Kommentare

Wettbewerb ?? Konkurrenz ??

Es gelte, den Wettbewerb weiter zu stärken. Reiner Aktionismus helfe nicht weiter.

Wettbewerb bei den Tankstellen ??
Herr Otto wo leben sie denn ???
Achso ich tanke eh im Elsass.....

Benzinpreisbremse

Wer geglaubt hat, auch des FDP geführte Wirtschaftsministerium unter Rösler sei für eine Preisbremse, darf sich nicht wundern. Und die CDU/CSU lässt sich mal wieder von dieser Splitterpartei majorisieren.
Gauck- Wahl und Schlecker- Insolvenz lassen grüßen.
In der FDP nichts Neues.

Wenn eine Benzinpreisbremse

Wenn eine Benzinpreisbremse für Preiserhöhungen sorgt, was macht dann eine Schuldenbremse?

Frankreich

Die österreichische Datenbank wird laufend zitiert, aber dass Frankreich auch eine hat, wird nicht erwähnt. Dort sind alle Tankstellen verpflichtet, ihre aktuellen Preise in die staatliche Datenbank einzutragen.

Siehe http://www.prix-carburants.economie.gouv.fr

Wer führt hier eigentlich wen an der Nase herum?

Der Quatsch wird immer Quätscher.
Wer verdient denn das Meiste daran? Der STAAT !!!
über 60 % vom Preis an der Zapfsäule streicht der Staat ein. Mit Mineralölsteuer, Umweltabgabe, Mehrwertsteuer und Mehrwertsteuer zur Mehrwertsteuer.
Das Wenigste vom Preis an der Zapfsäule bekommen die Erzeugerländer. Und die macht man zum Buh-Mann.
Der Endverbraucherpreis wird nicht an der Tankstelle gemacht sondern an der Börse verzapft.
DAS MUSS UNTERBUNDEN WERDEN. Da kann es noch so viel Wettbewerb geben, die Preise werden sich sonst kaum unterscheiden.
Erst organisieren wir ein Ölembargo damit das Rohöl knapp wird und damit der Benzinpreis steigt. Der Finanzminister freut sich. Und nun soll der gleiche Staat dafür sorgen dass . . .
Ihr könnt es ja selbst lesen.
Wer führt hier eigentlich wen an der Nase herum?

Die Regierung ist natürlich gegen alles, was Treibstoffpreiswucher verhindert.
In trauter Einheit mit den Ölkonzernen, die einer weiteren Preiserhöhung in den nächsten Jahren wegen des Peak-Oils entgegensehen (und iranisches Öl wurde mit dem Sinnlos-Embargo der EU verknappt) werden still und heimlich die Schulden weginflationiert, indem man Einkommen und Sparguthaben belastet ohne die exorbitanten Akzisen abzubauen.
Zigaretten wurden ja auch gerade wieder teurer, Energie steigt weiter und Lebensmittel, Mieten...

So finanziert man dann auch Rettungsfonds wie ESM, die Deutschland Schulden am Ende platzen lassen, während die angebliche Schuldenbremse die Sozialbremse ist.

Wer profitiert von steigenden Mineralölpreisen..

einschließlich Benzin und Diesel??
Antwort: Aral-Steuer-Rechner; www.aral.de

Wenn....

WENN die Bundesregierung WOLLTE, dass der Steuerzahler beim Tanken finanziell entlastet wird, dann würde sie auf einen Teil der 93 CENT je Liter, die sie derzeit bei einem Benzinpreis von 1.70 Euro (~55%) SELBST kassiert, verzichten -> Mineralölsteuer senken oder MwSt. für Kraftstoffe auf beispielsweise 7% reduzieren.
Aber niemand verzichtet gerne auf etwas, was er bereits sicher hat; ob es nun ein Ehrensold oder eine hohe Steuereinnahme ist. Stattdessen gibt es wieder eine Senkung des Steuersatzes bei der Einkommensteuer, die für den kleinen Bürger kaum spürbar sein wird (Augenwischerei), anstatt gleichzeitig die Steuer für Besserverdiener signifikant zu erhöhen.
Aber das System macht es nicht mehr lange, soviel ist sicher.

