Ihre Meinung zu: FDP-Parteitag: Viel Selbstbewusstsein und ein bisschen Demut

14. Mai 2021 - 19:21 Uhr

130 Tage vor der Bundestagswahl ist das Selbstbewusstsein in der FDP enorm. Auf dem Parteitag bemühte sich Parteichef Lindner mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung aber auch, andere Töne anzuschlagen. Von Franka Welz.

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Kommentare

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Weshalb übernimmt die FDP nicht ihren bewährten Spruch von Lindner als Wahlkampf-Moto: " Besser nicht regieren, als schlecht regieren!".

Dies würde ich natürlich berücksichtigen, wenn ich mich entscheide, ob ich der "Partei der Besserverdienenden" bzw. der "Partei der Sozialen Kälte" meine Stimme gebe.

Eigentlich gute mal eine Änderung

zu erfahren in der Politik. Ich finde ja viele Ansätze der FDP nicht verkehrt. Nur genaue Äußerungen und Stellungsnahmen wie viele Dinge durchgesetzt werden sollen, fehlen.
Leider finde ich auch gerade die Aussagen zum Umgang mit den Bürgern während der Pandemie, genauso verächtlich wie die Ansichten von CDU und SPD.
Der einzige Unterschied hier ist das die FDP immer der Ansicht war, das Geimpfte sofort alle Rechte zurück erhalten müssen. Andere Parteien waren da nicht so klar in der Aussage.
Nur finde ich hier es echt schade das nur an die Rechte der Geimpften gedacht wird, die der Impfwilligen aber noch nicht Geimpften wird überhaupt nicht beachtet.

Faszinieren würde Spock sagen..

"Die Aufgaben seien schon vor der Pandemie sehr groß gewesen und seien jetzt noch größer. "Deshalb empfiehlt sich neben dem Selbstbewusstsein, einen Beitrag leisten zu können, für einen Wert der Freiheit zu stehen, dieses Selbstbewusstsein zu verbinden mit Demut und Bescheidenheit angesichts der Aufgabe."

Demut, Bescheidenheit.. Jawoll Herr Lindner. Seit 15 Monaten hatten Sie nichts anderes zu tun, als die Eindämmung der Pandemie durch die Bundesregierung zu diffamieren. Öffnen, öffnen um jeden Preis. Tote und Exodus in kauf nehmen, um die Wirtschaft ja nicht zu gefährden. Sich inhaltlich der AFD anbiedern. Toll Herr Lindner, der Wahlkrampf ist eröffnet. Traurig nur, dass die FDP Stimmen von Unionswählern erhalten wird, welche mit der Nominierung von Laschet nicht konform gehen. Ist natürlich auch nur auf die intelligente Strategie von Kritiklindner zurückzuführen. Kopfschüttel..

@ Opa Klaus

Faszinieren würde Spock sagen..

Spock hat an der Stelle eigentlich immer das Partizip benutzt. Im Original: "fascinating".

>>Damit schreibt die FDP

>>Damit schreibt die FDP einen Strategiewechsel fort, der bereits im vergangenen Jahr eingeleitet wurde: weg von der One-Man-Show hin zum Mannschaftsspiel...<<

Es bleibt aber trotzdem eine "Men-Schow".

>>Der Generalsekretär der FDP in Nordrhein-Westfalen ersetzt Katja Suding aus Hamburg, die nicht mehr als stellvertretende Bundesvorsitzende kandidiert<<

Zur Erinnerung: Als im Februar Thomas Kemmerich mit den Stimmen der AfD zum Thüringer Ministerpräsident gewählt wurde, war sie es, unter anderem zusammen mit Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die klar dagegen Stellung bezog. Und das zu einem Zeitpunkt, als einige andere FDP-Politiker Kemmerich noch zum Wahlsieg gratulierten.

Soviel zu: "Ja, wir stehen selbstbewusst zu unseren Werten und Prinzipen."

Und das geht offensichtlich nicht mit Frauen. Linda Teuteberg war auf dem aufsteigenden Ast in der Partei, Lindner war mit ihr als Generalsekretärin aber nicht zufrieden. Nun sitzt endlich wieder ein Mann auf diesem Stuhl. FDP eben...

