Ihre Meinung zu: Erneut Unwetter in weiten Teilen Deutschlands

26. Juli 2021 - 13:28 Uhr

Die extremen Wetterlagen in Deutschland halten an. Während die Katastrophengebiete im Westen diesmal nicht betroffen sind, gibt es im Norden, Süden und Osten neue Unwetter. Eine Beruhigung der Lage ist nicht abzusehen.

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Kommentare

Daran werden wir uns wohl gewöhnen müssen.

Obwohl: Nach den letzten Katastrophen kann durch aus für 5, 10 oder 20 Jahre relative Ruhe einkehren.
Das Wetter und Klima lässt uns lediglich zuschauen bei dem was es uns zu präsentieren gedenkt. Allen "Modellen" zum Trotz ist und bleibt es für uns eine Wundertüte. Die 24- Std. Vorhersage erreicht im Mittel eine Treffgenauigkeit von gut 90 %, die für die kommenden 3 Tage beträgt etwas mehr als 75 % (https://www.google.com/search?q=verl%C3%A4ssliche+wettervorhersagen) ... da können die Computer und Satelliten noch so groß sein.
Also lieber mal den Kopf aus dem Fenster und den gesunden Menschenverstand einschalten. Das könnte Gesünder sein, als auf die Warnung einer App zu warten.

Eine "Beruhigung der Lage" ist leider nirgendwo abzusehen

"Während die Katastrophengebiete im Westen diesmal nicht betroffen sind, gibt es im Norden, Süden und Osten neue Unwetter.
>> Eine Beruhigung der Lage ist nicht abzusehen"

Das wäre wohl auch zuviel "verlangt". Man kann angesichts der globalen "Gesamtlage" schon froh sein, dass es diesmal etwas gleichmäßig verteilter zugeht und das Wasser nicht wieder "auf einmal" und nur an einer Stelle herunterkommt (bzw. die Unwetter eine "total lokale" Angelegenheit sind).

Umdenken!

Wann endlich geben die Verantwortlichen ihre zögerliche Haltung auf.
Wenn wir uns nicht mit allen Mitteln gegen den "Klimawandel" stemmen, werden wir auch in bezug auf die Klimakatastrophe den Ereignissen hinter her laufen.
Es wird schon so ein schwerer Weg. Zögern wir aber weiter, dann haben wir die Zukunft unserer Kinder endgültig verspielt.
Schon jetzt ist nach Angaben von Wissenschaftlern, beim Abschmelzen des Grönlandeises der Kippunkt überschritten.
Es heiß jetzt unsere ökologischen Fußabdruck drastisch zuverringern. nicht irgendwann.
Jetzt heißt es, von der Illusion der "Spaßgesellschaft" Abschied zu nehmen. Jetzt heißt es, dem sinnlosen Komsum abzuschwören.
Nur so kann für die Zukunft ein halbwegs lebenswertes Leben gesichert werde,

um 13:51 von Nettie

>>
Das wäre wohl auch zuviel "verlangt". Man kann angesichts der globalen "Gesamtlage" schon froh sein, dass es diesmal etwas gleichmäßig verteilter zugeht und das Wasser nicht wieder "auf einmal" und nur an einer Stelle herunterkommt (bzw. die Unwetter eine "total lokale" Angelegenheit sind).
<<

Von gleichmäßig kann keine Rede sein. Hier auf Rügen scheint die Sonne seit Tageb, es ist staubtrocken und im Garten bekommen die Pflanzen Trockenschäden.

@ Logig

Zitat: "
Nur so kann für die Zukunft ein halbwegs lebenswertes Leben gesichert werde,"
#
Aber mit dieser "lebenswerten" Klimazukunft werden weder wir, unsere Kinder, Enkel oder Urenkel etwas zu tun haben.
In einen Blog der Uni Lübeck heißt es:
Zitat: "Die europäische Wirtschaft soll bis 2050, also in 30 Jahren klimaneutral werden. Darauf haben sich die EU-Mitgliedsstaaten verpflichtet.1 Klimaneutralität beinhaltet eine hoffnungsvolle Vision, dass die Gesellschaft, die Wirtschaft, das Leben überhaupt aufhört, klimaschädlich zu sein."
Und:
"Netto-Null Emissionen kann also keineswegs klimaneutral sein, weil die Schäden weiter wirksam bleiben, die mit dem dann erreichten Niveau der Klimaerhitzung in Kauf genommen wurden."
Sowie:
"Wir müssen also daraufhin wirken, dass Klimaschäden wieder rückgängig gemacht werden. Die Städte, Länder, Firmen, die Wirtschaft, die EU, die Weltgesellschaft müssen deshalb auf Netto-Minus Emissionen kommen, damit sich Klimaneutralität einstellen kann."

an H. Hummel

"Obwohl: Nach den letzten Katastrophen kann durch aus für 5, 10 oder 20 Jahre relative Ruhe einkehren."

Die Wahrscheinlichkeit dafür geht gegen Null.

"Das Wetter und Klima lässt uns lediglich zuschauen bei dem was es uns zu präsentieren gedenkt. Allen "Modellen" zum Trotz ist und bleibt es für uns eine Wundertüte. Die 24- Std. Vorhersage erreicht im Mittel eine Treffgenauigkeit von gut 90 %, die für die kommenden 3 Tage beträgt etwas mehr als 75 %inlicheit. "

Die Aussagen zu Wetterprognosen ist richtig. Für das Klima aber sind sie irrelevant. Wetter und Klima in einen Topf zu werfen, zeugt von Unkenntnis.
Bitte informieren sie sich und schalten sie ihren gesunden Menschenverstand ein.

Am 26. Juli 2021 um 13:47 von H. Hummel

" Allen "Modellen" zum Trotz ist und bleibt es für uns eine Wundertüte. Die 24- Std. Vorhersage erreicht im Mittel eine Treffgenauigkeit von gut 90 %, die für die kommenden 3 Tage beträgt etwas mehr als 75 % (https://www.google.com/search?q=verl%C3%A4ssliche+wettervorhersagen) ... da können die Computer und Satelliten noch so groß sein. "

Also gestern hatte es geschüttet, und das Wolkenradar von Wetter.com, hat bist auf 15 Minuten genau gestimmt, von hell blau bis dunkel und Gelb, auch die Regenmengen stimmten.
Das klappt schon ganz gut, schaue jeden Tag rein.

@ logig

Zitat: "Die Aussagen zu Wetterprognosen ist richtig. Für das Klima aber sind sie irrelevant. Wetter und Klima in einen Topf zu werfen, zeugt von Unkenntnis.
Bitte informieren sie sich und schalten sie ihren gesunden Menschenverstand ein."
#
Bitte lesen Sie, bevor Sie Unkenntnis oder den gesunden Menschenverstand anzweifeln, in meinem 1. Post, auf den sie ja geantwortet haben:
"..Das Wetter und Klima lässt uns lediglich...".
Was muss ich tun, damit Sie meine Unterscheidung anerkennen?

Ein Vorgeschmack auf zukünftige Wetterereignisse

Vermutlich werden wir - wie von Experten und Wissenschaftlern vorhergesagt - mit Wetterextremen zukünftig immer öfter konfrontiert werden.
Der Klimawandel lässt seit Jahrzehnten unsere Komfortzone anfangs langsam und kaum merklich, dafür aber jetzt immer sicherer schwinden.
Die Versicherer werden sich vermutlich über kurz oder lang mit steigenden Prämien darauf einstellen müssen. Und wer zukünftig sein Haus in der Nähe markanter Flüsse oder Talregionen baut könnte bald Schwierigkeiten bekommen, einen angemessenen Versicherungsschutz zu erhalten.
Wie auch immer, der Klimawandel ist inzwischen schon lange angekommen und wird uns locker die nächsten 4-5 Generationen beschäftigen. Vorausgesetzt, wir schaffen es, die weitere Erderwärmung rechtzeitig zu stoppen. Sonst dürfte es noch sehr viel länger dauern, bis das alte Klima wiederhergestellt ist, wenn das überhaupt noch möglich ist.
Unsere Generation wird ein Abflachen der Temperaturkurve jedoch nicht mehr erleben.

Am 26. Juli 2021 um 14:00 von H. Hummel

" "Wir müssen also daraufhin wirken, dass Klimaschäden wieder rückgängig gemacht werden. Die Städte, Länder, Firmen, die Wirtschaft, die EU, die Weltgesellschaft müssen deshalb auf Netto-Minus Emissionen kommen, damit sich Klimaneutralität einstellen kann."

Ihnen ist aber schon klar, das selbst nach 2050, wenn Deutschland Klima-neutral sein sollte, das noch Jahrzehnte nachläuft.
Und G20 hat gezeigt, das nicht viele den Deutschen Weg so gehen werden, und wenn ich das richtig gelesen habe, und wie weit die ganze Welt mitmacht, werden wir ja sehen. Dann sind solche regionalen Wetterfluten, nicht unbedingt Klima, da sind sich die Experten auch selbst nicht sicher.
Und zur letzten Jahrhundertflut, waren es 300 Liter, die jetzige hatte 150 Liter, und ja wir haben eine Klimaerwärmung, die wird für größere Wassermengen sorgen.
Die Flut jetzt, war an in denkbar unglücklichen Region, was sehr traurig ist.

H. Hummel um 14:00

"Zitat: "Die europäische Wirtschaft soll bis 2050, also in 30 Jahren klimaneutral werden. Darauf haben sich die EU-Mitgliedsstaaten verpflichtet.1 Klimaneutralität beinhaltet eine hoffnungsvolle Vision, dass die Gesellschaft, die Wirtschaft, das Leben überhaupt aufhört, klimaschädlich zu sein."
Dieses und ihre anderen Zitate widersprechen ja nicht meinen Einlassungen. Sondern stützen sie.
Es geht darum, das bei dem jetzigen zögerlichen Handeln jede Aussicht auf ein lebenswerte Zukunft unserer Nachkommen zerstört wird.
Vielleicht wollten sie das ja auch verdeutlichen.

@ wenigfahrer

Zitat: "Also gestern hatte es geschüttet, und das Wolkenradar von Wetter.com, hat bist auf 15 Minuten genau gestimmt, von hell blau bis dunkel und Gelb, auch die Regenmengen stimmten.
Das klappt schon ganz gut, schaue jeden Tag rein."
#
Ich schau da auch rein, passt ja auch oft. Samstag sollte es bei uns Gewitter und Schauer geben ... hat nicht geklappt, musste wieder mit der Gießkanne raus :-D. Heute Mittag sollte es schwere Gewitter geben ... es ist zwar "Sauschwül", aber außer ein paar weißen Wölkchen strahlt nur die Sonne am Himmel. Dafür kriegt mein Schwager 50 Km weiter gerade dolle aufs Haupt, der sollte eigentlich mein Wetter haben :-)
Lassen wir uns also auch weiterhin überraschen, es dürfte für die Zukunft nicht langweiliger werden.

14:15 von Parsec

Und wer zukünftig sein Haus in der Nähe markanter Flüsse oder Talregionen baut
könnte bald Schwierigkeiten bekommen, einen angemessenen Versicherungsschutz zu erhalten.
.................

damit muß man leben
eine Diebstahlversicherung für nen Smart ist auch anders als von ner S Klasse

Dwd

Am 26. Juli 2021 um 13:59 von Hinterdiefichte:
"Der dwd hat klargestellt, dass die Flutkatastrophe nicht ursächlich auf den Klimawandel zurückzuführen ist. Es handelt sich um ein singuläres Wetterereignis."
.
Das ist schön, dass der DWD dass so schnell herausgefunden haben will.
Aber mit Sicherheit werden sich die" singuläres Wettererignisse" häufen. Und nicht, weil sie einfach nur mal so entstehen, sondern weil der Klimawandel dass mit sich bringen dürfte.
Ich verstehe gar nicht, warum einige den Klimawandel "in Schutz" nehmen wollen. Keiner vermag sicher zu sagen, dass Wetterereignisse nicht auf den Klimawandel zurückgeführt werden können.