Feste Diesel Preise oder

Feste Diesel Preise oder Clear Super Understanding braucht doch niemand von der Politik zu erwarten.
der Verbraucher muss schlicht aktiv bleiben. Wenn die Abgabemengen an den Tanken zu Hoch-Zeiten gegen null tendieren, wird sich was ändern. Und nur dann. Schliesslich haben WIR die Marktmacht. die einzige Gesetzesänderung, die ich fordere ist die, an der Tanke mehr als nur Tank und Reservekanister füllen zu dürfen. Mit einer eigenen Spritreserve könnte man den Jungs wirklich zeigen, wo es lang geht!

@LastGunman 16:46

Eine sehr gute Frage. Schade dass man sie den Herren nicht direckt stellen kann.

Träumer!!

Hallo!!!
An jeder Preiserhöhung verdient der "Staat" mit! Er hat null Interesse, dass der Preis runtergeht! Ein fairer sozialer Weg wäre eine Steuerdeckelung, also ein max. Betrag, ab dem der "Staat" nicht mehr mitverdient.
Bsp: Prozentuale Steuer ja, aber nur bis zu einem Fixbetrag von xx,xx€, so dass eine Spritpreiserhöhung nur noch ohne Steueranteil erhoben würde.

Welche mittelständischen Unternehmen?

Mittelständische Unternehmen? Der Herr Staatssekretär will uns für dumm verkaufen. Das ist die FDP-Taktik. Wenn man Steuersenkungen für Reiche durchdrücken will, dann argumentiert man damit, dass man die alleinerziehende Mutter entlasten will.

Alle Tankstellen in Deutschland sind von den Raffineriepreisen abhängig. Und die gehören - oh, Wunder - den großen Ölkonzernen, die die Preise machen.

Ein schlechter Witz

Ich bin gespannt, wann die Erkenntnis in der Gesellschaft angekommen ist, dass das gesamte Wirtschaftssystem nicht stimmt. Benzinpreise, die seit Jahr und Tag auf 0.9 Pfennige/Cent "kalkuliert" sind, sind ein schlechter Witz. Unsere Kartellbehörde? Vollkommmen machtlos gegen die Mineralölkartelle. Und die Regierungen? Von den Märkten am Nasenring durch die Manage geführt.
Ich frage mich, was tun eigentlich die Wirtschaftswissenschaftler? Man sollte von diesen doch das notwendige Fach- und Sachwissen erwarten. Eigentlich schon, wenn da nicht diese verflixten Abhängigkeiten wären. Ja, ja wessen Brot ich esse, dessen Lied ich sing (altes Sprichwort).
Was haben die Märkte nicht schon alles geregelt! Den Größenwahn und die Habgier mancher Manager, den geilen Geiz, den Hunger in der Dritten Welt, die Klimakatastrophe, die Nichtigkeit der Menschenrechte, das atomare Strahlungserbe ...
Und wir freien, humanen und aufgeklärten Menschen: Wir lassen es uns gefallen. Ist ja unvermeidlich.

Preisstop

Die wirksamste Methode, die Preisentwicklung bei Mineralöl und Energie zu bremsen wäre, die Privatadressen der Konzerninhaber- und Manager zu veröffentlichen. Dann kann man da mal mit der Vuvuzela auf einen Plausch zum Kaffetrinken vorbeischauen und ein paar Erfahrungen austauschen.

Kein Effekt ist auch gut.

Das ist eine der total sinnlosen Diskussionen in der versucht wird gegen den Markt zu argumentieren oder zu regulieren. In manchen Fällen mag dies sinnvoll sein, aber nicht hier.

Wir sollten froh sein, daß alle Politiker die sich gerade hiermit beschäftigt momentan nichts schlimmeres anrichten.
Und die Namen kann man sich natürlich auch merken, es gibt keinen einfacheren Weg um sicherzustellen, dass man seine Stimme nicht verschwendet.

Wer verdient denn am meisten dran?