Da weiß ich doch gleich

wofür die FDP steht.
#
"Es ist die Marktwirtschaft, die die Pflöcke einschlägt, an denen das soziale Netz aufgehängt wird. Es ist die Marktwirtschaft, die die Mittel bereitstellt, die wir danach investieren können in Digitalisierung und Klimaschutz", sagte er. Deshalb müsse es erste Priorität haben, nach der Krise an der Erholung der Wirtschaft zu arbeiten.
#
Aber ich meine da ist was Wahres dran , denn nur das Geld der Steuerzahler um zuverteilen kann es nicht sein.M.M.

Aufgeblüht

Man hatte sie fast vergessen, die Liberalen. Jetzt sind sie mit einer geschickt plazierten Oppositionshaltung zu Corona richtig aufgeblüht. Opposition, das scheint der ideale Wirkungsort für Liberale heute zu sein.

Männerpartei und One man show

Die FDP ist das Gegenteil eines Teamplayers sowie sind dort Frauenthemen eher unglaubwürdig.
Durch schwächelnde und müde Groko gewinnen jedoch FDP und natürlich die Grünen Aufwind.
Vermutlich muss wirklich mal frisch gemischt werden.

Ich mal paar Punkte

in einem anderen Artikel vorhin gelesen, das sind viele gute Punkte drin, und man setzt nicht alles auf Elektroautos, sondern auch Technologie offen.
Und paar andere Punkte sind auch gut, ich bin eigentlich kein Wähler der FDP, aber im Gegensatz zu den bekannten Punkten anderer Parteien, klingen viele Dinge wesentlich vernünftiger.
Wäre zumindest eine Alternative, wer täglich die 5-6 großen Medien liest, weiß was finanziell bei den anderen auf uns zukommt.
Die Grünen haben ja noch nicht offengelegt, wie das funktionieren soll, die CDU bleibt auch sehr vage.
Also wäre es sicher gut das Programm mal näher anzusehen, mal sehen was es da noch zu lesen gibt.

@ Helmut_S.

Obwohl ich mich (in aller Demut) zu den "Besserverdienenden" in diesem Land rechnen würde, muss ich ja noch nicht unbedingt die "Partei der Besserverdienenden" wählen. Ich wähle ja auch keine Partei der Russischstämmigen.

Leider steht im Artikl nichts

zu den Wahlversprechen der Liberalen. Aber ich hörte heute hei NDR-Info einen Bericht über den Parteitag. Und darin auch etwas über das Programm:
Steuern senken (wer hätte das gedacht?) und gleichzeitig großzügige Inverstitionen in Infrastruktur, Bildung und Digitalisierung.
Also: weniger Geld einnehmen, und dafür mehr ausgeben. Ist das nicht genau das Konzept, für das hier immer SPD, Grüne und Linke an den Pranger gestellt werden? Da bin ich ja mal gespannt, wie das ankommt.

@RussenVakzin, 20:54 re @Opa Klaus

Spock hat an der Stelle eigentlich immer das Partizip benutzt. Im Original: "fascinating".

Wer korrigiert, sollte es auch wirklich besser wissen. "fascinating" ist ein Gerundium, kein Partizip.

@ Bullok

Der einzige Unterschied hier ist das die FDP immer der Ansicht war, das Geimpfte sofort alle Rechte zurück erhalten müssen. Andere Parteien waren da nicht so klar in der Aussage.

Hilde Mattheis war da ganz klar in der Aussage. Und die ist in der SPD.

@ Schiebär45. 20:56

"Aber ich meine da ist was Wahres dran , denn nur das Geld der Steuerzahler um zuverteilen kann es nicht sein.M.M."

Ich gebe zu bedenken, dass sich die Partein im Wahlkampf befinden. Ich weiß solche Aussagen sehr wohl in dieser Situation einzuordnen. Für mich nicht relevant. Ich beurteile die letzten 4 Jahre und umso intensiever das Verhalten in der Coronapandemie. Konstruktives hierzu konnte ich nicht erkennen. Klar, jetzt Parolen ins Volk werfen.. aber gut. Soll jeder sein Kreuzchen da anpinseln, bei welchem Verein sich aufgrund seiner persönlichen Situation gut aufgehoben fühlt. Ich werde in wenigen Monaten Pensionist sein...

