Kommentare

Vergleich mit Schröder

Da können die Franzosen aber froh sein, dass Hollande nicht so wie Schröder agiert.
Keine Basta-Politik und auch keine Gefahr, dass sich der Präsident "am Ende des Tages" der Verantwortung entzieht und zu Gazprom entflieht.

Noch schlimmer...

Hollande hat kein Lust mehr!
Der Macron kennt niemand in F 2 Monate vorher und ist absolut antipatisch...
Es gibt keine Lösung weil es geht nur um Geld, aber leider seit Anfang war Europa nur für Geld gemacht.
Grüsse aus F
Philippe

Vor allem wäre ein 50Mrd Programm nur ein laues

Lüftchen. Die Franzosen sollten ihren aufgeblähten Staatsapparat abbauen und die Bürokratie. Reformen kann man nur selber durchführen, und schlapp von sich abzulenken durch 50Mrd. von anderen, die nichts bewirken ist Unsinn.

Dazu sollte man wissen

dass Uterwedde sicher kein "Experte" sondern jemand ist, der die Meinung aus der Sicht des Markradikalismus vertritt. Wenn eine Volkswirtschaft lahmt ist es aus deren Sicht grundsätzlich zu viel Staat, zu viel Regulierung und zu wenig unternehmerische Freiheit - und das gilt immer. Dazu noch entsprechende Worthülsen wie "Klartext", "reinen Wein einschenken", weil der Markt eben nichts für Träumer ist.
.
Aber dabei ist diese Vorstellung so derartig mit Traumtänzerei durchsetzt, dass man kaum noch Worte findet. Frankreich lahmt vor allem weil Deutschland die guten wirtschaftlichen Verhältnisse mit der Agenda2010 indirekt aufgekündigt hat. "Klartext" bedeutet zu sagen, dass das Handelsungleichgewicht durch sinkende Lohnstückkosten zwangsweise zu Ungunsten Frankreichs ausgehen muss. Hat Frankreich über seine Verhältnisse gelebt? Die Lohnerhöhungen blieben immer Verteilungsneutral. Das hilft aber bei einem Nachbarn wie Deutschland nicht, dass in seiner Borniertheit die EU an die Wand fährt.

Hollande ist kein Schröder - aber Schröder genug ...

... um sich zur Nachahmung deutscher "Agendapolitik" drängen zu lassen. Das geschieht aufgrund altbekannter Trugschlüsse - Zitat: "Wer einen Arbeitsplatz hat, genießt einen hohen Kündigungsschutz. Deswegen schaffen immer mehr Unternehmen prekäre Arbeitsverhältnisse". Zitat Ende.
Wer den Kündigungsschutz stark lockert oder ganz abschafft, schafft nämlich noch mehr davon. Massenentlassungen schaffen Massenarbeitslosigkeit und Hungerlöhne!
Zudem ist Frankreichs Hauptproblem das durch die Agenda-Politik zum Billiglohnland gewordene Deutschland ist, das seine Nachbarn immer mehr niederkonkurriert.
Dies, und die von Deutschland EU-weit durchgesetzte Austeritätspolitik des Kaputtsparens von Staat und Gesellschaft hat bereits in Südeuropa zu katastrophalen sozio-ökonomischen Verhältnissen geführt, und es bleibt zu hoffen, dass die Franzosen sich erfolgreich gegen diese Entwicklung auch für ihr Land stemmen.
Dafür wünsche ich ihnen viel Glück!

Hollande hat nichts mehr zu verlieren.

Aber gerade deshalb sollte er es sein, der Reformen auf den Weg bringt. Wenn man in Frankreich dann noch die Fehler, die man in Deutschland gemacht hat (es gab hier zwar Korrekturen, aber eben viel zu spät), dann verlieren die franz. Sozialisten zwar die nächsten Wahlen. Aber das werden sie sowieso tun. Dann doch lieber noch auf den Weg bringen, was sein muss.

Schröder ist ausgeschieden,

Schröder ist ausgeschieden, weil die mediale Landschaft in Deutschland darauf erppicht war der Welt Deuschlands erste Bundeskanzlerin zu präsentieren. Das Herr Schröder für seine Taten indirekt so viel Lob bekommt, ist nur ein Beleg dafür wieviel man der so unabhängigen Medien an Vertrauen scheken darf. Die Wähler verstehen nun mal nur das, was man den gut erklärt.

@Nana...Ideologen sehen immer alles verzerrt

@Nana: "Wenn eine Volkswirtschaft lahmt ist es aus deren Sicht grundsätzlich zu viel Staat, zu viel Regulierung und zu wenig unternehmerische Freiheit - und das gilt immer."