Fortschritt im Raketentempo?

Wohl eher nicht. Denn 1960 kam vom Club of Rome das Buch "Grenzen des Wachstums" heraus, und schlappe 70 Jahre später fängt man an über Klimawandel zu reden.
.
Auf dem Höhepunkt des Corona-Lockdowns redete man davon, dass wir daraus lernen könnten über unsere Bedürfnisse nachzudenken. Aber nach dem Rückgang der Infektionszahlen in Verbindung mit den Lockerungen redete man auf ein Mal wieder vom Wachstum, das erforderlich sei, die Corona-Delle auszugleichen.
.
"An Unwetter werden wir uns wohl gewöhnen müssen!" wird getönt. Hauptsache wir müssen am Konsum und am Wachstum nix ändern, oder?

um 13:59 von

um 13:59 von Hinterdiefichte

"
Der dwd hat klargestellt, dass die Flutkatastrophe nicht ursächlich auf den Klimawandel zurückzuführen ist. Es handelt sich um ein singuläres Wetterereignis. Ähnliche Katastrophen gab es früher auch! Schmidt und Schröder können ein Lied davon singen!
"
Danke für die FakeNews, hat der DWD eben nicht.
DWD (sinngemäß):
"singulares Wetterereignis, ziemlich selten, ob Klimawandel Ursache, müsste man mal langen Zeitraum beobachten + 2021 schon heute unter den Top 5 der Jahre mit den meisten Extremwetterzuständen"

Gibt bereits Studie, die besagt, dass klimawandelbedingt seltene Extremwetterzustände in Mitteleuropa zugenommen haben. Muss natürlich wissenschaftlich bestätigt werden - ansonsten wäre es qualitative Arbeit auf Niveau ihres Beitrags...

Wie viele "Jahrhundertereignisse" gab es eigentlich schon in diesem Jahrhundert?

H. Hummel um 14:10

Ich habe genau auf das geantwortet, was sie geschrieben haben. Vieleicht lesen sie das noch einmal. Da ist keine Unterscheidung.

Vorwärts immer, rückwärts nimmer.

Anders gedacht aber fürs Klima trifft es leider zu.
Besser wird es nicht mehr.
Eventuell kann man durch menschliche Anstrengungen eine Verschlechterung verlangsamen oder unsere Urenkel den erreichten Level halten.

14:27 von DeHahn

Denn 1960 kam vom Club of Rome das Buch "Grenzen des Wachstums" heraus,
und schlappe 70 Jahre später fängt man an über Klimawandel zu reden.
-----------

haben sie das Buch gelesen, das übrigens Anfang der 70er rauskam !
schöner Schrott mit deren Vorhersagen
da wäre der Weltuntergang bereits in den 90ern eingetreten

@Hinterdiefichte - 13:59

"Der dwd hat klargestellt, dass die Flutkatastrophe nicht ursächlich auf den Klimawandel zurückzuführen ist. Es handelt sich um ein singuläres Wetterereignis. Ähnliche Katastrophen gab es früher auch! Schmidt und Schröder können ein Lied davon singen!"

Und weil solche Katastrophen eigentlich "normal" sind (hat's ja früher schon gegeben), ist auch jede Regierung nach Schmidt und Schröder gut beraten, immer eine gute Regenjacke und ein paar Gummistiefel parat zu haben, um bei diesen singulären Ereignissen auszurücken und den Menschen Mut zuzusprechen und unbürokratische Hilfen anzubieten.

Wichtig dabei ist nur eins: Das hat nichts mit dem Klimawandel zu tun.

@H. Hummel um 13:47

>Allen "Modellen" zum Trotz ist und bleibt es für uns eine Wundertüte. Die 24- Std. Vorhersage erreicht im Mittel eine Treffgenauigkeit von gut 90 %, die für die kommenden 3 Tage beträgt etwas mehr als 75 % (https://www.google.com/search?q=verl%C3%A4ssliche+wettervorhersagen) ... da können die Computer und Satelliten noch so groß sein.
Also lieber mal den Kopf aus dem Fenster und den gesunden Menschenverstand einschalten. <

Sie stellen den "Gesunden Menschenverstand" der evidenzbasierenden Prognose gegenüber?
Damit ist er wohl nicht evidenzbasierend.
d.h. "Richtig-Falsch" Wahrscheinlichkeit eines Münzwurfes: 50/50.
Da nehm ich lieber die 90%/75%

13:55 von Klärungsbedarf

hier auf Rügen scheint die Sonne seit Tageb, es ist staubtrocken und im Garten bekommen die Pflanzen Trockenschäden.
----

auch bei uns sind nicht mal meine Regencontainer gefüllt

DeHahn um 14:27

"Hauptsache wir müssen am Konsum und am Wachstum nix ändern, oder?"

Und wer nährt diese Hoffnung? Es sind doch die verantwortlichen Politiker und Wirtschaftsverbände und auch die Impfstoffindustrie und letztlich das individualistische Menschenbild mit dem die "Erfolgreichen" ihren Egoismus verschleiern.

In Bildung investieren

Wir sollten in Bildung investieren.
Wetter und Klima sind nicht gleichzusetzen.
Ein Unwetter hat mit Klimawandel wenig bis nichts zu tun.
Doch ein langanhaltender CO2-Anstieg in der Atmosphäre ist logischerweise ein lebensbedrohlicher Vorgang.
Egal, ob es dabei um 3 Grad wärmer wird oder auch nicht.
Statt sachlich zu diskutieren und Sinnvolles zu bewirken, bilden wir im großen und ganzen zwei Lager, die sich gegenseitig mit Ignoranz, Scheinargumenten, sinnlosem Aktivismus und dergleichen attackieren.

Natürlich haben wir ein gewaltiges Problem mit CO2, wir sollten handeln, aber auch nicht ausblenden, daß wir in Deutschland nur zu einem winzigen Prozentanteil für die weltweiten Emissionen verantwortlich sind.

Nicht jeder Sommerregen ist eine Schlagzeile

Ich weiß, nun schauen alle auf das Wetter, und alles was passiert, soll doch nun bitteschön dem Klimawandel zugeschrieben werden. .. aber nicht jedes gewöhnliche sommerliche Starkregenereignis sollte zur Schlagzeile beraufbeschworden werden. Die meisten Starkregen gab es immer schon. Ich wünsche mir eine ausgewogener Berichterstattung und weniger Meinungsmache.

Klimawandel stoppen.

Wenn man sich nur ein bisschen mit der Materie beschäftigt ist es klar, der Klimawandel ist nicht mehr zu stoppen.
Nur eine weitere Verschärfung der Klima Katastrophe zu verhindern ist noch möglich um die Erde für die Menschheit noch zum überleben zu ermöglichen.
Wenn wir den jetzigen Temperaturanstieg stoppen / halten, brauch dieser Planet mehrere Tausend Jahre um den Erwärmungszustand auf etwa vor hundert Jahren zurückzubringen.
Erst wenn die Masse der Menschheit das kapiert, was ich aber nicht Denke, wird ein umdenken und Handeln möglich sein.
Leider haben wir Weltweit zu viele Fachleute mit dem Q gepolten Gehirn wie man schon durch Corona erkennen konnte.
Die Evolution spielt nicht, sondern handelt und der Planet brauch keine Menschen um weiter zu existieren.

@14:27 von DeHahn

"Fortschritt im Raketentempo?
Wohl eher nicht. Denn 1960 kam vom Club of Rome das Buch "Grenzen des Wachstums" heraus, und schlappe 70 Jahre später fängt man an über Klimawandel zu reden.
.
Auf dem Höhepunkt des Corona-Lockdowns redete man davon, dass wir daraus lernen könnten über unsere Bedürfnisse nachzudenken. Aber nach dem Rückgang der Infektionszahlen in Verbindung mit den Lockerungen redete man auf ein Mal wieder vom Wachstum, das erforderlich sei, die Corona-Delle auszugleichen."

Bei Sinnlosigkeiten wie Weltraumtourismus könnte man wirklich streichen. Doch ansonsten ist dieser Widerspruch kaum aufzulösen. Niemand will zurück zum Pferdekarren also muss die ganze neue CO2-neutrale Technik, die sich erst später amortisiert aber jetzt benötigt wird vorfinanziert und von einer dauerhaft potenten Wirtschaft abbezahlt werden. Ob das alles so aufgeht, noch dazu im globalen Masstab bleibt weiter offen. Der Begriff "Grünes Wachstum" kommt mir jedenfalls auch zu naiv daher.

Wanderfalke um 14:35 v

"Wichtig dabei ist nur eins: Das hat nichts mit dem Klimawandel zu tun."

Ständige Wiederholungen dieser Aussage erhöhen ihren Wahrheitwert nicht.

Sie sprechen vielmehr für Faktenresitenz oder Bösgläubigkeit.

Ohne Sinn und Verstand

Es gibt keinen Klimawandel. Corona ist eine Verschwörung von Bill Gates und Alf. Angela Merkel plant eine Umvolkung. Joe Biden hat die Wahl gestohlen. Boris Johnson kommt von einem entfernten Planeten und will die Menschheit unterjochen (ok, da könnte was dran sein ;-). Putin ist eine Marionette und in Wirklichkeit wäre er gerne eine lupenreiner Demokrat...

Oh man. Ich wundere mich immer wieder, dass wir trotz all dieser Einfaltspinsel immer noch in einem funktionierenden Staat leben. Ok, wir können uns diese Meinungsvielfalt leisten. Und das ist vielleicht auch gut so. Darum können wir uns Gott sei Dank auch die Vielfalt an Menschen aus allen Teilen dieser Welt leisten. Eben weil wir so ein offenes Land sind. Aber diese Klima- und Coronaleugnungen gehen inzwischen schon wirklich an die Substanz des Erträglichen. Dabei bin ich davon überzeugt, es leugnet nur, wer selber nicht betroffen ist oder war. Vermutlich sind die Opfer von Klima und Virus alle selber Schuld. Erschreckend...

@ Der Lenz

Zitat: "Richtig-Falsch" Wahrscheinlichkeit eines Münzwurfes: 50/50.
Da nehm ich lieber die 90%/75%
#
Ich richte, nicht verlasse, mich aus einer Mischung aus beidem. Lebenserfahrung kann so falsch nicht sein, und die Vorhersagen und Technik sind manchmal die dümmsten nicht ...
V. G.

wetterextreme

und hier im süden Finnlands hatten wir erst den wärmsten juni seit beginn der wetteraufzeichnung, der juli wird das gleiche prädikat erhalten, hitzerekorde am arktischen zirkel. seit dem 26.05. 2021 hatten wir dreimal regen, d.h., es hat für eine-eineinhalb stunden mal kurz geregnet, wobei das meiste schon verdampft war, bevor es überhaupt vom boden aufgenommen werden konnte. seit wochen (!!!) kreist ein hochdruckgebiet über uns, was man sehr gut an der wetterfahne beobachten kann. morgens wind aus osten, mittags süden, nachmittag westen, abend/nacht aus nord. und das wiederholt sich jeden tag.

im Iran

beginnen die "kämpfe ums wasser" (heute in den meldungen), auf Madagaskar verhungern menschen wegen der dürre, in den USA gab es noch nie eine dürre mit solchen ausmassen, in D verlieren menschen wirklich alles durch die fluten...und dann können sich die G-20 nicht auf gemeinsame (eh schon gnadenlos verwässerte) klimaziele einigen????

es ist zum heulen!!!

um 14:42 von HarryArndt

"Die meisten Starkregen gab es immer schon. Ich wünsche mir eine ausgewogener Berichterstattung und weniger Meinungsmache."

