestrige Leute wie den aktuellen Präsidenten geben, die der Meinung sind, dass der Melanin-Anteil in der Haut einen zu einer Wahlpräferenz prädestiniere ("if you don't vote for me you ain't black") oder Linke im Allgemeinen, die die Schwarzen mit einem Rassismus der niedrigen Erwartung begegnen.

    Larry Elder hat in seinen Büchern mehr als fundiert dargelegt, dass es einen "strukturellen Rassismus" nicht gibt, den Linke als unbelegtes Propagandainstrument zur Machtetablierung missbrauchen.

    Siehe diese Bücher dazu:

    "Elder, Larry (2009). What's Race Got to Do with It?: Why It's Time to Stop the Stupidest Argument in America "

    "Elder, Larry (2017). Double Standards: The Selective Outrage of the Left. "

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