Kennen Sie Frankreich ? Ich ja, schon seit meiner Schulzeit auf einem bilingualen Gymnasium. Herr Uterwedde hat vollkommen recht: Der franz. Staat bzw. die Verwaltung ERSTICKT oftmals private Initiative und saugt Ressourcen ab, die man für nützlicheres einsetzen könnte als für Behördenbürokratie.

@Nana: "das Handelsungleichgewicht durch sinkende Lohnstückkosten zwangsweise zu Ungunsten Frankreichs ausgehen muss. "

Die Welt besteht aus mehr Ländern als aus F und D oder EU-Europa. Länder wie die Schweiz, Südkorea, Japan, China, Taiwan, USA usw. werden aufgrund ihrer grossen Dynamik irgendwann Europa wie einen alten Mann aussehen lassen, wenn es so weiter geht.

Wovon leben Sie, wenn ich fragen darf ? Wenn Sie dann auch arfbeitslos werden beschweren Sie sich bitte nicht.

G. Schröder - Heute loben alle seine Politik?

"Natürlich kann Hollande trotzdem das Schicksal von Gerhard Schröder erleiden, der wegen seiner Reformpolitik abgewählt wurde. Heute loben alle seine Politik, obwohl niemand in der heutigen Koalition wagen würde, ein Projekt von ähnlicher Dimension auch nur in Angriff zu nehmen."
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Alle, loben?
-
Ja, die wenigen Profiteure sicherlich, die nicht unter diesen Reformen leiden müssen!
-
Viele Menschen aber und das sind in noch größerer Zahl, nicht nur die Hartz4 Empfänger, die haben sicher kein Lob für Schröder übrig!

Hollande ist kein Schröder

Was hat Herr Schröder als richtiger Mann in
der falschen Partei davon gehabt ? - Nichts !
.
Bis heute profitiert die Union von seinen
Reformen und die SPD hadert damit. Denn der
Treppenwitz ist ja, das ausgerechnet die SPD
diese unausweichlichen Reformen gegen ihre
eigene Klientel durchgesetzt hat.
.
Diese Größe geht der Union völlig ab. Die arbeitet
lieber konsequent am eigenen Machterhalt fährt mit
der Devise Stillstand, nichts verändern bestens.

Na ja, Herr Utterwede,

so viel anders ist das in Deutschland auch nicht mit 16 Ländern entsprechend den französischen Regionen, mehr als 300 Kreisen und kreisfreien Städte, entsprechend den Départements oder Prefekturen und ich weiß nicht wie vielen Kommunen, dazu unsere allwissende EU-Verwaltung, hat F auch. Aber eines stimmt sicherlich: Wir betreiben nicht solch hohen und vor allem teuren Personalaufwand.
Aber wenn wir schon mal drüber reden: In Deutschland sollte sich in diesen Strukturen auch schnellstens etwas ändern. Rühren Sie mal die Werbetrommel, Herr Utterwede ! Das ist ebenso aussichtslos wie in Frankreich. Die Privilegien unserer Verwalter sind unverbrüchlich.

"Hollande ist kein Schröder" ...

und das ist GUT SO!

Das EINZIGE was Herr Schröder in seiner Amtszeit richtig gemacht hat, war das NEIN zum Irak-Krieg. Alles andere ist eine echte Katastrophe und wird nur von Ultra-Kapitalisten gelobt.
- Lockerung der Zeitarbeitsgesetze
- Heuschrecken ins Land holen / Entflechtung der Deutschland AG
- Hartz-IV
- Steuersenkung für Spitzenverdiener
- ...

@ Sabn_spn

Wo bitte sehen Sie in deutschland Kapitalismus?
.
Die Wirtschaft ist doch total durchreguliert, der Staat subventioniert und mischt sich kräftig in die Belange der Firmen ein. Nicht zu vergessen der Sozialstaat. Nein, Kapitalismus ist gar nichts. Nicht mal die USA betreiben wahren Kapitalismus, da auch dort Banken geschützt und z.B. eigene Rüstungskonzerne bevorzugt werden. das hat mit einem freien Kapitalismus nichts zu tun.
.
Nebenbei ist der Kapitalismus das gerechteste System das es gibt und es funktioniert. Mit Kapitalismus wäre die Bankenkrise nie passiert. Die gab es ja nur, weil die verantwortlichen vom Staat geschützt wurden. Im wahren Kapitalismus würden schlechte banken gnadenlos aussortiert werden und die Besitzer würden haften. Die sind doch nur so weit gegangen, weil sie wussten, dass ihnen nix passieren kann. Allein der Weg des Kapitalismus hat den Fortschritt und die Führungsrolle der westlichen Welt gesichert. Leider vertun wir dies mit der heutigen Politik.

Kein Schröder

Hollande mag, um es mal wie ein Personalleiter auszudrücken, mit dem Amt des Präsidenten der französischen Republik vollkommen überfordert zu sein.

Es ist zu hoffen, das die Unfähigkeit der Soziallisten nicht 2017 eine Frau LePen in das Amt der Präsidentin befördert.

