Ihre Meinung zu: Sondierungen am Wochenende: Die Parteien im Speed-Dating

1. Oktober 2021 - 20:26 Uhr

Im Zuge der Sondierungen zeigen die beteiligten Parteien immer mehr Profil: Während FDP und Grüne betont optimistisch und selbstbewusst auftreten, halten sich SPD und CDU ungewohnt bedeckt. Von Eva Ellermann.

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Kommentare

Dann muss es auch gelingen

Wenn man eine Schraube schräg einsetzt, dann wird sie nie wieder gerade", sagt Heimwerker-Experte und Grünen-Parteichef Robert Habeck. "Diese Schraube ist jedenfalls in den ersten Tagen sehr gerade eingesetzt worden - insofern war es guter Start zur Bildung einer neuen Regierung."
#
Dann dreht man weiter die Schraube damit das Bündnis Grüne u. FDP auch richtig fest sitzt.

Dann macht es doch bitte !

Ich hätte es ja nicht gedacht, aber wenn man von soviel Zuversicht liest, na dann sollen sie doch bitte alles in trockene Tücher wickeln und mit der produktiven Arbeit beginnen.
Je schneller sich eine arbeitsfähige Regierung zusammenfindet, desto besser für alle.
Es ist zwar nicht meine preferierte Koalition, dennoch bin ich der Meinung, die Union sollte sich nun mit Anstand zurück ziehen, ihre Niederlage, die sie selbst und ganz alleine verschuldet hat, annehmen und eine gute Oppositionsarbeit machen.
Möglicherweise ergeben sich dadurch auch neue und gute Erkenntnisse. Es wird, auch dank der FDP nicht der Untergang des Abendlandes sein. Und schliesslich gibt es auch noch die Länderkammer, die allzu grossen Unsinn auch noch verhindern kann und soll.
Also, andiamo, pronto !

Läuft bei uns....

... so die Botschaft von Grünen und FDP. In welche Richtung, das lassen beide Seiten mehr oder weniger offen.
Nichts dringt nach außen das hat seine Gründe so müssen wohl "Kröten" geschluckt werden, denn bei den Wichtigen Themen kann es nur Verlierer geben.
Neoliberale Wirtschaftspolitik hat einen großen Anteil am Sozial-ökologischen Missverhältnis.
Wirklich neue Ideen für ein Nachhaltige sozial ökologische Wirtschaftsweise ist bei beiden nicht zu finden. Die eine will weniger Staat und mehr Markt, die andere mehr Regulierung und Verschuldung.
Beide Konzepte sind Konträr und eigentlich nicht im Konsens zu lösen.
Der Umbau der Gesellschaft muss aber vor allem mit den alten Wirtschafts-Mythen
des Wachstums brechen. Kosmetik wird da nichts helfen.
Nachhaltigkeit belohnen und den Mehrwert
für soziale und ökologische Projekte einsetzen- das wäre Zukunftssichere Investition, dazu aber ist die Abkehr von Ranking und Finanzmärkten mit ihren Zockern nötig.

wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt

es ist ja schon verständlich, daß sich Grüne und "Liberale" (oder Neokapitalisten) zusammen hocken und versuchen, die Unterschiede heraus zu arbeiten.
Normal wäre allerdings, daß man/frau auf den Wahlsieger wartet und dann gemeinsam eine Politik erarbeitet, die dem Wählerwunsch entspricht.
Unverständlich für mich ist die BW-Krankheit eines MP, der unbedingt meint, eine Verliererpartei an der Macht zu halten, weil's im "Ländle" so schlecht läuft...
Ich hätte noch, wie in einem anderen Thread, den Vorschlag, die Unionisten zu spalten und allein mit SPD, CDU und Grünen die Regierung zu bilden
Diese Variante vermeidet auf alle Fälle die unsäglichen Bayern und eine FDP, die jeglichen Anspruch auf Liberalismus ad acta gelegt hat
Gruß
Georg