Auch das stimmt so nicht! Das ist ein platte Behauptung, die völlig an der Situation vorbei geht. Nicht der Starkregen (ja, sowas gab es immer mal) ist das Problem. Die Häufigkeit und die damit eintretende Bodensättigung ist das Problem. Und das gab es nicht immer so, sondern ist in den letzten Jahren immer häufiger aufgetreten! Es gibt dazu wunderbare Statistiken. Und das sind Daten, die seit 100 Jahren erhoben werden. Aber ich weiss schon. Vor 100 Jahren fing man schon mit der Staatsverschwörung an, damit wir uns im Jahr 2021 richtig schön darüber ärgern können. Alles nur Fälscher, die für diesen und jenen Staat arbeiten und gearbeitet haben. Und natürlich ist diese Verschwörung nie an das Tageslicht gekommen. Bis zu Ihrem Artikel! Klingelts???

um 14:32 von Sisyphos3 14:27 von DeHahn

[,,Denn 1960 kam vom Club of Rome das Buch "Grenzen des Wachstums" heraus,
und schlappe 70 Jahre später fängt man an über Klimawandel zu reden."]
-----------

,,haben sie das Buch gelesen, das übrigens Anfang der 70er rauskam !
schöner Schrott mit deren Vorhersagen
da wäre der Weltuntergang bereits in den 90ern eingetreten"

Analog zu den Prognosen der Wissenschaftler bzw. Gesundheitsbehörden im Falle der Pandemie kann man die Borniertheit von Ignoranten mit ins Kalkül nehmen, muß aber nicht. Spätestens seit der Ölkrise Anfang der 70er, als ,,mein Freund der Baum" schon lange tot war und ,,Smog" im Revier zum Anfassen war, gibt es hier zum Glück immer genug Vernünftige, die mit Ausdauer ein paar Maßnahmen zur Rettung der Lebensgrundlagen bis auf die Ebene von Gesetz und gesellschaftlicher wie sozialer Akzeptanz bei den Bürgern gebracht haben. Wer hier ausführlich jeden Beitrag liest, kann, glaube ich, ganz gut ,,Schrott" von Qualität unterscheiden.

@13:59 von Hinterdiefichte

belesen sie sich doch einfach mal über die verlangsamung des jetstreams, bevor sie hier etwas behaupten, was nicht stimmt.

genau diese verlangsamung sorgt bei ihnen für den regen übr einen langen zeitraum, während sie bei uns für trockenheit und hitze über einen langen zeitraum sorgt. ganz einfach, weil die tiefs/hochs nicht mehr wandern, bzw. es nur noch sehr langsam tun. auslöser dafür: die klimaerwärmung!

"Ein Vorgeschmack auf künftige Wetterereignisse"

@parsec

Soweit mir bekannt, hat es in der Vergangenheit schon höhere Hochwasserstände an den betroffenen Flüssen gegeben, dokumentiert an alten Häusern mittels Hochwassermarken.

Versicherungsleistungen werden im Laufe der Zeit mehr Euros brauchen, weil die Gebiete dichter besiedelt sind bzw. werden, und natürlich wegen der Inflation.

Trotzdem sollten wir gewiß sinnvolle Hochwasserschutzmaßnahmen ergreifen und auch unsere CO2-Emissionen "atmosphärenneutral" gestalten.

Das alleine wird aber bei weitem nicht reichen, um den CO2-Anstieg weltweit in den Griff zu bekommen.
China, Indien, USA, usw.

Statt uns selbst also als Nabel der Welt zu überschätzen, sich dabei kollektiv in Schuldgefühle hineinzusteigern, und dann die Weltuntergangsvorstellungen den aufblühenden Kindern einzutrichtern, lassen sie uns lieber optimistisch an die Zukunft herangehen.

@14:42 von HarryArndt

Zitat: ". aber nicht jedes gewöhnliche sommerliche Starkregenereignis sollte zur Schlagzeile beraufbeschworden werden. Die meisten Starkregen gab es immer schon."

Sorry, aber das ist so nicht richtig. Was an der Ahr und an der Wupper geschehen ist ist historisch gesehen noch nie da gewesen. Es wurden Gebiete und Gebäude überflutet, deren offizielle Hochwassergefährdung bei Null lag.

Der bisherige Hochwasserekord in Opladen lag bei 2,07m, am 14 Juli waren es 3,70m. Ähnliches gilt für die Ahr, wo jahrhundertealte Gebäude weggespült wurden. 'Jahrhundertealt' bedeutet, dass die dort seit Jahrhunderten standen. Klingelt es bei Ihnen?

Ich bekomme zunehmend Probleme mit diesen flachen Pauschalverharmlosungen.

Klimawandel

Am 26. Juli 2021 um 14:42 von HarryArndt:
"... , nun schauen alle auf das Wetter, und alles was passiert, soll doch nun bitteschön dem Klimawandel zugeschrieben werden. .."
.
Keine, Sorge, dass wird nicht geschehen. Aber die extremen Wetterlagen werden uns noch öfter in den Nachrichten vorgestellt werden. Oder man ist eh schon davon direkt betroffen.
Sie müssen den Klimawandel nicht kleiner machen, als er ist. Sie werden noch öfter von ihm hören als Ihnen lieb sein wird.
.
" Ich wünsche mir eine ausgewogener Berichterstattung und weniger Meinungsmache."
.
Eigentlich braucht man nur Eins und Eins zusamnenzählen. Ob die jetzigen Wetterextreme oder erst die in 10 oder 20 Jahren sicher dem Klimawandel zuzuschreiben ist, spielt für das Leben auf unseren Planeten überhaupt keine Rolle. M. E. Sicher ist, dass wir nicht in der Lage sein werden, den Temperaturanstieg innerhalb unserer Generation in den Griff zu bekommen. Vielleicht in 100 Jahren.

Allen Betroffenen wünsche

Allen Betroffenen wünsche ich, das es " nicht so schlimm " wird.
Da ich weder Klima noch Wetter studiert habe, muss ich mich auf Infos verlassen. Und meine Infos sind diese :

**Kontext für den aktuellen Klimawandel
Damit ist die neue Referenzkurve auch für die Einordnung des aktuellen Klimawandels von Bedeutung. Denn der Vergleich der heutigen Veränderungen mit denen der Vergangenheit macht es unter anderem leichter, natürliche von anthropogenen Effekten abzugrenzen. „Wir wissen, dass die Erde auch schon früher warme Klimaphasen durchlebt hat, aber diese wurden durch extreme Ereignisse hervorgerufen und unterschieden sich radikal von unserer modernen Welt“, sagt Koautorin Anna Joy Drury vom University College London.**
Quelle:
"https://www.scinexx.de/news/geowissen/66-millionen-jahre-klimageschichte/"

"https://www.scinexx.de/news/geowissen/extreme-starkregen-werden-mehr/"

Was sollen diese Katastrophen-Meldungen bringen ?

Es ist Sommer.

Und da sind Gewitter und Starkregen nichts Neues. Das ist seit Menschen gedenken so.

Und wir haben hier in D auch keine sonderliche Häufung an einem Ort von solchen Gewittern.

Diese Gewitter treten - völlig total normal - an völlig verschiedenen Orten auf.

Wer Pech hat, und hat sein Haus in einer (weitläufigen) Bodensenke oder an einem nicht durch Hochwasser geschützten Gebiet (z.B. an Flußläufen oder Bachläufen in einem Tal) gebaut oder die Immobilie dort gekauft, ist es selber Schuld dass jetzt die Keller bei Starkregen volllaufen.

@hinterdiefichte

Nein, das hat der DWD so nicht gesagt. Ein Wissenschaftler des DWD wurde von BLÖD gefragt nach einem Zusammenhang gefragt und bestätigte einen Trend. Da aber dieser Trend "erst" 20 Jahre anhält und der DWD Daten 30 Jahre auswertet, genügt dies nicht ihrer Methodologie. Springer hat damit gemacht, was sie am besten können: Halbwahrheiten und aus dem Zusammenhang reißen. Und Sie sind darauf reingefallen. Herzlichen Glückwunsch

@ von logig

Zitat: "Es geht darum, das bei dem jetzigen zögerlichen Handeln jede Aussicht auf ein lebenswerte Zukunft unserer Nachkommen zerstört wird.
Vielleicht wollten sie das ja auch verdeutlichen."
#
Nein, durchaus nicht. Die politischen Absichtserklärungen lesen sich immer so, als wenn die Probleme mit einer Null Emission bis 2050 besser 2035 gelöst wären und der Temperaturanstieg damit Geschichte. Danach würde es also wieder besser und die Zukunft ist gesichert. Kaum einer verliert ein Wort darüber, dass wir von einem Jahrtausendprojekt sprechen, dass die Parole "ihr zerstört unsere Zukunft" von Future/Fit for kids ec. total daneben sind. Wir zerstören nicht, es IST zerstört auf eine nicht zu beziffernde Anzahl von Generationen. Null Emission kann nur ein Anfang sein.
Wenn wir dem Menschen, und hier insbesondere unserer Jugend, "alles" abverlangen (und das werden vor allem Geld und Lebensart sein), muss das auch ehrlich Kommuniziert werden.

14:46 von DB_EMD Da haben Sie

14:46 von DB_EMD

Da haben Sie - für meine Begriffe - eindeutig recht !
Danke für den Kommentar.

@14:35 von Wanderfalke

Sorry, aber ihr Post ist eine einzige Ansammlung von Unwahrheiten.

1. Nein - in dieser Intensität hat es solche Starkregenfälle in D noch nie gegeben. Auch durch ständige Wiederholung wird der Blödsinn keine Wahrheit.

2. Was das mit dem Klimawandel zu tun hat kann man sehr gut nachlesen und recherchieren. Auf ihre unfachmännische 'Meinung' dazu kann ich persönlich gerne verzichten. Lügen werden die Welt nicht besser machen.

Klimaneutralität bis 2050 kann ich mir nicht

vorstellen. Es gibt keine Alternativen für Beton und Zement und es wird wie verrückt gebaut in der Welt. Rohaluminium ohne Verwendung von Kohleelektroden ist nicht erfunden und Roheisen mit Wasserstoff steckt gerade in den Anfängen. Es wird nur über schonendes Recycling und die Verlängerung der Produktstandzeiten gehen.

Unwetter

werden wir weiterhin haben, mit oder auch ohne den Diskussionen ob der Klimawandel daran schuld ist oder nicht.
Wir wohnen in einer Enklave, hier ist schönes Wetter.
Unser Schwager wohnt 20 km entfernt, da hagelte es Tennisball große Hagelkörner. Bei uns geht bei solchen Wettersituationen der Hagelflieger raus und die Hagelkörner sind nur noch so groß wie Erbsen.
Was ich damit sagen will, man sollte weniger Schuldzuweisungen aussprechen lieber handeln.

14:56 von suomalainen Das

14:56 von suomalainen

Das muss " man " nur auch wissen wollen !
Das wurde in so vielen TV Berichten gesagt. Aber wenn jemand das nicht versteht, dann kann ich nur hoffen, das es nicht zu viele
" jemande " gibt.

14:54 von melancholeriker

soll ich mit jetzt wirklich das Taschenbüchlein aus dem Bücherschrank greifen ?

wenn ich mich recht entsinne sollte das Öl in wenigen Jahrzehnten zu Ende gehen die Kohle etwas (ok erheblich) später
so ziemlich alle Rohstoffe wurden da gelistet die zur Neige gehen
Lithium und Seltene Erden nicht
da wußte man noch nicht für was die mal gebraucht werden

die ganze Sache war ein Horrorszenario
nur um das ging es mir in meiner Kritik
nicht dass man mit seinen Ressourcen nicht verantwortungsvoll umgehen muß

@ 14:56 von suomalainen - wenn Alles so schwarz-weiß wäre

„https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus232592295/Hochwasser-Unfassbare-Ignoranz-ermoeglichte-erst-die-Katastrophe.html“

oder direkt
https://advances.sciencemag.org/content/6/8/eaay2880

@HarryArndt - 14:42

"Ich weiß, nun schauen alle auf das Wetter, und alles was passiert, soll doch nun bitteschön dem Klimawandel zugeschrieben werden. .. aber nicht jedes gewöhnliche sommerliche Starkregenereignis sollte zur Schlagzeile beraufbeschworden werden.
Die meisten Starkregen gab es immer schon. Ich wünsche mir eine ausgewogener Berichterstattung und weniger Meinungsmache."