Solange der Fiskus am meisten von jeder Preiserhöhung provitiert, wird sich am Benzinpreis gar nichts ändern.
Und die Tanks der Staatskarossen füllen doch auch wir mit unseren Steuergeldern.
Wer kann, sollte im günstigeren Ausland tanken.

Oha...ein Schelm wer Böses dabei denkt !

Wenn ich es nicht besser wüßte würde ich behaupten das die Mineralölkonzerne genau darauf hingearbeitet haben in Deutschland.Durch die ständig stark schwankenden Preise mußte die Politik irgendwann reagieren und egal wie man es nun anpackt.Verlierer wird ersteinmal wieder der Verbraucher sein.

Wer führt hier eigentlich wen an der Nase herum?

Der Quatsch wird immer Quätscher.
Wer verdient denn das Meiste daran? Der STAAT !!!
über 60 % vom Preis an der Zapfsäule streicht der Staat ein. Mit Mineralölsteuer, Umweltabgabe, Mehrwertsteuer und Mehrwertsteuer zur Mehrwertsteuer.
Das Wenigste vom Preis an der Zapfsäule bekommen die Erzeugerländer. Und die macht man zum Buh-Mann.
Der Endverbraucherpreis wird nicht an der Tankstelle gemacht sondern an der Börse verzapft.
DAS MUSS UNTERBUNDEN WERDEN. Da kann es noch so viel Wettbewerb geben, die Preise werden sich sonst kaum unterscheiden.
Erst organisieren wir ein Ölembargo damit das Rohöl knapp wird und in dessen Folge der Benzinpreis steigt. Dass der Iran uns damit nun zuvor kam ist doch ein freundlicher Akt.
Fakt ist, der Finanzminister freut sich. Der hat gar kein Interesse an billigem Benzin.
Und nun soll der gleiche Staat dafür sorgen eine Benzinpreisbremse einzubauen. Das ist doch paradox.
Wer führt hier eigentlich wen an der Nase herum?

Widerlich, diese Heuchelei

Da mimen die Regierenden Verständnis für die gebeutelten Autofahrer, aber wenn es zum Schwur kommt, dann bloss nichts verändern, denn die Mehrwertsteuer steigt ja mit und Schäuble lacht sich scheckig.
Der wird weiter seine Sparbemühungen bejubeln und hat in Wirklichkeit nur den Bürgern viele Millionen mehr aus dem Bauch geleiert.

Scheinheiligkeit der Steuerpolitik

Rund 70 % beträgt der Steueranteil für einen Liter des kostbaren, flüssigen Goldes.

Welche Motivation sollte Herr Schäuble denn haben die Endverbraucherpreise zu drücken?

Bei jedem Liter, der an einer bundesdeutschen Tankstelle verzapft wird, steigen die Möglichkeiten dem Wunsch unserer europäischen Partner zu entsprechen, den Rettungsschirm auf 1000 Milliarden Euronen zu erhöhen.

Den schwarzen Peter den Mineraloelkonzern zuzuschreiben ist fadenscheinig und lenkt von den eigentlichen Preistreibern und Ganoven ab!

Was soll das Gemache? Ist

Was soll das Gemache? Ist doch sowieso alles nur Show. Diesen Scheinaktionismus hat doch nun wirklich jeder satt bis obenhin. Wenn man es wollte, würde sich ganz schnell was ändern. Aber dafür müsste man den Konzernen ja in die Gewinnspanne hineinreden! Das ist offensichtlich nicht gewollt. Hier werden wieder nur die Leute beschäftigt und abgelenkt, nächstes Thema bitte.

Benzinpreis bremsen

Sicher kann man den Benzinpreis bremsen, sicher auch durch staatliche Maßnahmen.
Doch wir alle sind es, die den Preis bestimmen durch unseren "Hunger" nach individueller Fortbewegung. Man muss endlich über alternative Konzepte nachdenken: Car-Sharing auch im privaten Freudes-und Bekanntenumfeld.Des Weiteren sollte der öffentliche Nahverkehr so günstig gemacht werden, dass sich das Fahren - vor allem in den Städten - einfach nicht mehr lohnt. Und schließlich gibt es auch noch das gute alte Fahrrad, es kostet wenig und ist zudem gesund - wobei: es würde noch besser werden, wenn die Individualverkehr abnähme-> Stichwort: Abgas-und Feinstaubbelastung!
Aber solange wir zu bequem sind werden sich die Ölkonzerne weiter eins Lachen und sich über das scheinbar endlos sprudelnde Geld freuen. Wir haben es selber in der Hand.

