Kommentare

Etwa ein Drittel der Bevölkerung wisse nicht

, wie es an die nächste Mahlzeit kommen solle.
----------

aber das höchste Bevölkerungswachstum weltweit

auch das ist Fakt

um 15:23 von Sisyphos3

"wie es an die nächste Mahlzeit kommen solle.
----------
aber das höchste Bevölkerungswachstum weltweit
auch das ist Fakt"

Ja und? Was hat das eine nun mit dem anderen zu tun? Würden Sie uns bitte den Zusammenhang erklären?

Wieso schreiben Sie nicht auch einfach umgekehrt, wie der Deutsche über die sinkenden Renten jammert, wobei er doch selber Schuld daran hat, weil er im Bett zu wenig "schnackselt"???

So ein Unsinn!

man staunt nur noch

warum betreiben sie den keine landwirtschaft? wurden sie die letzten 20 jahre etwa von den truppen mitversorgt?

@15:50 von DB_EMD

„Sisyphos3: „aber das höchste Bevölkerungswachstum weltweit
auch das ist Fakt"

Ja und? Was hat das eine nun mit dem anderen zu tun? Würden Sie uns bitte den Zusammenhang erklären?“

Ohne die Aussage von Sisyphos3 werten zu wollen, ist mir schon klar, was er/sie meint: auf der einen Seite nicht genügend Nahrung, um alle zu ernähren, auf der anderen Seite gleichzeitig massiver Zuwachs der Bevölkerung, so dass sich das Problem noch verschlimmert.

@Sisyphos3, 15:23

"Etwa ein Drittel der Bevölkerung wisse nicht, wie es an die nächste Mahlzeit kommen solle.
----------

aber das höchste Bevölkerungswachstum weltweit"

Dachten Sie, die Frauen dort könnten alle frei entscheiden? Sie verwechseln Ursache und Wirkung.

@Karl Maria 15:54

"warum betreiben sie den keine landwirtschaft?"

Weil nur 5% Afghanistans für Landwirtschaft nutzbar ist.

07. September 2021 um 15:54 von Karl Maria Jose...

>> man staunt nur noch
warum betreiben sie den keine landwirtschaft? wurden sie die letzten 20 jahre etwa von den truppen mitversorgt? <<
.
.
20 Jahre Aufbauhilfe der Bundeswehr und der NATO und nun droht eine Hungersnot?

In dieser schlimmen Situation lassen Bundeswehr und NATO die Afghanen im Stich?

Was soll das?

Die ertsen drei Beiträge zeigen ein erschreckendes Niveau.
Ich hoffe, dass das nicht so weitergeht.

um 16:02 von Egleichhmalf

"...auf der einen Seite nicht genügend Nahrung, um alle zu ernähren, auf der anderen Seite gleichzeitig massiver Zuwachs der Bevölkerung, so dass sich das Problem noch verschlimmert."

Das stimmt nur so gar nicht! Es ist kein Problem der Nahrungsmittelknappheit! Es ist ein Finanzierungsproblem. Und das ist erst unter den Taliban massiv aufgetreten, weil der Westen (korrekter Weise) die Gelder, die dem Land gehören, eingefroren hat! Oder sollen die Taliban frei darüber verfügen, um in erster Linie Waffen kaufen zu können und dem Drogenhandel neuen Aufschwung verpassen?

Nahrungsmittel sind genügend vorhanden. Immerhin ist China als reiche Weltmacht direkt angrenzend. Nur es ist kein Geld da! Wem wollen Sie es geben? Den Taliban oder der UN, die von den Taliban gerade massiv behindert werden?

Der Kommentar von Sisyphos ist unsachlich und falsch!

16:04 von Sigrun_1954

wie haben die sich denn früher vor den kriegen ernährt?

@DB_EMD " und dem

@DB_EMD " und dem Drogenhandel neuen Aufschwung verpassen" Darüber sollten sie sich vielleicht mal schlau lesen. Gibt genug dazu im Internet. Denn das ist Blödsinn was sie da schreiben. Leider darf man hier keine Links posten so das sie wohl Google bemühen müssen.

15:54 von Karl Maria Jose...

>>man staunt nur noch

warum betreiben sie den keine landwirtschaft? wurden sie die letzten 20 jahre etwa von den truppen mitversorgt?<<

Ja, da staunt man nur noch.

Laut Wiki sind nur 6% der Landesfläche landwirtschaftlich nutzbar auf der sich aber immerhin 67% der Bevölkerung um ausreichende Erträge bemühen.

Sind Sie übrigens auch in der Landwirtschaft tätig um Engpässe zu vermeiden oder werden auch Sie mit versorgt?

über weitere ... flüge verhandeln?

Aber in die richtig Richtung @
Das land braucht jetzt alle die jungen demokratischen und gut Ausgebildeten Männer die bisher das Land verlassen haben.

Nur wenn die alle zurückkehren können diese Islamisten friedlich zurückgedrengt werden.

@16:10 von DB_EMD

„Der Kommentar von Sisyphos ist unsachlich und falsch!“

Da stimme ich Ihnen schon deshalb zu, weil ja wohl kaum eine signifikante Bevölkerungsvermehrung seit Regierungsübernahme durch die Taliban stattgefunden haben kann, so dass zwischen momentanem Nahrungsmangel (den Sie ja schön erläutert haben) und Bevölkerungswachstum keinerlei Zusammenhang besteht.
Schrieb ja auch, dass ich die Aussage von Sisyphos3 nicht werten will - was ich jetzt doch getan habe.

re 16:16 Maria und Josef: Früher

>>wie haben die sich denn früher vor den kriegen ernährt?<<

Wie ernähren Sie sich denn so? Per Infusion oder durch den Mund?

Oder meinen Sie vielleicht, wo das Essen herkommt? Wo kommt denn Ihres her? Sicher waren Sie heute schon im Wald und haben Ihr Abendessen geschossen...