Die „Bewerber“ geben ein höchst unterschiedliches Bild ab

„Das Ergebnis: Die umworbenen Grünen und Liberalen wirken gut sortiert, die Union konfus. Dabei wissen wir doch: Beim Speed-Dating zählt der erste Eindruck.“

Nach allem, was man so hört und liest - zum Beispiel heute in der Meldung „Er ist so frei“ (tagesschau.de/inland/btw21/scholz-parteilinke-101.html dürfte da der, den die SPD macht nicht nur „sortierter“, sondern auch was das zu erwartende „Betriebsklima“ betrifft überzeugender sein. Und vor allem auch, was die Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten durch Einbindung aller und somit der Ausschöpfung des Potentials, das sich durch die Synergie (sinnvolle Ergänzung) der unterschiedlichen „Kompetenzen“ und die Vermeidung unnötiger „Festlegungen“ ergibt angeht.

Voraussetzung dafür, dass die Zusammenarbeit im Alltag bzw. in der Praxis klappen kann ist schließlich, dass jeder weiß, was das gemeinsame Ziel ist und alle einander und darauf vertrauen können, dass jeder seinen Part zuverlässig erledigt, also zügig gearbeitet werden kann.

21:52, black3rook

>>wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt<<

Ich habe eigentlich noch keinen Hund gesehen, dessen Schwanz (Grüne plus FDP) länger als sein Körper (SPD oder Union) ist.

@ black3rook

Normal wäre allerdings, daß man/frau auf den Wahlsieger wartet und dann gemeinsam eine Politik erarbeitet, die dem Wählerwunsch entspricht.

Finde ich auch. Aber meinen wir den gleichen Wähler?

Ach Leute,..

.. lasst sie doch machen. Ist doch nett und adrett. Wird schon irgendwas bei rumkommen. Weingassi1 zieht um nach bella Italia, ich ein Stück weiter. Es wird irgendwas geben von lächelnden Politikern hier.

Die Ampel ist der einzig erträgliche Kompromiss

FDP und Grüne treten auf, als wollten sie den bisherigen Volksparteien und den Wählern mal zeigen, wie man lösungsorientierte, landesdienliche Politik macht.
Gut so, auch wenn es manchmal schon auch ein wenig Schmunzel-Potential hat.

Die SPD blickt etwas überrascht und argwöhnisch darauf und die CDU/CSU naja, die die „blicken“ aktuell wohl eh nichts mehr.

Selbst wenn die Ampel scheitern würde, welche Partei soll denn bitte ihren Wählern klar machen können und wollen, dass man mit DIESER CDU/CSU und dem so unfassbar abgewählten Laschet eine Regierung bilden will? Das große Teile der CDU/CSU dies überhaupt nur in Erwägung ziehen, zeigt schon wie völlig sie den Bezug zur Realität und – ganz besonders – zu den Bürgern verloren hat. Mein auch vorhandenes (nicht wirklich verdientes) Mitleid mit Herrn Laschet verbietet mir, in aller Deutlichkeit den Charakter und das Maß an Anstand und Vertrauenswürdigkeit dieses Mannes und erschreckend vieler seiner Parteimitglieder zu beschreiben.

Wort zum Sonntag

Nachdem Schäuble, der in der Vergangenheit im verkünden letzter Wahrheiten gepaart mit einem Absolutheitsanspruch aufgefallen war, aktuell aber offensichtlich nicht in der Lage ist seinem Freund Armin und seiner Partei nach der verlorenen Wahl das Wort zum Sonntag zu sprechen, sieht man jetzt, dass die Union ohne solch einen Hinweis irrlichternd durch das Land geistert. Sichtbar ist die Zahl derjenigen die ihre eigene Suppe kochen unverhältnismäßig groß. Wie diese das Schauspiel was sie bieten, mit dem ständig auf den Lippen getragenen Anspruch der Liebe zu Deutschland, in Einklang bringen, ist deren alleiniges Geheimnis. Hier wird deutlich, dass es nur um persönliches Fortkommen auf den entsprechenden Posten geht, die so hat es den Anschein, ihrer Meinung nach in D nur für sie gebucht sind. Ein überforderter Spitzenkandidat der sich an jeden Strohhalm klammert um sich an der Macht zu halten, nicht wissend, dass die ihm zujubelnden Parteifreunde das Messer schon im Gürtel tragen.