Sicherlich Hollande ist kein Schröder. Dem ist zuzustimmen. Wir wollen Hollande auch nicht beleidigen.

Man stelle sich vor ein Mensch mit der Charakterstruktur eines Gerhard Schröders hätte die fast monarchischen Machtbefugnisse eines französischen Präsidenten besessen.
Danke, verzichte!

Seit froh!

Ich gönne den Franzosen von Herzen, das ihnen ein Politiker wie Gerhard Schröder erspart wurde, und wünsche ihnen auch, das er ihnen für immer erspart bleibt. Vor Schröder konnte in Deutschland jeder von seiner Hände Arbeit leben, nach Schröder/Clement ist die Bundesrepublik ein Land der Hartz IV- Aufstocker geworden, Tendenz ständig steigend.

Seid froh liebe Franzosen

liebe Franzosen, seid froh, dass euch Gerhard Schröder erspart worden ist. Oder wollt ihr einen Präsidenten Hollande, der euch Hart4, Leiharbeit, Hungerlöhne einführt, sowie die Gaspreise erhöht bzw uns von Russland abhängig macht und anschließend bei Gasprom einen Chefposten bekommt. Oder einen Arbeitsminister Clement der die Leiharbeit einführt und anschließend bei einer Leihfirma im Vorstand sitzt.

Der Niedriglohnbereich wurde unter der...

Der Niedriglohnbereich wurde unter der Agenda 2010 ausgebaut, somit gibt es viele Aufstocker und der Steuerzahler zahlt die Löhne. Auch der Mindestlohn wir nur mit Ausnahmen kommen und somit ist es kein Mindestlohn und es bleiben die Aufstocker. Ich hoffe das Frankreich es nicht mitmacht! Gruss

wunderbar

Europa ist wenn deutschland zahlt! Pressen wir die michls halt noch mehr aus zum wohle unserer lieben freunde!

Alleinige Schuld ?

Es wird Hollande nicht gelingen, da zu spät, er nicht der richtige Mann und die Franzosen "noch" nicht bereit, etwas grundlegend zu ändern. Verantwortlich ist jeder, nur nicht F selbst.

Die letzten fast zwanzig Jahre wurde F von den Konservativen "verwaltet", daher ist es nun sehr sportlich, Hollande die alleinige Schuld am Niedergang F geben zu wollen.

Da F aber keine Dekade mehr hat, um endlich nötige Reformen durchzuführen, bleibt nur der Euro-Austritt, um so kurz- bis mittelfristig neue Wettbewerbsfähigkeit zu erlangen.
Das weiß man, will es aber nicht umsetzen.

Gleiches gilt übrigens auch für Italien und andere.
Man hält aber lieber an einer vergifteten und kranken Euro-Ideologie fest,...und geht so gemeinsam unter.

Der Euro spaltet, weil er die wirtschaftliche Leistungsstärke der Mitgliedsländer nicht berücksichtigt und weil er "von aussen" massiv unter Druck gesetzt, in letzter Zeit auch bewusst manipuliert wird.

Es wird ohnehin auf einen Schuldenschnitt hinauslaufen !

Hollande nicht Schröder

Wie kann man einen französischen Präsidenten mit einem deutschen Bundeskanzler vergleichen.Da sind die Strukturen schon vollkommen anders gegeben.Entschlossenheit eines Schröders fehlt,welche "großen"Worte.Jeder vierte Franzose beschäftigt im öffentlichen Dienst,wie sieht es bei uns aus,warum in manchen Berufsgruppen immer noch Verbeamtung,wo wir uns schon die Pensionen der Jetzigen nicht leisten können.Wir in unserem Land mit unseren Billiglöhnen,Werks-und Zeitverträgen,Ein-Euro-und Minijobern,was wollen wir anderen Ländern sagen.Wir lassen riesengroße Schweine-und Geflügelfabriken zu,wo die AN zu billigst,am Ende schwarz entlohnt werden.Wir exportieren dann weltweit,verkaufen den letzten Knochen noch zu Höchstpreisen und die Menschen in Afrika werden ihres Einkommens beraubt,weil sie ihre eigenen Hühner nicht mehr verkaufen können.Frankreich hat viel nachzuholen,aber wir selbst sollten nicht mehr das billigste Lohnland in der EU sein.

ohne Schröder ginge es

ohne Schröder ginge es Deutschland heute wie Frankreich.

Von Hartz4 kann man ganz gut leben - wie ich aus eigener Erfahrung weiss. Man kommt auch wieder raus, wenn man denn möchte.

Das einzige, was man Schröder vorwerfen kann: Investoren und Heuschrecken nicht an die Kandarre genommen.

und was Pöstchen angeht - man schaue sich doch einfach mal die CDU oder FDP in Ruhe an. Dagegen sind Schröder, Clement&Co ein Witz.