Gegenfrage:
Wie hätte man dieses "gewöhnliche sommerliche Starkregenereignis" aus den Schlagzeilen heraushalten sollen, damit es Ihren Ansprüchen auf "ausgewogener Berichterstattung" genügen würde?

Verzehnfachte Pegelstände, zerstörte Existenzen, über 170 Tote und sie sorgen sich um Meinungsmache - geht's eigentlich noch?

15:02 von 0_Panik Das was mir

15:02 von 0_Panik

Das was mir zu dem Kommentar einfällt, lasse ich mal weg ( wegen der Nettiquette ).
Sie sollten sich dringend genauer informieren und nicht irgendwelche merkwürdigen Thesen nachschreiben.

@14:47 von H. Hummel

"Lebenserfahrung kann so falsch nicht sein..."

Bei Wetter und noch schlimmer beim Klima hilft das nun leider gar nichts. Aktuell - bei uns (50km nördlich Münchens) haben wir diesen Juli bisher 93% der durchschnittlichen Regenmenge für einen Juli abbekommen. Also normal.

Wenn ich mit Leuten rede wird lauthals über den verregneten Sommer geklagt.

Und alle über 50, auch die im Rheinland sind sich sicher, dass es in ihrer Kindheit immer weiße Weihnachten gab.

Da verlasse ich mich lieber auf Daten.

Klimawandel

Am 26. Juli 2021 um 14:44 von hippojim:
".., der Klimawandel ist nicht mehr zu stoppen.
Nur eine weitere Verschärfung der Klima Katastrophe zu verhindern ist noch möglich..."
Stimme ich zu. Der Drops ist gelutscht. Den 'Wendepunkt' haben wir vor vielen Jahrzehnten vorbeiziehen lassen und der ist jetzt in fast unerreichbarer Ferne gerückt.
Ich könnte mir so gerade noch vorstellen, dass wir den Temperaturanstieg vielleicht in 100 Jahren stoppen könnten.
Die Fortsetzung der Geschichte sehe ich ähnlich:
"Wenn wir den jetzigen Temperaturanstieg stoppen / halten, brauch dieser Planet mehrere Tausend Jahre um den Erwärmungszustand auf etwa vor hundert Jahren zurückzubringen."

@ Logig

Wenn sie die Aussage: "Das Wetter und Klima ..." als einen Begriff aus- und zum Vorwurf machen, dann würde ich mich freuen, wenn sie schreiben würden wie es richtig heißen soll... man will ja den Fehler nicht ständig wiederholen ...
V. G.

@ 0_Panik

Ihr Post lässt so ziemlich alle Fakten zu dieser Flutkatastrophe außer acht. Es wurden auch Gebiete geflutet, für die offiziell (Behörde/Versicherungen) keine solche Gefährdung eingeschätzt worden war. (Null!)

Zitat: "Und wir haben hier in D auch keine sonderliche Häufung an einem Ort von solchen Gewittern."

Wir hatten am 14.7. eine Rekordniederschlagsmenge über einem großen zusammenhängenden Gebiet was zu einer totalen Überlastung aller Abflüsse geführt hat, z.T. um eine Größenordnung höher im Vergleich zu bisherigen Höchstmengen von 10. (Ahr, Wupper, Erft...)

Diese Art 'Meinung' dient nur der Verleugnung und Verharmlosung. Ich frage mich, wie man dazu kommt, so einen erfundenen Mumpitz hier wiederzugeben.

15:09 von Zufriedener

15:09 von Zufriedener Optimist

Viel Spaß beim lesen !
Zu Ihrem ersten Link hatte ich vorhin schon etwas gepostet :

"https://www.volksverpetzer.de/bericht/welt-klimawandel/"

"https://www.scinexx.de/news/geowissen/66-millionen-jahre-klimageschichte/"

"https://www.scinexx.de/news/geowissen/extreme-starkregen-werden-mehr/"

14:52 von suomalainen

auf Madagaskar verhungern menschen wegen der dürre,
------------

so würde ich das mal nicht stehen lassen !
unter anderem wegen der Dürre !
vielleicht wäre die Dürre 1960 besser zum Überstehen gewesen
da gab es nämlich nur 5 Mill Menschen, während heute sich 27 Mill
das selbe Land und die selben Ressouren teilen müssen
was die Situation sicherlich nicht verbesserte

@logig- 14:45 / @Humanokrat - 15:05

Dann haben Sie beide meine bewusste Überzeichnung zum Post von @Hinterdiefichte gründlich missverstanden.

@Zufriedener Optimist

zum glück hat "Die Welt" dies als kommentar gekennzeichnet, heisst, er spiegelt eine persönliche meinung wider, die ABSOLUT aluhutträger-verdächtig ist. würde die "Welt" das komplett so sehen, dann wäre es ab sofort in medium weniger, welches man lesen sollte.

@15:02 von 0_Panik: völlig total normal

"Und da sind Gewitter und Starkregen nichts Neues. Das ist seit Menschen gedenken so."

Ich bin ja erst 58 Jahre auf dieser Welt. Vermutlich ist mir einfach entgangen, dass diese Unwetter völlig total normal sind.

Aber eine Erkenntnis habe ich gewonnen. Sie schreiben nicht nur völlig abwegige Kommentare zu Corona, sondern jetzt auch zu Klima und Wetter.

Extreme Ereignisse

26. Juli 2021 um 15:00 von ich1961:
„Wir wissen, dass die Erde auch schon früher warme Klimaphasen durchlebt hat, aber diese wurden durch extreme Ereignisse hervorgerufen und unterschieden sich radikal von unserer modernen Welt“, sagt Koautorin Anna Joy Drury vom University College London."
.
Ich würde das "aber" im "und" umschreiben und damit zum Ausdruck bringen, dass der Mensch selbst durch seine industriellen Abgasemissionen ein "extremes Ereignis" geschaffen hat. Wir sind zwar nicht so schnell, wie mögliche natürliche extreme Ereignisse, aber genauso gründlich.

15:02 von 0_Panik: Was sollen diese Katastrophen-Meldungen ...

Wer Pech hat, und hat sein Haus in einer (weitläufigen) Bodensenke oder an einem nicht durch Hochwasser geschützten Gebiet (z.B. an Flußläufen oder Bachläufen in einem Tal) gebaut oder die Immobilie dort gekauft, ist es selber Schuld dass jetzt die Keller bei Starkregen volllaufen.

-----

*kopfschüttel*

Kennen Sie zufällig jemanden persönlich, der all seine Habe verloren hat? Wohnung, Möbel, Auto, Erinnerungsstücke, Erwerbsgrundlage, vielleicht sogar einen Angehörigen

Diese Mitmenschen wären alle froh darüber, wenn "bloß" der Keller mit Starkregen vollgelaufen wäre.

Zum Zusammenhang zwischen Wetter-Extremereignissen und Global Warming gibt es genug Fakten und Informationen, die gegen Ihre Position "Alles unnötige Katastrofen-Meldungen"sprechen.

Es mag natürlich sein, dass ein Bericht zu möglichem Starkregen aktuell von höherem Interesse ist als gewöhnlich.

@13:51 von logig

>> Nur so kann für die Zukunft ein halbwegs
>> lebenswertes Leben gesichert werde,

Sie schreiben mit aus dem Herzen.

P.S.: Das Problem ist nur:
Die Meisten antworten auf die Frage: "Was tun Sie gegen den Klimawandel?" mit "Ich habe mir einen zweiten Ventilator angeschafft". ;(

@ dr.Bashir

Zitat: Lebenserfahrung kann so falsch nicht sein..."

Bei Wetter und noch schlimmer beim Klima hilft das nun leider gar nichts. Aktuell - bei uns (50km nördlich Münchens) haben wir diesen Juli bisher 93% der durchschnittlichen Regenmenge für einen Juli abbekommen. Also normal.
Da verlasse ich mich lieber auf Daten."
#
Natürlich haben sie in soweit recht, dass ich, ungeachtet des Alters, weder regionales- noch überregionales Wetter vorher sagen kann. Das ist auch nicht gemeint. Es geht um mein persönliches Umfeld, meine hiesiegen Erfahrungen. Die Frage, ob ich die Fenster schließen- und die Gartenmöbel lieber reinhole, ob ich die Fahrradtour antrete oder den Gartenschlauch anschließen soll. Und wenn die leeren Mülltonnen allein die Straße runterdonnern, dann weiß auch der letzte bei uns das Sturm ist und der Hund heute nicht in den Wald kommt. Dafür behalt ich Haus und Hof im Auge, wenn's sein muss auch nachts.

15:22 von Parsec Das habe ich

15:22 von Parsec

Das habe ich ja nicht geschrieben. Die Dame scheint sich was dabei gedacht zu haben.
Aber machen könnte man das durchaus.

@ all

Und da der Himmel hier blauer statt grauer wird, werde ich mich jetzt, in der Hoffnung von Blitz und Hagel verschont zu bleiben, mit meinem Hund in den Wald begeben.
Möge das Wetter mit uns allen sein ...

Klimawandel

Am 26. Juli 2021 um 14:56 von HalloErstmal2:
"Statt uns selbst also als Nabel der Welt zu überschätzen, sich dabei kollektiv in Schuldgefühle hineinzusteigern, und dann die Weltuntergangsvorstellungen den aufblühenden Kindern einzutrichtern,..."
.
Mh, könnte man lassen, klar.
Aber dann bitteschön sollten wir unüberhörbar auch auf andere zeigen dürfen.
Können wir das?
Sorry, aber es ist Unsinn zu behaupten, dass wir uns als Nabel der Welt überschätzen. Es weiss jeder, dass wir das nicht sind. Trotzdem haben wir die Pflicht, beim Stopp klimaschädlicher Abgase mitzumachen. Da steckt sich von uns auch keiner die Alleinschuld selbst zu.
Und realistisch von extremen Wetterbedingungen und letztendlich der menschgemachten Erdewärmung zu sprechen ist weit davon entfernt, Weltuntergangsvorstellungen den aufblühenden Kindern einzutrichtern. Im Gegenteil, dass sind Fakten, die man einfach nicht mehr leugnen kann.

15:25 von saschamaus75

P.S.: Das Problem ist nur:
Die Meisten antworten auf die Frage: "Was tun Sie gegen den Klimawandel?" mit "Ich habe mir einen zweiten Ventilator angeschafft". ;(
------

man kann es auch so formulieren
in Europa hat man 30 % gegenüber 1990 weniger verbraucht
in der übrigen Welt allerdings 70 % mehr

14:56 von suomalainen

«… die verlangsamung des jetstreams … genau diese verlangsamung sorgt bei ihnen für den regen übr einen langen zeitraum, während sie bei uns für trockenheit und hitze über einen langen zeitraum sorgt. ganz einfach, weil die tiefs/hochs nicht mehr wandern, bzw. es nur noch sehr langsam tun. auslöser dafür: die klimaerwärmung!»

Deutschland hat im Sommer 2021 der Regen verwüstet.
Finnland wurde diesen Sommer zum Tropenland mit mehr als 30 Grad.
Die Wärme aus Nordafrika grüßt bis nach Finnland.
Westlich an Deutschland vorbei geschlichen bis nach Espoo.

Vielleicht macht das auch den Finnischen Mosquitos keinen Spaß.
Und sie wandern alle aus nach Schweden …

Hier gibt es einige Leute, die bezweifeln, dass an Flüssen und Bächen gelegene Städte / Dörfer seit Jahrhunderten immer wieder mal überschwemmt worden sind.