Oder könnte es nicht vielleicht doch so sein, dass eine Gesellschaft auf ein funktionierendes Gemeinwesen angewiesen ist, um „sich“ ernähren zu können? Genauso wie Sie auf unser hiesiges Gemeinwesen angewiesen sind.

Und da sind wir bei der Politik und die wird dort zur Zeit vor allem von den Taliban betrieben. Und leider scheinen diese gar keinen Plan zu haben, wie man dieses Gemeinwesen so organisieren könnte, dass alle Menschen dort satt werden können.

Welche Ratschläge hätten Sie denn? Vielleicht auch „weniger Kinder kriegen“! Gilt hier bei manchen Rechtsaußen hier als ernstzunehmender Vorschlag.

um 16:10 von DB_EMD

Soweit ich weiß, geht es in erster Linie um die Welthungerhilfe der UN. da ist wohl kein Geld eingefroren.
Die Nahrungsmittelknappheit hat u.A ihre Ursache in einer langanhaltenden Dürre und das Problem wird durch die von den Taliban ausgelöste Binnenflucht verschärft. Mir scheint, ihr Beitrag erfasst den Schverhalt nicht korrekt.

um 16:02 von Egleichhmalf

@15:50 von DB_EMD
„Sisyphos3: „aber das höchste Bevölkerungswachstum weltweit
auch das ist Fakt"

Ja und? Was hat das eine nun mit dem anderen zu tun? Würden Sie uns bitte den Zusammenhang erklären?“

Ohne die Aussage von Sisyphos3 werten zu wollen, ist mir schon klar, was er/sie meint: auf der einen Seite nicht genügend Nahrung, um alle zu ernähren, auf der anderen Seite gleichzeitig massiver Zuwachs der Bevölkerung, so dass sich das Problem noch verschlimmert.
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Solche Wahrheiten werden ganz einfach übersehen wenn es nicht in das ideologische Weltbild passt.

Proteste und Ausfälle

Wenn man die Menschenmassen in den sehr angeschlagenen Ländern, ohne Infrastruktur und funkionierendes Staatswesen erinnert, fallen die oft gewaltsamen, wie Berserkertum wirkenden Übergriffe und Mobs auf, die alles niederrennen, prügeln und sogar keine Grenze oder Linie für einen Halt finden. Dass dann mit Warnschüssen reagiert wird, scheint zumindest oft der einzige Weg zu sein, die Massen zu irritieren und zu stoppen. Inwieweit Proteste gegen Regierung und andere Kreise in Afghanistan oder Pakistan geduldet werden, erschließt sich nicht immer zwangsläufig. Es kann sowohl eine Maßnahme zur Kontrolle sein, um Ordnungsmacht zu zeigen. Aber manchmal auch der bewusste Versuch sein, einen Protest grundsätzlich zu blockieren. In der Gemengelage dürfte das für Außenstehende schwer sein, das zu unterscheiden. Und Aufnahmen von Handys sind auch nicht immer eindeutig, um als sichere Dokumentation zu dienen.

16:10 von DB_EMD

>>Das stimmt nur so gar nicht! Es ist kein Problem der Nahrungsmittelknappheit! Es ist ein Finanzierungsproblem. Und das ist erst unter den Taliban massiv aufgetreten, weil der Westen (korrekter Weise) die Gelder, die dem Land gehören, eingefroren hat! Oder sollen die Taliban frei darüber verfügen, um in erster Linie Waffen kaufen zu können und dem Drogenhandel neuen Aufschwung verpassen?<<

So sehr ich Ihren Einwand zu Sisyphos3s Unsinn teile, muss ich Ihnen hier widersprechen.

Was ist an der Selbstherrlichkeit - oder ist es Rachsucht - der US Regierung korrekt, die Gelder die zweifelsfrei dem Afghanischen Volk gehören, einfach einzufrieren? Schließlich haben die USA den Taliban dermaßen viel Waffen überlassen, dass es reichen würde, jedweden künftigen militärischen Besatzer gleich drei mal zu verjagen. Die müssen kein Geld für Waffen ausgeben.
Mit dem Drogenhandel haben sich u. a. finanziert. Demnach würde eine Freigabe der Gelder genau das Gegenteil ihrer Befürchtungen bedeuten.

Hungerhilfe

Menschen in Not zu helfen, ist eine ethische Frage und daher bei betroffenen Bevölkerungskreisen selbstverständlich. Was für mich aber nicht selbstverständlich ist, sind die Forderungen der Taliban nach Anerkennung und nach Geldzahlungen für Aufbau. Das ist geradezu Doppelzüngigkeit, wenn man die jahrelangen Anschläge, Zerstörungen, Morde und Hintertreibungen der Taiban bedenkt, die meinen, ein ganzes Land unter ihre Macht drücken zu können. Hier sind Milliarden ausländischer Gelder versenkt worden, die damit den Afghanen und den Bedürftigen fehlten. Aufbau, Regierungsbildung, Wahlen sind nun Aufgabe der Taliban und anderer. Es ist aber kaum zu erwarten, dass sie frei wählen und entscheiden lassen. Sie werden ihre Macht zementieren und ihren Islamistischen Staatsgedanken auf jede Weise durchziehen und erzwingen. Menschen flüchten selten vor einer Macht, die als sozial, hilfreich und zukunftssichernde Elite um Schutzfunktion kümmert. Das haben die Taliban noch in keiner Weise gezeigt.

Re teachers voice

Welche Ratschläge hätten Sie denn? Vielleicht auch „weniger Kinder kriegen“! Gilt hier bei manchen Rechtsaußen hier als ernstzunehmender Vorschlag... richtig. Das wäre das Übel an der Wurzel gepackt.

re 16:30 werner1955: Fachkräfte

>>Das land braucht jetzt alle die jungen demokratischen und gut Ausgebildeten Männer die bisher das Land verlassen haben.<<

Sie haben vollkommen Recht und Sie treffen damit den neuralgischen Punkt aller gewollt monokulturellen Gesellschaften. Wo Bildung und Vielfalt und Öffnung weder ermöglicht noch wertgeschätzt wird oder gar als „kapitalistisch“ oder „dekadent“ oder „ungläubig“ oder „staatszersetzend“ usw. verhöhnt wird, blutet das Gemeinwesen geistig regelrecht aus.