Ich weiss nicht, ob es der

Ich weiss nicht, ob es der Herr Utterwedde nicht besser weiss oder ob er Angst um seinen Arbeitsplatz hat. Ansonsten sollte im eigentlich klar sein, dass die deutsche Exportstrategie, die mit Niedriglöhnen erkauft wurde schon aufgrund der Beschaffenheit der französischen Volkswirtschaft nicht funktionieren kann. Frankreich ist nämlich im Gegensatz zu Deutschland schon seit drei Jahrzehnten (als Mitterand ohne Sinn und Verstand die Kohle- und Stahlindustrie nahezu platt gemacht hat) keine Industrienation mehr, die im grossen Stil auf den Weltmärkten Produkte anbieten könnte. Dazu müsste erstmal wieder Geld in die "Infrastruktur, also auch die Forschung gesteckt werden. Da wird aber auch gnadenlos gekürzt. Hollande/ Valls verteilen also im Moment nur um zu den Milliardären.

@Thomas Wohlzufrieden

Sie schreiben-
Vor Schröder konnte in Deutschland jeder von seiner Hände Arbeit leben, nach Schröder/Clement ist die Bundesrepublik ein Land der Hartz IV- Aufstocker geworden, Tendenz ständig steigend.

Gute analyse der Kohl Aera in Deutschland,und eine klare absage an Linke Politik!!

Kapitalismus funktioniert

Kapitalismus funktioniert nicht, weil er zum überleben exponentiell wachsende Märkte braucht.

Merkt denn eigentlich niemand,....

.... daß die EU darauf baut, daß die Länder sich gegenseitig ins Aus spielen und bzgl. der Lohnkosten sich gegeneinander ständig unterbieten sollen? Warum fordert denn die Wirtschaft die permanente EU-Erweiterung? Es geht nur darum zu immer billigeren Löhnen produzieren zu können. Das Nachsehen haben die Bürger Europas, den man dann so lapidar sagt, daß Marktwirtschaft eben so sei und daß man bei Bedarf ja gerne in ein anderes EU-Land ziehen "darf" um dort zu arbeiten.
Irgendwann sollte den Leuten doch einmal klar werden, daß die EU von vorne herein nur für die Wirschtschaft geschaffen wurde. Alles liberal, keine Grenzen, kein Zoll, einheitliche Währung gegen den Willen der Bevölkerung. Gewinnmaximierung eben. Das Blabla von europäischer Einigung und Völkerverständigung war nur ein Vorwand, um die Bürger über die wahren Gründe zu täuschen. Europa wird sich aus diesem Grunde eher entzweien, als zusammenwachsen, denn die Länder werden gegeneinander ausgespielt.

@ bonaqa79 - 18:29

Der damals erste Mann der Republik hat das gemacht,
was nötig war. Das gegen die eigene Klientel durchzusetzen
ist eine Leistung, die nicht hoch genug anzurechnen ist.
.
Der Nachwelt bleibt, darüber angemessen zu denken.
.
Das ist Schröders unverkannte Größe.

Natürlich hat DE Möglichkeiten und Mitveranwortung

Der Gegenwind lässt die Löhne nicht senken wie in DE, also muss DE seine Handelsüberschüsse durch höhere Löhne/Sozialeinkommen und mehr damit finanzierte Importe (Binnenkonjunktur) abdecken. Betrifft auch andere Defizitländer der Eurozone.
Oder DE muss zum Ausgleich Transferleistungen nach Frankreich bringen, was hier manchen auf die Barrikaden treiben wird.

Anderenfalls steht in FRA ein Rechtsruck bevor und das Eurothema ist um ein Vielfach Teures begraben bevor DE selbst da heraus ist (was für alle besser wäre).

In den Mund gelegt? Öffentl.rechtl. Suggestion?

" Wie groß ist der Reformstau in Frankreich?
"Hollande ist kein Schröder"
Schröders Agenda wird als Reform bis heute gehandelt u. ist mit so manchen anderen Maßnahmen für die Finanzmärkte u. Unternehmer das wahre Paradies gewesen! Dennoch haben sie nicht investiert u.ziehen immer öfter nach China oder ins steuerprivelegierte Ausland wie jetzt gerade Fiat mit Chrysler z.B.die nicht mal den Firmensitz weiter in Italien beim größeren Partner belassen wollen .Weshalb nur?Wenn jemand alles an Job machen muß zu jedem Preis bei Hz4 nach 1-Jahr ist das eine staatl.Zwangsrekrutierungsmöglichkeit für die Wirtschaft zum Nulltarif.Dann muß man nur noch den Fachkräftemangel fördern u.den demografischen Wandel u.schon lassen sich alle in Schreckstarre alles verkaufen was sie noch mehr an den Rand drückt bei noch mehr Leistungsbereitschaft das sie bald auch noch wegrationalisiert werden oder der Chin. billiger ist oder der EU Nachbar mit seinen Bedingungen u.(Asosialreformvorschlägen)Viva Hollande!