Der Wackler

Als Thomas Kemmerich mit rechtem Rückenwind zum Ultra-Kurzzeit-Ministerpräsidenten wurde, da hat Lindner für meinen Geschmack einen Moment zu lange zwischen Faszination und Kritik hin und her gewackelt. Seit diesem Moment kann ich nichts mehr wirklich ernst nehmen, was der sympathische Jungdynamiker sagt.

Auch wenn es ein bisschen unsachlich klingt

Einmal von der AfD abgesehen,gibt es keine Partei,bei der es mir mehr wiederstrebt meine Stimme zu geben,als die FDP.
Wirklich Bürgerrechtspartei?
Ja,früher war das tatsächlich einmal so.
Lindner und dieses ganze Führungsteam,wiederstrebt mir einfach.

Enttäuschung vorprogrammiert

@ wenigfahrer:
Die Grünen haben ja noch nicht offengelegt, wie das funktionieren soll, die CDU bleibt auch sehr vage.
Also wäre es sicher gut das Programm mal näher anzusehen, mal sehen was es da noch zu lesen gibt.

Erwarten Sie aber bitte von der FDP nicht die Offenlegung, wie es funktionieren soll.

"wenn Frauen zurückfielen und

"wenn Frauen zurückfielen und ein Jahrzehnt der Emanzipation und der Arbeit für die Gleichstellung der Geschlechter verloren gehen könnte."

Dem feministischen Zeitgeist hinterherzulaufen ist alles andere als selbstbewusst.

21:09 von Opa Klaus @ Schiebär45. 20:56

Konstruktives hierzu konnte ich nicht erkennen. Klar, jetzt Parolen ins Volk werfen.. aber gut. Soll jeder sein Kreuzchen da anpinseln, bei welchem Verein sich aufgrund seiner persönlichen Situation gut aufgehoben fühlt. Ich werde in wenigen Monaten Pensionist sein...
#
Ich wünsche Ihnen viel Freude und Gesundheit im neuen Lebensabschnitt und in naher Zukunft verlassen Sie ja D. wie ich mich erinnere.

20:56 von Anna-Elisabeth

«[Die FDP] bleibt aber trotzdem eine "Men-Schow".»

Hildegard Hamm-Brücher ist vor einigen Jahren verstorben, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger agiert nur noch in den hinteren Reihen der Partei. Genau wie auch Gerhart Baum, und der ist schon 88 Jahre alt.

Lindner macht den Zampano als Mr. FDP.
Another Man Show wie einst bei Mr. Möllemann.
Damit nicht das tragische Lebensende des Herrn gemeint.

Die FDP wird einige Prozente Wählerstimmen von der CDU anziehen, und evtl. sogar einige von der AfD gewinnen. Für Männerbündisches finden sich immer welche, die es mit Frauen nicht so gut können. Weil Frauen denen irgendwie komisch sind. Junge Frauen sowieso erst recht.

Rein unter wahlstrategischen Aspekten betrachtet, eine gar nicht so dumme Strategie der FDP. Für Frauen als Wähler gibt es auch noch den Silberrücken Mr. Kubicki. Der Charmante mit Stil und Lebemann und Yacht von der Waterkant.

Und inzwischen sind sie auch alle Freiheitskämpfer wie einst die APO.
Die Blendgranaten.

Parteitage, Parteieprogramme..

.. das Buhlen um die Wählergunst hat begonnen. HURRA. Die Diskussion um den Begriff Deutschland der Grünen wird weidlich ausgeschlachtet. Weidmanns Heil. Olaf Scholz hängt man Wirecard und sonst was an den Po, die Union ist natürlich Korrupt ohne Ende, die Linken versuchen angeblich Deutschland in den Marxismus zu treiben. RTL muss vor Neid künftig nur noch über die Bine Maja berichten. Uups sorry, Binen sind ja gelb schwarz..