Wer sich mal in die Altstadtkerne von Städten entlang des Rheins, der Ahr, oder Mosel, oder sonst irgendwo in D begeben hat, und mal aufmekrsam die Markierungen des Hochwassers an der Stadtmauer zu Kenntnis nimmt, muss feststellen, dass das Hochwasser in diesen betroffenen Städten in manchen Jahren des Mittelalters oder ab ca. 1700 ca. 1,5m bis ca. 3,5 m (bis in die heutige Zeit) hoch gestanden hat.

Und das waren nicht immer die Zeiten der Schneeschmelze ...

um 15:32 von Hinterdiefichte

>>
Wenn Sie all die Repliken auf meinen Post von 13:59 Uhr anschauen, wird Ihnen klar: Das behaupten sehr wohl einige!
<<

Ich habe eher den Eindruck, dass man sich gegen den durch Ihren Post vermittelten Eindruck wehrt, dass daraus das Gegenteil folgt, also das Ereignis nicht auf den Klimawandel zurückzuführen ist. Wofür es ja ebenfalls keinen Beleg gibt. Es ist aber auch müßig. Denn wenn es durch den Klimawandel zu häufigeren Extremwetterereignissen kommt, dann ist das doch Erkenntnisgewinn genug, um eine Verhaltensänderung einzuleiten.

@Hinterdiefichte

Vielleicht sollten sie einmal die Interviews mit demselben Meterologen in der Stuttgarter Zeitung oder der taz von den letzten Wochen lesen. (Sollten mit Google einfach zu finden sein.) Vielleicht wird ihnen dann deutlich, was er mit von ihnen so gerne zitierten Satz wirklich meint. Was von Klima und Wetter....

15:34 von Parsec

Trotzdem haben wir die Pflicht, beim Stopp klimaschädlicher Abgase mitzumachen.
------

wer widerspricht dem ?
wir müssen eine "Vorreiterposition" einnehmen !
nur wir sollten auch Realistisch sein
wenn einer löscht und zehn leeren Öl ins Feuer .....

@15:16 von Humanokrat

Was da am 17.7. als Katastrophe - in einem Gebiet - passierte, kommt ggf alle 20 Jahre irgend wo in D vor.

Sowas ist keine Häufung.

Sowas ist Zufall.

@HalloErstmal2 um 14:39

>In Bildung investieren<
Stimme ich zu.
>Wetter und Klima sind nicht gleichzusetzen.<
Ebenfalls.
>Ein Unwetter hat mit Klimawandel wenig bis nichts zu tun.<
Diese Aussage ist nicht komplett, aber größtenteils Falsch. Der Hauptfehler liegt in der Pauschalen Vereinfachung.
Wenn die Wahrscheinlichkeit Intensität und Dauer von Unwettern gesteigert wird erhöht dies die Wahrscheinlichkeit zerstörerischer Wirkung, und es geht ja um Zerstörerische Unwetter. vielleicht hätte es die Unwetter auch ohne Klimawandel gegeben. Wahrscheinlich wären es dann aber bald abziehende Gewitter ohne Zerstörerische Wirkung gewesen.
"Vielleicht" "Wahrscheinlich"

Und es ist nicht egal ob es 3 Grad wärmer wird.
Mit 3 Grad Steigerung sind wir jenseits der in Modellen berechenbaren Wirkungen, aber es ist klar das das hier dann ein laues Lüftchen gewesen ist: das ist das Problem mit dem CO2

Deutschland kann nicht nur Geld mit CO" Neutraler Technologie verdienen sondern dadurch Nachahmung erzeugen; wie bei PV.

15:37 von 0_Panik @die Zweifelden wg

Hochwasser in den Städten seit Jahrhunderten
...

auch damals gab es gewichtige andere Gründe
oder man suchte sich die eben
Hexen, bestimmte Religion denen man die Schuld zuschob
auch der eigenen, Flagellanten, Geißler waren häufig im Mittelalter
und die waren auch sehr überzeugt von ihrem -tun

@Hinterdiefichte: Andreas Friedrich (DWD)

Das sagt Andreas Friedrich in einem Interview (Passt nicht zur BILD headline)

" https://www.rnd.de/wissen/dwd-vom-unwetter-nicht-ueberrascht-tornadobeau... "

Hängen solche extremen Wetterphänomene mit dem Klimawandel zusammen?

Die Häufigkeit von Starkregenereignissen mit mehr als 25 Liter Regen hat in Deutschland in den letzten 20 Jahren zugenommen, das zeigt eine Auswertung unserer Daten. Das kann man zum einen auf die bereits vorhandene Klimaerwärmung zurückführen.

Außerdem hat sich in den letzten Jahren der Jetstream, also ein Starkwindband in zehn Kilometer Höhe, abgeschwächt. Tiefdruckgebiete wie „Bernd“ bewegen sich dann häufiger nur sehr langsam fort und laden ihre Regenmengen nur über einem Gebiet ab. Das gleiche passiert aber auch mit Hochdruckgebieten. Die Folge sind dann Dürren und Trockenheit. Auch das kann mit dem Klimawandel zusammenhängen, wenngleich die Datenlage dazu noch nicht eindeutig ist

Vorreiterposition

um 15:41 von Sisyphos3
15:34 von Parsec
"Trotzdem haben wir die Pflicht, beim Stopp klimaschädlicher Abgase mitzumachen.
------
wer widerspricht dem ?
wir müssen eine "Vorreiterposition" einnehmen !
nur wir sollten auch Realistisch sein
wenn einer löscht und zehn leeren Öl ins Feuer ....."
.
Dann sollten wir aber auch laut und deutlich auf die zeigen, die das Öl ausgiessen. Und wir wären auch nicht allein.
Nur leider sind die, die das Öl ausgiessen nicht wirklich daran interessiert, Abgasemissionen deutlich zu reduzieren.

Letztes Jahr war es wegen

Letztes Jahr war es wegen Klimawandel angeblich zu trocken. Diese Jahr ist wegen Klimawandel viel zu nass. Komischerweise ist es auch irgendwie zu warm. Dann meinen die bestimmt nicht Westeuropa.
Ändern werden wir jedenfalls nichts mehr. Der Zug ist abgefahren.

RE: schabernack um 15:37

***Deutschland hat im Sommer 2021 der Regen verwüstet.
Finnland wurde diesen Sommer zum Tropenland mit mehr als 30 Grad.
Die Wärme aus Nordafrika grüßt bis nach Finnland.
Westlich an Deutschland vorbei geschlichen bis nach Espoo.

Vielleicht macht das auch den Finnischen Mosquitos keinen Spaß.
Und sie wandern alle aus nach Schweden …***

Werter schabernack,
das gab's aber auch schon früher.

In den 90er Jahren war ich mit einer formidablen Truppe oben am Inarisee zum Paddeln, Ende September bis Mitte Oktober. Die Einheimischen staunten nicht schlecht als wir dort anrückten, friert der See doch zu dieser Jahreszeit zu. Nur durch einen außergewöhnlich warmen Sommer, auch mit >30Grad C, war der See noch frei. An unseren letzten Tage fing es dann an mit dem Eis. Das meiste von dem Mückgesindel war aber zu dieser Zeit shon erledigt.
Aber auch die schwedischen Mückenvölkchen wissen zu stechen, aber weniger auf dem See, mehr im Landesinneren. Dann aber kommen sie zu Myriaden.

Gruß Hador

DWD und der Monitoring-Bericht: Guter Überblick

Den DWD als Zeugen für die Singularität von Wetterextremen aufzurufen ist ein Witz. Der Dienst hat sich zum Klimawandel eindeutig positioniert.

https://www.dwd.de/DE/klimaumwelt/aktuelle_meldungen/191126/dwd_bmu_
uba_monitoringbericht.html?nn=344870

Ändern werden wir jedenfalls nichts mehr?

Bender Rodriguez @

Doch können wir. Wir sollten diese sinnlosen teuren und wirkungslosen Klimamaßnahmen einstellen und dafür unser Bürger finanziell entlasten, mit ausreichenden Sicherheit und Rettungskräften ausstatten. Die können wir immer gut bei Krawallen, Demos, Rasern oder Falschparkern brauchen.

Ebenfalls muss das Klagerecht von NGOs usw. abgeschabt und nur noch für direkt vor Ort betroffene gelten.

Die Folgen können wir jetzt schon in Österreich wo in Hallein Umweltverbände jahrelang notwenige Schutzmauern oft aus optischen Gründen verhindert haben sehen.

15:54 von Parsec

Dann sollten wir aber auch laut und deutlich auf die zeigen, die das Öl ausgiessen.
---------

das ist äußerst unpopulär das zu tun !

jeder kann googeln in welchen Ländern sich der CO2 Ausstoß seit 1990 verdoppelt hat

um 16:05 von werner1955

>>
Doch können wir. Wir sollten diese sinnlosen teuren und wirkungslosen Klimamaßnahmen einstellen und dafür unser Bürger finanziell entlasten, mit ausreichenden Sicherheit und Rettungskräften ausstatten.

...

Die Folgen können wir jetzt schon in Österreich wo in Hallein Umweltverbände jahrelang notwenige Schutzmauern oft aus optischen Gründen verhindert haben sehen.
<<

Na, dann handeln die Umweltverbände ja ganz in Ihrem Sinne (siehe erster Satz).

nicht weiter kommt.
Die Klimaerwärmung ist da.
Jetzt sollten die Bemühungen mindestens zweigeteilt werden, einmal Co² aus fossilen verringern, Co² aus der Atmosphäre extrahieren und sich für die kommenden Katastrophen wappnen, Risikogebiete meiden bei Hauskauf /Bau...

Am 26. Juli 2021 um 14:24 von Sisyphos3

" Und wer zukünftig sein Haus in der Nähe markanter Flüsse oder Talregionen baut
könnte bald Schwierigkeiten bekommen, einen angemessenen Versicherungsschutz zu erhalten. "

Der bekommt nicht nur bald Schwierigkeiten, sondern hat sie schon, Stufe ist nahe am Bach, wenn da schon mal was war, gibt es keine mehr, oder zu meist nicht bezahlbaren Beiträgen.
Gestern im TV ein Beitrag von Mosel, da ist es auch so, man wird nicht mehr versichert.

@sisyphos3 15:32

Wissen Sie wieviel Autos hier und auf Madagaskar auf 1000 Leute kommen?

Am 26. Juli 2021 um 16:11 von

Am 26. Juli 2021 um 16:11 von Klärungsbedarf
um 15:57 von Sisyphos3
>>
aber wenn in einem Gebiet (Madagaskar war genannt)
5 Mill tummeln und 60 Jahre später 27 Mill, hat ne Dürre ganz andere Auswirkungen
und die Malediven ...
<<

In Deutschland gab es im Mittelalter ca. 12 Mio Einwohner. Jetzt sind wir über 80 Mio.

Und nun ? Was lehrt uns das ?
.
.
.
Dass das Mittelalter nicht vor 60 Jahren endete?

Risikogebiete meiden?

von Emil67 @
Freiwillig zieht jetzt wohl keiner mehr an die "Ahr".

Unde was machen die Menschen die dort seit jahrzehnten leben Ihr existenz und Ihre Eigentum haben?

0_Panik um 15:02

"Und wir haben hier in D auch keine sonderliche Häufung an einem Ort von solchen Gewittern."

Und die Erde ist eine Scheibe.
Dreister kann man falschen Behauptungen nicht aufstellen!

Und ihe Stellungnahme gegenüber den Geschädigten ist eine Frechheit.
So etwas sollte die Moderation nicht zulassen!

Bricht dann ein Weltbild zusammen ?

Kann eine sinnvolle Diskussion sich wirklich daran festmachen, ob das Ahrtal vom Klimawandel oder von einem einzelnen und 'zusammenhanglosen' ??? Wetterereignis betroffen war oder nicht. Es geht um Trends und Wahrscheinlichkeiten, nicht um ein Punkt im Koordinatensystem.

Mir bleibt unbegreiflich, wie die Klimawandelleugner-Szene sich an einem Weltbild festbeißt, in das die Wissenschaft nicht eindringen darf, es sei denn es handelt sich um Einzelstimmen, die am Rande des Mainstreams der Wissenschaft stehen.