@Koelle_am_Rhing

"Kennen Sie Frankreich ?"
.
Ja, und aus mehr Perspektiven als meine eigene. Frankreich ist jahrzehntelang mit seiner Art zu wirtschaften gut gefahren, weil sich eben die Stärken Deutschlands und Frankreich ergänzten. Oder warum ist Frankreich G8(G7)?
.
"Die Welt besteht aus mehr Ländern als aus F und D oder EU-Europa. Länder wie die Schweiz, Südkorea, Japan, China, Taiwan, USA usw. werden aufgrund ihrer grossen Dynamik irgendwann Europa wie einen alten Mann aussehen lassen, wenn es so weiter geht. "
.
Kennen Sie die Zahlen? Scheinbar nicht. Unsere Handelsbilanz mit Holland ist größer als mit China, was vor allem an der Distanz liegt. Gut, wie sie schon sagten: Ideologen sehen immer alles verzerrt.
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Und wovon ich lebe ist im Internet Schall und Rauch. Wenn ich jetzt sage, dass ich einer von den Millionen Menschen bin die trotz Arbeit zum Amt müssen, wissen sie wie viel dieser Arbeitsplatz Wert ist (aus dem irgendjemand noch einen Mehrwert als Gewinn abschöpfen will).

@imhotep1111 /Thomas Wohlzufrieden/bonaqa79

"18:17 von imhotep1111
18:19 von Thomas Wohlzufrieden
18:29 von bonaqa79 "
Ich kann mich nur dem anschließen!
Meine Bekannte kam diese Woche aus dem Urlaub zurück u. meinte das die Infastruktur wenigstens viel besser ist als hier u. der kleine Neuwagen mit den Kindern sogar auf geteerten Feldwegen in der Bretagne bestens unterwegs war u. nicht wie hier überall Schlaglöcher sind oder die Brücken marode.
Was mich stört, das ist das Menschen die hier noch nicht von den Machenschaften unserer sogenannten Elite betroffen sind nicht mitbekommen wollen was ihnen blüht wenn sie erst alt u. hilflos sind u. sie es schwarz auf weiß haben u. mir sogar sagen das sie sich die gute Laune nicht verderben wollen u. ich nicht mal was darüber sagen darf da es lästig ist u. man doch nichts ändere wenn man so negativ denkt. Und wenn man nichts sagt wußte es in Zukunft auch niemand u. hat es dann wohl auch nicht kommen sehen?Da braucht es wohl auch kein Betriebsgeheimnis oder Omerta mehr?

Arbeitsmarkt

Wenn man die öffentlich Diskussion in Frankreich mitverfolgt, da klappt einem die Kinnladen runter, was da für eine aggressive und kompromisslose Rhetorik von Linken und Gewerkschaften gefahren wird.

Ich sehe da keine Chance auf Besserung, solange große Teile der Bevölkerung in einer anachronistischen Klassenkampf-Ideologie gefangen sind, die einfach keine Kooperation kennt, sondern nur Angriff.

Eines der meist dikustierten Zitate von Valls ist jenes, als er sagte, er wäre ein Freund der Unternehmen - unerhört für die Franzosen ... Man fragt sich doch wer in Frankreich Arbeitsplätze stellen soll, wenn die eigenen Unternehmen Staatsfeind Nummer 1 sind ...

Das Hautproblem Frankreichs

Das Hautproblem Frankreichs sind die sozialistischen Strukturen. Menschen, die immer nur von anderen Fordern. Menschen die ständig etwas beanspruchen, was ihnen nicht zusteht.

Es ist offensichtlich, daß der französische Staat viel zu viel Geld ausgibt. Die Staatsausgaben in ganz Europa müssen endlich massiv gesenkt werden.

Schulden sind keine Steuern. Schulden müssen zurückgezahlt werden. Und dazu mussen die Staaten endlich mehr Steuern einnehmen, als sie für den Staatshaushalt brauchen. Sonst wird das nie etwas mit dem Schuldenabbau.

Und das Frankreich jetzt anfängt seine Nachbarn zu bedrängen ist erschreckend. Jedes Land muß selber klarkommen und daß heißt eben auch, nach jahrzehnelangen Schuldenorgien muß nun der Lebensstandard auf ein Niveau gesenkt werden, daß ein Zurückzahlen der Schulden ermöglicht. Außerdem müssen endlich wieder gerechte Zinsen her, damit nicht die Sparer über die Inflation die Schulden der der Allgemeinheit bezahlen. Das ist wirklich ungerecht.