@ ubuntu77

... so müssen wohl "Kröten" geschluckt werden, denn bei den Wichtigen Themen kann es nur Verlierer geben.

Bei einem klugen Kompromiss gibt es nur Gewinner. Das ist die Kunst der Politik. Und die Chancen dafür stehen gut.

@ black3rock

Ich hätte noch, wie in einem anderen Thread, den Vorschlag, die Unionisten zu spalten und allein mit CDU und Grünen die Regierung zu bilden

Die Idee hat durch den Thread-Wechsel leider nicht an Substanz gewonnen.

Eine noch-nicht-mal 15

Eine noch-nicht-mal 15 Prozent Partei (Grüne) und eine noch-nicht-mal 12 Prozent Partei (FDP) sonnen sich in ihrer Rolle als Königsmacher. Was allerdings nur funktioniert, wenn die beiden Kleinparteien sich trotz ihrer inhaltlichen Differenzen verbünden.
Woran ja gerade gearbeitet wird.
Bei einer Koalition der beiden Kleinparteien mit der SPD besteht (aus Sicht der FDP) die Gefahr, dass die FDP inhaltlich untergeht.
Bei einer Koalition der mit der CDU könnte die größere der Kleinparteien den Kürzeren ziehen.
Also doch wieder eine GroKo mit vertauschten Rollen?

21:43 von schiebaer45 Dann muss es auch gelingen

und dann kommt analena in ihrem designeroutfit und überderht die schraube mit einem knall. kann passieren

Modern

Das Selfie bei Instagram, neue Ideen und Ansätze bei der Umsetzung einer Koalition
Nötig sei auch, dass die neue Regierung eine gemeinsame Erzählung habe. Das sei auch viel wichtiger als ein ausformulierter Koalitionsvertrag. Es kursiert sogar die Idee auf einen solchen klassischen Vertrag ganz zu verzichten. Man könne sich ja Benchmarks setzen, also Zielvereinbarungen, was man erreichen wolle.
, das liest sich alles sehr gut. Die beiden Parteien sind in der Moderne angekommen. Die SPD könnte das vermutlich auch. Die Union wäre für sowas komplett ungeeignet.
Weg von diesem verstaubten und verfilzten Mist, den wir die letzten Jahrzehnte gehabt haben. Man sieht ja, wo uns das hingeführt hat. Vielleicht war das eine `richtungsweisende´ Wahl. Sogar Deutschland auf dem Weg in moderne Zeiten ? Schön wär´s.

nee

wenn die beiden parteien sich einig sind, das land zu modernisieren und neu aufzustellen, sollen sie es machen, ohne sich wieder von trittihn reinreden zu lassen. und dann müssen die beiden entscheiden, ob es nicht einfacher mit dem laschet ist, ihre politik umzusetzen als mit mit dem charismatischen dreigestirn der spd. ok, ist eine frage ob links oder liberal, falls mir denn die ard wenigstens diese aussage zugesteht!!

der selbe oder der gleiche?

wahrscheinlich nicht....

21:53, Nettie

Sie zitieren aus dem Artikel:

„Das Ergebnis: Die umworbenen Grünen und Liberalen wirken gut sortiert, die Union konfus. Dabei wissen wir doch: Beim Speed-Dating zählt der erste Eindruck.“

Die Sache ist nur die, daß der erste Eindruck keiner ist.

Denn die Beteiligten kennen sich ja seit geraumer Zeit, was auch für den Tross von Mitarbeitern, der von der Berichterstattung so gut wie komplett ausgeklammert wird, gilt.