Partei der Besserverdienenden

So sehr ich mir eine liberale Partei wünsche, zuletzt die Mövenenpickaffähre also das Einbringen von Gesetzen gegen eine kleine Parteispende - hat gezeigt, was dies für eine Partei ist.
Und Lambsdorf gilt bei denen mehr denn je: "die Partei der Besserverdienenden".
Allein die Tatsache, dass die derzeitigen Regierenden echt mies sind, sollten einen nicht zu einer Partei treiben, die bekanntermaßen nur die Interessen der Reichen vertritt!

Nicht besonders ambitioniert

Nicht besonders ambitioniert wirkt die FDP im Moment. Der Beitrag hier aber auch nicht. Frau Welz lässt es sich ja auch nicht nehmen im Zweitbeitrag zum Thema die FDP gleich als Männerpartei abzukanzeln. Da hab ich über Frau Baerbock und die Grünen freundlicheres gelesen, in den letzten Wochen. Im Herbst sind Wahlen. Ich bitte um eine ausgewogene Berichterstattung und bitte merken: Es gibt keine richtigen und falschen Meinungen. An einer Männerpartei ist nichts schlimm und es sollte um Inhalte gehen, nicht um Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft und Portmonee Frau Welz.

@20:35 von Helmut_S.

>> ihren bewährten Spruch von Lindner als
>> Wahlkampf-Moto: " Besser nicht regieren,
>> als schlecht regieren!".

Zum Glück waren sie es nicht! Stellen Sie Sich vor, die FDP wäre während der Pandemie in Regierungsverantwortung gewesen. oO *grusel*

Eben drum

Sie war auch sofort dieser klaren Meinung wie viele andere nicht,

@ frosthorn

Wer korrigiert, sollte es auch wirklich besser wissen. "fascinating" ist ein Gerundium, kein Partizip.

Da liegen Sie leider nicht richtig.
Faszinierend ist ein Adjektiv, hier speziell ein Partizip I.

Christian Lindner ...

... ist mir sehr sympathisch. Aber wählen würde ich ihn deshalb noch nicht. Da ist mir seine Coronapolitik zu flatterhaft populistisch und der Rest zu vage.
Die Grünen sind da wesentlich vernünftiger aufgestellt.

@ schabernack

... Genau wie auch Gerhart Baum, und der ist schon 88 Jahre alt.

Wenn Sie drei Leute mit nem Durchschnittsalter jenseits der 80 nennen, brauchen Sie sich aber auch nicht zu beschweren.

@ Mr.Snail

Frau Welz lässt es sich ja auch nicht nehmen im Zweitbeitrag zum Thema die FDP gleich als Männerpartei abzukanzeln.

Nett war das nicht, das ist richtig. Es ändert aber leider nichts dran, dass die FDP eine One-Man-Show ist.

21:26 von Denkerist

Partei der Besserverdienenden
sollten einen nicht zu einer Partei treiben, die bekanntermaßen nur die Interessen der Reichen vertritt!
.
was jetzt ?
Reiche oder nur Besserverdienende

Außerdem ganz einfach

Mehreinnahmen durch Steuern senken.
Nennt sich Trickle down effekt.
Kurbelt die Wirtschaft an,weil den Bürgern mehr Geld in der Tasche bleibt und sie dadurch mehr konsumieren.
Durch das starke Wirtschaftswachstum sprudeln dann die Steuern ohne Ende.
Reiche werden immer reicher.
Dadurch dass die Reichen immer reicher werden,fallen dann so viele Krümel von oben ab,so dass auch der Wohlstand der unteren Einkommen mehr und mehr wächst.
Anders gesagt,neoliberales Wirtschaftssystem.
Freiheit nur für diejenigen,die genug Geld haben.
Kurz auf den Nenner gebracht,mit drei Buchstaben:
FDP

21:25 von Opa Klaus

da können sie sich doch glücklich schätzen, in die heile welt demokratie überhaupt überzusiedeln. grüssen sie den könig von mir, falls ich ihn nichtmehr bei xxxmöbel sehe

@ Naturfreund 064

Wirklich Bürgerrechtspartei?
Ja,früher war das tatsächlich einmal so.

Vielleicht bei Otto Graf Lambsdorf?

20:38 von Bullok

"Nur finde ich hier es echt schade das nur an die Rechte der Geimpften gedacht wird, die der Impfwilligen aber noch nicht Geimpften wird überhaupt nicht beachtet."