@18:50 von energyman ohne Schröder ginge es

Wenn sie mit Hz4 zu tun hatten dann nur als hochqualifizierter Lehrer mit jährl.Hz4 Antrag zur Ferienzeit da nur Zeitvertrag oder ähnliche Konstellation als junger Mensch oder im Mittelalter?
Lesen sie doch mal falls sie wissen wollen was es denn bedeutet was Hz4 bedeutet u. das ist nur ein Auszug von dem was sie bestimmt noch nicht mitbekommen haben sonst würden sie keinen solchen Stuss verbreiten oder haben sie was genommen das sie es lustig finden können? Ich kenn jedenfalls immer mehr Leute die zum neuen Prof.Dr. nebenan im Ärzte-Haus gehen freiwillig wegen Hz4 u. der Mann ist Psychiater u. überlastet u. ich kann nur hoffen das er nicht nur HZ4-er hat.
http://hartz4-und-bsg-infos.jimdo.com/zuflussprinzip/
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/72309/umfrage/empfaenger-v...
http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitnehmer%C3%BCberlassung#Gesellschaftli...

Rezession? - Alternativlose Sanktionen und Folgen.

Wie wär's mit Aufhebung der Sanktionen gegen Russland?

Wetten das, der Wirtschaft in Europa wird's wieder besser gehen?

Nun, die Menschen in der EU hören gerne, wie alternativlos politische Entscheidung sind.

Bitte sehr. Rezession hausgemacht!

Interessante Anschauung

Nein, kaum jemand lobt Schröder, eher das Gegenteil ist der Fall.
Nicht wegen seiner Reformen, die gerne bejammert werden, die jedoch insbesondere für die Betroffenen vorteilhaft sind. Kein AlG II Empfänger wünscht sich Sozialhilfe zurück.
Sondern weil wir Schröder einen beispielhaften Abbau in wirtschaftlicher Hinsicht verdanken. Er übernahm einen breiten Wirtschaftsaufschwung mit rapide sinkenden Arbeitslosenzahlen und führte alles in den Keller. Wäre ihm nicht Bush mit seinem Irakkrieg zu Hilfe geeilt, wäre Schröder der erste nach einer Legislaturperiode abgewählte Kanzler geworden. Auch später dachte Schröder nur an sein Wohl, deshalb ist er auch teuer im Aufsichtsrat der Gazprom.
Es wäre eine Katastrophe für Frankreich, wenn Hollande sich Schröder als Vorbild nehmen sollte. Wer hat bloß Herrn Uterwedde zum Frankreichexperten erhoben, er selbst?

Fahren Sie mal von Kehl nach

Fahren Sie mal von Kehl nach Strassbourg. Nach der Grenze jede Menge Müll im Straßengraben und an der 1. Ampel bettelnde Straßenkinder. Vive la France!

Hollande ist Schröder

Er fährt sein Land gegen die Wand und mischt bei fast jedem Krieg mit, der sich bietet. Und das hat Schröder auch gemacht - Ausnahme: Irak (die Motivation ist mir dabei egal). Wirtschaftspolitisch hat er Deutschland die höchste Arbeitslosenquote, die höchste Verschuldung und den größten Niedriglohnsektor Europas hinterlassen. Und er hat die SPD für Jahrzehnte in den 30%-Keller gesperrt. Solange die SPD-Führung aber die Agenda-Politik feiert, hat sie es auch nicht verdient, wieder ranzukommen.
Schlimm genug, dass erst eine bürgerliche Regierung kommen musste, damit die Löhne wieder steigen, die Arbeitslosigkeit sinkt und sich Deutschland wieder aus Kriegen heraushält (Libyen). Und die Propagandalüge, alles Gute sei auf Schröders Politik zurückzuführen, wird/wurde ja überall in Europa entlarvt, wo sozialistische Regierungen dieser Politik nachzueifern such(t)en: Frankreich, Italien, vorher Großbritannien, Spanien usw. Überall behindert/e die wachsende Verschuldung jeden Politikversuch.

Ist doch alles der selbe Brei.

Also ehrlich. Wo ist denn nun der Unterschied zwischen
Ex-Deutschland-Chef Schröder und
Frankreich-Chef Hollande?
Nicht zu sehen.
Wirkliche Umwälzungen wagt kein Machtmensch.
Es gibt einfach keinen Unterschied; kein Risiko.
Welt heute:
Sozialismus=Kapitalismus=Angst=Stillstand=untergehende Menschheit
=keine schlechte Idee.

Mmmh

Ja, unseren Nachbarn und Freunden sollten wir schon unter die Arme greifen, auch wenn diese in der Disziplin Protektionismus immer um die Weltmeisterkrone mitspielen. Wie erst vor kurzem bei Alstom.

Naja, leider geht das nicht, denn unsere Konjunktur flaut auch ab. Und wir haben es trotz Rekordeinnahmen leider nicht geschafft, nennenswert unsere Schulden zu reduzieren.