Insofern geht das Speeddating-Bild meiner Ansicht nach ziemlich in die Irre. Hektische Betriebsamkeit im besten Sinne, falls es so etwas geben kann, träfe es meiner Ansicht nach besser.

@ fathaland slim

so wie manche Leute von einer gespaltenen Zunge reden, wäre der "gespaltene" Schwanz denn doch so gegensätzlich, daß der arme Hund völlig aus dem Gleichgewicht gerät und doch noch eine GroKo mit umgekehrten Vorzeichen zu befürchten ist. (was absolut nicht das Ziel sein sollte)

22:10, Forfuture

>>FDP und Grüne treten auf, als wollten sie den bisherigen Volksparteien und den Wählern mal zeigen, wie man lösungsorientierte, landesdienliche Politik macht.
Gut so, auch wenn es manchmal schon auch ein wenig Schmunzel-Potential hat.<<

In der neuesten "Zeit" ist ein guter Artikel über die sich immer mehr herauskristallisierende grüngelbe Schicksalsgemeinschaft zu lesen.

Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, in denen es die FDP den Grünen übel nahm, daß es sie überhaupt gab. Die braven Bürgerkinder konnten die Rock'n Roll-Bürgerkinder nicht ausstehen.

Tja...

@weingasi1 um 21:45

Naja, soweit ist es noch nicht. Auch wenn sich die Grünen und die FDP auf diverse Punkte einigen können, heißt das ja noch nicht, dass es läuft: erstens weiß man nicht, was bei ihnen ggf. Konsens oder auch nicht ist, und zweitens kommt da noch die SPD in die Verhandlungen, und man weiß ja nicht, was die dann fordern oder den zwischen Grünen und FDP gefundenen Konsens ablehnen. Dann beginnt das ganze von vorne … will sagen, noch nichts ist in trockenen Tüchern.
Aber klar ist schon auch, dass, wenn die Grünen und die FDP nahe beieinander sind, die SPD unter Druck gerät. Das wird noch spannend, zumal die Union natürlich hofft, dass es zwischen den drei o. g. doch noch zum Zerwürfnis kommt, wenn man sich mit der SPD nicht einigt.
Da sehe ich noch Stolpersteine, und zwar für alle Parteien.

22:10, dunkeldeutsch

>>@ black3rook
"Normal wäre allerdings, daß man/frau auf den Wahlsieger wartet und dann gemeinsam eine Politik erarbeitet, die dem Wählerwunsch entspricht."

Finde ich auch. Aber meinen wir den gleichen Wähler?<<

Wahrscheinlich meine ich dann sogar noch einen ganz anderen Wähler als Sie beide. Zum Beispiel mich selbst, und natürlich fände ich es toll, wenn meinem Wunsch als Wähler entsprochen würde.

Es ist schon so eine Sache mit der Demokratie und dem Wählerwillen und solchen Dingen.

Auch wenn mein bevorzugtest 3er Pack,...

..."R-2-G" leider nicht an den Start gehen kann, so kommt die "Ampel" meines Erachtens dem Wählervotum am Nächsten.

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Die CDU/CSU ist eindeutig der Wahlverlierer und hat somit zu 100% keinen Regierungsauftrag, egal mit wem sie denn gerne eine Koalition bilden möchte.
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Selbst dann nicht, wenn ein Herr Laschet
nicht mehr als Kanzler zur Verfügung steht und irgendein anderer dann den Job übernehmen würde.
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Warum die CDU meines Erachtens die Wahl verloren hat, trotz des geringen Abstand zum SPD Ergebnis?
Weil sie im Verhältnis zu 2017 die meisten Stimmen verloren hat.
Punkt, so einfach is' dat!
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Und wenn eine FDP wirklich mit gestalten will, dann sollte sie nicht zu hohe Ansprüche stellen.
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Ich jedenfalls kann mit einer Ampel leben,
wenn denn auch das Problem der sozialen Ungerechtigkeit nicht zu kurz kommt.