Zurück bleibt der sich selbst genügende und trotzdem ständig unzufriedene Kreis Derjenigen, die die Zukunft verschlafen haben und sich deshalb in die Vergangenheit zurück sehnen.

Um das zu erkennen, muss man gar nicht bis nach Afghanistan gelangen.

um 16:49 von proehi

"Was ist an der Selbstherrlichkeit - oder ist es Rachsucht - der US Regierung korrekt, die Gelder die zweifelsfrei dem Afghanischen Volk gehören, einfach einzufrieren?"

Die Gelder mögen dem Land gehören! Nur Zugang dazu haben nicht die Menschen im Land, sondern die Taliban. Und demnach ist das Einfrieren eine erste und völlig korrekte Reaktion gewesen! Hören wir doch endlich auf, so naiv zu sein und zu glauben, dass das Geld humanitären Zwecken zu gute gekommen wäre. Die Taliban, über die es bereits jetzt Meldungen gibt, dass sie sich im Land gar nicht so human verhalten, wie sie uns erzählen, werden das Geld bestimmt nicht in erster Linie für Bedürftige verwenden. Stichwort: Warlords, Korruption, Bereicherung!

Diese Selbstverteufelung des Westens ist einfach nur lächerlich. Als wäre der Rest der Welt so gut! Woher nehmen das hier nur alle? Es muss uns ja wahnsinnig schlecht gehen, dass unter der Herrschaft der Taliban das Paradies zu erwarten sei! Mein Gott...

15:23, Sisyphos3

>>Etwa ein Drittel der Bevölkerung wisse nicht
, wie es an die nächste Mahlzeit kommen solle.
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aber das höchste Bevölkerungswachstum weltweit

auch das ist Fakt<<

Das erstere bedingt das zweite. Nennt sich „ökonomisch-demographisches Paradoxon“.

re 16:57 Sternenkind: Kinder, Kinder...

>>Welche Ratschläge hätten Sie denn? Vielleicht auch „weniger Kinder kriegen“! Gilt hier bei manchen Rechtsaußen hier als ernstzunehmender Vorschlag... richtig. Das wäre das Übel an der Wurzel gepackt.<<

Meinen Sie? Das genaue Gegenteil ist der Fall: Wir müssen eine Gesellschaft bauen, in der Kinder eine Zukunft haben und für genau diese Zukunft sind wir „Alten“ verantwortlich. Aber solange Sie Kinder nur als Konkurrenten am Fresstopf sehen, wird das nichts.

Nicht Perspektive führt zu Überbevölkerung, sondern diese furchtbare Perspektivlosigkeit!

16:57, Sternenkind

>>Re teachers voice
„Welche Ratschläge hätten Sie denn? Vielleicht auch „weniger Kinder kriegen“! Gilt hier bei manchen Rechtsaußen hier als ernstzunehmender Vorschlag...“

richtig. Das wäre das Übel an der Wurzel gepackt.<<

Ich nehme an, Sie sind kinderlos?

Oder gilt Ihr Ratschlag nicht für unsereins?

Am 07. September 2021 um 16:08 von logig

Was soll das?

Die ertsen drei Beiträge zeigen ein erschreckendes Niveau.
Ich hoffe, dass das nicht so weitergeht.
__
Nein, natürlich gibt es jetzt nur noch Beiträge, die Ihre Billigung finden und über das Niveau verfügen, was Sie selten an den Tag legen.
Wer andere Meinungen vertritt als Sie, wird doch in aller Regel von Ihnen abgewertet und verunglimpft. Komischer Stil, den Sie innerhalb einer Diskussion so handhaben. Das wurde Ihnen schon mehrfach von anderen Foristen nahegelegt.
Ich rede nicht einmal unbedingt von den Meinungen an sich, sondern von der Art und Weise, wie Sie andere Meinungen auf sehr unhöfliche Art diskreditieren. Wenn Sie es nicht ertragen, andere Meinungen zur Kenntnis zu nehmen, sollten Sie derartigen Diskussionen nicht beiwohnen.

17:02 von DB_EMD

>>um 16:49 von proehi...
Die Gelder mögen dem Land gehören! Nur Zugang dazu haben nicht die Menschen im Land, sondern die Taliban. Und demnach ist das Einfrieren eine erste und völlig korrekte Reaktion gewesen! Hören wir doch endlich auf, so naiv zu sein und zu glauben, dass das Geld humanitären Zwecken zu gute gekommen wäre. Die Taliban, über die es bereits jetzt Meldungen gibt, dass sie sich im Land gar nicht so human verhalten, wie sie uns erzählen, werden das Geld bestimmt nicht in erster Linie für Bedürftige verwenden. Stichwort: Warlords, Korruption, Bereicherung!

Diese Selbstverteufelung des Westens ist einfach nur lächerlich. Als wäre der Rest der Welt so gut! Woher nehmen das hier nur alle? Es muss uns ja wahnsinnig schlecht gehen, dass unter der Herrschaft der Taliban das Paradies zu erwarten sei! Mein Gott...<<

Solche Aussagen führen Sie ja wohl nicht auf meine Einlassung sondern auf Ihre vorher feststehende Einschätzung zurück; dass der Westen gut und richtig handelt.

um 17:08 von fathaland slim @15:23 Sisyphos3

--->>Etwa ein Drittel der Bevölkerung wisse nicht
, wie es an die nächste Mahlzeit kommen solle.
----------

aber das höchste Bevölkerungswachstum weltweit

auch das ist Fakt<<

Das erstere bedingt das zweite. Nennt sich „ökonomisch-demographisches Paradoxon“.---

...dazu kommt, dass der von Sysiphos3 erwähnte Fakt keiner ist, ja die Bevölkerung wächst, aber AFG da zum Weltmeister zu küren, ist dann doch unverschämt.

