Kommentare

Grüne Nein Danke

Die Partei der Intoleranz.

Die Grünen...

...der Motor des neokonservativen Rollback, welche Deutschland in den ersten Angriffskrieg seit 1945 führten. Vielen Dank dafür.

Tja...Das war mal...Beim von

Tja...Das war mal...Beim von Fischer angemahnten "Marsch durch die Instanzen" haben sie um der Macht willen ihre Ideale verkauft...Mögen sie den Piraten ein mahnendes Beispiel sein.

Damals waren sie wohl wählbar...

...heute kann ich keine nennenswerten Unterschiede zu den übrigen "marktkonformen" Parteien mehr feststellen.
Meiner Meinung nach haben sich die Grünen für etwas "Macht" verkauft. Heute sind sie wohl das, was sie in den 80ern bekämpft haben.
Aber sie können immer noch als Beispiel für andere, neue Kräfte dienen, wie man es nicht machen soll.

Wo bleibt der Dank?

Wenn man die Stimmen hier so hört, muss man sich fragen, wie man so dumm sein kann, sich für die Menschen einzusetzen. Die Grünen haben eine Menge bewegt. Damals vom Verfassungsschutz beäugt, von den etablierten Parteien geschnitten, wie heute die Linke, haben sie vieles ins Rollen gebracht. Aber auch sie bleiben letztlich in den Strukturen der Macht hängen. Schließlich haben sie ja keine Revolution veranstaltet. Ich jedenfalls bin für das, was die Grünen zur Modernisierung dieser Gesellschaft beigetragen haben, dankbar. Es dient der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands.

Nervende Klientelpartei ohne Realitätsbezug

Früher nervte die ständige Fundamentalopposition gegen Gott und die Welt, die aus der Protestbewegung und Friedensbewegung gespeist wurde. Heute nervt die pseudoprogressive Klientelpolitik dieser Partei, rekrutiert aus den saturierten Teilen der Gesellschaft, die von der harten Realität des Wirtschaftslebens so weit entfernt sind, wie die Protestbewegung vor 30 Jahren.

Das ist das Hauptproblem dieser Partei: auf Dauer lässt sich die Durchschnittlichkeit ihrer Funktionärinnen und Funktionäre nicht kaschieren. Sie wird genauso entlarvt, wie aktuell der Etikettenschwindel in der Biolandwirtschaft.

Na ja,

die Grünen von damals, mit denen man vor Kasernen gegen Pershings demonstriert hat, sind nicht mehr die selben wie heute. Irgendwie anders grün - oliv?

Was bleibt ist ein grinsender Trittin, vor seinem Dienstwagen stehend über den Liter Sprit und einen Preis von 5,-- DM philosophierend.

Aber das hat man ja bald geschafft.

Leider haben sie sich eingereit in den großen Einheitsbrei der "Mitte". Geblieben ist eine Ökopolitik, die in Sachen Endlager auch nichts bewegen konnte, vor den Lobbyisten genauso einknickt wie die anderen und eine Einwanderungpolitik, die nationale Identität einer ungeschränkten Migrationsideologie opfert.

Gäbe es die Grünen nicht...

...so müssten Sie sich dringend gründen und in den Bundestag einziehen. Ohne ihre Anti-AKW-Arbeit hätte es nie den Atomausstieg gegeben, Fukushima wäre möglicherweise bei uns passiert, neben Asse wäre auch Gorleben längst eine weitere Atommüll-Katastrophe, und Deutschland wäre kein weltweiter Vorreiter in nachhaltiger Energiegewinnung. Ihr klares Engagement gegen Softwarepatente (bereits früher und vehementer als alle anderen Parteien) und gegen eine Privatisierung der Wasserversorgung ist ebenfalls äußerst wichtig. Aber selbst so 'banale' Dinge wie Dosen- und PET-Flaschenpfand haben sich nach dem Einführungschaos als durchaus sinnvoll gezeigt.

Ich bin zwar nicht in allen Themen mit den Grünen auf einer Linie, aber viele ihrer Kernthemen sind klar motiviert und konsequent formuliert bzw. bereits umgesetzt.

Also Happy Birthday.

@Internetnutzer

Was die nachhaltigere und umweltfreundlichere Energiepolitik der Grünen anbelangt, stimme ich Ihnen vorbehaltlos zu.
Aber ich frage mich wie in Tsunami und ein Erdbeben in der Ostsee oder der Nordsee ein deutsches AKW zerstören hätten können... Fukushima wäre bei uns nie möglich gewesen, es gibt kein deutsches AKW mit Strand.
Das Pfandsystem mag zwar mittlerweile funktionieren, aber das eigentliche Ziel der Grünen war es, den Konsum von Einwegflaschen zu senken und den von Mehrweg- und Glasflaschen zu erhöhen. Der Schuss ging jedoch deutlich nach hinten los, seit der Einführung des Einwegpfandes ist der Glasflaschenkonsum deutlich gesunken und der Einwegflaschenkonsum dagegen deutlich gestiegen. Konfrontiert man Herrn Trittin heute damit, nimmt er Reißaus vor der Kamera...