Rot-grün-gelb wäre die

Rot-grün-gelb wäre die Koalition der drei Parteien, die in der Bundestagswahl einen Stimmenzuwachs erzielt haben. Dass dabei die beiden Parteien mit den größten Unterschieden zügig Gespräche führen, zeugt von Verantwortungsbereitschaft. Bei allen Unterschieden und wohl auch anstehenden schmerzlichen Kompromissen: Beim Klimaschutz darf es keine Abstriche geben, allenfalls Modulationen in den Wegen zur Zielerreichung.

Speed-Dating

TS: >>Es ist wie beim Speed-Dating - immer zwei mögliche Koalitionspartner beschnuppern sich am Sonntag: Am Nachmittag kommen erst FDP und SPD zusammen, am Abend trifft sich die Union mit der FDP und die Grünen sprechen parallel mit der SPD. <<

Es wirkt auch m. E. tatsächlich wie ein Speed-Dating,
Nur geht es dabei nicht nur um Fragen wie: Wo könnte ich des erbaulichen Zusammenlebens zurückstecken und was könnte ich dem anderen dafür abhandeln.
Sondern auch um solche, wo ein dritter "Verhandlungspartner", die Klimaveränderung - die gesetzmäßig vorgeht, mit am Tisch sitzt.
Sich in diesem Bereich etwas abhandeln zu lassen - obwohl die Planung für 1,5 an sich schon nicht ausreicht - da fehlten mir die Worte.

Stichwort Kröten

@ 21:48 von unbutu77

"Nichts dringt nach außen das hat seine Gründe so müssen wohl "Kröten" geschluckt werden, denn bei den Wichtigen Themen kann es nur Verlierer geben."

Ich probier`s mal mit einem sprachlich spitzfindigen, unverkennbar ironisch gemeinten Statement. Kröten-Schlucken dürfte den Grünen eigentlich fremd sein.

Deutschlands grösste Leuchten

Geben tüchtig Vollgas, auf der Autobahn erstmal, im Internet sowieso. Herr Lindner sprach zuletzt häufig von klugen und intelligenten Lösungen ,leider noch von der Oppostionsbank aus, jetzt steht der Sache nicht mehr viel im Wege. Das Volk dürstet nach machbaren Lösungen und Perspektiven hoffentlich nicht nur für die FDP .Westerwelle war kurz und vorgestern.

22:06 von fathaland slim

"Ich habe eigentlich noch keinen Hund gesehen, dessen Schwanz (Grüne plus FDP) länger als sein Körper (SPD oder Union) ist."

Die Länge eines (Hunde)schwanzes im Verhältnis zu seinem Körper sagt nicht unbedingt etwas über dessen Wedelfähigkeit aus.

zur Wachstumsideologie

@ 21:48 von unbutu77

"Neoliberale Wirtschaftspolitik hat einen großen Anteil am Sozial-ökologischen Missverhältnis. Wirklich neue Ideen für ein Nachhaltige sozial ökologische Wirtschaftsweise ist bei beiden nicht zu finden. ... Beide Konzepte sind Konträr und eigentlich nicht im Konsens zu lösen.
Der Umbau der Gesellschaft muss aber vor allem mit den alten Wirtschafts-Mythen des Wachstums brechen. Kosmetik wird da nichts helfen."

Wie recht Sie haben.

Ich habe relativ wenig Interesse in Pressekonferenzen

von Habeck die Handhabung von Spaxschrauben erklärt zu bekommen oder von den Citrussondierern an deren Stimmungsbeschreibung im Verhandlungssaal teilhaben zu können. Eine "schmallippige" Pressekonferenz zu veranstalten ist eigentlich ein Mißbrauch des Instruments Pressekonferenz. Wenn einer sagt, wir haben noch keine Ergebnisse, reicht mir das.

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