Kommentare

Kann es sein...

...dass ein paar meiner Mitkommentatoren die trotzdem ganz gerne wählen würden?

Wenn ich an die zig "EUdSSR"-Witze hier auf meta.tagesschau.de denke (die werden langsam alt, nebenbei gesagt), halte ich das für gar nicht mal so unwahrscheinlich.

Hoffentlich hören sich die Leute auch den Rest von deren Wahlprogramm an, anstatt nur blind einem Punkt hinterherzuhetzen, der als Desiderat gesehen wird.

Brain washing

Wie plump ist denn dieser Beitrag?
Wo bitte ist diese Partei Rechtspopulistisch? Nur weil sie den ökonomischen Wahnsinn und das Elend in den Europäischen Südstaaten aufzeigt für das der Euro steht? Das scheitern des Euro hat gottverdammt nichts mit Ideologie zu tun. Es ist eine mathematische Gewissheit. Das Interview ist so sagenhaft dumm, Deutschland Profiteur des Euro, ja wie lange wohl noch wenn der Rest Europas rundum wegbricht.
Im übrigen spürt der kleine Mann auch in Dtl. nichts von den Segnungen des Euro, welcher die EU grade an den Rand des Zusammenbruchs treibt!

Alternativen? - um jeden Preis verhindern.

Wir haben ja alternativlose Zustände. Und wenn sich doch mal tatsächlich Alternativen anbieten wollen, werden sie gnadenlos niedergemacht.

Am besten funktioniert natürlich die Nazikeule (schon immer), es beginnt aber erst mal mit "Verrohung" der Politik??!!!
Sprich, wer sich hier engagiert ist zu allem fähig. Dazu ein Lob von einer "rechtsradikalen Seite" (die zwar keiner kennt) und niemand der irgendwie etwas zu verlieren hat, wird sich in diese Mausefalle begeben.

Unsere "Demokraten" dürfen weiter beruhigt sein, bei uns wird es keine Alternativen geben.

DDWNA halt

Die Deppen werden nicht alle.

Zu glauben, dass ein kleines, rohstoffarmes Land mit reichlich demografischen Problemen und einer extrem starken Währung in den Konkurrenzen des 21. Jahrhunderts mehr als eine Fußnote spielen könnte, ist naiv.

Mehr und billiger produzieren können andere ganz sicher. Gute, patentierbare Ideen haben auch (zumal die Patente auch durchgesetzt werden müssten). Und unsere Vorstellung von freier Gesellschaft, Menschenrechten und Sozialstaat wird auch nicht allgemein geteilt; fragt sich, wessen Vorstellungen da wohl dieses Jahrhundert prägen werden.

Nein, das beste, was Deutschland passieren kann, sind Freunde. Gesellschaften, die unsere Werte teilen. Ein "Club" der Demokratien, der sich redlich Mühe gibt, die eigene Gesellschaftsform auf der Welt zu verbreiten. Mit einem Wort: Kooperation statt Konfrontation. Das Geld, dass es uns kostet, werden uns unsere Enkel danken.

"Bei der AfD sind viele Volkswirte, Publizisten ...

... und andere vorzeigbare Personen dabei."

Vorzeigbar wurden solche Radikalen nur durch entsprechend wohlwollende Berichterstattung. Die ganze Riege fällt nur durch Marktradikalismus und Nationalchauvinismus auf. Frage ist wieso solche Positionen "vorzeigbar" wurden?

Dürftige Begründung des Experten

Für die neue Partei habe ich weder positive noch negative Präferenzen. Allerdings kommt es mir merkwürdig vor, wie unüberprüfte Spekulationen über eine angebliche rechtspopulistische Rhetorik dann zu einem Unwerturteil führen.

Und es ist falsch, wie dieser Politikwissenschaftler derartige Äußerungen zum Euro, der wirtschaftlich negativ für Deutschland gewesen sei, mal so nebenbei dem Rechtspopulismus und damit unterschwellig dem Rechtsextremismus zuschreibt:

Der Euro wurde uns bei siner Einführung als Allheilmittel für Europa für die Wirtschaft und insbesondere die Schaffung von Arbeitsplätzen verkauft. Die Gegenmeinung wurde unterdrückt, tabuisiert und geächtet.

Die Versprechungen für die Einführung des Euro verbunden mit einem Denkverbot für die Allgemeinheit haben sich nicht bewahrheitet. Die Reaktion der neuen Partei sind ein Reflex darauf.

Ohne triftige Fakten einie Partei in die rechte Ecke stellen? Das ist nicht seriös. Das hätte er vorher gründlich überprüfen sollen.

Zweifelhafter Kommentar

Meine Großeltern haben beileibe die Historie Europas erlebt, die man getrost als das schlimmste Kapitel erwähnen darf.
Was aber nun in Deutschland passiert geht wieder in diese Richtung. Ich meine damit nicht die Gründung dieser Alternative sondern die Bevormundung und das Ausschalten und Benachteiligen jeglicher Alternative.
Dies auch noch als populistisch abzutun ist mehr als fragwürdig um nicht andere Worte hier zu benennen.
Jeder halbwegs gebildeter Ökonom kann dieser Alternative nur beipflichten.
Was wir im Moment in Europa erleben ist die Scheinheiligkeit einer Demokratie, die Diktaturen ( Beispiel Ungarn) aber auch andere Länder die gerne die Sparvermögen der Bundesbürger plündern wollen, mit dem Deckmantel der Korruption und Vetternwirtschaft und Scheindemokratie sowie einer Bevormundung im privaten.
In den Foren wird durch eine massive Linkspropaganda der Medien und der Politik Einfluß genommen.Im Hintergrund jedoch bereichern sich die Reichen der Reichsten,das ist schäbig.

Wie immer...

..., passt etwas nicht in den vorgegebenen Europa-Einheitsstaatkurs, wird sofort polarisiert und eine politische Strömung wird in eine Ecke gestellt. Dieser Beitrag ist doch Meinungsmache pur. Ich kapiere nicht diese Engstirnigkeit mit der Nationalismus immer gleich Rechts ist. Das sind mitlerweile alles nur noch leere Worthülsen, die ihrer Bedeutung gänzlich entrückt worden sind. Ich sehe das genau so wie viele andere Menschen derweil auch, ich bin aber weder Ausländerfeindlich noch Antisemtisch oder sonstiges, was mit der sogenannten rechtspolitischen Szene in Verbindung gebracht wird. Mit der ganzen Eurokratie soll etwas zusammengeführt werden, was nicht zusammen passt. Das hat nichts mit Vorurteilen zu tun, auch nicht mit Realitätsverweigerung, sondern mit einer nüchternen Betrachungsweise der letzten zwei Jahrzente europapolitischer Entscheidungen. Zu diesen sog. Experten fällt mir nichts mehr ein. Mitlerweile ist es nur noch lachhaft, was die für ihr Brot so von der Leine lassen.

@ 10:29 — Kenner

plump ist einzig und allein, den Euro für die mißliche Lage in Spanien oder Griechenland verantwortlich zu machen.

Das scheitern des Euro als mathematische Gewissheit - wovon träumen Sie nachts? Der Euro ist fest im Sattel.

Deutschland als Profiteur des Euro - sie fragen wie lange noch - wenn man mal unaufgeregt hinschaut würde ich sagen: noch eine ganze langwe Weile, es gibt derzeit keinen Grund das Gegenteil zu befürchten.

Fazit:
Ihr Aufgeregtivismus kann nicht verstecken, dass sie einfach nicht zugeben wollen womöglich Unrecht zu haben mit ihrer Sicht des Euro, und deshalb umso verbohrter daran festhalten.

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