Hungersnot nicht neu wegen der Taliban

Vielmehr ist das Erschreckende, dass offenbar die 20 aufgezwungene Demokratie nicht die Lebensgrundlage der Massen verbessert hat, sondern nur westliche teure Errungenschaften im Großstadtmilieu gefördert hat ala Bergsteigen für Frauen, Olympiareife Fahrradfahrerinnen mit ordentlichen bikes, und und und.....
Allerdings liegt es auch an der städtischen Jugend, sie war eben nicht aufopferungsvoll an einer breiten Bildungskampagne auf dem Land interessiert, sondern nur an Verwirklichung ihrer selbst auf fremde Kosten. Solange die ferne Dorffrau in Burka ihr 10. Kind gebärt, unter primitivsten Bedingungen ihre Kinder großzieht, selbst nicht lesen und schreiben kann, kein internet hat, die Schulen unzureichend sind, kann es nichts werden. Mit dem Mohnanbau wurde ja auch nicht konsequent Schluss gemacht.
Kein Wunder dass die Taliban mit Sold und einfachen Parolen auf dem Land die Dorfbewohner für sich gewannen.Die reiche ausgebildete Jugend als Opfer um Aufnahme in der westlichen Welt bat.

dies sollte keine einseitige Geschichte werden

Islamisten sollten in keinster Weise unterstützt werden. Hilfen die für das Volk gedacht sind, werden sicherlich in erster Linie von den Taliban beansprucht.

Wenn überhaupt Hilfe für die Taliban, dann nur gegen Abtretung von Rohstoffen. Es kann nicht sein, dass ein rohstoffreiches Land auf Kosten anderer lebt.

Und nur Nahrungsmittel und Medikamente und Hilfe zur Selbsthilfe (Saatgut ...), keinerlei Materialien die die Taliban z.B. in militärischer Hinsicht stärken könnte.

"USA wollen über weitere Evakuierungen verhandeln"

Mit dem Ausfliegen alleine ist es nicht getan, hier müssen sich auch Länder finden, die jemanden aufnehmen wollen.

Bevölkerungsentwicklung in Afghanistan

Da es hier offensichtlich Unklarheiten und Differenzen bezüglich der Bevölkerungsentwicklung in Afghanistan gibt, nenne ich hier folgende Zahlen:
aus: "https://countrymeters.info/de/Afghanistan"
.
1951: 7.796.496
1966: 10.066.477
1990: 12.142.825
2000: 20.477.066
2012: 30.642.247
heute: 40.468.232
.
Also: Bis 1990 wuchs die Bevölkerung lediglich "moderat" um lediglich 50% innerhalb von 40 Jahren.
.
Seit 1990 hat sich innerhalb von 30 Jahren die Bevölkerung fast vervierfacht. Wer sich über die Folgen einer derartigen Entwicklung informieren möchte, der suche unter "youth- bulge".
Hätte sich die Bevölkerung in Deutschland vergleichbar entwickelt, so würden heute hier nicht 83.740.000 Menschen leben, sondern 267.000.000 Menschen, also so viele wie in den USA im Jahre 1996. Das wäre sicher ein Problem und das, obwohl wir ein hochindustrialisiertes Land sind.

Am 07. September 2021 um 16:16 von Karl Maria Jose...

„16:04 von Sigrun_1954
wie haben die sich denn früher vor den kriegen ernährt?“

Eine sehr berechtigte Frage.

Am 24.08.2021

sagte WFP-Exekutivdirektor David Beasley, dass die Taliban dem WFP zugesichert haben, Afghanistan

weiterhin

ungehindert Hilfe zukommen lassen zu können.
Lebensmittel und Hilfe werden wie bisher per Lastwagen ins Land gebracht.

Siehe auch
„World Food Programme chief says $200m is needed to tackle food insecurity in Afghanistan after the Taliban takeover.”

wieso von heute auf morgen eine Hungersnot?

Was hat man die letzten 20 Jahre getan? All die Jahre Nahrungsmittel eingeflogen, anstatt dafür zu sorgen, dass Afghanistan sich selbst versorgen kann?

Ein weiteres großes Versäumnis, wenn hier nicht die Landwirtschaft gefördert wurde.

Durch die widerstandslose Aufgabe dürfte ja nichts vernichtet worden sein, also schein hier alles an einer falsch gearteten Entwicklungshilfe gelegen zu haben.

15:23 von Sisyphos3

>>Etwa ein Drittel der Bevölkerung wisse nicht
, wie es an die nächste Mahlzeit kommen solle.
----------
aber das höchste Bevölkerungswachstum weltweit
auch das ist Fakt<<

Fakt ist:
Malta hat lt. Weltbank in 2020 mit 4,12 den höchsten und Moldau mit - 1,72 den niedrigsten Bevölkerungszuwachs zu verzeichnen. Mit 2,3 liegt Afghanistan im oberen Drittel, zwischen Afghanistan und Malta liegen noch ca. 35 andere Staaten.

Musste wohl mal gesagt werden, bevor die Diskussion über eine Fake News noch kuriosere Formen annimmt.

um 17:16 von weingasi1

Sehen sie sich doch die Beiträge an.
Sie entziehen sich immer wieder einer sachlichen Diskussion und versuchen mich anscheinend aus dem Forum zu ekeln.

Nenne sie mir nur einen Post, indem inhaltlich zu meinen Argumenten Stelung genommen haben. Ich werde weiterhin den Stil und die sonstigen Eigenscaften kritisiernen.
Nennen sie mir doch einmal einen Post, den sie beanstanden. Ich werde ihnen gern meine Meinung erläutern.

17:20 von jaja...