Den Menschen im Ahrtal muss solidarisch geholfen werden. Die Menscheit als Ganzes muss sich selber helfen.

Die Polkappen eisfrei ? Ja, und die Küsten bewohnerfrei

Gerne wird in der Klimawandelleugner-Szene darauf verwiesen, dass die Erde schon Zeiten 'erlebt' hat, in welcher die Polkappen komplett eisfrei waren.

Stimmt, vor 56 Millionen Jahren gab es das aufgrund eines kurzfristig auftretenden Anstiegs von eruptiven Kohlenstoff-Emissionen schon mal. Ähnlich schnell, wie wir das nun von Menschenhand nachbilden.

Nur gab es dann die Küstenlinien auch nicht mehr da, wo heute die Hälfte der Menschheit lebt.

https://www.welt.de/dieweltbewegen/article13634720/Als-die-Erde-schon-
einmal-heiss-und-eisfrei-war.html

Alle Klimaforscher einig

Es wird gesagt, 97 % der relevanten Wissenschaftler seien sich darüber einig, daß der Klimawandel menschengemacht sei. Diese Zahl ist leider falsch.

Inzwischen sind es 100 % der relevanten Wissenschaftler. Es gibt einige Wissenschaftler, die nicht an den menschengemachten Klimawandel glauben (z.B. 36 % der Wirtschaftswissenschaftler), aber keinen einzigen mehr aus der Gruppe der relevanten, das heißt Wissenschaftler, die peer-reviewed-Veröffentlichungen zur Klimaforschung vorzuweisen haben.

Vahrenholt, Lüning und wie die Leugner aus der akedemischen Welt alle heißen, schmücken sich mit Titeln, sind aber genausowenig Klima-Experten wie Sie oder ich. Fachfremde, die bestenfalls mal 3 Artikel über Klimaforschung gelesen haben, um es polemisch zu übertreiben. Das habe ich auch. Deshalb möchte ich von Mitforisten ab sofort als Klima-Experte zitiert werden.

Wer noch den anthropogenen Klimawandel leugnet, darf sich gerne zu den Flacherdlern gesellen. Ernst nehmen kann man das nicht mehr

16:11 von Klärungsbedarf

um 15:57 von Sisyphos3
>> aber wenn in einem Gebiet (Madagaskar war genannt)
5 Mill tummeln und 60 Jahre später 27 Mill, hat ne Dürre ganz andere Auswirkungen
und die Malediven ...<<

In Deutschland gab es im Mittelalter ca. 12 Mio Einwohner. Jetzt sind wir über 80 Mio.
Und nun ? Was lehrt uns das ?

Das ist die übliche „Argumentation“ des Users, der Horizont endet am Gartenzaun des Reihenhäuschens.

Kurz gesagt sind die Völker , welche sich über die Rate seiner eigenen Familie (jeweils nur ein Kind, wie er oft betont) hinaus vermehrt, selbst schuld und alle ihre Probleme sind hausgemacht.

Es ist die Borniertheit des Stuttgarter Eigenheimbesitzers, die hier noch die ältesten Ressentiments bedient.

@16:27 von werner1955

"Und was machen die Menschen die dort seit Jahrzehnten leben Ihr Existenz und Ihre Eigentum haben?"

Wieso soll ich die Aufgaben der Regierenden lösen?
Ich werde nicht dafür bezahlt, dies zu lösen.

@MRomTRom

"
Am 26. Juli 2021 um 16:32 von MRomTRom
Bricht dann ein Weltbild zusammen ?

Kann eine sinnvolle Diskussion sich wirklich daran festmachen, ob das Ahrtal vom Klimawandel oder von einem einzelnen und 'zusammenhanglosen' ??? Wetterereignis betroffen war oder nicht. Es geht um Trends und Wahrscheinlichkeiten, nicht um ein Punkt im Koordinatensystem.

Mir bleibt unbegreiflich, wie die Klimawandelleugner-Szene sich an einem Weltbild festbeißt, in das die Wissenschaft nicht eindringen darf, es sei denn es handelt sich um Einzelstimmen, die am Rande des Mainstreams der Wissenschaft stehen.

Den Menschen im Ahrtal muss solidarisch geholfen werden. Die Menscheit als Ganzes muss sich selber helfen."

Die stehen nicht am Rande, die stehen sehr weit weg vom Rand. Der anthropogene Klimawandel ist Stand der Wissenschaft. 100 % der relevanten Wissenschaftler sind sich da einig. Eine solche Zustimmung schafft nicht mal Einsteins Relativitätstheorie. Trotzdem gilt sie als Stand der Wissenschaft.

16:26 von spax-plywood

Wissen Sie wieviel Autos hier und auf Madagaskar auf 1000 Leute kommen?
-----------

aber irgendwann werden auch die, wenn kein Auto, dann ein Moped wollen
zu essen ohnehin und ein Dach über dem Kopf
also die Chinesen erzeugen aktuell mehr CO2 pro Kopf als z.B. Frankreich und die Schweiz
und deren Bevölkerung hat sich die letzten 60 Jahre mehr als verdoppelt
bei uns blieb sie gleich

Wohne im Landkreis Hameln-Pyrmont...

...Und hier kam gerade ein Wolkenbruch herunter, den ich seit meiner Kindheit so nicht mehr erlebt habe.

---

Zum Glück hat der Starkregen hier nun aufgehört.
Nicht auszumalen, wenn der mehere Stunden so angehalten hätte.
Dann wär unser kleiner Fluß, der am Rande der Stadt verläuft, bestimmt stark angeschwollen, wenn nicht gar teilweise über die Ufer gegangen.
-
Auf Holz klopfen und hoffen, daß hier nicht das eintritt, was vielerorts in Deutschland die letzten Tage passiert ist.

@16:32 von MRomTRom

"Kann eine sinnvolle Diskussion sich wirklich daran festmachen, ob das Ahrtal vom Klimawandel oder von einem einzelnen und 'zusammenhanglosen' ??? Wetterereignis betroffen war oder nicht. Es geht um Trends und Wahrscheinlichkeiten, nicht um ein Punkt im Koordinatensystem.

Mir bleibt unbegreiflich, wie die Klimawandelleugner-Szene sich an einem Weltbild festbeißt, ..."

Wollte nach ihrem Eingangsstatement bereits Beifall bekunden, da es um die Zunahme der Ereignisse und deren Intensität im Mittel geht und nicht polarisierend nach dem Motto: Hier das ist der Klimawandel; Nö da seh ich garnix.
Doch dann kippen Sie es selbst wieder in eine Richtung.

16:43 von Anderes1961

Es wird gesagt, 97 % der relevanten Wissenschaftler seien sich darüber einig, daß der Klimawandel menschengemacht sei. Diese Zahl ist leider falsch.
Inzwischen sind es 100 % der relevanten Wissenschaftler. …

Der AfD-Kreisverband Stuttgart dazu:

„Kann nicht sein, so viele sind das doch gar nicht!“

15:50 von Sisyphos3

15:37 von 0_Panik @die Zweifelden wg
Hochwasser in den Städten seit Jahrhunderten

auch damals gab es gewichtige andere Gründe
oder man suchte sich die eben
Hexen, bestimmte Religion denen man die Schuld zuschob
auch der eigenen, Flagellanten, Geißler waren häufig im Mittelalter
und die waren auch sehr überzeugt von ihrem -tun

Das ist im Zusammenhang mit dem Thema „extreme Wetterlagen in Deutschland“ wirklich ein wertvoller Beitrag.

Vielen Dank für diese schonungslos offene Erkenntnis.

@Thomas D.

"
Am 26. Juli 2021 um 16:52 von Thomas D.
16:43 von Anderes1961

Es wird gesagt, 97 % der relevanten Wissenschaftler seien sich darüber einig, daß der Klimawandel menschengemacht sei. Diese Zahl ist leider falsch.
Inzwischen sind es 100 % der relevanten Wissenschaftler. …

Der AfD-Kreisverband Stuttgart dazu:

„Kann nicht sein, so viele sind das doch gar nicht!“"

Muahaa, der war echt gut. Der Tag ist gerettet. :-)

Danke dafür.

Aber im Ernst, gerade heute erst habe ich einen Artikel gelesen - und nun halten Sie sich fest - daß es den ersten AfDler gibt, der mal vorsichtig darüber nachdenken will, ob der Klimawandel nicht doch menschengemacht ist. Glauben Sie nicht? Dachte ich zuerst auch, stimmt aber. Es handelt sich um den rheinland-pfälzischen AfD-Mann Michael Frisch und er sagte das im SWR Aktuell Sommerinterview.

Ich würde gern Mäuschen spielen, wie dessen Worte innerhalb der AfD diskutiert werden. Ich schmeiß mal die Glaskugel an: Die werden ihm ihr Vertrauen aussprechen.

@logig 16:55

"So nicht!
das gilt für die Experten des DWD, die durch neunmalkluge Formulierungen Mißverständnisse beim Laien erzeugen."

Muss ich widersprechen.
Die Experten des DWD können nichts anderes machen, als korrekt zu formulieren. Wenn es dann bestimmte Medien, Parteien und Internetuser gibt, die korrektes Deutsch entweder nicht verstehen können oder nicht verstehen wollen, können die Experten des DWD nichts dafür.

"So nicht!

Das gilt für Medienvertreter, die nicht in der Lage sind, solche Ausagen für den Laien in geeigneter Weise darzustellen."

Moment mal.
Die Entenzeitung könnte es vielleicht in geeigneter Weise darstellen, WILL es aber gar nicht. Insofern ist diese Zeitung mit FOX News vergleichbar.

Dem Rest Ihres Kommentars möchte ich aber zustimmen.

@Thomas D. 16:52

"Der AfD-Kreisverband Stuttgart dazu:

„Kann nicht sein, so viele sind das doch gar nicht!“

Da frage ich sicherheitshalber mal nach: Haben die das wirklich gemacht oder war das sarkastische Ironie von Ihrer Seite?

Es ist wirklich bestürzend wie schnell die (natürlich vor allem in den Medien stattfindende) Öffentlichkeit wieder zur Tagesordnung zurückkehrt und die heutzutage zeitgemäßen politischen Frontlinien beackert.

Löblich, dass Tagesschau.de meint „nicht alle“ Experten bezögen die Katastrophe auf den Klimawandel. Kunststück, da es dergleichen sowohl 1601 als auch 1804 im Ahrtal gab.

Ja, der Klimawandel ist schlimm. Umweltschutz ist - unabhängig davon - sehr wichtig.

Was ich nicht verstehe ist dieser enorme Impetus zur politischen Instrumentalisierung. Ich habe das hier im Forum auch bezgl. des NS-Widerstands kritisiert. Denn der Widerstand wurde vor allem von Kommunisten geleistet. Die sind aber nicht wohlgelitten. Also müssen reaktionäre Offiziere wie Stauffenberg für Deutschland die Lanze brechen ...

Und mit dem Klima ist es leider genauso. Das Klima ist eben in Deutschland nicht nur „Klima“, es ist ein Politikum geeignet um politische Gegner zu diffamieren, im Kulturkampf.

Klärungsbedarf um 16:19

"Doch können wir. Wir sollten diese sinnlosen teuren und wirkungslosen Klimamaßnahmen einstellen und dafür unser Bürger finanziell entlasten, mit ausreichenden Sicherheit und Rettungskräften ausstatten."

Bitte begründen sie selbst, weshalb sie die Klimamaßnahmen für sinnlios halten. Oder geben sie wenigsten eine Quelle an, die sie veranlaßt diese Behauptung aufzustellen.

Das Problem in Hallein kenne ich nicht. Im übrigen können wir nur hoffen, dass die Alpentäler nicht von einem langandauernden Starkregen betoffen werden. Auch die massiver Verbauungen werden dem nicht standhalten können.
...

keine Aussagekraft ...

Solche Meldungen haben zunächst NUR einen informativen Charakter.