Die absolut mit Abstand unüberlegteste Idee...

...ist, die Steuern auf Kraftstoff zu senken. Das kann man ganz leicht erklären. NOCH verdient der Staat (also indirekt wir) mit jedem Liter, aber wenn der Staat auf einmal auf die Steuereinnahmen verzichtet, werden die jetzt schon sehr sozialen Mineralölkonzerne doch ganz schnell auf die Idee kommen, den Benzinpreis innerhalb des Jahres oder des nächsten Jahres wieder auf Rekordhoch zu setzen.

Einfache Überlegung: Die Bürger zahlen doch schon seit Jahren Höchstpreise für Benzin, wenn die Steuer wegfällt, kommt die Öllobby und erzählt uns, das [irgendein Ereignis hier einsetzen] den Ölpreis wieder verteuert hat und wir wieder 1,60€ /L zahlen müssen. Doch DANN erhalten die Mineralölkonzerne alles Geld und der Staat NIX!

Und dann kann man den Zerfall der Straßen, Brücken, Tunnel usw. im Zeitraffer sehen!

Der FDP-Mann Hans-Joachim

Der FDP-Mann Hans-Joachim Otto (früher Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Medien) hat nach seiner eigenen Homepage mit der Kontrolle von Ölkonzernen und Spritpreisen als Parlamentarische Staatssekretär im Wirtschaftsministerium nichts zu tun - ist daher genau richtig, um in dieser Funktion eine Benzinpreisbremse als "potenziell preissteigernd und daher kontraproduktiv" zu bezeichnen.
Er sollte über seinen Tellerrand in andere Länder schauen und im Wirtschaftsministerium sich für eine klare Regelung gegen Preisgleichmacherei aussprechen und endlich den Vorschlag "eine Preisänderung am Tag - besser noch mit Vorankündigung" umsetzen - aber dagegen spricht ja die FDP-Klientel.
Vielleicht können sinnvolle Regelungen für den Bürger ja endlich in der nächsten Legislaturperiode eingeführt werden - dann sollte man auf die Klientel der FDP keine Rücksicht mehr nehmen müssen.

Die Bundesregierung wird....

.....bestimmt nicht die Gans schlachten, die ihr sooooooooooooo viele goldene Mineralöl-Öko-Mehrwertsteuer-Eier legt.
Mein Diesel (140 PS) verbrauchte auf meiner Urlaubsstrecke bei zügiger Fahrt etwa 7,5L/100Km. Mittlerweile fahre ich um die 110 kmh, benötige gute drei Stunden längere Fahrtzeit zum Urlaubsort, und komme mit 4+-0,2L/100Km allemal aus. Zeit ist Geld - mein Geld, und die Zeit nehm ich mir.

Eine Benzinpreisbremse gibt

Eine Benzinpreisbremse gibt es nicht. Allerdings könnte durch veröffentlichung der Preise im Internet etwas druck aufgebaut werden, sofern die Autofahrer sich beim Tanken dann auch daran orientieren.

Der Preise wird aber weiterhin von Angebot und Nachfrage bestimmt. Wenn die Leute nicht gewillt sind ihr Auto auch mal stehenzulassen oder aber zumindest ihren Fahrstiel so anzupassen, daß sie etwas weniger Verbrauchen.

Ein guter Ansatz wäre, wenn Neuwagen, die einen unnötig hohen Verbrauch haben, so hoch besteuert würden, so daß jeder normale Autofahre die Finger von solchen Fahrzeugen läßt. Darüber hinaus könnte die Grenze, ab wann die Steuern steigen, jedes Jahr nach unten korrigiert werden. So würden Neuzulassungen jedes Jahr sparsammer.

Und noch eins, die Menschen müssen sich daran gewöhnen, daß Länder wie China, Indien und einige wirtschaftlich aufstrebende Staaten die Energiepreise weiter antreiben werden.

Fazit: Nicht jammern, sondern bei allen Energieverbrauchern umdenken.

Der Glaube ans Gesetz

Als Auslandsdeutscher stelle ich immer wieder fest, dass in meinem Heimatland recht schnell nach einem Gesetz gerufen wird, wenn irgendetwas nicht gefällt.

Wenn ein Verbot erlassen wird, dann muss es überwacht werden. Es muss also eine Behörde mehrmals am Tag die Preise vor Ort kontrollieren. Selbst wenn die Tankstellen diese im Internet zu veröffentlichen, muss jemand prüfen, ob der Preis an der Zapfsäule mit dem im Netz übereinstimmt. Ist erst mal ein Verstoß ermittelt, braucht man einen Richter, der über die Höhe der Strafe entscheidet. Und zum Schluss muss die Strafe von einer weiteren Behörde vollstreckt und das Bußgeld eingetrieben werden.

Wer zahlt die Kosten für das ganze? Leider auch der Bürger, der brav jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt!

Bürokratieabbau sieht anders aus.

@ Robson Paul = super Ansatz!

Die Alternativen liegen auf der Hand. Umdenken ist aber nicht des Michels Stärke, leider.

Kostenfreier ÖPNV, finanziert über eine ÖPNV-Abgabe eines jeden Steuerpflichtigen. Dafür innovative Systeme mit einer akzeptablen Infrastruktur.

Leider wurden die bestehenden Systeme vorsätzlich durch den "alternativlosen" Wettbewerb gegen die Wand gefahren.

Jammern auf hohem Niveau ist trendig! Flagge zu zeigen scheinbar uncool oder doch eher unbequem?

Es ist so leicht, wie der Verbraucher den Markt beeinflussen kan

Was sollen all diese staatlichen Regulierungen? Es wäre so leicht, als Verbraucher den Markt zu beeinflussen, dazu müßten sich die Verbraucher in Deutschland nur mal einig und vor allem konsequent sein.
Es würde ausreichen, für unbestimmte Zeit nicht mehr bei Aral und Shell zu tanken (so wie bei der Brent Spar seinerzeit), versehen mit dem Hinweis, wir kommen zu euch wieder, wenn der Preis bei xy Euro, meinetwegen bei 1,25 € für Diesel liegt. Wollen wir mal sehen, wie lange es die Mineralölfirmen durchhalten, wenn ihre Tankstellen nicht mehr genutzt werden. Da werden die Pächter schon genügend Druck aufbauen. Steigen die Preise wieder, nutzt geht das Spiel von vorne los. Einfach mal marktwirtschaftlich handeln. Es ist so einfach. Und BP hat letztes Jahr mehere Milliarden Gewinn gemacht, da ist also etwas Luft nach unten :-).

ja nun

Morgen Mädels,

mal ehrlich, was habt Ihr denn erwartet?
Ihr wisst seit Jahren, dass Energie in welcher Form auch immer zu billig ist.
Ihr wisst seit Jahrzehnten, dass Politiker ihre eigenen Interessen verfolgen.

Das eine wurde falsch berechnet, das andere hat Euch ins Gesicht gelogen.
Jedesmal.
Egal welche Energie, egal welcher Politiker.

Tja Mädels, Zeit erwachsen zu werden.
Seid tapfer.
Und hört endlich auf zu jammern.

Danke Ihr Lieben.

Die Idee, die Rösler

Die Idee, die Rösler bekanntgab (seine eigene war es sicherlich nicht), ist gar nicht so schlecht. Wenn auch noch zu wenig.

Eine strikte Meldesfplicht ALLER Beteiligten plus vorheriger Ankündigung und einer einfach zugänglichen stets aktuellen Datenbank, die zusätzlich detaillierte Statistiken bereithält.

Dazu müssten jedoch noch Sanktionsmöglichkeiten für das Kartellamt, bei falschen und verspäteten Mitteilungen, draufgepackt werden.

Die könnte vielleicht zu etwas mehr Wettbewerb führen.

Es würde auf jeden Fall aber für deutlich mehr Transparenz sorgen und dem Kartellamt mehr Indizien/Beweismasse für mögliche Kartellverfahren liefern.

@palatius

Da sie das Konzept nicht verstehen erkläre ich ihnen gern einmal:

Das Kartellamt ist dazu da, zu verhindern, dass mehrere Unternehmen durch Preisabsprachen die Preise künstlich hoch halten.

Die Ölkonzerne sind Unternehmen, die in der Regel beim Verkaufen von Benzin in Deutschland Verlust machen. Es gab 2011 keine einzige deutsche Raffinierie mit einem positiven Gewinn und 2012 wird nicht besser werden. Es ist den Ölkonzernen schlicht nicht möglich, das Benzin so billig zu produzieren, dass man damit noch Gewinn macht. Deswegen wurden in den letzten Jahren auch etliche Raffinerien geschlossen.

Der Benzinpreis ist nicht künstlich hoch. Die lokalen und zeitlichen Anpassungen beruhen auf dem jeweiligen Angebot/Nachfrage-Gefüge. Wie Tankstellenpreise zustande kommen kann ihnen jeder BWL-Erstsemester erklären.

Und nochwas: Jeder Tankstellenpächter und Ölkonzern würde sich freuen, das Benzin billiger anbieten zu können. Weil das unterm Strich mehr bringen würde - sie können aber nicht.

Das Geschreie bringt nichts...................

denn ob die Preise Abends oder im laufe des Tages geändert werden denn die gehen nur in eine Richtung nämlich nach oben. Warum sollte gerade die Bundesregierung etwas unternehmen wo doch die Millionen auch so fließen dann die Burschen verdienen nicht schlecht an den steigenden Benzinpreisen. Gerade das viel gelobte Australien hat bewiesen das die Preise trotzdem steigen denn da wie auch hier kann nur der Autofahrer darüber entscheiden indem die Markentankstellen gemieden werden. Auch bieten sich Internetplattformen gut an um die Leute aufzurufen mal zwei bis drei Tage nicht zu tanken um Einfluss auf die Preise zu bekommen. Ob die KFZ Lobbyisten Verbände sich zu Worte melden ist genau so sinnlos wie der ins Auge gefaßte Preis- Festsetzungsbeschluß

Wirtschaftsministerium?

Ist das nicht in die Hände von, warte mal wie heisst es?? ach ja! FDP? Natürlich sind sie dagegen, Klientel muss doch beschutzt werden.

Und ein weiterer Schritt in

Und ein weiterer Schritt in Richtung Staatswirtschaft! Wer hat wen damals "geschluckt"? DDR die BRD?

Ist es nicht Marktwirtschaft, wenn Konzerne aufgrund von Angebot und Nachfrage ihre Preise anpassen?

Wer Staatswirtschaft wollte, konnte früher PDS wählen! Heute reicht es nicht einmal mehr CDU zu wählen, wenn man keinen Sozialismus will. Bald ist die FDP auch weg vom Fenster und dann haben wir 100% Kommunisten im Parlament!
Völker hört die Signale!

Es verwundert nicht, daß der

Es verwundert nicht, daß der Ölpreis in die Höhe schießt und dies nicht vor allem deshalb, weil der Verbrauch immer weiter ansteigt und die Förderung zurückgeht, sondern weil die ölräuberischen VS-Amerikaner ein Ölförderland nach dem anderen mit dem Mordstahl überziehen und nachdem sie dort eine weile gemetzelt und gewaltige Verwüstungen angerichtet haben, hinterlassen sie in den geknechteten Ländern chaotische Zustände; wie man anhand von Libyen und Mesopotamien sehen kann. Nun wollen sie auch auf Persien losgehen und deshalb ist es dringend geboten die VS-Amerikaner samt ihren Hilfsvölkern endlich aus dem Land zu werfen und mit Mächten wie China, Rußland und Indien eine Koalition gegen die Ölräuber zu schmieden; denn wenn man den Schlauchbootpiraten Somalias mit Waffengewalt zu Leibe rückt, so sollte man die Ölseeräuber VS-Amerikas nicht ungehindert in der Welt wüten lassen. Auf lange Sicht hilft freilich nur die Erschließung neuer Energiequellen, da die Ölvorkommen endlich sind.

Börsen weltweit abschaffen

Warum diese Umwege?
GRUNDLEGENDES SPEKULATIONSVERBOT UM ALLE DEIVSEN, NAHRUNGSMITTEL, BÖRSENPAPIERE UND STROM WIE ÖLPREISSPEKULATIONEN!

AM BESTEN DIE BÖRSE GANZ ABSCHAFFEN!

BRD-Raffgier

Wie wäre es denn, wenn "Vater Staat" sich bei der Mineralölsteuer etwas zurück hält?

Beste Grüße

"Regierung setzt auf mehr

"Regierung setzt auf mehr Wettbewerb" welchen wettbewerb? der Preis??

ich schätze eher, das ist gewollt, damit endlich mehr elektroautos gekauft werden, und das dann der strom nicht mehr ausreichend ist, und die AKW´s wieder angeschaldt werden können.

von wegen saubere e-autos. e-autos mit atom - müll - halde.

wieviele e-autos will merkel auf den straßen sehen? war ziemlich viel. himmmimm.

Bravo

Das hier scheint mir der erste durchdachte Beitrag zu sein.
Denn so ist es in der Tat: natürlich verdient der Staat am Benzin, aber natürlich baut er damit auch die Straße zur Tankstelle... und selbstverständlich sind die Ölkonzerne gerne bereit, den (bei einer Steuersenkung) wegfallenden Teil des Benzinpreises zu ersetzen, allerdings dann ohne dass der Steuerzahler einen Gegenwert erhält.
Und nicht zuletzt:
Ein hoher Ölpreis ist ein effektiver Innovationsanreiz.
Denn die Lösungen, die jetzt in den sparsamen Autos verbaut werden, sind ja nicht neu, sie haben nur auf Eis gelegen, weil der viel zu niedrige Benzinpreis sie nicht als lohnenswert erscheinen ließ.
Zuletzt: tatsächlich (wenn man den Benzinpreis im Verhältnis zur Kaufkraft setzt) ist ja der Benzinpreis pro Minute Arbeitszeit massiv gesunken. So gesehen ist Benzin so billig wie noch nie.

Ein paar Denkanstöße.

//M

Blödsinn !

Was nützen uns "stabile" (aber zu hohe) Preise, selbst wenn man sie mal für einen ganzen Tag hält ?
Wir bauchen ANDERE Preise ....

PS: Wie ich gerade auf N24 höre, ist der Rohölpreis sogar wieder gesunken .....

wir/ihr seid der Staat.

Ich kann nicht mehr hören: wir haben die Regierung die wir gewählt haben. Und das Geld das sie über die Steuer einnehmen verheizen sie nicht etwa, nein es kommt im großen und ganzen uns wieder zu gute.

Und So lange viele noch mit dem Auto 500 zum Zigarettenautomaten fahren ist der Sprit noch zu billig.

Danke, Robson Paul und Zeitzeuge_SI

Es gibt der Möglichkeiten viele, dem Spritpreis zu entgehen.

Viele Möglichkeiten kann jeder Einzelne ganz schnell für sich nutzen, z.B. ÖPNV, Fahrgemeinschaften, Fahrrad oder sogar einfach mal zu Fuß gehen. Ganz einfach wäre auch, nur ein bisschen langsamer zu fahren - und mit Tempo 120 auf allen Autobahnen hätten wir nebenbei einen ganz dicken Beitrag zur CO2-reduktion geleistet.

Der Staat könnte seinen Teil beitragen, indem der ÖPNV gefördert wird, anstatt ihn in sinnlosem Wettbewerb dem Profitstreben preiszugeben, und an der mancher Stelle wäre ein sinnvoller Umgang mit den Ressourcen einfach anzuordnen (z.B. ein Tempolimit). Verantwortungsvolle und bezahlbare Mobilität ist in unserer heutigen Zeit eindeutig eine Aufgabe der Daseinsvorsorge und sollte endlich auch wieder so behandelt werden.

Aber jede dieser Maßnahmen würde das goldene Kalb auf vier Rädern entehren ... Also jammern wir lieber und blasen weiterhin den Sprit ungehemmt in die Luft.

@ Kaleu

Vater Staat nützt überhaupt nichts denn dann langen die Ölmultis weiter zu weil diese gerne ihre Preise durchsetzen wollen und durch eine Steuersenkung wird denen signalisiert dass noch Luft nach oben ist

Wie ist es wirklich ??

Ich habe mal gelesen, dass ein Produkt nur einmal besteuert werden darf.
Steht so glaube ich im Gesetzbuch
Und wie ist es wirklich ??
Ökosteuer,Mehrwertsteuer,Minaralölsteuer und noch dazu eine Bevorratungssteuer,so macht man Preise.
Ist die gleiche Lüge wie bei der Einkommenssteuer !
Wieviel Steuern zahle ich nochmal von einem versteuerten Einkommmen ??
Und dazu noch die kalte Progression die dem Bürger direkt in die Taschen greift.
Gerecht ist das nicht mehr.
Und wenn ich Renter bin darf ich noch Einkommenssteuer zahlen,ja passt nicht zum Thema,aber musste mal raus !!

Tagesschau Beitrag soeben (20:00) Benzinpreis Datenbank

In der Tagesschau soeben war von einer Datenbank die Rede in welcher die jeweiligen Höchstpreise eingegeben und abrufbar sein sollen so daß dann der Kunde den jeweils billigsten Preis ersehen kann.
--- Wie Bitte? Wie soll das denn gehen?
--- Oder war das wieder mal einfach Politiker-Kauderwelsch in dem Glauben das es keiner merkt?
Um den jeweils tiefsten Preis zu erkennen muss man die Tiefstpreise eingeben... und umgekehrt. Ist doch logo.

das ist doch scheinheiliges

das ist doch scheinheiliges Politikergetue; mehr als die Hälfte des Spirpreises wird doch an Steuern kassiert !

@ Rilke11 - Die angemessene Reaktion ...

...(nicht nur) auf die ungehemmten Kostensteigerungen ist es, sich grundsätzlich und konsequent einmal die Frage zu "erlauben", ob ein Pkw wirklich zwingend notwendig ist für ein gutes individuelles Leben. Das ist es nämlich, was uns die Autoindustrie, deren Werbefachleute und letztlich unsere Sozialisierung nachhaltig "ins Hirn gebrannt" haben. Wir kommen in der Mehrheit gar nicht mehr auf die Idee, die Unterhaltung eines oder mehrerer Pkw und deren Notwendigkeit überhaupt in Frage zu stellen.

Wenn man sich vor Augen führt, welche Mittel ein Pkw für Kaufpreis / Leasingraten, Zulassungsgebühren, Kfz-Steuern, Versicherungen, Werkstatt, TÜV, Knöllchen, Parkgebühren und - ach ja - Benzin bindet, erkennt man schnell, dass man davon viele ÖPNV-Karten, Taxifahrten, Bahn-Card, Flugtickes, gelegentliche Mietfahzeuge/Car-Sharing bezahlen kann ... und dann immer noch viel "übrig" ist.

Einen entbehrlichen Pkw durch andere Mobilität zu ersetzen, bringt einen Gewinn an individueller Freiheit.

Öffentliche nutzen UND bitte keine staatl. Regulierung

Staatliche Regulierungen auf dem Kraftstoffmarkt werden mittelfristig und langfristig nur zu Lieferengpässen und Preissteigerungen führen, und keine positiven Auswirkungen mit sich bringen. Frag mal jeden ordentlichen Volkswirt.

Umso teurer aber das Auto, desto billiger die öffentlichen Verkehrsmittel.
Würde die staatliche Seite da mal mehr investieren, bzw. intensivieren, würden vielleicht auch noch mehr Leute umsteigen.
Heutzutage braucht man nicht mehr zwingend ein Auto um seine Erledigungen zu tätigen.

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