„ökonomisch-demographisches Paradoxon“.
Ich glaube, ehrlich gesagt, nicht daran. So haben die Reichen in Nigeria beispielsweise erheblich mehr Kinder als die Armen, auch weil sie es sich leisten können.
Schaut man auf Afganistan, so sieht man, daß es seit 1990 zu einem sehr starken Bevölkerungswachstum kam. besonders von 1991 bis 1996, aber auch 2001 bis 2005, danach jährlich auch noch ca. 3% jährlich. Ging es den Menschen in Afghanistan seit 2001 nun wirtschaftlich besser oder schlechter als vor 1990?

@ 17:30 von bolligru

" Seit 1990 hat sich innerhalb von 30 Jahren die Bevölkerung fast vervierfacht."

Klar, bei diesem Wachstum würde es kaum ein Land schaffen mit dem Bedarf zu wachsen.

Sicherlich auch ein Versäumnis von Afghanistan selbst, hier nicht rechtzeitig gegengesteuert zu haben. Es war abzusehen, dass die wüstenähnliche Landschaft nicht den benötigten Ertrag bringt.

17:34 von Giselbert

"Ein weiteres großes Versäumnis, wenn hier nicht die Landwirtschaft gefördert wurde."
Das Land gibt es nicht her.
Afghanistan ist knochentrocken und kann vermutlich nur einen kleinen Teil der Bevölkerung aus eigener Landwirtschaft ernähren. Ohne Lebensmittelhilfen geht es nicht.

17:40, bolligru

>17:20 von jaja...
„ökonomisch-demographisches Paradoxon“.
Ich glaube, ehrlich gesagt, nicht daran. So haben die Reichen in Nigeria beispielsweise erheblich mehr Kinder als die Armen, auch weil sie es sich leisten können.
Schaut man auf Afganistan, so sieht man, daß es seit 1990 zu einem sehr starken Bevölkerungswachstum kam. besonders von 1991 bis 1996, aber auch 2001 bis 2005, danach jährlich auch noch ca. 3% jährlich. Ging es den Menschen in Afghanistan seit 2001 nun wirtschaftlich besser oder schlechter als vor 1990?<<

Sie brauchen hier nicht zu glauben, Sie können wissen. Es handelt sich um eine unbestrittene wissenschaftliche Tatsache. Ihre Behauptungen und Zahlen mögen trotzdem stimmen, ich kann sie aber nicht überprüfen.

17:36 von proehi

"Mit 2,3 liegt Afghanistan im oberen Drittel"
Im Jahre 2021 war das Wachstum 3,02%, das Durchschnittsalter der Bevölkerung ist 17,3 Jahre.
Ja, es gibt noch ärmere Länder mit einem noch stärkeren Bevölkerungswachstum, z.B. Niger mit 3,99% in 2021.
Dort ist das Durchschnittsalter 14,9 Jahre.

"https://countrymeters.info/de/Afghanistan"

17:02 teachers voice

"sie treffen den neuralgischen Punkt aller gewollt momokulturellen Gesellschaften....."

Sehen sie da bin ich ganz bei ihnen.
Wenn man das oft zarte Pflänzchen eines gebildetet Mittelstandes der Veränderungen will auch noch animiert zu gehen oder sogar abwirbt damit bei uns die Arbeitskräfte-Löcher gestopft werden kann ein Land sich kaum erneuern. Da schmort das Land sozusagen immer in der gleichen Sosse weil die notwendige Würze fehlt.

um 17:40 von bolligru @17:20 von jaja...

>>„ökonomisch-demographisches Paradoxon“.
Ich glaube, ehrlich gesagt, nicht daran.<<
Erstens stammt der Hinweis vom User fathaland slim (danke dafür), Zweitens ist dieses Fakt und nicht Glaubenssache.

In welchem Krieg es den Menschen nun besser ging, halte ich für eine verfehlte Fragestellung.
Dass Sie die Zeit des ersten Taliban-Regimes in Ihrer Betrachtung ausklammern, gibt mir allerdings zu denken.

17:48 von fathaland slim

"eine unbestrittene wissenschaftliche Tatsache"... das macht mich immer hellhörig.
Die von mir genannten Zahlen können Sie leicht nachprüfen.
Können Sie mir die Frage beantworten, woran es denn gelegen hat, daß in Afghanistan die Bevölkerung sich in den zurückliegenden 30 Jahren fast vervierfacht hat. Ging es ihr wirtschaftlich schlechter als zuvor, vielleicht bedingt durch die Besatzung?
Es gibt auch durchaus Befragungen in Afrika hinsichtlich des Kinderwunsches, sowohl bei Frauen als auch bei Männern.
Hierzu finden sich im Netz Veröffentlichungen. Sie werden staunen! 11 bis 12 gewünschte Kinder sind normal.
Bekanntlich gibt es glücklicherweise weniger Menschen, die weltweit "kurz vor dem Verhungern" sind als noch vor 50 Jahren.

gar nicht bis nach Afghanistan gelangen?

von teachers voice @

Nachdem Europa über Jahrhunderte diese Länder ausgebeutet und die menschen als Sklaven missbraucht hat , rauben wir jetzt noch das "Humankapital" dieser Länder.

Danke, Richtig. Dassehe ich auch so.

17:16 von weingasi1

dieser aussage schliesse ich mich voller freude und vollumfänglich an! leider kann ich das nicht in so schöne treffende worte kleiden!

ich sags mal ganz drastisch

Ich halte die Afghanischen Männer für strunzdumm......."

Sie hatten die Chance unter der "Sowjetherrschaft" ihr Land zu verändern und wenigsten ein bisschen Fortschritt für die Gesellschaft zu bringen genauso wie unter der 20 jährigen "Besatzung" bestand die Chance ihr Land voran zu bringen also jeweils die junge Generation. Stattdessen haben sie als die verhassten "Besatzer" vertrieben waren sich gegenseitigt massakriert und jetzt wird wieder das gleiche Spiel gespiel. Offensichtlich hängen sie sich lieber totesmutig an Tragflügeln fest als mal totesmutig sich für ein besseres und freieres Afghanistan einzusetzen. Es sind die Frauen welche offensichtlich lernbegieriger und mutiger sind eigentlich gehören nur die afghanischen Frauen unterstützt die würden das Land eher voranbringen.