Ohne ein Vergleich zu vergangenen Jahren (Niederschlagsmenge, Häufigkeiten etc.) können keine weitere Folgerungen geschlossen werden.

Damit will ich nicht den Klimawandel leugnen, aber ein Indiz dazu wird solch eine Meldung erst in der Summe betrachtet.

Deshalb macht es wenig Sinn - wie von einigen fleißig betrieben - jedes einzelne Wetterereignis als Zeichen zu deuten.

16:49 von Sisyphos3

16:26 von spax-plywood
>> Wissen Sie wieviel Autos hier und auf Madagaskar auf 1000 Leute kommen? <<

aber irgendwann werden auch die, wenn kein Auto, dann ein Moped wollen
zu essen ohnehin und ein Dach über dem Kopf

Wie bitte?! Die Madegassen wollen ein Auto?! Und Essen??!! Und - man will es kaum glauben! - ein Dach über dem Kopf?!

Das ist ja wirklich sehr dreist von diesen Madegassen!

Die sollen erstmal anfangen mit ihrer Kehrwoche und ihre Korallenriffe reparieren! Dann gibt’s zu essen!

Sisyphos, habe ich Sie so richtig verstanden?

@ 15:37 von 0_Panik

"dass an Flüssen und Bächen gelegene Städte / Dörfer seit Jahrhunderten immer wieder mal überschwemmt worden sind."

Das stimmt, wird Zeit, dass endlich mal Konsequenzen gezogen werden (Umsiedlung, Häuser ohne Keller, Häuser auf Stelzen, Überlaufbecken ...).

@logig 16:55

Ganz vergessen, sorry.

"Für ein mögliches Einzelereignis kann ich nie mit absoluterSicherheit sagen, es sei auf den Klimawandel zurückzuführen."

Die Hitzewelle in Nordamerika vor ein paar Wochen wurde beziffert.
Die Wissenschaftler haben errechnet, dass die Hitzewelle so, wie sie kam, zu 97% ohne Klimawandel unmöglich gewesen wäre.

Worauf ich hinauswill: Bei manchen Einzelereignissen kann man es tatsächlich mit (fast) absoluter Sicherheit sagen. Das betrifft aber im allgemeinen die Extremtemperaturereignisse. Bei den Extremregenereignissen ist das schwieriger.

Ich bin mir nicht ganz sicher, meine mich aber zu erinnern, dass auch die Rekord-Extremhitzewelle in Deutschland auf den Klimawandel zurückgeführt werden konnte.

@17:04 von Anderes1961, Thomas D.

"Es wird gesagt, 97 % der relevanten Wissenschaftler seien sich darüber einig, daß der Klimawandel menschengemacht sei. Diese Zahl ist leider falsch.
Inzwischen sind es 100 % der relevanten Wissenschaftler."

Ach gottchen. Wer erfindet denn bitte solche Kriterien "relevante Wissenschaftler". Wenn die AfD auf Zack ist kommt sie nun an und behauptet, dass 100% der relevanten Wissenschaftler ganz genau das Gegenteil sagen... laut der Studie eines relevanten Wissenschaftlers natürlich.

Bender Rodriguez um 15:54

"Ändern werden wir jedenfalls nichts mehr. Der Zug ist abgefahren."

Das ist so nicht richtig! Wir können wohl noch die Geschwindigkeit mitbestimmen. in der der Zug an die Wand fährt. Und das macht schon einen Unterschied.
Nur dürfen wir nicht resignieren und müssen jetzt handeln.

DrBeyer um 17:17

Auch wenn man sagen kann ein Einzelerignis sei mit 97% Sicherheit auf den Klimawandel zurückzuführen, ist das kein Beweis für denEinzelfall.

Im grunde aber sind wir einer Meinung!

um 17:10 von logig

>>
Bitte begründen sie selbst, weshalb sie die Klimamaßnahmen für sinnlios halten. Oder geben sie wenigsten eine Quelle an, die sie veranlaßt diese Behauptung aufzustellen.
<<

Ich habe zitiert Insofern weiß ich nicht, was ich begründen soll.

17:08 von DrBeyer

@Thomas D. 16:52
"Der AfD-Kreisverband Stuttgart dazu:
„Kann nicht sein, so viele sind das doch gar nicht!“

Da frage ich sicherheitshalber mal nach: Haben die das wirklich gemacht oder war das sarkastische Ironie von Ihrer Seite?

Es war ironischer Sarkasmus.

Und ja, ich nehme mal an, dass die AfD das wirklich macht :-)

@17:16 von Giselbert

"... wird Zeit, dass endlich mal Konsequenzen gezogen werden ... Häuser auf Stelzen ... "

Nee.
Das sind Pfahlbauten.

Heute nennt man das (Beton-)Pfeiler.

Und solche Häuser sind tatsächlich in Hochwasser gefährdeten Bereichen zu besichtigen.
Im Erdgeschoss befindet sich dann der Car-Port. Und Keller gibt es nicht.

@Olivia59 17:18

"Wer erfindet denn bitte solche Kriterien "relevante Wissenschaftler"."

Dieses Kriterium mussten sich die relevanten Wissenschaftler einfallen lassen in Reaktion auf die Myriaden ahnungsloser Klimawandelleugner, -skeptiker und sonstiger gern von der AfD (bspw.) zitierter Leute, die im Versuch, diejenigen, die wirklich Ahnung von der Materie haben, zu diskreditieren, ausgegraben wurden.

"Wenn die AfD auf Zack ist kommt sie nun an und behauptet, dass 100% der relevanten Wissenschaftler ganz genau das Gegenteil sagen... laut der Studie eines relevanten Wissenschaftlers natürlich."

Nein, das kann die AfD nicht, da es Kriterien dafür gibt, was ein "relevanter Wissenschaftler" ist. Und die sind sich ja nun einmal einig.

Oliva59

Am 26. Juli 2021 um 17:18 von Olivia59
@17:04 von Anderes1961, Thomas D.

"Es wird gesagt, 97 % der relevanten Wissenschaftler seien sich darüber einig, daß der Klimawandel menschengemacht sei. Diese Zahl ist leider falsch.
Inzwischen sind es 100 % der relevanten Wissenschaftler."

Ach gottchen. Wer erfindet denn bitte solche Kriterien "relevante Wissenschaftler". Wenn die AfD auf Zack ist kommt sie nun an und behauptet, dass 100% [...]"

Sie müssen ganz tapfer sein. Diese Kriterien sind wissenschaftlich. Wenn Sie meinen Beitrag vollständig gelesen hätten, hätten Sie sich die Frage und Ihre Verdrehungen sparen können.

Nochmal: relevante Wissenschaftler sind die, die zu einem Thema - mal egal welches - peer-review-Veröffentlichungen vorzuweisen haben.

In anderen Worten: Ein Chemiker kann zur Sportwissenschaft sagen, was er will. Es ist ohne peer-review-Veröffentlichung irrelevant. Im umgekehrten Fall genauso. Ist doch nicht schwer zu verstehen, erkläre es aber gern ein 3. Mal.

17:18 von Olivia59

@17:04 von Anderes1961, Thomas D.
"Es wird gesagt, 97 % der relevanten Wissenschaftler seien sich darüber einig, daß der Klimawandel menschengemacht sei. Diese Zahl ist leider falsch.
Inzwischen sind es 100 % der relevanten Wissenschaftler."

Ach gottchen. Wer erfindet denn bitte solche Kriterien "relevante Wissenschaftler". Wenn die AfD auf Zack ist kommt sie nun an und behauptet, dass 100% der relevanten Wissenschaftler ganz genau das Gegenteil sagen... laut der Studie eines relevanten Wissenschaftlers natürlich.

Korrekt, wenn die AfD sich selbst so richtig meilenweit ins Aus schießen wollte, müsste sie genau das tun.

Mit „relevante Wissenschaftler“ sind solche gemeint, welche eine Expertise in der Klimaforschung haben. Also eher keine Germanisten, Religionswissenschaftler und Logopäden.

Gut, vielleicht Theologen, aber nur ein bisschen.

Helfer werden angepöbelt, Querdenker unterwegs ?!

Wenn ich sowas lese, denke ich „was um alles in der Welt haben Querdenker mit Hochwasser zu tun?“.
Aber wahrscheinlich bin ich einer der letzten Deutschen die sich solche naheliegenden Fragen stellen. Die meisten denken vermutlich „Querdenker“ ist neudeutsch für „Dissident“ - und dann ist ja alles klar.
Wie die Staatsmacht und die Medien im Einzelnen vorgehen ist jedenfalls bemerkenswert.
Beispiel: ein sog. „Familienzentrum“ von „esoterischen Wirrköpfen“, denen Nähe zu Reichsbürgern, AfD und Querdenkern unterstellt wird.
Also wenn sich früher (so vor 40-50 Jahren)eine „Hippie Kommune“ irgendwo breitgemacht (schönes Wortspiel ...) hat, dann wurde auch die Polizei gerufen, aber nicht wegen sog. „Kindeswohlgefährdung“ (den Paragraphen 8a im SGB VIII in der heutigen Form gibt es erst seit 2002), sondern wegen „Ruhestörung“, „Asozialität“, „Landfriedensbruch“ etc.

17:29 von 0_Panik

@17:16 von Giselbert
"... wird Zeit, dass endlich mal Konsequenzen gezogen werden ... Häuser auf Stelzen ... "

Nee.
Das sind Pfahlbauten.
Heute nennt man das (Beton-)Pfeiler.
Und solche Häuser sind tatsächlich in Hochwasser gefährdeten Bereichen zu besichtigen.
Im Erdgeschoss befindet sich dann der Car-Port. Und Keller gibt es nicht.

Nee. Ist falsch.

Erst vor ein paar Wochen war ich in einem Hochwasser gefährdeten Bereich und wollte Pfahlbauten aus Beton besichtigen. Aber da waren keine.

Realsatire, dein Name ist 0_Panik.

DrBeyer um 17:05

"Die Experten des DWD können nichts anderes, als korrekt zu formulieren. "

Korrekt wäre z.B zu sagen, das eine Aussage zum Einzelfall nicht möglich sei. Der DVD wendet sich schließlich nicht an Experten, die die Frage auch gar nicht so stellen würden.

Unabhängig davon, dass gewisse Medien den Sachverhalt
wohl bewußt nicht zutreffend darstellen, bleibt es die Aufgabe der Medien zwischen Experten und Laien zu vermitteln.

Ich halte meine Aussagen daher für angemessen.

@Olvia59 (Nachtrag)

"Am 26. Juli 2021 um 17:18 von Olivia59 @17:04 von Anderes1961, Thomas D.

"Es wird gesagt, 97 % der relevanten Wissenschaftler seien sich darüber einig, daß der Klimawandel menschengemacht sei. Diese Zahl ist leider falsch.
Inzwischen sind es 100 % der relevanten Wissenschaftler."Ach gottchen. Wer erfindet denn bitte solche Kriterien "relevante Wissenschaftler". Wenn die AfD auf Zack ist kommt sie nun an und behauptet, dass 100% der relevanten Wissenschaftler ganz genau das Gegenteil sagen... laut der Studie eines relevanten Wissenschaftlers natürlich."

Ich versuche es mal auf einer anderen Ebene. Vielleicht verstehen Sie es dann. Wenn Ihnen Ihr Arzt sagt, Sie haben diese oder diese Krankheit, Sie müssen sich behandeln lassen. Und sagen wir mal - Ihr Elektriker - sagt Ihnen, ach, stimmt nicht. Sie sehen vollkommen gesund aus.

Wem glauben Sie dann mehr? Ihrem Arzt? Oder doch Ihrem Elektriker? Weil Sie es vielleicht gerne hören wollen?

@17:31 von Anderes1961

"Nochmal: relevante Wissenschaftler sind die, die zu einem Thema - mal egal welches - peer-review-Veröffentlichungen vorzuweisen haben.