,.,.,

Ich denke, auch die FDP weiß, dass nur die Impfung selber vor der Ansteckung anderer und der eigenen Ansteckung schützt.

Das heißt:
die ImpfWILLIGKEIT allein gewährt diesen Schutz nicht.

Darum können nur die Geimpften die Rechte wieder in Anspruch nehmen.
Das ist doch eigentlich ganz klar.

Also ich sach mal..

Wird spannend im Sebtember. Lindner sacht, gelb grün geht gar nicht. Aber die AfD stünde ja bereit. Grün schwartz geht auch nicht, weil Laschet und Söder bereits bekräftigt haben, dass die Union niemals und sowieso... aber die Afd stünde bereit. RRG geht auch nicht, da sich die Linken gegen die Nato ausgesprochen haben.. aber die AfD stünde bereit. Ampel geht auch nicht, da die SPD den Kanzler stellen möchte. Aber die AfD stünde bereit. Wird wohl auf eine Minderheitsregierung von Linlen mit der AfD hinauslaufen. Zwar nur zusammen 15%, aber was solls..

@21:00 von frosthorn

//Also: weniger Geld einnehmen, und dafür mehr ausgeben. Ist das nicht genau das Konzept, für das hier immer SPD, Grüne und Linke an den Pranger gestellt werden? Da bin ich ja mal gespannt, wie das ankommt.//

Wussten Sie es denn noch nicht: Der Markt sch...t die Dukaten. Die werden dann ferngesteuert weitergeleitet. An wen? Also ALLES muss man nun auch nicht hinterfragen.

Ich verbinde wenig Demut und

Ich verbinde wenig Demut und wenig Selbstbewusstsein mit Lindners Lobby-Hasenfuß-Partei.

@ Karl Maria und... 21:45

"da können sie sich doch glücklich schätzen, in die heile welt demokratie überhaupt überzusiedeln. grüssen sie den könig von mir, falls ich ihn nichtmehr bei xxxmöbel sehe"

Sehen Sie werter Forist. Das unterscheidet uns. Ich lebe mein Leben, gucke mir die Welt an, verlege meinen Wohnsirz, während Sie in Ihrem Käfig wohnen und nur destruktive Gedanken haben und auf alles schimpfen was positiv ist. Wer hat jetzt das bessere Leben?
.

21:51 von eine sex in latein

"Vielleicht bei Otto Graf Lambsdorf."
Nein,den meine ich nicht.
Aber vielleicht Gerhard Baum u.a
Bei der Gründung der Bundesrepublik Deutschland,war die FDP federführend,was Grundrechte anbelangt.
Hier wollte man es aufgrund der schrecklichen Zeit davor auch besonders gut machen.
Aber mit diesen Selbstdarstellern der heutigen FDP,hat das nichts mehr zu tun.

21:41 von eine sex in latein / @schabernack

«... Genau wie auch Gerhart Baum, und der ist schon 88 Jahre alt.»

«Wenn Sie drei Leute mit nem Durchschnittsalter jenseits der 80 nennen, brauchen Sie sich aber auch nicht zu beschweren.»

Neben Mr. Lindner nannte ich 5 weitere Politiker der FDP namentlich.
2 von denen sind tot. Tote zählt man nicht mit beim Durchschnittsalter.

Nur Herr Baum ist älter als 80 bei den noch Lebenden. Darum geht es aber auch gar nicht, sondern um das, was mal einst "Liberale Orientierung" der FDP war. Oder auch "Identität", wenn man es lieber so nennen mag.

Heutzutage ist dem Mr. Lindner die Klagewelle vor dem BVerfG das liberale Mäntelchen. Was nicht bei 3 auf dem Baum ist, wird verklagt. Dabei fällt Gerhart Baum auch mit 99 noch die Kinnlade runter, falls er weitere 11 Jahre leben sollte.

Es geht um die grundsätzliche Ausrichtung der FDP, und was sie überhaupt will, wie der Staat ein Land DEU sein solle. Weniger Steuern + mehr Investition ist wie … weniger Regen für mehr grünes Gras.

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