17:57 von bolligru

>>Im Jahre 2021 war das Wachstum 3,02%, das Durchschnittsalter der Bevölkerung ist 17,3 Jahre.
Ja, es gibt noch ärmere Länder mit einem noch stärkeren Bevölkerungswachstum, z.B. Niger mit 3,99% in 2021.
Dort ist das Durchschnittsalter 14,9 Jahre.

"https://countrymeters.info/de/Afghanistan"<<

Das Bevölkerungswachstum in 2021 war ... ?

Meine Angaben sind aus Wiki: Bevölkerungswachstumsrate 2020.

Zwar ist die TFR in den allermeisten..

Staaten der Subsahara Region sogar noch höher als die in Afghanistan, nur das man in dieser Region subtropisches Klima und somit auch bis zu vier Ernten im Jahr hat!

Dies alles hat man in den kargen Bergregionen Afghanistans halt eben alles nicht!

wenn die soclche Probleme

wenn die soclche Probleme haben, müssen sie die nur lösen. Weniger Krieg spielen, mehr arbeiten. zB auf dem Feld. Oder mal ganz von den Agressionen runterkommen und mit den Nachbarn nicht dauernd zanken. Da gibts so viel, wo man anfangen kann. die brauchen Uns nicht dazu. Das können die alles selbst

18:17 von jukep

>>ich sags mal ganz drastisch

Ich halte die Afghanischen Männer für strunzdumm......."

Sie hatten die Chance unter der "Sowjetherrschaft" ihr Land zu verändern und wenigsten ein bisschen Fortschritt für die Gesellschaft zu bringen genauso wie unter der 20 jährigen "Besatzung" bestand die Chance ihr Land voran zu bringen also jeweils die junge Generation. Stattdessen haben sie als die verhassten "Besatzer" vertrieben waren sich gegenseitigt massakriert und jetzt wird wieder das gleiche Spiel gespiel. Offensichtlich hängen sie sich lieber totesmutig an Tragflügeln fest als mal totesmutig sich für ein besseres und freieres Afghanistan einzusetzen. Es sind die Frauen welche offensichtlich lernbegieriger und mutiger sind eigentlich gehören nur die afghanischen Frauen unterstützt die würden das Land eher voranbringen.<<

Ich sag's mal so: Wie weit sind Sie schon vorangekommen, von Männern zu erwarten "vorturnenden Besatzern" zu folgen, während Sie Frauen kein eigenes Verhalten zubilligen.

Bevölkerungswachstum

Lieber Fathaland Slim, ich schätze Ihre Beiträge ausserordentlich, sie sind stets fundiert und kenntnisreich.

Das Thema Bevölkerungswachstum wurde jedoch noch nie sachlich diskutiert, dagegen stehen zu viele politische und religiöse Interessen.

In der Tat wäre es notwendig, wenn wir bei 8 Mrd Menschen mit dem Wachstum aufhören würden.

Man stelle sich vor, wir wären nur 4,0 Mrd Menschen, dann könnten wir wesentlich entspannter auf dem Globus leben.

Lieben Gruß

um 18:15 von Karl Maria Jose...

"dieser aussage schliesse ich mich voller freude und vollumfänglich an! leider kann ich das nicht in so schöne treffende worte kleiden!"

Vielleicht hättem sie um ihrer Glaubwürdigkeit willem lieber meiner Bitte nachkommen sollen, die weingasi1 Kritik mit Sachverhalten zu untermauern
anstatt ihr im vollen Übeschwang zuzustimmen.

"Offensichtlich hängen sie

"Offensichtlich hängen sie sich lieber totesmutig an Tragflügeln fest als mal totesmutig sich für ein besseres und freieres Afghanistan einzusetzen. "

Dieser Satz macht die menscheverachtende Grundhaltung deutlich. die aus der Argumentation des Foristen Jukep spricht.
Ihre Stellungnahme widerspricht dieser Grundhaltung nicht.

16:08 von logig

«Was soll das?
Die ersten drei Beiträge zeigen ein erschreckendes Niveau.
Ich hoffe, dass das nicht so weitergeht.»

17:38 von logig

«Sehen sie sich doch die Beiträge an.
Sie entziehen sich immer wieder einer sachlichen Diskussion und versuchen mich anscheinend aus dem Forum zu ekeln.»

Zu diesen 3 Beiträgen habe Sie doch gar nichts erwidert, ergänzt, oder richtig gestellt. Beim Thema AFG beliebig dauert es so gut wie immer nur weniger als 30 Minuten, bis der 1. Beitrag erscheint, der sagen will, das Bevölkerugswachstum in AFG sei für alles im Land verantwortlich. Von zu schlechten Straßen, über zu wenige Lebensmittel, bis hin zu den zu hohen Bergen.

Das ist nicht neu mit dem Bevölkerungsreflex.
Mir ist es inzw. auch zu doof, das immer wieder einzuordnen.

Geburtenrate in AFG ist nicht "Weltmeister".
Aber die höchste aller Länder außerhalb von Afrika.
Weltmeister ist Niger mit ± 7,0. In AFG ist ± 5,3.

AFG hängt schon seit Jahrzehnten am Tropf Internationaler Hilfe.

um 18:24 von Bender Rodriguez: "wenn die soclche Probleme haben"

>>wenn die soclche Probleme haben, müssen sie die nur lösen. Weniger Krieg spielen, mehr arbeiten. zB auf dem Feld.<<

Ja, schon klar, die faulen Afghanen, selber schuld, dass alle möglichen Mächtigen dieses Land und die Menschen als Spielball betrachten.
An Verachtung kaum zu überbieten.

um 18:57 von schabernack

Ich habe in mehreren Beiträgen deulich gemacht, um was es mir geht, Ich gehe davon aus, dass das hinreichend zur Klärung war.