Aber einen Tipp können wir kostenlos geben: Liebe Nachbarn, Sie brauchen einfach bessere Statistiker. Das ist alles.

Nana und andere

Selten so viel Unsinn in den Kommentaren zu einem Bericht gelesen wie hier. Wahr ist, dass die jetzige Bundesregierung von Reformen profitiert, die Schröder 2003in Gang gesetzt hat. Warum wohl hat sich die deutsche Volkswirtschaft seitdem relativ gut entwickelt. Wie einer der Kommentatoren hier sehr richtig festgestellt hat: die jetzige Bundesregierung unter Frau Merkel würde nicht die Kraft für solche Reformen azfbringen! "Allen wohl und niemand weh" (Losung des Mainzer Karnevals) gilt halt leider nur im Karneval.

Den Deutschen geht es nicht gut !

Das ist eine glatte Lüge.

Dem Deutschen Staat geht es so gut wie nie, weil er auf Kosten der mittleren und unteren Schichten so horrende Steuern und Abgaben erpresst, und zusätzlich sich durch diese unsägliche Agenda des "European Round Table" (googeln!) der verfassungsgemäßen Fürsorgepflicht gegenüber den Armen, den Familien und Hilfsbedürftigen, den Langzeit-Arbeitslosen auf schofelste Weise entzieht.
Auf deren Rücken geht es Deutschland gut, ja. Und die Mehrheit der Bevölkerung findet es nach dem Neidprinzip ganz wie im alten Rom gar nicht so verkehrt. Ihnen geht es ja noch gut. Den Beamten und Pensionären und Bessergestellten.
Der Deutsche macht sich sein Land wie in der Weimarer Republik und der Boden wird für eine Wiederholung der Geschichte gerade bereitet. Nur moderner, als totalitärer Überwachungsstaat a la DDR 2.0
Das ist mein ich weiß nicht wievielter Kommentar, der auf rot gesetzt wurde. Die Zensuren der letzten Kommentare habe ich abgespeichert wg der jur. Nachweisbarkeit

Alle gekauft vom European Round Table

Die Sozialausgaben sind aufgrund der höheren Verwaltungskosten höher denn je, nur der Volkswohlstand ist gesunken.

Wer profitiert ?

Diejenigen, die sich die Politik gekauft haben und keine Steuern mehr in Deutschland bezahlen müssen. Die nur noch die Hälfte an Löhnen bezahlen müssen und die Bürgerrechte von der Politik gerade demontieren lassen.

Deutschland geht den Bach runter, weil sich Merkel ihre Stimmen bei den Älteren gekauft hat über überproportionale Geschenke und die Hochfinanz subventioniert.

Bestes Beispiel ist die Energiewende.
Hier werden Kosten im 3stelligen Mrd. Bereich umgewälzt auf die Bürger.

Thüringen macht endlich den Anfang.
Auf Länderebene geht man nicht mehr mit Gabriel mit. Endlich !

Die Entschlossenheit Schröders, was bitte?

Welche Entschlossenheit? Millionen von Menschen in die Armut zu treiben und ihnen ihre Würde zu rauben zum Wohle der deutschen Wirtschaft, von der besagte Betroffene und viele weitere Millionen in diesem Land gar nicht profitieren?

Schröder war kein Held, im Gegenteil. Erst hat er Deutschland an den Neoliberalismus verraten und danach sich selbst prostituiert.

"Der ist trotz und wegen seiner Reformpolitik abgewählt worden. Heute loben alle seine Politik.."

Lieber Herr Frankreich-Experte Henrik, diese Aussage ist schlichtweg falsch. Wie kommen Sie zu dieser Behauptung?

Der Franzose und seine ineffektive Bürokratie

Wer schon mal etwas in F beantragt oder Erasmus gemacht hat, weiß ganz genau, wo die Unterschiede liegen. Die dt. Bürokratie ist zwar genauso langwierig und nervig - aber sie funktioniert. Meine Uni in F schaffte es auch nach einem Jahr meines Studiums dort nicht, mich offiziell zu immatrikulieren. Einer fr. Freundin von mir erging es bei einem Geldantrag, für den unzählige Sachbearbeiter zuständig waren, sehr ähnlich. An dieser Stelle kann F sicherlich so einiges einsparen.
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Ärgerlich finde ich, dass die französische Protestkultur oft als Hindernis für Reformen hingestellt wird, aber genau da kann man unsere Nachbarn westlich des Rheins beneiden.

Allons-y und durch

Frankreich braucht eine charismatische Persönlichkeit, um diese Reformen den ganzen gespaltenen Gruppen annehmbar zu machen. Man muss deutlich sagen "mes pétits, wir haben ein Problem und wir werden es lösen!" - ein permanenter Schlingerkurs zwischen Reform und Beibehaltung wie in den USA ist nicht gut.