In anderen Worten: Ein Chemiker kann zur Sportwissenschaft sagen, was er will. Es ist ohne peer-review-Veröffentlichung irrelevant. Im umgekehrten Fall genauso. Ist doch nicht schwer zu verstehen, erkläre es aber gern ein 3. Mal."

Es gibt doch bei dem ganzen Wildwuchs noch nicht einmal Einigkeit darüber welche Peer-Review Verfahren relevant und irrelevant bzw. pseudo sind.
Wer glaub, dass eine Studie existiert, die weltweit alle Wissenschaftler nach Relevanz entlang formeller Kriterien beurteilt und diese abgefragt hat und diese auch noch zu 100% übereinstimmen sitzt einem Bären auf.

17:28 von Thomas D.

17:08 von DrBeyer
@Thomas D. 16:52
"Der AfD-Kreisverband Stuttgart dazu:
„Kann nicht sein, so viele sind das doch gar nicht!“

Da frage ich sicherheitshalber mal nach: Haben die das wirklich gemacht oder war das sarkastische Ironie von Ihrer Seite?

Es war ironischer Sarkasmus.

Und ja, ich nehme mal an, dass die AfD das wirklich macht :-)///

Sie halten eine Lüge für ironischen Sarkasmus?

17:33 von Möbius

… Wie die Staatsmacht und die Medien im Einzelnen vorgehen ist jedenfalls bemerkenswert.
Beispiel: ein sog. „Familienzentrum“ von „esoterischen Wirrköpfen“, denen Nähe zu Reichsbürgern, AfD und Querdenkern unterstellt wird.
Also wenn sich früher (so vor 40-50 Jahren)eine „Hippie Kommune“ irgendwo breitgemacht (schönes Wortspiel ...) hat, dann wurde auch die Polizei gerufen, aber nicht wegen sog. „Kindeswohlgefährdung“ (den Paragraphen 8a im SGB VIII in der heutigen Form gibt es erst seit 2002), sondern wegen „Ruhestörung“, „Asozialität“, „Landfriedensbruch“ etc.

Im vorliegenden Fall wurde eine von der Flut stark betroffene Grundschule besetzt. Es sollte „Kinderbetreuung“ angeboten werden.

Nach wenigen Tagen wurde der Spuk aufgelöst, Kleinkinder spielten im Schlamm im völlig verdreckten Gebäude, es gab natürlich keinen Strom und kein fließendes Wasser, keine Hygiene und keine professionelle Betreuung.

Was genau stört Sie daran, dass dem ein Ende gemacht wurde?

@ 15:17 von ich1961

Danke, genau so etwas hatte ich gesucht…

Krisen, Krisen,

Krisen, Krisen, Krisen...
Eine Krise folgt der nächsten.
Von der vom Club of Rome verkündeten ökologischen Krise über das Waldsterben und Ozonloch bis zum Atomausstieg vergingen Jahre. Dann wurde es schneller: Bankenkrise, Flüchtlingskrise, ...Jetzt geht es übergangslos. Wir sehen eine Verdichtung der Krisenereignisse. Es entsteht der Eindruck, der Weltuntergang stünde unmittelbar bevor. Die Prediger der Apokalypse zeigen sich besorgt und warnen. Die Standpunkte verhärten sich und jede Diskussion gewinnt religiösen Charakter, apokalyptische Deutungen des Weltgeschehens haben Hochkonjunktur.
Der Marxismus sieht die Krise als potentiellen Wendepunkt hin zu einer neuen Gesellschaftsform- ist das so gewollt?

17:44 von Olivia59

… Wer glaub, dass eine Studie existiert, die weltweit alle Wissenschaftler nach Relevanz entlang formeller Kriterien beurteilt und diese abgefragt hat und diese auch noch zu 100% übereinstimmen sitzt einem Bären auf.

Hatten Sie nicht vorhin gemeint, dass es besonders schlau von der AfD wäre, genau das zu tun?

Sind Sie zufrieden, wenn wir als Referenz „100% der relevanten Schamanen“ anführen?

@rainer4528 17:44

"Sie halten eine Lüge für ironischen Sarkasmus?"

Nein, sondern für einen Witz, bei dem einem das Lachen im Halse stecken bleibt.
Sowas kommt bei Sarkasmus schon mal vor.

In der DDR waren jede Menge Honecker-Witze im Umlauf. Keines der darin Honecker zugeschriebenen Zitate hat er wirklich getätigt.

Und trotzdem handelte es sich nicht um Lügen.

Sagen Sie, muss man Ihnen wirklich Witze erklären?!

Mal ganz davon abgesehen, dass die AfD derartige Sachen am laufenden Band macht, weshalb es für mich sehr plausibel war, dass es hätte gewesen sein können.

Klärungsbedarf um 17:28

"Ich habe zitiert Insofern weiß ich nicht, was ich begründen soll."

Ihr Zitat erlaubt aber ihre Aussage nicht. Bitte helfen sie mir, wie sie ihre Ausage logisch aus dem Zitat ableiten. Einen Satz zu zitieren, reicht da nicht. Oder haben sie bewußt nur einen aus dem
Gesamtzusammenhang gerissenen Satz als Beleg angeführt.

@15:42 von 0_Panik

Zitat: "Was da am 17.7. als Katastrophe - in einem Gebiet - passierte, kommt ggf alle 20 Jahre irgend wo in D vor. Sowas ist keine Häufung. Sowas ist Zufall."

Ich habe auch nicht von einer Häufung gesprochen sondern von einer sehr außergewöhnlichen Intensität. Die eben NICHT alle paar Jahre vorkommt sondern die tatsächlich noch nie vorgekommen ist. So etwas zu behaupten ist schlicht Realitätsverdrehung.

Dass solche Ereignisse mit solcher Art neuer Intensität passieren entspricht zu 100% den Vorhersagen der Klimaforschung bzgl. der Erderwärmung. Jemanden, der das Zufall nennt, werden Sie in der Wissenschaft wohl kaum finden.

Bei den hochbegabten jederzeit allwissenden Hobbynobelpreisträgern hier im Forum allerdings sicherlich schon.

17:44 von rainer4528

17:28 von Thomas D.
17:08 von DrBeyer
@Thomas D. 16:52
"Der AfD-Kreisverband Stuttgart dazu:
„Kann nicht sein, so viele sind das doch gar nicht!“

Da frage ich sicherheitshalber mal nach: Haben die das wirklich gemacht oder war das sarkastische Ironie von Ihrer Seite?

Es war ironischer Sarkasmus.

Und ja, ich nehme mal an, dass die AfD das wirklich macht :-)///

Sie halten eine Lüge für ironischen Sarkasmus?

Nein, es war sarkastische Ironie. Oder doch ironischer Sarkasmus? Man weiß es gar nicht mehr …

Mal ernsthaft: Sind Sie wirklich auf diesen Unfug reingefallen? Echt jetzt?

@Olivia59

"Am 26. Juli 2021 um 17:44 von Olivia59
@17:31 von Anderes1961

[...] Es gibt doch bei dem ganzen Wildwuchs noch nicht einmal Einigkeit darüber welche Peer-Review Verfahren relevant und irrelevant bzw. pseudo sind.
Wer glaub, dass eine Studie existiert, die weltweit alle Wissenschaftler nach Relevanz entlang formeller Kriterien beurteilt und diese abgefragt hat und diese auch noch zu 100% übereinstimmen sitzt einem Bären auf."

Dazu bedarf es gar keiner Studie. Mal abgesehen davon, daß es diese Studien sogar gibt. Und Kriterien muß man gar nicht abfragen, nur die Veröffentlichungen lesen. Können Sie machen, denn dafür sind Veröffentlichungen da. Und was die Kriterien angeht, einfach mal probieren: Suchmaschine ----> "peer-reviewed". Sie werden jede Menge Antworten finden.

Sie können anzweifeln, wozu Sie Lust haben, ist Ihr Bier. Aber wenn sie auf dem Niveau weiterdiskutieren, kann ich Sie nicht mehr ernst nehmen und sage: "Willkommen im Club der Flacherdler." Es ist Zeitverschwendung

@Olivia59 17:44

"Wer glaub, dass eine Studie existiert, die weltweit alle Wissenschaftler nach Relevanz entlang formeller Kriterien beurteilt und diese abgefragt hat und diese auch noch zu 100% übereinstimmen sitzt einem Bären auf."

Mag sein, aber darum geht es weniger, sondern um diejenigen Wissenschaftler, die Peer-Review-Studien zum Klimawandel vorzuweisen haben. Und sich vielleicht nicht über jede Studie, dafür aber über die Schlussfolgerungen aus den Studien zu 100% einig sind.

Wollen Sie ernsthaft auch noch den Peer-Review-Prozess in Frage stellen?
Können Sie natürlich machen, stellen sich damit aber gehörig ins Abseits.

Und ganz nebenbei bedeutet "Peer Review" nicht, dass alle Wissenschaftler diese Studie gesichtet und/oder abgesegnet haben.

"Natürlich haben wir ein

"Natürlich haben wir ein gewaltiges Problem mit CO2, wir sollten handeln, aber auch nicht ausblenden, daß wir in Deutschland nur zu einem winzigen Prozentanteil für die weltweiten Emissionen verantwortlich sind."

So ist es nun mal.
Hektische Rufe nach einer (deutschen) Sofortlösung bzgl. CO2-Reduktionen sind hier völlig fehl am Platz.
Nicht schon wieder. Merkels überhasteter vorgzogener Atomausstieg nach Fukushima war auch schon so eine unsinnige Maßnahme.

Wir werden aufgrund von Klimaveränderungen auch mit solchen Unwettern weltweit leben müssen. Vornehmliche Aufgabe ist es daher auch, die mögliche Schäden zu minimieren und somit auch Tote zu verhindern.
Dazu gehören das Ende der Versiegelung von Landschaften und Investitionen in den Katastrophenschutz.

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@17:52 von Thomas D.

"Hatten Sie nicht vorhin gemeint, dass es besonders schlau von der AfD wäre, genau das zu tun?

Sind Sie zufrieden, wenn wir als Referenz „100% der relevanten Schamanen“ anführen?"

Man sollte es halt einfach nicht auf so eine Ebene ziehen.
Zumal Wissenschaft sowieso nicht nach dem Mehrheitsprinzip funktioniert.
Wenn sich jemand an so eine Studie machen sollte würde ich zuerst mal fragen wozu das eigentlich gut sein soll... Selbstvergewisserung?

@Dr. Beyer

"
Am 26. Juli 2021 um 18:02 von DrBeyer
@Olivia59 17:44

"Wer glaub, dass eine Studie existiert, die weltweit alle Wissenschaftler nach Relevanz entlang formeller Kriterien beurteilt und diese abgefragt hat und diese auch noch zu 100% übereinstimmen sitzt einem Bären auf."

Mag sein, aber darum geht es weniger, sondern um diejenigen Wissenschaftler, die Peer-Review-Studien zum Klimawandel vorzuweisen haben. Und sich vielleicht nicht über jede Studie, dafür aber über die Schlussfolgerungen aus den Studien zu 100% einig sind.

[...]"
Und ganz nebenbei bedeutet "Peer Review" nicht, dass alle Wissenschaftler diese Studie gesichtet und/oder abgesegnet haben."

Nein, es mag nicht sein.Es gibt Studien seit vielen Jahren: Es ist die tägliche Arbeit des IPCC, alles an peer-reviewed-Veröffentlichungen zu lesen. Das tun die Council-Mitarbeiter:innen mit großem Fleiß in verschiedenen Arbeitsgruppen. Und die Ergebnisse können Sie in deren Berichten nachlesen.

@Olivia59 18:14

"[Thomas D.]
>>Sind Sie zufrieden, wenn wir als Referenz „100% der relevanten Schamanen“ anführen?<<

Man sollte es halt einfach nicht auf so eine Ebene ziehen."

Auf diese Ebene haben Sie es selbst gezogen.
Durch Ihre ziemlich unqualifizierten Infragestellungen.

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