Ich verstehe ihre Einlassung daher nicht.

18:31 proehi

"Ich sags mal so: Wie weit sind sie schon vorangekommen, von Männer zu erwarten"vorturnernden Besatzern" zu folgen, während sie frauen kein eigene Verhalten zubilligen........"

Ich verstehe ihre Anwort nicht ganz.
Niemand muss "vorturnenden Besatzern" folgen aber zumindest sollte man besonders als junger Mensch (Mann) mal entscheiden in welche Richtung man gehen will. Ich glaube hätten die Frauen das Recht sich Entscheiden zu dürfen und die Wahl die Richtung zu bestimmen sähe es in dem Land heute anders aus. Damit neine ich ausdrücklich, nicht unser westliches System zu übernehmen sondern ihr Leben einfach freier und selbstbestimmter zu gestalten.

19:08 von logig

ums zurechtweisen?

18:50 logig

"dieser Satz macht die menschenverachtende Grundhaltung deutlich........"

Bitte erklären mir ganz genau warum diese Aussage menschenverachtend ist.
Wenn man schon sein Leben aufs Spiel setzt (und auch andere gefährdet), wäre es da nicht sinnvoller es zur Veränderung des Landes einzubringen denn offensichtlich will man ja die Zustände so wie sie im Land nicht also gilt es was zu verändern.

Veränderungen

müssen von innen kommen. Dazu gehört keine politische Anerkennung , keine Gespräche und vor allem kein Geld für die Talliban.
Keine weitere Aufnahme von Flüchtlingen, diese Menschen werden dringend in Afganistan gebraucht.Wenn alle Gegner der Talliban weg sind , dann erst haben diese Gottes- Lumpen gewonnen. Je mehr Menschen die Talliban vor Ort bekämpfen und wenn es nur mit Demonstrationen ist um so eher kann sich was ändern. Und wenn die Leute sich weiterhin kampflos sich den Talliban ergeben dann möchten Sie wahrscheinlich doch so leben wie es die neuen Herrscher für die vorgesehen haben. Aber fast ganz Afganistan zu ewaquieren macht ja keinen Sinn.

um 19:15 von Karl Maria Jose...

"ums zurechtweisen?"

was meinen sie. Solche Beiträge helfen nicht.

Am 07. September 2021 um 16:57 von Sternenkind

Am 07. September 2021 um 16:57 von Sternenkind

Vielleicht auch „weniger Kinder kriegen“! Gilt hier bei manchen Rechtsaußen hier als ernstzunehmender Vorschlag... richtig. Das wäre das Übel an der Wurzel gepackt.

Das wurde aber von den Linksausen in China erfunden,
1 Kind Politik war dort Jahrzehnte Programm.

19:15 von Karl Maria Jose...

«19:08 von logig / @schabernack
ums zurechtweisen?»

Mumpitz mit Fragezeichen zum Quadrat.

Was soll denn an einer freundlichen Ansprache "Zurechtweisung" sein?

Außer Manie der Kritikallergiker mit den ganz kurzen Sätzen.

19:17 von logig / @schabernack

«Ich habe in mehreren Beiträgen deulich gemacht, um was es mir geht,
Ich gehe davon aus, dass das hinreichend zur Klärung war.

Ich verstehe ihre Einlassung daher nicht.»

Ich verstehe sehr wohl, um was es Ihnen geht.
Um mehr als um Schlagworte oder um Schlagzahlen.

Besser ist es dann aber immer, Anmerkungen oder Kritik an einen konkreten Adressaten in Anknüpfung zu richten, als allgemein für mehrere Beiträge zusammen ein niedriges Niveau zu bemängeln.

Ergänzung

Es ist mir aufgefallen, dass die eigentliche Meldung, nämlich die Duldung einer Demonstration und die vermutlichen Motive der Taliban gar nicht diskutiert wurde .

Wie ist dasVerhalten der Taliban zu werten?
Ist dies ein Zeichen der Hoffnung oder nur Berechnung?
Leider ist es nun wohl zu spät dies zu diskutieren.

um 19:39 von schabernack

Danke für den Rat, den ich aber nicht für richtig halte.

19:23, jukep

>>18:50 logig
"dieser Satz macht die menschenverachtende Grundhaltung deutlich........"

Bitte erklären mir ganz genau warum diese Aussage menschenverachtend ist.
Wenn man schon sein Leben aufs Spiel setzt (und auch andere gefährdet), wäre es da nicht sinnvoller es zur Veränderung des Landes einzubringen denn offensichtlich will man ja die Zustände so wie sie im Land nicht also gilt es was zu verändern.<<

Nicht viele sind zur Sophie Scholl oder zum Dietrich Bonhoeffer geboren.

um 19:48 von Eduart de Machina

Meine Antworten müssen sie schon mir überlassen.
"Bleiben sie locker" ist einSpruch unter Halbstarken Und da wundern sie sich noch, wenn ich gewisse Beiträge als nivaulos bezeichne.
Recht haben sie insofern, dass die von mir kritisierten Beiträge niveaulos sind.Sollten Sie ihren Beitrag als Aufmunterung verstanden wissen, danke ich ihnen.

Wer hat denn die 19 Mio. Hungergefährdeten gezählt?

Das ist eine riesige Aufgabe. Ich zweifele an der Zahl und am Verfahren, wie man sie ermittelt hat. Und wieviele sind davon inzwischen verhungert, weil sie nichts zu Essen gefunden haben? Verhungern einer gewissen Anzahl hätte ja wohl aller Wahrscheinlichkeit inzwischen eintreten müssen. Die 606 Mio. Dollar sind bei 19 Mio zu Unterstützenden 32 Dollar für eine Versorgung bis zum Jahresende, das erscheint mir doch recht wenig für die Versorgung von 1 Person für vier Monate mit Medizin und Essen. Fragen über Fragen, gibt es Antworten? Damit meine ich nicht, dass es nach den Kriegswirren keine Not gibt. Aber für das Konzept einer wirksamen Hilfe: Gehts nicht ein bisschen genauer?