@OnkProf

"Warum wohl hat sich die deutsche Volkswirtschaft seitdem relativ gut entwickelt."
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Das kann ich Ihnen sagen: Man schuf einen Währungsraum ohne Transfermechanismen und unterschreitet die (natürlich unverbindliche) Inflationsgrenze über Jahre. Damit kann man kurzfristig ein Wachstum schaffen, aber nur auf Kosten anderer der Stabilität anderer Länder mit der gemeinsamen Währung steht oder fällt. Die Katze beißt sich selbst in den Schwanz.
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Nebenbei explodierten die Unternehmensgewinne die natürlich zum Großteil auf den deregulierten Finanzmarkt geworfen wurden (weil die die Realwirtschaft eh keine Nachfrage und damit Rendite verspricht, denn die hat man ja durch "Lohnzurückhaltung" abgewürgt).
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Was hat Frankreich damit zu tun? Nun eigentlich garnichts, müssen sich aber jetzt mit den Problemen des deutschen Michels herum schlagen der sein Martyrium mit der Agenda 2010 eifrig mitgetragen hat. Da kann einem schon mal die Hutschnur platzen.

@Phonomatic, 20:03 - Unverständnis

Darf ich den engagierten Gegner der "anachronistischen Klassenkampf-Ideologie" fragen, wie es es möglich ist, dass in Frankreich "die eigenen Unternehmen Staatsfeind Nummer 1" seien, obwohl der französische Ministerpräsident Valls bekunde, er sei "ein Freund der Unternehmen"?

@18:59 von weltoffen

Was hatte Schröders Politik mit "linker Politik" zu tun? Schröder hat Deutschland in die Urzeit des Kapitalimus zurück"reformt"! Ihm verdanken wir Ausverkauf von Volkseigentum, moderne staatliche Versklavung (Hartz IV), modernen freien Sklavenhandel (1 Euro Jobs, Leiharbeit) und den daraus folgenden Abbau von echten Arbeitsplätzen usw. usf.! Nichts davon hat irgendwas mit "linker" Politik zu tun!

Die Franzosen können froh sein, wenn Hollande kein Schröder wird und solche sogenannten "Reformen" (die eigentlich Fortschritt und nicht Rückschritt bedeuten sollten) zur Rettung des immer kranker werdenden Kapitalismus einführt.

Schröder jedenfalls war der unsozialste "Sozialist" aller Zeiten! Der wäre in einer der rechten Parteien besser aufgehoben gewesen, dann würde keiner über seine Millionen-Gage bei Gazprom reden.

@19:12 von Kommentarleser

"Merkt denn eigentlich niemand,....

.... daß die EU darauf baut, daß die Länder sich gegenseitig ins Aus spielen und bzgl. der Lohnkosten sich gegeneinander ständig unterbieten sollen? Warum fordert denn die Wirtschaft die permanente EU-Erweiterung? Es geht nur darum zu immer billigeren Löhnen produzieren zu können ..."

Genauso ist das. Die EU ist nur eine große Wohlstands-Umverteilungsmaschine. Viele sagen immer "Schaut doch, wie gut es den Ländern im Osten jetzt in der EU geht!", vergessen dabei aber, dass es den Ländern im Westen gleichtzeitig wesentlich schlechter geht. Ich stehe nur immer ohnmächtig da, wenn mit Hilfe von EU-Förderung Arbeitsplätze verschoben werden. Prominenteste Beispiele aus Deutschland: Nokia, Ford, AEG, Philips usw. usf.!

@21:53 von Vivala Revolution

"Den Deutschen geht es nicht gut !

Das ist eine glatte Lüge.

Dem Deutschen Staat geht es so gut wie nie ..."

Es ist ein Unterschied ob es dem deutschen Staat gut geht oder den Deutschen, dem Volk. Dem Staat geht es gut, was man von Millionen Deutscher nicht sagen kann.

Nur was sich ändert, bleibt bestehen.

Wohin die Reise geht, müssen die Franzosen selbst entscheiden. Ein "weiter so" kann es Aufgrund der steigenden Schulden schon bald nicht mehr geben.

Reformen müssen her. Ob man nun mehr Einnahmen über höhere Steuern erzielt, den Sozialstaat stutzt oder durch andere Maßnahmen den Karren aus dem Dreck bekommt, entscheiden die Franzosen selbst. Bzw. das haben sie schon, sie wählten mehrheitlich die Sozialisten, die nun liefern müssen. Die im Wahlkampf vielbeachtete 75%-Steuer scheiterte am Verfassungsrat und wäre aber auch wohl nicht tauglich, Frankreichs Haushalt zu sanieren.

Also, was nun Herr Valls/Hollande? Oder dch einfach "weiter so" und das Problem der nächsten Regierung übergeben?

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