Die Grünen provozierten schon immer

das Spiessertum. Damals mit Strickpulis, heute mit realistischer Politik. Wer sich nach Baden-Würtemberg umsieht, sieht, dass heutzutage die Grünen in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind. Das provoziert anscheinend auch die Spiesser.
Tja, die Gesellschaft hat sich halt geändert. Heute geht auch kaum noch jemand in die Kirche, die Sinnfindung basiert auf eigener Intelligenz, das ist die Folge der Aufklärung. Meine Tochter geht in eine Schule ohne Frontalunterricht. Die Werte haben sich geändert, die autoritären Strukturen lassen nach.
Ich bin Wechselwähler. Die Grünen finde ich absolut wählbar, das Umweltthema ist nach wie vor aktuell und so macht man Druck z.B. auf die CDU, die dann merkt, oh je, wenn wir nicht auch ein bisschen grün sind, kriegen wir Prügel.

Die Grünen sind angekommen

Denn der Einzug als Partei, sollte nur zum Umdenken der Politik bewegen. Das wurde auch geschafft!

Die heutigen Grünen sind aber unnütz. Eine Besitzstandwahrerpartei ihrer eigenen "Realos" im angeblich linken Spektrum. Die werden nur von denen gebraucht die mit ihrem SUV zum Bioladen fahren, und von einer friedlichen Welt philosophieren, während ihre Partei den Krieg als Frieden verkaufen will.

Danke an Joschka und seine Mannen, für dieses Endlager ehemaliger Grünen.

Hypothese

Die Grünen haben die Gesellschaft und das menschliche Zusammenleben nicht verbessert. Werte, Traditionen und die Familie wurden gezielt zerstört. Die Grünen waren und sind ein Erosionsbeschleuniger. Das was als "Neues" das Alte ersetzen sollte hatte nie eine schöpferische Höhe, sondern war und ist ausschließlich ideologisch geprägt.

Meine Hypothese: Die Grünen sind maßgeblich für den Niedergang unserer traditionell humanistischen Gesellschaft verantwortlich.

Seit 1983 im Bundestag?

"Die Grünen-Politikerin Marieluise Beck ist seit 1983 Mitglied des Deutschen Bundestages."

Wie kann Marieluise Beck seit 1983 im Bundestag sitzen, wenn die Grünen doch 1990 an der 5%-Hürde gescheitert sind?

Ich leb noch nicht lange hier

Ich leb noch nicht lange hier in Deutschland, aber ja, es wurde viel verändert! Es mag sein das Realitäten und Sachzwänge zur Politik gehören, ohne diese wäre aber auch keine Veränderung im kleinen nicht möglich und darum ging es Ihnen! Allein was deren Familienpolitik betrifft bin ich froh, das die Partei etwas verändert hat in diesem Lande, trotzdem wird diese nie eine Partei sein die für mich wählbar ist! Contra Gründe gibt es viele, nicht konservativ, Werteorientiert, Ansichten über Waffenbesitz und zu guter letzt ihre Wirtschaftspolitik, dagegen ihre Pro Gründe, Nachhaltigkeit von Natur und Umwelt, Meinungsvielfalt, Energiepolitik und ich freu mich schon jetzt auf ein Umweltfreundliches Auto mit dem ich nach Schweden fahren kann.

Aufbruchstimmung

Die Aufbruchstimmung ist zum Teil verflogen, man hat sich zum größten Teil auch nur angepasst.
Ich finde es trotzdem gut, dass es eine Gruppe von Bürgern gewagt hat den Bonner Mief aufzumischen.
Man muss zugeben, dass die Grünen mit einen sehr großen Anteil an der Veränderung hier in Deutschland haben, aber es war eben nicht alles gut und im Intersse der Bürger.
Selbst zu Kriegseinsätzen der Bundeswehr geben sie heute schon ihre Zustimmung, was zu Beginn niemals denkbar gewesen wäre.

Gratulation!

Ich gratuliere den Grünen. Ich habe sie schon immer gewählt. Selbst in der schweren Zeit, als sie sich so würdelos den Ideen von Schröder und Konsorten untergeordnet haben. Was für mich den Unterschied macht, ist, dass die Grünen sich von der Politik von damals distanzierten. Jeder macht Fehler. Der Unterschied wird sichtbar, bei der Bewältigung dieser Fehler.

Ich wünsche den Grünen jedenfalls mehr Mut und Standhaftigkeit und vor allem den Erfolg, den sie verdienen. Es ist eine der wenigen Parteien, die eine bürgernahe Politik macht.

Grüne Politik

ist ja auch sehr anspruchsvoll. Ganzheitliche Zusammenhänge zu erfassen zwischen Umwelt, Wirtschaft, Arbeitsplätze ist nun einmal nicht so einfach wie Lobbyarbeit für die Reichen zu machen wie die FDP. Da muss man gegen gewaltige Widerstände ankämpfen und bei erfolgreichen Änderungen die Folgen absehen wie jetzt z.B. die Bezahlbarkeit von Strom. Es ist viel einfacher zu sagen, wir vergraben den Atommüll irgendwo, egal, was die späteren Generationen damit tun.

Wer hier die Grünen dermaßen abtut, zeigt, daß er sich für komplexe Zusammenhänge nicht interessiert. Ganz davon abgesehen, daß es mit Sicherheit eine Generationenfrage ist und die alten Rechten die Grünen weiter hassen werden.

10:08 — TimeTraveler "...den

10:08 — TimeTraveler
"...den Unterschied macht, ist, dass die Grünen sich von der Politik von damals distanzierten..."

Wovon distanzieren sie sich? Vom Dosenpfand? vom Atomausstieg? Vom Waldsterben? vom sauren Regen? von der "Klimakatastrophe"? von der toxischen Solartechnik? vom Dagegensein?
Das einzige, von was sie sich distanzieren, ist vom Wähler und Bürger. Nicht aber von ihrer Klientel und Lobby.

die grünen; danke an euch das

die grünen; danke an euch das ihr euch zu schwarz-gelb entwickelt habt! dank euch sind Deutsche Soldaten im Ausland. dank euch gibt es die Agenda 2010 und ihr seid mit der spd mitverantwortlich, das unsere heilige sozialmarktwirtschaft zu einer offenen liberalen Marktwirtschaft gewechselt ist!

Und noch mal Gratulation

Ohne diese Partei wären wir in der Umweltpolitik lange noch nicht so weit !!!!
Dafür meinen Dank.Ich bin auch nicht mit allem zufrieden aber die grobe Richtung stimmt. Ich habe diese Partei und ihren Werdegang von Anfang an mitverfolgt.Weiter so !

Piraten

Die Piraten heute sind wie die Grünen damals - eine Alternative zum etablierten Politikfilz. Die Grünen sind heute keine mehr, dazu haben sie zu viele ihrer Ideale vergessen.

Die Grünen sind die neuen Spiesser

Die Grünen provozierten und nervten schon immer,
das stimmt. Nur sind inzwischen die Rollen vertauscht: wurden früher die Spiesser provoziert, weil die Grünen meist aus der alternativen Szene kamen und sich gegen die Spiesser richteten, sind in der Zwischenzeit die Mehrzahl der Grünenwähler selbst Teil der saturierten Spiesserschicht verbeamteter Akademiker. Sie können daher auch gar nicht realisieren, wie dramatisch sich das Leben um sie herum verändert. Nur aus einer unkündbaren Position heraus lassen sich all die Forderungen stellen, die meist ohne Rücksicht auf die Interessen breiter Bevölkerungskreise durchgesetzt werden sollen.
So tarnt sich der Spiesser von heute als Wutbürger, der in Wirklichkeit von der sozialen Absicherung profitiert, die andere für ihn erwirtschaften. Heute reicht diese Antihaltung genauso wenig die damals für eine nachhaltige Entwicklung. Es war nur logisch, dass die grossen Parteien ökologische Themen aufgenommen haben. Die Grünen haben kein Monopol dafür.

Na denn: Gute Besserung

Umweltschutz sowie Umweltschutztechnologien wie auch Technologien zum Resourcen- und Energiesparen sind älter als der älteste Grüne. Und freilich älter als die Partei der Grünen.

Was unter dem Begriff "Nachhaltigkeit", der von den Grünen immer gern benutzt wird, zu verstehen ist steht bereits im Bericht "die Grenzen ds Wachstums" des Club of Rome. Da dieser Bericht in den frühen 70ern verfasst wurde, kann kein Grüner daran beteiligt gewesen sein.

Trotz alledem treten die Grünen gerne so auf, als wären das alles ihre ureigensten Ideen... Alles nur geklaut ;-)

Die wenigsten werden diesen Bericht überhaupt gelesen haben. Sonst wäre nämlich "Geburtenkontrolle weltweit" eines der wichtigsten Themen der Grünen. An sowas trauen sich die Grünen aber nicht - obwohl sie sonst recht schnell dabei sind Verbote und Einschränkungen für alles zu fordern, was ihnen nicht in den Kram passt.

In diesem Sinne: Etwas mehr Toleranz und weniger Fundamentalismus Andersdenkender bitte!

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