18:59 von jaja...

Welche Verachtung?
Ich bin der Meinung, daß die das ganz alleine lösen können, wüden sie es nur mal richig probieren. Was spricht gegen harte Arbeit auch unter den taliban? Und wären die sich endlich mal einig, dann gäbe es dort auch keine Taliban. Oder glaubst Du, So eine Gurkentruppe könne ein geeintes Land erobern? zB Deutschland?

19:47 von logig

«19:39 von schabernack
Danke für den Rat, den ich aber nicht für richtig halte.»

Will man mit wem diskutieren, muss man sich schon direkt an den / die wenden. Anders geht das nicht.

um 20:10 von Bender Rodriguez: Zur Kenntnis:

Zur Kenntnis:
Ich empfinde Ihr penetrantes Duzen als absichtliche, unangebrachte und, nach der Nettiquette hier, eigentlich kommentarlos zu löschende Beleidigung.

Wenn Sie die Verachtung nicht bemerken, die aus Ihren Kommentaren spricht, sich nicht bewußt sind, dass Sie gegenüber Ihren Mitmenschen, egal wo, sich unbegründeterweise für etwas besseres halten, vermag ich Ihnen nicht weiter zu helfen.
Ich werde weiterhin auf solch unmenschliche Einstellungen aufmerksam machen. Aber ich werde mich nicht auf eine Diskussion mit jemandem einlassen, der oder die keinerlei Respekt gegenüber Mitmenschen, egal ob in AFG oder hier im Forum, an den Tag legt.

16:02 von Egleichhmalf

Ohne die Aussage von Sisyphos3 werten zu wollen, i

-------------------------
.
was wollen sie da werten ?

ich stellte nur fest dass eine gewisse Diskrepanz zwischen Nahrungsmittelbedarf und Nahrungsmittelangebot besteht

16:10 von DB_EMD

Der Kommentar von Sisyphos ist unsachlich und falsch!
--------------------
.
unsachlich falsch ?
warum ?
Zitat : "ist China als reiche Weltmacht direkt angrenzend" ist das ein chinesisches Problem?
... und wenn die lieber Waffen kaufen, mehr Kinder anschaffen als sie ernähren können
wessen Problem ist das ?

17:08 von fathaland slim

Das erstere bedingt das zweite. Nennt sich „ökonomisch-demographisches Paradoxon“.
-----------------------
.
warum verkomplizieren sie das mit "wissenschaftlichen" Begriffen
das Problem ist doch eigentlich ganz einfach und simpel

20:10 von Bender Rodriguez

«Oder glaubst Du, So eine Gurkentruppe könne ein geeintes Land erobern? zB Deutschland?»

"So'ne Gurkentruppe" könnte natürlich Deutschland nicht erobern.
Auch nicht Pakistan direkt umme Ecke von Afghanistan.
Nicht den Iran, nicht Usebekistan. Evtl. aber Absurdistan.

Dachten Sie, die Frauen dort

Dachten Sie, die Frauen dort könnten alle frei entscheiden? Sie verwechseln Ursache und Wirkung.
........................
-
>frei entscheiden<
dann werden sie es lernen müssen
der Mensch zeichnet sich ja dadurch aus Probleme zu erkennen und zu lösen

@weingasi1 - Richtigstellung

Zu Ihrer Antwort kürzlich:

Nichts lag mir ferner, als die Situation der afghanischen Frauen auch nur in Ansätzen mit der hiesiger Frauen heute oder zu Zeiten der Frauenbewegungen gleichzusetzen! Die afghanischen Frauen sind durch Demonstrationen an Leib und Leben gefährdet, völlig andere Situation!

Mir ging es darum insbesondere dem adressierten User darzulegen, dass verkrustete patriarchale Strukturen kein alleiniges Phänomen einer bestimmten Region oder des Islams sind, wie es hier so häufig formuliert wird. Gegen diese Zuschreibung und deren angebliche Unveränderlichkeit zielte mein Beitrag.

um 21:12 von Sisyphos3

>>Dachten Sie, die Frauen dort könnten alle frei entscheiden? Sie verwechseln Ursache und Wirkung.
........................
-
>frei entscheiden<
dann werden sie es lernen müssen<<

Sexismus, wie er im Buche steht.

>>der Mensch zeichnet sich ja dadurch aus Probleme zu erkennen und zu lösen<<

-- ganz im Gegensatz zu Ihnen und Ihresgleichen.

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20:37 von jaja.. Welche

20:37 von jaja..

Welche verächtliche Aussage?

21:05, Sisyphos3

>>17:08 von fathaland slim
Das erstere bedingt das zweite. Nennt sich „ökonomisch-demographisches Paradoxon“.
-----------------------
.
warum verkomplizieren sie das mit "wissenschaftlichen" Begriffen
das Problem ist doch eigentlich ganz einfach und simpel<<

Dann möchte ich es für Sie in einfaches Deutsch übersetzen:

Je geringer die Wirtschaftsleistung und der Bildungsstandard eines Landes ist, desto mehr Kinder kriegen die Leute.

Oder sind die Begriffe „Wirtschaftsleistung“ und „Bildungsstandard“ für Sie immer noch zu „wissenschaftlich“?

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Schabernack nicht einmal

Schabernack

nicht einmal Absurdistan, wenn die sich einig sind. Das ist ja gerade , daß es Afghanistan als solches nur auf dem Papier gibt. Ähnlich den deutschen Kleinstaaten, vor einer Identitätsfindung. Die fühlten sich ja auch nicht alle als Deutsche.

Darstellung: